Die Warn- und Sicherheitshinweise in dieser Anleitung dienen dazu, Personen vor möglichen Verletzungen und das Produkt vor Schäden zu schützen.
Weist auf eine unmittelbar gefährliche Situation hin
Wenn sie nicht vermieden wird, sind schwere Verletzungen oder Tod die Folge.
Handlungsschritt, um der Situation zu entkommen
Weist auf eine potenziell gefährliche Situation hin
Wenn sie nicht gemieden wird, können Tod und schwerste Verletzungen die Folge sein.
Handlungsschritt, um der Situation zu entkommen
Weist auf eine potenziell gefährliche Situation hin
Wenn sie nicht gemieden wird, können leichte oder mittelschwere Verletzungen die Folge sein.
Handlungsschritt, um der Situation zu entkommen
Weist auf beeinträchtigte Arbeitsergebnisse und/oder Schäden am Gerät und Komponenten hin
Die Warn- und Sicherheitshinweise sind ein wesentlicher Bestandteil dieser Anleitung und müssen stets beachtet werden, um die sichere und ordnungsgemäße Verwendung des Produkts zu gewährleisten.
Die Warn- und Sicherheitshinweise in dieser Anleitung dienen dazu, Personen vor möglichen Verletzungen und das Produkt vor Schäden zu schützen.
Weist auf eine unmittelbar gefährliche Situation hin
Wenn sie nicht vermieden wird, sind schwere Verletzungen oder Tod die Folge.
Handlungsschritt, um der Situation zu entkommen
Weist auf eine potenziell gefährliche Situation hin
Wenn sie nicht gemieden wird, können Tod und schwerste Verletzungen die Folge sein.
Handlungsschritt, um der Situation zu entkommen
Weist auf eine potenziell gefährliche Situation hin
Wenn sie nicht gemieden wird, können leichte oder mittelschwere Verletzungen die Folge sein.
Handlungsschritt, um der Situation zu entkommen
Weist auf beeinträchtigte Arbeitsergebnisse und/oder Schäden am Gerät und Komponenten hin
Die Warn- und Sicherheitshinweise sind ein wesentlicher Bestandteil dieser Anleitung und müssen stets beachtet werden, um die sichere und ordnungsgemäße Verwendung des Produkts zu gewährleisten.
Die Warn- und Sicherheitshinweise in dieser Anleitung dienen dazu, Personen vor möglichen Verletzungen und das Produkt vor Schäden zu schützen.
Weist auf eine unmittelbar gefährliche Situation hin
Wenn sie nicht vermieden wird, sind schwere Verletzungen oder Tod die Folge.
Handlungsschritt, um der Situation zu entkommen
Weist auf eine potenziell gefährliche Situation hin
Wenn sie nicht gemieden wird, können Tod und schwerste Verletzungen die Folge sein.
Handlungsschritt, um der Situation zu entkommen
Weist auf eine potenziell gefährliche Situation hin
Wenn sie nicht gemieden wird, können leichte oder mittelschwere Verletzungen die Folge sein.
Handlungsschritt, um der Situation zu entkommen
Weist auf beeinträchtigte Arbeitsergebnisse und/oder Schäden am Gerät und Komponenten hin
Die Warn- und Sicherheitshinweise sind ein wesentlicher Bestandteil dieser Anleitung und müssen stets beachtet werden, um die sichere und ordnungsgemäße Verwendung des Produkts zu gewährleisten.
Das Gerät ist nach dem Stand der Technik und den anerkannten sicherheitstechnischen Regeln gefertigt.
Fehlbedienung oder missbräuchliche Verwendung
Schwere bis tödliche Verletzungen des Bedieners oder Dritter sowie Schäden am Gerät und anderen Sachwerten des Betreibers können die Folge sein.
Alle Personen, die mit der Inbetriebnahme, Wartung und Instandhaltung des Geräts zu tun haben, müssen entsprechend qualifiziert sein und Kenntnisse im Umgang mit Elektroinstallationen haben.
Diese Bedienungsanleitung vollständig lesen und genau befolgen.
Die Bedienungsanleitung ständig am Einsatzort des Geräts aufbewahren.
WICHTIG!
Am Gerät befinden sich Kennzeichnungen, Warnhinweise und Sicherheitssymbole. Eine Beschreibung ist in dieser Bedienungsanleitung zu finden.
Manipulierte und nicht funktionstüchtige Schutzeinrichtungen
Schwere bis tödliche Verletzungen sowie Schäden am Gerät und anderen Sachwerten des Betreibers können die Folge sein.
Schutzeinrichtungen niemals umgehen oder außer Betrieb setzen.
Nicht voll funktionstüchtige Schutzeinrichtungen vor dem Einschalten des Gerätes von einem autorisierten Fachbetrieb in Stand setzen lassen.
Lose, beschädigte oder unterdimensionierte Kabel
Ein elektrischer Schlag kann tödlich sein.
Unbeschädigte, isolierte und ausreichend dimensionierte Kabel verwenden.
Die Kabel gemäß den Angaben in der Bedienungsanleitung befestigen.
Lose, beschädigte oder unterdimensionierte Kabel sofort von einem autorisierten Fachbetrieb in Stand setzen bzw. austauschen lassen.
Ein- oder Umbauten am Gerät
Schäden am Gerät können die Folge sein.
Ohne Genehmigung des Herstellers keine Veränderungen, Ein- oder Umbauten am Gerät vornehmen.
Beschädigte Komponenten müssen ausgetauscht werden.
Nur Original-Ersatzteile verwenden.
Betrieb oder Lagerung des Geräts außerhalb des angegebenen Bereichs gilt als nicht bestimmungsgemäß.
Während des Betriebes treten aufgrund der hohen elektrischen Spannungen und Ströme lokale elektromagnetische Felder (EMF) im Umfeld des Wechselrichters und der Fronius Systemkomponenten sowie im Bereich der PV-Module einschließlich der Zuleitungen auf.
Bei der Exposition des Menschen werden bei bestimmungsgemäßer Verwendung der Produkte und Einhaltung des empfohlenen Abstandes von mindestens 20 cm die geforderten Grenzwerte eingehalten.
Bei Einhaltung dieser Grenzwerte sind nach derzeitigem wissenschaftlichem Kenntnisstand keine gesundheitsgefährdeten Auswirkungen durch die EMF-Exposition zu erwarten. Sollten sich Träger von Prothesen (Implantate, Metallteile im und am Körper) sowie aktiven Körperhilfsmitteln (Herzschrittmacher, Insulinpumpen, Hörhilfen, etc.) in der Nähe von Komponenten der PV-Anlage aufhalten, müssen diese mit dem zuständigen Arzt Rücksprache bezüglich möglicher Gesundheitsgefährdung halten.
In besonderen Fällen können trotz Einhaltung der genormten Emissions-Grenzwerte Beeinflussungen für das vorgesehene Anwendungsgebiet auftreten (z. B. wenn störempfindliche Geräte am Aufstellungsort sind, oder wenn der Aufstellungsort in der Nähe von Radio- oder Fernsehempfängern ist). In diesem Fall ist der Betreiber verpflichtet, Maßnahmen für die Störungsbehebung zu ergreifen.
Um die Leserlichkeit und Verständlichkeit der Dokumentation zu erhöhen, wurden die unten beschriebenen Darstellungs-Konventionen festgelegt.
Anwendungshinweise
WICHTIG! Bezeichnet Anwendungshinweise und andere nützliche Informationen. Es ist kein Signalwort für eine schädliche oder gefährliche Situation.
Software
Software-Funktionen und Elemente einer grafischen Benutzeroberfläche (z. B. Schaltflächen, Menü-Einträge) werden im Text mit dieser Auszeichnung hervorgehoben.
Beispiel: Die Schaltfläche Speichern klicken.
Handlungsanweisungen
Um die Leserlichkeit und Verständlichkeit der Dokumentation zu erhöhen, wurden die unten beschriebenen Darstellungs-Konventionen festgelegt.
Anwendungshinweise
WICHTIG! Bezeichnet Anwendungshinweise und andere nützliche Informationen. Es ist kein Signalwort für eine schädliche oder gefährliche Situation.
Software
Software-Funktionen und Elemente einer grafischen Benutzeroberfläche (z. B. Schaltflächen, Menü-Einträge) werden im Text mit dieser Auszeichnung hervorgehoben.
Beispiel: Die Schaltfläche Speichern klicken.
Handlungsanweisungen
Dieses Dokument bietet detaillierte Informationen und Anweisungen, um sicherzustellen, dass alle Nutzer das Gerät sicher und effizient verwenden können.
Datensicherheit für Netzwerk- und Internet-Verbindung
Ungesicherte Netzwerke und fehlende Schutzmaßnahmen können Datenverlust und unerlaubten Zugriff zur Folge haben. Folgende Punkte für den sicheren Betrieb beachten:
Wechselrichter und Systemkomponenten in einem privaten, gesicherten Netzwerk betreiben. Ein WLAN gilt als sicher, wenn mindestens der Sicherheitsstandard WPA 2 erfüllt wird.
Die Netzwerkgeräte (z. B. den WLAN-Router) auf dem neuesten Stand der Technik halten.
Die Software und/oder Firmware aktualisiert halten.
Ein kabelgebundenes Netzwerk verwenden, um eine stabile Datenverbindung zu gewährleisten.
Wechselrichter und Systemkomponenten aus Sicherheitsgründen nicht über Portweiterleitung oder Port Adress Translation (PAT) vom Internet aus zugänglich machen.
Die von Fronius zur Verfügung gestellten Lösungen zur Überwachung und Fern-Konfiguration verwenden.
Das optionale Kommunikationsprotokoll Modbus TCP/IP1) ist eine ungesicherte Schnittstelle. Modbus TCP/IP nur verwenden, wenn kein anderes gesichertes Datenkommunikations-Protokoll (MQTT2)) möglich ist (z. B. Kompatibilität mit älteren Smart Metern).
1) TCP/IP - Transmission Control Protocol/Internet Protocol
2) MQTT - Message Queuing Telemetry Protocol
Wenn Sie Ihr Gerät (und allenfalls damit verbundene Geräte) mit dem Internet verbinden, werden von diesem folgende Geräte- und Betriebsdaten (Geräte-ID/-Kennung, IP-Adresse des Geräts, Gerätezeit, Konfigurationseinstellungen, Hard- & Softwareinformation; Gerätestatus-Logfiles; Seriennummer) – automatisch - an die
Fronius International GmbH, Froniusstraße 1, 4643 Pettenbach, Österreich, Telefon +43(0) 7242241-0, E-Mail: contact@fronius.com (Verantwortliche)
Die verfügbaren Dokumentationen sind Bestandteil des Produkts und müssen gelesen und beachtet werden. Die zum Produkt gehörenden Dokumente müssen in ordnungsgemäßem Zustand und jederzeit zugänglich am Installationsort aufbewahrt werden.
Die Dokumente ersetzen keine Landes- und Provinzgesetze und keine regionalen, bundesstaatlichen oder nationalen Gesetze sowie Vorschriften oder Normen, die für die Installation, die elektrische Sicherheit und den Einsatz des Produkts gelten. Fronius International GmbH übernimmt keine Verantwortung für die Einhaltung bzw. Nichteinhaltung dieser Gesetze oder Bestimmungen im Zusammenhang mit der Installation und Nutzung des Produkts.
Eingriffe am Produkt wie z. B. Veränderungen und Umbauten, sind nicht gestattet. Nicht autorisierte Eingriffe führen zum Wegfall der Garantie- und Gewährleistungsansprüche sowie zum Erlöschen der Betriebserlaubnis.
Das Urheberrecht an diesem Dokument verbleibt bei Fronius International GmbH.
Text, Abbildungen und weitere Medien entsprechen dem technischen Stand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung. Änderungen vorbehalten. Für Verbesserungsvorschläge und Hinweise auf etwaige Unstimmigkeiten in diesem Dokument sind wir dankbar.
| (1) | Fronius Smart Meter IP 5kA-3 |
| (2) | Quick Start Guide |
| (1) | Fronius Smart Meter IP 5kA-3 |
| (2) | Quick Start Guide |
Der Fronius Smart Meter IP 5kA-3 ist ein bidirektionaler Stromzähler zur Optimierung des Eigenverbrauchs und zur Erfassung der Lastkurve eines Haushalts. Gemeinsam mit einem Fronius Wechselrichter bzw. Fronius Datamanager 2.0 sowie einer Fronius Datenschnittstelle ermöglicht der Fronius Smart Meter IP 5kA‑3 die Darstellung des eigenen Stromverbrauchs.
Der Zähler misst den Energiefluss zu den Verbrauchern oder zum öffentlichen Netz und leitet die Informationen über die Modbus RTU/RS485- oder TCP-Schnittstelle (LAN / WLAN) an den Fronius Wechselrichter bzw. den Fronius Datamanager 2.0 weiter.
Der Fronius Smart Meter IP 5kA‑3 ist ein ortsfestes Betriebsmittel für öffentliche Stromnetze von TN-/TT-Systemen darf ausschließlich zum Messen von Lasten und Eigenverbrauch verwendet werden.
Der Fronius Smart Meter IP 5kA‑3 ist bei Systemen mit installiertem Batteriespeicher und/oder einem Fronius Ohmpilot für die Kommunikation der einzelnen Komponenten erforderlich.
Die Installation erfolgt auf einer DIN-Hutschiene im Innenbereich mit entsprechenden Vorsicherungen, die auf die Kabelquerschnitte der Kupferleiter sowie auf den Maximalstrom des Zählers abgestimmt sind. Der Fronius Smart Meter IP 5kA‑3 ist ausschließlich nach den Angaben der beigefügten Dokumentationen und gemäß der vor Ort gültigen Gesetze, Bestimmungen, Vorschriften, Normen und im Rahmen der technischen Möglichkeiten zu betreiben.
Die verfügbaren Dokumentationen sind Bestandteil des Produkts und müssen gelesen, beachtet und in ordnungsgemäßem Zustand jederzeit zugänglich am Installationsort aufbewahrt werden. Fronius International GmbH übernimmt keine Verantwortung für die Einhaltung bzw. Nichteinhaltung der Gesetze oder Bestimmungen im Zusammenhang mit der Installation des Produkts.
Der Fronius Smart Meter ist nicht für die Kostenabrechnung an Untermieter geeignet.
Eingriffe am Fronius Smart Meter, z. B. Veränderungen und Umbauten, sind nicht gestattet. Diese führen zum Wegfall der Garantieansprüche und zum Erlöschen der Betriebserlaubnis.
Am Fronius Smart Meter IP 5kA-3 befinden sich technische Daten, Kennzeichnungen und Sicherheitssymbole. Diese Informationen müssen in lesbarem Zustand gehalten werden und dürfen nicht entfernt, abgedeckt, überklebt oder übermalt werden. Die Hinweise und Symbole warnen vor Fehlbedienung, die zu schwerwiegenden Personen- und Sachschäden führen kann.
Symbole am Leistungsschild: | ||
| CE-Kennzeichnung – bestätigt das Einhalten der zutreffenden EU-Richtlinien und Verordnungen. Das Produkt wurde von einer bestimmten benannten Stelle geprüft. | |
| WEEE-Kennzeichnung – Elektro- und Elektronik-Altgeräte müssen gemäß europäischer Richtlinie und nationalem Recht getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden. | |
| UKCA-Kennzeichnung – bestätigt das Einhalten der zutreffenden Richtlinien und Verordnungen des Vereinigten Königreichs. | |
| RCM-Kennzeichnung – gemäß den Anforderungen von Australien und Neuseeland geprüft. | |
| PV-Modul | |
| Fronius Hybrid Wechselrichter | |
| Fronius Backup Controller | |
| Wechselrichter im System | |
| Primärzähler | |
| Verrechnungszähler | |
| Stromnetz | |
| Batterie | |
| Verbraucher im System |
Der Smart Meter kann an folgenden Positionen im System installiert werden
Positionierung am Einspeisepunkt
Positionierung am Verbrauchspunkt
Der Fronius Smart Meter IP 5kA-3 hat beim Messen der Wirkenergie gemäß EN IEC 62053-21 in den Spannungsbereichen 208 - 480 VLL und 100 -240 VLN die Genauigkeitsklasse 1. Weitere Details siehe Kapitel Technische Daten.
Der Fronius Smart Meter IP 5kA-3 kann mit einer Modbus RTU/TCP Datenverkabelung im Notstrom-Betrieb verwendet werden. Bei der Modbus TCP Datenverkabelung ist zu beachten, dass die Wiederzuschaltung an das öffentliche Netz mehr Zeit benötigt, da das Datennetzwerk (z. B. Netzwerk-Router/Switch) neu gestartet wird. Fronius empfiehlt eine Datenverbindung über Modbus RTU.
| (1) | Anschlussbereich Spannungswandler |
| (2) | LAN-Anschluss |
| (3) | DIP-Schalter
|
| (4) | Anschlussbereich Modbus RTU |
| (5) | LED-Anzeigen |
| (6) | Funktionstaste WLAN-Accesspoint und Reset
|
| (7) | QR-Code, um den Inbetriebnahme-Assistenten zu starten |
| (8) | AC-Anschlussbereich |
| (1) | Anschlussbereich Spannungswandler |
| (2) | LAN-Anschluss |
| (3) | DIP-Schalter
|
| (4) | Anschlussbereich Modbus RTU |
| (5) | LED-Anzeigen |
| (6) | Funktionstaste WLAN-Accesspoint und Reset
|
| (7) | QR-Code, um den Inbetriebnahme-Assistenten zu starten |
| (8) | AC-Anschlussbereich |
Die LED-Statusanzeige zeigt den Betriebsstatus und die Datenverbindung des Fronius Smart Meter IP 5kA-3 an.
|
|
| (3) | Link LED 1 Grün leuchtend: Datenverbindung mit dem Netzwerk hergestellt. |
| (4) | Link LED 2 Rot leuchtend: keine Datenverbindung Rot blinkend: offener WLAN-Accesspoint |
| (5) | WLAN LED Grün blinkend: WLAN-Verbindung wird hergestellt Grün leuchtend: WLAN-Verbindung ist aktiv |
Bei der Standort-Wahl des Smart Meters folgende Kriterien beachten:
Installation nur auf festem, nicht brennbarem Untergrund.
Bei Einbau des Smart Meters in einen Schaltschrank oder eine ähnliche Einhausung mit entsprechender Schutzklasse und Zwangsbelüftung für eine ausreichende Wärmeabfuhr sorgen.
Der Smart Meter ist für die Montage im Innenbereich geeignet. | ||
Der Smart Meter darf über einer Seehöhe von 2 000 m nicht montiert und betrieben werden. | ||
Bei der Standort-Wahl des Smart Meters folgende Kriterien beachten:
Installation nur auf festem, nicht brennbarem Untergrund.
Bei Einbau des Smart Meters in einen Schaltschrank oder eine ähnliche Einhausung mit entsprechender Schutzklasse und Zwangsbelüftung für eine ausreichende Wärmeabfuhr sorgen.
Der Smart Meter ist für die Montage im Innenbereich geeignet. | ||
Der Smart Meter darf über einer Seehöhe von 2 000 m nicht montiert und betrieben werden. | ||
Bei der Standort-Wahl des Smart Meters folgende Kriterien beachten:
Installation nur auf festem, nicht brennbarem Untergrund.
Bei Einbau des Smart Meters in einen Schaltschrank oder eine ähnliche Einhausung mit entsprechender Schutzklasse und Zwangsbelüftung für eine ausreichende Wärmeabfuhr sorgen.
Der Smart Meter ist für die Montage im Innenbereich geeignet. | ||
Der Smart Meter darf über einer Seehöhe von 2 000 m nicht montiert und betrieben werden. | ||
Gefahr durch Fehlbedienung und fehlerhaft durchgeführte Arbeiten.
Schwerwiegende Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Die Installation und Inbetriebnahme darf nur durch eine technische Fachkraft ausgeführt werden und nur im Rahmen der technischen Bestimmungen erfolgen.
Die Wartungs- und Servicetätigkeiten dürfen nur durch vom Hersteller geschultes Servicepersonal und nur im Rahmen der technischen Bestimmungen erfolgen.
Vor der Installation und Inbetriebnahme die Installationsanleitung und Bedienungsanleitung des jeweiligen Herstellers lesen.
Gefahr durch Netzspannung und DC-Spannung von PV-Modulen oder Batterien.
Schwerwiegende Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Sämtliche Anschluss-, Wartungs- und Service-Tätigkeiten dürfen nur durchgeführt werden, wenn die AC- und DC-Seite von Wechselrichter und Batterie spannungsfrei sind.
Der fixe Anschluss an das öffentliche Stromnetz darf nur von einer technischen Fachkraft hergestellt werden.
Gefahr durch beschädigte und/oder verunreinigte Anschlussklemmen.
Schwerwiegende Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Vor den Anschlusstätigkeiten die Anschlussklemmen auf Beschädigungen und Verunreinigungen prüfen.
Verunreinigungen im spannungsfreien Zustand entfernen.
Defekte Anschlussklemmen von einem autorisierten Fachbetrieb in Stand setzen lassen.
Gefahr durch Fehlbedienung und fehlerhaft durchgeführte Arbeiten.
Schwerwiegende Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Die Installation und Inbetriebnahme darf nur durch eine technische Fachkraft ausgeführt werden und nur im Rahmen der technischen Bestimmungen erfolgen.
Die Wartungs- und Servicetätigkeiten dürfen nur durch vom Hersteller geschultes Servicepersonal und nur im Rahmen der technischen Bestimmungen erfolgen.
Vor der Installation und Inbetriebnahme die Installationsanleitung und Bedienungsanleitung des jeweiligen Herstellers lesen.
Gefahr durch Netzspannung und DC-Spannung von PV-Modulen oder Batterien.
Schwerwiegende Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Sämtliche Anschluss-, Wartungs- und Service-Tätigkeiten dürfen nur durchgeführt werden, wenn die AC- und DC-Seite von Wechselrichter und Batterie spannungsfrei sind.
Der fixe Anschluss an das öffentliche Stromnetz darf nur von einer technischen Fachkraft hergestellt werden.
Gefahr durch beschädigte und/oder verunreinigte Anschlussklemmen.
Schwerwiegende Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Vor den Anschlusstätigkeiten die Anschlussklemmen auf Beschädigungen und Verunreinigungen prüfen.
Verunreinigungen im spannungsfreien Zustand entfernen.
Defekte Anschlussklemmen von einem autorisierten Fachbetrieb in Stand setzen lassen.
Der Fronius Smart Meter IP 5kA-3 ist ein fest verkabeltes Gerät und benötigt eine Trenneinrichtung (Leitungs-Schutzschalter oder Sicherungsautomaten).
Der Fronius Smart Meter IP 5kA-3 verbraucht 30 mA. Die Nennkapazität der Trenneinrichtungen und des Überstrom‑Schutzes wird durch die Leiterquerschnitte, die Netzspannung und die erforderliche Unterbrechungs-Kapazität bestimmt.
Trenneinrichtung für die Netz-Anschlussklemmen
Der Leitungs-Schutzschalter oder Sicherungsautomat muss die Netz-Anschlussklemmen mit den Bezeichnungen L1, L2 und L3 schützen. In seltenen Fällen verfügt der Neutralleiter über eine Trenneinrichtung, die gleichzeitig neutrale und nicht geerdete Leitungen unterbrechen muss.
An den Netz-Anschlussklemmen runde Kupferleiter wie nachstehend beschrieben anschließen. Je nach tatsächlicher angeschlossener Leistung, ausreichend hohe Leiterquerschnitte wählen.
Zulässige Kabeltypen für die Netz-Anschlussklemmen | ||||
|---|---|---|---|---|
Eindrähtig | Mehrdrähtig | Feindrähtig | Feindrähtig mit Aderendhülse und Kragen | Feindrähtig mit Aderendhülse ohne Kragen |
1,5 - 4 mm2 | 1,5 - 4 mm2 | 1,5 - 4 mm2 | 1,5 - 4 mm2 | 1,5 - 4 mm2 |
Abisolierlänge: 9-11 mm | ||||
Den Fronius Smart Meter IP 5kA-3 auf einer DIN-Hutschiene 35 mm montieren.
Gefahr durch Strom führende Netzspannungs-Eingänge
Ein elektrischer Schlag kann tödlich sein.
Vor dem Anschließen der Netzspannungs-Eingänge die Stromversorgung ausschalten.
Jeder spannungsführende Leiter ist an die AC-Anschlussklemmen gemäß den nachstehenden Abbildungen anzuschließen.
Der in diesem Dokument beschriebene Fronius Smart Meter unterstützt das Kommunikationsprotokoll MQTT (Message Queuing Telemetry Transport). Der Fronius Smart Meter wird von Wechselrichtern im gleichen Netzwerk gefunden und kann über die Benutzeroberfläche des Wechselrichters konfiguriert werden. Voraussetzung dafür ist, dass der Wechselrichter MQTT unterstützt.
Diese Schnittstelle ist ausschließlich für die Kommunikation mit Fronius Produkten geeignet und nicht für Produkte von Drittanbietern.
Die Datenkommunikations-Anschlüsse des Fronius Smart Meters IP mit einem Datenkabel vom Typ CAT 5 STP (Shielded Twisted Pair) oder höher an der Modbus-Schnittstelle des Fronius Wechselrichters anschließen.
Der Fronius Smart Meter IP kann zusätzlich mit dem Netzwerk (LAN / WLAN) verbunden werden. Dadurch besteht die Möglichkeit Software-Updates durchzuführen.
Standard Modbus-Adresse & TCP Port:Für die Vermeidung von Interferenzen muss der Abschlusswiderstand (siehe Kapitel Abschlusswiderstand Modbus RTU setzen auf Seite (→)) verwendet werden.
Falls eine Batterie im System verbaut ist, muss der BIAS-Schalter gesetzt werden (siehe Kapitel Modbus RTU BIAS setzen auf Seite (→)).
Weitere Einstellungen sind auf der Benutzeroberfläche des Wechselrichters und des Fronius Smart Meter IP (siehe Erweiterte Einstellungen) notwendig.
WICHTIG!
Ein loser Draht kann einen ganzen Netzwerk-Bereich deaktivieren. Die Datenkommunikations-Anschlüsse des Fronius Smart Meters IP sind galvanisch von gefährlichen Spannungen getrennt.
Wechselrichter im System | |
Zähler - Fronius Smart Meter | |
Fronius-Gerät oder Drittanbieter-Gerät mit Verbindung über Modbus RTU | |
Abschlusswiderstand | |
Batterie |
Wenn eine Batterie und der Fronius Smart Meter an derselben Modbus-Schnittstelle am Wechselrichter (M0 oder M1) angeschlossen sind, den Schalter BIAS auf ON stellen.
Der Abschlusswiderstand ist im Fronius Smart Meter IP integriert und wird per Schalter gesetzt.
Ob der Abschlusswiderstand gesetzt oder nicht gesetzt sein muss, siehe Kapitel Abschlusswiderstände auf Seite (→).
Um die einwandfreie Funktion zu gewährleisten, wird die Verwendung von Abschlusswiderständen gemäß der nachfolgenden Übersicht empfohlen.
Option 1
Option 2
Option 3
Option 4
Es wird empfohlen, Stromwandler vom Typ Fronius CT (Artikelnummern 41,0010,0104 / 41,0010,0105 / 41,0010,0232) zu verwenden. Um den einwandfreien Betrieb des Fronius Smart Meter IP 5kA-3 und genaue Messergebnisse zu erreichen, müssen alle angeschlossenen Stromwandler diese Voraussetzungen erfüllen:
Gefahr eines elektrischen Schlags durch unbeabsichtigtes Öffnen von klappbaren Stromwandlern
Schwerwiegende Verletzungen und Sachschäden können die Folge sein.
Bei Arbeiten an den Stromwandlern den Strom abschalten.
Kunststoff-Kabelbinder am Stromwandler befestigen, um unbeabsichtigtes Öffnen zu verhindern.
Es wird empfohlen, Stromwandler vom Typ Fronius CT (Artikelnummern 41,0010,0104 / 41,0010,0105 / 41,0010,0232) zu verwenden. Um den einwandfreien Betrieb des Fronius Smart Meter IP 5kA-3 und genaue Messergebnisse zu erreichen, müssen alle angeschlossenen Stromwandler diese Voraussetzungen erfüllen:
Gefahr eines elektrischen Schlags durch unbeabsichtigtes Öffnen von klappbaren Stromwandlern
Schwerwiegende Verletzungen und Sachschäden können die Folge sein.
Bei Arbeiten an den Stromwandlern den Strom abschalten.
Kunststoff-Kabelbinder am Stromwandler befestigen, um unbeabsichtigtes Öffnen zu verhindern.
Richtungsangabe bei der Montage der Stromwandler beachten
Negative Leistungswerte treten auf, wenn die Stromwandler falsch angeschlossen sind.
Datenblatt sowie Kennzeichnung am Stromwandler beachten (Pfeil zeigt die Richtung zum Verbraucher oder zum öffentlichen Netz an)
Die korrekte Position des schwarzen und weißen Kabels kontrollieren.
Gefahr durch Netzspannung
Ein elektrischer Schlag kann tödlich sein.
Vor dem Abkoppeln spannungsführender Leiter die Stromversorgungausschalten.
Leitungslänge der Stromwandler
Zu lange Leitungen können die Messgenauigkeit negativ beeinflussen.
Falls eine Verlängerung der Leitungen notwendig ist, ein geschirmtes Kabel mit 0,34 bis 1,5 mm2 (AWG 22-16) vom Typ CAT 5 STP (Shielded Twisted Pair), das für 300 V oder 600 V (höher als die Betriebsspannung) ausgelegt ist, verwenden.
Außergewöhnliche Messwerte an nicht verwendeten Phasen
Wenn außergewöhnliche Messwerte an nicht verwendeten Phasen auftreten, die nicht verwendeten Stromwandler-Eingänge überbrücken.
Dazu für jeden nicht verwendeten Stromwandler die mit einem weißen Punkt markierte Anschlussklemme mit der mit einem schwarzen Punkt markierten Anschlussklemme mittels eines kurzen Kabels verbinden.
WICHTIG! Der Access Point aktiviert sich automatisch bei der Erst-Inbetriebnahme, sobald der Fronius Smart Meter mit Strom versorgt ist.
Der Access Point deaktiviert sich standardmäßig nach 60 Minuten.
Es wird empfohlen, im Rahmen der Inbetriebnahme die Funktion Automatische Updates zu aktivieren. Der Fronius Smart Meter IP sucht täglich nach verfügbaren Updates und installiert diese automatisch zwischen 0 und 6 Uhr. Ein genauer Zeitpunkt kann eingestellt werden.
Wenn diese Funktion nicht aktiviert ist, können Software-Updates auch manuell auf der Benutzeroberfläches des Geräts gesucht und gestartet werden.
Die Software des Fronius Smart Meter IP ist mit folgenden Software-Versionen verbundener Fronius-Komponenten kompatibel:
Einstellungen im Menüpunkt Zähler dürfen nur von geschultem Fachpersonal durchgeführt werden.
WICHTIG!
Für den Menüpunkt Zähler ist die Eingabe des Service-Passworts erforderlich.
Im Menüpunkt Fronius Smart Meter erfolgt die Auswahl des Zählers. Der Fronius Datamanager 2.0 ermittelt automatisch den Zählertyp.
Ein Primärzähler und mehrere Sekundärzähler können ausgewählt werden. Der Primärzähler muss zuerst konfiguriert werden, bevor ein Sekundärzähler ausgewählt werden kann.
Der Fronius Smart Meter kann mit Modbus TCP/IP oder Modbus RTU verbunden werden.
Einstellungen im Menüpunkt Zähler dürfen nur von geschultem Fachpersonal durchgeführt werden.
WICHTIG!
Für den Menüpunkt Zähler ist die Eingabe des Service-Passworts erforderlich.
Im Menüpunkt Fronius Smart Meter erfolgt die Auswahl des Zählers. Der Fronius Datamanager 2.0 ermittelt automatisch den Zählertyp.
Ein Primärzähler und mehrere Sekundärzähler können ausgewählt werden. Der Primärzähler muss zuerst konfiguriert werden, bevor ein Sekundärzähler ausgewählt werden kann.
Der Fronius Smart Meter kann mit Modbus TCP/IP oder Modbus RTU verbunden werden.
Access Point:
LAN:
Im Menübereich Aktuelle Gesamtansicht wird die Leistung der PV-Module, der Eigenverbrauch, die Netzeinspeisung und die Batterieladung (falls vorhanden) angezeigt.
Der Fronius Smart Meter IP ist als Sekundärzähler konfiguriert.
Modbus RTU: An der Modbus Anschlussklemme können max. 4 Modbus-Teilnehmer angeschlossen werden.
Modbus TCP: Fronius empfiehlt die Verwendung von maximal 7 Sekundärzähler im System.
WICHTIG!
Pro Wechselrichter kann nur ein Primärzähler, eine Batterie und ein Ohmpilot angeschlossen werden. Auf Grund des hohen Datentransfers der Batterie, belegt die Batterie 2 Teilnehmer.
Beispiel:
Eingang | Batterie | Fronius | Anzahl | Anzahl |
|---|---|---|---|---|
Modbus | 1 | 0 | ||
1 | 1 | |||
1 | 2 | |||
1 | 3 |
Stromnetz | |
Wechselrichter im System | |
Verrechnungszähler | |
Primärzähler | |
Sekundärzähler | |
Modbus RTU, Drittanbieter-Gerät | |
Verbraucher im System | |
Zusätzliche Verbraucher im System | |
Zusätzliche Erzeuger im System | |
Abschluss-Widerstand |
Wenn mehrere Fronius Smart Meter verbaut werden, für jeden Smart Meter eine eigene Adresse einstellen. Der Primärzähler erhält immer die Adresse 1. Alle weiteren Zähler im Adressbereich von 2 bis 14 durchnummerieren. Verschiedene Fronius Smart Meter Leistungsklassen können gemeinsam verwendet werden.
WICHTIG! Max. drei Sekundärzähler im System verwenden. Zur Vermeidung von Interferenzen die Abschlusswiderstände gemäß dem Kapitel Abschlusswiderstände installieren.
Nur technische Fachkräfte dürfen Einstellungen im Menüpunkt Gerätekonfiguration durchführen.
WICHTIG!
Für den Menüpunkt Gerätekonfiguration ist die Eingabe des Techniker-Passworts erforderlich.
Der Fronius Smart Meter kann im ein-, zwei- oder dreiphasigen Modus betrieben werden. Die Auswahl erfolgt über den Menübereich Komponenten. Der Zählertyp wird dabei automatisch ermittelt.
Ein Primärzähler und mehrere Sekundärzähler können ausgewählt werden. Der Primärzähler muss konfiguriert sein, bevor ein Sekundärzähler ausgewählt werden kann.
Der Fronius Smart Meter kann über eine Modbus RTU-Schnittstelle, eine Modbus TCP/IP-Schnittstelle oder über die gesicherte MQTT-Schnittstelle mit dem Wechselrichter verbunden werden.
Nur technische Fachkräfte dürfen Einstellungen im Menüpunkt Gerätekonfiguration durchführen.
WICHTIG!
Für den Menüpunkt Gerätekonfiguration ist die Eingabe des Techniker-Passworts erforderlich.
Der Fronius Smart Meter kann im ein-, zwei- oder dreiphasigen Modus betrieben werden. Die Auswahl erfolgt über den Menübereich Komponenten. Der Zählertyp wird dabei automatisch ermittelt.
Ein Primärzähler und mehrere Sekundärzähler können ausgewählt werden. Der Primärzähler muss konfiguriert sein, bevor ein Sekundärzähler ausgewählt werden kann.
Der Fronius Smart Meter kann über eine Modbus RTU-Schnittstelle, eine Modbus TCP/IP-Schnittstelle oder über die gesicherte MQTT-Schnittstelle mit dem Wechselrichter verbunden werden.
Der Netzwerk-Assistent und das Produkt-Setup können unabhängig voneinander durchgeführt werden. Für den Fronius Solar.web Installationsassistenten wird eine Netzwerk-Verbindung benötigt.
WLAN:
Ethernet:
Der Fronius Smart Meter IP ist als Sekundärzähler konfiguriert.
Modbus RTU:
Die Eingänge M0 und M1 können frei gewählt werden. An der Modbus Anschlussklemme können auf den Eingängen M0 und M1 jeweils max. 4 Modbus Teilnehmer angeschlossen werden.
Modbus TCP/Fronius Smart Meter MQTT:
Fronius empfiehlt die Verwendung von maximal 7 Sekundärzähler im System.
WICHTIG!
Pro Wechselrichter kann nur ein Primärzähler, eine Batterie und ein Ohmpilot angeschlossen werden. Auf Grund des hohen Datentransfers der Batterie belegt die Batterie 2 Teilnehmer.
Beispiel 1:
Eingang | Batterie | Fronius | Anzahl | Anzahl |
|---|---|---|---|---|
Modbus 0 | 0 | 4 | ||
0 | 2 | |||
0 | 1 | |||
Modbus 1 | 1 | 3 |
Beispiel 2:
Eingang | Batterie | Fronius | Anzahl | Anzahl |
|---|---|---|---|---|
Modbus 0 | 1 | 3 | ||
Modbus 1 | 0 | 4 | ||
0 | 2 | |||
0 | 1 |
Stromnetz | |
Wechselrichter im System | |
Verrechnungszähler | |
Primärzähler | |
Sekundärzähler | |
Modbus RTU, Drittanbieter-Gerät | |
Verbraucher im System | |
Zusätzliche Verbraucher im System | |
Zusätzliche Erzeuger im System | |
Abschluss-Widerstand |
Wenn mehrere Fronius Smart Meter verbaut werden, für jeden Smart Meter eine eigene Adresse einstellen. Der Primärzähler erhält immer die Adresse 1. Alle weiteren Zähler im Adressbereich von 2 bis 14 durchnummerieren. Verschiedene Fronius Smart Meter Leistungsklassen können gemeinsam verwendet werden.
WICHTIG! Max. sieben Sekundärzähler im System verwenden. Eine Datenanbindung über RTU sowie TCP ist möglich. Zur Vermeidung von Interferenzen die Abschlusswiderstände gemäß dem Kapitel Abschlusswiderstände installieren.
WICHTIG!
Nur geschultes Fachpersonal darf Einstellungen im Menü Einstellungen > Schnittstellen > Zähler-Aggregation durchführen.Die Funktion Zähler-Aggregation ist ausschließlich für den Einsatz im kommerziellen Bereich geeignet.
WICHTIG!
Nur geschultes Fachpersonal darf Einstellungen im Menü Einstellungen > Schnittstellen > Zähler-Aggregation durchführen.Die Funktion Zähler-Aggregation ist ausschließlich für den Einsatz im kommerziellen Bereich geeignet.
Die Funktion Zähler-Aggregation kumuliert die Messwerte von max. sechs Fronius Smart Meter IP 5kA-3. Ein übergeordneter Fronius Smart Meter IP 5kA-3 dient als primärer Smart Meter und erkennt die sekundären Fronius Smart Meter IP 5kA-3.
Voraussetzungen dafür sind:Die Kumulation der Messwerte berücksichtigt keine Verlustleistung.
Die Benutzeroberfläche des Wechselrichters zeigt den primären Smart Meter und die sekundären Smart Meter an. Die verwendeten Datenschnittstellen zeigen die Messwerte an. Die kumulierten Messwerte werden zur Verfügung gestellt über:
Die Messwerte des primären Smart Meter werden entweder über Modbus TCP Port 502 oder Modbus RTU ID 2 zur Verfügung gestellt.
Software-Version
Die Funktion Zähler-Aggregation ist ab der Software-Version 3.0.3-003 verfügbar. Wenn bei einem primären Smart Meter die Software aktualisiert ist, dann erhalten alle sekundären Smart Meter ebenfalls eine Benachrichtigung zur Aktualisierung.
Für den Betrieb ist die Datenverbindung via LAN erforderlich.
Phasenbelegung Variante 1:
Phasenbelegung Variante 2:
Alle für die Zähler-Aggregation verwendeten Smart Meter sind Fronius Smart Meter IP 5kA-3.
Alle für die Zähler-Aggregation verwendeten Smart Meter haben die gleiche Phasenanzahl und die gleiche Phasenbelegung.
Smart Meter mit einer anderen Phasenbelegung werden angezeigt, sind jedoch für die Zähler-Aggregation nicht nutzbar. In der Benutzeroberfläche erscheint dann ein Konfigurationsfehler.Alle für die Zähler-Aggregation verwendeten Smart Meter sind korrekt installiert und in Betrieb genommen.
Alle für die Zähler-Aggregation verwendeten Smart Meter im System sind im gleichen Netzwerk.
Mit Scannen prüft der primäre Fronius Smart Meter IP 5kA-3, ob weitere sekundäre Smart Meter für die Funktion Zähler-Aggregation im Netzwerk verfügbar sind.
Stromnetz | |
Wechselrichter im System | |
Transformator | |
Primärzähler | |
Sekundärzähler | |
Verbraucher im System |
| Messdaten und Verbindungen | |
| Sprache | |
| Passwort ändern Passwort-Richtlinien
Wenn das Passwort vergessen wurde, muss der Smart Meter zurückgesetzt werden (siehe Kapitel Werkseinstellungen wiederherstellen auf Seite (→). | |
| Erweiterte Einstellungen | |
| Info | |
| Logout |
| Messdaten und Verbindungen | |
| Sprache | |
| Passwort ändern Passwort-Richtlinien
Wenn das Passwort vergessen wurde, muss der Smart Meter zurückgesetzt werden (siehe Kapitel Werkseinstellungen wiederherstellen auf Seite (→). | |
| Erweiterte Einstellungen | |
| Info | |
| Logout |
| Messdaten und Verbindungen | |
| Sprache | |
| Passwort ändern Passwort-Richtlinien
Wenn das Passwort vergessen wurde, muss der Smart Meter zurückgesetzt werden (siehe Kapitel Werkseinstellungen wiederherstellen auf Seite (→). | |
| Erweiterte Einstellungen | |
| Info | |
| Logout |
Netzwerk Hier kann die WLAN- oder LAN-Verbindung konfiguriert werden. Die Verwendung einer statischen IP-Adresse wird empfohlen. | |
Zählerwerte Hier können alle Werte auf 0 gesetzt oder Zählerwerte manuell korrigiert werden. Der Eingangsstrom der Stromwandler kann geändert werden, siehe Eingangsstrom der Stromwandler ändern auf Seite (→). | |
Software Update Hier können Einstellungen bezüglich Software Update getroffen werden. Es ist möglich, ein automatisches Update zu konfigurieren. | |
Datenschnittstellen Mehrere Datenschnittstellen können gleichzeitig verwendet werden. Detailansichten - Das Eingeben der Login-Daten ist erforderlich.
| |
Ein-/Mehrphasig Hier kann die Anschlussart des Fronius Smart Meters IP ausgewählt werden. | |
Gerät neu starten Mit einem Klick auf Gerät neu starten wird der Fronius Smart Meter IP neu gestartet. |
Netzwerk Hier kann die WLAN- oder LAN-Verbindung konfiguriert werden. Die Verwendung einer statischen IP-Adresse wird empfohlen. | |
Zählerwerte Hier können alle Werte auf 0 gesetzt oder Zählerwerte manuell korrigiert werden. Der Eingangsstrom der Stromwandler kann geändert werden, siehe Eingangsstrom der Stromwandler ändern auf Seite (→). | |
Software Update Hier können Einstellungen bezüglich Software Update getroffen werden. Es ist möglich, ein automatisches Update zu konfigurieren. | |
Datenschnittstellen Mehrere Datenschnittstellen können gleichzeitig verwendet werden. Detailansichten - Das Eingeben der Login-Daten ist erforderlich.
| |
Ein-/Mehrphasig Hier kann die Anschlussart des Fronius Smart Meters IP ausgewählt werden. | |
Gerät neu starten Mit einem Klick auf Gerät neu starten wird der Fronius Smart Meter IP neu gestartet. |
WICHTIG!
Das Wiederherstellen der Werkseinstellungen löscht sämtliche persönliche Daten.Wartungs- und Service-Tätigkeiten dürfen nur von einer technischen Fachkraft durchgeführt werden.
Wartungs- und Service-Tätigkeiten dürfen nur von einer technischen Fachkraft durchgeführt werden.
Wartungs- und Service-Tätigkeiten dürfen nur von einer technischen Fachkraft durchgeführt werden.
Das Gerät bei Bedarf mit einem feuchten Tuch abwischen.
Keine Reinigungsmittel, Scheuermittel, Lösungsmittel oder ähnliches zum Reinigen verwenden.
Elektro- und Elektronik-Altgeräte müssen gemäß EU-Richtlinie und nationalem Recht getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden. Gebrauchte Geräte beim Händler oder über ein lokales, autorisiertes Sammel- und Entsorgungssystem zurückgeben. Eine fachgerechte Entsorgung des Altgeräts fördert eine nachhaltige Wiederverwertung von Ressourcen und verhindert negative Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt.
VerpackungsmaterialienDetaillierte, länderspezifische Garantiebedingungen sind unter https://www.fronius.com/en/download-center?searchword=Warranty+conditions verfügbar.
Wenn für das vorliegende Produkt eine Garantie besteht, unter https://warranty.fronius.com/ die Produktregistrierung durchführen und die Garantie aktivieren bzw. erweitern.
Messeingang | |
|---|---|
Nennspannung (3-phasig) inkl. Toleranz | 208 - 480 V |
Nennspannung (1-phasig) inkl. Toleranz | 100 - 240 V |
Eigenverbrauch | 30 mA |
Nennfrequenz | 50 - 60 Hz |
Maximalstrom, Imax | 5000 A |
Überlast kurzzeitig | 3x Imax / 20 s |
Eigenverbrauch (max. Strom) | max. 5 W |
Stromverzerrungs-Faktor | gem. EN IEC 62053-21 |
Leistungsfaktor | aktiv cosφ 0,5 ind - 0,8 cap, |
Stromwandler (kCT) | 1 - 5000 Rogowski-Spulen nur mit Integratoren verwenden. Wenn keine Integratoren verwendet werden, sind fehlerhafte Messergebnisse die Folge. |
Energie | |
|---|---|
Genauigkeit Wirkenergie | Klasse 1 |
Genauigkeit Blindenergie | Klasse 2 |
Ansprechzeit nach dem Einschalten | < 5 s |
Ausgang | |
|---|---|
Kommunikation RS485 | |
Standard | RS485 - 3 Leiter |
Übertragung | seriell, asynchron |
Protokoll | Modbus RTU |
Adressen | 1 - 255 |
Bitanzahl | 8 |
Stoppbit | 1 |
Paritätsbit | none - even - odd |
Baudrate ( Modbus Übertragungsgeschwindigkeit) | 9600 bit/s |
Antwortzeit | ≤ 200 ms |
WLAN | |
|---|---|
Frequenzbereich | 2412 - 2472 MHz |
Benützte Kanäle | Kanal: 1-13 b,g,n HT20 |
Leistung | <18 dBm |
Modulation | 802.11b: DSSS (1Mbps DBPSK, 2Mbps DQPSK, 5.5/11Mbps CCK) |
Isolation (EN IEC 62052-11, EN IEC 62053-21) | |
|---|---|
Installationskategorie | II |
Verschmutzungsgrad | PD2 |
Isolationsspannung | 4 kV RMS |
Stoßspannungs-Festigkeit | 4 kV 1,2/60 µs |
Prüfspannung | 2,5 kV RMS. 50 Hz/1 min |
Prüfspannung | 4 kV RMS. 50 Hz/1 min |
Elektromagnetische Verträglichkeit | |
|---|---|
Prüfnorm | Test gem. EN IEC 62052-11 |
Umgebungsbedingungen | |
|---|---|
Referenztemperatur | 25° C (± 5° C) |
Arbeitsbereich | -25 bis +55° C |
Grenztemperatur für Lagerung und Transport | -30 bis +80° C |
Max. Luftfeuchtigkeit | 93% |
Max. Verlustleistung (zur thermischen Dimensionierung des Schaltschranks) | ≤ 6 W |
Überspannungskategorie | III |
Gehäuse | |
|---|---|
Gehäuse | 3 TE nach DIN 43880 |
Anschluss | Federzugklemmen |
Befestigung | DIN-Hutschiene 35 mm |
Gehäusematerial | PA-765 UL |
Schutzart (EN 60529) | IP20 Gehäuse, IP30 Anschlüsse |
Gewicht | 132 Gramm |
Anschlussklemmen | |
|---|---|
Spannungseingang | |
Draht | min. 1,5 mm² / max. 4 mm² |
Datenausgang und Stromwandler-Eingang | |
Draht | min. 0,25 mm² / max. 2,5 mm² |
Messeingang | |
|---|---|
Nennspannung (3-phasig) inkl. Toleranz | 208 - 480 V |
Nennspannung (1-phasig) inkl. Toleranz | 100 - 240 V |
Eigenverbrauch | 30 mA |
Nennfrequenz | 50 - 60 Hz |
Maximalstrom, Imax | 5000 A |
Überlast kurzzeitig | 3x Imax / 20 s |
Eigenverbrauch (max. Strom) | max. 5 W |
Stromverzerrungs-Faktor | gem. EN IEC 62053-21 |
Leistungsfaktor | aktiv cosφ 0,5 ind - 0,8 cap, |
Stromwandler (kCT) | 1 - 5000 Rogowski-Spulen nur mit Integratoren verwenden. Wenn keine Integratoren verwendet werden, sind fehlerhafte Messergebnisse die Folge. |
Energie | |
|---|---|
Genauigkeit Wirkenergie | Klasse 1 |
Genauigkeit Blindenergie | Klasse 2 |
Ansprechzeit nach dem Einschalten | < 5 s |
Ausgang | |
|---|---|
Kommunikation RS485 | |
Standard | RS485 - 3 Leiter |
Übertragung | seriell, asynchron |
Protokoll | Modbus RTU |
Adressen | 1 - 255 |
Bitanzahl | 8 |
Stoppbit | 1 |
Paritätsbit | none - even - odd |
Baudrate ( Modbus Übertragungsgeschwindigkeit) | 9600 bit/s |
Antwortzeit | ≤ 200 ms |
WLAN | |
|---|---|
Frequenzbereich | 2412 - 2472 MHz |
Benützte Kanäle | Kanal: 1-13 b,g,n HT20 |
Leistung | <18 dBm |
Modulation | 802.11b: DSSS (1Mbps DBPSK, 2Mbps DQPSK, 5.5/11Mbps CCK) |
Isolation (EN IEC 62052-11, EN IEC 62053-21) | |
|---|---|
Installationskategorie | II |
Verschmutzungsgrad | PD2 |
Isolationsspannung | 4 kV RMS |
Stoßspannungs-Festigkeit | 4 kV 1,2/60 µs |
Prüfspannung | 2,5 kV RMS. 50 Hz/1 min |
Prüfspannung | 4 kV RMS. 50 Hz/1 min |
Elektromagnetische Verträglichkeit | |
|---|---|
Prüfnorm | Test gem. EN IEC 62052-11 |
Umgebungsbedingungen | |
|---|---|
Referenztemperatur | 25° C (± 5° C) |
Arbeitsbereich | -25 bis +55° C |
Grenztemperatur für Lagerung und Transport | -30 bis +80° C |
Max. Luftfeuchtigkeit | 93% |
Max. Verlustleistung (zur thermischen Dimensionierung des Schaltschranks) | ≤ 6 W |
Überspannungskategorie | III |
Gehäuse | |
|---|---|
Gehäuse | 3 TE nach DIN 43880 |
Anschluss | Federzugklemmen |
Befestigung | DIN-Hutschiene 35 mm |
Gehäusematerial | PA-765 UL |
Schutzart (EN 60529) | IP20 Gehäuse, IP30 Anschlüsse |
Gewicht | 132 Gramm |
Anschlussklemmen | |
|---|---|
Spannungseingang | |
Draht | min. 1,5 mm² / max. 4 mm² |
Datenausgang und Stromwandler-Eingang | |
Draht | min. 0,25 mm² / max. 2,5 mm² |