Bezeichnet eine möglicherweise gefährliche Situation.
Wenn sie nicht gemieden wird, können Tod oder schwerste Verletzungen die Folge sein.
Bezeichnet eine möglicherweise schädliche Situation.
Wenn sie nicht gemieden wird, können leichte oder geringfügige Verletzungen sowie Sachschäden die Folge sein.
Bezeichnet die Möglichkeit beeinträchtigter Arbeitsergebnisse und von Schäden an der Ausrüstung.
Wenn Sie eines der im Kapitel „Sicherheitsvorschriften“ abgebildeten Symbole sehen, ist erhöhte Achtsamkeit erforderlich.
Bezeichnet eine möglicherweise gefährliche Situation.
Wenn sie nicht gemieden wird, können Tod oder schwerste Verletzungen die Folge sein.
Bezeichnet eine möglicherweise schädliche Situation.
Wenn sie nicht gemieden wird, können leichte oder geringfügige Verletzungen sowie Sachschäden die Folge sein.
Bezeichnet die Möglichkeit beeinträchtigter Arbeitsergebnisse und von Schäden an der Ausrüstung.
Wenn Sie eines der im Kapitel „Sicherheitsvorschriften“ abgebildeten Symbole sehen, ist erhöhte Achtsamkeit erforderlich.
Um die Leserlichkeit und Verständlichkeit der Dokumentation zu erhöhen, wurden die unten beschriebenen Darstellungs-Konventionen festgelegt.
Anwendungshinweise
WICHTIG! Bezeichnet Anwendungshinweise und andere nützliche Informationen. Es ist kein Signalwort für eine schädliche oder gefährliche Situation.
Software
Software-Funktionen und Elemente einer grafischen Benutzeroberfläche (z. B. Schaltflächen, Menü-Einträge) werden im Text mit dieser Auszeichnung hervorgehoben.
Beispiel: Die Schaltfläche Speichern klicken.
Handlungsanweisungen
Ergänzend zur Bedienungsanleitung sind die allgemein gültigen sowie die örtlichen Vorgaben zu Unfallverhütung und Umweltschutz zu beachten.
Alle Sicherheits- und Gefahrenhinweise am GerätNicht voll funktionstüchtige Sicherheitseinrichtungen vor dem Einschalten des Geräts von einem autorisierten Fachbetrieb in Stand setzen lassen.
Sicherheitseinrichtungen niemals umgehen oder außer Betrieb setzen.
Die Positionen der Sicherheits- und Gefahrenhinweise am Gerät sind dem Kapitel „Informationen am Gerät“ der Bedienungsanleitung Ihres Gerätes zu entnehmen.
Störungen, die die Sicherheit beeinträchtigen, vor dem Einschalten des Gerätes beseitigen.
Betrieb oder Lagerung des Geräts außerhalb des angegebenen Bereichs gilt als nicht bestimmungsgemäß. Für hieraus entstandene Schäden haftet der Hersteller nicht.
Die Informationen in dieser Bedienungsanleitung sind nur für qualifiziertes Fachpersonal bestimmt. Ein elektrischer Schlag kann tödlich sein. Führen Sie keine anderen als die in der Dokumentation angeführten Tätigkeiten aus. Das gilt auch, wenn Sie dafür qualifiziert sind.
Sämtliche Kabel müssen fest, unbeschädigt, isoliert und ausreichend dimensioniert sein. Lose Verbindungen, beschädigte oder unterdimensionierte Kabel sofort von einem autorisierten Fachbetrieb in Stand setzen lassen.
Wartung und Instandsetzung dürfen nur durch einen autorisierten Fachbetrieb erfolgen.
Bei fremdbezogenen Teilen ist nicht gewährleistet, dass diese beanspruchungs- und sicherheitsgerecht konstruiert und gefertigt sind. Nur Original-Ersatzteile verwenden.
Ohne Genehmigung des Herstellers keine Veränderungen, Ein- oder Umbauten am Gerät vornehmen.
Beschädigte Komponenten sofort austauschen oder austauschen lassen.
Der Schall-Druckpegel des Wechselrichters ist in den Technische Daten angegeben.
Die Kühlung des Gerätes erfolgt durch eine elektronische Temperaturregelung so geräuscharm wie möglich und ist abhängig von der umgesetzten Leistung, der Umgebungstemperatur, der Verschmutzung des Gerätes u.a.m.
Ein arbeitsplatzbezogener Emissionswert kann für dieses Gerät nicht angegeben werden, da der tatsächlich auftretende Schall-Druckpegel stark von der Montagesituation, der Netzqualität, den umgebenden Wänden und den allgemeinen Raumeigenschaften abhängig ist.
In besonderen Fällen können trotz Einhaltung der genormten Emissions-Grenzwerte Beeinflussungen für das vorgesehene Anwendungsgebiet auftreten (z. B. wenn störempfindliche Geräte am Aufstellungsort sind, oder wenn der Aufstellungsort in der Nähe von Radio- oder Fernsehempfängern ist). In diesem Fall ist der Betreiber verpflichtet, Maßnahmen für die Störungsbehebung zu ergreifen.
Das Urheberrecht an dieser Bedienungsanleitung verbleibt beim Hersteller.
Text und Abbildungen entsprechen dem technischen Stand bei Drucklegung, Änderungen vorbehalten.
Für Verbesserungsvorschläge und Hinweise auf etwaige Unstimmigkeiten in der Bedienungsanleitung sind wir dankbar.
Verbindung eines Punktes im Gerät, System oder in der Anlage zur Erde zum Schutz gegen einen elektrischen Schlag im Fehlerfall. Bei der Installation eines Wechselrichters der Sicherheitsklasse 1 (siehe Technische Daten) ist der Schutzleiter-Anschluss erforderlich.
Beim Anschluss des Schutzleiters darauf achten, dass er gegen unbeabsichtigtes Trennen gesichert ist. Alle angeführten Punkte im Kapitel Wechselrichter am öffentlichen Netz anschließen (AC-Seite) auf Seite (→) sind zu beachten. Bei Verwendung von Kabelverschraubungen muss sichergestellt sein, dass der Schutzleiter bei einem eventuellen Versagen der Kabelverschraubung zuletzt belastet wird. Beim Anschluss des Schutzleiters sind die durch die jeweiligen nationalen Normen und Richtlinien festgelegten Mindestquerschnitt-Anforderungen zu beachten.
Der Wechselrichter wandelt den von den Solarmodulen erzeugten Gleichstrom in Wechselstrom um. Dieser Wechselstrom wird synchron zur Netzspannung in das öffentliche Netz eingespeist.
Der Wechselrichter ist für die Anwendung in netzgekoppelten Photovoltaik-Anlagen vorgesehen.
Der Wechselrichter überwacht automatisch das öffentliche Stromnetz. Bei abnormen Netzverhältnissen stellt der Wechselrichter den Betrieb sofort ein und unterbricht die Einspeisung in das Stromnetz (z. B. bei Netzabschaltung, Unterbrechung, ...).
Die Netzüberwachung erfolgt durch Spannungsüberwachung, Frequenzüberwachung und die Überwachung von Inselverhältnissen.
Nach der Installation und Inbetriebnahme arbeitet der Wechselrichter vollautomatisch, der Wechselrichter entnimmt dabei die maximal mögliche Leistung aus den Solarmodulen.
Je nach Betriebspunkt wird diese Leistung für das Hausnetz verwendet oder ins Netz eingespeist.
Wenn die Gerätetemperatur des Wechselrichters zu hoch wird, drosselt der Wechselrichter zum Selbstschutz automatisch die aktuelle Ausgangsleistung oder schaltet komplett ab.
Ursachen für eine zu hohe Gerätetemperatur können eine hohe Umgebungstemperatur oder eine nicht ausreichende Wärmeabfuhr sein (z. B. bei Einbau in Schaltschränken ohne entsprechende Wärmeabfuhr).
Der Wechselrichter wandelt den von den Solarmodulen erzeugten Gleichstrom in Wechselstrom um. Dieser Wechselstrom wird synchron zur Netzspannung in das öffentliche Netz eingespeist.
Der Wechselrichter ist für die Anwendung in netzgekoppelten Photovoltaik-Anlagen vorgesehen.
Der Wechselrichter überwacht automatisch das öffentliche Stromnetz. Bei abnormen Netzverhältnissen stellt der Wechselrichter den Betrieb sofort ein und unterbricht die Einspeisung in das Stromnetz (z. B. bei Netzabschaltung, Unterbrechung, ...).
Die Netzüberwachung erfolgt durch Spannungsüberwachung, Frequenzüberwachung und die Überwachung von Inselverhältnissen.
Nach der Installation und Inbetriebnahme arbeitet der Wechselrichter vollautomatisch, der Wechselrichter entnimmt dabei die maximal mögliche Leistung aus den Solarmodulen.
Je nach Betriebspunkt wird diese Leistung für das Hausnetz verwendet oder ins Netz eingespeist.
Wenn die Gerätetemperatur des Wechselrichters zu hoch wird, drosselt der Wechselrichter zum Selbstschutz automatisch die aktuelle Ausgangsleistung oder schaltet komplett ab.
Ursachen für eine zu hohe Gerätetemperatur können eine hohe Umgebungstemperatur oder eine nicht ausreichende Wärmeabfuhr sein (z. B. bei Einbau in Schaltschränken ohne entsprechende Wärmeabfuhr).
Der Wechselrichter wandelt den von den Solarmodulen erzeugten Gleichstrom in Wechselstrom um. Dieser Wechselstrom wird synchron zur Netzspannung in das öffentliche Netz eingespeist.
Der Wechselrichter ist für die Anwendung in netzgekoppelten Photovoltaik-Anlagen vorgesehen.
Der Wechselrichter überwacht automatisch das öffentliche Stromnetz. Bei abnormen Netzverhältnissen stellt der Wechselrichter den Betrieb sofort ein und unterbricht die Einspeisung in das Stromnetz (z. B. bei Netzabschaltung, Unterbrechung, ...).
Die Netzüberwachung erfolgt durch Spannungsüberwachung, Frequenzüberwachung und die Überwachung von Inselverhältnissen.
Nach der Installation und Inbetriebnahme arbeitet der Wechselrichter vollautomatisch, der Wechselrichter entnimmt dabei die maximal mögliche Leistung aus den Solarmodulen.
Je nach Betriebspunkt wird diese Leistung für das Hausnetz verwendet oder ins Netz eingespeist.
Wenn die Gerätetemperatur des Wechselrichters zu hoch wird, drosselt der Wechselrichter zum Selbstschutz automatisch die aktuelle Ausgangsleistung oder schaltet komplett ab.
Ursachen für eine zu hohe Gerätetemperatur können eine hohe Umgebungstemperatur oder eine nicht ausreichende Wärmeabfuhr sein (z. B. bei Einbau in Schaltschränken ohne entsprechende Wärmeabfuhr).
(1) | Montagehalterung (ist bei Auslieferung am Wechselrichter montiert) |
(2) | Wechselrichter |
(3) | Gehäusedeckel |
(4) | Quick Start Guide |
Umgebungsluft wird vom Lüfter an der Ober- und Unterseite angesaugt und an den Geräteseiten ausgeblasen. Die gleichmäßige Abfuhr der Wärme ermöglicht die Installation von mehreren Wechselrichtern nebeneinander.
Risiko durch unzureichende Kühlung des Wechselrichters.
Leistungsverlust des Wechselrichters kann die Folge sein.
Den Lüfter nicht blockieren (z. B. durch Gegenstände, die durch den Berührungsschutz ragen).
Die Lüftungsschlitze nicht abdecken, auch nicht teilweise.
Sicherstellen, dass die Umgebungsluft zu jeder Zeit ungehindert durch die Lüftungsschlitze des Wechselrichters strömen kann.
Mit Fronius Solar.web bzw. Fronius Solar.web Premium kann die PV-Anlage vom Anlagenbesitzer sowie Installateur einfach überwacht und analysiert werden. Der Wechselrichter übermittelt bei entsprechender Konfiguration die Daten wie z. B. Leistung, Erträge, Verbrauch und Energiebilanz an Fronius Solar.web. Näher Informationen unter Solar.web - Monitoring & Analyse.
Die Konfiguration erfolgt über den Inbetriebnahme-Assistenten siehe Kapitel Installation mit der App auf Seite (→) oder Installation mit dem Browser auf Seite (→).
Voraussetzungen für die Konfiguration:* | Die Angaben stellen keine absolute Garantie für eine einwandfreie Funktion dar. Hohe Fehlerraten in der Übertragung, Empfangsschwankungen oder Übertragungsaussetzer können die Datenübertragung negativ beeinflussen. Fronius empfiehlt, die Internet-Verbindung nach den Mindestanforderungen vor Ort zu testen. |
Der Wechselrichter kann über das Multicast DNS-Protokoll (mDNS) gefunden werden. Es wird empfohlen, den Wechselrichter über den zugewiesenen Hostnamen zu suchen.
Folgende Daten können über mDNS abgerufen werden:Technische Daten, Warnhinweise und Sicherheitssymbole befinden sich am und im Wechselrichter. Diese dürfen weder entfernt noch übermalt werden. Die Hinweise und Symbole warnen vor Fehlbedienung, die zu schwerwiegenden Personen- oder Sachschäden führen kann.
Symbole am Leistungsschild: | |
CE-Kennzeichnung – bestätigt das Einhalten der zutreffenden EU-Richtlinien und Verordnungen. | |
WEEE-Kennzeichnung – Elektro- und Elektronik-Altgeräte müssen gemäß europäischer Richtlinie und nationalem Recht getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden. |
Sicherheitssymbole: | |
Allgemeines Warnzeichen | |
Anleitung beachten
| |
Warnung vor heißer Oberfläche | |
Warnung vor elektrischer Spannung | |
Entladezeit (2 Minuten) der Kondensatoren des Wechselrichters abwarten! |
Text des Warnhinweises:
WARNUNG!
Ein elektrischer Schlag kann tödlich sein. Vor dem Öffnen des Geräts dafür sorgen, dass Ein- und Ausgangsseite spannungsfrei und getrennt sind.
Technische Daten, Warnhinweise und Sicherheitssymbole befinden sich am und im Wechselrichter. Diese dürfen weder entfernt noch übermalt werden. Die Hinweise und Symbole warnen vor Fehlbedienung, die zu schwerwiegenden Personen- oder Sachschäden führen kann.
Symbole am Leistungsschild: | |
CE-Kennzeichnung – bestätigt das Einhalten der zutreffenden EU-Richtlinien und Verordnungen. | |
WEEE-Kennzeichnung – Elektro- und Elektronik-Altgeräte müssen gemäß europäischer Richtlinie und nationalem Recht getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden. |
Sicherheitssymbole: | |
Allgemeines Warnzeichen | |
Anleitung beachten
| |
Warnung vor heißer Oberfläche | |
Warnung vor elektrischer Spannung | |
Entladezeit (2 Minuten) der Kondensatoren des Wechselrichters abwarten! |
Text des Warnhinweises:
WARNUNG!
Ein elektrischer Schlag kann tödlich sein. Vor dem Öffnen des Geräts dafür sorgen, dass Ein- und Ausgangsseite spannungsfrei und getrennt sind.
Der Wechselrichter bietet die Möglichkeit, die integrierten AC-Relais als Kuppelschalter in Verbindung mit einem zentralen NA-Schutz zu verwenden (gemäß VDE-AR-N 4105:2018:11 §6.4.1). Dazu ist die zentrale Auslöseeinrichtung (Schalter) wie im Kapitel WSD (Wired Shut Down) auf Seite (→) beschrieben in die WSD-Kette zu integrieren.
Die kabelgebundene Abschaltung WSD unterbricht die Netzeinspeisung des Wechselrichters, wenn die Auslöseeinrichtung (Schalter, z. B. Not-Aus oder Feuermelde-Kontakt) aktiviert wurde.
Bei Ausfall eines Wechselrichters (Sekundärgerät) wird dieser überbrückt und der Betrieb der anderen Wechselrichter bleibt aufrecht. Wenn ein zweiter Wechselrichter (Sekundärgerät) oder der Wechselrichter (Primärgerät) ausfällt, wird der Betrieb der gesamten WSD-Kette unterbrochen.
Installation siehe WSD (Wired Shut Down) installieren auf Seite (→).
Der Wechselrichter ist mit einer Allstrom-sensitiven Fehlerstrom-Überwachungseinheit (RCMU = Residual Current Monitoring Unit) nach IEC 62109-2 und IEC63112 ausgestattet.
Diese überwacht Fehlerströme vom PV-Modul bis zum AC-Ausgang des Wechselrichters und trennt bei einem unzulässigen Fehlerstrom den Wechselrichter vom Netz.
Bei Photovoltaik-Anlagen mit ungeerdeten PV-Modulen überprüft der Wechselrichter vor dem Netz-Einspeisebetrieb den Widerstand zwischen dem Plus- oder Minuspol der Photovoltaik-Anlage und dem Erdungspotential. Bei einem Kurzschluss zwischen DC+ oder DC- Kabel und Erde (z. B. auf Grund mangelhaft isolierter DC-Kabel oder defekten PV-Modulen) wird eine Einspeisung in das öffentliche Netz verhindert.
AFCI (Arc Fault Circuit Interrupter) schützt vor Störlichtbögen und ist im engeren Sinne eine Schutzeinrichtung gegen Kontaktfehler. Der AFCI bewertet DC-seitig auftretende Störungen im Strom- und Spannungsverlauf mit einer elektronischen Schaltung und schaltet den Stromkreis bei einem erkannten Kontaktfehler ab. Überhitzungen an schlechten Kontaktstellen werden somit verhindert und im Idealfall Brände vermieden.
Gefahr durch fehlerhafte oder unsachgemäße DC-Installation.
Beschädigungsgefahr und in Folge Brandgefahr der PV-Anlage, durch unzulässige thermische Belastungen, die bei einem Lichtbogen auftreten, kann die Folge sein.
Steckverbindungen auf sachgemäßen Zustand prüfen.
Fehlerhafte Isolierungen sachgemäß in Stand setzen.
Anschlusstätigkeiten gemäß den Angaben durchführen.
WICHTIG!
Fronius übernimmt keine Kosten die auf Grund eines erkannten Lichtbogens und seinen Folgen entstehen können. Fronius übernimmt keine Haftung für Schäden, die trotz der integrierten Lichtbogen-Erkennung/Unterbrechung auftreten können (z. B. durch einen parallelen Lichtbogen).
WICHTIG!
Aktive Solarmodul-Elektronik (z. B. Leistungsoptimierer) kann die Funktion der Lichtbogen-Erkennung beeinträchtigen. Fronius übernimmt keine Garantie für die korrekte Funktion der Lichtbogen-Erkennung in Kombination mit aktiver Solarmodul-Elektronik.
Wiederzuschalt-Verhalten
Nach der Erkennung eines Lichtbogens wird der Einspeisebetrieb für mindestens 5 Minuten unterbrochen. Je nach Konfiguration wird der Einspeisebetrieb dann wieder automatisch fortgesetzt. Werden mehrere Lichtbögen innerhalb eines Zeitraums von 24 Stunden erkannt, kann der Einspeisebetrieb auch dauerhaft unterbrochen werden, bis eine manuelle Wiederzuschaltung erfolgt ist.
Falls eine der folgenden Sicherheitseinrichtungen auslöst, wechselt der Wechselrichter in einen sicheren Zustand:
Im sicheren Zustand speist der Wechselrichter nicht mehr ein und wird durch Öffnen der AC-Relais vom Netz getrennt.
Der Wechselrichter ist dazu bestimmt, Gleichstrom von PV-Modulen in Wechselstrom umzuwandeln und diesen in das öffentliche Stromnetz einzuspeisen.
Zur bestimmungsgemäßen Verwendung gehört auch:Bestimmungen des Netzbetreibers für die Netzeinspeisung und Verbindungsmethoden berücksichtigen.
Der Wechselrichter ist dazu bestimmt, Gleichstrom von PV-Modulen in Wechselstrom umzuwandeln und diesen in das öffentliche Stromnetz einzuspeisen.
Zur bestimmungsgemäßen Verwendung gehört auch:Bestimmungen des Netzbetreibers für die Netzeinspeisung und Verbindungsmethoden berücksichtigen.
Für hieraus entstehende Schäden haftet der Hersteller nicht. Gewährleistungsansprüche erlöschen.
Der Wechselrichter ist ausschließlich für den Anschluss und den Betrieb mit PV-Modulen ausgelegt.
Eine Anwendung an anderen DC-Generatoren (z. B. Windgeneratoren) ist nicht zulässig.
Bei Auslegung der Photovoltaik-Anlage darauf achten, dass alle Komponenten der Photovoltaik-Anlage ausschließlich in ihrem zulässigen Betriebsbereich betrieben werden.
Alle vom PV-Modul-Hersteller empfohlenen Maßnahmen zur dauerhaften Erhaltung der PV-Modul-Eigenschaften berücksichtigen.
| Die Überspannungs-Schutzeinrichtung (Surge Protective Device - SPD) schützt vor temporären Überspannungen und leitet Stoßströme (z. B. Blitzschlag) ab. Aufbauend auf ein Gesamt-Blitzschutzkonzept leistet der SPD einen Beitrag zum Schutz ihrer PV-Systemkomponenten. | |
| Wenn die Überspannungs-Schutzeinrichtung ausgelöst wird, ändert sich die Farbe des Indikators von grün auf rot (mechanische Anzeige). Ein ausgelöster SPD ist umgehend von einem autorisierten Fachbetrieb durch einen funktionsfähigen SPD zu ersetzen, um die volle Schutzfunktion des Geräts aufrecht zu erhalten. | |
| Es gibt die Möglichkeit einer digitalen Anzeige, wenn ein SPD ausgelöst hat. Für die Einstellung dieser Funktion, siehe PDF „SPD Auslösung / Temporary SPD Triggering“ im Service & Support Bereich auf www.fronius.com |
WICHTIG!
Nach Einstellung der oben beschriebenen Funktion reagiert der Wechselrichter auch, wenn das 2-polige Signalkabel der Überspannungs-Schutzeinrichtung unterbrochen oder beschädigt ist.
| Die Überspannungs-Schutzeinrichtung (Surge Protective Device - SPD) schützt vor temporären Überspannungen und leitet Stoßströme (z. B. Blitzschlag) ab. Aufbauend auf ein Gesamt-Blitzschutzkonzept leistet der SPD einen Beitrag zum Schutz ihrer PV-Systemkomponenten. | |
| Wenn die Überspannungs-Schutzeinrichtung ausgelöst wird, ändert sich die Farbe des Indikators von grün auf rot (mechanische Anzeige). Ein ausgelöster SPD ist umgehend von einem autorisierten Fachbetrieb durch einen funktionsfähigen SPD zu ersetzen, um die volle Schutzfunktion des Geräts aufrecht zu erhalten. | |
| Es gibt die Möglichkeit einer digitalen Anzeige, wenn ein SPD ausgelöst hat. Für die Einstellung dieser Funktion, siehe PDF „SPD Auslösung / Temporary SPD Triggering“ im Service & Support Bereich auf www.fronius.com |
WICHTIG!
Nach Einstellung der oben beschriebenen Funktion reagiert der Wechselrichter auch, wenn das 2-polige Signalkabel der Überspannungs-Schutzeinrichtung unterbrochen oder beschädigt ist.
(1) | Push-in Anschlussklemme WSD (Wired Shut Down) |
(2) | Push-in Anschlussklemmen Datenkommunikations-Bereich (Modbus) |
(3) | Push-in Anschlussklemmen Datenkommunikations-Bereich (digitale Ein- und Ausgänge) |
(4) | 5-polige AC-Anschlussklemme = |
(5) | Kabeldurchführung/Kabelverschraubung AC |
(6) | Überspannungsschutz AC SPD |
(7) | Optionale Kabeldurchführung |
(8) | Erdungs-Klemmbolzen |
(9) | Kabeldurchführung/Kabelverschraubung Datenkommunikations-Bereich |
(10) | Hutschiene (Montagemöglichkeit für Drittanbieter-Komponenten) |
(11) | DC-Anschlüsse MC4 |
(12) | Überspannungsschutz DC SPD |
(1) | Push-in Anschlussklemme WSD (Wired Shut Down) |
(2) | Push-in Anschlussklemmen Datenkommunikations-Bereich (Modbus) |
(3) | Push-in Anschlussklemmen Datenkommunikations-Bereich (digitale Ein- und Ausgänge) |
(4) | 5-polige AC-Anschlussklemme = |
(5) | Kabeldurchführung/Kabelverschraubung AC |
(6) | Überspannungsschutz AC SPD |
(7) | Optionale Kabeldurchführung |
(8) | Erdungs-Klemmbolzen |
(9) | Kabeldurchführung/Kabelverschraubung Datenkommunikations-Bereich |
(10) | Hutschiene (Montagemöglichkeit für Drittanbieter-Komponenten) |
(11) | DC-Anschlüsse MC4 |
(12) | Überspannungsschutz DC SPD |
Falls weitere Erdungsmöglichkeiten benötigt werden, können dafür passende Klemmen an der Hutschiene montiert werden.
Im Anschlussbereich steht Platz für die Montage von Drittanbieter-Komponenten zur Verfügung. Auf der Hutschiene können Komponenten bis zu einer maximalen Breite von 14,5 cm (8 TE) montiert werden. Die Komponenten müssen eine Temperaturbeständigkeit von -40°C bis +70°C aufweisen.
Der DC-Trennschalter verfügt über 2 Schalterstellungen: Ein / Aus.
WICHTIG!
In der Schalterstellung Aus kann der Wechselrichter mit einem Vorhängeschloss gegen Einschalten gesichert werden. Hierfür sind die nationalen Bestimmungen zu berücksichtigen.
Betriebs-LED | Zeigt den Betriebszustand des Wechselrichters an. |
WSD (Wired Shut Down) Switch | Definiert den Wechselrichter als WSD-Primärgerät oder WSD-Sekundärgerät. |
Modbus 0 (MB0) Switch | Schaltet den Abschlusswiderstand für Modbus 0 (MB0) ein/aus. |
Modbus 1 (MB1) Switch | Schaltet den Abschlusswiderstand für Modbus 1 (MB1) ein/aus. |
Optischer Sensor | Zur Bedienung des Wechselrichters. Siehe Kapitel Button-Funktionen und LED-Statusanzeige auf Seite (→). |
Kommunikations-LED | Zeigt den Zustand der Verbindung des Wechselrichters an. |
LAN 1 | Ethernet-Anschluss für die Datenkommunikation (z. B. WLAN-Router, Hausnetzwerk oder für die Inbetriebnahme mit einem Laptop siehe Kapitel Installation mit dem Browser auf Seite (→)). |
LAN 2 | Für zukünftige Funktionen reserviert. Nur LAN 1 verwenden, um Funktionsstörungen zu vermeiden. |
I/Os Anschlussklemme | Push-in Anschlussklemme für digitale Ein-/Ausgänge. Siehe Kapitel Zulässige Kabel für den Datenkommunikations-Anschluss auf Seite (→). |
WSD Anschlussklemme | Push-in Anschlussklemme für die WSD-Installation. Siehe Kapitel WSD (Wired Shut Down)“ auf Seite (→). |
Modbus Anschlussklemme | Push-in Anschlussklemme für die Installation von Modbus 0, Modbus 1, 12 V und GND (Ground). |
Über die Betriebs-LED wird der Zustand des Wechselrichters angezeigt. Bei Störungen sind die einzelnen Schritte im Fronius Solar.web live App durchzuführen. | |
Der optische Sensor wird durch Berühren mit einem Finger betätigt. | |
Über die Kommunikations-LED wird der Status der Verbindung angezeigt. Für die Herstellung der Verbindung sind die einzelnen Schritte im Fronius Solar.web live App durchzuführen. |
Sensor-Funktionen | ||
---|---|---|
| 1x = WLAN Accesspoint (AP) wird geöffnet. | |
| 2x = Wi-Fi Protected Setup (WPS) wird aktiviert. | |
3 Sekunden (max. 6 Sekunden) = die Servicemeldung wird quittiert. |
LED-Statusanzeige | ||
---|---|---|
| Der Wechselrichter arbeitet störungsfrei. | |
| Der Wechselrichter startet. | |
| Der Wechselrichter befindet sich im Standby, arbeitet nicht (z. B. keine Netzeinspeisung bei Nacht) oder ist nicht konfiguriert. | |
| Der Wechselrichter zeigt einen unkritischen Status an. | |
| Der Wechselrichter zeigt einen kritischen Status an und es findet keine Netzeinspeisung statt. | |
| Die Netzwerkverbindung wird über WPS hergestellt. | |
| Die Netzwerkverbindung wird über WLAN AP hergestellt. | |
| Die Netzwerkverbindung ist nicht konfiguriert. | |
| Ein Netzwerkfehler wird angezeigt, der Wechselrichter arbeitet störungsfrei. | |
| Der Wechselrichter führt eine Aktualisierung durch. | |
Es liegt eine Servicemeldung vor. |
Am Pin V+ / GND besteht die Möglichkeit, mit einem externen Netzteil eine Spannung im Bereich von 12,5 - 24 V (+ max. 20 %) einzuspeisen. Die Ausgänge IO 0 - 5 können dann mit der eingespeisten externen Spannung betrieben werden. Pro Ausgang darf maximal 1 A entnommen werden, wobei insgesamt max. 3 A erlaubt sind. Die Absicherung muss extern erfolgen.
Gefahr durch Verpolung an den Anschlussklemmen durch unsachgemäßen Anschluss von externen Netzteilen.
Schwere Sachschäden am Wechselrichter können die Folge sein.
Polarität des externen Netzteils vor dem Anschließen mit einem geeigneten Messgerät prüfen.
Die Kabel an den Ausgängen V+/GND polrichtig anschließen.
WICHTIG!
Bei Überschreitung der Gesamtleistung (6 W) schaltet der Wechselrichter die gesamte externe Spannungsversorgung ab.
(1) | Strombegrenzung |
Zur Montage des Anschlussbereich-Deckels sowie des Frontdeckels wird ein Schnellverschluss-System (3) eingesetzt. Das Öffnen und Schließen des Systems wird mit einer halben Umdrehung (180°) der Schraube mit Verliersicherung (1) in die Schnellverschluss-Feder (2) realisiert.
Das System ist Drehmoment-unabhängig.
Risiko durch Verwendung eines Bohrschraubers.
Die Zerstörung des Schnellverschluss-Systems durch ein Überdrehmoment kann die Folge sein.
Einen Schraubendreher (TX20) verwenden.
Die Schrauben nicht über 180° drehen.
Alle verbauten Komponenten in der PV-Anlage müssen kompatibel sein und die notwendigen Konfigurationsmöglichkeiten aufweisen. Die verbauten Komponenten dürfen die Funktionsweise der PV-Anlage nicht einschränken oder negativ beeinflussen.
Risiko durch nicht und/oder eingeschränkt kompatible Komponenten in der PV-Anlage.
Nicht kompatible Komponenten können den Betrieb und/oder die Funktionsweise der PV-Anlage einschränken und/oder negativ beeinflussen.
Nur vom Hersteller empfohlene Komponenten in der PV-Anlage installieren.
Vor der Installation die Kompatibilität von nicht ausdrücklich empfohlenen Komponenten mit dem Hersteller abklären.
Bei der Standort-Wahl für den Wechselrichter folgende Kriterien beachten:
| Installation nur auf festem, nicht brennbarem Untergrund. | |
| Bei Einbau des Wechselrichters in einen Schaltschrank oder einen ähnlichen, abgeschlossenen Raum durch Zwangsbelüftung für eine ausreichende Wärmeabfuhr sorgen. | |
Bei Montage des Wechselrichters an Außenwänden von Viehställen ist vom Wechselrichter zu Lüftungs- und Gebäudeöffnungen ein Mindestabstand von 2 m in alle Richtungen einzuhalten. | ||
Folgende Untergründe sind zulässig:
|
Der Wechselrichter ist für die Montage im Innenbereich geeignet. | ||
Der Wechselrichter ist für die Montage im Außenbereich geeignet. | ||
Setzen Sie den Wechselrichter keiner direkten Sonneneinstrahlung aus, um die Erwärmung des Wechselrichters so gering wie möglich zu halten. | ||
Den Wechselrichter an einer geschützten Position montieren, z. B. unterhalb der Solarmodule, oder unter einem Dachvorsprung. | ||
Der Wechselrichter darf über einer Seehöhe von 4 000 m nicht montiert und betrieben werden. Die Spannung UDCmax darf folgende Werte nicht überschreiten:
| ||
Den Wechselrichter nicht montieren:
| ||
Auf Grund von leichter Geräuschentwicklung in bestimmten Betriebszuständen den Wechselrichter nicht im unmittelbaren Wohnbereich montieren. | ||
Den Wechselrichter nicht montieren in:
| ||
Der Wechselrichter ist staubdicht (IP 66) ausgeführt. In Bereichen mit starker Staubansammlung können sich Staubablagerungen auf den Kühlflächen ansammeln und somit die thermische Leistungsfähigkeit beeinträchtigen. In diesem Fall ist eine regelmäßige Reinigung erforderlich. Eine Montage in Räumen und Umgebungen mit starker Staubentwicklung ist daher nicht zu empfehlen. | ||
Den Wechselrichter nicht montieren in:
|
Bei der Standort-Wahl für den Wechselrichter folgende Kriterien beachten:
| Installation nur auf festem, nicht brennbarem Untergrund. | |
| Bei Einbau des Wechselrichters in einen Schaltschrank oder einen ähnlichen, abgeschlossenen Raum durch Zwangsbelüftung für eine ausreichende Wärmeabfuhr sorgen. | |
Bei Montage des Wechselrichters an Außenwänden von Viehställen ist vom Wechselrichter zu Lüftungs- und Gebäudeöffnungen ein Mindestabstand von 2 m in alle Richtungen einzuhalten. | ||
Folgende Untergründe sind zulässig:
|
Der Wechselrichter ist für die Montage im Innenbereich geeignet. | ||
Der Wechselrichter ist für die Montage im Außenbereich geeignet. | ||
Setzen Sie den Wechselrichter keiner direkten Sonneneinstrahlung aus, um die Erwärmung des Wechselrichters so gering wie möglich zu halten. | ||
Den Wechselrichter an einer geschützten Position montieren, z. B. unterhalb der Solarmodule, oder unter einem Dachvorsprung. | ||
Der Wechselrichter darf über einer Seehöhe von 4 000 m nicht montiert und betrieben werden. Die Spannung UDCmax darf folgende Werte nicht überschreiten:
| ||
Den Wechselrichter nicht montieren:
| ||
Auf Grund von leichter Geräuschentwicklung in bestimmten Betriebszuständen den Wechselrichter nicht im unmittelbaren Wohnbereich montieren. | ||
Den Wechselrichter nicht montieren in:
| ||
Der Wechselrichter ist staubdicht (IP 66) ausgeführt. In Bereichen mit starker Staubansammlung können sich Staubablagerungen auf den Kühlflächen ansammeln und somit die thermische Leistungsfähigkeit beeinträchtigen. In diesem Fall ist eine regelmäßige Reinigung erforderlich. Eine Montage in Räumen und Umgebungen mit starker Staubentwicklung ist daher nicht zu empfehlen. | ||
Den Wechselrichter nicht montieren in:
|
Der Wechselrichter ist für die senkrechte Montage an einer senkrechten Wand oder Säule geeignet. Den Wechselrichter nicht montieren:
| ||
Der Wechselrichter ist für eine horizontale Montagelage oder für die Montage auf einer schrägen Fläche geeignet. Den Wechselrichter nicht montieren:
|
Je nach Untergrund entsprechende Befestigungsmaterialien verwenden sowie die Empfehlung der Schraubendimension für die Montagehalterung beachten.
Der Monteur ist für die richtige Auswahl des Befestigungsmaterials verantwortlich.
Je nach Untergrund entsprechende Befestigungsmaterialien verwenden sowie die Empfehlung der Schraubendimension für die Montagehalterung beachten.
Der Monteur ist für die richtige Auswahl des Befestigungsmaterials verantwortlich.
Die Montagehalterung (Symbolbild) dient gleichzeitig als Schablone.
Die Vorbohrungen an der Montagehalterung sind für Schrauben mit einem Gewindedurchmesser von 6 - 8 mm (0.24 - 0.32 inch) vorgesehen.
Unebenheiten des Montageuntergrunds (z. B. grobkörniger Putz) werden weitestgehend durch die Montagehalterung ausgeglichen.
Die Montagehalterung muss an den 4 äußeren Laschen (grün markiert) befestigt werden. Die 4 inneren Laschen (orange markiert) können bei Bedarf zusätzlich verwendet werden.
Bei der Montage der Montagehalterung an der Wand oder an einer Säule darauf achten, dass die Montagehalterung nicht deformiert wird.
Eine deformierte Montagehalterung kann das Einhaken/Einschwenken des Wechselrichters beeinträchtigen.
WICHTIG!
Bei der Montage der Montagehalterung darauf achten, dass diese mit dem Pfeil nach oben zeigend montiert wird.
Seitlich am Wechselrichter befinden sich integrierte Haltegriffe, die das Anheben/Einhängen erleichtern.
Den Wechselrichter von oben in die Montagehalterung einhängen. Die Anschlüsse müssen dabei nach unten zeigen.
Den unteren Bereich des Wechselrichters in die Snap-In-Haken der Montagehalterung drücken, bis der Wechselrichter auf beiden Seiten mit einem hörbaren Klick einrastet.
Den korrekten Sitz des Wechselrichters auf beiden Seiten sicherstellen.
An den AC-Anschlüssen können Aluminiumkabel verwendet werden.
Bei der Verwendung von Aluminiumkabeln:
Nationale und internationale Richtlinien zum Anschließen von Aluminiumkabeln berücksichtigen.
Aluminiumlitzen mit geeignetem Fett einfetten, um sie vor Oxidation zu schützen.
Angaben des Kabelherstellers beachten.
An den AC-Anschlüssen können Aluminiumkabel verwendet werden.
Bei der Verwendung von Aluminiumkabeln:
Nationale und internationale Richtlinien zum Anschließen von Aluminiumkabeln berücksichtigen.
Aluminiumlitzen mit geeignetem Fett einfetten, um sie vor Oxidation zu schützen.
Angaben des Kabelherstellers beachten.
Eindrähtig | Feindrähtig | Feindrähtig mit Aderendhülse und Kragen | Feindrähtig mit Aderendhülse ohne Kragen | Sektorförmig |
An den Anschlussklemmen des Wechselrichters können runde Kupfer- oder Aluminiumleiter mit einem Querschnitt von 4 bis 35 mm2 wie nachstehend beschrieben angeschlossen werden.
Dabei müssen die Drehmomente laut nachfolgender Tabelle eingehalten werden:
Querschnitt | Kupfer | Aluminium | ||
---|---|---|---|---|
35 mm2 | 10 Nm | 10 Nm | 14 Nm | 14 Nm |
25 mm2 | 8 Nm | 8 Nm | 12 Nm | 10 Nm |
16 mm2 | 10 Nm | |||
10 mm2 | 6 Nm | 6 Nm | ||
6 mm2 | ||||
4 mm2 |
SPD Typ 2: Die Erdung muss mindestens mit einer 6 mm² Kupfer- oder 16 mm2 Aluminium-Leitung ausgeführt werden.
SPD Typ 1+2: Die Erdung muss mindestens mit einer 16 mm² Kupfer- oder Aluminium-Leitung ausgeführt werden.
An den MC4 Steckern des Wechselrichters können runde Kupferleiter mit einem Querschnitt von 4-10 mm² angeschlossen werden.
Je nach tatsächlicher Geräteleistung und der Installationssituation, ausreichend hohe Kabel-Querschnitte wählen!
WICHTIG!
Die Einzelleiter mit einer entsprechender Aderendhülse verbinden, wenn mehrere Einzelleiter auf einem Eingang der Push-in Anschlussklemmen angeschlossen werden.
WSD-Anschlüsse mit Push-in Anschlussklemme | ||||||
---|---|---|---|---|---|---|
Distanz | Abisolrierlänge | Kabelempfehlung | ||||
100 m 109 yd | 10 mm | 0,14 - 1,5 mm2 | 0,14 - 1,5 mm2 | 0,14 - 1 mm2 | 0,14 - 1,5 mm2 | min. CAT 5 UTP (Unshielded Twisted Pair) |
Modbus-Anschlüsse mit Push-in Anschlussklemme | ||||||
---|---|---|---|---|---|---|
Distanz | Abisolrierlänge | Kabelempfehlung | ||||
300 m 328 yd | 10 mm | 0,14 - 1,5 mm2 | 0,14 - 1,5 mm2 | 0,14 - 1 mm2 | 0,14 - 1,5 mm2 | min. CAT 5 STP (Shielded Twisted Pair) |
IO-Anschlüsse mit Push-in Anschlussklemme | ||||||
---|---|---|---|---|---|---|
Distanz | Abisolrierlänge | Kabelempfehlung | ||||
30 m | 10 mm | 0,14 - 1,5 mm2 | 0,14 - 1,5 mm2 | 0,14 - 1 mm2 | 0,14 - 1,5 mm2 | Einzelleiter möglich |
LAN-Anschlüsse |
---|
Fronius empfiehlt mindestens CAT 5 STP (Shielded Twisted Pair) Kabel und eine maximale Distanz von 100 m (109 yd). |
Bei serienmäßiger Kabelverschraubung M32 mit großem Reduzierstück (grün):
Kabeldurchmesser von 12 - 14 mm
Bei serienmäßiger Kabelverschraubung M32 mit kleinem Reduzierstück (rot):
Kabeldurchmesser von 17 - 19 mm
Bei serienmäßiger Kabelverschraubung M32 ohne Reduzierstück:
Kabeldurchmesser von 20,5 - 24,5 mm
Bei Kabelverschraubung M50:
Kabeldurchmesser von ≤35 mm
Nationale Bestimmungen des Netzbetreibers oder andere Gegebenheiten können einen Fehlerstrom-Schutzschalter in der AC-Anschlussleitung erfordern.
Generell reicht für diesen Fall ein Fehlerstrom-Schutzschalter Typ A aus. In Einzelfällen und abhängig von den lokalen Gegebenheiten können jedoch Fehlauslösungen des Fehlerstrom-Schutzschalters Typ A auftreten. Aus diesem Grund empfiehlt Fronius, unter Berücksichtigung der nationalen Bestimmungen einen für Frequenzumrichter geeigneten Fehlerstrom-Schutzschalter mit mindestens 100 mA Auslösestrom.
Verto | AC-Leistung | empfohlene Absicherung | max. Absicherung |
---|---|---|---|
15.0 208-240 | 15 kW | 63 A | 63 A |
18.0 208-240 | 18 kW | 63 A | 63 A |
25.0 | 25 kW | 63 A | 63 A |
27.0 | 27 kW | 63 A | 63 A |
30.0 | 29,9 kW | 63 A | 63 A |
33.3 | 33,3 kW | 63 A | 63 A |
36.0 480 | 36 kW | 63 A | 63 A |
Gefahr durch Fehlbedienung und fehlerhaft durchgeführte Arbeiten.
Schwerwiegende Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Vor der Installation und Inbetriebnahme die Installationsanleitung und Bedienungsanleitung lesen.
Die Inbetriebnahme des Wechselrichters darf nur durch geschultes Personal und nur im Rahmen der technischen Bestimmungen erfolgen.
Gefahr durch Netzspannung und DC-Spannung von den Solarmodulen, die Licht ausgesetzt sind.
Ein elektrischer Schlag kann tödlich sein.
Vor sämtlichen Anschlussarbeiten dafür sorgen, dass AC- und DC-Seite vor dem Wechselrichter spannungsfrei sind.
Der fixe Anschluss an das öffentliche Stromnetz darf nur von einem konzessionierten Elektroinstallateur hergestellt werden.
Gefahr durch beschädigte und/oder verunreinigte Anschlussklemmen.
Schwerwiegende Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Vor den Anschlusstätigkeiten die Anschlussklemmen auf Beschädigungen und Verunreinigungen prüfen.
Verunreinigungen im spannungsfreien Zustand entfernen.
Defekte Anschlussklemmen von einem autorisierten Fachbetrieb instand setzen lassen.
Gefahr durch Fehlbedienung und fehlerhaft durchgeführte Arbeiten.
Schwerwiegende Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Vor der Installation und Inbetriebnahme die Installationsanleitung und Bedienungsanleitung lesen.
Die Inbetriebnahme des Wechselrichters darf nur durch geschultes Personal und nur im Rahmen der technischen Bestimmungen erfolgen.
Gefahr durch Netzspannung und DC-Spannung von den Solarmodulen, die Licht ausgesetzt sind.
Ein elektrischer Schlag kann tödlich sein.
Vor sämtlichen Anschlussarbeiten dafür sorgen, dass AC- und DC-Seite vor dem Wechselrichter spannungsfrei sind.
Der fixe Anschluss an das öffentliche Stromnetz darf nur von einem konzessionierten Elektroinstallateur hergestellt werden.
Gefahr durch beschädigte und/oder verunreinigte Anschlussklemmen.
Schwerwiegende Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Vor den Anschlusstätigkeiten die Anschlussklemmen auf Beschädigungen und Verunreinigungen prüfen.
Verunreinigungen im spannungsfreien Zustand entfernen.
Defekte Anschlussklemmen von einem autorisierten Fachbetrieb instand setzen lassen.
In ungeerdeten Netzen, z. B. IT-Netzen (isolierte Netze ohne Schutzleiter), ist der Betrieb des Wechselrichters nicht möglich.
Den Leitungs-Schutzschalter ausschalten.
Sicherstellen, dass sich der DC-Trenner in der Schalterstellung „Aus“ befindet.
Die 6 Schrauben der Abdeckung des Anschlussbereichs mit einem Schraubendreher (TX20) und einer 180°-Drehung nach links lösen.
Die Abdeckung des Anschlussbereichs vom Gerät nehmen.
Von den Einzelleitern 16 mm abisolieren.
Kabel-Querschnitt gemäß der Angaben in Zulässige Kabel für den elektrischen AC-Anschluss ab Seite (→) wählen.
WICHTIG!
Es darf nur eine Leitung pro Pol angeschlossen werden. Mit einer Zwillings-Aderendhülse können zwei Leitungen an einen Pol angeschlossen werden.
Mehr Informationen zur Kabelverschraubung siehe Kapitel Kabeldurchmesser des AC-Kabels auf Seite (→).
Drehmomente beachten - siehe Zulässige Kabel für den elektrischen AC-Anschluss auf Seite (→).
WICHTIG!
Der Schutzleiter muss länger bemessen und mit einer Bewegungsschlaufe verlegt werden, dass dieser bei einem eventuellen Versagen der Kabelverschraubung zuletzt belastet wird.
L1 | Phasenleiter |
L2 | Phasenleiter |
L3 | Phasenleiter |
N | Neutralleiter |
PE | Schutzleiter |
Die Überwurfmutter der Kabelverschraubung mit einem Drehmoment von 4 Nm befestigen.
In ungeerdeten Netzen, z. B. IT-Netzen (isolierte Netze ohne Schutzleiter), ist der Betrieb des Wechselrichters nicht möglich.
Den Leitungs-Schutzschalter ausschalten.
Sicherstellen, dass sich der DC-Trenner in der Schalterstellung „Aus“ befindet.
Die 6 Schrauben der Abdeckung des Anschlussbereichs mit einem Schraubendreher (TX20) und einer 180°-Drehung nach links lösen.
Die Abdeckung des Anschlussbereichs vom Gerät nehmen.
Von den Einzelleitern 16 mm abisolieren.
Kabel-Querschnitt gemäß der Angaben in Zulässige Kabel für den elektrischen AC-Anschluss ab Seite (→) wählen.
WICHTIG!
Es darf nur eine Leitung pro Pol angeschlossen werden. Mit einer Zwillings-Aderendhülse können zwei Leitungen an einen Pol angeschlossen werden.
Mehr Informationen zur Kabelverschraubung siehe Kapitel Kabeldurchmesser des AC-Kabels auf Seite (→).
Der PEN-Leiter muss mit permanent blau markierten Enden gemäß den nationalen Bestimmungen ausgeführt sein.
Der Schutzleiter muss länger bemessen und mit einer Bewegungsschlaufe verlegt werden, dass dieser bei einem eventuellen Versagen der Kabelverschraubung zuletzt belastet wird.
Drehmomente beachten - siehe Zulässige Kabel für den elektrischen AC-Anschluss auf Seite (→).
Die Überwurfmutter der Kabelverschraubung mit einem Drehmoment von 4 Nm befestigen.
Für die geeignete Auswahl der Solarmodule und eine möglichst wirtschaftliche Nutzung des Wechselrichters folgende Punkte beachten:
WICHTIG!
Vor Anschluss der Solarmodule überprüfen, ob der für die Solarmodule aus den Herstellerangaben ermittelte Spannungswert mit der Realität übereinstimmt.
WICHTIG!
Die am Wechselrichter angeschlossenen Solarmodule müssen die Norm IEC 61730 Class A erfüllen.
WICHTIG!
Solarmodule-Stränge dürfen nicht geerdet werden.
Für die geeignete Auswahl der Solarmodule und eine möglichst wirtschaftliche Nutzung des Wechselrichters folgende Punkte beachten:
WICHTIG!
Vor Anschluss der Solarmodule überprüfen, ob der für die Solarmodule aus den Herstellerangaben ermittelte Spannungswert mit der Realität übereinstimmt.
WICHTIG!
Die am Wechselrichter angeschlossenen Solarmodule müssen die Norm IEC 61730 Class A erfüllen.
WICHTIG!
Solarmodule-Stränge dürfen nicht geerdet werden.
Gefahr durch Fehlbedienung und fehlerhaft durchgeführte Arbeiten.
Schwerwiegende Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Die Inbetriebnahme sowie Wartungs- und Service-Tätigkeiten im Leistungsteil des Wechselrichters darf nur von Fronius-geschultem Service-Personal und nur im Rahmen der technischen Bestimmungen erfolgen.
Vor der Installation und Inbetriebnahme die Installationsanleitung und Bedienungsanleitung lesen.
Gefahr durch Netzspannung und DC-Spannung von PV-Modulen, die Licht ausgesetzt sind.
Schwerwiegende Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Sämtlichen Anschluss-, Wartungs- und Service-Tätigkeiten dürfen nur dann durchgeführt werden, wenn AC- und DC-Seite vom Wechselrichter spannungsfrei sind.
Der fixe Anschluss an das öffentliche Stromnetz darf nur von einem konzessionierten Elektroinstallateur hergestellt werden.
Gefahr eines elektrischen Schlages durch nicht ordnungsgemäß angeschlossene Anschlussklemmen / PV-Steckverbinder.
Ein elektrischer Schlag kann tödlich sein.
Beim Anschließen darauf achten, dass jeder Pol eines Stranges über den gleichen PV-Eingang geführt wird, z. B.:
+ Pol Strang 1 am Eingang PV 1.1+ und - Pol Strang 1 am Eingang PV 1.1-
Gefahr durch beschädigte und/oder verunreinigte Anschlussklemmen.
Schwerwiegende Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Vor den Anschlusstätigkeiten die Anschlussklemmen auf Beschädigungen und Verunreinigungen prüfen.
Verunreinigungen im spannungsfreien Zustand entfernen.
Defekte Anschlussklemmen von einem autorisierten Fachbetrieb instand setzen lassen.
Es stehen mehrere voneinander unabhängige PV-Eingänge zur Verfügung. Diese können mit einer unterschiedlichen Modulanzahl beschaltet werden.
Bei der Erst-Inbetriebnahme den PV-Generator gemäß der jeweiligen Konfiguration einstellen (nachträglich auch im Menübereich Anlagenkonfiguration unter Menüpunkt Komponenten möglich).
Mit einem geeigneten Messgerät die Spannung und Polarität der DC-Verkabelung überprüfen.
Gefahr durch Verpolung an den Anschlussklemmen.
Schwere Sachschäden am Wechselrichter können die Folge sein.
Polarität der DC-Verkabelung mit einem geeigneten Messgerät prüfen.
Spannung mit einem geeigneten Messgerät prüfen (max. 1 000 VDC)
Beschädigungsgefahr durch nicht kompatible Steckverbinder.
Nicht kompatible Steckverbinder können thermische Schäden verursachen und in Folge zu Bränden führen.
Nur die originalen Steckverbinder (MC4) der Firma Stäubli (ehemals Multi-Contact) verwenden.
PV-Kabel von den Solarmodulen an den MC4 Steckern laut Beschriftung anschließen
Nicht verwendete MC4 Stecker am Wechselrichter müssen durch die mit dem Wechselrichter mitgelieferten Abdeckkappen verschlossen sein.
WICHTIG!
Bei fehlenden oder unsachgemäß eingesetzten Blindstopfen kann die Schutzklasse IP66 nicht gewährleistet werden.
Überwurfmutter der Kabelverschraubung lösen und den Dichtungsring mit den Blindstopfen von der Innenseite des Geräts herausdrücken.
Den Dichtungsring an der Stelle, an welcher der Blindstopfen entfernt werden soll, aufspreizen.
* Den Blindstopfen mit einer Seitwärtsbewegung herauslösen.
Datenkabel zuerst durch die Überwurfmutter der Kabelverschraubung und danach durch die Gehäuseöffnung führen.
Dichtungsring zwischen der Überwurfmutter und der Gehäuseöffnung einsetzen. Die Datenkabel in die Kabelführung der Dichtung eindrücken. Danach die Dichtung bis zur Unterkante der Kabelverschraubung hineindrücken.
Datenkabel mit einem Kabelbinder an der Schutzabdeckung des Überspannungschutzes DC SPD befestigen. Die Überwurfmutter der Kabelverschraubung mit einem Drehmoment von min. 2,5 - max. 4 Nm befestigen.
WICHTIG!
Bei fehlenden oder unsachgemäß eingesetzten Blindstopfen kann die Schutzklasse IP66 nicht gewährleistet werden.
Überwurfmutter der Kabelverschraubung lösen und den Dichtungsring mit den Blindstopfen von der Innenseite des Geräts herausdrücken.
Den Dichtungsring an der Stelle, an welcher der Blindstopfen entfernt werden soll, aufspreizen.
* Den Blindstopfen mit einer Seitwärtsbewegung herauslösen.
Datenkabel zuerst durch die Überwurfmutter der Kabelverschraubung und danach durch die Gehäuseöffnung führen.
Dichtungsring zwischen der Überwurfmutter und der Gehäuseöffnung einsetzen. Die Datenkabel in die Kabelführung der Dichtung eindrücken. Danach die Dichtung bis zur Unterkante der Kabelverschraubung hineindrücken.
Datenkabel mit einem Kabelbinder an der Schutzabdeckung des Überspannungschutzes DC SPD befestigen. Die Überwurfmutter der Kabelverschraubung mit einem Drehmoment von min. 2,5 - max. 4 Nm befestigen.
WICHTIG!
Die Push-in Anschlussklemme WSD im Anschlussbereich des Wechselrichters wird ab Werk standardmäßig mit einer Überbrückung ausgeliefert. Bei der Installation einer Auslöseeinrichtung oder einer WSD-Kette muss die Überbrückung entfernt werden.
Beim ersten Wechselrichter mit angeschlossener Auslöseeinrichtung in der WSD-Kette muss sich der WSD-Schalter auf Position 1 (Primärgerät) befinden. Bei allen weiteren Wechselrichtern befindet sich der WSD-Schalter auf Position 0 (Sekundärgerät).
Max. Abstand zwischen 2 Geräten: 100 m
Max. Anzahl der Geräte: 28
* Potentialfreier Kontakt der Auslöseeinrichtung (z. B. zentraler NA-Schutz). Wenn mehrere potentialfreie Kontakte in einer WSD-Kette verwendet werden, sind diese in Serie zu verschalten.
Die Abdeckung auf den Anschlussbereich setzen. Die 6 Schrauben mit einem Schraubendreher (TX20) und einer 180°-Drehung nach rechts befestigen.
Den Gehäusedeckel von oben am Wechselrichter einhängen.
Den unteren Teil des Gehäusedeckels andrücken und die 2 Schrauben mit einem Schraubendreher (TX20) und einer 180°-Drehung nach rechts befestigen.
Den DC-Trenner auf Schalterstellung „Ein“ schalten. Den Leitungs-Schutzschalter einschalten.
WICHTIG! WLAN Access Point mit dem optischen Sensor öffnen, siehe Kapitel Button-Funktionen und LED-Statusanzeige auf Seite (→)
Die Abdeckung auf den Anschlussbereich setzen. Die 6 Schrauben mit einem Schraubendreher (TX20) und einer 180°-Drehung nach rechts befestigen.
Den Gehäusedeckel von oben am Wechselrichter einhängen.
Den unteren Teil des Gehäusedeckels andrücken und die 2 Schrauben mit einem Schraubendreher (TX20) und einer 180°-Drehung nach rechts befestigen.
Den DC-Trenner auf Schalterstellung „Ein“ schalten. Den Leitungs-Schutzschalter einschalten.
WICHTIG! WLAN Access Point mit dem optischen Sensor öffnen, siehe Kapitel Button-Funktionen und LED-Statusanzeige auf Seite (→)
Bei der Erst-Inbetriebnahme des Wechselrichters müssen verschiedene Setup-Einstellungen vorgenommen werden.
Wenn das Setup vor der Fertigstellung abgebrochen wird, werden die eingegebenen Daten nicht gespeichert und der Start-Bildschirm mit dem Installations-Assistenten wird erneut angezeigt. Bei einer Unterbrechung durch z. B. Netzausfall werden die Daten gespeichert. Die Inbetriebnahme wird nach aufrechter Netzversorgung an der Stelle der Unterbrechung erneut fortgesetzt. Wenn das Setup unterbrochen wurde, speist der Wechselrichter mit maximal 500 W ins Netz ein und die Betriebs-LED blinkt gelb.
Das Länder-Setup kann nur bei der Erst-Inbetriebnahme des Wechselrichters eingestellt werden. Falls das Länder-Setup nachträglich geändert werden muss, wenden Sie sich an Ihren Installateur / Technischen Support.
Für die Installation wird die App „Fronius Solar.start“ benötigt. Abhängig von dem Endgerät, mit dem die Installation durchgeführt wird, ist die App auf der jeweiligen Plattform erhältlich.
Der Netzwerk-Assistent und das Produkt-Setup können unabhängig voneinander durchgeführt werden. Für den Solar.web Installations-Assistenten wird eine Netzwerk-Verbindung benötigt.
WLAN:
Der Netzwerk-Assistent und das Produkt-Setup können unabhängig voneinander durchgeführt werden. Für den Fronius Solar.web Installationsassistenten wird eine Netzwerk-Verbindung benötigt.
Ethernet:
Der Netzwerk-Assistent und das Produkt-Setup können unabhängig voneinander durchgeführt werden. Für den Fronius Solar.web Installationsassistenten wird eine Netzwerk-Verbindung benötigt.
Bei elektrischen Geräten mit hoher Gehäuse-Schutzart besteht im Fehlerfall Explosionsgefahr. Mögliche Ursachen sind defekte Bauteile, die Gase freisetzen, unsachgemäß installierte oder in Betrieb genommene Geräte oder das Eindringen von Gas über Leitungen (Conduits).
Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Leitungs-Schutzschalter ausschalten
Falls möglich, den DC-Strang vor dem Wechselrichter abschalten (zusätzlicher externer DC-Trenner)
Abdeckung des Anschlussbereichs entfernen
Entladezeit (2 Minuten) der Kondensatoren des Wechselrichters abwarten
DC-Trenner auf Schalterstellung "OFF" schalten
Bei elektrischen Geräten mit hoher Gehäuse-Schutzart besteht im Fehlerfall Explosionsgefahr. Mögliche Ursachen sind defekte Bauteile, die Gase freisetzen, unsachgemäß installierte oder in Betrieb genommene Geräte oder das Eindringen von Gas über Leitungen (Conduits).
Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Leitungs-Schutzschalter ausschalten
Falls möglich, den DC-Strang vor dem Wechselrichter abschalten (zusätzlicher externer DC-Trenner)
Abdeckung des Anschlussbereichs entfernen
Entladezeit (2 Minuten) der Kondensatoren des Wechselrichters abwarten
DC-Trenner auf Schalterstellung "OFF" schalten
Für die Wieder-Inbetriebnahme des Wechselrichters die zuvor angeführten Arbeitsschritte in umgekehrter Reihenfolge ausführen.
WICHTIG!
Entladezeit der Kondensatoren des Wechselrichters abwarten!
WICHTIG!
Abhängig von der Berechtigung des Benutzers können Einstellungen in den einzelnen Menübereichen getätigt werden.
WICHTIG!
Abhängig von der Berechtigung des Benutzers können Einstellungen in den einzelnen Menübereichen getätigt werden.
WICHTIG!
Abhängig von der Berechtigung des Benutzers können Einstellungen in den einzelnen Menübereichen getätigt werden.
Über Komponente hinzufügen+ werden alle vorhandenen Komponenten dem System hinzugefügt.
PV-Generator
Den MPP Tracker aktivieren und im zugehörigen Feld die angeschlossene PV-Leistung eintragen.
Primärzähler
Für einen einwandfreien Betrieb mit weiteren Energie-Erzeugern ist es wichtig, dass der Fronius Smart Meter am Einspeisepunkt montiert ist. Der Wechselrichter und weitere Erzeuger müssen über den Fronius Smart Meter mit dem öffentlichen Netz verbunden sein.
Diese Einstellung hat auch Auswirkung auf das Verhalten des Wechselrichters in der Nacht. Wenn die Funktion deaktiviert ist, schaltet der Wechselrichter in den Standby-Betrieb sobald keine PV-Leistung mehr vorhanden ist. Der Wechselrichter startet wieder, sobald ausreichend PV-Leistung vorhanden ist.
Wenn die Funktion aktiviert wird, bleibt der Wechselrichter dauerhaft mit dem Netz verbunden, um jederzeit Energie von anderen Erzeugern aufnehmen zu können.
Nach Anschluss des Zählers muss die Position konfiguriert werden. Für jeden Smart Meter muss eine eigene Modbus-Adresse eingestellt werden.
Der Watt-Wert beim Erzeugerzähler ist die Summe aller Erzeugerzähler. Der Watt-Wert beim Verbraucherzähler ist die Summe aller Verbraucherzähler.
Ohmpilot
Alle im System verfügbaren Ohmpiloten werden angezeigt. Den gewünschten Ohmpilot auswählen und über „Hinzufügen“ dem System hinzufügen.
Über Komponente hinzufügen+ werden alle vorhandenen Komponenten dem System hinzugefügt.
PV-Generator
Den MPP Tracker aktivieren und im zugehörigen Feld die angeschlossene PV-Leistung eintragen.
Primärzähler
Für einen einwandfreien Betrieb mit weiteren Energie-Erzeugern ist es wichtig, dass der Fronius Smart Meter am Einspeisepunkt montiert ist. Der Wechselrichter und weitere Erzeuger müssen über den Fronius Smart Meter mit dem öffentlichen Netz verbunden sein.
Diese Einstellung hat auch Auswirkung auf das Verhalten des Wechselrichters in der Nacht. Wenn die Funktion deaktiviert ist, schaltet der Wechselrichter in den Standby-Betrieb sobald keine PV-Leistung mehr vorhanden ist. Der Wechselrichter startet wieder, sobald ausreichend PV-Leistung vorhanden ist.
Wenn die Funktion aktiviert wird, bleibt der Wechselrichter dauerhaft mit dem Netz verbunden, um jederzeit Energie von anderen Erzeugern aufnehmen zu können.
Nach Anschluss des Zählers muss die Position konfiguriert werden. Für jeden Smart Meter muss eine eigene Modbus-Adresse eingestellt werden.
Der Watt-Wert beim Erzeugerzähler ist die Summe aller Erzeugerzähler. Der Watt-Wert beim Verbraucherzähler ist die Summe aller Verbraucherzähler.
Ohmpilot
Alle im System verfügbaren Ohmpiloten werden angezeigt. Den gewünschten Ohmpilot auswählen und über „Hinzufügen“ dem System hinzufügen.
Lastmanagement
Hier können bis zu 4 Pins für das Lastmanagement ausgewählt werden. Weitere Einstellungen für das Lastmanagement sind im Menüpunkt Lastmanagement verfügbar.
Default: Pin 1
Australien - Demand Response Mode (DRM)
Hier können die Pins für eine Steuerung via DRM eingestellt werden:
Mode | Beschreibung | Information | DRM Pin | I/O Pin |
---|---|---|---|---|
DRM0 | Wechselrichter trennt sich vom Netz | DRM0 tritt bei Unterbrechung sowie Kurzschluss an REF GEN- oder COM LOAD-Leitungen, oder bei ungültigen Kombinationen von DRM1 - DRM8 ein. | REF GEN | IO4 |
DRM1 | Import Pnom ≤ 0 % ohne Trennung vom Netz | derzeit nicht unterstützt | DRM 1/5 | IN6 |
DRM2 | Import Pnom ≤ 50 % | derzeit nicht unterstützt | DRM 2/6 | IN7 |
DRM3 | Import Pnom ≤ 75 % & | derzeit nicht unterstützt | DRM 3/7 | IN8 |
DRM4 | Import Pnom ≤ 100 % | derzeit nicht unterstützt | DRM 4/8 | IN9 |
DRM5 | Export Pnom ≤ 0 % ohne Trennung vom Netz | derzeit nicht unterstützt | DRM 1/5 | IN6 |
DRM6 | Export Pnom ≤ 50 % | derzeit nicht unterstützt | DRM 2/6 | IN7 |
DRM7 | Export Pnom ≤ 75 % & | derzeit nicht unterstützt | DRM 3/7 | IN8 |
DRM8 | Export Pnom ≤ 100 % | derzeit nicht unterstützt | DRM 4/8 | IN9 |
Die Prozentangaben beziehen sich immer auf die nominale Geräteleistung. |
WICHTIG!
Wenn die Funktion Demand Response Mode (DRM) aktiviert und keine DRM-Steuerung angeschlossen ist, wechselt der Wechselrichter in den Standby-Betrieb.
Hier kann für das Länder-Setup Australien ein Wert für die Scheinleistungs-Aufnahme und die Scheinleistungs-Abgabe eingetragen werden.
Standby erzwingen
Bei der Aktivierung der Funktion wird der Einspeise-Betrieb des Wechselrichters unterbrochen. Dadurch ist ein leistungsloses Abschalten des Wechselrichters möglich und dessen Komponenten werden geschont. Beim Neustart des Wechselrichters wird die Standby-Funktion automatisch deaktiviert.
PV 1 bis PV 4
Parameter | Wertebereich | Beschreibung |
---|---|---|
Modus | Aus | Der MPP-Tracker ist deaktiviert. |
Auto | Der Wechselrichter verwendet die Spannung, bei der die max. mögliche Leistung des MPP-Trackers möglich ist. | |
Fix | Der MPP-Tracker verwendet die im UDC fix definierte Spannung. | |
UDC fix | 150 ‑870 V | Der Wechselrichter verwendet die fix vorgegebene Spannung, die am MPP-Tracker verwendet wird. |
Dynamik Peak Manager | Aus | Funktion ist deaktiviert. |
Ein | Der gesamte Solarmodul-Strang wird auf Optimierungspotential überprüft und ermittelt die bestmögliche Spannung für den Einspeise-Betrieb. |
Rundsteuersignal
Rundsteuersignale sind Signale, die vom Energieunternehmen ausgesendet werden, um steuerbare Lasten ein- und auszuschalten. Je nach Installationssituation kann es zur Dämpfung oder Verstärkung von Rundsteuersignalen durch den Wechselrichter kommen. Mit den nachstehenden Einstellungen kann bei Bedarf entgegengewirkt werden.
Parameter | Wertebereich | Beschreibung |
---|---|---|
Reduktion der Beeinflussung | Aus | Funktion ist deaktiviert. |
Ein | Funktion ist aktiviert. | |
Frequenz des Rundsteuersignals | 100 ‑ 3 000 Hz | Hier ist der vom Energieunternehmen vorgegebene Frequenz einzutragen. |
Netz-Induktivität | 0,00001 ‑ 0,005 H | Hier ist der am Einspeisepunkt gemessene Wert einzutragen. |
Maßnahmen gegen FI/RCMU-Fehlauslösungen
(bei Verwendung eines 30 mA Fehlerstrom-Schutzschalters)
Nationale Bestimmungen, des Netzbetreibers oder andere Gegebenheiten können einen Fehlerstrom-Schutzschalter in der AC-Anschlussleitung erfordern.
Generell reicht für diesen Fall ein Fehlerstrom-Schutzschalter Typ A aus. In Einzelfällen und abhängig von den lokalen Gegebenheiten können jedoch Fehlauslösungen des Fehlerstrom-Schutzschalters Typ A auftreten. Aus diesem Grund empfiehlt Fronius, unter Berücksichtigung der nationalen Bestimmungen einen für Frequenzumrichter geeigneten Fehlerstrom-Schutzschalter mit mindestens 100 mA Auslösestrom.
Parameter | Wertebereich | Beschreibung |
---|---|---|
Ableitstrom-Faktor zur Reduzierung von RCMU/FI-Fehlauslösungen | 0 ‑ 0,25 | Durch die Reduktion des Einstellwerts wird der Ableitstrom reduziert und die Zwischenkreis-Spannung angehoben, wodurch sich der Wirkungsgrad geringfügig verringert.
|
Abschaltung vor 30 mA FI-Auslösungen | Aus | Die Funktion zur Reduzierung der Fehlauslösungen des Fehlerstrom-Schutzschalters ist deaktiviert. |
Ein | Die Funktion zur Reduzierung der Fehlauslösungen des Fehlerstrom-Schutzschalters ist aktiviert. | |
Bemessungsnichtauslösefehlerstrom-Grenzwert | 0,015 ‑ 0,3 | Vom Hersteller für den Fehlerstrom-Schutzschalter bestimmter Wert des Nichtauslösefehlerstroms, bei dem der Fehlerstrom-Schutzschalter unter festgelegten Bedingungen nicht ausschaltet. |
Iso Warnung
Parameter | Wertebereich | Beschreibung |
---|---|---|
Iso Warnung | Aus | Die Isolationswarnung ist deaktiviert. |
Ein | Die Isolationswarnung ist aktiviert. | |
Modus der Isolationsmessung
| Genau | Die Isolationsüberwachung erfolgt mit höchster Genauigkeit und der gemessene Isolationswiderstand wird auf der Benutzeroberfläche des Wechselrichters angezeigt. |
Schnell | Die Isolationsüberwachung wird mit geringerer Genauigkeit durchgeführt, wodurch sich die Dauer der Isolationsmessung verkürzt und der Isolationswert nicht auf der Benutzeroberfläche des Wechselrichters angezeigt wird. | |
Schwellenwert für die Isolationswarnung | 100 ‑ | Bei Unterschreitung dieses Schwellenwertes wird auf der Benutzeroberfläche des Wechselrichters die Statusmeldung 1083 angezeigt. |
Alle verfügbaren Updates werden auf der Produktseite sowie in dem Bereich der „Fronius Download Suche“ unter www.fronius.com bereitgestellt.
Hier kann der geführte Inbetriebnahme-Assistent aufgerufen werden.
Alle Einstellungen
Es werden alle Konfigurationsdaten zurückgesetzt, außer das Länder-Setup. Änderungen am Länder-Setup dürfen nur durch autorisiertes Personal durchgeführt werden.
Alle Einstellungen ohne Netzwerk
Es werden alle Konfigurationsdaten zurückgesetzt, außer das Länder-Setup und die Netzwerk-Einstellungen. Änderungen am Länder-Setup dürfen nur von autorisiertem Personal durchgeführt werden.
Aktuelle Meldungen
Hier werden alle aktuellen Events der verbundenen Systemkomponenten angezeigt.
WICHTIG!
Abhängig von der Art des Events müssen diese über die Schaltfläche „Häkchen“ bestätigt werden, um weiter verarbeitet werden zu können.
Historie
Hier werden alle Events der verbundenen Systemkomponenten angezeigt, die nicht mehr vorliegen.
In diesem Menübereich werden alle Informationen zum System und die aktuellen Einstellungen angezeigt und zum Download bereitgestellt.
In der Lizenzdatei sind die Leistungsdaten sowie der Funktionsumfang des Wechselrichters hinterlegt. Beim Austausch des Wechselrichters oder Datenkommunikations-Bereichs muss auch die Lizenzdatei ausgetauscht werden.
Die Lizenz-Aktivierung wird gestartet.
Die Lizenz-Aktivierung wird gestartet.
WICHTIG!
Der Support-User ermöglicht ausschließlich dem Fronius Technical Support über eine gesicherte Verbindung, Einstellungen am Wechselrichter vorzunehmen. Über die Schaltfläche Support-User Zugang beenden wird der Zugang deaktiviert.
WICHTIG!
Der Fernwartungs-Zugang ermöglicht ausschließlich dem Fronius Technical Support, über eine gesicherte Verbindung auf den Wechselrichter zuzugreifen. Dabei werden Diagnosedaten übermittelt, die zur Problembehandlung herangezogen werden. Den Fernwartungs-Zugang nur nach Aufforderung durch den Fronius Support aktivieren.
Server-Adressen für die Datenübertragung
Im Fall der Verwendung einer Firewall für ausgehende Verbindungen müssen die nachfolgenden Protokolle, Server-Adressen und Ports für die erfolgreiche Datenübertragung erlaubt sein, siehe:
https://www.fronius.com/~/downloads/Solar%20Energy/Firmware/SE_FW_Changelog_Firewall_Rules_EN.pdf
Bei Verwendung von FRITZ!Box-Produkten muss der Internetzugang unbegrenzt und uneingeschränkt konfiguriert sein. Die DHCP Lease Time (Gültigkeit) darf nicht auf 0 (=unendlich) gesetzt werden.
LAN:
Nach dem Verbinden sollte der Status der Verbindung überprüft werden (siehe Kapitel Internet Services auf Seite (→)).
WLAN:
Der Access Point des Wechselrichters muss aktiv sein. Dieser wird durch das Berühren des Sensors geöffnet > Kommunikations-LED blinkt blau
Nach dem Verbinden sollte der Status der Verbindung überprüft werden (siehe Kapitel Internet Services auf Seite (→)).
Nach dem Verbinden sollte der Status der Verbindung überprüft werden (siehe Kapitel Internet Services auf Seite (→)).
Access Point:
Der Wechselrichter dient als Access Point. Ein PC oder Smart Device verbindet sich direkt mit dem Wechselrichter. Es ist keine Verbindung mit dem Internet möglich. In diesem Menübereich können Netzwerk-Name (SSID) und Netzwerk-Schlüssel (PSK) vergeben werden.
Es ist möglich, eine Verbindung über WLAN und über Access Point gleichzeitig zu betreiben.
Server-Adressen für die Datenübertragung
Im Fall der Verwendung einer Firewall für ausgehende Verbindungen müssen die nachfolgenden Protokolle, Server-Adressen und Ports für die erfolgreiche Datenübertragung erlaubt sein, siehe:
https://www.fronius.com/~/downloads/Solar%20Energy/Firmware/SE_FW_Changelog_Firewall_Rules_EN.pdf
Bei Verwendung von FRITZ!Box-Produkten muss der Internetzugang unbegrenzt und uneingeschränkt konfiguriert sein. Die DHCP Lease Time (Gültigkeit) darf nicht auf 0 (=unendlich) gesetzt werden.
LAN:
Nach dem Verbinden sollte der Status der Verbindung überprüft werden (siehe Kapitel Internet Services auf Seite (→)).
WLAN:
Der Access Point des Wechselrichters muss aktiv sein. Dieser wird durch das Berühren des Sensors geöffnet > Kommunikations-LED blinkt blau
Nach dem Verbinden sollte der Status der Verbindung überprüft werden (siehe Kapitel Internet Services auf Seite (→)).
Nach dem Verbinden sollte der Status der Verbindung überprüft werden (siehe Kapitel Internet Services auf Seite (→)).
Access Point:
Der Wechselrichter dient als Access Point. Ein PC oder Smart Device verbindet sich direkt mit dem Wechselrichter. Es ist keine Verbindung mit dem Internet möglich. In diesem Menübereich können Netzwerk-Name (SSID) und Netzwerk-Schlüssel (PSK) vergeben werden.
Es ist möglich, eine Verbindung über WLAN und über Access Point gleichzeitig zu betreiben.
Der Wechselrichter kommuniziert über Modbus mit Systemkomponenten (z. B. Fronius Smart Meter) und anderen Wechselrichtern. Das Primärgerät (Modbus Client) sendet Steuerungsbefehle an das Sekundärgerät (Modbus Server). Die Steuerungsbefehle werden vom Sekundärgerät ausgeführt.
Modbus 0 (M0) RTU / Modbus 1 (M1) RTU
Wenn eine der beiden Modbus RTU Schnittstellen auf Modbus Server gestellt wird, stehen folgende Eingabefelder zur Verfügung:
| Baudrate |
| Parität |
| SunSpec Model Type |
| Zähleradresse |
| Wechselrichteradresse |
Sekundärwechselrichter über Modbus TCP steuern
Diese Einstellung ist notwendig, um eine Wechselrichter-Steuerung über Modbus zu ermöglichen. Wenn die Funktion Sekundärwechselrichter über Modbus TCP steuern aktiviert wird, stehen folgende Eingabefelder zur Verfügung:
| Modbus-Port |
| SunSpec Model Type |
| Zähleradresse |
| Steuerung erlauben Wenn diese Option aktiviert ist, erfolgt die Wechselrichter-Steuerung über Modbus. Zur Wechselrichter-Steuerung gehören folgende Funktionen:
|
| Steuerung einschränken |
Der Netzbetreiber/Energieversorger kann mit der Cloud-Steuerung die Ausgangsleistung des Wechselrichters beeinflussen. Voraussetzung dafür ist eine aktive Internetverbindung des Wechselrichters.
Parameter | Anzeige | Beschreibung |
---|---|---|
Cloud-Steuerung | Aus | Die Cloud-Steuerung des Wechselrichters ist deaktiviert. |
Ein | Die Cloud-Steuerung des Wechselrichters ist aktiviert. |
Profile | Wertebereich | Beschreibung |
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Cloud-Steuerung für Regulierungszwecke zulassen (Technician) | Deaktiviert / Aktiviert | Die Funktion kann für den ordnungsgemäßen Betrieb der Anlage verpflichtend sein.* |
Cloud-Steuerung für virtuelle Kraftwerke zulassen (Customer) | Deaktiviert / Aktiviert | Wenn die Funktion Fernsteuerung für Regulierungszwecke zulassen (Technician) aktiviert ist (Technician-Zugang erforderlich), ist die Funktion Fernsteuerung für virtuelle Kraftwerke zulassen automatisch aktiviert und kann nicht deaktiviert werden.* |
* Cloud-Steuerung
Ein virtuelles Kraftwerk ist eine Zusammenschaltung mehrerer Erzeuger. Dieses virtuelles Kraftwerk kann über die Cloud-Steuerung per Internet gesteuert werden. Eine aktive Internetverbindung des Wechselrichters ist Voraussetzung dafür. Es werden Daten der Anlage übermittelt.
Die Solar API ist eine IP-basierte, offene JSON-Schnittstelle. Wenn sie aktiviert ist, können IOT-Geräte im lokalen Netzwerk ohne Authentifizierung auf Wechselrichter-Informationen zugreifen. Aus Sicherheitsgründen ist die Schnittstelle ab Werk deaktiviert und muss aktiviert werden, wenn sie für eine Anwendung eines Drittanbieters (z. B. EV-Ladegerät, Smart Home-Lösungen) oder den Fronius Wattpilot benötigt wird.
Für die Überwachung empfiehlt Fronius die Verwendung von Fronius Solar.web, das einen sicheren Zugriff auf Wechselrichter-Status und Produktions-Informationen bietet.
Bei einem Firmware-Update auf die Version 1.14.x wird die Einstellung der Solar API übernommen. Bei Anlagen mit einer Version unterhalb von 1.14.x ist die Solar API aktiviert, oberhalb dieser Version ist sie deaktiviert, kann aber im Menü ein- und ausgeschaltet werden.
Aktivieren der Fronius Solar API
Auf der Benutzeroberfläche des Wechselrichters im Menübereich Kommunikation > Solar API die Funktion Kommunikation über Solar API aktivieren aktivieren.
In diesem Menü kann man der technisch notwendigen Datenverarbeitung zustimmen oder diese ablehnen.
Zusätzlich kann das Übertragen von Analysedaten und der Remote-Zugriff über Solar.web aktiviert oder deaktiviert werden.
In diesem Menü werden Informationen zu den Verbindungen und dem aktuellen Verbindungsstatus angezeigt. Bei Problemen mit der Verbindung ist eine kurze Fehlerbeschreibung ersichtlich.
Gefahr durch nicht autorisierte Fehleranalysen und Instandsetzungsarbeiten.
Schwerwiegende Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Fehleranalysen und Instandsetzungsarbeiten an der PV-Anlage dürfen ausschließlich von Installateuren/Service-Technikern von autorisierten Fachbetrieben gemäß den nationalen Normen und Richtlinien durchgeführt werden.
Risiko durch unberechtigten Zugriff.
Falsch eingestellte Parameter können das öffentlichen Netz und/oder den Netz-Einspeisebetrieb des Wechselrichters negativ beeinflussen sowie zum Verlust der Normkonformität führen.
Die Parameter dürfen ausschließlich von Installateuren/Service-Technikern von autorisierten Fachbetrieben angepasst werden.
Den Zugangs-Code nicht an Dritte und/oder nicht autorisierte Person weitergeben.
Risiko durch falsch eingestellte Parameter.
Falsch eingestellte Parameter können das öffentlichen Netz negativ beeinflussen und/oder Funktionsstörungen und Ausfälle am Wechselrichter verursachen sowie zum Verlust der Normkonformität führen.
Die Parameter dürfen ausschließlich von Installateuren/Service-Technikern von autorisierten Fachbetrieben angepasst werden.
Die Parameter dürfen nur angepasst werden, wenn der Netzbetreiber dies erlaubt oder fordert.
Die Parameter nur unter Berücksichtigung der national gültigen Normen und/oder Richtlinien sowie der Vorgaben des Netzbetreibers anpassen.
Der Menübereich Länder-Setup ist ausschließlich für Installateure/Service-Techniker von autorisierten Fachbetrieben bestimmt. Für das Beantragen des für diesen Menü-Bereich erforderlichen Zugangs-Codes siehe Kapitel Wechselrichter-Codes in Solar.SOS beantragen.
Das gewählte Länder-Setup für das jeweilige Land beinhaltet voreingestellte Parameter entsprechend der national gültigen Normen und Anforderungen. Abhängig von örtlichen Netzverhältnissen und den Vorgaben des Netzbetreibers können Anpassungen am ausgewählten Länder-Setup erforderlich sein.
Gefahr durch nicht autorisierte Fehleranalysen und Instandsetzungsarbeiten.
Schwerwiegende Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Fehleranalysen und Instandsetzungsarbeiten an der PV-Anlage dürfen ausschließlich von Installateuren/Service-Technikern von autorisierten Fachbetrieben gemäß den nationalen Normen und Richtlinien durchgeführt werden.
Risiko durch unberechtigten Zugriff.
Falsch eingestellte Parameter können das öffentlichen Netz und/oder den Netz-Einspeisebetrieb des Wechselrichters negativ beeinflussen sowie zum Verlust der Normkonformität führen.
Die Parameter dürfen ausschließlich von Installateuren/Service-Technikern von autorisierten Fachbetrieben angepasst werden.
Den Zugangs-Code nicht an Dritte und/oder nicht autorisierte Person weitergeben.
Risiko durch falsch eingestellte Parameter.
Falsch eingestellte Parameter können das öffentlichen Netz negativ beeinflussen und/oder Funktionsstörungen und Ausfälle am Wechselrichter verursachen sowie zum Verlust der Normkonformität führen.
Die Parameter dürfen ausschließlich von Installateuren/Service-Technikern von autorisierten Fachbetrieben angepasst werden.
Die Parameter dürfen nur angepasst werden, wenn der Netzbetreiber dies erlaubt oder fordert.
Die Parameter nur unter Berücksichtigung der national gültigen Normen und/oder Richtlinien sowie der Vorgaben des Netzbetreibers anpassen.
Der Menübereich Länder-Setup ist ausschließlich für Installateure/Service-Techniker von autorisierten Fachbetrieben bestimmt. Für das Beantragen des für diesen Menü-Bereich erforderlichen Zugangs-Codes siehe Kapitel Wechselrichter-Codes in Solar.SOS beantragen.
Das gewählte Länder-Setup für das jeweilige Land beinhaltet voreingestellte Parameter entsprechend der national gültigen Normen und Anforderungen. Abhängig von örtlichen Netzverhältnissen und den Vorgaben des Netzbetreibers können Anpassungen am ausgewählten Länder-Setup erforderlich sein.
Der Menübereich Länder-Setup ist ausschließlich für Installateure/Service-Techniker von autorisierten Fachbetrieben bestimmt. Der für diesen Menübereich erforderliche Wechselrichter-Zugangscode kann im Fronius Solar.SOS-Portal beantragt werden.
Risiko durch unberechtigten Zugriff.
Falsch eingestellte Parameter können das öffentlichen Netz und/oder den Netz-Einspeisebetrieb des Wechselrichters negativ beeinflussen sowie zum Verlust der Normkonformität führen.
Die Parameter dürfen ausschließlich von Installateuren/Service-Technikern von autorisierten Fachbetrieben angepasst werden.
Den Zugangs-Code nicht an Dritte und/oder nicht autorisierte Person weitergeben.
Energieunternehmen oder Netzbetreiber können Einspeisebegrenzungen für Wechselrichter vorschreiben (z. B. max. 70 % der kWp oder max. 5 kW).
Die Einspeisebegrenzung berücksichtigt dabei den Eigenverbrauch im Haushalt, bevor die Leistung eines Wechselrichters reduziert wird:
Mit dem Wechselrichter wird die PV-Leistung, die nicht in das öffentliche Netz eingespeist werden darf, vom Fronius Ohmpilot verwendet und geht somit nicht verloren. Die Einspeisebegrenzung wird nur aktiv, wenn die eingespeiste Leistung höher als die eingestellte Leistungsreduzierung ist.
Leistungsbegrenzung deaktiviert
Der Wechselrichter wandelt die gesamte zur Verfügung stehende PV-Leistung um und speist diese in das öffentliche Netz ein.
Leistungsbegrenzung aktiviert
Begrenzung der Einspeisung mit folgenden Auswahlmöglichkeiten:
Gesamte DC-Anlagenleistung
Eingabefeld für die gesamte DC-Anlagenleistung in Wp.
Dieser Wert wird herangezogen, wenn die Max. Netzeinspeise-Leistung in % angegeben ist.
Dynamische Leistungsbegrenzung (Soft Limit)
Bei Überschreiten dieses Wertes regelt der Wechselrichter auf den eingestellten Wert herab.
Abschaltfunktion Einspeisebegrenzung (Hard Limit Trip)
Bei Überschreiten dieses Werts schaltet der Wechselrichter innerhalb von max. 5 Sekunden ab. Dieser Wert muss höher als der eingestellte Wert bei Dynamische Leistungsbegrenzung (Soft Limit) sein.
Max. Netzeinspeise-Leistung
Eingabefeld für die Max. Netzeinspeise-Leistung in W oder % (Einstellbereich: -10 bis 100 %).
Falls kein Zähler im System vorhanden oder ausgefallen ist, limitiert der Wechselrichter die Einspeiseleistung auf den eingestellten Wert.
Für die Regelung im Fall eines Fail-Safe die Funktion Wechselrichterleistung auf 0% reduzieren, wenn die Verbindung zum Smart Meter getrennt ist. aktivieren.
Die Nutzung von WLAN zur Kommunikation zwischen Smart Meter und Wechselrichter wird für die Fail-Safe Funktion nicht empfohlen. Selbst kurzfristige Verbindungsabbrüche können zur Abschaltung des Wechselrichters führen. Dieses Problem tritt besonders häufig bei schwacher WLAN-Signalstärke, langsamer oder überlasteter WLAN-Verbindung sowie bei automatischer Kanalwahl des Routers auf.
Mehrere Wechselrichter limitieren (nur Soft Limit)
Steuerung der dynamischen Einspeisebegrenzung für mehrere Wechselrichter, Details zur Konfiguration siehe Kapitel Dynamische Einspeisebegrenzung mit mehreren Wechselrichternauf Seite (→).
„Limit Gesamtleistung“
(Einspeisebegrenzung 0 kW)
Erklärung
Am Netz-Einspeisepunkt darf in Summe keine Leistung (0 kW) in das öffentliche Netz eingespeist werden. Die Lastanforderung im Hausnetz (12 kW) wird durch die produzierte Leistung des Wechselrichters versorgt.
„Limit per Phase - Asymmetrische Erzeugung“
(Einspeisebegrenzung 0 kW per Phase) - asymmetrisch
Erklärung
Es wird die Lastanforderung im Hausnetz per Phase ermittelt und versorgt.
„Limit per Phase - Asymmetrische Erzeugung“
(Einspeisebegrenzung 1 kW per Phase) - asymmetrisch
Erklärung
Es wird die Lastanforderung im Hausnetz per Phase ermittelt und versorgt. Zusätzlich wird die Überschussproduktion (1 kW per Phase) entsprechend der max. erlaubten Einspeisebegrenzung in das öffentliche Netz eingespeist.
„Limit per Phase - Schwächste Phase“
(Einspeisebegrenzung 0 kW per Phase) - symmetrisch
Erklärung
Es wird die schwächste Phase bei der Lastanforderung im Hausnetz ermittelt (Phase 1 = 2 kW). Das Ergebnis der schwächsten Phase (2 kW) wird auf alle Phasen angewendet. Phase 1 (2 kW) kann versorgt werden. Phase 2 (4 kW) und Phase 3 (6 kW) kann nicht versorgt werden, es wird Leistung aus dem öffentlichen Netz benötigt (Phase 2 = 2 kW, Phase 3 = 4 kW).
„Limit per Phase - Schwächste Phase“
(Einspeisebegrenzung 1 kW per Phase) - symmetrisch
Erklärung
Es wird die schwächste Phase bei der Lastanforderung im Hausnetz (Phase 1 = 2 kW) ermittelt und die max. erlaubten Einspeisebegrenzung (1 kW) addiert. Das Ergebnis der schwächsten Phase (2 kW) wird auf alle Phasen angewendet. Phase 1 (2 kW) kann versorgt werden. Phase 2 (4 kW) und Phase 3 (6 kW) kann nicht versorgt werden, es wird Leistung aus dem öffentlichen Netz benötigt (Phase 2 = 1 kW, Phase 3 = 3 kW).
WICHTIG!
Für Einstellungen in diesem Menüpunkt den Benutzer Technician auswählen, das Passwort für Benutzer Technician eingeben und bestätigen. Einstellungen in diesem Menübereich dürfen nur von geschultem Fachpersonal durchgeführt werden!
Um Einspeisebegrenzungen von Energieunternehmen oder Netzbetreibern zentral zu verwalten, kann der Wechselrichter als Primärgerät die dynamische Einspeisebegrenzung für weitere Fronius-Wechselrichter (Sekundärgeräte) steuern. Diese Steuerung bezieht sich auf die Einspeisebegrenzung Soft Limit (siehe Einspeisebegrenzung. Folgende Voraussetzungen müssen dafür erfüllt sein:
WICHTIG!
Es ist nur 1 Primärzähler für das Primärgerät notwendig.
WICHTIG!
Ist ein GEN24-Wechselrichter mit einer Batterie verbunden, muss dieser für die dynamische Einspeisebegrenzung als Primärgerät verwendet werden.
Die dynamische Einspeisebegrenzung ist bei folgenden Geräte-Kombinationen verfügbar:
Primärgerät | Sekundärgeräte |
---|---|
Fronius GEN24 | Fronius GEN24, Fronius Verto, Fronius Tauro, Fronius SnapINverter mit Fronius Datamanager 2.0* |
Fronius Verto | Fronius GEN24, Fronius Verto, Fronius Tauro, Fronius SnapINverter mit Fronius Datamanager 2.0* |
Fronius Tauro | Fronius GEN24, Fronius Verto, Fronius Tauro, Fronius SnapINverter mit Fronius Datamanager 2.0* |
Primärzähler
Der Fronius Smart Meter fungiert als einziger Primärzähler und ist direkt mit dem Primärgerät verbunden. Der Smart Meter misst die gesamte Ausgangsleistung aller Wechselrichter ins Netz und übermittelt diese Informationen über Modbus an das Primärgerät.
Primärgerät
Die Konfiguration der Einspeisebegrenzung erfolgt auf der Benutzeroberfläche des Wechselrichters:
Das Primärgerät durchsucht automatisch das Netzwerk nach verfügbaren Sekundärgeräten. Eine Auflistung der gefundenen Wechselrichter wird angezeigt. Den Refresh-Button klicken, um die Suche erneut durchzuführen.
Sekundärgerät
Ein Sekundärgerät übernimmt die Einspeisebegrenzung durch das Primärgerät. Es werden keine Daten für die Einspeisebegrenzung an das Primärgerät gesendet. Folgende Konfigurationen müssen für die Leistungsbegrenzung eingestellt werden:
WICHTIG!
Das Sekundärgerät stoppt die Netzeinspeisung bei einem Kommunikationsausfall automatisch, wenn die Modbus-Steuerung kein Signal an den Wechselrichter sendet.
Allgemeines
In diesem Menüpunkt werden für ein Energieversorgungs-Unternehmen (EVU) relevante Einstellungen vorgenommen. Eingestellt werden können eine Wirkleistungs-Begrenzung in % und/oder eine Leistungsfaktor-Begrenzung.
WICHTIG!
Für Einstellungen in diesem Menüpunkt den Benutzer Technician auswählen, das Passwort für Benutzer Technician eingeben und bestätigen. Einstellungen in diesem Menübereich darf nur von geschultem Fachpersonal durchgeführt werden!
Eingangsmuster (Belegung der einzelnen I/Os)
1 x klicken = weiß (Kontakt offen)
2 x klicken = blau (Kontakt geschlossen)
3 x klicken = grau (Nicht verwendet)
EVU Rückmeldung
Bei aktivierter Regel muss der Ausgang EVU Rückmeldung (Pin 1 empfohlen) konfiguriert werden (z. B. zum Betrieb einer Signaleinrichtung).
Für den Import bzw. Export wird das Datenformat *.fpc unterstützt.
Steuerungsprioritäten
Zum Einstellen der Steuerungsprioritäten für das I/O-Leistungsmanagement (DRM oder Rundsteuer-Empfänger), der Einspeisebegrenzung und die Steuerung über Modbus.
1 = höchste Priorität, 3 = niedrigste Priorität
Lokale Prioritäten des I/O-Leistungsmanagements, der Einspeisebegrenzung und des Modbus werden durch Cloud-Steuerungsbefehle (Regulierungszwecke und virtuelle Kraftwerke) - siehe Cloud-Steuerung auf Seite (→) - sowie durch Notstrom außer Kraft gesetzt.
Die Steuerungsprioritäten werden intern nach Leistungsbegrenzung und Wechselrichter-Abschaltung unterschieden. Die Wechselrichter-Abschaltung hat gegenüber Leistungsbegrenzung immer Vorrang. Ein Wechselrichter-Abschaltungsbefehl wird immer ausgeführt, unabhängig von der Priorität.
LeistungsbegrenzungDie Rundsteuer-Signalempfänger und die I/O Anschlussklemmen des Wechselrichters können gemäß Anschluss-Schema miteinander verbunden werden.
Für Entfernungen größer 10 m zwischen Wechselrichter und Rundsteuer-Signalempfänger wird mindestens ein CAT 5 STP Kabel empfohlen und die Schirmung muss einseitig an der Push-in Anschlussklemme des Datenkommunikations-Bereichs (SHIELD) angeschlossen werden.
(1) | Rundsteuer-Signalempfänger mit 4 Relais, zur Wirkleistungs-Begrenzung. |
(2) | I/Os des Datenkommunikations-Bereichs. |
Die Rundsteuer-Signalempfänger und die I/O Anschlussklemmen des Wechselrichters können gemäß Anschluss-Schema miteinander verbunden werden.
Für Entfernungen größer 10 m zwischen Wechselrichter und Rundsteuer-Signalempfänger wird mindestens ein CAT 5 STP Kabel empfohlen und die Schirmung muss einseitig an der Push-in Anschlussklemme des Datenkommunikations-Bereichs (SHIELD) angeschlossen werden.
(1) | Rundsteuer-Signalempfänger mit 3 Relais, zur Wirkleistungs-Begrenzung. |
(2) | I/Os des Datenkommunikations-Bereichs. |
Die Rundsteuer-Signalempfänger und die I/O Anschlussklemmen des Wechselrichters können gemäß Anschluss-Schema miteinander verbunden werden.
Für Entfernungen größer 10 m zwischen Wechselrichter und Rundsteuer-Signalempfänger wird mindestens ein CAT 5 STP Kabel empfohlen und die Schirmung muss einseitig an der Push-in Anschlussklemme des Datenkommunikations-Bereichs (SHIELD) angeschlossen werden.
(1) | Rundsteuer-Signalempfänger mit 2 Relais, zur Wirkleistungs-Begrenzung. |
(2) | I/Os des Datenkommunikations-Bereichs. |
Die Rundsteuer-Signalempfänger und die I/O Anschlussklemmen des Wechselrichters können gemäß Anschluss-Schema miteinander verbunden werden.
Für Entfernungen größer 10 m zwischen Wechselrichter und Rundsteuer-Signalempfänger wird mindestens ein CAT 5 STP Kabel empfohlen und die Schirmung muss einseitig an der Push-in Anschlussklemme des Datenkommunikations-Bereichs (SHIELD) angeschlossen werden.
(1) | Rundsteuer-Signalempfänger mit 1 Relais, zur Wirkleistungs-Begrenzung. |
(2) | I/Os des Datenkommunikations-Bereichs. |
Beschreibung
Mit dem Autotest kann die in Italien normativ geforderte Schutzfunktion zur Überwachung der Spannungs- und Frequenz-Grenzwerte des Wechselrichters bei der Inbetriebnahme überprüft werden. Im Normalbetrieb überprüft der Wechselrichter ständig den aktuellen Spannungs- und Frequenz-Istwert des Netzes.
Nach dem Start des Autotest laufen verschiedene Einzeltests automatisch hintereinander ab. Abhängig von Netzgegebenheiten beträgt die Dauer des Tests ca. 15 Minuten.
WICHTIG!
Die Inbetriebnahme des Wechselrichters in Italien darf nur nach einem erfolgreich durchgeführten Autotest (CEI 0-21) erfolgen. Bei einem nicht bestandenen Autotest darf kein Netz-Einspeisebetrieb erfolgen. Wenn der Autotest gestartet wird, muss dieser erfolgreich abgeschlossen werden. Der Autotest kann nicht während des Notstrom-Betriebs gestartet werden.
U max | Test zum Überprüfen der maximalen Spannung in den Phasenleitern |
U min | Test zum Überprüfen der minimalen Spannung in den Phasenleitern |
f max | Test zum Überprüfen der maximalen Netzfrequenz |
f min | Test zum Überprüfen der minimalen Netzfrequenz |
f max alt | Test zum Überprüfen einer alternativen maximalen Netzfrequenz |
f min alt | Test zum Überprüfen einer alternativen minimalen Netzfrequenz |
U outer min | Test zum Überprüfen der minimalen äußeren Spannungen |
U longT. | Test zum Überprüfen des 10 Min. Spannungs-Mittelwerts |
Hinweis zum Autotest
Die Einstellung der Grenzwerte erfolgt im Menübereich Sicherheits- und Netzanforderungen > Länder-Setup > Netzstützende Funktionen.
Der Menübereich Länder-Setup ist ausschließlich für Installateure/Service-Techniker von autorisierten Fachbetrieben bestimmt. Der für diesen Menübereich erforderliche Wechselrichter-Zugangscode kann im Fronius Solar.SOS-Portal beantragt werden (siehe Kapitel Wechselrichter-Codes in Solar.SOS beantragen auf Seite (→)).
Der Wechselrichter ist so ausgelegt, dass keine zusätzlichen Wartungsarbeiten anfallen. Dennoch sind im Betrieb einige wenige Punkte zu berücksichtigen, um die optimale Funktion des Wechselrichters zu gewährleisten.
Der Wechselrichter ist so ausgelegt, dass keine zusätzlichen Wartungsarbeiten anfallen. Dennoch sind im Betrieb einige wenige Punkte zu berücksichtigen, um die optimale Funktion des Wechselrichters zu gewährleisten.
Der Wechselrichter ist so ausgelegt, dass keine zusätzlichen Wartungsarbeiten anfallen. Dennoch sind im Betrieb einige wenige Punkte zu berücksichtigen, um die optimale Funktion des Wechselrichters zu gewährleisten.
Wartungs- und Service-Tätigkeiten dürfen nur von Fronius-geschultem Servicepersonal durchgeführt werden.
Den Wechselrichter bei Bedarf mit einem feuchten Tuch abwischen.
Keine Reinigungsmittel, Scheuermittel, Lösungsmittel oder ähnliches zum Reinigen des Wechselrichters verwenden.
Wenn der Wechselrichter in Umgebungen mit starker Staubentwicklung betrieben wird, kann es zu Schmutzablagerungen am Kühlkörper und Lüfter kommen.
Leistungsverlust durch unzureichende Kühlung des Wechselrichters kann die Folge sein.
Sicherstellen, dass die Umgebungsluft zu jeder Zeit ungehindert durch die Lüftungsschlitze des Wechselrichters strömen kann.
Schmutzablagerungen von Kühlkörper und Lüfter entfernen.
Den Wechselrichter stromlos schalten und die Entladezeit (2 Minuten) der Kondensatoren sowie den Stillstand des Lüfters abwarten.
Den DC-Trenner auf Schalterstellung „Aus“ schalten.
Die Schmutzablagerungen am Kühlkörper und Lüfter mit Druckluft oder einem Tuch oder einem Pinsel entfernen.
Risiko durch Beschädigungen vom Lager des Lüfters bei unsachgemäßer Reinigung.
Überhöhte Drehzahlen und Ausübung von Druck am Lager des Lüfters kann zur Beschädigungen führen.
Den Lüfter blockieren und mit Druckluft reinigen.
Bei Verwendung eines Tuchs oder Pinsels den Lüfter ohne Ausübung von Druck auf den Lüfter reinigen.
Für die Wiederinbetriebnahme des Wechselrichters, die zuvor angeführten Arbeitsschritte in umgekehrter Reihenfolge ausführen.
Gefahr durch Netzspannung und DC-Spannung von den Solarmodulen.
Schwerwiegende Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Der Anschlussbereich darf nur von lizenzierten Elektro-Installateuren geöffnet werden.
Der separate Bereich der Leistungsteile darf nur durch Fronius-geschultes Servicepersonal geöffnet werden.
Vor sämtlichen Anschlussarbeiten dafür sorgen, dass AC- und DC-Seite vor dem Wechselrichter spannungsfrei sind.
Gefahr durch Restspannung von Kondensatoren.
Schwerwiegende Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Die Entladezeit (2 Minute) der Kondensatoren des Wechselrichter abwarten.
Elektro- und Elektronik-Altgeräte müssen gemäß EU-Richtlinie und nationalem Recht getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden. Gebrauchte Geräte beim Händler oder über ein lokales, autorisiertes Sammel- und Entsorgungssystem zurückgeben. Eine fachgerechte Entsorgung des Altgeräts fördert eine nachhaltige Wiederverwertung von Ressourcen und verhindert negative Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt.
VerpackungsmaterialienDetaillierte, länderspezifische Garantiebedingungen sind unter www.fronius.com/solar/garantie aufrufbar.
Um die volle Garantielaufzeit für Ihr neu installiertes Fronius-Produkt zu erhalten, registrieren Sie sich bitte unter www.solarweb.com.
Detaillierte, länderspezifische Garantiebedingungen sind unter www.fronius.com/solar/garantie aufrufbar.
Um die volle Garantielaufzeit für Ihr neu installiertes Fronius-Produkt zu erhalten, registrieren Sie sich bitte unter www.solarweb.com.
Die Statusmeldungen werden auf der Benutzeroberfläche des Wechselrichters im Menübereich System > Event Log oder im Benutzermenü unter Benachrichtigungen bzw. im Fronius Solar.web* angezeigt.
* | bei entsprechender Konfiguration siehe Kapitel Fronius Solar.web auf Seite (→). |
Die Statusmeldungen werden auf der Benutzeroberfläche des Wechselrichters im Menübereich System > Event Log oder im Benutzermenü unter Benachrichtigungen bzw. im Fronius Solar.web* angezeigt.
* | bei entsprechender Konfiguration siehe Kapitel Fronius Solar.web auf Seite (→). |
Ursache: | Ein in der WSD-Kette angeschlossenes Gerät hat die Signalleitung unterbrochen (z. B. eine Überspannungs-Schutzeinrichtung) oder es wurde die ab Werk standardmäßig installierte Überbrückung entfernt und keine Auslöseeinrichtung installiert. |
Behebung: | Bei ausgelöster Überspannungs-Schutzeinrichtung SPD muss der Wechselrichter von einem autorisierten Fachbetrieb instand gesetzt werden. |
ODER: | Die ab Werk standardmäßig installierte Überbrückung oder eine Auslöseeinrichtung installieren. |
ODER: | Den WSD (Wired Shut Down) Switch auf Position 1 (WSD-Primärgerät) stellen. |
WARNUNG!Gefahr durch fehlerhaft durchgeführte Arbeiten. Schwerwiegende Personen- und Sachschäden können die Folge sein. Einbau und Anschluss einer Überspannungs-Schutzeinrichtung SPD darf nur von Fronius-geschultem Service-Personal und nur im Rahmen der technischen Bestimmungen erfolgen. Sicherheitsvorschriften beachten. |
Eingangsdaten | |
---|---|
Maximale Eingangsspannung | 1 000 VDC |
Eingangsspannung beim Einschalten | 150 VDC |
MPP-Spannungsbereich | 180 - 870 VDC |
Anzahl MPP-Controller | 4 |
Maximaler Eingangsstrom (IDC max) |
|
Max. Kurzschluss-Strom 8) Gesamt | 120 A |
ISC PV 8) Gesamt | 150 A |
Maximale PV-Feld Leistung (PPV max) Gesamt | 22,5 kWp |
DC-Überspannungskategorie | 2 |
Max. Wechselrichter-Rückspeisestrom zum PV-Feld 3) | 50 A4) |
Max. Kapazität des PV-Generators gegen Erde | 3 000 nF |
Grenzwert der Isolationswiderstands-Prüfung zwischen PV-Generator und Erde (bei Auslieferung) 7) | 34 kΩ |
Einstellbarer Bereich der Isolationswiderstands-Prüfung zwischen PV-Generator und Erde 6) | 34 - 10 000 kΩ |
Grenzwert und Auslösezeit der plötzlichen Fehlerstrom-Überwachung (bei Auslieferung) | 30 / 300 mA / ms |
Grenzwert und Auslösezeit der kontinuierlichen Fehlerstrom-Überwachung (bei Auslieferung) | 300 / 300 mA / ms |
Einstellbarer Bereich der kontinuierlichen Fehlerstrom-Überwachung 6) | 30 - 1 000 mA |
Zyklische Wiederholung der Isolationswiderstands-Prüfung (bei Auslieferung) | 24 h |
Einstellbarer Bereich für die zyklische Wiederholung der Isolationswiderstands-Prüfung | - |
Ausgangsdaten | |
---|---|
Netzspannungs-Bereich | 176 - 528 VAC |
Nenn-Netzspannung | 120 | 127 | 139 VAC 1) |
Nennleistung | 15 kW |
Nenn-Scheinleistung | 15 kVA |
Nennfrequenz | 50 / 60 Hz 1) |
Maximaler Ausgangsstrom / Phase | 53,7 A |
Anfangs-Kurschlusswechselstrom / Phase IK“ | 53,7 A |
Leistungsfaktor cos phi | 0 - 1 ind./cap.2) |
Netzanschluss | 3~ (N)PE 208 / 120 VAC |
Maximale Ausgangsleistung | 15 kW |
Nominale Ausgangsleistung | 15 kW |
Bemessungs-Ausgangsstrom / Phase | 41,7 / 39,4 / 36 A |
Klirrfaktor | < 3 % |
AC-Überspannungskategorie | 3 |
Einschaltstrom 5) | A peak / |
Max. Ausgangs-Fehlerstrom pro Zeitdauer | 42,2 A / 29,4 ms |
Allgemeine Daten | |
---|---|
Nachtbetrieb Verlustleistung = Standby-Verbrauch | 16 W |
Europäischer Wirkungsgrad (180 / 525 / 870 VDC) | 96,04 / 96,87 / 96,68% |
Maximaler Wirkungsgrad | 97.50% |
Schutzklasse | 1 |
EMV Emissionsklasse | B |
Verschmutzungsgrad | 3 |
Zulässige Umgebungstemperatur | - 40 °C - +60°C |
Zulässige Lagertemperatur | - 40 °C - +70°C |
Relative Luftfeuchtigkeit | 0 - 100% |
Schalldruck-Pegel | 54,6 dB(A) (ref. 20 µPA) |
Schutzart | IP66 |
Abmessungen (Höhe x Breite x Tiefe) | 865 x 574 x 279 mm |
Gewicht | 43 kg |
Wechselrichter Topologie | nicht-isoliert trafolos |
Eingangsdaten | |
---|---|
Maximale Eingangsspannung | 1 000 VDC |
Eingangsspannung beim Einschalten | 150 VDC |
MPP-Spannungsbereich | 180 - 870 VDC |
Anzahl MPP-Controller | 4 |
Maximaler Eingangsstrom (IDC max) |
|
Max. Kurzschluss-Strom 8) Gesamt | 120 A |
ISC PV 8) Gesamt | 150 A |
Maximale PV-Feld Leistung (PPV max) Gesamt | 22,5 kWp |
DC-Überspannungskategorie | 2 |
Max. Wechselrichter-Rückspeisestrom zum PV-Feld 3) | 50 A4) |
Max. Kapazität des PV-Generators gegen Erde | 3 000 nF |
Grenzwert der Isolationswiderstands-Prüfung zwischen PV-Generator und Erde (bei Auslieferung) 7) | 34 kΩ |
Einstellbarer Bereich der Isolationswiderstands-Prüfung zwischen PV-Generator und Erde 6) | 34 - 10 000 kΩ |
Grenzwert und Auslösezeit der plötzlichen Fehlerstrom-Überwachung (bei Auslieferung) | 30 / 300 mA / ms |
Grenzwert und Auslösezeit der kontinuierlichen Fehlerstrom-Überwachung (bei Auslieferung) | 300 / 300 mA / ms |
Einstellbarer Bereich der kontinuierlichen Fehlerstrom-Überwachung 6) | 30 - 1 000 mA |
Zyklische Wiederholung der Isolationswiderstands-Prüfung (bei Auslieferung) | 24 h |
Einstellbarer Bereich für die zyklische Wiederholung der Isolationswiderstands-Prüfung | - |
Ausgangsdaten | |
---|---|
Netzspannungs-Bereich | 176 - 528 VAC |
Nenn-Netzspannung | 120 | 127 | 139 VAC 1) |
Nennleistung | 15 kW |
Nenn-Scheinleistung | 15 kVA |
Nennfrequenz | 50 / 60 Hz 1) |
Maximaler Ausgangsstrom / Phase | 53,7 A |
Anfangs-Kurschlusswechselstrom / Phase IK“ | 53,7 A |
Leistungsfaktor cos phi | 0 - 1 ind./cap.2) |
Netzanschluss | 3~ (N)PE 208 / 120 VAC |
Maximale Ausgangsleistung | 15 kW |
Nominale Ausgangsleistung | 15 kW |
Bemessungs-Ausgangsstrom / Phase | 41,7 / 39,4 / 36 A |
Klirrfaktor | < 3 % |
AC-Überspannungskategorie | 3 |
Einschaltstrom 5) | A peak / |
Max. Ausgangs-Fehlerstrom pro Zeitdauer | 42,2 A / 29,4 ms |
Allgemeine Daten | |
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Nachtbetrieb Verlustleistung = Standby-Verbrauch | 16 W |
Europäischer Wirkungsgrad (180 / 525 / 870 VDC) | 96,04 / 96,87 / 96,68% |
Maximaler Wirkungsgrad | 97.50% |
Schutzklasse | 1 |
EMV Emissionsklasse | B |
Verschmutzungsgrad | 3 |
Zulässige Umgebungstemperatur | - 40 °C - +60°C |
Zulässige Lagertemperatur | - 40 °C - +70°C |
Relative Luftfeuchtigkeit | 0 - 100% |
Schalldruck-Pegel | 54,6 dB(A) (ref. 20 µPA) |
Schutzart | IP66 |
Abmessungen (Höhe x Breite x Tiefe) | 865 x 574 x 279 mm |
Gewicht | 43 kg |
Wechselrichter Topologie | nicht-isoliert trafolos |
Eingangsdaten | |
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Maximale Eingangsspannung | 1 000 VDC |
Eingangsspannung beim Einschalten | 150 VDC |
MPP-Spannungsbereich | 220 - 870 VDC |
Anzahl MPP-Controller | 4 |
Maximaler Eingangsstrom (IDC max) |
|
Max. Kurzschluss-Strom 8) Gesamt | 120 A |
ISC PV 8) Gesamt | 150 A |
Maximale PV-Feld Leistung (PPV max) Gesamt | 27 kWp |
DC-Überspannungskategorie | 2 |
Max. Wechselrichter-Rückspeisestrom zum PV-Feld 3) | 50 A4) |
Max. Kapazität des PV-Generators gegen Erde | 3 600 nF |
Grenzwert der Isolationswiderstands-Prüfung zwischen PV-Generator und Erde (bei Auslieferung) 7) | 34 kΩ |
Einstellbarer Bereich der Isolationswiderstands-Prüfung zwischen PV-Generator und Erde 6) | 34 - 10 000 kΩ |
Grenzwert und Auslösezeit der plötzlichen Fehlerstrom-Überwachung (bei Auslieferung) | 30 / 300 mA / ms |
Grenzwert und Auslösezeit der kontinuierlichen Fehlerstrom-Überwachung (bei Auslieferung) | 300 / 300 mA / ms |
Einstellbarer Bereich der kontinuierlichen Fehlerstrom-Überwachung 6) | 30 - 1 000 mA |
Zyklische Wiederholung der Isolationswiderstands-Prüfung (bei Auslieferung) | 24 h |
Einstellbarer Bereich für die zyklische Wiederholung der Isolationswiderstands-Prüfung | - |
Ausgangsdaten | |
---|---|
Netzspannungs-Bereich | 176 - 528 VAC |
Nenn-Netzspannung | 120 | 127 | 139 VAC 1) |
Nennleistung | 18 kW |
Nenn-Scheinleistung | 18 kVA |
Nennfrequenz | 50 / 60 Hz 1) |
Maximaler Ausgangsstrom / Phase | 53,7 A |
Anfangs-Kurschlusswechselstrom / Phase IK“ | 53,7 A |
Leistungsfaktor cos phi | 0 - 1 ind./cap.2) |
Netzanschluss | 3~ (N)PE 208 / 120 VAC |
Maximale Ausgangsleistung | 18 kW |
Nominale Ausgangsleistung | 18 kW |
Bemessungs-Ausgangsstrom / Phase | 50 / 47,2 / 43,2 A |
Klirrfaktor | < 3 % |
AC-Überspannungskategorie | 3 |
Einschaltstrom 5) | A peak / A rms over ms 4) |
Max. Ausgangs-Fehlerstrom pro Zeitdauer | 42,2 A / 29,4 ms |
Allgemeine Daten | |
---|---|
Nachtbetrieb Verlustleistung = Standby-Verbrauch | 16 W |
Europäischer Wirkungsgrad (220 / 545 / 870 VDC) | 95,68 / 96,14 / 95,57% |
Maximaler Wirkungsgrad | 96,49% |
Schutzklasse | 1 |
EMV Emissionsklasse | B |
Verschmutzungsgrad | 3 |
Zulässige Umgebungstemperatur | - 40 °C - +60°C |
Zulässige Lagertemperatur | - 40 °C - +70°C |
Relative Luftfeuchtigkeit | 0 - 100% |
Schalldruck-Pegel | 54,6 dB(A) (ref. 20 µPA) |
Schutzart | IP66 |
Abmessungen (Höhe x Breite x Tiefe) | 865 x 574 x 279 mm |
Gewicht | 43 kg |
Wechselrichter Topologie | nicht-isoliert trafolos |
Eingangsdaten | |
---|---|
Maximale Eingangsspannung | 1 000 VDC |
Eingangsspannung beim Einschalten | 150 VDC |
MPP-Spannungsbereich | 330 - 870 VDC |
Anzahl MPP-Controller | 4 |
Maximaler Eingangsstrom (IDC max) |
|
Max. Kurzschluss-Strom 8) Gesamt | 120 A |
ISC PV 8) Gesamt | 150 A |
Maximale PV-Feld Leistung (PPV max) Gesamt | 40,5 kWp |
DC-Überspannungskategorie | 2 |
Max. Wechselrichter-Rückspeisestrom zum PV-Feld 3) | 50 A4) |
Max. Kapazität des PV-Generators gegen Erde | 5 400 nF |
Grenzwert der Isolationswiderstands-Prüfung zwischen PV-Generator und Erde (bei Auslieferung) 7) | 34 kΩ |
Einstellbarer Bereich der Isolationswiderstand-Prüfung zwischen PV-Generator und Erde 6) | 34 - 10 000 kΩ |
Grenzwert und Auslösezeit der plötzlichen Fehlerstrom-Überwachung (bei Auslieferung) | 30 / 300 mA / ms |
Grenzwert und Auslösezeit der kontinuierlichen Fehlerstrom-Überwachung (bei Auslieferung) | 300 / 300 mA / ms |
Einstellbarer Bereich der kontinuierlichen Fehlerstrom-Überwachung 6) | 30 - 1 000 mA |
Zyklische Wiederholung der Isolationswiderstands-Prüfung (bei Auslieferung) | 24 h |
Einstellbarer Bereich für die zyklische Wiederholung der Isolationswiderstands-Prüfung | - |
Ausgangsdaten | |
---|---|
Netzspannungs-Bereich | 176 - 528 VAC |
Nenn-Netzspannung | 220 | 230 | 254 | 277 VAC 1) |
Nennleistung | 27 kW |
Nenn-Scheinleistung | 27 kVA |
Nennfrequenz | 50 / 60 Hz 1) |
Maximaler Ausgangsstrom / Phase | 53,7 A |
Anfangs-Kurschlusswechselstrom / Phase IK“ | 53,7 A |
Leistungsfaktor cos phi | 0 - 1 ind./cap.2) |
Netzanschluss | 3~ (N)PE 380 / 220 VAC |
Maximale Ausgangsleistung | 27 kW |
Nominale Ausgangsleistung | 27 kW |
Bemessungs-Ausgangsstrom / Phase | 40,9 A / 39,1 / 35,4 / 32,5 A |
Klirrfaktor | < 3 % |
AC-Überspannungskategorie | 3 |
Einschaltstrom 5) | A peak / A rms over ms 4) |
Max. Ausgangs-Fehlerstrom pro Zeitdauer | 42,2 A /29,4 ms |
Allgemeine Daten | |
---|---|
Nachtbetrieb Verlustleistung = Standby-Verbrauch | 16 W |
Europäischer Wirkungsgrad (330 / 600 / 870 VDC) | 97,09 / 97,79 / 97,40% |
Maximaler Wirkungsgrad | 98,03% |
Schutzklasse | 1 |
EMV Emissionsklasse | B |
Verschmutzungsgrad | 3 |
Zulässige Umgebungstemperatur | - 40 °C - +60°C |
Zulässige Lagertemperatur | - 40 °C - +70°C |
Relative Luftfeuchtigkeit | 0 - 100% |
Schalldruck-Pegel | 54,6 dB(A) (ref. 20 µPA) |
Schutzart | IP66 |
Abmessungen (Höhe x Breite x Tiefe) | 865 x 574 x 279 mm |
Gewicht | 43 kg |
Wechselrichter Topologie | nicht-isoliert trafolos |
Eingangsdaten | |
---|---|
Maximale Eingangsspannung | 1 000 VDC |
Eingangsspannung beim Einschalten | 150 VDC |
MPP-Spannungsbereich | 360 - 870 VDC |
Anzahl MPP-Controller | 4 |
Maximaler Eingangsstrom (IDC max) |
|
Max. Kurzschluss-Strom 8) Gesamt | 120 A |
ISC PV 8) Gesamt | 150 A |
Maximale PV-Feld Leistung (PPV max) Gesamt | 45 kWp |
DC-Überspannungskategorie | 2 |
Max. Wechselrichter-Rückspeisestrom zum PV-Feld 3) | 50 A4) |
Max. Kapazität des PV-Generators gegen Erde | 6 000 nF |
Grenzwert der Isolationswiderstands-Prüfung zwischen PV-Generator und Erde (bei Auslieferung) 7) | 34 kΩ |
Einstellbarer Bereich der Isolationswiderstands-Prüfung zwischen PV-Generator und Erde 6) | 34 - 10 000 kΩ |
Grenzwert und Auslösezeit der plötzlichen Fehlerstrom-Überwachung (bei Auslieferung) | 30 / 300 mA / ms |
Grenzwert und Auslösezeit der kontinuierlichen Fehlerstrom-Überwachung (bei Auslieferung) | 300 / 300 mA / ms |
Einstellbarer Bereich der kontinuierlichen Fehlerstrom-Überwachung 6) | 30 - 1 000 mA |
Zyklische Wiederholung der Isolationswiderstands-Prüfung (bei Auslieferung) | 24 h |
Einstellbarer Bereich für die zyklische Wiederholung der Isolationswiderstands-Prüfung | - |
Ausgangsdaten | |
---|---|
Netzspannungs-Bereich | 176 - 528 VAC |
Nenn-Netzspannung | 220 | 230 | 254 | 277 VAC 1) |
Nennleistung | 29,99 kW |
Nenn-Scheinleistung | 29,99 kVA |
Nennfrequenz | 50 / 60 Hz 1) |
Maximaler Ausgangsstrom / Phase | 53,7 A |
Anfangs-Kurschlusswechselstrom / Phase IK“ | 53,7 A |
Leistungsfaktor cos phi | 0 - 1 ind./cap.2) |
Netzanschluss | 3~ (N)PE 380 / 220 VAC |
Maximale Ausgangsleistung | 29,99 kW |
Nominale Ausgangsleistung | 29,99 kW |
Bemessungs-Ausgangsstrom / Phase | 45,5 / 43,5 / 39,4 / 36,1 A |
Klirrfaktor | < 3 % |
AC-Überspannungskategorie | 3 |
Einschaltstrom 5) | A peak / A rms over ms 4) |
Max. Ausgangs-Fehlerstrom pro Zeitdauer | 42,2 A / 29,4 ms |
Allgemeine Daten | |
---|---|
Nachtbetrieb Verlustleistung = Standby-Verbrauch | 16 W |
Europäischer Wirkungsgrad (360 / 615 / 870 VDC) | 97,25 / 97,80 / 97,45% |
Maximaler Wirkungsgrad | 98,02% |
Schutzklasse | 1 |
EMV Emissionsklasse | B |
Verschmutzungsgrad | 3 |
Zulässige Umgebungstemperatur | - 40 °C - +60°C |
Zulässige Lagertemperatur | - 40 °C - +70°C |
Relative Luftfeuchtigkeit | 0 - 100% |
Schalldruck-Pegel | 54,6 dB(A) (ref. 20 µPA) |
Schutzart | IP66 |
Abmessungen (Höhe x Breite x Tiefe) | 865 x 574 x 279 mm |
Gewicht | 43 kg |
Wechselrichter Topologie | nicht-isoliert trafolos |
Eingangsdaten | |
---|---|
Maximale Eingangsspannung | 1 000 VDC |
Eingangsspannung beim Einschalten | 150 VDC |
MPP-Spannungsbereich | 400 - 870 VDC |
Anzahl MPP-Controller | 4 |
Maximaler Eingangsstrom (IDC max) |
|
Max. Kurzschluss-Strom 8) Gesamt | 120 A |
ISC PV 8) Gesamt | 150 A |
Maximale PV-Feld Leistung (PPV max) Gesamt | 50 kWp |
DC-Überspannungskategorie | 2 |
Max. Wechselrichter-Rückspeisestrom zum PV-Feld 3) | 50 A4) |
Max. Kapazität des PV-Generators gegen Erde | 6 660 nF |
Grenzwert der Isolationswiderstands-Prüfung zwischen PV-Generator und Erde (bei Auslieferung) 7) | 34 kΩ |
Einstellbarer Bereich der Isolationswiderstands-Prüfung zwischen PV-Generator und Erde 6) | 34 - 10 000 kΩ |
Grenzwert und Auslösezeit der plötzlichen Fehlerstrom-Überwachung (bei Auslieferung) | 30 / 300 mA / ms |
Grenzwert und Auslösezeit der kontinuierlichen Fehlerstrom-Überwachung (bei Auslieferung) | 300 / 300 mA / ms |
Einstellbarer Bereich der kontinuierlichen Fehlerstrom-Überwachung 6) | 30 - 1 000 mA |
Zyklische Wiederholung der Isolationswiderstands-Prüfung (bei Auslieferung) | 24 h |
Einstellbarer Bereich für die zyklische Wiederholung der Isolationswiderstands-Prüfung | - |
Ausgangsdaten | |
---|---|
Netzspannungs-Bereich | 176 - 528 VAC |
Nenn-Netzspannung | 220 | 230 | 254 | 277 VAC 1) |
Nennleistung | 33,3 kW |
Nenn-Scheinleistung | 33,3 kVA |
Nennfrequenz | 50 / 60 Hz 1) |
Maximaler Ausgangsstrom / Phase | 53,7 A |
Anfangs-Kurschlusswechselstrom / Phase IK“ | 53,7 A |
Leistungsfaktor cos phi | 0 - 1 ind./cap.2) |
Netzanschluss | 3~ (N)PE 380 / 220 VAC |
Maximale Ausgangsleistung | 33,3 kW |
Nominale Ausgangsleistung | 33,3 kW |
Bemessungs-Ausgangsstrom / Phase | 50,5 / 48,3 / 43,7 / 40,1 A |
Klirrfaktor | < 3 % |
AC-Überspannungskategorie | 3 |
Einschaltstrom 5) | A peak / A rms over ms 4) |
Max. Ausgangs-Fehlerstrom pro Zeitdauer | 42,2 A / 29,4 ms |
Allgemeine Daten | |
---|---|
Nachtbetrieb Verlustleistung = Standby-Verbrauch | 16 W |
Europäischer Wirkungsgrad (400 / 635 / 870 VDC) | 97,23 / 97,76 / 97,47% |
Maximaler Wirkungsgrad | 97,98% |
Schutzklasse | 1 |
EMV Emissionsklasse | B |
Verschmutzungsgrad | 3 |
Zulässige Umgebungstemperatur | - 40 °C - +60°C |
Zulässige Lagertemperatur | - 40 °C - +70°C |
Relative Luftfeuchtigkeit | 0 - 100% |
Schalldruck-Pegel | 54,6 dB(A) (ref. 20 µPA) |
Schutzart | IP66 |
Abmessungen (Höhe x Breite x Tiefe) | 865 x 574 x 279 mm |
Gewicht | 43 kg |
Wechselrichter Topologie | nicht-isoliert trafolos |
Eingangsdaten | |
---|---|
Maximale Eingangsspannung | 1 000 VDC |
Eingangsspannung beim Einschalten | 150 VDC |
MPP-Spannungsbereich | 440 - 870 VDC |
Anzahl MPP-Controller | 4 |
Maximaler Eingangsstrom (IDC max) |
|
Max. Kurzschluss-Strom 8) Gesamt | 120 A |
ISC PV 8) Gesamt | 150 A |
Maximale PV-Feld Leistung (PPV max) Gesamt | 50 kWp |
DC-Überspannungskategorie | 2 |
Max. Wechselrichter-Rückspeisestrom zum PV-Feld 3) | 50 A4) |
Max. Kapazität des PV-Generators gegen Erde | 7 200 nF |
Grenzwert der Isolationswiderstands-Prüfung zwischen PV-Generator und Erde (bei Auslieferung) 7) | 34 kΩ |
Einstellbarer Bereich der Isolationswiderstands-Prüfung zwischen PV-Generator und Erde 6) | 34 - 10 000 kΩ |
Grenzwert und Auslösezeit der plötzlichen Fehlerstrom-Überwachung (bei Auslieferung) | 30 / 300 mA / ms |
Grenzwert und Auslösezeit der kontinuierlichen Fehlerstrom-Überwachung (bei Auslieferung) | 300 / 300 mA / ms |
Einstellbarer Bereich der kontinuierlichen Fehlerstrom-Überwachung 6) | 30 - 1 000 mA |
Zyklische Wiederholung der Isolationswiderstands-Prüfung (bei Auslieferung) | 24 h |
Einstellbarer Bereich für die zyklische Wiederholung der Isolationswiderstands-Prüfung | - |
Ausgangsdaten | |
---|---|
Netzspannungs-Bereich | 176 - 528 VAC |
Nenn-Netzspannung | 254 VAC | 277 VAC 1) |
Nennleistung | 36 kW |
Nenn-Scheinleistung | 36 kVA |
Nennfrequenz | 50 / 60 Hz 1) |
Maximaler Ausgangsstrom / Phase | 53,7 A |
Anfangs-Kurschlusswechselstrom / Phase IK“ | 53,7 A |
Leistungsfaktor cos phi | 0 - 1 ind./cap.2) |
Netzanschluss | 3~ (N)PE 440 / 254 VAC |
Maximale Ausgangsleistung | 36 kW |
Nominale Ausgangsleistung | 36 kW |
Bemessungs-Ausgangsstrom / Phase | 47,2 A / 43,3 A |
Klirrfaktor | < 3 % |
AC-Überspannungskategorie | 3 |
Einschaltstrom 5) | A peak / A rms over ms 4) |
Max. Ausgangs-Fehlerstrom pro Zeitdauer | 42,2 A / 29,4 ms |
Allgemeine Daten | |
---|---|
Nachtbetrieb Verlustleistung = Standby-Verbrauch | 16 W |
Europäischer Wirkungsgrad (440 / 655 / 870 VDC) | 97,47 / 97,72 / 97,85% |
Maximaler Wirkungsgrad | 98,13% |
Schutzklasse | 1 |
EMV Emissionsklasse | B |
Verschmutzungsgrad | 3 |
Zulässige Umgebungstemperatur | - 40 °C - +60°C |
Zulässige Lagertemperatur | - 40 °C - +70°C |
Relative Luftfeuchtigkeit | 0 - 100% |
Schalldruck-Pegel | 54,6 dB(A) (ref. 20 µPA) |
Schutzart | IP66 |
Abmessungen (Höhe x Breite x Tiefe) | 865 x 574 x 279 mm |
Gewicht | 43 kg |
Wechselrichter Topologie | nicht-isoliert trafolos |
DC-Trennschalter | integriert |
Kühlprinzip | geregelte Zwangsbelüftung |
RCMU 9) | integriert |
RCMU-Klassifizierung | Die Software-Klasse der Sicherheitsplattform(en) ist als Steuerungsfunktion der Klasse B (einkanalig mit periodischem Selbsttest) gemäß IEC60730 Anhang H festgelegt. |
DC-Isolationsmessung 9) | integriert 2) |
Überlastverhalten | Arbeitspunkt-Verschiebung |
Aktive Inselerkennung | Frequenzverschiebungs-Methode |
AFCI | integriert |
AFPE (AFCI) Klassifizierung (gemäß IEC63027) 9) | F-I-AFPE-1-4/4-2 |
Frequenzbereich | 2412 - 2462 MHz |
Benützte Kanäle / Leistung | Kanal: 1-11 b,g,n HT20 |
Modulation | 802.11b: DSSS (1Mbps DBPSK, 2Mbps DQPSK, 5.5/11Mbps CCK) |
Allgemeine Daten | |
---|---|
Kontinuierlicher Betriebsstrom (Icpv) | < 0,1 mA |
Nennableit-Stoßstrom (In) | 20 kA |
Blitz-Stoßstrom (limp) | 5 kA |
Schutzpegel (Up) | 3,6 kV |
Kurzschluss-Festigkeit PV (Iscpv) | 15 kA |
Trennvorrichtung | |
---|---|
Thermische Trennvorrichtung | integriert |
Externe Sicherung | keine |
Mechanische Eigenschaften | |
---|---|
Trennanzeige | mechanische Anzeige (rot) |
Fernmeldung der Verbindungsunterbrechung | Ausgang am Wechselkontakt |
Gehäusematerial | Thermoplastik UL-94-V0 |
Prüfnormen | IEC 61643-31 / EN 61643-31 |
Allgemeine Daten | |
---|---|
Kontinuierlicher Betriebsstrom (Icpv) | < 0,1 mA |
Nennableit-Stoßstrom (In) | 20 kA |
Schutzpegel (Up) | 3,6 kV |
Kurzschluss-Festigkeit PV (Iscpv) | 15 kA |
Trennvorrichtung | |
---|---|
Thermische Trennvorrichtung | integriert |
Externe Sicherung | keine |
Mechanische Eigenschaften | |
---|---|
Trennanzeige | mechanische Anzeige (rot) |
Fernmeldung der Verbindungsunterbrechung | Ausgang am Wechselkontakt |
Gehäusematerial | Thermoplastik UL-94-V0 |
Prüfnormen | IEC 61643-31 / EN 61643-31 |
Allgemeine Daten | |
---|---|
Nennableit-Stoßstrom (In) | 20 kA |
Schutzpegel (Up) | 4 kV |
Kurzschluss-Festigkeit PV (Iscpv) | 9 kA |
Trennvorrichtung | |
---|---|
Thermische Trennvorrichtung | integriert |
Externe Sicherung | keine |
Mechanische Eigenschaften | |
---|---|
Trennanzeige | mechanische Anzeige (nicht grün) |
Fernmeldung der Verbindungsunterbrechung | Ausgang am Wechselkontakt |
Gehäusematerial | Thermoplastik UL-94-V0 |
Allgemeine Daten | |
---|---|
Nennableit-Stoßstrom (In) | 20 kA |
Blitz-Stoßstrom (limp) | 5 kA |
Schutzpegel (Up) | 4000 kV |
Kurzschluss-Festigkeit PV (Iscpv) | 9 kA |
Trennvorrichtung | |
---|---|
Thermische Trennvorrichtung | integriert |
Externe Sicherung | keine |
Mechanische Eigenschaften | |
---|---|
Trennanzeige | mechanische Anzeige (nicht grün) |
Fernmeldung der Verbindungsunterbrechung | Ausgang am Wechselkontakt |
Gehäusematerial | Thermoplastik UL-94-V0 |
Allgemeine Daten | |
---|---|
Produktname | Benedict LS32 E 7905 |
Bemessungs-Isolationsspannung | 1 000 VDC |
Bemessungs-Stoßspannungsfestigkeit | 8 kV |
Eignung zur Isolation | Ja, nur DC |
Gebrauchskategorie und / oder PV-Gebrauchskategorie | gemäß IEC/EN 60947-3 Gebrauchskategorie DC-PV2 |
Bemessungs-Kurzzeitstromfestigkeit (Icw) | Bemessungs-Kurzzeitstromfestigkeit (Icw): 1 000 A |
Bemessungs-Kurzschlusseinschaltvermögen (Icm) | Bemessungs-Kurzschlusseinschaltvermögen (Icm): 1 000 A |
Bemessungs-Betriebsstrom und Bemessungs-Ausschaltvermögen | ||||
---|---|---|---|---|
Bemessungs-Betriebsspannung (Ue) | Bemessungs-Betriebsstrom (Ie) | I(make) / I(break) | Bemessungs-Betriebsstrom (Ie) | I(make) / I(break) |
≤ 500 VDC | 14 A | 56 A | 36 A | 144 A |
600 VDC | 8 A | 32 A | 30 A | 120 A |
700 VDC | 3 A | 12 A | 26 A | 88 A |
800 VDC | 3 A | 12 A | 17 A | 68 A |
900 VDC | 2 A | 8 A | 12 A | 48 A |
1 000 VDC | 2 A | 8 A | 6 A | 24 A |
Anzahl der Pole | 1 | 1 | 2 | 2 |