Bezeichnet eine unmittelbar drohende Gefahr.
Tod oder schwerste Verletzungen können die Folge sein.
Die beschriebene Gefahr vermeiden.
Bezeichnet eine gefährliche Situation.
Schwere Verletzungen und Tod können die Folge sein.
Die gefährliche Situation vermeiden.
Bezeichnet eine schädigende Situation.
Verletzungen und Sachschäden können die Folge sein.
Die schädigende Situation vermeiden.
Bezeichnet die Möglichkeit von Sachschäden und beeinträchtigen Arbeitsergebnissen sowie notwendige Zusatzinformationen, Tipps & Tricks, Empfehlungen, etc.
Bezeichnet eine unmittelbar drohende Gefahr.
Tod oder schwerste Verletzungen können die Folge sein.
Die beschriebene Gefahr vermeiden.
Bezeichnet eine gefährliche Situation.
Schwere Verletzungen und Tod können die Folge sein.
Die gefährliche Situation vermeiden.
Bezeichnet eine schädigende Situation.
Verletzungen und Sachschäden können die Folge sein.
Die schädigende Situation vermeiden.
Bezeichnet die Möglichkeit von Sachschäden und beeinträchtigen Arbeitsergebnissen sowie notwendige Zusatzinformationen, Tipps & Tricks, Empfehlungen, etc.
Bezeichnet eine unmittelbar drohende Gefahr.
Tod oder schwerste Verletzungen können die Folge sein.
Die beschriebene Gefahr vermeiden.
Bezeichnet eine gefährliche Situation.
Schwere Verletzungen und Tod können die Folge sein.
Die gefährliche Situation vermeiden.
Bezeichnet eine schädigende Situation.
Verletzungen und Sachschäden können die Folge sein.
Die schädigende Situation vermeiden.
Bezeichnet die Möglichkeit von Sachschäden und beeinträchtigen Arbeitsergebnissen sowie notwendige Zusatzinformationen, Tipps & Tricks, Empfehlungen, etc.
Das sicherheitsbewusste Arbeiten des Personals ist in regelmäßigen Abständen zu überprüfen.
Vor Verlassen des Arbeitsplatzes sicherstellen, dass auch in Abwesenheit keine Personen- oder Sachschäden auftreten können.
Der vollständige Text der EU-Konformitätserklärung ist unter
https://www.fronius.com verfügbar.
Geräte mit CSA-Kennzeichnung erfüllen die Anforderungen der relevanten Normen für Kanada und USA.
Das Urheberrecht an dieser Bedienungsanleitung verbleibt beim Hersteller.
Text und Abbildungen entsprechen dem technischen Stand bei Drucklegung, Änderungen vorbehalten.
Für Verbesserungsvorschläge und Hinweise auf etwaige Unstimmigkeiten in der Bedienungsanleitung sind wir dankbar.
Das Gerät ist nach dem Stand der Technik und den anerkannten sicherheitstechnischen Regeln gefertigt.
Das Schweißgerät ist ausschließlich zum WIG- und Stabelektroden-Schweißen in Verbindung mit Fronius Komponenten bestimmt.
Eine andere oder darüber hinausgehende Benutzung gilt als nicht bestimmungsgemäß.
Zur bestimmungsgemäßen Verwendung gehört auchDas Gerät ist nach dem Stand der Technik und den anerkannten sicherheitstechnischen Regeln gefertigt.
Das Schweißgerät ist ausschließlich zum WIG- und Stabelektroden-Schweißen in Verbindung mit Fronius Komponenten bestimmt.
Eine andere oder darüber hinausgehende Benutzung gilt als nicht bestimmungsgemäß.
Zur bestimmungsgemäßen Verwendung gehört auchWICHTIG! Alle von der bestimmungsgemäßen Verwendung abweichenden Anwendungen gelten als Fehlanwendung.
Zu einer unzulässigen Fehlanwendung zählen unter anderem:Die WIG-Schweißgeräte Artis 300 DC /G und Artis 300 DC /W sind mikroprozessorgesteuerte Inverter-Schweißgeräte.
Modulares Design und einfache Möglichkeit zur Systemerweiterung gewährleisten eine hohe Flexibilität.
Die Schweißgeräte sind generatortauglich und sind mit geschützt untergebrachten Bedienelementen und einem robusten Kunststoffgehäuse ausgestattet.
Auf Grund des einfachen Bedienkonzeptes sind wesentliche Funktionen auf einen Blick ersichtlich und einstellbar.
Über den serienmäßigen TMC-Anschluss kann das Schweißgerät auch mit diversen Fernbedienungen oder einem Up/Down-Schweißbrenner betrieben werden.
Die Schweißgeräte verfügen über die Funktion eines WIG Impuls-Lichtbogens mit weitem Frequenz-Bereich.
Zusätzlich verfügen die Schweißgeräte über eine „Power Factor Correction“, die die Stromaufnahme des Schweißgerätes der sinusförmigen Netzspannung anpasst. Dadurch ergeben sich Vorteile wie:
Die WIG-Schweißgeräte Artis 300 DC /G und Artis 300 DC /W sind mikroprozessorgesteuerte Inverter-Schweißgeräte.
Modulares Design und einfache Möglichkeit zur Systemerweiterung gewährleisten eine hohe Flexibilität.
Die Schweißgeräte sind generatortauglich und sind mit geschützt untergebrachten Bedienelementen und einem robusten Kunststoffgehäuse ausgestattet.
Auf Grund des einfachen Bedienkonzeptes sind wesentliche Funktionen auf einen Blick ersichtlich und einstellbar.
Über den serienmäßigen TMC-Anschluss kann das Schweißgerät auch mit diversen Fernbedienungen oder einem Up/Down-Schweißbrenner betrieben werden.
Die Schweißgeräte verfügen über die Funktion eines WIG Impuls-Lichtbogens mit weitem Frequenz-Bereich.
Zusätzlich verfügen die Schweißgeräte über eine „Power Factor Correction“, die die Stromaufnahme des Schweißgerätes der sinusförmigen Netzspannung anpasst. Dadurch ergeben sich Vorteile wie:
Die zentrale Steuereinheit des Schweißgerätes steuert den gesamten Schweißprozess.
Während des Schweißprozesses werden laufend Istdaten gemessen, auf Veränderungen wird sofort reagiert. Regelalgorithmen sorgen dafür, dass der gewünschte Sollzustand erhalten bleibt.
Das Schweißgerät kommt in Reparatur und Instandhaltung für Produktions- und Fertigungsaufgaben zum Einsatz.
Am Gerät sind ein Leistungsschild sowie je nach Gerätevariante unterschiedliche Sicherheitssymbole angebracht.
Die Sicherheitssymbole weisen auf Gefahren im Schweißbetrieb hin, die bei Nichtbeachtung zu schweren Personen- und Sachschäden führen können.
Sicherheitssymbole am Leistungsschild: | |
Schweißen ist gefährlich. Folgende Grundvoraussetzungen müssen erfüllt sein:
| |
Beschriebene Funktionen erst anwenden, wenn folgende Dokumente vollständig gelesen und verstanden wurden:
| |
Am Gerät sind ein Leistungsschild sowie je nach Gerätevariante unterschiedliche Sicherheitssymbole angebracht.
Die Sicherheitssymbole weisen auf Gefahren im Schweißbetrieb hin, die bei Nichtbeachtung zu schweren Personen- und Sachschäden führen können.
Sicherheitssymbole am Leistungsschild: | |
Schweißen ist gefährlich. Folgende Grundvoraussetzungen müssen erfüllt sein:
| |
Beschriebene Funktionen erst anwenden, wenn folgende Dokumente vollständig gelesen und verstanden wurden:
| |
Die Schweißgeräte können mit verschiedenen Systemkomponenten und Optionen betrieben werden. Je nach Einsatzgebiet der Schweißgeräte können dadurch Abläufe optimiert, Handhabungen oder Bedienung vereinfacht werden.
Die Schweißgeräte können mit verschiedenen Systemkomponenten und Optionen betrieben werden. Je nach Einsatzgebiet der Schweißgeräte können dadurch Abläufe optimiert, Handhabungen oder Bedienung vereinfacht werden.
| (1) | Schweißgerät Artis 300 DC /G gasgekühlt |
| (2) | Schweißgerät Artis 300 DC /W mit Kühlgerät |
| (3) | WIG-Schweißbrenner |
| (4) | Massekabel |
Weitere Systemkomponenten (ohne Abbildung):
Die folgenden Optionen befinden sich teilweise noch in der Entwicklungsphase und werden spätestens zu Serienstart verfügbar sein.
OPT/s VRD Class A
Sicherheitsoption zur Reduzierung der Leerlaufspannung
OPT Toolbox
herausziehbare, abschließbare Werkzeuglade
OPT/s Kühlmittel-Filter
OPT Tragegurt
Auf Grund von Software-Aktualisierungen können Funktionen an Ihrem Gerät verfügbar sein, die in dieser Bedienungsanleitung nicht beschrieben sind oder umgekehrt.
Zudem können sich einzelne Abbildungen geringfügig von den Bedienelementen an Ihrem Gerät unterscheiden. Die Funktionsweise dieser Bedienelemente ist jedoch identisch.
Auf Grund von Software-Aktualisierungen können Funktionen an Ihrem Gerät verfügbar sein, die in dieser Bedienungsanleitung nicht beschrieben sind oder umgekehrt.
Zudem können sich einzelne Abbildungen geringfügig von den Bedienelementen an Ihrem Gerät unterscheiden. Die Funktionsweise dieser Bedienelemente ist jedoch identisch.
Auf Grund von Software-Aktualisierungen können Funktionen an Ihrem Gerät verfügbar sein, die in dieser Bedienungsanleitung nicht beschrieben sind oder umgekehrt.
Zudem können sich einzelne Abbildungen geringfügig von den Bedienelementen an Ihrem Gerät unterscheiden. Die Funktionsweise dieser Bedienelemente ist jedoch identisch.
| Pos. | Bezeichnung |
|---|---|
| (1) | Taste Gasprüfen zum Einstellen der benötigten Schutzgas-Menge am Druckminderer Nach Drücken der Taste Gasprüfen strömt für 30 s Schutzgas aus. Durch erneutes Drücken oder einen Schweißstart wird der Vorgang vorzeitig beendet. |
| (2) | Sonderanzeigen Anzeige Punktieren / Intervall leuchtet, wenn der Setup-Parameter SPt auf eine Punktierzeit eingestellt wurde Anzeige Trigger leuchtet, wenn der Setup-Parameter tri auf off eingestellt wurde Anzeige Fernbedienung leuchtet, wenn eine Fernbedienung angeschlossen ist Anzeige Pulsen leuchtet, wenn der Setup-Parameter F-P auf eine Pulsfrequenz eingestellt wurde Anzeige Heften leuchtet, wenn der Setup-Parameter tAC auf eine Zeitdauer eingestellt wurde Anzeige HF-Zünden (Hochfrequenz-Zünden) leuchtet, wenn der Setup-Parameter IGn auf on oder extern eingestellt wurde |
| (3) | Anzeige Schweißstrom zur Anzeige des Schweißstromes für die Parameter
Vor Schweißbeginn zeigt die linke Digitalanzeige den Sollwert. Für IS, I2 und IE zeigt die rechte Digitalanzeige zusätzlich den %-Anteil vom Schweißstrom I1. Nach Schweißbeginn zeigt die linke Digitalanzeige den aktuellen Ist-Wert des Schweißstromes. Der jeweilige Parameter im Schweißprozess wird in der Übersicht Schweißparameter (12) mittels leuchtendem Segment visualisiert |
| (4) | linke Digitalanzeige |
| (5) | Sonderanzeigen Anzeige einphasige Spannungsversorgung leuchtet bei einphasiger Spannungsversorgung des Schweißgeräts Anzeige Elektrode überlastet leuchtet bei einer Überbelastung der Wolframelektrode Weitere Informationen zur Anzeige Elektrode überlastet befinden sich im Kapitel Schweißbetrieb, Abschnitt WIG-Schweißen Anzeige HOLD bei jedem Schweißende werden die aktuellen Ist-Werte von Schweißstrom und Schweißspannung gespeichert - die Hold-Anzeige leuchtet. Die Hold-Anzeige bezieht sich auf den zuletzt erreichten Hauptstrom I1. Bei jeder weiteren Interaktion mit dem Schweißgerät erlischt die Hold Anzeige. WICHTIG! Keine Hold-Werte werden ausgegeben, wenn die Hauptstrom-Phase nie erreicht wurde. Anzeige VRD leuchtet, wenn am Schweißgerät die Option VRD eingebaut ist und wenn die Sicherheitsfunktion VRD aktiv ist. |
| (6) | rechte Digitalanzeige |
| (7) | Anzeige Schweißspannung leuchtet bei ausgewähltem Parameter I1 Während dem Schweißen wird an der rechten Digitalanzeige der aktuelle Ist-Wert der Schweißspannung angezeigt. Vor dem Schweißen zeigt die rechte Digitalanzeige
|
| (8) | Einheitenanzeigen Anzeige SF (Sonderfunktion) leuchtet, wenn eine Sonderfunktion aktiviert ist Anzeige Hz leuchtet: wenn für den Setup-Parameter F-P ein Wert für die Pulsfrequenz eingestellt wurde, bei angewähltem Setup-Parameter F-P. Anzeige s leuchtet, wenn die Parameter tup und tdown sowie folgende Setup-Parameter angewählt wurden: GPr | GPo | SPt | tAC | t-S | t-E | Hti | Ito | ArC | St1 | St2 | SPb Anzeige % leuchtet, wenn die Paramter IS, I2 und IE sowie die Setup-Parameter dcY, I‑G und HCU angewählt wurden Anzeige mm leuchtet, wenn der Setup-Parameter ELd eingestellt wird |
| (9) | Einstellrad mit Dreh-/Drück-Funktion Zum Auswählen von Elementen, zum Einstellen von Werten und zum Scrollen in Listen |
| (10) | Taste Betriebsart zur Anwahl der Betriebsart 2-Takt Betrieb 4-Takt Betrieb Stabelektroden-Schweißen CEL-Schweißen Bei ausgewählter Betriebsart leuchtet die jeweilige LED. Ist im Setup-Menü der Parameter Trigger auf oFF eingestellt oder ist eine Fuß-Fernbedienung angeschlossen, leuchten die LEDs von 2T und 4T gleichzeitig. |
| (11) | Übersicht Schweißparameter Die Übersicht Schweißparameter enthält die wichtigsten Schweißparameter für den Schweißbetrieb. Die Reihenfolge der Schweißparameter ist durch eine Wäscheleinen-Struktur vorgegeben. Die Navigation innerhalb der Übersicht Schweißparameter erfolgt durch Drehen des Einstellrades. Die Übersicht Schweißparameter enthält folgende Schweißparameter: Startstrom Is für das WIG-Schweißen Up-Slope tup Zeitraum, in welchem beim WIG-Schweißen vom Startstrom IS auf den vorgegebenen Hauptstrom I1 erhöht wird An der linken Digitalanzeige wird t-u für den Up-Slope angezeigt. WICHTIG! Der Up-Slope tup wird für folgende Betriebsarten separat gespeichert:
Hauptstrom (Schweißstrom) I1
Absenkstrom I2 für den WIG 4-Takt Betrieb Down-Slope tdown Zeitraum, in welchem beim WIG-Schweißen vom vorgegebenen Hauptstrom I1 auf den Endstrom IE abgesenkt wird An der linken Digitalanzeige wird t-d für den Down-Slope angezeigt. WICHTIG! Der Down-Slope tdown wird für folgende Betriebsarten separat gespeichert:
Endstrom IE für das WIG-Schweißen Pulsen *) Pulsfrequenz für das WIG-Schweißen Heften *) Zeitdauer des gepulsten Schweißstromes Punktieren *) zum Einstellen einer Punktierzeit Intervall *) zum Einstellen einer Intervall Pausenzeit *) Die Parameter Pulsen, Heften, Punktieren und Intervall werden nur dann bei den Schweißparametern angezeigt, wenn der Setup-Parameter Ptd - Pulse-TAC-Display auf on eingestellt ist. |
| (12) | EasyJob-Tasten zum Speichern und Abrufen von EasyJobs Details siehe ab Seite (→). |
| (13) | Taste Favorit zum Speichern und Abrufen von bevorzugten Einstellungen Details siehe Seite (→). |
Um versehentliche Einstellungsänderungen am Bedienpanel zu verhindern, ist eine Tastensperre anwählbar. Solange die Tastensperre aktiv ist
Tastensperre aktivieren:
Die Tastensperre ist aktiviert, das Schweißgerät ist abgesperrt.
Tastensperre deaktivieren:
Die Tastensperre ist deaktiviert.
| (1) | Bedienpanel |
| (2) | (+) Strombuchse mit Bajonettverschluss zum Anschließen des Massekabels |
| (3) | Anschluss TMC (TIG Multi Connector) zum Anschließen des Steuersteckers vom WIG-Schweißbrenner zum Anschließen von Fuß-Fernbedienungen zum Anschließen für Fernbedienungen beim Stabelektroden-Schweißen |
| (4) | (-) Strombuchse mit integriertem Gasanschluss zum Anschließen: des WIG-Schweißbrenners des Elektrodenkabels beim Stabelektroden-Schweißen |
| (5) | Verschlusskappe für Kühlmittel-Tank |
| (6) | Sichtfenster Kühlmittel |
| (7) | Anschluss Kühlmittel-Rücklauf (rot) |
| (8) | Anschluss Kühlmittel-Vorlauf (blau) |
| (9) | Anschluss Schutzgas |
| (10) | Netzkabel mit Zugentlastung bei XT-Geräten: muss das Netzkabel angeschlossen werden (siehe Netzkabel am Schweißgerät anschließen auf Seite (→)) |
| (11) | Netzschalter |
| (1) | Bedienpanel |
| (2) | (+) Strombuchse mit Bajonettverschluss zum Anschließen des Massekabels |
| (3) | Anschluss TMC (TIG Multi Connector) zum Anschließen des Steuersteckers vom WIG-Schweißbrenner zum Anschließen von Fuß-Fernbedienungen zum Anschließen für Fernbedienungen beim Stabelektroden-Schweißen |
| (4) | (-) Strombuchse mit integriertem Gasanschluss zum Anschließen: des WIG-Schweißbrenners des Elektrodenkabels beim Stabelektroden-Schweißen |
| (5) | Verschlusskappe für Kühlmittel-Tank |
| (6) | Sichtfenster Kühlmittel |
| (7) | Anschluss Kühlmittel-Rücklauf (rot) |
| (8) | Anschluss Kühlmittel-Vorlauf (blau) |
| (9) | Anschluss Schutzgas |
| (10) | Netzkabel mit Zugentlastung bei XT-Geräten: muss das Netzkabel angeschlossen werden (siehe Netzkabel am Schweißgerät anschließen auf Seite (→)) |
| (11) | Netzschalter |
Je nach Schweißverfahren ist eine bestimmte Mindestausstattung erforderlich, um mit dem Schweißgerät zu arbeiten.
Im Anschluss werden die Schweißverfahren und die entsprechende Mindestausstattung für den Schweißbetrieb beschrieben.
Je nach Schweißverfahren ist eine bestimmte Mindestausstattung erforderlich, um mit dem Schweißgerät zu arbeiten.
Im Anschluss werden die Schweißverfahren und die entsprechende Mindestausstattung für den Schweißbetrieb beschrieben.
Je nach Schweißverfahren ist eine bestimmte Mindestausstattung erforderlich, um mit dem Schweißgerät zu arbeiten.
Im Anschluss werden die Schweißverfahren und die entsprechende Mindestausstattung für den Schweißbetrieb beschrieben.
Gefahr durch Fehlbedienung und fehlerhaft durchgeführte Arbeiten.
Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Alle in diesem Dokument beschriebenen Arbeiten und Funktionen dürfen nur von technisch geschultem Fachpersonal ausgeführt werden.
Dieses Dokument vollständig lesen und verstehen.
Sämtliche Sicherheitsvorschriften und Benutzerdokumentationen dieses Gerätes und aller Systemkomponenten lesen und verstehen.
Gefahr durch Fehlbedienung und fehlerhaft durchgeführte Arbeiten.
Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
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Das Schweißgerät ist generatortauglich.
Für die Dimensionierung der notwendigen Generatorleistung ist die maximale Scheinleistung S1max des Schweißgeräts erforderlich.
Die maximale Scheinleistung S1max des Schweißgeräts errechnet sich wie folgt:
3-phasige Geräte: S1max = I1max x U1 x √3
1-phasige Geräte: S1max = I1max x U1
I1max und U1 gemäß Geräte-Leistungsschild oder technische Daten
Die notwendige Generator-Scheinleistung SGEN errechnet sich mit folgender Faustformel:
SGEN = S1max x 1,35
Wenn nicht mit voller Leistung geschweißt wird, kann ein kleinerer Generator verwendet werden.
WICHTIG! Die Generator-Scheinleistung SGEN darf nicht kleiner sein, als die maximale Scheinleistung S1max des Schweißgeräts!
Beim Betrieb von 1-phasigen Geräten an 3-phasigen Generatoren beachten, dass die angegebene Generator-Scheinleistung oft nur als Gesamtes über alle drei Phasen des Generators zur Verfügung stehen kann. Gegebenenfalls weitere Informationen zur Einzelphasen-Leistung des Generators beim Generatorhersteller einholen.
Die abgegebene Spannung des Generators darf den Bereich der Netzspannungs-Toleranz keinesfalls unter- oder überschreiten.
Die Angabe der Netzspannungs-Toleranz erfolgt im Abschnitt „Technische Daten“.
Gefahr durch einen elektrischen Schlag auf Grund eines unzureichenden Netzanschlusses.
Schwere Personenschäden und Tod können die Folge sein.
Das Gerät nur an ein Stromnetz mit Schutzleiter anschließen.
Das Gerät nur über ein Stecksystem mit Schutzleiter-Kontakt an das Stromnetz anschließen.
Für den Betrieb des Gerätes an einem Netz ohne Schutzleiter und an einer Steckdose ohne Schutzleiter-Kontakt alle nationalen Bestimmungen zur Schutztrennung einhalten.
Gefahr durch nicht ausreichend dimensionierte Elektroinstallation.
Sachschäden können die Folge sein.
Die Netzzuleitung sowie deren Absicherung entsprechend der vorhandenen Stromversorgung auslegen.
Es gelten die Technischen Daten auf dem Leistungsschild.
Geräte mit hoher Leistung können auf Grund ihrer Stromaufnahme die Energiequalität des Netzes beeinflussen.
Vor dem Netzanschluss des Geräts mit dem Energieversorgungs-Unternehmen abklären, ob das Gerät angeschlossen werden darf.
Die für einen Netzanschluss ausschlaggebende maximal zulässige Netzimpedanz ist bei den technischen Daten angeführt.
WICHTIG! Auf eine sichere Erdung des Netzanschlusses achten!
Auf Grund von lokalen Bestimmungen und nationalen Richtlinien kann beim Anschluss eines Gerätes an das öffentliche Stromnetz einen Fehlerstrom-Schutzschalter erforderlich sein. Der für das Gerät empfohlene Fehlerstrom-Schutzschalter Typ ist in den technischen Daten angeführt.
Bei /nc- und /XT-Schweißgeräten ist bei Auslieferung kein Netzkabel angeschlossen.
Vor der Inbetriebnahme muss ein der Anschluss-Spannung entsprechendes Netzkabel mit einem Mindestquerschnitt gemäß folgender Tabelle montiert werden.
Schweißgerät | Netzkabel |
|---|---|
Artis 300 DC /nc | 4G2,5 |
Artis 300 DC /XT/nc |
|
Bei /nc- und /XT-Schweißgeräten ist bei Auslieferung kein Netzkabel angeschlossen.
Vor der Inbetriebnahme muss ein der Anschluss-Spannung entsprechendes Netzkabel mit einem Mindestquerschnitt gemäß folgender Tabelle montiert werden.
Schweißgerät | Netzkabel |
|---|---|
Artis 300 DC /nc | 4G2,5 |
Artis 300 DC /XT/nc |
|
Gefahr durch Fehlbedienung und fehlerhaft durchgeführte Arbeiten.
Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Alle in diesem Dokument beschriebenen Arbeiten und Funktionen dürfen nur von technisch geschultem Fachpersonal ausgeführt werden.
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Sämtliche Sicherheitsvorschriften und Benutzerdokumentationen dieses Gerätes und aller Systemkomponenten lesen und verstehen.
Werden Schweißgeräte ohne montiertes Netzkabel ausgeliefert, muss vor Inbetriebnahme ein der Anschluss-Spannung entsprechendes Netzkabel am Schweißgerät angeschlossen werden.
WICHTIG! Der Schutzleiter sollte ca. 20 - 25 mm (0.8 - 1 in.) länger sein als die Phasenleiter.
Werden Schweißgeräte ohne montiertes Netzkabel ausgeliefert, muss vor Inbetriebnahme ein der Anschluss-Spannung entsprechendes Netzkabel am Schweißgerät angeschlossen werden.
WICHTIG! Der Schutzleiter sollte ca. 20 - 25 mm (0.8 - 1 in.) länger sein als die Phasenleiter.
Gefahr durch elektrischen Strom.
Schwere Personenschäden können die Folge sein.
Keine aktiven Geräte heben oder transportieren.
Geräte vor dem Transport oder dem Heben ausschalten und vom Stromnetz trennen.
Masseverbindungen vor dem Transport abschließen.
Gefahr durch herabfallende Geräte.
Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Für den Krantransport von Geräten nur Transportvorrichtungen des Herstellers verwenden.
Ketten oder Seile an allen vorgesehenen Aufhängungspunkten der Transportvorrichtung einhängen.
Die Ketten oder Seile müssen einen möglichst kleinen Winkel zur Senkrechten bilden.
Gültige nationale und regionale Richtlinien zur Unfallverhütung und Gefährdung bei Transport und Beförderung beachten und einhalten.
Gefahr durch beschädigte Geräte.
Sach- und Personenschäden können die Folge sein.
Nach einem Transport und vor der Inbetriebnahme eine Sichtprüfung des Gerätes auf Beschädigungen vornehmen.
Etwaige Beschädigungen vor Inbetriebnahme von geschultem Servicepersonal instandsetzen lassen.
Der Tragegriff am Gerät dient ausschließlich für den Transport per Hand.
Der Tragegriff ist nicht für den Transport mittels Kran, Gabelstapler oder anderen mechanischen Hebewerkzeugen geeignet.
Gefahr durch elektrischen Strom.
Schwere Personenschäden können die Folge sein.
Keine aktiven Geräte heben oder transportieren.
Geräte vor dem Transport oder dem Heben ausschalten und vom Stromnetz trennen.
Masseverbindungen vor dem Transport abschließen.
Gefahr durch herabfallende Geräte.
Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Für den Krantransport von Geräten nur Transportvorrichtungen des Herstellers verwenden.
Ketten oder Seile an allen vorgesehenen Aufhängungspunkten der Transportvorrichtung einhängen.
Die Ketten oder Seile müssen einen möglichst kleinen Winkel zur Senkrechten bilden.
Gültige nationale und regionale Richtlinien zur Unfallverhütung und Gefährdung bei Transport und Beförderung beachten und einhalten.
Gefahr durch beschädigte Geräte.
Sach- und Personenschäden können die Folge sein.
Nach einem Transport und vor der Inbetriebnahme eine Sichtprüfung des Gerätes auf Beschädigungen vornehmen.
Etwaige Beschädigungen vor Inbetriebnahme von geschultem Servicepersonal instandsetzen lassen.
Der Tragegriff am Gerät dient ausschließlich für den Transport per Hand.
Der Tragegriff ist nicht für den Transport mittels Kran, Gabelstapler oder anderen mechanischen Hebewerkzeugen geeignet.
Gefahr durch herabfallende Geräte und Komponenten in Folge von schadhaften Anschlagmitteln.
Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Alle für einen Krantransport verwendeten Anschlagmittel wie Gurte, Schnallen, Ketten, etc. regelmäßig auf mechanische Beschädigungen, auf Korrosion und auf Veränderungen durch andere Umwelteinflüsse überprüfen.
Prüfintervall und Prüfumfang müssen den jeweils gültigen nationalen Normen und Richtlinien entsprechen.
Gefahr durch umstürzende Geräte oder Schweißsysteme.
Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Das Gerät auf ebenem, festem Untergrund standsicher aufstellen.
Ein Neigungswinkel von maximal 10° ist zulässig.
Nach der Montage sämtliche Schraubverbindungen auf festen Sitz überprüfen.
Gefahr durch feuer- und explosionsgefährdete Räume sowie durch Räume mit erhöhter elektrischer Gefährdung.
Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Nationale und internationale Bestimmungen für feuer- und explosionsgefährdete Räumen beachten.
Nationale und internationale Bestimmungen für Räume mit erhöhter elektrischer Gefährdung beachten.
Gefahr durch ungeeignete Auswahl des Aufstellorts.
Sachschäden können die Folge sein.
Das Gerät nur gemäß der am Leistungsschild angegebenen Schutzart aufstellen und betreiben.
Die Umgebungsluft muss frei von Staub, Säuren, korrosiven Gasen oder Substanzen und ähnlichem sein.
Das Gerät nicht über 2000 m (6561 ft. 8.16 in.) über dem Meeresspiegel aufstellen und betreiben.
Das Gerät kann gemäß Schutzart IP23 im Freien aufgestellt und betrieben werden. Unmittelbare Nässeeinwirkung (z.B. durch Regen) ist zu vermeiden.
Gefahr durch Fehlbedienung oder Missbrauch.
Schwere Personenschäden - auch für Dritte, Sachschäden sowie beeinträchtigte Schweißergebnisse können die Folge sein.
Alle Personen, die mit der Inbetriebnahme, Bedienung, Wartung und Instandhaltung des Gerätes zu tun haben, müssen entsprechend qualifiziert sein und Kenntnisse vom Schweißen haben.
Diese Bedienungsanleitung vollständig lesen und genau befolgen.
Die Bedienungsanleitung ständig am Einsatzort des Gerätes aufbewahren.
Allgemein gültige und regionale Regeln zu Unfallverhütung und Umweltschutz beachten.
Gefahr durch Fehlbedienung oder Missbrauch.
Schwere Personenschäden - auch für Dritte, Sachschäden sowie beeinträchtigte Schweißergebnisse können die Folge sein.
Alle Personen, die mit der Inbetriebnahme, Bedienung, Wartung und Instandhaltung des Gerätes zu tun haben, müssen entsprechend qualifiziert sein und Kenntnisse vom Schweißen haben.
Diese Bedienungsanleitung vollständig lesen und genau befolgen.
Die Bedienungsanleitung ständig am Einsatzort des Gerätes aufbewahren.
Allgemein gültige und regionale Regeln zu Unfallverhütung und Umweltschutz beachten.
Gefahr durch Fehlbedienung oder Missbrauch.
Schwere Personenschäden - auch für Dritte, Sachschäden sowie beeinträchtigte Schweißergebnisse können die Folge sein.
Alle Personen, die mit der Inbetriebnahme, Bedienung, Wartung und Instandhaltung des Gerätes zu tun haben, müssen entsprechend qualifiziert sein und Kenntnisse vom Schweißen haben.
Diese Bedienungsanleitung vollständig lesen und genau befolgen.
Die Bedienungsanleitung ständig am Einsatzort des Gerätes aufbewahren.
Allgemein gültige und regionale Regeln zu Unfallverhütung und Umweltschutz beachten.
Gefahr durch elektrischen Schlag.
Schwere Personenschäden und Tod können die Folge sein.
Spannungsführende Teile innerhalb und außerhalb des Gerätes nicht berühren.
Eine gegenüber dem Erd- oder Massepotential ausreichend isolierende, trockene Unterlage oder Abdeckung verwenden.
Die Unterlage oder Abdeckung muss den gesamten Bereich zwischen Körper und Erd- oder Massepotential vollständig abdecken.
Nur unbeschädigte, isolierte und ausreichend dimensionierte Kabel und Leitungen verwenden.
Kabel oder Leitungen weder um den Körper noch um Körperteile schlingen.
Wolframelektrode oder die Stabelektrode niemals bei eingeschaltetem Schweißgerät berühren.
Das Werkstück erden.
Nicht verwendete Geräte ausschalten.
Vor Arbeiten am Gerät das Gerät abschalten, Netzstecker ziehen und ein deutlich lesbares und verständliches Warnschild gegen Anstecken des Netzsteckers und Wiedereinschalten anbringen.
Nach dem Öffnen des Gerätes sicherstellen, dass alle Komponenten des Gerätes stromlos sind - speziell Bauteile, die elektrische Ladungen speichern.
Gefahr durch elektromagnetische Felder.
Gesundheitsschäden und Auswirkungen auf die Gesundheit benachbarter Personen, z.B. Träger von Herzschrittmachern und Hörhilfen, können die Folge sein.
Abstände zwischen Schweißkabeln und Kopf/Rumpf des Schweißers so groß wie möglich halten.
Schweißkabel und Schlauchpakete nicht über der Schulter tragen und nicht um den Körper und Körperteile wickeln.
Träger von Herzschrittmachern müssen sich von ihrem Arzt beraten lassen, bevor sie sich in unmittelbarer Nähe des Gerätes und des Schweißprozesses aufhalten.
Gefahr durch vagabundierende Schweißströme.
Überhitzung von Bauteilen, Feuer, Zerstörung von Schutzleitern sowie Beschädigung des Gerätes und anderer elektrischer Einrichtungen können die Folge sein.
Für eine feste Verbindung der Werkstück-Klemme mit dem Werkstück sorgen.
Werkstück-Klemme möglichst nahe an der zu schweißenden Stelle befestigen.
Das Gerät mit ausreichender Isolierung gegenüber elektrisch leitfähiger Umgebung aufstellen, z. B. Isolierung gegenüber leitfähigem Boden oder Isolierung zu leitfähigen Gestellen.
Bei Verwendung von Stromverteilern, Doppelkopf-Aufnahmen, etc. für eine ausreichend isolierende Lagerung des nicht verwendeten Schweißbrenners / Elektrodenhalters sorgen.
Gefahr durch elektrischen Schlag.
Schwere Personenschäden und Tod können die Folge sein.
Spannungsführende Teile innerhalb und außerhalb des Gerätes nicht berühren.
Eine gegenüber dem Erd- oder Massepotential ausreichend isolierende, trockene Unterlage oder Abdeckung verwenden.
Die Unterlage oder Abdeckung muss den gesamten Bereich zwischen Körper und Erd- oder Massepotential vollständig abdecken.
Nur unbeschädigte, isolierte und ausreichend dimensionierte Kabel und Leitungen verwenden.
Kabel oder Leitungen weder um den Körper noch um Körperteile schlingen.
Wolframelektrode oder die Stabelektrode niemals bei eingeschaltetem Schweißgerät berühren.
Das Werkstück erden.
Nicht verwendete Geräte ausschalten.
Vor Arbeiten am Gerät das Gerät abschalten, Netzstecker ziehen und ein deutlich lesbares und verständliches Warnschild gegen Anstecken des Netzsteckers und Wiedereinschalten anbringen.
Nach dem Öffnen des Gerätes sicherstellen, dass alle Komponenten des Gerätes stromlos sind - speziell Bauteile, die elektrische Ladungen speichern.
Gefahr durch elektromagnetische Felder.
Gesundheitsschäden und Auswirkungen auf die Gesundheit benachbarter Personen, z.B. Träger von Herzschrittmachern und Hörhilfen, können die Folge sein.
Abstände zwischen Schweißkabeln und Kopf/Rumpf des Schweißers so groß wie möglich halten.
Schweißkabel und Schlauchpakete nicht über der Schulter tragen und nicht um den Körper und Körperteile wickeln.
Träger von Herzschrittmachern müssen sich von ihrem Arzt beraten lassen, bevor sie sich in unmittelbarer Nähe des Gerätes und des Schweißprozesses aufhalten.
Gefahr durch vagabundierende Schweißströme.
Überhitzung von Bauteilen, Feuer, Zerstörung von Schutzleitern sowie Beschädigung des Gerätes und anderer elektrischer Einrichtungen können die Folge sein.
Für eine feste Verbindung der Werkstück-Klemme mit dem Werkstück sorgen.
Werkstück-Klemme möglichst nahe an der zu schweißenden Stelle befestigen.
Das Gerät mit ausreichender Isolierung gegenüber elektrisch leitfähiger Umgebung aufstellen, z. B. Isolierung gegenüber leitfähigem Boden oder Isolierung zu leitfähigen Gestellen.
Bei Verwendung von Stromverteilern, Doppelkopf-Aufnahmen, etc. für eine ausreichend isolierende Lagerung des nicht verwendeten Schweißbrenners / Elektrodenhalters sorgen.
Die Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) beschreibt die ungewollte wechselseitige Beeinflussung elektrischer/elektronischer Geräte.
Die EMV Geräte-Klassifizierung ist am Leistungsschild des Geräts oder bei den technischen Daten angeführt.
Trotz Einhaltung der genormten Emissions-Grenzwerte können sich elektrische Geräte in besonderen Fällen im vorgesehenen Anwendungsgebiet gegenseitig beeinflussen.
Mögliche Einrichtungen, welche durch das Gerät beeinflusst werden könnten:Gefahr durch elektromagnetische Emissionen.
Betriebsstörungen und Fehlfunktionen sowie daraus resultierende Schäden können die Folge sein.
Geeignete Netzfilter verwenden.
Schweißleitungen so kurz wie möglich halten, eng zusammen verlaufen lassen und weit entfernt von anderen Leitungen verlegen.
Potentialausgleich durchführen
Das Werkstück erden, z.B. über geeignete Kondensatoren.
Die gesamte Schweißanlage abschirmen.
Andere Einrichtungen in der Umgebung abschirmen.
Gefahr durch Funkenflug.
Brände und Explosionen können die Folge sein.
Niemals in der Nähe brennbarer Materialien schweißen.
Brennbare Materialien mindestens 11 Meter (36 ft. 1.07 in.) vom Lichtbogen entfernen oder mit einer geprüften Abdeckung zudecken.
Geeigneten, geprüften Feuerlöscher bereithalten.
Entsprechende Maßnahmen ergreifen, dass Funken und heiße Metallteile nicht durch kleine Ritzen und Öffnungen in umliegende Bereiche gelangen.
In feuer- und explosionsgefährdeten Bereichen, an geschlossenen Tanks, Fässern oder Rohren nur schweißen, wenn diese gemäß den entsprechenden nationalen und internationalen Normen vorbereitet sind.
Nicht an Behältern schweißen, in denen Gase, Treibstoffe, Mineralöle und dgl. gelagert sind oder waren.
Entzündliche Dämpfe vom Strahlungsbereich des Lichtbogens fernhalten (z.B. Lösungsmittel-Dämpfe).
Gefahr durch Funkenflug und umherfliegende heiße Metallteile.
Verletzungen und Personenschäden können die Folge sein.
Beim Umgang mit dem Gerät geeignete Schutzkleidung verwenden.
Die Schutzkleidung muss schwer entflammbar, isolierend und trocken, den ganzen Körper bedeckend und unbeschädigt sein, die Hose muss stulpenlos sein.
Festes, auch bei Nässe isolierendes Schuhwerk tragen.
Geeignete, elektrisch isolierende und vor Hitze schützende Handschuhe tragen.
Schutzhelm tragen.
Gefahr durch Funkenflug.
Brände und Explosionen können die Folge sein.
Niemals in der Nähe brennbarer Materialien schweißen.
Brennbare Materialien mindestens 11 Meter (36 ft. 1.07 in.) vom Lichtbogen entfernen oder mit einer geprüften Abdeckung zudecken.
Geeigneten, geprüften Feuerlöscher bereithalten.
Entsprechende Maßnahmen ergreifen, dass Funken und heiße Metallteile nicht durch kleine Ritzen und Öffnungen in umliegende Bereiche gelangen.
In feuer- und explosionsgefährdeten Bereichen, an geschlossenen Tanks, Fässern oder Rohren nur schweißen, wenn diese gemäß den entsprechenden nationalen und internationalen Normen vorbereitet sind.
Nicht an Behältern schweißen, in denen Gase, Treibstoffe, Mineralöle und dgl. gelagert sind oder waren.
Entzündliche Dämpfe vom Strahlungsbereich des Lichtbogens fernhalten (z.B. Lösungsmittel-Dämpfe).
Gefahr durch Funkenflug und umherfliegende heiße Metallteile.
Verletzungen und Personenschäden können die Folge sein.
Beim Umgang mit dem Gerät geeignete Schutzkleidung verwenden.
Die Schutzkleidung muss schwer entflammbar, isolierend und trocken, den ganzen Körper bedeckend und unbeschädigt sein, die Hose muss stulpenlos sein.
Festes, auch bei Nässe isolierendes Schuhwerk tragen.
Geeignete, elektrisch isolierende und vor Hitze schützende Handschuhe tragen.
Schutzhelm tragen.
Gefahr durch augen- und hautschädigende Lichtbogen-Strahlung, UV-Strahlen, Hitze und Funkenflug
Verletzungen und Personenschäden können die Folge sein.
Schutzschild mit vorschriftsgemäßem Filtereinsatz verwenden.
Hinter dem Schutzschild eine vorschriftsgemäße Schutzbrille mit Seitenschutz tragen.
Gefahr durch erhöhte Lärmbelastung.
Gehörschäden können die Folge sein.
Beim Schweißen Gehörschutz verwenden.
Das Gerät erzeugt einen maximalen Schallleistungspegel <80dB(A) (ref. 1pW) bei Leerlauf sowie in der Kühlungsphase nach Betrieb entsprechend dem maximal zulässigem Arbeitspunkt bei Normlast gemäß EN 60974-1.
Ein arbeitsplatzbezogener Emissionswert kann beim Schweißen (und Schneiden) nicht angegeben werden, da dieser verfahrens- und umgebungsbedingt ist. Er ist abhängig von den verschiedensten Parametern wie beispielsweise Schweißverfahren (MIG/MAG-, WIG-Schweißen), der angewählten Stromart (Gleichstrom, Wechselstrom), dem Leistungsbereich, der Art des Schweißgutes, dem Resonanzverhalten des Werkstückes, der Arbeitsplatzumgebung und weitere.
Gefahr durch Schweißbetrieb (Blendgefahr, Funkenflug, gesundheitsschädlicher Schweißrauch, Lärm, ...)
Personenschäden können die Folge sein.
Unbeteiligte Personen während des Betriebes von den Geräten und dem Schweißprozess fernhalten.
Personen in der Nähe über alle Gefahren des Schweißbetriebs unterrichten.
Geeignete Schutzmittel zur Verfügung stellen.
Geeignete Schutzwände und -Vorhänge aufbauen.
Gefahr durch gesundheitsschädliche Gase und Dämpfe.
Beim Schweißen entstehender Rauch enthält Substanzen, welche gemäß Monograph 118 der International Agency for Research on Cancer Krebs auslösen.
Punktuelle Absaugung und Raumabsaugung verwenden.
Falls möglich, Schweißbrenner mit integrierter Absaugvorrichtung verwenden.
Gesicht von entstehendem Schweißrauch und Gasen fernhalten.
Entstehenden Rauch sowie schädliche Gase nicht einatmen.
Für ausreichend Frischluft-Zufuhr sorgen.
Eine Durchlüftungsrate von mindestens 20 m³/h (11.77 cfm) muss zu jeder Zeit gegeben sein.
Bei nicht ausreichender Belüftung einen Schweißhelm mit Luftzufuhr verwenden.
Gefahr durch gesundheitsschädliche Gase und Dämpfe.
Beim Schweißen entstehender Rauch enthält Substanzen, welche gemäß Monograph 118 der International Agency for Research on Cancer Krebs auslösen.
Punktuelle Absaugung und Raumabsaugung verwenden.
Falls möglich, Schweißbrenner mit integrierter Absaugvorrichtung verwenden.
Gesicht von entstehendem Schweißrauch und Gasen fernhalten.
Entstehenden Rauch sowie schädliche Gase nicht einatmen.
Für ausreichend Frischluft-Zufuhr sorgen.
Eine Durchlüftungsrate von mindestens 20 m³/h (11.77 cfm) muss zu jeder Zeit gegeben sein.
Bei nicht ausreichender Belüftung einen Schweißhelm mit Luftzufuhr verwenden.
Gefahr durch fehlende, defekte oder umgangene Sicherheitsvorrichtungen.
Schwere Personenschäden - auch für Dritte, Sachschäden sowie beeinträchtigte Schweißergebnisse können die Folge sein.
Das Gerät nur betreiben, wenn alle Sicherheitsvorrichtungen voll funktionstüchtig sind.
Nicht voll funktionstüchtige Sicherheitsvorrichtungen vor dem Einschalten des Gerätes durch eine qualifizierte Fachkraft instandsetzen lassen.
Sicherheitsvorrichtungen niemals umgehen oder außer Betrieb setzen.
Vor Einschalten des Gerätes sicherstellen, dass niemand gefährdet werden kann.
Gefahr durch fehlende, defekte oder umgangene Sicherheitsvorrichtungen.
Schwere Personenschäden - auch für Dritte, Sachschäden sowie beeinträchtigte Schweißergebnisse können die Folge sein.
Das Gerät nur betreiben, wenn alle Sicherheitsvorrichtungen voll funktionstüchtig sind.
Nicht voll funktionstüchtige Sicherheitsvorrichtungen vor dem Einschalten des Gerätes durch eine qualifizierte Fachkraft instandsetzen lassen.
Sicherheitsvorrichtungen niemals umgehen oder außer Betrieb setzen.
Vor Einschalten des Gerätes sicherstellen, dass niemand gefährdet werden kann.
Gefahr durch fehlende oder geöffnete Abdeckungen.
Personenschäden können die Folge sein.
Vor Betrieb sicherstellen, dass alle Abdeckungen und Seitenteile vorhanden und ordnungsgemäß montiert sind.
Während des Betriebes sicherstellen, dass alle Abdeckungen und Seitenteile geschlossen sind.
Abdeckungen und Seitenteile nur für die Dauer von Bestückungs- und Wartungstätigkeiten öffnen.
Gefahr durch unter Druck stehende Schutzgas-Flaschen.
Schwere Personen- und Sachschäden infolge von Explosionen können die Folge sein.
Unter Druck stehende Schutzgas-Flaschen vor großer Hitze, mechanischen Schlägen, Schlacke, offenen Flammen, Funken und Lichtbögen schützen.
An unter Druck stehenden Schutzgas-Flaschen nicht schweißen.
Schutzgas-Flaschen von Schweiß- oder anderen Stromkreisen fernhalten.
Schweißbrenner nicht auf eine Schutzgas-Flasche hängen.
Bei nicht angeschlossener Schutzgas-Flasche die Schutzkappe am Ventil der Schutzgas-Flasche belassen.
Schutzgas-Flaschen senkrecht montieren und gemäß Anleitung gegen Umfallen sichern.
Herstellerangaben sowie nationale und internationale Bestimmungen für Schutzgas-Flaschen und Zubehörteile beachten und befolgen.
Vor jedem Krantransport eines Schweißsystems mit Fahrwagen die Schutzgas-Flasche entfernen.
Sicherheits- und Wartungshinweise der Schutzgas-Flasche oder einer zentralen Gasversorgung beachten.
Gefahr durch unbemerkten Austritt von Schutzgas.
Schutzgas ist farb- und geruchlos und kann bei Austritt den Sauerstoff in der Umgebungsluft verdrängen.
Schwere Personenschäden und Tod durch Ersticken könne die Folge sein.
Für ausreichend Frischluft-Zufuhr sorgen.
Eine Durchlüftungsrate von mindestens 20 m³ / Stunde muss zu jeder Zeit gegeben sein.
Das Ventil der Schutzgas-Flasche oder einer zentralen Gasversorgung schließen, wenn nicht geschweißt wird.
Das Gesicht vom Auslass wegdrehen, wenn ein Ventil einer Schutzgas-Flasche geöffnet wird.
Schutzgas-Flasche oder die zentrale Gasversorgung vor jeder Inbetriebnahme auf unkontrollierten Gasaustritt überprüfen.
Bei Verwendung eines Adapters das geräteseitige Gewinde des Schutzgas-Anschlusses vor der Montage mittels geeignetem Teflon-Band abdichten.
Gefahr durch verunreinigtes Schutzgas.
Sachschäden und beeinträchtige Schweißergebisse können die Folge sein.
Die Qualität des Schutzgases muss folgende Vorgaben erfüllen:
Feststoff-Partikelgröße < 40 μm
Druck-Taupunkt < -20 °C
max. Ölgehalt < 25 mg/m³
Gefahr durch unter Druck stehende Schutzgas-Flaschen.
Schwere Personen- und Sachschäden infolge von Explosionen können die Folge sein.
Unter Druck stehende Schutzgas-Flaschen vor großer Hitze, mechanischen Schlägen, Schlacke, offenen Flammen, Funken und Lichtbögen schützen.
An unter Druck stehenden Schutzgas-Flaschen nicht schweißen.
Schutzgas-Flaschen von Schweiß- oder anderen Stromkreisen fernhalten.
Schweißbrenner nicht auf eine Schutzgas-Flasche hängen.
Bei nicht angeschlossener Schutzgas-Flasche die Schutzkappe am Ventil der Schutzgas-Flasche belassen.
Schutzgas-Flaschen senkrecht montieren und gemäß Anleitung gegen Umfallen sichern.
Herstellerangaben sowie nationale und internationale Bestimmungen für Schutzgas-Flaschen und Zubehörteile beachten und befolgen.
Vor jedem Krantransport eines Schweißsystems mit Fahrwagen die Schutzgas-Flasche entfernen.
Sicherheits- und Wartungshinweise der Schutzgas-Flasche oder einer zentralen Gasversorgung beachten.
Gefahr durch unbemerkten Austritt von Schutzgas.
Schutzgas ist farb- und geruchlos und kann bei Austritt den Sauerstoff in der Umgebungsluft verdrängen.
Schwere Personenschäden und Tod durch Ersticken könne die Folge sein.
Für ausreichend Frischluft-Zufuhr sorgen.
Eine Durchlüftungsrate von mindestens 20 m³ / Stunde muss zu jeder Zeit gegeben sein.
Das Ventil der Schutzgas-Flasche oder einer zentralen Gasversorgung schließen, wenn nicht geschweißt wird.
Das Gesicht vom Auslass wegdrehen, wenn ein Ventil einer Schutzgas-Flasche geöffnet wird.
Schutzgas-Flasche oder die zentrale Gasversorgung vor jeder Inbetriebnahme auf unkontrollierten Gasaustritt überprüfen.
Bei Verwendung eines Adapters das geräteseitige Gewinde des Schutzgas-Anschlusses vor der Montage mittels geeignetem Teflon-Band abdichten.
Gefahr durch verunreinigtes Schutzgas.
Sachschäden und beeinträchtige Schweißergebisse können die Folge sein.
Die Qualität des Schutzgases muss folgende Vorgaben erfüllen:
Feststoff-Partikelgröße < 40 μm
Druck-Taupunkt < -20 °C
max. Ölgehalt < 25 mg/m³
Gefahr durch heiße Komponenten, Teile und Flüssigkeiten.
Verbrennungen und Personenschäden können die Folge sein.
Werkstück während und nach dem Schweißen nicht berühren.
Heiße Komponenten, heiße Teile und heiße Flüssigkeiten vor dem Berühren abkühlen lassen (z.B. Schweißbrenner).
Ein vorhandenes Kühlgerät vor dem Abstecken von Kühlmittel-Schläuchen abschalten.
Gefahr durch von abkühlenden Werkstücken abspringende Schlacke.
Verbrennungen und Personenschäden können die Folge sein.
Auch bei Nacharbeiten von Werkstücken Schutzausrüstung tragen und für ausreichenden Schutz anderer Personen sorgen.
Gefahr durch heiße Komponenten, Teile und Flüssigkeiten.
Verbrennungen und Personenschäden können die Folge sein.
Werkstück während und nach dem Schweißen nicht berühren.
Heiße Komponenten, heiße Teile und heiße Flüssigkeiten vor dem Berühren abkühlen lassen (z.B. Schweißbrenner).
Ein vorhandenes Kühlgerät vor dem Abstecken von Kühlmittel-Schläuchen abschalten.
Gefahr durch von abkühlenden Werkstücken abspringende Schlacke.
Verbrennungen und Personenschäden können die Folge sein.
Auch bei Nacharbeiten von Werkstücken Schutzausrüstung tragen und für ausreichenden Schutz anderer Personen sorgen.
Gefahr durch elektrischen Strom.
Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Vor Wartungs- oder Service-Arbeiten alle beteiligten Geräte und Komponenten ausschalten und vom Stromnetz trennen.
Alle beteiligten Geräte und Komponenten gegen Wiedereinschalten sichern.
Nach dem Öffnen des Gerätes mit Hilfe eines geeigneten Messgerätes sicherstellen, dass elektrisch geladene Bauteile (beispielsweise Kondensatoren) entladen sind.
Gefahr durch elektrischen Strom infolge von elektrisch leitendem Staub im Gerät.
Schwerwiegende Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Das Gerät nur mit montiertem Luftfilter betreiben. Der Luftfilter stellt eine wesentliche Sicherheitseinrichtung dar, um die Schutzart IP23 zu erreichen.
Gefahr durch elektrischen Strom.
Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Vor Wartungs- oder Service-Arbeiten alle beteiligten Geräte und Komponenten ausschalten und vom Stromnetz trennen.
Alle beteiligten Geräte und Komponenten gegen Wiedereinschalten sichern.
Nach dem Öffnen des Gerätes mit Hilfe eines geeigneten Messgerätes sicherstellen, dass elektrisch geladene Bauteile (beispielsweise Kondensatoren) entladen sind.
Gefahr durch elektrischen Strom infolge von elektrisch leitendem Staub im Gerät.
Schwerwiegende Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Das Gerät nur mit montiertem Luftfilter betreiben. Der Luftfilter stellt eine wesentliche Sicherheitseinrichtung dar, um die Schutzart IP23 zu erreichen.
Gefahr durch elektrischen Strom.
Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Vor Wartungs- oder Service-Arbeiten alle beteiligten Geräte und Komponenten ausschalten und vom Stromnetz trennen.
Alle beteiligten Geräte und Komponenten gegen Wiedereinschalten sichern.
Nach dem Öffnen des Gerätes mit Hilfe eines geeigneten Messgerätes sicherstellen, dass elektrisch geladene Bauteile (beispielsweise Kondensatoren) entladen sind.
Gefahr durch elektrischen Strom infolge von elektrisch leitendem Staub im Gerät.
Schwerwiegende Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Das Gerät nur mit montiertem Luftfilter betreiben. Der Luftfilter stellt eine wesentliche Sicherheitseinrichtung dar, um die Schutzart IP23 zu erreichen.
Die Inbetriebnahme des Schweißgerätes wird anhand einer Standard-Konfiguration für den Haupt-Anwendungsfall WIG-Schweißen beschrieben.
Die Standard-Konfiguration besteht aus folgenden Systemkomponenten:
Gefahr durch umfallende Gasflaschen.
Schwerwiegenden Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Gasflaschen auf ebenem und festem Untergrund standsicher aufstellen. Gasflaschen gegen Umfallen sichern.
Die Sicherheitsvorschriften des Gasflaschen-Herstellers beachten.
Bei der Bestückung des Schweißbrenners keine reinen Wolframelektroden verwenden (Kennfarbe: grün).
WICHTIG! Für optimale Schweißergebnisse vor dem Schweißstart den Schweißkreis-Widerstand „r“ ermitteln.
Der Schweißkreis-Widerstand „r“ muss auch ermittelt werden, wenn eine der folgenden Komponenten der Schweißanlage verändert werden:
Weitere Informationen zum Ermitteln des Schweißkreis-Widerstandes im 2nd WIG Menü (siehe Seite (→)).
Bei den wassergekühlten Schweißgeräten Artis 300 DC /W ist ein 5 l Kanister mit Kühlmittel im Lieferumfang enthalten.
Gefahr durch Verwendung von unzulässigem Kühlmittel.
Sachschäden können die Folge sein.
Das Kühlgerät ausschließlich mit Cooling Liquid FCL10/20 betreiben.
Andere Kühlmittel sind wegen ihrer elektrischen Leitfähigkeit und auf Grund unzureichender Materialverträglichkeit nicht geeignet.
Unterschiedliche Kühlmittel nicht mischen.
Bei Kühlmittelwechsel das gesamte Kühlmittel wechseln.
Gefahr durch Kühlmittel-Austritt.
Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Wenn Kühlmittel an die Geräte-Außenseite gelangt, dieses sofort entfernen.
Sicherstellen, dass kein Kühlmittel in den Geräte-Innenraum des Kühlgerätes gelangt.
Vor jeder Inbetriebnahme des Kühlgerätes sicherstellen,
dass sich ausreichend Kühlmittel im Kühlgerät befindet,
dass das Kühlmittel frei von Verschmutzungen ist,
dass der Schweißbrenner angeschlossen ist.
Im Komponenten-Menü des Schweißgerätes können für das Kühlgerät folgende Betriebsmodi eingestellt werden:
Details zu den Kühlgerät-Einstellungen ab Seite (→).
Nach Schweißende arbeitet die Pumpe noch 2 Minuten, danach schaltet die Pumpe ab.
Kühlmittel ablassen
Gefahr durch heißes Kühlmittel.
Verbrennungen und Verbrühungen können die Folge sein.
Vor Beginn der Arbeiten das Kühlmittel auf +25 °C / +77 °F abkühlen lassen.
Das Kühlgerät vor dem Abstecken von Kühlmittel-Schläuchen abschalten.
Je nach Füllstand des Kühlmitteltanks kann nach Abziehen des Schlauches Kühlmittel austreten.
Ausgetretenes Kühlmittel sofort entfernen.
Sobald das Kühlmittel ausläuft:
Das Kühlmittel nicht über die Abwasserkanalisation entsorgen.
Das Kühlmittel nur gemäß den geltenden nationalen und regionalen Bestimmungen entsorgen.
Bei Kühlmittelwechsel das gesamte Kühlmittel wechseln.
Gefahr durch Fehlbedienung.
Schwerwiegende Personen- und Sachschäden möglich.
Beschriebene Funktionen erst anwenden, wenn diese Bedienungsanleitung vollständig gelesen und verstanden wurde.
Beschriebene Funktionen erst anwenden, wenn sämtliche Bedienungsanleitungen der Systemkomponenten, insbesondere Sicherheitsvorschriften vollständig gelesen und verstanden wurden!
Die Angaben über Einstellung, Stellbereich und Maßeinheiten der verfügbaren Parameter dem Abschnitt „Das Setup-Menü“ entnehmen.
Gefahr durch Fehlbedienung.
Schwerwiegende Personen- und Sachschäden möglich.
Beschriebene Funktionen erst anwenden, wenn diese Bedienungsanleitung vollständig gelesen und verstanden wurde.
Beschriebene Funktionen erst anwenden, wenn sämtliche Bedienungsanleitungen der Systemkomponenten, insbesondere Sicherheitsvorschriften vollständig gelesen und verstanden wurden!
Die Angaben über Einstellung, Stellbereich und Maßeinheiten der verfügbaren Parameter dem Abschnitt „Das Setup-Menü“ entnehmen.
Gefahr durch Fehlbedienung.
Schwerwiegende Personen- und Sachschäden möglich.
Beschriebene Funktionen erst anwenden, wenn diese Bedienungsanleitung vollständig gelesen und verstanden wurde.
Beschriebene Funktionen erst anwenden, wenn sämtliche Bedienungsanleitungen der Systemkomponenten, insbesondere Sicherheitsvorschriften vollständig gelesen und verstanden wurden!
Die Angaben über Einstellung, Stellbereich und Maßeinheiten der verfügbaren Parameter dem Abschnitt „Das Setup-Menü“ entnehmen.
| IS | Startstrom-Phase: vorsichtiges Erwärmen mit geringem Schweißstrom, um den Zusatz-Werkstoff korrekt zu positionieren |
| tS | Startstrom-Dauer |
| tup | Up-Slope Phase: kontinuierliche Erhöhung des Startstromes auf den Hauptstrom (Schweißstrom) I1 |
| I1 | Hauptstrom-Phase (Schweißstrom-Phase): gleichmäßige Temperatureinbringung in das durch vorlaufende Wärme erhitzte Grundmaterial |
| I2 | Absenkstrom-Phase: Zwischenabsenkung des Schweißstromes zur Vermeidung einer örtlichen Überhitzung des Grundmateriales |
| tdown | Down-Slope Phase: kontinuierliche Absenkung des Schweißstromes auf den Endkrater-Strom |
| IE | Endstrom-Phase: zur Vermeidung einer örtlichen Überhitzung des Grundmateriales durch Wärmestau am Schweißende. Ein mögliches Durchfallen der Schweißnaht wird verhindert. |
| tE | Endstrom-Dauer |
| SPt | Punktierzeit |
| GPr | Gas-Vorströmzeit |
| GPo | Gas-Nachströmzeit |
Für den 2-Takt Betrieb kann im Setup-Menü eine Startstromzeit (t-S) und eine Endstromzeit (t-E) eingestellt werden.
*) Zwischenabsenkung
Bei der Zwischenabsenkung wird während der Hauptstrom-Phase der Schweißstrom auf den eingestellten Absenkstrom I2 abgesenkt.
Wurde für den Setup-Parameter SPt ein Wert eingestellt, entspricht die Betriebsart 2-Takt Betrieb der Betriebsart Punktieren. Die Sonderanzeige Punktieren am Bedienpanel leuchtet.
Bei Verwendung einer Fuß-Fernbedienung startet die Punktierzeit beim Betätigen der Fuß-Fernbedienung. Die Leistung ist mit der Fuß-Fernbedienung nicht regulierbar.
Gefahr durch Fehlbedienung und fehlerhaft durchgeführte Arbeiten.
Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Alle in diesem Dokument beschriebenen Arbeiten und Funktionen dürfen nur von technisch geschultem Fachpersonal ausgeführt werden.
Dieses Dokument vollständig lesen und verstehen.
Sämtliche Sicherheitsvorschriften und Benutzerdokumentationen dieses Gerätes und aller Systemkomponenten lesen und verstehen.
Gefahr durch elektrischen Strom.
Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Vor Wartungs- oder Service-Arbeiten alle beteiligten Geräte und Komponenten ausschalten und vom Stromnetz trennen.
Alle beteiligten Geräte und Komponenten gegen Wiedereinschalten sichern.
Nach dem Öffnen des Gerätes mit Hilfe eines geeigneten Messgerätes sicherstellen, dass elektrisch geladene Bauteile (beispielsweise Kondensatoren) entladen sind.
Gefahr durch Fehlbedienung und fehlerhaft durchgeführte Arbeiten.
Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Alle in diesem Dokument beschriebenen Arbeiten und Funktionen dürfen nur von technisch geschultem Fachpersonal ausgeführt werden.
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Sämtliche Sicherheitsvorschriften und Benutzerdokumentationen dieses Gerätes und aller Systemkomponenten lesen und verstehen.
Gefahr durch elektrischen Strom.
Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Vor Wartungs- oder Service-Arbeiten alle beteiligten Geräte und Komponenten ausschalten und vom Stromnetz trennen.
Alle beteiligten Geräte und Komponenten gegen Wiedereinschalten sichern.
Nach dem Öffnen des Gerätes mit Hilfe eines geeigneten Messgerätes sicherstellen, dass elektrisch geladene Bauteile (beispielsweise Kondensatoren) entladen sind.
Gefahr durch Kontakt mit spannungsführender Wolframelektrode bei eingeschaltetem Schweißgerät.
Schwere Personen- und Sachschäden durch elektrischen Strom können die Folge sein.
Darauf achten, dass die Wolframelektrode keine Personen oder elektrisch leitende oder geerdete Teile berührt (z. B. Gehäuse).
Grundsätzlich bleiben sämtliche mittels Einstellrad eingestellten Parameter-Sollwerte bis zur nächsten Änderung gespeichert.
Dies gilt auch, wenn das Schweißgerät zwischenzeitlich aus- und wieder eingeschaltet wurde.
| IS | Startstrom 1 - 200 % vom Hauptstrom I1 Werkseinstellung 35 % |
| tup | Up-Slope off / 0,01 - 9,9 s Werkseinstellung: 0,5 s WICHTIG! Der Up-Slope tup wird für folgende Betriebsarten separat gespeichert:
|
| I1 | Hauptstrom 10 - 300 A Werkseinstellung: 100 A |
| I2 | Absenkstrom (nur im 4-Takt Betrieb) 1 - 200 % (vom Hauptstrom I1) Werkseinstellung: 50 % |
| tdown | Down-Slope off / 0,01 - 9,9 s Werkseinstellung: 1,0 s WICHTIG! Der Down-Slope tdown wird für folgende Betriebsarten separat gespeichert:
|
| IE | Endstrom 1 - 100 % (vom Hauptstrom I1) Werkseinstellung: 30 % |
Pulsen * off / 0,2 - 990 Hz | |
Heften * off / 0,1 - 9,9 s / on | |
Punktieren * off / 0,05 - 25 s | |
Intervall * off / 0,5 - 25 s |
| * | Die Parameter Pulsen, Heften, Punktieren und Intervall werden nur angezeigt, wenn der Setup-Parameter Ptd - Pulse-TAC-Display auf on eingestellt ist. |
Verletzungsgefahr durch Schreckwirkung infolge eines elektrischen Schlages
Obwohl Fronius-Geräte alle relevanten Normen erfüllen, kann das Hochfrequenz-Zünden unter bestimmten Gegebenheiten einen ungefährlichen aber spürbaren elektrischen Schlag übertragen.
Vorgeschriebene Schutzkleidung verwenden, insbesondere Handschuhe!
Nur geeignete, vollkommen intakte und unbeschädigte WIG-Schlauchpakete verwenden!
Nicht in feuchter oder nasser Umgebung arbeiten!
Besondere Vorsicht bei Arbeiten auf Gerüsten, Arbeitsplattformen, in Zwangslagen, an engen, schwer zugänglichen oder exponierten Stellen!
Das HF-Zünden ist aktiviert, wenn der Setup-Parameter IGn auf „on“ eingestellt wurde.
Am Bedienpanel leuchtet die Sonderanzeige HF-Zünden.
Siehe auch Seite (→), Pos. (2).
Gegenüber dem Berührungszünden entfällt beim HF-Zünden das Risiko der Verunreinigung von Wolframelektrode und Werkstück.
Vorgehensweise für das HF-Zünden:
Der Lichtbogen zündet ohne Werkstück-Berührung.
Verletzungsgefahr durch Schreckwirkung infolge eines elektrischen Schlages
Obwohl Fronius-Geräte alle relevanten Normen erfüllen, kann das Hochfrequenz-Zünden unter bestimmten Gegebenheiten einen ungefährlichen aber spürbaren elektrischen Schlag übertragen.
Vorgeschriebene Schutzkleidung verwenden, insbesondere Handschuhe!
Nur geeignete, vollkommen intakte und unbeschädigte WIG-Schlauchpakete verwenden!
Nicht in feuchter oder nasser Umgebung arbeiten!
Besondere Vorsicht bei Arbeiten auf Gerüsten, Arbeitsplattformen, in Zwangslagen, an engen, schwer zugänglichen oder exponierten Stellen!
Das HF-Zünden ist aktiviert, wenn der Setup-Parameter IGn auf „on“ eingestellt wurde.
Am Bedienpanel leuchtet die Sonderanzeige HF-Zünden.
Siehe auch Seite (→), Pos. (2).
Gegenüber dem Berührungszünden entfällt beim HF-Zünden das Risiko der Verunreinigung von Wolframelektrode und Werkstück.
Vorgehensweise für das HF-Zünden:
Der Lichtbogen zündet ohne Werkstück-Berührung.
Ist der Setup-Parameter IGn auf OFF eingestellt, ist das HF-Zünden deaktiviert. Die Zündung des Lichtbogens erfolgt durch Berühren des Werkstückes mit der Wolframelektrode.
Vorgehensweise für das Zünden des Lichtbogens mittels Berührungszünden für Schweißbrenner mit Brennertaste:
Schutzgas strömt
Der Lichtbogen zündet.
Ist der Setup-Parameter IGn auf oFF eingestellt, ist das HF-Zünden deaktiviert. Die Zündung des Lichtbogens erfolgt durch Berühren des Werkstückes mit der Wolframelektrode.
Der Setup-Parameter Tri muss auf oFF eingestellt sein.
Vorgehensweise für das Zünden des Lichtbogens mittels Berührungszünden für Schweißbrenner ohne Brennertaste:
Schutzgas strömt
Der Lichtbogen zündet.
Verletzungsgefahr durch Schreckwirkung infolge eines elektrischen Schlages
Obwohl Fronius-Geräte alle relevanten Normen erfüllen, kann das Hochfrequenz-Zünden unter bestimmten Gegebenheiten einen ungefährlichen aber spürbaren elektrischen Schlag übertragen.
Vorgeschriebene Schutzkleidung verwenden, insbesondere Handschuhe!
Nur geeignete, vollkommen intakte und unbeschädigte WIG-Schlauchpakete verwenden!
Nicht in feuchter oder nasser Umgebung arbeiten!
Besondere Vorsicht bei Arbeiten auf Gerüsten, Arbeitsplattformen, in Zwangslagen, an engen, schwer zugänglichen oder exponierten Stellen!
Der Schweißprozess wird durch kurzes Berühren des Werkstückes mit der Wolframelektrode eingeleitet. Die Hochfrequenz-Zündung erfolgt nach Ablauf der eingestellten HF-Zündverzögerungszeit.
Bei Überbelastung der Wolframelektrode leuchtet die Anzeige „Elektrode überlastet“ am Bedienpanel.
Siehe auch Seite (→), Pos. (5)
Mögliche Ursachen für eine Überbelastung der Wolframelektrode:
Abhilfe:
WICHTIG! Die Anzeige „Elektrode überlastet“ ist exakt auf cerierte Elektroden abgestimmt. Für alle anderen Elektroden gilt die Anzeige „Elektrode überlastet“ als Richtwert.
Für Schweißbrenner mit oder ohne Brennertaste steht für das Beenden der Schweißung außerdem die Funktion TIG Comfort Stop (CSS) zur Verfügung.
Die Funktion wird im Setup-Menü WIG - Ebene 2 eingestellt (siehe Seite (→)).
Reißt der Lichtbogen ab und kommt innerhalb einer im Setup-Menü eingestellten Zeitspanne kein Stromfluss zustande, schaltet das Schweißgerät selbsttätig ab. Das Bedienpanel zeigt den Service-Code „no | Arc“.
Zur Wiederaufnahme des Schweißprozesses eine beliebige Taste am Bedienpanel oder die Brennertaste drücken.
Die Einstellung des Setup-Parameters Lichtbogen-Abriss Überwachung (Arc) ist im Abschnitt „Setup-Menü - Ebene 2“ beschrieben.
Reißt der Lichtbogen ab und kommt innerhalb einer im Setup-Menü eingestellten Zeitspanne kein Stromfluss zustande, schaltet das Schweißgerät selbsttätig ab. Das Bedienpanel zeigt den Service-Code „no | Arc“.
Zur Wiederaufnahme des Schweißprozesses eine beliebige Taste am Bedienpanel oder die Brennertaste drücken.
Die Einstellung des Setup-Parameters Lichtbogen-Abriss Überwachung (Arc) ist im Abschnitt „Setup-Menü - Ebene 2“ beschrieben.
Das Schweißgerät verfügt über die Funktion Ignition Time-Out.
Wird die Brennertaste gedrückt, beginnt sofort die Gas-Vorströmung. Anschließend wird der Zündvorgang eingeleitet. Kommt innerhalb einer im Setup-Menü eingestellten Zeitdauer kein Lichtbogen zustande, schaltet das Schweißgerät selbsttätig ab. Das Bedienpanel zeigt den Service-Code „no | IGn“.
Für einen erneuten Versuch eine beliebige Taste am Bedienpanel oder die Brennertaste drücken.
Die Einstellung des Parameters Ignition Time-Out (Ito) ist im Abschnitt „Setup-Menü -Ebene 2“ beschrieben.
Der zu Beginn der Schweißung eingestellte Schweißstrom muss nicht immer für den gesamten Schweißvorgang von Vorteil sein:
Abhilfe bietet die Funktion WIG-Pulsen (WIG-Schweißen mit pulsierendem Schweißstrom):
ein niedriger Grundstrom I-G steigt nach steilem Anstieg auf den deutlich höheren Pulsstrom I1 und fällt je nach eingestellter Zeit dcY (Duty-Cycle) wieder auf den Grundstrom I-G ab.
Beim WIG-Pulsen werden kleine Abschnitte der Schweißstelle schnell aufgeschmolzen, welche auch schnell wieder erstarren.
Bei manuellen Anwendungen erfolgt beim WIG-Pulsen das Zusetzen des Schweißdrahtes in der Maximal-Stromphase (nur möglich im niedrigen Frequenzbereich von 0,25 - 5 Hz). Höhere Pulsfrequenzen werden meist im automatisierten Betrieb angewandt und dienen vorwiegend der Stabilisierung des Lichtbogens.
WIG-Pulsen kommt beim Schweißen von Stahlrohren in Zwangslage oder beim Schweißen dünner Bleche zur Anwendung.
Funktionsweise des WIG-Pulsens:
Legende:
|
|
*) (1/F-P = Zeitabstand zweier Impulse)
An dem Schweißgerät steht eine Heftfunktion zur Verfügung.
Sobald für den Setup-Parameter tAC (Heften) eine Zeitdauer eingestellt wird, sind die Betriebsarten 2-Takt Betrieb und 4-Takt Betrieb mit der Heftfunktion belegt. Der Ablauf der Betriebsarten bleibt unverändert.
Während dieser Zeit steht ein gepulster Schweißstrom zur Verfügung, der das Ineinanderfließen des Schmelzbades beim Heften zweier Bauteile optimiert.
Funktionsweise der Heftfunktion:
Legende:
| tAC | Dauer des gepulsten Schweißstromes für den Heftvorgang |
| IS | Startstrom |
| IE | Endstrom |
| tup | Up-Slope |
| tdown | Down-Slope |
| I1 | Hauptstrom |
WICHTIG! Für den gepulsten Schweißstrom gilt:
Der gepulste Schweißstrom beginnt
Je nach eingestellter tAC-Zeit kann der gepulste Schweißstrom bis einschließlich der Endstrom-Phase IE anhalten (Setup-Parameter tAC auf „On“).
Nach Ablauf der tAC-Zeit wird mit konstantem Schweißstrom weitergeschweißt, gegebenenfalls eingestellte Puls-Parameter stehen zur Verfügung.
WICHTIG! Um eine definierte Heftzeit einzustellen kann der Setup-Parameter tAC mit dem Setup-Parameter SPt (Punktierzeit) kombiniert werden.
Gefahr durch Fehlbedienung und fehlerhaft durchgeführte Arbeiten.
Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Alle in diesem Dokument beschriebenen Arbeiten und Funktionen dürfen nur von technisch geschultem Fachpersonal ausgeführt werden.
Dieses Dokument vollständig lesen und verstehen.
Sämtliche Sicherheitsvorschriften und Benutzerdokumentationen dieses Gerätes und aller Systemkomponenten lesen und verstehen.
Gefahr durch elektrischen Strom.
Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Vor Wartungs- oder Service-Arbeiten alle beteiligten Geräte und Komponenten ausschalten und vom Stromnetz trennen.
Alle beteiligten Geräte und Komponenten gegen Wiedereinschalten sichern.
Nach dem Öffnen des Gerätes mit Hilfe eines geeigneten Messgerätes sicherstellen, dass elektrisch geladene Bauteile (beispielsweise Kondensatoren) entladen sind.
Gefahr durch Fehlbedienung und fehlerhaft durchgeführte Arbeiten.
Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Alle in diesem Dokument beschriebenen Arbeiten und Funktionen dürfen nur von technisch geschultem Fachpersonal ausgeführt werden.
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Sämtliche Sicherheitsvorschriften und Benutzerdokumentationen dieses Gerätes und aller Systemkomponenten lesen und verstehen.
Gefahr durch elektrischen Strom.
Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Vor Wartungs- oder Service-Arbeiten alle beteiligten Geräte und Komponenten ausschalten und vom Stromnetz trennen.
Alle beteiligten Geräte und Komponenten gegen Wiedereinschalten sichern.
Nach dem Öffnen des Gerätes mit Hilfe eines geeigneten Messgerätes sicherstellen, dass elektrisch geladene Bauteile (beispielsweise Kondensatoren) entladen sind.
Gefahr durch Fehlbedienung und fehlerhaft durchgeführte Arbeiten.
Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Alle in diesem Dokument beschriebenen Arbeiten und Funktionen dürfen nur von technisch geschultem Fachpersonal ausgeführt werden.
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Sämtliche Sicherheitsvorschriften und Benutzerdokumentationen dieses Gerätes und aller Systemkomponenten lesen und verstehen.
Gefahr durch elektrischen Strom.
Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Vor Wartungs- oder Service-Arbeiten alle beteiligten Geräte und Komponenten ausschalten und vom Stromnetz trennen.
Alle beteiligten Geräte und Komponenten gegen Wiedereinschalten sichern.
Nach dem Öffnen des Gerätes mit Hilfe eines geeigneten Messgerätes sicherstellen, dass elektrisch geladene Bauteile (beispielsweise Kondensatoren) entladen sind.
Gefahr durch Kontakt mit spannungsführender Stabelektrode bei eingeschaltetem Schweißgerät.
Schwere Personen- und Sachschäden durch elektrischen Strom können die Folge sein.
Darauf achten, dass die Stabelektrode keine Personen oder elektrisch leitende oder geerdete Teile berührt (z. B. Gehäuse).
Sämtliche Anzeigen am Bedienpanel leuchten kurz auf.
Grundsätzlich bleiben sämtliche mittels Einstellrad eingestellten Parameter-Sollwerte bis zur nächsten Änderung gespeichert.
Dies gilt auch, wenn das Schweißgerät zwischenzeitlich aus- und wieder eingeschaltet wurde.
Ist Schweißen mit pulsierendem Schweißstrom. Es wird beim Schweißen von Stahlrohren in Zwangslage oder beim Schweißen dünner Bleche verwendet.
Bei diesen Anwendungen ist der zu Beginn der Schweißung eingestellte Schweißstrom nicht immer für den gesamten Schweißvorgang von Vorteil:Das Schweißgerät regelt die Parameter Duty cycle dcY und Grundstrom I-G entsprechend der eingestellten Pulsfrequenz.
Einstellbare Parameter:
| F-P | Pulsfrequenz (1/F-P = Zeitabstand zweier Impulse) |
| HCU | SoftStart / HotStart |
Nicht einstellbare Parameter:
| I-G | Grundstrom |
| dcY | Duty cycle |
Vorteile
Legende:
Hti
Hot-current time = Hotstrom-Zeit,
0-2 s,
Werkseinstellung 0,5 s
HCU
Hot-start-current = Hotstart-Strom,
0-200 %,
Werkseinstellung 150 %
I1
Hauptstrom = eingestellter Schweißstrom
Funktionsweise
Während der eingestellten Hotstrom-Zeit (Hti) wird der Schweißstrom I1 auf den Hotstart-Strom HCU erhöht.
Die Einstellung der verfügbaren Parameter ist im Abschnitt „Setup-Menü“ ab Seite (→) beschrieben.
Ein Startstrom < 100 % (Soft-Start) ist für basische Elektroden geeignet. Die Zündung erfolgt mit niedrigem Schweißstrom. Sobald der Lichtbogen stabil ist, steigt der Schweißstrom kontinuierlich bis zum eingestellten Schweißstrom-Sollwert.
| (1) | Startstrom HCU |
| (2) | Startstrom-Zeit Hti |
| (3) | Hauptstrom I1 |
Die Einstellung von Startstrom und Startstrom-Zeit erfolgt im Setup-Menü ab Seite (→).
Bei kürzer werdendem Lichtbogen kann die Schweißspannung soweit absinken, dass die Stabelektrode zum Festkleben neigt. Außerdem kann es zu einem Ausglühen der Stabelektrode kommen.
Ein Ausglühen wird bei aktivierter Funktion Anti-Stick verhindert. Beginnt die Stabelektrode festzukleben, schaltet das Schweißgerät den Schweißstrom sofort ab. Nach dem Abtrennen der Stabelektrode vom Werkstück, kann der Schweißvorgang problemlos fortgesetzt werden.
Die Funktion Anti-Stick kann im Setup-Menü aktiviert und deaktiviert werden, siehe Seite (→).
Die EasyJob-Tasten erlauben das Speichern von bis zu 5 EasyJob-Arbeitspunkten. Jeder Arbeitspunkt entspricht den dafür getroffenen Einstellungen am Bedienpanel.
EasyJobs können für jedes Schweißverfahren abgespeichert werden.
WICHTIG! Es werden keine Setup-Parameter mitgespeichert.
Die EasyJob-Tasten erlauben das Speichern von bis zu 5 EasyJob-Arbeitspunkten. Jeder Arbeitspunkt entspricht den dafür getroffenen Einstellungen am Bedienpanel.
EasyJobs können für jedes Schweißverfahren abgespeichert werden.
WICHTIG! Es werden keine Setup-Parameter mitgespeichert.
Die EasyJob-Tasten erlauben das Speichern von bis zu 5 EasyJob-Arbeitspunkten. Jeder Arbeitspunkt entspricht den dafür getroffenen Einstellungen am Bedienpanel.
EasyJobs können für jedes Schweißverfahren abgespeichert werden.
WICHTIG! Es werden keine Setup-Parameter mitgespeichert.
Nach kurzer Zeit wechselt die linke Anzeige auf den ursprünglichen Wert.
Der EasyJob ist gespeichert und aktiv, die LED an der EasyJob-Taste leuchtet.
An den Digitalanzeigen werden die gespeicherten Einstellungen angezeigt.
Der EasyJob ist aktiv, die LED an der EasyJob-Taste leuchtet.
Mit der Favoriten-Funktion können Setup-Parameter direkt am Bedienpanel abgespeichert und abgerufen werden.
Der Setup-Parameter ist gespeichert und kann direkt am Bedienpanel durch kurzes Drücken der Taste Favorit abgerufen werden.
WICHTIG! Wird ein Setup-Parameter durch Drücken der Taste Favorit abgerufen, kann dessen Wert sofort durch Drehen des Einstellrades verändert werden.
Abschließend das Einstellrad drücken, um die Wertänderung zu übernehmen.
Ein unter der Taste Favorit abgespeicherter Parameter kann nicht gelöscht, sonder nur durch einen anderen Parameter überschrieben werden.
Mit der Favoriten-Funktion können Setup-Parameter direkt am Bedienpanel abgespeichert und abgerufen werden.
Der Setup-Parameter ist gespeichert und kann direkt am Bedienpanel durch kurzes Drücken der Taste Favorit abgerufen werden.
WICHTIG! Wird ein Setup-Parameter durch Drücken der Taste Favorit abgerufen, kann dessen Wert sofort durch Drehen des Einstellrades verändert werden.
Abschließend das Einstellrad drücken, um die Wertänderung zu übernehmen.
Ein unter der Taste Favorit abgespeicherter Parameter kann nicht gelöscht, sonder nur durch einen anderen Parameter überschrieben werden.
Das Setup-Menü des Schweißgerätes bietet einfachen Zugriff auf Expertenwissen sowie auf zusätzliche Funktionen. Im Setup-Menü ist eine einfache Anpassung der Parameter an die unterschiedlichen Aufgabenstellungen möglich.
Im Setup-Menü befinden sich:
Das Setup-Menü des Schweißgerätes bietet einfachen Zugriff auf Expertenwissen sowie auf zusätzliche Funktionen. Im Setup-Menü ist eine einfache Anpassung der Parameter an die unterschiedlichen Aufgabenstellungen möglich.
Im Setup-Menü befinden sich:
Das Setup-Menü des Schweißgerätes bietet einfachen Zugriff auf Expertenwissen sowie auf zusätzliche Funktionen. Im Setup-Menü ist eine einfache Anpassung der Parameter an die unterschiedlichen Aufgabenstellungen möglich.
Im Setup-Menü befinden sich:
Je nach eingestellter Betriebsart wird das entsprechende Setup-Menü angezeigt.
Die Parameter im Setup-Menü werden wie folgt geändert:
Die Beschreibung des Setup-Menüs erfolgt mit folgenden Abschnitten:
Im Setup-Menü WIG stehen folgende Parameter zur Verfügung:
Elektrodendurchmesser
0,0 - 3,2 mm
Werkseinstellung: 2,4 mm
Punktierzeit / Intervallschweißen-Zeit
off / 0,05 - 25 s
Werkseinstellung: off
Wurde für den Setup-Parameter SPt ein Wert eingestellt, entspricht die Betriebsart 2-Takt Betrieb dem Punktierbetrieb.
Am Bedienpanel leuchtet die Sonderanzeige Punktieren / Intervall, solange ein Wert für die Punktierzeit angegeben wurde.
Intervall Pausenzeit
Der Parameter steht nur beim 2-Takt Betrieb zur Verfügung und wenn der Parameter SPt aktiviert ist.
off / 0,5 - 25 s
Werkseinstellung: off
Heften
Heftfunktion - Zeitdauer des gepulsten Schweißstromes zu Beginn des Heftvorganges
off / 0,1 - 9,9 s / on
Werkseinstellung: off
on
der gepulste Schweißstrom bleibt bis zum Ende des Heftvorganges bestehen
0,1 - 9,9 s
Die eingestellte Zeit beginnt mit der Up-Slope Phase. Nach Ablauf der eingestellten Zeit wird mit konstantem Schweißstrom weitergeschweißt, die ggf. eingestellten Puls-Parameter stehen zur Verfügung.
off
Heftfunktion abgeschaltet
Am Bedienpanel leuchtet die Sonderanzeige Heften, solange ein Wert eingestellt wurde.
Pulsfrequenz
off / 0,2 - 990 Hz
Werkseinstellung: off
Die eingestellte Pulsfrequenz wird auch für den Absenkstrom übernommen.
Am Bedienpanel leuchtet die Sonderanzeige Pulsen, solange ein Wert für die Pulsfrequenz angegeben wurde.
Dutycycle
Verhältnis Impulsdauer zur Grundstrom-Dauer bei eingestellter Pulsfrequenz
10 - 90 %
Werkseinstellung: 50 %
Grundstrom
0 - 100 % (vom Hauptstrom I1)
Werkseinstellung:50 %
Startstromzeit
Die Startstromzeit gibt die Dauer der Startstrom-Phase an.
off / 0,01 - 9,9 s
Werkseinstellung: off
WICHTIG! Die Startstromzeit gilt nur für den 2-Takt Betrieb, das Punktieren und den Betrieb mit einer Fuß-Fernbedienung.
Im 4-Takt Betrieb wird die Dauer der Startstromphase mittels Brennertaste bestimmt.
Endstromzeit
Die Endstromzeit gibt die Dauer der Endstrom-Phase an.
off / 0,01 - 9,9 s
Werkseinstellung: off
WICHTIG! Die Endstrom-Zeit gilt nur für den 2-Takt Betrieb und das Punktieren. Im 4-Takt Betrieb wird die Dauer der Endstromphase mittels Brennertaste bestimmt (Abschnitt „WIG-Betriebsarten“).
Gasvorströmzeit
Dauer der Gas-Vorströmung
0 - 9,9 s
Werkseinstellung: 0,4 s
Gasnachströmzeit
Dauer der Gas-Nachströmung
0,2 - 25 s / Aut
Werkseinstellung: Aut
Gasspülen
off / 0,1 - 9,9 Minuten
Werkseinstellung: off
Die Schutzgas-Vorspülung startet, sobald ein Wert für GPU eingestellt wird.
Aus Sicherheitsgründen ist für einen erneuten Start der Schutzgas-Vorspülung eine neuerliche Einstellung eines Wertes für GPU erforderlich.
WICHTIG! Die Schutzgas-Vorspülung ist vor allem bei Kondenswasser-Bildung nach längerer Stillstandszeit in der Kälte erforderlich. Hiervon sind insbesondere lange Schlauchpakete betroffen.
Schweißanlage zurücksetzen
No / YES / ALL
Werkseinstellung: No
YES:
Nur der derzeit aktive Schweißbetrieb wird zurückgesetzt ( 2T / 4T / Trigger = oFF / STICK / STICK CEL / Fuß-Fernbedienung)
ALL:
Alle Betriebsarten werden zurückgesetzt.
Setup-Menü WIG - Ebene 2
zum Einstellen der Parameter
Setup-Menü Ebene 2
zum Ansehen der Parameter System aktiv-time, System on-time, Fuse und Software-Version
zum Einstellen der Parameter Time shut down, Kühlgerät Betriebsart und Filterzeit Strömungswächter.
Im Setup-Menü WIG stehen folgende Parameter zur Verfügung:
Elektrodendurchmesser
0,0 - 3,2 mm
Werkseinstellung: 2,4 mm
Punktierzeit / Intervallschweißen-Zeit
off / 0,05 - 25 s
Werkseinstellung: off
Wurde für den Setup-Parameter SPt ein Wert eingestellt, entspricht die Betriebsart 2-Takt Betrieb dem Punktierbetrieb.
Am Bedienpanel leuchtet die Sonderanzeige Punktieren / Intervall, solange ein Wert für die Punktierzeit angegeben wurde.
Intervall Pausenzeit
Der Parameter steht nur beim 2-Takt Betrieb zur Verfügung und wenn der Parameter SPt aktiviert ist.
off / 0,5 - 25 s
Werkseinstellung: off
Heften
Heftfunktion - Zeitdauer des gepulsten Schweißstromes zu Beginn des Heftvorganges
off / 0,1 - 9,9 s / on
Werkseinstellung: off
on
der gepulste Schweißstrom bleibt bis zum Ende des Heftvorganges bestehen
0,1 - 9,9 s
Die eingestellte Zeit beginnt mit der Up-Slope Phase. Nach Ablauf der eingestellten Zeit wird mit konstantem Schweißstrom weitergeschweißt, die ggf. eingestellten Puls-Parameter stehen zur Verfügung.
off
Heftfunktion abgeschaltet
Am Bedienpanel leuchtet die Sonderanzeige Heften, solange ein Wert eingestellt wurde.
Pulsfrequenz
off / 0,2 - 990 Hz
Werkseinstellung: off
Die eingestellte Pulsfrequenz wird auch für den Absenkstrom übernommen.
Am Bedienpanel leuchtet die Sonderanzeige Pulsen, solange ein Wert für die Pulsfrequenz angegeben wurde.
Dutycycle
Verhältnis Impulsdauer zur Grundstrom-Dauer bei eingestellter Pulsfrequenz
10 - 90 %
Werkseinstellung: 50 %
Grundstrom
0 - 100 % (vom Hauptstrom I1)
Werkseinstellung:50 %
Startstromzeit
Die Startstromzeit gibt die Dauer der Startstrom-Phase an.
off / 0,01 - 9,9 s
Werkseinstellung: off
WICHTIG! Die Startstromzeit gilt nur für den 2-Takt Betrieb, das Punktieren und den Betrieb mit einer Fuß-Fernbedienung.
Im 4-Takt Betrieb wird die Dauer der Startstromphase mittels Brennertaste bestimmt.
Endstromzeit
Die Endstromzeit gibt die Dauer der Endstrom-Phase an.
off / 0,01 - 9,9 s
Werkseinstellung: off
WICHTIG! Die Endstrom-Zeit gilt nur für den 2-Takt Betrieb und das Punktieren. Im 4-Takt Betrieb wird die Dauer der Endstromphase mittels Brennertaste bestimmt (Abschnitt „WIG-Betriebsarten“).
Gasvorströmzeit
Dauer der Gas-Vorströmung
0 - 9,9 s
Werkseinstellung: 0,4 s
Gasnachströmzeit
Dauer der Gas-Nachströmung
0,2 - 25 s / Aut
Werkseinstellung: Aut
Gasspülen
off / 0,1 - 9,9 Minuten
Werkseinstellung: off
Die Schutzgas-Vorspülung startet, sobald ein Wert für GPU eingestellt wird.
Aus Sicherheitsgründen ist für einen erneuten Start der Schutzgas-Vorspülung eine neuerliche Einstellung eines Wertes für GPU erforderlich.
WICHTIG! Die Schutzgas-Vorspülung ist vor allem bei Kondenswasser-Bildung nach längerer Stillstandszeit in der Kälte erforderlich. Hiervon sind insbesondere lange Schlauchpakete betroffen.
Schweißanlage zurücksetzen
No / YES / ALL
Werkseinstellung: No
YES:
Nur der derzeit aktive Schweißbetrieb wird zurückgesetzt ( 2T / 4T / Trigger = oFF / STICK / STICK CEL / Fuß-Fernbedienung)
ALL:
Alle Betriebsarten werden zurückgesetzt.
Setup-Menü WIG - Ebene 2
zum Einstellen der Parameter
Setup-Menü Ebene 2
zum Ansehen der Parameter System aktiv-time, System on-time, Fuse und Software-Version
zum Einstellen der Parameter Time shut down, Kühlgerät Betriebsart und Filterzeit Strömungswächter.
In der zweiten Ebene des Setup-Menü WIG stehen folgende Parameter zur Verfügung:
Schweißkreis-Widerstand
zum Anzeigen des Gesamtwiderstandes von Brenner-Schlauchpaket, Schweißbrenner, Werkstück und Massekabel
WICHTIG! Die Masseverbindung und das Aufsetzen der Wolframelektrode muss auf gereinigter Werkstück-Oberfläche erfolgen.
Tritt während der Ermittlung des Schweißkreis-Widerstandes ein Fehler auf, wird an der linken Anzeige „ r “ und an der rechten Anzeige „Err“ angezeigt.
Durch Drücken der Brennertaste oder der Taste Gasprüfen wird die Ermittlung des Schweißkreis-Widerstandes erneut gestartet.
Im Fehlerfall:
Slope-Time1 (nur im 4-Takt Betrieb verfügbar)
Rampenzeit vom Hauptstom I1 zum Absenkstrom I2
off / 0,01 - 9,9 s
Werkseinstellung: 0,5 s
Slope-Time 2 (nur im 4-Takt Betrieb verfügbar)
Rampenzeit vom Absenkstrom I2 zurück zum Hauptstrom I1
off / 0,01 - 9,9 s
Werkseinstellung: 0,5 s
Trigger
Brennertaste Betriebsart
off / on
Werkseinstellung: on
off
Betrieb mit Schweißbrenner ohne Brennertaste;
Die HF-Zündung ist deaktiviert.
on
WIG 2-Takt oder 4-Takt Betrieb
HF-Zündung
off / tHF / EHF / on
Werkseinstellung: on
off
kein Hochfrequenz-Zünden zu Schweißbeginn - Schweißstart durch Berührungszünden
tHF
Der Schweißprozess wird durch kurzes Berühren des Werkstückes mit der Wolframelektrode eingeleitet. Die Hochfrequenz-Zündung erfolgt nach Ablauf der eingestellten HF-Zündverzögerungszeit.
EHF
Start mit externem Zünd-Hilfsmittel z.B. Plasma-Schweißen
on
HF-Zündung ist aktiviert
Am Bedienpanel leuchtet die Sonderanzeige HF-Zünden, solange der Parameter HF-Zündung auf on eingestellt ist.
Verletzungsgefahr durch Schreckwirkung infolge eines elektrischen Schlages
Obwohl Fronius-Geräte alle relevanten Normen erfüllen, kann das Hochfrequenz-Zünden unter bestimmten Gegebenheiten einen ungefährlichen aber spürbaren elektrischen Schlag übertragen.
Vorgeschriebene Schutzkleidung verwenden, insbesondere Handschuhe!
Nur geeignete, vollkommen intakte und unbeschädigte WIG-Schlauchpakete verwenden!
Nicht in feuchter oder nasser Umgebung arbeiten!
Besondere Vorsicht bei Arbeiten auf Gerüsten, Arbeitsplattformen, in Zwangslagen, an engen, schwer zugänglichen oder exponierten Stellen!
HF-Zündverzögerungszeit
Zeitdauer nach Berühren des Werkstückes mit der Wolframelektrode, nach der die Hochfrequenz-Zündung erfolgt.
0,1 - 5,0 s
Werkseinstellung: 0,1 s
Pulse-TAC-Display
off / on
Werkseinstellung: on
Mit diesem Menüpunkt kann man am Bedienpanel in der Übersicht Schweißparameter die Parameter Pulsen und Heften ausblenden.
Zünd-Time-Out
Zeitdauer bis zur Sicherheitsabschaltung nach fehlgeschlagener Zündung
0,1 - 9,9 s
Werkseinstellung: 5 s
Lichtbogen-Abriss Überwachung
Zeitdauer bis zur Sicherheitsabschaltung nach Lichtbogen-Abriss
0,1 - 9,9 s
Werkseinstellung: 1,0 s
WICHTIG! Die Lichtbogen-Abriss Überwachung ist eine Sicherheitsfunktion und kann nicht deaktiviert werden.
Die Beschreibung der Funktion Lichtbogenabriss-Überwachung befindet sich im Abschnitt „WIG-Schweißen“ ab Seite (→).
TIG Comfort Stop Sensibility - Comfort Stop Empfindlichkeit
Der Parameter steht nur zur Verfügung wenn der Parameter Trigger auf off eingestellt ist.
oFF / 0,6 - 3,5 V
Werkseinstellung: 1,5 V
Beim Beenden des Schweißvorganges erfolgt nach einer deutlichen Erhöhung der Lichtbogen-Länge eine automatische Abschaltung des Schweißstromes. Dadurch wird verhindert, dass der Lichtbogen beim Abheben des WIG Schweißbrenners unnötig in die Länge gezogen werden muss.
Ablauf:
Abriss-Spannung
zur Einstellung eines Spannungswertes, bei dem der Schweißvorgang durch ein geringfügiges Anheben des WIG-Schweißbrenners beendet werden kann.
Je größer der Wert für die Abriss-Spannung, desto höher kann der Lichtbogen gezogen werden.
Der Wert für die Abriss-Spannung wird für den 2-Takt Betrieb, den 4-Takt Betrieb und den Betrieb mit einer Fuß-Fernbedienung gemeinsam gespeichert.
Ist der Parameter tri (Trigger - Brennertaste-Betriebsart) auf oFF eingestellt, wird der Wert separat gespeichert.
10 - 45 V
Werkseinstellung: 35 V (für 2-Takt, 4-Takt und Fuß-Fernbedienungs-Betrieb)
Werkseinstellung: 25 V (für den Trigger = oFF Betrieb)
Umschaltung Hauptstrom
on / off
Werkseinstellung: on
on
Nach Schweißstart erfolgt eine automatische Anwahl des Hauptstroms I1.
Der Hauptstrom I1 kann sofort eingestellt werden.
off
Während des Schweißens bleibt der zuletzt gewählte Parameter angewählt.
Der zuletzt angewählte Parameter kann sofort eingestellt werden.
Es erfolgt keine automatische Anwahl des Hauptstroms I1.
In der zweiten Ebene des Setup-Menü stehen folgende Parameter zur Verfügung:
System aktiv-time
Zum Anzeigen der Schweißdauer (die Zeit, während der geschweißt wurde)
Die vollständige Schweißdauer ist auf mehrere Displayanzeigen aufgeteilt und durch Drehen des Einstellrades abrufbar.
Anzeige in h / Min. / Sek.
System on-time
Zum Anzeigen der Betriebsdauer (beginnt zu zählen, sobald das Gerät eingeschaltet wird)
Die vollständige Betriebsdauer ist auf mehrere Displayanzeigen aufgeteilt und durch Drehen des Einstellrades abrufbar.
Anzeige in h / Min. / Sek.
Sicherung
Zum Anzeigen / Einstellen der verwendeten Sicherung bei XT-Geräten
bei 230 V: 10, 13, 16 A / off
Werkseinstellung:
off
Wird eine Sicherung am Schweißgerät eingestellt, begrenzt das Schweißgerät den vom Netz bezogenen Strom. Dadurch wird ein sofortiges Auslösen des Leitungsschutzschalters verhindert.
Max. Schweißstrom in Abhängigkeit von der eingestellten Sicherung
Einschaltdauer = 40 %
Standardgeräte EU 3 x 400 V +/- 10%
/nc 3 x 400 V +/-10%
/XT 3 x 200 V - 575V +/-10%
Canada 3 x 575 V +/-10%
Netzspannung | Sicherung | max. Schweißstrom WIG | max. Schweißstrom Elektrode |
230 V | 10 A | 180 A | 125 A |
13 A | 200 A | 150 A | |
16 A | 210 A | 150 A | |
oFF | 210 A | 150 A |
Software-Version
Die vollständige Versionsnummer der aktuellen Software ist auf mehrere Displayanzeigen aufgeteilt und durch Drehen des Einstellrades abrufbar.
Automatische Abschaltung
off / 5 - 60 Minuten
Werkseinstellung: off
Wenn das Gerät für die eingestellte Dauer nicht verwendet oder bedient wird, wechselt es selbstständig in den Standby-Modus.
Durch Drücken einer Taste am Bedienpanel wird der Standby-Modus beendet - das Gerät ist wieder schweißbereit.
Kühlgerät Betriebsart
zur Steuerung eines Kühlgerätes
auto / aus
Werkseinstellung: auto
auto
Bei Schweißstart beginnt das Kühlgerät zu arbeiten (Lüfter und Kühlmittel-Pumpe laufen). Nach Schweißende arbeitet das Kühlgerät für 2 Minuten weiter. Nach Ablauf der 2 Minuten schaltet auch das Kühlgerät ab.
aus
Kein Betrieb, auch nicht bei Schweißstart
Die max. Nachlaufzeit beträgt 2 Minuten.
Filterzeit Strömungswächter
zur Einstellung der Zeit zwischen Ansprechen des Strömungswächters und Ausgabe einer Warnmeldung
5 - 25 s
Werkseinstellung: 10 s
Im Setup-Menü Stabelektrode stehen folgende Parameter zur Verfügung:
Hotstart-Strom
1 - 200 %
Werkseinstellung: 130 %
Startstrom-Dauer
0,1 - 2,0 s
Werkseinstellung: 0,5 s
Startrampe
zum Aktivieren / Deaktivieren der Startrampe für den Zündablauf beim Stabelektroden-Schweißen
on / off
Werkseinstellung: on (aktiviert)
Pulsfrequenz
für das Pulsschweißen mit Stabelektroden
off / 0,2 - 990 Hz
Werkseinstellung: off
Am Bedienpanel leuchtet die Sonderanzeige Pulsen, solange ein Wert für die Pulsfrequenz angegeben wurde.
Anti-Stick
on / off
Werkseinstellung: on
Bei kürzer werdendem Lichtbogen kann die Schweißspannung soweit absinken, dass die Stabelektrode zum Festkleben neigt. Außerdem kann es zu einem Ausglühen der Stabelektrode kommen.
Ein Ausglühen wird bei aktivierter Funktion Anti-Stick verhindert. Beginnt die Stabelektrode festzukleben, schaltet das Schweißgerät den Schweißstrom sofort ab. Nach dem Abtrennen der Stabelektrode vom Werkstück, kann der Schweißvorgang problemlos fortgesetzt werden.
Dynamik-Korrektur
zur Optimierung des Schweißergebnisses
0 - 100
Werkseinstellung: 20
0
weicher und spritzerarmer Lichtbogen
100
härterer und stabilerer Lichtbogen
Im Moment des Tropfenüberganges oder im Kurzschluss-Fall erfolgt eine kurzfristige Erhöhung der Stromstärke. Um einen stabilen Lichtbogen zu erhalten, erhöht sich der Schweißstrom vorübergehend. Droht die Stabelektrode im Schmelzbad einzusinken, verhindert diese Maßnahme ein Erstarren des Schmelzbades, sowie ein längeres Kurzschließen des Lichtbogens. Eine festsitzende Stabelektrode ist hierdurch weitgehend ausgeschlossen.
Abriss-Spannung
Begrenzung der Schweißspannung
25 - 90 V
Werkseinstellung: 45 V
Grundsätzlich hängt die Lichtbogen-Länge von der Schweißspannung ab. Um den Schweißvorgang zu beenden, ist üblicherweise ein deutliches Anheben der Stabelektrode erforderlich. Der Parameter „Uco“ erlaubt das Begrenzen der Schweißspannung auf einen Wert, der ein Beenden des Schweißvorganges bereits bei nur geringfügigem Anheben der Stabelektrode erlaubt.
WICHTIG! Kommt es während des Schweißens häufig zu einem unbeabsichtigten Beenden des Schweißvorganges, den Parameter Abriss-Spannung auf einen höheren Wert einstellen.
Schweißanlage zurücksetzen
No / YES / ALL
Werkseinstellung: No
YES:
Nur der derzeit aktive Schweißbetrieb wird zurückgesetzt ( 2T / 4T / Trigger = oFF / STICK / STICK CEL / Fuß-Fernbedienung)
ALL:
Alle Betriebsarten werden zurückgesetzt.
Setup-Menü Ebene 2
zum Ansehen der Parameter System aktiv-time, System on-time, Fuse und Software-Version
zum Einstellen der Parameter Time shut down, Kühlgerät Betriebsart und Filterzeit Strömungswächter.
Details zum Setup-Menü - Ebene 2 siehe Seite (→)!
Im Setup-Menü Stabelektrode stehen folgende Parameter zur Verfügung:
Hotstart-Strom
1 - 200 %
Werkseinstellung: 130 %
Startstrom-Dauer
0,1 - 2,0 s
Werkseinstellung: 0,5 s
Startrampe
zum Aktivieren / Deaktivieren der Startrampe für den Zündablauf beim Stabelektroden-Schweißen
on / off
Werkseinstellung: on (aktiviert)
Pulsfrequenz
für das Pulsschweißen mit Stabelektroden
off / 0,2 - 990 Hz
Werkseinstellung: off
Am Bedienpanel leuchtet die Sonderanzeige Pulsen, solange ein Wert für die Pulsfrequenz angegeben wurde.
Anti-Stick
on / off
Werkseinstellung: on
Bei kürzer werdendem Lichtbogen kann die Schweißspannung soweit absinken, dass die Stabelektrode zum Festkleben neigt. Außerdem kann es zu einem Ausglühen der Stabelektrode kommen.
Ein Ausglühen wird bei aktivierter Funktion Anti-Stick verhindert. Beginnt die Stabelektrode festzukleben, schaltet das Schweißgerät den Schweißstrom sofort ab. Nach dem Abtrennen der Stabelektrode vom Werkstück, kann der Schweißvorgang problemlos fortgesetzt werden.
Dynamik-Korrektur
zur Optimierung des Schweißergebnisses
0 - 100
Werkseinstellung: 20
0
weicher und spritzerarmer Lichtbogen
100
härterer und stabilerer Lichtbogen
Im Moment des Tropfenüberganges oder im Kurzschluss-Fall erfolgt eine kurzfristige Erhöhung der Stromstärke. Um einen stabilen Lichtbogen zu erhalten, erhöht sich der Schweißstrom vorübergehend. Droht die Stabelektrode im Schmelzbad einzusinken, verhindert diese Maßnahme ein Erstarren des Schmelzbades, sowie ein längeres Kurzschließen des Lichtbogens. Eine festsitzende Stabelektrode ist hierdurch weitgehend ausgeschlossen.
Abriss-Spannung
Begrenzung der Schweißspannung
25 - 90 V
Werkseinstellung: 45 V
Grundsätzlich hängt die Lichtbogen-Länge von der Schweißspannung ab. Um den Schweißvorgang zu beenden, ist üblicherweise ein deutliches Anheben der Stabelektrode erforderlich. Der Parameter „Uco“ erlaubt das Begrenzen der Schweißspannung auf einen Wert, der ein Beenden des Schweißvorganges bereits bei nur geringfügigem Anheben der Stabelektrode erlaubt.
WICHTIG! Kommt es während des Schweißens häufig zu einem unbeabsichtigten Beenden des Schweißvorganges, den Parameter Abriss-Spannung auf einen höheren Wert einstellen.
Schweißanlage zurücksetzen
No / YES / ALL
Werkseinstellung: No
YES:
Nur der derzeit aktive Schweißbetrieb wird zurückgesetzt ( 2T / 4T / Trigger = oFF / STICK / STICK CEL / Fuß-Fernbedienung)
ALL:
Alle Betriebsarten werden zurückgesetzt.
Setup-Menü Ebene 2
zum Ansehen der Parameter System aktiv-time, System on-time, Fuse und Software-Version
zum Einstellen der Parameter Time shut down, Kühlgerät Betriebsart und Filterzeit Strömungswächter.
Details zum Setup-Menü - Ebene 2 siehe Seite (→)!
Das Schweißgerät ist mit einem intelligenten Sicherheitssystem ausgestattet; auf die Verwendung von Schmelzsicherungen konnte daher zur Gänze verzichtet werden. Nach der Beseitigung einer möglichen Störung kann das Schweißgerät - ohne den Wechsel von Schmelzsicherungen - wieder ordnungsgemäß betrieben werden.
Das Schweißgerät ist mit einem intelligenten Sicherheitssystem ausgestattet; auf die Verwendung von Schmelzsicherungen konnte daher zur Gänze verzichtet werden. Nach der Beseitigung einer möglichen Störung kann das Schweißgerät - ohne den Wechsel von Schmelzsicherungen - wieder ordnungsgemäß betrieben werden.
Das Schweißgerät ist mit einem intelligenten Sicherheitssystem ausgestattet; auf die Verwendung von Schmelzsicherungen konnte daher zur Gänze verzichtet werden. Nach der Beseitigung einer möglichen Störung kann das Schweißgerät - ohne den Wechsel von Schmelzsicherungen - wieder ordnungsgemäß betrieben werden.
Gefahr durch Fehlbedienung und fehlerhaft durchgeführte Arbeiten.
Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Alle in diesem Dokument beschriebenen Arbeiten und Funktionen dürfen nur von technisch geschultem Fachpersonal ausgeführt werden.
Dieses Dokument vollständig lesen und verstehen.
Sämtliche Sicherheitsvorschriften und Benutzerdokumentationen dieses Gerätes und aller Systemkomponenten lesen und verstehen.
Gefahr durch elektrischen Strom.
Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Vor Wartungs- oder Service-Arbeiten alle beteiligten Geräte und Komponenten ausschalten und vom Stromnetz trennen.
Alle beteiligten Geräte und Komponenten gegen Wiedereinschalten sichern.
Nach dem Öffnen des Gerätes mit Hilfe eines geeigneten Messgerätes sicherstellen, dass elektrisch geladene Bauteile (beispielsweise Kondensatoren) entladen sind.
Gefahr durch unzureichende Schutzleiter-Verbindungen.
Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Die Gehäuse-Schrauben stellen eine geeignete Schutzleiter-Verbindung für die Erdung des Gehäuses dar.
Die Gehäuse-Schrauben dürfen keinesfalls durch andere Schrauben ohne zuverlässige Schutzleiter-Verbindung ersetzt werden.
| Ursache: | Betriebstemperatur zu hoch |
| Behebung: | Gerät abkühlen lassen (Gerät nicht ausschalten - Lüfter kühlt das Gerät) |
Wird an der linken Anzeige „Err“ und an der rechten Anzeige eine Fehlernummer angezeigt, handelt es sich um einen internen Servicecode des Schweißgerätes.
Beispiel:
Notieren Sie alle angezeigten Fehlernummern sowie Seriennummer und Konfiguration des Schweißgerätes und verständigen Sie den Servicedienst mit einer detaillierten Fehlerbeschreibung.
| Ursache: | Fehler Leistungsteil |
| Behebung: | Servicedienst verständigen |
| Ursache: | Leerlaufspannung wird nicht erreicht: Elektrode liegt auf Werkstück auf / Hardware-Defekt |
| Behebung: | Elektroden-Halter vom Werkstück entfernen. Wird der Servicecode danach weiterhin angezeigt, Servicedienst verständigen |
| Ursache: | Systemstart fehlgeschlagen |
| Behebung: | Gerät aus- und einschalten. Bei mehrmaligem Auftreten, Servicedienst verständigen |
| Ursache: | Überspannung an der Strombuchse (> 113 VDC) |
| Behebung: | Servicedienst verständigen |
| Ursache: | Speicherfehler |
| Behebung: | Einstellrad drücken, um die Servicemeldung zu quittieren |
| ODER: | Gerät aus- und einschalten. Bei mehrmaligem Auftreten, Servicedienst verständigen |
| Ursache: | Speicherfehler / fehlerhaftes Firmware-Update |
| Behebung: | Firmware-Update durchführen. Bei mehrmaligem Auftreten, Servicedienst verständigen |
| Ursache: | Über- oder Untertemperatur |
| Behebung: | Gerät bei zulässigen Umgebungstemperaturen betreiben. Für nähere Infos zu den Umgebungsbedingungen siehe „Umgebungsbedingungen“ im Abschnitt „Sicherheitsvorschriften |
| Ursache: | nicht bestimmungsgemäße Verwendung des Geräts |
| Behebung: | Gerät nur bestimmungsgemäß verwenden |
| Ursache: | Eingestellter Schweißstrom zu hoch |
| Behebung: | Sicherstellen, dass das Schweißgerät mit der richtigen Netzspannung betrieben wird; sicherstellen, dass die richtige Sicherung eingestellt ist; niedrigeren Schweißstrom einstellen |
| Ursache: | Netzspannung zu hoch |
| Behebung: | Sofort Netzstecker ziehen; Sicherstellen, dass das Schweißgerät mit der richtigen Netzspannung betrieben wird |
| Ursache: | Netzspannung außerhalb Toleranz oder Netz zu wenig belastbar |
| Behebung: | Sicherstellen, dass das Schweißgerät mit der richtigen Netzspannung betrieben wird; sicherstellen, dass die richtige Sicherung eingestellt ist; |
| Ursache: | Kommunikationsfehler mit dem Display |
| Behebung: | Gerät aus- und einschalten / bei mehrmaligen Auftreten, Servicedienst verständigen |
| Ursache: | Kommunikationsfehler mit dem Kühlgerät |
| Behebung: | Gerät aus- und einschalten / bei mehrmaligen Auftreten Servicedienst verständigen |
| Ursache: | Kühlmitte-Pumpe blockiert oder kein wassergekühltes Schweißbrenner-Schlauchpaket angeschlossen |
| Behebung: | Servicedienst verständigen oder wassergekühltes Schweißbrenner-Schlauchpaket anschließen |
| Ursache: | Zu wenig Kühlmittel |
| Behebung: | Kühlmittel nachfüllen |
| Ursache: | Fehlerhafte Versorgungsspannung am Kühlgerät |
| Behebung: | Gerät aus- und einschalten / bei mehrmaligen Auftreten Servicedienst verständigen |
| Ursache: | Kühlmittel-Pumpe defekt oder blockiert |
| Behebung: | Gerät aus- und einschalten / bei mehrmaligen Auftreten Servicedienst verständigen |
| Ursache: | Kommunikationsfehler mit dem Pumpenmotor des Kühlgeräts |
| Behebung: | Gerät aus- und einschalten / bei mehrmaligen Auftreten Servicedienst verständigen |
| Ursache: | Pumpenmotor des Kühlgeräts überhitzt |
| Behebung: | Gerät abkühlen lassen, Gerät aus- und einschalten / bei mehrmaligen Auftreten Servicedienst verständigen |
| Ursache: | Kühlmittel-Temperatur zu hoch oder Temperatursensor defekt |
| Behebung: | Gerät abkühlen lassen, Gerät aus- und einschalten / bei mehrmaligen Auftreten Servicedienst verständigen |
| Ursache: | Fehler beim Ermitteln des Schweißkreis-Widerstandes |
| Behebung: | Brenner-Schlauchpaket, Schweißbrenner und Massekabel auf Schäden überprüfen; Anschlüsse und Kontakte überprüfen; Sauberkeit der Werkstück-Oberfläche überprüfen. Weitere Informationen zum Ermitteln des Schweißkreis-Widerstandes im 2nd WIG Menü (siehe Seite (→)). |
| Ursache: | Netzschalter defekt |
| Behebung: | Servicedienst verständigen |
| Ursache: | Schweißkabel-Verbindungen unterbrochen |
| Behebung: | Schweißkabel-Verbindungen ordnungsgemäß herstellen |
| Ursache: | schlechte - oder keine Masse |
| Behebung: | Verbindung zum Werkstück herstellen |
| Ursache: | Stromkabel im Schweißbrenner oder Elektrodenhalter unterbrochen |
| Behebung: | Schweißbrenner oder Elektrodenhalter tauschen |
| Ursache: | Einschaltdauer überschritten - Gerät überlastet - Lüfter läuft |
| Behebung: | Einschaltdauer einhalten |
| Ursache: | Thermo-Sicherheitsautomatik hat das Gerät abgeschaltet |
| Behebung: | Abkühlphase abwarten (Gerät nicht ausschalten - Lüfter kühlt das Gerät); Schweißgerät schaltet nach kurzer Zeit selbstständig wieder ein |
| Ursache: | Lüfter im Schweißgerät defekt |
| Behebung: | Servicedienst verständigen |
| Ursache: | Kühlluft-Zufuhr unzureichend |
| Behebung: | für ausreichende Luftzufuhr sorgen |
| Ursache: | Luftfilter verschmutzt |
| Behebung: | Luftfilter reinigen |
| Ursache: | Leistungsteil-Fehler |
| Behebung: | Gerät ausschalten und anschließend wieder einschalten Tritt der Fehler öfter auf - Servicedienst verständigen |
| Ursache: | falsches Verfahren angewählt |
| Behebung: | Verfahren "Stabelektroden-Schweißen" oder "Stabelektroden-Schweißen mit CEL-Elektrode" auswählen |
| Ursache: | zu niedriger Startstrom; Elektrode bleibt beim Zündvorgang kleben |
| Behebung: | Startstrom erhöhen |
| Ursache: | zu hoher Startstrom; Elektrode brennt beim Zündvorgang zu schnell ab oder spritzt stark |
| Behebung: | Startstrom verringern |
| Ursache: | Abriss-Spannung (Uco) zu niedrig eingestellt |
| Behebung: | Im Setup-Menü die Abriss-Spannung (Uco) erhöhen |
| Ursache: | zu hohe Brennspannung der Elektrode (z.B. Nut-Elektrode) |
| Behebung: | wenn möglich Alternativelektrode verwenden oder Schweißgerät mit höherer Schweißleistung einsetzen |
| Ursache: | Parameter Dynamik (Stabelektroden-Schweißen) auf zu niedrigen Wert eingestellt |
| Behebung: | Parameter Dynamik auf einen höheren Wert einstellen |
| Ursache: | falsche Polung der Elektrode |
| Behebung: | Elektrode umpolen (Angaben des Herstellers beachten) |
| Ursache: | schlechte Masseverbindung |
| Behebung: | Masseklemmen direkt am Werkstück befestigen |
| Ursache: | ungünstige Setup-Einstellung für das angewählte Verfahren |
| Behebung: | im Setup-Menü die Einstellung für das angewählte Verfahren optimieren |
| Ursache: | falsche Polung der Wolframelektrode |
| Behebung: | WIG-Schweißbrenner an der (-) Strombuchse anschließen |
| Ursache: | falsches Schutzgas, kein Schutzgas |
| Behebung: | Inertes Schutzgas (Argon) verwenden |
| Ursache: | Kühlmittel-Stand zu niedrig |
| Behebung: | Kühlmittel nachfüllen. |
| Ursache: | Engstelle oder Fremdkörper im Kühl-Kreislauf |
| Behebung: | Engstelle oder Fremdkörper beseitigen |
| Ursache: | Kühlmittel verschmutzt |
| Behebung: | Kühlmittel wechseln und das Kühlgerät anschließend entlüften |
| Ursache: | Kühlmittel-Rücklauf-Filter und / oder Kühlmittel-Vorfilter verlegt |
| Behebung: | Kühlmittel-Filter mit sauberem Leitungswasser reinigen oder Filtereinsatz erneuern |
| Ursache: | Kühlmittel-Pumpe defekt |
| Behebung: | Servicedienst verständigen |
| Ursache: | Kühlmittel-Pumpe steckt fest |
| Behebung: | Servicedienst verständigen |
| Ursache: | Kühler oder Luftfilter verschmutzt |
| Behebung: | Kühler mit trockener Druckluft ausblasen (siehe ab Seite (→)) Luftfilter reinigen (siehe ab Seite (→)) |
| Ursache: | Lüfter defekt |
| Behebung: | Servicedienst verständigen |
| Ursache: | Kühlmittel-Pumpe defekt |
| Behebung: | Servicedienst verständigen |
| Ursache: | Schweißbrenner zu schwach dimensioniert |
| Behebung: | Einschaltdauer und Belastungsgrenzen beachten |
| Ursache: | Kühlmittel-Durchfluss zu gering |
| Behebung: | Kühlmittel-Stand überprüfen. Falls notwendig, Kühlmittel nachfüllen. Kühlmittel auf Verschmutzung überprüfen. Falls notwendig, das Kühlmittel wechseln |
| Ursache: | Kühlmittel-Pumpe steckt fest - Kühlmittel-Durchfluss zu gering |
| Behebung: | Servicedienst verständigen |
Das Schweißgerät benötigt unter normalen Betriebsbedingungen nur ein Minimum an Pflege und Wartung. Das Beachten einiger Punkte ist jedoch unerlässlich, um das Schweißgerät über Jahre hinweg einsatzbereit zu halten.
Das Schweißgerät benötigt unter normalen Betriebsbedingungen nur ein Minimum an Pflege und Wartung. Das Beachten einiger Punkte ist jedoch unerlässlich, um das Schweißgerät über Jahre hinweg einsatzbereit zu halten.
Gefahr durch elektrischen Strom.
Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Vor Wartungs- oder Service-Arbeiten alle beteiligten Geräte und Komponenten ausschalten und vom Stromnetz trennen.
Alle beteiligten Geräte und Komponenten gegen Wiedereinschalten sichern.
Nach dem Öffnen des Gerätes mit Hilfe eines geeigneten Messgerätes sicherstellen, dass elektrisch geladene Bauteile (beispielsweise Kondensatoren) entladen sind.
Gefahr durch Fehlbedienung und fehlerhaft durchgeführte Arbeiten.
Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Alle in diesem Dokument beschriebenen Arbeiten und Funktionen dürfen nur von technisch geschultem Fachpersonal ausgeführt werden.
Dieses Dokument vollständig lesen und verstehen.
Sämtliche Sicherheitsvorschriften und Benutzerdokumentationen dieses Gerätes und aller Systemkomponenten lesen und verstehen.
Die Lufteintritts- und Austrittsöffnungen dürfen keinesfalls verdeckt sein, auch nicht teilweise.
Zum Befüllen des Kühlgerätes nur das Kühlmittel Cooling Liquid FCL10/20 verwenden.
Andere Kühlmittel sind wegen ihrer elektrischen Leitfähigkeit und auf Grund unzureichender Materialverträglichkeit nicht geeignet.
Gefahr durch Druckluft-Einwirkung.
Sachschäden können die Folge sein.
Elektronische Bauteile nicht aus kurzer Entfernung mit Druckluft reinigen.
Details zum Kühlmittel wechseln siehe ab Seite (→).
Details zum Kühlmittel wechseln siehe ab Seite (→).
Gefahr durch Druckluft.
Beschädigung elektronischer Bauteile kann die Folge sein.
Elektronische Bauteile nicht aus kurzer Entfernung anblasen.
Gefahr durch heißes Kühlmittel.
Verbrennungen und Verbrühungen können die Folge sein.
Vor Beginn der Arbeiten das Kühlmittel auf +25 °C / +77 °F abkühlen lassen.
Das Kühlgerät vor dem Abstecken von Kühlmittel-Schläuchen abschalten.
Beim Ausblasen des Kühlers das Lüfter-Laufrad festhalten, um eine Beschädigung des Lüfters zu vermeiden.
Den Kühler mit trockener, reduzierter Druckluft sauberblasen.
Bei starkem Staubbefall zusätzlich das Geräteinnere mit trockener, reduzierter Druckluft sauberblasen.
Elektro- und Elektronik-Altgeräte müssen gemäß EU-Richtlinie und nationalem Recht getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden. Gebrauchte Geräte beim Händler oder über ein lokales, autorisiertes Sammel- und Entsorgungssystem zurückgeben. Eine fachgerechte Entsorgung des Altgeräts fördert eine nachhaltige Wiederverwertung von Ressourcen und verhindert negative Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt.
VerpackungsmaterialienDie Einschaltdauer (ED) ist der Zeitraum eines 10-Minuten-Zyklus, in dem das Gerät mit der angegebenen Leistung betrieben werden darf, ohne zu überhitzen.
Die am Leistungsschild angeführten Werte für die ED beziehen sich auf eine Umgebungstemperatur von 40°C.
Wenn die Umgebungstemperatur höher ist, muss die ED oder die Leistung entsprechend verringert werden.
Beispiel: Schweißen mit 150 A bei 60 % ED
Soll das Gerät ohne Unterbrechungen in Betrieb bleiben:
Die Einschaltdauer (ED) ist der Zeitraum eines 10-Minuten-Zyklus, in dem das Gerät mit der angegebenen Leistung betrieben werden darf, ohne zu überhitzen.
Die am Leistungsschild angeführten Werte für die ED beziehen sich auf eine Umgebungstemperatur von 40°C.
Wenn die Umgebungstemperatur höher ist, muss die ED oder die Leistung entsprechend verringert werden.
Beispiel: Schweißen mit 150 A bei 60 % ED
Soll das Gerät ohne Unterbrechungen in Betrieb bleiben:
Die Einschaltdauer (ED) ist der Zeitraum eines 10-Minuten-Zyklus, in dem das Gerät mit der angegebenen Leistung betrieben werden darf, ohne zu überhitzen.
Die am Leistungsschild angeführten Werte für die ED beziehen sich auf eine Umgebungstemperatur von 40°C.
Wenn die Umgebungstemperatur höher ist, muss die ED oder die Leistung entsprechend verringert werden.
Beispiel: Schweißen mit 150 A bei 60 % ED
Soll das Gerät ohne Unterbrechungen in Betrieb bleiben:
Übersicht mit kritischen Rohstoffen:
Eine Übersicht, welche kritischen Rohstoffe in diesem Gerät enthalten sind, ist unter der nachfolgenden Internetadresse zu finden:
https://www.fronius.com/welding-technology/downloads
Find downloads: critical
Bei Geräten, die für Sonderspannungen ausgelegt sind, gelten die Technischen Daten auf dem Leistungsschild.
Gasdüsen-Größe | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 10 |
Durchschnittlicher Verbrauch | 6 l/min | 8 l/min | 10 l/min | 12 l/min | 12 l/min | 15 l/min |
Temperaturbereich der Umgebungsluft: | |
beim Betrieb | -10 °C bis + 40 °C / 14 °F bis 104 °F |
|
|
Relative Luftfeuchtigkeit der Umgebungsluft: | |
bei 40 °C / 104 °F | max. 50 % |
Netzspannung (U1) | 3 x 400 V |
Max. Effektiv-Primärstrom (I1eff) | 10,3 A |
Max. Primärstrom (I1max) | 14,7 A |
Netzspannungs-Toleranz | - 10 % / +10 % |
Netzfrequenz | 50 / 60 Hz |
Netzabsicherung | 16 A träge |
Cos Phi | 0,99 |
Max. zulässige Netzimpedanz Zmax | 75 mOhm |
Empfohlener Fehlerstrom-Schutzschalter | Typ B |
Schweißstrom-Bereich |
|
WIG | 3 - 300 A |
Stabelektrode | 10 - 250 A |
Schweißstrom |
|
WIG | 40 % ED 2) / 300 A |
| 60 % ED 2) / 260 A |
| 100 % ED 2) / 210 A |
Stabelektrode | 40 % ED 2) / 250 A |
| 60 % ED 2) / 220 A |
| 100 % ED 2) / 180 A |
Leerlauf-Spannung (gepulst) |
|
WIG | 39 V |
Stabelektrode | 101 V |
Arbeitsspannung |
|
WIG | 10,1 - 22,0 V |
Stabelektrode | 20,4 - 30,0 V |
Zündspannung Up | 9,0 kV |
| die Lichtbogen-Zündeinrichtung ist für den manuellen Betrieb geeignet |
Schutzart | IP 23 |
EMV Emissionsklasse | A 3) |
Abmessungen l x b x h | 558 x 210 x 369 mm |
Gewicht | 19,9 kg |
max. Schutzgasdruck | 7 bar |
Geräusch-Emission (LWA) | < 80 dB(A) |
Leistungsaufnahme im Leerlaufzustand bei 400 V | 15 W |
Energieeffizienz des Schweißgeräts | 88 % |
| /G | Gasgekühltes Schweißgerät |
| /nc | Schweißgerät ohne Netzkabel |
| 1) | Schnittstelle zum öffentlichen Stromnetz mit 230 / 400 V und 50 Hz |
| 2) | ED = Einschaltdauer |
| 3) | Ein Gerät der Emissionsklasse A ist nicht für die Verwendung in Wohngebieten vorgesehen, in denen die elektrische Versorgung über ein öffentliches Niederspannungsnetz erfolgt. Die elektromagnetische Verträglichkeit kann durch leitungsgeführte oder abgestrahlte Funkfrequenzen beeinflusst werden. |
Netzspannung | 3 x 200/230/400/460/575 V |
Max. Effektiv-Primärstrom (I1eff) |
|
3 x 200 V | 16,5 A |
3 x 230 V | 14,4 A |
3 x 400 V | 8,1 A |
3 x 460 V | 7,4 A |
3 x 575 V | 8,0 A |
1 x 230 V | 24,0 A |
Max. Primärstrom (I1max) |
|
3 x 200 V | 25,5 A |
3 x 230 V | 22,0 A |
3 x 400 V | 12,6 A |
3 x 460 V | 11,1 A |
3 x 575 V | 11,5 A |
1 x 230 V | 37,1 A |
Netzspannungs-Toleranz | - 10 % / +10 % |
Netzfrequenz | 50 / 60 Hz |
Netzabsicherung |
|
Cos Phi | 0,99 |
Max. zulässige Netzimpedanz Zmax | 75 mOhm |
Empfohlener Fehlerstrom-Schutzschalter | Typ B |
Schweißstrom-Bereich |
|
WIG | 3 - 300 A |
Stabelektrode | 10 - 250 A |
Schweißstrom bei 10 min / 40°C (104°F) |
|
WIG | 40 % ED 2) / 300 A |
| 60 % ED 2) / 260 A |
| 100 % ED 2) / 230 A |
Stabelektrode | 40 % ED 2) / 250 A |
| 60 % ED 2) / 220 A |
| 100 % ED 2) / 180 A |
Leerlauf-Spannung (gepulst) |
|
WIG | 39 V |
Stabelektrode | 101 V |
Arbeitsspannung |
|
WIG | 10,1 - 22,0 V |
Stabelektrode | 20,4 - 30,0 V |
Zündspannung Up | 9,0 kV |
| die Lichtbogen-Zündeinrichtung ist für den manuellen Betrieb geeignet |
Schutzart | IP 23 |
EMV Emissionsklasse (nach EN/IEC 60974-10) | A 3) |
Abmessungen l x b x h | 558 x 210 x 369 mm |
Gewicht | 22,5 kg |
max. Schutzgasdruck | 7 bar |
Geräusch-Emission (LWA) | < 80 dB(A) |
Leistungsaufnahme im Leerlaufzustand bei 400 V | 15,9 W |
Energieeffizienz des Schweißgeräts | 89 % |
| /G | Gasgekühltes Schweißgerät |
| /XT | Extended (größerer Spannungsbereich, einphasig verwendbar, CEL-Schweißen) |
| /nc | Schweißgerät ohne Netzkabel |
| 1) | Schnittstelle zum öffentlichen Stromnetz mit 230 / 400 V und 50 Hz |
| 2) | ED = Einschaltdauer |
| 3) | Ein Gerät der Emissionsklasse A ist nicht für die Verwendung in Wohngebieten vorgesehen, in denen die elektrische Versorgung über ein öffentliches Niederspannungsnetz erfolgt. Die elektromagnetische Verträglichkeit kann durch leitungsgeführte oder abgestrahlte Funkfrequenzen beeinflusst werden. |
Netzspannung U1 | 3 x 360/400/440 V |
Max. Effektiv-Primärstrom (I1eff) |
|
Max. Primärstrom (I1max) |
|
Netzspannungs-Toleranz | - 10 % / +10 % |
Netzfrequenz | 50 / 60 Hz |
Netzabsicherung | 16 A träge |
Cos Phi | 0,99 |
Max zulässige Netzimpedanz Zmax | 75 mOhm |
Empfohlener Fehlerstrom-Schutzschalter | Typ B |
Schweißstrom-Bereich |
|
WIG | 3 - 300 A |
Stabelektrode | 10 - 250 A |
Schweißstrom |
|
WIG | 40 % ED 2) / 300 A |
| 60 % ED 2) / 260 A |
| 100 % ED 2) / 210 A |
Stabelektrode | 40 % ED 2) / 250 A |
| 60 % ED 2) / 220 A |
| 100 % ED 2) / 180 A |
Leerlauf-Spannung (gepulst) |
|
WIG | 39 V |
Stabelektrode | 101 V |
Arbeitsspannung |
|
WIG | 10,1 - 22,0 V |
Stabelektrode | 20,4 - 30,0 V |
Zündspannung Up | 9,0 kV |
| die Lichtbogen-Zündeinrichtung ist für den manuellen Betrieb geeignet |
Schutzart | IP 23 |
EMV Emissionsklasse | A 3) |
Abmessungen l x b x h | 558 x 210 x 561 mm |
Gewicht | 26,2 kg |
max. Schutzgasdruck | 7 bar |
Geräusch-Emission (LWA) | < 80 dB(A) |
Leistungsaufnahme im Leerlaufzustand bei 400 V | 15,5 W |
Energieeffizienz des Schweißgeräts | 88 % |
Kühlleistung bei | 700 W |
Max. Fördermenge | 1,0 l/min |
Max. Pumpendruck | 5 bar |
Pumpe | Drehschieber-Pumpe |
Pumpen-Lebensdauer | ca. 15 000 h |
Inhalt Kühlmittel | 2,1 l |
Max. Förderhöhe | 50 m |
Kühlmittel-Temperaturüberwachung | Warnung über 68 °C (154,4 °F), |
| /W | Wassergekühltes Schweißgerät |
| /nc | Schweißgerät ohne Netzkabel |
| 1) | Schnittstelle zum öffentlichen Stromnetz mit 230 / 400 V und 50 Hz |
| 2) | ED = Einschaltdauer |
| 3) | Ein Gerät der Emissionsklasse A ist nicht für die Verwendung in Wohngebieten vorgesehen, in denen die elektrische Versorgung über ein öffentliches Niederspannungsnetz erfolgt. Die elektromagnetische Verträglichkeit kann durch leitungsgeführte oder abgestrahlte Funkfrequenzen beeinflusst werden. |
Netzspannung | 3 x 200/230/400/460/575 V |
Max. Effektiv-Primärstrom (I1eff) |
|
3 x 200 V | 16,8 A |
3 x 230 V | 14,5 A |
3 x 400 V | 8,4 A |
3 x 460 V | 7,4 A |
3 x 575 V | 8,1 A |
1 x 230 V | 24,4 A |
Max. Primärstrom (I1max) |
|
3 x 200 V | 25,9 A |
3 x 230 V | 22,8 A |
3 x 400 V | 12,8 A |
3 x 460 V | 11,3 A |
3 x 575 V | 11,9 A |
1 x 230 V | 37,9 A |
Netzspannungs-Toleranz | - 10 % / +10 % |
Netzfrequenz | 50 / 60 Hz |
Netzabsicherung |
|
Cos Phi | 0,99 |
Max. zulässige Netzimpedanz Zmax | 75 mOhm |
Empfohlener Fehlerstrom-Schutzschalter | Typ B |
Schweißstrom-Bereich |
|
WIG | 3 - 300 A |
Stabelektrode | 10 - 250 A |
Schweißstrom bei 10 min / 40°C (104°F) |
|
WIG | 40 % ED 2) / 300 A |
| 60 % ED 2) / 260 A |
| 100 % ED 2) / 230 A |
Stabelektrode | 40 % ED 2) / 250 A |
| 60 % ED 2) / 220 A |
| 100 % ED 2) / 180 A |
Leerlauf-Spannung (gepulst) |
|
WIG | 39 V |
Stabelektrode | 101 V |
Arbeitsspannung |
|
WIG | 10,1 - 22,0 V |
Stabelektrode | 20,4 - 30,0 V |
Zündspannung Up | 9,0 kV |
| die Lichtbogen-Zündeinrichtung ist für den manuellen Betrieb geeignet |
Schutzart | IP 23 |
EMV Emissionsklasse | A 3) |
Abmessungen l x b x h | 558 x 210 x 561 mm |
Gewicht | 25,6 kg |
max. Schutzgasdruck | 7 bar |
Geräusch-Emission (LWA) | < 80 dB(A) |
Leistungsaufnahme im Leerlaufzustand bei 400 V | 17,6 W |
Energieeffizienz des Schweißgeräts | 89 % |
Kühlleistung bei | 700 W |
Max. Fördermenge | 1,0 l/min |
Max. Pumpendruck | 5 bar |
Pumpe | Drehschieber-Pumpe |
Pumpen-Lebensdauer | ca. 15 000 h |
Inhalt Kühlmittel | 2,1 l |
Max. Förderhöhe | 50 m |
Kühlmittel-Temperaturüberwachung | Warnung über 68 °C (154,4 °F), |
| /W | Wassergekühltes Schweißgerät |
| /XT | Extended (größerer Spannungsbereich, einphasig verwendbar, CEL-Schweißen) |
| /nc | Schweißgerät ohne Netzkabel |
| 1) | Schnittstelle zum öffentlichen Stromnetz mit 230 / 400 V und 50 Hz |
| 2) | ED = Einschaltdauer |
| 3) | Ein Gerät der Emissionsklasse A ist nicht für die Verwendung in Wohngebieten vorgesehen, in denen die elektrische Versorgung über ein öffentliches Niederspannungsnetz erfolgt. Die elektromagnetische Verträglichkeit kann durch leitungsgeführte oder abgestrahlte Funkfrequenzen beeinflusst werden. |