Bezeichnet eine unmittelbar drohende Gefahr.
Tod oder schwerste Verletzungen können die Folge sein.
Die beschriebene Gefahr vermeiden.
Bezeichnet eine gefährliche Situation.
Schwere Verletzungen und Tod können die Folge sein.
Die gefährliche Situation vermeiden.
Bezeichnet eine schädigende Situation.
Verletzungen und Sachschäden können die Folge sein.
Die schädigende Situation vermeiden.
Bezeichnet die Möglichkeit von Sachschäden und beeinträchtigen Arbeitsergebnissen sowie notwendige Zusatzinformationen, Tipps & Tricks, Empfehlungen, etc.
Bezeichnet eine unmittelbar drohende Gefahr.
Tod oder schwerste Verletzungen können die Folge sein.
Die beschriebene Gefahr vermeiden.
Bezeichnet eine gefährliche Situation.
Schwere Verletzungen und Tod können die Folge sein.
Die gefährliche Situation vermeiden.
Bezeichnet eine schädigende Situation.
Verletzungen und Sachschäden können die Folge sein.
Die schädigende Situation vermeiden.
Bezeichnet die Möglichkeit von Sachschäden und beeinträchtigen Arbeitsergebnissen sowie notwendige Zusatzinformationen, Tipps & Tricks, Empfehlungen, etc.
Bezeichnet eine unmittelbar drohende Gefahr.
Tod oder schwerste Verletzungen können die Folge sein.
Die beschriebene Gefahr vermeiden.
Bezeichnet eine gefährliche Situation.
Schwere Verletzungen und Tod können die Folge sein.
Die gefährliche Situation vermeiden.
Bezeichnet eine schädigende Situation.
Verletzungen und Sachschäden können die Folge sein.
Die schädigende Situation vermeiden.
Bezeichnet die Möglichkeit von Sachschäden und beeinträchtigen Arbeitsergebnissen sowie notwendige Zusatzinformationen, Tipps & Tricks, Empfehlungen, etc.
Das sicherheitsbewusste Arbeiten des Personals ist in regelmäßigen Abständen zu überprüfen.
Vor Verlassen des Arbeitsplatzes sicherstellen, dass auch in Abwesenheit keine Personen- oder Sachschäden auftreten können.
Der vollständige Text der EU-Konformitätserklärung ist unter
https://www.fronius.com verfügbar.
Geräte mit CSA-Kennzeichnung erfüllen die Anforderungen der relevanten Normen für Kanada und USA.
Das Urheberrecht an dieser Bedienungsanleitung verbleibt beim Hersteller.
Text und Abbildungen entsprechen dem technischen Stand bei Drucklegung, Änderungen vorbehalten.
Für Verbesserungsvorschläge und Hinweise auf etwaige Unstimmigkeiten in der Bedienungsanleitung sind wir dankbar.
Das Gerät ist nach dem Stand der Technik und den anerkannten sicherheitstechnischen Regeln gefertigt.
Das Schweißgerät ist ausschließlich zum MIG/MAG-, Stabelektroden- und WIG-Schweißen in Verbindung mit Fronius Komponenten bestimmt.
Eine andere oder darüber hinausgehende Verwendung gilt als nicht bestimmungsgemäß.
Zur bestimmungsgemäßen Verwendung gehört auchDas Gerät ist nach dem Stand der Technik und den anerkannten sicherheitstechnischen Regeln gefertigt.
Das Schweißgerät ist ausschließlich zum MIG/MAG-, Stabelektroden- und WIG-Schweißen in Verbindung mit Fronius Komponenten bestimmt.
Eine andere oder darüber hinausgehende Verwendung gilt als nicht bestimmungsgemäß.
Zur bestimmungsgemäßen Verwendung gehört auchWICHTIG! Alle von der bestimmungsgemäßen Verwendung abweichenden Anwendungen gelten als Fehlanwendung.
Zu einer unzulässigen Fehlanwendung zählen unter anderem:Das MIG/MAG-Schweißgerät Fortis ist ein digitalisiertes, Mikroprozessor-gesteuertes Inverter-Schweißgerät.
Das Schweißgerät ist je nach Variante mit integriertem 4-Rollen Drahtantrieb oder mit separatem Drahtvorschub verfügbar.
Modulares Design, kompakte Bauweise und die einfache Möglichkeit zur Systemerweiterung gewährleisten eine hohe Flexibilität.
Das Schweißgerät lässt sich an jede spezifische Gegebenheit anpassen.
Das MIG/MAG-Schweißgerät Fortis ist ein digitalisiertes, Mikroprozessor-gesteuertes Inverter-Schweißgerät.
Das Schweißgerät ist je nach Variante mit integriertem 4-Rollen Drahtantrieb oder mit separatem Drahtvorschub verfügbar.
Modulares Design, kompakte Bauweise und die einfache Möglichkeit zur Systemerweiterung gewährleisten eine hohe Flexibilität.
Das Schweißgerät lässt sich an jede spezifische Gegebenheit anpassen.
Erklärung der Abkürzungen:
| C | Schweißgerät mit integriertem 4-Rollen-Drahtantrieb |
| /G | gasgekühlt (kleines Gerätegehäuse) |
| /GW | gas- oder wassergekühlt (großes Gerätegehäuse) |
Zusätzlich zur Standardausführung sind alle Schweißgeräte auch in folgenden Varianten verfügbar:
| /nc | ohne Netzkabel |
| /XT | Extended (größerer Spannungsbereich, geringerer Energieverbrauch, einphasig verwendbar, CEL-Schweißen) |
| /600 | Eingangsspannung 600 V (nur für Schweißgeräte mit 400 A und 500 A) |
Die zentrale Steuer- und Regelungseinheit der Schweißgeräte ist mit einem digitalen Signalprozessor gekoppelt. Die zentrale Steuer- und Regelungseinheit und der Signalprozessor steuern den gesamten Schweißprozess.
Während des Schweißprozesses werden laufend Istdaten gemessen, auf Veränderungen wird sofort reagiert. Regelalgorithmen sorgen dafür, dass der gewünschte Sollzustand erhalten bleibt.
Die Geräte kommen in Gewerbe und Industrie für manuelle Anwendungen zum Einsatz, hauptsächlich mit Stahl und verzinkten Blechen.
Aber auch Aluminium, andere Metalle und Legierungen sowie Fülldrähte können verschweißt werden.
Häufige Einsatzgebiete sind
Am Gerät sind ein Leistungsschild sowie je nach Gerätevariante unterschiedliche Sicherheitssymbole angebracht.
Die Sicherheitssymbole weisen auf Gefahren im Schweißbetrieb hin, die bei Nichtbeachtung zu schweren Personen- und Sachschäden führen können.
Leistungsschild und Sicherheitssymbole
| * | Bei allen Fortis /XT und Fortis /600V Schweißgeräten |
| ** | Nur bei Fortis C /XT und Fortis C /600V Schweißgeräten auf der Geräte-Innenseite |
Sicherheitssymbole am Leistungsschild:
Schweißen ist gefährlich. Folgende Grundvoraussetzungen müssen erfüllt sein:
| |
|
|
Beschriebene Funktionen erst anwenden, wenn folgende Dokumente vollständig gelesen und verstanden wurden:
|
Am Gerät sind ein Leistungsschild sowie je nach Gerätevariante unterschiedliche Sicherheitssymbole angebracht.
Die Sicherheitssymbole weisen auf Gefahren im Schweißbetrieb hin, die bei Nichtbeachtung zu schweren Personen- und Sachschäden führen können.
Leistungsschild und Sicherheitssymbole
| * | Bei allen Fortis /XT und Fortis /600V Schweißgeräten |
| ** | Nur bei Fortis C /XT und Fortis C /600V Schweißgeräten auf der Geräte-Innenseite |
Sicherheitssymbole am Leistungsschild:
Schweißen ist gefährlich. Folgende Grundvoraussetzungen müssen erfüllt sein:
| |
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|
Beschriebene Funktionen erst anwenden, wenn folgende Dokumente vollständig gelesen und verstanden wurden:
|
Bei bestimmten Geräte-Ausführungen sind Warnhinweise am Gerät angebracht.
Die Anordnung der Symbole kann variieren.
| ! | Warnung! Aufpassen! Die Symbole stellen mögliche Gefahren dar. |
| A | Antriebsrollen können Finger verletzen. |
| B | Schweißdraht und Antriebsteile stehen während des Betriebs unter Schweißspannung. Hände und Metallgegenstände fernhalten! |
| 1. | Ein elektrischer Schlag kann tödlich sein. |
| 1.1 | Trockene, isolierende Handschuhe tragen. Drahtelektrode nicht mit bloßen Händen berühren. Keine nassen oder beschädigten Handschuhe tragen. |
| 1.2 | Als Schutz vor einem elektrischen Schlag eine gegenüber Boden und Arbeitsbereich isolierende Unterlage verwenden. |
| 1.3 | Vor Arbeiten am Gerät das Gerät abschalten und Netzstecker ziehen oder Stromversorgung trennen. |
| 2. | Das Einatmen von Schweißrauch kann gesundheitsschädlich sein. |
| 2.1 | Kopf von entstehendem Schweißrauch fernhalten. |
| 2.2 | Zwangsbelüftung oder eine lokale Absaugung verwenden, um den Schweißrauch zu entfernen. |
| 2.3 | Schweißrauch mit einem Ventilator entfernen. |
| 3 | Schweißfunken können eine Explosion oder einen Brand verursachen. |
| 3.1 | Brennbare Materialien vom Schweißprozess fernhalten. Nicht in der Nähe von brennbaren Materialien schweißen. |
| 3.2 | Schweißfunken können einen Brand verursachen. Feuerlöscher bereit halten. Gegebenenfalls eine Aufsichtsperson bereit halten, die den Feuerlöscher bedienen kann. |
| 3.3 | Nicht an Fässern oder geschlossenen Behältern schweißen. |
| 4. | Lichtbogen-Strahlen können die Augen verbrennen und die Haut verletzen. |
| 4.1 | Kopfbedeckung und Schutzbrille tragen. Gehörschutz und Hemdkragen mit Knopf verwenden. Schweißhelm mit korrekter Tönung verwenden. Am ganzen Körper geeignete Schutzkleidung tragen. |
| 5. | Vor dem Arbeiten an der Maschine oder dem Schweißen: am Gerät einschulen lassen und Instruktionen lesen! |
| 6. | Den Aufkleber mit den Warnhinweisen nicht entfernen oder übermalen. |
| * | Hersteller-Bestellnummer des Aufklebers |
| (A) | Das Kühlgerät ausschließlich mit Cooling Liquid FCL10/20 betreiben. Andere Kühlmittel sind wegen ihrer elektrischen Leitfähigkeit und auf Grund unzureichender Materialverträglichkeit nicht geeignet. Siehe auch Kühlgerät befüllen ab Seite (→). |
| (B) | |
| (C) | Rippenelement mit Druckluft reinigen |
| (D) | Kühlgerät-Filter reinigen Siehe auch Kühlgerät-Filter reinigen ab Seite (→). |
Die Schweißgeräte können mit verschiedenen Systemkomponenten und Optionen betrieben werden. Je nach Einsatzgebiet der Schweißgeräte können dadurch Abläufe optimiert, Handhabungen oder Bedienung vereinfacht werden.
Die Schweißgeräte können mit verschiedenen Systemkomponenten und Optionen betrieben werden. Je nach Einsatzgebiet der Schweißgeräte können dadurch Abläufe optimiert, Handhabungen oder Bedienung vereinfacht werden.
| (1) | Schweißgerät Fortis 270 - 320 C /G (mit integriertem Drahtvorschub) |
| (2) | Schweißgerät Fortis 320 - 500 C /GW (mit integriertem Drahtvorschub) + optionales Kühlgerät |
| (3) | Schweißgerät Fortis 320 - 500 GW + optionale ToolBox |
| (4) | Drahtvorschub WF 25s |
Weitere Systemkomponenten (ohne Abbildung):
OPT/s Duo
Hardware-Erweiterung für ein C /GW Schweißgerät, um zusätzlich einen externen Drahtvorschub WF 25s betreiben zu können (= DUO-Betrieb)
OPT/s CU 1200
optionale Wasserkühlung für die Schweißgeräte Fortis 320 - 500 C /GW und Fortis 320 - 500 /GW
inkl. Anlaufüberwachung und Thermofühler
OPT/s CU 1200 MC
optionale Wasserkühlung für die Schweißgeräte Fortis 320 - 500 C /GW und Fortis 320 - 500 /GW, auch für DUO-Betrieb
inkl. Thermofühler, Kühlmittel-Anschlüsse hinten und vorne, Bügel und Durchfluss-Sensor
Der Filter kann auch an der Geräte-Rückseite montiert werden.
DUO-Betrieb:
Die Schweißgeräte Fortis 320 - 500 C /GW werden zusätzlich mit einem separaten Drahtvorschub WF 25s betrieben.
OPT/s Wasseranschluss DUO
doppelt ausgeführte Wasseranschlüsse am Kühlgerät (erforderlich für den DUO-Betrieb)
Der Filter kann auch an der Geräte-Rückseite montiert werden.
OPT/s CU Flow-Sensor
Durchfluss-Sensor für das Kühlgerät
OPT/s VRD Class A
Sicherheitsoption zur Reduzierung der Leerlaufspannung
OPT/s Toolbox
herausziehbare, abschließbare Werkzeuglade für die gasgekühlten Schweißgeräte Fortis 320 - 500 C /GW und Fortis 320 - 500 /GW
OPT/s Ethernet
optionaler RJ45-Ethernet-Anschluss, um die Schweißgeräte mit einem lokalen Netzwerk verbinden zu können.
OPT/s MP 400/500, OPT/s MP 400/500 XT /600V
Multiprocess
inkl. zusätzliche WIG-Buchse, eingebautes Gasmagnetventil, Polwender und TMC-Anschluss
OPT/s TMC 400/500
optionaler TMC Anschluss für Nicht-Multiprocess Geräte
OPT/s Strombuchse vorne
zusätzliche Strombuchse an der Vorderseite für 400 / 500 A Schweißgeräte (z.B. für das Fugenhobeln)
OPT/s Schweißbrennerhalter
OPT/s Organizer
Kleinteile Aufbewahrung an der Schweißgeräte-Oberseite
AI IO TMC /s
Automaten-Interface
OPT/s NFC Reader /TMC
externer NFC-Karten Leser
OPT/s VRD Class A /IK
Funktionalität VRD Class A
OPT/s MultiProcess
Für eine erweiterte WIG- und Stabelektroden-Funktionalität
Serienmäßig bei Fortis 270 C /G und Fortis 320 C /G
Optional für Fortis 400 C und Fortis 500 C
Software-Optionen
OPT/s Pulse/Std Mix Fortis
Alle MIG/MAG-Mix-Kennlinien und die zusätzliche Kennlinien-Eigenschaft „mix“ stehen am Schweißgerät zur Verfügung.
OPT/s Retro TransSteel
Alle MIG/MAG Standard- und Puls-Kennlinien der TransSteel-Serie und die zusätzliche Kennlinien-Eigenschaft „Retro“ stehen am Schweißgerät zur Verfügung.
OPT/i WeldCube Navigator
Software zur Erstellung digitaler Anleitungen für manuelle Schweißprozesse, die von Schweißern abgearbeitet werden.
Der Schweißer wird dabei von WeldCube Navigator durch die Schweißanleitungen geführt.
Für eine ordnungsgemäße Funktion der Option OPT/i WeldCube Navigator müssen die Optionen OPT/s Job, OPT/s Documentation und OPT/s NFC Reader am Schweißgerät vorhanden sein.
Bei Fortis C Geräten ohne Multiprocess muss zusätzlich noch die Option OPT/s TMC 400/500 am Schweißgerät vorhanden sein.
Bei Fortis /GW Geräten muss zusätzlich noch die Option OPT/s WF TMC Anschluss am Drahtvorschub WF 25s oder die Option OPT/s TMC 400/500 am Schweißgerät vorhanden sein.
OPT/s Duo
Duo-Funktionalität (zwei Schweißlinien)
Für eine ordnungsgemäße Funktion der Option OPT/s Duo muss die Option OPT/s Duo /IK oder die Option OPT/s Duo CK am Schweißgerät vorhanden sein.
OPT/s Documentation
zur Dokumentation der Schweißdaten
Ohne OPT/s Documentation ist nur ein Logbuch mit Events verfügbar.
OPT/s Jobs
Mit der OPT/s Jobs steht das Verfahren Job zur Verfügung, inkl. Load More EasyJobs, Job optimieren, Job duplizieren, Job Korrekturgrenzen und Job löschen.
Ohne OPT/s Job können nur max. vier EasyJobs-4 abgespeichert und ausgewählt werden.
BLE-WIFI24 inside
WLAN- und Bluetooth-Funktionalität am Bedienpanel des Schweißgeräts (für zertifizierte Länder)
Die Option wird je nach Land automatisch am Schweißgerät freigegeben.
OPT/i Custom NFC - ISO 14443A
Option, um ein kundenspezifisches Frequenzband für Key-Karten zu verwenden
Für die Option OPT/i Custom NFC - ISO 14443A ist die Option OPT/s NFC Reader /TMC erforderlich.
|
|
Um unterschiedlichste Materialien effektiv verarbeiten zu können, stehen an den Schweißgeräten verschiedene Welding Packages, Schweiß-Kennlinien, Schweißverfahren und Prozesse zur Verfügung.
Um unterschiedlichste Materialien effektiv verarbeiten zu können, stehen an den Schweißgeräten verschiedene Welding Packages, Schweiß-Kennlinien, Schweißverfahren und Prozesse zur Verfügung.
Um unterschiedlichste Materialien effektiv verarbeiten zu können, stehen an den Schweißgeräten verschiedene Welding Packages, Schweiß-Kennlinien, Schweißverfahren und Prozesse zur Verfügung.
Für die Schweißgeräte sind folgende Welding Packages (WP) verfügbar:
WP Standard Fortis
4,066,023
(ermöglicht das MIG/MAG Standard-Schweißen)
WP Pulse Fortis
4,066,024
(ermöglicht das MIG/MAG Puls-Schweißen)
WP Standard/Pulse Fortis
4,066,025
(ermöglicht das MIG/MAG Standard-Schweißen und das MIG/MAG Puls-Schweißen)
WICHTIG! An einem Schweißgerät ohne Welding Packages stehen nur folgende Schweißverfahren zur Verfügung:
Je nach Schweißprozess und Schutzgas-Kombination stehen bei der Auswahl des Zusatzmaterials verschiedene Prozess-optimierte Schweiß-Kennlinien zur Verfügung.
Die Schweiß-Kennlinien verfügen über besondere Eigenschaften, die Informationen zur Anwendung geben.
Besondere Eigenschaften und Verwendung der Schweiß-Kennlinien
(beschrieben nach folgendem Schema):
Eigenschaft
Verfahren
Beschreibung
dynamic
Puls, Standard
Kennlinie für einen tiefen Einbrand und eine sichere Wurzelerfassung bei hohen Schweißgeschwindigkeiten
mix
Puls
Kennlinie zur Erzeugung einer geschuppten Schweißnaht.
Durch den zyklischen Prozesswechsel zwischen Impuls- und Kurzlichtbogen wird der Wärmeeintrag ins Bauteil gezielt gesteuert.
PCS
Puls + Standard
Die Kennlinie wechselt ab einer bestimmten Leistung direkt vom Impulslichtbogen in einen konzentrierten Sprühlichtbogen. Die Vorteile vom Impuls- und Sprühlichtbogen sind in einer Kennlinie vereint.
retro
Puls, Standard
Die Kennlinie hat die gleichen Schweißeigenschaften wie die Vorgänger-Geräteserie TransSteel (TSt).
root
Standard
Kennlinien für Wurzelschweißungen mit druckvollem Lichtbogen
universal
Puls, Standard
Die Kennlinie ist für alle gängigen Schweißaufgaben sehr gut geeignet.
Je nach Schweißprozess und Schutzgas-Kombination stehen bei der Auswahl des Zusatzmaterials verschiedene Prozess-optimierte Schweiß-Kennlinien zur Verfügung.
Die Schweiß-Kennlinien verfügen über besondere Eigenschaften, die Informationen zur Anwendung geben.
Besondere Eigenschaften und Verwendung der Schweiß-Kennlinien
(beschrieben nach folgendem Schema):
Eigenschaft
Verfahren
Beschreibung
dynamic
Puls, Standard
Kennlinie für einen tiefen Einbrand und eine sichere Wurzelerfassung bei hohen Schweißgeschwindigkeiten
mix
Puls
Kennlinie zur Erzeugung einer geschuppten Schweißnaht.
Durch den zyklischen Prozesswechsel zwischen Impuls- und Kurzlichtbogen wird der Wärmeeintrag ins Bauteil gezielt gesteuert.
PCS
Puls + Standard
Die Kennlinie wechselt ab einer bestimmten Leistung direkt vom Impulslichtbogen in einen konzentrierten Sprühlichtbogen. Die Vorteile vom Impuls- und Sprühlichtbogen sind in einer Kennlinie vereint.
retro
Puls, Standard
Die Kennlinie hat die gleichen Schweißeigenschaften wie die Vorgänger-Geräteserie TransSteel (TSt).
root
Standard
Kennlinien für Wurzelschweißungen mit druckvollem Lichtbogen
universal
Puls, Standard
Die Kennlinie ist für alle gängigen Schweißaufgaben sehr gut geeignet.
Das MIG/MAG Puls-Schweißen ist ein Impulslichtbogen-Prozess mit gesteuertem Werkstoff-Übergang.
Dabei wird in der Grundstrom-Phase die Energiezufuhr soweit reduziert, dass der Lichtbogen gerade noch stabil brennt und die Werkstück-Oberfläche vorgewärmt wird. In der Pulsstrom-Phase sorgt ein exakt dosierter Stromimpuls für die gezielte Ablöse eines Schweißmaterial-Tropfens.
Dieses Prinzip garantiert ein spritzerarmes Schweißen und ein exaktes Arbeiten über den gesamten Leistungsbereich.
Das MIG/MAG Puls-Schweißen kann am Bedienpanel des Schweißgeräts bei den Schweißverfahren unter „Puls“ eingestellt werden.
Das MIG/MAG Puls-Schweißen ist ein Impulslichtbogen-Prozess mit gesteuertem Werkstoff-Übergang.
Dabei wird in der Grundstrom-Phase die Energiezufuhr soweit reduziert, dass der Lichtbogen gerade noch stabil brennt und die Werkstück-Oberfläche vorgewärmt wird. In der Pulsstrom-Phase sorgt ein exakt dosierter Stromimpuls für die gezielte Ablöse eines Schweißmaterial-Tropfens.
Dieses Prinzip garantiert ein spritzerarmes Schweißen und ein exaktes Arbeiten über den gesamten Leistungsbereich.
Das MIG/MAG Puls-Schweißen kann am Bedienpanel des Schweißgeräts bei den Schweißverfahren unter „Puls“ eingestellt werden.
Das MIG/MAG Standard-Schweißen ist ein MIG/MAG-Schweißprozess über den gesamten Leistungsbereich des Schweißgerätes mit folgenden Lichtbogenformen:
Kurzlichtbogen
Der Tropfenübergang erfolgt im Kurzschluss im unteren Leistungsbereich.
Übergangslichtbogen
Der Übergangslichtbogen wechselt unregelmäßig zwischen Kurzschlüssen und Sprühübergängen ab. Dadurch kommt es vermehrt zu Spritzern. Eine effektive Nutzung dieses Lichtbogens ist nicht möglich - deshalb sollte er besser vermieden werden.
Sprühlichtbogen
Im hohen Leistungsbereich erfolgt ein kurzschlussfreier Materialübergang.
Das MIG/MAG Standard-Schweißen kann am Bedienpanel des Schweißgeräts bei den Schweißverfahren unter „Standard“ eingestellt werden.
Das MIG/MAG Manuell-Schweißen ist ein MIG/MAG-Schweißprozess, bei dem die Drahtgeschwindigkeit, die Schweißspannung und als Korrekturparameter die Dynamik separat eingestellt werden.
Das MIG/MAG Manuell-Schweißen kann am Bedienpanel des Schweißgeräts bei den Schweißverfahren unter „Manuell“ eingestellt werden.
Synchropuls steht für alle Prozesse (Standard / Puls) zur Verfügung.
Durch den zyklischen Wechsel der Schweißleistung zwischen zwei Arbeitspunkten wird mit Synchropuls ein schuppiges Nahtaussehen und ein nicht kontinuierlicher Wärmeeintrag erzielt.
Beim Intervall-Schweißen können alle Schweißprozesse zyklisch unterbrochen werden. Somit wird der Wärmeeintrag gezielt gesteuert.
Schweißzeit, Pausenzeit und die Anzahl der Intervall-Zyklen sind individuell einstellbar (z.B. zur Erzeugung einer geschuppten Schweißnaht, zum Ausheften von Dünnblechen oder bei längeren Pausenzeiten für einen einfachen, automatischen Punktierbetrieb).
Das Intervall-Schweißen ist mit jeder Betriebsart möglich.
Bei Sonder 2-Takt Betrieb und Sonder 4-Takt Betrieb werden während der Start- und Endphase keine Intervallzyklen ausgeführt. Die Intervall-Zyklen werden nur in der Hauptprozess-Phase ausgeführt.
Das WIG-Schweißen ist ein Schweißprozess, bei dem der Lichtbogen zwischen Werkstück und einer nicht abschmelzenden, temperaturbeständigen Wolframelektrode gezündet wird. Der Lichtbogen schmilzt das Grundmaterial auf. Je nach Anwendung kann Zusatzmaterial in Form von Stäben oder Schweißdrähten ins Schmelzbad zugeführt werden.
Um das Schmelzbad vor Reaktionen mit der Umgebungsluft zu schützen, ist das Schmelzbad von einer Schutzgas-Atmosphäre aus Inertgas umgeben.
Das WIG-Schweißen kann am Bedienpanel des Schweißgeräts bei den Schweißverfahren unter „WIG“ eingestellt werden.
Das Stabelektroden-Schweißen ist ein manueller Schweißprozess, bei dem eine ummantelte Stabelektrode abgeschmolzen wird.
Die Ummantelung der Stabelektrode schmilzt während des Schweißens ab und setzt dabei Gas und Schlacke frei, die das Schmelzbad vor Reaktionen mit der Umgebungsluft schützen.
Das Stabelektroden-Schweißen kann am Bedienpanel des Schweißgeräts bei den Schweißverfahren unter „Elektrode“ eingestellt werden.
Beim Fugenhobeln wird ein Lichtbogen zwischen einer Kohleelektrode und dem Werkstück gezündet, der Grundwerkstoff wird aufgeschmolzen und mit Druckluft ausgeblasen.
Die Betriebsparameter für das Fugenhobeln sind in einer speziellen Kennlinie definiert.
Anwendungen:
WICHTIG! Fugenhobeln ist ausschließlich bei Stahl-Werkstoffen möglich!
Die für das Schweißen notwendigen Parameter lassen sich einfach mittels Einstellräder anwählen und verändern.
Die Parameter werden während der Schweißung am Display angezeigt.
Auf Grund von Firmware-Updates können Funktionen an Ihrem Gerät verfügbar sein, die in dieser Bedienungsanleitung nicht beschrieben sind oder umgekehrt.
Zudem können sich einzelne Abbildungen geringfügig von den Bedienelementen an ihrem Gerät unterscheiden. Die Funktionsweise dieser Bedienelemente ist jedoch identisch.
Die für das Schweißen notwendigen Parameter lassen sich einfach mittels Einstellräder anwählen und verändern.
Die Parameter werden während der Schweißung am Display angezeigt.
Auf Grund von Firmware-Updates können Funktionen an Ihrem Gerät verfügbar sein, die in dieser Bedienungsanleitung nicht beschrieben sind oder umgekehrt.
Zudem können sich einzelne Abbildungen geringfügig von den Bedienelementen an ihrem Gerät unterscheiden. Die Funktionsweise dieser Bedienelemente ist jedoch identisch.
Die für das Schweißen notwendigen Parameter lassen sich einfach mittels Einstellräder anwählen und verändern.
Die Parameter werden während der Schweißung am Display angezeigt.
Auf Grund von Firmware-Updates können Funktionen an Ihrem Gerät verfügbar sein, die in dieser Bedienungsanleitung nicht beschrieben sind oder umgekehrt.
Zudem können sich einzelne Abbildungen geringfügig von den Bedienelementen an ihrem Gerät unterscheiden. Die Funktionsweise dieser Bedienelemente ist jedoch identisch.
Gefahr durch Fehlbedienung und fehlerhaft durchgeführte Arbeiten.
Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Alle in diesem Dokument beschriebenen Arbeiten und Funktionen dürfen nur von technisch geschultem Fachpersonal ausgeführt werden.
Dieses Dokument vollständig lesen und verstehen.
Sämtliche Sicherheitsvorschriften und Benutzerdokumentationen dieses Gerätes und aller Systemkomponenten lesen und verstehen.
| Nr. | Funktion |
|---|---|
| (1) | Taste Menü Zum Aufrufen des Setup-Menüs |
| (2) | Taste Information Zum Abrufen von diversen Informationen zur Bedienung des Schweißgeräts |
| (3) | Display |
| (4) | Taste Drahteinfädeln Zum gas- und stromlosen Einfädeln der Drahtelektrode in das Schweißbrenner-Schlauchpaket Nach Drücken der Taste wird am Display eine animierte Grafik mit Motorstrom, Motorkraft und geförderter Drahtlänge angezeigt. Die Einfädelgeschwindigkeit kann sofort mit dem mittleren Einstellrad (8) verändert werden. |
| (5) | Taste Gasprüfen Zum Einstellen der benötigten Gasmenge am Druckminderer. Nach Drücken der Taste Gasprüfen strömt für 30 s Gas aus. Durch nochmaliges Drücken wird der Vorgang vorzeitig beendet. Am Display wird eine animierte Grafik mit der verbleibenden Gasströmdauer angezeigt. |
Das Betätigen der Taste Gasprüfen bewirkt auch, dass ein Kühlgerät zu arbeiten beginnt.
Nach Drücken der Taste Gasprüfen arbeitet das Kühlgerät dann für 3 Minuten.
Die Taste Gasprüfen nur bei angeschlossenem Schweißbrenner drücken.
| (6) | Statusanzeige grün animiert ... Gerät fährt hoch oder startet neu leuchtet grün ... Gerät ist schweißbereit leuchtet weiß ... Benachrichtigung leuchtet orange ... Warnung leuchtet rot ... Fehler blau animiert ... aktiver Schweißbetrieb gelb animiert ... Gasprüfen ist aktiv mint animiert ... Drahteinfädeln ist aktiv |
| (7) | Linkes Einstellrad mit Dreh-/Drück-Funktion Zum Auswählen und Einstellen von Korrekturparametern sowie von Zusatzmaterial und Schutzgas beim MIG/MAG-Schweißen Wird das linke Einstellrad bei angewähltem Korrekturparameter länger als 2 Sekunden gedrückt, öffnet sich ein Zusatzmenü. In dem Zusatzmenü kann festgelegt werden, welcher Parameter am Schweiß-Screen angezeigt wird. Details zum Festlegen des am Schweiß-Screen angezeigten Parameters siehe ab Seite (→). |
| (8) | Mittleres Einstellrad mit Dreh-/Drück-Funktion Zum Auswählen und Einstellen der Haupt-Schweißparameter Wird beim MIG/MAG-Schweißen das mittlere Einstellrad länger als 2 Sekunden gedrückt, können die Prozessfunktionen Synchropuls und Intervall aktiviert oder deaktiviert werden. |
| (9) | Rechtes Einstellrad mit Dreh-/Drück-Funktion Zum Auswählen und Einstellen von Schweißverfahren, Betriebsart, Jobs, dem Schweißparameter-Wizard und Korrekturparametern Wird das rechte Einstellrad bei angewähltem Korrekturparameter länger als 2 Sekunden gedrückt, öffnet sich ein Zusatzmenü. In dem Zusatzmenü kann festgelegt werden, welcher Parameter am Schweiß-Screen angezeigt wird. Details zum Festlegen des am Schweiß-Screen angezeigten Parameters siehe ab Seite (→). |
| (10) | Multifunktionstaste |
| (11) | Multifunktionstaste |
| (12) | Multifunktionstaste |
| (13) | Multifunktionstaste Die Tasten (10) - (13) können mit EasyJobs oder mit Parametern aus dem Setup-Menü belegt werden. Details EasyJobs ab Seite (→) Details Favoriten-Parameter ab Seite (→) |
Einstellrad drehen
Bei einigen Parametern wird ein durch Drehen des Einstellrades veränderter Wert automatisch übernommen, ohne das Einstellrad drücken zu müssen. |
Ein ausgewähltes Element wird am Display weiß und zwischen zwei blauen Linien angezeigt:
Das Schutzgas | Der Haupt-Schweißparameter | Der Korrekturparameter Lichtbogenlängen-Korrektur ist ausgewählt. |
Zum Ändern der Werte von ausgewählten Elementen das entsprechende Einstellrad drücken.
Einstellrad drücken
|
Nach Drücken des linken Einstellrades kann das Schutzgas durch Drehen des linken oder des mittleren Einstellrades verändert werden. | Nach Drücken des mittleren Einstellrades kann der Haupt-Schweißparameter Drahtgeschwindigkeit verändert werden. | Nach Drücken des rechten Einstellrades kann die Betriebsart 4-Takt durch Drehen des rechten oder des mittleren Einstellrades verändert werden. |
In den einzelnen Bereichen des Displays werden folgende Informationen oder Parameter angezeigt.
Die angezeigten Parameter variieren mit dem eingestellten Schweißverfahren.
| Nr. | Beschreibung |
|---|---|
| (1) | Bluetooth-Statusanzeige (nur an zertifizierten Geräten)
WLAN-Status
Cloud-Status WeldCube Air Das Symbol leuchtet bei einer aktiven Verbindung zu WeldCube Air grün. angemeldete Benutzer / Sperrzustand des Schweißgeräts |
| (2) | Schweißwerte Schweißstrom [A], Drahtgeschwindigkeit [m/min oder ipm], Schweißspannung [V] Je nach Situation werden unterschiedliche Werte angezeigt:
|
| (3) | Fehler, Warnungen, Hinweise Anzeige einphasige Spannungsversorgung (nur bei /XT-Geräten) Uhrzeit Datum |
| (4) | Zusatzmaterial Drahtdurchmesser Schutzgas Kennlinieneigenschaft |
| (5) | Prozessfunktionen und Indikatoren die Anzeige ist grau ... Funktion möglich, aber nicht aktiviert die Anzeige leuchtet grün ... Funktion ist aktiviert |
| aktuelle Schweißprozess-Linie INT = Drahtantrieb des Schweißgerätes | |
|
|
|
| Anzeige Drahteinfädeln | |
|
|
|
|
| MIG/MAG: |
| Anzeige Übergangs-Lichtbogen beim Standard-Schweißen | |
|
|
|
|
| WIG: |
| Bei Multiprocess-Schweißgeräten wird an dieser Position das Symbol für die überlastete Elektrode angezeigt. | |
|
|
|
| Anzeige Gasprüfen | |
|
|
|
|
| MIG/MAG: |
| Anzeige Synchropuls | |
|
|
|
|
| WIG: |
| Beim WIG-Schweißen wird an dieser Position das Symbol für WIG-Pulsen (Pulsfrequenz) angezeigt: | |
|
|
|
| Anzeige Intervall |
| (6) | Schweißverfahren |
| (7) | Betriebsart |
| (8) | Easy JOB / Bearbeiten JOB Details siehe Job-Betrieb ab Seite (→) |
| (9) | Schweißparameter-Wizard Details zum Schweißparameter-Wizard siehe ab Seite (→) |
| (10) | Korrekturparameter * |
| (11) | Aktuell eingestellter Schweißparameters (Richtwert) + Einheit Einstellbereich und Symbol des aktuell eingestellten Schweißparameters (Einstellbereich abhängig von der aktuellen Kennlinie) Symbol und Wert der anderen Synergic-Parameter Drahtgeschwindigkeit - Schweißstrom - Blechdicke |
| (12) | Korrekturparameter * |
| * | Je nach Schweißverfahren kann der im linken oder im rechten Display-Bereich zuletzt angezeigte Parameter definiert werden. Details siehe ab Seite (→). |
Je nach ausgewähltem Schweißverfahren steht für die Anzeige eines Parameters am Schweiß-Screen ein Zusatzmenü zur Verfügung.
Alternative Möglichkeit, um das Zusatzmenü zu öffnen:
Die Parameter-Auswahl mit dem rechten Einstellrad erfolgt auf die gleiche Weise.
Bei bestimmten Parametern werden animierte Grafiken am Display angezeigt.
Diese animierten Grafiken verändern sich, wenn der Wert des Parameters verändert wird.
Die am Bedienpanel vorhandenen 4 Multifunktionstasten können mit EasyJobs oder mit Parametern aus dem Setup-Menü belegt werden.
Die EasyJobs oder die Setup-Parameter können dann einfach mit einem Tastendruck abgerufen werden.
Die am Bedienpanel vorhandenen 4 Multifunktionstasten können mit EasyJobs oder mit Parametern aus dem Setup-Menü belegt werden.
Die EasyJobs oder die Setup-Parameter können dann einfach mit einem Tastendruck abgerufen werden.
Die Belegung der Multifunktionstasten wird am Display entsprechend folgendem Beispiel angezeigt:
Taste 1:
Die Taste ist belegt aber aktuell nicht aktiviert.
Am rechten Display-Rand wird auf Höhe der Taste eine dünne Linie (1) angezeigt.
Taste 2:
Die Taste ist belegt und aktuell aktiviert.
Am rechten Display-Rand wird auf Höhe der Taste das linke Ende einer Taste (2a) angezeigt.
Zusätzlich wird im mittleren Display-Bereich die aktuell aktive Funktion (2b) angezeigt (z.B. EasyJob 2, wie in der Abbildung).
Taste 3:
wie Taste 1
Taste 4:
Die Taste ist nicht belegt.
Beim Drücken der Taste wird eine symbolisierte leere Taste (4) und ein entsprechender Info-Text angezeigt.
Am rechten Display-Rand wird auf Höhe der Taste eine symbolisierte EasyJob-Taste angezeigt, der aktive EasyJob wird im mittleren Display-Bereich angezeigt.
Anstelle der EasyJobs können die Multifunktionstasten auch mit Setup-Parametern belegt werden.
Auch eine Kombination von EasyJobs und Setup-Parametern ist möglich.
Das Abspeichern eines Setup-Parameters überschreibt einen unter der Multifunktionstaste vorhandenen EasyJob oder Setup-Parameter!
Nach ca. 3 Sekunden wird am Display eine symbolisierte Taste mit grünem Rahmen, dem Parameter und dem Speichern-Symbol angezeigt, z.B.:
Der Parameter wurde unter der ausgewählten Multifunktionstaste gespeichert und kann über diese abgerufen werden.
Am rechten Display-Rand wird auf Höhe der Taste eine symbolisierte Taste mit dem gespeicherten Parameter angezeigt, der aktive Speicherplatz wird im mittleren Display-Bereich angezeigt.
Der Parameter kann nun verändert werden.
Nach ca. 3 Sekunden wird am Display eine symbolisierte Taste mit grünem Rahmen und dem Speichern-Symbol angezeigt.
Der unter der Multifunktionstaste gespeicherte EasyJob oder Setup-Parameter wird mit den aktuellen Einstellungen überschrieben.
Nach gesamt ca. 5 Sekunden wird die symbolisierte Taste mit einem roten Rahmen und dem Löschen-Symbol angezeigt.
Der EasyJob oder der Setup-Parameter wurde vom Speicherplatz gelöscht.
Fortis 270 C /G, Fortis 320 C /G
Fortis 320 C /GW, Fortis 400 C /GW, Fortis 500 C /GW
| Nr. | Funktion |
|---|---|
| (1) | TMC-Anschluss enthalten in der Option Multiprocess oder als eigene Option OPT/s TMC 400/500 optional für Fortis 400 C / 500 C zum Anschließen von WIG-Schweißbrennern, Fernbedienungen, etc. |
| (2) | Anschluss Schweißbrenner zum Anschließen des FSC-Schweißbrenners |
| (3) | (-) Strombuchse mit Bajonettverschluss dient zum Anschließen des Massekabels beim MIG/MAG-Schweißen; in Verbindung mit der Option Multiprocess mit integriertem Gasanschluss |
| (4) | Polwender in Verbindung mit der Option Multiprocess Beim MIG/MAG-Schweißen zur Einstellung des Schweißpotentials. Beim WIG- und beim Stabelektroden-Schweißen ohne Funktion. |
| (5) | (+) Strombuchse mit Bajonettverschluss in Verbindung mit der Option Multiprocess oder Option Strombuchse vorne |
| (6) | Anschluss Schutzgas MIG/MAG |
| (7) | Anschluss Schutzgas WIG in Verbindung mit der Option Multiprocess |
| (8) | Anschluss Ethernet RJ45 Option |
| (9) | Netzschalter zum Ein- und Ausschalten des Schweißgerätes |
| (10) | Netzkabel mit Zugentlastung |
| (11) | Drahtspulen-Abdeckung |
| (12) | Sichtfenster |
4-Rollen-Drahtantrieb
| Nr. | Funktion |
|---|---|
| (13) | Drahtspulen-Aufnahme mit Bremse zur Aufnahme genormter Drahtspulen mit einem Außen-Durchmesser von max. 300 mm (11.81 in.) und einem Gewicht bis max. 19 kg (41.89 Ibs.) |
| (14) | Schwenkhebel zur Aufnahme der Vorschubrollen |
| (15) | Schutzabdeckung des 4-Rollen-Antriebs |
| (16) | Klemmhebel Schweißbrenner |
| (17) | Spannhebel zum Einstellen des Anpressdrucks |
Für die Schweißgeräte Fortis 320 C /GW, Fortis 400 C /GW und Fortis 500 C /GW ist optional ein Kühlgerät oder eine ToolBox verfügbar.
Details zum optionalen Kühlgerät siehe ab Seite (→).
Details zur optionalen ToolBox siehe ab Seite (→).
Fortis 270 C /G, Fortis 320 C /G
Fortis 320 C /GW, Fortis 400 C /GW, Fortis 500 C /GW
| Nr. | Funktion |
|---|---|
| (1) | TMC-Anschluss enthalten in der Option Multiprocess oder als eigene Option OPT/s TMC 400/500 optional für Fortis 400 C / 500 C zum Anschließen von WIG-Schweißbrennern, Fernbedienungen, etc. |
| (2) | Anschluss Schweißbrenner zum Anschließen des FSC-Schweißbrenners |
| (3) | (-) Strombuchse mit Bajonettverschluss dient zum Anschließen des Massekabels beim MIG/MAG-Schweißen; in Verbindung mit der Option Multiprocess mit integriertem Gasanschluss |
| (4) | Polwender in Verbindung mit der Option Multiprocess Beim MIG/MAG-Schweißen zur Einstellung des Schweißpotentials. Beim WIG- und beim Stabelektroden-Schweißen ohne Funktion. |
| (5) | (+) Strombuchse mit Bajonettverschluss in Verbindung mit der Option Multiprocess oder Option Strombuchse vorne |
| (6) | Anschluss Schutzgas MIG/MAG |
| (7) | Anschluss Schutzgas WIG in Verbindung mit der Option Multiprocess |
| (8) | Anschluss Ethernet RJ45 Option |
| (9) | Netzschalter zum Ein- und Ausschalten des Schweißgerätes |
| (10) | Netzkabel mit Zugentlastung |
| (11) | Drahtspulen-Abdeckung |
| (12) | Sichtfenster |
4-Rollen-Drahtantrieb
| Nr. | Funktion |
|---|---|
| (13) | Drahtspulen-Aufnahme mit Bremse zur Aufnahme genormter Drahtspulen mit einem Außen-Durchmesser von max. 300 mm (11.81 in.) und einem Gewicht bis max. 19 kg (41.89 Ibs.) |
| (14) | Schwenkhebel zur Aufnahme der Vorschubrollen |
| (15) | Schutzabdeckung des 4-Rollen-Antriebs |
| (16) | Klemmhebel Schweißbrenner |
| (17) | Spannhebel zum Einstellen des Anpressdrucks |
Für die Schweißgeräte Fortis 320 C /GW, Fortis 400 C /GW und Fortis 500 C /GW ist optional ein Kühlgerät oder eine ToolBox verfügbar.
Details zum optionalen Kühlgerät siehe ab Seite (→).
Details zur optionalen ToolBox siehe ab Seite (→).
Fortis 320 /GW, Fortis 400 /GW, Fortis 500 /GW
| Nr. | Funktion |
|---|---|
| (1) | Blindabdeckung Option TMC-Anschluss |
| (2) | (-) Strombuchse mit Bajonettverschluss dient zum Anschließen des Massekabels beim MIG/MAG-Schweißen |
| (3) | Blindabdeckung |
| (4) | Stromanschluss vorne Option |
| (5) | Kühlgerät Option Details zum optionalen Kühlgerät siehe ab Seite (→). |
| (6) | Blindabdeckung Option Anschluss Ethernet RJ45 |
| (7) | Netzschalter zum Ein- und Ausschalten des Schweißgerätes |
| (8) | Netzkabel mit Zugentlastung |
| (9) | Seitenabdeckung |
| (10) | Anschluss Steuerungskabel Drahtvorschub zum Anschließen des Steuerungskabel vom Verbindungs-Schlauchpaket beim MIG/MAG Schweißen |
| (11) | (+) Strombuchse mit Bajonettverschluss zum Anschließen des Stromkabels vom Verbindungs-Schlauchpaket beim MIG/MAG Schweißen |
| (12) | Blindabdeckung ohne optionales Kühlgerät oder Anschluss Kühlmittel-Rücklauf (rot) mit optionalem Kühlgerät |
| (13) | Blindabdeckung ohne optionales Kühlgerät oder Anschluss Kühlmittel-Vorlauf (blau) mit optionalem Kühlgerät |
| * | Kühlmittel-Filter ausgeblendet |
Ablagefächer bei geöffneter Seitenabdeckung
Für die Schweißgeräte Fortis 320 /GW, Fortis 400 /GW und Fortis 500 /GW ist optional ein Kühlgerät oder eine ToolBox verfügbar.
Details zum optionalen Kühlgerät siehe ab Seite (→).
Details zur optionalen ToolBox siehe ab Seite (→).
Fortis 320 C /GW, Fortis 400 C /GW, Fortis 500 C /GW
Fortis 320 /GW, Fortis 400 /GW, Fortis 500 /GW
| Nr. | Funktion |
|---|---|
| (1) | Anschluss Kühlmittel-Rücklauf (rot) |
| (2) | Anschluss Kühlmittel-Vorlauf (blau) Die Kühlmittel-Anschlüsse können optional oder zusätzlich auch an der Rückseite angebracht werden. Bei Kühlgeräten für Schweißgeräte mit separatem Drahtvorschub sind die Kühlmittel-Anschlüsse serienmäßig an der Kühlgerät-Rückseite angebracht. |
| (3) | Kühlmittel-Filter |
| (4) | Anschluss Kühlmittel-Rücklauf bei vorhandenem Kühlmittel-Filter |
| (5) | Sichtfenster Kühlmittel-Tank |
| (6) | Einfüllstutzen Kühlmittel-Tank |
Fortis 320 C /GW, Fortis 400 C /GW, Fortis 500 C /GW
Fortis 320 /GW, Fortis 400 /GW, Fortis 500 /GW
Die Option ToolBox kann nur an gasgekühlten Schweißgeräten montiert werden.
Zum Absperren der ToolBox wird ein handelsübliches Vorhängeschloss mit einem Bügeldurchmesser von 6 - 8 mm benötigt.
Je nach Schweißverfahren ist eine bestimmte Mindestausstattung erforderlich, um mit dem Schweißgerät zu arbeiten.
Im Anschluss werden die Schweißverfahren und die entsprechende Mindestausstattung für den Schweißbetrieb beschrieben.
Je nach Schweißverfahren ist eine bestimmte Mindestausstattung erforderlich, um mit dem Schweißgerät zu arbeiten.
Im Anschluss werden die Schweißverfahren und die entsprechende Mindestausstattung für den Schweißbetrieb beschrieben.
Je nach Schweißverfahren ist eine bestimmte Mindestausstattung erforderlich, um mit dem Schweißgerät zu arbeiten.
Im Anschluss werden die Schweißverfahren und die entsprechende Mindestausstattung für den Schweißbetrieb beschrieben.
Für Schweißgeräte mit integriertem Drahtantrieb:
Zusätzlich für Schweißgeräte mit separatem Drahtvorschub:
Für Schweißgeräte mit integriertem Drahtantrieb:
Zusätzlich für Schweißgeräte mit separatem Drahtvorschub:
Gefahr durch Fehlbedienung und fehlerhaft durchgeführte Arbeiten.
Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Alle in diesem Dokument beschriebenen Arbeiten und Funktionen dürfen nur von technisch geschultem Fachpersonal ausgeführt werden.
Dieses Dokument vollständig lesen und verstehen.
Sämtliche Sicherheitsvorschriften und Benutzerdokumentationen dieses Gerätes und aller Systemkomponenten lesen und verstehen.
Gefahr durch Fehlbedienung und fehlerhaft durchgeführte Arbeiten.
Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
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Das Schweißgerät ist generatortauglich.
Für die Dimensionierung der notwendigen Generatorleistung ist die maximale Scheinleistung S1max des Schweißgerätes erforderlich.
Die maximale Scheinleistung S1max des Schweißgerätes errechnet sich für 3-phasige Geräte wie folgt:
S1max = I1max x U1 x √3
I1max und U1 gemäß Geräte-Leistungsschild oder technische Daten
Die notwendige Generator-Scheinleistung SGEN errechnet sich mit folgender Faustformel:
SGEN = S1max x 1,35
Wenn nicht mit voller Leistung geschweißt wird, kann ein kleinerer Generator verwendet werden.
WICHTIG! Die Generator-Scheinleistung SGEN darf nicht kleiner sein, als die maximale Scheinleistung S1max des Schweißgerätes!
Die abgegebene Spannung des Generators darf den Bereich der Netzspannungs-Toleranz keinesfalls unter- oder überschreiten.
Die Angabe der Netzspannungs-Toleranz erfolgt im Abschnitt „Technische Daten“.
Genaue Informationen zu Montage und Anschluss der Systemkomponenten den entsprechenden Bedienungsanleitungen der Systemkomponenten entnehmen.
Die XT-Varianten der Schweißgeräte können auch bei einphasiger Spannungsversorgung betrieben werden.
Bei einphasiger Spannungsversorgung wird nach jedem Hochfahren des Schweißgeräts ein entsprechender Hinweis am Display angezeigt:
Dieser Hinweis kann bestätigt werden oder verschwindet nach Ablauf eines Timers.
Nach dem Bestätigen/Verschwinden des Hinweis verbleibt am Display das Symbol für den Einphasen-Betrieb.
Das Symbol kann seine Farbe ändern, z. B. wenn bei der Reaktion "Warnung" oder "Leistungsbegrenzung" eingestellt wurde.
Details zu Netzabsicherung und Reaktion siehe ab Seite (→).
WICHTIG! Bei einphasiger Spannungsversorgung verringert sich die Ausgangsleistung der Schweißgeräte wie folgt:
| max. Ausgangsleistung | ||
|---|---|---|---|
| MIG/MAG | WIG | Stabelektrode |
Fortis 270 XT | max. 240 A | max. 240 A | < 240 A |
Fortis 320 XT | max. 270 A | max. 270 A | < 270 A |
Fortis 400 XT | max. 320 A | max. 320 A | < 320 A |
Fortis 500 XT | max. 320 A | max. 320 A | < 320 A |
Für eine einphasige Spannungsversorgung des Schweißgerätes muss das Netzkabel korrekt angeschlossen sein.
Details zum Anschluss eines einphasigen Netzkabels siehe ab Seite (→).
Die XT-Varianten der Schweißgeräte können auch bei einphasiger Spannungsversorgung betrieben werden.
Bei einphasiger Spannungsversorgung wird nach jedem Hochfahren des Schweißgeräts ein entsprechender Hinweis am Display angezeigt:
Dieser Hinweis kann bestätigt werden oder verschwindet nach Ablauf eines Timers.
Nach dem Bestätigen/Verschwinden des Hinweis verbleibt am Display das Symbol für den Einphasen-Betrieb.
Das Symbol kann seine Farbe ändern, z. B. wenn bei der Reaktion "Warnung" oder "Leistungsbegrenzung" eingestellt wurde.
Details zu Netzabsicherung und Reaktion siehe ab Seite (→).
WICHTIG! Bei einphasiger Spannungsversorgung verringert sich die Ausgangsleistung der Schweißgeräte wie folgt:
| max. Ausgangsleistung | ||
|---|---|---|---|
| MIG/MAG | WIG | Stabelektrode |
Fortis 270 XT | max. 240 A | max. 240 A | < 240 A |
Fortis 320 XT | max. 270 A | max. 270 A | < 270 A |
Fortis 400 XT | max. 320 A | max. 320 A | < 320 A |
Fortis 500 XT | max. 320 A | max. 320 A | < 320 A |
Für eine einphasige Spannungsversorgung des Schweißgerätes muss das Netzkabel korrekt angeschlossen sein.
Details zum Anschluss eines einphasigen Netzkabels siehe ab Seite (→).
Bei /nc- und /XT-Schweißgeräten ist bei Auslieferung kein Netzkabel angeschlossen.
Vor der Inbetriebnahme muss ein der Anschluss-Spannung entsprechendes Netzkabel mit einem Mindestquerschnitt gemäß folgender Tabelle montiert werden.
Schweißgerät | Netzkabel |
|---|---|
Fortis 270 C /nc | 4G2,5 |
Fortis 270 C /XT/nc |
|
Fortis 320 C/nc | 4G2,5 |
Fortis 320 C/XT/nc |
|
Fortis 400 C/nc | 4G4 |
Fortis 400 C/XT/nc |
|
Fortis 400 C/600/nc | 4x AWG12 (4G2,5) |
Fortis 500 C/nc | 4G6 |
Fortis 500 C/XT/nc |
|
Fortis 500 C/600/nc | 4x AWG12 (4G2,5) |
Bei /nc- und /XT-Schweißgeräten ist bei Auslieferung kein Netzkabel angeschlossen.
Vor der Inbetriebnahme muss ein der Anschluss-Spannung entsprechendes Netzkabel mit einem Mindestquerschnitt gemäß folgender Tabelle montiert werden.
Schweißgerät | Netzkabel |
|---|---|
Fortis 270 C /nc | 4G2,5 |
Fortis 270 C /XT/nc |
|
Fortis 320 C/nc | 4G2,5 |
Fortis 320 C/XT/nc |
|
Fortis 400 C/nc | 4G4 |
Fortis 400 C/XT/nc |
|
Fortis 400 C/600/nc | 4x AWG12 (4G2,5) |
Fortis 500 C/nc | 4G6 |
Fortis 500 C/XT/nc |
|
Fortis 500 C/600/nc | 4x AWG12 (4G2,5) |
Gefahr durch fehlerhaft durchgeführte Arbeiten.
Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Die nachfolgend beschriebenen Arbeiten dürfen nur von geschultem Fachpersonal ausgeführt werden.
Die nationalen Normen und Richtlinien befolgen.
Gefahr durch unsachgemäß vorbereitetes Netzkabel.
Kurzschlüsse und Sachschäden können die Folge sein.
Alle Phasenleiter und den Schutzleiter des abosilierten Netzkabels mit Adern-Endhülsen versehen.
WICHTIG! Der Schutzleiter sollte ca. 20 - 25 mm (0.8 - 1 in.) länger sein als die Phasenleiter.
WICHTIG! Der Schutzleiter sollte ca. 20 - 25 mm (0.8 - 1 in.) länger sein als die Phasenleiter.
WICHTIG! Der Schutzleiter sollte ca. 20 - 25 mm (0.8 - 1 in.) länger sein als die Phasenleiter.
Gefahr durch elektrischen Strom.
Schwere Personenschäden können die Folge sein.
Keine aktiven Geräte heben oder transportieren.
Geräte vor dem Transport oder dem Heben ausschalten und vom Stromnetz trennen.
Masseverbindungen vor dem Transport abschließen.
Gefahr durch herabfallende Geräte.
Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Für den Krantransport von Geräten nur Transportvorrichtungen des Herstellers verwenden.
Ketten oder Seile an allen vorgesehenen Aufhängungspunkten der Transportvorrichtung einhängen.
Die Ketten oder Seile müssen einen möglichst kleinen Winkel zur Senkrechten bilden.
Gültige nationale und regionale Richtlinien zur Unfallverhütung und Gefährdung bei Transport und Beförderung beachten und einhalten.
Gefahr durch beschädigte Geräte.
Sach- und Personenschäden können die Folge sein.
Nach einem Transport und vor der Inbetriebnahme eine Sichtprüfung des Gerätes auf Beschädigungen vornehmen.
Etwaige Beschädigungen vor Inbetriebnahme von geschultem Servicepersonal instandsetzen lassen.
Der Tragegriff am Gerät dient ausschließlich für den Transport per Hand.
Der Tragegriff ist nicht für den Transport mittels Kran, Gabelstapler oder anderen mechanischen Hebewerkzeugen geeignet.
Gefahr durch elektrischen Strom.
Schwere Personenschäden können die Folge sein.
Keine aktiven Geräte heben oder transportieren.
Geräte vor dem Transport oder dem Heben ausschalten und vom Stromnetz trennen.
Masseverbindungen vor dem Transport abschließen.
Gefahr durch herabfallende Geräte.
Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Für den Krantransport von Geräten nur Transportvorrichtungen des Herstellers verwenden.
Ketten oder Seile an allen vorgesehenen Aufhängungspunkten der Transportvorrichtung einhängen.
Die Ketten oder Seile müssen einen möglichst kleinen Winkel zur Senkrechten bilden.
Gültige nationale und regionale Richtlinien zur Unfallverhütung und Gefährdung bei Transport und Beförderung beachten und einhalten.
Gefahr durch beschädigte Geräte.
Sach- und Personenschäden können die Folge sein.
Nach einem Transport und vor der Inbetriebnahme eine Sichtprüfung des Gerätes auf Beschädigungen vornehmen.
Etwaige Beschädigungen vor Inbetriebnahme von geschultem Servicepersonal instandsetzen lassen.
Der Tragegriff am Gerät dient ausschließlich für den Transport per Hand.
Der Tragegriff ist nicht für den Transport mittels Kran, Gabelstapler oder anderen mechanischen Hebewerkzeugen geeignet.
Beispiel für ein Schweißsystem mit folgenden Komponenten: | |
| |
Gefahr durch herabfallende Geräte oder Komponenten.
Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Vor jedem Transport des Schweißsystems den Drahtvorschub und die Schutzgas-Flasche demontieren, Kühlmittel vollständig ablassen.
Festen Sitz der restlichen Systemkomponenten am Fahrwagen sicherstellen.
Für den Krantransport von Schweißsystemen nur Transportvorrichtungen des Herstellers verwenden.
Ketten oder Seile an allen vorgesehenen Aufhängungspunkten der Transportvorrichtung einhängen.
Die Ketten oder Seile müssen einen möglichst kleinen Winkel zur Senkrechten bilden.
Gültige nationale und regionale Richtlinien zur Unfallverhütung und Gefährdung bei Transport und Beförderung beachten und einhalten.
Gefahr durch herabfallende Geräte und Komponenten in Folge von schadhaften Anschlagmitteln.
Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Alle für einen Krantransport verwendeten Anschlagmittel wie Gurte, Schnallen, Ketten, etc. regelmäßig auf mechanische Beschädigungen, auf Korrosion und auf Veränderungen durch andere Umwelteinflüsse überprüfen.
Prüfintervall und Prüfumfang müssen den jeweils gültigen nationalen Normen und Richtlinien entsprechen.
Ein Schweißbetrieb während eines Krantransportes ist möglich und zulässig, wenn dies in der bestimmungsgemäßen Verwendung des Gerätes angeführt ist (Bestimmungsgemäße Verwendung siehe ab Seite (→)).
Gefahr durch umstürzende Geräte oder Schweißsysteme.
Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Das Gerät auf ebenem, festem Untergrund standsicher aufstellen.
Ein Neigungswinkel von maximal 10° ist zulässig.
Nach der Montage sämtliche Schraubverbindungen auf festen Sitz überprüfen.
Gefahr durch feuer- und explosionsgefährdete Räume sowie durch Räume mit erhöhter elektrischer Gefährdung.
Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Nationale und internationale Bestimmungen für feuer- und explosionsgefährdete Räumen beachten.
Nationale und internationale Bestimmungen für Räume mit erhöhter elektrischer Gefährdung beachten.
Gefahr durch ungeeignete Auswahl des Aufstellorts.
Sachschäden können die Folge sein.
Das Gerät nur gemäß der am Leistungsschild angegebenen Schutzart aufstellen und betreiben.
Die Umgebungsluft muss frei von Staub, Säuren, korrosiven Gasen oder Substanzen und ähnlichem sein.
Das Gerät nicht über 2000 m (6561 ft. 8.16 in.) über dem Meeresspiegel aufstellen und betreiben.
Das Gerät kann gemäß Schutzart IP23 im Freien aufgestellt und betrieben werden. Unmittelbare Nässeeinwirkung (z.B. durch Regen) ist zu vermeiden.
Gefahr durch einen elektrischen Schlag auf Grund eines unzureichenden Netzanschlusses.
Schwere Personenschäden und Tod können die Folge sein.
Das Gerät nur an ein Stromnetz mit Schutzleiter anschließen.
Das Gerät nur über ein Stecksystem mit Schutzleiter-Kontakt an das Stromnetz anschließen.
Für den Betrieb des Gerätes an einem Netz ohne Schutzleiter und an einer Steckdose ohne Schutzleiter-Kontakt alle nationalen Bestimmungen zur Schutztrennung einhalten.
WICHTIG! Auf eine sichere Erdung des Netzanschlusses achten!
Auf Grund von lokalen Bestimmungen und nationalen Richtlinien kann beim Anschluss eines Gerätes an das öffentliche Stromnetz einen Fehlerstrom-Schutzschalter erforderlich sein. Der für das Gerät empfohlene Fehlerstrom-Schutzschalter Typ ist in den technischen Daten angeführt.
Geräte mit hoher Leistung können auf Grund ihrer Stromaufnahme die Energiequalität des Netzes beeinflussen.
Vor dem Netzanschluss des Geräts mit dem Energieversorgungs-Unternehmen abklären, ob das Gerät angeschlossen werden darf.
Die für einen Netzanschluss ausschlaggebende maximal zulässige Netzimpedanz ist bei den technischen Daten angeführt.
Gefahr durch einen elektrischen Schlag auf Grund eines unzureichenden Netzanschlusses.
Schwere Personenschäden und Tod können die Folge sein.
Das Gerät nur an ein Stromnetz mit Schutzleiter anschließen.
Das Gerät nur über ein Stecksystem mit Schutzleiter-Kontakt an das Stromnetz anschließen.
Für den Betrieb des Gerätes an einem Netz ohne Schutzleiter und an einer Steckdose ohne Schutzleiter-Kontakt alle nationalen Bestimmungen zur Schutztrennung einhalten.
WICHTIG! Auf eine sichere Erdung des Netzanschlusses achten!
Auf Grund von lokalen Bestimmungen und nationalen Richtlinien kann beim Anschluss eines Gerätes an das öffentliche Stromnetz einen Fehlerstrom-Schutzschalter erforderlich sein. Der für das Gerät empfohlene Fehlerstrom-Schutzschalter Typ ist in den technischen Daten angeführt.
Geräte mit hoher Leistung können auf Grund ihrer Stromaufnahme die Energiequalität des Netzes beeinflussen.
Vor dem Netzanschluss des Geräts mit dem Energieversorgungs-Unternehmen abklären, ob das Gerät angeschlossen werden darf.
Die für einen Netzanschluss ausschlaggebende maximal zulässige Netzimpedanz ist bei den technischen Daten angeführt.
Nicht ausreichend dimensionierte Elektroinstallation kann zu schweren Sachschäden führen.
Die Netzzuleitung sowie deren Absicherung ist entsprechend der vorhandenen Stromversorgung auszulegen.
Es gelten die Technischen Daten auf dem Leistungsschild.
Gefahr durch Fehlbedienung oder Missbrauch.
Schwere Personenschäden - auch für Dritte, Sachschäden sowie beeinträchtigte Schweißergebnisse können die Folge sein.
Alle Personen, die mit der Inbetriebnahme, Bedienung, Wartung und Instandhaltung des Gerätes zu tun haben, müssen entsprechend qualifiziert sein und Kenntnisse vom Schweißen haben.
Diese Bedienungsanleitung vollständig lesen und genau befolgen.
Die Bedienungsanleitung ständig am Einsatzort des Gerätes aufbewahren.
Allgemein gültige und regionale Regeln zu Unfallverhütung und Umweltschutz beachten.
Gefahr durch Fehlbedienung oder Missbrauch.
Schwere Personenschäden - auch für Dritte, Sachschäden sowie beeinträchtigte Schweißergebnisse können die Folge sein.
Alle Personen, die mit der Inbetriebnahme, Bedienung, Wartung und Instandhaltung des Gerätes zu tun haben, müssen entsprechend qualifiziert sein und Kenntnisse vom Schweißen haben.
Diese Bedienungsanleitung vollständig lesen und genau befolgen.
Die Bedienungsanleitung ständig am Einsatzort des Gerätes aufbewahren.
Allgemein gültige und regionale Regeln zu Unfallverhütung und Umweltschutz beachten.
Gefahr durch Fehlbedienung oder Missbrauch.
Schwere Personenschäden - auch für Dritte, Sachschäden sowie beeinträchtigte Schweißergebnisse können die Folge sein.
Alle Personen, die mit der Inbetriebnahme, Bedienung, Wartung und Instandhaltung des Gerätes zu tun haben, müssen entsprechend qualifiziert sein und Kenntnisse vom Schweißen haben.
Diese Bedienungsanleitung vollständig lesen und genau befolgen.
Die Bedienungsanleitung ständig am Einsatzort des Gerätes aufbewahren.
Allgemein gültige und regionale Regeln zu Unfallverhütung und Umweltschutz beachten.
Gefahr durch elektrischen Schlag.
Schwere Personenschäden und Tod können die Folge sein.
Spannungsführende Teile innerhalb und außerhalb des Gerätes nicht berühren.
Beim MIG/MAG-Schweißen sind auch der Schweißdraht, die Drahtspule, die Vorschubrollen sowie alle Metallteile, die mit dem Schweißdraht in Verbindung stehen, spannungsführend.
Den Drahtvorschub immer auf einem ausreichend isolierten Untergrund aufstellen oder eine geeignete, isolierende Drahtvorschub-Aufnahme verwenden.
Eine gegenüber dem Erd- oder Massepotential ausreichend isolierende, trockene Unterlage oder Abdeckung verwenden.
Die Unterlage oder Abdeckung muss den gesamten Bereich zwischen Körper und Erd- oder Massepotential vollständig abdecken.
Nur unbeschädigte, isolierte und ausreichend dimensionierte Kabel und Leitungen verwenden.
Kabel oder Leitungen weder um den Körper noch um Körperteile schlingen.
Schweißdraht, Wolframelektrode oder die Stabelektrode niemals bei eingeschaltetem Schweißgerät berühren.
Das Werkstück erden.
Nicht verwendete Geräte ausschalten.
Vor Arbeiten am Gerät das Gerät abschalten, Netzstecker ziehen und ein deutlich lesbares und verständliches Warnschild gegen Anstecken des Netzsteckers und Wiedereinschalten anbringen.
Nach dem Öffnen des Gerätes sicherstellen, dass alle Komponenten des Gerätes stromlos sind - speziell Bauteile, die elektrische Ladungen speichern.
Gefahr durch elektromagnetische Felder.
Gesundheitsschäden und Auswirkungen auf die Gesundheit benachbarter Personen, z.B. Träger von Herzschrittmachern und Hörhilfen, können die Folge sein.
Abstände zwischen Schweißkabeln und Kopf/Rumpf des Schweißers so groß wie möglich halten.
Schweißkabel und Schlauchpakete nicht über der Schulter tragen und nicht um den Körper und Körperteile wickeln.
Träger von Herzschrittmachern müssen sich von ihrem Arzt beraten lassen, bevor sie sich in unmittelbarer Nähe des Gerätes und des Schweißprozesses aufhalten.
Gefahr durch vagabundierende Schweißströme.
Überhitzung von Bauteilen, Feuer, Zerstörung von Schutzleitern sowie Beschädigung des Gerätes und anderer elektrischer Einrichtungen können die Folge sein.
Für eine feste Verbindung der Werkstück-Klemme mit dem Werkstück sorgen.
Werkstück-Klemme möglichst nahe an der zu schweißenden Stelle befestigen.
Das Gerät mit ausreichender Isolierung gegenüber elektrisch leitfähiger Umgebung aufstellen, z. B. Isolierung gegenüber leitfähigem Boden oder Isolierung zu leitfähigen Gestellen.
Bei Verwendung von Stromverteilern, Doppelkopf-Aufnahmen, etc. für eine ausreichend isolierende Lagerung des nicht verwendeten Schweißbrenners / Elektrodenhalters sorgen.
Bei automatisierten MIG/MAG Anwendungen die Drahtelektrode nur isoliert von Schweißdraht-Fass, Großspule oder Drahtspule zum Drahtvorschub führen.
Gefahr durch elektrischen Schlag.
Schwere Personenschäden und Tod können die Folge sein.
Spannungsführende Teile innerhalb und außerhalb des Gerätes nicht berühren.
Beim MIG/MAG-Schweißen sind auch der Schweißdraht, die Drahtspule, die Vorschubrollen sowie alle Metallteile, die mit dem Schweißdraht in Verbindung stehen, spannungsführend.
Den Drahtvorschub immer auf einem ausreichend isolierten Untergrund aufstellen oder eine geeignete, isolierende Drahtvorschub-Aufnahme verwenden.
Eine gegenüber dem Erd- oder Massepotential ausreichend isolierende, trockene Unterlage oder Abdeckung verwenden.
Die Unterlage oder Abdeckung muss den gesamten Bereich zwischen Körper und Erd- oder Massepotential vollständig abdecken.
Nur unbeschädigte, isolierte und ausreichend dimensionierte Kabel und Leitungen verwenden.
Kabel oder Leitungen weder um den Körper noch um Körperteile schlingen.
Schweißdraht, Wolframelektrode oder die Stabelektrode niemals bei eingeschaltetem Schweißgerät berühren.
Das Werkstück erden.
Nicht verwendete Geräte ausschalten.
Vor Arbeiten am Gerät das Gerät abschalten, Netzstecker ziehen und ein deutlich lesbares und verständliches Warnschild gegen Anstecken des Netzsteckers und Wiedereinschalten anbringen.
Nach dem Öffnen des Gerätes sicherstellen, dass alle Komponenten des Gerätes stromlos sind - speziell Bauteile, die elektrische Ladungen speichern.
Gefahr durch elektromagnetische Felder.
Gesundheitsschäden und Auswirkungen auf die Gesundheit benachbarter Personen, z.B. Träger von Herzschrittmachern und Hörhilfen, können die Folge sein.
Abstände zwischen Schweißkabeln und Kopf/Rumpf des Schweißers so groß wie möglich halten.
Schweißkabel und Schlauchpakete nicht über der Schulter tragen und nicht um den Körper und Körperteile wickeln.
Träger von Herzschrittmachern müssen sich von ihrem Arzt beraten lassen, bevor sie sich in unmittelbarer Nähe des Gerätes und des Schweißprozesses aufhalten.
Gefahr durch vagabundierende Schweißströme.
Überhitzung von Bauteilen, Feuer, Zerstörung von Schutzleitern sowie Beschädigung des Gerätes und anderer elektrischer Einrichtungen können die Folge sein.
Für eine feste Verbindung der Werkstück-Klemme mit dem Werkstück sorgen.
Werkstück-Klemme möglichst nahe an der zu schweißenden Stelle befestigen.
Das Gerät mit ausreichender Isolierung gegenüber elektrisch leitfähiger Umgebung aufstellen, z. B. Isolierung gegenüber leitfähigem Boden oder Isolierung zu leitfähigen Gestellen.
Bei Verwendung von Stromverteilern, Doppelkopf-Aufnahmen, etc. für eine ausreichend isolierende Lagerung des nicht verwendeten Schweißbrenners / Elektrodenhalters sorgen.
Bei automatisierten MIG/MAG Anwendungen die Drahtelektrode nur isoliert von Schweißdraht-Fass, Großspule oder Drahtspule zum Drahtvorschub führen.
Die Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) beschreibt die ungewollte wechselseitige Beeinflussung elektrischer/elektronischer Geräte.
Die EMV Geräte-Klassifizierung ist am Leistungsschild des Geräts oder bei den technischen Daten angeführt.
Trotz Einhaltung der genormten Emissions-Grenzwerte können sich elektrische Geräte in besonderen Fällen im vorgesehenen Anwendungsgebiet gegenseitig beeinflussen.
Mögliche Einrichtungen, welche durch das Gerät beeinflusst werden könnten:Gefahr durch elektromagnetische Emissionen.
Betriebsstörungen und Fehlfunktionen sowie daraus resultierende Schäden können die Folge sein.
Geeignete Netzfilter verwenden.
Schweißleitungen so kurz wie möglich halten, eng zusammen verlaufen lassen und weit entfernt von anderen Leitungen verlegen.
Potentialausgleich durchführen
Das Werkstück erden, z.B. über geeignete Kondensatoren.
Die gesamte Schweißanlage abschirmen.
Andere Einrichtungen in der Umgebung abschirmen.
Gefahr durch Funkenflug.
Brände und Explosionen können die Folge sein.
Niemals in der Nähe brennbarer Materialien schweißen.
Brennbare Materialien mindestens 11 Meter (36 ft. 1.07 in.) vom Lichtbogen entfernen oder mit einer geprüften Abdeckung zudecken.
Geeigneten, geprüften Feuerlöscher bereithalten.
Entsprechende Maßnahmen ergreifen, dass Funken und heiße Metallteile nicht durch kleine Ritzen und Öffnungen in umliegende Bereiche gelangen.
In feuer- und explosionsgefährdeten Bereichen, an geschlossenen Tanks, Fässern oder Rohren nur schweißen, wenn diese gemäß den entsprechenden nationalen und internationalen Normen vorbereitet sind.
Nicht an Behältern schweißen, in denen Gase, Treibstoffe, Mineralöle und dgl. gelagert sind oder waren.
Entzündliche Dämpfe vom Strahlungsbereich des Lichtbogens fernhalten (z.B. Lösungsmittel-Dämpfe).
Gefahr durch Funkenflug und umherfliegende heiße Metallteile.
Verletzungen und Personenschäden können die Folge sein.
Beim Umgang mit dem Gerät geeignete Schutzkleidung verwenden.
Die Schutzkleidung muss schwer entflammbar, isolierend und trocken, den ganzen Körper bedeckend und unbeschädigt sein, die Hose muss stulpenlos sein.
Festes, auch bei Nässe isolierendes Schuhwerk tragen.
Geeignete, elektrisch isolierende und vor Hitze schützende Handschuhe tragen.
Schutzhelm tragen.
Gefahr durch Funkenflug.
Brände und Explosionen können die Folge sein.
Niemals in der Nähe brennbarer Materialien schweißen.
Brennbare Materialien mindestens 11 Meter (36 ft. 1.07 in.) vom Lichtbogen entfernen oder mit einer geprüften Abdeckung zudecken.
Geeigneten, geprüften Feuerlöscher bereithalten.
Entsprechende Maßnahmen ergreifen, dass Funken und heiße Metallteile nicht durch kleine Ritzen und Öffnungen in umliegende Bereiche gelangen.
In feuer- und explosionsgefährdeten Bereichen, an geschlossenen Tanks, Fässern oder Rohren nur schweißen, wenn diese gemäß den entsprechenden nationalen und internationalen Normen vorbereitet sind.
Nicht an Behältern schweißen, in denen Gase, Treibstoffe, Mineralöle und dgl. gelagert sind oder waren.
Entzündliche Dämpfe vom Strahlungsbereich des Lichtbogens fernhalten (z.B. Lösungsmittel-Dämpfe).
Gefahr durch Funkenflug und umherfliegende heiße Metallteile.
Verletzungen und Personenschäden können die Folge sein.
Beim Umgang mit dem Gerät geeignete Schutzkleidung verwenden.
Die Schutzkleidung muss schwer entflammbar, isolierend und trocken, den ganzen Körper bedeckend und unbeschädigt sein, die Hose muss stulpenlos sein.
Festes, auch bei Nässe isolierendes Schuhwerk tragen.
Geeignete, elektrisch isolierende und vor Hitze schützende Handschuhe tragen.
Schutzhelm tragen.
Gefahr durch augen- und hautschädigende Lichtbogen-Strahlung, UV-Strahlen, Hitze und Funkenflug
Verletzungen und Personenschäden können die Folge sein.
Schutzschild mit vorschriftsgemäßem Filtereinsatz verwenden.
Hinter dem Schutzschild eine vorschriftsgemäße Schutzbrille mit Seitenschutz tragen.
Gefahr durch erhöhte Lärmbelastung.
Gehörschäden können die Folge sein.
Beim Schweißen Gehörschutz verwenden.
Das Gerät erzeugt einen maximalen Schallleistungspegel <80dB(A) (ref. 1pW) bei Leerlauf sowie in der Kühlungsphase nach Betrieb entsprechend dem maximal zulässigem Arbeitspunkt bei Normlast gemäß EN 60974-1.
Ein arbeitsplatzbezogener Emissionswert kann beim Schweißen (und Schneiden) nicht angegeben werden, da dieser verfahrens- und umgebungsbedingt ist. Er ist abhängig von den verschiedensten Parametern wie beispielsweise Schweißverfahren (MIG/MAG-, WIG-Schweißen), der angewählten Stromart (Gleichstrom, Wechselstrom), dem Leistungsbereich, der Art des Schweißgutes, dem Resonanzverhalten des Werkstückes, der Arbeitsplatzumgebung und weitere.
Gefahr durch Schweißbetrieb (Blendgefahr, Funkenflug, gesundheitsschädlicher Schweißrauch, Lärm, ...)
Personenschäden können die Folge sein.
Unbeteiligte Personen während des Betriebes von den Geräten und dem Schweißprozess fernhalten.
Personen in der Nähe über alle Gefahren des Schweißbetriebs unterrichten.
Geeignete Schutzmittel zur Verfügung stellen.
Geeignete Schutzwände und -Vorhänge aufbauen.
Gefahr durch gesundheitsschädliche Gase und Dämpfe.
Beim Schweißen entstehender Rauch enthält Substanzen, welche gemäß Monograph 118 der International Agency for Research on Cancer Krebs auslösen.
Punktuelle Absaugung und Raumabsaugung verwenden.
Falls möglich, Schweißbrenner mit integrierter Absaugvorrichtung verwenden.
Gesicht von entstehendem Schweißrauch und Gasen fernhalten.
Entstehenden Rauch sowie schädliche Gase nicht einatmen.
Für ausreichend Frischluft-Zufuhr sorgen.
Eine Durchlüftungsrate von mindestens 20 m³/h (11.77 cfm) muss zu jeder Zeit gegeben sein.
Bei nicht ausreichender Belüftung einen Schweißhelm mit Luftzufuhr verwenden.
Gefahr durch gesundheitsschädliche Gase und Dämpfe.
Beim Schweißen entstehender Rauch enthält Substanzen, welche gemäß Monograph 118 der International Agency for Research on Cancer Krebs auslösen.
Punktuelle Absaugung und Raumabsaugung verwenden.
Falls möglich, Schweißbrenner mit integrierter Absaugvorrichtung verwenden.
Gesicht von entstehendem Schweißrauch und Gasen fernhalten.
Entstehenden Rauch sowie schädliche Gase nicht einatmen.
Für ausreichend Frischluft-Zufuhr sorgen.
Eine Durchlüftungsrate von mindestens 20 m³/h (11.77 cfm) muss zu jeder Zeit gegeben sein.
Bei nicht ausreichender Belüftung einen Schweißhelm mit Luftzufuhr verwenden.
Gefahr durch fehlende, defekte oder umgangene Sicherheitsvorrichtungen.
Schwere Personenschäden - auch für Dritte, Sachschäden sowie beeinträchtigte Schweißergebnisse können die Folge sein.
Das Gerät nur betreiben, wenn alle Sicherheitsvorrichtungen voll funktionstüchtig sind.
Nicht voll funktionstüchtige Sicherheitsvorrichtungen vor dem Einschalten des Gerätes durch eine qualifizierte Fachkraft instandsetzen lassen.
Sicherheitsvorrichtungen niemals umgehen oder außer Betrieb setzen.
Vor Einschalten des Gerätes sicherstellen, dass niemand gefährdet werden kann.
Gefahr durch fehlende, defekte oder umgangene Sicherheitsvorrichtungen.
Schwere Personenschäden - auch für Dritte, Sachschäden sowie beeinträchtigte Schweißergebnisse können die Folge sein.
Das Gerät nur betreiben, wenn alle Sicherheitsvorrichtungen voll funktionstüchtig sind.
Nicht voll funktionstüchtige Sicherheitsvorrichtungen vor dem Einschalten des Gerätes durch eine qualifizierte Fachkraft instandsetzen lassen.
Sicherheitsvorrichtungen niemals umgehen oder außer Betrieb setzen.
Vor Einschalten des Gerätes sicherstellen, dass niemand gefährdet werden kann.
Gefahr durch rotierende Teile wie Ventilatoren, Zahnräder, Rollen, Wellen oder Drahtspulen.
Personenschäden können die Folge sein.
Hände, Haare, Kleidungsstücke und Werkzeuge von beweglichen Teilen fernhalten.
Nicht in rotierende Zahnräder des Drahtantriebes oder in rotierende Antriebsteile greifen.
Gefahr durch fehlende oder geöffnete Abdeckungen.
Personenschäden können die Folge sein.
Vor Betrieb sicherstellen, dass alle Abdeckungen und Seitenteile vorhanden und ordnungsgemäß montiert sind.
Während des Betriebes sicherstellen, dass alle Abdeckungen und Seitenteile geschlossen sind.
Abdeckungen und Seitenteile nur für die Dauer von Bestückungs- und Wartungstätigkeiten öffnen.
Gefahr durch unter Druck stehende Schutzgas-Flaschen.
Schwere Personen- und Sachschäden infolge von Explosionen können die Folge sein.
Unter Druck stehende Schutzgas-Flaschen vor großer Hitze, mechanischen Schlägen, Schlacke, offenen Flammen, Funken und Lichtbögen schützen.
An unter Druck stehenden Schutzgas-Flaschen nicht schweißen.
Schutzgas-Flaschen von Schweiß- oder anderen Stromkreisen fernhalten.
Schweißbrenner nicht auf eine Schutzgas-Flasche hängen.
Bei nicht angeschlossener Schutzgas-Flasche die Schutzkappe am Ventil der Schutzgas-Flasche belassen.
Schutzgas-Flaschen senkrecht montieren und gemäß Anleitung gegen Umfallen sichern.
Herstellerangaben sowie nationale und internationale Bestimmungen für Schutzgas-Flaschen und Zubehörteile beachten und befolgen.
Vor jedem Krantransport eines Schweißsystems mit Fahrwagen die Schutzgas-Flasche entfernen.
Sicherheits- und Wartungshinweise der Schutzgas-Flasche oder einer zentralen Gasversorgung beachten.
Gefahr durch unbemerkten Austritt von Schutzgas.
Schutzgas ist farb- und geruchlos und kann bei Austritt den Sauerstoff in der Umgebungsluft verdrängen.
Schwere Personenschäden und Tod durch Ersticken könne die Folge sein.
Für ausreichend Frischluft-Zufuhr sorgen.
Eine Durchlüftungsrate von mindestens 20 m³ / Stunde muss zu jeder Zeit gegeben sein.
Das Ventil der Schutzgas-Flasche oder einer zentralen Gasversorgung schließen, wenn nicht geschweißt wird.
Das Gesicht vom Auslass wegdrehen, wenn ein Ventil einer Schutzgas-Flasche geöffnet wird.
Schutzgas-Flasche oder die zentrale Gasversorgung vor jeder Inbetriebnahme auf unkontrollierten Gasaustritt überprüfen.
Bei Verwendung eines Adapters das geräteseitige Gewinde des Schutzgas-Anschlusses vor der Montage mittels geeignetem Teflon-Band abdichten.
Gefahr durch verunreinigtes Schutzgas.
Sachschäden und beeinträchtige Schweißergebisse können die Folge sein.
Die Qualität des Schutzgases muss folgende Vorgaben erfüllen:
Feststoff-Partikelgröße < 40 μm
Druck-Taupunkt < -20 °C
max. Ölgehalt < 25 mg/m³
Gefahr durch unter Druck stehende Schutzgas-Flaschen.
Schwere Personen- und Sachschäden infolge von Explosionen können die Folge sein.
Unter Druck stehende Schutzgas-Flaschen vor großer Hitze, mechanischen Schlägen, Schlacke, offenen Flammen, Funken und Lichtbögen schützen.
An unter Druck stehenden Schutzgas-Flaschen nicht schweißen.
Schutzgas-Flaschen von Schweiß- oder anderen Stromkreisen fernhalten.
Schweißbrenner nicht auf eine Schutzgas-Flasche hängen.
Bei nicht angeschlossener Schutzgas-Flasche die Schutzkappe am Ventil der Schutzgas-Flasche belassen.
Schutzgas-Flaschen senkrecht montieren und gemäß Anleitung gegen Umfallen sichern.
Herstellerangaben sowie nationale und internationale Bestimmungen für Schutzgas-Flaschen und Zubehörteile beachten und befolgen.
Vor jedem Krantransport eines Schweißsystems mit Fahrwagen die Schutzgas-Flasche entfernen.
Sicherheits- und Wartungshinweise der Schutzgas-Flasche oder einer zentralen Gasversorgung beachten.
Gefahr durch unbemerkten Austritt von Schutzgas.
Schutzgas ist farb- und geruchlos und kann bei Austritt den Sauerstoff in der Umgebungsluft verdrängen.
Schwere Personenschäden und Tod durch Ersticken könne die Folge sein.
Für ausreichend Frischluft-Zufuhr sorgen.
Eine Durchlüftungsrate von mindestens 20 m³ / Stunde muss zu jeder Zeit gegeben sein.
Das Ventil der Schutzgas-Flasche oder einer zentralen Gasversorgung schließen, wenn nicht geschweißt wird.
Das Gesicht vom Auslass wegdrehen, wenn ein Ventil einer Schutzgas-Flasche geöffnet wird.
Schutzgas-Flasche oder die zentrale Gasversorgung vor jeder Inbetriebnahme auf unkontrollierten Gasaustritt überprüfen.
Bei Verwendung eines Adapters das geräteseitige Gewinde des Schutzgas-Anschlusses vor der Montage mittels geeignetem Teflon-Band abdichten.
Gefahr durch verunreinigtes Schutzgas.
Sachschäden und beeinträchtige Schweißergebisse können die Folge sein.
Die Qualität des Schutzgases muss folgende Vorgaben erfüllen:
Feststoff-Partikelgröße < 40 μm
Druck-Taupunkt < -20 °C
max. Ölgehalt < 25 mg/m³
Gefahr durch heiße Komponenten, Teile und Flüssigkeiten.
Verbrennungen und Personenschäden können die Folge sein.
Werkstück während und nach dem Schweißen nicht berühren.
Heiße Komponenten, heiße Teile und heiße Flüssigkeiten vor dem Berühren abkühlen lassen (z.B. Schweißbrenner).
Ein vorhandenes Kühlgerät vor dem Abstecken von Kühlmittel-Schläuchen abschalten.
Gefahr durch von abkühlenden Werkstücken abspringende Schlacke.
Verbrennungen und Personenschäden können die Folge sein.
Auch bei Nacharbeiten von Werkstücken Schutzausrüstung tragen und für ausreichenden Schutz anderer Personen sorgen.
Gefahr durch heiße Komponenten, Teile und Flüssigkeiten.
Verbrennungen und Personenschäden können die Folge sein.
Werkstück während und nach dem Schweißen nicht berühren.
Heiße Komponenten, heiße Teile und heiße Flüssigkeiten vor dem Berühren abkühlen lassen (z.B. Schweißbrenner).
Ein vorhandenes Kühlgerät vor dem Abstecken von Kühlmittel-Schläuchen abschalten.
Gefahr durch von abkühlenden Werkstücken abspringende Schlacke.
Verbrennungen und Personenschäden können die Folge sein.
Auch bei Nacharbeiten von Werkstücken Schutzausrüstung tragen und für ausreichenden Schutz anderer Personen sorgen.
Gefahr durch elektrischen Strom.
Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Vor Beginn der Arbeiten alle beteiligten Geräte und Komponenten ausschalten und vom Stromnetz trennen.
Alle beteiligten Geräte und Komponenten gegen Wiedereinschalten sichern.
Gefahr durch elektrischen Strom infolge von elektrisch leitendem Staub im Gerät.
Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Das Gerät nur mit montiertem Luftfilter betreiben. Der Luftfilter stellt eine wesentliche Sicherheitseinrichtung dar, um die Schutzart IP 23 zu erreichen.
Gefahr durch elektrischen Strom.
Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Vor Beginn der Arbeiten alle beteiligten Geräte und Komponenten ausschalten und vom Stromnetz trennen.
Alle beteiligten Geräte und Komponenten gegen Wiedereinschalten sichern.
Gefahr durch elektrischen Strom infolge von elektrisch leitendem Staub im Gerät.
Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Das Gerät nur mit montiertem Luftfilter betreiben. Der Luftfilter stellt eine wesentliche Sicherheitseinrichtung dar, um die Schutzart IP 23 zu erreichen.
Gefahr durch elektrischen Strom.
Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Vor Beginn der Arbeiten alle beteiligten Geräte und Komponenten ausschalten und vom Stromnetz trennen.
Alle beteiligten Geräte und Komponenten gegen Wiedereinschalten sichern.
Gefahr durch elektrischen Strom infolge von elektrisch leitendem Staub im Gerät.
Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Das Gerät nur mit montiertem Luftfilter betreiben. Der Luftfilter stellt eine wesentliche Sicherheitseinrichtung dar, um die Schutzart IP 23 zu erreichen.
Um eine optimale Förderung der Drahtelektrode zu gewährleisten, müssen die Vorschubrollen dem zu verschweißenden Drahtdurchmesser sowie der Drahtlegierung angepasst sein.
Nur der Drahtelektrode entsprechende Vorschubrollen verwenden.
Eine Übersicht der verfügbaren Vorschubrollen und deren Einsatzmöglichkeiten befindet sich im Online-Ersatzteilkatalog (OETK).
![]() | Online-Ersatzteilkatalog (OETK): |
Gefahr durch emporschnellende Halterungen der Vorschubrollen.
Personenschäden und Verletzungen können die Folge sein.
Beim Entriegeln des Hebels die Finger vom Bereich links und rechts des Hebels fern halten.
Gefahr durch umfallende Gasflaschen.
Schwerwiegende Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Gasflaschen auf ebenem und festem Untergrund standsicher aufstellen. Gasflaschen gegen Umfallen sichern.
Sicherheitsvorschriften der Gasflaschen-Hersteller beachten.
Beim Herstellen einer Masseverbindung die folgenden Punkte beachten:
Ein Nichtbeachten kann Schweißergebnisse sowie das Puls-Schweißen beeinträchtigen.
Für jedes Schweißgerät ein eigenes Massekabel verwenden
Pluskabel und Massekabel so lang und so nah wie möglich beieinander halten
Schweißkreisleitungen einzelner Schweißgeräte räumlich voneinander trennen
Mehrere Massekabel nicht parallel verlegen;
wenn sich eine Parallelführung nicht vermeiden lässt, einen Mindestabstand von 30 cm zwischen den Schweißkreisleitungen einhalten
Massekabel so kurz wie möglich halten, großen Kabelquerschnitt vorsehen
Massekabel nicht kreuzen
ferromagnetische Materialien zwischen Massekabel und Verbindungs-Schlauchpaket vermeiden
lange Massekabel nicht aufwickeln - Spulenwirkung!
lange Massekabel in Schlingen verlegen
Massekabel nicht in Eisenrohren, Metall-Kabelrinnen oder auf Stahl-Traversen verlegen, Kabel-Kanäle vermeiden;
(eine gemeinsame Verlegung von Pluskabel und Massekabel in einem Eisenrohr verursacht keine Probleme)
Bei mehreren Massekabeln die Massepunkte am Bauteil so weit wie möglich voneinander trennen und keine gekreuzten Strompfade unter den einzelnen Lichtbögen ermöglichen.
Beeinträchtigte Schweißergebnisse durch gemeinsame Masseverbindung mehrerer Schweißgeräte!
Schweißen mehrere Schweißgeräte an einem Bauteil, kann eine gemeinsame Masseverbindung die Schweißergebnisse massiv beeinflussen.
Schweiß-Stromkreise trennen!
Für jeden Schweiß-Stromkreis eine eigene Masseverbindung vorsehen!
Keine gemeinsame Masseleitung verwenden!
Gefahr durch Federwirkung der aufgespulten Drahtelektrode.
Verletzungen und Personenschäden können die Folge sein.
Beim Einsetzen von Drahtspule das Ende der Drahtelektrode gut festhalten, um Verletzungen durch zurückschnellende Drahtelektrode zu vermeiden.
Gefahr durch herabfallende Drahtspule.
Verletzungen und Personenschäden können die Folge sein.
Fester Sitz von Drahtspule auf der Aufnahme Drahtspule ist sicherzustellen.
Gefahr durch herabfallende Drahtspule bei seitenverkehrt aufgesetztem Sicherungsring.
Personenschäden und Funktionsbeeinträchtigungen können die Folge sein.
Den Sicherungsring immer gemäß folgender Abbildung aufsetzen.
Beim Arbeiten mit Korbspulen ausschließlich den im Lieferumfang des Gerätes enthaltenen Korbspulen-Adapter verwenden!
Gefahr durch Federwirkung der aufgespulten Drahtelektrode.
Personenschäden können die Folge sein.
Schutzbrille tragen.
Beim Einsetzen von Drahtspule / Korbspule das Ende der Drahtelektrode sicher festhalten, um Verletzungen durch eine zurückschnellende Drahtelektrode zu vermeiden.
Gefahr durch herabfallende Korbspule.
Verletzungen und Personenschäden können die Folge sein.
Fester Sitz von Korbspule mit Korbspulen-Adapter auf der Aufnahme Drahtspule sicherstellen.
Korbspule so am mitgelieferten Korbspulen-Adapter aufsetzen, dass die Stege der Korbspule innerhalb der Führungsnuten des Korbspulen-Adapters liegen.
Gefahr durch herabfallende Korbspule bei seitenverkehrt aufgesetztem Sicherungsring.
Personenschäden und Funktionsbeeinträchtigungen können die Folge sein.
Den Sicherungsring immer gemäß folgender Abbildung aufsetzen.
Ein falsch angeschlossener Polwender kann schlechte Schweißeigenschaften oder eine Beschädigung des Gerätes verursachen.
Den Polwender entsprechend der verwendeten Drahtelektrode anschließen.
Die Information, ob die Drahtelektrode auf (+) oder (-) zu verschweißen ist, befindet sich auf der Verpackung der Drahtelektrode.
Gefahr durch Federwirkung der aufgespulten Drahtelektrode.
Personenschäden können die Folge sein.
Schutzbrille tragen.
Beim Einsetzen von Drahtspule / Korbspule das Ende der Drahtelektrode sicher festhalten, um Verletzungen durch eine zurückschnellende Drahtelektrode zu vermeiden.
Gefahr durch scharfkantiges Ende der Drahtelektrode.
Eine Beschädigung des Schweißbrenners kann die Folge sein.
Ende der Drahtelektrode vor dem Einführen gut entgraten.
Schweißbrenner-Schlauchpaket möglichst geradlinig auslegen.
Gefahr durch austretende Drahtelektrode.
Personenschäden können die Folge sein.
Schweißbrenner so halten, dass die Schweißbrenner-Spitze von Gesicht und Körper weg zeigt.
Eine geeignete Schutzbrille verwenden.
Schweißbrenner nicht auf Personen richten.
Sicherstellen, dass die Drahtelektrode nur beabsichtigt Kontakt zu elektrisch leitenden Objekten herstellen kann.
Das Einfädeln der Drahtelektrode kann durch Drücken einer im Schweißsystem vorhandenen Taste Drahteinfädeln oder durch Drücken der Brennertaste erfolgen.
An den Displays von Schweißgerät und Drahtvorschub wird das Dialogfenster „Drahteinfädeln“ angezeigt.
Hinweise zum Drahteinfädeln
Wird beim Drahteinfädeln ein Kontakt zur Masse hergestellt, wird die Drahtelektrode automatisch gestoppt.
Beim einmaligen Betätigen der Brennertaste bewegt sich die Drahtelektrode um 1 mm vorwärts.
Anpressdruck so einstellen, dass die Drahtelektrode nicht deformiert wird, jedoch ein einwandfreier Drahttransport gewährleistet ist.
Die Richtwerte für den Anpressdruck befinden sich am Aufkleber am 4-Rollenantrieb.
Nach Loslassen der Brennertaste soll die Drahtspule nicht nachlaufen.
Gegebenenfalls Bremse nachjustieren.
Gefahr durch fehlerhafte Montage.
Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Bremse nicht zerlegen.
Wartungs- und Servicearbeiten an der Bremse nur von geschultem Fachpersonal durchführen lassen.
Die Bremse ist nur komplett verfügbar.
Die Abbildung der Bremse dient nur zur Information!
WICHTIG! Für optimale Schweißergebnisse empfiehlt der Hersteller bei jeder Inbetriebnahme und bei jeder Veränderung am Schweißsystem einen R/L-Abgleich durchzuführen.
Weitere Informationen zum R/L-Abgleich finden Sie im Setup-Menü / MIG/MAG / R/L-Abgleich ab Seite (→).
Gefahr durch elektrischen Strom.
Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Vor Beginn der Arbeiten alle beteiligten Geräte und Komponenten ausschalten und vom Stromnetz trennen.
Alle beteiligten Geräte und Komponenten gegen Wiedereinschalten sichern.
Gefahr durch elektrischen Strom infolge von elektrisch leitendem Staub im Gerät.
Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Das Gerät nur mit montiertem Luftfilter betreiben. Der Luftfilter stellt eine wesentliche Sicherheitseinrichtung dar, um die Schutzart IP 23 zu erreichen.
Gefahr durch elektrischen Strom.
Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Vor Beginn der Arbeiten alle beteiligten Geräte und Komponenten ausschalten und vom Stromnetz trennen.
Alle beteiligten Geräte und Komponenten gegen Wiedereinschalten sichern.
Gefahr durch elektrischen Strom infolge von elektrisch leitendem Staub im Gerät.
Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Das Gerät nur mit montiertem Luftfilter betreiben. Der Luftfilter stellt eine wesentliche Sicherheitseinrichtung dar, um die Schutzart IP 23 zu erreichen.
| * | nur wenn die Kühlmittel-Anschlüsse im Drahtvorschub eingebaut sind und bei wassergekühltem Verbindungs-Schlauchpaket |
Gefahr durch Überhitzung auf Grund eines falsch verlegten Verbindungs-Schlauchpaketes.
Sachschäden an den Komponenten der Schweißanlage können die Folge sein.
Verbindungs-Schlauchpaket ohne Schlinge verlegen
Verbindungs-Schlauchpaket nicht abdecken
Verbindungs-Schlauchpaket nicht bei der Gasflasche aufwickeln und nicht um die Gasflasche wickeln
WICHTIG!
Gefahr durch umfallende Gasflaschen.
Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Gasflaschen auf ebenem und festem Untergrund standsicher aufstellen. Gasflaschen gegen Umfallen sichern.
Sicherheitsvorschriften der Gasflaschen-Hersteller beachten.
Beim Herstellen einer Masseverbindung die folgenden Punkte beachten:
Ein Nichtbeachten kann Schweißergebnisse sowie das Puls-Schweißen beeinträchtigen.
Für jedes Schweißgerät ein eigenes Massekabel verwenden
Pluskabel und Massekabel so lang und so nah wie möglich beieinander halten
Schweißkreisleitungen einzelner Schweißgeräte räumlich voneinander trennen
Mehrere Massekabel nicht parallel verlegen;
wenn sich eine Parallelführung nicht vermeiden lässt, einen Mindestabstand von 30 cm zwischen den Schweißkreisleitungen einhalten
Massekabel so kurz wie möglich halten, großen Kabelquerschnitt vorsehen
Massekabel nicht kreuzen
ferromagnetische Materialien zwischen Massekabel und Verbindungs-Schlauchpaket vermeiden
lange Massekabel nicht aufwickeln - Spulenwirkung!
lange Massekabel in Schlingen verlegen
Massekabel nicht in Eisenrohren, Metall-Kabelrinnen oder auf Stahl-Traversen verlegen, Kabel-Kanäle vermeiden;
(eine gemeinsame Verlegung von Pluskabel und Massekabel in einem Eisenrohr verursacht keine Probleme)
Bei mehreren Massekabeln die Massepunkte am Bauteil so weit wie möglich voneinander trennen und keine gekreuzten Strompfade unter den einzelnen Lichtbögen ermöglichen.
WICHTIG! Für optimale Schweißeigenschaften das Massekabel so nahe wie möglich beim Verbindungs-Schlauchpaket verlegen.
Beeinträchtigte Schweißergebnisse durch gemeinsame Masseverbindung mehrerer Schweißgeräte!
Schweißen mehrere Schweißgeräte an einem Bauteil, kann eine gemeinsame Masseverbindung die Schweißergebnisse massiv beeinflussen.
Schweiß-Stromkreise trennen!
Für jeden Schweiß-Stromkreis eine eigene Masseverbindung vorsehen!
Keine gemeinsame Masseleitung verwenden!
WICHTIG! Für optimale Schweißergebnisse empfiehlt der Hersteller bei jeder Inbetriebnahme und bei jeder Veränderung am Schweißsystem einen R/L-Abgleich durchzuführen. Weitere Informationen zum R/L-Abgleich finden Sie im Setup-Menü / MIG/MAG / R/L-Abgleich ab Seite (→).
Wird beim Drahteinfädeln ein Kontakt zur Masse hergestellt, wird die Drahtelektrode automatisch gestoppt.
Beim einmaligen Betätigen der Brennertaste bewegt sich die Drahtelektrode um 1 mm vorwärts.
Filter und Montageblech sind im Lieferumfang des optionalen Kühlgerätes enthalten.
Der Filter muss vor Inbetriebnahme des Kühlgerätes montiert werden!
Ein Betrieb des Kühlgerätes ohne Filter ist nicht zulässig.
Filter und Montageblech sind im Lieferumfang des optionalen Kühlgerätes enthalten.
Der Filter muss vor Inbetriebnahme des Kühlgerätes montiert werden!
Ein Betrieb des Kühlgerätes ohne Filter ist nicht zulässig.
Bei Werkseinbau des optionalen Kühlgerätes ist ein 5 l Kanister mit Kühlmittel im Lieferumfang enthalten.
Gefahr durch Verwendung von unzulässigem Kühlmittel.
Sachschäden können die Folge sein.
Das Kühlgerät ausschließlich mit Cooling Liquid FCL10/20 betreiben.
Andere Kühlmittel sind wegen ihrer elektrischen Leitfähigkeit und auf Grund unzureichender Materialverträglichkeit nicht geeignet.
Unterschiedliche Kühlmittel nicht mischen.
Bei Kühlmittelwechsel das gesamte Kühlmittel wechseln.
Gefahr durch Kühlmittel-Austritt.
Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Wenn Kühlmittel an die Geräte-Außenseite gelangt, dieses sofort entfernen.
Sicherstellen, dass kein Kühlmittel in den Geräte-Innenraum des Kühlgerätes gelangt.
WICHTIG! Den Filtereinsatz im Einfüllstutzen vor jedem Be- oder Nachfüllen des Kühlmitteltanks:
Vor jeder Inbetriebnahme des Kühlgerätes sicherstellen,
dass sich ausreichend Kühlmittel im Kühlgerät befindet,
dass das Kühlmittel frei von Verschmutzungen ist,
dass der Schweißbrenner angeschlossen ist.
Im Komponenten-Menü des Schweißgerätes können für das Kühlgerät folgende Betriebsmodi eingestellt werden:
Details zu den Kühlgerät-Einstellungen ab Seite (→).
Nach Schweißende arbeitet die Pumpe noch 2 Minuten, danach schaltet die Pumpe ab.
Kühlmittel ablassen
Gefahr durch heißes Kühlmittel.
Verbrennungen und Verbrühungen können die Folge sein.
Vor Beginn der Arbeiten das Kühlmittel auf +25 °C / +77 °F abkühlen lassen.
Das Kühlgerät vor dem Abstecken von Kühlmittel-Schläuchen abschalten.
Sobald der Schlauch zum Ablassen des Kühlmittels am Kühlmittelablass angesteckt wird, läuft das Kühlmittel aus.
Ein Anheben des Schweißgerätes an der Vorderseite begünstigt die vollständige Entleerung des Kühlgerätes.
Das Kühlmittel nicht über die Abwasserkanalisation entsorgen.
Das Kühlmittel nur gemäß den geltenden nationalen und regionalen Bestimmungen entsorgen.
Bei Kühlmittelwechsel das gesamte Kühlmittel wechseln.
Im Duo-Betrieb wird ein Schweißgerät mit integriertem Drahtantrieb mit einem zusätzlichen externen Drahtvorschub betrieben.
Der Duo-Betrieb ermöglicht die gemeinsame Nutzung von zwei Schweißprozess-Linien mit einem Schweißgerät. Der Wechsel der Schweißprozess-Linien erfolgt per Brennertaste, über das Schweißgerät, über die Bedienelemente am Drahtvorschub oder über eine Fernbedienung.
Bei Multiprocess-Geräten kann zusätzlich zu den zwei MIG/MAG Schweißprozess-Linien auch auf eine WIG Schweißprozess-Linie umgeschaltet werden.
Der WIG-Schweißbrenner wird am Schweißgerät angeschlossen, die Umschaltung der Schweißprozess-Linien kann auch über den WIG-Schweißbrenner erfolgen.
Für die WIG Schweißprozess-Linie muss der Polwender am Schweißgerät manuell umgesteckt werden.
Gefahr durch nicht verwendete Schweißbrenner oder Elektroden.
Im Duo-Betrieb liegt an Elektroden von nicht verwendeten Schweißbrennern oder Elektrodenhaltern das Schweißpotential an.
Personen und Sachschäden in Folge von unerwarteten Spannungen oder Lichtbögen können die Folge sein.
Nicht verwendete Schweißbrenner nur isoliert gegen Masse ablegen.
Nicht verwendete Schweißbrenner nicht am Werkstück ablegen.
Der Duo-Betrieb ist mit gas- und wassergekühlten Schweißsystemen möglich.
Im Duo-Betrieb wird ein Schweißgerät mit integriertem Drahtantrieb mit einem zusätzlichen externen Drahtvorschub betrieben.
Der Duo-Betrieb ermöglicht die gemeinsame Nutzung von zwei Schweißprozess-Linien mit einem Schweißgerät. Der Wechsel der Schweißprozess-Linien erfolgt per Brennertaste, über das Schweißgerät, über die Bedienelemente am Drahtvorschub oder über eine Fernbedienung.
Bei Multiprocess-Geräten kann zusätzlich zu den zwei MIG/MAG Schweißprozess-Linien auch auf eine WIG Schweißprozess-Linie umgeschaltet werden.
Der WIG-Schweißbrenner wird am Schweißgerät angeschlossen, die Umschaltung der Schweißprozess-Linien kann auch über den WIG-Schweißbrenner erfolgen.
Für die WIG Schweißprozess-Linie muss der Polwender am Schweißgerät manuell umgesteckt werden.
Gefahr durch nicht verwendete Schweißbrenner oder Elektroden.
Im Duo-Betrieb liegt an Elektroden von nicht verwendeten Schweißbrennern oder Elektrodenhaltern das Schweißpotential an.
Personen und Sachschäden in Folge von unerwarteten Spannungen oder Lichtbögen können die Folge sein.
Nicht verwendete Schweißbrenner nur isoliert gegen Masse ablegen.
Nicht verwendete Schweißbrenner nicht am Werkstück ablegen.
Der Duo-Betrieb ist mit gas- und wassergekühlten Schweißsystemen möglich.
Gefahr durch elektrischen Strom.
Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Vor Beginn der Arbeiten alle beteiligten Geräte und Komponenten ausschalten und vom Stromnetz trennen.
Alle beteiligten Geräte und Komponenten gegen Wiedereinschalten sichern.
Gefahr durch elektrischen Strom infolge von elektrisch leitendem Staub im Gerät.
Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Das Gerät nur mit montiertem Luftfilter betreiben. Der Luftfilter stellt eine wesentliche Sicherheitseinrichtung dar, um die Schutzart IP 23 zu erreichen.
Das Schweißgerät kann durch Drücken einer Tastenkombination oder mittels externem NFC-Key Lesegerät abgesperrt werden, z. B. um unerwünschten Zugriff oder das Verändern von Schweißparametern zu verhindern.
Zum Ab- und Aufsperren des Schweißgeräts muss das Schweißgerät eingeschaltet sein.
NFC-Key = NFC-Karte oder NFC-Schlüsselanhänger
Die Benutzerverwaltung am Schweißgerät oder am SmartManager bietet weitere Funktionen zum Ab- und Aufsperren sowie zum An- und Abmelden verschiedener Personen.
Details siehe
Das Schweißgerät kann durch Drücken einer Tastenkombination oder mittels externem NFC-Key Lesegerät abgesperrt werden, z. B. um unerwünschten Zugriff oder das Verändern von Schweißparametern zu verhindern.
Zum Ab- und Aufsperren des Schweißgeräts muss das Schweißgerät eingeschaltet sein.
NFC-Key = NFC-Karte oder NFC-Schlüsselanhänger
Die Benutzerverwaltung am Schweißgerät oder am SmartManager bietet weitere Funktionen zum Ab- und Aufsperren sowie zum An- und Abmelden verschiedener Personen.
Details siehe
Schweißgerät aufsperren
Details zur vordefinierten Rolle „locked“ siehe unter Benutzerverwaltung ab Seite (→).
Zum Ab- und Aufsperren des Schweißgeräts mittels NFC-Key muss die Option OPT/s NFC Reader /TMC am Schweißgerät angeschlossen sein.
Schweißgerät absperren
Schweißgerät aufsperren
Details zur vordefinierten Rolle „locked“ siehe unter Benutzerverwaltung ab Seite (→).
Bei angeschlossener Option OPT/s NFC Reader /TMC ist im Setup-Menü des Schweißgeräts auch die Benutzerverwaltung verfügbar.
Details zur Benutzerverwaltung siehe ab Seite (→).
Bei angeschlossener Option OPT/s NFC Reader /TMC können am NFC-Key Lesegerät folgende Statusanzeigen angezeigt werden:
Die Betriebsart „4-Takt Betrieb“ eignet sich für längere Schweißnähte.
Die Betriebsart „Sonder 2-Takt Betrieb“ eignet sich besonders für das Schweißen im höheren Leistungsbereich. Im Sonder 2-Takt Betrieb startet der Lichtbogen mit geringerer Leistung, was eine einfachere Stabilisierung des Lichtbogens zur Folge hat.
Sonder 2-Takt-Betrieb aktivieren:
Die Betriebsart „Sonder 4-Takt Betrieb“ bietet zusätzlich zu den Vorteilen des 4-Takt Betriebs Einstellmöglichkeiten für Start- und Endstrom.
Die Betriebsart „Punktieren“ eignet sich für Schweißverbindungen an überlappten Blechen.
Die Betriebsart „Punktieren“ eignet sich für Schweißverbindungen an überlappten Blechen.
Start durch Drücken und Loslassen der Brennertaste - Gasvorströmung GPr - Schweißstrom-Phase über den Zeitraum der Punktierzeit SPt - Gasnachströmung GPo.
Wird vor Ende der Punktierzeit (< SPt) die Brennertaste erneut gedrückt, wird der Prozess sofort abgebrochen.
Das Intervall-Schweißen im 2-Takt Betrieb eignet sich für kurze Schweißnähte an dünnen Blechen, um ein Durchfallen des Grundmaterials zu verhindern.
Das Intervall-Schweißen im 4-Takt Betrieb eignet sich für längere Schweißnähte an dünnen Blechen, um ein Durchfallen des Grundmaterials zu verhindern.
GPr
Gasvorströmung
IS
Startstrom-Phase: rasche Erwärmung des Grundmaterials trotz hoher Wärmeableitung zu Schweißbeginn
tS
Startstrom-Dauer
SL1
Slope 1: kontinuierliche Absenkung des Startstroms auf den Schweißstrom
I
Schweißstrom-Phase: gleichmäßige Temperatureinbringung in das durch vorlaufende Wärme erhitzte Grundmaterial
IE
Endstrom-Phase:
tE
Endstrom-Dauer
SL2
Slope 2: kontinuierliche Absenkung des Schweißstroms auf den Endstrom
GPo
Gasnachströmung
SPt
Punktierzeit
Iwt
Intervall-Schweißzeit
Ibt
Intervall-Pausenzeit
Gefahr durch Fehlbedienung und fehlerhaft durchgeführte Arbeiten.
Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Alle in diesem Dokument beschriebenen Arbeiten und Funktionen dürfen nur von technisch geschultem Fachpersonal ausgeführt werden.
Dieses Dokument vollständig lesen und verstehen.
Sämtliche Sicherheitsvorschriften und Benutzerdokumentationen dieses Gerätes und aller Systemkomponenten lesen und verstehen.
Ein im Schweißsystem vorhandenes Kühlgerät beginnt zu arbeiten.
WICHTIG! Für optimale Schweißergebnisse empfiehlt der Hersteller bei jeder Inbetriebnahme und bei jeder Veränderung am Schweißsystem einen R/L-Abgleich durchzuführen.
Weitere Informationen zum R/L-Abgleich finden Sie im Setup-Menü / MIG/MAG / R/L-Abgleich ab Seite (→).
Gefahr durch Fehlbedienung und fehlerhaft durchgeführte Arbeiten.
Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
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Ein im Schweißsystem vorhandenes Kühlgerät beginnt zu arbeiten.
WICHTIG! Für optimale Schweißergebnisse empfiehlt der Hersteller bei jeder Inbetriebnahme und bei jeder Veränderung am Schweißsystem einen R/L-Abgleich durchzuführen.
Weitere Informationen zum R/L-Abgleich finden Sie im Setup-Menü / MIG/MAG / R/L-Abgleich ab Seite (→).
Linkes Einstellrad | Mittleres Einstellrad | Rechtes Einstellrad |
|---|---|---|
Zusatzmaterial | Drahtgeschwindigkeit 1) 4) Schweißstrom 1) Blechdicke 1) | Schweißverfahren
|
Drahtelektroden-Durchmesser | Betriebsart 5) | |
Schutzgas | Easy JOB | |
Kennlinien-Eigenschaft | Wizard | |
Pulskorrektur 2) 6) |
| Lichtbogenlängen-Korrektur 2) 3) 6) |
| 1) | Wird bei den Schweißverfahren Puls und Standard einer dieser Parameter verändert, werden auch die restlichen Parameter angepasst. |
| 2) | bei Schweißverfahren Puls |
| 3) | bei Schweißverfahren Standard |
| 4) | bei Schweißverfahren Manuell |
| 5) | abhängig vom Schweißverfahren |
| 6) | Je nach ausgewähltem Schweißverfahren kann der am Schweiß-Screen angezeigte Parameter festgelegt werden. Details siehe ab Seite (→). |
| 7) | nur bei /XT-Geräten |
Wird in den Schweißverfahren Puls und Standard einer der Schweißparameter verändert, werden auch die restlichen Parameter angepasst.
Schweißparameter für Puls und Standard |
Drahtgeschwindigkeit *
1,0 - 25 m/min / 39,4 - 984,3 ipm (abhängig von der Kennlinie)
Strom [A] *
Einstellbereich: abhängig vom ausgewählten Schweißverfahren und Schweißprogramm
Vor Schweißbeginn wird automatisch ein Richtwert angezeigt, der sich aus den programmierten Parametern ergibt. Während des Schweißvorganges wird der aktuelle Istwert angezeigt.
Blechdicke [mm/inch] *
Einstellbereich: abhängig vom ausgewählten Schweißverfahren und Schweißprogramm
Pulskorrektur
zur Korrektur der Pulsenergie beim Puls-Schweißen
Die Pulskorrektur wird mit dem linken Einstellrad eingestellt.
-10 - +10
Werkseinstellung: 0
- ... geringere Tropfen-Ablösekraft
0 ... neutrale Tropfen-Ablösekraft
+ ... erhöhte Tropfen-Ablösekraft
Dynamikkorrektur
zur Einstellung des Kurzschluss-Stromes und des Stromes zu Kurzschluss-Aufbruch beim Standard-Schweißen
Die Dynamikkorrektur wird mit dem linken Einstellrad eingestellt.
-10 - +10
Werkseinstellung: 0
| -10 | härterer Lichtbogen (höherer Strom bei Kurzschluss-Aufbruch, vermehrte Schweißspritzer) |
| +10 | weicherer Lichtbogen (geringerer Strom bei Kurzschluss-Aufbruch, geringe Schweißspritzer-Bildung) |
Lichtbogenlängenkorrektur
zur Korrektur der Lichtbogen-Länge
Die Lichtbogenlängenkorrektur wird mit dem rechten Einstellrad eingestellt.
-10 - +10
Werkseinstellung: 0
- ... kürzere Lichtbogen-Länge
0 ... neutrale Lichtbogen-Länge
+ ... längere Lichtbogen-Länge
| * | Wird einer dieser drei Parameter verändert, werden auch die anderen Parameter angepasst. |
Für Puls und Standard können folgende Parameter zur Anzeige am Schweiß-Screen festgelegt werden:
Details zum Festlegen des am Schweiß-Screen angezeigten Parameters siehe ab Seite (→).
Schweißparameter für Manuell |
Drahtgeschwindigkeit
zum Einstellen eines härteren und stabileren Lichtbogens
1,0 - 25 m/min / 39,4 - 984,3 ipm
Dynamik
zur Beeinflussung der Kurzschluss-Dynamik im Moment des Tropfenüberganges
Die Dynamik wird mit dem linken Einstellrad eingestellt.
0 - 10
Werkseinstellung: 1,5
0 ... härterer und stabilerer Lichtbogen
10 ... weicher und spritzerarmer Lichtbogen
Spannung [V]
Die Spannung wird mit dem rechten Einstellrad eingestellt.
Einstellbereich: abhängig vom ausgewählten Schweißverfahren und Schweißprogramm
Vor Schweißbeginn wird automatisch ein Richtwert angezeigt, der sich aus den programmierten Parametern ergibt. Während des Schweißvorganges wird der aktuelle Istwert angezeigt.
Für Manuell können folgende Parameter zur Anzeige am Schweiß-Screen festgelegt werden:
Details zum Festlegen des am Schweiß-Screen angezeigten Parameters siehe ab Seite (→).
Details zu den Setup-Parametern siehe ab Seite (→).
Gefahr durch austretende Drahtelektrode.
Personenschäden können die Folge sein.
Schweißbrenner so halten, dass die Schweißbrenner-Spitze von Gesicht und Körper weg zeigt.
Eine geeignete Schutzbrille verwenden.
Schweißbrenner nicht auf Personen richten.
Sicherstellen, dass die Drahtelektrode nur beabsichtigt Kontakt zu elektrisch leitenden Objekten herstellen kann.
Bei jedem Schweißende werden die Schweißwerte als Mittelwert gespeichert und am Display angezeigt.
Parameter, die an einem Bedienpanel einer Systemkomponente wie Drahtvorschub oder Fernbedienung eingestellt wurden, können unter Umständen nicht am Bedienpanel des Schweißgerätes geändert werden.
Der Schweißparameter-Wizard unterstützt den Schweißer bei der Auswahl der Schweißparameter. Die Parameter-Empfehlung kann übernommen oder als Job gespeichert werden.
Der Schweißparameter-Wizard unterstützt den Schweißer bei der Auswahl der Schweißparameter. Die Parameter-Empfehlung kann übernommen oder als Job gespeichert werden.
Die Schweißparameter können nun geschweißt oder als EasyJob gespeichert werden.
Punktieren wird bei einseitig zugängigen Schweißverbindungen an überlappten Blechen eingesetzt.
Für das Punktieren muss das Intervall-Schweißen ausgeschaltet sein.
Setup-Menü - MIG/MAG - Betriebsart Setup - Intervall = aus
Sobald die Betriebsart Punktieren ausgewählt wurde, steht im linken Zusatzmenü der Parameter Punktierzeit zur Verfügung.
Die Punktierzeit kann auch im Zusatzmenü eingestellt werden.
Details zum Zusatzmenü siehe ab Seite (→).
Gefahr durch austretende Drahtelektrode.
Personenschäden können die Folge sein.
Schweißbrenner so halten, dass die Schweißbrenner-Spitze von Gesicht und Körper weg zeigt.
Eine geeignete Schutzbrille verwenden.
Schweißbrenner nicht auf Personen richten.
Sicherstellen, dass die Drahtelektrode nur beabsichtigt Kontakt zu elektrisch leitenden Objekten herstellen kann.
Vorgehensweise zum Herstellen eines Schweißpunktes:
Eingestellte Schweißstart- und Schweißende-Parameter sind auch für das Punktieren aktiv.
Im Setup-Menü unter MIG/MAG / Start/Ende kann somit eine Schweißstart-/Schweißende-Behandlung für das Punktieren hinterlegt werden.
Bei aktivierter Endstromzeit ist das Schweißende nicht nach der eingestellten Punktierzeit, sondern erst nachdem die eingestellten Slope- und Endstromzeiten durchlaufen sind.
Punktieren wird bei einseitig zugängigen Schweißverbindungen an überlappten Blechen eingesetzt.
Für das Punktieren muss das Intervall-Schweißen ausgeschaltet sein.
Setup-Menü - MIG/MAG - Betriebsart Setup - Intervall = aus
Sobald die Betriebsart Punktieren ausgewählt wurde, steht im linken Zusatzmenü der Parameter Punktierzeit zur Verfügung.
Die Punktierzeit kann auch im Zusatzmenü eingestellt werden.
Details zum Zusatzmenü siehe ab Seite (→).
Gefahr durch austretende Drahtelektrode.
Personenschäden können die Folge sein.
Schweißbrenner so halten, dass die Schweißbrenner-Spitze von Gesicht und Körper weg zeigt.
Eine geeignete Schutzbrille verwenden.
Schweißbrenner nicht auf Personen richten.
Sicherstellen, dass die Drahtelektrode nur beabsichtigt Kontakt zu elektrisch leitenden Objekten herstellen kann.
Vorgehensweise zum Herstellen eines Schweißpunktes:
Eingestellte Schweißstart- und Schweißende-Parameter sind auch für das Punktieren aktiv.
Im Setup-Menü unter MIG/MAG / Start/Ende kann somit eine Schweißstart-/Schweißende-Behandlung für das Punktieren hinterlegt werden.
Bei aktivierter Endstromzeit ist das Schweißende nicht nach der eingestellten Punktierzeit, sondern erst nachdem die eingestellten Slope- und Endstromzeiten durchlaufen sind.
Alternative Möglichkeit, um Intervall zu aktivieren:
Mittleres Einstellrad länger als zwei Sekunden drücken
Das Funktionen-Menü wird geöffnet.
Intervall auswählen und aktivieren
Sobald Intervall aktiviert wurde, stehen im linken Zusatzmenü der Parameter Intervall-Schweißzeit und im rechten Zusatzmenü die Parameter Intervall-Pausenzeit und Intervall-Zyklen zur Verfügung.
Gefahr durch austretende Drahtelektrode.
Personenschäden können die Folge sein.
Schweißbrenner so halten, dass die Schweißbrenner-Spitze von Gesicht und Körper weg zeigt.
Eine geeignete Schutzbrille verwenden.
Schweißbrenner nicht auf Personen richten.
Sicherstellen, dass die Drahtelektrode nur beabsichtigt Kontakt zu elektrisch leitenden Objekten herstellen kann.
Vorgehensweise für das Intervall-Schweißen:
EasyJob = Abspeichern von aktuellen Schweiß-Einstellungen
Der gespeicherte EasyJob kann jederzeit durch Tastendruck abgerufen werden.
Entsprechend der vorhandenen Multifunktionstasten können maximal 4 EasyJobs gespeichert werden.
Die EasyJobs werden unter Jobnummer 1 - 4 gespeichert.
Das Abspeichern eines EasyJobs überschreibt einen unter gleicher Nummer gespeicherten EasyJob!
Nach ca. 3 Sekunden wird am Display eine symbolisierte Taste mit grünem Rahmen und dem Speichern-Symbol angezeigt.
Die Einstellungen wurden gespeichert. Die zuletzt gespeicherten Einstellungen sind aktiviert.
EasyJob = Abspeichern von aktuellen Schweiß-Einstellungen
Der gespeicherte EasyJob kann jederzeit durch Tastendruck abgerufen werden.
Entsprechend der vorhandenen Multifunktionstasten können maximal 4 EasyJobs gespeichert werden.
Die EasyJobs werden unter Jobnummer 1 - 4 gespeichert.
Das Abspeichern eines EasyJobs überschreibt einen unter gleicher Nummer gespeicherten EasyJob!
Nach ca. 3 Sekunden wird am Display eine symbolisierte Taste mit grünem Rahmen und dem Speichern-Symbol angezeigt.
Die Einstellungen wurden gespeichert. Die zuletzt gespeicherten Einstellungen sind aktiviert.
EasyJob = Abspeichern von aktuellen Schweiß-Einstellungen
Der gespeicherte EasyJob kann jederzeit durch Tastendruck abgerufen werden.
Entsprechend der vorhandenen Multifunktionstasten können maximal 4 EasyJobs gespeichert werden.
Die EasyJobs werden unter Jobnummer 1 - 4 gespeichert.
Das Abspeichern eines EasyJobs überschreibt einen unter gleicher Nummer gespeicherten EasyJob!
Nach ca. 3 Sekunden wird am Display eine symbolisierte Taste mit grünem Rahmen und dem Speichern-Symbol angezeigt.
Die Einstellungen wurden gespeichert. Die zuletzt gespeicherten Einstellungen sind aktiviert.
Bei vorhandener Option OPT/s Job können am Schweißgerät bis zu 1000 Jobs abgespeichert und reproduziert werden.
Das Abspeichern von Jobs kann nur außerhalb des Schweißbetriebs erfolgen. Beim Abspeichern von Jobs werden neben den aktuellen Schweißeinstellungen auch die Prozessparameter und gewisse Maschinen-Voreinstellungen berücksichtigt.
Bei vorhandener Option OPT/s Job können am Schweißgerät bis zu 1000 Jobs abgespeichert und reproduziert werden.
Das Abspeichern von Jobs kann nur außerhalb des Schweißbetriebs erfolgen. Beim Abspeichern von Jobs werden neben den aktuellen Schweißeinstellungen auch die Prozessparameter und gewisse Maschinen-Voreinstellungen berücksichtigt.
| * | Erklärung zur Texteingabe auf Seite (→), Schritt 2 |
Vor dem Abrufen eines Jobs sicherstellen, dass die Schweißanlage dem Job entsprechend aufgebaut und installiert ist.
WICHTIG! Im Job-Betrieb kann nur der Schweißparameter „JOB“ verändert werden, die übrigen Schweißparameter können nur angesehen oder im Rahmen der Job-Korrekturgrenzen verändert werden.
Mit der Funktion EasyJob laden können die Daten eines abgespeicherten Jobs oder EasyJobs in den Schweiß-Screen geladen werden. Die entsprechenden Schweißparameter werden angezeigt und können geschweißt, verändert oder als neuer Job oder EasyJob abgespeichert werden.
Mit der Funktion EasyJob laden können die Daten eines abgespeicherten Jobs oder EasyJobs in den Schweiß-Screen geladen werden. Die entsprechenden Schweißparameter werden angezeigt und können geschweißt, verändert oder als neuer Job oder EasyJob abgespeichert werden.
Für jeden Job können individuell Korrekturgrenzen für Schweißleistung und Lichtbogenlänge festgelegt werden.
Werden Korrekturgrenzen für einen Job festgesetzt, können beim Job Schweißen Schweißleistung und Lichtbogenlänge des betreffenden Jobs innerhalb der festgelegten Grenzen korrigiert werden.
| * | Erklärung zur Texteingabe auf Seite (→), Schritt 2 |
Das WIG-Schweißen ohne Multiprocess betrifft folgende Geräte:
Fortis 400 C /GW*
Fortis 500 C /GW*
Fortis 320 /GW
Fortis 400 /GW
Fortis 500 /GW
| * | Die Geräte Fortis 400 C /GW und Fortis 500 C /GW werden serienmäßig ohne Multiprocess-Funkion ausgeliefert. |
Das WIG-Schweißen ohne Multiprocess betrifft folgende Geräte:
Fortis 400 C /GW*
Fortis 500 C /GW*
Fortis 320 /GW
Fortis 400 /GW
Fortis 500 /GW
| * | Die Geräte Fortis 400 C /GW und Fortis 500 C /GW werden serienmäßig ohne Multiprocess-Funkion ausgeliefert. |
Das WIG-Schweißen ohne Multiprocess betrifft folgende Geräte:
Fortis 400 C /GW*
Fortis 500 C /GW*
Fortis 320 /GW
Fortis 400 /GW
Fortis 500 /GW
| * | Die Geräte Fortis 400 C /GW und Fortis 500 C /GW werden serienmäßig ohne Multiprocess-Funkion ausgeliefert. |
Gefahr durch Fehlbedienung und fehlerhaft durchgeführte Arbeiten.
Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Alle in diesem Dokument beschriebenen Arbeiten und Funktionen dürfen nur von technisch geschultem Fachpersonal ausgeführt werden.
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Sämtliche Sicherheitsvorschriften und Benutzerdokumentationen dieses Gerätes und aller Systemkomponenten lesen und verstehen.
Gefahr von Personen- und Sachschäden durch elektrischen Schlag.
Sobald der Netzschalter in Stellung - I - geschaltet ist, ist die Wolframelektrode des Schweißbrenners spannungsführend.
Darauf achten, dass die Wolframelektrode keine Personen oder elektrisch leitenden oder geerdeten Teile berührt (z.B. Gehäuse, etc.)
Parameter, die an einem Bedienpanel einer Systemkomponente wie Drahtvorschub oder Fernbedienung eingestellt wurden, können unter Umständen nicht am Bedienpanel des Schweißgerätes geändert werden.
Abriss-Spannung
zur Einstellung eines Spannungswertes, bei dem der Schweißvorgang durch ein geringfügiges Anheben des WIG-Schweißbrenners beendet werden kann.10,0 - 30,0 V
Werkseinstellung: 14 V
Hauptstrom (I1)
3 - 270 A ... Fortis 270 C
3 - 320 A ... Fortis 320 C / Fortis 320
3 - 400 A ... Fortis 400 C / Fortis 400
3 - 500 A ... Fortis 500 C / Fortis 500
Werkseinstellung: 50 A
Komfort Stop-Empfindlichkeit
zum Aktivieren / Deaktivieren der Funktion TIG-Komfort-Stop
aus / 0,1 - 1,0 V
Werkseinstellung: 0,8 V
Beim Beenden des Schweißvorganges erfolgt nach einer deutlichen Erhöhung der Lichtbogen-Länge eine automatische Abschaltung des Schweißstromes. Dadurch wird verhindert, dass der Lichtbogen beim Abheben des WIG Gasschieber-Schweißbrenners unnötig in die Länge gezogen werden muss.
Ablauf:
Die Zündung des Lichtbogens erfolgt durch Berühren des Werkstückes mit der Wolframelektrode.
*) Zwischenabsenkung
Bei der Zwischenabsenkung wird während der Hauptstrom-Phase der Schweißstrom auf den eingestellten Absenkstrom I2 abgesenkt.
| GPr | Gas-Vorströmung |
| SPt | Punktierzeit |
| IS | Startstrom: vorsichtiges Erwärmen mit geringem Schweißstrom, um den Zusatz-Werkstoff korrekt zu positionieren |
| IE | Endstrom: zur Vermeidung einer örtlichen Überhitzung des Grundmateriales durch Wärmestau am Schweißende. Ein mögliches Durchfallen der Schweißnaht wird verhindert. |
| tUP | Up-Slope: kontinuierliche Erhöhung des Startstromes auf den Hauptstrom (Schweißstrom) I1 |
| tDOWN | Down-Slope: kontinuierliche Absenkung des Schweißstromes auf den Endkrater-Strom |
| I1 | Hauptstrom (Schweißstrom): gleichmäßige Temperatureinbringung in das durch vorlaufende Wärme erhitzte Grundmaterial |
| I2 | Absenkstrom: Zwischenabsenkung des Schweißstromes zur Vermeidung einer örtlichen Überhitzung des Grundmateriales |
| GPO | Gas-Nachströmung |
Wenn am Schweißgerät die Multiprocess-Option OPT/s MP 400/500 oder OPT/s MP 400/500 XT /600V vorhanden ist, stehen zusätzlich folgende Anschlüsse am Schweißgerät zur Verfügung:
Bei vorhandener Multiprocess-Option stehen außerdem mehr WIG-Schweißparameter zur Verfügung.
Vorbereitung für das WIG-Schweißen, wenn am Schweißgerät eine Multiprocess-Option vorhanden ist:
Wenn am Schweißgerät die Multiprocess-Option OPT/s MP 400/500 oder OPT/s MP 400/500 XT /600V vorhanden ist, stehen zusätzlich folgende Anschlüsse am Schweißgerät zur Verfügung:
Bei vorhandener Multiprocess-Option stehen außerdem mehr WIG-Schweißparameter zur Verfügung.
Vorbereitung für das WIG-Schweißen, wenn am Schweißgerät eine Multiprocess-Option vorhanden ist:
Gefahr durch Fehlbedienung und fehlerhaft durchgeführte Arbeiten.
Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
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Gefahr von Personen- und Sachschäden durch elektrischen Schlag.
Sobald der Netzschalter in Stellung - I - geschaltet ist, ist die Wolframelektrode des Schweißbrenners spannungsführend.
Darauf achten, dass die Wolframelektrode keine Personen oder elektrisch leitenden oder geerdeten Teile berührt (z.B. Gehäuse, etc.)
Parameter, die an einem Bedienpanel einer Systemkomponente wie Drahtvorschub oder Fernbedienung eingestellt wurden, können unter Umständen nicht am Bedienpanel des Schweißgerätes geändert werden.
Bei den Schweißgeräten Fortis 270 C und Fortis 320 C oder wenn am Schweißgerät die Multiprocess-Option OPT/s MP 400/500 oder OPT/s MP 400/500 XT /600V vorhanden ist, stehen folgende WIG-Schweißparameter zur Verfügung:
Startstrom IS
0 - 200 % (vom Hauptstrom)
Werkseinstellung: 50 %
Up-Slope
off; 0,1 - 30,0 s
Werkseinstellung: 0,5 s
WICHTIG! Der gespeicherte Up-Slope-Wert gilt für die Betriebsarten 2-Takt Betrieb und 4-Takt Betrieb.
Hauptstrom I1
3 - 270 A ... Fortis 270 C
3 - 320 A ... Fortis 320 C
3 - 400 A ... Fortis 400 C
3 - 500 A ... Fortis 500 C
Werkseinstellung: -
WICHTIG! Bei Schweißbrennern mit Up/Down-Funktion kann während des Geräte-Leerlaufes der volle Einstellbereich angewählt werden.
Absenkstrom I2
nur im 4-Takt Betrieb
0 - 200 % (vom Hauptstrom I1)
Werkseinstellung: 50 %
I2 < 100 %
kurzzeitige, angepasste Reduktion des Schweißstromes
(z.B. beim Wechsel des Schweißdrahtes während des Schweißvorganges)
I2 > 100 %
kurzzeitige, angepasste Erhöhung des Schweißstromes
(z.B. zum Überschweißen von Heftpunkten mit höherer Leistung)
Die Werte für Slope1 und Slope2 können bei den WIG-Schweißparametern eingestellt werden.
Down-Slope
off; 0,1 - 30,0 s
Werkseinstellung: 1,0 s
WICHTIG! Der gespeicherte Down-Slope-Wert gilt für die Betriebsarten 2-Takt Betrieb und 4-Takt Betrieb.
Endstrom IE
0 - 100 % (vom Hauptstrom)
Werkseinstellung: 30 %
Für WIG können folgende Parameter zur Anzeige am Schweiß-Screen festgelegt werden:
Details zum Festlegen des am Schweiß-Screen angezeigten Parameters siehe ab Seite (→).
Details zu den Setup-Parametern siehe ab Seite (→).
Die Zündung des Lichtbogens erfolgt durch Berühren des Werkstückes mit der Wolframelektrode.
Vorgehensweise für das Zünden des Lichtbogens mittels Berührungszünden:
Bei einer Überlastung der Wolframelektrode kann es zu einer Materialablöse an der Elektrode kommen, wodurch Verunreinigungen in das Schmelzbad gelangen können.
Bei Überlastung der Wolframelektrode leuchtet die Anzeige „Elektrode überlastet“ im mittleren Display-Bereich (Details siehe ab Seite (→)).
Die Anzeige „Elektrode überlastet“ hängt vom eingestellten Elektrodendurchmesser und vom eingestellten Schweißstrom ab.
Der zu Beginn der Schweißung eingestellte Schweißstrom muss nicht immer für den gesamten Schweißvorgang von Vorteil sein:
Abhilfe bietet die Funktion WIG-Pulsen (WIG-Schweißen mit pulsierendem Schweißstrom):
ein niedriger Grundstrom (2) steigt nach steilem Anstieg auf den deutlich höheren Pulsstrom und fällt nach einem Dutycycle (5) wieder auf den Grundstrom (2) ab.
Beim WIG-Pulsen werden kleine Abschnitte der Schweißstelle schnell aufgeschmolzen, welche auch schnell wieder erstarren.
Bei manuellen Anwendungen erfolgt beim WIG-Pulsen das Zusetzen des Schweißdrahtes in der Maximal-Stromphase (nur möglich im niedrigen Frequenzbereich von 0,25 - 5 Hz).
WIG-Pulsen kommt beim Schweißen von Stahlrohren in Zwangslage oder beim Schweißen dünner Bleche zur Anwendung.
Funktionsweise des WIG-Pulsens:
Legende:
(1) Hauptstrom, (2) Grundstrom, (3) Startstrom, (4) Up-Slope, (5) Pulsfrequenz *
(6) Dutycycle, (7) Down-Slope, (8) Endstrom
* (1/F-P = Zeitabstand zweier Impulse)
Grundstrom und Dutycycle werden vom Schweißgerät vorgegeben.
Der zu Beginn der Schweißung eingestellte Schweißstrom muss nicht immer für den gesamten Schweißvorgang von Vorteil sein:
Abhilfe bietet die Funktion WIG-Pulsen (WIG-Schweißen mit pulsierendem Schweißstrom):
ein niedriger Grundstrom (2) steigt nach steilem Anstieg auf den deutlich höheren Pulsstrom und fällt nach einem Dutycycle (5) wieder auf den Grundstrom (2) ab.
Beim WIG-Pulsen werden kleine Abschnitte der Schweißstelle schnell aufgeschmolzen, welche auch schnell wieder erstarren.
Bei manuellen Anwendungen erfolgt beim WIG-Pulsen das Zusetzen des Schweißdrahtes in der Maximal-Stromphase (nur möglich im niedrigen Frequenzbereich von 0,25 - 5 Hz).
WIG-Pulsen kommt beim Schweißen von Stahlrohren in Zwangslage oder beim Schweißen dünner Bleche zur Anwendung.
Funktionsweise des WIG-Pulsens:
Legende:
(1) Hauptstrom, (2) Grundstrom, (3) Startstrom, (4) Up-Slope, (5) Pulsfrequenz *
(6) Dutycycle, (7) Down-Slope, (8) Endstrom
* (1/F-P = Zeitabstand zweier Impulse)
Grundstrom und Dutycycle werden vom Schweißgerät vorgegeben.
Für das WIG-Schweißen steht die Heftfunktion zur Verfügung.
Sobald für den Setup-Parameter Heften (4) eine Zeitdauer eingestellt wird, sind die Betriebsarten 2-Takt Betrieb und 4-Takt Betrieb mit der Heftfunktion belegt. Der Ablauf der Betriebsarten bleibt unverändert.
Im mittleren Display-Bereich leuchtet die Anzeige Heften (TAC).
Während dieser Zeit steht ein gepulster Schweißstrom zur Verfügung, der das Ineinanderfließen des Schmelzbades beim Heften zweier Bauteile optimiert.
Funktionsweise der Heftfunktion beim WIG Schweißen:
Legende:
(1) Hauptstrom, (2) Startstrom, (3) Up-Slope, (4) Dauer des gepulsten Schweißstromes für den Heftvorgang, (5) Down-Slope, (6) Endstrom
Für den gepulsten Schweißstrom gilt:
Das Schweißgerät regelt automatisch die Puls-Parameter in Abhängigkeit des eingestellten Hauptstromes (1).
Es müssen keine Puls-Parameter eingestellt werden.
Je nach eingestellter Heft-Zeitdauer kann der gepulste Schweißstrom bis einschließlich der Endstrom-Phase (6) anhalten.
Nach Ablauf der Heft-Zeit wird mit konstantem Schweißstrom weitergeschweißt, gegebenenfalls eingestellte Puls-Parameter stehen zur Verfügung.
Informationen, ob die Stabelektroden am Pluspol oder am Minuspol zu verschweißen sind, entnehmen Sie der Verpackung oder dem Aufdruck der Stabelektroden.
Informationen, ob die Stabelektroden am Pluspol oder am Minuspol zu verschweißen sind, entnehmen Sie der Verpackung oder dem Aufdruck der Stabelektroden.
Informationen, ob die Stabelektroden am Pluspol oder am Minuspol zu verschweißen sind, entnehmen Sie der Verpackung oder dem Aufdruck der Stabelektroden.
Gefahr durch Fehlbedienung und fehlerhaft durchgeführte Arbeiten.
Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Alle in diesem Dokument beschriebenen Arbeiten und Funktionen dürfen nur von technisch geschultem Fachpersonal ausgeführt werden.
Dieses Dokument vollständig lesen und verstehen.
Sämtliche Sicherheitsvorschriften und Benutzerdokumentationen dieses Gerätes und aller Systemkomponenten lesen und verstehen.
Gefahr von Personen- und Sachschäden durch elektrischen Schlag.
Sobald der Netzschalter in Stellung - I - geschaltet ist, ist die Stabelektrode im Elektrodenhalter spannungsführend.
Darauf achten, dass die Stabelektrode keine Personen oder elektrisch leitenden oder geerdeten Teile berührt (z.B. Gehäuse, etc.)
CEL-Schweißen ist nur mit /XT Schweißgeräten möglich.
Für das Stabelektroden-Schweißen können folgende Schweißparameter eingestellt und angezeigt werden:
Startstrom
zur Einstellung eines Startstrom-Wertes im Bereich von 0 - 200 % des eingestellten Schweißstromes, um Schlackeeinschlüsse oder Bindefehler zu vermeiden.
Der Startstrom ist vom jeweiligen Elektrodentyp abhängig.
0 - 200 %
Werkseinstellung: 150 %
Der Startstrom ist während der im Setup-Menü eingestellten Startstrom-Zeit aktiv.
Hauptstrom [A]
Einstellbereich: abhängig vom vorhandenen Schweißgerät
Vor Schweißbeginn wird automatisch ein Richtwert angezeigt, der sich aus den programmierten Parametern ergibt. Während des Schweißvorganges wird der aktuelle Istwert angezeigt.
Dynamik
zur Beeinflussung der Kurzschluss-Dynamik im Moment des Tropfenüberganges
0 - 100
Werkseinstellung: 20
0 ... weicher und spritzerarmer Lichtbogen
100 ... härterer und stabilerer Lichtbogen
Für das Stabelektroden-Schweißen können folgende Setup-Parameter als letzter Schweißparameter definiert werden:
Details zum Festlegen des am Schweiß-Screen angezeigten Parameters siehe ab Seite (→).
Details zu den Setup-Parametern siehe ab Seite (→).
Für das CEL-Schweißen können unter „Schweißen“ folgende Schweißparameter eingestellt und angezeigt werden:
Startstrom
zur Einstellung eines Startstrom-Wertes im Bereich von 0 - 200 % des eingestellten Schweißstromes, um Schlackeeinschlüsse oder Bindefehler zu vermeiden.
Der Startstrom ist vom jeweiligen Elektrodentyp abhängig.
0 - 200 %
Werkseinstellung: 150 %
Der Startstrom ist während der unter den Prozessparametern eingestellten Startstrom-Zeit aktiv.
Hauptstrom [A]
Einstellbereich: abhängig vom vorhandenen Schweißgerät
Vor Schweißbeginn wird automatisch ein Richtwert angezeigt, der sich aus den programmierten Parametern ergibt. Während des Schweißvorganges wird der aktuelle Istwert angezeigt.
Dynamik
zur Beeinflussung der Kurzschluss-Dynamik im Moment des Tropfenüberganges
0 - 100
Werkseinstellung: 20
0 ... weicher und spritzerarmer Lichtbogen
100 ... härterer und stabilerer Lichtbogen
Für das Stabelektroden-Schweißen können folgende Setup-Parameter als letzter Schweißparameter definiert werden:
Details zum Festlegen des am Schweiß-Screen angezeigten Parameters siehe ab Seite (→).
Details zu den Setup-Parametern siehe ab Seite (→).
Bei kürzer werdendem Lichtbogen kann die Schweißspannung soweit absinken, dass die Stabelektrode zum Festkleben neigt. Außerdem kann es zu einem Ausglühen der Stabelektrode kommen.
Ein Ausglühen wird bei aktivierter Funktion Anti-Stick verhindert. Beginnt die Stabelektrode festzukleben, schaltet das Schweißgerät den Schweißstrom sofort ab. Nach dem Abtrennen der Stabelektrode vom Werkstück, kann der Schweißvorgang problemlos fortgesetzt werden.
Die Aktivierung und Deaktivierung der Funktion Anti-Stick erfolgt im Stabelektroden-Menü.
Bei kürzer werdendem Lichtbogen kann die Schweißspannung soweit absinken, dass die Stabelektrode zum Festkleben neigt. Außerdem kann es zu einem Ausglühen der Stabelektrode kommen.
Ein Ausglühen wird bei aktivierter Funktion Anti-Stick verhindert. Beginnt die Stabelektrode festzukleben, schaltet das Schweißgerät den Schweißstrom sofort ab. Nach dem Abtrennen der Stabelektrode vom Werkstück, kann der Schweißvorgang problemlos fortgesetzt werden.
Die Aktivierung und Deaktivierung der Funktion Anti-Stick erfolgt im Stabelektroden-Menü.
Elektroden Pulsen ist ein Stabelektroden-Schweißverfahren mit pulsierendem Schweißstrom, z. B. für das Schweißen von Stahlrohren in Zwangslage oder zum Schweißen dünner Bleche.
Der zu Beginn der Schweißung eingestellte Schweißstrom muss nicht immer für den gesamten Schweißvorgang von Vorteil sein:Beim Elektroden Pulsen steigt ein niedriger Grundstrom IG nach einem steilem Anstieg auf den deutlich höheren Pulsstrom IP an und fällt dann nach einer bestimmten Zeit tdcy wieder auf den Grundstrom IG ab.
Grundstrom, Pulsstrom und Zeit werden vom Schweißgerät entsprechend der eingestellten Pulsfrequenz FP vorgegeben.
Beim Elektroden-Pulsen werden kleine Abschnitte der Schweißstelle schnell aufgeschmolzen, welche auch schnell wieder erstarren.
Schweißstrom-Verlauf beim Elektroden Pulsen:
Für das Elektroden-Pulsen muss die Elektroden-Kennlinie auf „I-konstant“ eingestellt sein.
Gefahr durch Fehlbedienung und fehlerhaft durchgeführte Arbeiten.
Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Alle in diesem Dokument beschriebenen Arbeiten und Funktionen dürfen nur von technisch geschultem Fachpersonal ausgeführt werden.
Dieses Dokument vollständig lesen und verstehen.
Sämtliche Sicherheitsvorschriften und Benutzerdokumentationen dieses Gerätes und aller Systemkomponenten lesen und verstehen.
Gefahr durch elektrischen Strom.
Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Vor Wartungs- oder Service-Arbeiten alle beteiligten Geräte und Komponenten ausschalten und vom Stromnetz trennen.
Alle beteiligten Geräte und Komponenten gegen Wiedereinschalten sichern.
Nach dem Öffnen des Gerätes mit Hilfe eines geeigneten Messgerätes sicherstellen, dass elektrisch geladene Bauteile (beispielsweise Kondensatoren) entladen sind.
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Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Vor Wartungs- oder Service-Arbeiten alle beteiligten Geräte und Komponenten ausschalten und vom Stromnetz trennen.
Alle beteiligten Geräte und Komponenten gegen Wiedereinschalten sichern.
Nach dem Öffnen des Gerätes mit Hilfe eines geeigneten Messgerätes sicherstellen, dass elektrisch geladene Bauteile (beispielsweise Kondensatoren) entladen sind.
WICHTIG! Für das Fugenhobeln ist ein Massekabel mit einem Kabelquerschnitt von 120 mm² erforderlich.
Gefahr von Personen- und Sachschäden durch elektrischen Schlag.
Sobald der Netzschalter in Stellung - I - geschaltet ist, ist die Elektrode im Fugenhobler spannungsführend.
Darauf achten, dass die Elektrode keine Personen oder elektrisch leitenden oder geerdeten Teile berührt (z.B. Gehäuse, etc.)
Gefahr durch lautes Betriebsgeräusch.
Personenschäden können die Folge sein.
Beim Fugenhobeln geeigneten Gehörschutz verwenden!
Parameter, die an einem Bedienpanel einer Systemkomponente wie Drahtvorschub oder Fernbedienung eingestellt wurden, können unter Umständen nicht am Bedienpanel des Schweißgerätes geändert werden.
Einstellungen der Abriss-Spannung und der Startstromzeit werden ignoriert.
Bei höheren Stromstärken den Fugenhobler mit beiden Händen führen!
Geeigneten Schweißhelm verwenden.
Anstellwinkel der Kohleelektrode und Fug-Geschwindigkeit bestimmen die Tiefe einer Fuge.
Die Parameter für das Fugenhobeln entsprechen den Schweißparametern für das Stabelektrode-Schweißen, siehe Seite (→).
Die verfügbaren Menüs werden angezeigt:
|
|
| * | Bei /XT Schweißgeräten wird zusätzlich das CEL-Menü angezeigt. |
Ein ausgewähltes Menü wird am Display hell, vergrößert und zwischen zwei blauen Linien angezeigt.
Der erste Parameter oder die erste Parameter-Gruppe des Menüs ist ausgewählt und kann bearbeitet werden.
Ein ausgewählter Parameter oder eine ausgewählte Parameter-Gruppe werden am Display ebenfalls hell und zwischen zwei blauen Linien angezeigt.
Die verfügbaren Menüs werden angezeigt:
|
|
| * | Bei /XT Schweißgeräten wird zusätzlich das CEL-Menü angezeigt. |
Ein ausgewähltes Menü wird am Display hell, vergrößert und zwischen zwei blauen Linien angezeigt.
Der erste Parameter oder die erste Parameter-Gruppe des Menüs ist ausgewählt und kann bearbeitet werden.
Ein ausgewählter Parameter oder eine ausgewählte Parameter-Gruppe werden am Display ebenfalls hell und zwischen zwei blauen Linien angezeigt.
Die verfügbaren Menüs werden angezeigt:
|
|
| * | Bei /XT Schweißgeräten wird zusätzlich das CEL-Menü angezeigt. |
Ein ausgewähltes Menü wird am Display hell, vergrößert und zwischen zwei blauen Linien angezeigt.
Der erste Parameter oder die erste Parameter-Gruppe des Menüs ist ausgewählt und kann bearbeitet werden.
Ein ausgewählter Parameter oder eine ausgewählte Parameter-Gruppe werden am Display ebenfalls hell und zwischen zwei blauen Linien angezeigt.
Parameter-Gruppe öffnen
Die in der Gruppe vorhandenen Parameter werden angezeigt und können geändert werden.
Parameter einstellen
Der Wert des Parameters wird hell angezeigt und kann jetzt verändert werden.
Das Menü-Symbol wird weiß angezeigt.
Egal, wo man sich im Setup-Menü befindet, nach Drücken der Taste Menü wird der Schweiß-Screen angezeigt.
Bei erneutem Drücken der Taste Menü wird das zuletzt aufgerufene Menü angezeigt.
Im Setup-Menü werden gewisse Parameter ausgegraut angezeigt, da diese bei den aktuell ausgewählten Einstellungen keine Funktion haben.
Ausgegraute Parameter können ausgewählt aber nicht verändert werden.
Ausgegraute Parameter haben aber auf den aktuellen Schweißprozess oder das Schweißergebnis keinerlei Einfluss.
Die aktuellen System-Daten werden angezeigt.
Schweißstrom in A | |||||||
Schweißspannung in V | |||||||
Drahtgeschwindigkeit in m/min oder ipm | |||||||
Lichtbogenleistung aus Momentanwerten in kW Bei bekannter Schweißgeschwindigkeit kann die elektrische Streckenenergie berechnet werden: E = IP / vs
| |||||||
Dauer der aktuellen Schweißnaht in s | |||||||
Lichtbogenenergie in kJ E = IE / L
Die Lichtbogenenergie wird vorzugsweise beim manuellen Schweißen zur Berechnung der Streckenenergie verwendet. | |||||||
Gesamt-Betriebsstunden des Schweißgeräts in h | |||||||
Lichtbogen-Brenndauer in h | |||||||
aktuelle Schweißnaht | |||||||
Drahtantrieb im Schweißgerät | |||||||
externer Drahtvorschub |
Die aktuellen System-Daten werden angezeigt.
Schweißstrom in A | |||||||
Schweißspannung in V | |||||||
Drahtgeschwindigkeit in m/min oder ipm | |||||||
Lichtbogenleistung aus Momentanwerten in kW Bei bekannter Schweißgeschwindigkeit kann die elektrische Streckenenergie berechnet werden: E = IP / vs
| |||||||
Dauer der aktuellen Schweißnaht in s | |||||||
Lichtbogenenergie in kJ E = IE / L
Die Lichtbogenenergie wird vorzugsweise beim manuellen Schweißen zur Berechnung der Streckenenergie verwendet. | |||||||
Gesamt-Betriebsstunden des Schweißgeräts in h | |||||||
Lichtbogen-Brenndauer in h | |||||||
aktuelle Schweißnaht | |||||||
Drahtantrieb im Schweißgerät | |||||||
externer Drahtvorschub |
Für den Schweißstart und das Schweißende können folgende Prozessparameter eingestellt und angezeigt werden:
Startstrom
zur Einstellung des Startstromes beim MIG/MAG-Schweißen (z.B. bei Schweiß-Start Aluminium)
0 - 400 % (vom Schweißstrom)
Werkseinstellung: 135 %
Startstromzeit
zur Einstellung der Zeit, wie lange der Startstrom aktiv sein soll
aus / 0,1 - 10,0 s
Werkseinstellung: aus
Slope 1
zur Einstellung der Zeit, in der der Startstrom auf den Schweißstrom abgesenkt oder erhöht wird
0,0 - 9,9 s
Werkseinstellung: 1,0 s
Slope 2
zur Einstellung der Zeit, in der der Schweißstrom auf den Endkraterstrom (Endstrom) abgesenkt oder erhöht wird.
0,0 - 9,9 s
Werkseinstellung: 1,0 s
Endstrom
zur Einstellung des Endkraterstroms (Endstrom), um
0 - 400 % (vom Schweißstrom)
Werkseinstellung: 50 %
Endstromzeit
zur Einstellung der Zeit, wie lange der Endstrom aktiv sein soll
aus / 0,1 - 10,0 s
Werkseinstellung: aus
Drahtrückzug
zum Einstellen des Drahtrückzug-Wertes (= Kombinationswert aus Draht-Rückbewegung und einer Zeit) beim MIG/MAG Manuell-Schweißen
Der Drahtrückzug ist von der Ausstattung des Schweißbrenners abhängig.
0,0 - 10,0
Werkseinstellung: 0,0
Für den Schweißstart und das Schweißende können folgende Prozessparameter eingestellt und angezeigt werden:
Startstrom
zur Einstellung des Startstromes beim MIG/MAG-Schweißen (z.B. bei Schweiß-Start Aluminium)
0 - 400 % (vom Schweißstrom)
Werkseinstellung: 135 %
Startstromzeit
zur Einstellung der Zeit, wie lange der Startstrom aktiv sein soll
aus / 0,1 - 10,0 s
Werkseinstellung: aus
Slope 1
zur Einstellung der Zeit, in der der Startstrom auf den Schweißstrom abgesenkt oder erhöht wird
0,0 - 9,9 s
Werkseinstellung: 1,0 s
Slope 2
zur Einstellung der Zeit, in der der Schweißstrom auf den Endkraterstrom (Endstrom) abgesenkt oder erhöht wird.
0,0 - 9,9 s
Werkseinstellung: 1,0 s
Endstrom
zur Einstellung des Endkraterstroms (Endstrom), um
0 - 400 % (vom Schweißstrom)
Werkseinstellung: 50 %
Endstromzeit
zur Einstellung der Zeit, wie lange der Endstrom aktiv sein soll
aus / 0,1 - 10,0 s
Werkseinstellung: aus
Drahtrückzug
zum Einstellen des Drahtrückzug-Wertes (= Kombinationswert aus Draht-Rückbewegung und einer Zeit) beim MIG/MAG Manuell-Schweißen
Der Drahtrückzug ist von der Ausstattung des Schweißbrenners abhängig.
0,0 - 10,0
Werkseinstellung: 0,0
Punktieren
2-Takt / 4-Takt
Werkseinstellung: 4-Takt
Punktierzeit
0,1 - 10,0 s
Werkseinstellung: 1,0 s
Intervall
zum Aktivieren / Deaktivieren einer Intervall-Schweißung
aus / ein
Werkseinstellung: aus
Intervall Zyklen
ständig / 1 - 99
Werkseinstellung: ständig
Intervall Schweißzeit
0,01 - 9,9 s
Werkseinstellung: 0,3 s
Intervall Pausenzeit
aus / 0,01 - 9,9 s
Werkseinstellung: 0,3 s
Für Mischprozesse können unter Prozess Mix folgende Prozessparameter eingestellt werden:
Obere Leistungs-Dauer-Korrektur
zur Einstellung der Dauer der heißen Prozessphase bei einem Mischprozess
-10,0 - +10,0
Werkseinstellung: 0
Mit der Oberen- und Unteren- Leistungsdauer-Korrektur wird das Verhältnis zwischen heißer und kalter Prozessphase eingestellt.
Eine Erhöhung der Oberen Leistungsdauer-Korrektur bewirkt eine Reduzierung der Prozessfrequenz und eine längere Puls-Prozessphase.
Eine Reduzierung der Oberen Leistungsdauer-Korrektur bewirkt eine Erhöhung der Prozessfrequenz und eine kürzere Puls-Prozessphase.
Untere Leistungs-Dauer-Korrektur
zur Einstellung der Dauer der kalten Prozessphase bei einem Mischprozess
-10,0 - +10,0
Werkseinstellung: 0
Mit der Oberen- und Unteren- Leistungsdauer-Korrektur wird das Verhältnis zwischen heißer und kalter Prozessphase eingestellt.
Untere Leistungs-Korrektur
zur Einstellung des Energieeintrages in der kalten Prozessphase bei einem Mischprozess
-10,0 - +10,0
Werkseinstellung: 0
Eine Erhöhung der Unteren Leistungskorrektur ergibt eine höhere Drahtgeschwindigkeit und somit höheren Energieeintrag in der kalten Standard-Prozessphase.
| (1) | Untere Leistungskorrektur |
| (2) | Untere Leistungs-Dauer-Korrektur |
| (3) | Obere Leistungs-Dauer-Korrektur |
| vD | Drahtgeschwindigkeit |
In den Gas-Voreinstellungen können folgende Prozessparameter eingestellt und angezeigt werden:
Gasvorströmung
zur Einstellung der Gas-Strömzeit vor dem Zünden des Lichtbogens
0 - 9,9 s
Werkseinstellung: 0,1 s
Gasnachströmung
zur Einstellung der Gas-Strömzeit nach Beendigung des Lichtbogens
0 - 60 s
Werkseinstellung: 0,5 s
Für das Synchropuls Schweißen können folgende Prozessparameter eingestellt werden:
(1) Synchropuls
zur Aktivierung / Deaktivierung von Synchropuls
aus / ein
Werkseinstellung: ein
(2) Drahtvorschub
zur Einstellung der mittleren Drahtgeschwindigkeit und somit der Schweißleistung bei Synchropuls
z.B.: 2 - 25 m/min (ipm)
(abhängig vom Drahtvorschub und der Schweiß-Kennlinie)
Werkseinstellung: 5,0 m/min
(3) Drahtvorschub-Hub
zur Einstellung des Drahtvorschub-Hubes:
bei Synchropuls wird die eingestellte Drahtgeschwindigkeit abwechselnd um den Drahtvorschub-Hub erhöht und reduziert. Die betroffenen Parameter passen sich dieser Beschleunigung/Verzögerung des Drahtvorschubes entsprechend an.
0,1 - 3,0 m/min / 5 - 115 ipm
Werkseinstellung: 2,0 m/min
(4) Frequenz
Zur Einstellung der Frequenz bei Synchropuls
off / 0,5 - 5,0 Hz
Werkseinstellung: off
(5) Duty Cycle (high)
zur Gewichtung der Periodendauer des höheren Arbeitspunktes in einer Synchropuls-Periode
10 - 90 %
Werkseinstellung: 50 %
(6) Lichtbogen-Korrektur high
zur Korrektur der Lichtbogen-Länge bei Synchropuls im oberen Arbeitspunkt (= mittlere Drahtgeschwindigkeit plus Drahtvorschub-Hub)
-10,0 - +10,0
Werkseinstellung: 0,0
- ... kurzer Lichtbogen
0 ... unkorrigierte Lichtbogen-Länge
+ ... längerer /Lichtbogen
Ist Synchropuls aktiviert, hat die normale Lichtbogenlängenkorrektur keine Auswirkungen auf den Schweißprozess.
Die Lichtbogenlängenkorrektur wir dann bei den Schweißparametern nicht mehr angezeigt.
(7) Lichtbogen-Korrektur low
zur Korrektur der Lichtbogenlänge bei Synchropuls im unteren Arbeitspunkt (= mittlere Drahtgeschwindigkeit minus Drahtvorschub-Hub)
-10,0 - +10,0
Werkseinstellung: 0,0
- ... kurzer Lichtbogen
0 ... unkorrigierte Lichtbogen-Länge
+ ... längerer Lichtbogen
Zündstrom (manuell)
zum Einstellen des Zündstromes beim MIG/MAG Manuell-Schweißen
100 - 500 A (Fortis 270 C)
100 - 550 A (Fortis 320 C, Fortis 320)
100 - 600 A (Fortis 400 C, Fortis 400)
100 - 600 A (Fortis 500 C, Fortis 500)
Werkseinstellung: 500 A
Drahtrückzug (manuell)
zum Einstellen des Drahtrückzug-Wertes (= Kombinationswert aus Draht-Rückbewegung und einer Zeit) beim MIG/MAG Manuell-Schweißen
Der Drahtrückzug ist von der Ausstattung des Schweißbrenners abhängig.
0,0 - 10,0
Werkseinstellung: 0,0
Kennlinien Neigung
auto / U konstant / 1000 - 8 A/V
Werkseinstellung: auto
auto:
Eine fixe Kennlinien-Neigung ist hinterlegt.
U konstant:
Das Schweißgerät regelt eine Veränderung der Lichtbogenlänge umgehend aus.
8 A/V:
Das Schweißgerät regelt eine Veränderung der Lichtbogenlänge nicht oder nur kaum aus.
Schweißkreis-Widerstand (R) und Schweißkreis-Induktivität (L) abgleichen, wenn eine der folgenden Komponenten der Schweißanlage verändert wird:
Voraussetzungen für den R/L-Abgleich:
Das Schweißsystem muss vollständig aufgebaut sein: geschlossener Schweißkreis mit Schweißbrenner und Schweißbrenner-Schlauchpaket, Drahtvorschübe, Massekabel, Verbindungs-Schlauchpakete.
R/L-Abgleich durchführen:
Die aktuellen Werte der Schweißkreis-Induktivität und des Schweißkreis-Widerstandes werden angezeigt.
Der zweite Schritt des R/L-Abgleich Assistenten wird angezeigt.
Der dritte Schritt des R/L-Abgleich Assistenten wird angezeigt.
Der vierte Schritt des R/L-Abgleich Assistenten wird angezeigt.
Nach erfolgreicher Messung werden die aktuellen Werte angezeigt.
Schweißkreis-Induktivität Grenzwerte | |
Fortis 270 | 15 µH |
Fortis 400 / 500 | 25 µH |
Größere Induktivitätswerte können die Schweißergebnisse beeinträchtigen. Als Abhilfe die Verlegung von Schlauchpaketen und Massekabel optimieren (siehe auch ab Seite (→) oder (→)).
Für den WIG-Schweißstart und das WIG-Schweißende können folgende Prozessparameter eingestellt und angezeigt werden:
Startstromzeit
Die Startstromzeit gibt die Dauer der Startstrom-Phase an.
aus / 0,01 - 30,0 s
Werkseinstellung: aus
WICHTIG! Die Startstromzeit gilt nur für den 2-Takt Betrieb und das Punktieren. Im 4-Takt Betrieb wird die Dauer der Startstromphase mittels Brennertaste bestimmt.
Endstromzeit
Die Endstromzeit gibt die Dauer der Endstrom-Phase an.
aus / 0,01 - 30 s
Werkseinstellung: aus
WICHTIG! Die Endstrom-Zeit gilt nur für den 2-Takt Betrieb und das Punktieren. Im 4-Takt Betrieb wird die Dauer der Endstromphase mittels Brennertaste bestimmt.
Punktierzeit
(nur bei eingestellter Betriebsart Punktieren)
0,02 - 120 s
Werkseinstellung: 5,0 s
Lichtbogenabriss-Spannung
zur Einstellung eines Spannungswertes, bei dem der Schweißvorgang durch ein geringfügiges Anheben des WIG-Schweißbrenners beendet werden kann.
10,0 - 30,0 V
Werkseinstellung: 14 V
Brennertaste
ein / aus
Werkseinstellung: ein
ein
Schweißstart erfolgt über die Brennertaste
aus
Schweißstart erfolgt durch Berühren des Werkstücks mit der Wolframelektrode;
speziell geeignet für Schweißbrenner ohne Brennertaste, Zündablauf je nach Zündparameter
Komfort Stop-Empfindlichkeit
zum Aktivieren / Deaktivieren der Funktion TIG-Komfort-Stop
aus / 0,1 - 10,0 V
Werkseinstellung: 0,8 V
Beim Beenden des Schweißvorganges erfolgt nach einer deutlichen Erhöhung der Lichtbogen-Länge eine automatische Abschaltung des Schweißstromes. Dadurch wird verhindert, dass der Lichtbogen beim Abheben des WIG Gasschieber-Schweißbrenners unnötig in die Länge gezogen werden muss.
Ablauf:
Für den WIG-Schweißstart und das WIG-Schweißende können folgende Prozessparameter eingestellt und angezeigt werden:
Startstromzeit
Die Startstromzeit gibt die Dauer der Startstrom-Phase an.
aus / 0,01 - 30,0 s
Werkseinstellung: aus
WICHTIG! Die Startstromzeit gilt nur für den 2-Takt Betrieb und das Punktieren. Im 4-Takt Betrieb wird die Dauer der Startstromphase mittels Brennertaste bestimmt.
Endstromzeit
Die Endstromzeit gibt die Dauer der Endstrom-Phase an.
aus / 0,01 - 30 s
Werkseinstellung: aus
WICHTIG! Die Endstrom-Zeit gilt nur für den 2-Takt Betrieb und das Punktieren. Im 4-Takt Betrieb wird die Dauer der Endstromphase mittels Brennertaste bestimmt.
Punktierzeit
(nur bei eingestellter Betriebsart Punktieren)
0,02 - 120 s
Werkseinstellung: 5,0 s
Lichtbogenabriss-Spannung
zur Einstellung eines Spannungswertes, bei dem der Schweißvorgang durch ein geringfügiges Anheben des WIG-Schweißbrenners beendet werden kann.
10,0 - 30,0 V
Werkseinstellung: 14 V
Brennertaste
ein / aus
Werkseinstellung: ein
ein
Schweißstart erfolgt über die Brennertaste
aus
Schweißstart erfolgt durch Berühren des Werkstücks mit der Wolframelektrode;
speziell geeignet für Schweißbrenner ohne Brennertaste, Zündablauf je nach Zündparameter
Komfort Stop-Empfindlichkeit
zum Aktivieren / Deaktivieren der Funktion TIG-Komfort-Stop
aus / 0,1 - 10,0 V
Werkseinstellung: 0,8 V
Beim Beenden des Schweißvorganges erfolgt nach einer deutlichen Erhöhung der Lichtbogen-Länge eine automatische Abschaltung des Schweißstromes. Dadurch wird verhindert, dass der Lichtbogen beim Abheben des WIG Gasschieber-Schweißbrenners unnötig in die Länge gezogen werden muss.
Ablauf:
Elektrodendurchmesser
Einstellbereich: aus; 1,0 - 6,4 mm
Werkseinstellung: 2,4 mm
Heften
Heftfunktion - Zeitdauer des gepulsten Schweißstromes zu Beginn des Heftvorganges
aus / 0,1 - 9,9 s / ein
Werkseinstellung: aus
aus
Heftfunktion abgeschaltet
0,1 - 9,9 s
Die eingestellte Zeit beginnt mit der Up-Slope Phase. Nach Ablauf der eingestellten Zeit wird mit konstantem Schweißstrom weitergeschweißt, die gegebenenfalls eingestellten Puls-Parameter stehen zur Verfügung.
ein
der gepulste Schweißstrom bleibt bis zum Ende des Heftvorganges bestehen
Am Display leuchtet im mittleren Display-Bereich die Anzeige Heften (TAC), solange ein Wert eingestellt wurde.
Pulsfrequenz
aus / 0,20 - 990 Hz
Werkseinstellung: aus
Die eingestellte Pulsfrequenz wird auch für den Absenkstrom I2 übernommen.
Am Display leuchtet im mittleren Display-Bereich die Anzeige Pulsen, solange ein Wert für die Pulsfrequenz angegeben wurde.
In den Gas-Voreinstellungen können folgende Prozessparameter eingestellt und angezeigt werden:
Gasvorströmung
zur Einstellung der Gas-Strömzeit vor dem Zünden des Lichtbogens
0,0 - 9,9 s
Werkseinstellung: 0,4 s
Gasnachströmung
zur Einstellung der Gas-Strömzeit nach Beendigung des Lichtbogens
auto / 0 - 60 s
Werkseinstellung: auto
auto
Abhängig von Elektrodendurchmesser und Schweißstrom berechnet das Schweißgerät die optimale Gasnachströmzeit und stellt diese automatisch ein.
Schweißkreis-Widerstand (R) und Schweißkreis-Induktivität (L) abgleichen, wenn eine der folgenden Komponenten der Schweißanlage verändert wird:
Voraussetzungen für den R/L-Abgleich:
Das Schweißsystem muss vollständig aufgebaut sein: geschlossener Schweißkreis mit Schweißbrenner und Schweißbrenner-Schlauchpaket, Drahtvorschübe, Massekabel, Verbindungs-Schlauchpakete.
R/L-Abgleich durchführen:
Die aktuellen Werte der Schweißkreis-Induktivität und des Schweißkreis-Widerstandes werden angezeigt.
Der zweite Schritt des R/L-Abgleich Assistenten wird angezeigt.
Der dritte Schritt des R/L-Abgleich Assistenten wird angezeigt.
Der vierte Schritt des R/L-Abgleich Assistenten wird angezeigt.
Nach erfolgreicher Messung werden die aktuellen Werte angezeigt.
Für den Schweißstart und das Schweißende beim Stabelektroden-Schweißen können folgende Prozessparameter eingestellt und angezeigt werden:
Startstromzeit
zur Einstellung der Zeit, wie lange der Startstrom aktiv sein soll
0,0 - 2,0 s
Werkseinstellung: 0,5 s
Abriss-Spannung
zur Einstellung eines Spannungswertes, bei dem der Schweißvorgang durch ein geringfügiges Anheben der Stabelektrode beendet werden kann.
20 - 90 V
Werkseinstellung: 90 V
Die Lichtbogen-Länge hängt von der Schweißspannung ab. Um den Schweißvorgang zu beenden ist üblicherweise ein deutliches Anheben der Stabelektrode erforderlich. Der Parameter Abriss-Spannung erlaubt das Begrenzen der Schweißspannung auf einen Wert, der ein Beenden des Schweißvorganges bereits bei nur geringfügigem Anheben der Stabelektrode erlaubt.
WICHTIG! Kommt es während des Schweißens häufig zu einem unbeabsichtigten Beenden des Schweißvorganges, die Abriss-Spannung auf einen höheren Wert einstellen.
Für den Schweißstart und das Schweißende beim Stabelektroden-Schweißen können folgende Prozessparameter eingestellt und angezeigt werden:
Startstromzeit
zur Einstellung der Zeit, wie lange der Startstrom aktiv sein soll
0,0 - 2,0 s
Werkseinstellung: 0,5 s
Abriss-Spannung
zur Einstellung eines Spannungswertes, bei dem der Schweißvorgang durch ein geringfügiges Anheben der Stabelektrode beendet werden kann.
20 - 90 V
Werkseinstellung: 90 V
Die Lichtbogen-Länge hängt von der Schweißspannung ab. Um den Schweißvorgang zu beenden ist üblicherweise ein deutliches Anheben der Stabelektrode erforderlich. Der Parameter Abriss-Spannung erlaubt das Begrenzen der Schweißspannung auf einen Wert, der ein Beenden des Schweißvorganges bereits bei nur geringfügigem Anheben der Stabelektrode erlaubt.
WICHTIG! Kommt es während des Schweißens häufig zu einem unbeabsichtigten Beenden des Schweißvorganges, die Abriss-Spannung auf einen höheren Wert einstellen.
Kennlinie
zur Auswahl der Elektroden-Kennlinie
I-konstant / 0,1 - 20,0 A/V / P-konstant / Fugenhobeln
Werkseinstellung: I-konstant
| (1) | Arbeitsgerade für Stabelektrode |
| (2) | Arbeitsgerade für Stabelektrode bei erhöhter Lichtbogen-Länge |
| (3) | Arbeitsgerade für Stabelektrode bei reduzierter Lichtbogen-Länge |
| (4) | Kennlinie bei angewähltem Parameter „I-konstant“ (konstanter Schweißstrom) |
| (5) | Kennlinie bei angewähltem Parameter „0,1 -20“ (fallende Kennlinie mit einstellbarer Neigung) |
| (6) | Kennlinie bei angewähltem Parameter „P-konstant“ (konstante Schweißleistung) |
| (7) | Beispiel für eingestellte Dynamik bei angewählter Kennlinie (4) |
| (8) | Beispiel für eingestellte Dynamik bei angewählter Kennlinie (5) oder (6) |
I-konstant (konstanter Schweißstrom)
0,1 - 20,0 A/V (fallende Kennlinie mit einstellbarer Neigung)
P-konstant (konstante Schweißleistung)
Fugenhobeln
| (1) | Arbeitsgerade für Stabelektrode |
| (2) | Arbeitsgerade für Stabelektrode bei erhöhter Lichtbogen-Länge |
| (3) | Arbeitsgerade für Stabelektrode bei reduzierter Lichtbogen-Länge |
| (4) | Kennlinie bei angewähltem Parameter „I-konstant“ (konstanter Schweißstrom) |
| (5) | Kennlinie bei angewähltem Parameter „0,1 -20“ (fallende Kennlinie mit einstellbarer Neigung) |
| (6) | Kennlinie bei angewähltem Parameter „P-konstant“ (konstante Schweißleistung) |
| (7) | Beispiel für eingestellte Dynamik bei angewählter Kennlinie (5) oder (6) |
| (8) | Mögliche Stromänderung bei angewählter Kennlinie (5) oder (6) in Abhängigkeit von der Schweißspannung (Lichtbogenlänge) |
| (a) | Arbeitspunkt bei hoher Lichtbogenlänge |
| (b) | Arbeitspunkt bei eingestelltem Schweißstrom IH |
| (c) | Arbeitspunkt bei geringer Lichtbogenlänge |
Die abgebildeten Kennlinien (4), (5) und (6) gelten bei Verwendung einer Stabelektrode, deren Charakteristik bei einer bestimmten Lichtbogen-Länge, der Arbeitsgeraden (1) entspricht.
Je nach eingestelltem Schweißstrom (I), wird der Schnittpunkt (Arbeitspunkt) der Kennlinien (4), (5) und (6) entlang der Arbeitsgeraden (1) verschoben. Der Arbeitspunkt gibt Auskunft über die aktuelle Schweißspannung und den aktuellen Schweißstrom.
Bei einem fix eingestellten Schweißstrom (IH) kann der Arbeitspunkt entlang der Kennlinien (4), (5) und (6), je nach momentaner Schweißspannung, wandern. Die Schweißspannung U ist abhängig von der Lichtbogen-Länge.
Ändert sich die Lichtbogen-Länge, z.B. entsprechend der Arbeitsgeraden (2), ergibt sich der Arbeitspunkt als Schnittpunkt der entsprechenden Kennlinie (4), (5) oder (6) mit der Arbeitsgeraden (2).
Gilt für die Kennlinien (5) und (6): In Abhängigkeit von der Schweißspannung (Lichtbogen-Länge) wird der Schweißstrom (I) ebenfalls kleiner oder größer, bei gleichbleibendem Einstellwert für IH.
Anti-Stick
zum Aktivieren / Deaktivieren der Funktion Anti-Stick
aus / ein
Werkseinstellung: ein
Bei kürzer werdendem Lichtbogen kann die Schweißspannung soweit absinken, dass die Stabelektrode zum Festkleben neigt. Außerdem kann es zu einem Ausglühen der Stabelektrode kommen.
Ein Ausglühen wird durch die Funktion Anti-Stick verhindert. Beginnt die Stabelektrode festzukleben, schaltet das Schweißgerät den Schweißstrom nach 1,5 Sekunden ab. Nach dem Abheben der Stabelektrode vom Werkstück kann der Schweißvorgang problemlos fortgesetzt werden.
Elektroden Pulsen
zum Aktivieren oder Deaktivieren der Pulsfrequenz
aus / 0,20 - 100 Hz
Werkseinstellung: aus
Details zum Elektroden Pulsen siehe ab Seite (→).
Dase CEL-Menü steht nur bei /XT-Geräten zur Verfügung.
Dase CEL-Menü steht nur bei /XT-Geräten zur Verfügung.
Für den Schweißstart und das Schweißende beim CEL-Schweißen können folgende Prozessparameter eingestellt und angezeigt werden:
Startstromzeit
zur Einstellung der Zeit, wie lange der Startstrom aktiv sein soll
0,0 - 2,0 s
Werkseinstellung: 0,5 s
Abriss-Spannung
zur Einstellung eines Spannungswertes, bei dem der Schweißvorgang durch ein geringfügiges Anheben der Stabelektrode beendet werden kann.
20 - 90 V
Werkseinstellung: 90 V
Die Lichtbogen-Länge hängt von der Schweißspannung ab. Um den Schweißvorgang zu beenden ist üblicherweise ein deutliches Anheben der Stabelektrode erforderlich. Der Parameter Abriss-Spannung erlaubt das Begrenzen der Schweißspannung auf einen Wert, der ein Beenden des Schweißvorganges bereits bei nur geringfügigem Anheben der Stabelektrode erlaubt.
WICHTIG! Kommt es während des Schweißens häufig zu einem unbeabsichtigten Beenden des Schweißvorganges, die Abriss-Spannung auf einen höheren Wert einstellen.
Anti-Stick
zum Aktivieren / Deaktivieren der Funktion Anti-Stick
aus / ein
Werkseinstellung: ein
Bei kürzer werdendem Lichtbogen kann die Schweißspannung soweit absinken, dass die Stabelektrode zum Festkleben neigt. Außerdem kann es zu einem Ausglühen der Stabelektrode kommen.
Ein Ausglühen wird durch die Funktion Anti-Stick verhindert. Beginnt die Stabelektrode festzukleben, schaltet das Schweißgerät den Schweißstrom nach 1,5 Sekunden ab. Nach dem Abheben der Stabelektrode vom Werkstück kann der Schweißvorgang problemlos fortgesetzt werden.
Innenraumbeleuchtung
zum Aktivieren / Deaktivieren der Innenraumbeleuchtung
aus / 1 - 60 s / ein
Werkseinstellung: 5 s
aus
Die Innenraumbeleuchtung ist ausgeschaltet.
1 - 60 s
Die Innenraumbeleuchtung leuchtet für den eingestellten Zeitraum.
ein
Die Innenraumbeleuchtung leuchtet permanent.
Innenraumbeleuchtung
zum Aktivieren / Deaktivieren der Innenraumbeleuchtung
aus / 1 - 60 s / ein
Werkseinstellung: 5 s
aus
Die Innenraumbeleuchtung ist ausgeschaltet.
1 - 60 s
Die Innenraumbeleuchtung leuchtet für den eingestellten Zeitraum.
ein
Die Innenraumbeleuchtung leuchtet permanent.
Für ein optionales Kühlgerät können folgende Prozessparameter eingestellt und angezeigt werden:
Kühlgerät Betriebsart
zur Einstellung, ob das Kühlgerät ausgeschaltet oder automatisch betrieben werden soll
auto / aus
Werkseinstellung: auto
auto:
Das Kühlgerät beginnt bei Schweißstart zu arbeiten. Ab einer Kühlmittel-Rücklauftemperatur von 40 °C (104 °F) beginnt der Lüfter zu arbeiten. Der Kühlmittel-Durchfluss startet bei ca. 1 l/min (0.26 gal./min [US]) und erhöht sich mit steigender Kühlmittel-Rücklauftemperatur auf bis zu 1,5 l/min (0.40 gal./min [US]).
Bei Störungen im Kühlkreislauf wird eine entsprechende Fehler-Meldung angezeigt.
Nach Schweißende arbeitet das Kühlgerät für die eingestellte Kühlgerät Nachlaufzeit weiter. Nach Ablauf der Kühlgerät Nachlaufzeit schaltet das Kühlgerät ab.
aus:
Das Kühlgerät ist deaktiviert.
Kein Betrieb, auch nicht bei Schweißstart
WICHTIG! Wird ein gasgekühlter Schweißbrenner an einem Schweißgerät mit Kühlgerät betrieben, den Parameter Kühlgerät Betriebsart auf „aus“ einstellen.
Kühlgerät Nachlaufzeit
Nachlaufzeit des Kühlgerätes nach Schweißende
2 - 20 Minuten
Werkseinstellung: 2 Minuten
Filterzeit-Strömungswächter
Nur in Verbindung mit der Kühlgeräte-Option OPT/s CU Flow-Sensor.
Die Option Flow-Sensor ist in der Kühlgeräte-Ausführung OPT/s CU1200 MC integriert.
zur Einstellung der Zeit zwischen Ansprechen des Strömungswächters und Ausgabe einer Warnmeldung
5 - 25 s
Werkseinstellung: 5 s
Kühler Durchfluss Warngrenze
Nur in Verbindung mit der Kühlgeräte-Option OPT/s CU Flow-Sensor.
Die Option Flow-Sensor ist in der Kühlgeräte-Ausführung OPT/s CU1200 MC integriert.
Wird der Parameter aktiviert, wird bei Unterschreitung des eingegebenen Wertes eine Warnung generiert.
aus / 0,75 - 0,95 l/min
Werkseinstellung: aus
Für den integrierten Drahtantrieb und für einen separaten Drahtvorschub einer Schweißanlage können folgende Prozessparameter eingestellt und angezeigt werden:
Einfädelgeschwindigkeit
zum Einstellen der Drahtgeschwindigkeit, mit der die Drahtelektrode in das Schweißbrenner-Schlauchpaket eingefädelt wird
2 - 25 m/min / 78 - 984 ipm
Werkseinstellung: 10 m/min
Die Einfädelgeschwindigkeit kann auch in dem sich öffnenden Fenster eingestellt werden, wenn die Taste Drahteinfädeln gedrückt wird:
Taste Drahteinfädeln drücken
Mittleres Einstellrad drehen, um den Wert der Einfädelgeschwindigkeit zu verändern
Für das Schweißgerät können folgende Prozessparameter eingestellt und angezeigt werden:
Zündtimeout
Drahtlänge bis zur Sicherheitsabschaltung
aus / 5 - 100 mm (0,2 - 3,94 in.)
Werkseinstellung: aus
Der Prozessparameter Zündtimeout ist eine Sicherheitsfunktion.
Insbesondere bei hohen Drahtgeschwindigkeiten kann die bis zur Sicherheitsabschaltung geförderte Drahtlänge von der eingestellten Drahtlänge abweichen.
Funktionsweise:
Wird die Brennertaste gedrückt, beginnt sofort die Gasvorströmung. Anschließend werden Drahtförderung und Zündvorgang eingeleitet. Kommt innerhalb der eingestellten, geförderten Drahtlänge kein Stromfluss zustande, schaltet die Anlage selbsttätig ab.
Für einen weiteren Versuch die Brennertaste erneut drücken.
WIG-Zündtimeout
Zeitdauer bis zur Sicherheitsabschaltung nach fehlgeschlagener Zündung.
0,1 - 9,9 s
Werkseinstellung: 5,0 s
Brennertaster-Jobanwahl
Umschalten auf den nächsten Job mittels Brennertaste
Das Umschalten kann im Leerlauf oder während der Schweißung erfolgen.
ein / aus
Werkseinstellung: aus
Folgende Daten werden im Logbuch angezeigt:
| (1) | Filter |
| (2) | Angemeldeter Benutzer |
| (3) | Nummer der Schweißung |
| (4) | Datum (ttmmjj) |
| (5) | Uhrzeit (hhmmss) |
| (6) | Dauer der Schweißung in s |
| (7) | Schweißstrom in A (Mittelwert) |
| (8) | Schweißspannung in V (Mittelwert) |
| (9) | Drahtgeschwindigkeit in m/min |
| (10) | Lichtbogenenergie in kJ (Details siehe Seite (→)) |
| (11) | Job-Nr. |
Mit der Filter-Funktion (1) können folgende Daten angezeigt werden:
Durch Drehen eines Einstellrades kann in der Liste gescrollt werden.
Durch Drücken des Einstellrades werden Details eines Logbuch-Eintrages angezeigt.
Folgende Daten werden im Logbuch angezeigt:
| (1) | Filter |
| (2) | Angemeldeter Benutzer |
| (3) | Nummer der Schweißung |
| (4) | Datum (ttmmjj) |
| (5) | Uhrzeit (hhmmss) |
| (6) | Dauer der Schweißung in s |
| (7) | Schweißstrom in A (Mittelwert) |
| (8) | Schweißspannung in V (Mittelwert) |
| (9) | Drahtgeschwindigkeit in m/min |
| (10) | Lichtbogenenergie in kJ (Details siehe Seite (→)) |
| (11) | Job-Nr. |
Mit der Filter-Funktion (1) können folgende Daten angezeigt werden:
Durch Drehen eines Einstellrades kann in der Liste gescrollt werden.
Durch Drücken des Einstellrades werden Details eines Logbuch-Eintrages angezeigt.
Jobslope
definiert die Zeit zwischen dem aktuellen, ausgewählten Job und dem nächst folgenden
0,0 - 10,0 s
Werkseinstellung: 0 s
Jobslope
definiert die Zeit zwischen dem aktuellen, ausgewählten Job und dem nächst folgenden
0,0 - 10,0 s
Werkseinstellung: 0 s
obere Leistungsgrenze
zum Einstellen der oberen Leistungsgrenze für einen Job
0 - 20 %
Werkseinstellung: 0 %
untere Leistungsgrenze
zum Einstellen der unteren Leistungsgrenze für einen Job
-20 - 0 %
Werkseinstellung: 0 %
obere Lichtbogenlängenkorrektur Grenze
zum Einstellen der oberen Lichtbogenlängen-Korrekturgrenze für einen Job
0,0 - 10,0
Werkseinstellung: 0
untere Lichtbogenlängenkorrektur Grenze
zum Einstellen der unteren Lichtbogenlängen-Korrekturgrenze für einen Job
-10,0 - 0,0
Werkseinstellung: 0
Weitere Informationen zu den Job-Korrekturgrenzen im Kapitel Job Betrieb auf Seite (→).
obere Hauptstromgrenze
zum Einstellen der oberen Hauptstromgrenze für einen Job
0 - 20 %
Werkseinstellung: 0 %
untere Hauptstromgrenze
zum Einstellen der unteren Hauptstromgrenze für einen Job
-20 - 0 %
Werkseinstellung: 0 %
Lichtbogenabriss Überwachung
ignorieren / Fehler
Werkseinstellung = ignorieren
ignorieren:
Die Lichtbogenabriss Überwachung ist deaktiviert.
Das Schweißgerät bleibt weiterhin in Betrieb und es wird keine Fehlermeldung am Display angezeigt.
Fehler:
Die Lichtbogenabriss Überwachung ist aktiviert.
Reißt der Lichtbogen ab und kommt innerhalb einer eingestellten Lichtbogen-Abrisszeitspanne kein Stromfluss zustande, schaltet die Anlage selbsttätig ab und eine Fehlermeldung wird am Display angezeigt.
Lichtbogen-Abrissfilterzeit
Bei Überschreitung der eingestellten Zeitspanne wird ein Fehler ausgegeben.
0,1 - 9,9 s
Werkseinstellung = 0,2 s
Lichtbogenabriss Überwachung
ignorieren / Fehler
Werkseinstellung = ignorieren
ignorieren:
Die Lichtbogenabriss Überwachung ist deaktiviert.
Das Schweißgerät bleibt weiterhin in Betrieb und es wird keine Fehlermeldung am Display angezeigt.
Fehler:
Die Lichtbogenabriss Überwachung ist aktiviert.
Reißt der Lichtbogen ab und kommt innerhalb einer eingestellten Lichtbogen-Abrisszeitspanne kein Stromfluss zustande, schaltet die Anlage selbsttätig ab und eine Fehlermeldung wird am Display angezeigt.
Lichtbogen-Abrissfilterzeit
Bei Überschreitung der eingestellten Zeitspanne wird ein Fehler ausgegeben.
0,1 - 9,9 s
Werkseinstellung = 0,2 s
Drahtförderkraft Überwachung
Ignorieren / Warnung / Fehler
Werkseinstellung: Ignorieren
Ignorieren ... keine Reaktion
Warnung ... eine Warnung wird angezeigt
Fehler ... Schweißprozess wird unterbrochen, eine Fehlermeldung wird angezeigt
Maximale Kraft
0 - 999 N
Werkseinstellung: 100 N
Maximalzeit der Kraftabweichung
0,1 - 10,0 s
Werkseinstellung: 3 s
Die Parameter können eingestellt werden, wenn sich das Gerät im Einphasenberieb befindet.
Sicherungsstromwert
Fortis 270 /XT: aus / 10 - 35 A
Fortis 320 /XT: aus / 10 - 63 A
Fortis 400 /XT: aus / 10 - 63 A
Fortis 500 /XT: aus / 10 - 63 A
Werkseinstellung: aus
Reaktion
aus / Leistungsbegrenzung / Warnung
Werkseinstellung: aus
aus:
keine Reaktion
Leistungsbegrenzung:
Die Ausgangs-Schweißleistung wird abhängig von der Schweiß-Kennlinie und dem Sicherungsstromwert begrenzt.
Warnung:
Ist automatisch eingestellt, wenn ein Sicherungsstromwert > aus eingestellt wurde.
Bei Überschreiten einer Grenze ändert das Symbol für Einphasenbetrieb seine Farbe auf rot, sonst keine Einschränkung der Ausgangs-Schweißleistung.
Abtastrate
zum Aktivieren / Deaktivieren der Abtastrate für das Logbuch
aus / 0,1 - 100,0 s
Werkseinstellung: aus
aus
Abtastrate ist deaktiviert, es werden nur Mittelwerte gespeichert.
0,1 - 100 s
Dokumentation wird mit eingestellter Abtastrate gespeichert.
Eine Benutzerverwaltung ist sinnvoll, wenn mehrere Benutzer mit ein und demselben Schweißgerät arbeiten.
Die Benutzerverwaltung erfolgt mittels unterschiedlicher Rollen und mit Hilfe von NFC-Keys.
Je nach Ausbildungsstand oder Qualifikation eines Benutzers werden die Benutzer unterschiedlichen Rollen zugeordnet.
Eine Benutzerverwaltung ist sinnvoll, wenn mehrere Benutzer mit ein und demselben Schweißgerät arbeiten.
Die Benutzerverwaltung erfolgt mittels unterschiedlicher Rollen und mit Hilfe von NFC-Keys.
Je nach Ausbildungsstand oder Qualifikation eines Benutzers werden die Benutzer unterschiedlichen Rollen zugeordnet.
Benutzerverwaltung
Die Benutzerverwaltung umfasst alle am Schweißgerät registrierten Benutzer. Je nach Ausbildungsstand oder Qualifikation eines Benutzers werden die Benutzer unterschiedlichen Rollen zugeordnet.
NFC-Key
Eine NFC-Karte oder ein NFC-Schlüsselanhänger wird einem bestimmten Benutzer zugewiesen, der am Schweißgerät registriert ist.
NFC-Karte und NFC-Schlüsselanhänger werden in dieser Bedienungsanleitung allgemein als NFC-Key bezeichnet.
WICHTIG! Jedem Benutzer sollte ein eigener NFC-Key zugewiesen sein.
Rolle
Rollen dienen zur Verwaltung registrierter Benutzer (= Benutzerverwaltung). In den Rollen werden Zugriffsrechte und die von den Benutzern durchführbaren Arbeitstätigkeiten festgelegt.
In der Benutzerverwaltung sind werksseitig 2 Rollen vordefiniert:
Administrator
mit allen Rechten und Möglichkeiten
Die Rolle „Administrator“ kann nicht gelöscht, umbenannt oder bearbeitet werden.
Die Rolle „Administrator“ enthält den vordefinierten Benutzer „Admin“, der nicht gelöscht werden kann. Dem Benutzer „Admin“ können Name, Sprache, Einheit, Web-Passwort und ein NFC-Key zugewiesen werden.
Sobald „Admin“ ein NFC-Key zugewiesen wurde, ist die Benutzerverwaltung aktiviert.
locked
werksseitig voreingestellt mit den Rechten auf die Schweißverfahren, ohne Prozessparameter und Voreinstellungen
Die Rolle „locked“
Der Rolle „locked“ können keine NFC-Keys zugeordnet werden.
Ist dem vordefinierten Benutzer „Admin“ kein NFC-Key zugewiesen, funktioniert jeder NFC-Key zum Absperren und Aufsperren des Schweißgeräts (keine Benutzerverwaltung, siehe auch Abschnitt „Schweißgerät mittels NFC-Key absperren und aufsperren“, Seite (→)).
Beim Anlegen von Rollen und NFC-Keys ist systematisches Vorgehen erforderlich.
Fronius empfiehlt, einen oder zwei Administrator-Keys anzulegen. Ohne Administrator-Rechte kann ein Schweißgerät im schlimmsten Fall nicht mehr bedient werden.
Vorgehensweise
Der Verlust eines Administrator-NFC-Keys kann sich je nach Einstellungen bis zur Unbrauchbarkeit des Schweißgeräts auswirken! Eine der beiden Administrator-NFC-Keys an einem sicheren Platz aufbewahren.
Wird dem vordefinierten Benutzer „Admin“ in der Benutzerverwaltung ein NFC-Key zugewiesen, ist die Benutzerverwaltung aktiviert.
Einen zweiten Administrator-Key anlegen:
| * | Erklärung zur Texteingabe auf Seite (→), Schritt 2 |
| ... nicht möglich | |
| ... möglich | |
| ... versteckt | |
| ... nur lesen | |
| ... lesen und schreiben |
| * | Erklärung zur Texteingabe auf Seite (→), Schritt 2 |
Aus Datenschutzgründen sollten bei der Neuanlage von Benutzern nur Personen-Identitätsnummern und keine vollständigen Namen eingegeben werden.
| * | Erklärung zur Texteingabe auf Seite (→), Schritt 2 |
Vorgehensweise, wenn
Zum Einstellen der Hintergrundbeleuchtung
0 - 10
Werkseinstellung: 10 (am hellsten)
Zum Einstellen der Hintergrundbeleuchtung
0 - 10
Werkseinstellung: 10 (am hellsten)
Zum Aktivieren / Deaktivieren der Einstellen der Statusanzeige
aus / ein
Werkseinstellung: ein
Zum Aktivieren / Deaktivieren der Mean Anzeige (große Anzeige der Durchschnittswerte nach Schweißende über den gesamten Display-Bereich)
Mean = Mittelwert
aus / ein
Werkseinstellung: aus
Datum und Uhrzeit können automatisch zugewiesen oder manuell eingestellt werden.
Datum und Uhrzeit manuell einstellen
Für das manuelle Einstellen von Datum und Uhrzeit darf Datum & Uhrzeit automatisch einstellen nicht ausgewählt sein.
Einheiten
Metrisch / Imperial
Werkseinstellung: Metrisch
Normen
EN / AWS
Werkseinstellung: EN
EN
Bezeichnung des Zusatzmaterials nach europäischen Normen
(z.B. AlMg 5, CuSi3, Steel, etc.)
AWS
Bezeichnung des Zusatzmaterials entsprechend Normen des American Welding Standard
(z.B. ER 5356, ER CuSi-A, ER 70 S-6, etc.)
Folgende Daten werden angezeigt:
Folgende Daten werden angezeigt:
Die Sicherheitsabfrage zum Zurücksetzen des Webseiten-Passwortes wird angezeigt.
Das Webseiten-Passwort wird auf Werkseinstellung zurückgesetzt.
Werkseinstellungen
Bluetooth
ein / aus
Werkseinstellung: ein
Die Wortmarke Bluetooth® und die Bluetooth®-Logos sind eingetragene Marken und Eigentum der Bluetooth SIG, Inc. und werden vom Hersteller in Lizenz verwendet.
WLAN
ein / aus
Werkseinstellung: aus
WLAN aktivieren:
WLAN ist deaktiviert (kein Häkchen im Kontrollkästchen):
Ethernet IP
zum manuellen Einstellen der Netzwerk-Parameter
Wenn DHCP aktiviert ist, sind die Netzwerk-Parameter IP-Adresse, Netzwerkmaske, Standard Gateway DNS Server 1 und DNS Server 2 ausgegraut und können nicht eingestellt werden.
Die Sicherheitsabfrage zu den Werkseinstellungen wird angezeigt.
Die Schweißgeräte verfügen mit dem SmartManager über eine eigene Webseite.
Sobald am Schweißgerät die Option OPT/s Ethernet eingebaut ist, kann dieses über WLAN oder mittels Netzwerk-Kabel mit einem Computer verbunden oder in ein Netzwerk integriert werden.
Der SmartManager des Schweißgerätes kann dann über die IP-Adresse des Schweißgerätes aufgerufen werden.
Für das Aufrufen des SmartManager ist min. IE 10 oder ein anderer moderner Browser erforderlich.
Je nach Anlagenkonfiguration, Software-Erweiterungen und vorhandenen Optionen können die am SmartManager angezeigten Einträge variieren.
Beispiele für angezeigte Einträge:
|
|
Die Schweißgeräte verfügen mit dem SmartManager über eine eigene Webseite.
Sobald am Schweißgerät die Option OPT/s Ethernet eingebaut ist, kann dieses über WLAN oder mittels Netzwerk-Kabel mit einem Computer verbunden oder in ein Netzwerk integriert werden.
Der SmartManager des Schweißgerätes kann dann über die IP-Adresse des Schweißgerätes aufgerufen werden.
Für das Aufrufen des SmartManager ist min. IE 10 oder ein anderer moderner Browser erforderlich.
Je nach Anlagenkonfiguration, Software-Erweiterungen und vorhandenen Optionen können die am SmartManager angezeigten Einträge variieren.
Beispiele für angezeigte Einträge:
|
|
Die Schweißgeräte verfügen mit dem SmartManager über eine eigene Webseite.
Sobald am Schweißgerät die Option OPT/s Ethernet eingebaut ist, kann dieses über WLAN oder mittels Netzwerk-Kabel mit einem Computer verbunden oder in ein Netzwerk integriert werden.
Der SmartManager des Schweißgerätes kann dann über die IP-Adresse des Schweißgerätes aufgerufen werden.
Für das Aufrufen des SmartManager ist min. IE 10 oder ein anderer moderner Browser erforderlich.
Je nach Anlagenkonfiguration, Software-Erweiterungen und vorhandenen Optionen können die am SmartManager angezeigten Einträge variieren.
Beispiele für angezeigte Einträge:
|
|
Werkseinstellungen für Benutzernamen und Passwort
Der SmartManager des Schweißgeräts wird angezeigt.
Beim Anmelden an den SmartManager gibt es 2 Hilfsfunktionen:
Freischalt-Funktion starten?
Mit dieser Funktion kann ein unabsichtlich abgesperrtes Schweißgerät wieder entsperrt und für alle Funktionen freigegeben werden.
Ein TXT-File mit folgender Dateibenennung wird im Download-Ordner des Computers abgespeichert:
unlock_SN[Seriennummer]_JJJJ_MM_TT_hhmmss.txt
Fronius antwortet per E-Mail mit einer einmaligen Freischalt-Datei mit folgender Dateibenennung:
response_SN[Seriennummer]_JJJJ_MM_TT_hhmmss.txt
Das Schweißgerät wird einmalig freigeschaltet.
Passwort vergessen?
Nach Anklicken von „Passwort vergessen?“ wird ein Hinweis angezeigt, dass das Passwort am Schweißgerät zurückgesetzt werden kann (siehe auch „Passwort Webseite wiederherstellen“, Seite (→)).
Durch Klicken auf dieses Symbol
Passwort für SmartManager ändern:
| * | Ein Passwort muss folgenden Kriterien entsprechen:
|
Durch Klicken auf dieses Symbol kann für den SmartManager des Schweißgerätes die Anzeige von Kennlinien, Materialangaben und bestimmten Schweißparametern erweitert werden.
Die Einstellungen sind vom jeweils angemeldeten Benutzer abhängig.
Durch Klicken auf das Sprachkürzel werden die für den SmartManager verfügbaren Sprachen angezeigt.
Zum Ändern der Sprache die gewünschte Sprache anklicken.
Zwischen Fronius-Logo und dem angezeigten Schweißgerät wird der aktuelle Status des Schweißgerätes angezeigt.
Achtung / Warnung |
Fehler am Schweißgerät * |
Schweißgerät schweißt |
Schweißgerät ist betriebsbereit (online) |
Schweißgerät ist nicht betriebsbereit (offline) |
| * | Bei einem Fehler wird oberhalb der Zeile mit dem Fronius-Logo eine rote Fehlerzeile mit der Fehler-Nummer angezeigt. Nach Klicken auf die Fehlerzeile wird eine Fehlerbeschreibung angezeigt. |
Ein Klick auf das Fronius-Logo öffnet die Homepage von Fronius: www.fronius.com
Aktuelle Daten der Schweißanlage werden angezeigt.
Je nach Schweißverfahren, Ausstattung und vorhandener WeldingPackages variieren die angezeigten Systemdaten.
z.B. Systemdaten für MIG/MAG:
|
|
Aktuelle Daten der Schweißanlage werden angezeigt.
Je nach Schweißverfahren, Ausstattung und vorhandener WeldingPackages variieren die angezeigten Systemdaten.
z.B. Systemdaten für MIG/MAG:
|
|
Im Eintrag Dokumentation werden im Logbuch die letzten 100 Einträge angezeigt. Diese Logbucheinträge können Schweißungen, Fehler, Warnungen, Benachrichtigungen und Events sein.
Über die Schaltfläche „Zeitfilter“ können die angezeigten Daten nach einer bestimmten Zeitperiode gefiltert werden. Die Eingabe erfolgt dabei für Datum (yyyy MM dd) und Zeit (hh mm), jeweils von - bis.
Ein leerer Filter lädt wieder die neuesten Schweißungen.
Die Anzeige von Schweißungen, Fehler, Warnungen, Benachrichtigungen und Events kann deaktiviert werden.
Folgende Daten werden angezeigt:
| (1) | Nummer der Schweißung |
| (2) | Startzeit (Datum und Uhrzeit) |
| (3) | Dauer der Schweißung in s |
| (4) | Schweißstrom in A (Mittelwert) |
| (5) | Schweißspannung in V (Mittelwert) |
| (6) | Drahtgeschwindigkeit in m/min |
| (7) | IP - Lichtbogenleistung in W (aus Momentanwerten nach ISO /TR 18491) |
| (8) | IE - Lichtbogenenergie in kJ (als Summe über die gesamte Schweißung nach ISO/TR 18491) |
Durch Anklicken eines Logbucheintrages werden Details angezeigt.
Details bei Schweißungen:
Section Nr.
| (9) | Dauer der Schweiß-Sektion in s |
| (10) | Schweißstrom in A (Mittelwert) |
| (11) | Schweißspannung in V (Mittelwert) |
| (12) | Drahtgeschwindigkeit in m/min |
| (13) | Schweißgeschwindigkeit (cm/min) |
| (14) | Lichtbogenleistung aus Momentanwerten in W |
| (15) | Lichtbogenenergie in kJ |
| (16) | Job-Nr. |
| (17) | Prozess |
Durch Anklicken der Schaltfläche „Spalte einfügen“ können weitere Werte angezeigt werden:
Ist am Schweißgerät die Option OPT/s Documentation vorhanden, können auch einzelne Abschnitte von Schweißungen angezeigt werden.
Mittels Schaltflächen „PDF“ und „CSV“ kann die Dokumentation im gewünschten Format exportiert werden.
Für CSV-Exporte muss am Schweißgerät die Option OPT/s Documentation vorhanden sein.
Im Eintrag Dokumentation werden im Logbuch die letzten 100 Einträge angezeigt. Diese Logbucheinträge können Schweißungen, Fehler, Warnungen, Benachrichtigungen und Events sein.
Über die Schaltfläche „Zeitfilter“ können die angezeigten Daten nach einer bestimmten Zeitperiode gefiltert werden. Die Eingabe erfolgt dabei für Datum (yyyy MM dd) und Zeit (hh mm), jeweils von - bis.
Ein leerer Filter lädt wieder die neuesten Schweißungen.
Die Anzeige von Schweißungen, Fehler, Warnungen, Benachrichtigungen und Events kann deaktiviert werden.
Folgende Daten werden angezeigt:
| (1) | Nummer der Schweißung |
| (2) | Startzeit (Datum und Uhrzeit) |
| (3) | Dauer der Schweißung in s |
| (4) | Schweißstrom in A (Mittelwert) |
| (5) | Schweißspannung in V (Mittelwert) |
| (6) | Drahtgeschwindigkeit in m/min |
| (7) | IP - Lichtbogenleistung in W (aus Momentanwerten nach ISO /TR 18491) |
| (8) | IE - Lichtbogenenergie in kJ (als Summe über die gesamte Schweißung nach ISO/TR 18491) |
Durch Anklicken eines Logbucheintrages werden Details angezeigt.
Details bei Schweißungen:
Section Nr.
| (9) | Dauer der Schweiß-Sektion in s |
| (10) | Schweißstrom in A (Mittelwert) |
| (11) | Schweißspannung in V (Mittelwert) |
| (12) | Drahtgeschwindigkeit in m/min |
| (13) | Schweißgeschwindigkeit (cm/min) |
| (14) | Lichtbogenleistung aus Momentanwerten in W |
| (15) | Lichtbogenenergie in kJ |
| (16) | Job-Nr. |
| (17) | Prozess |
Durch Anklicken der Schaltfläche „Spalte einfügen“ können weitere Werte angezeigt werden:
Ist am Schweißgerät die Option OPT/s Documentation vorhanden, können auch einzelne Abschnitte von Schweißungen angezeigt werden.
Mittels Schaltflächen „PDF“ und „CSV“ kann die Dokumentation im gewünschten Format exportiert werden.
Für CSV-Exporte muss am Schweißgerät die Option OPT/s Documentation vorhanden sein.
In den Grundeinstellungen kann die Abtastrate für die Dokumentation aktiviert und eingestellt werden.
Zusätzlich können Motorkraft M1 - M3, Gasfluss-Istwert und die Schweißgeschwindigkeit für die Dokumentation aktiviert werden.
Sofern am Schweißgerät die Option OPT/s Jobs vorhanden ist, können im Eintrag Job-Daten
| * | Das Ansehen und das Exportieren als PDF funktioniert auch, wenn die Option OPT/s Jobs nicht am Schweißgerät vorhanden ist. |
Sofern am Schweißgerät die Option OPT/s Jobs vorhanden ist, können im Eintrag Job-Daten
| * | Das Ansehen und das Exportieren als PDF funktioniert auch, wenn die Option OPT/s Jobs nicht am Schweißgerät vorhanden ist. |
In der Jobübersicht werden alle im Schweißsystem gespeicherten Jobs aufgelistet.
Nach Anklicken eines Jobs werden die für diesen Job gespeicherten Daten und Parameter angezeigt.
Job-Daten und Parameter können in der Jobübersicht nur angesehen werden. Die Spaltenbreite für Parameter und Wert können durch Ziehen mit dem Mauszeiger einfach angepasst werden.
Weitere Jobs lassen sich durch Anklicken der Schaltfläche „Spalte hinzufügen“ der Auflistung mit den angezeigten Daten einfach hinzufügen.
Alle hinzugefügten Jobs werden mit dem jeweils ausgewählten Job verglichen.
Bestehende Jobs des Schweißsystems können optimiert werden, sofern am Schweißgerät die Option OPT/s Jobs vorhanden ist.
Als Unterstützung beim Job editieren lassen sich weitere Jobs durch Anklicken von „Job hinzufügen“ der Auflistung mit den angezeigten Daten einfach hinzufügen.
Neuen Job anlegen
Mit dieser Funktion können extern abgespeicherte Jobs in das Schweißsystem übertragen werden, sofern am Schweißgerät die Option OPT/s Jobs vorhanden ist.
Mit dieser Funktion können Jobs vom Schweißgerät extern abgespeichert werden, sofern am Schweißgerät die Option OPT/s Jobs vorhanden ist.
Die Jobs werden als XML-Datei in den Download-Ordner des Computers exportiert.
Unter Jobübersicht und Job editieren können bestehende Jobs des Schweißsystems als PDF oder als CSV-Datei exportiert werden.
Für den CSV-Export muss die Option OPT/s Jobs am Schweißgerät vorhanden sein.
Die PDF-Einstellungen oder die CSV-Einstellungen werden angezeigt.
Ein PDF oder eine CSV-Datei der ausgewählten Jobs wird erstellt und je nach Einstellungen des verwendeten Browsers abgespeichert.
Unter Prozessparameter können allgemeine Prozessparameter und Prozessparameter für Komponenten & Überwachung eines Schweißgerätes angesehen und verändert werden.
Prozessparameter ändern
Unter Prozessparameter können allgemeine Prozessparameter und Prozessparameter für Komponenten & Überwachung eines Schweißgerätes angesehen und verändert werden.
Prozessparameter ändern
Unter Bezeichnung & Standort kann die Schweißgeräte-Konfiguration angesehen und verändert werden.
Unter Parameteranzeige können Schweißparameter und Sonderfunktionen für das Schweißgerät festgelegt werden.
Die ausgewählten Parameter / Funktionen werden am Display des Schweißgerätes bei den Schweißparametern angezeigt.
Datum & Uhrzeit können automatisch oder manuell festgelegt werden.
Unter Netzwerk Einstellungen können folgende Parameter eingestellt werden:
Management
WLAN
WeldCube Air
Schweißgerät mit WeldCubeAir verbinden
(alternativ dazu auf der Cloud-Symbole rechts oben klicken)
Im Eintrag Sichern & Wiederherstellen können
Im Eintrag Sichern & Wiederherstellen können
Sichern starten
Wiederherstell-Datei suchen
Bei Fragen zur Konfiguration wenden Sie sich an Ihren Netzwerk-Administrator.
Im Eintrag Benutzerverwaltung können
Die Benutzerverwaltung wird am Schweißgerät angelegt und kann dann mit der Export-/Import-Funktion abgespeichert und auf andere Schweißgeräte übertragen werden.
Im Eintrag Benutzerverwaltung können
Die Benutzerverwaltung wird am Schweißgerät angelegt und kann dann mit der Export-/Import-Funktion abgespeichert und auf andere Schweißgeräte übertragen werden.
Bestehende Benutzer können angesehen, geändert und gelöscht werden, neue Benutzer können angelegt werden.
Benutzer ansehen / ändern:
Benutzer löschen:
Benutzer anlegen:
Bestehende Benutzerrollen können angesehen, geändert und gelöscht werden, neue Benutzerrollen können angelegt werden.
Benutzerrolle ansehen / ändern:
Die Rolle „Administrator“ kann nicht verändert werden.
Benutzerrolle löschen:
Die Rollen „Administrator“ und „locked“ können nicht gelöscht werden.
Benutzerrolle anlegen:
Benutzer und Benutzerrollen eines Schweißgeräts exportieren
Die Benutzerverwaltung des Schweißgeräts wird im Download-Ordner des Computers abgespeichert.
Dateiformat: userbackup_SNxxxxxxxx_YYYY_MM_DD_hhmmss.user
SN = Seriennummer, YYYY = Jahr, MM = Monat, DD = Tag
hh = Stunde, mm = Minute, ss = Sekunde
Benutzer und Benutzerrollen an einem Schweißgerät importieren
Die Benutzerverwaltung wird am Schweißgerät gespeichert.
Zum Aktivieren eines CENTRUM-Servers
(CENTRUM = Central User Management)
Im Eintrag Übersicht werden Komponenten und Optionen der Schweißanlage mit allen dazu verfügbaren Informationen angezeigt, beispielsweise Firmware-Version, Artikelnummer, Seriennummer, Produktionsdatum, ...
Im Eintrag Übersicht werden Komponenten und Optionen der Schweißanlage mit allen dazu verfügbaren Informationen angezeigt, beispielsweise Firmware-Version, Artikelnummer, Seriennummer, Produktionsdatum, ...
Durch Anklicken der Schaltfläche „alle Gruppen erweitern“ werden zu den einzelnen Systemkomponenten weitere Details angezeigt.
Beispiel Schweißgerät:
Durch Anklicken der Schaltfläche „alle Gruppen reduzieren“ werden die Details der Systemkomponenten wieder ausgeblendet.
Durch Anklicken der Schaltfläche „Komponentenübersicht exportieren als ...“ wird von den Details der Systemkomponenten eine XML-Datei erstellt. Diese XML-Datei kann entweder geöffnet oder abgespeichert werden.
Im Eintrag Update kann die Firmware des Schweißgerätes aktualisiert werden.
Die aktuell am Schweißgerät vorhandene Firmware-Version wird angezeigt.
Nach erfolgtem Update muss das Schweißgerät gegebenenfalls neu gestartet werden.
Nach erfolgreichem Update wird eine entsprechende Bestätigung angezeigt.
Im Eintrag Update kann die Firmware des Schweißgerätes aktualisiert werden.
Die aktuell am Schweißgerät vorhandene Firmware-Version wird angezeigt.
Nach erfolgtem Update muss das Schweißgerät gegebenenfalls neu gestartet werden.
Nach erfolgreichem Update wird eine entsprechende Bestätigung angezeigt.
Während des Neustarts ist der SmartManager nicht verfügbar.
Nach dem Neustart kann der SmartManager eventuell nicht mehr verfügbar sein.
Wenn Sie Nein wählen, werden die neuen Software-Funktionen beim nächsten Ein/Aus-Schalten aktiviert.
Durch Klicken auf den Link werden Informationen zur Open Source Lizenzierung angezeigt.
Im Eintrag Update kann auch die mobile Anwendung Fronius WeldConnect aufgerufen werden. |
Mit WeldConnect können folgende Funktionen durchgeführt werden:
Fronius WeldConnect steht wie folgt zur Verfügung:
Weitere Informationen zu Fronius WeldConnect unter:
Unter Funktionspakete können folgende Daten angezeigt werden:
Unter Funktionspakete können folgende Daten angezeigt werden:
Im Eintrag Kennlinienübersicht können
Die angezeigten Kennlinien können jeweils gesucht, sortiert und gefiltert werden.
Zu den Kennlinien werden folgende Informationen angezeigt:
Zum auf- oder absteigenden Sortieren der Kennlinien auf den Pfeil neben der jeweiligen Information klicken.
Die Spaltenbreiten können durch Ziehen mit dem Mauszeiger einfach angepasst werden.
Im Eintrag Kennlinienübersicht können
Die angezeigten Kennlinien können jeweils gesucht, sortiert und gefiltert werden.
Zu den Kennlinien werden folgende Informationen angezeigt:
Zum auf- oder absteigenden Sortieren der Kennlinien auf den Pfeil neben der jeweiligen Information klicken.
Die Spaltenbreiten können durch Ziehen mit dem Mauszeiger einfach angepasst werden.
Nach Anklicken des Symbols „Filter anzeigen“ werden die möglichen Filterkriterien angezeigt. Mit Ausnahme von „ID“ und „ersetzt durch“ können die Kennlinien nach allen Informationen gefiltert werden.
Das erste Auswahlkästchen = alles auswählen
Um die Filterkriterien auszublenden, Symbol „Filter ausblenden“ anklicken.
Im Eintrag Screenshot kann jederzeit ein digitales Abbild des Schweißgeräte-Displays erstellt werden, unabhängig von Navigation oder eingestellten Werten.
Je nach verwendetem Browser stehen unterschiedliche Funktionen zum Speichern des Screenshots zur Verfügung, die Anzeige kann variieren.
Im Eintrag Screenshot kann jederzeit ein digitales Abbild des Schweißgeräte-Displays erstellt werden, unabhängig von Navigation oder eingestellten Werten.
Je nach verwendetem Browser stehen unterschiedliche Funktionen zum Speichern des Screenshots zur Verfügung, die Anzeige kann variieren.
Die Schweißgeräte sind mit einem intelligenten Sicherheitssystem ausgestattet, bei dem nahezu zur Gänze auf Schmelzsicherungen verzichtet wurde. Nach Beseitigung einer möglichen Störung kann das Schweißgerät wieder ordnungsgemäß betrieben werden.
Mögliche Störungen, Warnhinweise oder Statusmeldungen werden in Form von Dialogen als Klartext-Anzeigen am Display angezeigt.
Die Schweißgeräte sind mit einem intelligenten Sicherheitssystem ausgestattet, bei dem nahezu zur Gänze auf Schmelzsicherungen verzichtet wurde. Nach Beseitigung einer möglichen Störung kann das Schweißgerät wieder ordnungsgemäß betrieben werden.
Mögliche Störungen, Warnhinweise oder Statusmeldungen werden in Form von Dialogen als Klartext-Anzeigen am Display angezeigt.
Die Schweißgeräte sind mit einem intelligenten Sicherheitssystem ausgestattet, bei dem nahezu zur Gänze auf Schmelzsicherungen verzichtet wurde. Nach Beseitigung einer möglichen Störung kann das Schweißgerät wieder ordnungsgemäß betrieben werden.
Mögliche Störungen, Warnhinweise oder Statusmeldungen werden in Form von Dialogen als Klartext-Anzeigen am Display angezeigt.
Gefahr durch elektrischen Strom.
Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Vor Wartungs- oder Service-Arbeiten alle beteiligten Geräte und Komponenten ausschalten und vom Stromnetz trennen.
Alle beteiligten Geräte und Komponenten gegen Wiedereinschalten sichern.
Nach dem Öffnen des Gerätes mit Hilfe eines geeigneten Messgerätes sicherstellen, dass elektrisch geladene Bauteile (beispielsweise Kondensatoren) entladen sind.
Gefahr durch unzureichende Schutzleiter-Verbindungen.
Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Die Gehäuse-Schrauben stellen eine geeignete Schutzleiter-Verbindung für die Erdung des Gehäuses dar.
Die Gehäuse-Schrauben dürfen keinesfalls durch andere Schrauben ohne zuverlässige Schutzleiter-Verbindung ersetzt werden.
„Stromlimit“ ist eine Sicherheitsfunktion für das MIG/MAG-Schweißen, bei der
Bei zu hoher Schweißleistung wird der Lichtbogen immer kürzer und droht zu erlöschen. Um das Erlöschen des Lichtbogens zu verhindern, reduziert das Schweißgerät die Drahtgeschwindigkeit und somit die Schweißleistung.
Am Display des Schweißgeräts wird eine entsprechende Warnung angezeigt.
| Ursache: | Netzzuleitung unterbrochen, Netzstecker nicht eingesteckt |
| Behebung: | Netzzuleitung überprüfen, ev. Netzstecker einstecken |
| Ursache: | Netz-Steckdose oder Netzstecker defekt |
| Behebung: | defekte Teile austauschen |
| Ursache: | Netzabsicherung |
| Behebung: | Netzabsicherung wechseln |
| Ursache: | Kurzschluss an der 24 V Versorgung von SpeedNet Anschluss oder externem Sensor |
| Behebung: | angeschlossene Komponenten abstecken |
| Ursache: | Überlastung, Einschaltdauer überschritten |
| Behebung: | Einschaltdauer berücksichtigen |
| Ursache: | Thermo-Sicherheitsautomatik hat abgeschaltet |
| Behebung: | Abkühlphase abwarten; Schweißgerät schaltet nach kurzer Zeit selbständig wieder ein |
| Ursache: | Kühlluft-Versorgung eingeschränkt |
| Behebung: | Zugänglichkeit der Kühlluft-Kanäle gewährleisten |
| Ursache: | Lüfter im Schweißgerät defekt |
| Behebung: | Servicedienst verständigen |
| Ursache: | Masseanschluss falsch |
| Behebung: | Masseanschluss auf Polarität überprüfen |
| Ursache: | Stromkabel im Schweißbrenner unterbrochen |
| Behebung: | Schweißbrenner tauschen |
| Ursache: | Steuerstecker nicht eingesteckt |
| Behebung: | Steuerstecker einstecken |
| Ursache: | Schweißbrenner oder Schweißbrenner-Steuerleitung defekt |
| Behebung: | Schweißbrenner tauschen |
| Ursache: | Verbindungs-Schlauchpaket defekt oder nicht korrekt angeschlossen (nicht bei Schweißgeräten mit integriertem Drahtantrieb) |
| Behebung: | Verbindungs-Schlauchpaket überprüfen |
| Ursache: | Gasflasche leer |
| Behebung: | Gasflasche wechseln |
| Ursache: | Gasdruck-Minderer defekt |
| Behebung: | Gasdruck-Minderer tauschen |
| Ursache: | Gasschlauch nicht montiert oder schadhaft |
| Behebung: | Gasschlauch montieren oder tauschen |
| Ursache: | Schweißbrenner defekt |
| Behebung: | Schweißbrenner wechseln |
| Ursache: | Gas-Magnetventil defekt |
| Behebung: | Servicedienst verständigen |
| Ursache: | falsche Schweißparameter, falsche Korrekturparameter |
| Behebung: | Einstellungen überprüfen |
| Ursache: | Masseverbindung schlecht |
| Behebung: | guten Kontakt zum Werkstück herstellen |
| Ursache: | Mehrere Schweißgeräte schweißen an einem Bauteil |
| Behebung: | Distanz zwischen den Schlauchpaketen und Massekabeln vergrößern; Keine gemeinsame Masse verwenden. |
| Ursache: | kein oder zu wenig Schutzgas |
| Behebung: | Druckminderer, Gasschlauch, Gas-Magnetventil, Schweißbrenner-Gasanschluss, etc. überprüfen |
| Ursache: | Schweißbrenner undicht |
| Behebung: | Schweißbrenner wechseln |
| Ursache: | falsches oder ausgeschliffenes Kontaktrohr |
| Behebung: | Kontaktrohr wechseln |
| Ursache: | falsche Drahtlegierung oder falscher Drahtdurchmesser |
| Behebung: | eingelegte Drahtelektrode kontrollieren |
| Ursache: | falsche Drahtlegierung oder falscher Drahtdurchmesser |
| Behebung: | Verschweißbarkeit des Grund-Werkstoffes prüfen |
| Ursache: | Schutzgas für Drahtlegierung nicht geeignet |
| Behebung: | korrektes Schutzgas verwenden |
| Ursache: | Schutzgas, Drahtförderung, Schweißbrenner oder Werkstück verunreinigt oder magnetisch aufgeladen |
| Behebung: | R/L Abgleich durchführen; Lichtbogenlänge anpassen; Schutzgas, Drahtförderung, Schweißbrenner-Position oder Werkstück auf Verunreinigungen oder magnetische Aufladung überprüfen |
| Ursache: | Bremse zu stark eingestellt |
| Behebung: | Bremse lockern |
| Ursache: | Bohrung des Kontaktrohres zu eng |
| Behebung: | passendes Kontaktrohr verwenden |
| Ursache: | Draht-Führungsseele im Schweißbrenner defekt |
| Behebung: | Draht-Führungsseele auf Knicke, Verschmutzung, etc. prüfen und gegebenenfalls austauschen |
| Ursache: | Vorschubrollen für verwendete Drahtelektrode nicht geeignet |
| Behebung: | passende Vorschubrollen verwenden |
| Ursache: | falscher Anpressdruck der Vorschubrollen |
| Behebung: | Anpressdruck optimieren |
| Ursache: | unsachgemäße Verlegung des Schweißbrenner-Schlauchpaketes |
| Behebung: | Schweißbrenner-Schlauchpaket möglichst geradlinig auslegen, enge Biegeradien vermeiden |
| Ursache: | Schweißbrenner zu schwach dimensioniert |
| Behebung: | Einschaltdauer und Belastungsgrenzen beachten |
| Ursache: | nur bei wassergekühlten Anlagen: Kühlmittel-Durchfluss zu gering |
| Behebung: | Kühlmittel-Stand, Kühlmittel-Durchflussmenge, Kühlmittel-Verschmutzung, ... kontrollieren. Nähere Informationen im folgenden Abschnitt „Fehlerdiagnose Kühlgerät“ ab Seite (→). |
| Ursache: | Kühlmittel-Stand zu niedrig |
| Behebung: | Kühlmittel nachfüllen. |
| Ursache: | Engstelle oder Fremdkörper im Kühl-Kreislauf |
| Behebung: | Engstelle oder Fremdkörper beseitigen |
| Ursache: | Kühlmittel verschmutzt |
| Behebung: | Kühlmittel wechseln und das Kühlgerät anschließend entlüften |
| Ursache: | Kühlmittel-Rücklauf-Filter und / oder Kühlmittel-Vorfilter verlegt |
| Behebung: | Kühlmittel-Filter mit sauberem Leitungswasser reinigen oder Filtereinsatz erneuern |
| Ursache: | Kühlmittel-Pumpe defekt |
| Behebung: | Servicedienst verständigen |
| Ursache: | Kühlmittel-Pumpe steckt fest |
| Behebung: | Servicedienst verständigen |
| Ursache: | Kühler oder Luftfilter verschmutzt |
| Behebung: | Kühler mit trockener Druckluft ausblasen (siehe ab Seite (→)) Luftfilter reinigen (siehe ab Seite (→)) |
| Ursache: | Lüfter defekt |
| Behebung: | Servicedienst verständigen |
| Ursache: | Kühlmittel-Pumpe defekt |
| Behebung: | Servicedienst verständigen |
| Ursache: | Schweißbrenner zu schwach dimensioniert |
| Behebung: | Einschaltdauer und Belastungsgrenzen beachten |
| Ursache: | Kühlmittel-Durchfluss zu gering |
| Behebung: | Kühlmittel-Stand überprüfen. Falls notwendig, Kühlmittel nachfüllen. Kühlmittel auf Verschmutzung überprüfen. Falls notwendig, das Kühlmittel wechseln |
| Ursache: | Kühlmittel-Pumpe steckt fest - Kühlmittel-Durchfluss zu gering |
| Behebung: | Servicedienst verständigen |
Das Schweißgerät benötigt unter normalen Betriebsbedingungen nur ein Minimum an Pflege und Wartung. Das Beachten einiger Punkte ist jedoch unerlässlich, um die Schweißanlage über Jahre hinweg einsatzbereit zu halten.
Das Schweißgerät benötigt unter normalen Betriebsbedingungen nur ein Minimum an Pflege und Wartung. Das Beachten einiger Punkte ist jedoch unerlässlich, um die Schweißanlage über Jahre hinweg einsatzbereit zu halten.
Gefahr durch elektrischen Strom.
Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Vor Wartungs- oder Service-Arbeiten alle beteiligten Geräte und Komponenten ausschalten und vom Stromnetz trennen.
Alle beteiligten Geräte und Komponenten gegen Wiedereinschalten sichern.
Nach dem Öffnen des Gerätes mit Hilfe eines geeigneten Messgerätes sicherstellen, dass elektrisch geladene Bauteile (beispielsweise Kondensatoren) entladen sind.
Gefahr durch unzureichende Schutzleiter-Verbindungen.
Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Die Gehäuse-Schrauben stellen eine geeignete Schutzleiter-Verbindung für die Erdung des Gehäuses dar.
Die Gehäuse-Schrauben dürfen keinesfalls durch andere Schrauben ohne zuverlässige Schutzleiter-Verbindung ersetzt werden.
Gefahr durch heiße Komponenten und Teile.
Verbrennungen können die Folge sein.
Heiße Komponenten und Teile wie Schweißbrenner auskühlen lassen, bevor an diesen gearbeitet wird.
Bei fremdbezogenen Teilen ist nicht gewährleistet, dass diese beanspruchungs- und sicherheitsgerecht konstruiert und gefertigt sind.
Lufteintritts- und Austrittsöffnungen dürfen keinesfalls verdeckt sein, auch nicht teilweise.
Zum Befüllen des Kühlgerätes nur das Kühlmittel Cooling Liquid FCL10/20 verwenden.
Andere Kühlmittel sind wegen ihrer elektrischen Leitfähigkeit und auf Grund unzureichender Materialverträglichkeit nicht geeignet.
Gefahr durch Druckluft-Einwirkung.
Sachschäden können die Folge sein.
Elektronische Bauteile nicht aus kurzer Entfernung mit Druckluft reinigen.
Details zum Kühlmittel wechseln siehe ab Seite (→).
Details zum Kühlmittel wechseln siehe ab Seite (→).
Bei starker Verschmutzung kann der Display-Schutz wie folgt gewechselt werden:
Gefahr durch elektrischen Strom.
Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Vor Wartungs- oder Service-Arbeiten alle beteiligten Geräte und Komponenten ausschalten und vom Stromnetz trennen.
Alle beteiligten Geräte und Komponenten gegen Wiedereinschalten sichern.
Nach dem Öffnen des Gerätes mit Hilfe eines geeigneten Messgerätes sicherstellen, dass elektrisch geladene Bauteile (beispielsweise Kondensatoren) entladen sind.
Das Reinigen des Luftfilters wird am Beispiel des Kühlgeräte-Luftfilters beschrieben.
Das Reinigen des Schweißgeräte-Luftfilters erfolgt auf die gleiche Weise.
WICHTIG! Falls sich ein Kühlgerät im Schweißsystem befindet immer beide Luftfilter reinigen!
Gefahr durch Kühlmittel-Austritt.
Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Wenn Kühlmittel an die Geräte-Außenseite gelangt, dieses sofort entfernen.
Sicherstellen, dass kein Kühlmittel in den Geräte-Innenraum des Kühlgerätes gelangt.
Gefahr durch heißes Kühlmittel.
Verbrennungen und Verbrühungen können die Folge sein.
Vor Beginn der Arbeiten das Kühlmittel auf +25 °C / +77 °F abkühlen lassen.
Das Kühlgerät vor dem Abstecken von Kühlmittel-Schläuchen abschalten.
WICHTIG! Wenn sich der Filtereinsatz nicht mehr ohne Hilfsmittel reinigen lässt, den Filtereinsatz austauschen.
Gefahr durch Druckluft.
Beschädigung elektronischer Bauteile kann die Folge sein.
Elektronische Bauteile nicht aus kurzer Entfernung anblasen.
Gefahr durch heißes Kühlmittel.
Verbrennungen und Verbrühungen können die Folge sein.
Vor Beginn der Arbeiten das Kühlmittel auf +25 °C / +77 °F abkühlen lassen.
Das Kühlgerät vor dem Abstecken von Kühlmittel-Schläuchen abschalten.
Beim Ausblasen des Kühlers das Lüfter-Laufrad festhalten, um eine Beschädigung des Lüfters zu vermeiden.
WICHTIG! Für das Aktualisieren der Firmware ist ein PC oder Laptop erforderlich, zu dem via Ethernet eine Verbindung zum Schweißgerät hergestellt werden muss.
Der Hersteller empfiehlt, mindestens alle 12 Monate eine sicherheitstechnische Überprüfung am Gerät durchführen zu lassen.
Innerhalb desselben Intervalls von 12 Monaten empfiehlt der Hersteller eine Kalibrierung von Schweißgeräten.
Eine sicherheitstechnische Überprüfung durch eine Elektrofachkraft wird empfohlenFür die sicherheitstechnische Überprüfung die entsprechenden nationalen und internationalen Normen und Richtlinien befolgen.
Nähere Informationen für die sicherheitstechnische Überprüfung und Kalibrierung erhalten Sie bei Ihrer Fronius Niederlassung oder Ihrem Fronius Partner. Diese stellen Ihnen auf Wunsch die erforderlichen Unterlagen zur Verfügung.
Elektro- und Elektronik-Altgeräte müssen gemäß EU-Richtlinie und nationalem Recht getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden. Gebrauchte Geräte beim Händler oder über ein lokales, autorisiertes Sammel- und Entsorgungssystem zurückgeben. Eine fachgerechte Entsorgung des Altgeräts fördert eine nachhaltige Wiederverwertung von Ressourcen und verhindert negative Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt.
VerpackungsmaterialienDurchschnittlicher Drahtelektroden-Verbrauch bei einer Drahtvorschub-Geschwindigkeit von 5 m/min | |||
| 1,0 mm DrahtelektrodenDurchmesser | 1,2 mm DrahtelektrodenDurchmesser | 1,6 mm DrahtelektrodenDurchmesser |
Drahtelektrode aus Stahl | 1,8 kg/h | 2,7 kg/h | 4,7 kg/h |
Drahtelektrode aus Aluminium | 0,6 kg/h | 0,9 kg/h | 1,6 kg/h |
Drahtelektrode aus CrNi | 1,9 kg/h | 2,8 kg/h | 4,8 kg/h |
Durchschnittlicher Drahtelektroden-Verbrauch bei einer Drahtvorschub-Geschwindigkeit von 10 m/min | |||
| 1,0 mm DrahtelektrodenDurchmesser | 1,2 mm DrahtelektrodenDurchmesser | 1,6 mm DrahtelektrodenDurchmesser |
Drahtelektrode aus Stahl | 3,7 kg/h | 5,3 kg/h | 9,5 kg/h |
Drahtelektrode aus Aluminium | 1,3 kg/h | 1,8 kg/h | 3,2 kg/h |
Drahtelektrode aus CrNi | 3,8 kg/h | 5,4 kg/h | 9,6 kg/h |
Durchschnittlicher Drahtelektroden-Verbrauch bei einer Drahtvorschub-Geschwindigkeit von 5 m/min | |||
| 1,0 mm DrahtelektrodenDurchmesser | 1,2 mm DrahtelektrodenDurchmesser | 1,6 mm DrahtelektrodenDurchmesser |
Drahtelektrode aus Stahl | 1,8 kg/h | 2,7 kg/h | 4,7 kg/h |
Drahtelektrode aus Aluminium | 0,6 kg/h | 0,9 kg/h | 1,6 kg/h |
Drahtelektrode aus CrNi | 1,9 kg/h | 2,8 kg/h | 4,8 kg/h |
Durchschnittlicher Drahtelektroden-Verbrauch bei einer Drahtvorschub-Geschwindigkeit von 10 m/min | |||
| 1,0 mm DrahtelektrodenDurchmesser | 1,2 mm DrahtelektrodenDurchmesser | 1,6 mm DrahtelektrodenDurchmesser |
Drahtelektrode aus Stahl | 3,7 kg/h | 5,3 kg/h | 9,5 kg/h |
Drahtelektrode aus Aluminium | 1,3 kg/h | 1,8 kg/h | 3,2 kg/h |
Drahtelektrode aus CrNi | 3,8 kg/h | 5,4 kg/h | 9,6 kg/h |
Durchschnittlicher Drahtelektroden-Verbrauch bei einer Drahtvorschub-Geschwindigkeit von 5 m/min | |||
| 1,0 mm DrahtelektrodenDurchmesser | 1,2 mm DrahtelektrodenDurchmesser | 1,6 mm DrahtelektrodenDurchmesser |
Drahtelektrode aus Stahl | 1,8 kg/h | 2,7 kg/h | 4,7 kg/h |
Drahtelektrode aus Aluminium | 0,6 kg/h | 0,9 kg/h | 1,6 kg/h |
Drahtelektrode aus CrNi | 1,9 kg/h | 2,8 kg/h | 4,8 kg/h |
Durchschnittlicher Drahtelektroden-Verbrauch bei einer Drahtvorschub-Geschwindigkeit von 10 m/min | |||
| 1,0 mm DrahtelektrodenDurchmesser | 1,2 mm DrahtelektrodenDurchmesser | 1,6 mm DrahtelektrodenDurchmesser |
Drahtelektrode aus Stahl | 3,7 kg/h | 5,3 kg/h | 9,5 kg/h |
Drahtelektrode aus Aluminium | 1,3 kg/h | 1,8 kg/h | 3,2 kg/h |
Drahtelektrode aus CrNi | 3,8 kg/h | 5,4 kg/h | 9,6 kg/h |
Drahtelektroden-Durchmesser | 1,0 mm | 1,2 mm | 1,6 mm | 2,0mm | 2 x 1,2mm (TWIN) |
Durchschnittlicher Verbrauch | 10 l/min | 12 l/min | 16 l/min | 20 l/min | 24 l/min |
Gasdüsen-Größe | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 10 |
Durchschnittlicher Verbrauch | 6 l/min | 8 l/min | 10 l/min | 12 l/min | 12 l/min | 15 l/min |
Die Einschaltdauer (ED) ist der Zeitraum eines 10-Minuten-Zyklus, in dem das Gerät mit der angegebenen Leistung betrieben werden darf, ohne zu überhitzen.
Die am Leistungsschild angeführten Werte für die ED beziehen sich auf eine Umgebungstemperatur von 40°C.
Wenn die Umgebungstemperatur höher ist, muss die ED oder die Leistung entsprechend verringert werden.
Beispiel: Schweißen mit 150 A bei 60 % ED
Soll das Gerät ohne Unterbrechungen in Betrieb bleiben:
Die Einschaltdauer (ED) ist der Zeitraum eines 10-Minuten-Zyklus, in dem das Gerät mit der angegebenen Leistung betrieben werden darf, ohne zu überhitzen.
Die am Leistungsschild angeführten Werte für die ED beziehen sich auf eine Umgebungstemperatur von 40°C.
Wenn die Umgebungstemperatur höher ist, muss die ED oder die Leistung entsprechend verringert werden.
Beispiel: Schweißen mit 150 A bei 60 % ED
Soll das Gerät ohne Unterbrechungen in Betrieb bleiben:
Bei Geräten, die für Sonderspannungen ausgelegt sind, gelten die Technischen Daten auf dem Leistungsschild.
Gilt für alle Geräte mit einer zulässigen Netzspannung von bis zu 460 V: Der serienmäßige Netzstecker erlaubt einen Betrieb mit einer Netzspannung von bis zu 400 V. Für Netzspannungen bis zu 460 V einen dafür zugelassenen Netzstecker montieren oder die Netzversorgung direkt installieren.
Übersicht mit kritischen Rohstoffen:
Eine Übersicht, welche kritischen Rohstoffe in diesem Gerät enthalten sind, ist unter der nachfolgenden Internetadresse zu finden:
https://www.fronius.com/welding-technology/downloads
Find downloads: critical
Temperaturbereich der Umgebungsluft: | |
beim Betrieb | -10 °C bis + 40 °C / 14 °F bis 104 °F |
|
|
Relative Luftfeuchtigkeit der Umgebungsluft: | |
bei 40 °C / 104 °F | max. 50 % |
Netzspannung (U1) | 3 x 400 V |
Max. Effektiv-Primärstrom (I1eff) | 10,8 A |
Max. Primärstrom (I1max) | 17,3 A |
Netzabsicherung | 16 A träge |
Netzspannungs-Toleranz | -10 / +10 % |
Netzfrequenz | 50 / 60 Hz |
Cos Phi (1) | 0,99 |
Max. zulässige Netzimpedanz Zmax am PCC1) | 75 mOhm |
Empfohlener Fehlerstrom-Schutzschalter | Type B |
Schweißstrom-Bereich (I2) |
|
MIG / MAG | 3 - 270 A |
WIG | 3 - 270 A |
Stabelektrode | 10 - 270 A |
Schweißstrom bei | 40 % / 270 A |
Ausgangsspannungs-Bereich laut Norm-Kennlinie (U2) | |
MIG / MAG | 14,2 - 27,5 V |
WIG | 10,1 - 20,8 V |
Stabelektrode | 20,4 - 30,8 V |
Leerlauf-Spannung | 104,1 V |
Schutzart | IP 23 |
EMV Emissionsklasse | A 2) |
Abmessungen l x b x h | 681 / 368 / 555 mm |
Gewicht | 37,0 kg / 81,57 lb. |
Max. Geräusch-Emission (LWA) | < 80 dB (A) |
Max. Schutzgas-Druck | 7 bar / 101 psi |
Drahtgeschwindigkeit | 1 - 25 m/min / 40 - 980 ipm |
Drahtantrieb | 4-Rollen Antrieb |
Drahtdurchmesser | 0,6 - 1,6 mm / 0,02 - 0,06 in. |
Drahtspulen-Durchmesser | max. 300 mm / max. 11,8 in. |
Drahtspulen-Gewicht | max. 20,0 kg / max. 44,1 lb. |
Leistungsaufnahme im Leerlaufzustand bei 400 V | 23,5 W |
Energieeffizienz des Schweißgeräts | 88 % |
Der Drahtantrieb der Fortis 270 C ist im Schweißgerät integriert.
| 1) | Schnittstelle zum öffentlichen Stromnetz mit 230 / 400 V und 50 Hz |
| 2) | Ein Gerät der Emissionsklasse A ist nicht für die Verwendung in Wohngebieten vorgesehen, in denen die elektrische Versorgung über ein öffentliches Niederspannungsnetz erfolgt. Die elektromagnetische Verträglichkeit kann durch leitungsgeführte oder abgestrahlte Funkfrequenzen beeinflusst werden. |
Netzspannung (U1) | 3 x 380 / 400 V |
Max. Effektiv-Primärstrom (I1eff) | 10.6 / 10,8 A |
Max. Primärstrom (I1max) | 16,8 / 17,3 A |
Netzabsicherung | 16 A träge |
Netzspannungs-Toleranz | -10 / +10 % |
Netzfrequenz | 50 / 60 Hz |
Cos Phi (1) | 0,99 |
Max. zulässige Netzimpedanz Zmax am PCC1) | 75 mOhm |
Empfohlener Fehlerstrom-Schutzschalter | Type B |
Schweißstrom-Bereich (I2) |
|
MIG / MAG | 3 - 270 A |
WIG | 3 - 270 A |
Stabelektrode | 10 - 270 A |
Schweißstrom bei | 40 % / 270 A |
Ausgangsspannungs-Bereich laut Norm-Kennlinie (U2) | |
MIG / MAG | 14,2 - 27,5 V |
WIG | 10,1 - 20,8 V |
Stabelektrode | 20,4 - 30,8 V |
Leerlauf-Spannung | 104,1 V |
Schutzart | IP 23 |
EMV Emissionsklasse | A 2) |
Abmessungen l x b x h | 681 / 368 / 555 mm |
Gewicht | 35,7 kg / 78,71 lb. |
Max. Geräusch-Emission (LWA) | < 80 dB (A) |
Max. Schutzgas-Druck | 7 bar / 101 psi |
Drahtgeschwindigkeit | 1 - 25 m/min / 40 - 980 ipm |
Drahtantrieb | 4-Rollen Antrieb |
Drahtdurchmesser | 0,6 - 1,6 mm / 0,02 - 0,06 in. |
Drahtspulen-Durchmesser | max. 300 mm / max. 11,8 in. |
Drahtspulen-Gewicht | max. 20,0 kg / max. 44,1 lb. |
Leistungsaufnahme im Leerlaufzustand bei 400 V | 23,5 W |
Energieeffizienz des Schweißgeräts bei 270 A / 30,8 V | 88 % |
Der Drahtantrieb der Fortis 270 C /nc ist im Schweißgerät integriert.
| 1) | Schnittstelle zum öffentlichen Stromnetz mit 230 / 400 V und 50 Hz |
| 2) | Ein Gerät der Emissionsklasse A ist nicht für die Verwendung in Wohngebieten vorgesehen, in denen die elektrische Versorgung über ein öffentliches Niederspannungsnetz erfolgt. Die elektromagnetische Verträglichkeit kann durch leitungsgeführte oder abgestrahlte Funkfrequenzen beeinflusst werden. |
Netzspannung (U1) | 3 x 200/230/380/400/460/600 V |
Max. Effektiv-Primärstrom (I1eff) |
|
3 x 200 V | 18,0 A |
3 x 230 V | 15,6 A |
3 x 380 V | 9,4 A |
3 x 400 V | 8,9 A |
3 x 460 V | 7,8 A |
3 x 600 V | 8,0 A |
1 x 230 V | 36,1 A |
Max. Primärstrom (I1max) |
|
3 x 200 V | 28,5 A |
3 x 230 V | 24,6 A |
3 x 380 V | 14,8 A |
3 x 400 V | 8,9 A |
3 x 460 V | 7,8 A |
3 x 600 V | 8,0 A |
1 x 230 V | 30,1 A |
Netzabsicherung | |
3 x 200 / 230 / 380 V | 35 A träge |
3 x 400 / 460 / 600 V | 16 A träge |
1 x 230 V | 35 A träge |
Netzspannungs-Toleranz | -10 / +6 % |
Netzfrequenz | 50 / 60 Hz |
Cos Phi (1) | 0,99 |
Max. zulässige Netzimpedanz Zmax am PCC1) | 75 mOhm |
Empfohlener Fehlerstrom-Schutzschalter | Type B |
Schweißstrom-Bereich (I2) |
|
MIG / MAG | 3 - 270 A |
WIG | 3 - 270 A |
Stabelektrode | 10 - 270 A |
Schweißstrom bei |
|
U1 = 3 x 200 - 600 V | 40 % / 270 A |
U1 = 1 x 230 V | 40 % / 240 A |
Ausgangsspannungs-Bereich laut Norm-Kennlinie (U2) | |
MIG / MAG | 14,2 - 27,5 V |
WIG | 10,1 - 20,8 V |
Stabelektrode | 20,4 - 30,8 V |
Leerlauf-Spannung | 70,5 V |
Schutzart | IP 23 |
EMV Emissionsklasse | A 2) |
Abmessungen l x b x h | 681 / 368 / 555 mm |
Gewicht | 37,4 kg / 82,45 lb. |
Max. Geräusch-Emission (LWA) | < 80 dB (A) |
Max. Schutzgas-Druck | 7 bar / 101 psi |
Drahtgeschwindigkeit | 1 - 25 m/min / 40 - 980 ipm |
Drahtantrieb | 4-Rollen Antrieb |
Drahtdurchmesser | 0,6 - 1,6 mm / 0,02 - 0,06 in. |
Drahtspulen-Durchmesser | max. 300 mm / max. 11,8 in. |
Drahtspulen-Gewicht | max. 20,0 kg / max. 44,1 lb. |
Leistungsaufnahme im Leerlaufzustand bei 400 V | 25,2 W |
Energieeffizienz des Schweißgeräts | 87 % |
Der Drahtantrieb der Fortis 270 C /XT/nc ist im Schweißgerät integriert.
| 1) | Schnittstelle zum öffentlichen Stromnetz mit 230 / 400 V und 50 Hz |
| 2) | Ein Gerät der Emissionsklasse A ist nicht für die Verwendung in Wohngebieten vorgesehen, in denen die elektrische Versorgung über ein öffentliches Niederspannungsnetz erfolgt. Die elektromagnetische Verträglichkeit kann durch leitungsgeführte oder abgestrahlte Funkfrequenzen beeinflusst werden. |
Netzspannung (U1) | 3 x 400 V |
Max. Effektiv-Primärstrom (I1eff) | 12,7 A |
Max. Primärstrom (I1max) | 20,0 A |
Netzabsicherung | 16 A träge |
Netzspannungs-Toleranz | -10 / +10 % |
Netzfrequenz | 50 / 60 Hz |
Cos Phi (1) | 0,99 |
Max. zulässige Netzimpedanz Zmax am PCC1) | 75 mOhm |
Empfohlener Fehlerstrom-Schutzschalter | Type B |
Schweißstrom-Bereich (I2) |
|
MIG / MAG | 3 - 320 A |
WIG | 3- 320 A |
Stabelektrode | 10 - 320 A |
Schweißstrom bei | 40 % / 320 A |
Ausgangsspannungs-Bereich laut Norm-Kennlinie (U2) | |
MIG / MAG | 14,2 - 30,0 V |
WIG | 10,1 - 22,8 V |
Stabelektrode | 20,4 - 32,8 V |
Leerlauf-Spannung | 64,4 V |
Schutzart | IP 23 |
EMV Emissionsklasse | A 2) |
Abmessungen l x b x h | 681 / 368 / 555 mm |
Gewicht | 38,0 kg / 83,78 lb. |
Max. Geräusch-Emission (LWA) | < 80 dB (A) |
Max. Schutzgas-Druck | 7 bar / 101 psi |
Drahtgeschwindigkeit | 1 - 25 m/min / 40 - 980 ipm |
Drahtantrieb | 4-Rollen Antrieb |
Drahtdurchmesser | 0,6 - 1,6 mm / 0,02 - 0,06 in. |
Drahtspulen-Durchmesser | max. 300 mm / max. 11,8 in. |
Drahtspulen-Gewicht | max. 20,0 kg / max. 44,1 lb. |
Leistungsaufnahme im Leerlaufzustand bei 400 V | 27,3 W |
Energieeffizienz des Schweißgeräts | 89 % |
Der Drahtantrieb der Fortis 320 C ist im Schweißgerät integriert.
| 1) | Schnittstelle zum öffentlichen Stromnetz mit 230 / 400 V und 50 Hz |
| 2) | Ein Gerät der Emissionsklasse A ist nicht für die Verwendung in Wohngebieten vorgesehen, in denen die elektrische Versorgung über ein öffentliches Niederspannungsnetz erfolgt. Die elektromagnetische Verträglichkeit kann durch leitungsgeführte oder abgestrahlte Funkfrequenzen beeinflusst werden. |
Netzspannung (U1) | 3 x 380 / 400 V |
Max. Effektiv-Primärstrom (I1eff) | 13,1 / 12,7 A |
Max. Primärstrom (I1max) | 20,7 / 20,0 A |
Netzabsicherung | 16 A träge |
Netzspannungs-Toleranz | -10 / +10 % |
Netzfrequenz | 50 / 60 Hz |
Cos Phi (1) | 0,99 |
Max. zulässige Netzimpedanz Zmax am PCC1) | 75 mOhm |
Empfohlener Fehlerstrom-Schutzschalter | Type B |
Schweißstrom-Bereich (I2) |
|
MIG / MAG | 3 - 320 A |
WIG | 3 - 320 A |
Stabelektrode | 10 - 320 A |
Schweißstrom bei | 40 % / 320 A |
Ausgangsspannungs-Bereich laut Norm-Kennlinie (U2) | |
MIG / MAG | 14,2 - 30,0 V |
WIG | 10,1 - 22,8 V |
Stabelektrode | 20,4 - 32,8 V |
Leerlauf-Spannung | 64,4 V |
Schutzart | IP 23 |
EMV Emissionsklasse | A 2) |
Abmessungen l x b x h | 681 / 368 / 555 mm |
Gewicht | 36,7 kg / 80,91 lb. |
Max. Geräusch-Emission (LWA) | < 80 dB (A) |
Max. Schutzgas-Druck | 7 bar / 101 psi |
Drahtgeschwindigkeit | 1 - 25 m/min / 40 - 980 ipm |
Drahtantrieb | 4-Rollen Antrieb |
Drahtdurchmesser | 0,6 - 1,6 mm / 0,02 - 0,06 in. |
Drahtspulen-Durchmesser | max. 300 mm / max. 11,8 in. |
Drahtspulen-Gewicht | max. 20,0 kg / max. 44,1 lb. |
Leistungsaufnahme im Leerlaufzustand bei 400 V | 27,3 W |
Energieeffizienz des Schweißgeräts | 89 % |
Der Drahtantrieb der Fortis 320 C /nc ist im Schweißgerät integriert.
| 1) | Schnittstelle zum öffentlichen Stromnetz mit 230 / 400 V und 50 Hz |
| 2) | Ein Gerät der Emissionsklasse A ist nicht für die Verwendung in Wohngebieten vorgesehen, in denen die elektrische Versorgung über ein öffentliches Niederspannungsnetz erfolgt. Die elektromagnetische Verträglichkeit kann durch leitungsgeführte oder abgestrahlte Funkfrequenzen beeinflusst werden. |
Netzspannung (U1) | 3 x 200/230/380/400/460/600 V |
Max. Effektiv-Primärstrom (I1eff) |
|
3 x 200 V | 22,7 A |
3 x 230 V | 19,6 A |
3 x 380 V | 11,0 A |
3 x 400 V | 11,2 A |
3 x 460 V | 9,8 A |
3 x 600 V | 9,7 A |
1 x 230 V | 32,6 A |
Max. Primärstrom (I1max) |
|
3 x 200 V | 35,9 A |
3 x 230 V | 31,0 A |
3 x 380 V | 18,5 A |
3 x 400 V | 11,2 A |
3 x 460 V | 9,8 A |
3 x 600 V | 9,7 A |
1 x 230 V | 43,1 A |
Netzabsicherung | |
3 x 200 / 230 / 380 V | 35 A träge |
3 x 400 / 460 / 600 V | 16 A träge |
1 x 230 V | 35 A träge |
Netzspannungs-Toleranz | -10 / +6 % |
Netzfrequenz | 50 / 60 Hz |
Cos Phi (1) | 0,99 |
Max. zulässige Netzimpedanz Zmax am PCC1) | 75 mOhm |
Empfohlener Fehlerstrom-Schutzschalter | Type B |
Schweißstrom-Bereich (I2) |
|
MIG / MAG | 3 - 320 A |
WIG | 3 - 320 A |
Stabelektrode | 10 - 320 A |
Schweißstrom bei |
|
U1 = 3 x 200 - 600 V | 40 % / 320 A |
U1 = 1 x 230 V | 40 % / 270 A |
Ausgangsspannungs-Bereich laut Norm-Kennlinie (U2) | |
MIG / MAG | 14,2 - 30,0 V |
WIG | 10,4 - 22,8 V |
Stabelektrode | 20,1 - 32,8 V |
Leerlauf-Spannung | 79,8 V |
Schutzart | IP 23 |
EMV Emissionsklasse | A 2) |
Abmessungen l x b x h | 681 / 368 / 555 mm |
Gewicht | 38,5 kg / 84,88 lb. |
Max. Geräusch-Emission (LWA) | < 80 dB (A) |
Max. Schutzgas-Druck | 7 bar / 101 psi |
Drahtgeschwindigkeit | 1 - 25 m/min / 40 - 980 ipm |
Drahtantrieb | 4-Rollen Antrieb |
Drahtdurchmesser | 0,6 - 1,6 mm / 0,02 - 0,06 in. |
Drahtspulen-Durchmesser | max. 300 mm / max. 11,8 in. |
Drahtspulen-Gewicht | max. 20,0 kg / max. 44,1 lb. |
Leistungsaufnahme im Leerlaufzustand bei 400 V | 29,4 W |
Energieeffizienz des Schweißgeräts | 89 % |
Der Drahtantrieb der Fortis 320 C /XT/nc ist im Schweißgerät integriert.
| 1) | Schnittstelle zum öffentlichen Stromnetz mit 230 / 400 V und 50 Hz |
| 2) | Ein Gerät der Emissionsklasse A ist nicht für die Verwendung in Wohngebieten vorgesehen, in denen die elektrische Versorgung über ein öffentliches Niederspannungsnetz erfolgt. Die elektromagnetische Verträglichkeit kann durch leitungsgeführte oder abgestrahlte Funkfrequenzen beeinflusst werden. |
Netzspannung (U1) | 3 x 400 V |
Max. Effektiv-Primärstrom (I1eff) | 12,7 A |
Max. Primärstrom (I1max) | 20,0 A |
Netzabsicherung | 16 A träge |
Netzspannungs-Toleranz | -10 / +10 % |
Netzfrequenz | 50 / 60 Hz |
Cos Phi (1) | 0,99 |
Max. zulässige Netzimpedanz Zmax am PCC1) | 75 mOhm |
Empfohlener Fehlerstrom-Schutzschalter | Type B |
Schweißstrom-Bereich (I2) |
|
MIG / MAG | 3 - 320 A |
WIG | 3 - 320 A |
Stabelektrode | 10 - 320 A |
Schweißstrom bei | 40 % / 320 A |
Ausgangsspannungs-Bereich laut Norm-Kennlinie (U2) | |
MIG / MAG | 14,2 - 30,0 V |
WIG | 10,1 - 22,8 V |
Stabelektrode | 20,4 - 32,8 V |
Leerlauf-Spannung | 64,4 V |
Schutzart | IP 23 |
EMV Emissionsklasse | A 2) |
Abmessungen l x b x h | 681 / 368 / 763 mm |
Gewicht | 42,3 kg / 93,26 lb. |
Max. Geräusch-Emission (LWA) | < 80 dB (A) |
Max. Schutzgas-Druck | 7 bar / 101 psi |
Drahtgeschwindigkeit | 1 - 25 m/min / 40 - 980 ipm |
Drahtantrieb | 4-Rollen Antrieb |
Drahtdurchmesser | 0,6 - 1,6 mm / 0,02 - 0,06 in. |
Drahtspulen-Durchmesser | max. 300 mm / max. 11,8 in. |
Drahtspulen-Gewicht | max. 20,0 kg / max. 44,1 lb. |
Leistungsaufnahme im Leerlaufzustand bei 400 V | 27,3 W |
Energieeffizienz des Schweißgeräts | 89 % |
Der Drahtantrieb der Fortis 320 C /GW ist im Schweißgerät integriert.
| 1) | Schnittstelle zum öffentlichen Stromnetz mit 230 / 400 V und 50 Hz |
| 2) | Ein Gerät der Emissionsklasse A ist nicht für die Verwendung in Wohngebieten vorgesehen, in denen die elektrische Versorgung über ein öffentliches Niederspannungsnetz erfolgt. Die elektromagnetische Verträglichkeit kann durch leitungsgeführte oder abgestrahlte Funkfrequenzen beeinflusst werden. |
Netzspannung (U1) | 3 x 380 / 400 V |
Max. Effektiv-Primärstrom (I1eff) | 13,1 / 12,7 A |
Max. Primärstrom (I1max) | 20,7 / 20,0 A |
Netzabsicherung | 16 A träge |
Netzspannungs-Toleranz | -10 / +10 % |
Netzfrequenz | 50 / 60 Hz |
Cos Phi (1) | 0,99 |
Max. zulässige Netzimpedanz Zmax am PCC1) | 75 mOhm |
Empfohlener Fehlerstrom-Schutzschalter | Type B |
Schweißstrom-Bereich (I2) |
|
MIG / MAG | 3 - 320 A |
WIG | 3 - 320 A |
Stabelektrode | 10 - 320 A |
Schweißstrom bei | 40 % / 320 A |
Ausgangsspannungs-Bereich laut Norm-Kennlinie (U2) | |
MIG / MAG | 14,2 - 30,0 V |
WIG | 10,1 - 22,8 V |
Stabelektrode | 20,4 - 32,8 V |
Leerlauf-Spannung | 64,4 V |
Schutzart | IP 23 |
EMV Emissionsklasse | A 2) |
Abmessungen l x b x h | 681 / 368 / 763 mm |
Gewicht | 41,0 kg / 9,39 lb. |
Max. Geräusch-Emission (LWA) | < 80 dB (A) |
Max. Schutzgas-Druck | 7 bar / 101 psi |
Drahtgeschwindigkeit | 1 - 25 m/min / 40 - 980 ipm |
Drahtantrieb | 4-Rollen Antrieb |
Drahtdurchmesser | 0,6 - 1,6 mm / 0,02 - 0,06 in. |
Drahtspulen-Durchmesser | max. 300 mm / max. 11,8 in. |
Drahtspulen-Gewicht | max. 20,0 kg / max. 44,1 lb. |
Leistungsaufnahme im Leerlaufzustand bei 400 V | 27,3 W |
Energieeffizienz des Schweißgeräts | 89 % |
Der Drahtantrieb der Fortis 320 C /GW/nc ist im Schweißgerät integriert.
| 1) | Schnittstelle zum öffentlichen Stromnetz mit 230 / 400 V und 50 Hz |
| 2) | Ein Gerät der Emissionsklasse A ist nicht für die Verwendung in Wohngebieten vorgesehen, in denen die elektrische Versorgung über ein öffentliches Niederspannungsnetz erfolgt. Die elektromagnetische Verträglichkeit kann durch leitungsgeführte oder abgestrahlte Funkfrequenzen beeinflusst werden. |
Netzspannung (U1) | 3 x 200/230/380/400/460/600 V |
Max. Effektiv-Primärstrom (I1eff) |
|
3 x 200 V | 22,7 A |
3 x 230 V | 19,6 A |
3 x 380 V | 11,0 A |
3 x 400 V | 11,2 A |
3 x 460 V | 9,8 A |
3 x 600 V | 9,7 A |
1 x 230 V | 32,6 A |
Max. Primärstrom (I1max) |
|
3 x 200 V | 35,9 A |
3 x 230 V | 31,0 A |
3 x 380 V | 18,5 A |
3 x 400 V | 17,7 A |
3 x 460 V | 15,4 A |
3 x 600 V | 15,3 A |
1 x 230 V | 43,1 A |
Netzabsicherung | |
3 x 200 / 230 / 380 V | 35 A träge |
3 x 400 / 460 / 600 V | 16 A träge |
1 x 230 V | 35 A träge |
Netzspannungs-Toleranz | -10 / +6 % |
Netzfrequenz | 50 / 60 Hz |
Cos Phi (1) | 0,99 |
Max. zulässige Netzimpedanz Zmax am PCC1) | 75 mOhm |
Empfohlener Fehlerstrom-Schutzschalter | Type B |
Schweißstrom-Bereich (I2) |
|
MIG / MAG | 3 - 320 A |
WIG | 3 - 320 A |
Stabelektrode | 10 - 320 A |
Schweißstrom bei |
|
U1 = 1 x 230 V | 40 % / 270 A |
U1 = 3 x 200 - 600 V | 40 % / 320 A |
Ausgangsspannungs-Bereich laut Norm-Kennlinie (U2) | |
MIG / MAG | 14,2 - 30,0 V |
WIG | 10,4 - 22,8 V |
Stabelektrode | 20,1 - 32,8 V |
Leerlauf-Spannung | 79,8 V |
Schutzart | IP 23 |
EMV Emissionsklasse | A 2) |
Abmessungen l x b x h | 681 / 368 / 763 mm |
Gewicht | 42,7 kg / 94,14 lb. |
Max. Geräusch-Emission (LWA) | < 80 dB (A) |
Max. Schutzgas-Druck | 7 bar / 101 psi |
Drahtgeschwindigkeit | 1 - 25 m/min / 40 - 980 ipm |
Drahtantrieb | 4-Rollen Antrieb |
Drahtdurchmesser | 0,6 - 1,6 mm / 0,02 - 0,06 in. |
Drahtspulen-Durchmesser | max. 300 mm / max. 11,8 in. |
Drahtspulen-Gewicht | max. 20,0 kg / max. 44,1 lb. |
Leistungsaufnahme im Leerlaufzustand bei 400 V | 29,4 W |
Energieeffizienz des Schweißgeräts | 89 % |
Der Drahtantrieb der Fortis 320 C /GW/XT/nc ist im Schweißgerät integriert.
| 1) | Schnittstelle zum öffentlichen Stromnetz mit 230 / 400 V und 50 Hz |
| 2) | Ein Gerät der Emissionsklasse A ist nicht für die Verwendung in Wohngebieten vorgesehen, in denen die elektrische Versorgung über ein öffentliches Niederspannungsnetz erfolgt. Die elektromagnetische Verträglichkeit kann durch leitungsgeführte oder abgestrahlte Funkfrequenzen beeinflusst werden. |
Netzspannung (U1) | 3 x 400 V |
Max. Effektiv-Primärstrom (I1eff) | 21,8 A |
Max. Primärstrom (I1max) | 28,1 A |
Netzabsicherung | 35 A träge |
Netzspannungs-Toleranz | -10 / +10 % |
Netzfrequenz | 50 / 60 Hz |
Cos Phi (1) | 0,99 |
Max. zulässige Netzimpedanz Zmax am PCC1) | 75 mOhm |
Empfohlener Fehlerstrom-Schutzschalter | Type B |
Schweißstrom-Bereich (I2) |
|
MIG / MAG | 3 - 400 A |
WIG | 3 - 400 A |
Stabelektrode | 10 - 400 A |
Schweißstrom bei | 40 % / 400 A |
Ausgangsspannungs-Bereich laut Norm-Kennlinie (U2) | |
MIG / MAG | 14,2 - 34,0 V |
WIG | 10,1 - 26,0 V |
Stabelektrode | 20,4 - 36,0 V |
Leerlauf-Spannung | 64,4 V |
Schutzart | IP 23 |
EMV Emissionsklasse | A 2) |
Abmessungen l x b x h | 681 / 368 / 763 mm |
Gewicht | 42,0 kg / 92,59 lb. |
Max. Geräusch-Emission (LWA) | < 80 dB (A) |
Max. Schutzgas-Druck | 7 bar / 101 psi |
Drahtgeschwindigkeit | 1 - 25 m/min / 40 - 980 ipm |
Drahtantrieb | 4-Rollen Antrieb |
Drahtdurchmesser | 0,6 - 1,6 mm / 0,02 - 0,06 in. |
Drahtspulen-Durchmesser | max. 300 mm / max. 11,8 in. |
Drahtspulen-Gewicht | max. 20,0 kg / max. 44,1 lb. |
Leistungsaufnahme im Leerlaufzustand bei 400 V | 26,9 W |
Energieeffizienz des Schweißgeräts | 89 % |
Der Drahtantrieb der Fortis 400 C /GW ist im Schweißgerät integriert.
| 1) | Schnittstelle zum öffentlichen Stromnetz mit 230 / 400 V und 50 Hz |
| 2) | Ein Gerät der Emissionsklasse A ist nicht für die Verwendung in Wohngebieten vorgesehen, in denen die elektrische Versorgung über ein öffentliches Niederspannungsnetz erfolgt. Die elektromagnetische Verträglichkeit kann durch leitungsgeführte oder abgestrahlte Funkfrequenzen beeinflusst werden. |
Netzspannung (U1) | 3 x 380 / 400 V |
Max. Effektiv-Primärstrom (I1eff) | 22,7 / 21,8 A |
Max. Primärstrom (I1max) | 28,9 / 28,1 A |
Netzabsicherung | 35 A träge |
Netzspannungs-Toleranz | -10 / +10 % |
Netzfrequenz | 50 / 60 Hz |
Cos Phi (1) | 0,99 |
Max. zulässige Netzimpedanz Zmax am PCC1) | 75 mOhm |
Empfohlener Fehlerstrom-Schutzschalter | Type B |
Schweißstrom-Bereich (I2) |
|
MIG / MAG | 3 - 400 A |
WIG | 3 - 400 A |
Stabelektrode | 10 - 400 A |
Schweißstrom bei | 40 % / 400 A |
Ausgangsspannungs-Bereich laut Norm-Kennlinie (U2) | |
MIG / MAG | 14,2 - 34,0 V |
WIG | 10,1 - 26,0 V |
Stabelektrode | 20,4 - 36,0 V |
Leerlauf-Spannung | 64,4 V |
Schutzart | IP 23 |
EMV Emissionsklasse | A 2) |
Abmessungen l x b x h | 681 / 368 / 763 mm |
Gewicht | 40,1 kg / 88,41 lb. |
Max. Geräusch-Emission (LWA) | < 80 dB (A) |
Max. Schutzgas-Druck | 7 bar / 101 psi |
Drahtgeschwindigkeit | 1 - 25 m/min / 40 - 980 ipm |
Drahtantrieb | 4-Rollen Antrieb |
Drahtdurchmesser | 0,6 - 1,6 mm / 0,02 - 0,06 in. |
Drahtspulen-Durchmesser | max. 300 mm / max. 11,8 in. |
Drahtspulen-Gewicht | max. 20,0 kg / max. 44,1 lb. |
Leistungsaufnahme im Leerlaufzustand bei 400 V | 26,9 W |
Energieeffizienz des Schweißgeräts | 89 % |
Der Drahtantrieb der Fortis 400 C /GW/nc ist im Schweißgerät integriert.
| 1) | Schnittstelle zum öffentlichen Stromnetz mit 230 / 400 V und 50 Hz |
| 2) | Ein Gerät der Emissionsklasse A ist nicht für die Verwendung in Wohngebieten vorgesehen, in denen die elektrische Versorgung über ein öffentliches Niederspannungsnetz erfolgt. Die elektromagnetische Verträglichkeit kann durch leitungsgeführte oder abgestrahlte Funkfrequenzen beeinflusst werden. |
Netzspannung (U1) | 3 x 200/230/380/400/460/600 V |
Max. Effektiv-Primärstrom (I1eff) |
|
3 x 200 V | 35,8 A |
3 x 230 V | 31,0 A |
3 x 380 V | 18,6 A |
3 x 400 V | 17,7 A |
3 x 460 V | 15,5 A |
3 x 600 V | 15,2 A |
1 x 230 V | 36,3 A |
Max. Primärstrom (I1max) |
|
3 x 200 V | 49,0 A |
3 x 230 V | 42,4 A |
3 x 380 V | 25,5 A |
3 x 400 V | 24,2 A |
3 x 460 V | 21,1 A |
3 x 600 V | 19,5 A |
1 x 230 V | 53,7 A |
Netzabsicherung | |
3 x 200 / 230 / 380 V | 63 A träge |
3 x 400 / 460 / 600 V | 35 A träge |
1 x 208 / 240 V | 50 A träge |
Netzspannungs-Toleranz | -10 / +6 % |
Netzfrequenz | 50 / 60 Hz |
Cos Phi (1) | 0,99 |
Max. zulässige Netzimpedanz Zmax am PCC1) | 75 mOhm |
Empfohlener Fehlerstrom-Schutzschalter | Type B |
Schweißstrom-Bereich (I2) |
|
MIG / MAG | 3 - 400 A |
WIG | 3 - 400 A |
Stabelektrode | 10 - 400 A |
Schweißstrom bei |
|
U1 = 1 x 230 V | 40 % / 320 A |
U1 = 3 x 200 - 600 V | 40 % / 400 A |
Ausgangsspannungs-Bereich laut Norm-Kennlinie (U2) | |
MIG / MAG | 14,2 - 34,0 V |
WIG | 10,1 - 26,0 V |
Stabelektrode | 20,4 - 36,0 V |
Leerlauf-Spannung | 79,8 V |
Schutzart | IP 23 |
EMV Emissionsklasse | A 2) |
Abmessungen l x b x h | 681 / 368 / 763 mm |
Gewicht | 43,6 kg / 96,12 lb. |
Max. Geräusch-Emission (LWA) | < 80 dB (A) |
Max. Schutzgas-Druck | 7 bar / 101 psi |
Drahtgeschwindigkeit | 1 - 25 m/min / 40 - 980 ipm |
Drahtantrieb | 4-Rollen Antrieb |
Drahtdurchmesser | 0,6 - 1,6 mm / 0,02 - 0,06 in. |
Drahtspulen-Durchmesser | max. 300 mm / max. 11,8 in. |
Drahtspulen-Gewicht | max. 20,0 kg / max. 44,1 lb. |
Leistungsaufnahme im Leerlaufzustand bei 400 V | 30,5 W |
Energieeffizienz des Schweißgeräts | 89 % |
Der Drahtantrieb der Fortis 400 C /GW/XT/nc ist im Schweißgerät integriert.
| 1) | Schnittstelle zum öffentlichen Stromnetz mit 230 / 400 V und 50 Hz |
| 2) | Ein Gerät der Emissionsklasse A ist nicht für die Verwendung in Wohngebieten vorgesehen, in denen die elektrische Versorgung über ein öffentliches Niederspannungsnetz erfolgt. Die elektromagnetische Verträglichkeit kann durch leitungsgeführte oder abgestrahlte Funkfrequenzen beeinflusst werden. |
Netzspannung (U1) | 3 x 600 V |
Max. Effektiv-Primärstrom (I1eff) | 16,7 A |
Max. Primärstrom (I1max) | 22,0 A |
Netzabsicherung | 35 A träge |
Netzspannungs-Toleranz | -10 / +6 % |
Netzfrequenz | 50 / 60 Hz |
Cos Phi (1) | 0,99 |
Empfohlener Fehlerstrom-Schutzschalter | Type B |
Schweißstrom-Bereich (I2) |
|
MIG / MAG | 3 - 400 A |
WIG | 3 - 400 A |
Stabelektrode | 10 - 400 A |
Schweißstrom bei | 40 % / 400 A |
Ausgangsspannungs-Bereich laut Norm-Kennlinie (U2) | |
MIG / MAG | 14,2 - 34,0 V |
WIG | 10,1 - 26,0 V |
Stabelektrode | 20,4 - 36,0 V |
Leerlauf-Spannung | 77,6 V |
Schutzart | IP 23 |
EMV Emissionsklasse | A 1) |
Abmessungen l x b x h | 681 / 368 / 763 mm |
Gewicht | 41,3 kg / 91,05 lb. |
Max. Geräusch-Emission (LWA) | < 80 dB (A) |
Max. Schutzgas-Druck | 7 bar / 101 psi |
Drahtgeschwindigkeit | 1 - 25 m/min / 40 - 980 ipm |
Drahtantrieb | 4-Rollen Antrieb |
Drahtdurchmesser | 0,6 - 1,6 mm / 0,02 - 0,06 in. |
Drahtspulen-Durchmesser | max. 300 mm / max. 11,8 in. |
Drahtspulen-Gewicht | max. 20,0 kg / max. 44,1 lb. |
Der Drahtantrieb der Fortis 400 C /GW/600/nc ist im Schweißgerät integriert.
| 1) | Ein Gerät der Emissionsklasse A ist nicht für die Verwendung in Wohngebieten vorgesehen, in denen die elektrische Versorgung über ein öffentliches Niederspannungsnetz erfolgt. Die elektromagnetische Verträglichkeit kann durch leitungsgeführte oder abgestrahlte Funkfrequenzen beeinflusst werden. |
Netzspannung (U1) | 3 x 400 V |
Max. Effektiv-Primärstrom (I1eff) | 25,0 A |
Max. Primärstrom (I1max) | 36,7 A |
Netzabsicherung | 35 A träge |
Netzspannungs-Toleranz | -10 / +10 % |
Netzfrequenz | 50 / 60 Hz |
Cos Phi (1) | 0,99 |
Max. zulässige Netzimpedanz Zmax am PCC1) | 75 mOhm |
Empfohlener Fehlerstrom-Schutzschalter | Type B |
Schweißstrom-Bereich (I2) |
|
MIG / MAG | 3 - 500 A |
WIG | 3 - 500 A |
Stabelektrode | 10 - 500 A |
Schweißstrom bei | 40 % / 500 A |
Ausgangsspannungs-Bereich laut Norm-Kennlinie (U2) | |
MIG / MAG | 14,2 - 39,0 V |
WIG | 10,1 - 30,0 V |
Stabelektrode | 20,4 - 40,0 V |
Leerlauf-Spannung | 64,4 V |
Schutzart | IP 23 |
EMV Emissionsklasse | A 2) |
Abmessungen l x b x h | 681 / 368 / 763 mm |
Gewicht | 42,7 kg / 94,14 lb. |
Max. Geräusch-Emission (LWA) | < 80 dB (A) |
Max. Schutzgas-Druck | 7 bar / 101 psi |
Drahtgeschwindigkeit | 1 - 25 m/min / 40 - 980 ipm |
Drahtantrieb | 4-Rollen Antrieb |
Drahtdurchmesser | 0,6 - 1,6 mm / 0,02 - 0,06 in. |
Drahtspulen-Durchmesser | max. 300 mm / max. 11,8 in. |
Drahtspulen-Gewicht | max. 200 kg / max. 44,1 lb. |
Leistungsaufnahme im Leerlaufzustand bei 400 V | 27,8 W |
Energieeffizienz des Schweißgerätes | 89 % |
Der Drahtantrieb der Fortis 500 C /GW ist im Schweißgerät integriert.
| 1) | Schnittstelle zum öffentlichen Stromnetz mit 230 / 400 V und 50 Hz |
| 2) | Ein Gerät der Emissionsklasse A ist nicht für die Verwendung in Wohngebieten vorgesehen, in denen die elektrische Versorgung über ein öffentliches Niederspannungsnetz erfolgt. Die elektromagnetische Verträglichkeit kann durch leitungsgeführte oder abgestrahlte Funkfrequenzen beeinflusst werden. |
Netzspannung (U1) | 3 x 380 / 400 V |
Max. Effektiv-Primärstrom (I1eff) | 25,6 / 25,0 A |
Max. Primärstrom (I1max) | 38,1 / 36,7 A |
Netzabsicherung | 35 A träge |
Netzspannungs-Toleranz | -10 / +10 % |
Netzfrequenz | 50 / 60 Hz |
Cos Phi (1) | 0,99 |
Max. zulässige Netzimpedanz Zmax am PCC1) | 75 mOhm |
Empfohlener Fehlerstrom-Schutzschalter | Type B |
Schweißstrom-Bereich (I2) |
|
MIG / MAG | 3 - 500 A |
WIG | 3 - 500 A |
Stabelektrode | 10 - 500 A |
Schweißstrom bei | 40 % / 500 A |
Ausgangsspannungs-Bereich laut Norm-Kennlinie (U2) | |
MIG / MAG | 14,2 - 39,0 V |
WIG | 10,1 - 30,0 V |
Stabelektrode | 20,4 - 40,0 V |
Leerlauf-Spannung | 64,4 V |
Schutzart | IP 23 |
EMV Emissionsklasse | A 2) |
Abmessungen l x b x h | 681 / 368 / 763 mm |
Gewicht | 40,2 kg / 88,63 lb. |
Max. Geräusch-Emission (LWA) | < 80 dB (A) |
Max. Schutzgas-Druck | 7 bar / 101 psi |
Drahtgeschwindigkeit | 1 - 25 m/min / 40 - 980 ipm |
Drahtantrieb | 4-Rollen Antrieb |
Drahtdurchmesser | 0,6 - 1,6 mm / 0,02 - 0,06 in. |
Drahtspulen-Durchmesser | max. 300 mm / max. 11,8 in. |
Drahtspulen-Gewicht | max. 200 kg / max. 44,1 lb. |
Leistungsaufnahme im Leerlaufzustand bei 400 V | 27,8 W |
Energieeffizienz des Schweißgeräts | 89 % |
Der Drahtantrieb der Fortis 500 C /GW/nc ist im Schweißgerät integriert.
| 1) | Schnittstelle zum öffentlichen Stromnetz mit 230 / 400 V und 50 Hz |
| 2) | Ein Gerät der Emissionsklasse A ist nicht für die Verwendung in Wohngebieten vorgesehen, in denen die elektrische Versorgung über ein öffentliches Niederspannungsnetz erfolgt. Die elektromagnetische Verträglichkeit kann durch leitungsgeführte oder abgestrahlte Funkfrequenzen beeinflusst werden. |
Netzspannung (U1) | 3 x 200/230/380/400/460/600 V |
Max. Effektiv-Primärstrom (I1eff) |
|
3 x 200 V | 43,2 A |
3 x 230 V | 37,4 A |
3 x 380 V | 22,3 A |
3 x 400 V | 21,2 A |
3 x 460 V | 18,5 A |
3 x 600 V | 17,8 A |
1 x 230 V | 36,5 A |
Max. Primärstrom (I1max) |
|
3 x 200 V | 68,3 A |
3 x 230 V | 59,2 A |
3 x 380 V | 35,3 A |
3 x 400 V | 33,5 A |
3 x 460 V | 29,2 A |
3 x 600 V | 23,7 A |
1 x 230 V | 53,6 A |
Netzabsicherung | |
3 x 200 / 230 / 380 V | 63 A träge |
3 x 400 / 460 / 600 V | 35 A träge |
1 x 230 V | 50 A träge |
Netzspannungs-Toleranz | -10 / +6 % |
Netzfrequenz | 50 / 60 Hz |
Cos Phi (1) | 0,99 |
Max. zulässige Netzimpedanz Zmax am PCC1) | 75 mOhm |
Empfohlener Fehlerstrom-Schutzschalter | Type B |
Schweißstrom-Bereich (I2) |
|
MIG / MAG | 3 - 500 A |
WIG | 3 - 500 A |
Stabelektrode | 10 - 500 A |
Schweißstrom bei |
|
U1 = 1 x 230 V | 40 % / 320 A |
U1 = 3 x 200 - 600 V | 40 % / 500 A |
Ausgangsspannungs-Bereich laut Norm-Kennlinie (U2) | |
MIG / MAG | 14,2 - 39,0 V |
WIG | 10,1 - 30,0 V |
Stabelektrode | 20,4 - 40,0 V |
Leerlauf-Spannung | 79,8 V |
Schutzart | IP 23 |
EMV Emissionsklasse | A 2) |
Abmessungen l x b x h | 681 / 368 / 763 mm |
Gewicht | 43,7 kg / 96,34 lb. |
Max. Geräusch-Emission (LWA) | < 80 dB (A) |
Max. Schutzgas-Druck | 7 bar / 101 psi |
Drahtgeschwindigkeit | 1 - 25 m/min / 40 - 980 ipm |
Drahtantrieb | 4-Rollen Antrieb |
Drahtdurchmesser | 0,6 - 1,6 mm / 0,02 - 0,06 in. |
Drahtspulen-Durchmesser | max. 300 mm / max. 11,8 in. |
Drahtspulen-Gewicht | max. 20,0 kg / max. 44,1 lb. |
Leistungsaufnahme im Leerlaufzustand bei 400 V | 30,2 W |
Energieeffizienz des Schweißgerätes | 89 % |
Der Drahtantrieb der Fortis 500 C /GW/XT/nc ist im Schweißgerät integriert.
| 1) | Schnittstelle zum öffentlichen Stromnetz mit 230 / 400 V und 50 Hz |
| 2) | Ein Gerät der Emissionsklasse A ist nicht für die Verwendung in Wohngebieten vorgesehen, in denen die elektrische Versorgung über ein öffentliches Niederspannungsnetz erfolgt. Die elektromagnetische Verträglichkeit kann durch leitungsgeführte oder abgestrahlte Funkfrequenzen beeinflusst werden. |
Netzspannung (U1) | 3 x 600 V |
Max. Effektiv-Primärstrom (I1eff) | 19,2 A |
Max. Primärstrom (I1max) | 29,1 A |
Netzabsicherung | 35 A träge |
Netzspannungs-Toleranz | -10 / +6 % |
Netzfrequenz | 50 / 60 Hz |
Cos Phi (1) | 0,99 |
Empfohlener Fehlerstrom-Schutzschalter | Type B |
Schweißstrom-Bereich (I2) |
|
MIG / MAG | 3 - 500 A |
WIG | 3 - 500 A |
Stabelektrode | 10 - 500 A |
Schweißstrom bei | 40 % / 500 A |
Ausgangsspannungs-Bereich laut Norm-Kennlinie (U2) | |
MIG / MAG | 14,2 - 39,0 V |
WIG | 10,1 - 30,0 V |
Stabelektrode | 20,4 - 40,0 V |
Leerlauf-Spannung | 77,6 V |
Schutzart | IP 23 |
EMV Emissionsklasse | A 1) |
Abmessungen l x b x h | 681 / 368 / 763 mm |
Gewicht | 41,3 kg / 91,05 lb. |
Max. Geräusch-Emission (LWA) | < 80 dB (A) |
Max. Schutzgas-Druck | 7 bar / 101 psi |
Drahtgeschwindigkeit | 1 - 25 m/min / 40 - 980 ipm |
Drahtantrieb | 4-Rollen Antrieb |
Drahtdurchmesser | 0,6 - 1,6 mm / 0,02 - 0,06 in. |
Drahtspulen-Durchmesser | max. 300 mm / max. 11,8 in. |
Drahtspulen-Gewicht | max. 20,0 kg / max. 44,1 lb. |
Der Drahtantrieb der Fortis 500 C /GW/600/nc ist im Schweißgerät integriert.
| 1) | Ein Gerät der Emissionsklasse A ist nicht für die Verwendung in Wohngebieten vorgesehen, in denen die elektrische Versorgung über ein öffentliches Niederspannungsnetz erfolgt. Die elektromagnetische Verträglichkeit kann durch leitungsgeführte oder abgestrahlte Funkfrequenzen beeinflusst werden. |
Netzspannung (U1) | 3 x 400 V |
Max. Effektiv-Primärstrom (I1eff) | 12,7 A |
Max. Primärstrom (I1max) | 20,0 A |
Netzabsicherung | 16 A träge |
Netzspannungs-Toleranz | -10 / +10 % |
Netzfrequenz | 50 / 60 Hz |
Cos Phi (1) | 0,99 |
Max. zulässige Netzimpedanz Zmax am PCC1) | 75 mOhm |
Empfohlener Fehlerstrom-Schutzschalter | Type B |
Schweißstrom-Bereich (I2) |
|
MIG / MAG | 3 - 320 A |
WIG | 3 - 320 A |
Stabelektrode | 10 - 320 A |
Schweißstrom bei | 40 % / 320 A |
Ausgangsspannungs-Bereich laut Norm-Kennlinie (U2) | |
MIG / MAG | 14,2 - 30,0 V |
WIG | 10,1 - 22,8 V |
Stabelektrode | 20,4 - 32,8 V |
Leerlauf-Spannung | 64,4 V |
Schutzart | IP 23 |
EMV Emissionsklasse | A 2) |
Abmessungen l x b x h | 681 / 368 / 763 mm |
Gewicht | 39,7 kg / 87,52 lb. |
Max. Geräusch-Emission (LWA) | < 80 dB (A) |
Leistungsaufnahme im Leerlaufzustand bei 400 V | 27,3 W |
Energieeffizienz des Schweißgeräts | 89 % |
| 1) | Schnittstelle zum öffentlichen Stromnetz mit 230 / 400 V und 50 Hz |
| 2) | Ein Gerät der Emissionsklasse A ist nicht für die Verwendung in Wohngebieten vorgesehen, in denen die elektrische Versorgung über ein öffentliches Niederspannungsnetz erfolgt. Die elektromagnetische Verträglichkeit kann durch leitungsgeführte oder abgestrahlte Funkfrequenzen beeinflusst werden. |
Netzspannung (U1) | 3 x 380 / 400 V |
Max. Effektiv-Primärstrom (I1eff) | 13,1 / 12,7 A |
Max. Primärstrom (I1max) | 20,7 / 20,0 A |
Netzabsicherung | 16 A träge |
Netzspannungs-Toleranz | -10 / +10 % |
Netzfrequenz | 50 / 60 Hz |
Cos Phi (1) | 0,99 |
Max. zulässige Netzimpedanz Zmax am PCC1) | 75 mOhm |
Empfohlener Fehlerstrom-Schutzschalter | Type B |
Schweißstrom-Bereich (I2) |
|
MIG / MAG | 3 - 320 A |
WIG | 3 - 320 A |
Stabelektrode | 10 - 320 A |
Schweißstrom bei | 40 % / 320 A |
Ausgangsspannungs-Bereich laut Norm-Kennlinie (U2) | |
MIG / MAG | 14,2 - 30,0 V |
WIG | 10,1 - 22,8 V |
Stabelektrode | 20,4 - 32,8 V |
Leerlauf-Spannung | 64,4 V |
Schutzart | IP 23 |
EMV Emissionsklasse | A 2) |
Abmessungen l x b x h | 681 / 368 / 763 mm |
Gewicht | 38,4 kg / 84,66 lb. |
Max. Geräusch-Emission (LWA) | < 80 dB (A) |
Leistungsaufnahme im Leerlaufzustand bei 400 V | 27,3 W |
Energieeffizienz des Schweißgeräts | 89 % |
| 1) | Schnittstelle zum öffentlichen Stromnetz mit 230 / 400 V und 50 Hz |
| 2) | Ein Gerät der Emissionsklasse A ist nicht für die Verwendung in Wohngebieten vorgesehen, in denen die elektrische Versorgung über ein öffentliches Niederspannungsnetz erfolgt. Die elektromagnetische Verträglichkeit kann durch leitungsgeführte oder abgestrahlte Funkfrequenzen beeinflusst werden. |
Netzspannung (U1) | 3 x 200/230/380/400/460/600 V |
Max. Effektiv-Primärstrom (I1eff) |
|
3 x 200 V | 22,7 A |
3 x 230 V | 19,6 A |
3 x 380 V | 11,0 A |
3 x 400 V | 11,2 A |
3 x 460 V | 9,8 A |
3 x 600 V | 9,7 A |
1 x 230 V | 32,6 A |
Max. Primärstrom (I1max) |
|
3 x 200 V | 35,9 A |
3 x 230 V | 31,0 A |
3 x 380 V | 18,5 A |
3 x 400 V | 17,7 A |
3 x 460 V | 15,4 A |
3 x 600 V | 15,3 A |
1 x 230 V | 43,1 A |
Netzabsicherung | |
3 x 200 / 230 / 380 V | 35 A träge |
3 x 400 / 460 / 600 V | 16 A träge |
1 x 208 / 240 V | 35 A träge |
Netzspannungs-Toleranz | -10 / +6 % |
Netzfrequenz | 50 / 60 Hz |
Cos Phi (1) | 0,99 |
Max. zulässige Netzimpedanz Zmax am PCC1) | 75 mOhm |
Empfohlener Fehlerstrom-Schutzschalter | Type B |
Schweißstrom-Bereich (I2) |
|
MIG / MAG | 3 - 320 A |
WIG | 3 - 320 A |
Stabelektrode | 10 - 320 A |
Schweißstrom bei |
|
U1 = 1 x 230 V | 40 % / 270 A |
U1 = 3 x 200 - 600 V | 40 % / 320 A |
Ausgangsspannungs-Bereich laut Norm-Kennlinie (U2) | |
MIG / MAG | 14,2 - 30,0 V |
WIG | 10,4 - 22,8 V |
Stabelektrode | 20,1 - 32,8 V |
Leerlauf-Spannung | 79,8 V |
Schutzart | IP 23 |
EMV Emissionsklasse | A 2) |
Abmessungen l x b x h | 681 / 368 / 763 mm |
Gewicht | 40,1 kg / 88,41 lb. |
Max. Geräusch-Emission (LWA) | < 80 dB (A) |
Leistungsaufnahme im Leerlaufzustand bei 400 V | 29,4 W |
Energieeffizienz des Schweißgeräts | 89 % |
| 1) | Schnittstelle zum öffentlichen Stromnetz mit 230 / 400 V und 50 Hz |
| 2) | Ein Gerät der Emissionsklasse A ist nicht für die Verwendung in Wohngebieten vorgesehen, in denen die elektrische Versorgung über ein öffentliches Niederspannungsnetz erfolgt. Die elektromagnetische Verträglichkeit kann durch leitungsgeführte oder abgestrahlte Funkfrequenzen beeinflusst werden. |
Netzspannung (U1) | 3 x 400 V |
Max. Effektiv-Primärstrom (I1eff) | 21,8 A |
Max. Primärstrom (I1max) | 28,1 A |
Netzabsicherung | 35 A träge |
Netzspannungs-Toleranz | -10 / +10 % |
Netzfrequenz | 50 / 60 Hz |
Cos Phi (1) | 0,99 |
Max. zulässige Netzimpedanz Zmax am PCC1) | 75 mOhm |
Empfohlener Fehlerstrom-Schutzschalter | Type B |
Schweißstrom-Bereich (I2) |
|
MIG / MAG | 3 - 400 A |
WIG | 3 - 400 A |
Stabelektrode | 10 - 400 A |
Schweißstrom bei | 40 % / 400 A |
Ausgangsspannungs-Bereich laut Norm-Kennlinie (U2) | |
MIG / MAG | 14,2 - 34,0 V |
WIG | 10,1 - 26,0 V |
Stabelektrode | 20,4 - 36,0 V |
Leerlauf-Spannung | 64,4 V |
Schutzart | IP 23 |
EMV Emissionsklasse | A 2) |
Abmessungen l x b x h | 681 / 368 / 763 mm |
Gewicht | 39,4 kg / 86,86 lb. |
Max. Geräusch-Emission (LWA) | < 80 dB (A) |
Leistungsaufnahme im Leerlaufzustand bei 400 V | 26,9 W |
Energieeffizienz des Schweißgeräts | 89 % |
| 1) | Schnittstelle zum öffentlichen Stromnetz mit 230 / 400 V und 50 Hz |
| 2) | Ein Gerät der Emissionsklasse A ist nicht für die Verwendung in Wohngebieten vorgesehen, in denen die elektrische Versorgung über ein öffentliches Niederspannungsnetz erfolgt. Die elektromagnetische Verträglichkeit kann durch leitungsgeführte oder abgestrahlte Funkfrequenzen beeinflusst werden. |
Netzspannung (U1) | 3 x 380 / 400 V |
Max. Effektiv-Primärstrom (I1eff) | 22,7 / 21,8 A |
Max. Primärstrom (I1max) | 28,9 / 28,1 A |
Netzabsicherung | 35 A träge |
Netzspannungs-Toleranz | -10 / +10 % |
Netzfrequenz | 50 / 60 Hz |
Cos Phi (1) | 0,99 |
Max. zulässige Netzimpedanz Zmax am PCC1) | 75 mOhm |
Empfohlener Fehlerstrom-Schutzschalter | Type B |
Schweißstrom-Bereich (I2) |
|
MIG / MAG | 3 - 400 A |
WIG | 3 - 400 A |
Stabelektrode | 10 - 400 A |
Schweißstrom bei | 40 % / 400 A |
Ausgangsspannungs-Bereich laut Norm-Kennlinie (U2) | |
MIG / MAG | 14,2 - 34,0 V |
WIG | 10,1 - 26,0 V |
Stabelektrode | 20,4 - 36,0 V |
Leerlauf-Spannung | 64,4 V |
Schutzart | IP 23 |
EMV Emissionsklasse | A 2) |
Abmessungen l x b x h | 681 / 368 / 763 mm |
Gewicht | 37,5 kg / 88,4 lb. |
Max. Geräusch-Emission (LWA) | < 80 dB (A) |
Leistungsaufnahme im Leerlaufzustand bei 400 V | 26,9 W |
Energieeffizienz des Schweißgeräts | 89 % |
| 1) | Schnittstelle zum öffentlichen Stromnetz mit 230 / 400 V und 50 Hz |
| 2) | Ein Gerät der Emissionsklasse A ist nicht für die Verwendung in Wohngebieten vorgesehen, in denen die elektrische Versorgung über ein öffentliches Niederspannungsnetz erfolgt. Die elektromagnetische Verträglichkeit kann durch leitungsgeführte oder abgestrahlte Funkfrequenzen beeinflusst werden. |
Netzspannung (U1) | 3 x 200/230/380/400/460/600 V |
Max. Effektiv-Primärstrom (I1eff) |
|
3 x 200 V | 35,8 A |
3 x 230 V | 31,0 A |
3 x 380 V | 18,6 A |
3 x 400 V | 17,7 A |
3 x 460 V | 15,5 A |
3 x 600 V | 15,2 A |
1 x 230 V | 36,3 A |
Max. Primärstrom (I1max) |
|
3 x 200 V | 49,0 A |
3 x 230 V | 42,4 A |
3 x 380 V | 25,5 A |
3 x 400 V | 24,2 A |
3 x 460 V | 21,1 A |
3 x 600 V | 19,5 A |
1 x 230 V | 53,7 A |
Netzabsicherung | |
3 x 200 / 230 / 380 V | 63 A träge |
3 x 400 / 460 / 600 V | 35 A träge |
1 x 230 V | 50 A träge |
Netzspannungs-Toleranz | -10 / +6 % |
Netzfrequenz | 50 / 60 Hz |
Cos Phi (1) | 0,99 |
Max. zulässige Netzimpedanz Zmax am PCC1) | 75 mOhm |
Empfohlener Fehlerstrom-Schutzschalter | Type B |
Schweißstrom-Bereich (I2) |
|
MIG / MAG | 3 - 400 A |
WIG | 3- 400 A |
Stabelektrode | 10 - 400 A |
Schweißstrom bei |
|
U1 = 1 x 230 V | 40 % / 320 A |
U1 = 3 x 200 - 600 V | 40 % / 400 A |
Ausgangsspannungs-Bereich laut Norm-Kennlinie (U2) | |
MIG / MAG | 14,2 - 34,0 V |
WIG | 10,1 - 26,0 V |
Stabelektrode | 20,4 - 36,0 V |
Leerlauf-Spannung | 79,8 V |
Schutzart | IP 23 |
EMV Emissionsklasse | A 2) |
Abmessungen l x b x h | 681 / 368 / 763 mm |
Gewicht | 41,0 kg / 90,39 lb. |
Max. Geräusch-Emission (LWA) | < 80 dB (A) |
Leistungsaufnahme im Leerlaufzustand bei 400 V | 30,5 W |
Energieeffizienz des Schweißgeräts | 89 % |
| 1) | Schnittstelle zum öffentlichen Stromnetz mit 230 / 400 V und 50 Hz |
| 2) | Ein Gerät der Emissionsklasse A ist nicht für die Verwendung in Wohngebieten vorgesehen, in denen die elektrische Versorgung über ein öffentliches Niederspannungsnetz erfolgt. Die elektromagnetische Verträglichkeit kann durch leitungsgeführte oder abgestrahlte Funkfrequenzen beeinflusst werden. |
Netzspannung (U1) | 3 x 600 V |
Max. Effektiv-Primärstrom (I1eff) | 16,7 A |
Max. Primärstrom (I1max) | 22,0 A |
Netzabsicherung | 35 A träge |
Netzspannungs-Toleranz | -10 / +6 % |
Netzfrequenz | 50 / 60 Hz |
Cos Phi (1) | 0,99 |
Empfohlener Fehlerstrom-Schutzschalter | Type B |
Schweißstrom-Bereich (I2) |
|
MIG / MAG | 3 - 400 A |
WIG | 3 - 400 A |
Stabelektrode | 10 - 400 A |
Schweißstrom bei | 40 % / 400 A |
Ausgangsspannungs-Bereich laut Norm-Kennlinie (U2) | |
MIG / MAG | 14,2 - 34,0 V |
WIG | 10,1 - 26,0 V |
Stabelektrode | 20,4 - 36,0 V |
Leerlauf-Spannung | 77,6 V |
Schutzart | IP 23 |
EMV Emissionsklasse | A 1) |
Abmessungen l x b x h | 681 / 368 / 763 mm |
Gewicht | 38,7 kg / 85,32 lb. |
Max. Geräusch-Emission (LWA) | < 80 dB (A) |
| 1) | Ein Gerät der Emissionsklasse A ist nicht für die Verwendung in Wohngebieten vorgesehen, in denen die elektrische Versorgung über ein öffentliches Niederspannungsnetz erfolgt. Die elektromagnetische Verträglichkeit kann durch leitungsgeführte oder abgestrahlte Funkfrequenzen beeinflusst werden. |
Netzspannung (U1) | 3 x 400 V |
Max. Effektiv-Primärstrom (I1eff) | 25,0 A |
Max. Primärstrom (I1max) | 36,7 A |
Netzabsicherung | 35 A träge |
Netzspannungs-Toleranz | -10 / +10 % |
Netzfrequenz | 50 / 60 Hz |
Cos Phi (1) | 0,99 |
Max. zulässige Netzimpedanz Zmax am PCC1) | 75 mOhm |
Empfohlener Fehlerstrom-Schutzschalter | Type B |
Schweißstrom-Bereich (I2) |
|
MIG / MAG | 3 - 500 A |
WIG | 3 - 500 A |
Stabelektrode | 10 - 500 A |
Schweißstrom bei | 40 % / 500 A |
Ausgangsspannungs-Bereich laut Norm-Kennlinie (U2) | |
MIG / MAG | 14,2 - 39,0 V |
WIG | 10,1 - 30,0 V |
Stabelektrode | 20,4 - 40,0 V |
Leerlauf-Spannung | 64,4 V |
Schutzart | IP 23 |
EMV Emissionsklasse | A 2) |
Abmessungen l x b x h | 681 / 368 / 763 mm |
Gewicht | 40,1 kg / 88,4 lb. |
Max. Geräusch-Emission (LWA) | < 80 dB (A) |
Leistungsaufnahme im Leerlaufzustand bei 400 V | 27,8 W |
Energieeffizienz des Schweißgeräts | 89 % |
| 1) | Schnittstelle zum öffentlichen Stromnetz mit 230 / 400 V und 50 Hz |
| 2) | Ein Gerät der Emissionsklasse A ist nicht für die Verwendung in Wohngebieten vorgesehen, in denen die elektrische Versorgung über ein öffentliches Niederspannungsnetz erfolgt. Die elektromagnetische Verträglichkeit kann durch leitungsgeführte oder abgestrahlte Funkfrequenzen beeinflusst werden. |
Netzspannung (U1) | 3 x 380 / 400 V |
Max. Effektiv-Primärstrom (I1eff) | 25,6 / 25,0 A |
Max. Primärstrom (I1max) | 38,1 / 36,7 A |
Netzabsicherung | 35 A träge |
Netzspannungs-Toleranz | -10 / +10 % |
Netzfrequenz | 50 / 60 Hz |
Cos Phi (1) | 0,99 |
Max. zulässige Netzimpedanz Zmax am PCC1) | 75 mOhm |
Empfohlener Fehlerstrom-Schutzschalter | Type B |
Schweißstrom-Bereich (I2) |
|
MIG / MAG | 3 - 500 A |
WIG | 3 - 500 A |
Stabelektrode | 10 - 500 A |
Schweißstrom bei | 40 % / 500 A |
Ausgangsspannungs-Bereich laut Norm-Kennlinie (U2) | |
MIG / MAG | 14,2 - 39,0 V |
WIG | 10,1 - 30,0 V |
Stabelektrode | 20,4 - 40,0 V |
Leerlauf-Spannung | 64,4 V |
Schutzart | IP 23 |
EMV Emissionsklasse | A 2) |
Abmessungen l x b x h | 681 / 368 / 763 mm |
Gewicht | 37,6 kg / 82,89 lb. |
Max. Geräusch-Emission (LWA) | < 80 dB (A) |
Leistungsaufnahme im Leerlaufzustand bei 400 V | 27,8 W |
Energieeffizienz des Schweißgeräts | 89 % |
| 1) | Schnittstelle zum öffentlichen Stromnetz mit 230 / 400 V und 50 Hz |
| 2) | Ein Gerät der Emissionsklasse A ist nicht für die Verwendung in Wohngebieten vorgesehen, in denen die elektrische Versorgung über ein öffentliches Niederspannungsnetz erfolgt. Die elektromagnetische Verträglichkeit kann durch leitungsgeführte oder abgestrahlte Funkfrequenzen beeinflusst werden. |
Netzspannung (U1) | 3 x 200/230/380/400/460/600 V |
Max. Effektiv-Primärstrom (I1eff) |
|
3 x 200 V | 43,2 A |
3 x 230 V | 37,4 A |
3 x 380 V | 22,3 A |
3 x 400 V | 21,2 A |
3 x 460 V | 18,5 A |
3 x 600 V | 17,8 A |
1 x 230 V | 36,5 A |
Max. Primärstrom (I1max) |
|
3 x 200 V | 68,3 A |
3 x 230 V | 59,2 A |
3 x 380 V | 35,3 A |
3 x 400 V | 33,5 A |
3 x 460 V | 29,2 A |
3 x 600 V | 23,7 A |
1 x 230 V | 53,6 A |
Netzabsicherung | |
3 x 200 / 230 / 380 V | 63 A träge |
3 x 400 / 460 / 600 V | 35 A träge |
1 x 230 V | 50 A träge |
Netzspannungs-Toleranz | -10 / +6 % |
Netzfrequenz | 50 / 60 Hz |
Cos Phi (1) | 0,99 |
Max. zulässige Netzimpedanz Zmax am PCC1) | 75 mOhm |
Empfohlener Fehlerstrom-Schutzschalter | Type B |
Schweißstrom-Bereich (I2) |
|
MIG / MAG | 3 - 500 A |
WIG | 3 - 500 A |
Stabelektrode | 10 - 500 A |
Schweißstrom bei |
|
U1 = 1 x 230 V | 40 % / 320 A |
U1 = 3 x 200 - 600 V | 40 % / 500 A |
Ausgangsspannungs-Bereich laut Norm-Kennlinie (U2) | |
MIG / MAG | 14,2 - 39,0 V |
WIG | 10,1 - 30,0 V |
Stabelektrode | 20,4 - 40,0 V |
Leerlauf-Spannung | 79,8 V |
Schutzart | IP 23 |
EMV Emissionsklasse | A 2) |
Abmessungen l x b x h | 681 / 368 / 763 mm |
Gewicht | 41,1 kg / 90,6 lb. |
Max. Geräusch-Emission (LWA) | < 80 dB (A) |
Leistungsaufnahme im Leerlaufzustand bei 400 V | 30,2 W |
Energieeffizienz des Schweißgeräts | 89 % |
| 1) | Schnittstelle zum öffentlichen Stromnetz mit 230 / 400 V und 50 Hz |
| 2) | Ein Gerät der Emissionsklasse A ist nicht für die Verwendung in Wohngebieten vorgesehen, in denen die elektrische Versorgung über ein öffentliches Niederspannungsnetz erfolgt. Die elektromagnetische Verträglichkeit kann durch leitungsgeführte oder abgestrahlte Funkfrequenzen beeinflusst werden. |
Netzspannung (U1) | 3 x 600 V |
Max. Effektiv-Primärstrom (I1eff) | 19,2 A |
Max. Primärstrom (I1max) | 29,1 A |
Netzabsicherung | 35 A träge |
Netzspannungs-Toleranz | -10 / +6 % |
Netzfrequenz | 50 / 60 Hz |
Cos Phi (1) | 0,99 |
Empfohlener Fehlerstrom-Schutzschalter | Type B |
Schweißstrom-Bereich (I2) |
|
MIG / MAG | 3 - 500 A |
WIG | 3 - 500 A |
Stabelektrode | 10 - 500 A |
Schweißstrom bei | 40 % / 500 A |
Ausgangsspannungs-Bereich laut Norm-Kennlinie (U2) | |
MIG / MAG | 14,2 - 39,0 V |
WIG | 10,1 - 30,0 V |
Stabelektrode | 20,4 - 40,0 V |
Leerlauf-Spannung | 77,6 V |
Schutzart | IP 23 |
EMV Emissionsklasse | A 1) |
Abmessungen l x b x h | 681 / 368 / 763 mm |
Gewicht | 38,7 kg / 85,32 lb. |
Max. Geräusch-Emission (LWA) | < 80 dB (A) |
| 1) | Ein Gerät der Emissionsklasse A ist nicht für die Verwendung in Wohngebieten vorgesehen, in denen die elektrische Versorgung über ein öffentliches Niederspannungsnetz erfolgt. Die elektromagnetische Verträglichkeit kann durch leitungsgeführte oder abgestrahlte Funkfrequenzen beeinflusst werden. |
Versorgungsspannung |
|
Stromaufnahme | 2,1 A |
Kühlleistung bei |
|
Max. Förderhöhe | 50 m |
Max. Fördermenge | 1,5 l/min |
Max. Pumpendruck | 5 bar |
Pumpen-Lebensdauer | bis zu 15.000 h |
Inhalt Kühlmittel | 5 l |
Schutzart | IP 23 |
Maße l/b/h | 740/340/230 mm |
Gewicht (ohne Kühlmittel) | 6 kg |
Kühlmittel-Temperaturüberwachung | Warnung über 68 °C (154,4 °F) Fehlermeldung über 70 °C (158 °F) |
Durchfluss-Überwachung | Warnung bei 1 - 0,7 l/min Fehlermeldung unter 0,7 l/min |
Konformität mit Richtlinie 2014/53 / EU - Radio Equipment Directive (RED)
Die folgende Tabelle enthält gemäß Artikel 10.8 (a) und 10.8 (b) der RED Informationen zu den verwendeten Frequenzbändern und der maximalen HF-Sendeleistung von in der EU verkauften Fronius-Funkprodukten.
Frequenz-Bereich | Modulation |
|---|---|
2412 - 2462 MHz | 802.11b: DSSS 802.11g: OFDM 802.11n: OFDM |
2402 - 2482 MHz | GFSK |