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      BedienungsanleitungWeldCube Navigator
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    • 005-16102025

    WeldCube Navigator

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    Allgemeine Informationen

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    Allgemeines

    Zweck des Dokuments

    Diese Bedienungsanleitung beschreibt Funktionalität, Installation, Betrieb und Wartung der Software Fronius WeldCube Navigator.

    Die Bedienungsanleitung richtet sich ausschließlich an technisch geschultes Fachpersonal, das mit der Erstellung, der Verwaltung und der Abarbeitung sequenzierter Schweißprozesse vertraut ist.

     

    1. Allgemeine Informationen

    Allgemeines

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    Zweck des Dokuments

    Diese Bedienungsanleitung beschreibt Funktionalität, Installation, Betrieb und Wartung der Software Fronius WeldCube Navigator.

    Die Bedienungsanleitung richtet sich ausschließlich an technisch geschultes Fachpersonal, das mit der Erstellung, der Verwaltung und der Abarbeitung sequenzierter Schweißprozesse vertraut ist.

     

    1. Allgemeine Informationen
    2. Allgemeines

    Zweck des Dokuments

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    Diese Bedienungsanleitung beschreibt Funktionalität, Installation, Betrieb und Wartung der Software Fronius WeldCube Navigator.

    Die Bedienungsanleitung richtet sich ausschließlich an technisch geschultes Fachpersonal, das mit der Erstellung, der Verwaltung und der Abarbeitung sequenzierter Schweißprozesse vertraut ist.

     

    1. Allgemeine Informationen
    2. Allgemeines

    Software-Versionen

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    Diese Dokumentation entspricht dem zum Zeitpunkt der Veröffentlichung gültigen Entwicklungsstand der Software. Änderungen und Erweiterungen im Bezug auf Funktionen und Kompatibilitäten mit Systemkomponenten sind in den Release Notes der aktuellen Software-Version dokumentiert.

     

    1. Allgemeine Informationen
    2. Allgemeines

    Zielgruppe

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    WeldCube Navigator richtet sich an alle Kunden, die durch interaktive und visualisierte Anleitungen für Schweißer in manuellen Schweißzellen die Fertigungsqualität verbessern und Abläufe standardisieren möchten. Die Software wurde für die folgenden Nutzergruppen entwickelt:

    Schweißaufsicht:
    •  Die Schweißaufsicht erstellt, speichert und bearbeitet in WeldCube Navigator digitale Anleitungen für manuelle Schweißprozesse. Sie definiert individuelle Vorgaben (Anzahl erlaubter Schweißnähte, Nahtnummer, zu verwendender Schweiß-Job) und Freigabe-Prozesse für den Fehlerfall.
    Schweißer:
    •  Der Schweißer wird von WeldCube Navigator sicher und gezielt durch die Schweißanleitungen geführt.Voreingestellte Parameter und die Möglichkeit, die Aufgaben direkt am Schweißbrenner auszuwählen und zu bestätigen, erleichtern die Arbeitsabläufe.
    1. Allgemeine Informationen

    Sicherheit

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    Sicherheitshinweise

    WARNUNG!

    Gefahr durch Fehlbedienung und fehlerhaft durchgeführte Arbeiten.

    Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Alle in diesem Dokument beschriebenen Arbeiten und Funktionen dürfen nur von technisch geschultem Fachpersonal ausgeführt werden.

    Dieses Dokument vollständig lesen und verstehen.

    Sämtliche Sicherheitsvorschriften und Benutzerdokumentationen dieser Software und aller Systemkomponenten lesen und verstehen.

    WARNUNG!

    Gefahr durch Bedienung der Software während des Schweißens.

    Schwer wiegende Personen- und Sachschäden können die Folge sein

    Software während des Schweißens nicht bedienen.

    Während der Schweißung die volle Aufmerksamkeit auf den Schweißbrenner und das Bauteil legen.

    HINWEIS!

    Risiko bei Verwendung des Standard-Passworts.

    Das Standard-Passwort bietet keinen ausreichenden Schutz für die Software und die darin verwalteten Daten.

    Das Standard-Passwort beim ersten Login durch ein sicheres Passwort ersetzen, um unerlaubten Zugriff und Manipulation zu unterbinden.

    Bei der Auswahl des Passworts die gängigen Passwortrichtlinien berücksichtigen.

    HINWEIS!

    Risiko der Manipulation durch unsichere Verbindung.

    Bei der Verbindung mit externen Systemen kann es zu Manipulationen wie Datenverlust kommen.

    Bei der Verbindung von WeldCube Navigator mit externen Systemen (beispielsweise Produktionsplanungs-Systeme, Auftragsbearbeitungs-Systeme, SPS, über OPC UA) die Verbindung durch Signieren und Verschlüsselung (Richtlinie: Basic256Sha256) absichern.

    Client-Zertifikate und User-Zertifikate verwenden.

    Alternativ eine Verschlüsselung mit Zugangsdaten (Benutzername und Passwort) verwenden.

    HINWEIS!

    Risiko des unerlaubten Zugriffs auf exportierte Schweißanleitungen.

    Exportierte Schweißanleitungen werden als unverschlüsselte Datei übermittelt und sind nicht durch ein Passwort geschützt.

    Exportierte Anleitungen nur berechtigten Personen zugänglich machen.

    HINWEIS!

    Risiko durch Verwendung einer falschen Job-Nummer.

    Durch eine falsche Job-Nummer werden falsche Schweißparameter eingestellt. Ein fehlerhafter Schweißprozess kann die Folge sein.

    Sicherstellen, dass der am Schweißgerät hinterlegte Job für die gewählte Anleitung gültig ist.

     

     

    1. Allgemeine Informationen
    2. Sicherheit

    Sicherheitshinweise

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    WARNUNG!

    Gefahr durch Fehlbedienung und fehlerhaft durchgeführte Arbeiten.

    Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Alle in diesem Dokument beschriebenen Arbeiten und Funktionen dürfen nur von technisch geschultem Fachpersonal ausgeführt werden.

    Dieses Dokument vollständig lesen und verstehen.

    Sämtliche Sicherheitsvorschriften und Benutzerdokumentationen dieser Software und aller Systemkomponenten lesen und verstehen.

    WARNUNG!

    Gefahr durch Bedienung der Software während des Schweißens.

    Schwer wiegende Personen- und Sachschäden können die Folge sein

    Software während des Schweißens nicht bedienen.

    Während der Schweißung die volle Aufmerksamkeit auf den Schweißbrenner und das Bauteil legen.

    HINWEIS!

    Risiko bei Verwendung des Standard-Passworts.

    Das Standard-Passwort bietet keinen ausreichenden Schutz für die Software und die darin verwalteten Daten.

    Das Standard-Passwort beim ersten Login durch ein sicheres Passwort ersetzen, um unerlaubten Zugriff und Manipulation zu unterbinden.

    Bei der Auswahl des Passworts die gängigen Passwortrichtlinien berücksichtigen.

    HINWEIS!

    Risiko der Manipulation durch unsichere Verbindung.

    Bei der Verbindung mit externen Systemen kann es zu Manipulationen wie Datenverlust kommen.

    Bei der Verbindung von WeldCube Navigator mit externen Systemen (beispielsweise Produktionsplanungs-Systeme, Auftragsbearbeitungs-Systeme, SPS, über OPC UA) die Verbindung durch Signieren und Verschlüsselung (Richtlinie: Basic256Sha256) absichern.

    Client-Zertifikate und User-Zertifikate verwenden.

    Alternativ eine Verschlüsselung mit Zugangsdaten (Benutzername und Passwort) verwenden.

    HINWEIS!

    Risiko des unerlaubten Zugriffs auf exportierte Schweißanleitungen.

    Exportierte Schweißanleitungen werden als unverschlüsselte Datei übermittelt und sind nicht durch ein Passwort geschützt.

    Exportierte Anleitungen nur berechtigten Personen zugänglich machen.

    HINWEIS!

    Risiko durch Verwendung einer falschen Job-Nummer.

    Durch eine falsche Job-Nummer werden falsche Schweißparameter eingestellt. Ein fehlerhafter Schweißprozess kann die Folge sein.

    Sicherstellen, dass der am Schweißgerät hinterlegte Job für die gewählte Anleitung gültig ist.

     

     

    1. Allgemeine Informationen
    2. Sicherheit

    Datenspeicherung

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    Sämtliche Daten, die durch Installation, Betrieb und Update von WeldCube Navigator entstehen, werden lokal auf der Steuerungseinheit gespeichert.

    Daten zu Schweißprozessen werden am Schweißgerät gespeichert.

    Die Daten zur Benutzerverwaltung werden vom Schweißsystem übernommen und sind am Schweißgerät oder, falls vorhanden, im Central User Management gespeichert. Es werden ausschließlich Name und Sprache des Benutzers sowie das bevorzugte Einheitensystem abgefragt und übernommen.

    1. Allgemeine Informationen
    2. Sicherheit

    Datenschutz

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    Es gelten die Bestimmungen der EU-Datenschutzgrundverordnung. Personenbezogene Daten werden in WeldCube Navigator ausschließlich in Form des Namens von Ersteller oder Modifizierer einer Fertigungsanleitung verarbeitet. Nähere Informationen dazu finden sich in den Lizenzbedingungen der Software, die dem Kunden vom Hersteller zur Verfügung gestellt werden.

    1. Allgemeine Informationen

    Systemkomponenten

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    Funktionsbeschreibung WeldCube Navigator

    Die Software WeldCube Navigator ermöglicht die Erstellung digitaler Anleitungen für manuelle Schweißprozesse, die von Schweißern abgearbeitet werden. Die einzelnen Arbeitsschritte können Text, Bilder und Grafiken beinhalten. WeldCube Navigator besteht aus den folgenden 2 Software-Komponenten, die für berechtigte Benutzer zugänglich sind:

    Editor:
    •  Im Editor werden digitale Anleitungen für manuelle Schweißprozesse erstellt, gespeichert und verwaltet.
    • Es können individuelle Vorgaben je Arbeitsschritt festgelegt werden, wie beispielsweise die Anzahl der erlaubten Schweißnähte, die Nahtnummer oder der zu verwendende Schweiß-Job.
    • Zusätzlich können Reaktionen auf Fehlerfälle definiert werden, welche die Validierung und das rasche Eingreifen der Schweißaufsicht während der Bearbeitung erleichtern.
    Sequencer:
    •  Auf einem Computer mit Bildschirm in der Schweißzelle werden digitale Anleitungen angezeigt, die den Benutzer Schritt für Schritt durch seine Aufgaben führen.
    • Die Schweißparameter sind dabei am Schweißgerät voreingestellt.
    • Für die Navigation nutzt der Schweißer einen Up/Down- oder Job Master-Schweißbrenner.
    • Die Funktionstasten des Schweißbrenners dienen der Auswahl, Navigation und Bestätigung von Anleitungen und Arbeitsschritten.
    • Alternativ kann die Bedienung über einen externen Touchscreen erfolgen.
    1. Allgemeine Informationen
    2. Systemkomponenten

    Funktionsbeschreibung WeldCube Navigator

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    Die Software WeldCube Navigator ermöglicht die Erstellung digitaler Anleitungen für manuelle Schweißprozesse, die von Schweißern abgearbeitet werden. Die einzelnen Arbeitsschritte können Text, Bilder und Grafiken beinhalten. WeldCube Navigator besteht aus den folgenden 2 Software-Komponenten, die für berechtigte Benutzer zugänglich sind:

    Editor:
    •  Im Editor werden digitale Anleitungen für manuelle Schweißprozesse erstellt, gespeichert und verwaltet.
    • Es können individuelle Vorgaben je Arbeitsschritt festgelegt werden, wie beispielsweise die Anzahl der erlaubten Schweißnähte, die Nahtnummer oder der zu verwendende Schweiß-Job.
    • Zusätzlich können Reaktionen auf Fehlerfälle definiert werden, welche die Validierung und das rasche Eingreifen der Schweißaufsicht während der Bearbeitung erleichtern.
    Sequencer:
    •  Auf einem Computer mit Bildschirm in der Schweißzelle werden digitale Anleitungen angezeigt, die den Benutzer Schritt für Schritt durch seine Aufgaben führen.
    • Die Schweißparameter sind dabei am Schweißgerät voreingestellt.
    • Für die Navigation nutzt der Schweißer einen Up/Down- oder Job Master-Schweißbrenner.
    • Die Funktionstasten des Schweißbrenners dienen der Auswahl, Navigation und Bestätigung von Anleitungen und Arbeitsschritten.
    • Alternativ kann die Bedienung über einen externen Touchscreen erfolgen.
    1. Allgemeine Informationen
    2. Systemkomponenten

    Fronius Software-Lösungen

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    Folgende Fronius Software-Produkte interagieren mit WeldCube Navigator und unterstützen dessen Funktionen:

    WeldCube Premium:
    •  Durch intelligente Management-, Statistik-, und Analysefunktionen wird mit WeldCube Premium eine zentrale Schweißdaten-Dokumentation erstellt.
    • Wenn beide Software-Produkte implementiert sind, erscheint im WeldCube Navigator eine direkte Verlinkung zu WeldCube Premium.
    • So können beispielsweise die Schweiß-Jobs für die Anleitungen bearbeitet werden.
    • Wenn eine Schweißanleitung abgearbeitet ist, kann die entsprechende Dokumentation in WeldCube Premium angezeigt werden.
    WeldCube Air:
    • Cloud-basierte zentrale Erfassung von Schweißdaten, Prozess-Kennzahlen und andere Funktionalitäten.
    Central User Management:
    •  Zentrale Verwaltung von Usern und Berechtigungen für Fronius Schweißsysteme.
    1. Allgemeine Informationen
    2. Systemkomponenten

    Optionen (TPS/i, i Wave)

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    Am Schweißgerät können folgende Options-Pakete freigeschaltet werden, die zusätzliche Funktionalitäten in der Software freischalten:

    OPT/i Limit Monitoring
    • Die Schweißaufsicht kann über „Limit Monitoring“ pro Job erlaubte Grenzwerte am Schweißgerät einstellen.
    • Falls diese nicht eingehalten werden, löst WeldCube Navigator eine Statusmeldung aus.
    OPT/i Documentation
    • Das Schweißgerät zeichnet die Ist-Werte jeder Schweißung für die Schweißdaten-Dokumentation auf.
    OPT/i Jobs
    • Wenn in WeldCube Navigator eine Schweißanleitung erstellt wird, kann der Job im SmartManager des Schweißgeräts oder in WeldCube Premium editiert werden.
    OPT/i Custom NFC
    •  Mit dieser Option kann der Schweißer eigene Key Cards anstelle der mitgelieferten NFC-Karte für die Anmeldung am Schweißgerät und damit auch in WeldCube Navigator benutzen.
    OPT/i GunTrigger
    •  In Verbindung mit einem JobMaster Schweißbrenner und bei ausgewählter Betriebsart Sonder-4-Takt ermöglicht die Funktion das Job-Umschalten mittels Brennertaste während dem Schweißen innerhalb definierter Job-Gruppen.
    • WeldCube Navigator übernimmt dieses Verhalten. Bei der Abarbeitung einer Anleitung stellt das System sicher, dass bei Auswahl eines Jobs die verknüpfte Job-Gruppe nicht verlassen werden kann.
    1. Allgemeine Informationen
    2. Systemkomponenten

    Optionen (Fortis)

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    Am Schweißgerät müsse folgende Options-Pakete für die Aufzeichnung und Dokumentation der Schweißanleitungen in WeldCube Navigator aktiviert werden:

    OPT/s Documentation
    • Das Schweißgerät zeichnet die Ist-Werte jeder Schweißung für die Schweißdaten-Dokumentation auf.
    OPT/s Jobs
    • Wenn in WeldCube Navigator eine Schweißanleitung erstellt wird, kann der Job im SmartManager des Schweißgeräts oder in WeldCube Premium editiert werden.
    OPT/s NFC Reader/TMC
    •  externer NFC-Karten Leser
    •  zum Ab- oder Aufsperren des Bedienpanels mittels NFC-Key
    •  zum Aktivieren/Deaktivieren der Benutzerverwaltung

    Folgende Options-Pakete aktivieren, um zusätzliche Funktionalitäten in der Software freizuschalten:

    OPT/i Custom NFC - ISO 14443A
    •  Mit dieser Option kann der Schweißer eigene Key Cards anstelle der mitgelieferten NFC-Karte für die Anmeldung am Schweißgerät und damit auch in WeldCube Navigator benutzen.
    1. Allgemeine Informationen
    2. Systemkomponenten

    Datenkommunikation zwischen WeldCube Navigator und externen Systemen

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    Schema Datenkommunikation zwischen Systemkomponenten
    Übersicht Datenkommunikation, symbolische Darstellung

    Über die LAN- oder WLAN-Schnittstelle des Computers, auf dem WeldCube Navigator installiert ist, kommuniziert die Software mit folgenden Komponenten:

    • Verbundenes Schweißgerät
    • Fronius Software-Produkte (falls vorhanden)
    • Externe Kundensysteme und -geräte (falls vorhanden)

    HINWEIS!

    Netzwerkverbindung

    In Produktions-Umgebungen kann die drahtlose Netzwerkverbindung (WLAN) durch externe Faktoren beeinträchtigt werden.

    Es wird empfohlen, die LAN-Schnittstelle des Schweißgeräts (TPS/i und iWave) für die Netzwerkverbindung zu verwenden.

    Beim Schweißgerät Fortis dazu die Option OPT/s Ethernet ergänzen.

    1. Allgemeine Informationen
    2. Systemkomponenten

    Benutzer und Rollen

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    In WeldCube Navigator sind folgende Benutzer und Rollen definiert:

    Administrator:
    •  Der Administrator verwaltet und erstellt als Schweißaufsicht die Anleitungen.
    • Er hat Zugang zu allen administrativen Funktionen.
    • Als Schweißgerät-Benutzer kann er auch aktiv Schweiß-Arbeitsschritte durchführen und Anleitungen abarbeiten.
    Benutzer:
    •  Die Rolle des Benutzers beschränkt sich auf die Fertigung, also das Abarbeiten der in WeldCube Navigator angezeigten Anleitungen.
    Lokaler Administrator:
    • Der lokale Administrator ist für die Einrichtung der Software sowie die Verbindung mit dem Schweißgerät und vorhandenen anderen Systemen verantwortlich.
    • Er hat Zugang zu allen administrativen Funktionen.
    • Für diese Rolle wird ein eigenes Passwort gesetzt
      (Standardwert: Admin123!!), das alle Administratoren ändern können.
    • Im Gegensatz zum Schweißgerät-Administrator kann er keine Bauteile fertigen.

    HINWEIS!

    Verbindung zur Windows-Benutzerverwaltung.

    WeldCube Navigator wird am Betriebssystem Windows auf der normalen Benutzeroberfläche angezeigt.

    Die Software kann jederzeit minimiert oder beendet werden.

    Die Rechte des angemeldeten Benutzers werden nicht verändert.

    1. Allgemeine Informationen
    2. Systemkomponenten

    Benutzerverwaltung

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    WICHTIG!
    Für die Verwendung von WeldCube Navigator müssen Benutzerdaten am Schweißsystem gepflegt werden.

    WeldCube Navigator übernimmt die Benutzerdaten des Schweißsystems. Durch den Login am verbundenen Schweißgerät mit einer NFC-Karte wird der Benutzer in WeldCube Navigator angemeldet.

    Es gibt mehrere Möglichkeiten, die Benutzer zu verwalten:

    • direkt am Schweißgerät (Geräte-Display)
    • SmartManager des Schweißgeräts
    • Fronius-Software Central User Management

    Ein Administrator hat zusätzlich die Möglichkeit, über ein externes NFC-Lesegerät am Computer die berechtigten NFC-Karten für die Benutzer zu konfigurieren.

    Installation

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    Voraussetzungen für die Installation

    Schweißsystem

    Das Abarbeiten von Schweißanleitungen in WeldCube Navigator funktioniert auf Fronius-Schweißsystemen mit folgenden Komponenten:

    • Fronius-Schweißgerät der Serie TPS/i (ab TPS 320i)
    • Fronius-Schweißgerät der Serie iWave (190-500i)
    • Fronius-Schweißgerät der Serie Fortis (ab Fortis 270)
    • aktivierte Option OPT/i WeldCube Navigator (Artikelnummer 4,067,029)

    Das Schweißgerät und die Steuerungseinheit müssen über eine aufrechte Netzwerkverbindung verfügen und sich im selben Netzwerk befinden.

    1. Installation

    Voraussetzungen für die Installation

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    Schweißsystem

    Das Abarbeiten von Schweißanleitungen in WeldCube Navigator funktioniert auf Fronius-Schweißsystemen mit folgenden Komponenten:

    • Fronius-Schweißgerät der Serie TPS/i (ab TPS 320i)
    • Fronius-Schweißgerät der Serie iWave (190-500i)
    • Fronius-Schweißgerät der Serie Fortis (ab Fortis 270)
    • aktivierte Option OPT/i WeldCube Navigator (Artikelnummer 4,067,029)

    Das Schweißgerät und die Steuerungseinheit müssen über eine aufrechte Netzwerkverbindung verfügen und sich im selben Netzwerk befinden.

    1. Installation
    2. Voraussetzungen für die Installation

    Schweißsystem

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    Das Abarbeiten von Schweißanleitungen in WeldCube Navigator funktioniert auf Fronius-Schweißsystemen mit folgenden Komponenten:

    • Fronius-Schweißgerät der Serie TPS/i (ab TPS 320i)
    • Fronius-Schweißgerät der Serie iWave (190-500i)
    • Fronius-Schweißgerät der Serie Fortis (ab Fortis 270)
    • aktivierte Option OPT/i WeldCube Navigator (Artikelnummer 4,067,029)

    Das Schweißgerät und die Steuerungseinheit müssen über eine aufrechte Netzwerkverbindung verfügen und sich im selben Netzwerk befinden.

    1. Installation
    2. Voraussetzungen für die Installation

    Firmware-Versionen

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    Für den Betrieb von WeldCube Navigator sind die folgenden Firmware-Versionen der Schweißsysteme Voraussetzung.

    Schweißgerät

    Firmware-Version

    TPS/i (ab 320i) iWave (ab 300i)

    ≥ 4.1.0

    iWave (190-230i)

    ≥ 2.2.1

    Fortis (ab 270)

    ≥ 1.1.0

    1. Installation
    2. Voraussetzungen für die Installation

    Empfohlene Schweißbrenner

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    Die Verwendung von Fronius-Schweißbrennern mit der JobMaster- und Up/Down-Funktion wird empfohlen. Die Steuerung von WeldCube Navigator erfolgt bei diesen Schweißbrennern direkt über die Funktionstasten (siehe Schweißbrenner-Navigation).

    Bei Fremdgeräten wird eine alternative Steuerungsmöglichkeit für die Software benötigt.

    WICHTIG!
    Fronius-Schweißbrenner mit der JobMaster-Funktion können nur in Kombination mit TPS/i und iWave Schweißgeräten verwendet werden.

    1. Installation
    2. Voraussetzungen für die Installation

    Anforderungen an die Steuerungseinheit

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    WeldCube Navigator kann mit folgenden Konfigurationen betrieben werden:

    • Office-Setup: PC mit Maus und Tastatur
    • Produktions-Setup: Industrie-PC oder -Tablet, die mittels Touch-Sensor oder direkt durch den Schweißbrenner angesteuert werden. Die Authentifizierung erfolgt durch den NFC-Kartenleser am Schweißgerät.

    Das Schweißgerät und die Steuerungseinheit müssen über eine aufrechte Netzwerkverbindung verfügen und sich im selben Netzwerk befinden.

    Für den Einsatz in der Produktion wird die Ansteuerung durch den Fronius-Schweißbrenner empfohlen. Die Installation ist nur auf Geräten mit Windows-Betriebssystem möglich.

    Die Steuerungseinheit muss folgende Systemvoraussetzungen erfüllen:

    • Prozessor: Intel Core i5 oder gleichwertig
    • Arbeitsspeicher: 8 GB
    • Netzwerk: Datenübertragungsrate von 1 Gbit/s, IPv4 Protokoll
    • Display: Bildschirm mit Full-HD-Auflösung (1920x1080 Pixel) oder höher
    • Betriebssystem: Microsoft Windows 10 (64bit) oder höher
    1. Installation

    Installation

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    WeldCube Navigator installieren

    Die Bestellung und Auslieferung von WeldCube Navigator erfolgt über das Fronius-Vertriebsnetzwerk.

    Für die Installation der Software die folgenden Schritte durchführen:
    1Installationsdatei aus dem Download-Bereich der Fronius-Website herunterladen.
    2Datei über den Windows Explorer ausführen.
    3Den Anweisungen des Installations-Assistenten folgen.


    Der Kunde kann die Konfiguration der Software selbst am jeweiligen Schweiß-Arbeitsplatz durchführen. Die Konfiguration wird nur dann von Fronius erbracht, wenn dies ausdrücklich mit dem Kunden vereinbart wurde.
    Die detaillierten Lizenzbedingungen stellt Fronius dem Kunden in Form eines eigenen Dokuments zur Verfügung.

    1. Installation
    2. Installation

    WeldCube Navigator installieren

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    Die Bestellung und Auslieferung von WeldCube Navigator erfolgt über das Fronius-Vertriebsnetzwerk.

    Für die Installation der Software die folgenden Schritte durchführen:
    1Installationsdatei aus dem Download-Bereich der Fronius-Website herunterladen.
    2Datei über den Windows Explorer ausführen.
    3Den Anweisungen des Installations-Assistenten folgen.


    Der Kunde kann die Konfiguration der Software selbst am jeweiligen Schweiß-Arbeitsplatz durchführen. Die Konfiguration wird nur dann von Fronius erbracht, wenn dies ausdrücklich mit dem Kunden vereinbart wurde.
    Die detaillierten Lizenzbedingungen stellt Fronius dem Kunden in Form eines eigenen Dokuments zur Verfügung.

    1. Installation
    2. Installation

    Anmeldung und Abmeldung

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    Der Anmelde-Prozess in WeldCube Navigator wird je nach Benutzergruppe und Status des Systems unterschiedlich durchgeführt:

    Startbildschirm ohne Verbindung zum Schweißgerät
    Direkt nach der Software-Installation ohne verbundenes Schweißgerät:
    • Lokaler Administrator: Die Software am PC öffnen und im Anmelde-Dialog das Einmal-Passwort (Admin123!!) eingeben. Der Benutzer ist nur in der Software angemeldet. Der Bereich Fertigung ist für diesen Benutzer nicht zugänglich. Das Einmal-Passwort muss nach der ersten Anmeldung geändert werden.
    Startbildschirm, Verbindung zum Schweißgerät ist aktiv
    Bei einer aufrechten Verbindung mit einem Schweißgerät(siehe Verbindung mit Schweißgerät herstellen:
    • Benutzer: Die NFC-Karte vor den Kartenleser des Schweißgeräts halten. Der Benutzer ist am Schweißgerät und in der Software angemeldet und kann mit der Fertigung beginnen.
    • Administrator: Die NFC-Karte vor den Kartenleser Schweißgeräts halten. Der Benutzer ist am Schweißgerät und in der Software angemeldet. Die Bereiche Fertigung, Anleitungen verwalten sowie die Benutzerverwaltung sind für diesen Benutzer freigeschaltet.

    Auch für die Abmeldung bestehen mehrere Möglichkeiten:

    • Abmeldung mit NFC-Karte („Benutzer“ und „Administrator“) : Die NFC-Karte erneut vor den Kartenleser des Schweißgeräts halten. Die Abmeldung wird durchgeführt.
    • Abmeldung über die Benutzeroberfläche (alle Benutzergruppen): Alle Benutzergruppen können sich auch direkt auf der Benutzeroberfläche abmelden. In der oberen Menüleiste auf Benutzername und dann auf die Schaltfläche Abmelden klicken.
    1. Installation
    2. Installation

    Passwort zurücksetzen

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    Um das Passwort für den lokalen Administrator zurückzusetzen, wie folgt vorgehen:

    1WeldCube Navigator schließen.
    2Die Microsoft-Applikation Dienste als Administrator aufrufen.
    3Den Dienst WeldCube Navigator beenden.
    4Im Ordner C:\ProgramData\Fronius\WeldCube Navigator\Service\databasedie Dateien User.db und Users-log.db löschen

    HINWEIS!

    Programm-Dateien

    Gefahr von Datenverlust

    Ausschließlich Daten aus dem Ordner ProgramData löschen.

    Keine Daten aus dem Ordner Programme verändern oder löschen.

    HINWEIS!

    Anzeige-Einstellungen

    Wenn die oben genannten Dateien nicht aufscheinen, die Anzeige-Einstellungen von Windows überprüfen.

    5Den Dienst WeldCube Navigator starten.
    6WeldCube Navigator öffnen.
    1. Installation
    2. Installation

    Option OPT/i WeldCube Navigator aktivieren

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    Der Kunde erhält mit dem Kauf von WeldCube Navigator eine Lizenzdatei zugesendet. Mit dieser kann die Option OPT/i WeldCube Navigator (Artikelnummer 4,067,029) am Schweißgerät aktiviert werden.

    Dazu wie folgt vorgehen:
    1Den SmartManager des Schweißgeräts aufrufen.
    2Übersicht verfügbare Funktions-Pakete aufrufen.
    3Funktionspaket suchen und Lizenzdatei hochladen.

    Bei neuen Schweißgeräten wird diese Option bereits werksseitig freigeschaltet.

    OPT/i WeldCube Navigator kann auch über die Trial Lizenz aktiviert werden. Mit der Trial Lizenz können alle aktuell verfügbaren Funktionspakete kostenlos am Schweißgerät verwendet und getestet werden. Nach Aktivierung der Trial Lizenz stehen alle Funktionspakete und Erweiterungen für eine limitierte Lichtbogen-Brenndauer zur Verfügung.

    Für die Installation der Trial Lizenz wie folgt vorgehen:

    1Voreinstellungen / Verwaltung / Trial Lizenz
    2Einstellrad drücken

    Die Information zum Aktivieren der Trial Lizenz wird angezeigt.
    3„Weiter“ auswählen
    4Via WeldConnect registrieren
    5„Weiter“ auswählen
    6Trial Lizenz durch Auswahl von „Weiter“ starten
    7Sicherheitsabfrage bestätigen

    Die Bestätigung, dass die Trial Lizenz gestartet wurde, wird angezeigt.
    8„Beenden“ auswählen

    Unter Verwaltung wird die verbleibende Zeit bis zum Ablauf der Trial Lizenz angezeigt.
    1. Installation
    2. Installation

    Verbindung mit Schweißgerät herstellen

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    Die Funktionen von WeldCube Navigator werden erst für den Benutzer angezeigt, wenn die Software mit einem kompatiblen Schweißsystem verbunden ist (siehe Schweißsystem).

    Eine Verbindung zum Schweißgerät herstellen:
    1Systemeinstellungen aufrufen.
    2Im Menü Einstellungen die IP-Adresse des Geräts eingeben.
    3Auf Speichern klicken.
    ✓Ein grünes Häkchen wird beim Schweißgerät-Symbol angezeigt, wenn die Verbindung hergestellt ist.

    Ab der WeldCube Navigator-Version 2.3 muss einmalig eine sichere Client-Verbindung mit dem Schweißgerät eingerichtet werden. Dazu wie folgt vorgehen:

    1Systemeinstellungen aufrufen.
    2Im Menü Einstellungen die Schaltfläche sichere Verbindung anfragen klicken(siehe Einstellungen.
    3Die Anforderung für die sichere Verbindung am Schweißgerät bestätigen.
    ✓Die sichere Client-Verbindung ist hergestellt.

    Diese Schritte müssen nur einmalig durchgeführt werden. Die Einstellungen werden gespeichert. Die Verbindung wird z. B. nach einem Netzwerkausfall automatisch wiederhergestellt.

    1. Installation

    Einstellungen in WeldCube Navigator

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    Systeminformationen

    Dieser Menübereich ist für alle Benutzer sichtbar. Die Log-Dateien der Software können hier heruntergeladen werden. Die Systeminformationen bieten eine Übersicht der aktiven Systemkomponenten:

    • Maschineninformationen
      • Name
      • Gerätetyp
      • IP-Adresse des Geräts
      • Standort
      • installierte Firmware-Version
      • aktive Optionspakete am Schweißgerät
    • PC Information
      • Gerätetyp des PCs / Tablets, auf dem WeldCube Navigator installiert ist
      • installiertes Betriebssystem
      • Speicherplatz ...
    • Version
      • installierte Software-Version
      • Verlinkungen zu Nutzungsbedingungen
      • Link zum Download der Software-Updates
    • Open-Source-Lizenzen
      • Name
      • Version
      • Lizenztexte
      • Copyright-Texte
    1. Installation
    2. Einstellungen in WeldCube Navigator

    Systeminformationen

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    Dieser Menübereich ist für alle Benutzer sichtbar. Die Log-Dateien der Software können hier heruntergeladen werden. Die Systeminformationen bieten eine Übersicht der aktiven Systemkomponenten:

    • Maschineninformationen
      • Name
      • Gerätetyp
      • IP-Adresse des Geräts
      • Standort
      • installierte Firmware-Version
      • aktive Optionspakete am Schweißgerät
    • PC Information
      • Gerätetyp des PCs / Tablets, auf dem WeldCube Navigator installiert ist
      • installiertes Betriebssystem
      • Speicherplatz ...
    • Version
      • installierte Software-Version
      • Verlinkungen zu Nutzungsbedingungen
      • Link zum Download der Software-Updates
    • Open-Source-Lizenzen
      • Name
      • Version
      • Lizenztexte
      • Copyright-Texte
    1. Installation
    2. Einstellungen in WeldCube Navigator

    Einstellungen

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    Übersicht System-Einstellungen, symbolische Darstellung

    Für die Benutzer „Administrator“ und „Lokaler Administrator“ sind in diesem Menübereich folgende Einstellungen verfügbar:

    1. Verbindung mit einem Schweißgerät (siehe Abschnitt Verbindung mit Schweißgerät herstellen) über die IP-Adresse herstellen.
      • Die Funktion Schweißen bei Verbindungs-Verlust verhindern aktivieren, um beim Verlust der Netzwerkverbindung den Schweißprozess am Schweißgerät zu sperren.
      WICHTIG!
      Wenn die Netzwerkverbindung wieder aktiv ist, Schweißgerät erneut mit WeldCube Navigator verbinden. Ohne die Verbindung ist keine Abarbeitung von Schweißanleitung und kein Datenaustausch möglich.
    2. Verbindung mit WeldCube Premium herstellen
    3. Abarbeitung ausschließlich über die API steuern
    4. Suspend Mode über Schweißbrenner-Steuerung aktivieren (siehe Abschnitt Abarbeitung pausieren und überspringen)
    5. Persönliche Daten ausblenden
    6. Automatisches Weiterschalten
    7. Verbindung OPC UA-Server
    8. Passwort und Benutzersprache des lokalen Administrators

    Einige der Einstellungen sind in den folgenden Absätzen beschrieben. Jede Änderung in den System-Einstellungen muss wie folgt bestätigt werden:

    1Auf Speichern klicken, um die Einstellungen für alle Registerkarten zu speichern.
    2Das Haus-Symbol klicken, um ins Hauptmenü zurückzukehren.
    1. Installation
    2. Einstellungen in WeldCube Navigator

    Verbindung mit WeldCube Premium herstellen

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    Verbindung mit WeldCube Premium herstellen, um eine zentrale Schweißdaten-Dokumentation zu ermöglichen:
    1Registerkarte Allgemein auswählen.
    2URL der bestehenden WeldCube Premium-Installation eingeben.
    3Die Schaltfläche WCP verwenden aktivieren.
    1. Installation
    2. Einstellungen in WeldCube Navigator

    Verbindung mit einem OPC UA-Server herstellen

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    System-Einstellungen in der Registerkarte OPC UA

    Eine Verbindung zu einem OPC UA Server herstellen, um die Kommunikation von WeldCube Navigator mit einem externen Kundensystem zu ermöglichen:

    1Die Registerkarte OPC UA auswählen.
    2Die Server-Verbindung konfigurieren.
    3Die Art der Authentifizierung auswählen.

    HINWEIS!

    Risiko der Manipulation durch unsichere Verbindung.

    Bei der Verbindung mit externen Systemen kann es zu Manipulationen wie Datenverlust kommen.

    Bei der Verbindung von WeldCube Navigator mit externen Systemen (beispielsweise Produktionsplanungs-Systeme, Auftragsbearbeitungs-Systeme, SPS, über OPC UA) die Verbindung durch Signieren und Verschlüsselung (Richtlinie: Basic256Sha256) absichern.

    Client-Zertifikate und User-Zertifikate verwenden.

    Alternativ eine Verschlüsselung mit Zugangsdaten (Benutzername und Passwort) verwenden.

    Funktionen des OPC UA Servers sind im Kapitel Funktionen OPC UA-Server beschrieben.

    1. Installation
    2. Einstellungen in WeldCube Navigator

    Abarbeitung ausschließlich über die API ansteuern

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    Die Abarbeitung ausschließlich über die API ansteuern:

    1Checkbox Abarbeitung ausschließlich über die API ansteuern im Menü Systemeinstellungen auswählen.
    2Verbindung mit OPC UA-Server herstellen (siehe vorheriger Absatz).
    3Im externen Kundensystem die OPC UA-API aufrufen.

    Auf diesem Weg wird die Abarbeitung der Anleitungen über das Kundensystem gesteuert. WeldCube Navigator wird mit diesen Einstellungen gestartet, der Bereich Fertigung ist aber gesperrt.

    1. Installation
    2. Einstellungen in WeldCube Navigator

    Einstellungen des lokalen Administrators ändern

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    Die Einstellungen für den lokalen Administrator ändern:

    1Die Registerkarte Local admin aufrufen.
    2Passwort und Benutzersprache anpassen.
    Das Passwort muss 4 der 5 definierten Kriterien erfüllen:
    • Mindestlänge 10 Zeichen, maximal 16 Zeichen
    • Enthält einen Großbuchstaben
    • Enthält einen Kleinbuchstaben
    • Enthält eine Zahl (0-9)
    • Enthält ein Sonderzeichen (@,#,...)
    1. Installation
    2. Einstellungen in WeldCube Navigator

    Spracheinstellungen

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    Der Benutzer hat mehrere Möglichkeiten, die Sprache der Benutzeroberfläche einzustellen:

    • In der oberen Menüleiste ist die aktuell verwendete Sprache als Kürzel (beispielsweise EN) angeführt. Hier kann für jede Session eine der verfügbaren Sprachen ausgewählt werden.
    • Hinterlegte Benutzersprache dauerhaft verändern:
    1Auf den Benutzernamen klicken.
    2In den Benutzereinstellungen die Sprache einstellen.

    Betrieb

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    Editor

    Benutzeroberfläche Editor

    Ansicht von Schweißanleitungen im Editor

    Diese Benutzeroberfläche ist für die Benutzer „Administrator“ und „Lokaler Administrator“ sichtbar und bietet folgende Funktionen:

    • Erstellen von Anleitungen
    • Verwalten von Anleitungen
    • Konfiguration der Software
    • Systemeinstellungen

    Der allgemeine „Benutzer“ ist ausschließlich zur Abarbeitung von Anleitungen berechtigt und hat deshalb keinen Zugriff auf den Editor.

    1. Betrieb

    Editor

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    Benutzeroberfläche Editor

    Ansicht von Schweißanleitungen im Editor

    Diese Benutzeroberfläche ist für die Benutzer „Administrator“ und „Lokaler Administrator“ sichtbar und bietet folgende Funktionen:

    • Erstellen von Anleitungen
    • Verwalten von Anleitungen
    • Konfiguration der Software
    • Systemeinstellungen

    Der allgemeine „Benutzer“ ist ausschließlich zur Abarbeitung von Anleitungen berechtigt und hat deshalb keinen Zugriff auf den Editor.

    1. Betrieb
    2. Editor

    Benutzeroberfläche Editor

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    Ansicht von Schweißanleitungen im Editor

    Diese Benutzeroberfläche ist für die Benutzer „Administrator“ und „Lokaler Administrator“ sichtbar und bietet folgende Funktionen:

    • Erstellen von Anleitungen
    • Verwalten von Anleitungen
    • Konfiguration der Software
    • Systemeinstellungen

    Der allgemeine „Benutzer“ ist ausschließlich zur Abarbeitung von Anleitungen berechtigt und hat deshalb keinen Zugriff auf den Editor.

    1. Betrieb
    2. Editor

    Arten von Arbeitsschritten

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    Im Editor können bei der Erstellung von Anleitungen 3 verschiedene Arten von Arbeitsschritten angelegt werden:

    • Allgemein: Dieser allgemeine Arbeitsschritt wird ausgewählt, wenn Vor- oder Nachbearbeitungs-Tätigkeiten (Anarbeitung der Schweißnaht, Einspannen oder Umpositionierung des Werkstücks) durchzuführen sind.
    • Schweißung: Wird für Schweiß-Arbeitsschritte verwendet. Pro Schweißung kann eine Nahtnummer und ein Job ausgewählt werden. Bei Anleitungen mit mehreren Schweißungen kann die minimale und maximale Anzahl an Schweißungen definiert werden, um ein Absetzen zu erlauben oder mehrere Heftnähte in einem Schritt zu erledigen.
    1. Betrieb
    2. Editor

    Anleitungen erstellen

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    Die Erstellung einer Fertigungsanleitung wie folgt durchführen:
    1Auf Anleitungen verwalten klicken. Es erscheint eine Übersicht der vorhandenen Anleitungen.
    2Den Button + klicken. Der Dialog Neue Anleitung erscheint.
    3Im Eingabefeld Anleitungsname den Namen der Anleitung eingeben.
    4Im Feld Bauteilartikelnummer die Teilnummer des zu bearbeitenden Werkstücks eingeben.
    5Optional ein Übersichtsbild hochladen.
    6Auf Anleitung bearbeiten klicken, um die erstellte Anleitung zu bearbeiten.
    Dialog „Neuer Arbeitsschritt“ im Editor
    7Im Menü-Bereich der erstellten Anleitung auf + klicken. Der Dialog Neuer Arbeitsschritt wird geöffnet.
    8Die Art des Arbeitsschritts auswählen.
    9Für jeden Arbeitsschritt ein Bild hochladen. Auf Bild hochladen klicken und ein Bild von einem Speicherort des Computers auswählen.

    Folgende Bildformate sind zulässig:

    • png
    • jpeg
    • bmp
    • gif

    WICHTIG!
    Die maximale Dateigröße pro Bilddatei ist 50 MB.

    10Parameter für die Arbeitsschritte festlegen:
    • Nahtnummer: Nummer der Schweißnaht.
    • Jobnummer: Nummer des Schweißjobs.
      • De Job bei Bedarf durch Klicken des Links Job bearbeiten im SmartManager des Schweißgeräts bearbeiten.
    Beispiel Mehrfach-Schweißung, Schweißanleitung mit Bild und Text

    Für Mehrfach-Schweißungen können zusätzliche Parameter ergänzt werden:

    • Anzahl der Schweißungen: Die minimal benötigte und die maximal erlaubte Anzahl der Schweißungen wird festgelegt und von WeldCube Navigator bei der Abarbeitung überwacht.
    •  Sperren bei Fehler: WeldCube Navigator stoppt die Abarbeitung, sobald die maximal erlaubte Anzahl der Schweißnähte überschritten wird oder das Schweißgerät einen Limit Monitoring-Fehler übermittelt. Die Schweißaufsicht muss den Fehler quittieren, damit die Abarbeitung fortgesetzt werden kann.
    11Auf Speichern klicken, wenn die Erstellung und Bearbeitung der Anleitung und der Arbeitsschritte abgeschlossen sind.

     

    1. Betrieb
    2. Editor

    Zusatzinformationen erstellen

    link_horizontalLink copied
    Beispiel Zusatzinformation, gelber Pfeil am Werkstück

    Grafische und textliche Zusatzinformationen vereinfachen die Erstellung von Schweißanleitungen und erleichtern die Bearbeitung durch den Schweißer. Folgende Elemente stehen zur Verfügung:

    • Pfeile, die über Ankerpunkte individuell positioniert werden
    1. Betrieb
    2. Editor

    Anleitungen verwalten

    link_horizontalLink copied
    Übersicht verfügbare Schweißanleitungen und Metadaten für die Abarbeitung

    In der Übersicht der verfügbaren Fertigungsanleitungen können diese bearbeitet, kopiert und gelöscht werden. Im Suchfeld kann nach einer bestimmten Anleitung gesucht und die Auswahl nach Kriterien sortiert werden. Im rechten Vorschau-Bereich der Benutzer-Oberfläche werden folgende Parameter angezeigt:

    1. Name
    2. Bauteilartikelnummer
    3. Ersteller bzw. Modifizierer
    4. Anzahl der Arbeitsschritte
    5. Änderungsdatum
    6. Status

    Im Status gesperrt kann die Anleitung im Editor bearbeitet werden. Sie ist nicht für die Abarbeitung durch einen Schweißer freigegeben. Der Status veröffentlicht schaltet die Anleitung für die Abarbeitung im Sequencer frei.

    1. Betrieb

    Sequencer

    link_horizontalLink copied

    Benutzeroberfläche Sequencer

    Der „Sequencer“ zeigt die verfügbaren Schweißanleitungen und führt durch die einzelnen Arbeitsschritte.

    Der allgemeine „Benutzer“ kann ausschließlich die Schaltflächen Fertigung und Systeminformation aufrufen. Als „Administrator“ stehen zusätzlich zur Fertigung die Funktionen des Editors zur Verfügung.

    1. Betrieb
    2. Sequencer

    Benutzeroberfläche Sequencer

    link_horizontalLink copied

    Der „Sequencer“ zeigt die verfügbaren Schweißanleitungen und führt durch die einzelnen Arbeitsschritte.

    Der allgemeine „Benutzer“ kann ausschließlich die Schaltflächen Fertigung und Systeminformation aufrufen. Als „Administrator“ stehen zusätzlich zur Fertigung die Funktionen des Editors zur Verfügung.

    1. Betrieb
    2. Sequencer

    Schweißbrenner-Navigation

    link_horizontalLink copied

    Die Funktion Schweißbrenner-Navigation ist nur für Fronius-Schweißbrenner mit Up/Down- und JobMaster-Funktion verfügbar. Um die Fertigung über denSchweißbrenner zu beginnen, die folgenden Schritte durchführen:

    Up/Down-Funktion MIG/MAG Hand-Schweißbrenner
    Up/Down-Funktion MIG/MAG Hand-Schweißbrenner

    Up/Down-Schweißbrenner

    1Im Hauptmenü der Software die Funktionstaste + am Schweißbrenner drücken.
    Display und Funktionstasten JobMaster MIG/MAG Hand-Schweißbrenner
    Display und Funktionstasten JobMaster MIG/MAG Hand-Schweißbrenner

    JobMaster-Schweißbrenner

    WICHTIG!
    Fronius-Schweißbrenner mit der JobMaster-Funktion können nur in Kombination mit TPS/i und iWave Schweißgeräten verwendet werden.

    1WeldCube Navigator-Modus am Schweißbrenner-Display auswählen. Die Funktionstasten +/- sind nun für WeldCube Navigator freigeschaltet.
    2Im Hauptmenü der Software die Funktionstaste + am Schweißbrenner drücken.

    Folgende Navigationsschritte und Aktionen werden über die Funktionstasten angesteuert:

    Programmbereich

    Taste

    Funktion

    Hauptmenü

    +

    öffnet die Auswahl der verfügbaren Schweißanleitungen

    Übersicht Schweißanleitungen

    +

    zum vorherigen Listenelement wechseln

    -

    zum nächsten Listenelement wechseln

     

    +

    gedrückt halten, um die ausgewählte Anleitung zu öffnen

     

    -

    gedrückt halten, um ins Hauptmenü zu gelangen

    Startseite Schweißanleitung

    +

    Abarbeitung der Schweißanleitung starten

     

    -

    gedrückt halten, um zurück zur Übersicht der Schweißanleitungen zu wechseln

    Abarbeitung

    -

    aktiviert / deaktiviert den Suspend Mode (siehe Abarbeitung pausieren und überspringen)

     

    -

    gedrückt halten, um einen Arbeitsschritt zurück zu navigieren

     

    +

    zum nächsten Arbeitsschritt wechseln

    Zusammenfassung Abarbeitung

    +

     

    wiederholt die Abarbeitung mit einer neuen Seriennummer (wenn die Funktion Abarbeitung ausschließlich über die API ansteuern nicht aktiviert ist).

     

    -

    gedrückt halten, um einen Arbeitsschritt zurück zu navigieren

    1. Betrieb
    2. Sequencer

    Anleitungen abarbeiten

    link_horizontalLink copied

    WARNUNG!

    Gefahr durch Bedienung der Software während des Schweißens.

    Schwerwiegende Personen- und Sachschäden können die Folge sein

    Software während des Schweißens nicht bedienen.

    Während der Schweißung die volle Aufmerksamkeit auf den Schweißbrenner und das Bauteil legen.

    Vor der Abarbeitung einer Schweißanleitung die folgenden Schritte durchführen:
    1 Am Schweißgerät mittels NFC-Karte anmelden.
    2WeldCube Navigator an der Steuereinheit aufrufen.
    3Auf die Schaltfläche Fertigung klicken, um zur Übersicht der freigeschalteten Anleitungen zu gelangen.
    Übersicht Schweißanleitungen mit Titelbild und Metadaten

    Im Suchfeld kann nach einzelnen Anleitungen gesucht werden. Auch eine Sortierung, beispielsweise nach der Anleitungsnummer, ist möglich.

    4Funktionstaste am Schweißbrenner (siehe Abschnitt Schweißbrenner-Navigation) oder den rechten Pfeil am Bildschirm drücken, um die Übersicht der ausgewählten Anleitung aufzurufen.
    Details ausgewählte Schweißanleitung mit Skizze des Werkstücks
    5Funktionstaste am Schweißbrenner (siehe Abschnitt Schweißbrenner-Navigation) erneut drücken oder den rechten Pfeil am Bildschirm klicken, um den ersten Arbeitsschritt anzuzeigen.

    Ab diesem Zeitpunkt wird die Fertigungsdauer erfasst und der Schweißer kann mit der Fertigung beginnen:

    6Die Funktionstaste des Schweißbrenners (siehe Schweißbrenner-Navigation) drücken oder den rechten Pfeil am Bildschirm klicken, um mit der Schweißung oder dem allgemeinen Arbeitsschritt zu beginnen.
    7Nach dem letzten Arbeitsschritt Funktionstaste (siehe Schweißbrenner-Navigation) erneut drücken oder den rechten Pfeil am Bildschirm klicken.
    Die Zusammenfassung der Anleitung wird angezeigt. Die Zusammenfassung enthält folgende Parameter:
    • Name der Anleitung
    • Bauteilartikelnummer
    • Seriennummer des Bauteils
    • Benutzer (mehrere Benutzer können erfasst werden, siehe Ummeldung)
    • Start- und Endzeit
    • Anzahl der Arbeitsschritte mit dem Status „OK“, „nicht OK“, „übersprungen“
    • Anzahl der durchgeführten Schweißungen im Normal-Modus und im Suspend Mode
    8Haus-Symbol klicken, um ins Hauptmenü zu gelangen.
    9Auf Dokumentation klicken, um eine detaillierte Auswertung in WeldCube Premium anzuzeigen (optional).
    10Pfeiltaste klicken und das gleiche Bauteil mit einer neuen Seriennummer erneut bearbeiten (optional).
    1. Betrieb
    2. Sequencer

    Beispiel Mehrfach-Schweißung

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    Arbeitsschritt Mehrfach-Schweißung, aktive Schweißanleitung
    In diesem Beispiel wird ein Mehrfach-Schweißarbeitsschritt mit folgenden Informationen angezeigt:
    1. Schweißparameter: voreingestellte Parameter, die vom Schweißgerät übermittelt und in 4 Anzeigen dargestellt werden:
      • Command: Sollwerte vor der Schweißung
      • Real: Echtzeit-Werte während der Schweißung
      • Hold: letzter Wert, der am Ende der Bearbeitung erfasst wird
      • Mean: Mittelwerte über Schweißung
       
    2. Status Fertigungsanleitung
      • Ergebnis der letzten Schweißung, es erscheint ein grünes Häkchen (Status: OK) oder ein rotes Rufzeichen ( Status: Nicht OK)
      • Aktuelle Nummer und Gesamtzahl der Arbeitsschritte
      • Bereits vergangene Fertigungszeit
    3. Blauer Balken
      • Symbol für Kategorie des Arbeitsschritts
      • Job-Nummer
      • Nummer der Schweißnaht
      • Fortschritt und erlaubte Anzahl Schweißungen (hier sind es mindestens 2 und maximal 6 Schweißungen)
    4. Status Arbeitsschritt
      • Ready to weld: Der Sequencer ist bereit für die Schweißung.
      • Welding: Schweißung wird durchgeführt.
      • Locked: Die weitere Bearbeitung ist gesperrt.
      • Error: Ein Fehler ist aufgetreten.
    1. Betrieb
    2. Sequencer

    Beispiele Grenzüberschreitung

    link_horizontalLink copied
    Anzeige Grenzwertüberschreitung, Status „Bei Fehler sperren“ in der Schweißanleitung

    WeldCube Navigator stoppt die Abarbeitung, sobald ein Fehler im Schweißprozess auftritt. Ist die Funktion Bei Fehler sperren aktiv, verändert sich die Anzeige im Fehlerfall:

    1. Anzeige der Schweißparameter steht auf Hold. Die Parameter sind rot unterlegt. Die Pfeile symbolisieren Abweichungen der Parameter, die einen Fehler auslösen:
      • Pfeil nach oben: Wert zu hoch
      • Pfeil nach unten: Wert zu niedrig
      • Doppelpfeil: Wert im Intervall zu hoch und zu niedrig
    2. Status Fertigungsanleitung: Das Ergebnis der letzten Schweißung ist mit einem roten Rufzeichen unterlegt.
    3. Systemstatus Arbeitsschritt lautet Locked
    4. Fehlerleiste: Fehler, die am Schweißgerät auftreten, werden hier angezeigt.
      • Art des Fehlers
      • Fehler-Code
      • kurze Beschreibung des Fehlers

    HINWEIS!

    Für die Auswertung von Grenzwert-Verletzungen ist die Option OPT/i Limit Monitoring Voraussetzung. Diese ist für Schweißgeräte der Fortis Serie nicht verfügbar.

    Auf diesen Systemen werden nur Fehler des Schweißgeräts oder im Schweißprozess erkannt.

    Damit die Fehlerleiste in WeldCube Navigator angezeigt wird, am Schweißgerät folgende Einstellungen vornehmen:

    1Die Funktion "limit reaction: error" aktivieren.
    2Alternativ für die Anzeige von Warnhinweisen die Option "limit reaction: warning" aktivieren.

    Die Option “limit reaction: warning“ hat Änderungen an der Anzeige zur Folge:

    • Betroffener Schweißparameter ist gelb unterlegt.
    • Warnung wird bei Status Fertigungsanleitung als gelbes Rufzeichen angezeigt.
    Status “limit reaction: warning“ in einem Arbeitsschritt einer Schweißanleitung

    Ein weiteres Szenario für Grenzüberschreitung ist ein allgemeiner Fehler:

    • Systemstatus Arbeitsschritt lautet Error
    • Fehlerleiste zeigt den Fehler-Code und die Beschreibung des Fehlers
    • Anders als im Status Locked kann bei Error zum nächsten Schritt navigiert und die Anleitung pausiert werden.
    Status „Error“ in einem Arbeitsschritt einer Schweißanleitung
    1. Betrieb
    2. Sequencer

    Abarbeitung pausieren und überspringen

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    WeldCube Navigator bietet 2 Zusatzfunktionen, um die Flexibiliät des Schweißprozesses zu erhöhen und die Bearbeitung von Fehlern zu erleichtern:

    Suspend Mode:
    •  Pause-Taste klicken, um einen Arbeitsschritt durchzuführen, der nicht Teil der Anleitung ist.
    • Die aktuelle Abarbeitung wird pausiert.
    • Der vorselektierte Job bleibt aktiviert.
    • Diese Funktion wird benötigt, wenn beispielsweise die Reparatur einer Schweißnaht notwendig ist.
    • In den Einstellungen kann für den Suspend-Mode ein Limit für die Anzahl der erlaubten Schweißungen eingestellt werden.
    Arbeitsschritt überspringen:
    • Doppelpfeil-Taste klicken, um einen Arbeitsschritt zu überspringen.
    • Diese Funktion ist nur verfügbar, wenn kein Fehler für die aktuelle Anleitung angezeigt wird.
    1. Betrieb

    OPC UA Server

    link_horizontalLink copied

    Funktionen OPC UA-Server

    WeldCube Navigator ist mit einem OPC UA Server ausgestattet. Software und verbundenes Schweißgerät können über OPC UA mit externen Systemen verbunden werden, um automatische Schweißanwendungen zu ermöglichen.

    Folgende Methods (Funktionen) werden vom OPC UA Server unterstützt:

    Method

    Beschreibung

    Load Instruction via ID

    GUID (Global Unique Identifier) ist die eindeutige Identifikationsnummer jeder Schweißanleitung. Die GUID wird im Menü Fertigung angezeigt. Externe Systeme rufen über den OPC UA-Server Anleitungen direkt anhand der GUID auf. Dem Schweißer wird die zu bearbeitende Anleitung angezeigt. Eine Listen-Auswahl ist nicht notwendig.

    Anzeige einer GUID in der Übersicht einer Schweißanleitung

    Load Instruction via Part Item Number

    Externe Systeme rufen über den OPC UA-Server Anleitungen direkt anhand der Bauteil-Artikelnummer auf. Dem Schweißer wird direkt die zu bearbeitende Anleitung angezeigt. Eine Listen-Auswahl ist nicht notwendig.

    Set Instruction Search Text

    Im Menü-Bereich Anleitung auswählen führt das externe System Suchanfragen mit vordefinierten Suchbegriffen durch, um bestimmte Anleitungen anzuzeigen. Die manuelle Eingabe durch den Schweißer entfällt.

    Set Part Serial Number

    In der Übersicht der ausgewählten Anleitung wird eine Seriennummer eingegeben. Diese ersetzt die automatisch generierte Seriennummer der Software. Alle Daten werden mit der gesetzten Seriennummer verknüpft und dokumentiert.

    Cancel Manufacturing

    Das externe System unterbricht die Abarbeitung. WeldCube Navigator wechselt in den Menü-Bereich Anleitung auswählen. Die Nachbearbeitung und Reparatur von fehlerhaften Bauteilen wird so erleichtert.

    Logout User

    Alle Benutzer werden in der Software und am Schweißgerät automatisch abgemeldet. Das System wird so vor unerlaubtem Zugriff geschützt.

    Unlock Current Manufacturing Step

    Die Schweißaufsicht setzt über das externe System einen anliegenden Fehler zurück. Die Bearbeitung des aktuellen Arbeitsschrittes wird wieder freigegeben.

    Über folgende Daten-Knotenpunkte übermittelt der OPC UA-Server Signale der Fertigungssteuerung, des Schweißgeräts und des PC an ein externes System:


    Manufacturing Status

    Daten-Knotenpunkt

    Beschreibung

    Wert

    Current Manufacturing Status

    Beschreibt den aktuellen Status der Software:

    • Idle: Default-Status, Fertigung wird nicht ausgeführt
    • Ready for Manufacturing: Software ist bereit für die Fertigung, Anleitung kann ausgewählt werden
    • Manufacturing: wird während der Fertigung angezeigt
    • Suspended: Der Suspend-Mode ist aktiv
    • Finished: Fertigung beendet, Zusammenfassung wird angezeigt
    • Locked: Aktueller Arbeitsschritt ist durch einen Fehler gesperrt
    • Inactive: PC ist gesperrt oder WeldCube Navigator ist minimiert

     

    • 0 (Idle)
    • 1 (Ready for Manufacturing)
    • 2 (Manufacturing)
    • 3 (Suspended)
    • 4 (Finished)
    • 5 (Locked)
    • 6 (Inactive)

    Die Werte können für die Synchronisation des Status mit einer PLC-Steuerung verwendet werden.

    Current Manufacturing step

    Nummer des aktuellen Arbeitsschrittes

    Int32 (Beispiel)

    Current Part - Instruction Id

    GUID der aktuell ausgewählten Anleitung

    GUID

    Current Part - Instruction Name

    Name der aktuell ausgewählten Anleitung

    String

    Current Part - Manufacturing steps

    Anzahl der Arbeitsschritte der ausgewählten Anleitung

    Int32 (Beispiel)

    Current Part - Part Item Number

    Bauteil-Artikelnummer der ausgewählten Anleitung

    String

    Current Part - Part Serial Number

    Seriennummer des bearbeiteten Bauteils

    String

    Welding Machine

    Daten-Knotenpunkt

    Beschreibung

    Wert

    IP Address

    zugeordnete IP-Adresse des Schweißsystems

    String

    Location

    Standort des Schweißsystems

    String

    Name

    Name des Schweißsystems

    String

    Function Packages

    Liste der aktiven Funktionspakete des Schweißgeräts

    LicenseOption Array

    Serial Number

    Seriennummer des Schweißsystems

    String

    System Information

    Daten-Knotenpunkt

    Beschreibung

    Wert

    Disk Drives

    Liste der Festplatten,die am PC installiert sind

    Liste Strings

    Installed Memory

    installierter RAM-Speicher

    String

    Network Adapters

    Liste der installierten Netzwerk-Adapter

    Liste Strings

    Operating System

    Name des installierten Betriebssystems

    String

    Processor

    Name des installierten Prozessors

    String

    System Manufacturer

    Geräte-Hersteller

    String

    System Model

    Geräte-Typenbezeichnung

    String

    System Name

    Host-Name des Systems

    String

    System ID

    ID des Systems

    String

    Status
    Zustand des Schweißsystems

    Daten-Knotenpunkt

    Beschreibung

    Wert

    Disconnected

    Netzwerkverbindung konnte nicht aufgebaut werden

    0

    Connected

    Netzwerkverbindung ist aufgebaut, Schweißsystem funktionsfähig

    1

    Error

    Das Schweißsystem ist in einem Fehlerzustand, es kann nicht geschweißt werdenr

    2

    1. Betrieb
    2. OPC UA Server

    Funktionen OPC UA-Server

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    WeldCube Navigator ist mit einem OPC UA Server ausgestattet. Software und verbundenes Schweißgerät können über OPC UA mit externen Systemen verbunden werden, um automatische Schweißanwendungen zu ermöglichen.

    Folgende Methods (Funktionen) werden vom OPC UA Server unterstützt:

    Method

    Beschreibung

    Load Instruction via ID

    GUID (Global Unique Identifier) ist die eindeutige Identifikationsnummer jeder Schweißanleitung. Die GUID wird im Menü Fertigung angezeigt. Externe Systeme rufen über den OPC UA-Server Anleitungen direkt anhand der GUID auf. Dem Schweißer wird die zu bearbeitende Anleitung angezeigt. Eine Listen-Auswahl ist nicht notwendig.

    Anzeige einer GUID in der Übersicht einer Schweißanleitung

    Load Instruction via Part Item Number

    Externe Systeme rufen über den OPC UA-Server Anleitungen direkt anhand der Bauteil-Artikelnummer auf. Dem Schweißer wird direkt die zu bearbeitende Anleitung angezeigt. Eine Listen-Auswahl ist nicht notwendig.

    Set Instruction Search Text

    Im Menü-Bereich Anleitung auswählen führt das externe System Suchanfragen mit vordefinierten Suchbegriffen durch, um bestimmte Anleitungen anzuzeigen. Die manuelle Eingabe durch den Schweißer entfällt.

    Set Part Serial Number

    In der Übersicht der ausgewählten Anleitung wird eine Seriennummer eingegeben. Diese ersetzt die automatisch generierte Seriennummer der Software. Alle Daten werden mit der gesetzten Seriennummer verknüpft und dokumentiert.

    Cancel Manufacturing

    Das externe System unterbricht die Abarbeitung. WeldCube Navigator wechselt in den Menü-Bereich Anleitung auswählen. Die Nachbearbeitung und Reparatur von fehlerhaften Bauteilen wird so erleichtert.

    Logout User

    Alle Benutzer werden in der Software und am Schweißgerät automatisch abgemeldet. Das System wird so vor unerlaubtem Zugriff geschützt.

    Unlock Current Manufacturing Step

    Die Schweißaufsicht setzt über das externe System einen anliegenden Fehler zurück. Die Bearbeitung des aktuellen Arbeitsschrittes wird wieder freigegeben.

    Über folgende Daten-Knotenpunkte übermittelt der OPC UA-Server Signale der Fertigungssteuerung, des Schweißgeräts und des PC an ein externes System:


    Manufacturing Status

    Daten-Knotenpunkt

    Beschreibung

    Wert

    Current Manufacturing Status

    Beschreibt den aktuellen Status der Software:

    • Idle: Default-Status, Fertigung wird nicht ausgeführt
    • Ready for Manufacturing: Software ist bereit für die Fertigung, Anleitung kann ausgewählt werden
    • Manufacturing: wird während der Fertigung angezeigt
    • Suspended: Der Suspend-Mode ist aktiv
    • Finished: Fertigung beendet, Zusammenfassung wird angezeigt
    • Locked: Aktueller Arbeitsschritt ist durch einen Fehler gesperrt
    • Inactive: PC ist gesperrt oder WeldCube Navigator ist minimiert

     

    • 0 (Idle)
    • 1 (Ready for Manufacturing)
    • 2 (Manufacturing)
    • 3 (Suspended)
    • 4 (Finished)
    • 5 (Locked)
    • 6 (Inactive)

    Die Werte können für die Synchronisation des Status mit einer PLC-Steuerung verwendet werden.

    Current Manufacturing step

    Nummer des aktuellen Arbeitsschrittes

    Int32 (Beispiel)

    Current Part - Instruction Id

    GUID der aktuell ausgewählten Anleitung

    GUID

    Current Part - Instruction Name

    Name der aktuell ausgewählten Anleitung

    String

    Current Part - Manufacturing steps

    Anzahl der Arbeitsschritte der ausgewählten Anleitung

    Int32 (Beispiel)

    Current Part - Part Item Number

    Bauteil-Artikelnummer der ausgewählten Anleitung

    String

    Current Part - Part Serial Number

    Seriennummer des bearbeiteten Bauteils

    String

    Welding Machine

    Daten-Knotenpunkt

    Beschreibung

    Wert

    IP Address

    zugeordnete IP-Adresse des Schweißsystems

    String

    Location

    Standort des Schweißsystems

    String

    Name

    Name des Schweißsystems

    String

    Function Packages

    Liste der aktiven Funktionspakete des Schweißgeräts

    LicenseOption Array

    Serial Number

    Seriennummer des Schweißsystems

    String

    System Information

    Daten-Knotenpunkt

    Beschreibung

    Wert

    Disk Drives

    Liste der Festplatten,die am PC installiert sind

    Liste Strings

    Installed Memory

    installierter RAM-Speicher

    String

    Network Adapters

    Liste der installierten Netzwerk-Adapter

    Liste Strings

    Operating System

    Name des installierten Betriebssystems

    String

    Processor

    Name des installierten Prozessors

    String

    System Manufacturer

    Geräte-Hersteller

    String

    System Model

    Geräte-Typenbezeichnung

    String

    System Name

    Host-Name des Systems

    String

    System ID

    ID des Systems

    String

    Status
    Zustand des Schweißsystems

    Daten-Knotenpunkt

    Beschreibung

    Wert

    Disconnected

    Netzwerkverbindung konnte nicht aufgebaut werden

    0

    Connected

    Netzwerkverbindung ist aufgebaut, Schweißsystem funktionsfähig

    1

    Error

    Das Schweißsystem ist in einem Fehlerzustand, es kann nicht geschweißt werdenr

    2

    Weitere Funktionen

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    Anleitungen importieren und exportieren

    Anleitungen importieren

    Um Anleitungen an verschiedene Schweiß-Arbeitsplätze und Fertigungsstandorte zu verteilen, bietet WeldCube Navigator die Möglichkeit, Anleitungen zu importieren und zu exportieren.

    Schaltfläche für den Import und Export von Anleitungen
    1Auf Anleitungen importieren klicken.
    Auswahl-Fenster für den Datei-Upload
    2Eine Anleitung von einem Speicherort des Computers auswählen und Öffnen klicken.
    Anzeige Anleitungen, die in der Datei enthalten sind
    Es werden die in der Datei vorhandenen Anleitungen angezeigt.
    3Eine oder mehrere Anleitungen auswählen und den rechten Pfeil klicken.
    Hinweis auf Konflikte beim Import
    WeldCube Navigator erkennt, wenn eine Anleitung bereits zuvor hochgeladen wurde.
    4Anleitung selektieren und auswählen, ob der importierte oder der vorhandene Datensatz gespeichert wird.
    5Auswahl mit dem Häkchen bestätigen.

    Der Import der Anleitung(en) wird gestartet

    Fortschrittsanzeige Import
    Status Import, symbolische Darstellung

    Der Fortschritt des Import-Vorgangs wird angezeigt.

    Resultat, Anleitung erfolgreich importiert

    Der Import-Vorgang ist abgeschlossen. Folgende Statusmeldungen werden angezeigt:

    • Grünes Häkchen: Anleitung wurde erfolgreich importiert.
    • Rotes Rufzeichen: Import konnte nicht durchgeführt werden.
    6Auf das Haus-Symbol klicken, um zum Hauptmenü zu gelangen.





     

    1. Weitere Funktionen

    Anleitungen importieren und exportieren

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    Anleitungen importieren

    Um Anleitungen an verschiedene Schweiß-Arbeitsplätze und Fertigungsstandorte zu verteilen, bietet WeldCube Navigator die Möglichkeit, Anleitungen zu importieren und zu exportieren.

    Schaltfläche für den Import und Export von Anleitungen
    1Auf Anleitungen importieren klicken.
    Auswahl-Fenster für den Datei-Upload
    2Eine Anleitung von einem Speicherort des Computers auswählen und Öffnen klicken.
    Anzeige Anleitungen, die in der Datei enthalten sind
    Es werden die in der Datei vorhandenen Anleitungen angezeigt.
    3Eine oder mehrere Anleitungen auswählen und den rechten Pfeil klicken.
    Hinweis auf Konflikte beim Import
    WeldCube Navigator erkennt, wenn eine Anleitung bereits zuvor hochgeladen wurde.
    4Anleitung selektieren und auswählen, ob der importierte oder der vorhandene Datensatz gespeichert wird.
    5Auswahl mit dem Häkchen bestätigen.

    Der Import der Anleitung(en) wird gestartet

    Fortschrittsanzeige Import
    Status Import, symbolische Darstellung

    Der Fortschritt des Import-Vorgangs wird angezeigt.

    Resultat, Anleitung erfolgreich importiert

    Der Import-Vorgang ist abgeschlossen. Folgende Statusmeldungen werden angezeigt:

    • Grünes Häkchen: Anleitung wurde erfolgreich importiert.
    • Rotes Rufzeichen: Import konnte nicht durchgeführt werden.
    6Auf das Haus-Symbol klicken, um zum Hauptmenü zu gelangen.





     

    1. Weitere Funktionen
    2. Anleitungen importieren und exportieren

    Anleitungen importieren

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    Um Anleitungen an verschiedene Schweiß-Arbeitsplätze und Fertigungsstandorte zu verteilen, bietet WeldCube Navigator die Möglichkeit, Anleitungen zu importieren und zu exportieren.

    Schaltfläche für den Import und Export von Anleitungen
    1Auf Anleitungen importieren klicken.
    Auswahl-Fenster für den Datei-Upload
    2Eine Anleitung von einem Speicherort des Computers auswählen und Öffnen klicken.
    Anzeige Anleitungen, die in der Datei enthalten sind
    Es werden die in der Datei vorhandenen Anleitungen angezeigt.
    3Eine oder mehrere Anleitungen auswählen und den rechten Pfeil klicken.
    Hinweis auf Konflikte beim Import
    WeldCube Navigator erkennt, wenn eine Anleitung bereits zuvor hochgeladen wurde.
    4Anleitung selektieren und auswählen, ob der importierte oder der vorhandene Datensatz gespeichert wird.
    5Auswahl mit dem Häkchen bestätigen.

    Der Import der Anleitung(en) wird gestartet

    Fortschrittsanzeige Import
    Status Import, symbolische Darstellung

    Der Fortschritt des Import-Vorgangs wird angezeigt.

    Resultat, Anleitung erfolgreich importiert

    Der Import-Vorgang ist abgeschlossen. Folgende Statusmeldungen werden angezeigt:

    • Grünes Häkchen: Anleitung wurde erfolgreich importiert.
    • Rotes Rufzeichen: Import konnte nicht durchgeführt werden.
    6Auf das Haus-Symbol klicken, um zum Hauptmenü zu gelangen.





     

    1. Weitere Funktionen
    2. Anleitungen importieren und exportieren

    Anleitungen exportieren

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    Schaltfläche für den Import und Export von Anleitungen
    1Auf Anleitungen exportieren klicken.
    Anzeige verfügbare Anleitungen für den Export
    2Eine oder mehrere Anleitungen aus der Übersicht auswählen.
    3Den rechten Pfeil klicken.
    Fortschrittsanzeige Export

    WeldCube Navigator stellt nun die Datei für den Export zusammen. Der Fortschritt des Prozesses wird angezeigt.

    Auswahl-Fenster für das Ziel-Verzeichnis des Datei-Exports
    4Einen Speicherort für die Datei auswählen und auf Speichern klicken.
    Resultat, Anleitung erfolgreich exportiert

    Der Export-Vorgang ist abgeschlossen. Folgende Statusmeldungen werden angezeigt:

    • Grünes Häkchen: Anleitung wurde erfolgreich exportiert.
    • Rotes Rufzeichen: Die exportierte Anleitung konnte nicht gespeichert werden.
    5Auf das Haus-Symbol klicken, um zum Hauptmenü zu gelangen.
    1. Weitere Funktionen

    Schweißeinstellungen

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    Job pro Schweißung auswählen

    • Beim Abarbeiten der Schweißanleitungen sind die Schweißparameter für jeden Fertigungsschritt automatisch in WeldCube Navigator voreingestellt.
    • Basis dafür sind die Jobs, die im SmartManager des Schweißgeräts erstellt werden.
    • Beim Erstellen einer Anleitung im Editor wird eine Jobnummer einem Fertigungsschritt zugeordnet.
    • Der ausgewählte Job kann bearbeitet werden.

    Dazu wie folgt vorgehen:

    1Am Schweißgerät die Option OPT/i Jobs (TPS/i, iWave) bzw. OPT/i Jobs (Fortis) freischalten.
    2Auf Job bearbeiten klicken. Der SmartManager des Schweißgeräts wird geöffnet.
    3Änderungen im SmartManager durchführen und speichern.
    4Smart Manager schließen und zu WeldCube Navigator zurückkehren.

    Alternativ ist eine Bearbeitung des Jobs in der Software WeldCube Premium möglich:

    1Über das Menü Einstellungen eine Verbindung zu WeldCube Premium herstellen.
    2Auf Job bearbeiten klicken. WeldCube Premium wird geöffnet.
    3Änderungen durchführen und speichern.
    4WeldCube Premium schließen und zu WeldCube Navigator zurückkehren.
    1. Weitere Funktionen
    2. Schweißeinstellungen

    Job pro Schweißung auswählen

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    • Beim Abarbeiten der Schweißanleitungen sind die Schweißparameter für jeden Fertigungsschritt automatisch in WeldCube Navigator voreingestellt.
    • Basis dafür sind die Jobs, die im SmartManager des Schweißgeräts erstellt werden.
    • Beim Erstellen einer Anleitung im Editor wird eine Jobnummer einem Fertigungsschritt zugeordnet.
    • Der ausgewählte Job kann bearbeitet werden.

    Dazu wie folgt vorgehen:

    1Am Schweißgerät die Option OPT/i Jobs (TPS/i, iWave) bzw. OPT/i Jobs (Fortis) freischalten.
    2Auf Job bearbeiten klicken. Der SmartManager des Schweißgeräts wird geöffnet.
    3Änderungen im SmartManager durchführen und speichern.
    4Smart Manager schließen und zu WeldCube Navigator zurückkehren.

    Alternativ ist eine Bearbeitung des Jobs in der Software WeldCube Premium möglich:

    1Über das Menü Einstellungen eine Verbindung zu WeldCube Premium herstellen.
    2Auf Job bearbeiten klicken. WeldCube Premium wird geöffnet.
    3Änderungen durchführen und speichern.
    4WeldCube Premium schließen und zu WeldCube Navigator zurückkehren.
    1. Weitere Funktionen
    2. Schweißeinstellungen

    Fehlerverhalten definieren

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    Ziel des aktiven Monitorings der Anleitungen, die im Sequencer abgearbeitet werden, ist es, Fehler und Abweichungen zu erkennen und entsprechend zu reagieren. Mit der Funktion Bei Fehler sperren kann für jeden Arbeitsschritt individuell eine Sperre im Fehlerfall eingestellt werden.

    Folgende Aktionen werden ausgelöst, wenn die Funktion aktiv ist:

    1. WeldCube Navigator blockiert die weitere Bearbeitung im Sequencer, wenn Fehler wie beispielsweise Grenzwert-Verletzungen auftreten.
    2. Die Schweißaufsicht muss den Fehler mittels NFC-Karte an einem externen NFC-Lesegerät oder alternativ über die API quittieren.

    Wenn alle Fehler quittiert sind, kann die Abarbeitung fortgesetzt werden.

    HINWEIS!

    Für die Auswertung von Grenzwert-Verletzungen ist die Option OPT/i Limit Monitoring Voraussetzung. Diese ist für Schweißgeräte der Fortis Serie nicht verfügbar.

    Auf diesen Systemen werden nur Fehler des Schweißgeräts oder im Schweißprozess erkannt.

    1. Weitere Funktionen

    Software-Einstellungen

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    Ummeldung

    Die Ummeldung ermöglicht beispielsweise die Bearbeitung einer Schweißanleitung durch mehrere Benutzer. Dabei folgendes beachten:

    • Meldet sich ein weiterer Benutzer mittels NFC-Karte am System an, wird der bisher angemeldete Benutzer abgemeldet.
    • In der Dokumentation zu einer Schweißanleitung ist diese Ummeldung ersichtlich.
    • Die Daten beider Benutzer werden aufgezeichnet.
    Berechtigungen der Benutzergruppen für die Ummeldung:
    • Die Funktion ist für die Benutzergruppen „Benutzer“ und „Administrator“ verfügbar.
    • „Lokale Administratoren“ können nicht durch Ummeldung anderer Benutzer aus der Software abgemeldet werden.
    1. Weitere Funktionen
    2. Software-Einstellungen

    Ummeldung

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    Die Ummeldung ermöglicht beispielsweise die Bearbeitung einer Schweißanleitung durch mehrere Benutzer. Dabei folgendes beachten:

    • Meldet sich ein weiterer Benutzer mittels NFC-Karte am System an, wird der bisher angemeldete Benutzer abgemeldet.
    • In der Dokumentation zu einer Schweißanleitung ist diese Ummeldung ersichtlich.
    • Die Daten beider Benutzer werden aufgezeichnet.
    Berechtigungen der Benutzergruppen für die Ummeldung:
    • Die Funktion ist für die Benutzergruppen „Benutzer“ und „Administrator“ verfügbar.
    • „Lokale Administratoren“ können nicht durch Ummeldung anderer Benutzer aus der Software abgemeldet werden.
    1. Weitere Funktionen
    2. Software-Einstellungen

    Sichern und wiederherstellen

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    Es wird empfohlen, die am Computer gespeicherten Applikationsdaten von WeldCube Navigator in regelmäßigen Abständen zu sichern. Um eine Sicherung durchzuführen, muss der angemeldete Benutzer über Administratoren-Rechte verfügen. Für folgende Szenarien wird eine Datensicherung benötigt:

    1. Neu-Installation, beispielsweise nach Hard- oder Software-Änderungen an der Steuerungseinheit.
      • Wird bei einer Neu-Installation der Datenbankpfad geändert, die Datei Database.db gesondert kopieren und an einem sicheren Speicherort speichern.
    2. Wiederherstellung der Applikationsdaten mit gleichen System-Konfigurationen, beispielsweise nach einem Systemabsturz.
      • Die Wiederherstellung der Applikationsdaten kann nur auf jener Software-Version durchgeführt werden, von der eine Sicherung vorhanden ist.
      • Daher bei einer Sicherung auch immer die aktuelle Installationsdatei sichern.
      • Wenn sich die Software-Version geändert hat, die gesicherte Installationsdatei ausführen und WeldCube Navigator neu installieren.

     

    Eine Sicherung durchführen:
    1Das Windows-Program Dienste öffnen.
    2Den Prozess WeldCube Navigator Service aus der Liste auswählen und beenden.
    3Im Explorer den Pfad C:\ProgramData\Fronius\WeldCube Navigator aufrufen.
    4Die Ordner Service\CertificateStore und Service\database sowie die aktuelle Installationsdatei kopieren und an einem sicheren Speicherort einfügen.
    5Den Prozess WeldCube Navigator Service im Programm Dienste auswählen und auf Starten drücken.
    6Den Prozess-Status in der Liste kontrollieren. Dieser muss auf wird ausgeführt stehen.

     

    Eine Wiederherstellung durchführen:

    1Das Windows-Programm Dienste mit Administratoren-Rechten öffnen
    2Den Prozess WeldCube Navigator Service aus der Liste auswählen und beenden.
    3Im Explorer den Pfad C:\ProgramData\Fronius\WeldCube Navigator aufrufen.
    4Die Ordner Service\CertificateStore und Service\database vom sicheren Speicherort kopieren und im Pfad einfügen.
    5Den Prozess WeldCube Navigator Service im Programm Dienste auswählen und auf Starten drücken.
    6Den Prozess-Status in der Liste kontrollieren. Dieser muss auf wird ausgeführt stehen.

    HINWEIS!

    Die Wiederherstellung der Applikationsdaten kann nur auf jener Software-Version durchgeführt werden, von der eine Sicherung vorhanden ist.

     

    Die gesicherte Installationsdatei ausführen und WeldCube Navigator neu installieren, wenn sich die Software-Version geändert hat.

    Wartung

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    Update und Fehlerbehebung

    Update WeldCube Navigator

    Zur Verbesserung der Funktionalität und Behebung von auftretenden Fehlern veröffentlicht Fronius regelmäßige Updates für WeldCube Navigator. Diese stehen auf der Fronius-Website im DownloadCenter zur Verfügung.

    1. Wartung

    Update und Fehlerbehebung

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    Update WeldCube Navigator

    Zur Verbesserung der Funktionalität und Behebung von auftretenden Fehlern veröffentlicht Fronius regelmäßige Updates für WeldCube Navigator. Diese stehen auf der Fronius-Website im DownloadCenter zur Verfügung.

    1. Wartung
    2. Update und Fehlerbehebung

    Update WeldCube Navigator

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    Zur Verbesserung der Funktionalität und Behebung von auftretenden Fehlern veröffentlicht Fronius regelmäßige Updates für WeldCube Navigator. Diese stehen auf der Fronius-Website im DownloadCenter zur Verfügung.

    1. Wartung
    2. Update und Fehlerbehebung

    Fronius-Support

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    Für WeldCube Navigator bietet Fronius einen Remote-Support an, der den Kunden bei der Installation, Inbetriebnahme und Konfiguration der Software unterstützt. Der Remote-Support ist erster Ansprechpartner für auftretende Störungen und Fehler an der Software.

    WICHTIG!
    Für die Beantwortung von Support-Anfragen müssen folgende Daten an Fronius übermittelt werden:

    • Aktuelle Log-Files der Software, die im Menü Systeminformationen zum Download bereitstehen (siehe Systeminformationen)
    • Firmware-Versionen des verbundenen Schweißsystems