Diese Bedienungsanleitung beschreibt Funktionalität, Installation, Betrieb und Wartung der Software Fronius WeldCube Navigator.
Die Bedienungsanleitung richtet sich ausschließlich an technisch geschultes Fachpersonal, das mit der Erstellung, der Verwaltung und der Abarbeitung sequenzierter Schweißprozesse vertraut ist.
Diese Bedienungsanleitung beschreibt Funktionalität, Installation, Betrieb und Wartung der Software Fronius WeldCube Navigator.
Die Bedienungsanleitung richtet sich ausschließlich an technisch geschultes Fachpersonal, das mit der Erstellung, der Verwaltung und der Abarbeitung sequenzierter Schweißprozesse vertraut ist.
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Die Bedienungsanleitung richtet sich ausschließlich an technisch geschultes Fachpersonal, das mit der Erstellung, der Verwaltung und der Abarbeitung sequenzierter Schweißprozesse vertraut ist.
Diese Dokumentation entspricht dem zum Zeitpunkt der Veröffentlichung gültigen Entwicklungsstand der Software. Änderungen und Erweiterungen im Bezug auf Funktionen und Kompatibilitäten mit Systemkomponenten sind in den Release Notes der aktuellen Software-Version dokumentiert.
WeldCube Navigator richtet sich an alle Kunden, die durch interaktive und visualisierte Anleitungen für Schweißer in manuellen Schweißzellen die Fertigungsqualität verbessern und Abläufe standardisieren möchten. Die Software wurde für die folgenden Nutzergruppen entwickelt:
Gefahr durch Fehlbedienung und fehlerhaft durchgeführte Arbeiten.
Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Alle in diesem Dokument beschriebenen Arbeiten und Funktionen dürfen nur von technisch geschultem Fachpersonal ausgeführt werden.
Dieses Dokument vollständig lesen und verstehen.
Sämtliche Sicherheitsvorschriften und Benutzerdokumentationen dieser Software und aller Systemkomponenten lesen und verstehen.
Gefahr durch Bedienung der Software während des Schweißens.
Schwer wiegende Personen- und Sachschäden können die Folge sein
Software während des Schweißens nicht bedienen.
Während der Schweißung die volle Aufmerksamkeit auf den Schweißbrenner und das Bauteil legen.
Risiko bei Verwendung des Standard-Passworts.
Das Standard-Passwort bietet keinen ausreichenden Schutz für die Software und die darin verwalteten Daten.
Das Standard-Passwort beim ersten Login durch ein sicheres Passwort ersetzen, um unerlaubten Zugriff und Manipulation zu unterbinden.
Bei der Auswahl des Passworts die gängigen Passwortrichtlinien berücksichtigen.
Risiko der Manipulation durch unsichere Verbindung.
Bei der Verbindung mit externen Systemen kann es zu Manipulationen wie Datenverlust kommen.
Bei der Verbindung von WeldCube Navigator mit externen Systemen (beispielsweise Produktionsplanungs-Systeme, Auftragsbearbeitungs-Systeme, SPS, über OPC UA) die Verbindung durch Signieren und Verschlüsselung (Richtlinie: Basic256Sha256) absichern.
Client-Zertifikate und User-Zertifikate verwenden.
Alternativ eine Verschlüsselung mit Zugangsdaten (Benutzername und Passwort) verwenden.
Risiko des unerlaubten Zugriffs auf exportierte Schweißanleitungen.
Exportierte Schweißanleitungen werden als unverschlüsselte Datei übermittelt und sind nicht durch ein Passwort geschützt.
Exportierte Anleitungen nur berechtigten Personen zugänglich machen.
Risiko durch Verwendung einer falschen Job-Nummer.
Durch eine falsche Job-Nummer werden falsche Schweißparameter eingestellt. Ein fehlerhafter Schweißprozess kann die Folge sein.
Sicherstellen, dass der am Schweißgerät hinterlegte Job für die gewählte Anleitung gültig ist.
Gefahr durch Fehlbedienung und fehlerhaft durchgeführte Arbeiten.
Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Alle in diesem Dokument beschriebenen Arbeiten und Funktionen dürfen nur von technisch geschultem Fachpersonal ausgeführt werden.
Dieses Dokument vollständig lesen und verstehen.
Sämtliche Sicherheitsvorschriften und Benutzerdokumentationen dieser Software und aller Systemkomponenten lesen und verstehen.
Gefahr durch Bedienung der Software während des Schweißens.
Schwer wiegende Personen- und Sachschäden können die Folge sein
Software während des Schweißens nicht bedienen.
Während der Schweißung die volle Aufmerksamkeit auf den Schweißbrenner und das Bauteil legen.
Risiko bei Verwendung des Standard-Passworts.
Das Standard-Passwort bietet keinen ausreichenden Schutz für die Software und die darin verwalteten Daten.
Das Standard-Passwort beim ersten Login durch ein sicheres Passwort ersetzen, um unerlaubten Zugriff und Manipulation zu unterbinden.
Bei der Auswahl des Passworts die gängigen Passwortrichtlinien berücksichtigen.
Risiko der Manipulation durch unsichere Verbindung.
Bei der Verbindung mit externen Systemen kann es zu Manipulationen wie Datenverlust kommen.
Bei der Verbindung von WeldCube Navigator mit externen Systemen (beispielsweise Produktionsplanungs-Systeme, Auftragsbearbeitungs-Systeme, SPS, über OPC UA) die Verbindung durch Signieren und Verschlüsselung (Richtlinie: Basic256Sha256) absichern.
Client-Zertifikate und User-Zertifikate verwenden.
Alternativ eine Verschlüsselung mit Zugangsdaten (Benutzername und Passwort) verwenden.
Risiko des unerlaubten Zugriffs auf exportierte Schweißanleitungen.
Exportierte Schweißanleitungen werden als unverschlüsselte Datei übermittelt und sind nicht durch ein Passwort geschützt.
Exportierte Anleitungen nur berechtigten Personen zugänglich machen.
Risiko durch Verwendung einer falschen Job-Nummer.
Durch eine falsche Job-Nummer werden falsche Schweißparameter eingestellt. Ein fehlerhafter Schweißprozess kann die Folge sein.
Sicherstellen, dass der am Schweißgerät hinterlegte Job für die gewählte Anleitung gültig ist.
Sämtliche Daten, die durch Installation, Betrieb und Update von WeldCube Navigator entstehen, werden lokal auf der Steuerungseinheit gespeichert.
Daten zu Schweißprozessen werden am Schweißgerät gespeichert.
Die Daten zur Benutzerverwaltung werden vom Schweißsystem übernommen und sind am Schweißgerät oder, falls vorhanden, im Central User Management gespeichert. Es werden ausschließlich Name und Sprache des Benutzers sowie das bevorzugte Einheitensystem abgefragt und übernommen.
Es gelten die Bestimmungen der EU-Datenschutzgrundverordnung. Personenbezogene Daten werden in WeldCube Navigator ausschließlich in Form des Namens von Ersteller oder Modifizierer einer Fertigungsanleitung verarbeitet. Nähere Informationen dazu finden sich in den Lizenzbedingungen der Software, die dem Kunden vom Hersteller zur Verfügung gestellt werden.
Die Software WeldCube Navigator ermöglicht die Erstellung digitaler Anleitungen für manuelle Schweißprozesse, die von Schweißern abgearbeitet werden. Die einzelnen Arbeitsschritte können Text, Bilder und Grafiken beinhalten. WeldCube Navigator besteht aus den folgenden 2 Software-Komponenten, die für berechtigte Benutzer zugänglich sind:
Die Software WeldCube Navigator ermöglicht die Erstellung digitaler Anleitungen für manuelle Schweißprozesse, die von Schweißern abgearbeitet werden. Die einzelnen Arbeitsschritte können Text, Bilder und Grafiken beinhalten. WeldCube Navigator besteht aus den folgenden 2 Software-Komponenten, die für berechtigte Benutzer zugänglich sind:
Folgende Fronius Software-Produkte interagieren mit WeldCube Navigator und unterstützen dessen Funktionen:
Am Schweißgerät können folgende Options-Pakete freigeschaltet werden, die zusätzliche Funktionalitäten in der Software freischalten:
Am Schweißgerät müsse folgende Options-Pakete für die Aufzeichnung und Dokumentation der Schweißanleitungen in WeldCube Navigator aktiviert werden:
Folgende Options-Pakete aktivieren, um zusätzliche Funktionalitäten in der Software freizuschalten:
OPT/i Custom NFC - ISO 14443A
Über die LAN- oder WLAN-Schnittstelle des Computers, auf dem WeldCube Navigator installiert ist, kommuniziert die Software mit folgenden Komponenten:
Netzwerkverbindung
In Produktions-Umgebungen kann die drahtlose Netzwerkverbindung (WLAN) durch externe Faktoren beeinträchtigt werden.
Es wird empfohlen, die LAN-Schnittstelle des Schweißgeräts (TPS/i und iWave) für die Netzwerkverbindung zu verwenden.
Beim Schweißgerät Fortis dazu die Option OPT/s Ethernet ergänzen.
In WeldCube Navigator sind folgende Benutzer und Rollen definiert:
Verbindung zur Windows-Benutzerverwaltung.
WeldCube Navigator wird am Betriebssystem Windows auf der normalen Benutzeroberfläche angezeigt.
Die Software kann jederzeit minimiert oder beendet werden.
Die Rechte des angemeldeten Benutzers werden nicht verändert.
WICHTIG!
Für die Verwendung von WeldCube Navigator müssen Benutzerdaten am Schweißsystem gepflegt werden.
WeldCube Navigator übernimmt die Benutzerdaten des Schweißsystems. Durch den Login am verbundenen Schweißgerät mit einer NFC-Karte wird der Benutzer in WeldCube Navigator angemeldet.
Es gibt mehrere Möglichkeiten, die Benutzer zu verwalten:
Ein Administrator hat zusätzlich die Möglichkeit, über ein externes NFC-Lesegerät am Computer die berechtigten NFC-Karten für die Benutzer zu konfigurieren.
Das Abarbeiten von Schweißanleitungen in WeldCube Navigator funktioniert auf Fronius-Schweißsystemen mit folgenden Komponenten:
Das Schweißgerät und die Steuerungseinheit müssen über eine aufrechte Netzwerkverbindung verfügen und sich im selben Netzwerk befinden.
Das Abarbeiten von Schweißanleitungen in WeldCube Navigator funktioniert auf Fronius-Schweißsystemen mit folgenden Komponenten:
Das Schweißgerät und die Steuerungseinheit müssen über eine aufrechte Netzwerkverbindung verfügen und sich im selben Netzwerk befinden.
Das Abarbeiten von Schweißanleitungen in WeldCube Navigator funktioniert auf Fronius-Schweißsystemen mit folgenden Komponenten:
Das Schweißgerät und die Steuerungseinheit müssen über eine aufrechte Netzwerkverbindung verfügen und sich im selben Netzwerk befinden.
Für den Betrieb von WeldCube Navigator sind die folgenden Firmware-Versionen der Schweißsysteme Voraussetzung.
Schweißgerät | Firmware-Version |
|---|---|
TPS/i (ab 320i) iWave (ab 300i) | ≥ 4.1.0 |
iWave (190-230i) | ≥ 2.2.1 |
Fortis (ab 270) | ≥ 1.1.0 |
Die Verwendung von Fronius-Schweißbrennern mit der JobMaster- und Up/Down-Funktion wird empfohlen. Die Steuerung von WeldCube Navigator erfolgt bei diesen Schweißbrennern direkt über die Funktionstasten (siehe Schweißbrenner-Navigation).
Bei Fremdgeräten wird eine alternative Steuerungsmöglichkeit für die Software benötigt.
WICHTIG!
Fronius-Schweißbrenner mit der JobMaster-Funktion können nur in Kombination mit TPS/i und iWave Schweißgeräten verwendet werden.
WeldCube Navigator kann mit folgenden Konfigurationen betrieben werden:
Das Schweißgerät und die Steuerungseinheit müssen über eine aufrechte Netzwerkverbindung verfügen und sich im selben Netzwerk befinden.
Für den Einsatz in der Produktion wird die Ansteuerung durch den Fronius-Schweißbrenner empfohlen. Die Installation ist nur auf Geräten mit Windows-Betriebssystem möglich.
Die Steuerungseinheit muss folgende Systemvoraussetzungen erfüllen:
Die Bestellung und Auslieferung von WeldCube Navigator erfolgt über das Fronius-Vertriebsnetzwerk.
Der Kunde kann die Konfiguration der Software selbst am jeweiligen Schweiß-Arbeitsplatz durchführen. Die Konfiguration wird nur dann von Fronius erbracht, wenn dies ausdrücklich mit dem Kunden vereinbart wurde.
Die detaillierten Lizenzbedingungen stellt Fronius dem Kunden in Form eines eigenen Dokuments zur Verfügung.
Die Bestellung und Auslieferung von WeldCube Navigator erfolgt über das Fronius-Vertriebsnetzwerk.
Der Kunde kann die Konfiguration der Software selbst am jeweiligen Schweiß-Arbeitsplatz durchführen. Die Konfiguration wird nur dann von Fronius erbracht, wenn dies ausdrücklich mit dem Kunden vereinbart wurde.
Die detaillierten Lizenzbedingungen stellt Fronius dem Kunden in Form eines eigenen Dokuments zur Verfügung.
Der Anmelde-Prozess in WeldCube Navigator wird je nach Benutzergruppe und Status des Systems unterschiedlich durchgeführt:


Auch für die Abmeldung bestehen mehrere Möglichkeiten:
Um das Passwort für den lokalen Administrator zurückzusetzen, wie folgt vorgehen:
Programm-Dateien
Gefahr von Datenverlust
Ausschließlich Daten aus dem Ordner ProgramData löschen.
Keine Daten aus dem Ordner Programme verändern oder löschen.
Anzeige-Einstellungen
Wenn die oben genannten Dateien nicht aufscheinen, die Anzeige-Einstellungen von Windows überprüfen.
Der Kunde erhält mit dem Kauf von WeldCube Navigator eine Lizenzdatei zugesendet. Mit dieser kann die Option OPT/i WeldCube Navigator (Artikelnummer 4,067,029) am Schweißgerät aktiviert werden.
Bei neuen Schweißgeräten wird diese Option bereits werksseitig freigeschaltet.
OPT/i WeldCube Navigator kann auch über die Trial Lizenz aktiviert werden. Mit der Trial Lizenz können alle aktuell verfügbaren Funktionspakete kostenlos am Schweißgerät verwendet und getestet werden. Nach Aktivierung der Trial Lizenz stehen alle Funktionspakete und Erweiterungen für eine limitierte Lichtbogen-Brenndauer zur Verfügung.
Für die Installation der Trial Lizenz wie folgt vorgehen:
Die Funktionen von WeldCube Navigator werden erst für den Benutzer angezeigt, wenn die Software mit einem kompatiblen Schweißsystem verbunden ist (siehe Schweißsystem).
Ab der WeldCube Navigator-Version 2.3 muss einmalig eine sichere Client-Verbindung mit dem Schweißgerät eingerichtet werden. Dazu wie folgt vorgehen:
Diese Schritte müssen nur einmalig durchgeführt werden. Die Einstellungen werden gespeichert. Die Verbindung wird z. B. nach einem Netzwerkausfall automatisch wiederhergestellt.
Dieser Menübereich ist für alle Benutzer sichtbar. Die Log-Dateien der Software können hier heruntergeladen werden. Die Systeminformationen bieten eine Übersicht der aktiven Systemkomponenten:
Dieser Menübereich ist für alle Benutzer sichtbar. Die Log-Dateien der Software können hier heruntergeladen werden. Die Systeminformationen bieten eine Übersicht der aktiven Systemkomponenten:

Für die Benutzer „Administrator“ und „Lokaler Administrator“ sind in diesem Menübereich folgende Einstellungen verfügbar:
Einige der Einstellungen sind in den folgenden Absätzen beschrieben. Jede Änderung in den System-Einstellungen muss wie folgt bestätigt werden:

Eine Verbindung zu einem OPC UA Server herstellen, um die Kommunikation von WeldCube Navigator mit einem externen Kundensystem zu ermöglichen:
Risiko der Manipulation durch unsichere Verbindung.
Bei der Verbindung mit externen Systemen kann es zu Manipulationen wie Datenverlust kommen.
Bei der Verbindung von WeldCube Navigator mit externen Systemen (beispielsweise Produktionsplanungs-Systeme, Auftragsbearbeitungs-Systeme, SPS, über OPC UA) die Verbindung durch Signieren und Verschlüsselung (Richtlinie: Basic256Sha256) absichern.
Client-Zertifikate und User-Zertifikate verwenden.
Alternativ eine Verschlüsselung mit Zugangsdaten (Benutzername und Passwort) verwenden.
Funktionen des OPC UA Servers sind im Kapitel Funktionen OPC UA-Server beschrieben.
Die Abarbeitung ausschließlich über die API ansteuern:
Auf diesem Weg wird die Abarbeitung der Anleitungen über das Kundensystem gesteuert. WeldCube Navigator wird mit diesen Einstellungen gestartet, der Bereich Fertigung ist aber gesperrt.
Die Einstellungen für den lokalen Administrator ändern:
Der Benutzer hat mehrere Möglichkeiten, die Sprache der Benutzeroberfläche einzustellen:

Diese Benutzeroberfläche ist für die Benutzer „Administrator“ und „Lokaler Administrator“ sichtbar und bietet folgende Funktionen:
Der allgemeine „Benutzer“ ist ausschließlich zur Abarbeitung von Anleitungen berechtigt und hat deshalb keinen Zugriff auf den Editor.

Diese Benutzeroberfläche ist für die Benutzer „Administrator“ und „Lokaler Administrator“ sichtbar und bietet folgende Funktionen:
Der allgemeine „Benutzer“ ist ausschließlich zur Abarbeitung von Anleitungen berechtigt und hat deshalb keinen Zugriff auf den Editor.

Diese Benutzeroberfläche ist für die Benutzer „Administrator“ und „Lokaler Administrator“ sichtbar und bietet folgende Funktionen:
Der allgemeine „Benutzer“ ist ausschließlich zur Abarbeitung von Anleitungen berechtigt und hat deshalb keinen Zugriff auf den Editor.
Im Editor können bei der Erstellung von Anleitungen 3 verschiedene Arten von Arbeitsschritten angelegt werden:

Folgende Bildformate sind zulässig:
WICHTIG!
Die maximale Dateigröße pro Bilddatei ist 50 MB.

Für Mehrfach-Schweißungen können zusätzliche Parameter ergänzt werden:

Grafische und textliche Zusatzinformationen vereinfachen die Erstellung von Schweißanleitungen und erleichtern die Bearbeitung durch den Schweißer. Folgende Elemente stehen zur Verfügung:
In der Übersicht der verfügbaren Fertigungsanleitungen können diese bearbeitet, kopiert und gelöscht werden. Im Suchfeld kann nach einer bestimmten Anleitung gesucht und die Auswahl nach Kriterien sortiert werden. Im rechten Vorschau-Bereich der Benutzer-Oberfläche werden folgende Parameter angezeigt:
Im Status gesperrt kann die Anleitung im Editor bearbeitet werden. Sie ist nicht für die Abarbeitung durch einen Schweißer freigegeben. Der Status veröffentlicht schaltet die Anleitung für die Abarbeitung im Sequencer frei.
Der „Sequencer“ zeigt die verfügbaren Schweißanleitungen und führt durch die einzelnen Arbeitsschritte.
Der allgemeine „Benutzer“ kann ausschließlich die Schaltflächen Fertigung und Systeminformation aufrufen. Als „Administrator“ stehen zusätzlich zur Fertigung die Funktionen des Editors zur Verfügung.
Der „Sequencer“ zeigt die verfügbaren Schweißanleitungen und führt durch die einzelnen Arbeitsschritte.
Der allgemeine „Benutzer“ kann ausschließlich die Schaltflächen Fertigung und Systeminformation aufrufen. Als „Administrator“ stehen zusätzlich zur Fertigung die Funktionen des Editors zur Verfügung.
Die Funktion Schweißbrenner-Navigation ist nur für Fronius-Schweißbrenner mit Up/Down- und JobMaster-Funktion verfügbar. Um die Fertigung über denSchweißbrenner zu beginnen, die folgenden Schritte durchführen:
Up/Down-Schweißbrenner
JobMaster-Schweißbrenner
WICHTIG!
Fronius-Schweißbrenner mit der JobMaster-Funktion können nur in Kombination mit TPS/i und iWave Schweißgeräten verwendet werden.
Folgende Navigationsschritte und Aktionen werden über die Funktionstasten angesteuert:
Programmbereich | Taste | Funktion |
|---|---|---|
Hauptmenü | + | öffnet die Auswahl der verfügbaren Schweißanleitungen |
Übersicht Schweißanleitungen | + | zum vorherigen Listenelement wechseln |
- | zum nächsten Listenelement wechseln | |
| + | gedrückt halten, um die ausgewählte Anleitung zu öffnen |
| - | gedrückt halten, um ins Hauptmenü zu gelangen |
Startseite Schweißanleitung | + | Abarbeitung der Schweißanleitung starten |
| - | gedrückt halten, um zurück zur Übersicht der Schweißanleitungen zu wechseln |
Abarbeitung | - | aktiviert / deaktiviert den Suspend Mode (siehe Abarbeitung pausieren und überspringen) |
| - | gedrückt halten, um einen Arbeitsschritt zurück zu navigieren |
| + | zum nächsten Arbeitsschritt wechseln |
Zusammenfassung Abarbeitung | +
| wiederholt die Abarbeitung mit einer neuen Seriennummer (wenn die Funktion Abarbeitung ausschließlich über die API ansteuern nicht aktiviert ist). |
| - | gedrückt halten, um einen Arbeitsschritt zurück zu navigieren |
Gefahr durch Bedienung der Software während des Schweißens.
Schwerwiegende Personen- und Sachschäden können die Folge sein
Software während des Schweißens nicht bedienen.
Während der Schweißung die volle Aufmerksamkeit auf den Schweißbrenner und das Bauteil legen.

Im Suchfeld kann nach einzelnen Anleitungen gesucht werden. Auch eine Sortierung, beispielsweise nach der Anleitungsnummer, ist möglich.

Ab diesem Zeitpunkt wird die Fertigungsdauer erfasst und der Schweißer kann mit der Fertigung beginnen:


WeldCube Navigator stoppt die Abarbeitung, sobald ein Fehler im Schweißprozess auftritt. Ist die Funktion Bei Fehler sperren aktiv, verändert sich die Anzeige im Fehlerfall:
Für die Auswertung von Grenzwert-Verletzungen ist die Option OPT/i Limit Monitoring Voraussetzung. Diese ist für Schweißgeräte der Fortis Serie nicht verfügbar.
Auf diesen Systemen werden nur Fehler des Schweißgeräts oder im Schweißprozess erkannt.
Damit die Fehlerleiste in WeldCube Navigator angezeigt wird, am Schweißgerät folgende Einstellungen vornehmen:
Die Option “limit reaction: warning“ hat Änderungen an der Anzeige zur Folge:

Ein weiteres Szenario für Grenzüberschreitung ist ein allgemeiner Fehler:

WeldCube Navigator bietet 2 Zusatzfunktionen, um die Flexibiliät des Schweißprozesses zu erhöhen und die Bearbeitung von Fehlern zu erleichtern:
Suspend Mode:WeldCube Navigator ist mit einem OPC UA Server ausgestattet. Software und verbundenes Schweißgerät können über OPC UA mit externen Systemen verbunden werden, um automatische Schweißanwendungen zu ermöglichen.
Folgende Methods (Funktionen) werden vom OPC UA Server unterstützt:
Method | Beschreibung |
|---|---|
Load Instruction via ID | GUID (Global Unique Identifier) ist die eindeutige Identifikationsnummer jeder Schweißanleitung. Die GUID wird im Menü Fertigung angezeigt. Externe Systeme rufen über den OPC UA-Server Anleitungen direkt anhand der GUID auf. Dem Schweißer wird die zu bearbeitende Anleitung angezeigt. Eine Listen-Auswahl ist nicht notwendig. ![]() |
Load Instruction via Part Item Number | Externe Systeme rufen über den OPC UA-Server Anleitungen direkt anhand der Bauteil-Artikelnummer auf. Dem Schweißer wird direkt die zu bearbeitende Anleitung angezeigt. Eine Listen-Auswahl ist nicht notwendig. |
Set Instruction Search Text | Im Menü-Bereich Anleitung auswählen führt das externe System Suchanfragen mit vordefinierten Suchbegriffen durch, um bestimmte Anleitungen anzuzeigen. Die manuelle Eingabe durch den Schweißer entfällt. |
Set Part Serial Number | In der Übersicht der ausgewählten Anleitung wird eine Seriennummer eingegeben. Diese ersetzt die automatisch generierte Seriennummer der Software. Alle Daten werden mit der gesetzten Seriennummer verknüpft und dokumentiert. |
Cancel Manufacturing | Das externe System unterbricht die Abarbeitung. WeldCube Navigator wechselt in den Menü-Bereich Anleitung auswählen. Die Nachbearbeitung und Reparatur von fehlerhaften Bauteilen wird so erleichtert. |
Logout User | Alle Benutzer werden in der Software und am Schweißgerät automatisch abgemeldet. Das System wird so vor unerlaubtem Zugriff geschützt. |
Unlock Current Manufacturing Step | Die Schweißaufsicht setzt über das externe System einen anliegenden Fehler zurück. Die Bearbeitung des aktuellen Arbeitsschrittes wird wieder freigegeben. |
Über folgende Daten-Knotenpunkte übermittelt der OPC UA-Server Signale der Fertigungssteuerung, des Schweißgeräts und des PC an ein externes System:
Manufacturing Status
Daten-Knotenpunkt | Beschreibung | Wert |
|---|---|---|
Current Manufacturing Status | Beschreibt den aktuellen Status der Software:
|
Die Werte können für die Synchronisation des Status mit einer PLC-Steuerung verwendet werden. |
Current Manufacturing step | Nummer des aktuellen Arbeitsschrittes | Int32 (Beispiel) |
Current Part - Instruction Id | GUID der aktuell ausgewählten Anleitung | GUID |
Current Part - Instruction Name | Name der aktuell ausgewählten Anleitung | String |
Current Part - Manufacturing steps | Anzahl der Arbeitsschritte der ausgewählten Anleitung | Int32 (Beispiel) |
Current Part - Part Item Number | Bauteil-Artikelnummer der ausgewählten Anleitung | String |
Current Part - Part Serial Number | Seriennummer des bearbeiteten Bauteils | String |
Welding Machine
Daten-Knotenpunkt | Beschreibung | Wert |
|---|---|---|
IP Address | zugeordnete IP-Adresse des Schweißsystems | String |
Location | Standort des Schweißsystems | String |
Name | Name des Schweißsystems | String |
Function Packages | Liste der aktiven Funktionspakete des Schweißgeräts | LicenseOption Array |
Serial Number | Seriennummer des Schweißsystems | String |
System Information
Daten-Knotenpunkt | Beschreibung | Wert |
|---|---|---|
Disk Drives | Liste der Festplatten,die am PC installiert sind | Liste Strings |
Installed Memory | installierter RAM-Speicher | String |
Network Adapters | Liste der installierten Netzwerk-Adapter | Liste Strings |
Operating System | Name des installierten Betriebssystems | String |
Processor | Name des installierten Prozessors | String |
System Manufacturer | Geräte-Hersteller | String |
System Model | Geräte-Typenbezeichnung | String |
System Name | Host-Name des Systems | String |
System ID | ID des Systems | String |
Status
Zustand des Schweißsystems
Daten-Knotenpunkt | Beschreibung | Wert |
|---|---|---|
Disconnected | Netzwerkverbindung konnte nicht aufgebaut werden | 0 |
Connected | Netzwerkverbindung ist aufgebaut, Schweißsystem funktionsfähig | 1 |
Error | Das Schweißsystem ist in einem Fehlerzustand, es kann nicht geschweißt werdenr | 2 |
WeldCube Navigator ist mit einem OPC UA Server ausgestattet. Software und verbundenes Schweißgerät können über OPC UA mit externen Systemen verbunden werden, um automatische Schweißanwendungen zu ermöglichen.
Folgende Methods (Funktionen) werden vom OPC UA Server unterstützt:
Method | Beschreibung |
|---|---|
Load Instruction via ID | GUID (Global Unique Identifier) ist die eindeutige Identifikationsnummer jeder Schweißanleitung. Die GUID wird im Menü Fertigung angezeigt. Externe Systeme rufen über den OPC UA-Server Anleitungen direkt anhand der GUID auf. Dem Schweißer wird die zu bearbeitende Anleitung angezeigt. Eine Listen-Auswahl ist nicht notwendig. ![]() |
Load Instruction via Part Item Number | Externe Systeme rufen über den OPC UA-Server Anleitungen direkt anhand der Bauteil-Artikelnummer auf. Dem Schweißer wird direkt die zu bearbeitende Anleitung angezeigt. Eine Listen-Auswahl ist nicht notwendig. |
Set Instruction Search Text | Im Menü-Bereich Anleitung auswählen führt das externe System Suchanfragen mit vordefinierten Suchbegriffen durch, um bestimmte Anleitungen anzuzeigen. Die manuelle Eingabe durch den Schweißer entfällt. |
Set Part Serial Number | In der Übersicht der ausgewählten Anleitung wird eine Seriennummer eingegeben. Diese ersetzt die automatisch generierte Seriennummer der Software. Alle Daten werden mit der gesetzten Seriennummer verknüpft und dokumentiert. |
Cancel Manufacturing | Das externe System unterbricht die Abarbeitung. WeldCube Navigator wechselt in den Menü-Bereich Anleitung auswählen. Die Nachbearbeitung und Reparatur von fehlerhaften Bauteilen wird so erleichtert. |
Logout User | Alle Benutzer werden in der Software und am Schweißgerät automatisch abgemeldet. Das System wird so vor unerlaubtem Zugriff geschützt. |
Unlock Current Manufacturing Step | Die Schweißaufsicht setzt über das externe System einen anliegenden Fehler zurück. Die Bearbeitung des aktuellen Arbeitsschrittes wird wieder freigegeben. |
Über folgende Daten-Knotenpunkte übermittelt der OPC UA-Server Signale der Fertigungssteuerung, des Schweißgeräts und des PC an ein externes System:
Manufacturing Status
Daten-Knotenpunkt | Beschreibung | Wert |
|---|---|---|
Current Manufacturing Status | Beschreibt den aktuellen Status der Software:
|
Die Werte können für die Synchronisation des Status mit einer PLC-Steuerung verwendet werden. |
Current Manufacturing step | Nummer des aktuellen Arbeitsschrittes | Int32 (Beispiel) |
Current Part - Instruction Id | GUID der aktuell ausgewählten Anleitung | GUID |
Current Part - Instruction Name | Name der aktuell ausgewählten Anleitung | String |
Current Part - Manufacturing steps | Anzahl der Arbeitsschritte der ausgewählten Anleitung | Int32 (Beispiel) |
Current Part - Part Item Number | Bauteil-Artikelnummer der ausgewählten Anleitung | String |
Current Part - Part Serial Number | Seriennummer des bearbeiteten Bauteils | String |
Welding Machine
Daten-Knotenpunkt | Beschreibung | Wert |
|---|---|---|
IP Address | zugeordnete IP-Adresse des Schweißsystems | String |
Location | Standort des Schweißsystems | String |
Name | Name des Schweißsystems | String |
Function Packages | Liste der aktiven Funktionspakete des Schweißgeräts | LicenseOption Array |
Serial Number | Seriennummer des Schweißsystems | String |
System Information
Daten-Knotenpunkt | Beschreibung | Wert |
|---|---|---|
Disk Drives | Liste der Festplatten,die am PC installiert sind | Liste Strings |
Installed Memory | installierter RAM-Speicher | String |
Network Adapters | Liste der installierten Netzwerk-Adapter | Liste Strings |
Operating System | Name des installierten Betriebssystems | String |
Processor | Name des installierten Prozessors | String |
System Manufacturer | Geräte-Hersteller | String |
System Model | Geräte-Typenbezeichnung | String |
System Name | Host-Name des Systems | String |
System ID | ID des Systems | String |
Status
Zustand des Schweißsystems
Daten-Knotenpunkt | Beschreibung | Wert |
|---|---|---|
Disconnected | Netzwerkverbindung konnte nicht aufgebaut werden | 0 |
Connected | Netzwerkverbindung ist aufgebaut, Schweißsystem funktionsfähig | 1 |
Error | Das Schweißsystem ist in einem Fehlerzustand, es kann nicht geschweißt werdenr | 2 |
Um Anleitungen an verschiedene Schweiß-Arbeitsplätze und Fertigungsstandorte zu verteilen, bietet WeldCube Navigator die Möglichkeit, Anleitungen zu importieren und zu exportieren.




Der Import der Anleitung(en) wird gestartet

Der Fortschritt des Import-Vorgangs wird angezeigt.

Der Import-Vorgang ist abgeschlossen. Folgende Statusmeldungen werden angezeigt:
Um Anleitungen an verschiedene Schweiß-Arbeitsplätze und Fertigungsstandorte zu verteilen, bietet WeldCube Navigator die Möglichkeit, Anleitungen zu importieren und zu exportieren.




Der Import der Anleitung(en) wird gestartet

Der Fortschritt des Import-Vorgangs wird angezeigt.

Der Import-Vorgang ist abgeschlossen. Folgende Statusmeldungen werden angezeigt:
Um Anleitungen an verschiedene Schweiß-Arbeitsplätze und Fertigungsstandorte zu verteilen, bietet WeldCube Navigator die Möglichkeit, Anleitungen zu importieren und zu exportieren.




Der Import der Anleitung(en) wird gestartet

Der Fortschritt des Import-Vorgangs wird angezeigt.

Der Import-Vorgang ist abgeschlossen. Folgende Statusmeldungen werden angezeigt:



WeldCube Navigator stellt nun die Datei für den Export zusammen. Der Fortschritt des Prozesses wird angezeigt.


Der Export-Vorgang ist abgeschlossen. Folgende Statusmeldungen werden angezeigt:
Dazu wie folgt vorgehen:
Alternativ ist eine Bearbeitung des Jobs in der Software WeldCube Premium möglich:
Dazu wie folgt vorgehen:
Alternativ ist eine Bearbeitung des Jobs in der Software WeldCube Premium möglich:
Ziel des aktiven Monitorings der Anleitungen, die im Sequencer abgearbeitet werden, ist es, Fehler und Abweichungen zu erkennen und entsprechend zu reagieren. Mit der Funktion Bei Fehler sperren kann für jeden Arbeitsschritt individuell eine Sperre im Fehlerfall eingestellt werden.
Folgende Aktionen werden ausgelöst, wenn die Funktion aktiv ist:
Wenn alle Fehler quittiert sind, kann die Abarbeitung fortgesetzt werden.
Für die Auswertung von Grenzwert-Verletzungen ist die Option OPT/i Limit Monitoring Voraussetzung. Diese ist für Schweißgeräte der Fortis Serie nicht verfügbar.
Auf diesen Systemen werden nur Fehler des Schweißgeräts oder im Schweißprozess erkannt.
Die Ummeldung ermöglicht beispielsweise die Bearbeitung einer Schweißanleitung durch mehrere Benutzer. Dabei folgendes beachten:
Die Ummeldung ermöglicht beispielsweise die Bearbeitung einer Schweißanleitung durch mehrere Benutzer. Dabei folgendes beachten:
Es wird empfohlen, die am Computer gespeicherten Applikationsdaten von WeldCube Navigator in regelmäßigen Abständen zu sichern. Um eine Sicherung durchzuführen, muss der angemeldete Benutzer über Administratoren-Rechte verfügen. Für folgende Szenarien wird eine Datensicherung benötigt:
Eine Wiederherstellung durchführen:
Die Wiederherstellung der Applikationsdaten kann nur auf jener Software-Version durchgeführt werden, von der eine Sicherung vorhanden ist.
Die gesicherte Installationsdatei ausführen und WeldCube Navigator neu installieren, wenn sich die Software-Version geändert hat.
Zur Verbesserung der Funktionalität und Behebung von auftretenden Fehlern veröffentlicht Fronius regelmäßige Updates für WeldCube Navigator. Diese stehen auf der Fronius-Website im DownloadCenter zur Verfügung.
Zur Verbesserung der Funktionalität und Behebung von auftretenden Fehlern veröffentlicht Fronius regelmäßige Updates für WeldCube Navigator. Diese stehen auf der Fronius-Website im DownloadCenter zur Verfügung.
Zur Verbesserung der Funktionalität und Behebung von auftretenden Fehlern veröffentlicht Fronius regelmäßige Updates für WeldCube Navigator. Diese stehen auf der Fronius-Website im DownloadCenter zur Verfügung.
Für WeldCube Navigator bietet Fronius einen Remote-Support an, der den Kunden bei der Installation, Inbetriebnahme und Konfiguration der Software unterstützt. Der Remote-Support ist erster Ansprechpartner für auftretende Störungen und Fehler an der Software.
WICHTIG!
Für die Beantwortung von Support-Anfragen müssen folgende Daten an Fronius übermittelt werden: