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      BedienungsanleitungIgnis 250
    • Allgemeines
      • Erklärung der Sicherheitshinweise
      • Verpflichtungen des Betreibers
      • Verpflichtungen des Personals
      • Sicherheitskennzeichnung
      • Datensicherheit
      • Urheberrecht
    • Bestimmungsgemäße Verwendung
      • Bestimmungsgemäße Verwendung
      • Vorhersehbare Fehlanwendung
    • Informationen zum Gerät
      • Gerätekonzept
      • Funktionsprinzip
      • Einsatzgebiete
      • Hinweise am Gerät
    • Systemkomponenten
      • Systemkomponenten
    • Bedienelemente, Anschlüsse und mechanische Komponenten
      • Bedienpanel
      • Tastensperre
      • Bedienelemente, Anschlüsse und mechanische Komponenten
    • Vor der Inbetriebnahme
      • Sicherheit
      • Aufstellbestimmungen
      • Generatorbetrieb
    • Netzkabel am Schweißgerät anschließen
      • Sicherheit
      • Netzanschluss
      • Vorgeschriebene Netzkabel
      • Netzkabel anschließen (3‑phasig)
      • Netzkabel anschließen (1‑phasig)
    • Gefahren beim Schweißen
      • Gefahr durch Fehlbedienung und Missbrauch
      • Gefahr durch Netz- und Schweißstrom
      • Gefahr durch elektromagnetische Emissionen
      • Gefahr durch Funkenflug
      • Gefahr durch Lichtbogen-Strahlung
      • Gefahr durch Lärm
      • Gefahr durch Schweißbetrieb
      • Gefahr durch schädliche Gase und Dämpfe
      • Gefahr durch fehlende Sicherheitsvorrichtungen
      • Gefahr durch fehlende Abdeckungen
      • Gefahr durch Schutzgas-Flaschen und Schutzgas-Versorgung
      • Gefahr durch heiße Teile und Schlacke
    • Stabelektroden-Schweißen
      • Vorbereitung
      • Stabelektroden-Schweißen
      • Startstrom Is einstellen
      • Elektroden-Pulsen
    • WIG-Schweißen
      • Allgemeines
      • Gasflasche anschließen
      • Vorbereitung
      • Gasdruck am Schweißbrenner einstellen
      • WIG-Schweißen
      • TIG Comfort Stop
      • WIG-Pulsen
      • Heftfunktion
    • EasyJob Betrieb
      • Allgemeines
      • EasyJobs speichern
      • EasyJobs abrufen
      • EasyJobs löschen
    • Favoriten-Funktion
      • Die Favoriten-Funktion
    • Setup-Menü Schweißverfahren
      • In das Setup-Menü einsteigen
      • Parameter ändern
      • Das Setup-Menü verlassen
      • Parameter für das Stabelektroden-Schweißen
      • Parameter für das WIG-Schweißen
    • Setup-Menü Ebene 2
      • Parameter Setup-Menü Ebene 2
    • Fehlerbehebung
      • Sicherheit
      • Servicemeldungen
      • Keine Funktion
      • Mangelhafte Funktion
    • Pflege, Wartung und Entsorgung
      • Sicherheit
      • Allgemeines
      • Wartung bei jeder Inbetriebnahme
      • Wartung alle 2 Monate
      • Entsorgung
    • Technische Daten
      • Erklärung des Begriffes Einschaltdauer
      • Übersicht mit kritischen Rohstoffen, Produktionsjahr des Gerätes
      • Umgebungsbedingungen
      • Ignis 250
      • Ignis 250 /XT /nc
      • Ignis 250 /600 V /nc
    • 003-20012026

    Ignis 250

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    Bedienelemente, Anschlüsse
    Bedienpanel
    Setup-Parameter Stabelektroden-Schweißen
    Setup-Parameter WIG-Schweißen
    Ersatzteile
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    Allgemeines

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    Erklärung der Sicherheitshinweise

    GEFAHR!

    Bezeichnet eine unmittelbar drohende Gefahr.

    Tod oder schwerste Verletzungen können die Folge sein.

    Die beschriebene Gefahr vermeiden.

    WARNUNG!

    Bezeichnet eine gefährliche Situation.

    Schwere Verletzungen und Tod können die Folge sein.

    Die gefährliche Situation vermeiden.

    VORSICHT!

    Bezeichnet eine schädigende Situation.

    Verletzungen und Sachschäden können die Folge sein.

    Die schädigende Situation vermeiden.

    HINWEIS!

    Bezeichnet die Möglichkeit von Sachschäden und beeinträchtigen Arbeitsergebnissen sowie notwendige Zusatzinformationen, Tipps & Tricks, Empfehlungen, etc.

    1. Allgemeines

    Erklärung der Sicherheitshinweise

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    GEFAHR!

    Bezeichnet eine unmittelbar drohende Gefahr.

    Tod oder schwerste Verletzungen können die Folge sein.

    Die beschriebene Gefahr vermeiden.

    WARNUNG!

    Bezeichnet eine gefährliche Situation.

    Schwere Verletzungen und Tod können die Folge sein.

    Die gefährliche Situation vermeiden.

    VORSICHT!

    Bezeichnet eine schädigende Situation.

    Verletzungen und Sachschäden können die Folge sein.

    Die schädigende Situation vermeiden.

    HINWEIS!

    Bezeichnet die Möglichkeit von Sachschäden und beeinträchtigen Arbeitsergebnissen sowie notwendige Zusatzinformationen, Tipps & Tricks, Empfehlungen, etc.

    1. Allgemeines

    Verpflichtungen des Betreibers

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    Der Betreiber verpflichtet sich, nur Personen am Gerät arbeiten zu lassen, die
    • mit den grundlegenden Vorschriften über Arbeitssicherheit und Unfallverhütung vertraut und in die Handhabung des Gerätes eingewiesen sind,
    • diese Bedienungsanleitung, insbesondere das Kapitel „Sicherheitsvorschriften“ gelesen, verstanden und dies durch ihre Unterschrift bestätigt haben,
    • entsprechend den Anforderungen an die Arbeitsergebnisse ausgebildet sind.

    Das sicherheitsbewusste Arbeiten des Personals ist in regelmäßigen Abständen zu überprüfen.

    1. Allgemeines

    Verpflichtungen des Personals

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    Alle Personen, die mit Arbeiten am Gerät beauftragt sind, verpflichten sich, vor Arbeitsbeginn
    • die grundlegenden Vorschriften über Arbeitssicherheit und Unfallverhütung zu befolgen,
    • diese Bedienungsanleitung, insbesondere das Kapitel „Sicherheitsvorschriften“ zu lesen und durch ihre Unterschrift zu bestätigen, dass sie diese verstanden haben und befolgen werden.

    Vor Verlassen des Arbeitsplatzes sicherstellen, dass auch in Abwesenheit keine Personen- oder Sachschäden auftreten können.

    1. Allgemeines

    Sicherheitskennzeichnung

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    Geräte mit CE-Kennzeichnung erfüllen die Anforderungen aller gültigen EU-Richtlinien, wie z. B.
    • Richtlinie 2014/30/EU über die elektromagnetische Verträglichkeit
    • Richtlinie 2014/35/EU Niederspannungs-Richtlinie
    • Richtlinie 2014/53/EU Funkanlagen-Richtlinie
    • EN IEC 60974 Lichtbogen-Schweißeinrichtungen
    • und weitere

    Der vollständige Text der EU-Konformitätserklärung ist unter
    https://www.fronius.com verfügbar.

    Geräte mit CSA-Kennzeichnung erfüllen die Anforderungen der relevanten Normen für Kanada und USA.

    1. Allgemeines

    Datensicherheit

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    Der Anwender ist hinsichtlich Datensicherheit verantwortlich für:
    • die Datensicherung von Änderungen gegenüber den Werkseinstellungen,
    • das Speichern und Aufbewahren von persönlichen Einstellungen.
    1. Allgemeines

    Urheberrecht

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    Das Urheberrecht an dieser Bedienungsanleitung verbleibt beim Hersteller.

    Text und Abbildungen entsprechen dem technischen Stand bei Drucklegung, Änderungen vorbehalten.
    Für Verbesserungsvorschläge und Hinweise auf etwaige Unstimmigkeiten in der Bedienungsanleitung sind wir dankbar.

    Bestimmungsgemäße Verwendung

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    Bestimmungsgemäße Verwendung

    Das Gerät ist nach dem Stand der Technik und den anerkannten sicherheitstechnischen Regeln gefertigt.

    Das Schweißgerät ist ausschließlich zum Stabelektroden- und WIG-Schweißen in Verbindung mit Fronius Komponenten bestimmt.

    Eine andere oder darüber hinausgehende Benutzung gilt als nicht bestimmungsgemäß.

    Zur bestimmungsgemäßen Verwendung gehört auch
    • das vollständige Lesen und Verstehen der Bedienungsanleitung,
    • das Beachten und Befolgen aller Sicherheitshinweise,
    • die Einhaltung der Inspektions- und Wartungsarbeiten.
    1. Bestimmungsgemäße Verwendung

    Bestimmungsgemäße Verwendung

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    Das Gerät ist nach dem Stand der Technik und den anerkannten sicherheitstechnischen Regeln gefertigt.

    Das Schweißgerät ist ausschließlich zum Stabelektroden- und WIG-Schweißen in Verbindung mit Fronius Komponenten bestimmt.

    Eine andere oder darüber hinausgehende Benutzung gilt als nicht bestimmungsgemäß.

    Zur bestimmungsgemäßen Verwendung gehört auch
    • das vollständige Lesen und Verstehen der Bedienungsanleitung,
    • das Beachten und Befolgen aller Sicherheitshinweise,
    • die Einhaltung der Inspektions- und Wartungsarbeiten.
    1. Bestimmungsgemäße Verwendung

    Vorhersehbare Fehlanwendung

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    WICHTIG! Alle von der bestimmungsgemäßen Verwendung abweichenden Anwendungen gelten als Fehlanwendung.

    Zu einer unzulässigen Fehlanwendung zählen unter anderem:
    • Verwenden des Geräts zum Auftauen von Rohren
    • Verwenden des Geräts zum Laden von Batterien/Akkumulatoren
    • Verwenden des Geräts zum Start von Motoren
    • Betrieb oder Lagerung des Geräts außerhalb der in den technischen Daten angegebenen Umgebungsbedingungen
    • Betrieb oder Lagerung des Geräts außerhalb der in den technischen Daten angegebenen Schutzart
    • ...

    Informationen zum Gerät

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    Gerätekonzept

    Das Schweißgerät zeichnet sich durch folgende Eigenschaften aus:
    • kleine Abmessungen
    • robustes Gehäuse
    • hohe Zuverlässigkeit auch unter harten Einsatzbedingungen
    • Tragegriff für einfachen Transport, auch auf Baustellen
    • geschützt angebrachte Bedienelemente
    • Strombuchsen mit Bajonettverschluss


    In Verbindung mit dem digitalen Resonanzinverter passt ein elektronischer Regler beim Schweißen die Charakteristik des Schweißgerätes an die zu verschweißende Elektrode an. Dadurch ergeben sich hervorragende Zünd- und Schweißeigenschaften bei geringst möglichem Gewicht und kleinsten Abmessungen.

    Zusätzlich verfügt das Schweißgerät über eine ‘Power Factor Correction‘, wodurch die Stromaufnahme des Schweißgerätes der sinusförmigen Netzspannung angepasst wird. Dadurch entstehen zahlreiche Vorteile für den Anwender, wie etwa:
    • geringer Primärstrom
    • geringe Leitungsverluste
    • spätes Auslösen des Leitungsschutzschalters
    • verbesserte Stabilität bei Spannungsschwankungen
    • lange Netzzuleitungen möglich
    • bei Multivoltage-Geräten durchgehender Eingangsspannungsbereich

    Bei Verwendung von Cellulose-Elektroden (CEL) sorgt eine eigens hierfür anwählbare Betriebsart für perfekte Schweißergebnisse.

    Das WIG-Schweißen mit Berührungszünden stellt eine wesentliche Erweiterung des Einsatz- und Anwendungsgebietes dar.

    1. Informationen zum Gerät

    Gerätekonzept

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    Das Schweißgerät zeichnet sich durch folgende Eigenschaften aus:
    • kleine Abmessungen
    • robustes Gehäuse
    • hohe Zuverlässigkeit auch unter harten Einsatzbedingungen
    • Tragegriff für einfachen Transport, auch auf Baustellen
    • geschützt angebrachte Bedienelemente
    • Strombuchsen mit Bajonettverschluss


    In Verbindung mit dem digitalen Resonanzinverter passt ein elektronischer Regler beim Schweißen die Charakteristik des Schweißgerätes an die zu verschweißende Elektrode an. Dadurch ergeben sich hervorragende Zünd- und Schweißeigenschaften bei geringst möglichem Gewicht und kleinsten Abmessungen.

    Zusätzlich verfügt das Schweißgerät über eine ‘Power Factor Correction‘, wodurch die Stromaufnahme des Schweißgerätes der sinusförmigen Netzspannung angepasst wird. Dadurch entstehen zahlreiche Vorteile für den Anwender, wie etwa:
    • geringer Primärstrom
    • geringe Leitungsverluste
    • spätes Auslösen des Leitungsschutzschalters
    • verbesserte Stabilität bei Spannungsschwankungen
    • lange Netzzuleitungen möglich
    • bei Multivoltage-Geräten durchgehender Eingangsspannungsbereich

    Bei Verwendung von Cellulose-Elektroden (CEL) sorgt eine eigens hierfür anwählbare Betriebsart für perfekte Schweißergebnisse.

    Das WIG-Schweißen mit Berührungszünden stellt eine wesentliche Erweiterung des Einsatz- und Anwendungsgebietes dar.

    1. Informationen zum Gerät

    Funktionsprinzip

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    Die zentrale Steuereinheit des Schweißgerätes steuert den gesamten Schweißprozess.
    Während des Schweißprozesses werden laufend Istdaten gemessen, auf Veränderungen wird sofort reagiert. Regelalgorithmen sorgen dafür, dass der gewünschte Sollzustand erhalten bleibt.

    Daraus resultieren:
    • Ein präziser Schweißprozess,
    • Eine hohe Reproduzierbarkeit sämtlicher Ergebnisse
    • Hervorragende Schweißeigenschaften.
    1. Informationen zum Gerät

    Einsatzgebiete

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    Das Schweißgerät kommt in Reparatur und Instandhaltung für Produktions- und Fertigungsaufgaben zum Einsatz.

    1. Informationen zum Gerät

    Hinweise am Gerät

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    Am Gerät sind ein Leistungsschild sowie je nach Gerätevariante unterschiedliche Sicherheitssymbole angebracht.
    Die Sicherheitssymbole weisen auf Gefahren im Schweißbetrieb hin, die bei Nichtbeachtung zu schweren Personen- und Sachschäden führen können.

    Leistungsschild und Sicherheitssymbole
    • in lesbarem Zustand halten,
    • nicht beschädigen,
    • nicht entfernen,
    • nicht abdecken, überkleben oder übermalen.

    Sicherheitssymbole am Leistungsschild:

    Schweißen ist gefährlich. Folgende Grundvoraussetzungen müssen erfüllt sein:
    • Ausreichende Qualifikation für das Schweißen
    • Geeignete Schutzausrüstung
    • Fernhalten unbeteiligter Personen
    Beschriebene Funktionen erst anwenden, wenn folgende Dokumente vollständig gelesen und verstanden wurden:
    • diese Bedienungsanleitung
    • sämtliche Bedienungsanleitungen der Systemkomponenten, insbesondere Sicherheitsvorschriften

    Systemkomponenten

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    Systemkomponenten

    Die Schweißgeräte können mit verschiedenen Systemkomponenten und Optionen betrieben werden. Je nach Einsatzgebiet der Schweißgeräte können dadurch Abläufe optimiert, Handhabungen oder Bedienung vereinfacht werden.

    Mindestausstattung für das Stabelektroden-Schweißen
    Mindestausstattung für das WIG-Schweißen
    Weitere Systemkomponenten

    ohne Abbildung:

    • weitere Fernbedienungen
    • weitere Fahrwagen und Gasflaschen-Halterungen
    1. Systemkomponenten

    Systemkomponenten

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    Die Schweißgeräte können mit verschiedenen Systemkomponenten und Optionen betrieben werden. Je nach Einsatzgebiet der Schweißgeräte können dadurch Abläufe optimiert, Handhabungen oder Bedienung vereinfacht werden.

    Mindestausstattung für das Stabelektroden-Schweißen
    Mindestausstattung für das WIG-Schweißen
    Weitere Systemkomponenten

    ohne Abbildung:

    • weitere Fernbedienungen
    • weitere Fahrwagen und Gasflaschen-Halterungen

    Bedienelemente, Anschlüsse und mechanische Komponenten

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    Bedienpanel

    Pos.Bezeichnung
    (1)
    Sonderanzeigen
    Anzeige Punktieren
    leuchtet, wenn der Setup-Parameter SPt auf eine Punktierzeit eingestellt wurde
    Anzeige Trigger
    leuchtet, wenn der Setup-Parameter tri auf off eingestellt wurde
    Anzeige Fernbedienung
    leuchtet, wenn eine Fernbedienung angeschlossen ist
    Anzeige Pulsen
    leuchtet, wenn bei den Schweißparametern eine Pulsfrequenz eingestellt wurde
    (2)
    Anzeige Schweißstrom
    zur Anzeige des Schweißstromes für die Parameter
    • Startstrom IS
    • Schweißstrom I1
    Vor Schweißbeginn zeigt die linke Digitalanzeige den Sollwert. Für IS zeigt die rechte Digitalanzeige zusätzlich den %-Anteil vom Schweißstrom I1.
    Nach Schweißbeginn zeigt die linke Digitalanzeige den aktuellen Ist-Wert des Schweißstromes.
    Der jeweilige Parameter im Schweißprozess wird in der Übersicht Schweißparameter (11) mittels leuchtendem Segment visualisiert
    (3)
    linke Digitalanzeige
    (4)
    Sonderanzeigen
    Anzeige einphasige Spannungsversorgung
    leuchtet bei einphasiger Spannungsversorgung des Schweißgeräts
    Anzeige Elektrode überlastet
    leuchtet bei einer Überbelastung der Wolframelektrode
    Weitere Informationen zur Anzeige Elektrode überlastet befinden sich im Kapitel Schweißbetrieb, Abschnitt WIG-Schweißen
    Anzeige HOLD
    bei jedem Schweißende werden die aktuellen Ist-Werte von Schweißstrom und Schweißspannung gespeichert - die Hold-Anzeige leuchtet.
    Die Hold-Anzeige bezieht sich auf den zuletzt erreichten Hauptstrom I1. Bei jeder weiteren Interaktion mit dem Schweißgerät erlischt die Hold Anzeige.
    WICHTIG! Keine Hold-Werte werden ausgegeben, wenn die Hauptstrom-Phase nie erreicht wurde.
    Anzeige VRD
    leuchtet, wenn die Sicherheitsfunktion VRD aktiv ist
    (5)
    rechte Digitalanzeige
    (6)
    Anzeige Schweißspannung
    leuchtet bei ausgewähltem Parameter I1
    Während dem Schweißen wird an der rechten Digitalanzeige der aktuelle Ist-Wert der Schweißspannung angezeigt.

    Vor dem Schweißen zeigt die rechte Digitalanzeige
    bei angewählten Betriebsarten für das WIG-Schweißen den aktuellen Wert der Leerlaufspannung, wenn der Setup-Parameter tri auf off eingestellt ist oder bei angewählter Betriebsart Stabelektroden-Schweißen (nach einer Verzögerung von 3 Sekunden; 93 V ist ungefähr der Mittelwert der gepulsten Leerlauf-Spannung).
    (7)
    Einheitenanzeigen
    Anzeige SF
    leuchtet, wenn eine Sonderfunktion aktiviert ist
    Anzeige Hz
    leuchtet, wenn der Schweißparameter Pulsfrequenz ausgewählt wurde
    Anzeige s
    leuchtet, wenn die Parameter tup und tdown sowie folgende Setup-Parameter angewählt wurden:
    tAC
    Anzeige %
    leuchtet, wenn die Parameter IS und HCU angewählt wurden
    Anzeige mm
    leuchtet, wenn der Setup-Parameter ELd eingestellt wird
    (8)
    Einstellrad mit Dreh-/Drück-Funktion
    Zum Auswählen von Elementen, zum Einstellen von Werten und zum Scrollen in Listen
    (9)
    Taste Schweißverfahren
    zur Anwahl der Betriebsart
    Stabelektroden-Schweißen
    CEL-Schweißen
    WIG-Schweißen
    Bei ausgewählter Betriebsart leuchtet die jeweilige LED.
    (10)
    EasyJob-Tasten
    zum Speichern und Abrufen von EasyJobs
    Details siehe ab Seite (→).
    (11)
    Übersicht Schweißparameter
    Die Übersicht Schweißparameter enthält die wichtigsten Schweißparameter für den Schweißbetrieb. Die Reihenfolge der Schweißparameter ist durch eine Wäscheleinen-Struktur vorgegeben. Die Navigation innerhalb der Übersicht Schweißparameter erfolgt durch Drehen des Einstellrades.
    Die Übersicht Schweißparameter enthält folgende Schweißparameter:
    Startstrom Is
    für das Stabelektroden-Schweißen
    Hauptstrom (Schweißstrom) I1
    • für das Stabelektroden-Schweißen
    • für das WIG-Schweißen
    Dynamik *)
    Zur Beeinflussung der Kurzschluss-Dynamik im Moment des Tropfenüberganges.

    0 - 100
    Werkseinstellung: 20
    Pulsfrequenz
    Pulsfrequenz für das Elektroden- und WIG-Pulsen
    (12)
    Taste Favorit
    zum Speichern und Abrufen von bevorzugten Einstellungen
    Details siehe ab Seite (→).
    1. Bedienelemente, Anschlüsse und mechanische Komponenten

    Bedienpanel

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    Pos.Bezeichnung
    (1)
    Sonderanzeigen
    Anzeige Punktieren
    leuchtet, wenn der Setup-Parameter SPt auf eine Punktierzeit eingestellt wurde
    Anzeige Trigger
    leuchtet, wenn der Setup-Parameter tri auf off eingestellt wurde
    Anzeige Fernbedienung
    leuchtet, wenn eine Fernbedienung angeschlossen ist
    Anzeige Pulsen
    leuchtet, wenn bei den Schweißparametern eine Pulsfrequenz eingestellt wurde
    (2)
    Anzeige Schweißstrom
    zur Anzeige des Schweißstromes für die Parameter
    • Startstrom IS
    • Schweißstrom I1
    Vor Schweißbeginn zeigt die linke Digitalanzeige den Sollwert. Für IS zeigt die rechte Digitalanzeige zusätzlich den %-Anteil vom Schweißstrom I1.
    Nach Schweißbeginn zeigt die linke Digitalanzeige den aktuellen Ist-Wert des Schweißstromes.
    Der jeweilige Parameter im Schweißprozess wird in der Übersicht Schweißparameter (11) mittels leuchtendem Segment visualisiert
    (3)
    linke Digitalanzeige
    (4)
    Sonderanzeigen
    Anzeige einphasige Spannungsversorgung
    leuchtet bei einphasiger Spannungsversorgung des Schweißgeräts
    Anzeige Elektrode überlastet
    leuchtet bei einer Überbelastung der Wolframelektrode
    Weitere Informationen zur Anzeige Elektrode überlastet befinden sich im Kapitel Schweißbetrieb, Abschnitt WIG-Schweißen
    Anzeige HOLD
    bei jedem Schweißende werden die aktuellen Ist-Werte von Schweißstrom und Schweißspannung gespeichert - die Hold-Anzeige leuchtet.
    Die Hold-Anzeige bezieht sich auf den zuletzt erreichten Hauptstrom I1. Bei jeder weiteren Interaktion mit dem Schweißgerät erlischt die Hold Anzeige.
    WICHTIG! Keine Hold-Werte werden ausgegeben, wenn die Hauptstrom-Phase nie erreicht wurde.
    Anzeige VRD
    leuchtet, wenn die Sicherheitsfunktion VRD aktiv ist
    (5)
    rechte Digitalanzeige
    (6)
    Anzeige Schweißspannung
    leuchtet bei ausgewähltem Parameter I1
    Während dem Schweißen wird an der rechten Digitalanzeige der aktuelle Ist-Wert der Schweißspannung angezeigt.

    Vor dem Schweißen zeigt die rechte Digitalanzeige
    bei angewählten Betriebsarten für das WIG-Schweißen den aktuellen Wert der Leerlaufspannung, wenn der Setup-Parameter tri auf off eingestellt ist oder bei angewählter Betriebsart Stabelektroden-Schweißen (nach einer Verzögerung von 3 Sekunden; 93 V ist ungefähr der Mittelwert der gepulsten Leerlauf-Spannung).
    (7)
    Einheitenanzeigen
    Anzeige SF
    leuchtet, wenn eine Sonderfunktion aktiviert ist
    Anzeige Hz
    leuchtet, wenn der Schweißparameter Pulsfrequenz ausgewählt wurde
    Anzeige s
    leuchtet, wenn die Parameter tup und tdown sowie folgende Setup-Parameter angewählt wurden:
    tAC
    Anzeige %
    leuchtet, wenn die Parameter IS und HCU angewählt wurden
    Anzeige mm
    leuchtet, wenn der Setup-Parameter ELd eingestellt wird
    (8)
    Einstellrad mit Dreh-/Drück-Funktion
    Zum Auswählen von Elementen, zum Einstellen von Werten und zum Scrollen in Listen
    (9)
    Taste Schweißverfahren
    zur Anwahl der Betriebsart
    Stabelektroden-Schweißen
    CEL-Schweißen
    WIG-Schweißen
    Bei ausgewählter Betriebsart leuchtet die jeweilige LED.
    (10)
    EasyJob-Tasten
    zum Speichern und Abrufen von EasyJobs
    Details siehe ab Seite (→).
    (11)
    Übersicht Schweißparameter
    Die Übersicht Schweißparameter enthält die wichtigsten Schweißparameter für den Schweißbetrieb. Die Reihenfolge der Schweißparameter ist durch eine Wäscheleinen-Struktur vorgegeben. Die Navigation innerhalb der Übersicht Schweißparameter erfolgt durch Drehen des Einstellrades.
    Die Übersicht Schweißparameter enthält folgende Schweißparameter:
    Startstrom Is
    für das Stabelektroden-Schweißen
    Hauptstrom (Schweißstrom) I1
    • für das Stabelektroden-Schweißen
    • für das WIG-Schweißen
    Dynamik *)
    Zur Beeinflussung der Kurzschluss-Dynamik im Moment des Tropfenüberganges.

    0 - 100
    Werkseinstellung: 20
    Pulsfrequenz
    Pulsfrequenz für das Elektroden- und WIG-Pulsen
    (12)
    Taste Favorit
    zum Speichern und Abrufen von bevorzugten Einstellungen
    Details siehe ab Seite (→).
    1. Bedienelemente, Anschlüsse und mechanische Komponenten

    Tastensperre

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    Um versehentliche Einstellungsänderungen am Bedienpanel zu verhindern, ist eine Tastensperre anwählbar. Solange die Tastensperre aktiv ist

    • sind keine Einstellungen am Bedienpanel möglich,
    • sind lediglich Parametereinstellungen abrufbar,
    • ist das Abrufen jeder belegten Speichertaste möglich, sofern zum Zeitpunkt des Sperrens eine belegte Speichertaste angewählt war.

    Tastensperre aktivieren:

    1EasyJob-Taste 1 und Taste Betriebsart gleichzeitig drücken, bis an den Digitalanzeigen CLO | SEd angezeigt wird.

    Die Tastensperre ist aktiviert, das Schweißgerät ist abgesperrt.

    Tastensperre deaktivieren:

    1EasyJob-Taste 1 und Taste Betriebsart gleichzeitig drücken, bis an den Digitalanzeigen OP | En angezeigt wird.

    Die Tastensperre ist deaktiviert.

    1. Bedienelemente, Anschlüsse und mechanische Komponenten

    Bedienelemente, Anschlüsse und mechanische Komponenten

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    (1)
    Bedienpanel
    (2)
    (-) Strombuchse
    mit Bajonettverschluss
    (3)
    Anschluss TMC (TIG Multi Connector)
    zum Anschluss einer Fernbedienung
    Nach dem Anschließen einer Fernbedienung an das Schweißgerät
    • wird ‘rc‘ am Display des Schweißgerätes angezeigt
    • kann der Schweißstrom nur mehr mit der Fernbedienung verstellt werden
    (4)
    (+) Strombuchse
    mit Bajonettverschluss
    (5)
    Zugentlastung für Netzkabelanschluss
    bei XT-Geräten: Netzkabel zum Anstecken
    (siehe „Netzkabel am Schweißgerät anschließen“ auf Seite (→))
    (6)
    Netzschalter
    (7)
    Luftfilter
    Verwendung der Stromanschlüsse beim Stabelektroden-Schweißen (je nach Elektrodentype):
    • (+) Strombuchse für Elektrodenhalter oder Massekabel
    • (-) Strombuchse für Elektrodenhalter oder Massekabel
    Verwendung der Stromanschlüsse beim WIG-Schweißen:
    • (+) Strombuchse für Massekabel
    • (-) Strombuchse für Schweißbrenner

    Vor der Inbetriebnahme

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    Sicherheit

    WARNUNG!

    Gefahr durch Fehlbedienung und fehlerhaft durchgeführte Arbeiten.

    Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Alle in diesem Dokument beschriebenen Arbeiten und Funktionen dürfen nur von technisch geschultem Fachpersonal ausgeführt werden.

    Dieses Dokument vollständig lesen und verstehen.

    Sämtliche Sicherheitsvorschriften und Benutzerdokumentationen dieses Gerätes und aller Systemkomponenten lesen und verstehen.

    1. Vor der Inbetriebnahme

    Sicherheit

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    WARNUNG!

    Gefahr durch Fehlbedienung und fehlerhaft durchgeführte Arbeiten.

    Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Alle in diesem Dokument beschriebenen Arbeiten und Funktionen dürfen nur von technisch geschultem Fachpersonal ausgeführt werden.

    Dieses Dokument vollständig lesen und verstehen.

    Sämtliche Sicherheitsvorschriften und Benutzerdokumentationen dieses Gerätes und aller Systemkomponenten lesen und verstehen.

    1. Vor der Inbetriebnahme

    Aufstellbestimmungen

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    WARNUNG!

    Gefahr durch herabfallende oder umstürzende Geräte.

    Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Das Gerät auf ebenem, festem Untergrund standsicher aufstellen.

    Nach der Montage sämtliche Schraubverbindungen auf festen Sitz überprüfen.

    Das Gerät ist nach Schutzart IP23 geprüft, das bedeutet:
    • Schutz gegen Eindringen fester Fremdkörper größer Ø 12,5 mm (.49 in.)
    • Schutz gegen Sprühwasser bis zu einem Winkel von 60° zur Senkrechten

    Kühlluft
    Das Gerät muss so aufgestellt werden, dass die Kühlluft ungehindert durch die Luftschlitze an der Vorder- und Rückseite strömen kann.

    Staub
    Darauf achten, dass anfallender metallischer Staub nicht vom Lüfter in das Gerät gesaugt wird. Zum Beispiel bei Schleifarbeiten.

    Betrieb im Freien
    Das Gerät kann gemäß Schutzart IP23 im Freien aufgestellt und betrieben werden. Unmittelbare Nässeeinwirkung (z.B. durch Regen) vermeiden.

    1. Vor der Inbetriebnahme

    Generatorbetrieb

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    Das Schweißgerät ist generatortauglich.

    Für die Dimensionierung der notwendigen Generatorleistung ist die maximale Scheinleistung S1max des Schweißgeräts erforderlich.
    Die maximale Scheinleistung S1max des Schweißgeräts errechnet sich wie folgt:

    3-phasige Geräte: S1max = I1max x U1 x √3

    1-phasige Geräte: S1max = I1max x U1

    I1max und U1 gemäß Geräte-Leistungsschild oder technische Daten

    Die notwendige Generator-Scheinleistung SGEN errechnet sich mit folgender Faustformel:

    SGEN = S1max x 1,35

    Wenn nicht mit voller Leistung geschweißt wird, kann ein kleinerer Generator verwendet werden.

    WICHTIG! Die Generator-Scheinleistung SGEN darf nicht kleiner sein, als die maximale Scheinleistung S1max des Schweißgeräts!

    Beim Betrieb von 1-phasigen Geräten an 3-phasigen Generatoren beachten, dass die angegebene Generator-Scheinleistung oft nur als Gesamtes über alle drei Phasen des Generators zur Verfügung stehen kann. Gegebenenfalls weitere Informationen zur Einzelphasen-Leistung des Generators beim Generatorhersteller einholen.

    HINWEIS!

    Die abgegebene Spannung des Generators darf den Bereich der Netzspannungs-Toleranz keinesfalls unter- oder überschreiten.

    Die Angabe der Netzspannungs-Toleranz erfolgt im Abschnitt „Technische Daten“.

    Netzkabel am Schweißgerät anschließen

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    Sicherheit

    WARNUNG!

    Gefahr durch Fehlbedienung und fehlerhaft durchgeführte Arbeiten.

    Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Alle in diesem Dokument beschriebenen Arbeiten und Funktionen dürfen nur von technisch geschultem Fachpersonal ausgeführt werden.

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    1. Netzkabel am Schweißgerät anschließen

    Sicherheit

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    WARNUNG!

    Gefahr durch Fehlbedienung und fehlerhaft durchgeführte Arbeiten.

    Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Alle in diesem Dokument beschriebenen Arbeiten und Funktionen dürfen nur von technisch geschultem Fachpersonal ausgeführt werden.

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    1. Netzkabel am Schweißgerät anschließen

    Netzanschluss

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    • Die Geräte sind für die am Leistungsschild angegebene Netzspannung ausgelegt.
    • Geräte mit einer Nennspannung von 3 x 575 V und XT-Geräte, die mit 3 x 575 V betrieben werden, dürfen nur an Dreiphasen-Netzen mit geerdetem Sternpunkt betrieben werden.
    • Sind Netzkabel oder Netzstecker bei Ihrer Geräteausführung nicht angebracht, müssen diese entsprechend den nationalen Normen und durch qualifiziertes Personal montiert werden.
    • Die Absicherung der Netzzuleitung ist in den Technischen Daten angeführt.

    WARNUNG!

    Gefahr durch einen elektrischen Schlag auf Grund eines unzureichenden Netzanschlusses.

    Schwere Personenschäden und Tod können die Folge sein.

    Das Gerät nur an ein Stromnetz mit Schutzleiter anschließen.

    Das Gerät nur über ein Stecksystem mit Schutzleiter-Kontakt an das Stromnetz anschließen.

    Für den Betrieb des Gerätes an einem Netz ohne Schutzleiter und an einer Steckdose ohne Schutzleiter-Kontakt alle nationalen Bestimmungen zur Schutztrennung einhalten.

    VORSICHT!

    Gefahr durch nicht ausreichend dimensionierte Elektroinstallation.

    Sachschäden können die Folge sein.

    Die Netzzuleitung sowie deren Absicherung entsprechend der vorhandenen Stromversorgung auslegen.
    Es gelten die Technischen Daten auf dem Leistungsschild.

    HINWEIS!

    Geräte mit hoher Leistung können auf Grund ihrer Stromaufnahme die Energiequalität des Netzes beeinflussen.

    Vor dem Netzanschluss des Geräts mit dem Energieversorgungs-Unternehmen abklären, ob das Gerät angeschlossen werden darf.

    Die für einen Netzanschluss ausschlaggebende maximal zulässige Netzimpedanz ist bei den technischen Daten angeführt.

    WICHTIG! Auf eine sichere Erdung des Netzanschlusses achten!

    Auf Grund von lokalen Bestimmungen und nationalen Richtlinien kann beim Anschluss eines Gerätes an das öffentliche Stromnetz einen Fehlerstrom-Schutzschalter erforderlich sein. Der für das Gerät empfohlene Fehlerstrom-Schutzschalter Typ ist in den technischen Daten angeführt.

    1. Netzkabel am Schweißgerät anschließen

    Vorgeschriebene Netzkabel

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    Bei /nc- und /XT-Schweißgeräten ist bei Auslieferung kein Netzkabel angeschlossen.
    Vor der Inbetriebnahme muss ein der Anschluss-Spannung entsprechendes Netzkabel mit einem Mindestquerschnitt gemäß folgender Tabelle montiert werden.

    Schweißgerät

    Netzkabel

    Ignis 250 nc

    4G2,5

    Ignis 250 XT/nc
    1 ~
    3 ~


    3x AWG8 (3G6)
    4x AWG12 (4G2,5)

    Ignis 250 /600V/nc

    4x AWG12 (4G2,5)

    1. Netzkabel am Schweißgerät anschließen

    Netzkabel anschließen (3‑phasig)

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    Werden Schweißgeräte ohne montiertes Netzkabel ausgeliefert, muss vor Inbetriebnahme ein der Anschluss-Spannung entsprechendes Netzkabel am Schweißgerät angeschlossen werden.

    WICHTIG! Der Schutzleiter sollte ca. 20 - 25 mm (0.8 - 1 in.) länger sein als die Phasenleiter.

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    1. Netzkabel am Schweißgerät anschließen

    Netzkabel anschließen (1‑phasig)

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    Werden Schweißgeräte ohne montiertes Netzkabel ausgeliefert, muss vor Inbetriebnahme ein der Anschluss-Spannung entsprechendes Netzkabel am Schweißgerät angeschlossen werden.

    WICHTIG! Der Schutzleiter sollte ca. 20 - 25 mm (0.8 - 1 in.) länger sein als die Phasenleiter.

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    Gefahren beim Schweißen

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    Gefahr durch Fehlbedienung und Missbrauch

    WARNUNG!

    Gefahr durch Fehlbedienung oder Missbrauch.

    Schwere Personenschäden - auch für Dritte, Sachschäden sowie beeinträchtigte Schweißergebnisse können die Folge sein.

    Alle Personen, die mit der Inbetriebnahme, Bedienung, Wartung und Instandhaltung des Gerätes zu tun haben, müssen entsprechend qualifiziert sein und Kenntnisse vom Schweißen haben.

    Diese Bedienungsanleitung vollständig lesen und genau befolgen.

    Die Bedienungsanleitung ständig am Einsatzort des Gerätes aufbewahren.

    Allgemein gültige und regionale Regeln zu Unfallverhütung und Umweltschutz beachten.

    1. Gefahren beim Schweißen

    Gefahr durch Fehlbedienung und Missbrauch

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    WARNUNG!

    Gefahr durch Fehlbedienung oder Missbrauch.

    Schwere Personenschäden - auch für Dritte, Sachschäden sowie beeinträchtigte Schweißergebnisse können die Folge sein.

    Alle Personen, die mit der Inbetriebnahme, Bedienung, Wartung und Instandhaltung des Gerätes zu tun haben, müssen entsprechend qualifiziert sein und Kenntnisse vom Schweißen haben.

    Diese Bedienungsanleitung vollständig lesen und genau befolgen.

    Die Bedienungsanleitung ständig am Einsatzort des Gerätes aufbewahren.

    Allgemein gültige und regionale Regeln zu Unfallverhütung und Umweltschutz beachten.

    1. Gefahren beim Schweißen

    Gefahr durch Netz- und Schweißstrom

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    WARNUNG!

    Gefahr durch elektrischen Schlag.

    Schwere Personenschäden und Tod können die Folge sein.

    Spannungsführende Teile innerhalb und außerhalb des Gerätes nicht berühren.

    Eine gegenüber dem Erd- oder Massepotential ausreichend isolierende, trockene Unterlage oder Abdeckung verwenden.
    Die Unterlage oder Abdeckung muss den gesamten Bereich zwischen Körper und Erd- oder Massepotential vollständig abdecken.

    Nur unbeschädigte, isolierte und ausreichend dimensionierte Kabel und Leitungen verwenden.

    Kabel oder Leitungen weder um den Körper noch um Körperteile schlingen.

    Schweißdraht, Wolframelektrode oder die Stabelektrode niemals bei eingeschaltetem Schweißgerät berühren.

    Das Werkstück erden.

    Nicht verwendete Geräte ausschalten.

    Vor Arbeiten am Gerät das Gerät abschalten, Netzstecker ziehen und ein deutlich lesbares und verständliches Warnschild gegen Anstecken des Netzsteckers und Wiedereinschalten anbringen.

    Nach dem Öffnen des Gerätes sicherstellen, dass alle Komponenten des Gerätes stromlos sind - speziell Bauteile, die elektrische Ladungen speichern.

    WARNUNG!

    Gefahr durch elektromagnetische Felder.

    Gesundheitsschäden und Auswirkungen auf die Gesundheit benachbarter Personen, z.B. Träger von Herzschrittmachern und Hörhilfen, können die Folge sein.

    Abstände zwischen Schweißkabeln und Kopf/Rumpf des Schweißers so groß wie möglich halten.

    Schweißkabel und Schlauchpakete nicht über der Schulter tragen und nicht um den Körper und Körperteile wickeln.

    Träger von Herzschrittmachern müssen sich von ihrem Arzt beraten lassen, bevor sie sich in unmittelbarer Nähe des Gerätes und des Schweißprozesses aufhalten.

    VORSICHT!

    Gefahr durch vagabundierende Schweißströme.

    Überhitzung von Bauteilen, Feuer, Zerstörung von Schutzleitern sowie Beschädigung des Gerätes und anderer elektrischer Einrichtungen können die Folge sein.

    Für eine feste Verbindung der Werkstück-Klemme mit dem Werkstück sorgen.

    Werkstück-Klemme möglichst nahe an der zu schweißenden Stelle befestigen.

    Das Gerät mit ausreichender Isolierung gegenüber elektrisch leitfähiger Umgebung aufstellen, z. B. Isolierung gegenüber leitfähigem Boden oder Isolierung zu leitfähigen Gestellen.

    Bei Verwendung von Stromverteilern, Doppelkopf-Aufnahmen, etc. für eine ausreichend isolierende Lagerung des nicht verwendeten Schweißbrenners / Elektrodenhalters sorgen.

    1. Gefahren beim Schweißen

    Gefahr durch elektromagnetische Emissionen

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    Die Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) beschreibt die ungewollte wechselseitige Beeinflussung elektrischer/elektronischer Geräte.

    Die EMV Geräte-Klassifizierung ist am Leistungsschild des Geräts oder bei den technischen Daten angeführt.

    Trotz Einhaltung der genormten Emissions-Grenzwerte können sich elektrische Geräte in besonderen Fällen im vorgesehenen Anwendungsgebiet gegenseitig beeinflussen.

    Mögliche Einrichtungen, welche durch das Gerät beeinflusst werden könnten:
    • Sicherheitseinrichtungen
    • Netzleitungen, Signal- und Daten-Übertragungsleitungen
    • EDV- und Telekommunikations-Einrichtungen
    • Einrichtungen zum Messen und Kalibrieren
    • Medizinische Geräte
    • etc.

    VORSICHT!

    Gefahr durch elektromagnetische Emissionen.

    Betriebsstörungen und Fehlfunktionen sowie daraus resultierende Schäden können die Folge sein.

    Geeignete Netzfilter verwenden.

    Schweißleitungen so kurz wie möglich halten, eng zusammen verlaufen lassen und weit entfernt von anderen Leitungen verlegen.

    Potentialausgleich durchführen

    Das Werkstück erden, z.B. über geeignete Kondensatoren.

    Die gesamte Schweißanlage abschirmen.

    Andere Einrichtungen in der Umgebung abschirmen.

    1. Gefahren beim Schweißen

    Gefahr durch Funkenflug

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    WARNUNG!

    Gefahr durch Funkenflug.

    Brände und Explosionen können die Folge sein.

    Niemals in der Nähe brennbarer Materialien schweißen.

    Brennbare Materialien mindestens 11 Meter (36 ft. 1.07 in.) vom Lichtbogen entfernen oder mit einer geprüften Abdeckung zudecken.

    Geeigneten, geprüften Feuerlöscher bereithalten.

    Entsprechende Maßnahmen ergreifen, dass Funken und heiße Metallteile nicht durch kleine Ritzen und Öffnungen in umliegende Bereiche gelangen.

    In feuer- und explosionsgefährdeten Bereichen, an geschlossenen Tanks, Fässern oder Rohren nur schweißen, wenn diese gemäß den entsprechenden nationalen und internationalen Normen vorbereitet sind.

    Nicht an Behältern schweißen, in denen Gase, Treibstoffe, Mineralöle und dgl. gelagert sind oder waren.

    Entzündliche Dämpfe vom Strahlungsbereich des Lichtbogens fernhalten (z.B. Lösungsmittel-Dämpfe).

    WARNUNG!

    Gefahr durch Funkenflug und umherfliegende heiße Metallteile.

    Verletzungen und Personenschäden können die Folge sein.

    Beim Umgang mit dem Gerät geeignete Schutzkleidung verwenden.
    Die Schutzkleidung muss schwer entflammbar, isolierend und trocken, den ganzen Körper bedeckend und unbeschädigt sein, die Hose muss stulpenlos sein.

    Festes, auch bei Nässe isolierendes Schuhwerk tragen.

    Geeignete, elektrisch isolierende und vor Hitze schützende Handschuhe tragen.

    Schutzhelm tragen.

    1. Gefahren beim Schweißen

    Gefahr durch Lichtbogen-Strahlung

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    WARNUNG!

    Gefahr durch augen- und hautschädigende Lichtbogen-Strahlung, UV-Strahlen, Hitze und Funkenflug

    Verletzungen und Personenschäden können die Folge sein.

    Schutzschild mit vorschriftsgemäßem Filtereinsatz verwenden.

    Hinter dem Schutzschild eine vorschriftsgemäße Schutzbrille mit Seitenschutz tragen.

    1. Gefahren beim Schweißen

    Gefahr durch Lärm

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    VORSICHT!

    Gefahr durch erhöhte Lärmbelastung.

    Gehörschäden können die Folge sein.

    Beim Schweißen Gehörschutz verwenden.

    Das Gerät erzeugt einen maximalen Schallleistungspegel <80dB(A) (ref. 1pW) bei Leerlauf sowie in der Kühlungsphase nach Betrieb entsprechend dem maximal zulässigem Arbeitspunkt bei Normlast gemäß EN 60974-1.

    Ein arbeitsplatzbezogener Emissionswert kann beim Schweißen nicht angegeben werden, da dieser verfahrens- und umgebungsbedingt ist. Er ist abhängig von den verschiedensten Parametern wie beispielsweise Schweißverfahren, der angewählten Stromart, dem Leistungsbereich, der Art des Schweißgutes, dem Resonanzverhalten des Werkstückes, der Arbeitsplatzumgebung und weitere.

    1. Gefahren beim Schweißen

    Gefahr durch Schweißbetrieb

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    WARNUNG!

    Gefahr durch Schweißbetrieb (Blendgefahr, Funkenflug, gesundheitsschädlicher Schweißrauch, Lärm, ...)

    Personenschäden können die Folge sein.

    Unbeteiligte Personen während des Betriebes von den Geräten und dem Schweißprozess fernhalten.

    Personen in der Nähe über alle Gefahren des Schweißbetriebs unterrichten.

    Geeignete Schutzmittel zur Verfügung stellen.

    Geeignete Schutzwände und -Vorhänge aufbauen.

    1. Gefahren beim Schweißen

    Gefahr durch schädliche Gase und Dämpfe

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    WARNUNG!

    Gefahr durch gesundheitsschädliche Gase und Dämpfe.

    Beim Schweißen entstehender Rauch enthält Substanzen, welche gemäß Monograph 118 der International Agency for Research on Cancer Krebs auslösen.

    Punktuelle Absaugung und Raumabsaugung verwenden.

    Falls möglich, Schweißbrenner mit integrierter Absaugvorrichtung verwenden.

    Gesicht von entstehendem Schweißrauch und Gasen fernhalten.

    Entstehenden Rauch sowie schädliche Gase nicht einatmen.

    Für ausreichend Frischluft-Zufuhr sorgen.
    Eine Durchlüftungsrate von mindestens 20 m³/h (11.77 cfm) muss zu jeder Zeit gegeben sein.

    Bei nicht ausreichender Belüftung einen Schweißhelm mit Luftzufuhr verwenden.

    1. Gefahren beim Schweißen

    Gefahr durch fehlende Sicherheitsvorrichtungen

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    WARNUNG!

    Gefahr durch fehlende, defekte oder umgangene Sicherheitsvorrichtungen.

    Schwere Personenschäden - auch für Dritte, Sachschäden sowie beeinträchtigte Schweißergebnisse können die Folge sein.

    Das Gerät nur betreiben, wenn alle Sicherheitsvorrichtungen voll funktionstüchtig sind.

    Nicht voll funktionstüchtige Sicherheitsvorrichtungen vor dem Einschalten des Gerätes durch eine qualifizierte Fachkraft instandsetzen lassen.

    Sicherheitsvorrichtungen niemals umgehen oder außer Betrieb setzen.

    Vor Einschalten des Gerätes sicherstellen, dass niemand gefährdet werden kann.

    1. Gefahren beim Schweißen

    Gefahr durch fehlende Abdeckungen

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    VORSICHT!

    Gefahr durch fehlende oder geöffnete Abdeckungen.

    Personenschäden können die Folge sein.

    Vor Betrieb sicherstellen, dass alle Abdeckungen und Seitenteile vorhanden und ordnungsgemäß montiert sind.

    Während des Betriebes sicherstellen, dass alle Abdeckungen und Seitenteile geschlossen sind.

    Abdeckungen und Seitenteile nur für die Dauer von Bestückungs- und Wartungstätigkeiten öffnen.

    1. Gefahren beim Schweißen

    Gefahr durch Schutzgas-Flaschen und Schutzgas-Versorgung

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    WARNUNG!

    Gefahr durch unter Druck stehende Schutzgas-Flaschen.

    Schwere Personen- und Sachschäden infolge von Explosionen können die Folge sein.

    Unter Druck stehende Schutzgas-Flaschen vor großer Hitze, mechanischen Schlägen, Schlacke, offenen Flammen, Funken und Lichtbögen schützen.

    An unter Druck stehenden Schutzgas-Flaschen nicht schweißen.

    Schutzgas-Flaschen von Schweiß- oder anderen Stromkreisen fernhalten.

    Schweißbrenner nicht auf eine Schutzgas-Flasche hängen.

    Bei nicht angeschlossener Schutzgas-Flasche die Schutzkappe am Ventil der Schutzgas-Flasche belassen.

    Schutzgas-Flaschen senkrecht montieren und gemäß Anleitung gegen Umfallen sichern.

    Herstellerangaben sowie nationale und internationale Bestimmungen für Schutzgas-Flaschen und Zubehörteile beachten und befolgen.

    Vor jedem Krantransport eines Schweißsystems mit Fahrwagen die Schutzgas-Flasche entfernen.

    Sicherheits- und Wartungshinweise der Schutzgas-Flasche oder einer zentralen Gasversorgung beachten.

    WARNUNG!

    Gefahr durch unbemerkten Austritt von Schutzgas.
    Schutzgas ist farb- und geruchlos und kann bei Austritt den Sauerstoff in der Umgebungsluft verdrängen.

    Schwere Personenschäden und Tod durch Ersticken könne die Folge sein.

    Für ausreichend Frischluft-Zufuhr sorgen.
    Eine Durchlüftungsrate von mindestens 20 m³ / Stunde muss zu jeder Zeit gegeben sein.

    Das Ventil der Schutzgas-Flasche oder einer zentralen Gasversorgung schließen, wenn nicht geschweißt wird.

    Das Gesicht vom Auslass wegdrehen, wenn ein Ventil einer Schutzgas-Flasche geöffnet wird.

    Schutzgas-Flasche oder die zentrale Gasversorgung vor jeder Inbetriebnahme auf unkontrollierten Gasaustritt überprüfen.

    Bei Verwendung eines Adapters das geräteseitige Gewinde des Schutzgas-Anschlusses vor der Montage mittels geeignetem Teflon-Band abdichten.

    VORSICHT!

    Gefahr durch verunreinigtes Schutzgas.

    Sachschäden und beeinträchtige Schweißergebisse können die Folge sein.

    Die Qualität des Schutzgases muss folgende Vorgaben erfüllen:
    Feststoff-Partikelgröße < 40 μm
    Druck-Taupunkt < -20 °C
    max. Ölgehalt < 25 mg/m³

    1. Gefahren beim Schweißen

    Gefahr durch heiße Teile und Schlacke

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    VORSICHT!

    Gefahr durch heiße Komponenten, Teile und Flüssigkeiten.

    Verbrennungen und Personenschäden können die Folge sein.

    Werkstück während und nach dem Schweißen nicht berühren.

    Heiße Komponenten, heiße Teile und heiße Flüssigkeiten vor dem Berühren abkühlen lassen (z.B. Schweißbrenner).

    Ein vorhandenes Kühlgerät vor dem Abstecken von Kühlmittel-Schläuchen abschalten.

    VORSICHT!

    Gefahr durch von abkühlenden Werkstücken abspringende Schlacke.

    Verbrennungen und Personenschäden können die Folge sein.

    Auch bei Nacharbeiten von Werkstücken Schutzausrüstung tragen und für ausreichenden Schutz anderer Personen sorgen.

    Stabelektroden-Schweißen

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    Vorbereitung

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    VORSICHT!

    Gefahr durch spannungsführende Stabelektrode bei eingeschaltetem Schweißgerät.

    Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Darauf achten, dass die Stabelektrode keine Personen oder elektrisch leitenden oder geerdeten Teile berührt (z.B. Gehäuse, etc.)

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    1. Stabelektroden-Schweißen

    Vorbereitung

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    VORSICHT!

    Gefahr durch spannungsführende Stabelektrode bei eingeschaltetem Schweißgerät.

    Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Darauf achten, dass die Stabelektrode keine Personen oder elektrisch leitenden oder geerdeten Teile berührt (z.B. Gehäuse, etc.)

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    1. Stabelektroden-Schweißen

    Stabelektroden-Schweißen

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    1Mit der Taste Schweißverfahren das gewünschte Schweißverfahren für das Stabelektroden-Schweißen auswählen.
    WICHTIG! Wird die Betriebsart Stabelektroden-Schweißen angewählt, steht die Schweißspannung erst nach einer Verzögerung von 3 Sekunden zur Verfügung.
    2Einstellrad drehen, um die Schweißparameter auszuwählen:
    Startstrom IS, Schweißstrom I1, Dynamik*, Pulsfrequenz*

    * Dynamik und Pulsfrequenz je nach Anwendung
    3Einstellrad drücken, um den Schweißparameter zu verändern.
    4Einstellrad drehen, um den Wert einzustellen.
    5Einstellrad drücken, um zurück in die Liste der Parameter zu kommen.
    6Für ein optimales Schweißergebnis die Dynamik anpassen.

    0 ... weicher und spritzerarmer Lichtbogen
    100 ... härter und stabiler Lichtbogen
    1. Stabelektroden-Schweißen

    Startstrom Is einstellen

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    Der Schweißstrom wird zu Beginn des Schweißvorganges je nach Einstellung reduziert oder erhöht.
    Die Veränderung wird in Prozent vom eingestellten Schweißstrom angegeben.
    IS > 100 % ... Hotstart
    IS < 100 % ... Softstart

    Einstellbereich: 1 - 200 %

    Die Dauer des Startstromes kann im Setup-Menü über den Parameter Startstrom-Dauer (Hti) verändert werden.

    Startstrom Is einstellen:

    1Einstellrad drehen, um den Parameter Startstrom Is auszuwählen.
    2Einstellrad drücken, um den Parameter Startstrom Is zu verändern.
    3Einstellrad drehen, um den Parameter Startstrom Is einzustellen.
    4Einstellrad drücken, um zurück in die Liste der Parameter zu kommen.

    Beispiele (eingestellter Schweißstrom = 100 A)

    100 %

    = 100 A Startstrom = Funktion deaktiviert

    80 %

    = 80 A Startstrom = Softstart

    135 %

    = 135 A Startstrom = Hotstart

    200 %

    = 200 A Startstrom = Hotstart

    Beispiel für Hotstart
    Eigenschaften Softstart:
    • Verringerung der Porenbildung bei bestimmten Elektrodentypen
    Eigenschaften Hotstart:
    • Verbesserung der Zündeigenschaften, auch bei Elektroden mit schlechten Zündeigenschaften
    • Besseres Aufschmelzen des Grundwerkstoffes in der Startphase, dadurch weniger Kaltstellen
    • Weitgehende Vermeidung von Schlacken-Einschlüssen


    1. Stabelektroden-Schweißen

    Elektroden-Pulsen

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    Ist Stabelektroden-Schweißen mit pulsierendem Schweißstrom. Es wird beim Schweißen von Stahlrohren in Zwangslage oder beim Schweißen dünner Bleche verwendet.

    Bei diesen Anwendungen ist der zu Beginn der Schweißung eingestellte Schweißstrom nicht immer für den gesamten Schweißvorgang von Vorteil:
    • bei zu geringer Stromstärke wird der Grund-Werkstoff nicht genügend aufgeschmolzen,
    • bei Überhitzung besteht die Gefahr, dass das flüssige Schmelzbad abtropft.
    Wirkungsweise:
    • Ein niedriger Grundstrom I-G steigt nach steilem Anstieg auf den deutlich höheren Pulsstrom I-P und fällt nach der Zeit Duty cycle dcY wieder auf den Grundstrom I-G ab. Der Pulsstrom I-P entspricht dem am Schweißgerät eingestellten Schweißstrom.
    • Dabei ergibt sich ein Mittelwertstrom, der niedriger als der eingestellte Pulsstrom I-P ist.
    • Beim Elektroden-Pulsen werden kleine Abschnitte der Schweißstelle schnell aufgeschmolzen, welche auch schnell wieder erstarren.

    Das Schweißgerät regelt die Parameter Duty cycle dcY und Grundstrom I-G entsprechend des eingestellten Schweißstromes und der eingestellten Pulsfrequenz.

    Die Pulsfrequenz wird am Bedienpanel bei den Schweißparametern eingestellt.
    Einstellbereich: 0,2 - 990 Hz

    Verlauf des Schweißstromes

    F-P = Pulsfrequenz, I-P = Pulsstrom, I-G = Grundstrom, dcY = Duty cycle
    Einstellbare Parameter:
    •  Pulsfrequenz (1/F-P = Zeitabstand zweier Impulse)
    •  Pulsstrom (entspricht dem eingestellten Schweißstrom)
    • Startstrom (Softstart / Hotstart)
    Vom Schweißgerät vorgegebene Parameter:
    •  Grundstrom I-G
    •  Duty cycle

    Elektroden-Pulsen einstellen:

    1Schweißverfahren STICK oder CEL einstellen
    2Einstellrad drehen und die Pulsfrequenz auswählen
    3Einstellrad drücken, um die Pulsfrequenz einzustellen
    Die Pulsfrequenz wird an der rechten Digitalanzeige angezeigt, die Einheitenanzeige HZ leuchtet.
    4Einstellrad drehen und den Wert für die Pulsfrequenz einstellen
    5Einstellrad drücken, um die eingestellte Pulsfrequenz zu übernehmen

    WIG-Schweißen

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    Allgemeines

    HINWEIS!

    Bei angewähltem Verfahren WIG-Schweißen, keine reine Wolfram-Elektrode (Kennfarbe: Grün) verwenden.

     

    1. WIG-Schweißen

    Allgemeines

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    HINWEIS!

    Bei angewähltem Verfahren WIG-Schweißen, keine reine Wolfram-Elektrode (Kennfarbe: Grün) verwenden.

     

    1. WIG-Schweißen

    Gasflasche anschließen

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    WARNUNG!

    Gefahr durch umfallende Gasflaschen.

    Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Gasflaschen auf ebenem und festem Untergrund standsicher aufstellen. Gasflaschen gegen Umfallen sichern.

    Die Sicherheitsvorschriften des Gasflaschen-Herstellers beachten.

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    1. WIG-Schweißen

    Vorbereitung

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    VORSICHT!

    Gefahr durch elektrischen Schlag. Sobald das Schweißgerät eingeschaltet ist, ist die Elektrode im Schweißbrenner spannungsführend.

    Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Sicherstellen, dass die Elektrode keine Personen oder elektrisch leitenden oder geerdeten Teile berührt (beispielsweise Gehäuse, ...).

    4
    1. WIG-Schweißen

    Gasdruck am Schweißbrenner einstellen

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    WIG Gasschieber-Schweißbrenner
    1Gas-Absperrventil öffnen
    - Schutzgas strömt
    2Am Druckregler die gewünschte Gasmenge einstellen
    3Gas-Absperrventil schließen
    1. WIG-Schweißen

    WIG-Schweißen

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    1Mit der Taste Schweißverfahren WIG-Schweißen auswählen.
    2Einstellrad drehen, um den Schweißstrom einzustellen.
    3Einstellrad drücken, um zurück in die Liste der Parameter zu kommen.
    4Gasdüse an der Zündstelle aufsetzen, sodass zwischen Wolframelektrode und Werkstück ca. 2 bis 3 mm (5/64 bis 1/8 in.) Abstand besteht.
    5Gas-Absperrventil öffnen.
    6Schweißbrenner langsam aufrichten, bis die Wolframelektrode das Werkstück berührt.
    7Bei Zündung des Lichtbogens den Schweißbrenner anheben und in Normallage schwenken.
    8Schweißung durchführen.
    1. WIG-Schweißen

    TIG Comfort Stop

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    Für die Aktivierung und Einstellung der Funktion TIG Comfort Stop siehe Beschreibung Parameter für das WIG-Schweißen ab Seite (→).

    Funktionsweise und Anwendung des TIG Comfort Stop:

    1Schweißen
    2Während des Schweißens, Schweißbrenner anheben
    • Lichtbogen wird deutlich verlängert
    3Schweißbrenner absenken
    • Lichtbogen wird deutlich verkürzt
    • Funktion TIG Comfort Stop wird ausgelöst
    4Höhe des Schweißbrenners beibehalten
    • Schweißstrom wird rampenförmig abgesenkt (DownSlope) bis der Lichtbogen erlischt
    5Gasnachström-Zeit abwarten und Schweißbrenner vom Werkstück abheben
    Verlauf Schweißstrom und Gasströmung bei aktivierter Funktion TIG Comfort Stop
    (1)
    Gasvorströmung
    (2)
    Gasnachströmung

    DownSlope:
    Die DownSlope-Zeit tdown beträgt 0,5 Sekunden und kann nicht verstellt werden.

    Gasnachströmung:
    Die Gasnachströmung ist manuell durchzuführen.

    1. WIG-Schweißen

    WIG-Pulsen

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    Ist WIG-Schweißen mit pulsierendem Schweißstrom. Es wird beim Schweißen von Stahlrohren in Zwangslage oder beim Schweißen dünner Bleche verwendet.

    Bei diesen Anwendungen ist der zu Beginn der Schweißung eingestellte Schweißstrom nicht immer für den gesamten Schweißvorgang von Vorteil:
    • bei zu geringer Stromstärke wird der Grund-Werkstoff nicht genügend aufgeschmolzen,
    • bei Überhitzung besteht die Gefahr, dass das flüssige Schmelzbad abtropft.
    Wirkungsweise:
    • Ein niedriger Grundstrom I-G steigt nach steilem Anstieg auf den deutlich höheren Pulsstrom I-P und fällt nach der Zeit Duty cycle dcY wieder auf den Grundstrom I-G ab. Der Pulsstrom I-P entspricht dem am Schweißgerät eingestellten Schweißstrom.
    • Dabei ergibt sich ein Mittelwertstrom, der niedriger als der eingestellte Pulsstrom I-P ist.
    • Beim WIG-Pulsen werden kleine Abschnitte der Schweißstelle schnell aufgeschmolzen, welche auch schnell wieder erstarren.

    Das Schweißgerät regelt die Parameter Duty cycle dcY und Grundstrom I-G entsprechend des eingestellten Schweißstromes und der eingestellten Pulsfrequenz.

    Die Pulsfrequenz wird am Bedienpanel bei den Schweißparametern eingestellt.
    Einstellbereich: 0,2 - 990 Hz

    Verlauf des Schweißstromes

    Einstellbare Parameter:
    • Pulsfrequenz (1/F-P = Zeitabstand zweier Impulse)
    • Pulsstrom (entspricht dem eingestellten Schweißstrom)
    • Startstrom IS
    Vom Schweißgerät vorgegebene Parameter:
    • tup = UpSlope
    • tdown = DownSlope
    • dcY = Duty cycle
    • I-G = Grundstrom
    • I-E = Endstrom

    WIG-Pulsen einstellen:

    1Schweißverfahren TIG einstellen
    2Einstellrad drehen und die Pulsfrequenz auswählen.
    3Einstellrad drücken, um die Pulsfrequenz einzustellen
    Die Pulsfrequenz wird an der rechten Digitalanzeige angezeigt, die Einheitenanzeige Hz leuchtet.
    4Einstellrad drehen und den Wert für die Pulsfrequenz einstellen
    5Einstellrad drücken, um die eingestellte Pulsfrequenz zu übernehmen.
    1. WIG-Schweißen

    Heftfunktion

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    Für die Aktivierung und Einstellung der Heftfunktion siehe Beschreibung Parameter für das Stabelektroden-Schweißen ab Seite (→).

    • Sobald für den Setup-Parameter tAC (Heften) eine Zeitdauer eingestellt wird, sind alle Betriebsarten mit der Heftfunktion belegt
    • Der grundsätzliche Ablauf der Betriebsarten bleibt unverändert
    • Während der eingestellten Zeitdauer wird mit einem Pulsstrom geschweißt, der das Ineinanderfließen des Schmelzbades beim Heften zweier Bauteile optimiert.

    Verlauf des Schweißstromes

    Einstellbare Parameter:
    • tAC = Dauer des Pulsstromes für den Heftvorgang
    • I1 = Hauptstrom
    Vom Schweißgerät vorgegebene Parameter:
    • tup = UpSlope
    • tdown = DownSlope
    • I-P = Pulsstrom
    • dcY = Duty cycle
    • F-P = Pulsfrequenz
    • I-G = Grundstrom

    Das Schweißgerät regelt die Parameter Pulsfrequenz F-P, Pulsstrom I-P, Duty cycle dcY und Grundstrom I-G entsprechend des eingestellten Hauptstromes I1.

    Der Pulsstrom beginnt
    • nach Ablauf der Startstrom-Phase IS
    • mit der UpSlope Phase tup

    Nach Ablauf der tAC-Zeit wird mit konstantem Schweißstrom weiter geschweißt, gegebenenfalls eingestellte Puls-Parameter stehen zur Verfügung.

    EasyJob Betrieb

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    Allgemeines

    Die EasyJob-Tasten erlauben das Speichern von bis zu 5 EasyJob-Arbeitspunkten. Jeder Arbeitspunkt entspricht den dafür getroffenen Einstellungen am Bedienpanel.

    EasyJobs können für jedes Schweißverfahren abgespeichert werden.

    WICHTIG! Es werden keine Setup-Parameter mitgespeichert.

    1. EasyJob Betrieb

    Allgemeines

    link_horizontalLink copied

    Die EasyJob-Tasten erlauben das Speichern von bis zu 5 EasyJob-Arbeitspunkten. Jeder Arbeitspunkt entspricht den dafür getroffenen Einstellungen am Bedienpanel.

    EasyJobs können für jedes Schweißverfahren abgespeichert werden.

    WICHTIG! Es werden keine Setup-Parameter mitgespeichert.

    1. EasyJob Betrieb

    EasyJobs speichern

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    1Eine der EasyJob-Tasten gedrückt halten, bis an der linken Digitalanzeige Pro angezeigt wird.
    z. B.:

    Nach kurzer Zeit wechselt die linke Anzeige auf den ursprünglichen Wert.

    2EasyJob-Taste loslassen

    Der EasyJob ist gespeichert und aktiv, die LED an der EasyJob-Taste leuchtet.

    1. EasyJob Betrieb

    EasyJobs abrufen

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    1Die entsprechende Speichertaste kurz drücken
    z. B.:

    An den Digitalanzeigen werden die gespeicherten Einstellungen angezeigt.
    Der EasyJob ist aktiv, die LED an der EasyJob-Taste leuchtet.

    1. EasyJob Betrieb

    EasyJobs löschen

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    1Die entsprechende EasyJob-Taste gedrückt halten, bis an der linken Digitalanzeige zuerst Pro und dann CLr angezeigt wird
    z. B.:
    Nach kurzer Zeit wechselt die linke Anzeige auf den ursprünglichen Wert.
    2EasyJob-Taste weiter gedrückt halten, bis an beiden Digitalanzeigen --- angezeigt wird.
    3EasyJob-Taste loslassen

    Favoriten-Funktion

    link_horizontalLink copied

    Die Favoriten-Funktion

    Mit der Favoriten-Funktion können Setup-Parameter direkt am Bedienpanel abgespeichert und abgerufen werden.

    1Im Setup-Menü den gewünschten Parameter auswählen
    Details zum Setup-Menü ab Seite (→).
    2Die Taste Favorit für ca. 3 Sekunden drücken und halten, bis an der linken Digitalanzeige PrG angezeigt wird.
    z. B.:
    3Taste Favorit loslassen

    Der Setup-Parameter ist gespeichert und kann direkt am Bedienpanel durch kurzes Drücken der Taste Favorit abgerufen werden.

    WICHTIG! Wird ein Setup-Parameter durch Drücken der Taste Favorit abgerufen, kann dessen Wert sofort durch Drehen des Einstellrades verändert werden.
    Abschließend das Einstellrad drücken, um die Wertänderung zu übernehmen.

    Ein unter der Taste Favorit abgespeicherter Parameter kann nicht gelöscht, sonder nur durch einen anderen Parameter überschrieben werden.

    1. Favoriten-Funktion

    Die Favoriten-Funktion

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    Mit der Favoriten-Funktion können Setup-Parameter direkt am Bedienpanel abgespeichert und abgerufen werden.

    1Im Setup-Menü den gewünschten Parameter auswählen
    Details zum Setup-Menü ab Seite (→).
    2Die Taste Favorit für ca. 3 Sekunden drücken und halten, bis an der linken Digitalanzeige PrG angezeigt wird.
    z. B.:
    3Taste Favorit loslassen

    Der Setup-Parameter ist gespeichert und kann direkt am Bedienpanel durch kurzes Drücken der Taste Favorit abgerufen werden.

    WICHTIG! Wird ein Setup-Parameter durch Drücken der Taste Favorit abgerufen, kann dessen Wert sofort durch Drehen des Einstellrades verändert werden.
    Abschließend das Einstellrad drücken, um die Wertänderung zu übernehmen.

    Ein unter der Taste Favorit abgespeicherter Parameter kann nicht gelöscht, sonder nur durch einen anderen Parameter überschrieben werden.

    Setup-Menü Schweißverfahren

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    In das Setup-Menü einsteigen

    1Mit der Taste Schweißverfahren das gewünschte Schweißverfahren für das Stabelektroden-Schweißen auswählen.
    2Taste Schweißverfahren und Taste Favorit gleichzeitig drücken.
    1. Setup-Menü Schweißverfahren

    In das Setup-Menü einsteigen

    link_horizontalLink copied
    1Mit der Taste Schweißverfahren das gewünschte Schweißverfahren für das Stabelektroden-Schweißen auswählen.
    2Taste Schweißverfahren und Taste Favorit gleichzeitig drücken.
    1. Setup-Menü Schweißverfahren

    Parameter ändern

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    1Einstellrad drehen um den gewünschten Parameter auszuwählen
    2Einstellrad drücken um den eingestellten Wert des Parameters anzuzeigen
    3Einstellrad drehen um den Wert zu verändern
    Der eingestellte Wert ist sofort aktiv.Ausnahme:
    Beim Rücksetzen auf Werkseinstellung das Einstellrad nach dem Verändern des Wertes drücken, um die Änderung zu aktivieren.
    4Einstellrad drücken um zurück in die Liste der Parameter zu kommen
    1. Setup-Menü Schweißverfahren

    Das Setup-Menü verlassen

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    1Taste Schweißverfahren drücken, um das Setup-Menü wieder zu verlassen.
    1. Setup-Menü Schweißverfahren

    Parameter für das Stabelektroden-Schweißen

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    Startstrom-Dauer
    für die Funktion SoftStart / HotStart

    0,1 - 2,0 s
    Werkseinstellung: 0,5 s

    Anti-Stick
    Bei aktivierter Funktion Anti-Stick wird im Falle eines Kurzschlusses (Festkleben der Elektrode) der Lichtbogen nach 1,5 Sekunden abgeschaltet

    On / OFF
    Werkseinstellung: ON (aktiviert)

    Startrampe
    Zum Aktivieren / Deaktivieren der Startrampe

    On / OFF
    Werkseinstellung: ON (aktiviert)

    Abriss-Spannung
    zur Einstellung eines Spannungswertes, bei dem der Schweißvorgang durch eingeringfügiges Anheben der Stabelektrode beendet werden kann.

    25 - 90 V
    Werkseinstellung: 45 V

    Die Lichtbogen-Länge hängt von der Schweißspannung ab. Um den Schweißvorgang zu beenden ist üblicherweise ein deutliches Anheben der Stabelektrode erforderlich.
    Der Parameter Abriss-Spannung erlaubt das Begrenzen der Schweißspannung auf einen Wert, der ein Beenden des Schweißvorganges bereits bei nur geringfügigem Anheben der Stabelektrode erlaubt.

    WICHTIG! Kommt es während des Schweißens häufig zu einem unbeabsichtigten Beenden des Schweißvorganges, die Abriss-Spannung auf einen höheren Wert einstellen.

    Werkseinstellungen
    Schweißgerät auf seine Werkseinstellungen zurücksetzen

    no / yES / ALL

    no
    Rücksetzen abbrechen
    yES
    Parameter für das eingestellte Schweißverfahren auf Werkseinstellung zurücksetzen
    ALL
    Parameter für alle Schweißverfahren auf Werkseinstellung zurücksetzen

    Auswahl durch Drücken des Einstellrades bestätigen

    Setup-Menü Ebene 2
    Zum Einstellen allgemeiner Parameter

    Details siehe Abschnitt Setup-Menü Ebene 2 ab Seite (→)

    1. Setup-Menü Schweißverfahren

    Parameter für das WIG-Schweißen

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    Comfort Stop Empfindlichkeit

    OFF /0,6 - 3,5 V
    Werkseinstellung: 1,5 V
    Werkseinstellung: 35 V (für 2-Takt, 4-Takt und Fuß-Fernbedienungs-Betrieb)

    Details siehe Abschnitt TIG Comfort Stop ab Seite (→)

    Abriss-Spannung
    zur Einstellung eines Spannungswertes, bei dem der Schweißvorgang durch ein geringfügiges Anheben des WIG-Schweißbrenners beendet werden kann.

    10,0 - 45,0 V
    Werkseinstellung: 35 V (für 2-Takt, 4-Takt und Fuß-Fernbedienungs-Betrieb)
    Werkseinstellung: 25 V (für den Trigger = oFF Betrieb)

    Heften
    Heftfunktion - Zeitdauer des gepulsten Schweißstromes zu Beginn des Heftvorganges

    off / 0,1 - 9,9 s / on
    Werkseinstellung: off

    on
    der gepulste Schweißstrom bleibt bis zum Ende des Heftvorganges bestehen

    0,1 - 9,9 s
    Die eingestellte Zeit beginnt mit der Up-Slope Phase. Nach Ablauf der eingestellten Zeit wird mit konstantem Schweißstrom weitergeschweißt, die ggf. eingestellten Puls-Parameter stehen zur Verfügung.

    off
    Heftfunktion abgeschaltet

    Am Bedienpanel leuchtet die Sonderanzeige SF, solange ein Wert eingestellt wurde.

    Werkseinstellungen
    Schweißgerät auf seine Werkseinstellungen zurücksetzen

    no / yES / ALL

    no
    Rücksetzen abbrechen
    yES
    Parameter für das eingestellte Schweißverfahren auf Werkseinstellung zurücksetzen
    ALL
    Parameter für alle Schweißverfahren auf Werkseinstellung zurücksetzen

    Auswahl durch Drücken des Einstellrades bestätigen

    Setup-Menü Ebene 2
    Zum Einstellen allgemeiner Parameter

    Details siehe Abschnitt Parameter Setup-Menü Ebene 2 ab Seite (→)

    Setup-Menü Ebene 2

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    Parameter Setup-Menü Ebene 2

    Schweißdauer
    Zum Anzeigen der Schweißdauer
    (zeigt nur die Zeit, während der geschweißt wurde)

    hh:mm:ss

    Die vollständige Schweißdauer ist auf mehrere Displayanzeigen aufgeteilt und durch Drehen des Einstellrades abrufbar

    Betriebsdauer
    Zum Anzeigen der Betriebsdauer
    (beginnt zu zählen, sobald das Gerät eingeschaltet wird)

    hh:mm:ss

    Die vollständige Betriebsdauer ist auf mehrere Displayanzeigen aufgeteilt und durch Drehen des Einstellrades abrufbar.

    Sicherung
    Zum Anzeigen / Einstellen der verwendeten Sicherung bei XT-Geräten

    bei 230 V: 10, 13, 16 A / off
    Werkseinstellung: off

    Wird eine Sicherung am Schweißgerät eingestellt, begrenzt das Schweißgerät den vom Netz bezogenen Strom - dadurch wird ein sofortiges Auslösen des Leitungsschutzschalters verhindert.

    Software-Version

    Die vollständige Versionsnummer der aktuellen Firmware ist auf mehrere Displayanzeigen aufgeteilt und durch Drehen des Einstellrades abrufbar.

    Automatische Abschaltung

    OFF / 5 - 60 Min
    Werkseinstellung: OFF

    Wenn das Gerät für die eingestellte Dauer nicht verwendet oder bedient wird, wechselt es selbstständig in den Standby-Modus.
    Durch Drücken einer Taste am Bedienpanel wird der Standby-Modus beendet - das Gerät ist wieder schweißbereit.

    1. Setup-Menü Ebene 2

    Parameter Setup-Menü Ebene 2

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    Schweißdauer
    Zum Anzeigen der Schweißdauer
    (zeigt nur die Zeit, während der geschweißt wurde)

    hh:mm:ss

    Die vollständige Schweißdauer ist auf mehrere Displayanzeigen aufgeteilt und durch Drehen des Einstellrades abrufbar

    Betriebsdauer
    Zum Anzeigen der Betriebsdauer
    (beginnt zu zählen, sobald das Gerät eingeschaltet wird)

    hh:mm:ss

    Die vollständige Betriebsdauer ist auf mehrere Displayanzeigen aufgeteilt und durch Drehen des Einstellrades abrufbar.

    Sicherung
    Zum Anzeigen / Einstellen der verwendeten Sicherung bei XT-Geräten

    bei 230 V: 10, 13, 16 A / off
    Werkseinstellung: off

    Wird eine Sicherung am Schweißgerät eingestellt, begrenzt das Schweißgerät den vom Netz bezogenen Strom - dadurch wird ein sofortiges Auslösen des Leitungsschutzschalters verhindert.

    Software-Version

    Die vollständige Versionsnummer der aktuellen Firmware ist auf mehrere Displayanzeigen aufgeteilt und durch Drehen des Einstellrades abrufbar.

    Automatische Abschaltung

    OFF / 5 - 60 Min
    Werkseinstellung: OFF

    Wenn das Gerät für die eingestellte Dauer nicht verwendet oder bedient wird, wechselt es selbstständig in den Standby-Modus.
    Durch Drücken einer Taste am Bedienpanel wird der Standby-Modus beendet - das Gerät ist wieder schweißbereit.

    Fehlerbehebung

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    Sicherheit

    WARNUNG!

    Gefahr durch Fehlbedienung und fehlerhaft durchgeführte Arbeiten.

    Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Alle in diesem Dokument beschriebenen Arbeiten und Funktionen dürfen nur von technisch geschultem Fachpersonal ausgeführt werden.

    Dieses Dokument vollständig lesen und verstehen.

    Sämtliche Sicherheitsvorschriften und Benutzerdokumentationen dieses Gerätes und aller Systemkomponenten lesen und verstehen.

    WARNUNG!

    Gefahr durch elektrischen Strom.

    Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Vor Wartungs- oder Service-Arbeiten alle beteiligten Geräte und Komponenten ausschalten und vom Stromnetz trennen.

    Alle beteiligten Geräte und Komponenten gegen Wiedereinschalten sichern.

    Nach dem Öffnen des Gerätes mit Hilfe eines geeigneten Messgerätes sicherstellen, dass elektrisch geladene Bauteile (beispielsweise Kondensatoren) entladen sind.

    VORSICHT!

    Gefahr durch unzureichende Schutzleiter-Verbindungen.

    Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Die Gehäuse-Schrauben stellen eine geeignete Schutzleiter-Verbindung für die Erdung des Gehäuses dar.

    Die Gehäuse-Schrauben dürfen keinesfalls durch andere Schrauben ohne zuverlässige Schutzleiter-Verbindung ersetzt werden.

    1. Fehlerbehebung

    Sicherheit

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    WARNUNG!

    Gefahr durch Fehlbedienung und fehlerhaft durchgeführte Arbeiten.

    Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Alle in diesem Dokument beschriebenen Arbeiten und Funktionen dürfen nur von technisch geschultem Fachpersonal ausgeführt werden.

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    WARNUNG!

    Gefahr durch elektrischen Strom.

    Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Vor Wartungs- oder Service-Arbeiten alle beteiligten Geräte und Komponenten ausschalten und vom Stromnetz trennen.

    Alle beteiligten Geräte und Komponenten gegen Wiedereinschalten sichern.

    Nach dem Öffnen des Gerätes mit Hilfe eines geeigneten Messgerätes sicherstellen, dass elektrisch geladene Bauteile (beispielsweise Kondensatoren) entladen sind.

    VORSICHT!

    Gefahr durch unzureichende Schutzleiter-Verbindungen.

    Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Die Gehäuse-Schrauben stellen eine geeignete Schutzleiter-Verbindung für die Erdung des Gehäuses dar.

    Die Gehäuse-Schrauben dürfen keinesfalls durch andere Schrauben ohne zuverlässige Schutzleiter-Verbindung ersetzt werden.

    1. Fehlerbehebung

    Servicemeldungen

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    Wird im Display Err und eine 2-stellige Fehlernummer angezeigt und die Anzeige Störung leuchtet, handelt es sich um einen internen Servicecode des Schweißgerätes, z. B.:
    Err | 002

    Notieren Sie alle angezeigten Fehlernummern sowie Seriennummer und Konfiguration des Schweißgerätes und verständigen Sie den Servicedienst mit einer detaillierten Fehlerbeschreibung.

    Err | 001 -003, Err | 011, Err | 015, Err | 021, Err | 033 - 035, Err | 037 - 040,
    Err| 042 -044, Err | 046 - 052
    Ursache:Fehler Leistungsteil
    Behebung:Servicedienst verständigen
    Err | 004
    Ursache:Leerlaufspannung wird nicht erreicht:
    Elektrode liegt auf Werkstück auf / Hardware-Defekt
    Behebung:Elektroden-Halter vom Werkstück entfernen. Wird der Servicecode danach weiterhin angezeigt, Servicedienst verständigen
    Err | 005, Err | 006, Err | 012
    Ursache:Systemstart fehlgeschlagen
    Behebung:Gerät aus- und einschalten. Bei mehrmaligem Auftreten, Servicedienst verständigen
    Err | 010
    Ursache:Überspannung an der Strombuchse (> 113 VDC)
    Behebung:Servicedienst verständigen
    Err | 16
    Ursache:Speicherfehler
    Behebung:Einstellrad drücken, um die Servicemeldung zu quittieren
    ODER:Gerät aus- und einschalten. Bei mehrmaligem Auftreten, Servicedienst verständigen
    Err | 17, Err | 18
    Ursache:Speicherfehler / fehlerhaftes Firmware-Update
    Behebung:Firmware-Update durchführen. Bei mehrmaligem Auftreten, Servicedienst verständigen
    Err | 019
    Ursache:Über- oder Untertemperatur
    Behebung:Gerät bei zulässigen Umgebungstemperaturen betreiben. Für nähere Infos zu den Umgebungsbedingungen siehe „Umgebungsbedingungen“ im Abschnitt „Sicherheitsvorschriften
    Err | 020
    Ursache:nicht bestimmungsgemäße Verwendung des Geräts
    Behebung:Gerät nur bestimmungsgemäß verwenden
    Err | 022
    Ursache:Eingestellter Schweißstrom zu hoch
    Behebung:Sicherstellen, dass das Schweißgerät mit der richtigen Netzspannung betrieben wird; sicherstellen, dass die richtige Sicherung eingestellt ist; niedrigeren Schweißstrom einstellen
    Err | 037
    Ursache:Netzspannung zu hoch
    Behebung:Sofort Netzstecker ziehen; Sicherstellen, dass das Schweißgerät mit der richtigen Netzspannung betrieben wird
    Err | 036, Err | 041, Err | 045
    Ursache:Netzspannung außerhalb Toleranz oder Netz zu wenig belastbar
    Behebung:Sicherstellen, dass das Schweißgerät mit der richtigen Netzspannung betrieben wird; sicherstellen, dass die richtige Sicherung eingestellt ist;
    Err | 065 - 075
    Ursache:Kommunikationsfehler mit dem Display
    Behebung:Gerät aus- und einschalten / bei mehrmaligen Auftreten, Servicedienst verständigen
    Übertemperatur
    Am Display wird “hot“ angezeigt
      
    Ursache:Betriebstemperatur zu hoch
    Behebung:Gerät abkühlen lassen (Gerät nicht ausschalten - Lüfter kühlt das Gerät)
    1. Fehlerbehebung

    Keine Funktion

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    Gerät lässt sich nicht einschalten
    Ursache:Netzschalter defekt
    Behebung:Servicedienst verständigen
    kein Schweißstrom
    Schweißgerät eingeschaltet, Anzeige für angewähltes Verfahren leuchtet
    Ursache:Schweißkabel-Verbindungen unterbrochen
    Behebung:Schweißkabel-Verbindungen ordnungsgemäß herstellen
    Ursache:schlechte - oder keine Masse
    Behebung:Verbindung zum Werkstück herstellen
    Ursache:Stromkabel im Schweißbrenner oder Elektrodenhalter unterbrochen
    Behebung:Schweißbrenner oder Elektrodenhalter tauschen
    kein Schweißstrom
    Gerät eingeschaltet, Anzeige für angewähltes Verfahren leuchtet, Anzeige Übertemperatur leuchtet
    Ursache:Einschaltdauer überschritten - Gerät überlastet - Lüfter läuft
    Behebung:Einschaltdauer einhalten
    Ursache:Thermo-Sicherheitsautomatik hat das Gerät abgeschaltet
    Behebung:Abkühlphase abwarten (Gerät nicht ausschalten - Lüfter kühlt das Gerät); Schweißgerät schaltet nach kurzer Zeit selbstständig wieder ein
    Ursache:Lüfter im Schweißgerät defekt
    Behebung:Servicedienst verständigen
    Ursache:Kühlluft-Zufuhr unzureichend
    Behebung:für ausreichende Luftzufuhr sorgen
    Ursache:Luftfilter verschmutzt
    Behebung:Luftfilter reinigen
    Ursache:Leistungsteil-Fehler
    Behebung:Gerät ausschalten und anschließend wieder einschalten
    Tritt der Fehler öfter auf - Servicedienst verständigen
    1. Fehlerbehebung

    Mangelhafte Funktion

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    Schlechte Zündeigenschaften beim Stabelektroden-Schweißen
    Ursache:falsches Verfahren angewählt
    Behebung:Verfahren "Stabelektroden-Schweißen" oder "Stabelektroden-Schweißen mit CEL-Elektrode" auswählen
    Ursache:zu niedriger Startstrom; Elektrode bleibt beim Zündvorgang kleben
    Behebung:Startstrom erhöhen
    Ursache:zu hoher Startstrom; Elektrode brennt beim Zündvorgang zu schnell ab oder spritzt stark
    Behebung:Startstrom verringern
    Lichtbogen reißt während des Schweißvorganges fallweise ab
    Ursache:Abriss-Spannung (Uco) zu niedrig eingestellt
    Behebung:Im Setup-Menü die Abriss-Spannung (Uco) erhöhen
    Ursache:zu hohe Brennspannung der Elektrode (z.B. Nut-Elektrode)
    Behebung:wenn möglich Alternativelektrode verwenden oder Schweißgerät mit höherer Schweißleistung einsetzen
    Stabelektrode neigt zum Festkleben
    Ursache:Parameter Dynamik (Stabelektroden-Schweißen) auf zu niedrigen Wert eingestellt
    Behebung:Parameter Dynamik auf einen höheren Wert einstellen
    schlechte Schweißeigenschaft
    (starke Spritzerbildung)
    Ursache:falsche Polung der Elektrode
    Behebung:Elektrode umpolen (Angaben des Herstellers beachten)
    Ursache:schlechte Masseverbindung
    Behebung:Masseklemmen direkt am Werkstück befestigen
    Ursache:ungünstige Setup-Einstellung für das angewählte Verfahren
    Behebung:im Setup-Menü die Einstellung für das angewählte Verfahren optimieren
    Wolframelektrode schmilzt ab
    Wolframeinschlüsse im Grundmaterial während der Zündphase
    Ursache:falsche Polung der Wolframelektrode
    Behebung:WIG-Schweißbrenner an der (-) Strombuchse anschließen
    Ursache:falsches Schutzgas, kein Schutzgas
    Behebung:Inertes Schutzgas (Argon) verwenden

    Pflege, Wartung und Entsorgung

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    Sicherheit

    WARNUNG!

    Gefahr durch Fehlbedienung und fehlerhaft durchgeführte Arbeiten.

    Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Alle in diesem Dokument beschriebenen Arbeiten und Funktionen dürfen nur von technisch geschultem Fachpersonal ausgeführt werden.

    Dieses Dokument vollständig lesen und verstehen.

    Sämtliche Sicherheitsvorschriften und Benutzerdokumentationen dieses Gerätes und aller Systemkomponenten lesen und verstehen.

    WARNUNG!

    Gefahr durch elektrischen Strom.

    Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Vor Wartungs- oder Service-Arbeiten alle beteiligten Geräte und Komponenten ausschalten und vom Stromnetz trennen.

    Alle beteiligten Geräte und Komponenten gegen Wiedereinschalten sichern.

    Nach dem Öffnen des Gerätes mit Hilfe eines geeigneten Messgerätes sicherstellen, dass elektrisch geladene Bauteile (beispielsweise Kondensatoren) entladen sind.

    VORSICHT!

    Gefahr durch unzureichende Schutzleiter-Verbindungen.

    Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Die Gehäuse-Schrauben stellen eine geeignete Schutzleiter-Verbindung für die Erdung des Gehäuses dar.

    Die Gehäuse-Schrauben dürfen keinesfalls durch andere Schrauben ohne zuverlässige Schutzleiter-Verbindung ersetzt werden.

    1. Pflege, Wartung und Entsorgung

    Sicherheit

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    WARNUNG!

    Gefahr durch Fehlbedienung und fehlerhaft durchgeführte Arbeiten.

    Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Alle in diesem Dokument beschriebenen Arbeiten und Funktionen dürfen nur von technisch geschultem Fachpersonal ausgeführt werden.

    Dieses Dokument vollständig lesen und verstehen.

    Sämtliche Sicherheitsvorschriften und Benutzerdokumentationen dieses Gerätes und aller Systemkomponenten lesen und verstehen.

    WARNUNG!

    Gefahr durch elektrischen Strom.

    Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Vor Wartungs- oder Service-Arbeiten alle beteiligten Geräte und Komponenten ausschalten und vom Stromnetz trennen.

    Alle beteiligten Geräte und Komponenten gegen Wiedereinschalten sichern.

    Nach dem Öffnen des Gerätes mit Hilfe eines geeigneten Messgerätes sicherstellen, dass elektrisch geladene Bauteile (beispielsweise Kondensatoren) entladen sind.

    VORSICHT!

    Gefahr durch unzureichende Schutzleiter-Verbindungen.

    Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Die Gehäuse-Schrauben stellen eine geeignete Schutzleiter-Verbindung für die Erdung des Gehäuses dar.

    Die Gehäuse-Schrauben dürfen keinesfalls durch andere Schrauben ohne zuverlässige Schutzleiter-Verbindung ersetzt werden.

    1. Pflege, Wartung und Entsorgung

    Allgemeines

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    Das Gerät benötigt unter normalen Betriebsbedingungen nur ein Minimum an Pflege und Wartung. Das Beachten einiger Punkte ist jedoch unerlässlich, um das Gerät über Jahre hinweg einsatzbereit zu halten.

    1. Pflege, Wartung und Entsorgung

    Wartung bei jeder Inbetriebnahme

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    • Sicherstellen, dass Netzstecker und Netzkabel sowie Schweißbrenner / Elektrodenhalter unbeschädigt sind. Beschädigte Komponenten austauschen.
    • Sicherstellen, dass Schweißbrenner / Elektrodenhalter und das Massekabel ordnungsgemäß, wie in diesem Dokument beschrieben, am Schweißgerät angeschlossen und festgeschraubt / verriegelt sind
    • Sicherstellen, dass eine ordnungsgemäße Masseverbindung zum Werkstück besteht.
    • Sicherstellen, dass der Rundumabstand des Gerätes 0,5 m (1 ft. 8 in.) beträgt, damit die Kühlluft ungehindert zuströmen und entweichen kann. Lufteintritts- und Austrittsöffnungen dürfen keinesfalls verdeckt sein, auch nicht teilweise.
    1. Pflege, Wartung und Entsorgung

    Wartung alle 2 Monate

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    Luftfilter reinigen:
    1
    2
    1. Pflege, Wartung und Entsorgung

    Entsorgung

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    Elektro- und Elektronik-Altgeräte müssen gemäß EU-Richtlinie und nationalem Recht getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden. Gebrauchte Geräte beim Händler oder über ein lokales, autorisiertes Sammel- und Entsorgungssystem zurückgeben. Eine fachgerechte Entsorgung des Altgeräts fördert eine nachhaltige Wiederverwertung von Ressourcen und verhindert negative Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt.

    Verpackungsmaterialien
    • getrennt sammeln
    • lokal gültige Vorschriften beachten
    • Volumen des Kartons verringern

    Technische Daten

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    Erklärung des Begriffes Einschaltdauer

    Die Einschaltdauer (ED) ist der Zeitraum eines 10-Minuten-Zyklus, in dem das Gerät mit der angegebenen Leistung betrieben werden darf, ohne zu überhitzen.

    HINWEIS!

    Die am Leistungsschild angeführten Werte für die ED beziehen sich auf eine Umgebungstemperatur von 40°C.

    Wenn die Umgebungstemperatur höher ist, muss die ED oder die Leistung entsprechend verringert werden.

    Beispiel: Schweißen mit 150 A bei 60 % ED

    • Schweißphase = 60 % von 10 Min. = 6 Min.
    • Abkühlphase = Restzeit = 4 Min.
    • Nach der Abkühlphase beginnt der Zyklus von Neuem.

    Soll das Gerät ohne Unterbrechungen in Betrieb bleiben:

    1In den technischen Daten einen 100 %-ED-Wert suchen, der für die bestehende Umgebungstemperatur gilt.
    2Entsprechend dieses Wertes Leistung oder Stromstärke reduzieren, sodass das Gerät ohne Abkühlphase in Betrieb bleiben darf.
    1. Technische Daten

    Erklärung des Begriffes Einschaltdauer

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    Die Einschaltdauer (ED) ist der Zeitraum eines 10-Minuten-Zyklus, in dem das Gerät mit der angegebenen Leistung betrieben werden darf, ohne zu überhitzen.

    HINWEIS!

    Die am Leistungsschild angeführten Werte für die ED beziehen sich auf eine Umgebungstemperatur von 40°C.

    Wenn die Umgebungstemperatur höher ist, muss die ED oder die Leistung entsprechend verringert werden.

    Beispiel: Schweißen mit 150 A bei 60 % ED

    • Schweißphase = 60 % von 10 Min. = 6 Min.
    • Abkühlphase = Restzeit = 4 Min.
    • Nach der Abkühlphase beginnt der Zyklus von Neuem.

    Soll das Gerät ohne Unterbrechungen in Betrieb bleiben:

    1In den technischen Daten einen 100 %-ED-Wert suchen, der für die bestehende Umgebungstemperatur gilt.
    2Entsprechend dieses Wertes Leistung oder Stromstärke reduzieren, sodass das Gerät ohne Abkühlphase in Betrieb bleiben darf.
    1. Technische Daten

    Übersicht mit kritischen Rohstoffen, Produktionsjahr des Gerätes

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    Übersicht mit kritischen Rohstoffen:
    Eine Übersicht, welche kritischen Rohstoffe in diesem Gerät enthalten sind, ist unter der nachfolgenden Internetadresse zu finden:
    https://www.fronius.com/welding-technology/downloads
    Find downloads: critical

    Produktionsjahr des Gerätes errechnen:
    • jedes Gerät ist mit einer Seriennummer versehen
    • die Seriennummer besteht aus 8 Ziffern - beispielsweise 28020099
    • die ersten zwei Ziffern ergeben die Zahl, aus welcher das Produktionsjahr des Gerätes errechnet werden kann
    • Diese Zahl minus 11 ergibt das Produktionsjahr
      • Beispielsweise: Seriennummer = 28020065, Berechnung des Produktionsjahres = 28 - 11 = 17, Produktionsjahr = 2017
    1. Technische Daten

    Umgebungsbedingungen

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    Temperaturbereich der Umgebungsluft:

    beim Betrieb
    bei Transport und Lagerung

    -10 °C bis + 40 °C / 14 °F bis 104 °F
    -20 °C bis +55 °C / -4 °F bis 131 °F

     

     

    Relative Luftfeuchtigkeit der Umgebungsluft:

    bei 40 °C / 104 °F
    bei 20 °C / 68 °F

    max. 50 %
    max. 90 %

    1. Technische Daten

    Ignis 250

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    Netzspannung U1

    3 x 400 V

    Max. Effektiv-Primärstrom (I1eff)

    10,3 A

    Max. Primärstrom (I1max)

    14,7 A

    Netzspannungs-Toleranz

    - 10 % / +10 %

    Netzfrequenz

    50 / 60 Hz

    Netzabsicherung

    16 A träge

    Cos Phi

    0,99

    Max. zulässige Netzimpedanz Zmax
    am PCC 1)

    127 mOhm

    Empfohlener Fehlerstrom-Schutzschalter

    Typ B 

    Schweißstrom-Bereich

     

    Stabelektrode

    10 - 250 A

    WIG

    10 - 300 A

    Schweißstrom bei 10 min / 40°C (104°F)

     

    Stabelektrode

    40 % ED 2) / 250 A

     

    60 % ED 2) / 220 A

     

    100 % ED 2) / 180 A

    WIG

    40 % ED 2) / 300 A

     

    60 % ED 2) / 260 A

     

    100 % ED 2) / 210 A

    Leerlauf-Spannung (gepulst)

     

    Stabelektrode

    101 V

    WIG

    39 V

    Arbeitsspannung

     

    Stabelektrode

    20,4 - 30,0 V

    WIG

    10,3 - 22,0 V

    Schutzart

    IP 23

    EMV Emissionsklasse
    (nach EN/IEC 60974-10)

    A 3)

    Abmessungen l x b x h

    488 x 210 x 369 mm
    19,2 x 8,3 x 14,5 in.

    Gewicht

    18,00 kg
    39,68 lb.

    Geräusch-Emission (LWA)

    < 80 dB(A)

    Leistungsaufnahme im Leerlaufzustand bei 400 V

    15 W

    Energieeffizienz des Schweißgeräts
    bei 250 A / 30,0 V

    88 %

    1)
    Schnittstelle zum öffentlichen Stromnetz mit 230 / 400 V und 50 Hz
    2)
    ED = Einschaltdauer
    3)
    Ein Gerät der Emissionsklasse A ist nicht für die Verwendung in Wohngebieten vorgesehen, in denen die elektrische Versorgung über ein öffentliches Niederspannungsnetz erfolgt.
    Die elektromagnetische Verträglichkeit kann durch leitungsgeführte oder abgestrahlte Funkfrequenzen beeinflusst werden.
    1. Technische Daten

    Ignis 250 /XT /nc

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    Netzspannung (U1)

    3 x 200/230/400/460/575 V
    1 x 230 V

    Max. Effektiv-Primärstrom (I1eff)

     

    3 x 200 V

    16,5 A

    3 x 230 V

    14,4 A

    3 x 400 V

    8,4 A

    3 x 460 V

    7,4 A

    3 x 575 V

    8,0 A

    1 x 230 V

    24,0 A

    Max. Primärstrom (I1max)

     

    3 x 200 V

    25,5 A

    3 x 230 V

    22,1 A

    3 x 400 V

    12,6 A

    3 x 460 V

    11,1 A

    3 x 575 V

    11,6 A

    1 x 230 V

    37,5 A

    Netzspannungs-Toleranz

    - 10 % / +10 %

    Netzfrequenz

    50 / 60 Hz

    Netzabsicherung
    3 x 200 - 230 V
    3 x 400 - 575 V
    1 x 230 V


    32 A träge
    16 A träge
    30 A träge

    Cos Phi

    0,99

    Max. zulässige Netzimpedanz Zmax
    am PCC 1)

    119 mOhm

    Empfohlener Fehlerstrom-Schutzschalter

    Typ B

    Schweißstrom-Bereich

     

    Stabelektrode

    10 - 250 A

    WIG

    10 - 300 A

    Schweißstrom
    bei 10 min / 40°C (104°F)

     

    Stabelektrode

    40 % ED 2) / 250 A

     

    60 % ED 2) / 220 A

     

    100 % ED 2) / 180 A

    WIG

    40 % ED 2) / 300 A

     

    60 % ED 2) / 260 A

     

    100 % ED 2) / 230 A

    Leerlauf-Spannung (gepulst)

     

    Stabelektrode

    101 V

    WIG

    39 V

    Arbeitsspannung

     

    Stabelektrode

    20,4- 30,0 V

    WIG

    10,3 - 22,0 V

    Schutzart

    IP 23

    EMV Emissionsklasse
    (nach EN/IEC 60974-10)

    A 3)

    Abmessungen l x b x h

    488 x 210 x 369 mm
    19,2 x 8,3 x 14,5 in.

    Gewicht

    16,0 kg
    35,27 lb.

    Geräusch-Emission (LWA)

    < 80 dB(A)

    Leistungsaufnahme im Leerlaufzustand bei 400 V

    17,3 W
    38,14 lbs.

    Energieeffizienz des Schweißgeräts
    bei 250 A / 30,0 V

    90 %

    /XT
    Extended (größerer Spannungsbereich, einphasig verwendbar, CEL-Schweißen)
    /nc
    Schweißgerät ohne Netzkabel
    1)
    Schnittstelle zum öffentlichen Stromnetz mit 230 / 400 V und 50 Hz
    2)
    ED = Einschaltdauer
    3)
    Ein Gerät der Emissionsklasse A ist nicht für die Verwendung in Wohngebieten vorgesehen, in denen die elektrische Versorgung über ein öffentliches Niederspannungsnetz erfolgt.
    Die elektromagnetische Verträglichkeit kann durch leitungsgeführte oder abgestrahlte Funkfrequenzen beeinflusst werden.
    1. Technische Daten

    Ignis 250 /600 V /nc

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    Netzspannung (U1)

    3 x 575 V

    Max. Effektiv-Primärstrom (I1eff)

    7,8 A

    Max. Primärstrom (I1max)

    11,3 A

    Netzspannungs-Toleranz

    - 10 % / +10 %

    Netzfrequenz

    50 / 60 Hz

    Netzabsicherung

    16 A träge

    Cos Phi

    0,99

    Empfohlener Fehlerstrom-Schutzschalter

    Typ B

    Schweißstrom-Bereich

     

    Stabelektrode

    10 - 250 A

    WIG

    10 - 300 A

    Schweißstrom
    bei 10 min / 40°C (104°F)

     

    Stabelektrode

    40 % ED 1) / 250 A

     

    60 % ED 1) / 220 A

     

    100 % ED 1) / 180 A

    WIG

    40 % ED 1) / 300 A

     

    60 % ED 1) / 260 A

     

    100 % ED 1) / 210 A

    Leerlauf-Spannung (gepulst)

     

    Stabelektrode

    101 V

    WIG

    39 V

    Arbeitsspannung

     

    Stabelektrode

    20,4 - 30,0 V

    WIG

    10,3 - 22,0 V

    Schutzart

    IP 23

    EMV Emissionsklasse
    (nach EN/IEC 60974-10)

    A 2)

    Abmessungen l x b x h

    488 x 210 x 369 mm
    19,2 x 8,3 x 14,5 in.

    Gewicht

    16,0 kg
    35,27 lb.

    Geräusch-Emission (LWA)

    < 80 dB(A)

     

     

    1)
    ED = Einschaltdauer
    2)
    Ein Gerät der Emissionsklasse A ist nicht für die Verwendung in Wohngebieten vorgesehen, in denen die elektrische Versorgung über ein öffentliches Niederspannungsnetz erfolgt.
    Die elektromagnetische Verträglichkeit kann durch leitungsgeführte oder abgestrahlte Funkfrequenzen beeinflusst werden.