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      BedienungsanleitungArtis 300 DC /G, Artis 300 DC /W
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      • Allgemeines
        • Erklärung der Sicherheitshinweise
        • Verpflichtungen des Betreibers
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      • Bestimmungsgemäße Verwendung
        • Bestimmungsgemäße Verwendung
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      • Hinweise am Gerät
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        • Allgemeines
        • Systemkomponenten
        • Optionen
    • Bedienelemente, Anschlüsse und mechanische Komponenten
      • Bedienpanel
        • Allgemeines
        • Bedienpanel
        • Tastensperre
      • Anschlüsse, Schalter und mechanische Komponenten
        • Bedienelemente, Anschlüsse und mechanische Komponenten
    • Vor Installation und Inbetriebnahme
      • Mindestausstattung für den Schweißbetrieb
        • Allgemeines
        • WIG DC Schweißen
        • Stabelektroden-Schweißen
      • Vor Installation und Inbetriebnahme
        • Gefahr durch Fehlbedienung
        • Generatorbetrieb
        • Netzanschluss
      • Netzkabel am Schweißgerät anschließen
        • Vorgeschriebene Netzkabel
        • Sicherheit
        • Netzkabel anschließen (3‑phasig)
        • Netzkabel anschließen (1‑phasig)
      • Transport und Aufstellbestimmungen
        • Transport von einzelnen Geräten
        • Anschlagmittel überprüfen
        • Aufstellbestimmungen
    • Gefahren beim Schweißen
      • Gefahr durch Fehlbedienung oder Missbrauch
        • Gefahr durch Fehlbedienung und Missbrauch
      • Gefahr durch Netz- und Schweißstrom
        • Gefahr durch Netz- und Schweißstrom
        • Gefahr durch elektromagnetische Emissionen
      • Gefahr durch Funkenflug, Lichtbogen-Strahlung und Lärm
        • Gefahr durch Funkenflug
        • Gefahr durch Lichtbogen-Strahlung
        • Gefahr durch Lärm
        • Angaben zu Geräuschemissions-Werten
        • Gefahr durch Schweißbetrieb
      • Gefahr durch schädliche Gase und Dämpfe
        • Gefahr durch schädliche Gase und Dämpfe
      • Gefahr durch fehlende Sicherheitsvorrichtungen und bewegliche Komponenten
        • Gefahr durch fehlende Sicherheitsvorrichtungen
        • Gefahr durch fehlende Abdeckungen
      • Gefahr durch Schutzgas-Flaschen und Schutzgas-Versorgung
        • Gefahr durch Schutzgas-Flaschen und Schutzgas-Versorgung
      • Gefahr durch heiße Teile und Schlacke
        • Gefahr durch heiße Teile und Schlacke
    • Inbetriebnahme
      • Inbetriebnahme
        • Sicherheit
        • Allgemeines
        • Gasflasche anschließen
        • Schweißbrenner am Schweißgerät anschließen
        • Masseverbindung zum Werkstück herstellen
        • Schweißkreis-Widerstand „r“ ermitteln
      • Inbetriebnahme Kühlgerät
        • Kühlmittel-Schläuche anschließen
        • Kühlgerät befüllen
        • Inbetriebnahme Kühlgerät
        • Kühlmittel wechseln
    • WIG-Schweißen
      • WIG-Betriebsarten
        • Sicherheit
        • Symbolik und Erklärung
        • 2-Takt Betrieb
        • 4-Takt Betrieb
        • Punktieren
      • WIG-Schweißen
        • Gefahr durch Fehlbedienung und elektrischen Strom
        • Schweißgerät einschalten
        • WIG-Schweißen
        • Schweißparameter
      • Lichtbogen zünden
        • Lichtbogen zünden mittels Hochfrequenz
          (HF-Zünden)
        • Berührungszünden für Schweißbrenner mit Brennertaste
        • Berührungszünden für Schweißbrenner ohne Brennertaste
        • Lichtbogen zünden mittels Hochfrequenz-Berühren
          (Touch-HF)
        • Überbelastung der Wolframelektrode
        • Schweißende
      • Zusätzliche WIG-Funktionen
        • Funktion Lichtbogen-Abriss Überwachung
        • Funktion Ignition Time-Out
        • WIG-Pulsen
        • Heftfunktion
    • Stabelektroden-Schweißen, CEL-Schweißen
      • Stabelektroden-Schweißen, CEL-Schweißen
        • Gefahr durch Fehlbedienung und elektrischen Strom
        • Vorbereitung
        • Stabelektroden-Schweißen, CEL-Schweißen
        • Elektroden-Pulsen
        • Startstrom > 100 % (Hot-Start)
        • Startstrom < 100 %
          (Soft-Start)
        • Funktion Anti-Stick
    • EasyJob Betrieb, Favoriten-Funktion
      • EasyJob Betrieb
        • Allgemeines
        • EasyJobs speichern
        • EasyJobs abrufen
        • EasyJobs löschen
      • Favoriten-Funktion
        • Die Favoriten-Funktion
    • Setup Einstellungen
      • Das Setup-Menü
        • Allgemeines
        • In das Setup-Menü einsteigen
        • Parameter ändern
        • Übersicht
      • Setup-Menü WIG
        • Parameter im Setup-Menü WIG
        • Parameter im Setup-Menü WIG - Ebene 2
        • Parameter im Setup-Menü - Ebene 2
      • Setup-Menü Stabelektrode
        • Parameter im Setup-Menü Stabelektrode
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        • Allgemeines
        • Sicherheit
        • Bei jeder Inbetriebnahme
        • Einmal wöchentlich
        • Alle 2 Monate
        • Alle 6 Monate
        • Alle 12 Monate
        • Alle 24 Monate
        • Luftfilter reinigen
        • Kühler ausblasen
        • Entsorgung
    • Anhang
      • Technische Daten
        • Erklärung des Begriffes Einschaltdauer
        • Übersicht mit kritischen Rohstoffen, Produktionsjahr des Gerätes
        • Sonderspannung
        • Durchschnittlicher Schutzgas-Verbrauch beim WIG-Schweißen
        • Umgebungsbedingungen
        • Artis 300 DC /G, Artis 300 DC /G /nc
        • Artis 300 /G / XT /nc
        • Artis 300 DC /W, Artis 300 DC /W /nc
        • Artis 300 /W / XT /nc
    • 003-21012026

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    Allgemeine Informationen

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    Allgemeines

    Erklärung der Sicherheitshinweise

    GEFAHR!

    Bezeichnet eine unmittelbar drohende Gefahr.

    Tod oder schwerste Verletzungen können die Folge sein.

    Die beschriebene Gefahr vermeiden.

    WARNUNG!

    Bezeichnet eine gefährliche Situation.

    Schwere Verletzungen und Tod können die Folge sein.

    Die gefährliche Situation vermeiden.

    VORSICHT!

    Bezeichnet eine schädigende Situation.

    Verletzungen und Sachschäden können die Folge sein.

    Die schädigende Situation vermeiden.

    HINWEIS!

    Bezeichnet die Möglichkeit von Sachschäden und beeinträchtigen Arbeitsergebnissen sowie notwendige Zusatzinformationen, Tipps & Tricks, Empfehlungen, etc.

    1. Allgemeine Informationen

    Allgemeines

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    Erklärung der Sicherheitshinweise

    GEFAHR!

    Bezeichnet eine unmittelbar drohende Gefahr.

    Tod oder schwerste Verletzungen können die Folge sein.

    Die beschriebene Gefahr vermeiden.

    WARNUNG!

    Bezeichnet eine gefährliche Situation.

    Schwere Verletzungen und Tod können die Folge sein.

    Die gefährliche Situation vermeiden.

    VORSICHT!

    Bezeichnet eine schädigende Situation.

    Verletzungen und Sachschäden können die Folge sein.

    Die schädigende Situation vermeiden.

    HINWEIS!

    Bezeichnet die Möglichkeit von Sachschäden und beeinträchtigen Arbeitsergebnissen sowie notwendige Zusatzinformationen, Tipps & Tricks, Empfehlungen, etc.

    1. Allgemeine Informationen
    2. Allgemeines

    Erklärung der Sicherheitshinweise

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    GEFAHR!

    Bezeichnet eine unmittelbar drohende Gefahr.

    Tod oder schwerste Verletzungen können die Folge sein.

    Die beschriebene Gefahr vermeiden.

    WARNUNG!

    Bezeichnet eine gefährliche Situation.

    Schwere Verletzungen und Tod können die Folge sein.

    Die gefährliche Situation vermeiden.

    VORSICHT!

    Bezeichnet eine schädigende Situation.

    Verletzungen und Sachschäden können die Folge sein.

    Die schädigende Situation vermeiden.

    HINWEIS!

    Bezeichnet die Möglichkeit von Sachschäden und beeinträchtigen Arbeitsergebnissen sowie notwendige Zusatzinformationen, Tipps & Tricks, Empfehlungen, etc.

    1. Allgemeine Informationen
    2. Allgemeines

    Verpflichtungen des Betreibers

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    Der Betreiber verpflichtet sich, nur Personen am Gerät arbeiten zu lassen, die
    • mit den grundlegenden Vorschriften über Arbeitssicherheit und Unfallverhütung vertraut und in die Handhabung des Gerätes eingewiesen sind,
    • diese Bedienungsanleitung, insbesondere das Kapitel „Sicherheitsvorschriften“ gelesen, verstanden und dies durch ihre Unterschrift bestätigt haben,
    • entsprechend den Anforderungen an die Arbeitsergebnisse ausgebildet sind.

    Das sicherheitsbewusste Arbeiten des Personals ist in regelmäßigen Abständen zu überprüfen.

    1. Allgemeine Informationen
    2. Allgemeines

    Verpflichtungen des Personals

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    Alle Personen, die mit Arbeiten am Gerät beauftragt sind, verpflichten sich, vor Arbeitsbeginn
    • die grundlegenden Vorschriften über Arbeitssicherheit und Unfallverhütung zu befolgen,
    • diese Bedienungsanleitung, insbesondere das Kapitel „Sicherheitsvorschriften“ zu lesen und durch ihre Unterschrift zu bestätigen, dass sie diese verstanden haben und befolgen werden.

    Vor Verlassen des Arbeitsplatzes sicherstellen, dass auch in Abwesenheit keine Personen- oder Sachschäden auftreten können.

    1. Allgemeine Informationen
    2. Allgemeines

    Sicherheitskennzeichnung

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    Geräte mit CE-Kennzeichnung erfüllen die Anforderungen aller gültigen EU-Richtlinien, wie z. B.
    • Richtlinie 2014/30/EU über die elektromagnetische Verträglichkeit
    • Richtlinie 2014/35/EU Niederspannungs-Richtlinie
    • Richtlinie 2014/53/EU Funkanlagen-Richtlinie
    • EN IEC 60974 Lichtbogen-Schweißeinrichtungen
    • und weitere

    Der vollständige Text der EU-Konformitätserklärung ist unter
    https://www.fronius.com verfügbar.

    Geräte mit CSA-Kennzeichnung erfüllen die Anforderungen der relevanten Normen für Kanada und USA.

    1. Allgemeine Informationen
    2. Allgemeines

    Datensicherheit

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    Der Anwender ist hinsichtlich Datensicherheit verantwortlich für:
    • die Datensicherung von Änderungen gegenüber den Werkseinstellungen,
    • das Speichern und Aufbewahren von persönlichen Einstellungen.
    1. Allgemeine Informationen
    2. Allgemeines

    Urheberrecht

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    Das Urheberrecht an dieser Bedienungsanleitung verbleibt beim Hersteller.

    Text und Abbildungen entsprechen dem technischen Stand bei Drucklegung, Änderungen vorbehalten.
    Für Verbesserungsvorschläge und Hinweise auf etwaige Unstimmigkeiten in der Bedienungsanleitung sind wir dankbar.

    1. Allgemeine Informationen

    Bestimmungsgemäße Verwendung

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    Bestimmungsgemäße Verwendung

    Das Gerät ist nach dem Stand der Technik und den anerkannten sicherheitstechnischen Regeln gefertigt.

    Das Schweißgerät ist ausschließlich zum WIG- und Stabelektroden-Schweißen in Verbindung mit Fronius Komponenten bestimmt.

    Eine andere oder darüber hinausgehende Benutzung gilt als nicht bestimmungsgemäß.

    Zur bestimmungsgemäßen Verwendung gehört auch
    • das vollständige Lesen und Verstehen der Bedienungsanleitung,
    • das Beachten und Befolgen aller Sicherheitshinweise,
    • die Einhaltung der Inspektions- und Wartungsarbeiten.
    1. Allgemeine Informationen
    2. Bestimmungsgemäße Verwendung

    Bestimmungsgemäße Verwendung

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    Das Gerät ist nach dem Stand der Technik und den anerkannten sicherheitstechnischen Regeln gefertigt.

    Das Schweißgerät ist ausschließlich zum WIG- und Stabelektroden-Schweißen in Verbindung mit Fronius Komponenten bestimmt.

    Eine andere oder darüber hinausgehende Benutzung gilt als nicht bestimmungsgemäß.

    Zur bestimmungsgemäßen Verwendung gehört auch
    • das vollständige Lesen und Verstehen der Bedienungsanleitung,
    • das Beachten und Befolgen aller Sicherheitshinweise,
    • die Einhaltung der Inspektions- und Wartungsarbeiten.
    1. Allgemeine Informationen
    2. Bestimmungsgemäße Verwendung

    Vorhersehbare Fehlanwendung

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    WICHTIG! Alle von der bestimmungsgemäßen Verwendung abweichenden Anwendungen gelten als Fehlanwendung.

    Zu einer unzulässigen Fehlanwendung zählen unter anderem:
    • Verwenden des Geräts zum Auftauen von Rohren
    • Verwenden des Geräts zum Laden von Batterien/Akkumulatoren
    • Verwenden des Geräts zum Start von Motoren
    • Betrieb oder Lagerung des Geräts außerhalb der in den technischen Daten angegebenen Umgebungsbedingungen
    • Betrieb oder Lagerung des Geräts außerhalb der in den technischen Daten angegebenen Schutzart
    • ...
    1. Allgemeine Informationen

    Informationen zum Gerät

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    Gerätekonzept

    Die WIG-Schweißgeräte Artis 300 DC /G und Artis 300 DC /W sind mikroprozessorgesteuerte Inverter-Schweißgeräte.

    Modulares Design und einfache Möglichkeit zur Systemerweiterung gewährleisten eine hohe Flexibilität.
    Die Schweißgeräte sind generatortauglich und sind mit geschützt untergebrachten Bedienelementen und einem robusten Kunststoffgehäuse ausgestattet.

    Auf Grund des einfachen Bedienkonzeptes sind wesentliche Funktionen auf einen Blick ersichtlich und einstellbar.

    Über den serienmäßigen TMC-Anschluss kann das Schweißgerät auch mit diversen Fernbedienungen oder einem Up/Down-Schweißbrenner betrieben werden.

    Die Schweißgeräte verfügen über die Funktion eines WIG Impuls-Lichtbogens mit weitem Frequenz-Bereich.

    Zusätzlich verfügen die Schweißgeräte über eine „Power Factor Correction“, die die Stromaufnahme des Schweißgerätes der sinusförmigen Netzspannung anpasst. Dadurch ergeben sich Vorteile wie:

    • geringer Primärstrom
    • geringe Leitungsverluste
    • spätes Auslösen des Leitungsschutzschalters
    • verbesserte Stabilität bei Spannungsschwankungen
    • lange Netzzuleitungen möglich
    • bei XT-Geräten durchgehender Eingangsspannungs-Bereich
    1. Allgemeine Informationen
    2. Informationen zum Gerät

    Gerätekonzept

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    Die WIG-Schweißgeräte Artis 300 DC /G und Artis 300 DC /W sind mikroprozessorgesteuerte Inverter-Schweißgeräte.

    Modulares Design und einfache Möglichkeit zur Systemerweiterung gewährleisten eine hohe Flexibilität.
    Die Schweißgeräte sind generatortauglich und sind mit geschützt untergebrachten Bedienelementen und einem robusten Kunststoffgehäuse ausgestattet.

    Auf Grund des einfachen Bedienkonzeptes sind wesentliche Funktionen auf einen Blick ersichtlich und einstellbar.

    Über den serienmäßigen TMC-Anschluss kann das Schweißgerät auch mit diversen Fernbedienungen oder einem Up/Down-Schweißbrenner betrieben werden.

    Die Schweißgeräte verfügen über die Funktion eines WIG Impuls-Lichtbogens mit weitem Frequenz-Bereich.

    Zusätzlich verfügen die Schweißgeräte über eine „Power Factor Correction“, die die Stromaufnahme des Schweißgerätes der sinusförmigen Netzspannung anpasst. Dadurch ergeben sich Vorteile wie:

    • geringer Primärstrom
    • geringe Leitungsverluste
    • spätes Auslösen des Leitungsschutzschalters
    • verbesserte Stabilität bei Spannungsschwankungen
    • lange Netzzuleitungen möglich
    • bei XT-Geräten durchgehender Eingangsspannungs-Bereich
    1. Allgemeine Informationen
    2. Informationen zum Gerät

    Funktionsprinzip

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    Die zentrale Steuereinheit des Schweißgerätes steuert den gesamten Schweißprozess.
    Während des Schweißprozesses werden laufend Istdaten gemessen, auf Veränderungen wird sofort reagiert. Regelalgorithmen sorgen dafür, dass der gewünschte Sollzustand erhalten bleibt.

    Daraus resultieren:
    • Ein präziser Schweißprozess,
    • Eine hohe Reproduzierbarkeit sämtlicher Ergebnisse
    • Hervorragende Schweißeigenschaften.
    1. Allgemeine Informationen
    2. Informationen zum Gerät

    Einsatzgebiete

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    Das Schweißgerät kommt in Reparatur und Instandhaltung für Produktions- und Fertigungsaufgaben zum Einsatz.

    1. Allgemeine Informationen

    Hinweise am Gerät

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    Hinweise am Gerät

    Am Gerät sind ein Leistungsschild sowie je nach Gerätevariante unterschiedliche Sicherheitssymbole angebracht.
    Die Sicherheitssymbole weisen auf Gefahren im Schweißbetrieb hin, die bei Nichtbeachtung zu schweren Personen- und Sachschäden führen können.

    Leistungsschild und Sicherheitssymbole
    • in lesbarem Zustand halten,
    • nicht beschädigen,
    • nicht entfernen,
    • nicht abdecken, überkleben oder übermalen.

    Sicherheitssymbole am Leistungsschild:

    Schweißen ist gefährlich. Folgende Grundvoraussetzungen müssen erfüllt sein:
    • Ausreichende Qualifikation für das Schweißen
    • Geeignete Schutzausrüstung
    • Fernhalten unbeteiligter Personen
    Beschriebene Funktionen erst anwenden, wenn folgende Dokumente vollständig gelesen und verstanden wurden:
    • diese Bedienungsanleitung
    • sämtliche Bedienungsanleitungen der Systemkomponenten, insbesondere Sicherheitsvorschriften
    1. Allgemeine Informationen
    2. Hinweise am Gerät

    Hinweise am Gerät

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    Am Gerät sind ein Leistungsschild sowie je nach Gerätevariante unterschiedliche Sicherheitssymbole angebracht.
    Die Sicherheitssymbole weisen auf Gefahren im Schweißbetrieb hin, die bei Nichtbeachtung zu schweren Personen- und Sachschäden führen können.

    Leistungsschild und Sicherheitssymbole
    • in lesbarem Zustand halten,
    • nicht beschädigen,
    • nicht entfernen,
    • nicht abdecken, überkleben oder übermalen.

    Sicherheitssymbole am Leistungsschild:

    Schweißen ist gefährlich. Folgende Grundvoraussetzungen müssen erfüllt sein:
    • Ausreichende Qualifikation für das Schweißen
    • Geeignete Schutzausrüstung
    • Fernhalten unbeteiligter Personen
    Beschriebene Funktionen erst anwenden, wenn folgende Dokumente vollständig gelesen und verstanden wurden:
    • diese Bedienungsanleitung
    • sämtliche Bedienungsanleitungen der Systemkomponenten, insbesondere Sicherheitsvorschriften
    1. Allgemeine Informationen

    Systemkomponenten

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    Allgemeines

    Die Schweißgeräte können mit verschiedenen Systemkomponenten und Optionen betrieben werden. Je nach Einsatzgebiet der Schweißgeräte können dadurch Abläufe optimiert, Handhabungen oder Bedienung vereinfacht werden.

    1. Allgemeine Informationen
    2. Systemkomponenten

    Allgemeines

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    Die Schweißgeräte können mit verschiedenen Systemkomponenten und Optionen betrieben werden. Je nach Einsatzgebiet der Schweißgeräte können dadurch Abläufe optimiert, Handhabungen oder Bedienung vereinfacht werden.

    1. Allgemeine Informationen
    2. Systemkomponenten

    Systemkomponenten

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    Systemkomponenten
    (1)
    Schweißgerät Artis 300 DC /G
    gasgekühlt
    (2)
    Schweißgerät Artis 300 DC /W
    mit Kühlgerät
    (3)
    WIG-Schweißbrenner
    (4)
    Massekabel

    Weitere Systemkomponenten (ohne Abbildung):

    •  
    • Fernbedienung RC Bar, RC Panel, RC Pedal TIG, RC Stick
    • Fahrwagen und Gasflaschen-Halterungen
    • Elektrodenkabel
    • Optionen
    1. Allgemeine Informationen
    2. Systemkomponenten

    Optionen

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    Die folgenden Optionen befinden sich teilweise noch in der Entwicklungsphase und werden spätestens zu Serienstart verfügbar sein.

    OPT/s VRD Class A
    Sicherheitsoption zur Reduzierung der Leerlaufspannung

    OPT Toolbox
    herausziehbare, abschließbare Werkzeuglade

    OPT/s Kühlmittel-Filter

    OPT Tragegurt

    Bedienelemente, Anschlüsse und mechanische Komponenten

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    Bedienpanel

    Allgemeines

    HINWEIS!

    Auf Grund von Software-Aktualisierungen können Funktionen an Ihrem Gerät verfügbar sein, die in dieser Bedienungsanleitung nicht beschrieben sind oder umgekehrt.

    Zudem können sich einzelne Abbildungen geringfügig von den Bedienelementen an Ihrem Gerät unterscheiden. Die Funktionsweise dieser Bedienelemente ist jedoch identisch.

    1. Bedienelemente, Anschlüsse und mechanische Komponenten

    Bedienpanel

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    Allgemeines

    HINWEIS!

    Auf Grund von Software-Aktualisierungen können Funktionen an Ihrem Gerät verfügbar sein, die in dieser Bedienungsanleitung nicht beschrieben sind oder umgekehrt.

    Zudem können sich einzelne Abbildungen geringfügig von den Bedienelementen an Ihrem Gerät unterscheiden. Die Funktionsweise dieser Bedienelemente ist jedoch identisch.

    1. Bedienelemente, Anschlüsse und mechanische Komponenten
    2. Bedienpanel

    Allgemeines

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    HINWEIS!

    Auf Grund von Software-Aktualisierungen können Funktionen an Ihrem Gerät verfügbar sein, die in dieser Bedienungsanleitung nicht beschrieben sind oder umgekehrt.

    Zudem können sich einzelne Abbildungen geringfügig von den Bedienelementen an Ihrem Gerät unterscheiden. Die Funktionsweise dieser Bedienelemente ist jedoch identisch.

    1. Bedienelemente, Anschlüsse und mechanische Komponenten
    2. Bedienpanel

    Bedienpanel

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    Pos.Bezeichnung
    (1)
    Taste Gasprüfen
    zum Einstellen der benötigten Schutzgas-Menge am Druckminderer
    Nach Drücken der Taste Gasprüfen strömt für 30 s Schutzgas aus. Durch erneutes Drücken oder einen Schweißstart wird der Vorgang vorzeitig beendet.
    (2)
    Sonderanzeigen
    Anzeige Punktieren / Intervall
    leuchtet, wenn der Setup-Parameter SPt auf eine Punktierzeit eingestellt wurde
    Anzeige Trigger
    leuchtet, wenn der Setup-Parameter tri auf off eingestellt wurde
    Anzeige Fernbedienung
    leuchtet, wenn eine Fernbedienung angeschlossen ist
    Anzeige Pulsen
    leuchtet, wenn der Setup-Parameter F-P auf eine Pulsfrequenz eingestellt wurde
    Anzeige Heften
    leuchtet, wenn der Setup-Parameter tAC auf eine Zeitdauer eingestellt wurde
    Anzeige HF-Zünden (Hochfrequenz-Zünden)
    leuchtet, wenn der Setup-Parameter IGn auf on oder extern eingestellt wurde
    (3)
    Anzeige Schweißstrom
    zur Anzeige des Schweißstromes für die Parameter
    • Startstrom IS
    • Schweißstrom I1
    • Absenkstrom I2
    • Endstrom IE
    Vor Schweißbeginn zeigt die linke Digitalanzeige den Sollwert. Für IS, I2 und IE zeigt die rechte Digitalanzeige zusätzlich den %-Anteil vom Schweißstrom I1.
    Nach Schweißbeginn zeigt die linke Digitalanzeige den aktuellen Ist-Wert des Schweißstromes.
    Der jeweilige Parameter im Schweißprozess wird in der Übersicht Schweißparameter (12) mittels leuchtendem Segment visualisiert
    (4)
    linke Digitalanzeige
    (5)
    Sonderanzeigen
    Anzeige einphasige Spannungsversorgung
    leuchtet bei einphasiger Spannungsversorgung des Schweißgeräts
    Anzeige Elektrode überlastet
    leuchtet bei einer Überbelastung der Wolframelektrode
    Weitere Informationen zur Anzeige Elektrode überlastet befinden sich im Kapitel Schweißbetrieb, Abschnitt WIG-Schweißen
    Anzeige HOLD
    bei jedem Schweißende werden die aktuellen Ist-Werte von Schweißstrom und Schweißspannung gespeichert - die Hold-Anzeige leuchtet.
    Die Hold-Anzeige bezieht sich auf den zuletzt erreichten Hauptstrom I1. Bei jeder weiteren Interaktion mit dem Schweißgerät erlischt die Hold Anzeige.
    WICHTIG! Keine Hold-Werte werden ausgegeben, wenn die Hauptstrom-Phase nie erreicht wurde.
    Anzeige VRD
    leuchtet, wenn am Schweißgerät die Option VRD eingebaut ist und wenn die Sicherheitsfunktion VRD aktiv ist.
    (6)
    rechte Digitalanzeige
    (7)
    Anzeige Schweißspannung
    leuchtet bei ausgewähltem Parameter I1
    Während dem Schweißen wird an der rechten Digitalanzeige der aktuelle Ist-Wert der Schweißspannung angezeigt.
    Vor dem Schweißen zeigt die rechte Digitalanzeige
    • 0.0 bei angewählten Betriebsarten für das WIG-Schweißen
    • den aktuellen Wert der Leerlaufspannung, wenn der Setup-Parameter tri auf off eingestellt ist oder bei angewählter Betriebsart Stabelektroden-Schweißen (nach einer Verzögerung von 3 Sekunden; 93 V ist ungefähr der Mittelwert der gepulsten Leerlauf-Spannung)
    (8)
    Einheitenanzeigen
    Anzeige SF (Sonderfunktion)
    leuchtet, wenn eine Sonderfunktion aktiviert ist
    Anzeige Hz
    leuchtet:
    wenn für den Setup-Parameter F-P ein Wert für die Pulsfrequenz eingestellt wurde,
    bei angewähltem Setup-Parameter F-P.
    Anzeige s
    leuchtet, wenn die Parameter tup und tdown sowie folgende Setup-Parameter angewählt wurden:
    GPr | GPo | SPt | tAC | t-S | t-E | Hti | Ito | ArC | St1 | St2 | SPb
    Anzeige %
    leuchtet, wenn die Paramter IS, I2 und IE sowie die Setup-Parameter dcY, I‑G und HCU angewählt wurden
    Anzeige mm
    leuchtet, wenn der Setup-Parameter ELd eingestellt wird
    (9)
    Einstellrad mit Dreh-/Drück-Funktion
    Zum Auswählen von Elementen, zum Einstellen von Werten und zum Scrollen in Listen
    (10)
    Taste Betriebsart
    zur Anwahl der Betriebsart
    2-Takt Betrieb
    4-Takt Betrieb
    Stabelektroden-Schweißen
    CEL-Schweißen
    Bei ausgewählter Betriebsart leuchtet die jeweilige LED.
    Ist im Setup-Menü der Parameter Trigger auf oFF eingestellt oder ist eine Fuß-Fernbedienung angeschlossen, leuchten die LEDs von 2T und 4T gleichzeitig.
    (11)
    Übersicht Schweißparameter
    Die Übersicht Schweißparameter enthält die wichtigsten Schweißparameter für den Schweißbetrieb. Die Reihenfolge der Schweißparameter ist durch eine Wäscheleinen-Struktur vorgegeben. Die Navigation innerhalb der Übersicht Schweißparameter erfolgt durch Drehen des Einstellrades.
    Die Übersicht Schweißparameter enthält folgende Schweißparameter:
    Startstrom Is
    für das WIG-Schweißen
    Up-Slope tup 
    Zeitraum, in welchem beim WIG-Schweißen vom Startstrom IS auf den vorgegebenen Hauptstrom I1 erhöht wird
    An der linken Digitalanzeige wird t-u für den Up-Slope angezeigt.
    WICHTIG! Der Up-Slope tup wird für folgende Betriebsarten separat gespeichert:
    • 2-Takt Betrieb,
    • 4-Takt Betrieb,
    • wenn der Setup-Parameter Trigger auf oFF eingestellt ist,
    • wenn eine Fuß-Fernbedienung angeschlossen ist.
    Hauptstrom (Schweißstrom) I1
    • für das WIG-Schweißen
    • für das Stabelektroden-Schweißen
    Absenkstrom I2
    für den WIG 4-Takt Betrieb
    Down-Slope tdown
    Zeitraum, in welchem beim WIG-Schweißen vom vorgegebenen Hauptstrom I1 auf den Endstrom IE abgesenkt wird
    An der linken Digitalanzeige wird t-d für den Down-Slope angezeigt.
    WICHTIG! Der Down-Slope tdown wird für folgende Betriebsarten separat gespeichert:
    • 2-Takt Betrieb
    • 4-Takt Betrieb
    • wenn der Setup-Parameter Trigger auf oFF eingestellt ist
    Endstrom IE
    für das WIG-Schweißen
    Pulsen *)
    Pulsfrequenz für das WIG-Schweißen
    Heften *)
    Zeitdauer des gepulsten Schweißstromes
    Punktieren *)
    zum Einstellen einer Punktierzeit
    Intervall *)
    zum Einstellen einer Intervall Pausenzeit
    *)
    Die Parameter Pulsen, Heften, Punktieren und Intervall werden nur dann bei den Schweißparametern angezeigt, wenn der Setup-Parameter Ptd - Pulse-TAC-Display auf on eingestellt ist.
    (12)
    EasyJob-Tasten
    zum Speichern und Abrufen von EasyJobs
    Details siehe ab Seite (→).
    (13)
    Taste Favorit
    zum Speichern und Abrufen von bevorzugten Einstellungen
    Details siehe Seite (→).
    1. Bedienelemente, Anschlüsse und mechanische Komponenten
    2. Bedienpanel

    Tastensperre

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    Um versehentliche Einstellungsänderungen am Bedienpanel zu verhindern, ist eine Tastensperre anwählbar. Solange die Tastensperre aktiv ist

    • sind keine Einstellungen am Bedienpanel möglich,
    • sind lediglich Parametereinstellungen abrufbar,
    • ist das Abrufen jeder belegten Speichertaste möglich, sofern zum Zeitpunkt des Sperrens eine belegte Speichertaste angewählt war.

    Tastensperre aktivieren:

    1EasyJob-Taste 1 und Taste Betriebsart gleichzeitig drücken, bis an den Digitalanzeigen CLO | SEd angezeigt wird.

    Die Tastensperre ist aktiviert, das Schweißgerät ist abgesperrt.

    Tastensperre deaktivieren:

    1EasyJob-Taste 1 und Taste Betriebsart gleichzeitig drücken, bis an den Digitalanzeigen OP | En angezeigt wird.

    Die Tastensperre ist deaktiviert.

    1. Bedienelemente, Anschlüsse und mechanische Komponenten

    Anschlüsse, Schalter und mechanische Komponenten

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    Bedienelemente, Anschlüsse und mechanische Komponenten

    Anschlüsse und mechanische Komponenten an der Artis 300 DC /G, an der Artis 300 DC /W und an der Geräte-Rückseite
    Artis 300 DC /G, Artis 300 DC /W, Rückseite
    (1)
    Bedienpanel
    (2)
    (+) Strombuchse mit Bajonettverschluss
    zum Anschließen des Massekabels
    (3)
    Anschluss TMC (TIG Multi Connector)
    zum Anschließen des Steuersteckers vom WIG-Schweißbrenner
    zum Anschließen von Fuß-Fernbedienungen
    zum Anschließen für Fernbedienungen beim Stabelektroden-Schweißen
    (4)
    (-) Strombuchse mit integriertem Gasanschluss
    zum Anschließen:
    des WIG-Schweißbrenners
    des Elektrodenkabels beim Stabelektroden-Schweißen
    (5)
    Verschlusskappe für Kühlmittel-Tank
    (6)
    Sichtfenster Kühlmittel
    (7)
    Anschluss Kühlmittel-Rücklauf (rot)
    (8)
    Anschluss Kühlmittel-Vorlauf (blau)
    (9)
    Anschluss Schutzgas
    (10)
    Netzkabel mit Zugentlastung
    bei XT-Geräten: muss das Netzkabel angeschlossen werden
    (siehe Netzkabel am Schweißgerät anschließen auf Seite (→))
    (11)
    Netzschalter
    1. Bedienelemente, Anschlüsse und mechanische Komponenten
    2. Anschlüsse, Schalter und mechanische Komponenten

    Bedienelemente, Anschlüsse und mechanische Komponenten

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    Anschlüsse und mechanische Komponenten an der Artis 300 DC /G, an der Artis 300 DC /W und an der Geräte-Rückseite
    Artis 300 DC /G, Artis 300 DC /W, Rückseite
    (1)
    Bedienpanel
    (2)
    (+) Strombuchse mit Bajonettverschluss
    zum Anschließen des Massekabels
    (3)
    Anschluss TMC (TIG Multi Connector)
    zum Anschließen des Steuersteckers vom WIG-Schweißbrenner
    zum Anschließen von Fuß-Fernbedienungen
    zum Anschließen für Fernbedienungen beim Stabelektroden-Schweißen
    (4)
    (-) Strombuchse mit integriertem Gasanschluss
    zum Anschließen:
    des WIG-Schweißbrenners
    des Elektrodenkabels beim Stabelektroden-Schweißen
    (5)
    Verschlusskappe für Kühlmittel-Tank
    (6)
    Sichtfenster Kühlmittel
    (7)
    Anschluss Kühlmittel-Rücklauf (rot)
    (8)
    Anschluss Kühlmittel-Vorlauf (blau)
    (9)
    Anschluss Schutzgas
    (10)
    Netzkabel mit Zugentlastung
    bei XT-Geräten: muss das Netzkabel angeschlossen werden
    (siehe Netzkabel am Schweißgerät anschließen auf Seite (→))
    (11)
    Netzschalter

    Vor Installation und Inbetriebnahme

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    Mindestausstattung für den Schweißbetrieb

    Allgemeines

    Je nach Schweißverfahren ist eine bestimmte Mindestausstattung erforderlich, um mit dem Schweißgerät zu arbeiten.
    Im Anschluss werden die Schweißverfahren und die entsprechende Mindestausstattung für den Schweißbetrieb beschrieben.

    1. Vor Installation und Inbetriebnahme

    Mindestausstattung für den Schweißbetrieb

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    Allgemeines

    Je nach Schweißverfahren ist eine bestimmte Mindestausstattung erforderlich, um mit dem Schweißgerät zu arbeiten.
    Im Anschluss werden die Schweißverfahren und die entsprechende Mindestausstattung für den Schweißbetrieb beschrieben.

    1. Vor Installation und Inbetriebnahme
    2. Mindestausstattung für den Schweißbetrieb

    Allgemeines

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    Je nach Schweißverfahren ist eine bestimmte Mindestausstattung erforderlich, um mit dem Schweißgerät zu arbeiten.
    Im Anschluss werden die Schweißverfahren und die entsprechende Mindestausstattung für den Schweißbetrieb beschrieben.

    1. Vor Installation und Inbetriebnahme
    2. Mindestausstattung für den Schweißbetrieb

    WIG DC Schweißen

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    • Schweißgerät
    • Massekabel
    • WIG-Schweißbrenner mit oder ohne Wippschalter
    • Gasanschluss (Schutzgas-Versorgung)
    • Zusatz-Werkstoff je nach Anwendung
    1. Vor Installation und Inbetriebnahme
    2. Mindestausstattung für den Schweißbetrieb

    Stabelektroden-Schweißen

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    • Schweißgerät
    • Massekabel
    • Elektrodenhalter
    • Stabelektroden je nach Anwendung
    1. Vor Installation und Inbetriebnahme

    Vor Installation und Inbetriebnahme

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    Gefahr durch Fehlbedienung

    WARNUNG!

    Gefahr durch Fehlbedienung und fehlerhaft durchgeführte Arbeiten.

    Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Alle in diesem Dokument beschriebenen Arbeiten und Funktionen dürfen nur von technisch geschultem Fachpersonal ausgeführt werden.

    Dieses Dokument vollständig lesen und verstehen.

    Sämtliche Sicherheitsvorschriften und Benutzerdokumentationen dieses Gerätes und aller Systemkomponenten lesen und verstehen.

    1. Vor Installation und Inbetriebnahme
    2. Vor Installation und Inbetriebnahme

    Gefahr durch Fehlbedienung

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    WARNUNG!

    Gefahr durch Fehlbedienung und fehlerhaft durchgeführte Arbeiten.

    Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Alle in diesem Dokument beschriebenen Arbeiten und Funktionen dürfen nur von technisch geschultem Fachpersonal ausgeführt werden.

    Dieses Dokument vollständig lesen und verstehen.

    Sämtliche Sicherheitsvorschriften und Benutzerdokumentationen dieses Gerätes und aller Systemkomponenten lesen und verstehen.

    1. Vor Installation und Inbetriebnahme
    2. Vor Installation und Inbetriebnahme

    Generatorbetrieb

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    Das Schweißgerät ist generatortauglich.

    Für die Dimensionierung der notwendigen Generatorleistung ist die maximale Scheinleistung S1max des Schweißgeräts erforderlich.
    Die maximale Scheinleistung S1max des Schweißgeräts errechnet sich wie folgt:

    3-phasige Geräte: S1max = I1max x U1 x √3

    1-phasige Geräte: S1max = I1max x U1

    I1max und U1 gemäß Geräte-Leistungsschild oder technische Daten

    Die notwendige Generator-Scheinleistung SGEN errechnet sich mit folgender Faustformel:

    SGEN = S1max x 1,35

    Wenn nicht mit voller Leistung geschweißt wird, kann ein kleinerer Generator verwendet werden.

    WICHTIG! Die Generator-Scheinleistung SGEN darf nicht kleiner sein, als die maximale Scheinleistung S1max des Schweißgeräts!

    Beim Betrieb von 1-phasigen Geräten an 3-phasigen Generatoren beachten, dass die angegebene Generator-Scheinleistung oft nur als Gesamtes über alle drei Phasen des Generators zur Verfügung stehen kann. Gegebenenfalls weitere Informationen zur Einzelphasen-Leistung des Generators beim Generatorhersteller einholen.

    HINWEIS!

    Die abgegebene Spannung des Generators darf den Bereich der Netzspannungs-Toleranz keinesfalls unter- oder überschreiten.

    Die Angabe der Netzspannungs-Toleranz erfolgt im Abschnitt „Technische Daten“.

    1. Vor Installation und Inbetriebnahme
    2. Vor Installation und Inbetriebnahme

    Netzanschluss

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    • Die Geräte sind für die am Leistungsschild angegebene Netzspannung ausgelegt.
    • Geräte mit einer Nennspannung von 3 x 575 V und XT-Geräte, die mit 3 x 575 V betrieben werden, dürfen nur an Dreiphasen-Netzen mit geerdetem Sternpunkt betrieben werden.
    • Sind Netzkabel oder Netzstecker bei Ihrer Geräteausführung nicht angebracht, müssen diese entsprechend den nationalen Normen und durch qualifiziertes Personal montiert werden.
    • Die Absicherung der Netzzuleitung ist in den Technischen Daten angeführt.

    WARNUNG!

    Gefahr durch einen elektrischen Schlag auf Grund eines unzureichenden Netzanschlusses.

    Schwere Personenschäden und Tod können die Folge sein.

    Das Gerät nur an ein Stromnetz mit Schutzleiter anschließen.

    Das Gerät nur über ein Stecksystem mit Schutzleiter-Kontakt an das Stromnetz anschließen.

    Für den Betrieb des Gerätes an einem Netz ohne Schutzleiter und an einer Steckdose ohne Schutzleiter-Kontakt alle nationalen Bestimmungen zur Schutztrennung einhalten.

    VORSICHT!

    Gefahr durch nicht ausreichend dimensionierte Elektroinstallation.

    Sachschäden können die Folge sein.

    Die Netzzuleitung sowie deren Absicherung entsprechend der vorhandenen Stromversorgung auslegen.
    Es gelten die Technischen Daten auf dem Leistungsschild.

    HINWEIS!

    Geräte mit hoher Leistung können auf Grund ihrer Stromaufnahme die Energiequalität des Netzes beeinflussen.

    Vor dem Netzanschluss des Geräts mit dem Energieversorgungs-Unternehmen abklären, ob das Gerät angeschlossen werden darf.

    Die für einen Netzanschluss ausschlaggebende maximal zulässige Netzimpedanz ist bei den technischen Daten angeführt.

    WICHTIG! Auf eine sichere Erdung des Netzanschlusses achten!

    Auf Grund von lokalen Bestimmungen und nationalen Richtlinien kann beim Anschluss eines Gerätes an das öffentliche Stromnetz einen Fehlerstrom-Schutzschalter erforderlich sein. Der für das Gerät empfohlene Fehlerstrom-Schutzschalter Typ ist in den technischen Daten angeführt.

    1. Vor Installation und Inbetriebnahme

    Netzkabel am Schweißgerät anschließen

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    Vorgeschriebene Netzkabel

    Bei /nc- und /XT-Schweißgeräten ist bei Auslieferung kein Netzkabel angeschlossen.
    Vor der Inbetriebnahme muss ein der Anschluss-Spannung entsprechendes Netzkabel mit einem Mindestquerschnitt gemäß folgender Tabelle montiert werden.

    Schweißgerät

    Netzkabel

    Artis 300 DC /nc

    4G2,5

    Artis 300 DC /XT/nc
    1 ~
    3 ~


    3x AWG8 (3G6)
    4x AWG12 (4G2,5)

    1. Vor Installation und Inbetriebnahme
    2. Netzkabel am Schweißgerät anschließen

    Vorgeschriebene Netzkabel

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    Bei /nc- und /XT-Schweißgeräten ist bei Auslieferung kein Netzkabel angeschlossen.
    Vor der Inbetriebnahme muss ein der Anschluss-Spannung entsprechendes Netzkabel mit einem Mindestquerschnitt gemäß folgender Tabelle montiert werden.

    Schweißgerät

    Netzkabel

    Artis 300 DC /nc

    4G2,5

    Artis 300 DC /XT/nc
    1 ~
    3 ~


    3x AWG8 (3G6)
    4x AWG12 (4G2,5)

    1. Vor Installation und Inbetriebnahme
    2. Netzkabel am Schweißgerät anschließen

    Sicherheit

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    WARNUNG!

    Gefahr durch Fehlbedienung und fehlerhaft durchgeführte Arbeiten.

    Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Alle in diesem Dokument beschriebenen Arbeiten und Funktionen dürfen nur von technisch geschultem Fachpersonal ausgeführt werden.

    Dieses Dokument vollständig lesen und verstehen.

    Sämtliche Sicherheitsvorschriften und Benutzerdokumentationen dieses Gerätes und aller Systemkomponenten lesen und verstehen.

    1. Vor Installation und Inbetriebnahme
    2. Netzkabel am Schweißgerät anschließen

    Netzkabel anschließen (3‑phasig)

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    Werden Schweißgeräte ohne montiertes Netzkabel ausgeliefert, muss vor Inbetriebnahme ein der Anschluss-Spannung entsprechendes Netzkabel am Schweißgerät angeschlossen werden.

    WICHTIG! Der Schutzleiter sollte ca. 20 - 25 mm (0.8 - 1 in.) länger sein als die Phasenleiter.

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    1. Vor Installation und Inbetriebnahme
    2. Netzkabel am Schweißgerät anschließen

    Netzkabel anschließen (1‑phasig)

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    Werden Schweißgeräte ohne montiertes Netzkabel ausgeliefert, muss vor Inbetriebnahme ein der Anschluss-Spannung entsprechendes Netzkabel am Schweißgerät angeschlossen werden.

    WICHTIG! Der Schutzleiter sollte ca. 20 - 25 mm (0.8 - 1 in.) länger sein als die Phasenleiter.

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    1. Vor Installation und Inbetriebnahme

    Transport und Aufstellbestimmungen

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    Transport von einzelnen Geräten

    WARNUNG!

    Gefahr durch elektrischen Strom.

    Schwere Personenschäden können die Folge sein.

    Keine aktiven Geräte heben oder transportieren.

    Geräte vor dem Transport oder dem Heben ausschalten und vom Stromnetz trennen.

    Masseverbindungen vor dem Transport abschließen.

    WARNUNG!

    Gefahr durch herabfallende Geräte.

    Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Für den Krantransport von Geräten nur Transportvorrichtungen des Herstellers verwenden.

    Ketten oder Seile an allen vorgesehenen Aufhängungspunkten der Transportvorrichtung einhängen.

    Die Ketten oder Seile müssen einen möglichst kleinen Winkel zur Senkrechten bilden.

    Gültige nationale und regionale Richtlinien zur Unfallverhütung und Gefährdung bei Transport und Beförderung beachten und einhalten.

    VORSICHT!

    Gefahr durch beschädigte Geräte.

    Sach- und Personenschäden können die Folge sein.

    Nach einem Transport und vor der Inbetriebnahme eine Sichtprüfung des Gerätes auf Beschädigungen vornehmen.

    Etwaige Beschädigungen vor Inbetriebnahme von geschultem Servicepersonal instandsetzen lassen.

    HINWEIS!

    Der Tragegriff am Gerät dient ausschließlich für den Transport per Hand.

    Der Tragegriff ist nicht für den Transport mittels Kran, Gabelstapler oder anderen mechanischen Hebewerkzeugen geeignet.

    1. Vor Installation und Inbetriebnahme
    2. Transport und Aufstellbestimmungen

    Transport von einzelnen Geräten

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    WARNUNG!

    Gefahr durch elektrischen Strom.

    Schwere Personenschäden können die Folge sein.

    Keine aktiven Geräte heben oder transportieren.

    Geräte vor dem Transport oder dem Heben ausschalten und vom Stromnetz trennen.

    Masseverbindungen vor dem Transport abschließen.

    WARNUNG!

    Gefahr durch herabfallende Geräte.

    Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Für den Krantransport von Geräten nur Transportvorrichtungen des Herstellers verwenden.

    Ketten oder Seile an allen vorgesehenen Aufhängungspunkten der Transportvorrichtung einhängen.

    Die Ketten oder Seile müssen einen möglichst kleinen Winkel zur Senkrechten bilden.

    Gültige nationale und regionale Richtlinien zur Unfallverhütung und Gefährdung bei Transport und Beförderung beachten und einhalten.

    VORSICHT!

    Gefahr durch beschädigte Geräte.

    Sach- und Personenschäden können die Folge sein.

    Nach einem Transport und vor der Inbetriebnahme eine Sichtprüfung des Gerätes auf Beschädigungen vornehmen.

    Etwaige Beschädigungen vor Inbetriebnahme von geschultem Servicepersonal instandsetzen lassen.

    HINWEIS!

    Der Tragegriff am Gerät dient ausschließlich für den Transport per Hand.

    Der Tragegriff ist nicht für den Transport mittels Kran, Gabelstapler oder anderen mechanischen Hebewerkzeugen geeignet.

    1. Vor Installation und Inbetriebnahme
    2. Transport und Aufstellbestimmungen

    Anschlagmittel überprüfen

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    WARNUNG!

    Gefahr durch herabfallende Geräte und Komponenten in Folge von schadhaften Anschlagmitteln.

    Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Alle für einen Krantransport verwendeten Anschlagmittel wie Gurte, Schnallen, Ketten, etc. regelmäßig auf mechanische Beschädigungen, auf Korrosion und auf Veränderungen durch andere Umwelteinflüsse überprüfen.

    Prüfintervall und Prüfumfang müssen den jeweils gültigen nationalen Normen und Richtlinien entsprechen.

    1. Vor Installation und Inbetriebnahme
    2. Transport und Aufstellbestimmungen

    Aufstellbestimmungen

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    WARNUNG!

    Gefahr durch umstürzende Geräte oder Schweißsysteme.

    Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Das Gerät auf ebenem, festem Untergrund standsicher aufstellen.

    Ein Neigungswinkel von maximal 10° ist zulässig.

    Nach der Montage sämtliche Schraubverbindungen auf festen Sitz überprüfen.

    WARNUNG!

    Gefahr durch feuer- und explosionsgefährdete Räume sowie durch Räume mit erhöhter elektrischer Gefährdung.

    Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Nationale und internationale Bestimmungen für feuer- und explosionsgefährdete Räumen beachten.

    Nationale und internationale Bestimmungen für Räume mit erhöhter elektrischer Gefährdung beachten.

    VORSICHT!

    Gefahr durch ungeeignete Auswahl des Aufstellorts.

    Sachschäden können die Folge sein.

    Das Gerät nur gemäß der am Leistungsschild angegebenen Schutzart aufstellen und betreiben.

    Die Umgebungsluft muss frei von Staub, Säuren, korrosiven Gasen oder Substanzen und ähnlichem sein.

    Das Gerät nicht über 2000 m (6561 ft. 8.16 in.) über dem Meeresspiegel aufstellen und betreiben.

    Das Gerät ist nach Schutzart IP23 geprüft, das bedeutet:
    • Schutz gegen Eindringen fester Fremdkörper größer Ø 12,5 mm (0.49 in.)
    • Schutz gegen Sprühwasser bis zu einem Winkel von 60° zur Senkrechten

    Das Gerät kann gemäß Schutzart IP23 im Freien aufgestellt und betrieben werden. Unmittelbare Nässeeinwirkung (z.B. durch Regen) ist zu vermeiden.

    Gefahren beim Schweißen

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    Gefahr durch Fehlbedienung oder Missbrauch

    Gefahr durch Fehlbedienung und Missbrauch

    WARNUNG!

    Gefahr durch Fehlbedienung oder Missbrauch.

    Schwere Personenschäden - auch für Dritte, Sachschäden sowie beeinträchtigte Schweißergebnisse können die Folge sein.

    Alle Personen, die mit der Inbetriebnahme, Bedienung, Wartung und Instandhaltung des Gerätes zu tun haben, müssen entsprechend qualifiziert sein und Kenntnisse vom Schweißen haben.

    Diese Bedienungsanleitung vollständig lesen und genau befolgen.

    Die Bedienungsanleitung ständig am Einsatzort des Gerätes aufbewahren.

    Allgemein gültige und regionale Regeln zu Unfallverhütung und Umweltschutz beachten.

    1. Gefahren beim Schweißen

    Gefahr durch Fehlbedienung oder Missbrauch

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    Gefahr durch Fehlbedienung und Missbrauch

    WARNUNG!

    Gefahr durch Fehlbedienung oder Missbrauch.

    Schwere Personenschäden - auch für Dritte, Sachschäden sowie beeinträchtigte Schweißergebnisse können die Folge sein.

    Alle Personen, die mit der Inbetriebnahme, Bedienung, Wartung und Instandhaltung des Gerätes zu tun haben, müssen entsprechend qualifiziert sein und Kenntnisse vom Schweißen haben.

    Diese Bedienungsanleitung vollständig lesen und genau befolgen.

    Die Bedienungsanleitung ständig am Einsatzort des Gerätes aufbewahren.

    Allgemein gültige und regionale Regeln zu Unfallverhütung und Umweltschutz beachten.

    1. Gefahren beim Schweißen
    2. Gefahr durch Fehlbedienung oder Missbrauch

    Gefahr durch Fehlbedienung und Missbrauch

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    WARNUNG!

    Gefahr durch Fehlbedienung oder Missbrauch.

    Schwere Personenschäden - auch für Dritte, Sachschäden sowie beeinträchtigte Schweißergebnisse können die Folge sein.

    Alle Personen, die mit der Inbetriebnahme, Bedienung, Wartung und Instandhaltung des Gerätes zu tun haben, müssen entsprechend qualifiziert sein und Kenntnisse vom Schweißen haben.

    Diese Bedienungsanleitung vollständig lesen und genau befolgen.

    Die Bedienungsanleitung ständig am Einsatzort des Gerätes aufbewahren.

    Allgemein gültige und regionale Regeln zu Unfallverhütung und Umweltschutz beachten.

    1. Gefahren beim Schweißen

    Gefahr durch Netz- und Schweißstrom

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    Gefahr durch Netz- und Schweißstrom

    WARNUNG!

    Gefahr durch elektrischen Schlag.

    Schwere Personenschäden und Tod können die Folge sein.

    Spannungsführende Teile innerhalb und außerhalb des Gerätes nicht berühren.

    Eine gegenüber dem Erd- oder Massepotential ausreichend isolierende, trockene Unterlage oder Abdeckung verwenden.
    Die Unterlage oder Abdeckung muss den gesamten Bereich zwischen Körper und Erd- oder Massepotential vollständig abdecken.

    Nur unbeschädigte, isolierte und ausreichend dimensionierte Kabel und Leitungen verwenden.

    Kabel oder Leitungen weder um den Körper noch um Körperteile schlingen.

    Wolframelektrode oder die Stabelektrode niemals bei eingeschaltetem Schweißgerät berühren.

    Das Werkstück erden.

    Nicht verwendete Geräte ausschalten.

    Vor Arbeiten am Gerät das Gerät abschalten, Netzstecker ziehen und ein deutlich lesbares und verständliches Warnschild gegen Anstecken des Netzsteckers und Wiedereinschalten anbringen.

    Nach dem Öffnen des Gerätes sicherstellen, dass alle Komponenten des Gerätes stromlos sind - speziell Bauteile, die elektrische Ladungen speichern.

    WARNUNG!

    Gefahr durch elektromagnetische Felder.

    Gesundheitsschäden und Auswirkungen auf die Gesundheit benachbarter Personen, z.B. Träger von Herzschrittmachern und Hörhilfen, können die Folge sein.

    Abstände zwischen Schweißkabeln und Kopf/Rumpf des Schweißers so groß wie möglich halten.

    Schweißkabel und Schlauchpakete nicht über der Schulter tragen und nicht um den Körper und Körperteile wickeln.

    Träger von Herzschrittmachern müssen sich von ihrem Arzt beraten lassen, bevor sie sich in unmittelbarer Nähe des Gerätes und des Schweißprozesses aufhalten.

    VORSICHT!

    Gefahr durch vagabundierende Schweißströme.

    Überhitzung von Bauteilen, Feuer, Zerstörung von Schutzleitern sowie Beschädigung des Gerätes und anderer elektrischer Einrichtungen können die Folge sein.

    Für eine feste Verbindung der Werkstück-Klemme mit dem Werkstück sorgen.

    Werkstück-Klemme möglichst nahe an der zu schweißenden Stelle befestigen.

    Das Gerät mit ausreichender Isolierung gegenüber elektrisch leitfähiger Umgebung aufstellen, z. B. Isolierung gegenüber leitfähigem Boden oder Isolierung zu leitfähigen Gestellen.

    Bei Verwendung von Stromverteilern, Doppelkopf-Aufnahmen, etc. für eine ausreichend isolierende Lagerung des nicht verwendeten Schweißbrenners / Elektrodenhalters sorgen.

    1. Gefahren beim Schweißen
    2. Gefahr durch Netz- und Schweißstrom

    Gefahr durch Netz- und Schweißstrom

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    WARNUNG!

    Gefahr durch elektrischen Schlag.

    Schwere Personenschäden und Tod können die Folge sein.

    Spannungsführende Teile innerhalb und außerhalb des Gerätes nicht berühren.

    Eine gegenüber dem Erd- oder Massepotential ausreichend isolierende, trockene Unterlage oder Abdeckung verwenden.
    Die Unterlage oder Abdeckung muss den gesamten Bereich zwischen Körper und Erd- oder Massepotential vollständig abdecken.

    Nur unbeschädigte, isolierte und ausreichend dimensionierte Kabel und Leitungen verwenden.

    Kabel oder Leitungen weder um den Körper noch um Körperteile schlingen.

    Wolframelektrode oder die Stabelektrode niemals bei eingeschaltetem Schweißgerät berühren.

    Das Werkstück erden.

    Nicht verwendete Geräte ausschalten.

    Vor Arbeiten am Gerät das Gerät abschalten, Netzstecker ziehen und ein deutlich lesbares und verständliches Warnschild gegen Anstecken des Netzsteckers und Wiedereinschalten anbringen.

    Nach dem Öffnen des Gerätes sicherstellen, dass alle Komponenten des Gerätes stromlos sind - speziell Bauteile, die elektrische Ladungen speichern.

    WARNUNG!

    Gefahr durch elektromagnetische Felder.

    Gesundheitsschäden und Auswirkungen auf die Gesundheit benachbarter Personen, z.B. Träger von Herzschrittmachern und Hörhilfen, können die Folge sein.

    Abstände zwischen Schweißkabeln und Kopf/Rumpf des Schweißers so groß wie möglich halten.

    Schweißkabel und Schlauchpakete nicht über der Schulter tragen und nicht um den Körper und Körperteile wickeln.

    Träger von Herzschrittmachern müssen sich von ihrem Arzt beraten lassen, bevor sie sich in unmittelbarer Nähe des Gerätes und des Schweißprozesses aufhalten.

    VORSICHT!

    Gefahr durch vagabundierende Schweißströme.

    Überhitzung von Bauteilen, Feuer, Zerstörung von Schutzleitern sowie Beschädigung des Gerätes und anderer elektrischer Einrichtungen können die Folge sein.

    Für eine feste Verbindung der Werkstück-Klemme mit dem Werkstück sorgen.

    Werkstück-Klemme möglichst nahe an der zu schweißenden Stelle befestigen.

    Das Gerät mit ausreichender Isolierung gegenüber elektrisch leitfähiger Umgebung aufstellen, z. B. Isolierung gegenüber leitfähigem Boden oder Isolierung zu leitfähigen Gestellen.

    Bei Verwendung von Stromverteilern, Doppelkopf-Aufnahmen, etc. für eine ausreichend isolierende Lagerung des nicht verwendeten Schweißbrenners / Elektrodenhalters sorgen.

    1. Gefahren beim Schweißen
    2. Gefahr durch Netz- und Schweißstrom

    Gefahr durch elektromagnetische Emissionen

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    Die Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) beschreibt die ungewollte wechselseitige Beeinflussung elektrischer/elektronischer Geräte.

    Die EMV Geräte-Klassifizierung ist am Leistungsschild des Geräts oder bei den technischen Daten angeführt.

    Trotz Einhaltung der genormten Emissions-Grenzwerte können sich elektrische Geräte in besonderen Fällen im vorgesehenen Anwendungsgebiet gegenseitig beeinflussen.

    Mögliche Einrichtungen, welche durch das Gerät beeinflusst werden könnten:
    • Sicherheitseinrichtungen
    • Netzleitungen, Signal- und Daten-Übertragungsleitungen
    • EDV- und Telekommunikations-Einrichtungen
    • Einrichtungen zum Messen und Kalibrieren
    • Medizinische Geräte
    • etc.

    VORSICHT!

    Gefahr durch elektromagnetische Emissionen.

    Betriebsstörungen und Fehlfunktionen sowie daraus resultierende Schäden können die Folge sein.

    Geeignete Netzfilter verwenden.

    Schweißleitungen so kurz wie möglich halten, eng zusammen verlaufen lassen und weit entfernt von anderen Leitungen verlegen.

    Potentialausgleich durchführen

    Das Werkstück erden, z.B. über geeignete Kondensatoren.

    Die gesamte Schweißanlage abschirmen.

    Andere Einrichtungen in der Umgebung abschirmen.

    1. Gefahren beim Schweißen

    Gefahr durch Funkenflug, Lichtbogen-Strahlung und Lärm

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    Gefahr durch Funkenflug

    WARNUNG!

    Gefahr durch Funkenflug.

    Brände und Explosionen können die Folge sein.

    Niemals in der Nähe brennbarer Materialien schweißen.

    Brennbare Materialien mindestens 11 Meter (36 ft. 1.07 in.) vom Lichtbogen entfernen oder mit einer geprüften Abdeckung zudecken.

    Geeigneten, geprüften Feuerlöscher bereithalten.

    Entsprechende Maßnahmen ergreifen, dass Funken und heiße Metallteile nicht durch kleine Ritzen und Öffnungen in umliegende Bereiche gelangen.

    In feuer- und explosionsgefährdeten Bereichen, an geschlossenen Tanks, Fässern oder Rohren nur schweißen, wenn diese gemäß den entsprechenden nationalen und internationalen Normen vorbereitet sind.

    Nicht an Behältern schweißen, in denen Gase, Treibstoffe, Mineralöle und dgl. gelagert sind oder waren.

    Entzündliche Dämpfe vom Strahlungsbereich des Lichtbogens fernhalten (z.B. Lösungsmittel-Dämpfe).

    WARNUNG!

    Gefahr durch Funkenflug und umherfliegende heiße Metallteile.

    Verletzungen und Personenschäden können die Folge sein.

    Beim Umgang mit dem Gerät geeignete Schutzkleidung verwenden.
    Die Schutzkleidung muss schwer entflammbar, isolierend und trocken, den ganzen Körper bedeckend und unbeschädigt sein, die Hose muss stulpenlos sein.

    Festes, auch bei Nässe isolierendes Schuhwerk tragen.

    Geeignete, elektrisch isolierende und vor Hitze schützende Handschuhe tragen.

    Schutzhelm tragen.

    1. Gefahren beim Schweißen
    2. Gefahr durch Funkenflug, Lichtbogen-Strahlung und Lärm

    Gefahr durch Funkenflug

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    WARNUNG!

    Gefahr durch Funkenflug.

    Brände und Explosionen können die Folge sein.

    Niemals in der Nähe brennbarer Materialien schweißen.

    Brennbare Materialien mindestens 11 Meter (36 ft. 1.07 in.) vom Lichtbogen entfernen oder mit einer geprüften Abdeckung zudecken.

    Geeigneten, geprüften Feuerlöscher bereithalten.

    Entsprechende Maßnahmen ergreifen, dass Funken und heiße Metallteile nicht durch kleine Ritzen und Öffnungen in umliegende Bereiche gelangen.

    In feuer- und explosionsgefährdeten Bereichen, an geschlossenen Tanks, Fässern oder Rohren nur schweißen, wenn diese gemäß den entsprechenden nationalen und internationalen Normen vorbereitet sind.

    Nicht an Behältern schweißen, in denen Gase, Treibstoffe, Mineralöle und dgl. gelagert sind oder waren.

    Entzündliche Dämpfe vom Strahlungsbereich des Lichtbogens fernhalten (z.B. Lösungsmittel-Dämpfe).

    WARNUNG!

    Gefahr durch Funkenflug und umherfliegende heiße Metallteile.

    Verletzungen und Personenschäden können die Folge sein.

    Beim Umgang mit dem Gerät geeignete Schutzkleidung verwenden.
    Die Schutzkleidung muss schwer entflammbar, isolierend und trocken, den ganzen Körper bedeckend und unbeschädigt sein, die Hose muss stulpenlos sein.

    Festes, auch bei Nässe isolierendes Schuhwerk tragen.

    Geeignete, elektrisch isolierende und vor Hitze schützende Handschuhe tragen.

    Schutzhelm tragen.

    1. Gefahren beim Schweißen
    2. Gefahr durch Funkenflug, Lichtbogen-Strahlung und Lärm

    Gefahr durch Lichtbogen-Strahlung

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    WARNUNG!

    Gefahr durch augen- und hautschädigende Lichtbogen-Strahlung, UV-Strahlen, Hitze und Funkenflug

    Verletzungen und Personenschäden können die Folge sein.

    Schutzschild mit vorschriftsgemäßem Filtereinsatz verwenden.

    Hinter dem Schutzschild eine vorschriftsgemäße Schutzbrille mit Seitenschutz tragen.

    1. Gefahren beim Schweißen
    2. Gefahr durch Funkenflug, Lichtbogen-Strahlung und Lärm

    Gefahr durch Lärm

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    VORSICHT!

    Gefahr durch erhöhte Lärmbelastung.

    Gehörschäden können die Folge sein.

    Beim Schweißen Gehörschutz verwenden.

    1. Gefahren beim Schweißen
    2. Gefahr durch Funkenflug, Lichtbogen-Strahlung und Lärm

    Angaben zu Geräuschemissions-Werten

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    Das Gerät erzeugt einen maximalen Schallleistungspegel <80dB(A) (ref. 1pW) bei Leerlauf sowie in der Kühlungsphase nach Betrieb entsprechend dem maximal zulässigem Arbeitspunkt bei Normlast gemäß EN 60974-1.

    Ein arbeitsplatzbezogener Emissionswert kann beim Schweißen (und Schneiden) nicht angegeben werden, da dieser verfahrens- und umgebungsbedingt ist. Er ist abhängig von den verschiedensten Parametern wie beispielsweise Schweißverfahren (MIG/MAG-, WIG-Schweißen), der angewählten Stromart (Gleichstrom, Wechselstrom), dem Leistungsbereich, der Art des Schweißgutes, dem Resonanzverhalten des Werkstückes, der Arbeitsplatzumgebung und weitere.

    1. Gefahren beim Schweißen
    2. Gefahr durch Funkenflug, Lichtbogen-Strahlung und Lärm

    Gefahr durch Schweißbetrieb

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    WARNUNG!

    Gefahr durch Schweißbetrieb (Blendgefahr, Funkenflug, gesundheitsschädlicher Schweißrauch, Lärm, ...)

    Personenschäden können die Folge sein.

    Unbeteiligte Personen während des Betriebes von den Geräten und dem Schweißprozess fernhalten.

    Personen in der Nähe über alle Gefahren des Schweißbetriebs unterrichten.

    Geeignete Schutzmittel zur Verfügung stellen.

    Geeignete Schutzwände und -Vorhänge aufbauen.

    1. Gefahren beim Schweißen

    Gefahr durch schädliche Gase und Dämpfe

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    Gefahr durch schädliche Gase und Dämpfe

    WARNUNG!

    Gefahr durch gesundheitsschädliche Gase und Dämpfe.

    Beim Schweißen entstehender Rauch enthält Substanzen, welche gemäß Monograph 118 der International Agency for Research on Cancer Krebs auslösen.

    Punktuelle Absaugung und Raumabsaugung verwenden.

    Falls möglich, Schweißbrenner mit integrierter Absaugvorrichtung verwenden.

    Gesicht von entstehendem Schweißrauch und Gasen fernhalten.

    Entstehenden Rauch sowie schädliche Gase nicht einatmen.

    Für ausreichend Frischluft-Zufuhr sorgen.
    Eine Durchlüftungsrate von mindestens 20 m³/h (11.77 cfm) muss zu jeder Zeit gegeben sein.

    Bei nicht ausreichender Belüftung einen Schweißhelm mit Luftzufuhr verwenden.

    1. Gefahren beim Schweißen
    2. Gefahr durch schädliche Gase und Dämpfe

    Gefahr durch schädliche Gase und Dämpfe

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    WARNUNG!

    Gefahr durch gesundheitsschädliche Gase und Dämpfe.

    Beim Schweißen entstehender Rauch enthält Substanzen, welche gemäß Monograph 118 der International Agency for Research on Cancer Krebs auslösen.

    Punktuelle Absaugung und Raumabsaugung verwenden.

    Falls möglich, Schweißbrenner mit integrierter Absaugvorrichtung verwenden.

    Gesicht von entstehendem Schweißrauch und Gasen fernhalten.

    Entstehenden Rauch sowie schädliche Gase nicht einatmen.

    Für ausreichend Frischluft-Zufuhr sorgen.
    Eine Durchlüftungsrate von mindestens 20 m³/h (11.77 cfm) muss zu jeder Zeit gegeben sein.

    Bei nicht ausreichender Belüftung einen Schweißhelm mit Luftzufuhr verwenden.

    1. Gefahren beim Schweißen

    Gefahr durch fehlende Sicherheitsvorrichtungen und bewegliche Komponenten

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    Gefahr durch fehlende Sicherheitsvorrichtungen

    WARNUNG!

    Gefahr durch fehlende, defekte oder umgangene Sicherheitsvorrichtungen.

    Schwere Personenschäden - auch für Dritte, Sachschäden sowie beeinträchtigte Schweißergebnisse können die Folge sein.

    Das Gerät nur betreiben, wenn alle Sicherheitsvorrichtungen voll funktionstüchtig sind.

    Nicht voll funktionstüchtige Sicherheitsvorrichtungen vor dem Einschalten des Gerätes durch eine qualifizierte Fachkraft instandsetzen lassen.

    Sicherheitsvorrichtungen niemals umgehen oder außer Betrieb setzen.

    Vor Einschalten des Gerätes sicherstellen, dass niemand gefährdet werden kann.

    1. Gefahren beim Schweißen
    2. Gefahr durch fehlende Sicherheitsvorrichtungen und bewegliche Komponenten

    Gefahr durch fehlende Sicherheitsvorrichtungen

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    WARNUNG!

    Gefahr durch fehlende, defekte oder umgangene Sicherheitsvorrichtungen.

    Schwere Personenschäden - auch für Dritte, Sachschäden sowie beeinträchtigte Schweißergebnisse können die Folge sein.

    Das Gerät nur betreiben, wenn alle Sicherheitsvorrichtungen voll funktionstüchtig sind.

    Nicht voll funktionstüchtige Sicherheitsvorrichtungen vor dem Einschalten des Gerätes durch eine qualifizierte Fachkraft instandsetzen lassen.

    Sicherheitsvorrichtungen niemals umgehen oder außer Betrieb setzen.

    Vor Einschalten des Gerätes sicherstellen, dass niemand gefährdet werden kann.

    1. Gefahren beim Schweißen
    2. Gefahr durch fehlende Sicherheitsvorrichtungen und bewegliche Komponenten

    Gefahr durch fehlende Abdeckungen

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    VORSICHT!

    Gefahr durch fehlende oder geöffnete Abdeckungen.

    Personenschäden können die Folge sein.

    Vor Betrieb sicherstellen, dass alle Abdeckungen und Seitenteile vorhanden und ordnungsgemäß montiert sind.

    Während des Betriebes sicherstellen, dass alle Abdeckungen und Seitenteile geschlossen sind.

    Abdeckungen und Seitenteile nur für die Dauer von Bestückungs- und Wartungstätigkeiten öffnen.

    1. Gefahren beim Schweißen

    Gefahr durch Schutzgas-Flaschen und Schutzgas-Versorgung

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    Gefahr durch Schutzgas-Flaschen und Schutzgas-Versorgung

    WARNUNG!

    Gefahr durch unter Druck stehende Schutzgas-Flaschen.

    Schwere Personen- und Sachschäden infolge von Explosionen können die Folge sein.

    Unter Druck stehende Schutzgas-Flaschen vor großer Hitze, mechanischen Schlägen, Schlacke, offenen Flammen, Funken und Lichtbögen schützen.

    An unter Druck stehenden Schutzgas-Flaschen nicht schweißen.

    Schutzgas-Flaschen von Schweiß- oder anderen Stromkreisen fernhalten.

    Schweißbrenner nicht auf eine Schutzgas-Flasche hängen.

    Bei nicht angeschlossener Schutzgas-Flasche die Schutzkappe am Ventil der Schutzgas-Flasche belassen.

    Schutzgas-Flaschen senkrecht montieren und gemäß Anleitung gegen Umfallen sichern.

    Herstellerangaben sowie nationale und internationale Bestimmungen für Schutzgas-Flaschen und Zubehörteile beachten und befolgen.

    Vor jedem Krantransport eines Schweißsystems mit Fahrwagen die Schutzgas-Flasche entfernen.

    Sicherheits- und Wartungshinweise der Schutzgas-Flasche oder einer zentralen Gasversorgung beachten.

    WARNUNG!

    Gefahr durch unbemerkten Austritt von Schutzgas.
    Schutzgas ist farb- und geruchlos und kann bei Austritt den Sauerstoff in der Umgebungsluft verdrängen.

    Schwere Personenschäden und Tod durch Ersticken könne die Folge sein.

    Für ausreichend Frischluft-Zufuhr sorgen.
    Eine Durchlüftungsrate von mindestens 20 m³ / Stunde muss zu jeder Zeit gegeben sein.

    Das Ventil der Schutzgas-Flasche oder einer zentralen Gasversorgung schließen, wenn nicht geschweißt wird.

    Das Gesicht vom Auslass wegdrehen, wenn ein Ventil einer Schutzgas-Flasche geöffnet wird.

    Schutzgas-Flasche oder die zentrale Gasversorgung vor jeder Inbetriebnahme auf unkontrollierten Gasaustritt überprüfen.

    Bei Verwendung eines Adapters das geräteseitige Gewinde des Schutzgas-Anschlusses vor der Montage mittels geeignetem Teflon-Band abdichten.

    VORSICHT!

    Gefahr durch verunreinigtes Schutzgas.

    Sachschäden und beeinträchtige Schweißergebisse können die Folge sein.

    Die Qualität des Schutzgases muss folgende Vorgaben erfüllen:
    Feststoff-Partikelgröße < 40 μm
    Druck-Taupunkt < -20 °C
    max. Ölgehalt < 25 mg/m³

    1. Gefahren beim Schweißen
    2. Gefahr durch Schutzgas-Flaschen und Schutzgas-Versorgung

    Gefahr durch Schutzgas-Flaschen und Schutzgas-Versorgung

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    WARNUNG!

    Gefahr durch unter Druck stehende Schutzgas-Flaschen.

    Schwere Personen- und Sachschäden infolge von Explosionen können die Folge sein.

    Unter Druck stehende Schutzgas-Flaschen vor großer Hitze, mechanischen Schlägen, Schlacke, offenen Flammen, Funken und Lichtbögen schützen.

    An unter Druck stehenden Schutzgas-Flaschen nicht schweißen.

    Schutzgas-Flaschen von Schweiß- oder anderen Stromkreisen fernhalten.

    Schweißbrenner nicht auf eine Schutzgas-Flasche hängen.

    Bei nicht angeschlossener Schutzgas-Flasche die Schutzkappe am Ventil der Schutzgas-Flasche belassen.

    Schutzgas-Flaschen senkrecht montieren und gemäß Anleitung gegen Umfallen sichern.

    Herstellerangaben sowie nationale und internationale Bestimmungen für Schutzgas-Flaschen und Zubehörteile beachten und befolgen.

    Vor jedem Krantransport eines Schweißsystems mit Fahrwagen die Schutzgas-Flasche entfernen.

    Sicherheits- und Wartungshinweise der Schutzgas-Flasche oder einer zentralen Gasversorgung beachten.

    WARNUNG!

    Gefahr durch unbemerkten Austritt von Schutzgas.
    Schutzgas ist farb- und geruchlos und kann bei Austritt den Sauerstoff in der Umgebungsluft verdrängen.

    Schwere Personenschäden und Tod durch Ersticken könne die Folge sein.

    Für ausreichend Frischluft-Zufuhr sorgen.
    Eine Durchlüftungsrate von mindestens 20 m³ / Stunde muss zu jeder Zeit gegeben sein.

    Das Ventil der Schutzgas-Flasche oder einer zentralen Gasversorgung schließen, wenn nicht geschweißt wird.

    Das Gesicht vom Auslass wegdrehen, wenn ein Ventil einer Schutzgas-Flasche geöffnet wird.

    Schutzgas-Flasche oder die zentrale Gasversorgung vor jeder Inbetriebnahme auf unkontrollierten Gasaustritt überprüfen.

    Bei Verwendung eines Adapters das geräteseitige Gewinde des Schutzgas-Anschlusses vor der Montage mittels geeignetem Teflon-Band abdichten.

    VORSICHT!

    Gefahr durch verunreinigtes Schutzgas.

    Sachschäden und beeinträchtige Schweißergebisse können die Folge sein.

    Die Qualität des Schutzgases muss folgende Vorgaben erfüllen:
    Feststoff-Partikelgröße < 40 μm
    Druck-Taupunkt < -20 °C
    max. Ölgehalt < 25 mg/m³

    1. Gefahren beim Schweißen

    Gefahr durch heiße Teile und Schlacke

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    Gefahr durch heiße Teile und Schlacke

    VORSICHT!

    Gefahr durch heiße Komponenten, Teile und Flüssigkeiten.

    Verbrennungen und Personenschäden können die Folge sein.

    Werkstück während und nach dem Schweißen nicht berühren.

    Heiße Komponenten, heiße Teile und heiße Flüssigkeiten vor dem Berühren abkühlen lassen (z.B. Schweißbrenner).

    Ein vorhandenes Kühlgerät vor dem Abstecken von Kühlmittel-Schläuchen abschalten.

    VORSICHT!

    Gefahr durch von abkühlenden Werkstücken abspringende Schlacke.

    Verbrennungen und Personenschäden können die Folge sein.

    Auch bei Nacharbeiten von Werkstücken Schutzausrüstung tragen und für ausreichenden Schutz anderer Personen sorgen.

    1. Gefahren beim Schweißen
    2. Gefahr durch heiße Teile und Schlacke

    Gefahr durch heiße Teile und Schlacke

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    VORSICHT!

    Gefahr durch heiße Komponenten, Teile und Flüssigkeiten.

    Verbrennungen und Personenschäden können die Folge sein.

    Werkstück während und nach dem Schweißen nicht berühren.

    Heiße Komponenten, heiße Teile und heiße Flüssigkeiten vor dem Berühren abkühlen lassen (z.B. Schweißbrenner).

    Ein vorhandenes Kühlgerät vor dem Abstecken von Kühlmittel-Schläuchen abschalten.

    VORSICHT!

    Gefahr durch von abkühlenden Werkstücken abspringende Schlacke.

    Verbrennungen und Personenschäden können die Folge sein.

    Auch bei Nacharbeiten von Werkstücken Schutzausrüstung tragen und für ausreichenden Schutz anderer Personen sorgen.

    Inbetriebnahme

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    Inbetriebnahme

    Sicherheit

    WARNUNG!

    Gefahr durch elektrischen Strom.

    Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Vor Wartungs- oder Service-Arbeiten alle beteiligten Geräte und Komponenten ausschalten und vom Stromnetz trennen.

    Alle beteiligten Geräte und Komponenten gegen Wiedereinschalten sichern.

    Nach dem Öffnen des Gerätes mit Hilfe eines geeigneten Messgerätes sicherstellen, dass elektrisch geladene Bauteile (beispielsweise Kondensatoren) entladen sind.

    WARNUNG!

    Gefahr durch elektrischen Strom infolge von elektrisch leitendem Staub im Gerät.

    Schwerwiegende Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Das Gerät nur mit montiertem Luftfilter betreiben. Der Luftfilter stellt eine wesentliche Sicherheitseinrichtung dar, um die Schutzart IP23 zu erreichen.

    1. Inbetriebnahme

    Inbetriebnahme

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    Sicherheit

    WARNUNG!

    Gefahr durch elektrischen Strom.

    Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Vor Wartungs- oder Service-Arbeiten alle beteiligten Geräte und Komponenten ausschalten und vom Stromnetz trennen.

    Alle beteiligten Geräte und Komponenten gegen Wiedereinschalten sichern.

    Nach dem Öffnen des Gerätes mit Hilfe eines geeigneten Messgerätes sicherstellen, dass elektrisch geladene Bauteile (beispielsweise Kondensatoren) entladen sind.

    WARNUNG!

    Gefahr durch elektrischen Strom infolge von elektrisch leitendem Staub im Gerät.

    Schwerwiegende Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Das Gerät nur mit montiertem Luftfilter betreiben. Der Luftfilter stellt eine wesentliche Sicherheitseinrichtung dar, um die Schutzart IP23 zu erreichen.

    1. Inbetriebnahme
    2. Inbetriebnahme

    Sicherheit

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    WARNUNG!

    Gefahr durch elektrischen Strom.

    Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Vor Wartungs- oder Service-Arbeiten alle beteiligten Geräte und Komponenten ausschalten und vom Stromnetz trennen.

    Alle beteiligten Geräte und Komponenten gegen Wiedereinschalten sichern.

    Nach dem Öffnen des Gerätes mit Hilfe eines geeigneten Messgerätes sicherstellen, dass elektrisch geladene Bauteile (beispielsweise Kondensatoren) entladen sind.

    WARNUNG!

    Gefahr durch elektrischen Strom infolge von elektrisch leitendem Staub im Gerät.

    Schwerwiegende Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Das Gerät nur mit montiertem Luftfilter betreiben. Der Luftfilter stellt eine wesentliche Sicherheitseinrichtung dar, um die Schutzart IP23 zu erreichen.

    1. Inbetriebnahme
    2. Inbetriebnahme

    Allgemeines

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    Die Inbetriebnahme des Schweißgerätes wird anhand einer Standard-Konfiguration für den Haupt-Anwendungsfall WIG-Schweißen beschrieben.

    Die Standard-Konfiguration besteht aus folgenden Systemkomponenten:

    • Schweißgerät
    • WIG Hand-Schweißbrenner
    • Druckminderer
    • Gasflasche
    1. Inbetriebnahme
    2. Inbetriebnahme

    Gasflasche anschließen

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    WARNUNG!

    Gefahr durch umfallende Gasflaschen.

    Schwerwiegenden Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Gasflaschen auf ebenem und festem Untergrund standsicher aufstellen. Gasflaschen gegen Umfallen sichern.

    Die Sicherheitsvorschriften des Gasflaschen-Herstellers beachten.

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    1. Inbetriebnahme
    2. Inbetriebnahme

    Schweißbrenner am Schweißgerät anschließen

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    HINWEIS!

    Bei der Bestückung des Schweißbrenners keine reinen Wolframelektroden verwenden (Kennfarbe: grün).

    1Schweißbrenner gemäß Bedienungsanleitung des Schweißbrenners bestücken
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    1. Inbetriebnahme
    2. Inbetriebnahme

    Masseverbindung zum Werkstück herstellen

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    1. Inbetriebnahme
    2. Inbetriebnahme

    Schweißkreis-Widerstand „r“ ermitteln

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    WICHTIG! Für optimale Schweißergebnisse vor dem Schweißstart den Schweißkreis-Widerstand „r“ ermitteln.

    Der Schweißkreis-Widerstand „r“ muss auch ermittelt werden, wenn eine der folgenden Komponenten der Schweißanlage verändert werden:

    • Schweißbrenner-Schlauchpakete
    • Schweißbrenner
    • Massekabel

    Weitere Informationen zum Ermitteln des Schweißkreis-Widerstandes im 2nd WIG Menü (siehe Seite (→)).

    1. Inbetriebnahme

    Inbetriebnahme Kühlgerät

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    Kühlmittel-Schläuche anschließen

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    1. Inbetriebnahme
    2. Inbetriebnahme Kühlgerät

    Kühlmittel-Schläuche anschließen

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    1. Inbetriebnahme
    2. Inbetriebnahme Kühlgerät

    Kühlgerät befüllen

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    Bei den wassergekühlten Schweißgeräten Artis 300 DC /W ist ein 5 l Kanister mit Kühlmittel im Lieferumfang enthalten.

    VORSICHT!

    Gefahr durch Verwendung von unzulässigem Kühlmittel.

    Sachschäden können die Folge sein.

    Das Kühlgerät ausschließlich mit Cooling Liquid FCL10/20 betreiben.
    Andere Kühlmittel sind wegen ihrer elektrischen Leitfähigkeit und auf Grund unzureichender Materialverträglichkeit nicht geeignet.

    Unterschiedliche Kühlmittel nicht mischen.

    Bei Kühlmittelwechsel das gesamte Kühlmittel wechseln.

    VORSICHT!

    Gefahr durch Kühlmittel-Austritt.

    Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Wenn Kühlmittel an die Geräte-Außenseite gelangt, dieses sofort entfernen.

    Sicherstellen, dass kein Kühlmittel in den Geräte-Innenraum des Kühlgerätes gelangt.

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    1. Inbetriebnahme
    2. Inbetriebnahme Kühlgerät

    Inbetriebnahme Kühlgerät

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    HINWEIS!

    Vor jeder Inbetriebnahme des Kühlgerätes sicherstellen,

    dass sich ausreichend Kühlmittel im Kühlgerät befindet,

    dass das Kühlmittel frei von Verschmutzungen ist,

    dass der Schweißbrenner angeschlossen ist.

    Die Stromversorgung und Steuerung des Kühlgerätes erfolgt über das Schweißgerät. Wird der Netzschalter des Schweißgerätes in Stellung - I - geschaltet, beginnt das Kühlgerät wie folgt zu arbeiten:
    • der Lüfter läuft für ca. 5 Sekunden
    • die Kühlmittel-Pumpe läuft für ca. 3 Minuten. Erfolgt nach ca. 3 Minuten kein Schweißstart, schaltet sich die Kühlmittel-Pumpe wieder aus

    Im Komponenten-Menü des Schweißgerätes können für das Kühlgerät folgende Betriebsmodi eingestellt werden:

    • eco
    • auto
    • aus

    Details zu den Kühlgerät-Einstellungen ab Seite (→).

    Nach Schweißende arbeitet die Pumpe noch 2 Minuten, danach schaltet die Pumpe ab.

    1. Inbetriebnahme
    2. Inbetriebnahme Kühlgerät

    Kühlmittel wechseln

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    Kühlmittel ablassen

    VORSICHT!

    Gefahr durch heißes Kühlmittel.

    Verbrennungen und Verbrühungen können die Folge sein.

    Vor Beginn der Arbeiten das Kühlmittel auf +25 °C / +77 °F abkühlen lassen.

    Das Kühlgerät vor dem Abstecken von Kühlmittel-Schläuchen abschalten.

    1

    HINWEIS!

    Je nach Füllstand des Kühlmitteltanks kann nach Abziehen des Schlauches Kühlmittel austreten.

    Ausgetretenes Kühlmittel sofort entfernen.

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    HINWEIS!

    Sobald das Kühlmittel ausläuft:

    Das Kühlmittel nicht über die Abwasserkanalisation entsorgen.

    Das Kühlmittel nur gemäß den geltenden nationalen und regionalen Bestimmungen entsorgen.

    Bei Kühlmittelwechsel das gesamte Kühlmittel wechseln.

    6Kühlgerät befüllen
    (siehe ab Seite (→))

    WIG-Schweißen

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    WIG-Betriebsarten

    Sicherheit

    WARNUNG!

    Gefahr durch Fehlbedienung.

    Schwerwiegende Personen- und Sachschäden möglich.

    Beschriebene Funktionen erst anwenden, wenn diese Bedienungsanleitung vollständig gelesen und verstanden wurde.

    Beschriebene Funktionen erst anwenden, wenn sämtliche Bedienungsanleitungen der Systemkomponenten, insbesondere Sicherheitsvorschriften vollständig gelesen und verstanden wurden!

    Die Angaben über Einstellung, Stellbereich und Maßeinheiten der verfügbaren Parameter dem Abschnitt „Das Setup-Menü“ entnehmen.

    1. WIG-Schweißen

    WIG-Betriebsarten

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    Sicherheit

    WARNUNG!

    Gefahr durch Fehlbedienung.

    Schwerwiegende Personen- und Sachschäden möglich.

    Beschriebene Funktionen erst anwenden, wenn diese Bedienungsanleitung vollständig gelesen und verstanden wurde.

    Beschriebene Funktionen erst anwenden, wenn sämtliche Bedienungsanleitungen der Systemkomponenten, insbesondere Sicherheitsvorschriften vollständig gelesen und verstanden wurden!

    Die Angaben über Einstellung, Stellbereich und Maßeinheiten der verfügbaren Parameter dem Abschnitt „Das Setup-Menü“ entnehmen.

    1. WIG-Schweißen
    2. WIG-Betriebsarten

    Sicherheit

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    WARNUNG!

    Gefahr durch Fehlbedienung.

    Schwerwiegende Personen- und Sachschäden möglich.

    Beschriebene Funktionen erst anwenden, wenn diese Bedienungsanleitung vollständig gelesen und verstanden wurde.

    Beschriebene Funktionen erst anwenden, wenn sämtliche Bedienungsanleitungen der Systemkomponenten, insbesondere Sicherheitsvorschriften vollständig gelesen und verstanden wurden!

    Die Angaben über Einstellung, Stellbereich und Maßeinheiten der verfügbaren Parameter dem Abschnitt „Das Setup-Menü“ entnehmen.

    1. WIG-Schweißen
    2. WIG-Betriebsarten

    Symbolik und Erklärung

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    (1) Die Brennertaste zurückziehen und halten.
    (2) Die Brennertaste loslassen.
    (3) Die Brennertaste kurz zurückziehen (< 0,5 s).
    (4) Die Brennertaste vor drücken und halten.
    (5) Die Brennertaste loslassen.
    IS
    Startstrom-Phase: vorsichtiges Erwärmen mit geringem Schweißstrom, um den Zusatz-Werkstoff korrekt zu positionieren
    tS
    Startstrom-Dauer
    tup
    Up-Slope Phase: kontinuierliche Erhöhung des Startstromes auf den Hauptstrom (Schweißstrom) I1
    I1
    Hauptstrom-Phase (Schweißstrom-Phase): gleichmäßige Temperatureinbringung in das durch vorlaufende Wärme erhitzte Grundmaterial
    I2
    Absenkstrom-Phase: Zwischenabsenkung des Schweißstromes zur Vermeidung einer örtlichen Überhitzung des Grundmateriales
    tdown
    Down-Slope Phase: kontinuierliche Absenkung des Schweißstromes auf den Endkrater-Strom
    IE
    Endstrom-Phase: zur Vermeidung einer örtlichen Überhitzung des Grundmateriales durch Wärmestau am Schweißende. Ein mögliches Durchfallen der Schweißnaht wird verhindert.
    tE
    Endstrom-Dauer
    SPt
    Punktierzeit
    GPr
    Gas-Vorströmzeit
    GPo
    Gas-Nachströmzeit
    1. WIG-Schweißen
    2. WIG-Betriebsarten

    2-Takt Betrieb

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    • Schweißen: Brennertaste zurückziehen und halten
    • Schweißende: Brennertaste loslassen
    2-Takt Betrieb

    Für den 2-Takt Betrieb kann im Setup-Menü eine Startstromzeit (t-S) und eine Endstromzeit (t-E) eingestellt werden.

    1. WIG-Schweißen
    2. WIG-Betriebsarten

    4-Takt Betrieb

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    • Schweißstart mit Startstrom IS: Brennertaste zurückziehen und halten
    • Schweißen mit Hauptstrom I1: Brennertaste loslassen
    • Absenken auf Endstrom IE: Brennertaste zurückziehen und halten
    • Schweißende: Brennertaste loslassen
    4-Takt Betrieb

    *) Zwischenabsenkung

    Bei der Zwischenabsenkung wird während der Hauptstrom-Phase der Schweißstrom auf den eingestellten Absenkstrom I2  abgesenkt.

    • Zum Aktivieren der Zwischenabsenkung Brennertaste vordrücken und halten
    • zum Wiederaufnehmen des Hauptstroms Brennertaste loslassen
    1. WIG-Schweißen
    2. WIG-Betriebsarten

    Punktieren

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    Wurde für den Setup-Parameter SPt ein Wert eingestellt, entspricht die Betriebsart 2-Takt Betrieb der Betriebsart Punktieren. Die Sonderanzeige Punktieren am Bedienpanel leuchtet.

    • Schweißen: Brennertaste kurz zurückziehen
      Die Schweißdauer entspricht dem Wert, der beim Setup-Parameter SPt eingegeben wurde.
    • vorzeitiges Beenden des Schweißvorganges: Brennertaste erneut zurückziehen

    Bei Verwendung einer Fuß-Fernbedienung startet die Punktierzeit beim Betätigen der Fuß-Fernbedienung. Die Leistung ist mit der Fuß-Fernbedienung nicht regulierbar.

    1. WIG-Schweißen

    WIG-Schweißen

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    Gefahr durch Fehlbedienung und elektrischen Strom

    WARNUNG!

    Gefahr durch Fehlbedienung und fehlerhaft durchgeführte Arbeiten.

    Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Alle in diesem Dokument beschriebenen Arbeiten und Funktionen dürfen nur von technisch geschultem Fachpersonal ausgeführt werden.

    Dieses Dokument vollständig lesen und verstehen.

    Sämtliche Sicherheitsvorschriften und Benutzerdokumentationen dieses Gerätes und aller Systemkomponenten lesen und verstehen.

    WARNUNG!

    Gefahr durch elektrischen Strom.

    Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Vor Wartungs- oder Service-Arbeiten alle beteiligten Geräte und Komponenten ausschalten und vom Stromnetz trennen.

    Alle beteiligten Geräte und Komponenten gegen Wiedereinschalten sichern.

    Nach dem Öffnen des Gerätes mit Hilfe eines geeigneten Messgerätes sicherstellen, dass elektrisch geladene Bauteile (beispielsweise Kondensatoren) entladen sind.

    1. WIG-Schweißen
    2. WIG-Schweißen

    Gefahr durch Fehlbedienung und elektrischen Strom

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    WARNUNG!

    Gefahr durch Fehlbedienung und fehlerhaft durchgeführte Arbeiten.

    Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Alle in diesem Dokument beschriebenen Arbeiten und Funktionen dürfen nur von technisch geschultem Fachpersonal ausgeführt werden.

    Dieses Dokument vollständig lesen und verstehen.

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    WARNUNG!

    Gefahr durch elektrischen Strom.

    Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Vor Wartungs- oder Service-Arbeiten alle beteiligten Geräte und Komponenten ausschalten und vom Stromnetz trennen.

    Alle beteiligten Geräte und Komponenten gegen Wiedereinschalten sichern.

    Nach dem Öffnen des Gerätes mit Hilfe eines geeigneten Messgerätes sicherstellen, dass elektrisch geladene Bauteile (beispielsweise Kondensatoren) entladen sind.

    1. WIG-Schweißen
    2. WIG-Schweißen

    Schweißgerät einschalten

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    WARNUNG!

    Gefahr durch Kontakt mit spannungsführender Wolframelektrode bei eingeschaltetem Schweißgerät.

    Schwere Personen- und Sachschäden durch elektrischen Strom können die Folge sein.

    Darauf achten, dass die Wolframelektrode keine Personen oder elektrisch leitende oder geerdete Teile berührt (z. B. Gehäuse).

    1
    1. WIG-Schweißen
    2. WIG-Schweißen

    WIG-Schweißen

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    1Durch Drücken der Taste Betriebsart die gewünschte WIG-Betriebsart auswählen:
    2Einstellrad drücken
    In der Übersicht Schweißparameter leuchten die zugeordneten Schweißparameter mit ca. 50 %, das Segment des aktuell angewählten Schweißparameters leuchtet mit 100 %.
    3Einstellrad drehen und den einzustellenden Schweißparameter auswählen (das dem Schweißparameter in der Übersicht Schweißparameter zugeordnete Segment leuchtet)
    4Einstellrad drücken
    5Einstellrad drehen und den Wert des ausgewählten Schweißparameters verändern
    6Einstellrad drücken, um den Wert des Schweißparameters zu übernehmen
    7Falls erforderlich, weitere Parameter im Setup-Menü einstellen
    (Details im Kapitel Setup-Einstellungen ab Seite (→))
    8Gasflaschen-Ventil öffnen
    9Schutzgas-Menge einstellen:
    Taste Gasprüfen drücken
    Die Test-Gasströmung erfolgt für höchstens 30 Sekunden. Durch erneutes Drücken wird der Vorgang vorzeitig beendet.
    Stellschraube an der Unterseite des Druckminderers drehen, bis das Manometer die gewünschte Gasmenge anzeigt

    HINWEIS!

    Grundsätzlich bleiben sämtliche mittels Einstellrad eingestellten Parameter-Sollwerte bis zur nächsten Änderung gespeichert.

    Dies gilt auch, wenn das Schweißgerät zwischenzeitlich aus- und wieder eingeschaltet wurde.

    10Schweißvorgang einleiten (Lichtbogen zünden)
    1. WIG-Schweißen
    2. WIG-Schweißen

    Schweißparameter

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    IS
    Startstrom
    1 - 200 % vom Hauptstrom I1
    Werkseinstellung 35 %
    tup
    Up-Slope
    off / 0,01 - 9,9 s
    Werkseinstellung: 0,5 s
    WICHTIG! Der Up-Slope tup wird für folgende Betriebsarten separat gespeichert:
    • 2-Takt Betrieb,
    • 4-Takt Betrieb,
    • wenn der Setup-Parameter Trigger auf oFF eingestellt ist,
    • wenn eine Fuß-Fernbedienung angeschlossen ist.
    I1
    Hauptstrom
    10 - 300 A
    Werkseinstellung: 100 A
    I2
    Absenkstrom (nur im 4-Takt Betrieb)
    1 - 200 % (vom Hauptstrom I1)
    Werkseinstellung: 50 %
    tdown
    Down-Slope
    off / 0,01 - 9,9 s
    Werkseinstellung: 1,0 s
    WICHTIG! Der Down-Slope tdown wird für folgende Betriebsarten separat gespeichert:
    • 2-Takt Betrieb,
    • 4-Takt Betrieb,
    • wenn der Setup-Parameter Trigger auf oFF eingestellt ist,
    IE
    Endstrom
    1 - 100 % (vom Hauptstrom I1)
    Werkseinstellung: 30 %

    Pulsen *
    Pulsfrequenz

    off / 0,2 - 990 Hz
    Werkseinstellung: off

    Heften *
    Zeitdauer des gepulsten Schweißstromes

    off / 0,1 - 9,9 s / on
    Werkseinstellung: off

    Punktieren *
    Punktierzeit

    off / 0,05 - 25 s
    Werkseinstellung: off

    Intervall *
    Intervall Pausenzeit

    off / 0,5 - 25 s
    Werkseinstellung: off

    *
    Die Parameter Pulsen, Heften, Punktieren und Intervall werden nur angezeigt, wenn der Setup-Parameter Ptd - Pulse-TAC-Display auf on eingestellt ist.
    1. WIG-Schweißen

    Lichtbogen zünden

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    Lichtbogen zünden mittels Hochfrequenz
    (HF-Zünden)

    VORSICHT!

    Verletzungsgefahr durch Schreckwirkung infolge eines elektrischen Schlages

    Obwohl Fronius-Geräte alle relevanten Normen erfüllen, kann das Hochfrequenz-Zünden unter bestimmten Gegebenheiten einen ungefährlichen aber spürbaren elektrischen Schlag übertragen.

    Vorgeschriebene Schutzkleidung verwenden, insbesondere Handschuhe!

    Nur geeignete, vollkommen intakte und unbeschädigte WIG-Schlauchpakete verwenden!

    Nicht in feuchter oder nasser Umgebung arbeiten!

    Besondere Vorsicht bei Arbeiten auf Gerüsten, Arbeitsplattformen, in Zwangslagen, an engen, schwer zugänglichen oder exponierten Stellen!

    Das HF-Zünden ist aktiviert, wenn der Setup-Parameter IGn auf „on“ eingestellt wurde.
    Am Bedienpanel leuchtet die Sonderanzeige HF-Zünden.
    Siehe auch Seite (→), Pos. (2).

    Gegenüber dem Berührungszünden entfällt beim HF-Zünden das Risiko der Verunreinigung von Wolframelektrode und Werkstück.

    Vorgehensweise für das HF-Zünden:

    1Gasdüse an der Zündstelle aufsetzen, sodass zwischen Wolframelektrode und Werkstück ca. 2 bis 3 mm (5/64 - 1/8 in.) Abstand besteht.
    2Neigung des Brenners erhöhen und Brennertaste gemäß angewählter Betriebsart betätigen

    Der Lichtbogen zündet ohne Werkstück-Berührung.

    3Brenner in Normallage neigen
    4Schweißung durchführen
    1. WIG-Schweißen
    2. Lichtbogen zünden

    Lichtbogen zünden mittels Hochfrequenz
    (HF-Zünden)

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    VORSICHT!

    Verletzungsgefahr durch Schreckwirkung infolge eines elektrischen Schlages

    Obwohl Fronius-Geräte alle relevanten Normen erfüllen, kann das Hochfrequenz-Zünden unter bestimmten Gegebenheiten einen ungefährlichen aber spürbaren elektrischen Schlag übertragen.

    Vorgeschriebene Schutzkleidung verwenden, insbesondere Handschuhe!

    Nur geeignete, vollkommen intakte und unbeschädigte WIG-Schlauchpakete verwenden!

    Nicht in feuchter oder nasser Umgebung arbeiten!

    Besondere Vorsicht bei Arbeiten auf Gerüsten, Arbeitsplattformen, in Zwangslagen, an engen, schwer zugänglichen oder exponierten Stellen!

    Das HF-Zünden ist aktiviert, wenn der Setup-Parameter IGn auf „on“ eingestellt wurde.
    Am Bedienpanel leuchtet die Sonderanzeige HF-Zünden.
    Siehe auch Seite (→), Pos. (2).

    Gegenüber dem Berührungszünden entfällt beim HF-Zünden das Risiko der Verunreinigung von Wolframelektrode und Werkstück.

    Vorgehensweise für das HF-Zünden:

    1Gasdüse an der Zündstelle aufsetzen, sodass zwischen Wolframelektrode und Werkstück ca. 2 bis 3 mm (5/64 - 1/8 in.) Abstand besteht.
    2Neigung des Brenners erhöhen und Brennertaste gemäß angewählter Betriebsart betätigen

    Der Lichtbogen zündet ohne Werkstück-Berührung.

    3Brenner in Normallage neigen
    4Schweißung durchführen
    1. WIG-Schweißen
    2. Lichtbogen zünden

    Berührungszünden für Schweißbrenner mit Brennertaste

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    Ist der Setup-Parameter IGn auf OFF eingestellt, ist das HF-Zünden deaktiviert. Die Zündung des Lichtbogens erfolgt durch Berühren des Werkstückes mit der Wolframelektrode.

    Vorgehensweise für das Zünden des Lichtbogens mittels Berührungszünden für Schweißbrenner mit Brennertaste:

    1Gasdüse an der Zündstelle aufsetzen, sodass zwischen Wolframelektrode und Werkstück ca. 2 bis 3 mm (5/64 bis 1/8 in.) Abstand besteht
    2Brennertaste betätigen

    Schutzgas strömt

    3Schweißbrenner langsam aufrichten, bis die Wolframelektrode das Werkstück berührt
    4Schweißbrenner anheben und in Normallage schwenken

    Der Lichtbogen zündet.

    5Schweißung durchführen
    1. WIG-Schweißen
    2. Lichtbogen zünden

    Berührungszünden für Schweißbrenner ohne Brennertaste

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    Ist der Setup-Parameter IGn auf oFF eingestellt, ist das HF-Zünden deaktiviert. Die Zündung des Lichtbogens erfolgt durch Berühren des Werkstückes mit der Wolframelektrode.

    Der Setup-Parameter Tri muss auf oFF eingestellt sein.

    Vorgehensweise für das Zünden des Lichtbogens mittels Berührungszünden für Schweißbrenner ohne Brennertaste:

    1Gasdüse an der Zündstelle aufsetzen, sodass zwischen Wolframelektrode und Werkstück ca. 2 bis 3 mm (5/64 bis 1/8 in.) Abstand besteht
    2Gas-Absperrventil betätigen

    Schutzgas strömt

    3Schweißbrenner langsam aufrichten, bis die Wolframelektrode das Werkstück berührt
    4Schweißbrenner anheben und in Normallage schwenken

    Der Lichtbogen zündet.

    5Schweißung durchführen
    1. WIG-Schweißen
    2. Lichtbogen zünden

    Lichtbogen zünden mittels Hochfrequenz-Berühren
    (Touch-HF)

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    VORSICHT!

    Verletzungsgefahr durch Schreckwirkung infolge eines elektrischen Schlages

    Obwohl Fronius-Geräte alle relevanten Normen erfüllen, kann das Hochfrequenz-Zünden unter bestimmten Gegebenheiten einen ungefährlichen aber spürbaren elektrischen Schlag übertragen.

    Vorgeschriebene Schutzkleidung verwenden, insbesondere Handschuhe!

    Nur geeignete, vollkommen intakte und unbeschädigte WIG-Schlauchpakete verwenden!

    Nicht in feuchter oder nasser Umgebung arbeiten!

    Besondere Vorsicht bei Arbeiten auf Gerüsten, Arbeitsplattformen, in Zwangslagen, an engen, schwer zugänglichen oder exponierten Stellen!

    Der Schweißprozess wird durch kurzes Berühren des Werkstückes mit der Wolframelektrode eingeleitet. Die Hochfrequenz-Zündung erfolgt nach Ablauf der eingestellten HF-Zündverzögerungszeit.

    1. WIG-Schweißen
    2. Lichtbogen zünden

    Überbelastung der Wolframelektrode

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    Bei Überbelastung der Wolframelektrode leuchtet die Anzeige „Elektrode überlastet“ am Bedienpanel.
    Siehe auch Seite (→), Pos. (5)

    Mögliche Ursachen für eine Überbelastung der Wolframelektrode:

    • Wolframelektrode mit zu geringem Durchmesser
    • Hauptstrom I1 auf einen zu hohen Wert eingestellt

    Abhilfe:

    • Wolframelektrode mit größerem Durchmesser verwenden
      (in diesem Fall muss auch der Wert des Setup-Parameters ELd an den neuen Elektrodendurchmesser angepasst werden)
    • Den Hauptstrom reduzieren

    WICHTIG! Die Anzeige „Elektrode überlastet“ ist exakt auf cerierte Elektroden abgestimmt. Für alle anderen Elektroden gilt die Anzeige „Elektrode überlastet“ als Richtwert.

    1. WIG-Schweißen
    2. Lichtbogen zünden

    Schweißende

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    1Schweißung je nach eingestellter Betriebsart durch Loslassen der Brennertaste beenden
    2Eingestellte Gas-Nachströmung abwarten, Schweißbrenner in Position über dem Ende der Schweißnaht halten.

    Für Schweißbrenner mit oder ohne Brennertaste steht für das Beenden der Schweißung außerdem die Funktion TIG Comfort Stop (CSS) zur Verfügung.
    Die Funktion wird im Setup-Menü WIG - Ebene 2 eingestellt (siehe Seite (→)).

    1. WIG-Schweißen

    Zusätzliche WIG-Funktionen

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    Funktion Lichtbogen-Abriss Überwachung

    Reißt der Lichtbogen ab und kommt innerhalb einer im Setup-Menü eingestellten Zeitspanne kein Stromfluss zustande, schaltet das Schweißgerät selbsttätig ab. Das Bedienpanel zeigt den Service-Code „no | Arc“.

    Zur Wiederaufnahme des Schweißprozesses eine beliebige Taste am Bedienpanel oder die Brennertaste drücken.

    Die Einstellung des Setup-Parameters Lichtbogen-Abriss Überwachung (Arc) ist im Abschnitt „Setup-Menü - Ebene 2“ beschrieben.

    1. WIG-Schweißen
    2. Zusätzliche WIG-Funktionen

    Funktion Lichtbogen-Abriss Überwachung

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    Reißt der Lichtbogen ab und kommt innerhalb einer im Setup-Menü eingestellten Zeitspanne kein Stromfluss zustande, schaltet das Schweißgerät selbsttätig ab. Das Bedienpanel zeigt den Service-Code „no | Arc“.

    Zur Wiederaufnahme des Schweißprozesses eine beliebige Taste am Bedienpanel oder die Brennertaste drücken.

    Die Einstellung des Setup-Parameters Lichtbogen-Abriss Überwachung (Arc) ist im Abschnitt „Setup-Menü - Ebene 2“ beschrieben.

    1. WIG-Schweißen
    2. Zusätzliche WIG-Funktionen

    Funktion Ignition Time-Out

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    Das Schweißgerät verfügt über die Funktion Ignition Time-Out.

    Wird die Brennertaste gedrückt, beginnt sofort die Gas-Vorströmung. Anschließend wird der Zündvorgang eingeleitet. Kommt innerhalb einer im Setup-Menü eingestellten Zeitdauer kein Lichtbogen zustande, schaltet das Schweißgerät selbsttätig ab. Das Bedienpanel zeigt den Service-Code „no | IGn“.

    Für einen erneuten Versuch eine beliebige Taste am Bedienpanel oder die Brennertaste drücken.

    Die Einstellung des Parameters Ignition Time-Out (Ito) ist im Abschnitt „Setup-Menü -Ebene 2“ beschrieben.

    1. WIG-Schweißen
    2. Zusätzliche WIG-Funktionen

    WIG-Pulsen

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    Der zu Beginn der Schweißung eingestellte Schweißstrom muss nicht immer für den gesamten Schweißvorgang von Vorteil sein:

    • bei zu geringer Stromstärke wird der Grund-Werkstoff nicht genügend aufgeschmolzen,
    • bei Überhitzung besteht die Gefahr, dass das flüssige Schmelzbad abtropft.

    Abhilfe bietet die Funktion WIG-Pulsen (WIG-Schweißen mit pulsierendem Schweißstrom):
    ein niedriger Grundstrom I-G steigt nach steilem Anstieg auf den deutlich höheren Pulsstrom I1 und fällt je nach eingestellter Zeit dcY (Duty-Cycle) wieder auf den Grundstrom I-G ab.
    Beim WIG-Pulsen werden kleine Abschnitte der Schweißstelle schnell aufgeschmolzen, welche auch schnell wieder erstarren.
    Bei manuellen Anwendungen erfolgt beim WIG-Pulsen das Zusetzen des Schweißdrahtes in der Maximal-Stromphase (nur möglich im niedrigen Frequenzbereich von 0,25 - 5 Hz). Höhere Pulsfrequenzen werden meist im automatisierten Betrieb angewandt und dienen vorwiegend der Stabilisierung des Lichtbogens.

    WIG-Pulsen kommt beim Schweißen von Stahlrohren in Zwangslage oder beim Schweißen dünner Bleche zur Anwendung.

    Funktionsweise des WIG-Pulsens:

    WIG-Pulsen - Verlauf des Schweißstromes

    Legende:

    IS
    Startstrom
    IE
    Endstrom
    tup
    Up-Slope
    tdown
    Down-Slope
    F-P
    Pulsfrequenz *)
    dcY
    Duty cycle
    I-G
    Grundstrom
    I1
    Hauptstrom

    *) (1/F-P = Zeitabstand zweier Impulse)

    1. WIG-Schweißen
    2. Zusätzliche WIG-Funktionen

    Heftfunktion

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    An dem Schweißgerät steht eine Heftfunktion zur Verfügung.

    Sobald für den Setup-Parameter tAC (Heften) eine Zeitdauer eingestellt wird, sind die Betriebsarten 2-Takt Betrieb und 4-Takt Betrieb mit der Heftfunktion belegt. Der Ablauf der Betriebsarten bleibt unverändert.
    Während dieser Zeit steht ein gepulster Schweißstrom zur Verfügung, der das Ineinanderfließen des Schmelzbades beim Heften zweier Bauteile optimiert.

    Funktionsweise der Heftfunktion:

    Heftfunktion - Verlauf des Schweißstromes

    Legende:

    tAC
    Dauer des gepulsten Schweißstromes für den Heftvorgang
    IS
    Startstrom
    IE
    Endstrom
    tup
    Up-Slope
    tdown
    Down-Slope
    I1
    Hauptstrom

    WICHTIG! Für den gepulsten Schweißstrom gilt:

    • Das Schweißgerät regelt automatisch die Puls-Parameter in Abhängigkeit des eingestellten Hauptstromes I1.
    • Es müssen keine Puls-Parameter eingestellt werden.

    Der gepulste Schweißstrom beginnt

    • nach Ablauf der Startstromphase IS
    • mit der Up-Slope Phase tup

    Je nach eingestellter tAC-Zeit kann der gepulste Schweißstrom bis einschließlich der Endstrom-Phase IE anhalten (Setup-Parameter tAC auf „On“).

    Nach Ablauf der tAC-Zeit wird mit konstantem Schweißstrom weitergeschweißt, gegebenenfalls eingestellte Puls-Parameter stehen zur Verfügung.

    WICHTIG! Um eine definierte Heftzeit einzustellen kann der Setup-Parameter tAC mit dem Setup-Parameter SPt (Punktierzeit) kombiniert werden.

    Stabelektroden-Schweißen, CEL-Schweißen

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    Stabelektroden-Schweißen, CEL-Schweißen

    Gefahr durch Fehlbedienung und elektrischen Strom

    WARNUNG!

    Gefahr durch Fehlbedienung und fehlerhaft durchgeführte Arbeiten.

    Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Alle in diesem Dokument beschriebenen Arbeiten und Funktionen dürfen nur von technisch geschultem Fachpersonal ausgeführt werden.

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    Sämtliche Sicherheitsvorschriften und Benutzerdokumentationen dieses Gerätes und aller Systemkomponenten lesen und verstehen.

    WARNUNG!

    Gefahr durch elektrischen Strom.

    Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Vor Wartungs- oder Service-Arbeiten alle beteiligten Geräte und Komponenten ausschalten und vom Stromnetz trennen.

    Alle beteiligten Geräte und Komponenten gegen Wiedereinschalten sichern.

    Nach dem Öffnen des Gerätes mit Hilfe eines geeigneten Messgerätes sicherstellen, dass elektrisch geladene Bauteile (beispielsweise Kondensatoren) entladen sind.

    1. Stabelektroden-Schweißen, CEL-Schweißen

    Stabelektroden-Schweißen, CEL-Schweißen

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    Gefahr durch Fehlbedienung und elektrischen Strom

    WARNUNG!

    Gefahr durch Fehlbedienung und fehlerhaft durchgeführte Arbeiten.

    Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Alle in diesem Dokument beschriebenen Arbeiten und Funktionen dürfen nur von technisch geschultem Fachpersonal ausgeführt werden.

    Dieses Dokument vollständig lesen und verstehen.

    Sämtliche Sicherheitsvorschriften und Benutzerdokumentationen dieses Gerätes und aller Systemkomponenten lesen und verstehen.

    WARNUNG!

    Gefahr durch elektrischen Strom.

    Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Vor Wartungs- oder Service-Arbeiten alle beteiligten Geräte und Komponenten ausschalten und vom Stromnetz trennen.

    Alle beteiligten Geräte und Komponenten gegen Wiedereinschalten sichern.

    Nach dem Öffnen des Gerätes mit Hilfe eines geeigneten Messgerätes sicherstellen, dass elektrisch geladene Bauteile (beispielsweise Kondensatoren) entladen sind.

    1. Stabelektroden-Schweißen, CEL-Schweißen
    2. Stabelektroden-Schweißen, CEL-Schweißen

    Gefahr durch Fehlbedienung und elektrischen Strom

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    WARNUNG!

    Gefahr durch Fehlbedienung und fehlerhaft durchgeführte Arbeiten.

    Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Alle in diesem Dokument beschriebenen Arbeiten und Funktionen dürfen nur von technisch geschultem Fachpersonal ausgeführt werden.

    Dieses Dokument vollständig lesen und verstehen.

    Sämtliche Sicherheitsvorschriften und Benutzerdokumentationen dieses Gerätes und aller Systemkomponenten lesen und verstehen.

    WARNUNG!

    Gefahr durch elektrischen Strom.

    Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Vor Wartungs- oder Service-Arbeiten alle beteiligten Geräte und Komponenten ausschalten und vom Stromnetz trennen.

    Alle beteiligten Geräte und Komponenten gegen Wiedereinschalten sichern.

    Nach dem Öffnen des Gerätes mit Hilfe eines geeigneten Messgerätes sicherstellen, dass elektrisch geladene Bauteile (beispielsweise Kondensatoren) entladen sind.

    1. Stabelektroden-Schweißen, CEL-Schweißen
    2. Stabelektroden-Schweißen, CEL-Schweißen

    Vorbereitung

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    1Netzschalter in Stellung - O - schalten
    2Netzstecker ausstecken
    3WIG-Schweißbrenner abmontieren
    4Massekabel einstecken und verriegeln:
    • für Stabelektroden DC- Schweißen in die (+) Strombuchse
    • für Stabelektroden DC+ Schweißen in die (-) Strombuchse
    5Mit dem anderen Ende des Massekabels Verbindung zum Werkstück herstellen
    6Elektrodenkabel einstecken und durch Drehen nach rechts verriegeln:
    • für Stabelektroden DC- Schweißen in die (-) Strombuchse
    • für Stabelektroden DC+ Schweißen in die (+) Strombuchse
    7Netzstecker einstecken

    WARNUNG!

    Gefahr durch Kontakt mit spannungsführender Stabelektrode bei eingeschaltetem Schweißgerät.

    Schwere Personen- und Sachschäden durch elektrischen Strom können die Folge sein.

    Darauf achten, dass die Stabelektrode keine Personen oder elektrisch leitende oder geerdete Teile berührt (z. B. Gehäuse).

    8Netzschalter in Stellung - I - schalten

    Sämtliche Anzeigen am Bedienpanel leuchten kurz auf.

    1. Stabelektroden-Schweißen, CEL-Schweißen
    2. Stabelektroden-Schweißen, CEL-Schweißen

    Stabelektroden-Schweißen, CEL-Schweißen

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    1Durch Drücken der Taste Betriebsart die Betriebsart Stabelektroden-Schweißen oder CEL-Schweißen auswählen:
    WICHTIG! Wird die Betriebsart Stabelektroden-Schweißen oder CEL-Schweißen angewählt, steht die Schweißspannung erst nach einer Verzögerung von 3 Sekunden zur Verfügung.
    2Einstellrad drehen, um den Schweißstrom einzustellen
    Der eingestellte Wert wird sofort übernommen.
    3Falls erforderlich, weitere Parameter im Setup-Menü einstellen
    (Details im Kapitel Setup-Einstellungen ab Seite (→))

    HINWEIS!

    Grundsätzlich bleiben sämtliche mittels Einstellrad eingestellten Parameter-Sollwerte bis zur nächsten Änderung gespeichert.

    Dies gilt auch, wenn das Schweißgerät zwischenzeitlich aus- und wieder eingeschaltet wurde.

    4Schweißvorgang einleiten
    1. Stabelektroden-Schweißen, CEL-Schweißen
    2. Stabelektroden-Schweißen, CEL-Schweißen

    Elektroden-Pulsen

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    Ist Schweißen mit pulsierendem Schweißstrom. Es wird beim Schweißen von Stahlrohren in Zwangslage oder beim Schweißen dünner Bleche verwendet.

    Bei diesen Anwendungen ist der zu Beginn der Schweißung eingestellte Schweißstrom nicht immer für den gesamten Schweißvorgang von Vorteil:
    • bei zu geringer Stromstärke wird der Grund-Werkstoff nicht genügend aufgeschmolzen,
    • bei Überhitzung besteht die Gefahr, dass das flüssige Schmelzbad abtropft.
    Wirkungsweise:
    • Ein niedriger Grundstrom I-G steigt nach steilem Anstieg auf den deutlich höheren Pulsstrom I-P und fällt nach der Zeit Duty cycle dcY wieder auf den Grundstrom I-G ab.
    • Beim Pulsschweißen werden kleine Abschnitte der Schweißstelle schnell aufgeschmolzen, welche auch schnell wieder erstarren.

    HINWEIS!

    Das Schweißgerät regelt die Parameter Duty cycle dcY und Grundstrom I-G entsprechend der eingestellten Pulsfrequenz.

    Verlauf des Schweißstromes

    Einstellbare Parameter:

    F-P
    Pulsfrequenz (1/F-P = Zeitabstand zweier Impulse)
    HCU
    SoftStart / HotStart

    Nicht einstellbare Parameter:

    I-G
    Grundstrom
    dcY
    Duty cycle
    Pulsschweißen einstellen:
    1Betriebsart Stabelektroden-Schweißen auswählen
    2Im Setup-Menü den Parameter F-P auf einen Wert zwischen 0,2 und 990 Hz einstellen

    Am Bedienpanel des Schweißgerätes leuchtet die Sonderanzeige Pulsen.
    1. Stabelektroden-Schweißen, CEL-Schweißen
    2. Stabelektroden-Schweißen, CEL-Schweißen

    Startstrom > 100 % (Hot-Start)

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    Vorteile

    • Verbesserung der Zündeigenschaften, auch bei Elektroden mit schlechten Zündeigenschaften
    • Besseres Aufschmelzen des Grund-Werkstoffes in der Startphase, dadurch weniger Kaltstellen
    • Weitgehende Vermeidung von Schlacken-Einschlüssen
    Beispiel für einen Startstrom > 100 % (Hot-Start)

    Legende:

    Hti
    Hot-current time = Hotstrom-Zeit,
    0-2 s,
    Werkseinstellung 0,5 s

    HCU
    Hot-start-current = Hotstart-Strom,
    0-200 %,
    Werkseinstellung 150 %

    I1
    Hauptstrom = eingestellter Schweißstrom

    Funktionsweise
    Während der eingestellten Hotstrom-Zeit (Hti) wird der Schweißstrom I1 auf den Hotstart-Strom HCU erhöht.

    Die Einstellung der verfügbaren Parameter ist im Abschnitt „Setup-Menü“ ab Seite (→) beschrieben.

    1. Stabelektroden-Schweißen, CEL-Schweißen
    2. Stabelektroden-Schweißen, CEL-Schweißen

    Startstrom < 100 %
    (Soft-Start)

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    Ein Startstrom < 100 % (Soft-Start) ist für basische Elektroden geeignet. Die Zündung erfolgt mit niedrigem Schweißstrom. Sobald der Lichtbogen stabil ist, steigt der Schweißstrom kontinuierlich bis zum eingestellten Schweißstrom-Sollwert.

    Beispiel für einen Startstrom < 100 % (Soft-Start)
    Vorteile:
    • Verbesserung der Zündeigenschaften bei Elektroden, die bei niedrigem Schweißstrom zünden
    • Weitgehende Vermeidung von Schlacken-Einschlüssen
    • Reduktion von Schweißspritzern
    (1)
    Startstrom HCU
    (2)
    Startstrom-Zeit Hti
    (3)
    Hauptstrom I1

    Die Einstellung von Startstrom und Startstrom-Zeit erfolgt im Setup-Menü ab Seite (→).

    1. Stabelektroden-Schweißen, CEL-Schweißen
    2. Stabelektroden-Schweißen, CEL-Schweißen

    Funktion Anti-Stick

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    Bei kürzer werdendem Lichtbogen kann die Schweißspannung soweit absinken, dass die Stabelektrode zum Festkleben neigt. Außerdem kann es zu einem Ausglühen der Stabelektrode kommen.

    Ein Ausglühen wird bei aktivierter Funktion Anti-Stick verhindert. Beginnt die Stabelektrode festzukleben, schaltet das Schweißgerät den Schweißstrom sofort ab. Nach dem Abtrennen der Stabelektrode vom Werkstück, kann der Schweißvorgang problemlos fortgesetzt werden.

    Die Funktion Anti-Stick kann im Setup-Menü aktiviert und deaktiviert werden, siehe Seite (→).

    EasyJob Betrieb, Favoriten-Funktion

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    EasyJob Betrieb

    Allgemeines

    Die EasyJob-Tasten erlauben das Speichern von bis zu 5 EasyJob-Arbeitspunkten. Jeder Arbeitspunkt entspricht den dafür getroffenen Einstellungen am Bedienpanel.

    EasyJobs können für jedes Schweißverfahren abgespeichert werden.

    WICHTIG! Es werden keine Setup-Parameter mitgespeichert.

    1. EasyJob Betrieb, Favoriten-Funktion

    EasyJob Betrieb

    link_horizontalLink copied

    Allgemeines

    Die EasyJob-Tasten erlauben das Speichern von bis zu 5 EasyJob-Arbeitspunkten. Jeder Arbeitspunkt entspricht den dafür getroffenen Einstellungen am Bedienpanel.

    EasyJobs können für jedes Schweißverfahren abgespeichert werden.

    WICHTIG! Es werden keine Setup-Parameter mitgespeichert.

    1. EasyJob Betrieb, Favoriten-Funktion
    2. EasyJob Betrieb

    Allgemeines

    link_horizontalLink copied

    Die EasyJob-Tasten erlauben das Speichern von bis zu 5 EasyJob-Arbeitspunkten. Jeder Arbeitspunkt entspricht den dafür getroffenen Einstellungen am Bedienpanel.

    EasyJobs können für jedes Schweißverfahren abgespeichert werden.

    WICHTIG! Es werden keine Setup-Parameter mitgespeichert.

    1. EasyJob Betrieb, Favoriten-Funktion
    2. EasyJob Betrieb

    EasyJobs speichern

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    1Eine der EasyJob-Tasten gedrückt halten, bis an der linken Digitalanzeige Pro angezeigt wird.
    z. B.:

    Nach kurzer Zeit wechselt die linke Anzeige auf den ursprünglichen Wert.

    2EasyJob-Taste loslassen

    Der EasyJob ist gespeichert und aktiv, die LED an der EasyJob-Taste leuchtet.

    1. EasyJob Betrieb, Favoriten-Funktion
    2. EasyJob Betrieb

    EasyJobs abrufen

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    1Die entsprechende Speichertaste kurz drücken
    z. B.:

    An den Digitalanzeigen werden die gespeicherten Einstellungen angezeigt.
    Der EasyJob ist aktiv, die LED an der EasyJob-Taste leuchtet.

    1. EasyJob Betrieb, Favoriten-Funktion
    2. EasyJob Betrieb

    EasyJobs löschen

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    1Die entsprechende EasyJob-Taste gedrückt halten, bis an der linken Digitalanzeige zuerst Pro und dann CLr angezeigt wird
    z. B.:
    Nach kurzer Zeit wechselt die linke Anzeige auf den ursprünglichen Wert.
    2EasyJob-Taste weiter gedrückt halten, bis an beiden Digitalanzeigen --- angezeigt wird.
    3EasyJob-Taste loslassen
    1. EasyJob Betrieb, Favoriten-Funktion

    Favoriten-Funktion

    link_horizontalLink copied

    Die Favoriten-Funktion

    Mit der Favoriten-Funktion können Setup-Parameter direkt am Bedienpanel abgespeichert und abgerufen werden.

    1Im Setup-Menü den gewünschten Parameter auswählen
    Details zum Setup-Menü ab Seite (→).
    2Die Taste Favorit für ca. 3 Sekunden drücken und halten, bis an der linken Digitalanzeige PrG angezeigt wird.
    z. B.:
    3Taste Favorit loslassen

    Der Setup-Parameter ist gespeichert und kann direkt am Bedienpanel durch kurzes Drücken der Taste Favorit abgerufen werden.

    WICHTIG! Wird ein Setup-Parameter durch Drücken der Taste Favorit abgerufen, kann dessen Wert sofort durch Drehen des Einstellrades verändert werden.
    Abschließend das Einstellrad drücken, um die Wertänderung zu übernehmen.

    Ein unter der Taste Favorit abgespeicherter Parameter kann nicht gelöscht, sonder nur durch einen anderen Parameter überschrieben werden.

    1. EasyJob Betrieb, Favoriten-Funktion
    2. Favoriten-Funktion

    Die Favoriten-Funktion

    link_horizontalLink copied

    Mit der Favoriten-Funktion können Setup-Parameter direkt am Bedienpanel abgespeichert und abgerufen werden.

    1Im Setup-Menü den gewünschten Parameter auswählen
    Details zum Setup-Menü ab Seite (→).
    2Die Taste Favorit für ca. 3 Sekunden drücken und halten, bis an der linken Digitalanzeige PrG angezeigt wird.
    z. B.:
    3Taste Favorit loslassen

    Der Setup-Parameter ist gespeichert und kann direkt am Bedienpanel durch kurzes Drücken der Taste Favorit abgerufen werden.

    WICHTIG! Wird ein Setup-Parameter durch Drücken der Taste Favorit abgerufen, kann dessen Wert sofort durch Drehen des Einstellrades verändert werden.
    Abschließend das Einstellrad drücken, um die Wertänderung zu übernehmen.

    Ein unter der Taste Favorit abgespeicherter Parameter kann nicht gelöscht, sonder nur durch einen anderen Parameter überschrieben werden.

    Setup Einstellungen

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    Das Setup-Menü

    Allgemeines

    Das Setup-Menü des Schweißgerätes bietet einfachen Zugriff auf Expertenwissen sowie auf zusätzliche Funktionen. Im Setup-Menü ist eine einfache Anpassung der Parameter an die unterschiedlichen Aufgabenstellungen möglich.

    Im Setup-Menü befinden sich:

    • Setup-Parameter mit unmittelbarer Auswirkung auf den Schweißprozess,
    • Setup-Parameter für die Voreinstellung der Schweißanlage.
    1. Setup Einstellungen

    Das Setup-Menü

    link_horizontalLink copied

    Allgemeines

    Das Setup-Menü des Schweißgerätes bietet einfachen Zugriff auf Expertenwissen sowie auf zusätzliche Funktionen. Im Setup-Menü ist eine einfache Anpassung der Parameter an die unterschiedlichen Aufgabenstellungen möglich.

    Im Setup-Menü befinden sich:

    • Setup-Parameter mit unmittelbarer Auswirkung auf den Schweißprozess,
    • Setup-Parameter für die Voreinstellung der Schweißanlage.
    1. Setup Einstellungen
    2. Das Setup-Menü

    Allgemeines

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    Das Setup-Menü des Schweißgerätes bietet einfachen Zugriff auf Expertenwissen sowie auf zusätzliche Funktionen. Im Setup-Menü ist eine einfache Anpassung der Parameter an die unterschiedlichen Aufgabenstellungen möglich.

    Im Setup-Menü befinden sich:

    • Setup-Parameter mit unmittelbarer Auswirkung auf den Schweißprozess,
    • Setup-Parameter für die Voreinstellung der Schweißanlage.
    1. Setup Einstellungen
    2. Das Setup-Menü

    In das Setup-Menü einsteigen

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    1Taste Betriebsart drücken und halten
    2Taste Favorit drücken

    Je nach eingestellter Betriebsart wird das entsprechende Setup-Menü angezeigt.

    3Um das Setup-Menü zu verlassen, Taste Betriebsart drücken
    1. Setup Einstellungen
    2. Das Setup-Menü

    Parameter ändern

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    Die Parameter im Setup-Menü werden wie folgt geändert:

    1Einstellrad drehen und den gewünschten Setup-Parameter auswählen
    2Einstellrad drücken, um den Wert des Setup-Parameters zu verändern
    An der linken Digitalanzeige wird der Parameter angezeigt, an der rechten Digitalanzeige wird der aktuell eingestellte Wert des Parameters angezeigt.
    3Einstellrad drehen und den Wert des Setup-Parameters verändern
    4Einstellrad drücken, um den Wert des Setup-Parameters zu übernehmen


    1. Setup Einstellungen
    2. Das Setup-Menü

    Übersicht

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    Die Beschreibung des Setup-Menüs erfolgt mit folgenden Abschnitten:

    • Setup-Menü WIG
    • Setup-Menü Stabelektrode
    1. Setup Einstellungen

    Setup-Menü WIG

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    Parameter im Setup-Menü WIG

    Im Setup-Menü WIG stehen folgende Parameter zur Verfügung:

    Elektrodendurchmesser
    0,0 - 3,2 mm
    Werkseinstellung: 2,4 mm

    Punktierzeit / Intervallschweißen-Zeit
    off / 0,05 - 25 s
    Werkseinstellung: off

    Wurde für den Setup-Parameter SPt ein Wert eingestellt, entspricht die Betriebsart 2-Takt Betrieb dem Punktierbetrieb.

    Am Bedienpanel leuchtet die Sonderanzeige Punktieren / Intervall, solange ein Wert für die Punktierzeit angegeben wurde.

    Intervall Pausenzeit
    Der Parameter steht nur beim 2-Takt Betrieb zur Verfügung und wenn der Parameter SPt aktiviert ist.

    off / 0,5 - 25 s
    Werkseinstellung: off

    Heften
    Heftfunktion - Zeitdauer des gepulsten Schweißstromes zu Beginn des Heftvorganges

    off / 0,1 - 9,9 s / on
    Werkseinstellung: off

    on
    der gepulste Schweißstrom bleibt bis zum Ende des Heftvorganges bestehen

    0,1 - 9,9 s
    Die eingestellte Zeit beginnt mit der Up-Slope Phase. Nach Ablauf der eingestellten Zeit wird mit konstantem Schweißstrom weitergeschweißt, die ggf. eingestellten Puls-Parameter stehen zur Verfügung.

    off
    Heftfunktion abgeschaltet

    Am Bedienpanel leuchtet die Sonderanzeige Heften, solange ein Wert eingestellt wurde.

    Pulsfrequenz
    off / 0,2 - 990 Hz
    Werkseinstellung: off

    Die eingestellte Pulsfrequenz wird auch für den Absenkstrom übernommen.

    Am Bedienpanel leuchtet die Sonderanzeige Pulsen, solange ein Wert für die Pulsfrequenz angegeben wurde.

    Dutycycle
    Verhältnis Impulsdauer zur Grundstrom-Dauer bei eingestellter Pulsfrequenz

    10 - 90 %
    Werkseinstellung: 50 %

    Grundstrom
    0 - 100 % (vom Hauptstrom I1)
    Werkseinstellung:50 %

    Startstromzeit
    Die Startstromzeit gibt die Dauer der Startstrom-Phase  an.

    off / 0,01 - 9,9 s
    Werkseinstellung: off

    WICHTIG! Die Startstromzeit gilt nur für den 2-Takt Betrieb, das Punktieren und den Betrieb mit einer Fuß-Fernbedienung.
    Im 4-Takt Betrieb wird die Dauer der Startstromphase  mittels Brennertaste bestimmt.

    Endstromzeit
    Die Endstromzeit gibt die Dauer der Endstrom-Phase an.

    off / 0,01 - 9,9 s
    Werkseinstellung: off

    WICHTIG! Die Endstrom-Zeit gilt nur für den 2-Takt Betrieb und das Punktieren. Im 4-Takt Betrieb wird die Dauer der Endstromphase mittels Brennertaste bestimmt (Abschnitt „WIG-Betriebsarten“).

    Gasvorströmzeit
    Dauer der Gas-Vorströmung

    0 - 9,9 s
    Werkseinstellung: 0,4 s

    Gasnachströmzeit
    Dauer der Gas-Nachströmung

    0,2 - 25 s / Aut
    Werkseinstellung: Aut

    Gasspülen
    off / 0,1 - 9,9 Minuten
    Werkseinstellung: off

    Die Schutzgas-Vorspülung startet, sobald ein Wert für GPU eingestellt wird.

    Aus Sicherheitsgründen ist für einen erneuten Start der Schutzgas-Vorspülung eine neuerliche Einstellung eines Wertes für GPU erforderlich.

    WICHTIG! Die Schutzgas-Vorspülung ist vor allem bei Kondenswasser-Bildung nach längerer Stillstandszeit in der Kälte erforderlich. Hiervon sind insbesondere lange Schlauchpakete betroffen.

    Schweißanlage zurücksetzen
    No / YES / ALL
    Werkseinstellung: No

    YES:
    Nur der derzeit aktive Schweißbetrieb wird zurückgesetzt ( 2T / 4T / Trigger = oFF / STICK / STICK CEL / Fuß-Fernbedienung)

    ALL:
    Alle Betriebsarten werden zurückgesetzt.

    linke Anzeige rechte Anzeige

    Setup-Menü WIG - Ebene 2
    zum Einstellen der Parameter

    • r (Schweißkreis-Widerstand)
    • Slope Time 1 (nur beim 4-Takt Betrieb)
    • Slope Time 2 (nur beim 4-Takt Betrieb)
    • Trigger
    • HF-Zündung
    • Pulse-TAC-Display
    • Zünd-Time-Out
    • Lichtbogen-Abriss Überwachung
    • TIG Comfort Stop - Comfort Stop Empfindlichkeit
    • Abriss-Spannung
    • Umschaltung Hauptstrom

    Setup-Menü Ebene 2
    zum Ansehen der Parameter System aktiv-time, System on-time, Fuse und Software-Version

    zum Einstellen der Parameter Time shut down, Kühlgerät Betriebsart und Filterzeit Strömungswächter.

    1. Setup Einstellungen
    2. Setup-Menü WIG

    Parameter im Setup-Menü WIG

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    Im Setup-Menü WIG stehen folgende Parameter zur Verfügung:

    Elektrodendurchmesser
    0,0 - 3,2 mm
    Werkseinstellung: 2,4 mm

    Punktierzeit / Intervallschweißen-Zeit
    off / 0,05 - 25 s
    Werkseinstellung: off

    Wurde für den Setup-Parameter SPt ein Wert eingestellt, entspricht die Betriebsart 2-Takt Betrieb dem Punktierbetrieb.

    Am Bedienpanel leuchtet die Sonderanzeige Punktieren / Intervall, solange ein Wert für die Punktierzeit angegeben wurde.

    Intervall Pausenzeit
    Der Parameter steht nur beim 2-Takt Betrieb zur Verfügung und wenn der Parameter SPt aktiviert ist.

    off / 0,5 - 25 s
    Werkseinstellung: off

    Heften
    Heftfunktion - Zeitdauer des gepulsten Schweißstromes zu Beginn des Heftvorganges

    off / 0,1 - 9,9 s / on
    Werkseinstellung: off

    on
    der gepulste Schweißstrom bleibt bis zum Ende des Heftvorganges bestehen

    0,1 - 9,9 s
    Die eingestellte Zeit beginnt mit der Up-Slope Phase. Nach Ablauf der eingestellten Zeit wird mit konstantem Schweißstrom weitergeschweißt, die ggf. eingestellten Puls-Parameter stehen zur Verfügung.

    off
    Heftfunktion abgeschaltet

    Am Bedienpanel leuchtet die Sonderanzeige Heften, solange ein Wert eingestellt wurde.

    Pulsfrequenz
    off / 0,2 - 990 Hz
    Werkseinstellung: off

    Die eingestellte Pulsfrequenz wird auch für den Absenkstrom übernommen.

    Am Bedienpanel leuchtet die Sonderanzeige Pulsen, solange ein Wert für die Pulsfrequenz angegeben wurde.

    Dutycycle
    Verhältnis Impulsdauer zur Grundstrom-Dauer bei eingestellter Pulsfrequenz

    10 - 90 %
    Werkseinstellung: 50 %

    Grundstrom
    0 - 100 % (vom Hauptstrom I1)
    Werkseinstellung:50 %

    Startstromzeit
    Die Startstromzeit gibt die Dauer der Startstrom-Phase  an.

    off / 0,01 - 9,9 s
    Werkseinstellung: off

    WICHTIG! Die Startstromzeit gilt nur für den 2-Takt Betrieb, das Punktieren und den Betrieb mit einer Fuß-Fernbedienung.
    Im 4-Takt Betrieb wird die Dauer der Startstromphase  mittels Brennertaste bestimmt.

    Endstromzeit
    Die Endstromzeit gibt die Dauer der Endstrom-Phase an.

    off / 0,01 - 9,9 s
    Werkseinstellung: off

    WICHTIG! Die Endstrom-Zeit gilt nur für den 2-Takt Betrieb und das Punktieren. Im 4-Takt Betrieb wird die Dauer der Endstromphase mittels Brennertaste bestimmt (Abschnitt „WIG-Betriebsarten“).

    Gasvorströmzeit
    Dauer der Gas-Vorströmung

    0 - 9,9 s
    Werkseinstellung: 0,4 s

    Gasnachströmzeit
    Dauer der Gas-Nachströmung

    0,2 - 25 s / Aut
    Werkseinstellung: Aut

    Gasspülen
    off / 0,1 - 9,9 Minuten
    Werkseinstellung: off

    Die Schutzgas-Vorspülung startet, sobald ein Wert für GPU eingestellt wird.

    Aus Sicherheitsgründen ist für einen erneuten Start der Schutzgas-Vorspülung eine neuerliche Einstellung eines Wertes für GPU erforderlich.

    WICHTIG! Die Schutzgas-Vorspülung ist vor allem bei Kondenswasser-Bildung nach längerer Stillstandszeit in der Kälte erforderlich. Hiervon sind insbesondere lange Schlauchpakete betroffen.

    Schweißanlage zurücksetzen
    No / YES / ALL
    Werkseinstellung: No

    YES:
    Nur der derzeit aktive Schweißbetrieb wird zurückgesetzt ( 2T / 4T / Trigger = oFF / STICK / STICK CEL / Fuß-Fernbedienung)

    ALL:
    Alle Betriebsarten werden zurückgesetzt.

    linke Anzeige rechte Anzeige

    Setup-Menü WIG - Ebene 2
    zum Einstellen der Parameter

    • r (Schweißkreis-Widerstand)
    • Slope Time 1 (nur beim 4-Takt Betrieb)
    • Slope Time 2 (nur beim 4-Takt Betrieb)
    • Trigger
    • HF-Zündung
    • Pulse-TAC-Display
    • Zünd-Time-Out
    • Lichtbogen-Abriss Überwachung
    • TIG Comfort Stop - Comfort Stop Empfindlichkeit
    • Abriss-Spannung
    • Umschaltung Hauptstrom

    Setup-Menü Ebene 2
    zum Ansehen der Parameter System aktiv-time, System on-time, Fuse und Software-Version

    zum Einstellen der Parameter Time shut down, Kühlgerät Betriebsart und Filterzeit Strömungswächter.

    1. Setup Einstellungen
    2. Setup-Menü WIG

    Parameter im Setup-Menü WIG - Ebene 2

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    In der zweiten Ebene des Setup-Menü WIG stehen folgende Parameter zur Verfügung:

    Schweißkreis-Widerstand
    zum Anzeigen des Gesamtwiderstandes von Brenner-Schlauchpaket, Schweißbrenner, Werkstück und Massekabel

    WICHTIG! Die Masseverbindung und das Aufsetzen der Wolframelektrode muss auf gereinigter Werkstück-Oberfläche erfolgen.

    1Masseverbindung herstellen
    2„ r “ auswählen und Einstellrad drücken

    Der letzte gemessene Wert wird an der rechten Anzeige angezeigt.
    3Wolframelektrode satt auf die Werkstück-Oberfläche aufsetzen
    4Brennertaste oder Taste Gasprüfen drücken

    Der Wert für „ r “ wird ermittelt, an der rechten Anzeige wird „run“ angezeigt.
    Anschließend wird der aktuelle Wert für „ r “ in mOhm an der rechten Anzeige angezeigt.

    Tritt während der Ermittlung des Schweißkreis-Widerstandes ein Fehler auf, wird an der linken Anzeige „ r “ und an der rechten Anzeige „Err“ angezeigt.
    Durch Drücken der Brennertaste oder der Taste Gasprüfen wird die Ermittlung des Schweißkreis-Widerstandes erneut gestartet.

    Im Fehlerfall:

    • Brenner-Schlauchpaket, Schweißbrenner und Massekabel auf Schäden überprüfen
    • Anschlüsse und Kontakte überprüfen
    • Sauberkeit der Werkstück-Oberfläche überprüfen

    Slope-Time1 (nur im 4-Takt Betrieb verfügbar)
    Rampenzeit vom Hauptstom I1 zum Absenkstrom I2

    off / 0,01 - 9,9 s
    Werkseinstellung: 0,5 s

    Slope-Time 2 (nur im 4-Takt Betrieb verfügbar)
    Rampenzeit vom Absenkstrom I2 zurück zum Hauptstrom I1

    off / 0,01 - 9,9 s
    Werkseinstellung: 0,5 s

    Trigger
    Brennertaste Betriebsart

    off / on
    Werkseinstellung: on

    off
    Betrieb mit Schweißbrenner ohne Brennertaste;
    Die HF-Zündung ist deaktiviert.

    on
    WIG 2-Takt oder 4-Takt Betrieb

    HF-Zündung
    off / tHF / EHF / on
    Werkseinstellung: on

    off
    kein Hochfrequenz-Zünden zu Schweißbeginn - Schweißstart durch Berührungszünden

    tHF
    Der Schweißprozess wird durch kurzes Berühren des Werkstückes mit der Wolframelektrode eingeleitet. Die Hochfrequenz-Zündung erfolgt nach Ablauf der eingestellten HF-Zündverzögerungszeit.

    EHF
    Start mit externem Zünd-Hilfsmittel z.B. Plasma-Schweißen

    on
    HF-Zündung ist aktiviert

    Am Bedienpanel leuchtet die Sonderanzeige HF-Zünden, solange der Parameter HF-Zündung auf on eingestellt ist.

    VORSICHT!

    Verletzungsgefahr durch Schreckwirkung infolge eines elektrischen Schlages

    Obwohl Fronius-Geräte alle relevanten Normen erfüllen, kann das Hochfrequenz-Zünden unter bestimmten Gegebenheiten einen ungefährlichen aber spürbaren elektrischen Schlag übertragen.

    Vorgeschriebene Schutzkleidung verwenden, insbesondere Handschuhe!

    Nur geeignete, vollkommen intakte und unbeschädigte WIG-Schlauchpakete verwenden!

    Nicht in feuchter oder nasser Umgebung arbeiten!

    Besondere Vorsicht bei Arbeiten auf Gerüsten, Arbeitsplattformen, in Zwangslagen, an engen, schwer zugänglichen oder exponierten Stellen!

    HF-Zündverzögerungszeit
    Zeitdauer nach Berühren des Werkstückes mit der Wolframelektrode, nach der die Hochfrequenz-Zündung erfolgt.

    0,1 - 5,0 s
    Werkseinstellung: 0,1 s

    Pulse-TAC-Display
    off / on
    Werkseinstellung: on

    Mit diesem Menüpunkt kann man am Bedienpanel in der Übersicht Schweißparameter die Parameter Pulsen und Heften ausblenden.

    Zünd-Time-Out
    Zeitdauer bis zur Sicherheitsabschaltung nach fehlgeschlagener Zündung

    0,1 - 9,9 s
    Werkseinstellung: 5 s

    Lichtbogen-Abriss Überwachung
    Zeitdauer bis zur Sicherheitsabschaltung nach Lichtbogen-Abriss

    0,1 - 9,9 s
    Werkseinstellung: 1,0 s

    WICHTIG! Die Lichtbogen-Abriss Überwachung ist eine Sicherheitsfunktion und kann nicht deaktiviert werden.
    Die Beschreibung der Funktion Lichtbogenabriss-Überwachung befindet sich im Abschnitt „WIG-Schweißen“ ab Seite (→).

    TIG Comfort Stop Sensibility - Comfort Stop Empfindlichkeit
    Der Parameter steht nur zur Verfügung wenn der Parameter Trigger auf off eingestellt ist.

    oFF / 0,6 - 3,5 V
    Werkseinstellung: 1,5 V

    Beim Beenden des Schweißvorganges erfolgt nach einer deutlichen Erhöhung der Lichtbogen-Länge eine automatische Abschaltung des Schweißstromes. Dadurch wird verhindert, dass der Lichtbogen beim Abheben des WIG Schweißbrenners unnötig in die Länge gezogen werden muss.

    Ablauf:

    1Schweißen
    2Am Ende des Schweißens, Schweißbrenner kurz anheben

    Der Lichtbogen wird deutlich verlängert.
    3Schweißbrenner absenken
    • Der Lichtbogen wird deutlich verkürzt
    • Die Funktion TIG-Comfort-Stop hat ausgelöst
    4Höhe des Schweißbrenners beibehalten
    • Der Schweißstrom wird rampenförmig abgesenkt (Downslope).
    • Der Lichtbogen erlischt.
    WICHTIG! Der Downslope ist fix vorgegeben und kann nicht eingestellt werden.
    5 Schweißbrenner vom Werkstück abheben

    Abriss-Spannung
    zur Einstellung eines Spannungswertes, bei dem der Schweißvorgang durch ein geringfügiges Anheben des WIG-Schweißbrenners beendet werden kann.
    Je größer der Wert für die Abriss-Spannung, desto höher kann der Lichtbogen gezogen werden.

    Der Wert für die Abriss-Spannung wird für den 2-Takt Betrieb, den 4-Takt Betrieb und den Betrieb mit einer Fuß-Fernbedienung gemeinsam gespeichert.
    Ist der Parameter tri (Trigger - Brennertaste-Betriebsart) auf oFF eingestellt, wird der Wert separat gespeichert.

    10 - 45 V
    Werkseinstellung: 35 V (für 2-Takt, 4-Takt und Fuß-Fernbedienungs-Betrieb)
    Werkseinstellung: 25 V (für den Trigger = oFF Betrieb)

    Umschaltung Hauptstrom
    on / off
    Werkseinstellung: on

    on
    Nach Schweißstart erfolgt eine automatische Anwahl des Hauptstroms I1.
    Der Hauptstrom I1 kann sofort eingestellt werden.

    off
    Während des Schweißens bleibt der zuletzt gewählte Parameter angewählt.
    Der zuletzt angewählte Parameter kann sofort eingestellt werden.
    Es erfolgt keine automatische Anwahl des Hauptstroms I1.

    1. Setup Einstellungen
    2. Setup-Menü WIG

    Parameter im Setup-Menü - Ebene 2

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    In der zweiten Ebene des Setup-Menü stehen folgende Parameter zur Verfügung:

    System aktiv-time
    Zum Anzeigen der Schweißdauer (die Zeit, während der geschweißt wurde)

    Die vollständige Schweißdauer ist auf mehrere Displayanzeigen aufgeteilt und durch Drehen des Einstellrades abrufbar.
    Anzeige in h / Min. / Sek.

    System on-time
    Zum Anzeigen der Betriebsdauer (beginnt zu zählen, sobald das Gerät eingeschaltet wird)

    Die vollständige Betriebsdauer ist auf mehrere Displayanzeigen aufgeteilt und durch Drehen des Einstellrades abrufbar.
    Anzeige in h / Min. / Sek.

    Sicherung
    Zum Anzeigen / Einstellen der verwendeten Sicherung bei XT-Geräten

    bei 230 V: 10, 13, 16 A / off

    Werkseinstellung:
    off

    Wird eine Sicherung am Schweißgerät eingestellt, begrenzt das Schweißgerät den vom Netz bezogenen Strom. Dadurch wird ein sofortiges Auslösen des Leitungsschutzschalters verhindert.

    Max. Schweißstrom in Abhängigkeit von der eingestellten Sicherung
    Einschaltdauer = 40 %

    Standardgeräte EU 3 x 400 V +/- 10%
    /nc 3 x 400 V +/-10%
    /XT 3 x 200 V - 575V +/-10%

    Canada 3 x 575 V +/-10%


     

    Netzspannung

    Sicherung

    max. Schweißstrom WIG

    max. Schweißstrom Elektrode

    230 V

    10 A

    180 A

    125 A

    13 A

    200 A

    150 A

    16 A

    210 A

    150 A

    oFF

    210 A

    150 A

    Software-Version
    Die vollständige Versionsnummer der aktuellen Software ist auf mehrere Displayanzeigen aufgeteilt und durch Drehen des Einstellrades abrufbar.

    Automatische Abschaltung
    off / 5 - 60 Minuten
    Werkseinstellung: off

    Wenn das Gerät für die eingestellte Dauer nicht verwendet oder bedient wird, wechselt es selbstständig in den Standby-Modus.
    Durch Drücken einer Taste am Bedienpanel wird der Standby-Modus beendet - das Gerät ist wieder schweißbereit.

    Kühlgerät Betriebsart
    zur Steuerung eines Kühlgerätes
    auto / aus
    Werkseinstellung: auto

    auto
    Bei Schweißstart beginnt das Kühlgerät zu arbeiten (Lüfter und Kühlmittel-Pumpe laufen). Nach Schweißende arbeitet das Kühlgerät für 2 Minuten weiter. Nach Ablauf der 2 Minuten schaltet auch das Kühlgerät ab.

    aus
    Kein Betrieb, auch nicht bei Schweißstart

    Die max. Nachlaufzeit beträgt 2 Minuten.

    Filterzeit Strömungswächter
    zur Einstellung der Zeit zwischen Ansprechen des Strömungswächters und Ausgabe einer Warnmeldung
    5 - 25 s
    Werkseinstellung: 10 s

    1. Setup Einstellungen

    Setup-Menü Stabelektrode

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    Parameter im Setup-Menü Stabelektrode

    Im Setup-Menü Stabelektrode stehen folgende Parameter zur Verfügung:

    Hotstart-Strom
    1 - 200 %
    Werkseinstellung: 130 %

    Startstrom-Dauer
    0,1 - 2,0 s
    Werkseinstellung: 0,5 s

    Startrampe
    zum Aktivieren / Deaktivieren der Startrampe für den Zündablauf beim Stabelektroden-Schweißen

    on / off
    Werkseinstellung: on (aktiviert)

    Pulsfrequenz
    für das Pulsschweißen mit Stabelektroden

    off / 0,2 - 990 Hz
    Werkseinstellung: off

    Am Bedienpanel leuchtet die Sonderanzeige Pulsen, solange ein Wert für die Pulsfrequenz angegeben wurde.

    Anti-Stick
    on / off
    Werkseinstellung: on

    Bei kürzer werdendem Lichtbogen kann die Schweißspannung soweit absinken, dass die Stabelektrode zum Festkleben neigt. Außerdem kann es zu einem Ausglühen der Stabelektrode kommen.

    Ein Ausglühen wird bei aktivierter Funktion Anti-Stick verhindert. Beginnt die Stabelektrode festzukleben, schaltet das Schweißgerät den Schweißstrom sofort ab. Nach dem Abtrennen der Stabelektrode vom Werkstück, kann der Schweißvorgang problemlos fortgesetzt werden.

    Dynamik-Korrektur
    zur Optimierung des Schweißergebnisses

    0 - 100
    Werkseinstellung: 20

    0
    weicher und spritzerarmer Lichtbogen

    100
    härterer und stabilerer Lichtbogen

    Im Moment des Tropfenüberganges oder im Kurzschluss-Fall erfolgt eine kurzfristige Erhöhung der Stromstärke. Um einen stabilen Lichtbogen zu erhalten, erhöht sich der Schweißstrom vorübergehend. Droht die Stabelektrode im Schmelzbad einzusinken, verhindert diese Maßnahme ein Erstarren des Schmelzbades, sowie ein längeres Kurzschließen des Lichtbogens. Eine festsitzende Stabelektrode ist hierdurch weitgehend ausgeschlossen.

    Abriss-Spannung
    Begrenzung der Schweißspannung

    25 - 90 V
    Werkseinstellung: 45 V

    Grundsätzlich hängt die Lichtbogen-Länge von der Schweißspannung ab. Um den Schweißvorgang zu beenden, ist üblicherweise ein deutliches Anheben der Stabelektrode erforderlich. Der Parameter „Uco“ erlaubt das Begrenzen der Schweißspannung auf einen Wert, der ein Beenden des Schweißvorganges bereits bei nur geringfügigem Anheben der Stabelektrode erlaubt.

    WICHTIG! Kommt es während des Schweißens häufig zu einem unbeabsichtigten Beenden des Schweißvorganges, den Parameter Abriss-Spannung auf einen höheren Wert einstellen.

    Schweißanlage zurücksetzen
    No / YES / ALL
    Werkseinstellung: No

    YES:
    Nur der derzeit aktive Schweißbetrieb wird zurückgesetzt ( 2T / 4T / Trigger = oFF / STICK / STICK CEL / Fuß-Fernbedienung)

    ALL:
    Alle Betriebsarten werden zurückgesetzt.

    Setup-Menü Ebene 2
    zum Ansehen der Parameter System aktiv-time, System on-time, Fuse und Software-Version

    zum Einstellen der Parameter Time shut down, Kühlgerät Betriebsart und Filterzeit Strömungswächter.

    Details zum Setup-Menü - Ebene 2 siehe Seite (→)!

    1. Setup Einstellungen
    2. Setup-Menü Stabelektrode

    Parameter im Setup-Menü Stabelektrode

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    Im Setup-Menü Stabelektrode stehen folgende Parameter zur Verfügung:

    Hotstart-Strom
    1 - 200 %
    Werkseinstellung: 130 %

    Startstrom-Dauer
    0,1 - 2,0 s
    Werkseinstellung: 0,5 s

    Startrampe
    zum Aktivieren / Deaktivieren der Startrampe für den Zündablauf beim Stabelektroden-Schweißen

    on / off
    Werkseinstellung: on (aktiviert)

    Pulsfrequenz
    für das Pulsschweißen mit Stabelektroden

    off / 0,2 - 990 Hz
    Werkseinstellung: off

    Am Bedienpanel leuchtet die Sonderanzeige Pulsen, solange ein Wert für die Pulsfrequenz angegeben wurde.

    Anti-Stick
    on / off
    Werkseinstellung: on

    Bei kürzer werdendem Lichtbogen kann die Schweißspannung soweit absinken, dass die Stabelektrode zum Festkleben neigt. Außerdem kann es zu einem Ausglühen der Stabelektrode kommen.

    Ein Ausglühen wird bei aktivierter Funktion Anti-Stick verhindert. Beginnt die Stabelektrode festzukleben, schaltet das Schweißgerät den Schweißstrom sofort ab. Nach dem Abtrennen der Stabelektrode vom Werkstück, kann der Schweißvorgang problemlos fortgesetzt werden.

    Dynamik-Korrektur
    zur Optimierung des Schweißergebnisses

    0 - 100
    Werkseinstellung: 20

    0
    weicher und spritzerarmer Lichtbogen

    100
    härterer und stabilerer Lichtbogen

    Im Moment des Tropfenüberganges oder im Kurzschluss-Fall erfolgt eine kurzfristige Erhöhung der Stromstärke. Um einen stabilen Lichtbogen zu erhalten, erhöht sich der Schweißstrom vorübergehend. Droht die Stabelektrode im Schmelzbad einzusinken, verhindert diese Maßnahme ein Erstarren des Schmelzbades, sowie ein längeres Kurzschließen des Lichtbogens. Eine festsitzende Stabelektrode ist hierdurch weitgehend ausgeschlossen.

    Abriss-Spannung
    Begrenzung der Schweißspannung

    25 - 90 V
    Werkseinstellung: 45 V

    Grundsätzlich hängt die Lichtbogen-Länge von der Schweißspannung ab. Um den Schweißvorgang zu beenden, ist üblicherweise ein deutliches Anheben der Stabelektrode erforderlich. Der Parameter „Uco“ erlaubt das Begrenzen der Schweißspannung auf einen Wert, der ein Beenden des Schweißvorganges bereits bei nur geringfügigem Anheben der Stabelektrode erlaubt.

    WICHTIG! Kommt es während des Schweißens häufig zu einem unbeabsichtigten Beenden des Schweißvorganges, den Parameter Abriss-Spannung auf einen höheren Wert einstellen.

    Schweißanlage zurücksetzen
    No / YES / ALL
    Werkseinstellung: No

    YES:
    Nur der derzeit aktive Schweißbetrieb wird zurückgesetzt ( 2T / 4T / Trigger = oFF / STICK / STICK CEL / Fuß-Fernbedienung)

    ALL:
    Alle Betriebsarten werden zurückgesetzt.

    Setup-Menü Ebene 2
    zum Ansehen der Parameter System aktiv-time, System on-time, Fuse und Software-Version

    zum Einstellen der Parameter Time shut down, Kühlgerät Betriebsart und Filterzeit Strömungswächter.

    Details zum Setup-Menü - Ebene 2 siehe Seite (→)!

    Fehlerbehebung und Wartung

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    Fehlerdiagnose, Fehlerbehebung

    Allgemeines

    Das Schweißgerät ist mit einem intelligenten Sicherheitssystem ausgestattet; auf die Verwendung von Schmelzsicherungen konnte daher zur Gänze verzichtet werden. Nach der Beseitigung einer möglichen Störung kann das Schweißgerät - ohne den Wechsel von Schmelzsicherungen - wieder ordnungsgemäß betrieben werden.

    1. Fehlerbehebung und Wartung

    Fehlerdiagnose, Fehlerbehebung

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    Allgemeines

    Das Schweißgerät ist mit einem intelligenten Sicherheitssystem ausgestattet; auf die Verwendung von Schmelzsicherungen konnte daher zur Gänze verzichtet werden. Nach der Beseitigung einer möglichen Störung kann das Schweißgerät - ohne den Wechsel von Schmelzsicherungen - wieder ordnungsgemäß betrieben werden.

    1. Fehlerbehebung und Wartung
    2. Fehlerdiagnose, Fehlerbehebung

    Allgemeines

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    Das Schweißgerät ist mit einem intelligenten Sicherheitssystem ausgestattet; auf die Verwendung von Schmelzsicherungen konnte daher zur Gänze verzichtet werden. Nach der Beseitigung einer möglichen Störung kann das Schweißgerät - ohne den Wechsel von Schmelzsicherungen - wieder ordnungsgemäß betrieben werden.

    1. Fehlerbehebung und Wartung
    2. Fehlerdiagnose, Fehlerbehebung

    Sicherheit

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    WARNUNG!

    Gefahr durch Fehlbedienung und fehlerhaft durchgeführte Arbeiten.

    Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Alle in diesem Dokument beschriebenen Arbeiten und Funktionen dürfen nur von technisch geschultem Fachpersonal ausgeführt werden.

    Dieses Dokument vollständig lesen und verstehen.

    Sämtliche Sicherheitsvorschriften und Benutzerdokumentationen dieses Gerätes und aller Systemkomponenten lesen und verstehen.

    WARNUNG!

    Gefahr durch elektrischen Strom.

    Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Vor Wartungs- oder Service-Arbeiten alle beteiligten Geräte und Komponenten ausschalten und vom Stromnetz trennen.

    Alle beteiligten Geräte und Komponenten gegen Wiedereinschalten sichern.

    Nach dem Öffnen des Gerätes mit Hilfe eines geeigneten Messgerätes sicherstellen, dass elektrisch geladene Bauteile (beispielsweise Kondensatoren) entladen sind.

    VORSICHT!

    Gefahr durch unzureichende Schutzleiter-Verbindungen.

    Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Die Gehäuse-Schrauben stellen eine geeignete Schutzleiter-Verbindung für die Erdung des Gehäuses dar.

    Die Gehäuse-Schrauben dürfen keinesfalls durch andere Schrauben ohne zuverlässige Schutzleiter-Verbindung ersetzt werden.

    1. Fehlerbehebung und Wartung
    2. Fehlerdiagnose, Fehlerbehebung

    Angezeigte Störungen

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    Übertemperatur
    Im Display wird Err | hot angezeigt
    Ursache:Betriebstemperatur zu hoch
    Behebung:Gerät abkühlen lassen (Gerät nicht ausschalten - Lüfter kühlt das Gerät)
    1. Fehlerbehebung und Wartung
    2. Fehlerdiagnose, Fehlerbehebung

    Servicemeldungen

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    Wird an der linken Anzeige „Err“ und an der rechten Anzeige eine Fehlernummer angezeigt, handelt es sich um einen internen Servicecode des Schweißgerätes.

    Beispiel:

    Notieren Sie alle angezeigten Fehlernummern sowie Seriennummer und Konfiguration des Schweißgerätes und verständigen Sie den Servicedienst mit einer detaillierten Fehlerbeschreibung.

    Err | 1-3 / 11 / 15 / 21 / 33-35 / 37-40 / 42-44 / 46-52
    Ursache:Fehler Leistungsteil
    Behebung:Servicedienst verständigen
    Err | 4
    Ursache:Leerlaufspannung wird nicht erreicht:
    Elektrode liegt auf Werkstück auf / Hardware-Defekt
    Behebung:Elektroden-Halter vom Werkstück entfernen. Wird der Servicecode danach weiterhin angezeigt, Servicedienst verständigen
    Err | 5 / 6 / 12 / 14
    Ursache:Systemstart fehlgeschlagen
    Behebung:Gerät aus- und einschalten. Bei mehrmaligem Auftreten, Servicedienst verständigen
    Err | 10
    Ursache:Überspannung an der Strombuchse (> 113 VDC)
    Behebung:Servicedienst verständigen
    Err | 16
    Ursache:Speicherfehler
    Behebung:Einstellrad drücken, um die Servicemeldung zu quittieren
    ODER:Gerät aus- und einschalten. Bei mehrmaligem Auftreten, Servicedienst verständigen
    Err | 17, Err | 18
    Ursache:Speicherfehler / fehlerhaftes Firmware-Update
    Behebung:Firmware-Update durchführen. Bei mehrmaligem Auftreten, Servicedienst verständigen
    Err | 19
    Ursache:Über- oder Untertemperatur
    Behebung:Gerät bei zulässigen Umgebungstemperaturen betreiben. Für nähere Infos zu den Umgebungsbedingungen siehe „Umgebungsbedingungen“ im Abschnitt „Sicherheitsvorschriften
    Err | 20
    Ursache:nicht bestimmungsgemäße Verwendung des Geräts
    Behebung:Gerät nur bestimmungsgemäß verwenden
    Err | 22
    Ursache:Eingestellter Schweißstrom zu hoch
    Behebung:Sicherstellen, dass das Schweißgerät mit der richtigen Netzspannung betrieben wird; sicherstellen, dass die richtige Sicherung eingestellt ist; niedrigeren Schweißstrom einstellen
    Err | 37
    Ursache:Netzspannung zu hoch
    Behebung:Sofort Netzstecker ziehen; Sicherstellen, dass das Schweißgerät mit der richtigen Netzspannung betrieben wird
    Err | 36 / 41 / 45
    Ursache:Netzspannung außerhalb Toleranz oder Netz zu wenig belastbar
    Behebung:Sicherstellen, dass das Schweißgerät mit der richtigen Netzspannung betrieben wird; sicherstellen, dass die richtige Sicherung eingestellt ist;
    Err | 65-75
    Ursache:Kommunikationsfehler mit dem Display
    Behebung:Gerät aus- und einschalten / bei mehrmaligen Auftreten, Servicedienst verständigen
    Err | 129
    Ursache:Kommunikationsfehler mit dem Kühlgerät
    Behebung:Gerät aus- und einschalten / bei mehrmaligen Auftreten Servicedienst verständigen
    Err | 130
    Ursache:Kühlmitte-Pumpe blockiert
    oder
    kein wassergekühltes Schweißbrenner-Schlauchpaket angeschlossen
    Behebung:Servicedienst verständigen
    oder
    wassergekühltes Schweißbrenner-Schlauchpaket anschließen
    Err | 131, Err | 132
    Ursache:Zu wenig Kühlmittel
    Behebung:Kühlmittel nachfüllen
    Err | 133
    Ursache:Fehlerhafte Versorgungsspannung am Kühlgerät
    Behebung:Gerät aus- und einschalten / bei mehrmaligen Auftreten Servicedienst verständigen
    Err | 134
    Ursache:Kühlmittel-Pumpe defekt oder blockiert
    Behebung:Gerät aus- und einschalten / bei mehrmaligen Auftreten Servicedienst verständigen
    Err | 135
    Ursache:Kommunikationsfehler mit dem Pumpenmotor des Kühlgeräts
    Behebung:Gerät aus- und einschalten / bei mehrmaligen Auftreten Servicedienst verständigen
    Err | 136
    Ursache:Pumpenmotor des Kühlgeräts überhitzt
    Behebung:Gerät abkühlen lassen, Gerät aus- und einschalten / bei mehrmaligen Auftreten Servicedienst verständigen
    Err | 137, Err | 138
    Ursache:Kühlmittel-Temperatur zu hoch
    oder
    Temperatursensor defekt
    Behebung:Gerät abkühlen lassen, Gerät aus- und einschalten / bei mehrmaligen Auftreten Servicedienst verständigen
    r | Err
    Ursache:Fehler beim Ermitteln des Schweißkreis-Widerstandes
    Behebung:Brenner-Schlauchpaket, Schweißbrenner und Massekabel auf Schäden überprüfen;
    Anschlüsse und Kontakte überprüfen;
    Sauberkeit der Werkstück-Oberfläche überprüfen.

    Weitere Informationen zum Ermitteln des Schweißkreis-Widerstandes im 2nd WIG Menü (siehe Seite (→)).
    1. Fehlerbehebung und Wartung
    2. Fehlerdiagnose, Fehlerbehebung

    Keine Funktion

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    Gerät lässt sich nicht einschalten
    Ursache:Netzschalter defekt
    Behebung:Servicedienst verständigen
    kein Schweißstrom
    Schweißgerät eingeschaltet, Anzeige für angewähltes Verfahren leuchtet
    Ursache:Schweißkabel-Verbindungen unterbrochen
    Behebung:Schweißkabel-Verbindungen ordnungsgemäß herstellen
    Ursache:schlechte - oder keine Masse
    Behebung:Verbindung zum Werkstück herstellen
    Ursache:Stromkabel im Schweißbrenner oder Elektrodenhalter unterbrochen
    Behebung:Schweißbrenner oder Elektrodenhalter tauschen
    kein Schweißstrom
    Gerät eingeschaltet, Anzeige für angewähltes Verfahren leuchtet, Anzeige Übertemperatur leuchtet
    Ursache:Einschaltdauer überschritten - Gerät überlastet - Lüfter läuft
    Behebung:Einschaltdauer einhalten
    Ursache:Thermo-Sicherheitsautomatik hat das Gerät abgeschaltet
    Behebung:Abkühlphase abwarten (Gerät nicht ausschalten - Lüfter kühlt das Gerät); Schweißgerät schaltet nach kurzer Zeit selbstständig wieder ein
    Ursache:Lüfter im Schweißgerät defekt
    Behebung:Servicedienst verständigen
    Ursache:Kühlluft-Zufuhr unzureichend
    Behebung:für ausreichende Luftzufuhr sorgen
    Ursache:Luftfilter verschmutzt
    Behebung:Luftfilter reinigen
    Ursache:Leistungsteil-Fehler
    Behebung:Gerät ausschalten und anschließend wieder einschalten
    Tritt der Fehler öfter auf - Servicedienst verständigen
    1. Fehlerbehebung und Wartung
    2. Fehlerdiagnose, Fehlerbehebung

    Mangelhafte Funktion

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    Schlechte Zündeigenschaften beim Stabelektroden-Schweißen
    Ursache:falsches Verfahren angewählt
    Behebung:Verfahren "Stabelektroden-Schweißen" oder "Stabelektroden-Schweißen mit CEL-Elektrode" auswählen
    Ursache:zu niedriger Startstrom; Elektrode bleibt beim Zündvorgang kleben
    Behebung:Startstrom erhöhen
    Ursache:zu hoher Startstrom; Elektrode brennt beim Zündvorgang zu schnell ab oder spritzt stark
    Behebung:Startstrom verringern
    Lichtbogen reißt während des Schweißvorganges fallweise ab
    Ursache:Abriss-Spannung (Uco) zu niedrig eingestellt
    Behebung:Im Setup-Menü die Abriss-Spannung (Uco) erhöhen
    Ursache:zu hohe Brennspannung der Elektrode (z.B. Nut-Elektrode)
    Behebung:wenn möglich Alternativelektrode verwenden oder Schweißgerät mit höherer Schweißleistung einsetzen
    Stabelektrode neigt zum Festkleben
    Ursache:Parameter Dynamik (Stabelektroden-Schweißen) auf zu niedrigen Wert eingestellt
    Behebung:Parameter Dynamik auf einen höheren Wert einstellen
    schlechte Schweißeigenschaft
    (starke Spritzerbildung)
    Ursache:falsche Polung der Elektrode
    Behebung:Elektrode umpolen (Angaben des Herstellers beachten)
    Ursache:schlechte Masseverbindung
    Behebung:Masseklemmen direkt am Werkstück befestigen
    Ursache:ungünstige Setup-Einstellung für das angewählte Verfahren
    Behebung:im Setup-Menü die Einstellung für das angewählte Verfahren optimieren
    Wolframelektrode schmilzt ab
    Wolframeinschlüsse im Grundmaterial während der Zündphase
    Ursache:falsche Polung der Wolframelektrode
    Behebung:WIG-Schweißbrenner an der (-) Strombuchse anschließen
    Ursache:falsches Schutzgas, kein Schutzgas
    Behebung:Inertes Schutzgas (Argon) verwenden
    1. Fehlerbehebung und Wartung
    2. Fehlerdiagnose, Fehlerbehebung

    Fehlerdiagnose Kühlgerät

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    Zu wenig oder kein Kühlmittel-Durchfluss
    Ursache:Kühlmittel-Stand zu niedrig
    Behebung:Kühlmittel nachfüllen.
    Ursache:Engstelle oder Fremdkörper im Kühl-Kreislauf
    Behebung:Engstelle oder Fremdkörper beseitigen
    Ursache:Kühlmittel verschmutzt
    Behebung:Kühlmittel wechseln und das Kühlgerät anschließend entlüften
    Ursache:Kühlmittel-Rücklauf-Filter und / oder Kühlmittel-Vorfilter verlegt
    Behebung:Kühlmittel-Filter mit sauberem Leitungswasser reinigen oder Filtereinsatz erneuern
    Ursache:Kühlmittel-Pumpe defekt
    Behebung:Servicedienst verständigen
    Zu wenig oder kein Kühlmittel-Durchfluss
    Ursache:Kühlmittel-Pumpe steckt fest
    Behebung:Servicedienst verständigen
    Zu geringe Kühlleistung
    Ursache:Kühler oder Luftfilter verschmutzt
    Behebung:Kühler mit trockener Druckluft ausblasen (siehe ab Seite (→))
    Luftfilter reinigen (siehe ab Seite (→))
    Ursache:Lüfter defekt
    Behebung:Servicedienst verständigen
    Ursache:Kühlmittel-Pumpe defekt
    Behebung:Servicedienst verständigen
    Schweißbrenner wird sehr heiß
    Ursache:Schweißbrenner zu schwach dimensioniert
    Behebung:Einschaltdauer und Belastungsgrenzen beachten
    Ursache:Kühlmittel-Durchfluss zu gering
    Behebung:Kühlmittel-Stand überprüfen. Falls notwendig, Kühlmittel nachfüllen.
    Kühlmittel auf Verschmutzung überprüfen. Falls notwendig, das Kühlmittel wechseln
    Ursache:Kühlmittel-Pumpe steckt fest - Kühlmittel-Durchfluss zu gering
    Behebung:Servicedienst verständigen
    1. Fehlerbehebung und Wartung

    Pflege, Wartung und Entsorgung

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    Allgemeines

    Das Schweißgerät benötigt unter normalen Betriebsbedingungen nur ein Minimum an Pflege und Wartung. Das Beachten einiger Punkte ist jedoch unerlässlich, um das Schweißgerät über Jahre hinweg einsatzbereit zu halten.

    1. Fehlerbehebung und Wartung
    2. Pflege, Wartung und Entsorgung

    Allgemeines

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    Das Schweißgerät benötigt unter normalen Betriebsbedingungen nur ein Minimum an Pflege und Wartung. Das Beachten einiger Punkte ist jedoch unerlässlich, um das Schweißgerät über Jahre hinweg einsatzbereit zu halten.

    1. Fehlerbehebung und Wartung
    2. Pflege, Wartung und Entsorgung

    Sicherheit

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    WARNUNG!

    Gefahr durch elektrischen Strom.

    Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Vor Wartungs- oder Service-Arbeiten alle beteiligten Geräte und Komponenten ausschalten und vom Stromnetz trennen.

    Alle beteiligten Geräte und Komponenten gegen Wiedereinschalten sichern.

    Nach dem Öffnen des Gerätes mit Hilfe eines geeigneten Messgerätes sicherstellen, dass elektrisch geladene Bauteile (beispielsweise Kondensatoren) entladen sind.

    WARNUNG!

    Gefahr durch Fehlbedienung und fehlerhaft durchgeführte Arbeiten.

    Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Alle in diesem Dokument beschriebenen Arbeiten und Funktionen dürfen nur von technisch geschultem Fachpersonal ausgeführt werden.

    Dieses Dokument vollständig lesen und verstehen.

    Sämtliche Sicherheitsvorschriften und Benutzerdokumentationen dieses Gerätes und aller Systemkomponenten lesen und verstehen.

    1. Fehlerbehebung und Wartung
    2. Pflege, Wartung und Entsorgung

    Bei jeder Inbetriebnahme

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    • Netzstecker und Netzkabel sowie Schweißbrenner, Schlauchpaket und Masseverbindung auf Beschädigung prüfen
    • Prüfen, ob alle Kühlmittel-Anschlüsse des Schweißsystems dicht sind
    • Prüfen, ob der Rundumabstand des Gerätes 0,5 m (1 ft. 8 in.) beträgt, damit die Kühlluft ungehindert zuströmen und entweichen kann

    HINWEIS!

    Die Lufteintritts- und Austrittsöffnungen dürfen keinesfalls verdeckt sein, auch nicht teilweise.

    1. Fehlerbehebung und Wartung
    2. Pflege, Wartung und Entsorgung

    Einmal wöchentlich

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    • Das Gerät auf äußerlich erkennbare Schäden und Funktionstüchtigkeit der Sicherheitseinrichtungen überprüfen.
    • Den Kühlmittel-Stand überprüfen. Bei Kühlmittel-Stand unterhalb der Markierung „min“ - Kühlmittel nachfüllen
    • Die Reinheit des Kühlmittels überprüfen. Falls notwendig, Kühlmittel wechseln

    HINWEIS!

    Zum Befüllen des Kühlgerätes nur das Kühlmittel Cooling Liquid FCL10/20 verwenden.

    Andere Kühlmittel sind wegen ihrer elektrischen Leitfähigkeit und auf Grund unzureichender Materialverträglichkeit nicht geeignet.

    1. Fehlerbehebung und Wartung
    2. Pflege, Wartung und Entsorgung

    Alle 2 Monate

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    • Luftfilter reinigen
    1. Fehlerbehebung und Wartung
    2. Pflege, Wartung und Entsorgung

    Alle 6 Monate

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    VORSICHT!

    Gefahr durch Druckluft-Einwirkung.

    Sachschäden können die Folge sein.

    Elektronische Bauteile nicht aus kurzer Entfernung mit Druckluft reinigen.

    • Das Schweißgerät öffnen und den Geräte-Innenraum mit trockener und reduzierter Druckluft ausblasen
    • Bei starkem Staubanfall auch die Kühlluft-Kanäle reinigen
    • Kühler im Kühlgerät ausblasen
    1. Fehlerbehebung und Wartung
    2. Pflege, Wartung und Entsorgung

    Alle 12 Monate

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    • Kühlmittel wechseln (im 3-Schichtbetrieb mit Kühlmittel FCL 10/20)

    Details zum Kühlmittel wechseln siehe ab Seite (→).

    1. Fehlerbehebung und Wartung
    2. Pflege, Wartung und Entsorgung

    Alle 24 Monate

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    • Kühlmittel wechseln (im 1-Schichtbetrieb mit Kühlmittel FCL 10/20)

    Details zum Kühlmittel wechseln siehe ab Seite (→).

    1. Fehlerbehebung und Wartung
    2. Pflege, Wartung und Entsorgung

    Luftfilter reinigen

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    1
    2
    1. Fehlerbehebung und Wartung
    2. Pflege, Wartung und Entsorgung

    Kühler ausblasen

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    VORSICHT!

    Gefahr durch Druckluft.

    Beschädigung elektronischer Bauteile kann die Folge sein.

    Elektronische Bauteile nicht aus kurzer Entfernung anblasen.

    VORSICHT!

    Gefahr durch heißes Kühlmittel.

    Verbrennungen und Verbrühungen können die Folge sein.

    Vor Beginn der Arbeiten das Kühlmittel auf +25 °C / +77 °F abkühlen lassen.

    Das Kühlgerät vor dem Abstecken von Kühlmittel-Schläuchen abschalten.

    HINWEIS!

    Beim Ausblasen des Kühlers das Lüfter-Laufrad festhalten, um eine Beschädigung des Lüfters zu vermeiden.

    1
    2

    Den Kühler mit trockener, reduzierter Druckluft sauberblasen.
    Bei starkem Staubbefall zusätzlich das Geräteinnere mit trockener, reduzierter Druckluft sauberblasen.

    3
    1. Fehlerbehebung und Wartung
    2. Pflege, Wartung und Entsorgung

    Entsorgung

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    Elektro- und Elektronik-Altgeräte müssen gemäß EU-Richtlinie und nationalem Recht getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden. Gebrauchte Geräte beim Händler oder über ein lokales, autorisiertes Sammel- und Entsorgungssystem zurückgeben. Eine fachgerechte Entsorgung des Altgeräts fördert eine nachhaltige Wiederverwertung von Ressourcen und verhindert negative Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt.

    Verpackungsmaterialien
    • getrennt sammeln
    • lokal gültige Vorschriften beachten
    • Volumen des Kartons verringern

    Anhang

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    Technische Daten

    Erklärung des Begriffes Einschaltdauer

    Die Einschaltdauer (ED) ist der Zeitraum eines 10-Minuten-Zyklus, in dem das Gerät mit der angegebenen Leistung betrieben werden darf, ohne zu überhitzen.

    HINWEIS!

    Die am Leistungsschild angeführten Werte für die ED beziehen sich auf eine Umgebungstemperatur von 40°C.

    Wenn die Umgebungstemperatur höher ist, muss die ED oder die Leistung entsprechend verringert werden.

    Beispiel: Schweißen mit 150 A bei 60 % ED

    • Schweißphase = 60 % von 10 Min. = 6 Min.
    • Abkühlphase = Restzeit = 4 Min.
    • Nach der Abkühlphase beginnt der Zyklus von Neuem.

    Soll das Gerät ohne Unterbrechungen in Betrieb bleiben:

    1In den technischen Daten einen 100 %-ED-Wert suchen, der für die bestehende Umgebungstemperatur gilt.
    2Entsprechend dieses Wertes Leistung oder Stromstärke reduzieren, sodass das Gerät ohne Abkühlphase in Betrieb bleiben darf.
    1. Anhang

    Technische Daten

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    Erklärung des Begriffes Einschaltdauer

    Die Einschaltdauer (ED) ist der Zeitraum eines 10-Minuten-Zyklus, in dem das Gerät mit der angegebenen Leistung betrieben werden darf, ohne zu überhitzen.

    HINWEIS!

    Die am Leistungsschild angeführten Werte für die ED beziehen sich auf eine Umgebungstemperatur von 40°C.

    Wenn die Umgebungstemperatur höher ist, muss die ED oder die Leistung entsprechend verringert werden.

    Beispiel: Schweißen mit 150 A bei 60 % ED

    • Schweißphase = 60 % von 10 Min. = 6 Min.
    • Abkühlphase = Restzeit = 4 Min.
    • Nach der Abkühlphase beginnt der Zyklus von Neuem.

    Soll das Gerät ohne Unterbrechungen in Betrieb bleiben:

    1In den technischen Daten einen 100 %-ED-Wert suchen, der für die bestehende Umgebungstemperatur gilt.
    2Entsprechend dieses Wertes Leistung oder Stromstärke reduzieren, sodass das Gerät ohne Abkühlphase in Betrieb bleiben darf.
    1. Anhang
    2. Technische Daten

    Erklärung des Begriffes Einschaltdauer

    link_horizontalLink copied

    Die Einschaltdauer (ED) ist der Zeitraum eines 10-Minuten-Zyklus, in dem das Gerät mit der angegebenen Leistung betrieben werden darf, ohne zu überhitzen.

    HINWEIS!

    Die am Leistungsschild angeführten Werte für die ED beziehen sich auf eine Umgebungstemperatur von 40°C.

    Wenn die Umgebungstemperatur höher ist, muss die ED oder die Leistung entsprechend verringert werden.

    Beispiel: Schweißen mit 150 A bei 60 % ED

    • Schweißphase = 60 % von 10 Min. = 6 Min.
    • Abkühlphase = Restzeit = 4 Min.
    • Nach der Abkühlphase beginnt der Zyklus von Neuem.

    Soll das Gerät ohne Unterbrechungen in Betrieb bleiben:

    1In den technischen Daten einen 100 %-ED-Wert suchen, der für die bestehende Umgebungstemperatur gilt.
    2Entsprechend dieses Wertes Leistung oder Stromstärke reduzieren, sodass das Gerät ohne Abkühlphase in Betrieb bleiben darf.
    1. Anhang
    2. Technische Daten

    Übersicht mit kritischen Rohstoffen, Produktionsjahr des Gerätes

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    Übersicht mit kritischen Rohstoffen:
    Eine Übersicht, welche kritischen Rohstoffe in diesem Gerät enthalten sind, ist unter der nachfolgenden Internetadresse zu finden:
    https://www.fronius.com/welding-technology/downloads
    Find downloads: critical

    Produktionsjahr des Gerätes errechnen:
    • jedes Gerät ist mit einer Seriennummer versehen
    • die Seriennummer besteht aus 8 Ziffern - beispielsweise 28020099
    • die ersten zwei Ziffern ergeben die Zahl, aus welcher das Produktionsjahr des Gerätes errechnet werden kann
    • Diese Zahl minus 11 ergibt das Produktionsjahr
      • Beispielsweise: Seriennummer = 28020065, Berechnung des Produktionsjahres = 28 - 11 = 17, Produktionsjahr = 2017
    1. Anhang
    2. Technische Daten

    Sonderspannung

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    Bei Geräten, die für Sonderspannungen ausgelegt sind, gelten die Technischen Daten auf dem Leistungsschild.

    1. Anhang
    2. Technische Daten

    Durchschnittlicher Schutzgas-Verbrauch beim WIG-Schweißen

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    Gasdüsen-Größe

    4

    5

    6

    7

    8

    10

    Durchschnittlicher Verbrauch

    6 l/min

    8 l/min

    10 l/min

    12 l/min

    12 l/min

    15 l/min

    1. Anhang
    2. Technische Daten

    Umgebungsbedingungen

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    Temperaturbereich der Umgebungsluft:

    beim Betrieb
    bei Transport und Lagerung

    -10 °C bis + 40 °C / 14 °F bis 104 °F
    -20 °C bis +55 °C / -4 °F bis 131 °F

     

     

    Relative Luftfeuchtigkeit der Umgebungsluft:

    bei 40 °C / 104 °F
    bei 20 °C / 68 °F

    max. 50 %
    max. 90 %

    1. Anhang
    2. Technische Daten

    Artis 300 DC /G, Artis 300 DC /G /nc

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    Netzspannung (U1)

    3 x 400 V

    Max. Effektiv-Primärstrom (I1eff)

    10,3 A

    Max. Primärstrom (I1max)

    14,7 A

    Netzspannungs-Toleranz

    - 10 % / +10 %

    Netzfrequenz

    50 / 60 Hz

    Netzabsicherung

    16 A träge

    Cos Phi

    0,99

    Max. zulässige Netzimpedanz Zmax
    am PCC 1)

    75 mOhm

    Empfohlener Fehlerstrom-Schutzschalter 

    Typ B

    Schweißstrom-Bereich

     

    WIG

    3 - 300 A

    Stabelektrode

    10 - 250 A

    Schweißstrom
    bei 10 min / 40°C (104°F)

     

    WIG

    40 % ED 2) / 300 A

     

    60 % ED 2) / 260 A

     

    100 % ED 2) / 210 A

    Stabelektrode

    40 % ED 2) / 250 A

     

    60 % ED 2) / 220 A

     

    100 % ED 2) / 180 A

    Leerlauf-Spannung (gepulst)

     

    WIG

    39 V

    Stabelektrode

    101 V

    Arbeitsspannung

     

    WIG

    10,1 - 22,0 V

    Stabelektrode

    20,4 - 30,0 V

    Zündspannung Up

    9,0 kV 

     

    die Lichtbogen-Zündeinrichtung ist für den manuellen Betrieb geeignet

    Schutzart

    IP 23

    EMV Emissionsklasse
    (nach EN/IEC 60974-10)

    A 3)

    Abmessungen l x b x h

    558 x 210 x 369 mm
    21,97 x 8,27 x 14,53 in.

    Gewicht

    19,9 kg
    43,87 lb.

    max. Schutzgasdruck

    7 bar
    101,5 psi

    Geräusch-Emission (LWA)

    < 80 dB(A)

    Leistungsaufnahme im Leerlaufzustand bei 400 V

    15 W

    Energieeffizienz des Schweißgeräts
    bei 250 A / 30 V

    88 %

    /G
    Gasgekühltes Schweißgerät
    /nc
    Schweißgerät ohne Netzkabel
    1)
    Schnittstelle zum öffentlichen Stromnetz mit 230 / 400 V und 50 Hz
    2)
    ED = Einschaltdauer
    3)
    Ein Gerät der Emissionsklasse A ist nicht für die Verwendung in Wohngebieten vorgesehen, in denen die elektrische Versorgung über ein öffentliches Niederspannungsnetz erfolgt.
    Die elektromagnetische Verträglichkeit kann durch leitungsgeführte oder abgestrahlte Funkfrequenzen beeinflusst werden.
    1. Anhang
    2. Technische Daten

    Artis 300 /G / XT /nc

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    Netzspannung

    3 x 200/230/400/460/575 V
    1 x 230 V

    Max. Effektiv-Primärstrom (I1eff)

     

    3 x 200 V

    16,5 A

    3 x 230 V

    14,4 A

    3 x 400 V

    8,1 A

    3 x 460 V

    7,4 A

    3 x 575 V

    8,0 A

    1 x 230 V

    24,0 A

    Max. Primärstrom (I1max)

     

    3 x 200 V

    25,5 A

    3 x 230 V

    22,0 A

    3 x 400 V

    12,6 A

    3 x 460 V

    11,1 A

    3 x 575 V

    11,5 A

    1 x 230 V

    37,1 A

    Netzspannungs-Toleranz

    - 10 % / +10 %

    Netzfrequenz

    50 / 60 Hz

    Netzabsicherung
    3 x 200 - 230 V
    3 x 400 - 575 V
    1 x 230 V


    32 A träge
    16 A träge
    32 A träge

    Cos Phi

    0,99

    Max. zulässige Netzimpedanz Zmax
    am PCC 1)

    75 mOhm

    Empfohlener Fehlerstrom-Schutzschalter

    Typ B

    Schweißstrom-Bereich

     

    WIG

    3 - 300 A

    Stabelektrode

    10 - 250 A

    Schweißstrom bei 10 min / 40°C (104°F)

     

    WIG

    40 % ED 2) / 300 A

     

    60 % ED 2) / 260 A

     

    100 % ED 2) / 230 A

    Stabelektrode

    40 % ED 2) / 250 A

     

    60 % ED 2) / 220 A

     

    100 % ED 2) / 180 A

    Leerlauf-Spannung (gepulst)

     

    WIG

    39 V

    Stabelektrode

    101 V

    Arbeitsspannung

     

    WIG

    10,1 - 22,0 V

    Stabelektrode

    20,4 - 30,0 V

    Zündspannung Up

    9,0 kV 

     

    die Lichtbogen-Zündeinrichtung ist für den manuellen Betrieb geeignet

    Schutzart

    IP 23

    EMV Emissionsklasse (nach EN/IEC 60974-10)

    A 3)

    Abmessungen l x b x h

    558 x 210 x 369 mm
    21,97 x 8,27 x 14,53 in.

    Gewicht

    22,5 kg
    49,6 lb.

    max. Schutzgasdruck

    7 bar
    101,5 psi

    Geräusch-Emission (LWA)

    < 80 dB(A)

    Leistungsaufnahme im Leerlaufzustand bei 400 V

    15,9 W

    Energieeffizienz des Schweißgeräts
    bei 250 A / 30 V

    89 %

    /G
    Gasgekühltes Schweißgerät
    /XT
    Extended (größerer Spannungsbereich, einphasig verwendbar, CEL-Schweißen)
    /nc
    Schweißgerät ohne Netzkabel
    1)
    Schnittstelle zum öffentlichen Stromnetz mit 230 / 400 V und 50 Hz
    2)
    ED = Einschaltdauer
    3)
    Ein Gerät der Emissionsklasse A ist nicht für die Verwendung in Wohngebieten vorgesehen, in denen die elektrische Versorgung über ein öffentliches Niederspannungsnetz erfolgt.
    Die elektromagnetische Verträglichkeit kann durch leitungsgeführte oder abgestrahlte Funkfrequenzen beeinflusst werden.
    1. Anhang
    2. Technische Daten

    Artis 300 DC /W, Artis 300 DC /W /nc

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    Netzspannung U1

    3 x 360/400/440 V

    Max. Effektiv-Primärstrom (I1eff)
    3 x 360 V
    3 x 400 V
    3 x 440 V


    11,1 A
    10,5 A
    9,6 A

    Max. Primärstrom (I1max)
    3 x 360 V
    3 x 400 V
    3 x 440 V


    15,5 A
    14,8 A
    13,7 A

    Netzspannungs-Toleranz

    - 10 % / +10 %

    Netzfrequenz

    50 / 60 Hz

    Netzabsicherung

    16 A träge

    Cos Phi

    0,99

    Max zulässige Netzimpedanz Zmax
    am PCC 1)

    75 mOhm

    Empfohlener Fehlerstrom-Schutzschalter

    Typ B 

    Schweißstrom-Bereich

     

    WIG

    3 - 300 A

    Stabelektrode

    10 - 250 A

    Schweißstrom
    bei 10 min / 40°C (104°F), U1 = 230 V

     

    WIG

    40 % ED 2) / 300 A

     

    60 % ED 2) / 260 A

     

    100 % ED 2) / 210 A

    Stabelektrode

    40 % ED 2) / 250 A

     

    60 % ED 2) / 220 A

     

    100 % ED 2) / 180 A

    Leerlauf-Spannung (gepulst)

     

    WIG

    39 V

    Stabelektrode

    101 V

    Arbeitsspannung

     

    WIG

    10,1 - 22,0 V

    Stabelektrode

    20,4 - 30,0 V

    Zündspannung Up

    9,0 kV 

     

    die Lichtbogen-Zündeinrichtung ist für den manuellen Betrieb geeignet

    Schutzart

    IP 23

    EMV Emissionsklasse
    (nach EN/IEC 60974-10)

    A 3)

    Abmessungen l x b x h

    558 x 210 x 561 mm
    22,0 x 8,3 x 22,1 in.

    Gewicht

    26,2 kg
    57,76 lb.

    max. Schutzgasdruck

    7 bar
    101,5 psi

    Geräusch-Emission (LWA)

    < 80 dB(A)

    Leistungsaufnahme im Leerlaufzustand bei 400 V

    15,5 W

    Energieeffizienz des Schweißgeräts
    bei 250 A / 30 V

    88 %

    Kühlleistung bei
    Q = 1 l/min und + 25 °C (77 °F)

    700 W

    Max. Fördermenge

    1,0 l/min
    0,26 gal.(US)/min

    Max. Pumpendruck

    5 bar
    72,5 psi

    Pumpe

    Drehschieber-Pumpe

    Pumpen-Lebensdauer

    ca. 15 000 h

    Inhalt Kühlmittel

    2,1 l
    0,55 gal.

    Max. Förderhöhe

    50 m
    164 ft. 0.42 in.

    Kühlmittel-Temperaturüberwachung

    Warnung über 68 °C (154,4 °F),
    Fehlermeldung über 70 °C (158 °F)

    /W
    Wassergekühltes Schweißgerät
    /nc
    Schweißgerät ohne Netzkabel
    1)
    Schnittstelle zum öffentlichen Stromnetz mit 230 / 400 V und 50 Hz
    2)
    ED = Einschaltdauer
    3)
    Ein Gerät der Emissionsklasse A ist nicht für die Verwendung in Wohngebieten vorgesehen, in denen die elektrische Versorgung über ein öffentliches Niederspannungsnetz erfolgt.
    Die elektromagnetische Verträglichkeit kann durch leitungsgeführte oder abgestrahlte Funkfrequenzen beeinflusst werden.
    1. Anhang
    2. Technische Daten

    Artis 300 /W / XT /nc

    link_horizontalLink copied

    Netzspannung

    3 x 200/230/400/460/575 V
    1 x 230 V

    Max. Effektiv-Primärstrom (I1eff)

     

    3 x 200 V

    16,8 A

    3 x 230 V

    14,5 A

    3 x 400 V

    8,4 A

    3 x 460 V

    7,4 A

    3 x 575 V

    8,1 A

    1 x 230 V

    24,4 A

    Max. Primärstrom (I1max)

     

    3 x 200 V

    25,9 A

    3 x 230 V

    22,8 A

    3 x 400 V

    12,8 A

    3 x 460 V

    11,3 A

    3 x 575 V

    11,9 A

    1 x 230 V

    37,9 A

    Netzspannungs-Toleranz

    - 10 % / +10 %

    Netzfrequenz

    50 / 60 Hz

    Netzabsicherung
    3 x 200 - 230 V
    3 x 400 - 460 V
    1 x 230 V


    32 A träge
    16 A träge
    30A träge

    Cos Phi

    0,99

    Max. zulässige Netzimpedanz Zmax
    am PCC 1)

    75 mOhm

    Empfohlener Fehlerstrom-Schutzschalter

    Typ B

    Schweißstrom-Bereich

     

    WIG

    3 - 300 A

    Stabelektrode

    10 - 250 A

    Schweißstrom bei 10 min / 40°C (104°F)

     

    WIG

    40 % ED 2) / 300 A

     

    60 % ED 2) / 260 A

     

    100 % ED 2) / 230 A

    Stabelektrode

    40 % ED 2) / 250 A

     

    60 % ED 2) / 220 A

     

    100 % ED 2) / 180 A

    Leerlauf-Spannung (gepulst)

     

    WIG

    39 V

    Stabelektrode

    101 V

    Arbeitsspannung

     

    WIG

    10,1 - 22,0 V

    Stabelektrode

    20,4 - 30,0 V

    Zündspannung Up

    9,0 kV 

     

    die Lichtbogen-Zündeinrichtung ist für den manuellen Betrieb geeignet

    Schutzart

    IP 23

    EMV Emissionsklasse
    (nach EN/IEC 60974-10)

    A 3)

    Abmessungen l x b x h

    558 x 210 x 561 mm
    22,0 x 8,3 x 22,1 in.

    Gewicht

    25,6 kg
    56,44 lb.

    max. Schutzgasdruck

    7 bar
    101,5 psi

    Geräusch-Emission (LWA)

    < 80 dB(A)

    Leistungsaufnahme im Leerlaufzustand bei 400 V

    17,6 W

    Energieeffizienz des Schweißgeräts
    bei 250 A / 30 V

    89 %

    Kühlleistung bei
    Q = 1 l/min und + 25 °C (77 °F)

    700 W

    Max. Fördermenge

    1,0 l/min
    0,26 gal.(US)/min

    Max. Pumpendruck

    5 bar
    72,5 psi

    Pumpe

    Drehschieber-Pumpe

    Pumpen-Lebensdauer

    ca. 15 000 h

    Inhalt Kühlmittel

    2,1 l
    0,55 gal.

    Max. Förderhöhe

    50 m
    164 ft. 0.42 in.

    Kühlmittel-Temperaturüberwachung

    Warnung über 68 °C (154,4 °F),
    Fehlermeldung über 70 °C (158 °F)

    /W
    Wassergekühltes Schweißgerät
    /XT
    Extended (größerer Spannungsbereich, einphasig verwendbar, CEL-Schweißen)
    /nc
    Schweißgerät ohne Netzkabel
    1)
    Schnittstelle zum öffentlichen Stromnetz mit 230 / 400 V und 50 Hz
    2)
    ED = Einschaltdauer
    3)
    Ein Gerät der Emissionsklasse A ist nicht für die Verwendung in Wohngebieten vorgesehen, in denen die elektrische Versorgung über ein öffentliches Niederspannungsnetz erfolgt.
    Die elektromagnetische Verträglichkeit kann durch leitungsgeführte oder abgestrahlte Funkfrequenzen beeinflusst werden.