Fronius LogoFronius Mobile Logo
de
      BedienungsanleitungFronius Smart Meter IP 5kA-3
    • Allgemeine Informationen
      • Sicherheitsinformationen
        • Erklärung Warn- und Sicherheitshinweise
        • Sicherheitshinweise und wichtige Informationen
        • Umgebungsbedingungen
        • Elektromagnetische Felder
        • EMV-Maßnahmen
      • Allgemeines
        • Darstellungs-Konventionen
        • Zielgruppe
        • Datensicherheit
        • Datenschutz-
          Information
        • Dokumentation
        • Eingriffe und Veränderungen am Produkt
        • Urheberrecht
      • Fronius Smart Meter IP 5kA-3
        • Lieferumfang
        • Gerätebeschreibung
        • Bestimmungsgemäße Verwendung
        • Vorhersehbare Fehlanwendung
        • Informationen am Gerät
        • Symbolerklärung
        • Positionierung
        • Messgenauigkeit
        • Notstrom-Betrieb
      • Bedienelemente, Anschlüsse und Anzeigen
        • Produktübersicht
        • LED-Statusanzeige
    • Installation
      • Voraussetzungen für den Anschluss
        • Standort-Wahl
      • Installation
        • Sicherheit
        • Schutzbeschaltung
        • Zulässige Kabeltypen für den elektrischen Anschluss
      • Elektrischer Anschluss
        • Stromlos schalten
        • Montage
        • Verkabelung
      • Datenkommunikation anschließen
        • LAN anschließen
        • WLAN Konfiguration
        • MQTT
        • Modbus RTU anschließen
        • Symbolerklärung
        • Modbus RTU
          BIAS setzen
        • Abschlusswiderstand Modbus RTU setzen
        • Abschlusswiderstände
      • Stromwandler anschließen
        • Geeignete Stromwandler
        • Stromwandler anschließen
    • Inbetriebnahme
      • Inbetriebnahme Fronius Smart Meter
        • Strom einschalten
        • Access Point
        • Benutzeroberfläche mit QR-Code aufrufen
        • Benutzeroberfläche mit IP-Adresse aufrufen
        • Software-Update
      • Fronius SnapINverter
        • Allgemeines
        • Verbindung zum Fronius Datamanager 2.0 herstellen
        • Primärzähler konfigurieren
        • Sekundärzähler konfigurieren
        • Modbus-Teilnehmer - Fronius SnapINverter
        • Multizähler-System - Symbolerklärung
        • Multizähler-System - Fronius SnapINverter
      • Fronius GEN24 Wechselrichter
        • Allgemeines
        • Installation mit dem Browser
        • Primärzähler konfigurieren
        • Sekundärzähler konfigurieren
        • Modbus Teilnehmer - Fronius GEN24
        • Multizähler-System - Symbolerklärung
        • Multizähler-System - Fronius GEN24 Wechselrichter
      • Fronius Wattpilot
        • Fronius Smart Meter und Fronius Wattpilot koppeln
      • Zähler-Aggregation
        • Allgemeines
        • Funktion Zähler-Aggregation
        • Phasenbelegung Zähler-Aggregation
        • Zähler-Aggregation konfigurieren
        • Zähler-Aggregation - Symbolerklärung
    • Benutzeroberfläche
      • Übersicht
        • Übersicht
      • Einstellungen
        • Erweiterte Einstellungen
        • Werkseinstellungen wiederherstellen
        • Eingangsstrom der Stromwandler ändern
    • Anhang
      • Pflege, Wartung und Entsorgung
        • Wartung
        • Reinigung
        • Entsorgung
        • Garantie
      • Technische Daten
        • Technische Daten
    • 001-24042026

    Fronius Smart Meter IP 5kA-3

    download
    Elektrischer Anschluss
    Inbetriebnahme
    Technische Daten
    KontaktImpressumAGBDatenschutzCookie Policy
    © 2026 Fronius International GmbH
    © 2026 Fronius International GmbH
    KontaktImpressumAGBDatenschutzCookie Policy

    Allgemeine Informationen

    link_horizontalLink copied

    Sicherheitsinformationen

    Erklärung Warn- und Sicherheitshinweise

    Die Warn- und Sicherheitshinweise in dieser Anleitung dienen dazu, Personen vor möglichen Verletzungen und das Produkt vor Schäden zu schützen.

    GEFAHR!

    Weist auf eine unmittelbar gefährliche Situation hin

    Wenn sie nicht vermieden wird, sind schwere Verletzungen oder Tod die Folge.

    Handlungsschritt, um der Situation zu entkommen

    WARNUNG!

    Weist auf eine potenziell gefährliche Situation hin

    Wenn sie nicht gemieden wird, können Tod und schwerste Verletzungen die Folge sein.

    Handlungsschritt, um der Situation zu entkommen

    VORSICHT!

    Weist auf eine potenziell gefährliche Situation hin

    Wenn sie nicht gemieden wird, können leichte oder mittelschwere Verletzungen die Folge sein.

    Handlungsschritt, um der Situation zu entkommen

    HINWEIS!

    Weist auf beeinträchtigte Arbeitsergebnisse und/oder Schäden am Gerät und Komponenten hin

    Die Warn- und Sicherheitshinweise sind ein wesentlicher Bestandteil dieser Anleitung und müssen stets beachtet werden, um die sichere und ordnungsgemäße Verwendung des Produkts zu gewährleisten.

    1. Allgemeine Informationen

    Sicherheitsinformationen

    link_horizontalLink copied

    Erklärung Warn- und Sicherheitshinweise

    Die Warn- und Sicherheitshinweise in dieser Anleitung dienen dazu, Personen vor möglichen Verletzungen und das Produkt vor Schäden zu schützen.

    GEFAHR!

    Weist auf eine unmittelbar gefährliche Situation hin

    Wenn sie nicht vermieden wird, sind schwere Verletzungen oder Tod die Folge.

    Handlungsschritt, um der Situation zu entkommen

    WARNUNG!

    Weist auf eine potenziell gefährliche Situation hin

    Wenn sie nicht gemieden wird, können Tod und schwerste Verletzungen die Folge sein.

    Handlungsschritt, um der Situation zu entkommen

    VORSICHT!

    Weist auf eine potenziell gefährliche Situation hin

    Wenn sie nicht gemieden wird, können leichte oder mittelschwere Verletzungen die Folge sein.

    Handlungsschritt, um der Situation zu entkommen

    HINWEIS!

    Weist auf beeinträchtigte Arbeitsergebnisse und/oder Schäden am Gerät und Komponenten hin

    Die Warn- und Sicherheitshinweise sind ein wesentlicher Bestandteil dieser Anleitung und müssen stets beachtet werden, um die sichere und ordnungsgemäße Verwendung des Produkts zu gewährleisten.

    1. Allgemeine Informationen
    2. Sicherheitsinformationen

    Erklärung Warn- und Sicherheitshinweise

    link_horizontalLink copied

    Die Warn- und Sicherheitshinweise in dieser Anleitung dienen dazu, Personen vor möglichen Verletzungen und das Produkt vor Schäden zu schützen.

    GEFAHR!

    Weist auf eine unmittelbar gefährliche Situation hin

    Wenn sie nicht vermieden wird, sind schwere Verletzungen oder Tod die Folge.

    Handlungsschritt, um der Situation zu entkommen

    WARNUNG!

    Weist auf eine potenziell gefährliche Situation hin

    Wenn sie nicht gemieden wird, können Tod und schwerste Verletzungen die Folge sein.

    Handlungsschritt, um der Situation zu entkommen

    VORSICHT!

    Weist auf eine potenziell gefährliche Situation hin

    Wenn sie nicht gemieden wird, können leichte oder mittelschwere Verletzungen die Folge sein.

    Handlungsschritt, um der Situation zu entkommen

    HINWEIS!

    Weist auf beeinträchtigte Arbeitsergebnisse und/oder Schäden am Gerät und Komponenten hin

    Die Warn- und Sicherheitshinweise sind ein wesentlicher Bestandteil dieser Anleitung und müssen stets beachtet werden, um die sichere und ordnungsgemäße Verwendung des Produkts zu gewährleisten.

    1. Allgemeine Informationen
    2. Sicherheitsinformationen

    Sicherheitshinweise und wichtige Informationen

    link_horizontalLink copied

    Das Gerät ist nach dem Stand der Technik und den anerkannten sicherheitstechnischen Regeln gefertigt.

    WARNUNG!

    Fehlbedienung oder missbräuchliche Verwendung

    Schwere bis tödliche Verletzungen des Bedieners oder Dritter sowie Schäden am Gerät und anderen Sachwerten des Betreibers können die Folge sein.

    Alle Personen, die mit der Inbetriebnahme, Wartung und Instandhaltung des Geräts zu tun haben, müssen entsprechend qualifiziert sein und Kenntnisse im Umgang mit Elektroinstallationen haben.

    Diese Bedienungsanleitung vollständig lesen und genau befolgen.

    Die Bedienungsanleitung ständig am Einsatzort des Geräts aufbewahren.

    WICHTIG!
    Ergänzend zur Bedienungsanleitung sind folgende allgemein gültige und örtliche Regeln zu beachten:
    • Unfallverhütung
    • Brandschutz
    • Umweltschutz

    WICHTIG!
    Am Gerät befinden sich Kennzeichnungen, Warnhinweise und Sicherheitssymbole. Eine Beschreibung ist in dieser Bedienungsanleitung zu finden.

    WICHTIG!
    Alle Sicherheits- und Gefahrenhinweise am Gerät
    • in lesbarem Zustand halten
    • nicht beschädigen
    • nicht entfernen
    • nicht abdecken, überkleben oder übermalen.

    WARNUNG!

    Manipulierte und nicht funktionstüchtige Schutzeinrichtungen

    Schwere bis tödliche Verletzungen sowie Schäden am Gerät und anderen Sachwerten des Betreibers können die Folge sein.

    Schutzeinrichtungen niemals umgehen oder außer Betrieb setzen.

    Nicht voll funktionstüchtige Schutzeinrichtungen vor dem Einschalten des Gerätes von einem autorisierten Fachbetrieb in Stand setzen lassen.

    WARNUNG!

    Lose, beschädigte oder unterdimensionierte Kabel

    Ein elektrischer Schlag kann tödlich sein.

    Unbeschädigte, isolierte und ausreichend dimensionierte Kabel verwenden.

    Die Kabel gemäß den Angaben in der Bedienungsanleitung befestigen.

    Lose, beschädigte oder unterdimensionierte Kabel sofort von einem autorisierten Fachbetrieb in Stand setzen bzw. austauschen lassen.

    HINWEIS!

    Ein- oder Umbauten am Gerät

    Schäden am Gerät können die Folge sein.

    Ohne Genehmigung des Herstellers keine Veränderungen, Ein- oder Umbauten am Gerät vornehmen.

    Beschädigte Komponenten müssen ausgetauscht werden.

    Nur Original-Ersatzteile verwenden.

    1. Allgemeine Informationen
    2. Sicherheitsinformationen

    Umgebungsbedingungen

    link_horizontalLink copied

    Betrieb oder Lagerung des Geräts außerhalb des angegebenen Bereichs gilt als nicht bestimmungsgemäß.

    1. Allgemeine Informationen
    2. Sicherheitsinformationen

    Elektromagnetische Felder

    link_horizontalLink copied

    Während des Betriebes treten aufgrund der hohen elektrischen Spannungen und Ströme lokale elektromagnetische Felder (EMF) im Umfeld des Wechselrichters und der Fronius Systemkomponenten sowie im Bereich der PV-Module einschließlich der Zuleitungen auf.

    Bei der Exposition des Menschen werden bei bestimmungsgemäßer Verwendung der Produkte und Einhaltung des empfohlenen Abstandes von mindestens 20 cm die geforderten Grenzwerte eingehalten.

    Bei Einhaltung dieser Grenzwerte sind nach derzeitigem wissenschaftlichem Kenntnisstand keine gesundheitsgefährdeten Auswirkungen durch die EMF-Exposition zu erwarten. Sollten sich Träger von Prothesen (Implantate, Metallteile im und am Körper) sowie aktiven Körperhilfsmitteln (Herzschrittmacher, Insulinpumpen, Hörhilfen, etc.) in der Nähe von Komponenten der PV-Anlage aufhalten, müssen diese mit dem zuständigen Arzt Rücksprache bezüglich möglicher Gesundheitsgefährdung halten.

    1. Allgemeine Informationen
    2. Sicherheitsinformationen

    EMV-Maßnahmen

    link_horizontalLink copied

    In besonderen Fällen können trotz Einhaltung der genormten Emissions-Grenzwerte Beeinflussungen für das vorgesehene Anwendungsgebiet auftreten (z. B. wenn störempfindliche Geräte am Aufstellungsort sind, oder wenn der Aufstellungsort in der Nähe von Radio- oder Fernsehempfängern ist). In diesem Fall ist der Betreiber verpflichtet, Maßnahmen für die Störungsbehebung zu ergreifen.

    1. Allgemeine Informationen

    Allgemeines

    link_horizontalLink copied

    Darstellungs-Konventionen

    Um die Leserlichkeit und Verständlichkeit der Dokumentation zu erhöhen, wurden die unten beschriebenen Darstellungs-Konventionen festgelegt.

    Anwendungshinweise

    WICHTIG! Bezeichnet Anwendungshinweise und andere nützliche Informationen. Es ist kein Signalwort für eine schädliche oder gefährliche Situation.

    Software

    Software-Funktionen und Elemente einer grafischen Benutzeroberfläche (z. B. Schaltflächen, Menü-Einträge) werden im Text mit dieser Auszeichnung hervorgehoben.

    Beispiel: Die Schaltfläche Speichern klicken.

    Handlungsanweisungen

    1Handlungsschritte werden mit fortlaufender Nummerierung dargestellt.
    ✓Dieses Symbol kennzeichnet das Ergebnis des Handlungsschritts oder der gesamten Handlungsanweisung.
    1. Allgemeine Informationen
    2. Allgemeines

    Darstellungs-Konventionen

    link_horizontalLink copied

    Um die Leserlichkeit und Verständlichkeit der Dokumentation zu erhöhen, wurden die unten beschriebenen Darstellungs-Konventionen festgelegt.

    Anwendungshinweise

    WICHTIG! Bezeichnet Anwendungshinweise und andere nützliche Informationen. Es ist kein Signalwort für eine schädliche oder gefährliche Situation.

    Software

    Software-Funktionen und Elemente einer grafischen Benutzeroberfläche (z. B. Schaltflächen, Menü-Einträge) werden im Text mit dieser Auszeichnung hervorgehoben.

    Beispiel: Die Schaltfläche Speichern klicken.

    Handlungsanweisungen

    1Handlungsschritte werden mit fortlaufender Nummerierung dargestellt.
    ✓Dieses Symbol kennzeichnet das Ergebnis des Handlungsschritts oder der gesamten Handlungsanweisung.
    1. Allgemeine Informationen
    2. Allgemeines

    Zielgruppe

    link_horizontalLink copied

    Dieses Dokument bietet detaillierte Informationen und Anweisungen, um sicherzustellen, dass alle Nutzer das Gerät sicher und effizient verwenden können.

    • Die Informationen richten sich an folgende Personengruppen:
      • Technische Fachkräfte: Personen mit entsprechender Qualifikation und grundlegenden Kenntnissen in Elektronik und Mechanik, die für die Installation, Bedienung und Wartung des Geräts verantwortlich sind.
      • Endbenutzer: Personen, die das Gerät im täglichen Betrieb verwenden und grundlegende Funktionen verstehen möchten.
    • Unabhängig von der jeweiligen Qualifikation nur die in diesem Dokument angeführten Tätigkeiten ausführen.
    • Alle Personen, die mit der Inbetriebnahme, Wartung und Instandhaltung des Geräts zu tun haben, müssen entsprechend qualifiziert sein und Kenntnisse im Umgang mit Elektroinstallationen haben.
    • Die Definition von Berufsqualifikationen und deren Anwendbarkeit obliegt den nationalen Gesetzen.
    1. Allgemeine Informationen
    2. Allgemeines

    Datensicherheit

    link_horizontalLink copied
    Der Anwender ist hinsichtlich Datensicherheit verantwortlich für:
    • Die Datensicherung von Änderungen gegenüber den Werkseinstellungen
    • Das Speichern und Aufbewahren von persönlichen Einstellungen.

    HINWEIS!

    Datensicherheit für Netzwerk- und Internet-Verbindung

    Ungesicherte Netzwerke und fehlende Schutzmaßnahmen können Datenverlust und unerlaubten Zugriff zur Folge haben. Folgende Punkte für den sicheren Betrieb beachten:

    Wechselrichter und Systemkomponenten in einem privaten, gesicherten Netzwerk betreiben. Ein WLAN gilt als sicher, wenn mindestens der Sicherheitsstandard WPA 2 erfüllt wird.

    Die Netzwerkgeräte (z. B. den WLAN-Router) auf dem neuesten Stand der Technik halten.

    Die Software und/oder Firmware aktualisiert halten.

    Ein kabelgebundenes Netzwerk verwenden, um eine stabile Datenverbindung zu gewährleisten.

    Wechselrichter und Systemkomponenten aus Sicherheitsgründen nicht über Portweiterleitung oder Port Adress Translation (PAT) vom Internet aus zugänglich machen.

    Die von Fronius zur Verfügung gestellten Lösungen zur Überwachung und Fern-Konfiguration verwenden.

    Das optionale Kommunikationsprotokoll Modbus TCP/IP1) ist eine ungesicherte Schnittstelle. Modbus TCP/IP nur verwenden, wenn kein anderes gesichertes Datenkommunikations-Protokoll (MQTT2)) möglich ist (z. B. Kompatibilität mit älteren Smart Metern).

    1) TCP/IP - Transmission Control Protocol/Internet Protocol
    2) MQTT - Message Queuing Telemetry Protocol

    1. Allgemeine Informationen
    2. Allgemeines

    Datenschutz-
    Information

    link_horizontalLink copied

    Wenn Sie Ihr Gerät (und allenfalls damit verbundene Geräte) mit dem Internet verbinden, werden von diesem folgende Geräte- und Betriebsdaten (Geräte-ID/-Kennung, IP-Adresse des Geräts, Gerätezeit, Konfigurationseinstellungen, Hard- & Softwareinformation; Gerätestatus-Logfiles; Seriennummer) – automatisch - an die

    Fronius International GmbH, Froniusstraße 1, 4643 Pettenbach, Österreich, Telefon +43(0) 7242241-0, E-Mail: contact@fronius.com (Verantwortliche)


    übermittelt und gespeichert.

    Die Übermittlung dieser Geräte- und Betriebsdaten erfolgt für den Zweck der Sicherstellung der Betriebssicherheit des Gerätes (insbesondere Zeitsynchronisierung, Zurverfügungstellung von Updates). Diese Datenübermittlung ist daher für die Funktionalität des Gerätes und damit zur Vertragserfüllung erforderlich (Art. 6 Abs 1 lit b DSGVO).

    Sollten Sie eine derartige Datenübermittlung nicht wünschen, müssen Sie manuell die Internetverbindung des Gerätes unterbinden.

    Zudem erfolgt die Übermittlung dieser Geräte- und Betriebsdaten auch für den Zweck Leistungserbringung im Rahmen eines ergänzenden digitalen Dienstes zu Ihrem Gerät (wie Solar.web o. ä.), sobald Sie Ihr Gerät bei einem solchen digitalen Dienst registriert haben (Identifizierung). Die Verarbeitung dieser Daten erfolgt zur Bereitstellung der angefragten digitalen Dienste und ist somit für die Erfüllung des begründeten Nutzungsverhältnisses erforderlich (Art. 6 Abs 1 lit b DSGVO).

    Ferner erfolgt diese Datenverarbeitung auch für Wartungs- und Supportzwecke und zur Abwicklung von Kundenanliegen sowie in Garantie- und Gewährleistungsfällen (nur im Einzelfall und sofern eine Verbindung des Gerätes mit dem Internet besteht). Dabei können die Geräte- und Betriebsdaten auch an unsere Kooperationspartner weitergegeben werden (Drittanbieter und Lieferanten). Die Übermittlung dieser Daten ist für den Wartungs- und Supportzweck bzw. für die Abwicklung von Garantie- und Gewährleistungsfällen und damit für die Erfüllung des Vertrages erforderlich (Art.6 Abs 1 lit b DSGVO).

    Eine Verarbeitung der Geräte- und Betriebsdaten erfolgt zudem für Analyse- und Diagnosezwecke, um Erkenntnisse über die Funktionalität der Geräte zu gewinnen und entsprechend zu verbessern. Die Verarbeitung erfolgt dabei auf Grundlage unseres berechtigten Interesses (Art 6 Abs 1 lit f DSGVO).

    Wir speichern diese Daten so lange, als dies zur Erfüllung des bestehenden Vertrages mit Ihnen erforderlich ist. Eine darüber hinausgehende Speicherung erfolgt aus gesetzlichen Gründen oder wenn wir daran ein berechtigtes Interesse haben. Nähere Informationen zur Datenverarbeitung bei dem digitalen Dienst Solar.web sowie unsere allgemeine Datenschutzerklärung und Ihren Betroffenenrechten finden Sie auf https://www.fronius.com.

    1. Allgemeine Informationen
    2. Allgemeines

    Dokumentation

    link_horizontalLink copied

    Die verfügbaren Dokumentationen sind Bestandteil des Produkts und müssen gelesen und beachtet werden. Die zum Produkt gehörenden Dokumente müssen in ordnungsgemäßem Zustand und jederzeit zugänglich am Installationsort aufbewahrt werden.

    Die Dokumente ersetzen keine Landes- und Provinzgesetze und keine regionalen, bundesstaatlichen oder nationalen Gesetze sowie Vorschriften oder Normen, die für die Installation, die elektrische Sicherheit und den Einsatz des Produkts gelten. Fronius International GmbH übernimmt keine Verantwortung für die Einhaltung bzw. Nichteinhaltung dieser Gesetze oder Bestimmungen im Zusammenhang mit der Installation und Nutzung des Produkts.

    1. Allgemeine Informationen
    2. Allgemeines

    Eingriffe und Veränderungen am Produkt

    link_horizontalLink copied

    Eingriffe am Produkt wie z. B. Veränderungen und Umbauten, sind nicht gestattet. Nicht autorisierte Eingriffe führen zum Wegfall der Garantie- und Gewährleistungsansprüche sowie zum Erlöschen der Betriebserlaubnis.

    1. Allgemeine Informationen
    2. Allgemeines

    Urheberrecht

    link_horizontalLink copied

    Das Urheberrecht an diesem Dokument verbleibt bei Fronius International GmbH.

    Text, Abbildungen und weitere Medien entsprechen dem technischen Stand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung. Änderungen vorbehalten. Für Verbesserungsvorschläge und Hinweise auf etwaige Unstimmigkeiten in diesem Dokument sind wir dankbar.

    1. Allgemeine Informationen

    Fronius Smart Meter IP 5kA-3

    link_horizontalLink copied

    Lieferumfang

    (1)
    Fronius Smart Meter IP 5kA-3
    (2)
    Quick Start Guide
    1. Allgemeine Informationen
    2. Fronius Smart Meter IP 5kA-3

    Lieferumfang

    link_horizontalLink copied
    (1)
    Fronius Smart Meter IP 5kA-3
    (2)
    Quick Start Guide
    1. Allgemeine Informationen
    2. Fronius Smart Meter IP 5kA-3

    Gerätebeschreibung

    link_horizontalLink copied

    Der Fronius Smart Meter IP 5kA-3 ist ein bidirektionaler Stromzähler zur Optimierung des Eigenverbrauchs und zur Erfassung der Lastkurve eines Haushalts. Gemeinsam mit einem Fronius Wechselrichter bzw. Fronius Datamanager 2.0 sowie einer Fronius Datenschnittstelle ermöglicht der Fronius Smart Meter IP 5kA‑3 die Darstellung des eigenen Stromverbrauchs.

    Der Zähler misst den Energiefluss zu den Verbrauchern oder zum öffentlichen Netz und leitet die Informationen über die Modbus RTU/RS485- oder TCP-Schnittstelle (LAN / WLAN) an den Fronius Wechselrichter bzw. den Fronius Datamanager 2.0 weiter.

    1. Allgemeine Informationen
    2. Fronius Smart Meter IP 5kA-3

    Bestimmungsgemäße Verwendung

    link_horizontalLink copied

    Der Fronius Smart Meter IP 5kA‑3 ist ein ortsfestes Betriebsmittel für öffentliche Stromnetze von TN-/TT-Systemen darf ausschließlich zum Messen von Lasten und Eigenverbrauch verwendet werden.
    Der Fronius Smart Meter IP 5kA‑3 ist bei Systemen mit installiertem Batteriespeicher und/oder einem Fronius Ohmpilot für die Kommunikation der einzelnen Komponenten erforderlich.

    Die Installation erfolgt auf einer DIN-Hutschiene im Innenbereich mit entsprechenden Vorsicherungen, die auf die Kabelquerschnitte der Kupferleiter sowie auf den Maximalstrom des Zählers abgestimmt sind. Der Fronius Smart Meter IP 5kA‑3 ist ausschließlich nach den Angaben der beigefügten Dokumentationen und gemäß der vor Ort gültigen Gesetze, Bestimmungen, Vorschriften, Normen und im Rahmen der technischen Möglichkeiten zu betreiben.
    Die verfügbaren Dokumentationen sind Bestandteil des Produkts und müssen gelesen, beachtet und in ordnungsgemäßem Zustand jederzeit zugänglich am Installationsort aufbewahrt werden. Fronius International GmbH übernimmt keine Verantwortung für die Einhaltung bzw. Nichteinhaltung der Gesetze oder Bestimmungen im Zusammenhang mit der Installation des Produkts.

    1. Allgemeine Informationen
    2. Fronius Smart Meter IP 5kA-3

    Vorhersehbare Fehlanwendung

    link_horizontalLink copied

    Der Fronius Smart Meter ist nicht für die Kostenabrechnung an Untermieter geeignet.

    Eingriffe am Fronius Smart Meter, z. B. Veränderungen und Umbauten, sind nicht gestattet. Diese führen zum Wegfall der Garantieansprüche und zum Erlöschen der Betriebserlaubnis.

    1. Allgemeine Informationen
    2. Fronius Smart Meter IP 5kA-3

    Informationen am Gerät

    link_horizontalLink copied

    Am Fronius Smart Meter IP 5kA-3 befinden sich technische Daten, Kennzeichnungen und Sicherheitssymbole. Diese Informationen müssen in lesbarem Zustand gehalten werden und dürfen nicht entfernt, abgedeckt, überklebt oder übermalt werden. Die Hinweise und Symbole warnen vor Fehlbedienung, die zu schwerwiegenden Personen- und Sachschäden führen kann.

    Leistungsschild Fronius Smart Meter IP, seitlich am Gerät angebracht

    Symbole am Leistungsschild:

     

    CE-Kennzeichnung – bestätigt das Einhalten der zutreffenden EU-Richtlinien und Verordnungen. Das Produkt wurde von einer bestimmten benannten Stelle geprüft.

     

    WEEE-Kennzeichnung – Elektro- und Elektronik-Altgeräte müssen gemäß europäischer Richtlinie und nationalem Recht getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden.

     

    UKCA-Kennzeichnung – bestätigt das Einhalten der zutreffenden Richtlinien und Verordnungen des Vereinigten Königreichs.

     

    RCM-Kennzeichnung – gemäß den Anforderungen von Australien und Neuseeland geprüft.

    1. Allgemeine Informationen
    2. Fronius Smart Meter IP 5kA-3

    Symbolerklärung

    link_horizontalLink copied

     

    PV-Modul
    erzeugt Gleichstrom.

     

    Fronius Hybrid Wechselrichter
    wandelt den Gleichstrom in Wechselstrom um und lädt die Batterie.

     

    Fronius Backup Controller
    trennt im Falle eines Netzausfalls oder einer Netzstörung alle angeschlossenen Verbraucher und Erzeuger gemäß den Vorgaben des Netzbetreibers automatisch und sicher vom öffentlichen Netz. Sobald die Netzstabilität wiederhergestellt ist, erfolgt die automatische Wiederzuschaltung an das öffentliche Netz.

     

    Wechselrichter im System
    z. B. Fronius Primo, Fronius Symo

     

    Primärzähler
    erfasst die Lastkurve des Systems und stellt die Messdaten für das Energy Profiling im Fronius Solar.web bereit. Der Primärzähler steuert ebenfalls die dynamische Einspeiseregelung.

     

    Verrechnungszähler
    misst die für die Abrechnung von Strommengen relevanten Messdaten (vor allem die Kilowatt-Stunden von Netzbezug und Netzeinspeisung). Auf Basis der verrechnungsrelevanten Daten stellt der Stromlieferant einen Netzbezug in Rechnung, und der Abnehmer des Überschusses vergütet die Netzeinspeisung.

     

    Stromnetz
    versorgt die Verbraucher im System, wenn nicht ausreichend Leistung von den PV-Modulen oder der Batterie zur Verfügung steht.

     

    Batterie
    ist gleichstromseitig mit dem Wechselrichter gekoppelt und speichert elektrische Energie.

     

    Verbraucher im System
    z. B. Waschmaschine, Lampen, Fernseher

    1. Allgemeine Informationen
    2. Fronius Smart Meter IP 5kA-3

    Positionierung

    link_horizontalLink copied

    Der Smart Meter kann an folgenden Positionen im System installiert werden

    Positionierung am Einspeisepunkt

    Installation Fronius Smart Meter am Einspeisepunkt

    Positionierung am Verbrauchspunkt

    Installation Fronius Smart Meter am Verbrauchspunkt
    1. Allgemeine Informationen
    2. Fronius Smart Meter IP 5kA-3

    Messgenauigkeit

    link_horizontalLink copied

    Der Fronius Smart Meter IP 5kA-3 hat beim Messen der Wirkenergie gemäß EN IEC 62053-21 in den Spannungsbereichen 208 - 480 VLL und 100 -240 VLN die Genauigkeitsklasse 1. Weitere Details siehe Kapitel Technische Daten.

    1. Allgemeine Informationen
    2. Fronius Smart Meter IP 5kA-3

    Notstrom-Betrieb

    link_horizontalLink copied

    Der Fronius Smart Meter IP 5kA-3 kann mit einer Modbus RTU/TCP Datenverkabelung im Notstrom-Betrieb verwendet werden. Bei der Modbus TCP Datenverkabelung ist zu beachten, dass die Wiederzuschaltung an das öffentliche Netz mehr Zeit benötigt, da das Datennetzwerk (z. B. Netzwerk-Router/Switch) neu gestartet wird. Fronius empfiehlt eine Datenverbindung über Modbus RTU.

    1. Allgemeine Informationen

    Bedienelemente, Anschlüsse und Anzeigen

    link_horizontalLink copied

    Produktübersicht

    Schalter, Anschlüsse Fronius Smart Meter IP, nummeriert von 1-8
    (1)
    Anschlussbereich Spannungswandler
    (2)
    LAN-Anschluss
    (3)
    DIP-Schalter
    • BIAS
    • Abschlusswiderstand
    (4)
    Anschlussbereich Modbus RTU
    (5)
    LED-Anzeigen
    (6)
    Funktionstaste WLAN-Accesspoint und Reset
    • WLAN Access Point aktivieren
    • Gerät-Reset durchführen
    (7)
    QR-Code, um den Inbetriebnahme-Assistenten zu starten
    (8)
    AC-Anschlussbereich


    1. Allgemeine Informationen
    2. Bedienelemente, Anschlüsse und Anzeigen

    Produktübersicht

    link_horizontalLink copied
    Schalter, Anschlüsse Fronius Smart Meter IP, nummeriert von 1-8
    (1)
    Anschlussbereich Spannungswandler
    (2)
    LAN-Anschluss
    (3)
    DIP-Schalter
    • BIAS
    • Abschlusswiderstand
    (4)
    Anschlussbereich Modbus RTU
    (5)
    LED-Anzeigen
    (6)
    Funktionstaste WLAN-Accesspoint und Reset
    • WLAN Access Point aktivieren
    • Gerät-Reset durchführen
    (7)
    QR-Code, um den Inbetriebnahme-Assistenten zu starten
    (8)
    AC-Anschlussbereich


    1. Allgemeine Informationen
    2. Bedienelemente, Anschlüsse und Anzeigen

    LED-Statusanzeige

    link_horizontalLink copied

    Die LED-Statusanzeige zeigt den Betriebsstatus und die Datenverbindung des Fronius Smart Meter IP 5kA-3 an.

     

    (1)
    Status LED 1
    Grün leuchtend: betriebsbereit
    (2)
    Status LED 2
    Leuchtend: Gerät fährt hoch / startet neu
    (3)
    Link LED 1
    Grün leuchtend: Datenverbindung mit dem Netzwerk hergestellt.
    (4)
    Link LED 2
    Rot leuchtend: keine Datenverbindung
    Rot blinkend: offener WLAN-Accesspoint
    (5)
    WLAN LED
    Grün blinkend: WLAN-Verbindung wird hergestellt
    Grün leuchtend: WLAN-Verbindung ist aktiv

    Installation

    link_horizontalLink copied

    Voraussetzungen für den Anschluss

    Standort-Wahl

    Bei der Standort-Wahl des Smart Meters folgende Kriterien beachten:

    Installation nur auf festem, nicht brennbarem Untergrund.

    Bei Einbau des Smart Meters in einen Schaltschrank oder eine ähnliche Einhausung mit entsprechender Schutzklasse und Zwangsbelüftung für eine ausreichende Wärmeabfuhr sorgen.

    Der Smart Meter ist für die Montage im Innenbereich geeignet.

    Der Smart Meter darf über einer Seehöhe von 2 000 m nicht montiert und betrieben werden.

    1. Installation

    Voraussetzungen für den Anschluss

    link_horizontalLink copied

    Standort-Wahl

    Bei der Standort-Wahl des Smart Meters folgende Kriterien beachten:

    Installation nur auf festem, nicht brennbarem Untergrund.

    Bei Einbau des Smart Meters in einen Schaltschrank oder eine ähnliche Einhausung mit entsprechender Schutzklasse und Zwangsbelüftung für eine ausreichende Wärmeabfuhr sorgen.

    Der Smart Meter ist für die Montage im Innenbereich geeignet.

    Der Smart Meter darf über einer Seehöhe von 2 000 m nicht montiert und betrieben werden.

    1. Installation
    2. Voraussetzungen für den Anschluss

    Standort-Wahl

    link_horizontalLink copied

    Bei der Standort-Wahl des Smart Meters folgende Kriterien beachten:

    Installation nur auf festem, nicht brennbarem Untergrund.

    Bei Einbau des Smart Meters in einen Schaltschrank oder eine ähnliche Einhausung mit entsprechender Schutzklasse und Zwangsbelüftung für eine ausreichende Wärmeabfuhr sorgen.

    Der Smart Meter ist für die Montage im Innenbereich geeignet.

    Der Smart Meter darf über einer Seehöhe von 2 000 m nicht montiert und betrieben werden.

    1. Installation

    Installation

    link_horizontalLink copied

    Sicherheit

    WARNUNG!

    Gefahr durch Fehlbedienung und fehlerhaft durchgeführte Arbeiten.

    Schwerwiegende Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Die Installation und Inbetriebnahme darf nur durch eine technische Fachkraft ausgeführt werden und nur im Rahmen der technischen Bestimmungen erfolgen.

    Die Wartungs- und Servicetätigkeiten dürfen nur durch vom Hersteller geschultes Servicepersonal und nur im Rahmen der technischen Bestimmungen erfolgen.

    Vor der Installation und Inbetriebnahme die Installationsanleitung und Bedienungsanleitung des jeweiligen Herstellers lesen.

    WARNUNG!

    Gefahr durch Netzspannung und DC-Spannung von PV-Modulen oder Batterien.

    Schwerwiegende Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Sämtliche Anschluss-, Wartungs- und Service-Tätigkeiten dürfen nur durchgeführt werden, wenn die AC- und DC-Seite von Wechselrichter und Batterie spannungsfrei sind.

    Der fixe Anschluss an das öffentliche Stromnetz darf nur von einer technischen Fachkraft hergestellt werden.

    WARNUNG!

    Gefahr durch beschädigte und/oder verunreinigte Anschlussklemmen.

    Schwerwiegende Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Vor den Anschlusstätigkeiten die Anschlussklemmen auf Beschädigungen und Verunreinigungen prüfen.

    Verunreinigungen im spannungsfreien Zustand entfernen.

    Defekte Anschlussklemmen von einem autorisierten Fachbetrieb in Stand setzen lassen.

    1. Installation
    2. Installation

    Sicherheit

    link_horizontalLink copied

    WARNUNG!

    Gefahr durch Fehlbedienung und fehlerhaft durchgeführte Arbeiten.

    Schwerwiegende Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Die Installation und Inbetriebnahme darf nur durch eine technische Fachkraft ausgeführt werden und nur im Rahmen der technischen Bestimmungen erfolgen.

    Die Wartungs- und Servicetätigkeiten dürfen nur durch vom Hersteller geschultes Servicepersonal und nur im Rahmen der technischen Bestimmungen erfolgen.

    Vor der Installation und Inbetriebnahme die Installationsanleitung und Bedienungsanleitung des jeweiligen Herstellers lesen.

    WARNUNG!

    Gefahr durch Netzspannung und DC-Spannung von PV-Modulen oder Batterien.

    Schwerwiegende Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Sämtliche Anschluss-, Wartungs- und Service-Tätigkeiten dürfen nur durchgeführt werden, wenn die AC- und DC-Seite von Wechselrichter und Batterie spannungsfrei sind.

    Der fixe Anschluss an das öffentliche Stromnetz darf nur von einer technischen Fachkraft hergestellt werden.

    WARNUNG!

    Gefahr durch beschädigte und/oder verunreinigte Anschlussklemmen.

    Schwerwiegende Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Vor den Anschlusstätigkeiten die Anschlussklemmen auf Beschädigungen und Verunreinigungen prüfen.

    Verunreinigungen im spannungsfreien Zustand entfernen.

    Defekte Anschlussklemmen von einem autorisierten Fachbetrieb in Stand setzen lassen.

    1. Installation
    2. Installation

    Schutzbeschaltung

    link_horizontalLink copied

    Der Fronius Smart Meter IP 5kA-3 ist ein fest verkabeltes Gerät und benötigt eine Trenneinrichtung (Leitungs-Schutzschalter oder Sicherungsautomaten).

    Der Fronius Smart Meter IP 5kA-3 verbraucht 30 mA. Die Nennkapazität der Trenneinrichtungen und des Überstrom‑Schutzes wird durch die Leiterquerschnitte, die Netzspannung und die erforderliche Unterbrechungs-Kapazität bestimmt.

    • Trenneinrichtungen müssen in der selben Einhausung (z.B. Schaltschrank) wie der Fronius Smart Meter IP 5kA-3 montiert sein.
    • Trenneinrichtungen müssen die Anforderungen der Normen IEC 60947-1 und IEC 60947-3, sowie alle nationalen und lokalen Bestimmungen für elektrische Anlagen, erfüllen.
    • Verbundene Leitungs‑Schutzschalter zur Überwachung von mehreren Netzspannungen verwenden.

    HINWEIS!

    Trenneinrichtung für die Netz-Anschlussklemmen

    Der Leitungs-Schutzschalter oder Sicherungsautomat muss die Netz-Anschlussklemmen mit den Bezeichnungen L1, L2 und L3 schützen. In seltenen Fällen verfügt der Neutralleiter über eine Trenneinrichtung, die gleichzeitig neutrale und nicht geerdete Leitungen unterbrechen muss.

    1. Installation
    2. Installation

    Zulässige Kabeltypen für den elektrischen Anschluss

    link_horizontalLink copied

    An den Netz-Anschlussklemmen runde Kupferleiter wie nachstehend beschrieben anschließen. Je nach tatsächlicher angeschlossener Leistung, ausreichend hohe Leiterquerschnitte wählen.

    Zulässige Kabeltypen für die Netz-Anschlussklemmen

    Eindrähtig

    Mehrdrähtig

    Feindrähtig

    Feindrähtig mit Aderendhülse und Kragen

    Feindrähtig mit Aderendhülse ohne Kragen

    Kabeltyp eindrähtig
    Kabeltyp mehrdrähtig
    Kabeltyp feindrähtig
    Kabeltyp feindrähtig mit Aderendhülse und Kragen
    Kabeltyp feindrähtig mit Aderendhülse ohne Kragen

    1,5 - 4 mm2

    1,5 - 4 mm2

    1,5 - 4 mm2

    1,5 - 4 mm2

    1,5 - 4 mm2

    Abisolierlänge: 9-11 mm

    1. Installation

    Elektrischer Anschluss

    link_horizontalLink copied

    Stromlos schalten

    Leitungsschutzschalter in der Schalterstellung „aus“.
    1Die Hausanschluss-Sicherung und den Leitungs-Schutzschalter ausschalten.
    2Die DC-Trenner auf allen Wechselrichtern in die Schalterstellung „Aus“ stellen.
    1. Installation
    2. Elektrischer Anschluss

    Stromlos schalten

    link_horizontalLink copied
    Leitungsschutzschalter in der Schalterstellung „aus“.
    1Die Hausanschluss-Sicherung und den Leitungs-Schutzschalter ausschalten.
    2Die DC-Trenner auf allen Wechselrichtern in die Schalterstellung „Aus“ stellen.
    1. Installation
    2. Elektrischer Anschluss

    Montage

    link_horizontalLink copied
    1

    Den Fronius Smart Meter IP 5kA-3 auf einer DIN-Hutschiene 35 mm montieren.

    1. Installation
    2. Elektrischer Anschluss

    Verkabelung

    link_horizontalLink copied
    Abisolierlängen und Anschluss-Schema

    WARNUNG!

    Gefahr durch Strom führende Netzspannungs-Eingänge

    Ein elektrischer Schlag kann tödlich sein.

    Vor dem Anschließen der Netzspannungs-Eingänge die Stromversorgung ausschalten.

    Zulässiger Leiterquerschnitt AC-Anschlussklemmen:
    • Draht: 1,5 - 4 mm²

    Jeder spannungsführende Leiter ist an die AC-Anschlussklemmen gemäß den nachstehenden Abbildungen anzuschließen.

    3 Phasen, 4 Leiter (CT-Anschluss)
    1 Phase, 2 Leiter (CT-Anschluss)
    2 Phasen, 3 Leiter (CT-Anschluss)
    1. Installation

    Datenkommunikation anschließen

    link_horizontalLink copied

    LAN anschließen

    LAN-Kabel in den LAN-Anschluss stecken
    Folgende Hinweise beachten:
    • geschirmtes Datenkabel vom Typ CAT 5 STP (Shielded Twisted Pair) oder höher verwenden.
    • Falls sich die Datenleitungen nahe der Netzverkabelung befinden, Kabel, die auf 300 bis 600 V ausgerichtet sind, verwenden (niemals weniger als die Betriebsspannung).
    • Doppelt isolierte oder ummantelte Datenkabel verwenden, wenn sich diese in der Nähe von blanken Leitern befinden.
    • Die Verwendung einer statischen IP-Adresse wird empfohlen.
    1. Installation
    2. Datenkommunikation anschließen

    LAN anschließen

    link_horizontalLink copied
    LAN-Kabel in den LAN-Anschluss stecken
    Folgende Hinweise beachten:
    • geschirmtes Datenkabel vom Typ CAT 5 STP (Shielded Twisted Pair) oder höher verwenden.
    • Falls sich die Datenleitungen nahe der Netzverkabelung befinden, Kabel, die auf 300 bis 600 V ausgerichtet sind, verwenden (niemals weniger als die Betriebsspannung).
    • Doppelt isolierte oder ummantelte Datenkabel verwenden, wenn sich diese in der Nähe von blanken Leitern befinden.
    • Die Verwendung einer statischen IP-Adresse wird empfohlen.
    1. Installation
    2. Datenkommunikation anschließen

    WLAN Konfiguration

    link_horizontalLink copied
    WLAN-Signalstärke mit dem Smartphone überprüfen
    1Die WLAN-Signalstärke mit dem Smartphone prüfen.
    Folgende Hinweise beachten:
    • Für eine ausreichende WLAN-Signalstärke am Montageort sorgen.
    • Wenn die Signalstärke nicht ausreicht, eine externe Antenne am Fronius Smart Meter anschließen oder einen externen WLAN-Verstärker installieren.
    • Eine statische IP-Adresse verwenden.
    1. Installation
    2. Datenkommunikation anschließen

    MQTT

    link_horizontalLink copied

    Der in diesem Dokument beschriebene Fronius Smart Meter unterstützt das Kommunikationsprotokoll MQTT (Message Queuing Telemetry Transport). Der Fronius Smart Meter wird von Wechselrichtern im gleichen Netzwerk gefunden und kann über die Benutzeroberfläche des Wechselrichters konfiguriert werden. Voraussetzung dafür ist, dass der Wechselrichter MQTT unterstützt.

    Diese Schnittstelle ist ausschließlich für die Kommunikation mit Fronius Produkten geeignet und nicht für Produkte von Drittanbietern.

    1. Installation
    2. Datenkommunikation anschließen

    Modbus RTU anschließen

    link_horizontalLink copied

    Die Datenkommunikations-Anschlüsse des Fronius Smart Meters IP mit einem Datenkabel vom Typ CAT 5 STP (Shielded Twisted Pair) oder höher an der Modbus-Schnittstelle des Fronius Wechselrichters anschließen.

    Der Fronius Smart Meter IP kann zusätzlich mit dem Netzwerk (LAN / WLAN) verbunden werden. Dadurch besteht die Möglichkeit Software-Updates durchzuführen.

    Standard Modbus-Adresse & TCP Port:
    • Adresse: 1
    • TCP Port: 502
    Abisolierlänge und PIN-Belegung Modbus

     Für die Vermeidung von Interferenzen muss der Abschlusswiderstand (siehe Kapitel Abschlusswiderstand Modbus RTU setzen auf Seite (→)) verwendet werden.

     Falls eine Batterie im System verbaut ist, muss der BIAS-Schalter gesetzt werden (siehe Kapitel Modbus RTU BIAS setzen auf Seite (→)).

    Weitere Einstellungen sind auf der Benutzeroberfläche des Wechselrichters und des Fronius Smart Meter IP (siehe Erweiterte Einstellungen) notwendig.

    WICHTIG!
    Ein loser Draht kann einen ganzen Netzwerk-Bereich deaktivieren. Die Datenkommunikations-Anschlüsse des Fronius Smart Meters IP sind galvanisch von gefährlichen Spannungen getrennt.

    Weitere Informationen zur Inbetriebnahme.
    Folgende Hinweise zum Anschließen der Datenkommunikations-Leitung am Wechselrichter beachten.
    • geschirmtes Datenkabel vom Typ CAT 5 STP (Shielded Twisted Pair) oder höher verwenden, um Störungen zu vermeiden.
    • Für zusammengehörende Datenleitungen (D+/D-, M1+/M1-) ein gemeinsam verdrilltes Kabelpaar verwenden.
    • Wenn die Datenleitungen in der Nähe der Netzverkabelung verlegt werden, sind Kabel oder Leitungen zu verwenden, die für 300 bis 600 V ausgelegt sind (niemals weniger als die Betriebsspannung).
    • Doppelt isolierte oder ummantelte Datenleitungen verwenden, wenn sich diese in der Nähe von blanken Leitern befinden.
    • In jeder Anschlussklemme können zwei Drähte installiert werden, indem die Drähte zuerst verdrillt und dann in das Terminal eingeführt und fest angezogen werden.
    1. Installation
    2. Datenkommunikation anschließen

    Symbolerklärung

    link_horizontalLink copied

    Wechselrichter im System
    z. B. Fronius Symo GEN24

    Zähler - Fronius Smart Meter

    Fronius-Gerät oder Drittanbieter-Gerät mit Verbindung über Modbus RTU
    z. B. Fronius Ohmpilot, Batterie etc.

    Abschlusswiderstand
    R 120 Ohm

    Batterie
    z. B. Fronius Symo GEN24

    1. Installation
    2. Datenkommunikation anschließen

    Modbus RTU
    BIAS setzen

    link_horizontalLink copied

    Wenn eine Batterie und der Fronius Smart Meter an derselben Modbus-Schnittstelle am Wechselrichter (M0 oder M1) angeschlossen sind, den Schalter BIAS auf ON stellen.

    BIAS-Schalter auf Schalterstellung ON, wenn Batterie und Smart Meter in Schnittstelle M0 angeschlossen sind. BIAS-Schalter auf Schalterstellung OFF, wenn Batterie in Schnittstelle M0 und Smart Meter in Schnittstelle M1 angeschlossen ist.
    1. Installation
    2. Datenkommunikation anschließen

    Abschlusswiderstand Modbus RTU setzen

    link_horizontalLink copied
    Position Schalter Abschlusswiderstand

    Der Abschlusswiderstand ist im Fronius Smart Meter IP integriert und wird per Schalter gesetzt.

    Ob der Abschlusswiderstand gesetzt oder nicht gesetzt sein muss, siehe Kapitel Abschlusswiderstände auf Seite (→).

    1. Installation
    2. Datenkommunikation anschließen

    Abschlusswiderstände

    link_horizontalLink copied

    Um die einwandfreie Funktion zu gewährleisten, wird die Verwendung von Abschlusswiderständen gemäß der nachfolgenden Übersicht empfohlen.

    Option 1

    Option 1: Fronius Wechselrichter und Fronius Smart Meter, beide mit Modbus RTU Abschlusswiderstand aktiv. Maximale Distanz zwischen den Montagestandorten 300m.

    Option 2

    Option 2: Drittanbieter-Gerät Modbus RTU Abschlusswiderstand aktiv, Fronius Smart Meter Modbus RTU Abschlusswiderstand inaktiv und Fronius Wechselrichter Modbus RTUAbschlusswiderstand aktiv. Maximale Distanz zwischen den Montagestandorten 300m.

    Option 3

    Option 3: Drittanbieter-Gerät Modbus RTU Abschlusswiderstand aktiv, Fronius Wechselrichter Modbus RTU Abschlusswiderstand inaktiv, Fronius Smart Meter Modbus RTU Abschlusswiderstand aktiv. Maximale Distanz zwischen den Montagestandorten 300m.

    Option 4

    Option 4: Fronius Smart Meter Modbus RTUAbschlusswiderstand aktiv, Drittanbieter-Gerät Modbus RTU Abschlusswiderstand inaktiv, Fronius Wechselrichter Modbus RTUAbschlusswiderstand aktiv. Maximale Distanz zwischen den Montagestandorten 300m.
    1. Installation

    Stromwandler anschließen

    link_horizontalLink copied

    Geeignete Stromwandler

    Es wird empfohlen, Stromwandler vom Typ Fronius CT (Artikelnummern 41,0010,0104 / 41,0010,0105 / 41,0010,0232) zu verwenden. Um den einwandfreien Betrieb des Fronius Smart Meter IP 5kA-3 und genaue Messergebnisse zu erreichen, müssen alle angeschlossenen Stromwandler diese Voraussetzungen erfüllen:

    • Der Stromwandler muss bei Nennstrom 333 mV erzeugen. Der Nennstrom der Stromwandler ist im Datenblatt des Stromwandlers angeführt.
    • Keine Stromwandler mit 1 Ampere oder 5 Ampere Ausgangsstrom verwenden.
    • Den maximalen Eingangsstrom gemäß den Datenblättern der Stromwandler beachten.
    • Rogowski-Spulen nur mit Integratoren verwenden. Wenn keine Integratoren verwendet werden, sind fehlerhafte Messergebnisse die Folge.
    • Es können klappbare und starre Stromwandler montiert werden. Starre Stromwandler haben häufig bessere Leistungs- und Genauigkeitswerte. Klappbare Stromwandler haben einen geteilten Kern und können für das Anbringen am Leiter geöffnet und in einem System ohne Spannungs-Unterbrechung installiert werden.

    VORSICHT!

    Gefahr eines elektrischen Schlags durch unbeabsichtigtes Öffnen von klappbaren Stromwandlern

    Schwerwiegende Verletzungen und Sachschäden können die Folge sein.

    Bei Arbeiten an den Stromwandlern den Strom abschalten.

    Kunststoff-Kabelbinder am Stromwandler befestigen, um unbeabsichtigtes Öffnen zu verhindern.

     

    1. Installation
    2. Stromwandler anschließen

    Geeignete Stromwandler

    link_horizontalLink copied

    Es wird empfohlen, Stromwandler vom Typ Fronius CT (Artikelnummern 41,0010,0104 / 41,0010,0105 / 41,0010,0232) zu verwenden. Um den einwandfreien Betrieb des Fronius Smart Meter IP 5kA-3 und genaue Messergebnisse zu erreichen, müssen alle angeschlossenen Stromwandler diese Voraussetzungen erfüllen:

    • Der Stromwandler muss bei Nennstrom 333 mV erzeugen. Der Nennstrom der Stromwandler ist im Datenblatt des Stromwandlers angeführt.
    • Keine Stromwandler mit 1 Ampere oder 5 Ampere Ausgangsstrom verwenden.
    • Den maximalen Eingangsstrom gemäß den Datenblättern der Stromwandler beachten.
    • Rogowski-Spulen nur mit Integratoren verwenden. Wenn keine Integratoren verwendet werden, sind fehlerhafte Messergebnisse die Folge.
    • Es können klappbare und starre Stromwandler montiert werden. Starre Stromwandler haben häufig bessere Leistungs- und Genauigkeitswerte. Klappbare Stromwandler haben einen geteilten Kern und können für das Anbringen am Leiter geöffnet und in einem System ohne Spannungs-Unterbrechung installiert werden.

    VORSICHT!

    Gefahr eines elektrischen Schlags durch unbeabsichtigtes Öffnen von klappbaren Stromwandlern

    Schwerwiegende Verletzungen und Sachschäden können die Folge sein.

    Bei Arbeiten an den Stromwandlern den Strom abschalten.

    Kunststoff-Kabelbinder am Stromwandler befestigen, um unbeabsichtigtes Öffnen zu verhindern.

     

    1. Installation
    2. Stromwandler anschließen

    Stromwandler anschließen

    link_horizontalLink copied
    Abisolierlängen Kabel Stromwandler, Anschluss-Schema
    1Darauf achten, dass die Stromwandler mit den spannungsführenden Phasen übereinstimmen. Sicherstellen, dass der Stromwandler L1 den Strom auf der gleichen Phase misst, welche durch den Spannungseingang L1 überwacht wird. Selbes gilt für die Phasen L2 und L3. Nur so werden korrekte Messwerte angezeigt.
    2Sicherstellen, dass die Stromwandler in die richtige Richtung zeigen.

    HINWEIS!

    Richtungsangabe bei der Montage der Stromwandler beachten

    Negative Leistungswerte treten auf, wenn die Stromwandler falsch angeschlossen sind.

    Datenblatt sowie Kennzeichnung am Stromwandler beachten (Pfeil zeigt die Richtung zum Verbraucher oder zum öffentlichen Netz an)

    Die korrekte Position des schwarzen und weißen Kabels kontrollieren.

    3Den Nennstrom des Stromwandlers für jeden Zähler notieren. Diese Werte werden für die Inbetriebnahme benötigt.
    4Die Stromwandler am zu messenden Leiter befestigen und die Leitungen des Stromwandlers mit dem Fronius Smart Meter IP 5kA-3 verbinden.

    WARNUNG!

    Gefahr durch Netzspannung

    Ein elektrischer Schlag kann tödlich sein.

    Vor dem Abkoppeln spannungsführender Leiter die Stromversorgungausschalten.

    5Die Stromwandler an den Anschlüssen CT1 (weiß / schwarz), CT2 und CT3 anschließen. Überlange Leitungen können entsprechend gekürzt werden. Die Reihenfolge, in der die Phasen angeschlossen werden, beachten.
    6Die Netzleiter durch die Stromwandler führen (siehe Verkabelung).

    HINWEIS!

    Leitungslänge der Stromwandler

    Zu lange Leitungen können die Messgenauigkeit negativ beeinflussen.

    Falls eine Verlängerung der Leitungen notwendig ist, ein geschirmtes Kabel mit 0,34 bis 1,5 mm2 (AWG 22-16) vom Typ CAT 5 STP (Shielded Twisted Pair), das für 300 V oder 600 V (höher als die Betriebsspannung) ausgelegt ist, verwenden.

    HINWEIS!

    Außergewöhnliche Messwerte an nicht verwendeten Phasen

     

    Wenn außergewöhnliche Messwerte an nicht verwendeten Phasen auftreten, die nicht verwendeten Stromwandler-Eingänge überbrücken.

    Dazu für jeden nicht verwendeten Stromwandler die mit einem weißen Punkt markierte Anschlussklemme mit der mit einem schwarzen Punkt markierten Anschlussklemme mittels eines kurzen Kabels verbinden.

    Inbetriebnahme

    link_horizontalLink copied

    Inbetriebnahme Fronius Smart Meter

    Strom einschalten

    Leitungsschutzschalter in der Schalterstellung „aus“.
    1Die Hausanschluss-Sicherung sowie den Leitungs-Schutzschalter einschalten.
    2Die DC-Trenner auf allen Wechselrichtern in die Schalterstellung „Ein“ stellen.
    1. Inbetriebnahme

    Inbetriebnahme Fronius Smart Meter

    link_horizontalLink copied

    Strom einschalten

    Leitungsschutzschalter in der Schalterstellung „aus“.
    1Die Hausanschluss-Sicherung sowie den Leitungs-Schutzschalter einschalten.
    2Die DC-Trenner auf allen Wechselrichtern in die Schalterstellung „Ein“ stellen.
    1. Inbetriebnahme
    2. Inbetriebnahme Fronius Smart Meter

    Strom einschalten

    link_horizontalLink copied
    Leitungsschutzschalter in der Schalterstellung „aus“.
    1Die Hausanschluss-Sicherung sowie den Leitungs-Schutzschalter einschalten.
    2Die DC-Trenner auf allen Wechselrichtern in die Schalterstellung „Ein“ stellen.
    1. Inbetriebnahme
    2. Inbetriebnahme Fronius Smart Meter

    Access Point

    link_horizontalLink copied

    WICHTIG! Der Access Point aktiviert sich automatisch bei der Erst-Inbetriebnahme, sobald der Fronius Smart Meter mit Strom versorgt ist.

    Der Access Point deaktiviert sich standardmäßig nach 60 Minuten.

    1. Inbetriebnahme
    2. Inbetriebnahme Fronius Smart Meter

    Benutzeroberfläche mit QR-Code aufrufen

    link_horizontalLink copied
    1Die Access Point Taste 2 Sekunden drücken. LED Link 2 blinkt rot.
    2Den QR-Code auf der Geräte-Vorderseite scannen.
    3Das Initial-Passwort eingeben und Login drücken.
    4Den Anweisungen des Installationsassistenten folgen und die Installation abschließen.
    5Den Fronius Smart Meter IP 5kA-3 auf der Benutzeroberfläche des Wechselrichters hinzufügen (siehe Inbetriebnahme GEN24 / SnapINverter).
    1. Inbetriebnahme
    2. Inbetriebnahme Fronius Smart Meter

    Benutzeroberfläche mit IP-Adresse aufrufen

    link_horizontalLink copied
    1Die Access Point Taste 2 Sekunden drücken. LED Link 2 blinkt rot.
    2Eine Verbindung vom Endgerät zum Access Point herstellen
    SSID = FroniusMeter_xxxxx (xxxx = Seriennummer)
    Passwort = siehe Smart Meter (PW)
    3In der Adressleiste des Browsers die IP-Adresse 192.168.250.181 eingeben und bestätigen. Der Installationsassistent wird geöffnet.
    4Dem Installationsassistenten in den einzelnen Bereichen folgen und die Installation abschließen.
    5Den Fronius Smart Meter IP 5kA-3 auf der Benutzeroberfläche des Wechselrichters hinzufügen (siehe Inbetriebnahme GEN24 / SnapINverter)
    1. Inbetriebnahme
    2. Inbetriebnahme Fronius Smart Meter

    Software-Update

    link_horizontalLink copied

    Es wird empfohlen, im Rahmen der Inbetriebnahme die Funktion Automatische Updates zu aktivieren. Der Fronius Smart Meter IP sucht täglich nach verfügbaren Updates und installiert diese automatisch zwischen 0 und 6 Uhr. Ein genauer Zeitpunkt kann eingestellt werden.

    Wenn diese Funktion nicht aktiviert ist, können Software-Updates auch manuell auf der Benutzeroberfläches des Geräts gesucht und gestartet werden.

    Die Software des Fronius Smart Meter IP ist mit folgenden Software-Versionen verbundener Fronius-Komponenten kompatibel:

    • Fronius GEN24 & Tauro: volle Kompatibilität ab Version 1.24.1
    • Fronius SnapINverter (Fronius Datamanager 2.0): volle Kompatibilität ab Version 3.28.1
    • Fronius Symo Hybrid: volle Kompatibilität ab Version 1.28.1
    • Fronius Wattpilot: volle Kompatibilität ab Version 1.9.29
    1. Inbetriebnahme

    Fronius SnapINverter

    link_horizontalLink copied

    Allgemeines

    HINWEIS!

    Einstellungen im Menüpunkt Zähler dürfen nur von geschultem Fachpersonal durchgeführt werden.

    WICHTIG!
    Für den Menüpunkt Zähler ist die Eingabe des Service-Passworts erforderlich.

    Im Menüpunkt Fronius Smart Meter erfolgt die Auswahl des Zählers. Der Fronius Datamanager 2.0 ermittelt automatisch den Zählertyp.

    Ein Primärzähler und mehrere Sekundärzähler können ausgewählt werden. Der Primärzähler muss zuerst konfiguriert werden, bevor ein Sekundärzähler ausgewählt werden kann.

    Der Fronius Smart Meter kann mit Modbus TCP/IP oder Modbus RTU verbunden werden.

    1. Inbetriebnahme
    2. Fronius SnapINverter

    Allgemeines

    link_horizontalLink copied

    HINWEIS!

    Einstellungen im Menüpunkt Zähler dürfen nur von geschultem Fachpersonal durchgeführt werden.

    WICHTIG!
    Für den Menüpunkt Zähler ist die Eingabe des Service-Passworts erforderlich.

    Im Menüpunkt Fronius Smart Meter erfolgt die Auswahl des Zählers. Der Fronius Datamanager 2.0 ermittelt automatisch den Zählertyp.

    Ein Primärzähler und mehrere Sekundärzähler können ausgewählt werden. Der Primärzähler muss zuerst konfiguriert werden, bevor ein Sekundärzähler ausgewählt werden kann.

    Der Fronius Smart Meter kann mit Modbus TCP/IP oder Modbus RTU verbunden werden.

    1. Inbetriebnahme
    2. Fronius SnapINverter

    Verbindung zum Fronius Datamanager 2.0 herstellen

    link_horizontalLink copied

    Access Point:

    WiFi Access Point des Wechselrichters aktivieren:
    Ihr Browser kann diesen Film leider nicht anzeigen.
    1.
    Zu Einstellungen (Setup) navigieren.
    2.
    Zu WiFi Access Point navigieren.
    ✓Netzwerk und Passwort werden angezeigt.
    3.
    WiFi Access Point mit der Taste Enter    aktivieren.
    1Am Display des Wechselrichters das Menü Setup auswählen
    2Zu WiFi Access Point navigieren.
    ✓Netzwerk (SS) und Passwort (PW) werden angezeigt.
    3WiFi Access Point mit der Taste Enter    aktivieren.
    Verbindung vom WiFi Access Point des Wechselrichters zum PC herstellen:
    1Die Verbindung zum Wechselrichter in den Netzwerkeinstellungen herstellen (der Wechselrichter wird mit dem Namen „Fronius_240.XXXXXX“ angezeigt).
    2Passwort vom Display des Wechselrichters eingeben und bestätigen.
    3In die Adressleiste des Browsers die IP-Adresse http://192.168.250.181 eingeben und bestätigen.
    ✓Die Startseite des Fronius Datamanager 2.0 wird angezeigt.

    LAN:

    1Den Fronius Datamanager 2.0 und Computer mit einem LAN-Kabel verbinden.
    2Den Fronius Datamanager 2.0 IP-Switch auf Position ‚A‘ schalten.
    3In die Adressleiste des Browsers die IP-Adresse http://169.254.0.180 eingeben und bestätigen.
    1. Inbetriebnahme
    2. Fronius SnapINverter

    Primärzähler konfigurieren

    link_horizontalLink copied
    1Die Benutzeroberfläche des Fronius Datamanager 2.0 aufrufen.
    - Browser öffnen.
    - In die Adressleiste des Browsers die IP-Adresse (für WLAN: 192.168.250.181, für LAN: 169.254.0.180) oder den Host- und Domainnamen des Fronius Datamanager 2.0 eingeben und bestätigen.
    ✓Die Benutzeroberfläche des Fronius Datamanager 2.0 wird angezeigt
    2Auf die Schaltfläche Einstellungen klicken.
    3Im Login-Bereich mit Benutzer Service und dem Service-Passwort anmelden.
    4Den Menübereich Zähler aufrufen.
    5Den Primärzähler Fronius Smart Meter (RTU) oder Fronius Smart Meter (TCP) in der Dropdown-Liste auswählen.
    6Auf die Schaltfläche Einstellungen klicken.
    7Bei Verwendung von Fronius Smart Meter (TCP) die IP-Adresse des Fronius Smart Meters eintragen. Es wird eine statische IP-Adresse für den Fronius Smart Meter empfohlen.
    8Die Zählerposition des Zählers (Einspeisepunkt oder Verbrauchspunkt) einstellen. Weitere Informationen zur Position des Fronius Smart Meter unter Positionierung auf Seite (→).
    9Auf die Schaltfläche Ok klicken, wenn der Status OK angezeigt wird. Wenn der Status Zeitüberschreitung angezeigt wird, die Netzwerkverbindung prüfen und den gesamten Vorgang wiederholen.
    10Auf die Schaltfläche    klicken, um die Einstellungen zu speichern.
    ✓Der Fronius Smart Meter ist als Primärzähler konfiguriert

    Im Menübereich Aktuelle Gesamtansicht wird die Leistung der PV-Module, der Eigenverbrauch, die Netzeinspeisung und die Batterieladung (falls vorhanden) angezeigt.

    1. Inbetriebnahme
    2. Fronius SnapINverter

    Sekundärzähler konfigurieren

    link_horizontalLink copied
    1Am Smart Meter IP einloggen (IP WLAN: 192.168.250.181) und unter Erweiterte Einstellungen > Datenschnittstelle > Modbus-Adresse entsprechend ändern (1 = Primärzähler)
    WICHTIG
    Eine Modbus-Adresse kann nur einmal vergeben werden.
    2Die Benutzeroberfläche des Fronius Datamanager 2.0 aufrufen.
    - Browser öffnen.
    - In die Adressleiste des Browsers die IP-Adresse (für WLAN: 192.168.250.181, für LAN: 169.254.0.180) oder den Host- und Domainnamen des Fronius Datamanager 2.0 eingeben und bestätigen.
    - Die Benutzeroberfläche des Fronius Datamanager 2.0 wird angezeigt.
    3Auf die Schaltfläche Einstellungen klicken.
    4Im Login-Bereich mit Benutzer service und dem Service-Passwort anmelden.
    5Den Menübereich Zähler aufrufen.
    6Den Sekundärzähler in der Dropdown-Liste auswählen.
    7Auf die Schaltfläche Hinzufügen klicken.
    8Den Namen des Sekundärzählers im Eingabefeld Bezeichnung eingeben.
    9Im Eingabefeld Modbus-Adresse die zuvor vergebene Adresse eingeben. Die Sekundärzähler Adresse muss mit der am Smart Meter IP eingestellten Modbus-Adresse übereinstimmen.
    10Die Beschreibung des Zählers ergänzen.
    11Auf die Schaltfläche    klicken, um die Einstellungen zu speichern.

    Der Fronius Smart Meter IP ist als Sekundärzähler konfiguriert.

    1. Inbetriebnahme
    2. Fronius SnapINverter

    Modbus-Teilnehmer - Fronius SnapINverter

    link_horizontalLink copied

    Modbus RTU: An der Modbus Anschlussklemme können max. 4 Modbus-Teilnehmer angeschlossen werden.

    Modbus TCP: Fronius empfiehlt die Verwendung von maximal 7 Sekundärzähler im System.

    WICHTIG!
    Pro Wechselrichter kann nur ein Primärzähler, eine Batterie und ein Ohmpilot angeschlossen werden. Auf Grund des hohen Datentransfers der Batterie, belegt die Batterie 2 Teilnehmer.

    Beispiel:

    Eingang

    Batterie

    Fronius
    Ohmpilot

    Anzahl
    Primärzähler

    Anzahl
    Sekundärzähler

    Modbus

    1

    0

    1

    1

    1

    2

    1

    3

    1. Inbetriebnahme
    2. Fronius SnapINverter

    Multizähler-System - Symbolerklärung

    link_horizontalLink copied

    Stromnetz
    versorgt die Verbraucher im System, wenn nicht ausreichend Leistung von den PV-Modulen oder der Batterie zur Verfügung steht.

    Wechselrichter im System
    z. B. Fronius Primo, Fronius Symo etc.

    Verrechnungszähler
    misst die für die Abrechnung von Strommengen relevanten Messdaten (vor allem die Kilowattstunden von Netzbezug und Netzeinspeisung). Auf Basis der verrechnungsrelevanten Daten stellt der Stromlieferant einen Netzbezug in Rechnung und der Abnehmer des Überschusses vergütet die Netzeinspeisung.

    Primärzähler
    erfasst die Lastkurve des Systems und stellt die Messdaten für das Energy Profiling im Fronius Solar.web bereit. Der Primärzähler steuert ebenfalls die dynamische Einspeiseregelung.

    Sekundärzähler
    erfasst die Lastkurve einzelner Erzeuger und Verbraucher (z. B. Waschmaschine, Lampen, Fernseher, Wärmepumpe etc.) im Verbrauchszweig und stellt die Messdaten für das Energy Profiling im Fronius Solar.web bereit.

    Modbus RTU, Drittanbieter-Gerät
    z. B. Fronius Ohmpilot, Batterie etc.

    Verbraucher im System
    z. B. Waschmaschine, Lampen, Fernseher etc.

    Zusätzliche Verbraucher im System
    z. B. Wärmepumpe

    Zusätzliche Erzeuger im System
    z. B. Windkraftanlage

    Abschluss-Widerstand
    R 120 Ohm

    1. Inbetriebnahme
    2. Fronius SnapINverter

    Multizähler-System - Fronius SnapINverter

    link_horizontalLink copied

    Wenn mehrere Fronius Smart Meter verbaut werden, für jeden Smart Meter eine eigene Adresse einstellen. Der Primärzähler erhält immer die Adresse 1. Alle weiteren Zähler im Adressbereich von 2 bis 14 durchnummerieren. Verschiedene Fronius Smart Meter Leistungsklassen können gemeinsam verwendet werden.

    WICHTIG! Max. drei Sekundärzähler im System verwenden. Zur Vermeidung von Interferenzen die Abschlusswiderstände gemäß dem Kapitel Abschlusswiderstände installieren.

    3 Sekundärzähler mit angeschlossenen Erzeugern und Verbrauchern, Primärzähler im Verbrauchszweig
    Position des Primärzählers im Verbrauchszweig. *Abschlusswiderstand R 120 Ohm
    3 Sekundärzähler mit angeschlossenen Erzeugern und Verbrauchern, Primärzähler am Einspeisepunkt
    Position des Primärzählers am Einspeisepunkt. *Abschlusswiderstand R 120 Ohm
    Folgendes in einem Multizähler-System beachten:
    • Jede Modbus-Adresse nur einmal vergeben.
    • Die Platzierung der Abschlusswiderstände für jeden Kanal individuell durchführen.
    1. Inbetriebnahme

    Fronius GEN24 Wechselrichter

    link_horizontalLink copied

    Allgemeines

    HINWEIS!

    Nur technische Fachkräfte dürfen Einstellungen im Menüpunkt Gerätekonfiguration durchführen.

    WICHTIG!
    Für den Menüpunkt Gerätekonfiguration ist die Eingabe des Techniker-Passworts erforderlich.

    Der Fronius Smart Meter kann im ein-, zwei- oder dreiphasigen Modus betrieben werden. Die Auswahl erfolgt über den Menübereich Komponenten. Der Zählertyp wird dabei automatisch ermittelt.

    Ein Primärzähler und mehrere Sekundärzähler können ausgewählt werden. Der Primärzähler muss konfiguriert sein, bevor ein Sekundärzähler ausgewählt werden kann.

    Der Fronius Smart Meter kann über eine Modbus RTU-Schnittstelle, eine Modbus TCP/IP-Schnittstelle oder über die gesicherte MQTT-Schnittstelle mit dem Wechselrichter verbunden werden.

    1. Inbetriebnahme
    2. Fronius GEN24 Wechselrichter

    Allgemeines

    link_horizontalLink copied

    HINWEIS!

    Nur technische Fachkräfte dürfen Einstellungen im Menüpunkt Gerätekonfiguration durchführen.

    WICHTIG!
    Für den Menüpunkt Gerätekonfiguration ist die Eingabe des Techniker-Passworts erforderlich.

    Der Fronius Smart Meter kann im ein-, zwei- oder dreiphasigen Modus betrieben werden. Die Auswahl erfolgt über den Menübereich Komponenten. Der Zählertyp wird dabei automatisch ermittelt.

    Ein Primärzähler und mehrere Sekundärzähler können ausgewählt werden. Der Primärzähler muss konfiguriert sein, bevor ein Sekundärzähler ausgewählt werden kann.

    Der Fronius Smart Meter kann über eine Modbus RTU-Schnittstelle, eine Modbus TCP/IP-Schnittstelle oder über die gesicherte MQTT-Schnittstelle mit dem Wechselrichter verbunden werden.

    1. Inbetriebnahme
    2. Fronius GEN24 Wechselrichter

    Installation mit dem Browser

    link_horizontalLink copied

    Der Netzwerk-Assistent und das Produkt-Setup können unabhängig voneinander durchgeführt werden. Für den Fronius Solar.web Installationsassistenten wird eine Netzwerk-Verbindung benötigt.

    WLAN:

    1Den Access Point durch Berühren des Sensors    öffnen
    ✓Kommunikations-LED blinkt blau.
    2Die Verbindung zum Wechselrichter in den Netzwerkeinstellungen herstellen (der Wechselrichter wird mit dem Namen „FRONIUS_“ und der Seriennummer des Geräts angezeigt).
    3Das Passwort vom Leistungsschild eingeben und bestätigen.
    WICHTIG!
    Für die Passwort-Eingabe zuerst den Link Verbindung stattdessen unter Verwendung eines Netzwerksicherheitsschlüssels aktivieren, um die Verbindung mit dem Passwort herzustellen.
    4In der Adressleiste des Browsers die IP-Adresse 192.168.250.181 eingeben und bestätigen. Der Installationsassistent wird geöffnet.
    5Dem Installationsassistenten in den einzelnen Bereichen folgen und die Installation abschließen.
    6Die Systemkomponenten im Fronius Solar.web hinzufügen und die PV-Anlage in Betrieb nehmen.

    Ethernet:

    1Die Verbindung zum Wechselrichter (LAN1) mit einem Netzwerkkabel (CAT5 STP oder höher) herstellen.
    2Den Access Point durch Berühren des Sensors 1x    öffnen
    ✓Kommunikations-LED blinkt blau.
    3In der Adressleiste des Browsers die IP-Adresse 169.254.0.180 eingeben und bestätigen. Der Installationsassistent wird geöffnet.
    4Dem Installationsassistenten in den einzelnen Bereichen folgen und die Installation abschließen.
    5Die Systemkomponenten im Fronius Solar.web hinzufügen und die PV-Anlage in Betrieb nehmen.
    1. Inbetriebnahme
    2. Fronius GEN24 Wechselrichter

    Primärzähler konfigurieren

    link_horizontalLink copied
    1Die Benutzeroberfläche des Wechselrichters aufrufen.
    - Den Browser öffnen.
    - In die Adressleiste des Browsers die IP-Adresse (für WLAN: 192.168.250.181, für LAN: 169.254.0.180) oder den Host- und Domainnamen des Wechselrichters eingeben und bestätigen.
    ✓Die Benutzeroberfläche des Wechselrichters wird angezeigt.
    2Auf die Schaltfläche Gerätekonfiguration klicken.
    3Im Login-Bereich mit dem Benutzer Techniker und dem Techniker-Passwort anmelden.
    4Den Menübereich Komponenten aufrufen.
    5Auf die Schaltfläche Komponenten hinzufügen klicken.
    6Unter Typ die Verbindungsart auswählen (Fronius Smart Meter (RTU) oder Fronius Smart Meter (TCP) oder Fronius Smart Meter (MQTT)).
    - Wenn die Verbindungsart Fronius Smart Meter MQTT verwendet wird, wird der Fronius Smart Meter IP automatisch aufgelistet.
    - Wenn die Verbindungsart Fronius Smart Meter (TCP) verwendet wird, die IP-Adresse des Fronius Smart Meter IP eintragen. Es wird hierfür eine statische IP-Adresse empfohlen.
    7In der Dropdown-Liste Position die Position des Zählers (Einspeisepunkt oder Verbrauchspunkt) einstellen. Weitere Informationen zur Position des Fronius Smart Meter IP unter Positionierung.
    8Auf die Schaltfläche Hinzufügen klicken.
    9Auf die Schaltfläche Speichern klicken, um die Einstellungen zu speichern.
    ✓Der Fronius Smart Meter ist als Primärzähler konfiguriert.
    1. Inbetriebnahme
    2. Fronius GEN24 Wechselrichter

    Sekundärzähler konfigurieren

    link_horizontalLink copied
    1Eine Verbindung mit dem Smart Meter IP herstellen (IP WLAN: 192.168.250.181)
    2Browser öffnen.
    3Auf der Benutzeroberfläche des Smart Meter IP anmelden und unter Erweiterte Einstellungen > Datenschnittstelle > Modbus-Adresse entsprechend ändern (1 = Primärzähler)
    Diese Einstellung ist bei Verwendung von Modbus TCP und RTU notwendig.
    4Die Benutzeroberfläche des Wechselrichters aufrufen.
    - Browser öffnen.
    - In die Adressleiste des Browsers die IP-Adresse (IP-Adresse für WLAN: 192.168.250.181, IP-Adresse für LAN: 169.254.0.180) oder den Host- und Domainnamen des Wechselrichters eingeben und bestätigen.
    - Die Benutzeroberfläche des Wechselrichters wird angezeigt.
    5Auf die Schaltfläche Gerätekonfiguration klicken.
    6Im Login-Bereich mit Benutzer Techniker und dem Techniker-Passwort anmelden.
    7Den Menübereich Komponenten aufrufen.
    8Auf die Schaltfläche Komponenten hinzufügen klicken.
    9Verbindungsart auswählen (Fronius Smart Meter (RTU) oder Fronius Smart Meter (TCP))
    10In der Dropdown-Liste Position den Zählertyp (Erzeuger-/Verbraucherzähler) auswählen.
    11Im Eingabefeld Modbus-Adresse die zuvor vergebene Adresse eingeben. Die Sekundärzähler-Adresse muss mit der am Smart Meter IP eingestellten Modbus-Adresse übereinstimmen.
    12Im Eingabefeld Name den Namen des Zählers eingeben.
    13In der Dropdown-Liste Kategorie die Kategorie (Erzeuger oder Verbraucher) auswählen.
    14Bei Verwendung von Fronius Smart Meter (TCP) die IP-Adresse des Fronius Smart Meter IP unter IP-Adresse eintragen. Es wird eine statische IP-Adresse empfohlen
    15Auf die Schaltfläche Hinzufügen klicken.
    16Auf die Schaltfläche Speichern klicken, um die Einstellungen zu speichern.

    Der Fronius Smart Meter IP ist als Sekundärzähler konfiguriert.

    1. Inbetriebnahme
    2. Fronius GEN24 Wechselrichter

    Modbus Teilnehmer - Fronius GEN24

    link_horizontalLink copied

    Modbus RTU:
    Die Eingänge M0 und M1 können frei gewählt werden. An der Modbus Anschlussklemme können auf den Eingängen M0 und M1 jeweils max. 4 Modbus Teilnehmer angeschlossen werden.

    Modbus TCP/Fronius Smart Meter MQTT:
    Fronius empfiehlt die Verwendung von maximal 7 Sekundärzähler im System.

    WICHTIG!
    Pro Wechselrichter kann nur ein Primärzähler, eine Batterie und ein Ohmpilot angeschlossen werden. Auf Grund des hohen Datentransfers der Batterie belegt die Batterie 2 Teilnehmer.

    Beispiel 1:

    Eingang

    Batterie

    Fronius
    Ohmpilot

    Anzahl
    Primärzähler

    Anzahl
    Sekundärzähler

    Modbus 0
    (M0)

    0

    4

    0

    2

    0

    1

    Modbus 1
    (M1)

    1

    3

    Beispiel 2:

    Eingang

    Batterie

    Fronius
    Ohmpilot

    Anzahl
    Primärzähler

    Anzahl
    Sekundärzähler

    Modbus 0
    (M0)

    1

    3

    Modbus 1
    (M1)

    0

    4

    0

    2

    0

    1

    1. Inbetriebnahme
    2. Fronius GEN24 Wechselrichter

    Multizähler-System - Symbolerklärung

    link_horizontalLink copied

    Stromnetz
    versorgt die Verbraucher im System, wenn nicht ausreichend Leistung von den PV-Modulen oder der Batterie zur Verfügung steht.

    Wechselrichter im System
    z. B. Fronius Primo, Fronius Symo etc.

    Verrechnungszähler
    misst die für die Abrechnung von Strommengen relevanten Messdaten (vor allem die Kilowattstunden von Netzbezug und Netzeinspeisung). Auf Basis der verrechnungsrelevanten Daten stellt der Stromlieferant einen Netzbezug in Rechnung und der Abnehmer des Überschusses vergütet die Netzeinspeisung.

    Primärzähler
    erfasst die Lastkurve des Systems und stellt die Messdaten für das Energy Profiling im Fronius Solar.web bereit. Der Primärzähler steuert ebenfalls die dynamische Einspeiseregelung.

    Sekundärzähler
    erfasst die Lastkurve einzelner Erzeuger und Verbraucher (z. B. Waschmaschine, Lampen, Fernseher, Wärmepumpe etc.) im Verbrauchszweig und stellt die Messdaten für das Energy Profiling im Fronius Solar.web bereit.

    Modbus RTU, Drittanbieter-Gerät
    z. B. Fronius Ohmpilot, Batterie etc.

    Verbraucher im System
    z. B. Waschmaschine, Lampen, Fernseher etc.

    Zusätzliche Verbraucher im System
    z. B. Wärmepumpe

    Zusätzliche Erzeuger im System
    z. B. Windkraftanlage

    Abschluss-Widerstand
    R 120 Ohm

    1. Inbetriebnahme
    2. Fronius GEN24 Wechselrichter

    Multizähler-System - Fronius GEN24 Wechselrichter

    link_horizontalLink copied

    Wenn mehrere Fronius Smart Meter verbaut werden, für jeden Smart Meter eine eigene Adresse einstellen. Der Primärzähler erhält immer die Adresse 1. Alle weiteren Zähler im Adressbereich von 2 bis 14 durchnummerieren. Verschiedene Fronius Smart Meter Leistungsklassen können gemeinsam verwendet werden.

    WICHTIG! Max. sieben Sekundärzähler im System verwenden. Eine Datenanbindung über RTU sowie TCP ist möglich. Zur Vermeidung von Interferenzen die Abschlusswiderstände gemäß dem Kapitel Abschlusswiderstände installieren.

    3 Sekundärzähler mit angeschlossenen Erzeugern und Verbrauchern, Primärzähler im Verbrauchszweig, Drittanbieter-Gerät Modbus RTU am Wechselrichter angeschlossen
    Position des Primärzählers im Verbrauchszweig. *Abschlusswiderstand R 120 Ohm
    3 Sekundärzähler mit angeschlossenen Erzeugern und Verbrauchern, Primärzähler am Einspeisepunkt, Drittanbieter-Gerät Modbus RTU am Wechselrichter angeschlossen.
    Position des Primärzählers am Einspeisepunkt. *Abschlusswiderstand R 120 Ohm
    Folgendes in einem Multizähler-System beachten:
    • Den Primärzähler und eine Batterie auf unterschiedliche Kanäle anschließen (empfohlen).
    • Die übrigen Modbus-Teilnehmer gleichmäßig verteilen.
    • Jede Modbus-Adresse nur einmal vergeben.
    • Die Platzierung der Abschlusswiderstände für jeden Kanal individuell durchführen.
    1. Inbetriebnahme

    Fronius Wattpilot

    link_horizontalLink copied

    Fronius Smart Meter und Fronius Wattpilot koppeln

    1Die Fronius Solar.wattpilot App öffnen.
    2Unter Einstellungen > Kostenoptimierung den Schieberegler PV-Überschuss verwenden aktivieren.
    3Wechselrichter/Smart Meter IP auswählen.
    ✓Die verfügbaren Systemkomponenten werden angezeigt.
    4Die gewünschte Systemkomponente auswählen.
    5Koppeln auswählen.
    1. Inbetriebnahme
    2. Fronius Wattpilot

    Fronius Smart Meter und Fronius Wattpilot koppeln

    link_horizontalLink copied
    1Die Fronius Solar.wattpilot App öffnen.
    2Unter Einstellungen > Kostenoptimierung den Schieberegler PV-Überschuss verwenden aktivieren.
    3Wechselrichter/Smart Meter IP auswählen.
    ✓Die verfügbaren Systemkomponenten werden angezeigt.
    4Die gewünschte Systemkomponente auswählen.
    5Koppeln auswählen.
    1. Inbetriebnahme

    Zähler-Aggregation

    link_horizontalLink copied

    Allgemeines

    WICHTIG!

    Nur geschultes Fachpersonal darf Einstellungen im Menü Einstellungen > Schnittstellen > Zähler-Aggregation durchführen.

    Die Funktion Zähler-Aggregation ist ausschließlich für den Einsatz im kommerziellen Bereich geeignet.

    Übersicht PV-System mit Zähler-Aggregation
    1. Inbetriebnahme
    2. Zähler-Aggregation

    Allgemeines

    link_horizontalLink copied

    WICHTIG!

    Nur geschultes Fachpersonal darf Einstellungen im Menü Einstellungen > Schnittstellen > Zähler-Aggregation durchführen.

    Die Funktion Zähler-Aggregation ist ausschließlich für den Einsatz im kommerziellen Bereich geeignet.

    Übersicht PV-System mit Zähler-Aggregation
    1. Inbetriebnahme
    2. Zähler-Aggregation

    Funktion Zähler-Aggregation

    link_horizontalLink copied

    Die Funktion Zähler-Aggregation kumuliert die Messwerte von max. sechs Fronius Smart Meter IP 5kA-3. Ein übergeordneter Fronius Smart Meter IP 5kA-3 dient als primärer Smart Meter und erkennt die sekundären Fronius Smart Meter IP 5kA-3.

    Voraussetzungen dafür sind:
    • Der primäre Smart Meter und alle sekundären Smart Meter sind Fronius Smart Meter IP 5kA-3.
    • Alle Smart Meter befinden sich im gleichen Netzwerk.
    • Alle Smart Meter haben die gleiche Software-Version installiert.
    Die kumulierten Messwerte umfassen:
    • die Energiewerte
    • die Wirkleistung
    • die Blindleistung
    • die Scheinleistung

    Die Kumulation der Messwerte berücksichtigt keine Verlustleistung.

    Die Benutzeroberfläche des Wechselrichters zeigt den primären Smart Meter und die sekundären Smart Meter an. Die verwendeten Datenschnittstellen zeigen die Messwerte an. Die kumulierten Messwerte werden zur Verfügung gestellt über:

    • Modbus TCP Port 1502
    • Modbus RTU ID 1
    • MQTT

    Die Messwerte des primären Smart Meter werden entweder über Modbus TCP Port 502 oder Modbus RTU ID 2 zur Verfügung gestellt.

    System-Architektur der Funktion Meter-Aggregation

    Software-Version
    Die Funktion Zähler-Aggregation ist ab der Software-Version 3.0.3-003 verfügbar. Wenn bei einem primären Smart Meter die Software aktualisiert ist, dann erhalten alle sekundären Smart Meter ebenfalls eine Benachrichtigung zur Aktualisierung.

    HINWEIS!

    Für den Betrieb ist die Datenverbindung via LAN erforderlich.

    Kompatible Komponenten:
    • Fronius Wattpilot
    • Fronius Datamanager 2.0
    • Fronius Hybridmanager
    • Fronius GEN24 Wechselrichter
    • Fronius Tauro
    • Fronius Verto
    1. Inbetriebnahme
    2. Zähler-Aggregation

    Phasenbelegung Zähler-Aggregation

    link_horizontalLink copied

    Phasenbelegung Variante 1:

    Phasenbelegung Variante 1

    Phasenbelegung Variante 2:

    Phasenbelegung Variante 2
    1. Inbetriebnahme
    2. Zähler-Aggregation

    Zähler-Aggregation konfigurieren

    link_horizontalLink copied
    Um die Funktion Zähler-Aggregation zu nutzen, folgende Einstellungen in der Benutzeroberfläche des Fronius Smart Meter IP 5 kA-3 vornehmen:
      ☐

      Alle für die Zähler-Aggregation verwendeten Smart Meter sind Fronius Smart Meter IP 5kA-3.

      ☐

      Alle für die Zähler-Aggregation verwendeten Smart Meter haben die gleiche Phasenanzahl und die gleiche Phasenbelegung.

      Smart Meter mit einer anderen Phasenbelegung werden angezeigt, sind jedoch für die Zähler-Aggregation nicht nutzbar. In der Benutzeroberfläche erscheint dann ein Konfigurationsfehler.

      ☐

      Alle für die Zähler-Aggregation verwendeten Smart Meter sind korrekt installiert und in Betrieb genommen.

      ☐

      Alle für die Zähler-Aggregation verwendeten Smart Meter im System sind im gleichen Netzwerk.

    1Fronius Solar.start App öffnen.
    2QR-Code am primären Smart Meter scannen.
    ✓Die Benutzeroberfläche des Smart Meter IP öffnet sich.
    3Anmelden und zu Einstellungen > Schnittstellen navigieren.
    4Zähler-Aggregation wählen und erlauben.
    ✓Die Liste der kompatiblen Smart Meter wird angezeigt.
    5Einen Smart Meter aus der angezeigten Liste wählen.
    ✓Die Liste der bereits konfigurierten Smart Meter wird angezeigt.
    6Im Menü Mit Fronius Gerät verbinden einen Wechselrichter wählen. Die Anweisungen der jeweiligen Wechselrichter-Bedienungsanleitung befolgen.
    ✓Die Funktion Zähler-Aggregation ist aktiviert und eingerichtet.

    Mit Scannen prüft der primäre Fronius Smart Meter IP 5kA-3, ob weitere sekundäre Smart Meter für die Funktion Zähler-Aggregation im Netzwerk verfügbar sind.

    1. Inbetriebnahme
    2. Zähler-Aggregation

    Zähler-Aggregation - Symbolerklärung

    link_horizontalLink copied

    Stromnetz
    versorgt die Verbraucher im System, wenn nicht ausreichend Leistung von den PV-Modulen oder der Batterie zur Verfügung steht.

    Wechselrichter im System

    Transformator

    Primärzähler
    erfasst die Lastkurve des Systems und stellt die Messdaten bereit. Der Primärzähler kumuliert die Messdaten der definierten Smart Meter.

    Sekundärzähler
    erfasst die Lastkurve einzelner Erzeuger und Verbraucher.

    Verbraucher im System
    z. B. Waschmaschine, Lampen, Fernseher etc.

    Benutzeroberfläche

    link_horizontalLink copied

    Übersicht

    Übersicht

     

    Messdaten und Verbindungen
    Ein Überblick der Messdaten (z.B. Spannung, Stromstärke, Frequenz etc. ) und der Datenkommunikations-Verbindungen wird angezeigt.

     

    Sprache
    Hier kann über das Dropdown-Menü die gewünschte Sprache eingestellt werden.

     

    Passwort ändern
    Nach der Eingabe des Initial-Passworts ( 123) muss ein neues Passwort vergeben werden:

    Passwort-Richtlinien

    • Mindestens 6 Zeichen
    • Mindestens 3 der folgenden 4 Merkmale: Großbuchstaben, Kleinbuchstaben, Zahlen, Sonderzeichen

    Wenn das Passwort vergessen wurde, muss der Smart Meter zurückgesetzt werden (siehe Kapitel Werkseinstellungen wiederherstellen auf Seite (→).

     

    Erweiterte Einstellungen
    Für nähere Infos zu den Einstellungen, siehe Kapitel Erweiterte Einstellungen auf Seite (→).

     

    Info
    Hier werden verschiedene Informationen zum Fronius Smart Meter IP angezeigt. Diese Infos können im Supportfall hilfreich sein.

     

    Logout
    Der aktuelle Benutzer wird abgemeldet.

    1. Benutzeroberfläche

    Übersicht

    link_horizontalLink copied

    Übersicht

     

    Messdaten und Verbindungen
    Ein Überblick der Messdaten (z.B. Spannung, Stromstärke, Frequenz etc. ) und der Datenkommunikations-Verbindungen wird angezeigt.

     

    Sprache
    Hier kann über das Dropdown-Menü die gewünschte Sprache eingestellt werden.

     

    Passwort ändern
    Nach der Eingabe des Initial-Passworts ( 123) muss ein neues Passwort vergeben werden:

    Passwort-Richtlinien

    • Mindestens 6 Zeichen
    • Mindestens 3 der folgenden 4 Merkmale: Großbuchstaben, Kleinbuchstaben, Zahlen, Sonderzeichen

    Wenn das Passwort vergessen wurde, muss der Smart Meter zurückgesetzt werden (siehe Kapitel Werkseinstellungen wiederherstellen auf Seite (→).

     

    Erweiterte Einstellungen
    Für nähere Infos zu den Einstellungen, siehe Kapitel Erweiterte Einstellungen auf Seite (→).

     

    Info
    Hier werden verschiedene Informationen zum Fronius Smart Meter IP angezeigt. Diese Infos können im Supportfall hilfreich sein.

     

    Logout
    Der aktuelle Benutzer wird abgemeldet.

    1. Benutzeroberfläche
    2. Übersicht

    Übersicht

    link_horizontalLink copied

     

    Messdaten und Verbindungen
    Ein Überblick der Messdaten (z.B. Spannung, Stromstärke, Frequenz etc. ) und der Datenkommunikations-Verbindungen wird angezeigt.

     

    Sprache
    Hier kann über das Dropdown-Menü die gewünschte Sprache eingestellt werden.

     

    Passwort ändern
    Nach der Eingabe des Initial-Passworts ( 123) muss ein neues Passwort vergeben werden:

    Passwort-Richtlinien

    • Mindestens 6 Zeichen
    • Mindestens 3 der folgenden 4 Merkmale: Großbuchstaben, Kleinbuchstaben, Zahlen, Sonderzeichen

    Wenn das Passwort vergessen wurde, muss der Smart Meter zurückgesetzt werden (siehe Kapitel Werkseinstellungen wiederherstellen auf Seite (→).

     

    Erweiterte Einstellungen
    Für nähere Infos zu den Einstellungen, siehe Kapitel Erweiterte Einstellungen auf Seite (→).

     

    Info
    Hier werden verschiedene Informationen zum Fronius Smart Meter IP angezeigt. Diese Infos können im Supportfall hilfreich sein.

     

    Logout
    Der aktuelle Benutzer wird abgemeldet.

    1. Benutzeroberfläche

    Einstellungen

    link_horizontalLink copied

    Erweiterte Einstellungen

    Netzwerk
    Hier kann die WLAN- oder LAN-Verbindung konfiguriert werden. Die Verwendung einer statischen IP-Adresse wird empfohlen.
    Zählerwerte
    Hier können alle Werte auf 0 gesetzt oder Zählerwerte manuell korrigiert werden.
    Der Eingangsstrom der Stromwandler kann geändert werden, siehe Eingangsstrom der Stromwandler ändern auf Seite (→).
    Software Update
    Hier können Einstellungen bezüglich Software Update getroffen werden. Es ist möglich, ein automatisches Update zu konfigurieren.
    Datenschnittstellen
    Mehrere Datenschnittstellen können gleichzeitig verwendet werden.
    Detailansichten - Das Eingeben der Login-Daten ist erforderlich.
    • Expertenansicht: Alle verfügbaren Messwerte des Fronius Smart Meters IP werden angezeigt.
    • REST/JSON: Die aktuellen Messdaten werden angezeigt.
    • REST/XML: Nur sichtbar, wenn unter Datenschnittstellen die REST/XML Schnittstelle aktiviert ist. Die aktuellen Messdaten werden angezeigt.
    Datenschnittstellen
    • REST/XML: Zum Aktivieren der REST/XML Schnittstelle.
    • Fronius Backend: Über das Fronius Backend kann eine Verbindung zu einem Message Queuing Telemetry Transport (MQTT)-Broker eingerichtet werden. Diese Einstellung wird z. B. für Fronius Emil benötigt. Für nähere Informationen wenden Sie sich an Ihren Fronius Systempartner.
    • Modbus (TCP und RTU):
      • Modbus-Adresse: Muss im Multizähler-Betrieb entsprechend geändert werden (1 = Primärzähler)
      • Modbus TCP Port: Dieser Wert muss mit der Einstellung am Wechselrichter übereinstimmen (Standard Port: 502).
    Ein-/Mehrphasig
    Hier kann die Anschlussart des Fronius Smart Meters IP ausgewählt werden.
    Gerät neu starten
    Mit einem Klick auf Gerät neu starten wird der Fronius Smart Meter IP neu gestartet.
    1. Benutzeroberfläche
    2. Einstellungen

    Erweiterte Einstellungen

    link_horizontalLink copied
    Netzwerk
    Hier kann die WLAN- oder LAN-Verbindung konfiguriert werden. Die Verwendung einer statischen IP-Adresse wird empfohlen.
    Zählerwerte
    Hier können alle Werte auf 0 gesetzt oder Zählerwerte manuell korrigiert werden.
    Der Eingangsstrom der Stromwandler kann geändert werden, siehe Eingangsstrom der Stromwandler ändern auf Seite (→).
    Software Update
    Hier können Einstellungen bezüglich Software Update getroffen werden. Es ist möglich, ein automatisches Update zu konfigurieren.
    Datenschnittstellen
    Mehrere Datenschnittstellen können gleichzeitig verwendet werden.
    Detailansichten - Das Eingeben der Login-Daten ist erforderlich.
    • Expertenansicht: Alle verfügbaren Messwerte des Fronius Smart Meters IP werden angezeigt.
    • REST/JSON: Die aktuellen Messdaten werden angezeigt.
    • REST/XML: Nur sichtbar, wenn unter Datenschnittstellen die REST/XML Schnittstelle aktiviert ist. Die aktuellen Messdaten werden angezeigt.
    Datenschnittstellen
    • REST/XML: Zum Aktivieren der REST/XML Schnittstelle.
    • Fronius Backend: Über das Fronius Backend kann eine Verbindung zu einem Message Queuing Telemetry Transport (MQTT)-Broker eingerichtet werden. Diese Einstellung wird z. B. für Fronius Emil benötigt. Für nähere Informationen wenden Sie sich an Ihren Fronius Systempartner.
    • Modbus (TCP und RTU):
      • Modbus-Adresse: Muss im Multizähler-Betrieb entsprechend geändert werden (1 = Primärzähler)
      • Modbus TCP Port: Dieser Wert muss mit der Einstellung am Wechselrichter übereinstimmen (Standard Port: 502).
    Ein-/Mehrphasig
    Hier kann die Anschlussart des Fronius Smart Meters IP ausgewählt werden.
    Gerät neu starten
    Mit einem Klick auf Gerät neu starten wird der Fronius Smart Meter IP neu gestartet.
    1. Benutzeroberfläche
    2. Einstellungen

    Werkseinstellungen wiederherstellen

    link_horizontalLink copied
    1Die Funktionstaste WLAN Accesspoint und Reset 20 Sekunden lang gedrückt halten.
    - Alle LEDs am Fronius Smart Meter IP 5kA-3 erlöschen und das Gerät startet neu. Das kann bis zu 10 Minuten dauern.
    ✓Alle Messwerte sind auf null gesetzt. Die Konfiguration ist auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt.
    2Den Fronius Smart Meter IP 5kA-3 neu konfigurieren (siehe Kapitel Inbetriebnahme Fronius Smart Meter).

    WICHTIG!

    Das Wiederherstellen der Werkseinstellungen löscht sämtliche persönliche Daten.

    1. Benutzeroberfläche
    2. Einstellungen

    Eingangsstrom der Stromwandler ändern

    link_horizontalLink copied
    Der Eingangsstrom der Stromwandler kann nach der Inbetriebnahme geändert werden:
    1Menü Erweiterte Einstellungen > Zählerwerte öffnen.
    2Button Stromwandler klicken.
    3Eingangsstrom der angeschlossenen Stromwandler in Ampere eingeben und auf Weiter klicken.
    Der Eingangsstrom-Wert ist in der Benutzerinformation des Stromwandler angeführt.
    4Die Änderung des Wertes durch einen Klick auf Speichern bestätigen.

    Anhang

    link_horizontalLink copied

    Pflege, Wartung und Entsorgung

    Wartung

    Wartungs- und Service-Tätigkeiten dürfen nur von einer technischen Fachkraft durchgeführt werden.

    1. Anhang

    Pflege, Wartung und Entsorgung

    link_horizontalLink copied

    Wartung

    Wartungs- und Service-Tätigkeiten dürfen nur von einer technischen Fachkraft durchgeführt werden.

    1. Anhang
    2. Pflege, Wartung und Entsorgung

    Wartung

    link_horizontalLink copied

    Wartungs- und Service-Tätigkeiten dürfen nur von einer technischen Fachkraft durchgeführt werden.

    1. Anhang
    2. Pflege, Wartung und Entsorgung

    Reinigung

    link_horizontalLink copied

    Das Gerät bei Bedarf mit einem feuchten Tuch abwischen.
    Keine Reinigungsmittel, Scheuermittel, Lösungsmittel oder ähnliches zum Reinigen verwenden.

    1. Anhang
    2. Pflege, Wartung und Entsorgung

    Entsorgung

    link_horizontalLink copied

    Elektro- und Elektronik-Altgeräte müssen gemäß EU-Richtlinie und nationalem Recht getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden. Gebrauchte Geräte beim Händler oder über ein lokales, autorisiertes Sammel- und Entsorgungssystem zurückgeben. Eine fachgerechte Entsorgung des Altgeräts fördert eine nachhaltige Wiederverwertung von Ressourcen und verhindert negative Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt.

    Verpackungsmaterialien
    • getrennt sammeln
    • lokal gültige Vorschriften beachten
    • Volumen des Kartons verringern
    1. Anhang
    2. Pflege, Wartung und Entsorgung

    Garantie

    link_horizontalLink copied

    Detaillierte, länderspezifische Garantiebedingungen sind unter https://www.fronius.com/en/download-center?searchword=Warranty+conditions verfügbar.

    Wenn für das vorliegende Produkt eine Garantie besteht, unter https://warranty.fronius.com/ die Produktregistrierung durchführen und die Garantie aktivieren bzw. erweitern.

    1. Anhang

    Technische Daten

    link_horizontalLink copied

    Technische Daten

    Messeingang

    Nennspannung (3-phasig) inkl. Toleranz

    208 - 480 V

    Nennspannung (1-phasig) inkl. Toleranz

    100 - 240 V

    Eigenverbrauch

    30 mA

    Nennfrequenz
    Toleranz

    50 - 60 Hz
    47 - 63 Hz

    Maximalstrom, Imax

    5000 A

    Überlast kurzzeitig
    (EN IEC 62053-21, EN IEC 62053-23)

    3x Imax / 20 s

    Eigenverbrauch (max. Strom)

    max. 5 W

    Stromverzerrungs-Faktor

    gem. EN IEC 62053-21

    Leistungsfaktor
    Arbeitsbereich
    (EN IEC 62053-21, EN IEC 62053-23)

    aktiv cosφ 0,5 ind - 0,8 cap,
    reaktiv sinφ 0,5 ind - 0,5 cap

    Stromwandler (kCT)

    1 - 5000
    z. B. CT 800/333mV

    Rogowski-Spulen nur mit Integratoren verwenden. Wenn keine Integratoren verwendet werden, sind fehlerhafte Messergebnisse die Folge.

    Energie

    Genauigkeit Wirkenergie
    (EN IEC 62053-21) / Klasse B (EN IEC 50470-3)

    Klasse 1

    Genauigkeit Blindenergie
    (EN IEC 62053-23)

    Klasse 2

    Ansprechzeit nach dem Einschalten
    (EN IEC 62053-21, EN IEC 62053-23)

    < 5 s

    Ausgang

    Kommunikation RS485
    Galvanisch getrennt von Eingang und Hilfsspannung

    Standard

    RS485 - 3 Leiter

    Übertragung

    seriell, asynchron

    Protokoll

    Modbus RTU

    Adressen

    1 - 255

    Bitanzahl

    8

    Stoppbit

    1

    Paritätsbit

    none - even - odd

    Baudrate ( Modbus Übertragungsgeschwindigkeit)

    9600 bit/s

    Antwortzeit

    ≤ 200 ms

    WLAN

    Frequenzbereich

    2412 - 2472 MHz

    Benützte Kanäle

    Kanal: 1-13 b,g,n HT20
    Kanal: 3-9 HT40

    Leistung

    <18 dBm

    Modulation

    802.11b: DSSS (1Mbps DBPSK, 2Mbps DQPSK, 5.5/11Mbps CCK)
    802.11g: OFDM (6/9Mbps BPSK, 12/18Mbps QPSK, 24/36Mbps 16-QAM, 48/54Mbps 64-QAM)
    802.11n: OFDM (6.5 BPSK, QPSK, 16-QAM, 64-QAM)

    Isolation (EN IEC 62052-11, EN IEC 62053-21)

    Installationskategorie

    II

    Verschmutzungsgrad

    PD2

    Isolationsspannung

    4 kV RMS

    Stoßspannungs-Festigkeit
    Prüfkreis

    4 kV 1,2/60 µs
    Spannungseingang, Stromwandlereingang, Kommunikation

    Prüfspannung
    Prüfkreis

    2,5 kV RMS. 50 Hz/1 min
    Spannungseingang, Stromwandlereingang, Kommunikation

    Prüfspannung
    Prüfkreis

    4 kV RMS. 50 Hz/1 min
    alle Kreise und Erde

    Elektromagnetische Verträglichkeit

    Prüfnorm

    Test gem. EN IEC 62052-11

    Umgebungsbedingungen

    Referenztemperatur

    25° C (± 5° C)

    Arbeitsbereich

    -25 bis +55° C

    Grenztemperatur für Lagerung und Transport

    -30 bis +80° C

    Max. Luftfeuchtigkeit

    93%

    Max. Verlustleistung (zur thermischen Dimensionierung des Schaltschranks)

    ≤ 6 W

    Überspannungskategorie

    III

    Gehäuse

    Gehäuse

    3 TE nach DIN 43880

    Anschluss

    Federzugklemmen

    Befestigung

    DIN-Hutschiene 35 mm

    Gehäusematerial

    PA-765 UL

    Schutzart (EN 60529)

    IP20 Gehäuse, IP30 Anschlüsse

    Gewicht

    132 Gramm

    Anschlussklemmen

    Spannungseingang

    Draht

    min. 1,5 mm² / max. 4 mm²

    Datenausgang und Stromwandler-Eingang

    Draht

    min. 0,25 mm² / max. 2,5 mm²

    1. Anhang
    2. Technische Daten

    Technische Daten

    link_horizontalLink copied

    Messeingang

    Nennspannung (3-phasig) inkl. Toleranz

    208 - 480 V

    Nennspannung (1-phasig) inkl. Toleranz

    100 - 240 V

    Eigenverbrauch

    30 mA

    Nennfrequenz
    Toleranz

    50 - 60 Hz
    47 - 63 Hz

    Maximalstrom, Imax

    5000 A

    Überlast kurzzeitig
    (EN IEC 62053-21, EN IEC 62053-23)

    3x Imax / 20 s

    Eigenverbrauch (max. Strom)

    max. 5 W

    Stromverzerrungs-Faktor

    gem. EN IEC 62053-21

    Leistungsfaktor
    Arbeitsbereich
    (EN IEC 62053-21, EN IEC 62053-23)

    aktiv cosφ 0,5 ind - 0,8 cap,
    reaktiv sinφ 0,5 ind - 0,5 cap

    Stromwandler (kCT)

    1 - 5000
    z. B. CT 800/333mV

    Rogowski-Spulen nur mit Integratoren verwenden. Wenn keine Integratoren verwendet werden, sind fehlerhafte Messergebnisse die Folge.

    Energie

    Genauigkeit Wirkenergie
    (EN IEC 62053-21) / Klasse B (EN IEC 50470-3)

    Klasse 1

    Genauigkeit Blindenergie
    (EN IEC 62053-23)

    Klasse 2

    Ansprechzeit nach dem Einschalten
    (EN IEC 62053-21, EN IEC 62053-23)

    < 5 s

    Ausgang

    Kommunikation RS485
    Galvanisch getrennt von Eingang und Hilfsspannung

    Standard

    RS485 - 3 Leiter

    Übertragung

    seriell, asynchron

    Protokoll

    Modbus RTU

    Adressen

    1 - 255

    Bitanzahl

    8

    Stoppbit

    1

    Paritätsbit

    none - even - odd

    Baudrate ( Modbus Übertragungsgeschwindigkeit)

    9600 bit/s

    Antwortzeit

    ≤ 200 ms

    WLAN

    Frequenzbereich

    2412 - 2472 MHz

    Benützte Kanäle

    Kanal: 1-13 b,g,n HT20
    Kanal: 3-9 HT40

    Leistung

    <18 dBm

    Modulation

    802.11b: DSSS (1Mbps DBPSK, 2Mbps DQPSK, 5.5/11Mbps CCK)
    802.11g: OFDM (6/9Mbps BPSK, 12/18Mbps QPSK, 24/36Mbps 16-QAM, 48/54Mbps 64-QAM)
    802.11n: OFDM (6.5 BPSK, QPSK, 16-QAM, 64-QAM)

    Isolation (EN IEC 62052-11, EN IEC 62053-21)

    Installationskategorie

    II

    Verschmutzungsgrad

    PD2

    Isolationsspannung

    4 kV RMS

    Stoßspannungs-Festigkeit
    Prüfkreis

    4 kV 1,2/60 µs
    Spannungseingang, Stromwandlereingang, Kommunikation

    Prüfspannung
    Prüfkreis

    2,5 kV RMS. 50 Hz/1 min
    Spannungseingang, Stromwandlereingang, Kommunikation

    Prüfspannung
    Prüfkreis

    4 kV RMS. 50 Hz/1 min
    alle Kreise und Erde

    Elektromagnetische Verträglichkeit

    Prüfnorm

    Test gem. EN IEC 62052-11

    Umgebungsbedingungen

    Referenztemperatur

    25° C (± 5° C)

    Arbeitsbereich

    -25 bis +55° C

    Grenztemperatur für Lagerung und Transport

    -30 bis +80° C

    Max. Luftfeuchtigkeit

    93%

    Max. Verlustleistung (zur thermischen Dimensionierung des Schaltschranks)

    ≤ 6 W

    Überspannungskategorie

    III

    Gehäuse

    Gehäuse

    3 TE nach DIN 43880

    Anschluss

    Federzugklemmen

    Befestigung

    DIN-Hutschiene 35 mm

    Gehäusematerial

    PA-765 UL

    Schutzart (EN 60529)

    IP20 Gehäuse, IP30 Anschlüsse

    Gewicht

    132 Gramm

    Anschlussklemmen

    Spannungseingang

    Draht

    min. 1,5 mm² / max. 4 mm²

    Datenausgang und Stromwandler-Eingang

    Draht

    min. 0,25 mm² / max. 2,5 mm²