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      BedienungsanleitungFortis 270/320/400/500 C, Fortis 320/400/500
    • Allgemeine Informationen
      • Allgemeines
        • Erklärung der Sicherheitshinweise
        • Verpflichtungen des Betreibers
        • Verpflichtungen des Personals
        • Sicherheitskennzeichnung
        • Datensicherheit
        • Urheberrecht
      • Bestimmungsgemäße Verwendung
        • Bestimmungsgemäße Verwendung
        • Vorhersehbare Fehlanwendung
      • Informationen zum Gerät
        • Gerätekonzept
        • Geräte-Übersicht
        • Funktionsprinzip
        • Einsatzgebiete
      • Hinweise am Gerät
        • Hinweise am Gerät
        • Beschreibung der Warnhinweise am Gerät
        • Hinweise am optionalen Kühlgerät
      • Systemkomponenten
        • Allgemeines
        • Systemkomponenten
        • Optionen
        • Systemkonfigurationen
    • Welding Packages, Schweiß-Kennlinien, Schweißverfahren und Prozesse
      • Welding Packages
        • Allgemeines
        • Welding Packages
      • Schweiß-Kennlinien
        • Schweiß-Kennlinien
      • Schweißverfahren, Prozesse und Prozessfunktionen
        • MIG/MAG Puls-Schweißen
        • MIG/MAG Standard-Schweißen
        • MIG/MAG Manuell-Schweißen
        • Synchropuls Schweißen
        • Intervall-Schweißen
        • WIG-Schweißen
        • Stabelektroden-Schweißen
        • Fugenhobeln (Arc Air Gouging)
    • Bedienelemente, Anschlüsse und mechanische Komponenten
      • Bedienpanel
        • Allgemeines
        • Gefahr durch Fehlbedienung
        • Bedienpanel
        • Eingabemöglichkeiten
        • Display
        • Den am Schweiß-Screen angezeigten Parameter festlegen
        • Animierte Grafiken
      • Multifunktionstasten
        • Allgemeines
        • Anzeige der Tastenbelegung
        • EasyJobs abrufen
        • Multifunktionstasten mit Setup-Parametern belegen
        • Setup-Parameter abrufen
        • EasyJobs oder Setup-Parameter von der Multifunktionstaste löschen
      • Anschlüsse, Schalter und mechanische Komponenten
        • Schweißgeräte mit integriertem Drahtantrieb
        • Schweißgeräte mit separatem Drahtvorschub
        • Option Kühlgerät (OPT/s CU 1200)
        • Option ToolBox
    • Vor Installation und Inbetriebnahme
      • Mindestausstattung für den Schweißbetrieb
        • Allgemeines
        • MIG/MAG - Schwei‍ßen gasge‍kühlt
        • MIG/MAG - Schwei‍ßen wasserge‍kühlt
        • WIG DC-Schweißen
        • Stabelektroden-Schweißen
        • Fugenhobeln
      • Vor Installation und Inbetriebnahme
        • Gefahr durch Fehlbedienung
        • Generatorbetrieb
        • Informationen zu Systemkomponenten
      • Einphasige Spannungsversorgung
        • Einphasige Spannungsversorgung
      • Netzkabel am Schweißgerät anschließen
        • Vorgeschriebene Netzkabel
        • Sicherheit Netzkabel-Anschluss
        • Netzkabel an
          /nc-Schweißgeräten anschließen
        • Netzkabel an
          /XT-Schweißgeräten anschließen
        • Netzkabel an /XT-Schweißgeräten für einphasigen Betrieb anschließen
      • Transport und Aufstellbestimmungen
        • Transport von einzelnen Geräten
        • Transport von Schweißsystemen
        • Anschlagmittel überprüfen
        • Schweißbetrieb während des Krantransportes
        • Aufstellbestimmungen
      • Netzanschluss
        • Netzanschluss
        • Netzanschluss Fortis
    • Gefahren beim Schweißen
      • Gefahr durch Fehlbedienung oder Missbrauch
        • Gefahr durch Fehlbedienung und Missbrauch
      • Gefahr durch Netz- und Schweißstrom
        • Gefahr durch Netz- und Schweißstrom
        • Gefahr durch elektromagnetische Emissionen
      • Gefahr durch Funkenflug, Lichtbogen-Strahlung und Lärm
        • Gefahr durch Funkenflug
        • Gefahr durch Lichtbogen-Strahlung
        • Gefahr durch Lärm
        • Angaben zu Geräuschemissions-Werten
        • Gefahr durch Schweißbetrieb
      • Gefahr durch schädliche Gase und Dämpfe
        • Gefahr durch schädliche Gase und Dämpfe
      • Gefahr durch fehlende Sicherheitsvorrichtungen und bewegliche Komponenten
        • Gefahr durch fehlende Sicherheitsvorrichtungen
        • Gefahr durch rotierende Teile
        • Gefahr durch fehlende Abdeckungen
      • Gefahr durch Schutzgas-Flaschen und Schutzgas-Versorgung
        • Gefahr durch Schutzgas-Flaschen und Schutzgas-Versorgung
      • Gefahr durch heiße Teile und Schlacke
        • Gefahr durch heiße Teile und Schlacke
    • Inbetriebnahme
      • Inbetriebnahme Fortis C
        • Gefahr durch elektrischen Strom
        • Fortis C: Systemkomponenten aufbauen (Übersicht)
        • Vorschubrollen einsetzen / wechseln
        • Schweißbrenner anschließen
        • Gasflasche anschließen
        • Masseverbindung herstellen
        • Drahtspule einsetzen
        • Korbspule einsetzen
        • Polwender anschließen
        • Drahtelektrode einlaufen lassen
        • Anpressdruck einstellen
        • Bremse einstellen
        • Aufbau der Bremse
        • R/L-Abgleich durchführen
      • Inbetriebnahme Fortis mit externem Drahtvorschub
        • Gefahr durch elektrischen Strom
        • Fortis: Systemkomponenten aufbauen (Übersicht)
        • Zugentlastung des Verbindungs-Schlauchpaketes fixieren
        • Verbindungs-Schlauchpaket anschließen
        • Korrekte Verlegung des Verbindungs-Schlauchpaketes
        • MIG/MAG Schweißbrenner am Drahtvorschub anschließen
        • Gasflasche anschließen
        • Masseverbindung herstellen
        • Weitere Tätigkeiten
        • Hinweise zum Drahteinfädeln
      • Inbetriebnahme Kühlgerät
        • Filter montieren und Kühlmittel-Schläuche anschließen
        • Kühlgerät befüllen
        • Inbetriebnahme Kühlgerät
        • Kühlmittel wechseln
      • Inbetriebnahme Fortis Duo
        • Allgemeines
        • Für den Duo-Betrieb erforderliche Komponenten
        • Gefahr durch elektrischen Strom
        • Fortis Duo: Systemkomponenten aufbauen (Übersicht)
      • Schweißgerät absperren und aufsperren
        • Allgemeines
        • Schweißgerät durch Drücken einer Tastenkombination ab- und aufsperren
        • Schweißgerät mittels NFC-Key ab- und aufsperren
        • Statusanzeigen am NFC-Key Lesegerät
    • MIG/MAG-Schweißen
      • MIG/MAG-Betriebsarten und Intervall
        • 2-Takt Betrieb
        • 4-Takt Betrieb
        • Sonder 2-Takt Betrieb
        • Sonder 4-Takt Betrieb
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        • Punktieren im 4-Takt Betrieb
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        • Symbolik und Erklärung
      • MIG/MAG-Schweißen
        • Schweißgerät einschalten
        • MIG/MAG-Schweißen - Übersicht
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        • Zusatzmaterial und Schutzgas auswählen
        • Schweißparameter einstellen
        • MIG/MAG Schweißparameter
        • Schutzgas-Menge einstellen
        • MIG/MAG-Schweißen
      • Der Schweißparameter-Wizard
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        • Den Schweißparameter-Wizard ausführen
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        • Allgemeines
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        • Job als EasyJob laden
        • Job optimieren
        • Korrekturgrenzen für einen Job einstellen
        • Job duplizieren
        • Job löschen
    • WIG-Schweißen ohne Multiprocess
      • WIG-Schweißen ohne Multiprocess
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        • Vorbereitung
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        • WIG Schweißparameter
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    • WIG-Schweißen mit Multiprocess
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        • Symbolik und Erklärung
      • WIG-Schweißen mit Multiprocess
        • Vorbereitung bei Multiprocess
        • WIG-Schweißen mit Multiprocess
        • WIG Schweißparameter mit Multiprocess
      • Lichtbogen zünden
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    • Stabelektroden-Schweißen, CEL-Schweißen, Fugenhobeln
      • Stabelektroden-Schweißen, CEL-Schweißen
        • Vorbereitung
        • Stabelektroden-Schweißen, CEL-Schweißen
        • Schweißparameter für das Stabelektroden-Schweißen
        • Schweißparameter für das CEL-Schweißen
      • Zusätzliche Stabelektroden-Funktionen
        • Funktion Anti-Stick
        • Elektroden Pulsen
      • Fugenhobeln
        • Gefahr durch Fehlbedienung und elektrischen Strom
        • Vorbereitung
        • Fugenhobeln
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      • Übersicht
        • In das Setup-Menü einsteigen
        • Parameter-Gruppen öffnen, Parameter einstellen
        • Menü wechseln
        • Das Setup-Menü verlassen
        • Ausgegraute Parameter
      • Geräte-Information
        • System-Daten abrufen
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        • Manuell
        • R/L-Abgleich
      • WIG
        • Start / Ende
        • Elektrodendurchmesser, Heften
        • Puls
        • Gas-Voreinstellungen
        • R/L-Abgleich
      • Elektrode
        • Start / Ende
        • Kennlinie
        • Anti-Stick
        • Elektroden Pulsen
      • CEL
        • Nur bei /XT-Geräten
        • Start / Ende
        • Anti-Stick
      • Komponenten
        • Innenraumbeleuchtung
        • Kühlgerät
        • Vorschub
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      • SmartManager - Die Webseite des Schweißgeräts
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        • Komponentenübersicht exportieren als ..
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      • Fehlerdiagnose, Fehlerbehebung
        • Allgemeines
        • Gefahr durch elektrischen Strom und unzureichende Schutzleiter-Verbindungen
        • MIG/MAG Schweißen - Stromlimit
        • Fehlerdiagnose Schweißgerät
        • Fehlerdiagnose Kühlgerät
      • Pflege, Wartung und Entsorgung
        • Allgemeines
        • Sicherheit - Wartung
        • Original-Ersatz- und Verschleißteile
        • Bei jeder Inbetriebnahme
        • Einmal wöchentlich
        • Alle 2 Monate
        • Alle 6 Monate
        • Alle 12 Monate
        • Alle 24 Monate
        • Bei Bedarf - Display-Schutz wechseln
        • Luftfilter reinigen
        • Kühlgerät-Filter reinigen
        • Kühler ausblasen
        • Firmware aktualisieren
        • Sicherheitstechnische Überprüfung
        • Entsorgung
    • Anhang
      • Durchschnittliche Verbrauchswerte beim Schweißen
        • Durchschnittlicher Drahtelektroden-Verbrauch beim MIG/MAG-Schweißen
        • Durchschnittlicher Schutzgas-Verbrauch beim MIG/MAG-Schweißen
        • Durchschnittlicher Schutzgas-Verbrauch beim WIG-Schweißen
      • Technische Daten
        • Erklärung des Begriffes Einschaltdauer
        • Sonderspannung
        • Übersicht mit kritischen Rohstoffen, Produktionsjahr des Gerätes
        • Umgebungsbedingungen
        • Fortis 270 C /G
        • Fortis 270 C /G /nc
        • Fortis 270 C /G /XT/nc
        • Fortis 320 C /G
        • Fortis 320 C /G /nc
        • Fortis 320 C /G /XT/nc
        • Fortis 320 C /GW
        • Fortis 320 C /GW /nc
        • Fortis 320 C /GW/XT/nc
        • Fortis 400 C /GW
        • Fortis 400 C /GW /nc
        • Fortis 400 C /GW /XT /nc
        • Fortis 400 C /GW /600V /nc
        • Fortis 500 C /GW
        • Fortis 500 C /GW /nc
        • Fortis 500 C /GW /XT /nc
        • Fortis 500 C /GW /600V /nc
        • Fortis 320 /GW
        • Fortis 320 /GW /nc
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        • Fortis 400 /GW /XT /nc
        • Fortis 400 /GW/600/nc
        • Fortis 500 /GW
        • Fortis 500 /GW /nc
        • Fortis 500 /GW /XT /nc
        • Fortis 500 /GW /600V /nc
        • Option Kühlgerät (OPT/s CU 1200)
        • Funkparameter
    • 008-29012026

    Fortis 270/320/400/500 C, Fortis 320/400/500

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    Netzanschluss
    Inbetriebnahme
    MIG/MAG Schweißen
    MIG/MAG Schweißparameter
    Setup Menü
    SmartManager
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    Allgemeine Informationen

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    Allgemeines

    Erklärung der Sicherheitshinweise

    GEFAHR!

    Bezeichnet eine unmittelbar drohende Gefahr.

    Tod oder schwerste Verletzungen können die Folge sein.

    Die beschriebene Gefahr vermeiden.

    WARNUNG!

    Bezeichnet eine gefährliche Situation.

    Schwere Verletzungen und Tod können die Folge sein.

    Die gefährliche Situation vermeiden.

    VORSICHT!

    Bezeichnet eine schädigende Situation.

    Verletzungen und Sachschäden können die Folge sein.

    Die schädigende Situation vermeiden.

    HINWEIS!

    Bezeichnet die Möglichkeit von Sachschäden und beeinträchtigen Arbeitsergebnissen sowie notwendige Zusatzinformationen, Tipps & Tricks, Empfehlungen, etc.

    1. Allgemeine Informationen

    Allgemeines

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    Erklärung der Sicherheitshinweise

    GEFAHR!

    Bezeichnet eine unmittelbar drohende Gefahr.

    Tod oder schwerste Verletzungen können die Folge sein.

    Die beschriebene Gefahr vermeiden.

    WARNUNG!

    Bezeichnet eine gefährliche Situation.

    Schwere Verletzungen und Tod können die Folge sein.

    Die gefährliche Situation vermeiden.

    VORSICHT!

    Bezeichnet eine schädigende Situation.

    Verletzungen und Sachschäden können die Folge sein.

    Die schädigende Situation vermeiden.

    HINWEIS!

    Bezeichnet die Möglichkeit von Sachschäden und beeinträchtigen Arbeitsergebnissen sowie notwendige Zusatzinformationen, Tipps & Tricks, Empfehlungen, etc.

    1. Allgemeine Informationen
    2. Allgemeines

    Erklärung der Sicherheitshinweise

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    GEFAHR!

    Bezeichnet eine unmittelbar drohende Gefahr.

    Tod oder schwerste Verletzungen können die Folge sein.

    Die beschriebene Gefahr vermeiden.

    WARNUNG!

    Bezeichnet eine gefährliche Situation.

    Schwere Verletzungen und Tod können die Folge sein.

    Die gefährliche Situation vermeiden.

    VORSICHT!

    Bezeichnet eine schädigende Situation.

    Verletzungen und Sachschäden können die Folge sein.

    Die schädigende Situation vermeiden.

    HINWEIS!

    Bezeichnet die Möglichkeit von Sachschäden und beeinträchtigen Arbeitsergebnissen sowie notwendige Zusatzinformationen, Tipps & Tricks, Empfehlungen, etc.

    1. Allgemeine Informationen
    2. Allgemeines

    Verpflichtungen des Betreibers

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    Der Betreiber verpflichtet sich, nur Personen am Gerät arbeiten zu lassen, die
    • mit den grundlegenden Vorschriften über Arbeitssicherheit und Unfallverhütung vertraut und in die Handhabung des Gerätes eingewiesen sind,
    • diese Bedienungsanleitung, insbesondere das Kapitel „Sicherheitsvorschriften“ gelesen, verstanden und dies durch ihre Unterschrift bestätigt haben,
    • entsprechend den Anforderungen an die Arbeitsergebnisse ausgebildet sind.

    Das sicherheitsbewusste Arbeiten des Personals ist in regelmäßigen Abständen zu überprüfen.

    1. Allgemeine Informationen
    2. Allgemeines

    Verpflichtungen des Personals

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    Alle Personen, die mit Arbeiten am Gerät beauftragt sind, verpflichten sich, vor Arbeitsbeginn
    • die grundlegenden Vorschriften über Arbeitssicherheit und Unfallverhütung zu befolgen,
    • diese Bedienungsanleitung, insbesondere das Kapitel „Sicherheitsvorschriften“ zu lesen und durch ihre Unterschrift zu bestätigen, dass sie diese verstanden haben und befolgen werden.

    Vor Verlassen des Arbeitsplatzes sicherstellen, dass auch in Abwesenheit keine Personen- oder Sachschäden auftreten können.

    1. Allgemeine Informationen
    2. Allgemeines

    Sicherheitskennzeichnung

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    Geräte mit CE-Kennzeichnung erfüllen die Anforderungen aller gültigen EU-Richtlinien, wie z. B.
    • Richtlinie 2014/30/EU über die elektromagnetische Verträglichkeit
    • Richtlinie 2014/35/EU Niederspannungs-Richtlinie
    • Richtlinie 2014/53/EU Funkanlagen-Richtlinie
    • EN IEC 60974 Lichtbogen-Schweißeinrichtungen
    • und weitere

    Der vollständige Text der EU-Konformitätserklärung ist unter
    https://www.fronius.com verfügbar.

    Geräte mit CSA-Kennzeichnung erfüllen die Anforderungen der relevanten Normen für Kanada und USA.

    1. Allgemeine Informationen
    2. Allgemeines

    Datensicherheit

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    Der Anwender ist hinsichtlich Datensicherheit verantwortlich für:
    • die Datensicherung von Änderungen gegenüber den Werkseinstellungen,
    • das Speichern und Aufbewahren von persönlichen Einstellungen.
    1. Allgemeine Informationen
    2. Allgemeines

    Urheberrecht

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    Das Urheberrecht an dieser Bedienungsanleitung verbleibt beim Hersteller.

    Text und Abbildungen entsprechen dem technischen Stand bei Drucklegung, Änderungen vorbehalten.
    Für Verbesserungsvorschläge und Hinweise auf etwaige Unstimmigkeiten in der Bedienungsanleitung sind wir dankbar.

    1. Allgemeine Informationen

    Bestimmungsgemäße Verwendung

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    Bestimmungsgemäße Verwendung

    Das Gerät ist nach dem Stand der Technik und den anerkannten sicherheitstechnischen Regeln gefertigt.

    Das Schweißgerät ist ausschließlich zum MIG/MAG-, Stabelektroden- und WIG-Schweißen in Verbindung mit Fronius Komponenten bestimmt.

    Eine andere oder darüber hinausgehende Verwendung gilt als nicht bestimmungsgemäß.

    Zur bestimmungsgemäßen Verwendung gehört auch
    • das vollständige Lesen und Verstehen der Bedienungsanleitung,
    • das Beachten und Befolgen aller Sicherheitshinweise,
    • die Einhaltung der Inspektions- und Wartungsarbeiten.
    1. Allgemeine Informationen
    2. Bestimmungsgemäße Verwendung

    Bestimmungsgemäße Verwendung

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    Das Gerät ist nach dem Stand der Technik und den anerkannten sicherheitstechnischen Regeln gefertigt.

    Das Schweißgerät ist ausschließlich zum MIG/MAG-, Stabelektroden- und WIG-Schweißen in Verbindung mit Fronius Komponenten bestimmt.

    Eine andere oder darüber hinausgehende Verwendung gilt als nicht bestimmungsgemäß.

    Zur bestimmungsgemäßen Verwendung gehört auch
    • das vollständige Lesen und Verstehen der Bedienungsanleitung,
    • das Beachten und Befolgen aller Sicherheitshinweise,
    • die Einhaltung der Inspektions- und Wartungsarbeiten.
    1. Allgemeine Informationen
    2. Bestimmungsgemäße Verwendung

    Vorhersehbare Fehlanwendung

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    WICHTIG! Alle von der bestimmungsgemäßen Verwendung abweichenden Anwendungen gelten als Fehlanwendung.

    Zu einer unzulässigen Fehlanwendung zählen unter anderem:
    • Verwenden des Geräts zum Auftauen von Rohren
    • Verwenden des Geräts zum Laden von Batterien/Akkumulatoren
    • Verwenden des Geräts zum Start von Motoren
    • Betrieb oder Lagerung des Geräts außerhalb der in den technischen Daten angegebenen Umgebungsbedingungen
    • Betrieb oder Lagerung des Geräts außerhalb der in den technischen Daten angegebenen Schutzart
    • ...
    1. Allgemeine Informationen

    Informationen zum Gerät

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    Gerätekonzept

    * Option Kühlgerät, ** Option ToolBox

    Das MIG/MAG-Schweißgerät Fortis ist ein digitalisiertes, Mikroprozessor-gesteuertes Inverter-Schweißgerät.

    Das Schweißgerät ist je nach Variante mit integriertem 4-Rollen Drahtantrieb oder mit separatem Drahtvorschub verfügbar.

    Modulares Design, kompakte Bauweise und die einfache Möglichkeit zur Systemerweiterung gewährleisten eine hohe Flexibilität.

    Das Schweißgerät lässt sich an jede spezifische Gegebenheit anpassen.

    1. Allgemeine Informationen
    2. Informationen zum Gerät

    Gerätekonzept

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    * Option Kühlgerät, ** Option ToolBox

    Das MIG/MAG-Schweißgerät Fortis ist ein digitalisiertes, Mikroprozessor-gesteuertes Inverter-Schweißgerät.

    Das Schweißgerät ist je nach Variante mit integriertem 4-Rollen Drahtantrieb oder mit separatem Drahtvorschub verfügbar.

    Modulares Design, kompakte Bauweise und die einfache Möglichkeit zur Systemerweiterung gewährleisten eine hohe Flexibilität.

    Das Schweißgerät lässt sich an jede spezifische Gegebenheit anpassen.

    1. Allgemeine Informationen
    2. Informationen zum Gerät

    Geräte-Übersicht

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    Schweißgeräte mit integriertem Drahtantrieb, gasgekühlt:
    • Fortis 270 C /G
    • Fortis 320 C /G
    Schweißgeräte mit integriertem Drahtantrieb, gasgekühlt oder optional wassergekühlt oder optional mit ToolBox:
    • Fortis 320 C /GW
    • Fortis 400 C /GW
    • Fortis 500 C /GW
    Schweißgeräte mit separatem Drahtvorschub WF 25s, gasgekühlt oder optional wassergekühlt oder optional mit ToolBox:
    • Fortis 320 /GW
    • Fortis 400 /GW
    • Fortis 500 /GW

    Erklärung der Abkürzungen:

    C
    Schweißgerät mit integriertem 4-Rollen-Drahtantrieb
    /G
    gasgekühlt (kleines Gerätegehäuse)
    /GW
    gas- oder wassergekühlt (großes Gerätegehäuse)

    Zusätzlich zur Standardausführung sind alle Schweißgeräte auch in folgenden Varianten verfügbar:

    /nc
    ohne Netzkabel
    /XT
    Extended
    (größerer Spannungsbereich, geringerer Energieverbrauch, einphasig verwendbar, CEL-Schweißen) 
    /600
    Eingangsspannung 600 V (nur für Schweißgeräte mit 400 A und 500 A)
    1. Allgemeine Informationen
    2. Informationen zum Gerät

    Funktionsprinzip

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    Die zentrale Steuer- und Regelungseinheit der Schweißgeräte ist mit einem digitalen Signalprozessor gekoppelt. Die zentrale Steuer- und Regelungseinheit und der Signalprozessor steuern den gesamten Schweißprozess.
    Während des Schweißprozesses werden laufend Istdaten gemessen, auf Veränderungen wird sofort reagiert. Regelalgorithmen sorgen dafür, dass der gewünschte Sollzustand erhalten bleibt.

    Daraus resultieren:
    • Ein präziser Schweißprozess,
    • Eine exakte Reproduzierbarkeit sämtlicher Ergebnisse
    • Hervorragende Schweißeigenschaften.
    1. Allgemeine Informationen
    2. Informationen zum Gerät

    Einsatzgebiete

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    Die Geräte kommen in Gewerbe und Industrie für manuelle Anwendungen zum Einsatz, hauptsächlich mit Stahl und verzinkten Blechen.
    Aber auch Aluminium, andere Metalle und Legierungen sowie Fülldrähte können verschweißt werden.

    Häufige Einsatzgebiete sind

    • Maschinen- und Apparatebau
    • Stahlbau
    • Anlagen- und Behälterbau
    • Metall- und Portalbau
    • Schienenfahrzeug-Bau
    • Reparatur und Wartung
    • Montage in Werften
    • Automobil-Zulieferer
    • etc.
    1. Allgemeine Informationen

    Hinweise am Gerät

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    Hinweise am Gerät

    Am Gerät sind ein Leistungsschild sowie je nach Gerätevariante unterschiedliche Sicherheitssymbole angebracht.
    Die Sicherheitssymbole weisen auf Gefahren im Schweißbetrieb hin, die bei Nichtbeachtung zu schweren Personen- und Sachschäden führen können.

    Leistungsschild und Sicherheitssymbole

    • in lesbarem Zustand halten,
    • nicht beschädigen,
    • nicht entfernen,
    • nicht abdecken, überkleben oder übermalen.
    *
    Bei allen Fortis /XT und Fortis /600V Schweißgeräten
    **
    Nur bei Fortis C /XT und Fortis C /600V Schweißgeräten auf der Geräte-Innenseite

    Sicherheitssymbole am Leistungsschild:

    Schweißen ist gefährlich. Folgende Grundvoraussetzungen müssen erfüllt sein:

    • Ausreichende Qualifikation für das Schweißen
    • Geeignete Schutzausrüstung
    • Fernhalten unbeteiligter Personen

     

     

    Beschriebene Funktionen erst anwenden, wenn folgende Dokumente vollständig gelesen und verstanden wurden:

    • diese Bedienungsanleitung
    • sämtliche Bedienungsanleitungen der Systemkomponenten, insbesondere Sicherheitsvorschriften
    1. Allgemeine Informationen
    2. Hinweise am Gerät

    Hinweise am Gerät

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    Am Gerät sind ein Leistungsschild sowie je nach Gerätevariante unterschiedliche Sicherheitssymbole angebracht.
    Die Sicherheitssymbole weisen auf Gefahren im Schweißbetrieb hin, die bei Nichtbeachtung zu schweren Personen- und Sachschäden führen können.

    Leistungsschild und Sicherheitssymbole

    • in lesbarem Zustand halten,
    • nicht beschädigen,
    • nicht entfernen,
    • nicht abdecken, überkleben oder übermalen.
    *
    Bei allen Fortis /XT und Fortis /600V Schweißgeräten
    **
    Nur bei Fortis C /XT und Fortis C /600V Schweißgeräten auf der Geräte-Innenseite

    Sicherheitssymbole am Leistungsschild:

    Schweißen ist gefährlich. Folgende Grundvoraussetzungen müssen erfüllt sein:

    • Ausreichende Qualifikation für das Schweißen
    • Geeignete Schutzausrüstung
    • Fernhalten unbeteiligter Personen

     

     

    Beschriebene Funktionen erst anwenden, wenn folgende Dokumente vollständig gelesen und verstanden wurden:

    • diese Bedienungsanleitung
    • sämtliche Bedienungsanleitungen der Systemkomponenten, insbesondere Sicherheitsvorschriften
    1. Allgemeine Informationen
    2. Hinweise am Gerät

    Beschreibung der Warnhinweise am Gerät

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    Bei bestimmten Geräte-Ausführungen sind Warnhinweise am Gerät angebracht.

    Die Anordnung der Symbole kann variieren.

    !
    Warnung! Aufpassen!
    Die Symbole stellen mögliche Gefahren dar.
    A
    Antriebsrollen können Finger verletzen.
    B
    Schweißdraht und Antriebsteile stehen während des Betriebs unter Schweißspannung.
    Hände und Metallgegenstände fernhalten!
    1.
    Ein elektrischer Schlag kann tödlich sein.
    1.1
    Trockene, isolierende Handschuhe tragen. Drahtelektrode nicht mit bloßen Händen berühren. Keine nassen oder beschädigten Handschuhe tragen.
    1.2
    Als Schutz vor einem elektrischen Schlag eine gegenüber Boden und Arbeitsbereich isolierende Unterlage verwenden.
    1.3
    Vor Arbeiten am Gerät das Gerät abschalten und Netzstecker ziehen oder Stromversorgung trennen.
    2.
    Das Einatmen von Schweißrauch kann gesundheitsschädlich sein.
    2.1
    Kopf von entstehendem Schweißrauch fernhalten.
    2.2
    Zwangsbelüftung oder eine lokale Absaugung verwenden, um den Schweißrauch zu entfernen.
    2.3
    Schweißrauch mit einem Ventilator entfernen.
    3
    Schweißfunken können eine Explosion oder einen Brand verursachen.
    3.1
    Brennbare Materialien vom Schweißprozess fernhalten. Nicht in der Nähe von brennbaren Materialien schweißen.
    3.2
    Schweißfunken können einen Brand verursachen. Feuerlöscher bereit halten. Gegebenenfalls eine Aufsichtsperson bereit halten, die den Feuerlöscher bedienen kann.
    3.3
    Nicht an Fässern oder geschlossenen Behältern schweißen.
    4.
    Lichtbogen-Strahlen können die Augen verbrennen und die Haut verletzen.
    4.1
    Kopfbedeckung und Schutzbrille tragen. Gehörschutz und Hemdkragen mit Knopf verwenden. Schweißhelm mit korrekter Tönung verwenden. Am ganzen Körper geeignete Schutzkleidung tragen.
    5.
    Vor dem Arbeiten an der Maschine oder dem Schweißen:
    am Gerät einschulen lassen und Instruktionen lesen!
    6.
    Den Aufkleber mit den Warnhinweisen nicht entfernen oder übermalen.
    *
    Hersteller-Bestellnummer des Aufklebers
    1. Allgemeine Informationen
    2. Hinweise am Gerät

    Hinweise am optionalen Kühlgerät

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    (A)
    Das Kühlgerät ausschließlich mit Cooling Liquid FCL10/20 betreiben.
    Andere Kühlmittel sind wegen ihrer elektrischen Leitfähigkeit und auf Grund unzureichender Materialverträglichkeit nicht geeignet.
    Siehe auch Kühlgerät befüllen ab Seite (→).
    (B)
    Kühlmittel ablassen
    Siehe auch Kühlmittel wechseln ab Seite (→).
    (C)
    Rippenelement mit Druckluft reinigen
    (D)
    Kühlgerät-Filter reinigen
    Siehe auch Kühlgerät-Filter reinigen ab Seite (→).
    1. Allgemeine Informationen

    Systemkomponenten

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    Allgemeines

    Die Schweißgeräte können mit verschiedenen Systemkomponenten und Optionen betrieben werden. Je nach Einsatzgebiet der Schweißgeräte können dadurch Abläufe optimiert, Handhabungen oder Bedienung vereinfacht werden.

    1. Allgemeine Informationen
    2. Systemkomponenten

    Allgemeines

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    Die Schweißgeräte können mit verschiedenen Systemkomponenten und Optionen betrieben werden. Je nach Einsatzgebiet der Schweißgeräte können dadurch Abläufe optimiert, Handhabungen oder Bedienung vereinfacht werden.

    1. Allgemeine Informationen
    2. Systemkomponenten

    Systemkomponenten

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    Systemkomponenten
    (1)
    Schweißgerät Fortis 270 - 320 C /G (mit integriertem Drahtvorschub)
    (2)
    Schweißgerät Fortis 320 - 500 C /GW (mit integriertem Drahtvorschub)
    +
    optionales Kühlgerät
    (3)
    Schweißgerät Fortis 320 - 500 GW
    +
    optionale ToolBox
    (4)
    Drahtvorschub WF 25s

    Weitere Systemkomponenten (ohne Abbildung):

    • Schweißbrenner
    • Fernbedienung RC Bar / RC Panel
    • Fahrwagen und Gasflaschen-Halterungen
    • Drahtvorschub-Fahrwagen Trabant WF /s
    • Verbindungs-Schlauchpakete
    • Masse- und Elektrodenkabel
    • WIG-Schweißbrenner
    • Schlauchpaket-Träger Human /s
    • TMC Automaten-Interface
    • Optionen
    1. Allgemeine Informationen
    2. Systemkomponenten

    Optionen

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    OPT/s Duo
    Hardware-Erweiterung für ein C /GW Schweißgerät, um zusätzlich einen externen Drahtvorschub WF 25s betreiben zu können (= DUO-Betrieb)

    OPT/s CU 1200
    optionale Wasserkühlung für die Schweißgeräte Fortis 320 - 500 C /GW und Fortis 320 - 500 /GW
    inkl. Anlaufüberwachung und Thermofühler

    OPT/s CU 1200 MC
    optionale Wasserkühlung für die Schweißgeräte Fortis 320 - 500 C /GW und Fortis 320 - 500 /GW, auch für DUO-Betrieb
    inkl. Thermofühler, Kühlmittel-Anschlüsse hinten und vorne, Bügel und Durchfluss-Sensor

    Der Filter kann auch an der Geräte-Rückseite montiert werden.

    DUO-Betrieb:
    Die Schweißgeräte Fortis 320 - 500 C /GW werden zusätzlich mit einem separaten Drahtvorschub WF 25s betrieben.

    OPT/s Wasseranschluss DUO
    doppelt ausgeführte Wasseranschlüsse am Kühlgerät (erforderlich für den DUO-Betrieb)

    Der Filter kann auch an der Geräte-Rückseite montiert werden.

    OPT/s CU Flow-Sensor
    Durchfluss-Sensor für das Kühlgerät

    OPT/s VRD Class A
    Sicherheitsoption zur Reduzierung der Leerlaufspannung

    OPT/s Toolbox
    herausziehbare, abschließbare Werkzeuglade für die gasgekühlten Schweißgeräte Fortis 320 - 500 C /GW und Fortis 320 - 500 /GW

    OPT/s Ethernet
    optionaler RJ45-Ethernet-Anschluss, um die Schweißgeräte mit einem lokalen Netzwerk verbinden zu können.

    OPT/s MP 400/500, OPT/s MP 400/500 XT /600V
    Multiprocess
    inkl. zusätzliche WIG-Buchse, eingebautes Gasmagnetventil, Polwender und TMC-Anschluss

    • Serienmäßig für die Schweißgeräte Fortis 270 C /G, Fortis 320 C /G und Fortis 320 C /GW, bei der Standard- und der XT-Variante
    • Optional für die Schweißgeräte Fortis 400 C /GW und Fortis 500 C /GW
    • nicht verfügbar für die Schweißgeräte Fortis 320 - 500 /GW

    OPT/s TMC 400/500
    optionaler TMC Anschluss für Nicht-Multiprocess Geräte

    OPT/s Strombuchse vorne
    zusätzliche Strombuchse an der Vorderseite für 400 / 500 A Schweißgeräte (z.B. für das Fugenhobeln)

    OPT/s Schweißbrennerhalter

    OPT/s Organizer
    Kleinteile Aufbewahrung an der Schweißgeräte-Oberseite

    AI IO TMC /s
    Automaten-Interface

    OPT/s NFC Reader /TMC
    externer NFC-Karten Leser

    • zum Ab- oder Aufsperren des Bedienpanels mittels NFC-Key
    • zum Aktivieren/Deaktivieren der Benutzerverwaltung

    OPT/s VRD Class A /IK
    Funktionalität VRD Class A

    OPT/s MultiProcess
    Für eine erweiterte WIG- und Stabelektroden-Funktionalität

    Serienmäßig bei Fortis 270 C /G und Fortis 320 C /G
    Optional für Fortis 400 C und Fortis 500 C


    Software-Optionen

    OPT/s Pulse/Std Mix Fortis
    Alle MIG/MAG-Mix-Kennlinien und die zusätzliche Kennlinien-Eigenschaft „mix“ stehen am Schweißgerät zur Verfügung.

    OPT/s Retro TransSteel
    Alle MIG/MAG Standard- und Puls-Kennlinien der TransSteel-Serie und die zusätzliche Kennlinien-Eigenschaft „Retro“ stehen am Schweißgerät zur Verfügung.

    OPT/i WeldCube Navigator
    Software zur Erstellung digitaler Anleitungen für manuelle Schweißprozesse, die von Schweißern abgearbeitet werden.
    Der Schweißer wird dabei von WeldCube Navigator durch die Schweißanleitungen geführt.

    Für eine ordnungsgemäße Funktion der Option OPT/i WeldCube Navigator müssen die Optionen OPT/s Job, OPT/s Documentation und OPT/s NFC Reader am Schweißgerät vorhanden sein.

    Bei Fortis C Geräten ohne Multiprocess muss zusätzlich noch die Option OPT/s TMC 400/500 am Schweißgerät vorhanden sein.
    Bei Fortis /GW Geräten muss zusätzlich noch die Option OPT/s WF TMC Anschluss am Drahtvorschub WF 25s oder die Option OPT/s TMC 400/500 am Schweißgerät vorhanden sein.

    OPT/s Duo
    Duo-Funktionalität (zwei Schweißlinien)

    Für eine ordnungsgemäße Funktion der Option OPT/s Duo muss die Option OPT/s Duo /IK oder die Option OPT/s Duo CK am Schweißgerät vorhanden sein.

    OPT/s Documentation
    zur Dokumentation der Schweißdaten

    Ohne OPT/s Documentation ist nur ein Logbuch mit Events verfügbar.

    OPT/s Jobs
    Mit der OPT/s Jobs steht das Verfahren Job zur Verfügung, inkl. Load More EasyJobs, Job optimieren, Job duplizieren, Job Korrekturgrenzen und Job löschen.

    Ohne OPT/s Job können nur max. vier EasyJobs-4 abgespeichert und ausgewählt werden.

    BLE-WIFI24 inside
    WLAN- und Bluetooth-Funktionalität am Bedienpanel des Schweißgeräts (für zertifizierte Länder)

    Die Option wird je nach Land automatisch am Schweißgerät freigegeben.

    OPT/i Custom NFC - ISO 14443A
    Option, um ein kundenspezifisches Frequenzband für Key-Karten zu verwenden

    Für die Option OPT/i Custom NFC - ISO 14443A ist die Option OPT/s NFC Reader /TMC erforderlich.

    1. Allgemeine Informationen
    2. Systemkomponenten

    Systemkonfigurationen

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    (1)
    Fortis C /G
    +
    TU Move 4 Standard
    (3)
    Fortis /GW
    +
    WF 25s
    +
    TU Move 4 Pro
    (2)
    Fortis C /GW
    +
    TU Move 4 Standard
    (4)
    DUO
    Fortis C /GW
    +
    OPT/s Duo
    +
    WF 25s
    +
    TU Move 4 Pro
    +
    OPT/TU 2. Gasflasche /s

    Welding Packages, Schweiß-Kennlinien, Schweißverfahren und Prozesse

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    Welding Packages

    Allgemeines

    Um unterschiedlichste Materialien effektiv verarbeiten zu können, stehen an den Schweißgeräten verschiedene Welding Packages, Schweiß-Kennlinien, Schweißverfahren und Prozesse zur Verfügung.

    1. Welding Packages, Schweiß-Kennlinien, Schweißverfahren und Prozesse

    Welding Packages

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    Allgemeines

    Um unterschiedlichste Materialien effektiv verarbeiten zu können, stehen an den Schweißgeräten verschiedene Welding Packages, Schweiß-Kennlinien, Schweißverfahren und Prozesse zur Verfügung.

    1. Welding Packages, Schweiß-Kennlinien, Schweißverfahren und Prozesse
    2. Welding Packages

    Allgemeines

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    Um unterschiedlichste Materialien effektiv verarbeiten zu können, stehen an den Schweißgeräten verschiedene Welding Packages, Schweiß-Kennlinien, Schweißverfahren und Prozesse zur Verfügung.

    1. Welding Packages, Schweiß-Kennlinien, Schweißverfahren und Prozesse
    2. Welding Packages

    Welding Packages

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    Für die Schweißgeräte sind folgende Welding Packages (WP) verfügbar:

    WP Standard Fortis
    4,066,023
    (ermöglicht das MIG/MAG Standard-Schweißen)

    WP Pulse Fortis
    4,066,024
    (ermöglicht das MIG/MAG Puls-Schweißen)

    WP Standard/Pulse Fortis
    4,066,025
    (ermöglicht das MIG/MAG Standard-Schweißen und das MIG/MAG Puls-Schweißen)

    WICHTIG! An einem Schweißgerät ohne Welding Packages stehen nur folgende Schweißverfahren zur Verfügung:

    • MIG/MAG Manuell-Schweißen
    • WIG-Schweißen (mit Gasschieber-Schweißbrenner)
    • Stabelektroden Schweißen
    • CEL-Schweißen (nur bei /XT Geräten)
    1. Welding Packages, Schweiß-Kennlinien, Schweißverfahren und Prozesse

    Schweiß-Kennlinien

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    Schweiß-Kennlinien

    Je nach Schweißprozess und Schutzgas-Kombination stehen bei der Auswahl des Zusatzmaterials verschiedene Prozess-optimierte Schweiß-Kennlinien zur Verfügung.
    Die Schweiß-Kennlinien verfügen über besondere Eigenschaften, die Informationen zur Anwendung geben.

    Besondere Eigenschaften und Verwendung der Schweiß-Kennlinien
    (beschrieben nach folgendem Schema):

    Eigenschaft
    Verfahren

    Beschreibung

    dynamic
    Puls, Standard

    Kennlinie für einen tiefen Einbrand und eine sichere Wurzelerfassung bei hohen Schweißgeschwindigkeiten

    mix
    Puls

    Kennlinie zur Erzeugung einer geschuppten Schweißnaht.
    Durch den zyklischen Prozesswechsel zwischen Impuls- und Kurzlichtbogen wird der Wärmeeintrag ins Bauteil gezielt gesteuert.

    PCS 
    Puls + Standard

    Die Kennlinie wechselt ab einer bestimmten Leistung direkt vom Impulslichtbogen in einen konzentrierten Sprühlichtbogen. Die Vorteile vom Impuls- und Sprühlichtbogen sind in einer Kennlinie vereint.

    retro
    Puls, Standard

    Die Kennlinie hat die gleichen Schweißeigenschaften wie die Vorgänger-Geräteserie TransSteel (TSt).

    root
    Standard

    Kennlinien für Wurzelschweißungen mit druckvollem Lichtbogen

    universal
    Puls, Standard

    Die Kennlinie ist für alle gängigen Schweißaufgaben sehr gut geeignet.

    1. Welding Packages, Schweiß-Kennlinien, Schweißverfahren und Prozesse
    2. Schweiß-Kennlinien

    Schweiß-Kennlinien

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    Je nach Schweißprozess und Schutzgas-Kombination stehen bei der Auswahl des Zusatzmaterials verschiedene Prozess-optimierte Schweiß-Kennlinien zur Verfügung.
    Die Schweiß-Kennlinien verfügen über besondere Eigenschaften, die Informationen zur Anwendung geben.

    Besondere Eigenschaften und Verwendung der Schweiß-Kennlinien
    (beschrieben nach folgendem Schema):

    Eigenschaft
    Verfahren

    Beschreibung

    dynamic
    Puls, Standard

    Kennlinie für einen tiefen Einbrand und eine sichere Wurzelerfassung bei hohen Schweißgeschwindigkeiten

    mix
    Puls

    Kennlinie zur Erzeugung einer geschuppten Schweißnaht.
    Durch den zyklischen Prozesswechsel zwischen Impuls- und Kurzlichtbogen wird der Wärmeeintrag ins Bauteil gezielt gesteuert.

    PCS 
    Puls + Standard

    Die Kennlinie wechselt ab einer bestimmten Leistung direkt vom Impulslichtbogen in einen konzentrierten Sprühlichtbogen. Die Vorteile vom Impuls- und Sprühlichtbogen sind in einer Kennlinie vereint.

    retro
    Puls, Standard

    Die Kennlinie hat die gleichen Schweißeigenschaften wie die Vorgänger-Geräteserie TransSteel (TSt).

    root
    Standard

    Kennlinien für Wurzelschweißungen mit druckvollem Lichtbogen

    universal
    Puls, Standard

    Die Kennlinie ist für alle gängigen Schweißaufgaben sehr gut geeignet.

    1. Welding Packages, Schweiß-Kennlinien, Schweißverfahren und Prozesse

    Schweißverfahren, Prozesse und Prozessfunktionen

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    MIG/MAG Puls-Schweißen

    Das MIG/MAG Puls-Schweißen ist ein Impulslichtbogen-Prozess mit gesteuertem Werkstoff-Übergang.
    Dabei wird in der Grundstrom-Phase die Energiezufuhr soweit reduziert, dass der Lichtbogen gerade noch stabil brennt und die Werkstück-Oberfläche vorgewärmt wird. In der Pulsstrom-Phase sorgt ein exakt dosierter Stromimpuls für die gezielte Ablöse eines Schweißmaterial-Tropfens.
    Dieses Prinzip garantiert ein spritzerarmes Schweißen und ein exaktes Arbeiten über den gesamten Leistungsbereich.

    Das MIG/MAG Puls-Schweißen kann am Bedienpanel des Schweißgeräts bei den Schweißverfahren unter „Puls“ eingestellt werden.

    1. Welding Packages, Schweiß-Kennlinien, Schweißverfahren und Prozesse
    2. Schweißverfahren, Prozesse und Prozessfunktionen

    MIG/MAG Puls-Schweißen

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    Das MIG/MAG Puls-Schweißen ist ein Impulslichtbogen-Prozess mit gesteuertem Werkstoff-Übergang.
    Dabei wird in der Grundstrom-Phase die Energiezufuhr soweit reduziert, dass der Lichtbogen gerade noch stabil brennt und die Werkstück-Oberfläche vorgewärmt wird. In der Pulsstrom-Phase sorgt ein exakt dosierter Stromimpuls für die gezielte Ablöse eines Schweißmaterial-Tropfens.
    Dieses Prinzip garantiert ein spritzerarmes Schweißen und ein exaktes Arbeiten über den gesamten Leistungsbereich.

    Das MIG/MAG Puls-Schweißen kann am Bedienpanel des Schweißgeräts bei den Schweißverfahren unter „Puls“ eingestellt werden.

    1. Welding Packages, Schweiß-Kennlinien, Schweißverfahren und Prozesse
    2. Schweißverfahren, Prozesse und Prozessfunktionen

    MIG/MAG Standard-Schweißen

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    Das MIG/MAG Standard-Schweißen ist ein MIG/MAG-Schweißprozess über den gesamten Leistungsbereich des Schweißgerätes mit folgenden Lichtbogenformen:

    Kurzlichtbogen
    Der Tropfenübergang erfolgt im Kurzschluss im unteren Leistungsbereich.

    Übergangslichtbogen
    Der Übergangslichtbogen wechselt unregelmäßig zwischen Kurzschlüssen und Sprühübergängen ab. Dadurch kommt es vermehrt zu Spritzern. Eine effektive Nutzung dieses Lichtbogens ist nicht möglich - deshalb sollte er besser vermieden werden.

    Sprühlichtbogen
    Im hohen Leistungsbereich erfolgt ein kurzschlussfreier Materialübergang.

    Das MIG/MAG Standard-Schweißen kann am Bedienpanel des Schweißgeräts bei den Schweißverfahren unter „Standard“ eingestellt werden.

    1. Welding Packages, Schweiß-Kennlinien, Schweißverfahren und Prozesse
    2. Schweißverfahren, Prozesse und Prozessfunktionen

    MIG/MAG Manuell-Schweißen

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    Das MIG/MAG Manuell-Schweißen ist ein MIG/MAG-Schweißprozess, bei dem die Drahtgeschwindigkeit, die Schweißspannung und als Korrekturparameter die Dynamik separat eingestellt werden.

    Das MIG/MAG Manuell-Schweißen kann am Bedienpanel des Schweißgeräts bei den Schweißverfahren unter „Manuell“ eingestellt werden.

    1. Welding Packages, Schweiß-Kennlinien, Schweißverfahren und Prozesse
    2. Schweißverfahren, Prozesse und Prozessfunktionen

    Synchropuls Schweißen

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    Synchropuls steht für alle Prozesse (Standard / Puls) zur Verfügung.
    Durch den zyklischen Wechsel der Schweißleistung zwischen zwei Arbeitspunkten wird mit Synchropuls ein schuppiges Nahtaussehen und ein nicht kontinuierlicher Wärmeeintrag erzielt.

    1. Welding Packages, Schweiß-Kennlinien, Schweißverfahren und Prozesse
    2. Schweißverfahren, Prozesse und Prozessfunktionen

    Intervall-Schweißen

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    Beim Intervall-Schweißen können alle Schweißprozesse zyklisch unterbrochen werden. Somit wird der Wärmeeintrag gezielt gesteuert.
    Schweißzeit, Pausenzeit und die Anzahl der Intervall-Zyklen sind individuell einstellbar (z.B. zur Erzeugung einer geschuppten Schweißnaht, zum Ausheften von Dünnblechen oder bei längeren Pausenzeiten für einen einfachen, automatischen Punktierbetrieb).

    Das Intervall-Schweißen ist mit jeder Betriebsart möglich.
    Bei Sonder 2-Takt Betrieb und Sonder 4-Takt Betrieb werden während der Start- und Endphase keine Intervallzyklen ausgeführt. Die Intervall-Zyklen werden nur in der Hauptprozess-Phase ausgeführt.

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    2. Schweißverfahren, Prozesse und Prozessfunktionen

    WIG-Schweißen

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    Das WIG-Schweißen ist ein Schweißprozess, bei dem der Lichtbogen zwischen Werkstück und einer nicht abschmelzenden, temperaturbeständigen Wolframelektrode gezündet wird. Der Lichtbogen schmilzt das Grundmaterial auf. Je nach Anwendung kann Zusatzmaterial in Form von Stäben oder Schweißdrähten ins Schmelzbad zugeführt werden.
    Um das Schmelzbad vor Reaktionen mit der Umgebungsluft zu schützen, ist das Schmelzbad von einer Schutzgas-Atmosphäre aus Inertgas umgeben.

    Das WIG-Schweißen kann am Bedienpanel des Schweißgeräts bei den Schweißverfahren unter „WIG“ eingestellt werden.

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    2. Schweißverfahren, Prozesse und Prozessfunktionen

    Stabelektroden-Schweißen

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    Das Stabelektroden-Schweißen ist ein manueller Schweißprozess, bei dem eine ummantelte Stabelektrode abgeschmolzen wird.
    Die Ummantelung der Stabelektrode schmilzt während des Schweißens ab und setzt dabei Gas und Schlacke frei, die das Schmelzbad vor Reaktionen mit der Umgebungsluft schützen.

    Das Stabelektroden-Schweißen kann am Bedienpanel des Schweißgeräts bei den Schweißverfahren unter „Elektrode“ eingestellt werden.

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    2. Schweißverfahren, Prozesse und Prozessfunktionen

    Fugenhobeln (Arc Air Gouging)

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    Beim Fugenhobeln wird ein Lichtbogen zwischen einer Kohleelektrode und dem Werkstück gezündet, der Grundwerkstoff wird aufgeschmolzen und mit Druckluft ausgeblasen.
    Die Betriebsparameter für das Fugenhobeln sind in einer speziellen Kennlinie definiert.

    Anwendungen:

    • Entfernen von Lunkern, Poren oder Schlackeneinschlüssen aus Werkstücken
    • Abtrennen von Angüssen oder das Abarbeiten ganzer Werkstückoberflächen in Gießereibetrieben
    • Kantenvorbereitung für Grobbleche
    • Vorbereitung und Ausbesserung von Schweißnähten
    • Ausarbeiten von Wurzeln oder Fehlstellen
    • Herstellung von Schweißfugen

    WICHTIG! Fugenhobeln ist ausschließlich bei Stahl-Werkstoffen möglich!

    Bedienelemente, Anschlüsse und mechanische Komponenten

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    Bedienpanel

    Allgemeines

    Die für das Schweißen notwendigen Parameter lassen sich einfach mittels Einstellräder anwählen und verändern.
    Die Parameter werden während der Schweißung am Display angezeigt.

    HINWEIS!

    Auf Grund von Firmware-Updates können Funktionen an Ihrem Gerät verfügbar sein, die in dieser Bedienungsanleitung nicht beschrieben sind oder umgekehrt.

    Zudem können sich einzelne Abbildungen geringfügig von den Bedienelementen an ihrem Gerät unterscheiden. Die Funktionsweise dieser Bedienelemente ist jedoch identisch.

    1. Bedienelemente, Anschlüsse und mechanische Komponenten

    Bedienpanel

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    Allgemeines

    Die für das Schweißen notwendigen Parameter lassen sich einfach mittels Einstellräder anwählen und verändern.
    Die Parameter werden während der Schweißung am Display angezeigt.

    HINWEIS!

    Auf Grund von Firmware-Updates können Funktionen an Ihrem Gerät verfügbar sein, die in dieser Bedienungsanleitung nicht beschrieben sind oder umgekehrt.

    Zudem können sich einzelne Abbildungen geringfügig von den Bedienelementen an ihrem Gerät unterscheiden. Die Funktionsweise dieser Bedienelemente ist jedoch identisch.

    1. Bedienelemente, Anschlüsse und mechanische Komponenten
    2. Bedienpanel

    Allgemeines

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    Die für das Schweißen notwendigen Parameter lassen sich einfach mittels Einstellräder anwählen und verändern.
    Die Parameter werden während der Schweißung am Display angezeigt.

    HINWEIS!

    Auf Grund von Firmware-Updates können Funktionen an Ihrem Gerät verfügbar sein, die in dieser Bedienungsanleitung nicht beschrieben sind oder umgekehrt.

    Zudem können sich einzelne Abbildungen geringfügig von den Bedienelementen an ihrem Gerät unterscheiden. Die Funktionsweise dieser Bedienelemente ist jedoch identisch.

    1. Bedienelemente, Anschlüsse und mechanische Komponenten
    2. Bedienpanel

    Gefahr durch Fehlbedienung

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    WARNUNG!

    Gefahr durch Fehlbedienung und fehlerhaft durchgeführte Arbeiten.

    Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Alle in diesem Dokument beschriebenen Arbeiten und Funktionen dürfen nur von technisch geschultem Fachpersonal ausgeführt werden.

    Dieses Dokument vollständig lesen und verstehen.

    Sämtliche Sicherheitsvorschriften und Benutzerdokumentationen dieses Gerätes und aller Systemkomponenten lesen und verstehen.

    1. Bedienelemente, Anschlüsse und mechanische Komponenten
    2. Bedienpanel

    Bedienpanel

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    Nr.Funktion
    (1)
    Taste Menü
    Zum Aufrufen des Setup-Menüs
    (2)
    Taste Information
    Zum Abrufen von diversen Informationen zur Bedienung des Schweißgeräts
    (3)
    Display
    (4)
    Taste Drahteinfädeln
    Zum gas- und stromlosen Einfädeln der Drahtelektrode in das Schweißbrenner-Schlauchpaket
    Nach Drücken der Taste wird am Display eine animierte Grafik mit Motorstrom, Motorkraft und geförderter Drahtlänge angezeigt.
    Die Einfädelgeschwindigkeit kann sofort mit dem mittleren Einstellrad (8) verändert werden.
    (5)
    Taste Gasprüfen
    Zum Einstellen der benötigten Gasmenge am Druckminderer.
    Nach Drücken der Taste Gasprüfen strömt für 30 s Gas aus. Durch nochmaliges Drücken wird der Vorgang vorzeitig beendet.
    Am Display wird eine animierte Grafik mit der verbleibenden Gasströmdauer angezeigt.

    HINWEIS!

    Das Betätigen der Taste Gasprüfen bewirkt auch, dass ein Kühlgerät zu arbeiten beginnt.

    Nach Drücken der Taste Gasprüfen arbeitet das Kühlgerät dann für 3 Minuten.

    Die Taste Gasprüfen nur bei angeschlossenem Schweißbrenner drücken.

    (6)
    Statusanzeige
    grün animiert ... Gerät fährt hoch oder startet neu
    leuchtet grün ... Gerät ist schweißbereit
    leuchtet weiß ... Benachrichtigung
    leuchtet orange ... Warnung
    leuchtet rot ... Fehler
    blau animiert ... aktiver Schweißbetrieb
    gelb animiert ... Gasprüfen ist aktiv
    mint animiert ... Drahteinfädeln ist aktiv
    (7)
    Linkes Einstellrad mit Dreh-/Drück-Funktion
    Zum Auswählen und Einstellen von Korrekturparametern sowie von Zusatzmaterial und Schutzgas beim MIG/MAG-Schweißen
    Wird das linke Einstellrad bei angewähltem Korrekturparameter länger als 2 Sekunden gedrückt, öffnet sich ein Zusatzmenü. In dem Zusatzmenü kann festgelegt werden, welcher Parameter am Schweiß-Screen angezeigt wird.
    Details zum Festlegen des am Schweiß-Screen angezeigten Parameters siehe ab Seite (→).
    (8)
    Mittleres Einstellrad mit Dreh-/Drück-Funktion
    Zum Auswählen und Einstellen der Haupt-Schweißparameter
    Wird beim MIG/MAG-Schweißen das mittlere Einstellrad länger als 2 Sekunden gedrückt, können die Prozessfunktionen Synchropuls und Intervall aktiviert oder deaktiviert werden.
    (9)
    Rechtes Einstellrad mit Dreh-/Drück-Funktion
    Zum Auswählen und Einstellen von Schweißverfahren, Betriebsart, Jobs, dem Schweißparameter-Wizard und Korrekturparametern
    Wird das rechte Einstellrad bei angewähltem Korrekturparameter länger als 2 Sekunden gedrückt, öffnet sich ein Zusatzmenü. In dem Zusatzmenü kann festgelegt werden, welcher Parameter am Schweiß-Screen angezeigt wird.
    Details zum Festlegen des am Schweiß-Screen angezeigten Parameters siehe ab Seite (→).
    (10)
    Multifunktionstaste
    (11)
    Multifunktionstaste
    (12)
    Multifunktionstaste
    (13)
    Multifunktionstaste
    Die Tasten (10) - (13) können mit EasyJobs oder mit Parametern aus dem Setup-Menü belegt werden.
    Details EasyJobs ab Seite (→)
    Details Favoriten-Parameter ab Seite (→)
    1. Bedienelemente, Anschlüsse und mechanische Komponenten
    2. Bedienpanel

    Eingabemöglichkeiten

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    Einstellrad drehen

    • Elemente im Display auswählen
    • Werte verändern

    Bei einigen Parametern wird ein durch Drehen des Einstellrades veränderter Wert automatisch übernommen, ohne das Einstellrad drücken zu müssen.

    Ein ausgewähltes Element wird am Display weiß und zwischen zwei blauen Linien angezeigt:

    Beispiele für ausgewählte Elemente

    Das Schutzgas
    ArCO2
    ist ausgewählt.

    Der Haupt-Schweißparameter
    Drahtgeschwindigkeit
    ist ausgewählt.
    Der äußere Kreis beim Einstellbereich wird blau angezeigt.

    Der Korrekturparameter Lichtbogenlängen-Korrektur ist ausgewählt.

    Zum Ändern der Werte von ausgewählten Elementen das entsprechende Einstellrad drücken.

    Einstellrad drücken

    • Ein ausgewähltes Element zum Ändern seines Wertes öffnen.
      Die Änderung des Wertes erfolgt durch Drehen des Einstellrades.
    • Übernehmen von Werten bestimmter Parameter.
    • Abfragen, Einstellungen oder Vorgänge bestätigen oder abbrechen
    Beispiele für Wertänderungen bei ausgewählten Elementen

    Nach Drücken des linken Einstellrades kann das Schutzgas durch Drehen des linken oder des mittleren Einstellrades verändert werden.

    Nach Drücken des mittleren Einstellrades kann der Haupt-Schweißparameter Drahtgeschwindigkeit verändert werden.
    Der äußere Kreis beim Einstellbereich wird blau angezeigt.

    Nach Drücken des rechten Einstellrades kann die Betriebsart 4-Takt durch Drehen des rechten oder des mittleren Einstellrades verändert werden.

    1. Bedienelemente, Anschlüsse und mechanische Komponenten
    2. Bedienpanel

    Display

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    In den einzelnen Bereichen des Displays werden folgende Informationen oder Parameter angezeigt.
    Die angezeigten Parameter variieren mit dem eingestellten Schweißverfahren.

    Nr.Beschreibung
    (1)
    Bluetooth-Statusanzeige (nur an zertifizierten Geräten)
    • Symbol leuchtet grün:
      aktive Verbindung zu einem Bluetooth-Teilnehmer
    • Symbol ist grau:
      Bluetooth aktiviert, keine aktive Verbindung
    WLAN-Status
    • Symbol leuchtet grün:
      aktive Verbindung zu einem vorhandenen WLAN
    • Symbol ist grau:
      WLAN ist aktiviert aber nicht mit einem vorhandenen WLAN verbunden
    • Symbol wird nicht angezeigt:
      WLAN ist deaktiviert
    Cloud-Status
    WeldCube Air
    Das Symbol leuchtet bei einer aktiven Verbindung zu WeldCube Air grün.
    angemeldete Benutzer / Sperrzustand des Schweißgeräts
    (2)
    Schweißwerte
    Schweißstrom [A], Drahtgeschwindigkeit [m/min oder ipm], Schweißspannung [V]
    Je nach Situation werden unterschiedliche Werte angezeigt:
    • beim Einstellen der Richtwert
    • beim Schweißen der Istwert
    • nach dem Schweißen der Mittelwert
    (3)
    Fehler, Warnungen, Hinweise
    Anzeige einphasige Spannungsversorgung (nur bei /XT-Geräten)
    Uhrzeit
    Datum
    (4)
    Zusatzmaterial
    Drahtdurchmesser
    Schutzgas
    Kennlinieneigenschaft
    (5)
    Prozessfunktionen und Indikatoren
    die Anzeige ist grau ... Funktion möglich, aber nicht aktiviert
    die Anzeige leuchtet grün ... Funktion ist aktiviert

     

    aktuelle Schweißprozess-Linie
    (im Duo-Betrieb)

    INT = Drahtantrieb des Schweißgerätes
    EXT = separater Drahtvorschub

     

     

     

     

    Anzeige Drahteinfädeln
    leuchtet beim Drahteinfädeln, wenn die Drahteinfädel-Grafik ausgeblendet ist

     

     

     

     

     

    MIG/MAG:

     

    Anzeige Übergangs-Lichtbogen beim Standard-Schweißen

     

     

     

     

     

    WIG:

     

    Bei Multiprocess-Schweißgeräten wird an dieser Position das Symbol für die überlastete Elektrode angezeigt.

     

     

     

     

    Anzeige Gasprüfen
    leuchtet nach dem Drücken der Taste Gasprüfen, wenn die Gasprüf-Grafik ausgeblendet wurde

     

     

     

     

     

    MIG/MAG:

     

    Anzeige Synchropuls

     

     

     

     

     

    WIG:

     

    Beim WIG-Schweißen wird an dieser Position das Symbol für WIG-Pulsen (Pulsfrequenz) angezeigt:

     

     

     

     

    Anzeige Intervall

    (6)
    Schweißverfahren
    (7)
    Betriebsart
    (8)
    Easy JOB / Bearbeiten JOB
    Details siehe Job-Betrieb ab Seite (→)
    (9)
    Schweißparameter-Wizard
    Details zum Schweißparameter-Wizard siehe ab Seite (→)
    (10)
    Korrekturparameter *
    (11)
    Aktuell eingestellter Schweißparameters (Richtwert)
    + Einheit
    Einstellbereich und Symbol des aktuell eingestellten Schweißparameters
    (Einstellbereich abhängig von der aktuellen Kennlinie)
    Symbol und Wert der anderen Synergic-Parameter
    Drahtgeschwindigkeit - Schweißstrom - Blechdicke
    (12)
    Korrekturparameter *
    *
    Je nach Schweißverfahren kann der im linken oder im rechten Display-Bereich zuletzt angezeigte Parameter definiert werden.
    Details siehe ab Seite (→).

     

     

    1. Bedienelemente, Anschlüsse und mechanische Komponenten
    2. Bedienpanel

    Den am Schweiß-Screen angezeigten Parameter festlegen

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    Je nach ausgewähltem Schweißverfahren steht für die Anzeige eines Parameters am Schweiß-Screen ein Zusatzmenü zur Verfügung.

    1Bei angewähltem Korrekturparameter das linke Einstellrad länger als 2 Sekunden drücken

    Das Zusatzmenü wird geöffnet, die möglichen Schweißparameter werden angezeigt.

    Alternative Möglichkeit, um das Zusatzmenü zu öffnen:

    Zusatzmenü ausgewählt (blaue Linie oben und unten)
    Zusatz,menü
    1Linkes Einstellrad drehen und das Zusatzmenü direkt auswählen
    2Linkes Einstellrad drücken

    Das Zusatzmenü wird geöffnet, die möglichen Schweißparameter werden angezeigt.
    3Linkes Einstellrad drehen und den gewünschten Parameter auswählen.
    4Linkes Einstellrad drücken

    Der Schweißparameter wird zum Ändern geöffnet.
    5Durch Drehen des linken Einstellrades den Wert des Parameters verändern.
    6Linkes Einstellrad drücken

    Die Wertänderung wird übernommen.
    Der Parameter wird ab sofort am Schweiß-Screen angezeigt.

    Die Parameter-Auswahl mit dem rechten Einstellrad erfolgt auf die gleiche Weise.

    1. Bedienelemente, Anschlüsse und mechanische Komponenten
    2. Bedienpanel

    Animierte Grafiken

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    Bei bestimmten Parametern werden animierte Grafiken am Display angezeigt.
    Diese animierten Grafiken verändern sich, wenn der Wert des Parameters verändert wird.

    Beispiel: Schweißparameter Pulskorrektur -10 / 0 / +10
    Beispiel: Schweißparameter Lichtbogenlängenkorrektur -10 / 0 / +10
    1. Bedienelemente, Anschlüsse und mechanische Komponenten

    Multifunktionstasten

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    Allgemeines

    Die am Bedienpanel vorhandenen 4 Multifunktionstasten können mit EasyJobs oder mit Parametern aus dem Setup-Menü belegt werden.
    Die EasyJobs oder die Setup-Parameter können dann einfach mit einem Tastendruck abgerufen werden.

    1. Bedienelemente, Anschlüsse und mechanische Komponenten
    2. Multifunktionstasten

    Allgemeines

    link_horizontalLink copied

    Die am Bedienpanel vorhandenen 4 Multifunktionstasten können mit EasyJobs oder mit Parametern aus dem Setup-Menü belegt werden.
    Die EasyJobs oder die Setup-Parameter können dann einfach mit einem Tastendruck abgerufen werden.

    1. Bedienelemente, Anschlüsse und mechanische Komponenten
    2. Multifunktionstasten

    Anzeige der Tastenbelegung

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    Die Belegung der Multifunktionstasten wird am Display entsprechend folgendem Beispiel angezeigt:

    Beispiel für unterschiedliche Tastenbelegungen

    Taste 1:
    Die Taste ist belegt aber aktuell nicht aktiviert.
    Am rechten Display-Rand wird auf Höhe der Taste eine dünne Linie (1) angezeigt.

    Taste 2:
    Die Taste ist belegt und aktuell aktiviert.
    Am rechten Display-Rand wird auf Höhe der Taste das linke Ende einer Taste (2a) angezeigt.
    Zusätzlich wird im mittleren Display-Bereich die aktuell aktive Funktion (2b) angezeigt (z.B. EasyJob 2, wie in der Abbildung).

    Taste 3:
    wie Taste 1

    Taste 4:
    Die Taste ist nicht belegt.
    Beim Drücken der Taste wird eine symbolisierte leere Taste (4) und ein entsprechender Info-Text angezeigt.

    1. Bedienelemente, Anschlüsse und mechanische Komponenten
    2. Multifunktionstasten

    EasyJobs abrufen

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    1Zum Abrufen eines gespeicherten EasyJobs die entsprechende Multifunktionstaste kurz drücken (< 3 Sekunden)

    Am rechten Display-Rand wird auf Höhe der Taste eine symbolisierte EasyJob-Taste angezeigt, der aktive EasyJob wird im mittleren Display-Bereich angezeigt.

    Beispiel: EasyJob 2
    1. Bedienelemente, Anschlüsse und mechanische Komponenten
    2. Multifunktionstasten

    Multifunktionstasten mit Setup-Parametern belegen

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    HINWEIS!

    Anstelle der EasyJobs können die Multifunktionstasten auch mit Setup-Parametern belegt werden.

    Auch eine Kombination von EasyJobs und Setup-Parametern ist möglich.

    Das Abspeichern eines Setup-Parameters überschreibt einen unter der Multifunktionstaste vorhandenen EasyJob oder Setup-Parameter!

    1In das Setup-Menü einsteigen (Taste Menü drücken)
    2Gewünschtes Menü auswählen
    3Gewünschten Setup-Parameter auswählen
    4Zum Speichern des Parameters eine der Multifunktionstasten für ca. 3 Sekunden drücken

    Nach ca. 3 Sekunden wird am Display eine symbolisierte Taste mit grünem Rahmen, dem Parameter und dem Speichern-Symbol angezeigt, z.B.:

    Der Parameter wurde unter der ausgewählten Multifunktionstaste gespeichert und kann über diese abgerufen werden.

    1. Bedienelemente, Anschlüsse und mechanische Komponenten
    2. Multifunktionstasten

    Setup-Parameter abrufen

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    1Zum Abrufen eines gespeicherten Setup-Parameters die entsprechende Multifunktionstaste kurz drücken (< 3 Sekunden)

    Am rechten Display-Rand wird auf Höhe der Taste eine symbolisierte Taste mit dem gespeicherten Parameter angezeigt, der aktive Speicherplatz wird im mittleren Display-Bereich angezeigt.

    Beispiel: Multifunktionstaste 3 ist mit Synchropuls belegt, Speicherplatz „Memory 3“

    Der Parameter kann nun verändert werden.

    1. Bedienelemente, Anschlüsse und mechanische Komponenten
    2. Multifunktionstasten

    EasyJobs oder Setup-Parameter von der Multifunktionstaste löschen

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    1Zum Löschen eines EasyJobs oder eines Setup-Parameters die entsprechende Multifunktionstaste für ca. 5 Sekunden drücken

    Nach ca. 3 Sekunden wird am Display eine symbolisierte Taste mit grünem Rahmen und dem Speichern-Symbol angezeigt.
    Der unter der Multifunktionstaste gespeicherte EasyJob oder Setup-Parameter wird mit den aktuellen Einstellungen überschrieben.

    Nach gesamt ca. 5 Sekunden wird die symbolisierte Taste mit einem roten Rahmen und dem Löschen-Symbol angezeigt.

    Der EasyJob oder der Setup-Parameter wurde vom Speicherplatz gelöscht.

    1. Bedienelemente, Anschlüsse und mechanische Komponenten

    Anschlüsse, Schalter und mechanische Komponenten

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    Schweißgeräte mit integriertem Drahtantrieb

    Fortis 270 C /G, Fortis 320 C /G
    Fortis 320 C /GW, Fortis 400 C /GW, Fortis 500 C /GW

    Nr.Funktion
    (1)
    TMC-Anschluss
    enthalten in der Option Multiprocess oder als eigene Option OPT/s TMC 400/500
    optional für Fortis 400 C / 500 C
    zum Anschließen von WIG-Schweißbrennern, Fernbedienungen, etc.
    (2)
    Anschluss Schweißbrenner
    zum Anschließen des FSC-Schweißbrenners
    (3)
    (-) Strombuchse mit Bajonettverschluss
    dient zum Anschließen des Massekabels beim MIG/MAG-Schweißen;
    in Verbindung mit der Option Multiprocess mit integriertem Gasanschluss
    (4)
    Polwender
    in Verbindung mit der Option Multiprocess
    Beim MIG/MAG-Schweißen zur Einstellung des Schweißpotentials.
    Beim WIG- und beim Stabelektroden-Schweißen ohne Funktion.
    (5)
    (+) Strombuchse mit Bajonettverschluss
    in Verbindung mit der Option Multiprocess oder Option Strombuchse vorne
    (6)
    Anschluss Schutzgas MIG/MAG
    (7)
    Anschluss Schutzgas WIG
    in Verbindung mit der Option Multiprocess
    (8)
    Anschluss Ethernet RJ45
    Option
    (9)
    Netzschalter
    zum Ein- und Ausschalten des Schweißgerätes
    (10)
    Netzkabel mit Zugentlastung
    (11)
    Drahtspulen-Abdeckung
    (12)
    Sichtfenster

    4-Rollen-Drahtantrieb

    Nr.Funktion
    (13)
    Drahtspulen-Aufnahme mit Bremse
    zur Aufnahme genormter Drahtspulen mit einem Außen-Durchmesser von max. 300 mm (11.81 in.) und einem Gewicht bis max. 19 kg (41.89 Ibs.)
    (14)
    Schwenkhebel
    zur Aufnahme der Vorschubrollen
    (15)
    Schutzabdeckung des 4-Rollen-Antriebs
    (16)
    Klemmhebel Schweißbrenner
    (17)
    Spannhebel
    zum Einstellen des Anpressdrucks

    Für die Schweißgeräte Fortis 320 C /GW, Fortis 400 C /GW und Fortis 500 C /GW ist optional ein Kühlgerät oder eine ToolBox verfügbar.
    Details zum optionalen Kühlgerät siehe ab Seite (→).
    Details zur optionalen ToolBox siehe ab Seite (→).

    1. Bedienelemente, Anschlüsse und mechanische Komponenten
    2. Anschlüsse, Schalter und mechanische Komponenten

    Schweißgeräte mit integriertem Drahtantrieb

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    Fortis 270 C /G, Fortis 320 C /G
    Fortis 320 C /GW, Fortis 400 C /GW, Fortis 500 C /GW

    Nr.Funktion
    (1)
    TMC-Anschluss
    enthalten in der Option Multiprocess oder als eigene Option OPT/s TMC 400/500
    optional für Fortis 400 C / 500 C
    zum Anschließen von WIG-Schweißbrennern, Fernbedienungen, etc.
    (2)
    Anschluss Schweißbrenner
    zum Anschließen des FSC-Schweißbrenners
    (3)
    (-) Strombuchse mit Bajonettverschluss
    dient zum Anschließen des Massekabels beim MIG/MAG-Schweißen;
    in Verbindung mit der Option Multiprocess mit integriertem Gasanschluss
    (4)
    Polwender
    in Verbindung mit der Option Multiprocess
    Beim MIG/MAG-Schweißen zur Einstellung des Schweißpotentials.
    Beim WIG- und beim Stabelektroden-Schweißen ohne Funktion.
    (5)
    (+) Strombuchse mit Bajonettverschluss
    in Verbindung mit der Option Multiprocess oder Option Strombuchse vorne
    (6)
    Anschluss Schutzgas MIG/MAG
    (7)
    Anschluss Schutzgas WIG
    in Verbindung mit der Option Multiprocess
    (8)
    Anschluss Ethernet RJ45
    Option
    (9)
    Netzschalter
    zum Ein- und Ausschalten des Schweißgerätes
    (10)
    Netzkabel mit Zugentlastung
    (11)
    Drahtspulen-Abdeckung
    (12)
    Sichtfenster

    4-Rollen-Drahtantrieb

    Nr.Funktion
    (13)
    Drahtspulen-Aufnahme mit Bremse
    zur Aufnahme genormter Drahtspulen mit einem Außen-Durchmesser von max. 300 mm (11.81 in.) und einem Gewicht bis max. 19 kg (41.89 Ibs.)
    (14)
    Schwenkhebel
    zur Aufnahme der Vorschubrollen
    (15)
    Schutzabdeckung des 4-Rollen-Antriebs
    (16)
    Klemmhebel Schweißbrenner
    (17)
    Spannhebel
    zum Einstellen des Anpressdrucks

    Für die Schweißgeräte Fortis 320 C /GW, Fortis 400 C /GW und Fortis 500 C /GW ist optional ein Kühlgerät oder eine ToolBox verfügbar.
    Details zum optionalen Kühlgerät siehe ab Seite (→).
    Details zur optionalen ToolBox siehe ab Seite (→).

    1. Bedienelemente, Anschlüsse und mechanische Komponenten
    2. Anschlüsse, Schalter und mechanische Komponenten

    Schweißgeräte mit separatem Drahtvorschub

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    Fortis 320 /GW, Fortis 400 /GW, Fortis 500 /GW

    Nr.Funktion
    (1)
    Blindabdeckung
    Option TMC-Anschluss
    (2)
    (-) Strombuchse mit Bajonettverschluss
    dient zum Anschließen des Massekabels beim MIG/MAG-Schweißen
    (3)
    Blindabdeckung
    (4)
    Stromanschluss vorne
    Option
    (5)
    Kühlgerät
    Option
    Details zum optionalen Kühlgerät siehe ab Seite (→).
    (6)
    Blindabdeckung
    Option Anschluss Ethernet RJ45
    (7)
    Netzschalter
    zum Ein- und Ausschalten des Schweißgerätes
    (8)
    Netzkabel mit Zugentlastung
    (9)
    Seitenabdeckung
    (10)
    Anschluss Steuerungskabel Drahtvorschub
    zum Anschließen des Steuerungskabel vom Verbindungs-Schlauchpaket beim MIG/MAG Schweißen
    (11)
    (+) Strombuchse mit Bajonettverschluss
    zum Anschließen des Stromkabels vom Verbindungs-Schlauchpaket beim MIG/MAG Schweißen
    (12)
    Blindabdeckung
    ohne optionales Kühlgerät
    oder
    Anschluss Kühlmittel-Rücklauf (rot)
    mit optionalem Kühlgerät
    (13)
    Blindabdeckung
    ohne optionales Kühlgerät
    oder
    Anschluss Kühlmittel-Vorlauf (blau)
    mit optionalem Kühlgerät
    *
    Kühlmittel-Filter ausgeblendet

    Ablagefächer bei geöffneter Seitenabdeckung

    Schweißgerät ohne Kühlgerät und ohne ToolBox, Seitenabdeckung ausgeblendet

    Für die Schweißgeräte Fortis 320 /GW, Fortis 400 /GW und Fortis 500 /GW ist optional ein Kühlgerät oder eine ToolBox verfügbar.
    Details zum optionalen Kühlgerät siehe ab Seite (→).
    Details zur optionalen ToolBox siehe ab Seite (→).

    1. Bedienelemente, Anschlüsse und mechanische Komponenten
    2. Anschlüsse, Schalter und mechanische Komponenten

    Option Kühlgerät (OPT/s CU 1200)

    link_horizontalLink copied

    Fortis 320 C /GW, Fortis 400 C /GW, Fortis 500 C /GW
    Fortis 320 /GW, Fortis 400 /GW, Fortis 500 /GW

    Nr.Funktion
    (1)
    Anschluss Kühlmittel-Rücklauf (rot)
    (2)
    Anschluss Kühlmittel-Vorlauf (blau)
    Die Kühlmittel-Anschlüsse können optional oder zusätzlich auch an der Rückseite angebracht werden.
    Bei Kühlgeräten für Schweißgeräte mit separatem Drahtvorschub sind die Kühlmittel-Anschlüsse serienmäßig an der Kühlgerät-Rückseite angebracht.
    (3)
    Kühlmittel-Filter
    (4)
    Anschluss Kühlmittel-Rücklauf
    bei vorhandenem Kühlmittel-Filter
    (5)
    Sichtfenster Kühlmittel-Tank
    (6)
    Einfüllstutzen Kühlmittel-Tank
    1. Bedienelemente, Anschlüsse und mechanische Komponenten
    2. Anschlüsse, Schalter und mechanische Komponenten

    Option ToolBox

    link_horizontalLink copied

    Fortis 320 C /GW, Fortis 400 C /GW, Fortis 500 C /GW
    Fortis 320 /GW, Fortis 400 /GW, Fortis 500 /GW

    Die Option ToolBox kann nur an gasgekühlten Schweißgeräten montiert werden.

    ToolBox absperrbar

    Zum Absperren der ToolBox wird ein handelsübliches Vorhängeschloss mit einem Bügeldurchmesser von 6 - 8 mm benötigt.

    Vor Installation und Inbetriebnahme

    link_horizontalLink copied

    Mindestausstattung für den Schweißbetrieb

    Allgemeines

    Je nach Schweißverfahren ist eine bestimmte Mindestausstattung erforderlich, um mit dem Schweißgerät zu arbeiten.
    Im Anschluss werden die Schweißverfahren und die entsprechende Mindestausstattung für den Schweißbetrieb beschrieben.

    1. Vor Installation und Inbetriebnahme

    Mindestausstattung für den Schweißbetrieb

    link_horizontalLink copied

    Allgemeines

    Je nach Schweißverfahren ist eine bestimmte Mindestausstattung erforderlich, um mit dem Schweißgerät zu arbeiten.
    Im Anschluss werden die Schweißverfahren und die entsprechende Mindestausstattung für den Schweißbetrieb beschrieben.

    1. Vor Installation und Inbetriebnahme
    2. Mindestausstattung für den Schweißbetrieb

    Allgemeines

    link_horizontalLink copied

    Je nach Schweißverfahren ist eine bestimmte Mindestausstattung erforderlich, um mit dem Schweißgerät zu arbeiten.
    Im Anschluss werden die Schweißverfahren und die entsprechende Mindestausstattung für den Schweißbetrieb beschrieben.

    1. Vor Installation und Inbetriebnahme
    2. Mindestausstattung für den Schweißbetrieb

    MIG/MAG - Schwei‍ßen gasge‍kühlt

    link_horizontalLink copied

    Für Schweißgeräte mit integriertem Drahtantrieb:

    • Schweißgerät
    • Massekabel
    • MIG/MAG-Schweißbrenner, gasgekühlt
    • Schutzgas-Versorgung
    • Drahtelektrode

    Zusätzlich für Schweißgeräte mit separatem Drahtvorschub:

    • Drahtvorschub
    • Verbindungs-Schlauchpaket
    1. Vor Installation und Inbetriebnahme
    2. Mindestausstattung für den Schweißbetrieb

    MIG/MAG - Schwei‍ßen wasserge‍kühlt

    link_horizontalLink copied

    Für Schweißgeräte mit integriertem Drahtantrieb:

    • Schweißgerät mit Kühlgerät
    • Massekabel
    • MIG/MAG-Schweißbrenner, wassergekühlt
    • Schutzgas-Versorgung
    • Drahtelektrode

    Zusätzlich für Schweißgeräte mit separatem Drahtvorschub:

    • Drahtvorschub
    • Verbindungs-Schlauchpaket
    1. Vor Installation und Inbetriebnahme
    2. Mindestausstattung für den Schweißbetrieb

    WIG DC-Schweißen

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    • Schweißgerät
    • Massekabel
    • WIG Gasschieber-Schweißbrenner
    • Schutzgas-Versorgung
    • Zusatzwerkstoff je nach Anwendung
    1. Vor Installation und Inbetriebnahme
    2. Mindestausstattung für den Schweißbetrieb

    Stabelektroden-Schweißen

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    • Schweißgerät
    • Massekabel
    • Elektrodenhalter mit Schweißkabel
    • Stabelektroden
    1. Vor Installation und Inbetriebnahme
    2. Mindestausstattung für den Schweißbetrieb

    Fugenhobeln

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    • Schweißgerät (400 / 500 A)
    • Massekabel 120 mm²
    • Fugenhobler KRIS 13
    • Druckluft-Versorgung
    1. Vor Installation und Inbetriebnahme

    Vor Installation und Inbetriebnahme

    link_horizontalLink copied

    Gefahr durch Fehlbedienung

    WARNUNG!

    Gefahr durch Fehlbedienung und fehlerhaft durchgeführte Arbeiten.

    Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Alle in diesem Dokument beschriebenen Arbeiten und Funktionen dürfen nur von technisch geschultem Fachpersonal ausgeführt werden.

    Dieses Dokument vollständig lesen und verstehen.

    Sämtliche Sicherheitsvorschriften und Benutzerdokumentationen dieses Gerätes und aller Systemkomponenten lesen und verstehen.

    1. Vor Installation und Inbetriebnahme
    2. Vor Installation und Inbetriebnahme

    Gefahr durch Fehlbedienung

    link_horizontalLink copied

    WARNUNG!

    Gefahr durch Fehlbedienung und fehlerhaft durchgeführte Arbeiten.

    Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Alle in diesem Dokument beschriebenen Arbeiten und Funktionen dürfen nur von technisch geschultem Fachpersonal ausgeführt werden.

    Dieses Dokument vollständig lesen und verstehen.

    Sämtliche Sicherheitsvorschriften und Benutzerdokumentationen dieses Gerätes und aller Systemkomponenten lesen und verstehen.

    1. Vor Installation und Inbetriebnahme
    2. Vor Installation und Inbetriebnahme

    Generatorbetrieb

    link_horizontalLink copied

    Das Schweißgerät ist generatortauglich.

    Für die Dimensionierung der notwendigen Generatorleistung ist die maximale Scheinleistung S1max des Schweißgerätes erforderlich.
    Die maximale Scheinleistung S1max des Schweißgerätes errechnet sich für 3-phasige Geräte wie folgt:

    S1max = I1max x U1 x √3

    I1max und U1 gemäß Geräte-Leistungsschild oder technische Daten

    Die notwendige Generator-Scheinleistung SGEN errechnet sich mit folgender Faustformel:

    SGEN = S1max x 1,35

    Wenn nicht mit voller Leistung geschweißt wird, kann ein kleinerer Generator verwendet werden.

    WICHTIG! Die Generator-Scheinleistung SGEN darf nicht kleiner sein, als die maximale Scheinleistung S1max des Schweißgerätes!

    HINWEIS!

    Die abgegebene Spannung des Generators darf den Bereich der Netzspannungs-Toleranz keinesfalls unter- oder überschreiten.

    Die Angabe der Netzspannungs-Toleranz erfolgt im Abschnitt „Technische Daten“.

    1. Vor Installation und Inbetriebnahme
    2. Vor Installation und Inbetriebnahme

    Informationen zu Systemkomponenten

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    Die nachfolgend beschriebenen Arbeitsschritte und Tätigkeiten enthalten Hinweise auf verschiedenste Systemkomponenten wie:
    • Fahrwagen
    • Kühlgeräte
    • Drahtvorschub-Aufnahmen
    • Drahtvorschübe
    • Verbindungs-Schlauchpakete
    • Schweißbrenner
    • etc.

    Genaue Informationen zu Montage und Anschluss der Systemkomponenten den entsprechenden Bedienungsanleitungen der Systemkomponenten entnehmen.

    1. Vor Installation und Inbetriebnahme

    Einphasige Spannungsversorgung

    link_horizontalLink copied

    Einphasige Spannungsversorgung

    Die XT-Varianten der Schweißgeräte können auch bei einphasiger Spannungsversorgung betrieben werden.

    Bei einphasiger Spannungsversorgung wird nach jedem Hochfahren des Schweißgeräts ein entsprechender Hinweis am Display angezeigt:

    Das Schweißgerät befindet sich im Einphasen-Betrieb.
    Netzabsicherung und Reaktion müssen überprüft oder eingestellt werden.

    Dieser Hinweis kann bestätigt werden oder verschwindet nach Ablauf eines Timers.
    Nach dem Bestätigen/Verschwinden des Hinweis verbleibt am Display das Symbol für den Einphasen-Betrieb.
    Das Symbol kann seine Farbe ändern, z. B. wenn bei der Reaktion "Warnung" oder "Leistungsbegrenzung" eingestellt wurde.

    Details zu Netzabsicherung und Reaktion siehe ab Seite (→).

    WICHTIG! Bei einphasiger Spannungsversorgung verringert sich die Ausgangsleistung der Schweißgeräte wie folgt:

     

    max. Ausgangsleistung

     

    MIG/MAG

    WIG

    Stabelektrode

    Fortis 270 XT

    max. 240 A

    max. 240 A

    < 240 A

    Fortis 320 XT

    max. 270 A

    max. 270 A

    < 270 A

    Fortis 400 XT

    max. 320 A

    max. 320 A

    < 320 A

    Fortis 500 XT

    max. 320 A

    max. 320 A

    < 320 A

    Für eine einphasige Spannungsversorgung des Schweißgerätes muss das Netzkabel korrekt angeschlossen sein.
    Details zum Anschluss eines einphasigen Netzkabels siehe ab Seite (→).

    1. Vor Installation und Inbetriebnahme
    2. Einphasige Spannungsversorgung

    Einphasige Spannungsversorgung

    link_horizontalLink copied

    Die XT-Varianten der Schweißgeräte können auch bei einphasiger Spannungsversorgung betrieben werden.

    Bei einphasiger Spannungsversorgung wird nach jedem Hochfahren des Schweißgeräts ein entsprechender Hinweis am Display angezeigt:

    Das Schweißgerät befindet sich im Einphasen-Betrieb.
    Netzabsicherung und Reaktion müssen überprüft oder eingestellt werden.

    Dieser Hinweis kann bestätigt werden oder verschwindet nach Ablauf eines Timers.
    Nach dem Bestätigen/Verschwinden des Hinweis verbleibt am Display das Symbol für den Einphasen-Betrieb.
    Das Symbol kann seine Farbe ändern, z. B. wenn bei der Reaktion "Warnung" oder "Leistungsbegrenzung" eingestellt wurde.

    Details zu Netzabsicherung und Reaktion siehe ab Seite (→).

    WICHTIG! Bei einphasiger Spannungsversorgung verringert sich die Ausgangsleistung der Schweißgeräte wie folgt:

     

    max. Ausgangsleistung

     

    MIG/MAG

    WIG

    Stabelektrode

    Fortis 270 XT

    max. 240 A

    max. 240 A

    < 240 A

    Fortis 320 XT

    max. 270 A

    max. 270 A

    < 270 A

    Fortis 400 XT

    max. 320 A

    max. 320 A

    < 320 A

    Fortis 500 XT

    max. 320 A

    max. 320 A

    < 320 A

    Für eine einphasige Spannungsversorgung des Schweißgerätes muss das Netzkabel korrekt angeschlossen sein.
    Details zum Anschluss eines einphasigen Netzkabels siehe ab Seite (→).

    1. Vor Installation und Inbetriebnahme

    Netzkabel am Schweißgerät anschließen

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    Vorgeschriebene Netzkabel

    Bei /nc- und /XT-Schweißgeräten ist bei Auslieferung kein Netzkabel angeschlossen.
    Vor der Inbetriebnahme muss ein der Anschluss-Spannung entsprechendes Netzkabel mit einem Mindestquerschnitt gemäß folgender Tabelle montiert werden.

    Schweißgerät

    Netzkabel

    Fortis 270 C /nc

    4G2,5

    Fortis 270 C /XT/nc
    1 ~
    3 ~


    3x AWG8 (3G6)
    4x AWG10 (4G4)

    Fortis 320 C/nc
    Fortis 320 /nc

    4G2,5

    Fortis 320 C/XT/nc
    Fortis 320 /XT/nc
    1 ~
    3 ~



    3x AWG8 (3G6)
    4x AWG8 (4G6)

    Fortis 400 C/nc
    Fortis 400 /nc

    4G4

    Fortis 400 C/XT/nc
    Fortis 400 /XT/nc
    1 ~
    3 ~



    3x AWG6 (3G10)
    4x AWG6 (4G10)

    Fortis 400 C/600/nc
    Fortis 400 /600/nc

    4x AWG12 (4G2,5)

    Fortis 500 C/nc
    Fortis 500 /nc

    4G6

    Fortis 500 C/XT/nc
    Fortis 500 /XT/nc
    1 ~
    3 ~



    3x AWG6 (3G10)
    4x AWG6 (4G10)

    Fortis 500 C/600/nc
    Fortis 500 /600/nc

    4x AWG12 (4G2,5)

    1. Vor Installation und Inbetriebnahme
    2. Netzkabel am Schweißgerät anschließen

    Vorgeschriebene Netzkabel

    link_horizontalLink copied

    Bei /nc- und /XT-Schweißgeräten ist bei Auslieferung kein Netzkabel angeschlossen.
    Vor der Inbetriebnahme muss ein der Anschluss-Spannung entsprechendes Netzkabel mit einem Mindestquerschnitt gemäß folgender Tabelle montiert werden.

    Schweißgerät

    Netzkabel

    Fortis 270 C /nc

    4G2,5

    Fortis 270 C /XT/nc
    1 ~
    3 ~


    3x AWG8 (3G6)
    4x AWG10 (4G4)

    Fortis 320 C/nc
    Fortis 320 /nc

    4G2,5

    Fortis 320 C/XT/nc
    Fortis 320 /XT/nc
    1 ~
    3 ~



    3x AWG8 (3G6)
    4x AWG8 (4G6)

    Fortis 400 C/nc
    Fortis 400 /nc

    4G4

    Fortis 400 C/XT/nc
    Fortis 400 /XT/nc
    1 ~
    3 ~



    3x AWG6 (3G10)
    4x AWG6 (4G10)

    Fortis 400 C/600/nc
    Fortis 400 /600/nc

    4x AWG12 (4G2,5)

    Fortis 500 C/nc
    Fortis 500 /nc

    4G6

    Fortis 500 C/XT/nc
    Fortis 500 /XT/nc
    1 ~
    3 ~



    3x AWG6 (3G10)
    4x AWG6 (4G10)

    Fortis 500 C/600/nc
    Fortis 500 /600/nc

    4x AWG12 (4G2,5)

    1. Vor Installation und Inbetriebnahme
    2. Netzkabel am Schweißgerät anschließen

    Sicherheit Netzkabel-Anschluss

    link_horizontalLink copied

    WARNUNG!

    Gefahr durch fehlerhaft durchgeführte Arbeiten.

    Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Die nachfolgend beschriebenen Arbeiten dürfen nur von geschultem Fachpersonal ausgeführt werden.

    Die nationalen Normen und Richtlinien befolgen.

    VORSICHT!

    Gefahr durch unsachgemäß vorbereitetes Netzkabel.

    Kurzschlüsse und Sachschäden können die Folge sein.

    Alle Phasenleiter und den Schutzleiter des abosilierten Netzkabels mit Adern-Endhülsen versehen.

    1. Vor Installation und Inbetriebnahme
    2. Netzkabel am Schweißgerät anschließen

    Netzkabel an
    /nc-Schweißgeräten anschließen

    link_horizontalLink copied

    WICHTIG! Der Schutzleiter sollte ca. 20 - 25 mm (0.8 - 1 in.) länger sein als die Phasenleiter.

    1
    2
    3
    4
    1. Vor Installation und Inbetriebnahme
    2. Netzkabel am Schweißgerät anschließen

    Netzkabel an
    /XT-Schweißgeräten anschließen

    link_horizontalLink copied

    WICHTIG! Der Schutzleiter sollte ca. 20 - 25 mm (0.8 - 1 in.) länger sein als die Phasenleiter.

    1
    2
    3
    4
    1. Vor Installation und Inbetriebnahme
    2. Netzkabel am Schweißgerät anschließen

    Netzkabel an /XT-Schweißgeräten für einphasigen Betrieb anschließen

    link_horizontalLink copied

    WICHTIG! Der Schutzleiter sollte ca. 20 - 25 mm (0.8 - 1 in.) länger sein als die Phasenleiter.

    1
    2
    3
    4
    1. Vor Installation und Inbetriebnahme

    Transport und Aufstellbestimmungen

    link_horizontalLink copied

    Transport von einzelnen Geräten

    WARNUNG!

    Gefahr durch elektrischen Strom.

    Schwere Personenschäden können die Folge sein.

    Keine aktiven Geräte heben oder transportieren.

    Geräte vor dem Transport oder dem Heben ausschalten und vom Stromnetz trennen.

    Masseverbindungen vor dem Transport abschließen.

    WARNUNG!

    Gefahr durch herabfallende Geräte.

    Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Für den Krantransport von Geräten nur Transportvorrichtungen des Herstellers verwenden.

    Ketten oder Seile an allen vorgesehenen Aufhängungspunkten der Transportvorrichtung einhängen.

    Die Ketten oder Seile müssen einen möglichst kleinen Winkel zur Senkrechten bilden.

    Gültige nationale und regionale Richtlinien zur Unfallverhütung und Gefährdung bei Transport und Beförderung beachten und einhalten.

    VORSICHT!

    Gefahr durch beschädigte Geräte.

    Sach- und Personenschäden können die Folge sein.

    Nach einem Transport und vor der Inbetriebnahme eine Sichtprüfung des Gerätes auf Beschädigungen vornehmen.

    Etwaige Beschädigungen vor Inbetriebnahme von geschultem Servicepersonal instandsetzen lassen.

    HINWEIS!

    Der Tragegriff am Gerät dient ausschließlich für den Transport per Hand.

    Der Tragegriff ist nicht für den Transport mittels Kran, Gabelstapler oder anderen mechanischen Hebewerkzeugen geeignet.

    1. Vor Installation und Inbetriebnahme
    2. Transport und Aufstellbestimmungen

    Transport von einzelnen Geräten

    link_horizontalLink copied

    WARNUNG!

    Gefahr durch elektrischen Strom.

    Schwere Personenschäden können die Folge sein.

    Keine aktiven Geräte heben oder transportieren.

    Geräte vor dem Transport oder dem Heben ausschalten und vom Stromnetz trennen.

    Masseverbindungen vor dem Transport abschließen.

    WARNUNG!

    Gefahr durch herabfallende Geräte.

    Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Für den Krantransport von Geräten nur Transportvorrichtungen des Herstellers verwenden.

    Ketten oder Seile an allen vorgesehenen Aufhängungspunkten der Transportvorrichtung einhängen.

    Die Ketten oder Seile müssen einen möglichst kleinen Winkel zur Senkrechten bilden.

    Gültige nationale und regionale Richtlinien zur Unfallverhütung und Gefährdung bei Transport und Beförderung beachten und einhalten.

    VORSICHT!

    Gefahr durch beschädigte Geräte.

    Sach- und Personenschäden können die Folge sein.

    Nach einem Transport und vor der Inbetriebnahme eine Sichtprüfung des Gerätes auf Beschädigungen vornehmen.

    Etwaige Beschädigungen vor Inbetriebnahme von geschultem Servicepersonal instandsetzen lassen.

    HINWEIS!

    Der Tragegriff am Gerät dient ausschließlich für den Transport per Hand.

    Der Tragegriff ist nicht für den Transport mittels Kran, Gabelstapler oder anderen mechanischen Hebewerkzeugen geeignet.

    1. Vor Installation und Inbetriebnahme
    2. Transport und Aufstellbestimmungen

    Transport von Schweißsystemen

    link_horizontalLink copied

    Beispiel für ein Schweißsystem mit folgenden Komponenten:

    • Fahrwagen
    • Kühlgerät
    • Schweißgerät
    • Drahtvorschub-Aufnahme
    • Drahtvorschub
    • Gasflaschen-Halterung
    • Schutzgas-Flasche
    • Schweißbrenner

    WARNUNG!

    Gefahr durch herabfallende Geräte oder Komponenten.

    Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Vor jedem Transport des Schweißsystems den Drahtvorschub und die Schutzgas-Flasche demontieren, Kühlmittel vollständig ablassen.

    Festen Sitz der restlichen Systemkomponenten am Fahrwagen sicherstellen.

    Für den Krantransport von Schweißsystemen nur Transportvorrichtungen des Herstellers verwenden.

    Ketten oder Seile an allen vorgesehenen Aufhängungspunkten der Transportvorrichtung einhängen.

    Die Ketten oder Seile müssen einen möglichst kleinen Winkel zur Senkrechten bilden.

    Gültige nationale und regionale Richtlinien zur Unfallverhütung und Gefährdung bei Transport und Beförderung beachten und einhalten.

    1. Vor Installation und Inbetriebnahme
    2. Transport und Aufstellbestimmungen

    Anschlagmittel überprüfen

    link_horizontalLink copied

    WARNUNG!

    Gefahr durch herabfallende Geräte und Komponenten in Folge von schadhaften Anschlagmitteln.

    Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Alle für einen Krantransport verwendeten Anschlagmittel wie Gurte, Schnallen, Ketten, etc. regelmäßig auf mechanische Beschädigungen, auf Korrosion und auf Veränderungen durch andere Umwelteinflüsse überprüfen.

    Prüfintervall und Prüfumfang müssen den jeweils gültigen nationalen Normen und Richtlinien entsprechen.

    1. Vor Installation und Inbetriebnahme
    2. Transport und Aufstellbestimmungen

    Schweißbetrieb während des Krantransportes

    link_horizontalLink copied

    Ein Schweißbetrieb während eines Krantransportes ist möglich und zulässig, wenn dies in der bestimmungsgemäßen Verwendung des Gerätes angeführt ist (Bestimmungsgemäße Verwendung siehe ab Seite (→)).

    1. Vor Installation und Inbetriebnahme
    2. Transport und Aufstellbestimmungen

    Aufstellbestimmungen

    link_horizontalLink copied

    WARNUNG!

    Gefahr durch umstürzende Geräte oder Schweißsysteme.

    Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Das Gerät auf ebenem, festem Untergrund standsicher aufstellen.

    Ein Neigungswinkel von maximal 10° ist zulässig.

    Nach der Montage sämtliche Schraubverbindungen auf festen Sitz überprüfen.

    WARNUNG!

    Gefahr durch feuer- und explosionsgefährdete Räume sowie durch Räume mit erhöhter elektrischer Gefährdung.

    Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Nationale und internationale Bestimmungen für feuer- und explosionsgefährdete Räumen beachten.

    Nationale und internationale Bestimmungen für Räume mit erhöhter elektrischer Gefährdung beachten.

    VORSICHT!

    Gefahr durch ungeeignete Auswahl des Aufstellorts.

    Sachschäden können die Folge sein.

    Das Gerät nur gemäß der am Leistungsschild angegebenen Schutzart aufstellen und betreiben.

    Die Umgebungsluft muss frei von Staub, Säuren, korrosiven Gasen oder Substanzen und ähnlichem sein.

    Das Gerät nicht über 2000 m (6561 ft. 8.16 in.) über dem Meeresspiegel aufstellen und betreiben.

    Das Gerät ist nach Schutzart IP23 geprüft, das bedeutet:
    • Schutz gegen Eindringen fester Fremdkörper größer Ø 12,5 mm (0.49 in.)
    • Schutz gegen Sprühwasser bis zu einem Winkel von 60° zur Senkrechten

    Das Gerät kann gemäß Schutzart IP23 im Freien aufgestellt und betrieben werden. Unmittelbare Nässeeinwirkung (z.B. durch Regen) ist zu vermeiden.

    1. Vor Installation und Inbetriebnahme

    Netzanschluss

    link_horizontalLink copied

    Netzanschluss

    WARNUNG!

    Gefahr durch einen elektrischen Schlag auf Grund eines unzureichenden Netzanschlusses.

    Schwere Personenschäden und Tod können die Folge sein.

    Das Gerät nur an ein Stromnetz mit Schutzleiter anschließen.

    Das Gerät nur über ein Stecksystem mit Schutzleiter-Kontakt an das Stromnetz anschließen.

    Für den Betrieb des Gerätes an einem Netz ohne Schutzleiter und an einer Steckdose ohne Schutzleiter-Kontakt alle nationalen Bestimmungen zur Schutztrennung einhalten.

    WICHTIG! Auf eine sichere Erdung des Netzanschlusses achten!

    Auf Grund von lokalen Bestimmungen und nationalen Richtlinien kann beim Anschluss eines Gerätes an das öffentliche Stromnetz einen Fehlerstrom-Schutzschalter erforderlich sein. Der für das Gerät empfohlene Fehlerstrom-Schutzschalter Typ ist in den technischen Daten angeführt.

    HINWEIS!

    Geräte mit hoher Leistung können auf Grund ihrer Stromaufnahme die Energiequalität des Netzes beeinflussen.

    Vor dem Netzanschluss des Geräts mit dem Energieversorgungs-Unternehmen abklären, ob das Gerät angeschlossen werden darf.

    Die für einen Netzanschluss ausschlaggebende maximal zulässige Netzimpedanz ist bei den technischen Daten angeführt.

    1. Vor Installation und Inbetriebnahme
    2. Netzanschluss

    Netzanschluss

    link_horizontalLink copied

    WARNUNG!

    Gefahr durch einen elektrischen Schlag auf Grund eines unzureichenden Netzanschlusses.

    Schwere Personenschäden und Tod können die Folge sein.

    Das Gerät nur an ein Stromnetz mit Schutzleiter anschließen.

    Das Gerät nur über ein Stecksystem mit Schutzleiter-Kontakt an das Stromnetz anschließen.

    Für den Betrieb des Gerätes an einem Netz ohne Schutzleiter und an einer Steckdose ohne Schutzleiter-Kontakt alle nationalen Bestimmungen zur Schutztrennung einhalten.

    WICHTIG! Auf eine sichere Erdung des Netzanschlusses achten!

    Auf Grund von lokalen Bestimmungen und nationalen Richtlinien kann beim Anschluss eines Gerätes an das öffentliche Stromnetz einen Fehlerstrom-Schutzschalter erforderlich sein. Der für das Gerät empfohlene Fehlerstrom-Schutzschalter Typ ist in den technischen Daten angeführt.

    HINWEIS!

    Geräte mit hoher Leistung können auf Grund ihrer Stromaufnahme die Energiequalität des Netzes beeinflussen.

    Vor dem Netzanschluss des Geräts mit dem Energieversorgungs-Unternehmen abklären, ob das Gerät angeschlossen werden darf.

    Die für einen Netzanschluss ausschlaggebende maximal zulässige Netzimpedanz ist bei den technischen Daten angeführt.

    1. Vor Installation und Inbetriebnahme
    2. Netzanschluss

    Netzanschluss Fortis

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    • Die Geräte sind für die am Leistungsschild angegebene Netzspannung ausgelegt.
    • Geräte mit einer Nennspannung von 3 x 600 V und XT-Geräte, die mit 3 x 600 V betrieben werden, dürfen nur an Dreiphasen-Netzen mit geerdetem Sternpunkt betrieben werden.
    • Sind Netzkabel oder Netzstecker bei Ihrer Geräteausführung nicht angebracht, müssen diese entsprechend den nationalen Normen und durch qualifiziertes Personal montiert werden.
    • Die Absicherung der Netzzuleitung ist in den Technischen Daten angeführt.

    VORSICHT!

    Nicht ausreichend dimensionierte Elektroinstallation kann zu schweren Sachschäden führen.

    Die Netzzuleitung sowie deren Absicherung ist entsprechend der vorhandenen Stromversorgung auszulegen.
    Es gelten die Technischen Daten auf dem Leistungsschild.

    Gefahren beim Schweißen

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    Gefahr durch Fehlbedienung oder Missbrauch

    Gefahr durch Fehlbedienung und Missbrauch

    WARNUNG!

    Gefahr durch Fehlbedienung oder Missbrauch.

    Schwere Personenschäden - auch für Dritte, Sachschäden sowie beeinträchtigte Schweißergebnisse können die Folge sein.

    Alle Personen, die mit der Inbetriebnahme, Bedienung, Wartung und Instandhaltung des Gerätes zu tun haben, müssen entsprechend qualifiziert sein und Kenntnisse vom Schweißen haben.

    Diese Bedienungsanleitung vollständig lesen und genau befolgen.

    Die Bedienungsanleitung ständig am Einsatzort des Gerätes aufbewahren.

    Allgemein gültige und regionale Regeln zu Unfallverhütung und Umweltschutz beachten.

    1. Gefahren beim Schweißen

    Gefahr durch Fehlbedienung oder Missbrauch

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    Gefahr durch Fehlbedienung und Missbrauch

    WARNUNG!

    Gefahr durch Fehlbedienung oder Missbrauch.

    Schwere Personenschäden - auch für Dritte, Sachschäden sowie beeinträchtigte Schweißergebnisse können die Folge sein.

    Alle Personen, die mit der Inbetriebnahme, Bedienung, Wartung und Instandhaltung des Gerätes zu tun haben, müssen entsprechend qualifiziert sein und Kenntnisse vom Schweißen haben.

    Diese Bedienungsanleitung vollständig lesen und genau befolgen.

    Die Bedienungsanleitung ständig am Einsatzort des Gerätes aufbewahren.

    Allgemein gültige und regionale Regeln zu Unfallverhütung und Umweltschutz beachten.

    1. Gefahren beim Schweißen
    2. Gefahr durch Fehlbedienung oder Missbrauch

    Gefahr durch Fehlbedienung und Missbrauch

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    WARNUNG!

    Gefahr durch Fehlbedienung oder Missbrauch.

    Schwere Personenschäden - auch für Dritte, Sachschäden sowie beeinträchtigte Schweißergebnisse können die Folge sein.

    Alle Personen, die mit der Inbetriebnahme, Bedienung, Wartung und Instandhaltung des Gerätes zu tun haben, müssen entsprechend qualifiziert sein und Kenntnisse vom Schweißen haben.

    Diese Bedienungsanleitung vollständig lesen und genau befolgen.

    Die Bedienungsanleitung ständig am Einsatzort des Gerätes aufbewahren.

    Allgemein gültige und regionale Regeln zu Unfallverhütung und Umweltschutz beachten.

    1. Gefahren beim Schweißen

    Gefahr durch Netz- und Schweißstrom

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    Gefahr durch Netz- und Schweißstrom

    WARNUNG!

    Gefahr durch elektrischen Schlag.

    Schwere Personenschäden und Tod können die Folge sein.

    Spannungsführende Teile innerhalb und außerhalb des Gerätes nicht berühren.
    Beim MIG/MAG-Schweißen sind auch der Schweißdraht, die Drahtspule, die Vorschubrollen sowie alle Metallteile, die mit dem Schweißdraht in Verbindung stehen, spannungsführend.

    Den Drahtvorschub immer auf einem ausreichend isolierten Untergrund aufstellen oder eine geeignete, isolierende Drahtvorschub-Aufnahme verwenden.

    Eine gegenüber dem Erd- oder Massepotential ausreichend isolierende, trockene Unterlage oder Abdeckung verwenden.
    Die Unterlage oder Abdeckung muss den gesamten Bereich zwischen Körper und Erd- oder Massepotential vollständig abdecken.

    Nur unbeschädigte, isolierte und ausreichend dimensionierte Kabel und Leitungen verwenden.

    Kabel oder Leitungen weder um den Körper noch um Körperteile schlingen.

    Schweißdraht, Wolframelektrode oder die Stabelektrode niemals bei eingeschaltetem Schweißgerät berühren.

    Das Werkstück erden.

    Nicht verwendete Geräte ausschalten.

    Vor Arbeiten am Gerät das Gerät abschalten, Netzstecker ziehen und ein deutlich lesbares und verständliches Warnschild gegen Anstecken des Netzsteckers und Wiedereinschalten anbringen.

    Nach dem Öffnen des Gerätes sicherstellen, dass alle Komponenten des Gerätes stromlos sind - speziell Bauteile, die elektrische Ladungen speichern.

    WARNUNG!

    Gefahr durch elektromagnetische Felder.

    Gesundheitsschäden und Auswirkungen auf die Gesundheit benachbarter Personen, z.B. Träger von Herzschrittmachern und Hörhilfen, können die Folge sein.

    Abstände zwischen Schweißkabeln und Kopf/Rumpf des Schweißers so groß wie möglich halten.

    Schweißkabel und Schlauchpakete nicht über der Schulter tragen und nicht um den Körper und Körperteile wickeln.

    Träger von Herzschrittmachern müssen sich von ihrem Arzt beraten lassen, bevor sie sich in unmittelbarer Nähe des Gerätes und des Schweißprozesses aufhalten.

    VORSICHT!

    Gefahr durch vagabundierende Schweißströme.

    Überhitzung von Bauteilen, Feuer, Zerstörung von Schutzleitern sowie Beschädigung des Gerätes und anderer elektrischer Einrichtungen können die Folge sein.

    Für eine feste Verbindung der Werkstück-Klemme mit dem Werkstück sorgen.

    Werkstück-Klemme möglichst nahe an der zu schweißenden Stelle befestigen.

    Das Gerät mit ausreichender Isolierung gegenüber elektrisch leitfähiger Umgebung aufstellen, z. B. Isolierung gegenüber leitfähigem Boden oder Isolierung zu leitfähigen Gestellen.

    Bei Verwendung von Stromverteilern, Doppelkopf-Aufnahmen, etc. für eine ausreichend isolierende Lagerung des nicht verwendeten Schweißbrenners / Elektrodenhalters sorgen.

    Bei automatisierten MIG/MAG Anwendungen die Drahtelektrode nur isoliert von Schweißdraht-Fass, Großspule oder Drahtspule zum Drahtvorschub führen.

    1. Gefahren beim Schweißen
    2. Gefahr durch Netz- und Schweißstrom

    Gefahr durch Netz- und Schweißstrom

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    WARNUNG!

    Gefahr durch elektrischen Schlag.

    Schwere Personenschäden und Tod können die Folge sein.

    Spannungsführende Teile innerhalb und außerhalb des Gerätes nicht berühren.
    Beim MIG/MAG-Schweißen sind auch der Schweißdraht, die Drahtspule, die Vorschubrollen sowie alle Metallteile, die mit dem Schweißdraht in Verbindung stehen, spannungsführend.

    Den Drahtvorschub immer auf einem ausreichend isolierten Untergrund aufstellen oder eine geeignete, isolierende Drahtvorschub-Aufnahme verwenden.

    Eine gegenüber dem Erd- oder Massepotential ausreichend isolierende, trockene Unterlage oder Abdeckung verwenden.
    Die Unterlage oder Abdeckung muss den gesamten Bereich zwischen Körper und Erd- oder Massepotential vollständig abdecken.

    Nur unbeschädigte, isolierte und ausreichend dimensionierte Kabel und Leitungen verwenden.

    Kabel oder Leitungen weder um den Körper noch um Körperteile schlingen.

    Schweißdraht, Wolframelektrode oder die Stabelektrode niemals bei eingeschaltetem Schweißgerät berühren.

    Das Werkstück erden.

    Nicht verwendete Geräte ausschalten.

    Vor Arbeiten am Gerät das Gerät abschalten, Netzstecker ziehen und ein deutlich lesbares und verständliches Warnschild gegen Anstecken des Netzsteckers und Wiedereinschalten anbringen.

    Nach dem Öffnen des Gerätes sicherstellen, dass alle Komponenten des Gerätes stromlos sind - speziell Bauteile, die elektrische Ladungen speichern.

    WARNUNG!

    Gefahr durch elektromagnetische Felder.

    Gesundheitsschäden und Auswirkungen auf die Gesundheit benachbarter Personen, z.B. Träger von Herzschrittmachern und Hörhilfen, können die Folge sein.

    Abstände zwischen Schweißkabeln und Kopf/Rumpf des Schweißers so groß wie möglich halten.

    Schweißkabel und Schlauchpakete nicht über der Schulter tragen und nicht um den Körper und Körperteile wickeln.

    Träger von Herzschrittmachern müssen sich von ihrem Arzt beraten lassen, bevor sie sich in unmittelbarer Nähe des Gerätes und des Schweißprozesses aufhalten.

    VORSICHT!

    Gefahr durch vagabundierende Schweißströme.

    Überhitzung von Bauteilen, Feuer, Zerstörung von Schutzleitern sowie Beschädigung des Gerätes und anderer elektrischer Einrichtungen können die Folge sein.

    Für eine feste Verbindung der Werkstück-Klemme mit dem Werkstück sorgen.

    Werkstück-Klemme möglichst nahe an der zu schweißenden Stelle befestigen.

    Das Gerät mit ausreichender Isolierung gegenüber elektrisch leitfähiger Umgebung aufstellen, z. B. Isolierung gegenüber leitfähigem Boden oder Isolierung zu leitfähigen Gestellen.

    Bei Verwendung von Stromverteilern, Doppelkopf-Aufnahmen, etc. für eine ausreichend isolierende Lagerung des nicht verwendeten Schweißbrenners / Elektrodenhalters sorgen.

    Bei automatisierten MIG/MAG Anwendungen die Drahtelektrode nur isoliert von Schweißdraht-Fass, Großspule oder Drahtspule zum Drahtvorschub führen.

    1. Gefahren beim Schweißen
    2. Gefahr durch Netz- und Schweißstrom

    Gefahr durch elektromagnetische Emissionen

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    Die Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) beschreibt die ungewollte wechselseitige Beeinflussung elektrischer/elektronischer Geräte.

    Die EMV Geräte-Klassifizierung ist am Leistungsschild des Geräts oder bei den technischen Daten angeführt.

    Trotz Einhaltung der genormten Emissions-Grenzwerte können sich elektrische Geräte in besonderen Fällen im vorgesehenen Anwendungsgebiet gegenseitig beeinflussen.

    Mögliche Einrichtungen, welche durch das Gerät beeinflusst werden könnten:
    • Sicherheitseinrichtungen
    • Netzleitungen, Signal- und Daten-Übertragungsleitungen
    • EDV- und Telekommunikations-Einrichtungen
    • Einrichtungen zum Messen und Kalibrieren
    • Medizinische Geräte
    • etc.

    VORSICHT!

    Gefahr durch elektromagnetische Emissionen.

    Betriebsstörungen und Fehlfunktionen sowie daraus resultierende Schäden können die Folge sein.

    Geeignete Netzfilter verwenden.

    Schweißleitungen so kurz wie möglich halten, eng zusammen verlaufen lassen und weit entfernt von anderen Leitungen verlegen.

    Potentialausgleich durchführen

    Das Werkstück erden, z.B. über geeignete Kondensatoren.

    Die gesamte Schweißanlage abschirmen.

    Andere Einrichtungen in der Umgebung abschirmen.

    1. Gefahren beim Schweißen

    Gefahr durch Funkenflug, Lichtbogen-Strahlung und Lärm

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    Gefahr durch Funkenflug

    WARNUNG!

    Gefahr durch Funkenflug.

    Brände und Explosionen können die Folge sein.

    Niemals in der Nähe brennbarer Materialien schweißen.

    Brennbare Materialien mindestens 11 Meter (36 ft. 1.07 in.) vom Lichtbogen entfernen oder mit einer geprüften Abdeckung zudecken.

    Geeigneten, geprüften Feuerlöscher bereithalten.

    Entsprechende Maßnahmen ergreifen, dass Funken und heiße Metallteile nicht durch kleine Ritzen und Öffnungen in umliegende Bereiche gelangen.

    In feuer- und explosionsgefährdeten Bereichen, an geschlossenen Tanks, Fässern oder Rohren nur schweißen, wenn diese gemäß den entsprechenden nationalen und internationalen Normen vorbereitet sind.

    Nicht an Behältern schweißen, in denen Gase, Treibstoffe, Mineralöle und dgl. gelagert sind oder waren.

    Entzündliche Dämpfe vom Strahlungsbereich des Lichtbogens fernhalten (z.B. Lösungsmittel-Dämpfe).

    WARNUNG!

    Gefahr durch Funkenflug und umherfliegende heiße Metallteile.

    Verletzungen und Personenschäden können die Folge sein.

    Beim Umgang mit dem Gerät geeignete Schutzkleidung verwenden.
    Die Schutzkleidung muss schwer entflammbar, isolierend und trocken, den ganzen Körper bedeckend und unbeschädigt sein, die Hose muss stulpenlos sein.

    Festes, auch bei Nässe isolierendes Schuhwerk tragen.

    Geeignete, elektrisch isolierende und vor Hitze schützende Handschuhe tragen.

    Schutzhelm tragen.

    1. Gefahren beim Schweißen
    2. Gefahr durch Funkenflug, Lichtbogen-Strahlung und Lärm

    Gefahr durch Funkenflug

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    WARNUNG!

    Gefahr durch Funkenflug.

    Brände und Explosionen können die Folge sein.

    Niemals in der Nähe brennbarer Materialien schweißen.

    Brennbare Materialien mindestens 11 Meter (36 ft. 1.07 in.) vom Lichtbogen entfernen oder mit einer geprüften Abdeckung zudecken.

    Geeigneten, geprüften Feuerlöscher bereithalten.

    Entsprechende Maßnahmen ergreifen, dass Funken und heiße Metallteile nicht durch kleine Ritzen und Öffnungen in umliegende Bereiche gelangen.

    In feuer- und explosionsgefährdeten Bereichen, an geschlossenen Tanks, Fässern oder Rohren nur schweißen, wenn diese gemäß den entsprechenden nationalen und internationalen Normen vorbereitet sind.

    Nicht an Behältern schweißen, in denen Gase, Treibstoffe, Mineralöle und dgl. gelagert sind oder waren.

    Entzündliche Dämpfe vom Strahlungsbereich des Lichtbogens fernhalten (z.B. Lösungsmittel-Dämpfe).

    WARNUNG!

    Gefahr durch Funkenflug und umherfliegende heiße Metallteile.

    Verletzungen und Personenschäden können die Folge sein.

    Beim Umgang mit dem Gerät geeignete Schutzkleidung verwenden.
    Die Schutzkleidung muss schwer entflammbar, isolierend und trocken, den ganzen Körper bedeckend und unbeschädigt sein, die Hose muss stulpenlos sein.

    Festes, auch bei Nässe isolierendes Schuhwerk tragen.

    Geeignete, elektrisch isolierende und vor Hitze schützende Handschuhe tragen.

    Schutzhelm tragen.

    1. Gefahren beim Schweißen
    2. Gefahr durch Funkenflug, Lichtbogen-Strahlung und Lärm

    Gefahr durch Lichtbogen-Strahlung

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    WARNUNG!

    Gefahr durch augen- und hautschädigende Lichtbogen-Strahlung, UV-Strahlen, Hitze und Funkenflug

    Verletzungen und Personenschäden können die Folge sein.

    Schutzschild mit vorschriftsgemäßem Filtereinsatz verwenden.

    Hinter dem Schutzschild eine vorschriftsgemäße Schutzbrille mit Seitenschutz tragen.

    1. Gefahren beim Schweißen
    2. Gefahr durch Funkenflug, Lichtbogen-Strahlung und Lärm

    Gefahr durch Lärm

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    VORSICHT!

    Gefahr durch erhöhte Lärmbelastung.

    Gehörschäden können die Folge sein.

    Beim Schweißen Gehörschutz verwenden.

    1. Gefahren beim Schweißen
    2. Gefahr durch Funkenflug, Lichtbogen-Strahlung und Lärm

    Angaben zu Geräuschemissions-Werten

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    Das Gerät erzeugt einen maximalen Schallleistungspegel <80dB(A) (ref. 1pW) bei Leerlauf sowie in der Kühlungsphase nach Betrieb entsprechend dem maximal zulässigem Arbeitspunkt bei Normlast gemäß EN 60974-1.

    Ein arbeitsplatzbezogener Emissionswert kann beim Schweißen (und Schneiden) nicht angegeben werden, da dieser verfahrens- und umgebungsbedingt ist. Er ist abhängig von den verschiedensten Parametern wie beispielsweise Schweißverfahren (MIG/MAG-, WIG-Schweißen), der angewählten Stromart (Gleichstrom, Wechselstrom), dem Leistungsbereich, der Art des Schweißgutes, dem Resonanzverhalten des Werkstückes, der Arbeitsplatzumgebung und weitere.

    1. Gefahren beim Schweißen
    2. Gefahr durch Funkenflug, Lichtbogen-Strahlung und Lärm

    Gefahr durch Schweißbetrieb

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    WARNUNG!

    Gefahr durch Schweißbetrieb (Blendgefahr, Funkenflug, gesundheitsschädlicher Schweißrauch, Lärm, ...)

    Personenschäden können die Folge sein.

    Unbeteiligte Personen während des Betriebes von den Geräten und dem Schweißprozess fernhalten.

    Personen in der Nähe über alle Gefahren des Schweißbetriebs unterrichten.

    Geeignete Schutzmittel zur Verfügung stellen.

    Geeignete Schutzwände und -Vorhänge aufbauen.

    1. Gefahren beim Schweißen

    Gefahr durch schädliche Gase und Dämpfe

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    Gefahr durch schädliche Gase und Dämpfe

    WARNUNG!

    Gefahr durch gesundheitsschädliche Gase und Dämpfe.

    Beim Schweißen entstehender Rauch enthält Substanzen, welche gemäß Monograph 118 der International Agency for Research on Cancer Krebs auslösen.

    Punktuelle Absaugung und Raumabsaugung verwenden.

    Falls möglich, Schweißbrenner mit integrierter Absaugvorrichtung verwenden.

    Gesicht von entstehendem Schweißrauch und Gasen fernhalten.

    Entstehenden Rauch sowie schädliche Gase nicht einatmen.

    Für ausreichend Frischluft-Zufuhr sorgen.
    Eine Durchlüftungsrate von mindestens 20 m³/h (11.77 cfm) muss zu jeder Zeit gegeben sein.

    Bei nicht ausreichender Belüftung einen Schweißhelm mit Luftzufuhr verwenden.

    1. Gefahren beim Schweißen
    2. Gefahr durch schädliche Gase und Dämpfe

    Gefahr durch schädliche Gase und Dämpfe

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    WARNUNG!

    Gefahr durch gesundheitsschädliche Gase und Dämpfe.

    Beim Schweißen entstehender Rauch enthält Substanzen, welche gemäß Monograph 118 der International Agency for Research on Cancer Krebs auslösen.

    Punktuelle Absaugung und Raumabsaugung verwenden.

    Falls möglich, Schweißbrenner mit integrierter Absaugvorrichtung verwenden.

    Gesicht von entstehendem Schweißrauch und Gasen fernhalten.

    Entstehenden Rauch sowie schädliche Gase nicht einatmen.

    Für ausreichend Frischluft-Zufuhr sorgen.
    Eine Durchlüftungsrate von mindestens 20 m³/h (11.77 cfm) muss zu jeder Zeit gegeben sein.

    Bei nicht ausreichender Belüftung einen Schweißhelm mit Luftzufuhr verwenden.

    1. Gefahren beim Schweißen

    Gefahr durch fehlende Sicherheitsvorrichtungen und bewegliche Komponenten

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    Gefahr durch fehlende Sicherheitsvorrichtungen

    WARNUNG!

    Gefahr durch fehlende, defekte oder umgangene Sicherheitsvorrichtungen.

    Schwere Personenschäden - auch für Dritte, Sachschäden sowie beeinträchtigte Schweißergebnisse können die Folge sein.

    Das Gerät nur betreiben, wenn alle Sicherheitsvorrichtungen voll funktionstüchtig sind.

    Nicht voll funktionstüchtige Sicherheitsvorrichtungen vor dem Einschalten des Gerätes durch eine qualifizierte Fachkraft instandsetzen lassen.

    Sicherheitsvorrichtungen niemals umgehen oder außer Betrieb setzen.

    Vor Einschalten des Gerätes sicherstellen, dass niemand gefährdet werden kann.

    1. Gefahren beim Schweißen
    2. Gefahr durch fehlende Sicherheitsvorrichtungen und bewegliche Komponenten

    Gefahr durch fehlende Sicherheitsvorrichtungen

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    WARNUNG!

    Gefahr durch fehlende, defekte oder umgangene Sicherheitsvorrichtungen.

    Schwere Personenschäden - auch für Dritte, Sachschäden sowie beeinträchtigte Schweißergebnisse können die Folge sein.

    Das Gerät nur betreiben, wenn alle Sicherheitsvorrichtungen voll funktionstüchtig sind.

    Nicht voll funktionstüchtige Sicherheitsvorrichtungen vor dem Einschalten des Gerätes durch eine qualifizierte Fachkraft instandsetzen lassen.

    Sicherheitsvorrichtungen niemals umgehen oder außer Betrieb setzen.

    Vor Einschalten des Gerätes sicherstellen, dass niemand gefährdet werden kann.

    1. Gefahren beim Schweißen
    2. Gefahr durch fehlende Sicherheitsvorrichtungen und bewegliche Komponenten

    Gefahr durch rotierende Teile

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    VORSICHT!

    Gefahr durch rotierende Teile wie Ventilatoren, Zahnräder, Rollen, Wellen oder Drahtspulen.

    Personenschäden können die Folge sein.

    Hände, Haare, Kleidungsstücke und Werkzeuge von beweglichen Teilen fernhalten.

    Nicht in rotierende Zahnräder des Drahtantriebes oder in rotierende Antriebsteile greifen.

    1. Gefahren beim Schweißen
    2. Gefahr durch fehlende Sicherheitsvorrichtungen und bewegliche Komponenten

    Gefahr durch fehlende Abdeckungen

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    VORSICHT!

    Gefahr durch fehlende oder geöffnete Abdeckungen.

    Personenschäden können die Folge sein.

    Vor Betrieb sicherstellen, dass alle Abdeckungen und Seitenteile vorhanden und ordnungsgemäß montiert sind.

    Während des Betriebes sicherstellen, dass alle Abdeckungen und Seitenteile geschlossen sind.

    Abdeckungen und Seitenteile nur für die Dauer von Bestückungs- und Wartungstätigkeiten öffnen.

    1. Gefahren beim Schweißen

    Gefahr durch Schutzgas-Flaschen und Schutzgas-Versorgung

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    Gefahr durch Schutzgas-Flaschen und Schutzgas-Versorgung

    WARNUNG!

    Gefahr durch unter Druck stehende Schutzgas-Flaschen.

    Schwere Personen- und Sachschäden infolge von Explosionen können die Folge sein.

    Unter Druck stehende Schutzgas-Flaschen vor großer Hitze, mechanischen Schlägen, Schlacke, offenen Flammen, Funken und Lichtbögen schützen.

    An unter Druck stehenden Schutzgas-Flaschen nicht schweißen.

    Schutzgas-Flaschen von Schweiß- oder anderen Stromkreisen fernhalten.

    Schweißbrenner nicht auf eine Schutzgas-Flasche hängen.

    Bei nicht angeschlossener Schutzgas-Flasche die Schutzkappe am Ventil der Schutzgas-Flasche belassen.

    Schutzgas-Flaschen senkrecht montieren und gemäß Anleitung gegen Umfallen sichern.

    Herstellerangaben sowie nationale und internationale Bestimmungen für Schutzgas-Flaschen und Zubehörteile beachten und befolgen.

    Vor jedem Krantransport eines Schweißsystems mit Fahrwagen die Schutzgas-Flasche entfernen.

    Sicherheits- und Wartungshinweise der Schutzgas-Flasche oder einer zentralen Gasversorgung beachten.

    WARNUNG!

    Gefahr durch unbemerkten Austritt von Schutzgas.
    Schutzgas ist farb- und geruchlos und kann bei Austritt den Sauerstoff in der Umgebungsluft verdrängen.

    Schwere Personenschäden und Tod durch Ersticken könne die Folge sein.

    Für ausreichend Frischluft-Zufuhr sorgen.
    Eine Durchlüftungsrate von mindestens 20 m³ / Stunde muss zu jeder Zeit gegeben sein.

    Das Ventil der Schutzgas-Flasche oder einer zentralen Gasversorgung schließen, wenn nicht geschweißt wird.

    Das Gesicht vom Auslass wegdrehen, wenn ein Ventil einer Schutzgas-Flasche geöffnet wird.

    Schutzgas-Flasche oder die zentrale Gasversorgung vor jeder Inbetriebnahme auf unkontrollierten Gasaustritt überprüfen.

    Bei Verwendung eines Adapters das geräteseitige Gewinde des Schutzgas-Anschlusses vor der Montage mittels geeignetem Teflon-Band abdichten.

    VORSICHT!

    Gefahr durch verunreinigtes Schutzgas.

    Sachschäden und beeinträchtige Schweißergebisse können die Folge sein.

    Die Qualität des Schutzgases muss folgende Vorgaben erfüllen:
    Feststoff-Partikelgröße < 40 μm
    Druck-Taupunkt < -20 °C
    max. Ölgehalt < 25 mg/m³

    1. Gefahren beim Schweißen
    2. Gefahr durch Schutzgas-Flaschen und Schutzgas-Versorgung

    Gefahr durch Schutzgas-Flaschen und Schutzgas-Versorgung

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    WARNUNG!

    Gefahr durch unter Druck stehende Schutzgas-Flaschen.

    Schwere Personen- und Sachschäden infolge von Explosionen können die Folge sein.

    Unter Druck stehende Schutzgas-Flaschen vor großer Hitze, mechanischen Schlägen, Schlacke, offenen Flammen, Funken und Lichtbögen schützen.

    An unter Druck stehenden Schutzgas-Flaschen nicht schweißen.

    Schutzgas-Flaschen von Schweiß- oder anderen Stromkreisen fernhalten.

    Schweißbrenner nicht auf eine Schutzgas-Flasche hängen.

    Bei nicht angeschlossener Schutzgas-Flasche die Schutzkappe am Ventil der Schutzgas-Flasche belassen.

    Schutzgas-Flaschen senkrecht montieren und gemäß Anleitung gegen Umfallen sichern.

    Herstellerangaben sowie nationale und internationale Bestimmungen für Schutzgas-Flaschen und Zubehörteile beachten und befolgen.

    Vor jedem Krantransport eines Schweißsystems mit Fahrwagen die Schutzgas-Flasche entfernen.

    Sicherheits- und Wartungshinweise der Schutzgas-Flasche oder einer zentralen Gasversorgung beachten.

    WARNUNG!

    Gefahr durch unbemerkten Austritt von Schutzgas.
    Schutzgas ist farb- und geruchlos und kann bei Austritt den Sauerstoff in der Umgebungsluft verdrängen.

    Schwere Personenschäden und Tod durch Ersticken könne die Folge sein.

    Für ausreichend Frischluft-Zufuhr sorgen.
    Eine Durchlüftungsrate von mindestens 20 m³ / Stunde muss zu jeder Zeit gegeben sein.

    Das Ventil der Schutzgas-Flasche oder einer zentralen Gasversorgung schließen, wenn nicht geschweißt wird.

    Das Gesicht vom Auslass wegdrehen, wenn ein Ventil einer Schutzgas-Flasche geöffnet wird.

    Schutzgas-Flasche oder die zentrale Gasversorgung vor jeder Inbetriebnahme auf unkontrollierten Gasaustritt überprüfen.

    Bei Verwendung eines Adapters das geräteseitige Gewinde des Schutzgas-Anschlusses vor der Montage mittels geeignetem Teflon-Band abdichten.

    VORSICHT!

    Gefahr durch verunreinigtes Schutzgas.

    Sachschäden und beeinträchtige Schweißergebisse können die Folge sein.

    Die Qualität des Schutzgases muss folgende Vorgaben erfüllen:
    Feststoff-Partikelgröße < 40 μm
    Druck-Taupunkt < -20 °C
    max. Ölgehalt < 25 mg/m³

    1. Gefahren beim Schweißen

    Gefahr durch heiße Teile und Schlacke

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    Gefahr durch heiße Teile und Schlacke

    VORSICHT!

    Gefahr durch heiße Komponenten, Teile und Flüssigkeiten.

    Verbrennungen und Personenschäden können die Folge sein.

    Werkstück während und nach dem Schweißen nicht berühren.

    Heiße Komponenten, heiße Teile und heiße Flüssigkeiten vor dem Berühren abkühlen lassen (z.B. Schweißbrenner).

    Ein vorhandenes Kühlgerät vor dem Abstecken von Kühlmittel-Schläuchen abschalten.

    VORSICHT!

    Gefahr durch von abkühlenden Werkstücken abspringende Schlacke.

    Verbrennungen und Personenschäden können die Folge sein.

    Auch bei Nacharbeiten von Werkstücken Schutzausrüstung tragen und für ausreichenden Schutz anderer Personen sorgen.

    1. Gefahren beim Schweißen
    2. Gefahr durch heiße Teile und Schlacke

    Gefahr durch heiße Teile und Schlacke

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    VORSICHT!

    Gefahr durch heiße Komponenten, Teile und Flüssigkeiten.

    Verbrennungen und Personenschäden können die Folge sein.

    Werkstück während und nach dem Schweißen nicht berühren.

    Heiße Komponenten, heiße Teile und heiße Flüssigkeiten vor dem Berühren abkühlen lassen (z.B. Schweißbrenner).

    Ein vorhandenes Kühlgerät vor dem Abstecken von Kühlmittel-Schläuchen abschalten.

    VORSICHT!

    Gefahr durch von abkühlenden Werkstücken abspringende Schlacke.

    Verbrennungen und Personenschäden können die Folge sein.

    Auch bei Nacharbeiten von Werkstücken Schutzausrüstung tragen und für ausreichenden Schutz anderer Personen sorgen.

    Inbetriebnahme

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    Inbetriebnahme Fortis C

    Gefahr durch elektrischen Strom

    WARNUNG!

    Gefahr durch elektrischen Strom.

    Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Vor Beginn der Arbeiten alle beteiligten Geräte und Komponenten ausschalten und vom Stromnetz trennen.

    Alle beteiligten Geräte und Komponenten gegen Wiedereinschalten sichern.

    WARNUNG!

    Gefahr durch elektrischen Strom infolge von elektrisch leitendem Staub im Gerät.

    Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Das Gerät nur mit montiertem Luftfilter betreiben. Der Luftfilter stellt eine wesentliche Sicherheitseinrichtung dar, um die Schutzart IP 23 zu erreichen.

    1. Inbetriebnahme

    Inbetriebnahme Fortis C

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    Gefahr durch elektrischen Strom

    WARNUNG!

    Gefahr durch elektrischen Strom.

    Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Vor Beginn der Arbeiten alle beteiligten Geräte und Komponenten ausschalten und vom Stromnetz trennen.

    Alle beteiligten Geräte und Komponenten gegen Wiedereinschalten sichern.

    WARNUNG!

    Gefahr durch elektrischen Strom infolge von elektrisch leitendem Staub im Gerät.

    Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Das Gerät nur mit montiertem Luftfilter betreiben. Der Luftfilter stellt eine wesentliche Sicherheitseinrichtung dar, um die Schutzart IP 23 zu erreichen.

    1. Inbetriebnahme
    2. Inbetriebnahme Fortis C

    Gefahr durch elektrischen Strom

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    WARNUNG!

    Gefahr durch elektrischen Strom.

    Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Vor Beginn der Arbeiten alle beteiligten Geräte und Komponenten ausschalten und vom Stromnetz trennen.

    Alle beteiligten Geräte und Komponenten gegen Wiedereinschalten sichern.

    WARNUNG!

    Gefahr durch elektrischen Strom infolge von elektrisch leitendem Staub im Gerät.

    Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Das Gerät nur mit montiertem Luftfilter betreiben. Der Luftfilter stellt eine wesentliche Sicherheitseinrichtung dar, um die Schutzart IP 23 zu erreichen.

    1. Inbetriebnahme
    2. Inbetriebnahme Fortis C

    Fortis C: Systemkomponenten aufbauen (Übersicht)

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    1. Inbetriebnahme
    2. Inbetriebnahme Fortis C

    Vorschubrollen einsetzen / wechseln

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    Um eine optimale Förderung der Drahtelektrode zu gewährleisten, müssen die Vorschubrollen dem zu verschweißenden Drahtdurchmesser sowie der Drahtlegierung angepasst sein.

    HINWEIS!

    Nur der Drahtelektrode entsprechende Vorschubrollen verwenden.

    Eine Übersicht der verfügbaren Vorschubrollen und deren Einsatzmöglichkeiten befindet sich im Online-Ersatzteilkatalog (OETK).

    Online-Ersatzteilkatalog (OETK):
    https://spareparts.fronius.com

    VORSICHT!

    Gefahr durch emporschnellende Halterungen der Vorschubrollen.

    Personenschäden und Verletzungen können die Folge sein.

    Beim Entriegeln des Hebels die Finger vom Bereich links und rechts des Hebels fern halten.

    1
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    3
    4
    1. Inbetriebnahme
    2. Inbetriebnahme Fortis C

    Schweißbrenner anschließen

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    1Vor dem Anschließen des Schweißbrenners überprüfen, dass sämtliche Kabel, Leitungen und Schlauchpakete unbeschädigt und korrekt isoliert sind.
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    3
    4
    1. Inbetriebnahme
    2. Inbetriebnahme Fortis C

    Gasflasche anschließen

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    WARNUNG!

    Gefahr durch umfallende Gasflaschen.

    Schwerwiegende Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Gasflaschen auf ebenem und festem Untergrund standsicher aufstellen. Gasflaschen gegen Umfallen sichern.

    Sicherheitsvorschriften der Gasflaschen-Hersteller beachten.

    Gasschlauch anschließen


    1Gasflasche auf ebenem und festem Untergrund standsicher aufstellen
    2Gasflasche gegen Umfallen sichern - jedoch nicht am Flaschenhals
    3Schutzkappe der Gasflasche entfernen
    4Gasflaschen-Ventil kurz öffnen, um umliegenden Schmutz zu entfernen
    5Dichtung am Druckminderer überprüfen
    6Druckminderer auf Gasflasche aufschrauben und festziehen
    7Druckminderer mittels Gasschlauch mit dem Anschluss Schutzgas am Schweißgerät verbinden
    1. Inbetriebnahme
    2. Inbetriebnahme Fortis C

    Masseverbindung herstellen

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    HINWEIS!

    Beim Herstellen einer Masseverbindung die folgenden Punkte beachten:

    Ein Nichtbeachten kann Schweißergebnisse sowie das Puls-Schweißen beeinträchtigen.

    Für jedes Schweißgerät ein eigenes Massekabel verwenden

    Pluskabel und Massekabel so lang und so nah wie möglich beieinander halten

    Schweißkreisleitungen einzelner Schweißgeräte räumlich voneinander trennen

    Mehrere Massekabel nicht parallel verlegen;
    wenn sich eine Parallelführung nicht vermeiden lässt, einen Mindestabstand von 30 cm zwischen den Schweißkreisleitungen einhalten

    Massekabel so kurz wie möglich halten, großen Kabelquerschnitt vorsehen

    Massekabel nicht kreuzen

    ferromagnetische Materialien zwischen Massekabel und Verbindungs-Schlauchpaket vermeiden

    lange Massekabel nicht aufwickeln - Spulenwirkung!
    lange Massekabel in Schlingen verlegen

    Massekabel nicht in Eisenrohren, Metall-Kabelrinnen oder auf Stahl-Traversen verlegen, Kabel-Kanäle vermeiden;
    (eine gemeinsame Verlegung von Pluskabel und Massekabel in einem Eisenrohr verursacht keine Probleme)

    Bei mehreren Massekabeln die Massepunkte am Bauteil so weit wie möglich voneinander trennen und keine gekreuzten Strompfade unter den einzelnen Lichtbögen ermöglichen.



    1Massekabel in die (-) Strombuchse einstecken

    bei vorhandenem Polwender:
    Massekabel in die freie Strombuchse einstecken
    2Massekabel verriegeln
    3Mit dem anderen Ende des Massekabels Verbindung zum Werkstück herstellen

    VORSICHT!

    Beeinträchtigte Schweißergebnisse durch gemeinsame Masseverbindung mehrerer Schweißgeräte!

    Schweißen mehrere Schweißgeräte an einem Bauteil, kann eine gemeinsame Masseverbindung die Schweißergebnisse massiv beeinflussen.

    Schweiß-Stromkreise trennen!

    Für jeden Schweiß-Stromkreis eine eigene Masseverbindung vorsehen!

    Keine gemeinsame Masseleitung verwenden!

    1. Inbetriebnahme
    2. Inbetriebnahme Fortis C

    Drahtspule einsetzen

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    VORSICHT!

    Gefahr durch Federwirkung der aufgespulten Drahtelektrode.

    Verletzungen und Personenschäden können die Folge sein.

    Beim Einsetzen von Drahtspule das Ende der Drahtelektrode gut festhalten, um Verletzungen durch zurückschnellende Drahtelektrode zu vermeiden.

    VORSICHT!

    Gefahr durch herabfallende Drahtspule.

    Verletzungen und Personenschäden können die Folge sein.

    Fester Sitz von Drahtspule auf der Aufnahme Drahtspule ist sicherzustellen.

    VORSICHT!

    Gefahr durch herabfallende Drahtspule bei seitenverkehrt aufgesetztem Sicherungsring.

    Personenschäden und Funktionsbeeinträchtigungen können die Folge sein.

    Den Sicherungsring immer gemäß folgender Abbildung aufsetzen.

     

    1
    1. Inbetriebnahme
    2. Inbetriebnahme Fortis C

    Korbspule einsetzen

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    HINWEIS!

    Beim Arbeiten mit Korbspulen ausschließlich den im Lieferumfang des Gerätes enthaltenen Korbspulen-Adapter verwenden!

    VORSICHT!

    Gefahr durch Federwirkung der aufgespulten Drahtelektrode.

    Personenschäden können die Folge sein.

    Schutzbrille tragen.

    Beim Einsetzen von Drahtspule / Korbspule das Ende der Drahtelektrode sicher festhalten, um Verletzungen durch eine zurückschnellende Drahtelektrode zu vermeiden.

    VORSICHT!

    Gefahr durch herabfallende Korbspule.

    Verletzungen und Personenschäden können die Folge sein.

    Fester Sitz von Korbspule mit Korbspulen-Adapter auf der Aufnahme Drahtspule sicherstellen.

    Korbspule so am mitgelieferten Korbspulen-Adapter aufsetzen, dass die Stege der Korbspule innerhalb der Führungsnuten des Korbspulen-Adapters liegen.

    VORSICHT!

    Gefahr durch herabfallende Korbspule bei seitenverkehrt aufgesetztem Sicherungsring.

    Personenschäden und Funktionsbeeinträchtigungen können die Folge sein.

    Den Sicherungsring immer gemäß folgender Abbildung aufsetzen.

     

    1
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    1. Inbetriebnahme
    2. Inbetriebnahme Fortis C

    Polwender anschließen

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    HINWEIS!

    Ein falsch angeschlossener Polwender kann schlechte Schweißeigenschaften oder eine Beschädigung des Gerätes verursachen.

    Den Polwender entsprechend der verwendeten Drahtelektrode anschließen.
    Die Information, ob die Drahtelektrode auf (+) oder (-) zu verschweißen ist, befindet sich auf der Verpackung der Drahtelektrode.

    1
    1. Inbetriebnahme
    2. Inbetriebnahme Fortis C

    Drahtelektrode einlaufen lassen

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    VORSICHT!

    Gefahr durch Federwirkung der aufgespulten Drahtelektrode.

    Personenschäden können die Folge sein.

    Schutzbrille tragen.

    Beim Einsetzen von Drahtspule / Korbspule das Ende der Drahtelektrode sicher festhalten, um Verletzungen durch eine zurückschnellende Drahtelektrode zu vermeiden.

    VORSICHT!

    Gefahr durch scharfkantiges Ende der Drahtelektrode.

    Eine Beschädigung des Schweißbrenners kann die Folge sein.

    Ende der Drahtelektrode vor dem Einführen gut entgraten.

    Schweißbrenner-Schlauchpaket möglichst geradlinig auslegen.

    1

    VORSICHT!

    Gefahr durch austretende Drahtelektrode.

    Personenschäden können die Folge sein.

    Schweißbrenner so halten, dass die Schweißbrenner-Spitze von Gesicht und Körper weg zeigt.

    Eine geeignete Schutzbrille verwenden.

    Schweißbrenner nicht auf Personen richten.

    Sicherstellen, dass die Drahtelektrode nur beabsichtigt Kontakt zu elektrisch leitenden Objekten herstellen kann.

    2

    HINWEIS!

    Das Einfädeln der Drahtelektrode kann durch Drücken einer im Schweißsystem vorhandenen Taste Drahteinfädeln oder durch Drücken der Brennertaste erfolgen.

    An den Displays von Schweißgerät und Drahtvorschub wird das Dialogfenster „Drahteinfädeln“ angezeigt.

    3

    Hinweise zum Drahteinfädeln

    Wird beim Drahteinfädeln ein Kontakt zur Masse hergestellt, wird die Drahtelektrode automatisch gestoppt.

    Beim einmaligen Betätigen der Brennertaste bewegt sich die Drahtelektrode um 1 mm vorwärts.

    1. Inbetriebnahme
    2. Inbetriebnahme Fortis C

    Anpressdruck einstellen

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    HINWEIS!

    Anpressdruck so einstellen, dass die Drahtelektrode nicht deformiert wird, jedoch ein einwandfreier Drahttransport gewährleistet ist.

    1

    Die Richtwerte für den Anpressdruck befinden sich am Aufkleber am 4-Rollenantrieb.

    1. Inbetriebnahme
    2. Inbetriebnahme Fortis C

    Bremse einstellen

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    HINWEIS!

    Nach Loslassen der Brennertaste soll die Drahtspule nicht nachlaufen.

    Gegebenenfalls Bremse nachjustieren.

    1
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    1. Inbetriebnahme
    2. Inbetriebnahme Fortis C

    Aufbau der Bremse

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    VORSICHT!

    Gefahr durch fehlerhafte Montage.

    Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Bremse nicht zerlegen.

    Wartungs- und Servicearbeiten an der Bremse nur von geschultem Fachpersonal durchführen lassen.

    Die Bremse ist nur komplett verfügbar.
    Die Abbildung der Bremse dient nur zur Information!

    1. Inbetriebnahme
    2. Inbetriebnahme Fortis C

    R/L-Abgleich durchführen

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    WICHTIG! Für optimale Schweißergebnisse empfiehlt der Hersteller bei jeder Inbetriebnahme und bei jeder Veränderung am Schweißsystem einen R/L-Abgleich durchzuführen.
    Weitere Informationen zum R/L-Abgleich finden Sie im Setup-Menü / MIG/MAG / R/L-Abgleich ab Seite (→).

    1. Inbetriebnahme

    Inbetriebnahme Fortis mit externem Drahtvorschub

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    Gefahr durch elektrischen Strom

    WARNUNG!

    Gefahr durch elektrischen Strom.

    Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Vor Beginn der Arbeiten alle beteiligten Geräte und Komponenten ausschalten und vom Stromnetz trennen.

    Alle beteiligten Geräte und Komponenten gegen Wiedereinschalten sichern.

    WARNUNG!

    Gefahr durch elektrischen Strom infolge von elektrisch leitendem Staub im Gerät.

    Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Das Gerät nur mit montiertem Luftfilter betreiben. Der Luftfilter stellt eine wesentliche Sicherheitseinrichtung dar, um die Schutzart IP 23 zu erreichen.

    1. Inbetriebnahme
    2. Inbetriebnahme Fortis mit externem Drahtvorschub

    Gefahr durch elektrischen Strom

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    WARNUNG!

    Gefahr durch elektrischen Strom.

    Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Vor Beginn der Arbeiten alle beteiligten Geräte und Komponenten ausschalten und vom Stromnetz trennen.

    Alle beteiligten Geräte und Komponenten gegen Wiedereinschalten sichern.

    WARNUNG!

    Gefahr durch elektrischen Strom infolge von elektrisch leitendem Staub im Gerät.

    Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Das Gerät nur mit montiertem Luftfilter betreiben. Der Luftfilter stellt eine wesentliche Sicherheitseinrichtung dar, um die Schutzart IP 23 zu erreichen.

    1. Inbetriebnahme
    2. Inbetriebnahme Fortis mit externem Drahtvorschub

    Fortis: Systemkomponenten aufbauen (Übersicht)

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    1
    2
    1. Inbetriebnahme
    2. Inbetriebnahme Fortis mit externem Drahtvorschub

    Zugentlastung des Verbindungs-Schlauchpaketes fixieren

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    1
    Zugentlastung am Fahrwagen fixieren
    2
    Zugentlastung am Drahtvorschub fixieren
    1. Inbetriebnahme
    2. Inbetriebnahme Fortis mit externem Drahtvorschub

    Verbindungs-Schlauchpaket anschließen

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    1
    Verbindungs-Schlauchpaket am Schweißgerät anschließen
    2
    Verbindungs-Schlauchpaket am Drahtvorschub anschließen
    *
    nur wenn die Kühlmittel-Anschlüsse im Drahtvorschub eingebaut sind und bei wassergekühltem Verbindungs-Schlauchpaket
    1. Inbetriebnahme
    2. Inbetriebnahme Fortis mit externem Drahtvorschub

    Korrekte Verlegung des Verbindungs-Schlauchpaketes

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    VORSICHT!

    Gefahr durch Überhitzung auf Grund eines falsch verlegten Verbindungs-Schlauchpaketes.

    Sachschäden an den Komponenten der Schweißanlage können die Folge sein.

    Verbindungs-Schlauchpaket ohne Schlinge verlegen

    Verbindungs-Schlauchpaket nicht abdecken

    Verbindungs-Schlauchpaket nicht bei der Gasflasche aufwickeln und nicht um die Gasflasche wickeln

    Korrekte Verlegung des Verbindungs-Schlauchpaketes

    WICHTIG!

    • Die Einschaltdauer-Werte (ED) der Verbindungs-Schlauchpakete können nur bei korrekter Verlegung der Verbindungs-Schlauchpakete erreicht werden.
    • Wenn sich die Verlegung eines Verbindungs-Schlauchpaketes ändert, einen R/L-Abgleich durchführen (siehe Seite (→))!
    1. Inbetriebnahme
    2. Inbetriebnahme Fortis mit externem Drahtvorschub

    MIG/MAG Schweißbrenner am Drahtvorschub anschließen

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    1Kontrollieren, ob sämtliche Kabel, Leitungen und Schlauchpakete unbeschädigt und korrekt isoliert sind
    2Abdeckung Drahtantrieb öffnen
    3Spannhebel am Drahtantrieb öffnen
    4Richtig ausgerüsteten Schweißbrenner mit der Markierung oben von vorne in den Anschluss Schweißbrenner des Drahtvorschubes einschieben
    5Bei wassergekühlten Schweißbrennern:
    Schlauch für Kühlmittel-Vorlauf am Anschluss Kühlmittel-Vorlauf (blau) anschließen
    6Schlauch für Kühlmittel-Rücklauf am Anschluss Kühlmittel-Rücklauf (rot) anschließen
    7Spannhebel am Drahtantrieb schließen
    8Abdeckung Drahtantrieb schließen
    9Kontrollieren, ob alle Anschlüsse fest angeschlossen sind
    1. Inbetriebnahme
    2. Inbetriebnahme Fortis mit externem Drahtvorschub

    Gasflasche anschließen

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    WARNUNG!

    Gefahr durch umfallende Gasflaschen.

    Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Gasflaschen auf ebenem und festem Untergrund standsicher aufstellen. Gasflaschen gegen Umfallen sichern.

    Sicherheitsvorschriften der Gasflaschen-Hersteller beachten.

    1Gasflasche auf den Fahrwagen-Boden stellen
    2Gasflasche mittels Flaschengurten gegen Umfallen sichern - jedoch nicht am Flaschenhals
    3Schutzkappe der Gasflasche entfernen
    • Gasflaschen-Ventil kurz öffnen, um umliegenden Schmutz zu entfernen
    • Dichtung am Druckminderer überprüfen
    4Druckminderer auf Gasflasche aufschrauben und festziehen
    5Schutzgas-Schlauch vom Verbindungs-Schlauchpaket am Druckminderer anschließen
    6Schutzgas-Schlauch vom Verbindungs-Schlauchpaket am Drahtvorschub anschließen
    1. Inbetriebnahme
    2. Inbetriebnahme Fortis mit externem Drahtvorschub

    Masseverbindung herstellen

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    HINWEIS!

    Beim Herstellen einer Masseverbindung die folgenden Punkte beachten:

    Ein Nichtbeachten kann Schweißergebnisse sowie das Puls-Schweißen beeinträchtigen.

    Für jedes Schweißgerät ein eigenes Massekabel verwenden

    Pluskabel und Massekabel so lang und so nah wie möglich beieinander halten

    Schweißkreisleitungen einzelner Schweißgeräte räumlich voneinander trennen

    Mehrere Massekabel nicht parallel verlegen;
    wenn sich eine Parallelführung nicht vermeiden lässt, einen Mindestabstand von 30 cm zwischen den Schweißkreisleitungen einhalten

    Massekabel so kurz wie möglich halten, großen Kabelquerschnitt vorsehen

    Massekabel nicht kreuzen

    ferromagnetische Materialien zwischen Massekabel und Verbindungs-Schlauchpaket vermeiden

    lange Massekabel nicht aufwickeln - Spulenwirkung!
    lange Massekabel in Schlingen verlegen

    Massekabel nicht in Eisenrohren, Metall-Kabelrinnen oder auf Stahl-Traversen verlegen, Kabel-Kanäle vermeiden;
    (eine gemeinsame Verlegung von Pluskabel und Massekabel in einem Eisenrohr verursacht keine Probleme)

    Bei mehreren Massekabeln die Massepunkte am Bauteil so weit wie möglich voneinander trennen und keine gekreuzten Strompfade unter den einzelnen Lichtbögen ermöglichen.

    1Massekabel in die (-) Strombuchse einstecken
    2Massekabel verriegeln
    3Mit dem anderen Ende des Massekabels Verbindung zum Werkstück herstellen

    WICHTIG! Für optimale Schweißeigenschaften das Massekabel so nahe wie möglich beim Verbindungs-Schlauchpaket verlegen.

    VORSICHT!

    Beeinträchtigte Schweißergebnisse durch gemeinsame Masseverbindung mehrerer Schweißgeräte!

    Schweißen mehrere Schweißgeräte an einem Bauteil, kann eine gemeinsame Masseverbindung die Schweißergebnisse massiv beeinflussen.

    Schweiß-Stromkreise trennen!

    Für jeden Schweiß-Stromkreis eine eigene Masseverbindung vorsehen!

    Keine gemeinsame Masseleitung verwenden!

    1. Inbetriebnahme
    2. Inbetriebnahme Fortis mit externem Drahtvorschub

    Weitere Tätigkeiten

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    Folgende Arbeitsschritte gemäß Bedienungsanleitung des Drahtvorschubes durchführen:
    1Vorschubrollen in Drahtvorschub einsetzen
    2Drahtspule oder Korbspule mit Korbspulen-Adapter in Drahtvorschub einsetzen
    3Drahtelektrode einlaufen lassen

    Das Einfädeln der Drahtelektrode kann durch Drücken einer im Schweißsystem vorhandenen Taste Drahteinfädeln oder durch Drücken der Brennertaste erfolgen.
    Am Display wird das Dialogfenster „Drahteinfädeln“ angezeigt.
    4Anpressdruck einstellen
    5Bremse einstellen

    WICHTIG! Für optimale Schweißergebnisse empfiehlt der Hersteller bei jeder Inbetriebnahme und bei jeder Veränderung am Schweißsystem einen R/L-Abgleich durchzuführen. Weitere Informationen zum R/L-Abgleich finden Sie im Setup-Menü / MIG/MAG / R/L-Abgleich ab Seite (→).

    1. Inbetriebnahme
    2. Inbetriebnahme Fortis mit externem Drahtvorschub

    Hinweise zum Drahteinfädeln

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    Wird beim Drahteinfädeln ein Kontakt zur Masse hergestellt, wird die Drahtelektrode automatisch gestoppt.

    Beim einmaligen Betätigen der Brennertaste bewegt sich die Drahtelektrode um 1 mm vorwärts.

    1. Inbetriebnahme

    Inbetriebnahme Kühlgerät

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    Filter montieren und Kühlmittel-Schläuche anschließen

    Filter und Montageblech sind im Lieferumfang des optionalen Kühlgerätes enthalten.

    HINWEIS!

    Der Filter muss vor Inbetriebnahme des Kühlgerätes montiert werden!

    Ein Betrieb des Kühlgerätes ohne Filter ist nicht zulässig.

    1
    2
    Kühlmittel-Schläuche vom Schweißbrenner oder vom Verbindungs-Schlauchpaket entsprechend ihrer farblichen Markierung am Kühlgerät des Schweißgerätes anschließen
    1. Inbetriebnahme
    2. Inbetriebnahme Kühlgerät

    Filter montieren und Kühlmittel-Schläuche anschließen

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    Filter und Montageblech sind im Lieferumfang des optionalen Kühlgerätes enthalten.

    HINWEIS!

    Der Filter muss vor Inbetriebnahme des Kühlgerätes montiert werden!

    Ein Betrieb des Kühlgerätes ohne Filter ist nicht zulässig.

    1
    2
    Kühlmittel-Schläuche vom Schweißbrenner oder vom Verbindungs-Schlauchpaket entsprechend ihrer farblichen Markierung am Kühlgerät des Schweißgerätes anschließen
    1. Inbetriebnahme
    2. Inbetriebnahme Kühlgerät

    Kühlgerät befüllen

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    Bei Werkseinbau des optionalen Kühlgerätes ist ein 5 l Kanister mit Kühlmittel im Lieferumfang enthalten.

    VORSICHT!

    Gefahr durch Verwendung von unzulässigem Kühlmittel.

    Sachschäden können die Folge sein.

    Das Kühlgerät ausschließlich mit Cooling Liquid FCL10/20 betreiben.
    Andere Kühlmittel sind wegen ihrer elektrischen Leitfähigkeit und auf Grund unzureichender Materialverträglichkeit nicht geeignet.

    Unterschiedliche Kühlmittel nicht mischen.

    Bei Kühlmittelwechsel das gesamte Kühlmittel wechseln.

    VORSICHT!

    Gefahr durch Kühlmittel-Austritt.

    Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Wenn Kühlmittel an die Geräte-Außenseite gelangt, dieses sofort entfernen.

    Sicherstellen, dass kein Kühlmittel in den Geräte-Innenraum des Kühlgerätes gelangt.

     

    1

    WICHTIG! Den Filtereinsatz im Einfüllstutzen vor jedem Be- oder Nachfüllen des Kühlmitteltanks:

    • auf Vorhandensein kontrollieren,
    • auf richtige Positionierung kontrollieren (flache Seite oben),
    • auf Verschmutzung kontrollieren, gegebenenfalls reinigen.
    1. Inbetriebnahme
    2. Inbetriebnahme Kühlgerät

    Inbetriebnahme Kühlgerät

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    HINWEIS!

    Vor jeder Inbetriebnahme des Kühlgerätes sicherstellen,

    dass sich ausreichend Kühlmittel im Kühlgerät befindet,

    dass das Kühlmittel frei von Verschmutzungen ist,

    dass der Schweißbrenner angeschlossen ist.

    Die Stromversorgung und Steuerung des Kühlgerätes erfolgt über das Schweißgerät. Wird der Netzschalter des Schweißgerätes in Stellung - I - geschaltet, beginnt das Kühlgerät wie folgt zu arbeiten:
    • der Lüfter läuft für ca. 5 Sekunden
    • die Kühlmittel-Pumpe läuft für ca. 3 Minuten. Erfolgt nach ca. 3 Minuten kein Schweißstart, schaltet sich die Kühlmittel-Pumpe wieder aus

    Im Komponenten-Menü des Schweißgerätes können für das Kühlgerät folgende Betriebsmodi eingestellt werden:

    • eco
    • auto
    • aus

    Details zu den Kühlgerät-Einstellungen ab Seite (→).

    Nach Schweißende arbeitet die Pumpe noch 2 Minuten, danach schaltet die Pumpe ab.

    1. Inbetriebnahme
    2. Inbetriebnahme Kühlgerät

    Kühlmittel wechseln

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    Kühlmittel ablassen

    VORSICHT!

    Gefahr durch heißes Kühlmittel.

    Verbrennungen und Verbrühungen können die Folge sein.

    Vor Beginn der Arbeiten das Kühlmittel auf +25 °C / +77 °F abkühlen lassen.

    Das Kühlgerät vor dem Abstecken von Kühlmittel-Schläuchen abschalten.

    1
    * Schlauch zum Ablassen des Kühlmittels

    HINWEIS!

    Sobald der Schlauch zum Ablassen des Kühlmittels am Kühlmittelablass angesteckt wird, läuft das Kühlmittel aus.

    Ein Anheben des Schweißgerätes an der Vorderseite begünstigt die vollständige Entleerung des Kühlgerätes.

    Das Kühlmittel nicht über die Abwasserkanalisation entsorgen.

    Das Kühlmittel nur gemäß den geltenden nationalen und regionalen Bestimmungen entsorgen.

    Bei Kühlmittelwechsel das gesamte Kühlmittel wechseln.

    2
    * Schlauch zum Ablassen des Kühlmittels - zum Abstecken den Ring am Kühlmittelablass hinein drücken
    3Kühlgerät befüllen
    (siehe ab Seite (→))
    1. Inbetriebnahme

    Inbetriebnahme Fortis Duo

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    Allgemeines

    Im Duo-Betrieb wird ein Schweißgerät mit integriertem Drahtantrieb mit einem zusätzlichen externen Drahtvorschub betrieben.
    Der Duo-Betrieb ermöglicht die gemeinsame Nutzung von zwei Schweißprozess-Linien mit einem Schweißgerät. Der Wechsel der Schweißprozess-Linien erfolgt per Brennertaste, über das Schweißgerät, über die Bedienelemente am Drahtvorschub oder über eine Fernbedienung.

    Bei Multiprocess-Geräten kann zusätzlich zu den zwei MIG/MAG Schweißprozess-Linien auch auf eine WIG Schweißprozess-Linie umgeschaltet werden.
    Der WIG-Schweißbrenner wird am Schweißgerät angeschlossen, die Umschaltung der Schweißprozess-Linien kann auch über den WIG-Schweißbrenner erfolgen.
    Für die WIG Schweißprozess-Linie muss der Polwender am Schweißgerät manuell umgesteckt werden.

    VORSICHT!

    Gefahr durch nicht verwendete Schweißbrenner oder Elektroden.
    Im Duo-Betrieb liegt an Elektroden von nicht verwendeten Schweißbrennern oder Elektrodenhaltern das Schweißpotential an.

    Personen und Sachschäden in Folge von unerwarteten Spannungen oder Lichtbögen können die Folge sein.

    Nicht verwendete Schweißbrenner nur isoliert gegen Masse ablegen.

    Nicht verwendete Schweißbrenner nicht am Werkstück ablegen.

    Der Duo-Betrieb ist mit gas- und wassergekühlten Schweißsystemen möglich.

    1. Inbetriebnahme
    2. Inbetriebnahme Fortis Duo

    Allgemeines

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    Im Duo-Betrieb wird ein Schweißgerät mit integriertem Drahtantrieb mit einem zusätzlichen externen Drahtvorschub betrieben.
    Der Duo-Betrieb ermöglicht die gemeinsame Nutzung von zwei Schweißprozess-Linien mit einem Schweißgerät. Der Wechsel der Schweißprozess-Linien erfolgt per Brennertaste, über das Schweißgerät, über die Bedienelemente am Drahtvorschub oder über eine Fernbedienung.

    Bei Multiprocess-Geräten kann zusätzlich zu den zwei MIG/MAG Schweißprozess-Linien auch auf eine WIG Schweißprozess-Linie umgeschaltet werden.
    Der WIG-Schweißbrenner wird am Schweißgerät angeschlossen, die Umschaltung der Schweißprozess-Linien kann auch über den WIG-Schweißbrenner erfolgen.
    Für die WIG Schweißprozess-Linie muss der Polwender am Schweißgerät manuell umgesteckt werden.

    VORSICHT!

    Gefahr durch nicht verwendete Schweißbrenner oder Elektroden.
    Im Duo-Betrieb liegt an Elektroden von nicht verwendeten Schweißbrennern oder Elektrodenhaltern das Schweißpotential an.

    Personen und Sachschäden in Folge von unerwarteten Spannungen oder Lichtbögen können die Folge sein.

    Nicht verwendete Schweißbrenner nur isoliert gegen Masse ablegen.

    Nicht verwendete Schweißbrenner nicht am Werkstück ablegen.

    Der Duo-Betrieb ist mit gas- und wassergekühlten Schweißsystemen möglich.

    1. Inbetriebnahme
    2. Inbetriebnahme Fortis Duo

    Für den Duo-Betrieb erforderliche Komponenten

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    • Fahrwagen TU Move 4 Pro
      + OPT/TU Gasflaschenhalterung Duo
      + OPT/TU Drehzapfen-Aufnahme
    • Fortis C /GW
      + OPT/s Duo
      + Software-Freischaltung Duo
      + OPT/s CU 1200 MC (für wassergekühlte Schweißsysteme)
    • Drahtvorschub WF 25s
      + OPT/s WF Bedieneinheit
      + OPT/s WF Wasserkühlung (für wassergekühlte Schweißsysteme)
    • Verbindungs-Schlauchpaket HP xx /s
    • 2 Gasflaschen
    • 2 MIG/MAG-Schweißbrenner
    1. Inbetriebnahme
    2. Inbetriebnahme Fortis Duo

    Gefahr durch elektrischen Strom

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    WARNUNG!

    Gefahr durch elektrischen Strom.

    Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Vor Beginn der Arbeiten alle beteiligten Geräte und Komponenten ausschalten und vom Stromnetz trennen.

    Alle beteiligten Geräte und Komponenten gegen Wiedereinschalten sichern.

    WARNUNG!

    Gefahr durch elektrischen Strom infolge von elektrisch leitendem Staub im Gerät.

    Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Das Gerät nur mit montiertem Luftfilter betreiben. Der Luftfilter stellt eine wesentliche Sicherheitseinrichtung dar, um die Schutzart IP 23 zu erreichen.

    1. Inbetriebnahme
    2. Inbetriebnahme Fortis Duo

    Fortis Duo: Systemkomponenten aufbauen (Übersicht)

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    Aufbau-Reihenfolge:
    1Gasflaschen-Halterungen am Fahrwagen aufbauen
    2Schweißgerät am Fahrwagen aufbauen
    3Drehzapfen-Aufnahme am Fahrwagen und am Schweißgerät montieren
    4Drahtvorschub auf die Drehzapfen-Aufnahme aufsetzen
    5Verbindungs-Schlauchpaket am Schweißgerät und am Drahtvorschub anschließen
    6Schweißbrenner am Schweißgerät und am Drahtvorschub anschließen
    1. Inbetriebnahme

    Schweißgerät absperren und aufsperren

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    Allgemeines

    Das Schweißgerät kann durch Drücken einer Tastenkombination oder mittels externem NFC-Key Lesegerät abgesperrt werden, z. B. um unerwünschten Zugriff oder das Verändern von Schweißparametern zu verhindern.

    Zum Ab- und Aufsperren des Schweißgeräts muss das Schweißgerät eingeschaltet sein.

    NFC-Key = NFC-Karte oder NFC-Schlüsselanhänger

    Die Benutzerverwaltung am Schweißgerät oder am SmartManager bietet weitere Funktionen zum Ab- und Aufsperren sowie zum An- und Abmelden verschiedener Personen.

    Details siehe

    • ab Seite (→) ... Benutzerverwaltung am Schweißgerät
    • ab Seite (→) ... Benutzerverwaltung am SmartManager
    1. Inbetriebnahme
    2. Schweißgerät absperren und aufsperren

    Allgemeines

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    Das Schweißgerät kann durch Drücken einer Tastenkombination oder mittels externem NFC-Key Lesegerät abgesperrt werden, z. B. um unerwünschten Zugriff oder das Verändern von Schweißparametern zu verhindern.

    Zum Ab- und Aufsperren des Schweißgeräts muss das Schweißgerät eingeschaltet sein.

    NFC-Key = NFC-Karte oder NFC-Schlüsselanhänger

    Die Benutzerverwaltung am Schweißgerät oder am SmartManager bietet weitere Funktionen zum Ab- und Aufsperren sowie zum An- und Abmelden verschiedener Personen.

    Details siehe

    • ab Seite (→) ... Benutzerverwaltung am Schweißgerät
    • ab Seite (→) ... Benutzerverwaltung am SmartManager
    1. Inbetriebnahme
    2. Schweißgerät absperren und aufsperren

    Schweißgerät durch Drücken einer Tastenkombination ab- und aufsperren

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    1Taste Menü und Taste Information gleichzeitig drücken

    Am Display wird kurz das Schlüsselsymbol angezeigt.
    Anschließend wird das Schlüsselsymbol in der Statuszeile angezeigt.

    Das Schweißgerät ist jetzt abgesperrt, die in der Benutzerverwaltung vordefinierte Rolle „locked“ ist aktiviert.
    Nur die Schweißparameter können angesehen und eingestellt werden.

    Wird eine gesperrte Funktion aufgerufen, wird eine entsprechende Hinweis-Meldung angezeigt.

    Schweißgerät aufsperren

    2Taste Menü und Taste Information gleichzeitig drücken

    Am Display wird kurz das Benutzersymbol angezeigt.
    Das Schlüsselsymbol wird nicht mehr in der Statuszeile angezeigt.

    Alle Funktionen des Schweißgeräts stehen wieder uneingeschränkt zur Verfügung.

    Details zur vordefinierten Rolle „locked“ siehe unter Benutzerverwaltung ab Seite (→).

    1. Inbetriebnahme
    2. Schweißgerät absperren und aufsperren

    Schweißgerät mittels NFC-Key ab- und aufsperren

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    Zum Ab- und Aufsperren des Schweißgeräts mittels NFC-Key muss die Option OPT/s NFC Reader /TMC am Schweißgerät angeschlossen sein.

    Schweißgerät absperren

    1NFC-Key auf das NFC-Key Lesegerät halten

    Am Display wird kurz das Schlüsselsymbol angezeigt.
    Anschließend wird das Schlüsselsymbol in der Statuszeile angezeigt.

    Das Schweißgerät ist jetzt abgesperrt, die in der Benutzerverwaltung vordefinierte Rolle „locked“ ist aktiviert.

    Nur die Schweißparameter können angesehen und eingestellt werden.

    Wird eine gesperrte Funktion aufgerufen, wird eine entsprechende Hinweis-Meldung angezeigt.

    Schweißgerät aufsperren

    2NFC-Key auf das NFC-Key Lesegerät halten

    Am Display wird kurz das Benutzersymbol angezeigt.
    Das Schlüsselsymbol wird nicht mehr in der Statuszeile angezeigt.

    Alle Funktionen des Schweißgeräts stehen wieder uneingeschränkt zur Verfügung.

    Details zur vordefinierten Rolle „locked“ siehe unter Benutzerverwaltung ab Seite (→).

    Bei angeschlossener Option OPT/s NFC Reader /TMC ist im Setup-Menü des Schweißgeräts auch die Benutzerverwaltung verfügbar.
    Details zur Benutzerverwaltung siehe ab Seite (→).

    1. Inbetriebnahme
    2. Schweißgerät absperren und aufsperren

    Statusanzeigen am NFC-Key Lesegerät

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    Bei angeschlossener Option OPT/s NFC Reader /TMC können am NFC-Key Lesegerät folgende Statusanzeigen angezeigt werden:

    • Grünes Lauflicht:
      Das System fährt nach dem Anstecken des NFC-Key Lesegerät hoch.
    • Leuchtet grün:
      Das NFC-Key Lesegerät ist bereit.
    • Die Statusanzeige füllt sich von links nach rechts grün:
      Ein NFC-Key wird erkannt.
    • Die Statusanzeige füllt sich von links nach rechts rot:
      Ein NFC-Key wird nicht erkannt.

    MIG/MAG-Schweißen

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    MIG/MAG-Betriebsarten und Intervall

    2-Takt Betrieb

    Die Betriebsart „2-Takt Betrieb“ eignet sich für
    • Heftarbeiten
    • Kurze Schweißnähte
    • Automaten- und Roboterbetrieb
    1. MIG/MAG-Schweißen

    MIG/MAG-Betriebsarten und Intervall

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    2-Takt Betrieb

    Die Betriebsart „2-Takt Betrieb“ eignet sich für
    • Heftarbeiten
    • Kurze Schweißnähte
    • Automaten- und Roboterbetrieb
    1. MIG/MAG-Schweißen
    2. MIG/MAG-Betriebsarten und Intervall

    2-Takt Betrieb

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    Die Betriebsart „2-Takt Betrieb“ eignet sich für
    • Heftarbeiten
    • Kurze Schweißnähte
    • Automaten- und Roboterbetrieb
    1. MIG/MAG-Schweißen
    2. MIG/MAG-Betriebsarten und Intervall

    4-Takt Betrieb

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    Die Betriebsart „4-Takt Betrieb“ eignet sich für längere Schweißnähte.

    1. MIG/MAG-Schweißen
    2. MIG/MAG-Betriebsarten und Intervall

    Sonder 2-Takt Betrieb

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    Die Betriebsart „Sonder 2-Takt Betrieb“ eignet sich besonders für das Schweißen im höheren Leistungsbereich. Im Sonder 2-Takt Betrieb startet der Lichtbogen mit geringerer Leistung, was eine einfachere Stabilisierung des Lichtbogens zur Folge hat.

    Sonder 2-Takt-Betrieb aktivieren:

    1Betriebsart Sonder 2-Takt-Betrieb auswählen
    2Im Setup-Menü die Parameter tS (Startstrom-Dauer) und tE (Endstrom-Dauer) auf einen Wert > 0 einstellen

    Der Sonder 2-Takt-Betrieb ist aktiviert.
    3Im Setup-Menü die Parameter SL1/2 (Slope 1 und 2) und IS (Startstrom), einstellen
    1. MIG/MAG-Schweißen
    2. MIG/MAG-Betriebsarten und Intervall

    Sonder 4-Takt Betrieb

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    Die Betriebsart „Sonder 4-Takt Betrieb“ bietet zusätzlich zu den Vorteilen des 4-Takt Betriebs Einstellmöglichkeiten für Start- und Endstrom.

    1. MIG/MAG-Schweißen
    2. MIG/MAG-Betriebsarten und Intervall

    Punktieren im 2-Takt Betrieb

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    Die Betriebsart „Punktieren“ eignet sich für Schweißverbindungen an überlappten Blechen.

    1. MIG/MAG-Schweißen
    2. MIG/MAG-Betriebsarten und Intervall

    Punktieren im 4-Takt Betrieb

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    Die Betriebsart „Punktieren“ eignet sich für Schweißverbindungen an überlappten Blechen.

    Start durch Drücken und Loslassen der Brennertaste - Gasvorströmung GPr - Schweißstrom-Phase über den Zeitraum der Punktierzeit SPt - Gasnachströmung GPo.

    Wird vor Ende der Punktierzeit (< SPt) die Brennertaste erneut gedrückt, wird der Prozess sofort abgebrochen.

    1. MIG/MAG-Schweißen
    2. MIG/MAG-Betriebsarten und Intervall

    Intervall-Schweißen im 2-Takt Betrieb

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    Intervall-Schweißen 2-Takt

    Das Intervall-Schweißen im 2-Takt Betrieb eignet sich für kurze Schweißnähte an dünnen Blechen, um ein Durchfallen des Grundmaterials zu verhindern.

    1. MIG/MAG-Schweißen
    2. MIG/MAG-Betriebsarten und Intervall

    Intervall-Schweißen im 4-Takt Betrieb

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    Intervall-Schweißen 4-Takt

    Das Intervall-Schweißen im 4-Takt Betrieb eignet sich für längere Schweißnähte an dünnen Blechen, um ein Durchfallen des Grundmaterials zu verhindern.

    1. MIG/MAG-Schweißen
    2. MIG/MAG-Betriebsarten und Intervall

    Symbolik und Erklärung

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    Brennertaste drücken | Brennertaste halten | Brennertaste loslassen

    GPr
    Gasvorströmung

    IS
    Startstrom-Phase: rasche Erwärmung des Grundmaterials trotz hoher Wärmeableitung zu Schweißbeginn

    tS
    Startstrom-Dauer

    SL1
    Slope 1: kontinuierliche Absenkung des Startstroms auf den Schweißstrom

    I
    Schweißstrom-Phase: gleichmäßige Temperatureinbringung in das durch vorlaufende Wärme erhitzte Grundmaterial

    IE
    Endstrom-Phase:

    • Zur Füllung des Endkraters
    • Zur Vermeidung einer örtlichen Überhitzung des Grundmaterials durch Wärmestau am Schweißende. Ein mögliches Durchfallen der Schweißnaht wird verhindert.

    tE
    Endstrom-Dauer

    SL2
    Slope 2: kontinuierliche Absenkung des Schweißstroms auf den Endstrom

    GPo
    Gasnachströmung

    SPt
    Punktierzeit

    Iwt
    Intervall-Schweißzeit

    Ibt
    Intervall-Pausenzeit

    1. MIG/MAG-Schweißen

    MIG/MAG-Schweißen

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    Schweißgerät einschalten

    WARNUNG!

    Gefahr durch Fehlbedienung und fehlerhaft durchgeführte Arbeiten.

    Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Alle in diesem Dokument beschriebenen Arbeiten und Funktionen dürfen nur von technisch geschultem Fachpersonal ausgeführt werden.

    Dieses Dokument vollständig lesen und verstehen.

    Sämtliche Sicherheitsvorschriften und Benutzerdokumentationen dieses Gerätes und aller Systemkomponenten lesen und verstehen.

    1Netzkabel einstecken
    2Netzschalter in Stellung - I - schalten

    Ein im Schweißsystem vorhandenes Kühlgerät beginnt zu arbeiten.

    WICHTIG! Für optimale Schweißergebnisse empfiehlt der Hersteller bei jeder Inbetriebnahme und bei jeder Veränderung am Schweißsystem einen R/L-Abgleich durchzuführen.
    Weitere Informationen zum R/L-Abgleich finden Sie im Setup-Menü / MIG/MAG / R/L-Abgleich ab Seite (→).

    1. MIG/MAG-Schweißen
    2. MIG/MAG-Schweißen

    Schweißgerät einschalten

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    WARNUNG!

    Gefahr durch Fehlbedienung und fehlerhaft durchgeführte Arbeiten.

    Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Alle in diesem Dokument beschriebenen Arbeiten und Funktionen dürfen nur von technisch geschultem Fachpersonal ausgeführt werden.

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    1Netzkabel einstecken
    2Netzschalter in Stellung - I - schalten

    Ein im Schweißsystem vorhandenes Kühlgerät beginnt zu arbeiten.

    WICHTIG! Für optimale Schweißergebnisse empfiehlt der Hersteller bei jeder Inbetriebnahme und bei jeder Veränderung am Schweißsystem einen R/L-Abgleich durchzuführen.
    Weitere Informationen zum R/L-Abgleich finden Sie im Setup-Menü / MIG/MAG / R/L-Abgleich ab Seite (→).

    1. MIG/MAG-Schweißen
    2. MIG/MAG-Schweißen

    MIG/MAG-Schweißen - Übersicht

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    Bedienpanel mit Schweiß-Screen für MIG/MAG

    Linkes Einstellrad

    Mittleres Einstellrad

    Rechtes Einstellrad

    Zusatzmaterial

    Drahtgeschwindigkeit 1) 4)

    Schweißstrom 1)

    Blechdicke 1)

    Schweißverfahren

    • Puls
    • Standard
    • Manuell
    • Elektrode
    • WIG
    • CEL 7)

    Drahtelektroden-Durchmesser

    Betriebsart 5)

    Schutzgas

    Easy JOB

    Kennlinien-Eigenschaft

    Wizard

    Pulskorrektur 2) 6)
    oder
    Dynamikkorrektur 3) 6)
    oder
    Dynamik 4) 6)

     

    Lichtbogenlängen-Korrektur 2) 3) 6)
    oder
    Schweißspannung 4) 6)

    1)
    Wird bei den Schweißverfahren Puls und Standard einer dieser Parameter verändert, werden auch die restlichen Parameter angepasst.
    2)
    bei Schweißverfahren Puls
    3)
    bei Schweißverfahren Standard
    4)
    bei Schweißverfahren Manuell
    5)
    abhängig vom Schweißverfahren
    6)
    Je nach ausgewähltem Schweißverfahren kann der am Schweiß-Screen angezeigte Parameter festgelegt werden.
    Details siehe ab Seite (→).
    7)
    nur bei /XT-Geräten
    1. MIG/MAG-Schweißen
    2. MIG/MAG-Schweißen

    Schweißverfahren auswählen

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    1Rechtes Einstellrad drehen und die Schweißverfahren auswählen
    2Rechtes Einstellrad drücken

    Die verfügbaren Schweißverfahren werden im mittleren Display-Bereich angezeigt.
    3Rechtes oder mittleres Einstellrad drehen und das gewünschte MIG/MAG-Schweißverfahren auswählen:
    Puls, Standard oder Manuell
    4Rechtes oder mittleres Einstellrad drücken

    Das ausgewählte Schweißverfahren wird übernommen, die verfügbaren Schweißparameter werden angezeigt.
    5Zusatzmaterial auswählen (siehe ab Seite (→))
    1. MIG/MAG-Schweißen
    2. MIG/MAG-Schweißen

    Zusatzmaterial und Schutzgas auswählen

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    1Linkes Einstellrad drehen und das Zusatzmaterial auswählen
    2Linkes Einstellrad drücken

    Die verfügbaren Zusatzmaterialien werden im mittleren Display-Bereich angezeigt.
    3Linkes oder mittleres Einstellrad drehen und das gewünschte Zusatzmaterial auswählen
    4Linkes oder mittleres Einstellrad drücken, um die Auswahl zu übernehmen
    5Linkes Einstellrad drehen und den Drahtelektroden-Durchmesser auswählen
    6Linkes Einstellrad drücken

    Die verfügbaren Drahtelektroden-Durchmesser werden im mittleren Display-Bereich angezeigt.
    7Linkes oder mittleres Einstellrad drehen und den gewünschten Drahtelektroden-Durchmesser auswählen
    8Linkes oder mittleres Einstellrad drücken, um die Auswahl zu übernehmen
    9Linkes Einstellrad drehen und das Schutzgas auswählen
    10Linkes Einstellrad drücken

    Die verfügbaren Schutzgase werden im mittleren Display-Bereich angezeigt.
    11Linkes oder mittleres Einstellrad drehen und das gewünschte Schutzgas auswählen
    12Linkes oder mittleres Einstellrad drücken, um die Auswahl zu übernehmen
    13Linkes Einstellrad drehen und die Kennlinien-Eigenschaft auswählen
    14Linkes Einstellrad drücken

    Die verfügbaren Kennlinien-Eigenschaften werden im mittleren Display-Bereich angezeigt.
    15Linkes oder mittleres Einstellrad drehen und die gewünschte Kennlinien-Eigenschaft auswählen
    16Linkes oder mittleres Einstellrad drücken, um die Auswahl zu übernehmen
    1. MIG/MAG-Schweißen
    2. MIG/MAG-Schweißen

    Schweißparameter einstellen

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    1Mittleres Einstellrad drehen und den gewünschten Schweißparameter auswählen

    Details zu ausgewählten und einstellbaren Parametern siehe Seite (→).
    2Mittleres Einstellrad drücken

    Der Wert des Schweißparameters kann jetzt verändert werden.
    3Mittleres Einstellrad drehen und den Wert des Schweißparameters verändern

    Mit der Wertänderung wird eine entsprechende Grafik angezeigt.

    Wird in den Schweißverfahren Puls und Standard einer der Schweißparameter verändert, werden auch die restlichen Parameter angepasst.

    4Falls erforderlich:
    linkes Einstellrad drehen und die Puls- oder Dynamikkorrektur auswählen
    5Linkes Einstellrad drücken, um den Wert der Puls- oder Dynamikkorrektur zu verändern.
    6Linkes Einstellrad drücken, um den Wert zu übernehmen
    1. MIG/MAG-Schweißen
    2. MIG/MAG-Schweißen

    MIG/MAG Schweißparameter

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    Schweißparameter für Puls und Standard

    Drahtgeschwindigkeit * 

    1,0 - 25 m/min / 39,4 - 984,3 ipm (abhängig von der Kennlinie)

    Strom [A] * 

    Einstellbereich: abhängig vom ausgewählten Schweißverfahren und Schweißprogramm

    Vor Schweißbeginn wird automatisch ein Richtwert angezeigt, der sich aus den programmierten Parametern ergibt. Während des Schweißvorganges wird der aktuelle Istwert angezeigt.

    Blechdicke [mm/inch] * 

    Einstellbereich: abhängig vom ausgewählten Schweißverfahren und Schweißprogramm

    Pulskorrektur
    zur Korrektur der Pulsenergie beim Puls-Schweißen

    Die Pulskorrektur wird mit dem linken Einstellrad eingestellt.

    -10 - +10
    Werkseinstellung: 0

    - ... geringere Tropfen-Ablösekraft
    0 ... neutrale Tropfen-Ablösekraft
    + ... erhöhte Tropfen-Ablösekraft

    Dynamikkorrektur
    zur Einstellung des Kurzschluss-Stromes und des Stromes zu Kurzschluss-Aufbruch beim Standard-Schweißen

    Die Dynamikkorrektur wird mit dem linken Einstellrad eingestellt.

    -10 - +10
    Werkseinstellung: 0

    -10
    härterer Lichtbogen (höherer Strom bei Kurzschluss-Aufbruch, vermehrte Schweißspritzer)
    +10
    weicherer Lichtbogen (geringerer Strom bei Kurzschluss-Aufbruch, geringe Schweißspritzer-Bildung)

    Lichtbogenlängenkorrektur
    zur Korrektur der Lichtbogen-Länge

    Die Lichtbogenlängenkorrektur wird mit dem rechten Einstellrad eingestellt.

    -10 - +10
    Werkseinstellung: 0

    - ... kürzere Lichtbogen-Länge
    0 ... neutrale Lichtbogen-Länge
    + ... längere Lichtbogen-Länge

     

    *
    Wird einer dieser drei Parameter verändert, werden auch die anderen Parameter angepasst.

    Für Puls und Standard können folgende Parameter zur Anzeige am Schweiß-Screen festgelegt werden:

    • Für das linke Einstellrad: Puls-/Dynamikkorrektur, Gasvorströmung, Intervall-Schweißzeit, Frequenz
    • Für das rechte Einstellrad: Lichtbogenlängen-Korrektur, Gasnachströmung, Intervall-Pausenzeit, Intervall-Zyklen, Drahtvorschub-Hub, DutyCycle (high)

    Details zum Festlegen des am Schweiß-Screen angezeigten Parameters siehe ab Seite (→).

    Schweißparameter für Manuell

    Drahtgeschwindigkeit 
    zum Einstellen eines härteren und stabileren Lichtbogens

    1,0 - 25 m/min / 39,4 - 984,3 ipm

    Dynamik
    zur Beeinflussung der Kurzschluss-Dynamik im Moment des Tropfenüberganges

    Die Dynamik wird mit dem linken Einstellrad eingestellt.

    0 - 10
    Werkseinstellung: 1,5

    0 ... härterer und stabilerer Lichtbogen
    10 ... weicher und spritzerarmer Lichtbogen

    Spannung [V]

    Die Spannung wird mit dem rechten Einstellrad eingestellt.

    Einstellbereich: abhängig vom ausgewählten Schweißverfahren und Schweißprogramm

    Vor Schweißbeginn wird automatisch ein Richtwert angezeigt, der sich aus den programmierten Parametern ergibt. Während des Schweißvorganges wird der aktuelle Istwert angezeigt.

    Für Manuell können folgende Parameter zur Anzeige am Schweiß-Screen festgelegt werden:

    • Für das linke Einstellrad: Dynamik, Gasvorströmung, Intervall-Schweißzeit
    • Für das rechte Einstellrad: Schweißspannung, Zündstrom (manuell), Drahtrückzug (manuell), Gasnachströmung, Intervall-Pausenzeit, Intervall-Zyklen

    Details zum Festlegen des am Schweiß-Screen angezeigten Parameters siehe ab Seite (→).

    Details zu den Setup-Parametern siehe ab Seite (→).

    1. MIG/MAG-Schweißen
    2. MIG/MAG-Schweißen

    Schutzgas-Menge einstellen

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    1Gasflaschen-Ventil öffnen
    2Taste Gasprüfen drücken

    Gas strömt aus.
    Am Display wird das Dialogfenster „Gasspülen“ mit Angabe der verbleibenden Gasspül-Dauer angezeigt.
    3Stellschraube an der Unterseite des Druckminderers drehen, bis das Manometer die gewünschte Schutzgas-Menge anzeigt
    4Taste Gasprüfen drücken

    Die Gasströmung stoppt.
    1. MIG/MAG-Schweißen
    2. MIG/MAG-Schweißen

    MIG/MAG-Schweißen

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    VORSICHT!

    Gefahr durch austretende Drahtelektrode.

    Personenschäden können die Folge sein.

    Schweißbrenner so halten, dass die Schweißbrenner-Spitze von Gesicht und Körper weg zeigt.

    Eine geeignete Schutzbrille verwenden.

    Schweißbrenner nicht auf Personen richten.

    Sicherstellen, dass die Drahtelektrode nur beabsichtigt Kontakt zu elektrisch leitenden Objekten herstellen kann.

    1Für Benutzer- oder Anwendungs-spezifische Einstellungen an der Schweißanlage gegebenenfalls Prozessparameter oder andere Setup-Parameter einstellen
    Prozessparameter und Setup-Parameter siehe ab Seite (→).
    2Brennertaste drücken und Schweißvorgang einleiten

    Bei jedem Schweißende werden die Schweißwerte als Mittelwert gespeichert und am Display angezeigt.

    HINWEIS!

    Parameter, die an einem Bedienpanel einer Systemkomponente wie Drahtvorschub oder Fernbedienung eingestellt wurden, können unter Umständen nicht am Bedienpanel des Schweißgerätes geändert werden.

    1. MIG/MAG-Schweißen

    Der Schweißparameter-Wizard

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    Allgemeines

    Der Schweißparameter-Wizard unterstützt den Schweißer bei der Auswahl der Schweißparameter. Die Parameter-Empfehlung kann übernommen oder als Job gespeichert werden.

    1. MIG/MAG-Schweißen
    2. Der Schweißparameter-Wizard

    Allgemeines

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    Der Schweißparameter-Wizard unterstützt den Schweißer bei der Auswahl der Schweißparameter. Die Parameter-Empfehlung kann übernommen oder als Job gespeichert werden.

    1. MIG/MAG-Schweißen
    2. Der Schweißparameter-Wizard

    Den Schweißparameter-Wizard ausführen

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    1Zusatzmaterial und Schutzgas auswählen
    siehe Seite (→)
    2Schweißverfahren Puls oder Standard auswählen
    siehe Seite (→)
    3Rechtes Einstellrad drehen und „Wizard“ auswählen
    4Rechtes Einstellrad drücken

    Der Schweißparameter-Wizard wird gestartet.
    5Durch Drehen und Drücken des mittleren Einstellrads die entsprechende Schweißnaht-Form auswählen.
    6Rechtes Einstellrad drücken (Weiter)

    Die Schweißpositionen werden angezeigt.
    7Durch Drehen und Drücken des mittleren Einstellrads die entsprechende Schweißposition auswählen.
    8Rechtes Einstellrad drücken (Weiter)

    Die Schweißnaht-Geometrie wird angezeigt.
    9Durch Drehen und Drücken des mittleren Einstellrads die Geometrie-Parameter Blechdicke, a-Maß und Spalt auswählen und einstellen
    10Rechtes Einstellrad drücken (Weiter)

    Die empfohlenen Schweißparameter werden angezeigt:
    auf Seite 1
    • Schweißgeschwindigkeit [cm/min]
      Die Schweißgeschwindigkeit wird zusätzlich animiert dargestellt.
    • Schweißverfahren - Kennlinien-Eigenschaft - Anzahl der Schweißlagen
    • Schweißstrom [A] - Schweißspannung [V] - Drahtgeschwindigkeit [m/min]
      Die Parameter können durch Drehen des mittleren Einstellrads verändert werden. Bei Änderung der Parameter ändert sich auch die Schweißgeschwindigkeit und der angezeigte Schweißleistungs-Wert.
    • Schweißleistung [kW] - Gas-Durchflussmenge [l/min] - a-Maß [mm]
    auf Seite 2
    • grafische Übersicht der Schweißlagen
    • Schweißstrom, Schweißspannung und Drahtgeschwindigkeit für die Schweißlagen
    • Neigungswinkel
    • Stick-Out
    11Rechtes Einstellrad drücken (Weiter)

    Die vorgeschlagenen Schweißparameter werden übernommen, der MIG/MAG Schweiß-Screen wird angezeigt.
    In der Display-Mitte wird Wizard angezeigt.

    Die Schweißparameter können nun geschweißt oder als EasyJob gespeichert werden.

    1. MIG/MAG-Schweißen

    Punktieren und Intervall-Schweißen

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    Punktieren

    Punktieren wird bei einseitig zugängigen Schweißverbindungen an überlappten Blechen eingesetzt.

    1Mit dem rechten Einstellrad das gewünschte Schweißverfahren auswählen:
    Puls, Standard oder Manuell
    2Mit dem rechten Einstellrad die Betriebsart Punktieren auswählen
    3Das Setup-Menü öffnen und MIG/MAG auswählen
    4Unter Betriebsart Setup eine Betriebsart für das Punktieren auswählen:
    2-Takt oder 4-Takt

    4-Takt (Werkseinstellung):
    Der Punktier-Prozess startet nach Drücken der Brennertaste und endet spätestens nach Ablauf der Punktierzeit.
    Ein erneutes Drücken der Brennertaste stoppt den Punktier-Prozess vor Ablauf der Punktierzeit.

    2-Takt:
    Der Punktier-Prozess läuft solange die Brennertaste gedrückt bleibt und endet spätestens nach Ablauf der Punktierzeit.
    Das Loslassen der Brennertaste stoppt den Punktier-Prozess vor Ablauf der Punktierzeit.

    HINWEIS!

    Für das Punktieren muss das Intervall-Schweißen ausgeschaltet sein.

    Setup-Menü - MIG/MAG - Betriebsart Setup - Intervall = aus

    5Gewünschten Wert für die Punktierzeit eingeben
    6Taste Menü drücken und das Setup-Menü verlassen

    HINWEIS!

    Sobald die Betriebsart Punktieren ausgewählt wurde, steht im linken Zusatzmenü der Parameter Punktierzeit zur Verfügung.

    Die Punktierzeit kann auch im Zusatzmenü eingestellt werden.

    Details zum Zusatzmenü siehe ab Seite (→).

    7Zusatzwerkstoff, Drahtdurchmesser und Schutzgas auswählen
    8Gasflaschen-Ventil öffnen
    9Schutzgas-Menge einstellen

    VORSICHT!

    Gefahr durch austretende Drahtelektrode.

    Personenschäden können die Folge sein.

    Schweißbrenner so halten, dass die Schweißbrenner-Spitze von Gesicht und Körper weg zeigt.

    Eine geeignete Schutzbrille verwenden.

    Schweißbrenner nicht auf Personen richten.

    Sicherstellen, dass die Drahtelektrode nur beabsichtigt Kontakt zu elektrisch leitenden Objekten herstellen kann.

    10Punktieren

    Vorgehensweise zum Herstellen eines Schweißpunktes:

    1Schweißbrenner senkrecht halten
    2Brennertaste drücken und loslassen
    3Position des Schweißbrenners beibehalten
    4Gas-Nachströmzeit abwarten
    5Schweißbrenner anheben

    HINWEIS!

    Eingestellte Schweißstart- und Schweißende-Parameter sind auch für das Punktieren aktiv.

    Im Setup-Menü unter MIG/MAG / Start/Ende kann somit eine Schweißstart-/Schweißende-Behandlung für das Punktieren hinterlegt werden.

    Bei aktivierter Endstromzeit ist das Schweißende nicht nach der eingestellten Punktierzeit, sondern erst nachdem die eingestellten Slope- und Endstromzeiten durchlaufen sind.

    1. MIG/MAG-Schweißen
    2. Punktieren und Intervall-Schweißen

    Punktieren

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    Punktieren wird bei einseitig zugängigen Schweißverbindungen an überlappten Blechen eingesetzt.

    1Mit dem rechten Einstellrad das gewünschte Schweißverfahren auswählen:
    Puls, Standard oder Manuell
    2Mit dem rechten Einstellrad die Betriebsart Punktieren auswählen
    3Das Setup-Menü öffnen und MIG/MAG auswählen
    4Unter Betriebsart Setup eine Betriebsart für das Punktieren auswählen:
    2-Takt oder 4-Takt

    4-Takt (Werkseinstellung):
    Der Punktier-Prozess startet nach Drücken der Brennertaste und endet spätestens nach Ablauf der Punktierzeit.
    Ein erneutes Drücken der Brennertaste stoppt den Punktier-Prozess vor Ablauf der Punktierzeit.

    2-Takt:
    Der Punktier-Prozess läuft solange die Brennertaste gedrückt bleibt und endet spätestens nach Ablauf der Punktierzeit.
    Das Loslassen der Brennertaste stoppt den Punktier-Prozess vor Ablauf der Punktierzeit.

    HINWEIS!

    Für das Punktieren muss das Intervall-Schweißen ausgeschaltet sein.

    Setup-Menü - MIG/MAG - Betriebsart Setup - Intervall = aus

    5Gewünschten Wert für die Punktierzeit eingeben
    6Taste Menü drücken und das Setup-Menü verlassen

    HINWEIS!

    Sobald die Betriebsart Punktieren ausgewählt wurde, steht im linken Zusatzmenü der Parameter Punktierzeit zur Verfügung.

    Die Punktierzeit kann auch im Zusatzmenü eingestellt werden.

    Details zum Zusatzmenü siehe ab Seite (→).

    7Zusatzwerkstoff, Drahtdurchmesser und Schutzgas auswählen
    8Gasflaschen-Ventil öffnen
    9Schutzgas-Menge einstellen

    VORSICHT!

    Gefahr durch austretende Drahtelektrode.

    Personenschäden können die Folge sein.

    Schweißbrenner so halten, dass die Schweißbrenner-Spitze von Gesicht und Körper weg zeigt.

    Eine geeignete Schutzbrille verwenden.

    Schweißbrenner nicht auf Personen richten.

    Sicherstellen, dass die Drahtelektrode nur beabsichtigt Kontakt zu elektrisch leitenden Objekten herstellen kann.

    10Punktieren

    Vorgehensweise zum Herstellen eines Schweißpunktes:

    1Schweißbrenner senkrecht halten
    2Brennertaste drücken und loslassen
    3Position des Schweißbrenners beibehalten
    4Gas-Nachströmzeit abwarten
    5Schweißbrenner anheben

    HINWEIS!

    Eingestellte Schweißstart- und Schweißende-Parameter sind auch für das Punktieren aktiv.

    Im Setup-Menü unter MIG/MAG / Start/Ende kann somit eine Schweißstart-/Schweißende-Behandlung für das Punktieren hinterlegt werden.

    Bei aktivierter Endstromzeit ist das Schweißende nicht nach der eingestellten Punktierzeit, sondern erst nachdem die eingestellten Slope- und Endstromzeiten durchlaufen sind.

    1. MIG/MAG-Schweißen
    2. Punktieren und Intervall-Schweißen

    Intervall-Schweißen

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    1Mit dem rechten Einstellrad das gewünschte Schweißverfahren auswählen:
    Puls, Standard oder Manuell
    2Mit dem rechten Einstellrad die Betriebsart für das Intervall-Schweißen auswählen
    3Das Setup-Menü öffnen und MIG/MAG auswählen
    4Unter Betriebsart Setup den Parameter Intervall auf „ein“ stellen
    5Gewünschten Wert für die Intervall Zyklen eingeben
    6Gewünschten Wert für die Intervall Schweißzeit eingeben
    7Gewünschten Wert für die Intervall Pausenzeit eingeben

    HINWEIS!

    Alternative Möglichkeit, um Intervall zu aktivieren:

    Mittleres Einstellrad länger als zwei Sekunden drücken
    Das Funktionen-Menü wird geöffnet.

    Intervall auswählen und aktivieren
    Sobald Intervall aktiviert wurde, stehen im linken Zusatzmenü der Parameter Intervall-Schweißzeit und im rechten Zusatzmenü die Parameter Intervall-Pausenzeit und Intervall-Zyklen zur Verfügung.

    8Taste Menü drücken und das Setup-Menü verlassen
    9Zusatzwerkstoff, Drahtdurchmesser und Schutzgas auswählen
    10Gasflaschen-Ventil öffnen
    11Schutzgas-Menge einstellen

    VORSICHT!

    Gefahr durch austretende Drahtelektrode.

    Personenschäden können die Folge sein.

    Schweißbrenner so halten, dass die Schweißbrenner-Spitze von Gesicht und Körper weg zeigt.

    Eine geeignete Schutzbrille verwenden.

    Schweißbrenner nicht auf Personen richten.

    Sicherstellen, dass die Drahtelektrode nur beabsichtigt Kontakt zu elektrisch leitenden Objekten herstellen kann.

    12Intervall-Schweißen

    Vorgehensweise für das Intervall-Schweißen:

    1Schweißbrenner senkrecht halten
    2Je nach eingestellter Betriebsart:
    Brennertaste drücken und halten (2-Takt Betrieb)
    Brennertaste drücken und loslassen (4-Takt Betrieb)
    3Position des Schweißbrenners beibehalten
    4Schweißintervall abwarten
    5Schweißbrenner zum nächsten Punkt positionieren
    6Um das Intervall-Schweißen zu beenden, je nach eingestellter Betriebsart:
    Brennertaste loslassen (2-Takt Betrieb)
    Brennertaste drücken und loslassen (4-Takt Betrieb)
    7Gas-Nachströmzeit abwarten
    8Schweißbrenner anheben

    Job-Betrieb

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    EasyJobs

    EasyJobs speichern

    EasyJob = Abspeichern von aktuellen Schweiß-Einstellungen

    Der gespeicherte EasyJob kann jederzeit durch Tastendruck abgerufen werden.

    HINWEIS!

    Entsprechend der vorhandenen Multifunktionstasten können maximal 4 EasyJobs gespeichert werden.

    Die EasyJobs werden unter Jobnummer 1 - 4 gespeichert.

    Das Abspeichern eines EasyJobs überschreibt einen unter gleicher Nummer gespeicherten EasyJob!

    1Zum Speichern der aktuellen Schweiß-Einstellungen eine der Multifunktionstasten für ca. 3 Sekunden drücken

    Nach ca. 3 Sekunden wird am Display eine symbolisierte Taste mit grünem Rahmen und dem Speichern-Symbol angezeigt.

    Die Einstellungen wurden gespeichert. Die zuletzt gespeicherten Einstellungen sind aktiviert.

    1. Job-Betrieb

    EasyJobs

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    EasyJobs speichern

    EasyJob = Abspeichern von aktuellen Schweiß-Einstellungen

    Der gespeicherte EasyJob kann jederzeit durch Tastendruck abgerufen werden.

    HINWEIS!

    Entsprechend der vorhandenen Multifunktionstasten können maximal 4 EasyJobs gespeichert werden.

    Die EasyJobs werden unter Jobnummer 1 - 4 gespeichert.

    Das Abspeichern eines EasyJobs überschreibt einen unter gleicher Nummer gespeicherten EasyJob!

    1Zum Speichern der aktuellen Schweiß-Einstellungen eine der Multifunktionstasten für ca. 3 Sekunden drücken

    Nach ca. 3 Sekunden wird am Display eine symbolisierte Taste mit grünem Rahmen und dem Speichern-Symbol angezeigt.

    Die Einstellungen wurden gespeichert. Die zuletzt gespeicherten Einstellungen sind aktiviert.

    1. Job-Betrieb
    2. EasyJobs

    EasyJobs speichern

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    EasyJob = Abspeichern von aktuellen Schweiß-Einstellungen

    Der gespeicherte EasyJob kann jederzeit durch Tastendruck abgerufen werden.

    HINWEIS!

    Entsprechend der vorhandenen Multifunktionstasten können maximal 4 EasyJobs gespeichert werden.

    Die EasyJobs werden unter Jobnummer 1 - 4 gespeichert.

    Das Abspeichern eines EasyJobs überschreibt einen unter gleicher Nummer gespeicherten EasyJob!

    1Zum Speichern der aktuellen Schweiß-Einstellungen eine der Multifunktionstasten für ca. 3 Sekunden drücken

    Nach ca. 3 Sekunden wird am Display eine symbolisierte Taste mit grünem Rahmen und dem Speichern-Symbol angezeigt.

    Die Einstellungen wurden gespeichert. Die zuletzt gespeicherten Einstellungen sind aktiviert.

    1. Job-Betrieb

    Job Speichern und abrufen

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    Allgemeines

    Bei vorhandener Option OPT/s Job können am Schweißgerät bis zu 1000 Jobs abgespeichert und reproduziert werden.

    Das Abspeichern von Jobs kann nur außerhalb des Schweißbetriebs erfolgen. Beim Abspeichern von Jobs werden neben den aktuellen Schweißeinstellungen auch die Prozessparameter und gewisse Maschinen-Voreinstellungen berücksichtigt.

    1. Job-Betrieb
    2. Job Speichern und abrufen

    Allgemeines

    link_horizontalLink copied

    Bei vorhandener Option OPT/s Job können am Schweißgerät bis zu 1000 Jobs abgespeichert und reproduziert werden.

    Das Abspeichern von Jobs kann nur außerhalb des Schweißbetriebs erfolgen. Beim Abspeichern von Jobs werden neben den aktuellen Schweißeinstellungen auch die Prozessparameter und gewisse Maschinen-Voreinstellungen berücksichtigt.

    1. Job-Betrieb
    2. Job Speichern und abrufen

    Einstellungen als Job speichern

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    1Parameter einstellen, die als Job gespeichert werden sollen:
    • Schweißverfahren
    • Material, Drahtdurchmesser, Schutzgas, Kennlinien-Eigenschaft
    • Schweißparameter, Korrekturparameter
    • Setup-Parameter
    2Rechtes Einstellrad drehen und Easy JOB auswählen
    3Rechtes Einstellrad drücken

    Die Liste der Jobs wird angezeigt.
    4Ein Einstellrad drehen und einen entsprechenden Speicherplatz auswählen

    Vorhandener Job ausgewählt:
    über dem mittleren Einstellrad wird „Job überschreiben“ angezeigt.

    Freier Speicherplatz ausgewählt:
    über dem mittleren Einstellrad wird „Job speichern“ angezeigt.
    5Mittleres Einstellrad drücken

    Beim Job überschreiben wird eine Sicherheitsabfrage angezeigt.
    Zum Bestätigen rechtes Einstellrad drücken - die Texteingabe* wird angezeigt.

    Beim Job speichern wird die Texteingabe* angezeigt.
    6Durch Drehen und Drücken des mittleren Einstellrades den gewünschten Job-Namen in der Texteingabe* eingeben (max. 30 Zeichen)
    7Rechtes Einstellrad (Speichern) drücken

    Der Schweiß-Screen wird angezeigt.
    In der Display-Mitte wird der Job-Name angezeigt.
    *
    Erklärung zur Texteingabe auf Seite (→), Schritt 2
    1. Job-Betrieb
    2. Job Speichern und abrufen

    Job Schweißen - Jobs abrufen

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    HINWEIS!

    Vor dem Abrufen eines Jobs sicherstellen, dass die Schweißanlage dem Job entsprechend aufgebaut und installiert ist.

    1Rechtes Einstellrad drehen und die Schweißverfahren auswählen
    2Rechtes Einstellrad drücken

    Die verfügbaren Schweißverfahren werden im mittleren Display-Bereich angezeigt.
    3Rechtes oder mittleres Einstellrad drehen und „JOB Betrieb“ auswählen:
    4Rechtes oder mittleres Einstellrad drücken

    Der JOB Betrieb wird aktiviert, die Daten des zuletzt aufgerufenen Jobs werden angezeigt.
    5Mittleres Einstellrad drehen und den gewünschten Job auswählen
    6Einstellrad drücken und den ausgewählten Job übernehmen
    7Schweißvorgang einleiten

    WICHTIG! Im Job-Betrieb kann nur der Schweißparameter „JOB“ verändert werden, die übrigen Schweißparameter können nur angesehen oder im Rahmen der Job-Korrekturgrenzen verändert werden.

    1. Job-Betrieb

    Job optimieren

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    Job als EasyJob laden

    Mit der Funktion EasyJob laden können die Daten eines abgespeicherten Jobs oder EasyJobs in den Schweiß-Screen geladen werden. Die entsprechenden Schweißparameter werden angezeigt und können geschweißt, verändert oder als neuer Job oder EasyJob abgespeichert werden.

    1Rechtes Einstellrad drehen und Easy JOB auswählen
    2Rechtes Einstellrad drücken

    Die Liste der Jobs wird angezeigt.
    3Ein Einstellrad drehen und den Job auswählen, der als EasyJob geladen werden soll
    4Rechtes Einstellrad (EasyJob laden) drücken

    Der Schweiß-Screen wird angezeigt.
    In der Display-Mitte wird der Job-Name angezeigt.

    Die Daten des geladenen Jobs können nun geschweißt (kein Jobbetrieb), verändert oder als neuer Job oder EasyJob abgespeichert werden.
    1. Job-Betrieb
    2. Job optimieren

    Job als EasyJob laden

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    Mit der Funktion EasyJob laden können die Daten eines abgespeicherten Jobs oder EasyJobs in den Schweiß-Screen geladen werden. Die entsprechenden Schweißparameter werden angezeigt und können geschweißt, verändert oder als neuer Job oder EasyJob abgespeichert werden.

    1Rechtes Einstellrad drehen und Easy JOB auswählen
    2Rechtes Einstellrad drücken

    Die Liste der Jobs wird angezeigt.
    3Ein Einstellrad drehen und den Job auswählen, der als EasyJob geladen werden soll
    4Rechtes Einstellrad (EasyJob laden) drücken

    Der Schweiß-Screen wird angezeigt.
    In der Display-Mitte wird der Job-Name angezeigt.

    Die Daten des geladenen Jobs können nun geschweißt (kein Jobbetrieb), verändert oder als neuer Job oder EasyJob abgespeichert werden.
    1. Job-Betrieb
    2. Job optimieren

    Job optimieren

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    1Den JOB Betrieb aktivieren
    (siehe Seite (→), Schritte 1 - 4)
    2Rechtes Einstellrad drehen und „Bearbeiten JOB“ auswählen
    3Rechtes oder mittleres Einstellrad drehen und „Optimieren“ auswählen
    4Rechtes oder mittleres Einstellrad drücken

    Die Liste der Jobs wird angezeigt.
    5Ein Einstellrad drehen und den zu optimierenden Job auswählen
    6Mittleres Einstellrad drücken

    Die Job-Parameter werden angezeigt.
    • Job Name
    • Arbeitsparameter
    • Schweißverfahrensparameter
    • Intervall-Einstellungen
    • Sonder 2-Takt/4-Takt Parameter
    • Drahtrückzug
    • Punktieren
    • Synchropuls
    • Gas-Voreinstellungen
    • Komponenten
    • Job Slope
    • Dokumentation
    7Mittleres Einstellrad drehen:
    Parameter-Gruppe / Parameter auswählen

    Mittleres Einstellrad drücken:
    Parameter-Gruppe / Parameter bearbeiten

    Mittleres Einstellrad drehen:
    Wert eines Parameters verändern

    Mittleres Einstellrad drücken:
    Wertänderung übernehmen
    8Abschließend rechtes Einstellrad (OK) drücken
    1. Job-Betrieb
    2. Job optimieren

    Korrekturgrenzen für einen Job einstellen

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    Für jeden Job können individuell Korrekturgrenzen für Schweißleistung und Lichtbogenlänge festgelegt werden.
    Werden Korrekturgrenzen für einen Job festgesetzt, können beim Job Schweißen Schweißleistung und Lichtbogenlänge des betreffenden Jobs innerhalb der festgelegten Grenzen korrigiert werden.

    1Den JOB Betrieb aktivieren
    (siehe Seite (→), Schritte 1 - 4)
    2Rechtes Einstellrad drehen und „Bearbeiten JOB“ auswählen
    3Rechtes oder mittleres Einstellrad drehen und „Korrekturgrenzen“ auswählen
    4Rechtes oder mittleres Einstellrad drücken

    Die Liste der Jobs wird angezeigt.
    5Ein Einstellrad drehen und den Job auswählen, für den die Korrekturgrenzen festgelegt werden sollen.
    6Mittleres Einstellrad drücken

    Die Korrekturgrenzen-Parameter werden angezeigt.
    • Schweißleistung
    • Lichtbogenlängen-Korrektur
    7Mittleres Einstellrad drehen:
    Parameter-Gruppe / Parameter auswählen

    Mittleres Einstellrad drücken:
    Parameter-Gruppe / Parameter bearbeiten

    Mittleres Einstellrad drehen:
    Wert eines Parameters verändern

    Mittleres Einstellrad drücken:
    Wertänderung übernehmen
    8Abschließend rechtes Einstellrad (OK) drücken
    1. Job-Betrieb
    2. Job optimieren

    Job duplizieren

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    1Den JOB Betrieb aktivieren
    (siehe Seite (→), Schritte 1 - 4)
    2Rechtes Einstellrad drehen und „Bearbeiten JOB“ auswählen
    3Rechtes oder mittleres Einstellrad drehen und „Duplizieren“ auswählen
    4Rechtes oder mittleres Einstellrad drücken

    Die Liste der Jobs wird angezeigt.
    5Ein Einstellrad drehen und den zu duplizierenden Job auswählen
    6Mittleres Einstellrad drücken

    Der ausgewählte Job wird einzeln angezeigt.
    7Ein Einstellrad drehen und den gewünschten Speicherplatz für das Duplikat auswählen
    8Mittleres Einstellrad drücken
    Die Texteingabe* wird angezeigt.
    9Durch Drehen und Drücken des mittleren Einstellrades den gewünschten Job-Namen in der Texteingabe* eingeben (max. 30 Zeichen)
    10Rechtes Einstellrad (Speichern) drücken

    Der Schweiß-Screen wird angezeigt.
    In der Display-Mitte wird der Job-Name angezeigt.
    *
    Erklärung zur Texteingabe auf Seite (→), Schritt 2
    1. Job-Betrieb
    2. Job optimieren

    Job löschen

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    1Den JOB Betrieb aktivieren
    (siehe Seite (→), Schritte 1 - 4)
    2Rechtes Einstellrad drehen und „Bearbeiten JOB“ auswählen
    3Rechtes oder mittleres Einstellrad drehen und „Löschen“ auswählen
    4Rechtes oder mittleres Einstellrad drücken

    Die Liste der Jobs wird angezeigt.
    5Ein Einstellrad drehen und den zu löschenden Job auswählen
    6Rechtes Einstellrad (Löschen) drücken

    Eine Sicherheitsabfrage wird angezeigt.
    7Rechtes Einstellrad (Löschen) drücken

    Der Job wird gelöscht, der Schweiß-Screen wird angezeigt.

    WIG-Schweißen ohne Multiprocess

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    WIG-Schweißen ohne Multiprocess

    Betroffene Geräte

    Das WIG-Schweißen ohne Multiprocess betrifft folgende Geräte:
    Fortis 400 C /GW*
    Fortis 500 C /GW*
    Fortis 320 /GW
    Fortis 400 /GW
    Fortis 500 /GW

    *
    Die Geräte Fortis 400 C /GW und Fortis 500 C /GW werden serienmäßig ohne Multiprocess-Funkion ausgeliefert.
    1. WIG-Schweißen ohne Multiprocess

    WIG-Schweißen ohne Multiprocess

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    Betroffene Geräte

    Das WIG-Schweißen ohne Multiprocess betrifft folgende Geräte:
    Fortis 400 C /GW*
    Fortis 500 C /GW*
    Fortis 320 /GW
    Fortis 400 /GW
    Fortis 500 /GW

    *
    Die Geräte Fortis 400 C /GW und Fortis 500 C /GW werden serienmäßig ohne Multiprocess-Funkion ausgeliefert.
    1. WIG-Schweißen ohne Multiprocess
    2. WIG-Schweißen ohne Multiprocess

    Betroffene Geräte

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    Das WIG-Schweißen ohne Multiprocess betrifft folgende Geräte:
    Fortis 400 C /GW*
    Fortis 500 C /GW*
    Fortis 320 /GW
    Fortis 400 /GW
    Fortis 500 /GW

    *
    Die Geräte Fortis 400 C /GW und Fortis 500 C /GW werden serienmäßig ohne Multiprocess-Funkion ausgeliefert.
    1. WIG-Schweißen ohne Multiprocess
    2. WIG-Schweißen ohne Multiprocess

    Vorbereitung

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    1Netzschalter in Stellung - O - schalten
    2Netzstecker ausstecken
    3MIG/MAG Schweißbrenner abmontieren
    4Massekabel von der (-) Strombuchse abstecken
    5Massekabel in die (+) Strombuchse einstecken und verriegeln
    6Mit dem anderem Ende des Massekabels Verbindung zum Werkstück herstellen
    7Bajonett-Stromstecker des WIG Gasschieber-Schweißbrenners in die (-) Strombuchse einstecken und durch Drehen nach rechts verriegeln
    8Druckminderer auf der Gasflasche (Argon) aufschrauben und festziehen
    9Gasschlauch des WIG Gasschieber-Schweißbrenners mit dem Druckminderer verbinden
    10Netzstecker einstecken
    1. WIG-Schweißen ohne Multiprocess
    2. WIG-Schweißen ohne Multiprocess

    WIG-Schweißen

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    WARNUNG!

    Gefahr durch Fehlbedienung und fehlerhaft durchgeführte Arbeiten.

    Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Alle in diesem Dokument beschriebenen Arbeiten und Funktionen dürfen nur von technisch geschultem Fachpersonal ausgeführt werden.

    Dieses Dokument vollständig lesen und verstehen.

    Sämtliche Sicherheitsvorschriften und Benutzerdokumentationen dieses Gerätes und aller Systemkomponenten lesen und verstehen.

    VORSICHT!

    Gefahr von Personen- und Sachschäden durch elektrischen Schlag.

    Sobald der Netzschalter in Stellung - I - geschaltet ist, ist die Wolframelektrode des Schweißbrenners spannungsführend.

    Darauf achten, dass die Wolframelektrode keine Personen oder elektrisch leitenden oder geerdeten Teile berührt (z.B. Gehäuse, etc.)

    1Netzschalter in Stellung - I - schalten
    2Schweißverfahren WIG auswählen

    Die verfügbaren WIG-Schweißparameter werden angezeigt.
    Die Schweißspannung wird mit einer Verzögerung von 3 s auf die Schweißbuchse geschaltet.

    Ab Seite (→) ist die Auswahl des Schweißverfahrens für MIG/MAG beschrieben.
    Die Auswahl des Schweißverfahrens für WIG erfolgt auf die gleiche Weise.

    HINWEIS!

    Parameter, die an einem Bedienpanel einer Systemkomponente wie Drahtvorschub oder Fernbedienung eingestellt wurden, können unter Umständen nicht am Bedienpanel des Schweißgerätes geändert werden.

    3WIG-Schweißparameter einstellen

    Ab Seite (→) ist das Einstellen der MIG/MAG-Schweißparameter beschrieben.
    Das Einstellen der WIG-Schweißbrenner erfolgt auf die gleiche Weise.
    4Für Benutzer- oder Anwendungs-spezifische Einstellungen an der Schweißanlage gegebenenfalls Prozessparameter oder andere Setup-Parameter einstellen
    WIG-Prozessparameter und Setup-Parameter siehe ab Seite (→).
    5R/L- Abgleich durchführen
    siehe ab Seite (→).
    6Gas-Sperrventil am WIG Gasschieber-Schweißbrenner öffnen
    7Am Druckminderer die gewünschte Schutzgas-Menge einstellen
    8Schweißvorgang einleiten (Lichtbogen zünden)
    1. WIG-Schweißen ohne Multiprocess
    2. WIG-Schweißen ohne Multiprocess

    WIG Schweißparameter

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    Abriss-Spannung
    zur Einstellung eines Spannungswertes, bei dem der Schweißvorgang durch ein geringfügiges Anheben des WIG-Schweißbrenners beendet werden kann.10,0 - 30,0 V
    Werkseinstellung: 14 V

    Hauptstrom (I1)

    3 - 270 A ... Fortis 270 C
    3 - 320 A ... Fortis 320 C / Fortis 320
    3 - 400 A ... Fortis 400 C / Fortis 400
    3 - 500 A ... Fortis 500 C / Fortis 500
    Werkseinstellung: 50 A

    Komfort Stop-Empfindlichkeit
    zum Aktivieren / Deaktivieren der Funktion TIG-Komfort-Stop

    aus / 0,1 - 1,0 V
    Werkseinstellung: 0,8 V

    Beim Beenden des Schweißvorganges erfolgt nach einer deutlichen Erhöhung der Lichtbogen-Länge eine automatische Abschaltung des Schweißstromes. Dadurch wird verhindert, dass der Lichtbogen beim Abheben des WIG Gasschieber-Schweißbrenners unnötig in die Länge gezogen werden muss.

    Ablauf:

    1Schweißen
    2Am Ende des Schweißens, Schweißbrenner kurz anheben

    Der Lichtbogen wird deutlich verlängert.
    3Schweißbrenner absenken
    • Der Lichtbogen wird deutlich verkürzt
    • Die Funktion TIG-Komfort-Stop hat ausgelöst
    4Höhe des Schweißbrenners beibehalten
    • Der Schweißstrom wird rampenförmig abgesenkt (Downslope).
    • Der Lichtbogen erlischt.
    WICHTIG! Der Downslope ist fix vorgegeben und kann nicht eingestellt werden.
    5 Schweißbrenner vom Werkstück abheben
    1. WIG-Schweißen ohne Multiprocess
    2. WIG-Schweißen ohne Multiprocess

    Lichtbogen zünden

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    Die Zündung des Lichtbogens erfolgt durch Berühren des Werkstückes mit der Wolframelektrode.

    1Gasdüse an der Zündstelle aufsetzen, sodass zwischen Spitze der Wolframelektrode und Werkstück 2-3 mm oder 0.08 - 0.12 inch Abstand bestehen
    2Schweißbrenner langsam aufrichten, bis die Wolframelektrode das Werkstück berührt
    3Schweißbrenner anheben und in Normallage schwenken - Lichtbogen zündet
    4Schweißung durchführen
    1. WIG-Schweißen ohne Multiprocess
    2. WIG-Schweißen ohne Multiprocess

    Schweißvorgang beenden

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    1WIG Gasschieber-Schweißbrenner vom Werkstück abheben, bis der Lichtbogen erlischt.

    WICHTIG! Zum Schutz der Wolframelektrode das Schutzgas nach Schweißende entsprechend lange strömen lassen, bis die Wolframelektrode genügend abgekühlt ist.
    2Gas-Sperrventil am WIG Gasschieber-Schweißbrenner schließen

    WIG-Schweißen mit Multiprocess

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    WIG-Betriebsarten

    2-Takt Betrieb

    • Schweißen: Brennertaste zurückziehen und halten
    • Schweißende: Brennertaste loslassen
    2-Takt Betrieb
    1. WIG-Schweißen mit Multiprocess

    WIG-Betriebsarten

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    2-Takt Betrieb

    • Schweißen: Brennertaste zurückziehen und halten
    • Schweißende: Brennertaste loslassen
    2-Takt Betrieb
    1. WIG-Schweißen mit Multiprocess
    2. WIG-Betriebsarten

    2-Takt Betrieb

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    • Schweißen: Brennertaste zurückziehen und halten
    • Schweißende: Brennertaste loslassen
    2-Takt Betrieb
    1. WIG-Schweißen mit Multiprocess
    2. WIG-Betriebsarten

    4-Takt Betrieb

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    • Schweißstart mit Startstrom IS: Brennertaste zurückziehen und halten
    • Schweißen mit Hauptstrom I1: Brennertaste loslassen
    • Absenken auf Endstrom IE: Brennertaste zurückziehen und halten
    • Schweißende: Brennertaste loslassen
    4-Takt Betrieb

    *) Zwischenabsenkung

    Bei der Zwischenabsenkung wird während der Hauptstrom-Phase der Schweißstrom auf den eingestellten Absenkstrom I2  abgesenkt.

    • Zum Aktivieren der Zwischenabsenkung Brennertaste vordrücken und halten
    • Zum Wiederaufnehmen des Hauptstroms Brennertaste loslassen
    1. WIG-Schweißen mit Multiprocess
    2. WIG-Betriebsarten

    Punktieren

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    • Schweißen: Brennertaste kurz zurückziehen und halten
      Die Schweißdauer (SPt) entspricht dem Wert, wie lange die Brennertaste gehalten wird.
    • Beenden des Schweißvorganges: Brennertaste loslassen
    1. WIG-Schweißen mit Multiprocess
    2. WIG-Betriebsarten

    Symbolik und Erklärung

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    (1) Brennertaste zurückziehen und halten (2) Brennertaste loslassen (3) Brennertaste kurz zurückziehen (< 0,5 s)
    (4) Brennertaste vordrücken und halten (5) Brennertaste loslassen
    GPr
    Gas-Vorströmung
    SPt
    Punktierzeit
    IS
    Startstrom:
    vorsichtiges Erwärmen mit geringem Schweißstrom, um den Zusatz-Werkstoff korrekt zu positionieren
    IE
    Endstrom:
    zur Vermeidung einer örtlichen Überhitzung des Grundmateriales durch Wärmestau am Schweißende. Ein mögliches Durchfallen der Schweißnaht wird verhindert.
    tUP
    Up-Slope:
    kontinuierliche Erhöhung des Startstromes auf den Hauptstrom (Schweißstrom) I1
    tDOWN
    Down-Slope:
    kontinuierliche Absenkung des Schweißstromes auf den Endkrater-Strom
    I1
    Hauptstrom (Schweißstrom):
    gleichmäßige Temperatureinbringung in das durch vorlaufende Wärme erhitzte Grundmaterial
    I2
    Absenkstrom:
    Zwischenabsenkung des Schweißstromes zur Vermeidung einer örtlichen Überhitzung des Grundmateriales
    GPO
    Gas-Nachströmung
    1. WIG-Schweißen mit Multiprocess

    WIG-Schweißen mit Multiprocess

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    Vorbereitung bei Multiprocess

    Wenn am Schweißgerät die Multiprocess-Option OPT/s MP 400/500 oder OPT/s MP 400/500 XT /600V vorhanden ist, stehen zusätzlich folgende Anschlüsse am Schweißgerät zur Verfügung:

    • zusätzliche WIG-Buchse (Gas-Strom-Buchse)
    • eingebautes Gasmagnetventil
    • Polwender
    • TMC-Anschluss

    Bei vorhandener Multiprocess-Option stehen außerdem mehr WIG-Schweißparameter zur Verfügung.

    Vorbereitung für das WIG-Schweißen, wenn am Schweißgerät eine Multiprocess-Option vorhanden ist:

    1Netzschalter in Stellung - O - schalten
    2Netzstecker ausstecken
    3MIG/MAG Schweißbrenner abmontieren
    4Polwender am Schweißgerät abstecken
    5Massekabel am Schweißgerät abstecken
    6Massekabel in die (+) Strombuchse einstecken und verriegeln
    7Mit dem anderem Ende des Massekabels Verbindung zum Werkstück herstellen
    8Bajonett-Stromstecker des WIG-Schweißbrenners in die (-) Strombuchse einstecken und durch Drehen nach rechts verriegeln
    9TMC-Stecker des WIG-Schweißbrenners am Schweißgerät anschließen
    10Druckminderer auf der Gasflasche (Argon) aufschrauben und festziehen
    11Gasschlauch am Druckminderer und am Gasmagnetventil des Schweißgerätes anschließen
    12Netzstecker einstecken
    1. WIG-Schweißen mit Multiprocess
    2. WIG-Schweißen mit Multiprocess

    Vorbereitung bei Multiprocess

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    Wenn am Schweißgerät die Multiprocess-Option OPT/s MP 400/500 oder OPT/s MP 400/500 XT /600V vorhanden ist, stehen zusätzlich folgende Anschlüsse am Schweißgerät zur Verfügung:

    • zusätzliche WIG-Buchse (Gas-Strom-Buchse)
    • eingebautes Gasmagnetventil
    • Polwender
    • TMC-Anschluss

    Bei vorhandener Multiprocess-Option stehen außerdem mehr WIG-Schweißparameter zur Verfügung.

    Vorbereitung für das WIG-Schweißen, wenn am Schweißgerät eine Multiprocess-Option vorhanden ist:

    1Netzschalter in Stellung - O - schalten
    2Netzstecker ausstecken
    3MIG/MAG Schweißbrenner abmontieren
    4Polwender am Schweißgerät abstecken
    5Massekabel am Schweißgerät abstecken
    6Massekabel in die (+) Strombuchse einstecken und verriegeln
    7Mit dem anderem Ende des Massekabels Verbindung zum Werkstück herstellen
    8Bajonett-Stromstecker des WIG-Schweißbrenners in die (-) Strombuchse einstecken und durch Drehen nach rechts verriegeln
    9TMC-Stecker des WIG-Schweißbrenners am Schweißgerät anschließen
    10Druckminderer auf der Gasflasche (Argon) aufschrauben und festziehen
    11Gasschlauch am Druckminderer und am Gasmagnetventil des Schweißgerätes anschließen
    12Netzstecker einstecken
    1. WIG-Schweißen mit Multiprocess
    2. WIG-Schweißen mit Multiprocess

    WIG-Schweißen mit Multiprocess

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    WARNUNG!

    Gefahr durch Fehlbedienung und fehlerhaft durchgeführte Arbeiten.

    Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Alle in diesem Dokument beschriebenen Arbeiten und Funktionen dürfen nur von technisch geschultem Fachpersonal ausgeführt werden.

    Dieses Dokument vollständig lesen und verstehen.

    Sämtliche Sicherheitsvorschriften und Benutzerdokumentationen dieses Gerätes und aller Systemkomponenten lesen und verstehen.

    VORSICHT!

    Gefahr von Personen- und Sachschäden durch elektrischen Schlag.

    Sobald der Netzschalter in Stellung - I - geschaltet ist, ist die Wolframelektrode des Schweißbrenners spannungsführend.

    Darauf achten, dass die Wolframelektrode keine Personen oder elektrisch leitenden oder geerdeten Teile berührt (z.B. Gehäuse, etc.)

    1Netzschalter in Stellung - I - schalten
    2Schweißverfahren WIG auswählen

    Die verfügbaren WIG-Schweißparameter werden angezeigt.
    Die Schweißspannung wird mit einer Verzögerung von 3 s auf die Schweißbuchse geschaltet.

    Ab Seite (→) ist die Auswahl des Schweißverfahrens für MIG/MAG beschrieben.
    Die Auswahl des Schweißverfahrens für WIG erfolgt auf die gleiche Weise.

    HINWEIS!

    Parameter, die an einem Bedienpanel einer Systemkomponente wie Drahtvorschub oder Fernbedienung eingestellt wurden, können unter Umständen nicht am Bedienpanel des Schweißgerätes geändert werden.

    3WIG-Schweißparameter einstellen

    Ab Seite (→) ist das Einstellen der MIG/MAG-Schweißparameter beschrieben.
    Das Einstellen der WIG-Schweißparameter erfolgt auf die gleiche Weise.
    4Für Benutzer- oder Anwendungs-spezifische Einstellungen an der Schweißanlage gegebenenfalls Prozessparameter oder andere Setup-Parameter einstellen
    WIG-Prozessparameter und Setup-Parameter siehe ab Seite (→).
    5R/L- Abgleich durchführen
    siehe ab Seite (→).
    6Am Druckminderer die gewünschte Schutzgas-Menge einstellen
    7Schweißvorgang einleiten (Lichtbogen zünden)
    1. WIG-Schweißen mit Multiprocess
    2. WIG-Schweißen mit Multiprocess

    WIG Schweißparameter mit Multiprocess

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    Bei den Schweißgeräten Fortis 270 C und Fortis 320 C oder wenn am Schweißgerät die Multiprocess-Option OPT/s MP 400/500 oder OPT/s MP 400/500 XT /600V vorhanden ist, stehen folgende WIG-Schweißparameter zur Verfügung:

    Startstrom IS

    0 - 200 % (vom Hauptstrom)
    Werkseinstellung: 50 %

    Up-Slope

    off; 0,1 - 30,0 s
    Werkseinstellung: 0,5 s

    WICHTIG! Der gespeicherte Up-Slope-Wert gilt für die Betriebsarten 2-Takt Betrieb und 4-Takt Betrieb.

    Hauptstrom I1

    3 - 270 A ... Fortis 270 C
    3 - 320 A ... Fortis 320 C
    3 - 400 A ... Fortis 400 C
    3 - 500 A ... Fortis 500 C
    Werkseinstellung: -

    WICHTIG! Bei Schweißbrennern mit Up/Down-Funktion kann während des Geräte-Leerlaufes der volle Einstellbereich angewählt werden.

    Absenkstrom I2
    nur im 4-Takt Betrieb

    0 - 200 % (vom Hauptstrom I1)
    Werkseinstellung: 50 %

    I2 < 100 %
    kurzzeitige, angepasste Reduktion des Schweißstromes
    (z.B. beim Wechsel des Schweißdrahtes während des Schweißvorganges)

    I2 > 100 %
    kurzzeitige, angepasste Erhöhung des Schweißstromes
    (z.B. zum Überschweißen von Heftpunkten mit höherer Leistung)

    Die Werte für Slope1 und Slope2 können bei den WIG-Schweißparametern eingestellt werden.

    Down-Slope

    off; 0,1 - 30,0 s
    Werkseinstellung: 1,0 s

    WICHTIG! Der gespeicherte Down-Slope-Wert gilt für die Betriebsarten 2-Takt Betrieb und 4-Takt Betrieb.

    Endstrom IE 

    0 - 100 % (vom Hauptstrom)
    Werkseinstellung: 30 %

    Für WIG können folgende Parameter zur Anzeige am Schweiß-Screen festgelegt werden:

    • Für das linke Einstellrad: Heften, Gasvorströmung, Startstromzeit tS
    • Für das rechte Einstellrad: Pulsfrequenz, Gasnachströmung, Endstromzeit

    Details zum Festlegen des am Schweiß-Screen angezeigten Parameters siehe ab Seite (→).

    Details zu den Setup-Parametern siehe ab Seite (→).

    1. WIG-Schweißen mit Multiprocess

    Lichtbogen zünden

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    Allgemeines

    Für einen optimalen Zündablauf beim WIG-Schweißen berücksichtigen das Schweißgerät:
    • den Durchmesser der Wolframelektrode
    • die aktuelle Temperatur der Wolframelektrode unter Berücksichtigung der vorangegangenen Schweißdauer und Schweißpause
    1. WIG-Schweißen mit Multiprocess
    2. Lichtbogen zünden

    Allgemeines

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    Für einen optimalen Zündablauf beim WIG-Schweißen berücksichtigen das Schweißgerät:
    • den Durchmesser der Wolframelektrode
    • die aktuelle Temperatur der Wolframelektrode unter Berücksichtigung der vorangegangenen Schweißdauer und Schweißpause
    1. WIG-Schweißen mit Multiprocess
    2. Lichtbogen zünden

    Berührungszünden

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    Die Zündung des Lichtbogens erfolgt durch Berühren des Werkstückes mit der Wolframelektrode.

    Vorgehensweise für das Zünden des Lichtbogens mittels Berührungszünden:

    1Gasdüse an der Zündstelle aufsetzen, sodass zwischen Wolframelektrode und Werkstück ca. 2 bis 3 mm (0,08 - 0,12 inch) Abstand besteht
    2Brennertaste betätigen

    Schutzgas strömt
    3Schweißbrenner langsam aufrichten, bis die Wolframelektrode das Werkstück berührt
    4Schweißbrenner anheben und in Normallage schwenken

    Der Lichtbogen zündet.
    5Schweißung durchführen
    1. WIG-Schweißen mit Multiprocess
    2. Lichtbogen zünden

    Überlastung der Elektrode

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    Bei einer Überlastung der Wolframelektrode kann es zu einer Materialablöse an der Elektrode kommen, wodurch Verunreinigungen in das Schmelzbad gelangen können.

    Bei Überlastung der Wolframelektrode leuchtet die Anzeige „Elektrode überlastet“ im mittleren Display-Bereich (Details siehe ab Seite (→)).

    Die Anzeige „Elektrode überlastet“ hängt vom eingestellten Elektrodendurchmesser und vom eingestellten Schweißstrom ab.

    1. WIG-Schweißen mit Multiprocess
    2. Lichtbogen zünden

    Schweißende

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    1Schweißung je nach eingestellter Betriebsart durch Loslassen der Brennertaste beenden
    2Eingestellte Gas-Nachströmung abwarten, Schweißbrenner in Position über dem Ende der Schweißnaht halten.
    1. WIG-Schweißen mit Multiprocess

    Zusätzliche WIG-Funktionen

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    WIG-Pulsen

    Der zu Beginn der Schweißung eingestellte Schweißstrom muss nicht immer für den gesamten Schweißvorgang von Vorteil sein:

    • bei zu geringer Stromstärke wird der Grund-Werkstoff nicht genügend aufgeschmolzen,
    • bei Überhitzung besteht die Gefahr, dass das flüssige Schmelzbad abtropft.

    Abhilfe bietet die Funktion WIG-Pulsen (WIG-Schweißen mit pulsierendem Schweißstrom):
    ein niedriger Grundstrom (2) steigt nach steilem Anstieg auf den deutlich höheren Pulsstrom und fällt nach einem Dutycycle (5) wieder auf den Grundstrom (2) ab.
    Beim WIG-Pulsen werden kleine Abschnitte der Schweißstelle schnell aufgeschmolzen, welche auch schnell wieder erstarren.
    Bei manuellen Anwendungen erfolgt beim WIG-Pulsen das Zusetzen des Schweißdrahtes in der Maximal-Stromphase (nur möglich im niedrigen Frequenzbereich von 0,25 - 5 Hz).

    WIG-Pulsen kommt beim Schweißen von Stahlrohren in Zwangslage oder beim Schweißen dünner Bleche zur Anwendung.

    Funktionsweise des WIG-Pulsens:

    WIG-Pulsen - Verlauf des Schweißstromes

    Legende:
    (1) Hauptstrom, (2) Grundstrom, (3) Startstrom, (4) Up-Slope, (5) Pulsfrequenz *
    (6) Dutycycle, (7) Down-Slope, (8) Endstrom

    * (1/F-P = Zeitabstand zweier Impulse)

    Grundstrom und Dutycycle werden vom Schweißgerät vorgegeben.

    1. WIG-Schweißen mit Multiprocess
    2. Zusätzliche WIG-Funktionen

    WIG-Pulsen

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    Der zu Beginn der Schweißung eingestellte Schweißstrom muss nicht immer für den gesamten Schweißvorgang von Vorteil sein:

    • bei zu geringer Stromstärke wird der Grund-Werkstoff nicht genügend aufgeschmolzen,
    • bei Überhitzung besteht die Gefahr, dass das flüssige Schmelzbad abtropft.

    Abhilfe bietet die Funktion WIG-Pulsen (WIG-Schweißen mit pulsierendem Schweißstrom):
    ein niedriger Grundstrom (2) steigt nach steilem Anstieg auf den deutlich höheren Pulsstrom und fällt nach einem Dutycycle (5) wieder auf den Grundstrom (2) ab.
    Beim WIG-Pulsen werden kleine Abschnitte der Schweißstelle schnell aufgeschmolzen, welche auch schnell wieder erstarren.
    Bei manuellen Anwendungen erfolgt beim WIG-Pulsen das Zusetzen des Schweißdrahtes in der Maximal-Stromphase (nur möglich im niedrigen Frequenzbereich von 0,25 - 5 Hz).

    WIG-Pulsen kommt beim Schweißen von Stahlrohren in Zwangslage oder beim Schweißen dünner Bleche zur Anwendung.

    Funktionsweise des WIG-Pulsens:

    WIG-Pulsen - Verlauf des Schweißstromes

    Legende:
    (1) Hauptstrom, (2) Grundstrom, (3) Startstrom, (4) Up-Slope, (5) Pulsfrequenz *
    (6) Dutycycle, (7) Down-Slope, (8) Endstrom

    * (1/F-P = Zeitabstand zweier Impulse)

    Grundstrom und Dutycycle werden vom Schweißgerät vorgegeben.

    1. WIG-Schweißen mit Multiprocess
    2. Zusätzliche WIG-Funktionen

    Heftfunktion

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    Für das WIG-Schweißen steht die Heftfunktion zur Verfügung.

    Sobald für den Setup-Parameter Heften (4) eine Zeitdauer eingestellt wird, sind die Betriebsarten 2-Takt Betrieb und 4-Takt Betrieb mit der Heftfunktion belegt. Der Ablauf der Betriebsarten bleibt unverändert.
    Im mittleren Display-Bereich leuchtet die Anzeige Heften (TAC).

    Während dieser Zeit steht ein gepulster Schweißstrom zur Verfügung, der das Ineinanderfließen des Schmelzbades beim Heften zweier Bauteile optimiert.

    Funktionsweise der Heftfunktion beim WIG Schweißen:

    Heftfunktion - Verlauf des Schweißstromes

    Legende:
    (1) Hauptstrom, (2) Startstrom, (3) Up-Slope, (4) Dauer des gepulsten Schweißstromes für den Heftvorgang, (5) Down-Slope, (6) Endstrom

    HINWEIS!

    Für den gepulsten Schweißstrom gilt:

    Das Schweißgerät regelt automatisch die Puls-Parameter in Abhängigkeit des eingestellten Hauptstromes (1).
    Es müssen keine Puls-Parameter eingestellt werden.

    Der gepulste Schweißstrom beginnt
    • nach Ablauf der Startstromphase (2) 
    • mit der Up-Slope Phase (3)

    Je nach eingestellter Heft-Zeitdauer kann der gepulste Schweißstrom bis einschließlich der Endstrom-Phase (6) anhalten.

    Nach Ablauf der Heft-Zeit wird mit konstantem Schweißstrom weitergeschweißt, gegebenenfalls eingestellte Puls-Parameter stehen zur Verfügung.

    Stabelektroden-Schweißen, CEL-Schweißen, Fugenhobeln

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    Stabelektroden-Schweißen, CEL-Schweißen

    Vorbereitung

    1Netzschalter in Stellung - O - schalten
    2Netzstecker ausstecken
    3MIG/MAG Schweißbrenner abmontieren
    4Falls vorhanden, Polwender abstecken

    HINWEIS!

    Informationen, ob die Stabelektroden am Pluspol oder am Minuspol zu verschweißen sind, entnehmen Sie der Verpackung oder dem Aufdruck der Stabelektroden.

    5Massekabel je nach Elektrodentype in die (-) Strombuchse oder in die (+) Strombuchse einstecken und verriegeln
    6Mit dem anderen Ende des Massekabels Verbindung zum Werkstück herstellen
    7Bajonett-Stromstecker des Elektrodenhalter-Kabels je nach Elektrodentype in die freie Strombuchse mit gegensätzlicher Polarität einstecken und durch Drehen nach rechts verriegeln
    8Netzstecker einstecken
    1. Stabelektroden-Schweißen, CEL-Schweißen, Fugenhobeln

    Stabelektroden-Schweißen, CEL-Schweißen

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    Vorbereitung

    1Netzschalter in Stellung - O - schalten
    2Netzstecker ausstecken
    3MIG/MAG Schweißbrenner abmontieren
    4Falls vorhanden, Polwender abstecken

    HINWEIS!

    Informationen, ob die Stabelektroden am Pluspol oder am Minuspol zu verschweißen sind, entnehmen Sie der Verpackung oder dem Aufdruck der Stabelektroden.

    5Massekabel je nach Elektrodentype in die (-) Strombuchse oder in die (+) Strombuchse einstecken und verriegeln
    6Mit dem anderen Ende des Massekabels Verbindung zum Werkstück herstellen
    7Bajonett-Stromstecker des Elektrodenhalter-Kabels je nach Elektrodentype in die freie Strombuchse mit gegensätzlicher Polarität einstecken und durch Drehen nach rechts verriegeln
    8Netzstecker einstecken
    1. Stabelektroden-Schweißen, CEL-Schweißen, Fugenhobeln
    2. Stabelektroden-Schweißen, CEL-Schweißen

    Vorbereitung

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    1Netzschalter in Stellung - O - schalten
    2Netzstecker ausstecken
    3MIG/MAG Schweißbrenner abmontieren
    4Falls vorhanden, Polwender abstecken

    HINWEIS!

    Informationen, ob die Stabelektroden am Pluspol oder am Minuspol zu verschweißen sind, entnehmen Sie der Verpackung oder dem Aufdruck der Stabelektroden.

    5Massekabel je nach Elektrodentype in die (-) Strombuchse oder in die (+) Strombuchse einstecken und verriegeln
    6Mit dem anderen Ende des Massekabels Verbindung zum Werkstück herstellen
    7Bajonett-Stromstecker des Elektrodenhalter-Kabels je nach Elektrodentype in die freie Strombuchse mit gegensätzlicher Polarität einstecken und durch Drehen nach rechts verriegeln
    8Netzstecker einstecken
    1. Stabelektroden-Schweißen, CEL-Schweißen, Fugenhobeln
    2. Stabelektroden-Schweißen, CEL-Schweißen

    Stabelektroden-Schweißen, CEL-Schweißen

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    WARNUNG!

    Gefahr durch Fehlbedienung und fehlerhaft durchgeführte Arbeiten.

    Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Alle in diesem Dokument beschriebenen Arbeiten und Funktionen dürfen nur von technisch geschultem Fachpersonal ausgeführt werden.

    Dieses Dokument vollständig lesen und verstehen.

    Sämtliche Sicherheitsvorschriften und Benutzerdokumentationen dieses Gerätes und aller Systemkomponenten lesen und verstehen.

    VORSICHT!

    Gefahr von Personen- und Sachschäden durch elektrischen Schlag.

    Sobald der Netzschalter in Stellung - I - geschaltet ist, ist die Stabelektrode im Elektrodenhalter spannungsführend.

    Darauf achten, dass die Stabelektrode keine Personen oder elektrisch leitenden oder geerdeten Teile berührt (z.B. Gehäuse, etc.)

    HINWEIS!

    CEL-Schweißen ist nur mit /XT Schweißgeräten möglich.

    1Netzschalter in Stellung - I - schalten
    2Schweißverfahren Elektrode oder CEL auswählen

    Die verfügbaren Schweißparameter werden angezeigt.
    Die Schweißspannung wird mit einer Verzögerung von 3 s auf die Schweißbuchse geschaltet.

    Ab Seite (→) ist die Auswahl des Schweißverfahrens für MIG/MAG beschrieben.
    Die Auswahl des Schweißverfahrens für das Stabelektroden-Schweißen oder das CEL-Schweißen erfolgt auf die gleiche Weise.

    Ist das Verfahren Stabelektroden-Schweißen oder CEL-Schweißen angewählt, wird ein gegebenenfalls vorhandenes Kühlgerät automatisch deaktiviert. Es ist nicht möglich dieses einzuschalten.
    3Schweißparameter einstellen

    Ab Seite (→) ist das Einstellen der MIG/MAG-Schweißparameter beschrieben.
    Das Einstellen der Schweißparameter für das Stabelektroden-Schweißen und das CEL-Schweißen erfolgt auf die gleiche Weise.
    4Für Benutzer- oder Anwendungs-spezifische Einstellungen an der Schweißanlage gegebenenfalls Prozessparameter oder andere Setup-Parameter einstellen
    • Prozessparameter für das Stabelektroden-Schweißen und Setup-Parameter siehe ab Seite (→).
    • Prozessparameter für das CEL-Schweißen und Setup-Parameter siehe ab Seite (→).
    5Schweißvorgang einleiten
    1. Stabelektroden-Schweißen, CEL-Schweißen, Fugenhobeln
    2. Stabelektroden-Schweißen, CEL-Schweißen

    Schweißparameter für das Stabelektroden-Schweißen

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    Für das Stabelektroden-Schweißen können folgende Schweißparameter eingestellt und angezeigt werden:

    Startstrom 
    zur Einstellung eines Startstrom-Wertes im Bereich von 0 - 200 % des eingestellten Schweißstromes, um Schlackeeinschlüsse oder Bindefehler zu vermeiden.
    Der Startstrom ist vom jeweiligen Elektrodentyp abhängig.

    0 - 200 %
    Werkseinstellung: 150 %

    Startstrom > 100 %:
    • Verbesserung der Zündeigenschaften, auch bei Elektroden mit schlechten Zündeigenschaften
    • Besseres Aufschmelzen des Grund-Werkstoffes in der Startphase, dadurch weniger Kaltstellen
    • Weitgehende Vermeidung von Schlacken-Einschlüssen
    Startstrom < 100 %:
    • Verbesserung der Zündeigenschaften bei Elektroden, die bei niedrigem Schweißstrom zünden, z. B. basische Elektroden
    • Weitgehende Vermeidung von Schlacken-Einschlüssen
    • Reduktion von Schweißspritzern

    Der Startstrom ist während der im Setup-Menü eingestellten Startstrom-Zeit aktiv.

    Hauptstrom [A]

    Einstellbereich: abhängig vom vorhandenen Schweißgerät

    Vor Schweißbeginn wird automatisch ein Richtwert angezeigt, der sich aus den programmierten Parametern ergibt. Während des Schweißvorganges wird der aktuelle Istwert angezeigt.

    Dynamik 
    zur Beeinflussung der Kurzschluss-Dynamik im Moment des Tropfenüberganges

    0 - 100
    Werkseinstellung: 20

    0 ... weicher und spritzerarmer Lichtbogen
    100 ... härterer und stabilerer Lichtbogen

    Für das Stabelektroden-Schweißen können folgende Setup-Parameter als letzter Schweißparameter definiert werden:

    • Für das linke Einstellrad: Startstromzeit, Abriss-Spannung
    • Für das rechte Einstellrad:Kennlinie

    Details zum Festlegen des am Schweiß-Screen angezeigten Parameters siehe ab Seite (→).

    Details zu den Setup-Parametern siehe ab Seite (→).

    1. Stabelektroden-Schweißen, CEL-Schweißen, Fugenhobeln
    2. Stabelektroden-Schweißen, CEL-Schweißen

    Schweißparameter für das CEL-Schweißen

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    Für das CEL-Schweißen können unter „Schweißen“ folgende Schweißparameter eingestellt und angezeigt werden:

    Startstrom 
    zur Einstellung eines Startstrom-Wertes im Bereich von 0 - 200 % des eingestellten Schweißstromes, um Schlackeeinschlüsse oder Bindefehler zu vermeiden.
    Der Startstrom ist vom jeweiligen Elektrodentyp abhängig.

    0 - 200 %
    Werkseinstellung: 150 %

    Der Startstrom ist während der unter den Prozessparametern eingestellten Startstrom-Zeit aktiv.

    Hauptstrom [A]

    Einstellbereich: abhängig vom vorhandenen Schweißgerät

    Vor Schweißbeginn wird automatisch ein Richtwert angezeigt, der sich aus den programmierten Parametern ergibt. Während des Schweißvorganges wird der aktuelle Istwert angezeigt.

    Dynamik 
    zur Beeinflussung der Kurzschluss-Dynamik im Moment des Tropfenüberganges

    0 - 100
    Werkseinstellung: 20

    0 ... weicher und spritzerarmer Lichtbogen
    100 ... härterer und stabilerer Lichtbogen

    Für das Stabelektroden-Schweißen können folgende Setup-Parameter als letzter Schweißparameter definiert werden:

    • Für das linke Einstellrad: Startstromzeit, Abriss-Spannung
    • Für das rechte Einstellrad:Anti-Stick

    Details zum Festlegen des am Schweiß-Screen angezeigten Parameters siehe ab Seite (→).

    Details zu den Setup-Parametern siehe ab Seite (→).

    1. Stabelektroden-Schweißen, CEL-Schweißen, Fugenhobeln

    Zusätzliche Stabelektroden-Funktionen

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    Funktion Anti-Stick

    Bei kürzer werdendem Lichtbogen kann die Schweißspannung soweit absinken, dass die Stabelektrode zum Festkleben neigt. Außerdem kann es zu einem Ausglühen der Stabelektrode kommen.

    Ein Ausglühen wird bei aktivierter Funktion Anti-Stick verhindert. Beginnt die Stabelektrode festzukleben, schaltet das Schweißgerät den Schweißstrom sofort ab. Nach dem Abtrennen der Stabelektrode vom Werkstück, kann der Schweißvorgang problemlos fortgesetzt werden.

    Die Aktivierung und Deaktivierung der Funktion Anti-Stick erfolgt im Stabelektroden-Menü.

    1. Stabelektroden-Schweißen, CEL-Schweißen, Fugenhobeln
    2. Zusätzliche Stabelektroden-Funktionen

    Funktion Anti-Stick

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    Bei kürzer werdendem Lichtbogen kann die Schweißspannung soweit absinken, dass die Stabelektrode zum Festkleben neigt. Außerdem kann es zu einem Ausglühen der Stabelektrode kommen.

    Ein Ausglühen wird bei aktivierter Funktion Anti-Stick verhindert. Beginnt die Stabelektrode festzukleben, schaltet das Schweißgerät den Schweißstrom sofort ab. Nach dem Abtrennen der Stabelektrode vom Werkstück, kann der Schweißvorgang problemlos fortgesetzt werden.

    Die Aktivierung und Deaktivierung der Funktion Anti-Stick erfolgt im Stabelektroden-Menü.

    1. Stabelektroden-Schweißen, CEL-Schweißen, Fugenhobeln
    2. Zusätzliche Stabelektroden-Funktionen

    Elektroden Pulsen

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    Elektroden Pulsen ist ein Stabelektroden-Schweißverfahren mit pulsierendem Schweißstrom, z. B. für das Schweißen von Stahlrohren in Zwangslage oder zum Schweißen dünner Bleche.

    Der zu Beginn der Schweißung eingestellte Schweißstrom muss nicht immer für den gesamten Schweißvorgang von Vorteil sein:
    • bei zu geringer Stromstärke wird der Grund-Werkstoff nicht genügend aufgeschmolzen,
    • bei Überhitzung besteht die Gefahr, dass das flüssige Schmelzbad abtropft.

    Beim Elektroden Pulsen steigt ein niedriger Grundstrom IG nach einem steilem Anstieg auf den deutlich höheren Pulsstrom IP an und fällt dann nach einer bestimmten Zeit tdcy wieder auf den Grundstrom IG ab.
    Grundstrom, Pulsstrom und Zeit werden vom Schweißgerät entsprechend der eingestellten Pulsfrequenz FP vorgegeben.

    Beim Elektroden-Pulsen werden kleine Abschnitte der Schweißstelle schnell aufgeschmolzen, welche auch schnell wieder erstarren.

    Schweißstrom-Verlauf beim Elektroden Pulsen:

    IS = Startstrom, IP = Pulsstrom, I = Schweißstrom, IG = Grundstrom, FP = Pulsfrequenz, tdcy = Zeit

    HINWEIS!

    Für das Elektroden-Pulsen muss die Elektroden-Kennlinie auf „I-konstant“ eingestellt sein.

    1. Stabelektroden-Schweißen, CEL-Schweißen, Fugenhobeln

    Fugenhobeln

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    Gefahr durch Fehlbedienung und elektrischen Strom

    WARNUNG!

    Gefahr durch Fehlbedienung und fehlerhaft durchgeführte Arbeiten.

    Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Alle in diesem Dokument beschriebenen Arbeiten und Funktionen dürfen nur von technisch geschultem Fachpersonal ausgeführt werden.

    Dieses Dokument vollständig lesen und verstehen.

    Sämtliche Sicherheitsvorschriften und Benutzerdokumentationen dieses Gerätes und aller Systemkomponenten lesen und verstehen.

    WARNUNG!

    Gefahr durch elektrischen Strom.

    Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Vor Wartungs- oder Service-Arbeiten alle beteiligten Geräte und Komponenten ausschalten und vom Stromnetz trennen.

    Alle beteiligten Geräte und Komponenten gegen Wiedereinschalten sichern.

    Nach dem Öffnen des Gerätes mit Hilfe eines geeigneten Messgerätes sicherstellen, dass elektrisch geladene Bauteile (beispielsweise Kondensatoren) entladen sind.

    1. Stabelektroden-Schweißen, CEL-Schweißen, Fugenhobeln
    2. Fugenhobeln

    Gefahr durch Fehlbedienung und elektrischen Strom

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    WARNUNG!

    Gefahr durch Fehlbedienung und fehlerhaft durchgeführte Arbeiten.

    Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

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    WARNUNG!

    Gefahr durch elektrischen Strom.

    Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Vor Wartungs- oder Service-Arbeiten alle beteiligten Geräte und Komponenten ausschalten und vom Stromnetz trennen.

    Alle beteiligten Geräte und Komponenten gegen Wiedereinschalten sichern.

    Nach dem Öffnen des Gerätes mit Hilfe eines geeigneten Messgerätes sicherstellen, dass elektrisch geladene Bauteile (beispielsweise Kondensatoren) entladen sind.

    1. Stabelektroden-Schweißen, CEL-Schweißen, Fugenhobeln
    2. Fugenhobeln

    Vorbereitung

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    WICHTIG! Für das Fugenhobeln ist ein Massekabel mit einem Kabelquerschnitt von 120 mm² erforderlich.

    1Netzschalter in Stellung - O - schalten
    2Netzstecker ausstecken
    3MIG/MAG Schweißbrenner abmontieren
    4Massekabel in die (-) Strombuchse einstecken und verriegeln
    5Mit dem anderen Ende des Massekabels Verbindung zum Werkstück herstellen
    6Bajonett-Stromstecker des Fugenhoblers in die (+) Strombuchse einstecken und durch Drehen nach rechts verriegeln
    7Druckluft-Anschluss des Fugenhoblers mit der Druckluftversorgung verbinden
    Arbeitsdruck: 5 - 7 bar (konstant)
    8Kohleelektrode so einspannen, dass die Elektrodenspitze ca. 100 mm aus dem Fugenhobler ragt;
    die Luftaustrittsöffnungen des Fugenhoblers müssen sich unten befinden
    9Netzstecker einstecken
    1. Stabelektroden-Schweißen, CEL-Schweißen, Fugenhobeln
    2. Fugenhobeln

    Fugenhobeln

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    VORSICHT!

    Gefahr von Personen- und Sachschäden durch elektrischen Schlag.

    Sobald der Netzschalter in Stellung - I - geschaltet ist, ist die Elektrode im Fugenhobler spannungsführend.

    Darauf achten, dass die Elektrode keine Personen oder elektrisch leitenden oder geerdeten Teile berührt (z.B. Gehäuse, etc.)

    VORSICHT!

    Gefahr durch lautes Betriebsgeräusch.

    Personenschäden können die Folge sein.

    Beim Fugenhobeln geeigneten Gehörschutz verwenden!

    1Netzschalter in Stellung - I - schalten
    2Schweißverfahren Elektrode auswählen

    Die verfügbaren Schweißparameter werden angezeigt.
    Die Schweißspannung wird mit einer Verzögerung von 3 s auf die Schweißbuchse geschaltet.

    Ab Seite (→) ist die Auswahl des Schweißverfahrens für MIG/MAG beschrieben.
    Die Auswahl des Schweißverfahrens für das Stabelektroden-Schweißen erfolgt auf die gleiche Weise.

    Ist das Verfahren Stabelektroden-Schweißen angewählt, wird ein gegebenenfalls vorhandenes Kühlgerät automatisch deaktiviert. Es ist nicht möglich dieses einzuschalten.

    HINWEIS!

    Parameter, die an einem Bedienpanel einer Systemkomponente wie Drahtvorschub oder Fernbedienung eingestellt wurden, können unter Umständen nicht am Bedienpanel des Schweißgerätes geändert werden.

    3Im Setup-Menü unter Elektrode „Kennlinie“ auswählen
    4Den Parameter „Kennlinie“ auf „Fugenhobeln“ einstellen (letzter Eintrag)

    HINWEIS!

    Einstellungen der Abriss-Spannung und der Startstromzeit werden ignoriert.

    5Aus dem Setup-Menü für das Stabelektroden-Schweißen aussteigen
    6Mittels mittlerem Einstellrad den Hauptstrom abhängig vom Elektroden-Durchmesser gemäß Angaben auf der Elektrodenverpackung einstellen

    HINWEIS!

    Bei höheren Stromstärken den Fugenhobler mit beiden Händen führen!

    Geeigneten Schweißhelm verwenden.

    7Druckluft-Ventil am Griff des Fugenhoblers öffnen
    8Bearbeitungsvorgang einleiten

    Anstellwinkel der Kohleelektrode und Fug-Geschwindigkeit bestimmen die Tiefe einer Fuge.

    Die Parameter für das Fugenhobeln entsprechen den Schweißparametern für das Stabelektrode-Schweißen, siehe Seite (→).

    Setup-Menü

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    Übersicht

    In das Setup-Menü einsteigen

    1Taste Menü drücken

    Die verfügbaren Menüs werden angezeigt:

    (1)
    Geräte-Information
    (2)
    MIG / MAG
    (3)
    WIG
    (4)
    Elektrode *
    (5)
    Komponenten
    (6)
    Logbuch
    (7)
    Job-Voreinstellungen
    (8)
    Überwachung
    (9)
    Benutzerverwaltung
    (10)
    Anzeige
    (11)
    System
    *
    Bei /XT Schweißgeräten wird zusätzlich das CEL-Menü angezeigt.
    Menü MIG / MAG ausgewählt
    2Mittleres Einstellrad drehen, um das gewünschte Menü auszuwählen

    Ein ausgewähltes Menü wird am Display hell, vergrößert und zwischen zwei blauen Linien angezeigt.

    3Mittleres Einstellrad drücken, um die Parameter des ausgewählten Menüs anzuzeigen oder einzustellen

    Der erste Parameter oder die erste Parameter-Gruppe des Menüs ist ausgewählt und kann bearbeitet werden.
    Ein ausgewählter Parameter oder eine ausgewählte Parameter-Gruppe werden am Display ebenfalls hell und zwischen zwei blauen Linien angezeigt.

    MIG / Mag Menü, Parameter-Gruppe Start / Ende ausgewählt
    1. Setup-Menü

    Übersicht

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    In das Setup-Menü einsteigen

    1Taste Menü drücken

    Die verfügbaren Menüs werden angezeigt:

    (1)
    Geräte-Information
    (2)
    MIG / MAG
    (3)
    WIG
    (4)
    Elektrode *
    (5)
    Komponenten
    (6)
    Logbuch
    (7)
    Job-Voreinstellungen
    (8)
    Überwachung
    (9)
    Benutzerverwaltung
    (10)
    Anzeige
    (11)
    System
    *
    Bei /XT Schweißgeräten wird zusätzlich das CEL-Menü angezeigt.
    Menü MIG / MAG ausgewählt
    2Mittleres Einstellrad drehen, um das gewünschte Menü auszuwählen

    Ein ausgewähltes Menü wird am Display hell, vergrößert und zwischen zwei blauen Linien angezeigt.

    3Mittleres Einstellrad drücken, um die Parameter des ausgewählten Menüs anzuzeigen oder einzustellen

    Der erste Parameter oder die erste Parameter-Gruppe des Menüs ist ausgewählt und kann bearbeitet werden.
    Ein ausgewählter Parameter oder eine ausgewählte Parameter-Gruppe werden am Display ebenfalls hell und zwischen zwei blauen Linien angezeigt.

    MIG / Mag Menü, Parameter-Gruppe Start / Ende ausgewählt
    1. Setup-Menü
    2. Übersicht

    In das Setup-Menü einsteigen

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    1Taste Menü drücken

    Die verfügbaren Menüs werden angezeigt:

    (1)
    Geräte-Information
    (2)
    MIG / MAG
    (3)
    WIG
    (4)
    Elektrode *
    (5)
    Komponenten
    (6)
    Logbuch
    (7)
    Job-Voreinstellungen
    (8)
    Überwachung
    (9)
    Benutzerverwaltung
    (10)
    Anzeige
    (11)
    System
    *
    Bei /XT Schweißgeräten wird zusätzlich das CEL-Menü angezeigt.
    Menü MIG / MAG ausgewählt
    2Mittleres Einstellrad drehen, um das gewünschte Menü auszuwählen

    Ein ausgewähltes Menü wird am Display hell, vergrößert und zwischen zwei blauen Linien angezeigt.

    3Mittleres Einstellrad drücken, um die Parameter des ausgewählten Menüs anzuzeigen oder einzustellen

    Der erste Parameter oder die erste Parameter-Gruppe des Menüs ist ausgewählt und kann bearbeitet werden.
    Ein ausgewählter Parameter oder eine ausgewählte Parameter-Gruppe werden am Display ebenfalls hell und zwischen zwei blauen Linien angezeigt.

    MIG / Mag Menü, Parameter-Gruppe Start / Ende ausgewählt
    1. Setup-Menü
    2. Übersicht

    Parameter-Gruppen öffnen, Parameter einstellen

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    Parameter-Gruppe öffnen

    1Mittleres Einstellrad drehen, um die gewünschte Parameter-Gruppe auszuwählen
    2Mittleres Einstellrad drücken

    Die in der Gruppe vorhandenen Parameter werden angezeigt und können geändert werden.

    Parameter einstellen

    3Mittleres Einstellrad drehen, um den gewünschten Parameter auszuwählen
    4Mittleres Einstellrad drücken

    Der Wert des Parameters wird hell angezeigt und kann jetzt verändert werden.

    5Mittleres Einstellrad drehen und den Wert des Parameters verändern
    6Mittleres Einstellrad drücken und weitere Parameter einstellen

    oder

    Taste Menü drücken, um das Setup-Menü zu verlassen.
    Der Schweiß-Screen wird angezeigt.
    1. Setup-Menü
    2. Übersicht

    Menü wechseln

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    1Innerhalb einer Parameter-Gruppe das mittlere Einstellrad drehen und die Auswahl nach oben bewegen, bis das übergeordnete Menü ausgewählt ist.
    Beispiel:
    2Mittleres Einstellrad drücken

    Das Menü-Symbol wird weiß angezeigt.

    3Mittleres Einstellrad drehen, um ein anderes Menü auszuwählen
    4Mittleres Einstellrad drücken und das neue Menü öffnen
    1. Setup-Menü
    2. Übersicht

    Das Setup-Menü verlassen

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    1Taste Menü drücken

    Egal, wo man sich im Setup-Menü befindet, nach Drücken der Taste Menü wird der Schweiß-Screen angezeigt.

    Bei erneutem Drücken der Taste Menü wird das zuletzt aufgerufene Menü angezeigt.

    1. Setup-Menü
    2. Übersicht

    Ausgegraute Parameter

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    HINWEIS!

    Im Setup-Menü werden gewisse Parameter ausgegraut angezeigt, da diese bei den aktuell ausgewählten Einstellungen keine Funktion haben.

    Ausgegraute Parameter können ausgewählt aber nicht verändert werden.

    Ausgegraute Parameter haben aber auf den aktuellen Schweißprozess oder das Schweißergebnis keinerlei Einfluss.

    1. Setup-Menü

    Geräte-Information

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    System-Daten abrufen

    Die aktuellen System-Daten werden angezeigt.

    Schweißstrom in A

    Schweißspannung in V

    Drahtgeschwindigkeit in m/min oder ipm

    Lichtbogenleistung aus Momentanwerten in kW

    IP liefert auf Grund der hohen Messabtastrate bei nichtkontinuierlichen Schweißprozessen den korrekten Mittelwert der Lichtbogenleistung.

    Bei bekannter Schweißgeschwindigkeit kann die elektrische Streckenenergie berechnet werden:

    E = IP / vs

    E
    elektrische Streckenenergie in kJ/cm
    IP
    Lichtbogenleistung in kW
    vs
    Schweißgeschwindigkeit in cm/s

    Dauer der aktuellen Schweißnaht in s

    Lichtbogenenergie in kJ

    IE liefert auf Grund der hohen Messabtastrate bei nichtkontinuierlichen Schweißprozessen die korrekte Summe der Lichtbogenenergie.
    Die Lichtbogenenergie ist die aufsummierte Lichtbogenleistung über die gesamte Schweißzeit.
    Bei bekannter Schweißnaht-Länge kann die elektrische Streckenenergie berechnet werden:

    E = IE / L

    E
    elektrische Streckenenergie in kJ/cm
    IE
    Lichtbogenenergie in kJ
    L
    Länge der Schweißnaht in cm

    Die Lichtbogenenergie wird vorzugsweise beim manuellen Schweißen zur Berechnung der Streckenenergie verwendet.

    Gesamt-Betriebsstunden des Schweißgeräts in h

    Lichtbogen-Brenndauer in h

    aktuelle Schweißnaht

    Drahtantrieb im Schweißgerät

    externer Drahtvorschub

    1. Setup-Menü
    2. Geräte-Information

    System-Daten abrufen

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    Die aktuellen System-Daten werden angezeigt.

    Schweißstrom in A

    Schweißspannung in V

    Drahtgeschwindigkeit in m/min oder ipm

    Lichtbogenleistung aus Momentanwerten in kW

    IP liefert auf Grund der hohen Messabtastrate bei nichtkontinuierlichen Schweißprozessen den korrekten Mittelwert der Lichtbogenleistung.

    Bei bekannter Schweißgeschwindigkeit kann die elektrische Streckenenergie berechnet werden:

    E = IP / vs

    E
    elektrische Streckenenergie in kJ/cm
    IP
    Lichtbogenleistung in kW
    vs
    Schweißgeschwindigkeit in cm/s

    Dauer der aktuellen Schweißnaht in s

    Lichtbogenenergie in kJ

    IE liefert auf Grund der hohen Messabtastrate bei nichtkontinuierlichen Schweißprozessen die korrekte Summe der Lichtbogenenergie.
    Die Lichtbogenenergie ist die aufsummierte Lichtbogenleistung über die gesamte Schweißzeit.
    Bei bekannter Schweißnaht-Länge kann die elektrische Streckenenergie berechnet werden:

    E = IE / L

    E
    elektrische Streckenenergie in kJ/cm
    IE
    Lichtbogenenergie in kJ
    L
    Länge der Schweißnaht in cm

    Die Lichtbogenenergie wird vorzugsweise beim manuellen Schweißen zur Berechnung der Streckenenergie verwendet.

    Gesamt-Betriebsstunden des Schweißgeräts in h

    Lichtbogen-Brenndauer in h

    aktuelle Schweißnaht

    Drahtantrieb im Schweißgerät

    externer Drahtvorschub

    1. Setup-Menü

    MIG / MAG

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    Start / Ende

    Für den Schweißstart und das Schweißende können folgende Prozessparameter eingestellt und angezeigt werden:

    Startstrom 
    zur Einstellung des Startstromes beim MIG/MAG-Schweißen (z.B. bei Schweiß-Start Aluminium)

    0 - 400  % (vom Schweißstrom)
    Werkseinstellung: 135 %

    Startstromzeit
    zur Einstellung der Zeit, wie lange der Startstrom aktiv sein soll 

    aus / 0,1 - 10,0 s
    Werkseinstellung: aus

    Slope 1 
    zur Einstellung der Zeit, in der der Startstrom auf den Schweißstrom abgesenkt oder erhöht wird

    0,0 - 9,9 s
    Werkseinstellung: 1,0 s

    Slope 2 
    zur Einstellung der Zeit, in der der Schweißstrom auf den Endkraterstrom (Endstrom) abgesenkt oder erhöht wird.

    0,0 - 9,9 s
    Werkseinstellung: 1,0 s

    Endstrom 
    zur Einstellung des Endkraterstroms (Endstrom), um

    1. einen Wärmestau am Schweißende zu verhindern und
    2. den Endkrater bei Aluminium aufzufüllen

    0 - 400 % (vom Schweißstrom)
    Werkseinstellung: 50 %

    Endstromzeit
    zur Einstellung der Zeit, wie lange der Endstrom aktiv sein soll

    aus / 0,1 - 10,0 s
    Werkseinstellung: aus

    Drahtrückzug 
    zum Einstellen des Drahtrückzug-Wertes (= Kombinationswert aus Draht-Rückbewegung und einer Zeit) beim MIG/MAG Manuell-Schweißen
    Der Drahtrückzug ist von der Ausstattung des Schweißbrenners abhängig.

    0,0 - 10,0
    Werkseinstellung: 0,0

    1. Setup-Menü
    2. MIG / MAG

    Start / Ende

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    Für den Schweißstart und das Schweißende können folgende Prozessparameter eingestellt und angezeigt werden:

    Startstrom 
    zur Einstellung des Startstromes beim MIG/MAG-Schweißen (z.B. bei Schweiß-Start Aluminium)

    0 - 400  % (vom Schweißstrom)
    Werkseinstellung: 135 %

    Startstromzeit
    zur Einstellung der Zeit, wie lange der Startstrom aktiv sein soll 

    aus / 0,1 - 10,0 s
    Werkseinstellung: aus

    Slope 1 
    zur Einstellung der Zeit, in der der Startstrom auf den Schweißstrom abgesenkt oder erhöht wird

    0,0 - 9,9 s
    Werkseinstellung: 1,0 s

    Slope 2 
    zur Einstellung der Zeit, in der der Schweißstrom auf den Endkraterstrom (Endstrom) abgesenkt oder erhöht wird.

    0,0 - 9,9 s
    Werkseinstellung: 1,0 s

    Endstrom 
    zur Einstellung des Endkraterstroms (Endstrom), um

    1. einen Wärmestau am Schweißende zu verhindern und
    2. den Endkrater bei Aluminium aufzufüllen

    0 - 400 % (vom Schweißstrom)
    Werkseinstellung: 50 %

    Endstromzeit
    zur Einstellung der Zeit, wie lange der Endstrom aktiv sein soll

    aus / 0,1 - 10,0 s
    Werkseinstellung: aus

    Drahtrückzug 
    zum Einstellen des Drahtrückzug-Wertes (= Kombinationswert aus Draht-Rückbewegung und einer Zeit) beim MIG/MAG Manuell-Schweißen
    Der Drahtrückzug ist von der Ausstattung des Schweißbrenners abhängig.

    0,0 - 10,0
    Werkseinstellung: 0,0

    1. Setup-Menü
    2. MIG / MAG

    Betriebsart Setup

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    Punktieren

    2-Takt / 4-Takt
    Werkseinstellung: 4-Takt

    Punktierzeit 

    0,1 - 10,0  s
    Werkseinstellung: 1,0 s

    Intervall
    zum Aktivieren / Deaktivieren einer Intervall-Schweißung

    aus / ein
    Werkseinstellung: aus

    Intervall Zyklen

    ständig / 1 - 99
    Werkseinstellung: ständig

    Intervall Schweißzeit

    0,01 - 9,9 s
    Werkseinstellung: 0,3 s

    Intervall Pausenzeit

    aus / 0,01 - 9,9 s
    Werkseinstellung: 0,3 s

    1. Setup-Menü
    2. MIG / MAG

    Prozess Mix

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    Für Mischprozesse können unter Prozess Mix folgende Prozessparameter eingestellt werden:

    Obere Leistungs-Dauer-Korrektur
    zur Einstellung der Dauer der heißen Prozessphase bei einem Mischprozess

    -10,0 - +10,0
    Werkseinstellung: 0

    Mit der Oberen- und Unteren- Leistungsdauer-Korrektur wird das Verhältnis zwischen heißer und kalter Prozessphase eingestellt.

    Eine Erhöhung der Oberen Leistungsdauer-Korrektur bewirkt eine Reduzierung der Prozessfrequenz und eine längere Puls-Prozessphase.

    Eine Reduzierung der Oberen Leistungsdauer-Korrektur bewirkt eine Erhöhung der Prozessfrequenz und eine kürzere Puls-Prozessphase.

    Untere Leistungs-Dauer-Korrektur
    zur Einstellung der Dauer der kalten Prozessphase bei einem Mischprozess

    -10,0 - +10,0
    Werkseinstellung: 0

    Mit der Oberen- und Unteren- Leistungsdauer-Korrektur wird das Verhältnis zwischen heißer und kalter Prozessphase eingestellt.

    Untere Leistungs-Korrektur
    zur Einstellung des Energieeintrages in der kalten Prozessphase bei einem Mischprozess

    -10,0 - +10,0
    Werkseinstellung: 0

    Eine Erhöhung der Unteren Leistungskorrektur ergibt eine höhere Drahtgeschwindigkeit und somit höheren Energieeintrag in der kalten Standard-Prozessphase.

    Mischprozess zwischen Puls- und Standard-Schweißprozess. Auf eine heiße Puls-Prozessphase folgt zyklisch eine kalte Standard-Prozessphase.
    (1)
    Untere Leistungskorrektur
    (2)
    Untere Leistungs-Dauer-Korrektur
    (3)
    Obere Leistungs-Dauer-Korrektur
    vD
    Drahtgeschwindigkeit
    1. Setup-Menü
    2. MIG / MAG

    Gas-Voreinstellungen

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    In den Gas-Voreinstellungen können folgende Prozessparameter eingestellt und angezeigt werden:

    Gasvorströmung 
    zur Einstellung der Gas-Strömzeit vor dem Zünden des Lichtbogens

    0 - 9,9  s
    Werkseinstellung: 0,1 s

    Gasnachströmung 
    zur Einstellung der Gas-Strömzeit nach Beendigung des Lichtbogens

    0 - 60 s
    Werkseinstellung: 0,5 s

    1. Setup-Menü
    2. MIG / MAG

    Synchropuls

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    Für das Synchropuls Schweißen können folgende Prozessparameter eingestellt werden:

    (1) Synchropuls 
    zur Aktivierung / Deaktivierung von Synchropuls

    aus / ein
    Werkseinstellung: ein

    (2) Drahtvorschub
    zur Einstellung der mittleren Drahtgeschwindigkeit und somit der Schweißleistung bei Synchropuls

    z.B.: 2 - 25 m/min (ipm)
    (abhängig vom Drahtvorschub und der Schweiß-Kennlinie)
    Werkseinstellung: 5,0 m/min

    (3) Drahtvorschub-Hub
    zur Einstellung des Drahtvorschub-Hubes:
    bei Synchropuls wird die eingestellte Drahtgeschwindigkeit abwechselnd um den Drahtvorschub-Hub erhöht und reduziert. Die betroffenen Parameter passen sich dieser Beschleunigung/Verzögerung des Drahtvorschubes entsprechend an.

    0,1 - 3,0 m/min / 5 - 115 ipm
    Werkseinstellung: 2,0 m/min

    (4) Frequenz
    Zur Einstellung der Frequenz bei Synchropuls

    off / 0,5 - 5,0 Hz
    Werkseinstellung: off

    (5) Duty Cycle (high) 
    zur Gewichtung der Periodendauer des höheren Arbeitspunktes in einer Synchropuls-Periode

    10 - 90 %
    Werkseinstellung: 50 %

    (6) Lichtbogen-Korrektur high 
    zur Korrektur der Lichtbogen-Länge bei Synchropuls im oberen Arbeitspunkt (= mittlere Drahtgeschwindigkeit plus Drahtvorschub-Hub)

    -10,0 - +10,0
    Werkseinstellung: 0,0

    - ... kurzer Lichtbogen
    0 ... unkorrigierte Lichtbogen-Länge
    + ... längerer /Lichtbogen

    HINWEIS!

    Ist Synchropuls aktiviert, hat die normale Lichtbogenlängenkorrektur keine Auswirkungen auf den Schweißprozess.

    Die Lichtbogenlängenkorrektur wir dann bei den Schweißparametern nicht mehr angezeigt.

    (7) Lichtbogen-Korrektur low
    zur Korrektur der Lichtbogenlänge bei Synchropuls im unteren Arbeitspunkt (= mittlere Drahtgeschwindigkeit minus Drahtvorschub-Hub)

    -10,0 - +10,0
    Werkseinstellung: 0,0

    - ... kurzer Lichtbogen
    0 ... unkorrigierte Lichtbogen-Länge
    + ... längerer Lichtbogen

    Bsp. Synchropuls, Duty Cycle (high) = 25 % (2) = Drahtgeschwindigkeit
    1. Setup-Menü
    2. MIG / MAG

    Manuell

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    Zündstrom (manuell)
    zum Einstellen des Zündstromes beim MIG/MAG Manuell-Schweißen

    100 - 500 A (Fortis 270 C)
    100 - 550 A (Fortis 320 C, Fortis 320)
    100 - 600 A (Fortis 400 C, Fortis 400)
    100 - 600 A (Fortis 500 C, Fortis 500)
    Werkseinstellung: 500 A

    Drahtrückzug (manuell)
    zum Einstellen des Drahtrückzug-Wertes (= Kombinationswert aus Draht-Rückbewegung und einer Zeit) beim MIG/MAG Manuell-Schweißen
    Der Drahtrückzug ist von der Ausstattung des Schweißbrenners abhängig.

    0,0 - 10,0
    Werkseinstellung: 0,0

    Kennlinien Neigung

    auto / U konstant / 1000 - 8 A/V
    Werkseinstellung: auto

    auto:
    Eine fixe Kennlinien-Neigung ist hinterlegt.

    U konstant:
    Das Schweißgerät regelt eine Veränderung der Lichtbogenlänge umgehend aus.

    8 A/V:
    Das Schweißgerät regelt eine Veränderung der Lichtbogenlänge nicht oder nur kaum aus.

    1. Setup-Menü
    2. MIG / MAG

    R/L-Abgleich

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    Schweißkreis-Widerstand (R) und Schweißkreis-Induktivität (L) abgleichen, wenn eine der folgenden Komponenten der Schweißanlage verändert wird:

    • Schweißbrenner-Schlauchpakete
    • Verbindungs-Schlauchpakete
    • Massekabel, Schweißkabel
    • Drahtvorschübe
    • Schweißbrenner, Elektrodenhalter

    Voraussetzungen für den R/L-Abgleich:

    Das Schweißsystem muss vollständig aufgebaut sein: geschlossener Schweißkreis mit Schweißbrenner und Schweißbrenner-Schlauchpaket, Drahtvorschübe, Massekabel, Verbindungs-Schlauchpakete.

    R/L-Abgleich durchführen:

    1Im Setup-Menü R/L-Abgleich auswählen

    Die aktuellen Werte der Schweißkreis-Induktivität und des Schweißkreis-Widerstandes werden angezeigt.

    2„Weiter“ auswählen (rechtes Einstellrad drücken) oder Brennertaste drücken

    Der zweite Schritt des R/L-Abgleich Assistenten wird angezeigt.

    3Die angezeigten Anweisungen befolgen

    WICHTIG! Der Kontakt zwischen Masseklemme und Werkstück muss auf gereinigter Werkstück-Oberfläche erfolgen.
    4„Weiter“ auswählen (rechtes Einstellrad drücken) oder Brennertaste drücken

    Der dritte Schritt des R/L-Abgleich Assistenten wird angezeigt.

    5Die angezeigten Anweisungen befolgen
    6„Weiter“ auswählen (rechtes Einstellrad drücken) oder Brennertaste drücken

    Der vierte Schritt des R/L-Abgleich Assistenten wird angezeigt.

    7Die angezeigten Anweisungen befolgen
    8„Weiter“ auswählen (rechtes Einstellrad drücken) oder Brennertaste drücken

    Nach erfolgreicher Messung werden die aktuellen Werte angezeigt.

    9„Beenden“ auswählen (rechtes Einstellrad drücken)

    Schweißkreis-Induktivität Grenzwerte

    Fortis 270

    15 µH

    Fortis 400 / 500

    25 µH

    Größere Induktivitätswerte können die Schweißergebnisse beeinträchtigen. Als Abhilfe die Verlegung von Schlauchpaketen und Massekabel optimieren (siehe auch ab Seite (→) oder (→)).

    1. Setup-Menü

    WIG

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    Start / Ende

    Für den WIG-Schweißstart und das WIG-Schweißende können folgende Prozessparameter eingestellt und angezeigt werden:

    Startstromzeit
    Die Startstromzeit gibt die Dauer der Startstrom-Phase an.

    aus / 0,01 - 30,0 s
    Werkseinstellung: aus

    WICHTIG! Die Startstromzeit gilt nur für den 2-Takt Betrieb und das Punktieren. Im 4-Takt Betrieb wird die Dauer der Startstromphase mittels Brennertaste bestimmt.

    Endstromzeit
    Die Endstromzeit gibt die Dauer der Endstrom-Phase an.

    aus / 0,01 - 30 s
    Werkseinstellung: aus

    WICHTIG! Die Endstrom-Zeit gilt nur für den 2-Takt Betrieb und das Punktieren. Im 4-Takt Betrieb wird die Dauer der Endstromphase mittels Brennertaste bestimmt.

    Punktierzeit
    (nur bei eingestellter Betriebsart Punktieren)

    0,02 - 120 s
    Werkseinstellung: 5,0 s

    Lichtbogenabriss-Spannung
    zur Einstellung eines Spannungswertes, bei dem der Schweißvorgang durch ein geringfügiges Anheben des WIG-Schweißbrenners beendet werden kann.

    10,0 - 30,0 V
    Werkseinstellung: 14 V

    Brennertaste

    ein / aus
    Werkseinstellung: ein

    ein
    Schweißstart erfolgt über die Brennertaste

    aus
    Schweißstart erfolgt durch Berühren des Werkstücks mit der Wolframelektrode;
    speziell geeignet für Schweißbrenner ohne Brennertaste, Zündablauf je nach Zündparameter

    Komfort Stop-Empfindlichkeit
    zum Aktivieren / Deaktivieren der Funktion TIG-Komfort-Stop

    aus / 0,1 - 10,0 V
    Werkseinstellung: 0,8 V

    Beim Beenden des Schweißvorganges erfolgt nach einer deutlichen Erhöhung der Lichtbogen-Länge eine automatische Abschaltung des Schweißstromes. Dadurch wird verhindert, dass der Lichtbogen beim Abheben des WIG Gasschieber-Schweißbrenners unnötig in die Länge gezogen werden muss.

    Ablauf:

    1Schweißen
    2Am Ende des Schweißens, Schweißbrenner kurz anheben

    Der Lichtbogen wird deutlich verlängert.
    3Schweißbrenner absenken
    • Der Lichtbogen wird deutlich verkürzt
    • Die Funktion TIG-Komfort-Stop hat ausgelöst
    4Höhe des Schweißbrenners beibehalten
    • Der Schweißstrom wird rampenförmig abgesenkt (Downslope).
    • Der Lichtbogen erlischt.
    WICHTIG! Der Downslope ist fix vorgegeben und kann nicht eingestellt werden.
    5 Schweißbrenner vom Werkstück abheben
    1. Setup-Menü
    2. WIG

    Start / Ende

    link_horizontalLink copied

    Für den WIG-Schweißstart und das WIG-Schweißende können folgende Prozessparameter eingestellt und angezeigt werden:

    Startstromzeit
    Die Startstromzeit gibt die Dauer der Startstrom-Phase an.

    aus / 0,01 - 30,0 s
    Werkseinstellung: aus

    WICHTIG! Die Startstromzeit gilt nur für den 2-Takt Betrieb und das Punktieren. Im 4-Takt Betrieb wird die Dauer der Startstromphase mittels Brennertaste bestimmt.

    Endstromzeit
    Die Endstromzeit gibt die Dauer der Endstrom-Phase an.

    aus / 0,01 - 30 s
    Werkseinstellung: aus

    WICHTIG! Die Endstrom-Zeit gilt nur für den 2-Takt Betrieb und das Punktieren. Im 4-Takt Betrieb wird die Dauer der Endstromphase mittels Brennertaste bestimmt.

    Punktierzeit
    (nur bei eingestellter Betriebsart Punktieren)

    0,02 - 120 s
    Werkseinstellung: 5,0 s

    Lichtbogenabriss-Spannung
    zur Einstellung eines Spannungswertes, bei dem der Schweißvorgang durch ein geringfügiges Anheben des WIG-Schweißbrenners beendet werden kann.

    10,0 - 30,0 V
    Werkseinstellung: 14 V

    Brennertaste

    ein / aus
    Werkseinstellung: ein

    ein
    Schweißstart erfolgt über die Brennertaste

    aus
    Schweißstart erfolgt durch Berühren des Werkstücks mit der Wolframelektrode;
    speziell geeignet für Schweißbrenner ohne Brennertaste, Zündablauf je nach Zündparameter

    Komfort Stop-Empfindlichkeit
    zum Aktivieren / Deaktivieren der Funktion TIG-Komfort-Stop

    aus / 0,1 - 10,0 V
    Werkseinstellung: 0,8 V

    Beim Beenden des Schweißvorganges erfolgt nach einer deutlichen Erhöhung der Lichtbogen-Länge eine automatische Abschaltung des Schweißstromes. Dadurch wird verhindert, dass der Lichtbogen beim Abheben des WIG Gasschieber-Schweißbrenners unnötig in die Länge gezogen werden muss.

    Ablauf:

    1Schweißen
    2Am Ende des Schweißens, Schweißbrenner kurz anheben

    Der Lichtbogen wird deutlich verlängert.
    3Schweißbrenner absenken
    • Der Lichtbogen wird deutlich verkürzt
    • Die Funktion TIG-Komfort-Stop hat ausgelöst
    4Höhe des Schweißbrenners beibehalten
    • Der Schweißstrom wird rampenförmig abgesenkt (Downslope).
    • Der Lichtbogen erlischt.
    WICHTIG! Der Downslope ist fix vorgegeben und kann nicht eingestellt werden.
    5 Schweißbrenner vom Werkstück abheben
    1. Setup-Menü
    2. WIG

    Elektrodendurchmesser, Heften

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    Elektrodendurchmesser

    Einstellbereich: aus; 1,0 - 6,4 mm
    Werkseinstellung: 2,4 mm

    Heften
    Heftfunktion - Zeitdauer des gepulsten Schweißstromes zu Beginn des Heftvorganges

    aus / 0,1 - 9,9 s / ein
    Werkseinstellung: aus

    aus
    Heftfunktion abgeschaltet

    0,1 - 9,9 s
    Die eingestellte Zeit beginnt mit der Up-Slope Phase. Nach Ablauf der eingestellten Zeit wird mit konstantem Schweißstrom weitergeschweißt, die gegebenenfalls eingestellten Puls-Parameter stehen zur Verfügung.

    ein
    der gepulste Schweißstrom bleibt bis zum Ende des Heftvorganges bestehen

    Am Display leuchtet im mittleren Display-Bereich die Anzeige Heften (TAC), solange ein Wert eingestellt wurde.

    1. Setup-Menü
    2. WIG

    Puls

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    Pulsfrequenz

    aus / 0,20 - 990 Hz
    Werkseinstellung: aus

    Die eingestellte Pulsfrequenz wird auch für den Absenkstrom I2 übernommen.

    Am Display leuchtet im mittleren Display-Bereich die Anzeige Pulsen, solange ein Wert für die Pulsfrequenz angegeben wurde.

    1. Setup-Menü
    2. WIG

    Gas-Voreinstellungen

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    In den Gas-Voreinstellungen können folgende Prozessparameter eingestellt und angezeigt werden:

    Gasvorströmung
    zur Einstellung der Gas-Strömzeit vor dem Zünden des Lichtbogens

    0,0 - 9,9 s
    Werkseinstellung: 0,4 s

    Gasnachströmung
    zur Einstellung der Gas-Strömzeit nach Beendigung des Lichtbogens

    auto / 0 - 60 s
    Werkseinstellung: auto

    auto
    Abhängig von Elektrodendurchmesser und Schweißstrom berechnet das Schweißgerät die optimale Gasnachströmzeit und stellt diese automatisch ein.

    1. Setup-Menü
    2. WIG

    R/L-Abgleich

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    Schweißkreis-Widerstand (R) und Schweißkreis-Induktivität (L) abgleichen, wenn eine der folgenden Komponenten der Schweißanlage verändert wird:

    • Schweißbrenner-Schlauchpakete
    • Verbindungs-Schlauchpakete
    • Massekabel, Schweißkabel
    • Drahtvorschübe
    • Schweißbrenner, Elektrodenhalter

    Voraussetzungen für den R/L-Abgleich:

    Das Schweißsystem muss vollständig aufgebaut sein: geschlossener Schweißkreis mit Schweißbrenner und Schweißbrenner-Schlauchpaket, Drahtvorschübe, Massekabel, Verbindungs-Schlauchpakete.

    R/L-Abgleich durchführen:

    1Im Setup-Menü R/L-Abgleich auswählen

    Die aktuellen Werte der Schweißkreis-Induktivität und des Schweißkreis-Widerstandes werden angezeigt.

    2„Weiter“ auswählen (rechtes Einstellrad drücken) oder Brennertaste drücken

    Der zweite Schritt des R/L-Abgleich Assistenten wird angezeigt.

    3Die angezeigten Anweisungen befolgen

    WICHTIG! Der Kontakt zwischen Masseklemme und Werkstück muss auf gereinigter Werkstück-Oberfläche erfolgen.
    4„Weiter“ auswählen (rechtes Einstellrad drücken) oder Brennertaste drücken

    Der dritte Schritt des R/L-Abgleich Assistenten wird angezeigt.

    5Die angezeigten Anweisungen befolgen
    6„Weiter“ auswählen (rechtes Einstellrad drücken) oder Brennertaste drücken

    Der vierte Schritt des R/L-Abgleich Assistenten wird angezeigt.

    7Die angezeigten Anweisungen befolgen
    8„Weiter“ auswählen (rechtes Einstellrad drücken) oder Brennertaste drücken

    Nach erfolgreicher Messung werden die aktuellen Werte angezeigt.

    9„Beenden“ auswählen (rechtes Einstellrad drücken)
    1. Setup-Menü

    Elektrode

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    Start / Ende

    Für den Schweißstart und das Schweißende beim Stabelektroden-Schweißen können folgende Prozessparameter eingestellt und angezeigt werden:

    Startstromzeit 
    zur Einstellung der Zeit, wie lange der Startstrom aktiv sein soll

    0,0 - 2,0 s
    Werkseinstellung: 0,5 s

    Abriss-Spannung
    zur Einstellung eines Spannungswertes, bei dem der Schweißvorgang durch ein geringfügiges Anheben der Stabelektrode beendet werden kann.

    20 - 90 V
    Werkseinstellung: 90 V

    Die Lichtbogen-Länge hängt von der Schweißspannung ab. Um den Schweißvorgang zu beenden ist üblicherweise ein deutliches Anheben der Stabelektrode erforderlich. Der Parameter Abriss-Spannung erlaubt das Begrenzen der Schweißspannung auf einen Wert, der ein Beenden des Schweißvorganges bereits bei nur geringfügigem Anheben der Stabelektrode erlaubt.

    WICHTIG! Kommt es während des Schweißens häufig zu einem unbeabsichtigten Beenden des Schweißvorganges, die Abriss-Spannung auf einen höheren Wert einstellen.

    1. Setup-Menü
    2. Elektrode

    Start / Ende

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    Für den Schweißstart und das Schweißende beim Stabelektroden-Schweißen können folgende Prozessparameter eingestellt und angezeigt werden:

    Startstromzeit 
    zur Einstellung der Zeit, wie lange der Startstrom aktiv sein soll

    0,0 - 2,0 s
    Werkseinstellung: 0,5 s

    Abriss-Spannung
    zur Einstellung eines Spannungswertes, bei dem der Schweißvorgang durch ein geringfügiges Anheben der Stabelektrode beendet werden kann.

    20 - 90 V
    Werkseinstellung: 90 V

    Die Lichtbogen-Länge hängt von der Schweißspannung ab. Um den Schweißvorgang zu beenden ist üblicherweise ein deutliches Anheben der Stabelektrode erforderlich. Der Parameter Abriss-Spannung erlaubt das Begrenzen der Schweißspannung auf einen Wert, der ein Beenden des Schweißvorganges bereits bei nur geringfügigem Anheben der Stabelektrode erlaubt.

    WICHTIG! Kommt es während des Schweißens häufig zu einem unbeabsichtigten Beenden des Schweißvorganges, die Abriss-Spannung auf einen höheren Wert einstellen.

    1. Setup-Menü
    2. Elektrode

    Kennlinie

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    Kennlinie
    zur Auswahl der Elektroden-Kennlinie

    I-konstant / 0,1 - 20,0 A/V / P-konstant / Fugenhobeln
    Werkseinstellung: I-konstant

    (1)
    Arbeitsgerade für Stabelektrode
    (2)
    Arbeitsgerade für Stabelektrode bei erhöhter Lichtbogen-Länge
    (3)
    Arbeitsgerade für Stabelektrode bei reduzierter Lichtbogen-Länge
    (4)
    Kennlinie bei angewähltem Parameter „I-konstant“ (konstanter Schweißstrom)
    (5)
    Kennlinie bei angewähltem Parameter „0,1 -20“ (fallende Kennlinie mit einstellbarer Neigung)
    (6)
    Kennlinie bei angewähltem Parameter „P-konstant“ (konstante Schweißleistung)
    (7)
    Beispiel für eingestellte Dynamik bei angewählter Kennlinie (4)
    (8)
    Beispiel für eingestellte Dynamik bei angewählter Kennlinie (5) oder (6)

    I-konstant (konstanter Schweißstrom)

    • Ist der Parameter „I-konstant“ eingestellt, wird der Schweißstrom unabhängig von der Schweißspannung konstant gehalten. Es ergibt sich eine senkrechte Kennlinie (4).
    • Der Parameter „I-konstant“ eignet sich besonders gut für Rutil-Elektroden und basische Elektroden.
    • Die Einstellung von „I-konstant“ ist für das Elektroden-Pulsen erforderlich.

    0,1 - 20,0 A/V (fallende Kennlinie mit einstellbarer Neigung)

    • Mittels Parameter „0,1 - 20“ kann eine fallende Kennlinie (5) eingestellt werden. Der Einstellbereich erstreckt sich von 0,1 A / V (sehr steil) bis 20 A / V (sehr flach).
    • Die Einstellung einer flachen Kennlinie (5) ist nur für Cellulose-Elektroden empfehlenswert.

    P-konstant (konstante Schweißleistung)

    • Ist der Parameter „P-konstant“ eingestellt, wird die Schweißleistung unabhängig von Schweißspannung und Schweißstrom konstant gehalten. Es ergibt sich eine hyperbolische Kennlinie (6).
    • Der Parameter „P-konstant“ eignet sich besonders gut für Cellulose-Elektroden.

    Fugenhobeln

    • Spezielle Kennlinie für das Fugenhobeln mit einer Kohleelektrode
    (1)
    Arbeitsgerade für Stabelektrode
    (2)
    Arbeitsgerade für Stabelektrode bei erhöhter Lichtbogen-Länge
    (3)
    Arbeitsgerade für Stabelektrode bei reduzierter Lichtbogen-Länge
    (4)
    Kennlinie bei angewähltem Parameter „I-konstant“ (konstanter Schweißstrom)
    (5)
    Kennlinie bei angewähltem Parameter „0,1 -20“ (fallende Kennlinie mit einstellbarer Neigung)
    (6)
    Kennlinie bei angewähltem Parameter „P-konstant“ (konstante Schweißleistung)
    (7)
    Beispiel für eingestellte Dynamik bei angewählter Kennlinie (5) oder (6)
    (8)
    Mögliche Stromänderung bei angewählter Kennlinie (5) oder (6) in Abhängigkeit von der Schweißspannung (Lichtbogenlänge)
    (a)
    Arbeitspunkt bei hoher Lichtbogenlänge
    (b)
    Arbeitspunkt bei eingestelltem Schweißstrom IH
    (c)
    Arbeitspunkt bei geringer Lichtbogenlänge

    Die abgebildeten Kennlinien (4), (5) und (6) gelten bei Verwendung einer Stabelektrode, deren Charakteristik bei einer bestimmten Lichtbogen-Länge, der Arbeitsgeraden (1) entspricht.

    Je nach eingestelltem Schweißstrom (I), wird der Schnittpunkt (Arbeitspunkt) der Kennlinien (4), (5) und (6) entlang der Arbeitsgeraden (1) verschoben. Der Arbeitspunkt gibt Auskunft über die aktuelle Schweißspannung und den aktuellen Schweißstrom.

    Bei einem fix eingestellten Schweißstrom (IH) kann der Arbeitspunkt entlang der Kennlinien (4), (5) und (6), je nach momentaner Schweißspannung, wandern. Die Schweißspannung U ist abhängig von der Lichtbogen-Länge.

    Ändert sich die Lichtbogen-Länge, z.B. entsprechend der Arbeitsgeraden (2), ergibt sich der Arbeitspunkt als Schnittpunkt der entsprechenden Kennlinie (4), (5) oder (6) mit der Arbeitsgeraden (2).

    Gilt für die Kennlinien (5) und (6): In Abhängigkeit von der Schweißspannung (Lichtbogen-Länge) wird der Schweißstrom (I) ebenfalls kleiner oder größer, bei gleichbleibendem Einstellwert für IH.

    1. Setup-Menü
    2. Elektrode

    Anti-Stick

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    Anti-Stick 
    zum Aktivieren / Deaktivieren der Funktion Anti-Stick

    aus / ein
    Werkseinstellung: ein

    Bei kürzer werdendem Lichtbogen kann die Schweißspannung soweit absinken, dass die Stabelektrode zum Festkleben neigt. Außerdem kann es zu einem Ausglühen der Stabelektrode kommen.

    Ein Ausglühen wird durch die Funktion Anti-Stick verhindert. Beginnt die Stabelektrode festzukleben, schaltet das Schweißgerät den Schweißstrom nach 1,5 Sekunden ab. Nach dem Abheben der Stabelektrode vom Werkstück kann der Schweißvorgang problemlos fortgesetzt werden.

    1. Setup-Menü
    2. Elektrode

    Elektroden Pulsen

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    Elektroden Pulsen
    zum Aktivieren oder Deaktivieren der Pulsfrequenz

    aus / 0,20 - 100 Hz
    Werkseinstellung: aus

    Details zum Elektroden Pulsen siehe ab Seite (→).

    1. Setup-Menü

    CEL

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    Nur bei /XT-Geräten

    Dase CEL-Menü steht nur bei /XT-Geräten zur Verfügung.

    1. Setup-Menü
    2. CEL

    Nur bei /XT-Geräten

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    Dase CEL-Menü steht nur bei /XT-Geräten zur Verfügung.

    1. Setup-Menü
    2. CEL

    Start / Ende

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    Für den Schweißstart und das Schweißende beim CEL-Schweißen können folgende Prozessparameter eingestellt und angezeigt werden:

    Startstromzeit 
    zur Einstellung der Zeit, wie lange der Startstrom aktiv sein soll

    0,0 - 2,0 s
    Werkseinstellung: 0,5 s

    Abriss-Spannung
    zur Einstellung eines Spannungswertes, bei dem der Schweißvorgang durch ein geringfügiges Anheben der Stabelektrode beendet werden kann.

    20 - 90 V
    Werkseinstellung: 90 V

    Die Lichtbogen-Länge hängt von der Schweißspannung ab. Um den Schweißvorgang zu beenden ist üblicherweise ein deutliches Anheben der Stabelektrode erforderlich. Der Parameter Abriss-Spannung erlaubt das Begrenzen der Schweißspannung auf einen Wert, der ein Beenden des Schweißvorganges bereits bei nur geringfügigem Anheben der Stabelektrode erlaubt.

    WICHTIG! Kommt es während des Schweißens häufig zu einem unbeabsichtigten Beenden des Schweißvorganges, die Abriss-Spannung auf einen höheren Wert einstellen.

    1. Setup-Menü
    2. CEL

    Anti-Stick

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    Anti-Stick 
    zum Aktivieren / Deaktivieren der Funktion Anti-Stick

    aus / ein
    Werkseinstellung: ein

    Bei kürzer werdendem Lichtbogen kann die Schweißspannung soweit absinken, dass die Stabelektrode zum Festkleben neigt. Außerdem kann es zu einem Ausglühen der Stabelektrode kommen.

    Ein Ausglühen wird durch die Funktion Anti-Stick verhindert. Beginnt die Stabelektrode festzukleben, schaltet das Schweißgerät den Schweißstrom nach 1,5 Sekunden ab. Nach dem Abheben der Stabelektrode vom Werkstück kann der Schweißvorgang problemlos fortgesetzt werden.

    1. Setup-Menü

    Komponenten

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    Innenraumbeleuchtung

    Innenraumbeleuchtung
    zum Aktivieren / Deaktivieren der Innenraumbeleuchtung

    aus / 1 - 60 s / ein
    Werkseinstellung: 5 s

    aus
    Die Innenraumbeleuchtung ist ausgeschaltet.

    1 - 60 s
    Die Innenraumbeleuchtung leuchtet für den eingestellten Zeitraum.

    ein
    Die Innenraumbeleuchtung leuchtet permanent.

    1. Setup-Menü
    2. Komponenten

    Innenraumbeleuchtung

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    Innenraumbeleuchtung
    zum Aktivieren / Deaktivieren der Innenraumbeleuchtung

    aus / 1 - 60 s / ein
    Werkseinstellung: 5 s

    aus
    Die Innenraumbeleuchtung ist ausgeschaltet.

    1 - 60 s
    Die Innenraumbeleuchtung leuchtet für den eingestellten Zeitraum.

    ein
    Die Innenraumbeleuchtung leuchtet permanent.

    1. Setup-Menü
    2. Komponenten

    Kühlgerät

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    Für ein optionales Kühlgerät können folgende Prozessparameter eingestellt und angezeigt werden:

    Kühlgerät Betriebsart 
    zur Einstellung, ob das Kühlgerät ausgeschaltet oder automatisch betrieben werden soll

    auto / aus
    Werkseinstellung: auto

    auto:
    Das Kühlgerät beginnt bei Schweißstart zu arbeiten. Ab einer Kühlmittel-Rücklauftemperatur von 40 °C (104 °F) beginnt der Lüfter zu arbeiten. Der Kühlmittel-Durchfluss startet bei ca. 1 l/min (0.26 gal./min [US]) und erhöht sich mit steigender Kühlmittel-Rücklauftemperatur auf bis zu 1,5 l/min (0.40 gal./min [US]).
    Bei Störungen im Kühlkreislauf wird eine entsprechende Fehler-Meldung angezeigt.
    Nach Schweißende arbeitet das Kühlgerät für die eingestellte Kühlgerät Nachlaufzeit weiter. Nach Ablauf der Kühlgerät Nachlaufzeit schaltet das Kühlgerät ab.

    aus:
    Das Kühlgerät ist deaktiviert.
    Kein Betrieb, auch nicht bei Schweißstart

    WICHTIG! Wird ein gasgekühlter Schweißbrenner an einem Schweißgerät mit Kühlgerät betrieben, den Parameter Kühlgerät Betriebsart auf „aus“ einstellen.

    Kühlgerät Nachlaufzeit
    Nachlaufzeit des Kühlgerätes nach Schweißende

    2 - 20 Minuten
    Werkseinstellung: 2 Minuten

    Filterzeit-Strömungswächter
    Nur in Verbindung mit der Kühlgeräte-Option OPT/s CU Flow-Sensor.
    Die Option Flow-Sensor ist in der Kühlgeräte-Ausführung OPT/s CU1200 MC integriert.

    zur Einstellung der Zeit zwischen Ansprechen des Strömungswächters und Ausgabe einer Warnmeldung

    5 - 25 s
    Werkseinstellung: 5 s

    Kühler Durchfluss Warngrenze
    Nur in Verbindung mit der Kühlgeräte-Option OPT/s CU Flow-Sensor.
    Die Option Flow-Sensor ist in der Kühlgeräte-Ausführung OPT/s CU1200 MC integriert.

    Wird der Parameter aktiviert, wird bei Unterschreitung des eingegebenen Wertes eine Warnung generiert.

    aus / 0,75 - 0,95 l/min
    Werkseinstellung: aus

    1. Setup-Menü
    2. Komponenten

    Vorschub

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    Für den integrierten Drahtantrieb und für einen separaten Drahtvorschub einer Schweißanlage können folgende Prozessparameter eingestellt und angezeigt werden:

    Einfädelgeschwindigkeit
    zum Einstellen der Drahtgeschwindigkeit, mit der die Drahtelektrode in das Schweißbrenner-Schlauchpaket eingefädelt wird

    2 - 25 m/min / 78 - 984 ipm
    Werkseinstellung: 10 m/min

    HINWEIS!

    Die Einfädelgeschwindigkeit kann auch in dem sich öffnenden Fenster eingestellt werden, wenn die Taste Drahteinfädeln gedrückt wird:

    Taste Drahteinfädeln drücken

    Mittleres Einstellrad drehen, um den Wert der Einfädelgeschwindigkeit zu verändern

    1. Setup-Menü
    2. Komponenten

    Schweißgerät

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    Für das Schweißgerät können folgende Prozessparameter eingestellt und angezeigt werden:

    Zündtimeout
    Drahtlänge bis zur Sicherheitsabschaltung

    aus / 5 - 100 mm (0,2 - 3,94 in.)
    Werkseinstellung: aus

    HINWEIS!

    Der Prozessparameter Zündtimeout ist eine Sicherheitsfunktion.

    Insbesondere bei hohen Drahtgeschwindigkeiten kann die bis zur Sicherheitsabschaltung geförderte Drahtlänge von der eingestellten Drahtlänge abweichen.

    Funktionsweise:
    Wird die Brennertaste gedrückt, beginnt sofort die Gasvorströmung. Anschließend werden Drahtförderung und Zündvorgang eingeleitet. Kommt innerhalb der eingestellten, geförderten Drahtlänge kein Stromfluss zustande, schaltet die Anlage selbsttätig ab.
    Für einen weiteren Versuch die Brennertaste erneut drücken.

    WIG-Zündtimeout
    Zeitdauer bis zur Sicherheitsabschaltung nach fehlgeschlagener Zündung.

    0,1 - 9,9 s
    Werkseinstellung: 5,0 s

    1. Setup-Menü
    2. Komponenten

    Schweißbrenner

    link_horizontalLink copied

    Brennertaster-Jobanwahl
    Umschalten auf den nächsten Job mittels Brennertaste

    Das Umschalten kann im Leerlauf oder während der Schweißung erfolgen.

    ein / aus
    Werkseinstellung: aus

    1. Setup-Menü

    Logbuch

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    Logbuch ansehen

    Folgende Daten werden im Logbuch angezeigt:

    (1)
    Filter
    (2)
    Angemeldeter Benutzer
    (3)
    Nummer der Schweißung
    (4)
    Datum (ttmmjj)
    (5)
    Uhrzeit (hhmmss)
    (6)
    Dauer der Schweißung in s
    (7)
    Schweißstrom in A (Mittelwert)
    (8)
    Schweißspannung in V (Mittelwert)
    (9)
    Drahtgeschwindigkeit in m/min
    (10)
    Lichtbogenenergie in kJ (Details siehe Seite (→))
    (11)
    Job-Nr.

    Mit der Filter-Funktion (1) können folgende Daten angezeigt werden:

    1. Schweißungen
    2. Fehler
    3. Warnungen
    4. Benachrichtigungen
    5. Events

    Durch Drehen eines Einstellrades kann in der Liste gescrollt werden.
    Durch Drücken des Einstellrades werden Details eines Logbuch-Eintrages angezeigt.

    1. Setup-Menü
    2. Logbuch

    Logbuch ansehen

    link_horizontalLink copied

    Folgende Daten werden im Logbuch angezeigt:

    (1)
    Filter
    (2)
    Angemeldeter Benutzer
    (3)
    Nummer der Schweißung
    (4)
    Datum (ttmmjj)
    (5)
    Uhrzeit (hhmmss)
    (6)
    Dauer der Schweißung in s
    (7)
    Schweißstrom in A (Mittelwert)
    (8)
    Schweißspannung in V (Mittelwert)
    (9)
    Drahtgeschwindigkeit in m/min
    (10)
    Lichtbogenenergie in kJ (Details siehe Seite (→))
    (11)
    Job-Nr.

    Mit der Filter-Funktion (1) können folgende Daten angezeigt werden:

    1. Schweißungen
    2. Fehler
    3. Warnungen
    4. Benachrichtigungen
    5. Events

    Durch Drehen eines Einstellrades kann in der Liste gescrollt werden.
    Durch Drücken des Einstellrades werden Details eines Logbuch-Eintrages angezeigt.

    1. Setup-Menü

    Job Voreinstellungen

    link_horizontalLink copied

    Job Slope

    Jobslope
    definiert die Zeit zwischen dem aktuellen, ausgewählten Job und dem nächst folgenden

    0,0 - 10,0 s
    Werkseinstellung: 0 s

    1. Setup-Menü
    2. Job Voreinstellungen

    Job Slope

    link_horizontalLink copied

    Jobslope
    definiert die Zeit zwischen dem aktuellen, ausgewählten Job und dem nächst folgenden

    0,0 - 10,0 s
    Werkseinstellung: 0 s

    1. Setup-Menü
    2. Job Voreinstellungen

    Job-Korrekturgrenzen MIG/MAG

    link_horizontalLink copied

    obere Leistungsgrenze
    zum Einstellen der oberen Leistungsgrenze für einen Job

    0 - 20 %
    Werkseinstellung: 0 %

    untere Leistungsgrenze
    zum Einstellen der unteren Leistungsgrenze für einen Job

    -20 - 0 %
    Werkseinstellung: 0 %

    obere Lichtbogenlängenkorrektur Grenze
    zum Einstellen der oberen Lichtbogenlängen-Korrekturgrenze für einen Job

    0,0 - 10,0
    Werkseinstellung: 0

    untere Lichtbogenlängenkorrektur Grenze
    zum Einstellen der unteren Lichtbogenlängen-Korrekturgrenze für einen Job

    -10,0 - 0,0
    Werkseinstellung: 0


    Weitere Informationen zu den Job-Korrekturgrenzen im Kapitel Job Betrieb auf Seite (→).

    1. Setup-Menü
    2. Job Voreinstellungen

    Job-Korrekturgrenzen WIG

    link_horizontalLink copied

    obere Hauptstromgrenze
    zum Einstellen der oberen Hauptstromgrenze für einen Job

    0 - 20 %
    Werkseinstellung: 0 %

    untere Hauptstromgrenze
    zum Einstellen der unteren Hauptstromgrenze für einen Job

    -20 - 0 %
    Werkseinstellung: 0 %

    1. Setup-Menü

    Überwachung

    link_horizontalLink copied

    Lichtbogenabriss Überwachung

    Lichtbogenabriss Überwachung

    ignorieren / Fehler
    Werkseinstellung = ignorieren

    ignorieren:
    Die Lichtbogenabriss Überwachung ist deaktiviert.
    Das Schweißgerät bleibt weiterhin in Betrieb und es wird keine Fehlermeldung am Display angezeigt.

    Fehler:
    Die Lichtbogenabriss Überwachung ist aktiviert.
    Reißt der Lichtbogen ab und kommt innerhalb einer eingestellten Lichtbogen-Abrisszeitspanne kein Stromfluss zustande, schaltet die Anlage selbsttätig ab und eine Fehlermeldung wird am Display angezeigt.

    Lichtbogen-Abrissfilterzeit
    Bei Überschreitung der eingestellten Zeitspanne wird ein Fehler ausgegeben.

    0,1 - 9,9 s
    Werkseinstellung = 0,2 s

    1. Setup-Menü
    2. Überwachung

    Lichtbogenabriss Überwachung

    link_horizontalLink copied

    Lichtbogenabriss Überwachung

    ignorieren / Fehler
    Werkseinstellung = ignorieren

    ignorieren:
    Die Lichtbogenabriss Überwachung ist deaktiviert.
    Das Schweißgerät bleibt weiterhin in Betrieb und es wird keine Fehlermeldung am Display angezeigt.

    Fehler:
    Die Lichtbogenabriss Überwachung ist aktiviert.
    Reißt der Lichtbogen ab und kommt innerhalb einer eingestellten Lichtbogen-Abrisszeitspanne kein Stromfluss zustande, schaltet die Anlage selbsttätig ab und eine Fehlermeldung wird am Display angezeigt.

    Lichtbogen-Abrissfilterzeit
    Bei Überschreitung der eingestellten Zeitspanne wird ein Fehler ausgegeben.

    0,1 - 9,9 s
    Werkseinstellung = 0,2 s

    1. Setup-Menü
    2. Überwachung

    Motorkraft Überwachung

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    Drahtförderkraft Überwachung

    Ignorieren / Warnung / Fehler
    Werkseinstellung: Ignorieren

    Ignorieren ... keine Reaktion
    Warnung ... eine Warnung wird angezeigt
    Fehler ... Schweißprozess wird unterbrochen, eine Fehlermeldung wird angezeigt

    Maximale Kraft

    0 - 999 N
    Werkseinstellung: 100 N

    Maximalzeit der Kraftabweichung

    0,1 - 10,0 s
    Werkseinstellung: 3 s

    1. Setup-Menü
    2. Überwachung

    Einphasenbetrieb Einstellungen

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    Die Parameter können eingestellt werden, wenn sich das Gerät im Einphasenberieb befindet.

    Sicherungsstromwert

    Fortis 270 /XT: aus / 10 - 35 A
    Fortis 320 /XT: aus / 10 - 63 A
    Fortis 400 /XT: aus / 10 - 63 A
    Fortis 500 /XT: aus / 10 - 63 A
    Werkseinstellung: aus

    Reaktion

    aus / Leistungsbegrenzung / Warnung
    Werkseinstellung: aus

    aus:
    keine Reaktion

    Leistungsbegrenzung:
    Die Ausgangs-Schweißleistung wird abhängig von der Schweiß-Kennlinie und dem Sicherungsstromwert begrenzt.

    Warnung:
    Ist automatisch eingestellt, wenn ein Sicherungsstromwert > aus eingestellt wurde.
    Bei Überschreiten einer Grenze ändert das Symbol für Einphasenbetrieb seine Farbe auf rot, sonst keine Einschränkung der Ausgangs-Schweißleistung.

    1. Setup-Menü
    2. Überwachung

    Dokumentation

    link_horizontalLink copied

    Abtastrate
    zum Aktivieren / Deaktivieren der Abtastrate für das Logbuch

    aus / 0,1 - 100,0 s
    Werkseinstellung: aus

    aus
    Abtastrate ist deaktiviert, es werden nur Mittelwerte gespeichert.

    0,1 - 100 s
    Dokumentation wird mit eingestellter Abtastrate gespeichert.

    1. Setup-Menü

    Benutzerverwaltung

    link_horizontalLink copied

    Allgemeines

    Eine Benutzerverwaltung ist sinnvoll, wenn mehrere Benutzer mit ein und demselben Schweißgerät arbeiten.
    Die Benutzerverwaltung erfolgt mittels unterschiedlicher Rollen und mit Hilfe von NFC-Keys.

    Je nach Ausbildungsstand oder Qualifikation eines Benutzers werden die Benutzer unterschiedlichen Rollen zugeordnet.

    1. Setup-Menü
    2. Benutzerverwaltung

    Allgemeines

    link_horizontalLink copied

    Eine Benutzerverwaltung ist sinnvoll, wenn mehrere Benutzer mit ein und demselben Schweißgerät arbeiten.
    Die Benutzerverwaltung erfolgt mittels unterschiedlicher Rollen und mit Hilfe von NFC-Keys.

    Je nach Ausbildungsstand oder Qualifikation eines Benutzers werden die Benutzer unterschiedlichen Rollen zugeordnet.

    1. Setup-Menü
    2. Benutzerverwaltung

    Begriffserklärungen

    link_horizontalLink copied
    Administrator
    Ein Administrator hat uneingeschränkte Zugriffsrechte auf alle Funktionen des Schweißgeräts. Zu seinen Aufgaben gehört unter anderem:
    • Erstellen von Rollen,
    • Einrichten und Verwalten von Benutzerdaten,
    • Vergeben von Zugriffsrechten,
    • Aktualisieren der Firmware,
    • Sichern von Daten, ...

    Benutzerverwaltung
    Die Benutzerverwaltung umfasst alle am Schweißgerät registrierten Benutzer. Je nach Ausbildungsstand oder Qualifikation eines Benutzers werden die Benutzer unterschiedlichen Rollen zugeordnet.

    NFC-Key
    Eine NFC-Karte oder ein NFC-Schlüsselanhänger wird einem bestimmten Benutzer zugewiesen, der am Schweißgerät registriert ist.
    NFC-Karte und NFC-Schlüsselanhänger werden in dieser Bedienungsanleitung allgemein als NFC-Key bezeichnet.

    WICHTIG! Jedem Benutzer sollte ein eigener NFC-Key zugewiesen sein.

    Rolle
    Rollen dienen zur Verwaltung registrierter Benutzer (= Benutzerverwaltung). In den Rollen werden Zugriffsrechte und die von den Benutzern durchführbaren Arbeitstätigkeiten festgelegt.

    1. Setup-Menü
    2. Benutzerverwaltung

    Vordefinierte Rollen und Benutzer

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    In der Benutzerverwaltung sind werksseitig 2 Rollen vordefiniert:

    Administrator
    mit allen Rechten und Möglichkeiten

    Die Rolle „Administrator“ kann nicht gelöscht, umbenannt oder bearbeitet werden.

    Die Rolle „Administrator“ enthält den vordefinierten Benutzer „Admin“, der nicht gelöscht werden kann. Dem Benutzer „Admin“ können Name, Sprache, Einheit, Web-Passwort und ein NFC-Key zugewiesen werden.
    Sobald „Admin“ ein NFC-Key zugewiesen wurde, ist die Benutzerverwaltung aktiviert.

    locked
    werksseitig voreingestellt mit den Rechten auf die Schweißverfahren, ohne Prozessparameter und Voreinstellungen

    Die Rolle „locked“

    • kann nicht gelöscht oder umbenannt werden,
    • kann bearbeitet werden, um je nach Bedarf verschiedene Funktionen freizugeben,

    Der Rolle „locked“ können keine NFC-Keys zugeordnet werden.

    Ist dem vordefinierten Benutzer „Admin“ kein NFC-Key zugewiesen, funktioniert jeder NFC-Key zum Absperren und Aufsperren des Schweißgeräts (keine Benutzerverwaltung, siehe auch Abschnitt „Schweißgerät mittels NFC-Key absperren und aufsperren“, Seite (→)).

    1. Setup-Menü
    2. Benutzerverwaltung

    Empfehlung zum Anlegen von Rollen und Benutzern

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    Beim Anlegen von Rollen und NFC-Keys ist systematisches Vorgehen erforderlich.

    Fronius empfiehlt, einen oder zwei Administrator-Keys anzulegen. Ohne Administrator-Rechte kann ein Schweißgerät im schlimmsten Fall nicht mehr bedient werden.

    Vorgehensweise

    HINWEIS!

    Der Verlust eines Administrator-NFC-Keys kann sich je nach Einstellungen bis zur Unbrauchbarkeit des Schweißgeräts auswirken! Eine der beiden Administrator-NFC-Keys an einem sicheren Platz aufbewahren.

    1In der Rolle „Administrator“ zwei gleichwertige Benutzer anlegen

    Somit bleibt der Zugriff auf die Administratorfunktion auch bei Verlust eines Administrator-NFC-Keys erhalten.
    2Weitere Rollen überlegen:
    • Wie viele Rollen werden benötigt?
    • Welche Rechte werden den jeweiligen Rollen zugeordnet?
    • Wie viele Benutzer gibt es?
    3Rollen erstellen
    4Benutzer den Rollen zuordnen
    5Überprüfen, ob die angelegten Benutzer mit ihren NFC-Keys Zugriff auf die jeweiligen Rollen haben.
    1. Setup-Menü
    2. Benutzerverwaltung

    Administrator-Key anlegen

    link_horizontalLink copied

    HINWEIS!

    Wird dem vordefinierten Benutzer „Admin“ in der Benutzerverwaltung ein NFC-Key zugewiesen, ist die Benutzerverwaltung aktiviert.

    1Im Setup-Menü die Benutzerverwaltung auswählen
    2Ein Einstellrad drehen und Benutzerverwaltung aktivieren auswählen
    3Ein Einstellrad drücken

    Die Hinweise zum Zuweisen eines NFC-Keys werden angezeigt.
    4Einen neuen NFC-Key auf das externe NFC-Key Lesegerät halten und auf die Erkennungsbestätigung warten

    Der NFC-Key wird dem vordefinierten Benutzer „Admin“ zugewiesen, die Benutzerverwaltung ist aktiviert.
    In der Benutzerverwaltung können nun neue Benutzer und Rollen angelegt werden.

    Einen zweiten Administrator-Key anlegen:

    1In der Benutzerverwaltung ein Einstellrad drehen und Benutzer auswählen
    2Ein Einstellrad drücken
    3Mittleres Einstellrad drehen und neuer Benutzer auswählen
    4Einstellrad drücken

    Die Texteingabe* wird angezeigt.
    5Durch Drehen und Drücken des mittleren Einstellrades den gewünschten Namen in der Texteingabe* eingeben (max. 30 Zeichen)
    6Rechtes Einstellrad (Speichern) drücken

    Die Eigenschaften des neuen Benutzers werden angezeigt.

    WICHTIG! Die Rolle „Administrator“ muss beibehalten werden.
    7Mittleres Einstellrad drehen und NFC-Karte auswählen
    8Mittleres Einstellrad drücken

    Der Hinweis zum Zuweisen eines NFC-Keys wird angezeigt.
    9Einen neuen NFC-Key auf das externe NFC-Key Lesegerät halten und auf die Erkennungsbestätigung warten

    Der NFC-Key wird dem neuen Benutzer zugewiesen.
    *
    Erklärung zur Texteingabe auf Seite (→), Schritt 2
    1. Setup-Menü
    2. Benutzerverwaltung

    Rollen anlegen

    link_horizontalLink copied
    1Bei aktivierter Benutzerverwaltung ein Einstellrad drehen und Rolle auswählen
    2Ein Einstellrad drücken

    Die Liste der verfügbaren Rollen wird angezeigt.
    3Mittleres Einstellrad drehen und + neue Rolle auswählen
    4Mittleres Einstellrad drücken

    Die Texteingabe* wird angezeigt.
    5Durch Drehen und Drücken des mittleren Einstellrades den gewünschten Namen in der Texteingabe* eingeben (max. 30 Zeichen)
    6Rechtes Einstellrad (Speichern) drücken

    Die innerhalb einer Rolle ausführbaren Funktionen werden angezeigt.

    Symbolik:

     

    ... nicht möglich

     

    ... möglich

     

    ... versteckt

     

    ... nur lesen

     

    ... lesen und schreiben

    7Funktionen festlegen, die ein Benutzer in dieser Rolle ausführen kann
    • Funktionen durch Drehen des mittleren Einstellrades auswählen
    • Mittleres Einstellrad drücken
    • Einstellungen durch Drehen des mittleren Einstellrades aus der Liste auswählen
    • Mittleres Einstellrad drücken
    8Rechtes Einstellrad (Speichern) drücken
    *
    Erklärung zur Texteingabe auf Seite (→), Schritt 2
    1. Setup-Menü
    2. Benutzerverwaltung

    Benutzer anlegen

    link_horizontalLink copied

    HINWEIS!

    Aus Datenschutzgründen sollten bei der Neuanlage von Benutzern nur Personen-Identitätsnummern und keine vollständigen Namen eingegeben werden.

    1Bei aktivierter Benutzerverwaltung ein Einstellrad drehen und Benutzer auswählen
    2Ein Einstellrad drücken

    Die Liste der verfügbaren Benutzer wird angezeigt.
    3Mittleres Einstellrad drehen und + neuer Benutzer auswählen
    4Mittleres Einstellrad drücken

    Die Texteingabe* wird angezeigt.
    5Durch Drehen und Drücken des mittleren Einstellrades den gewünschten Namen in der Texteingabe* eingeben (max. 30 Zeichen)
    6Rechtes Einstellrad (Speichern) drücken

    Die Benutzer-Eigenschaften werden angezeigt.
    7Dem Benutzer ein Rolle zuordnen und weitere Benutzerdaten eingeben
    • Parameter durch Drehen des Einstellrades auswählen
    • Einstellrad drücken
    • Rolle, Sprache, Einheit und Standard (Norm) aus der Liste auswählen
    • Vorname, Nachname und Web-Passwort mittels Texteingabe* eingeben
    8Mittleres Einstellrad drehen und NFC-Karte auswählen
    9Einstellrad drücken

    Der Hinweis zum Zuweisen eines NFC-Keys wird angezeigt.
    10Einen neuen NFC-Key auf das externe NFC-Key Lesegerät halten und auf die Erkennungsbestätigung warten

    Der NFC-Key wird dem neuen Benutzer zugewiesen.
    *
    Erklärung zur Texteingabe auf Seite (→), Schritt 2
    1. Setup-Menü
    2. Benutzerverwaltung

    Rollen oder Benutzer bearbeiten

    link_horizontalLink copied
    1Bei aktivierter Benutzerverwaltung ein Einstellrad drehen und folgendes auswählen:
    Benutzer ... um einen bestehenden Benutzer zu ändern
    Rolle ... um eine bestehende Rolle zu ändern
    2Ein Einstellrad drücken

    Die Liste der verfügbaren Benutzer oder Rollen wird angezeigt.
    3Mittleres Einstellrad drehen und den zu ändernden Benutzer oder die zu ändernde Rolle auswählen
    4Mittleres Einstellrad drücken

    Die Benutzer-Eigenschaften oder die innerhalb der Rolle ausführbaren Funktionen werden angezeigt.
    5Mittleres Einstellrad drehen und die zu ändernden Daten auswählen
    6Mittleres Einstellrad drücken, um die Daten zu verändern
    7Abschließend rechtes Einstellrad (Speichern) drücken
    1. Setup-Menü
    2. Benutzerverwaltung

    Rollen oder Benutzer löschen

    link_horizontalLink copied
    1Bei aktivierter Benutzerverwaltung ein Einstellrad drehen und folgendes auswählen:
    Benutzer ... um einen bestehenden Benutzer zu löschen
    Rolle ... um eine bestehende Rolle zu löschen
    2Ein Einstellrad drücken

    Die Liste der verfügbaren Benutzer oder Rollen wird angezeigt.
    3Mittleres Einstellrad drehen und den zu löschenden Benutzer oder die zu löschende Rolle auswählen
    4Rechtes Einstellrad (Benutzer löschen / Rolle löschen) drücken

    Eine Sicherheitsabfrage wird angezeigt.
    5Rechtes Einstellrad (Ja) drücken
    1. Setup-Menü
    2. Benutzerverwaltung

    Benutzerverwaltung deaktivieren

    link_horizontalLink copied
    1Bei aktivierter Benutzerverwaltung ein Einstellrad drehen und Benutzerverwaltung deaktivieren auswählen
    2Ein Einstellrad drücken

    Die Sicherheitsabfrage zum Deaktivieren der Benutzerverwaltung und zum Löschen der NFC-Karte wird angezeigt.
    3Rechtes Einstellrad (Ja) drücken

    Die Benutzerverwaltung ist deaktiviert, das Schweißgerät ist abgesperrt.
    Das Schweißgerät kann mit jedem beliebigen NFC-Key wieder auf- und zugesperrt werden (siehe auch Seite (→)).
    1. Setup-Menü
    2. Benutzerverwaltung

    Administrator-NFC-Key verloren?

    link_horizontalLink copied

    Vorgehensweise, wenn

    • die Benutzerverwaltung aktiviert ist,
    • das Schweißgerät abgesperrt ist
      und
    • der Administrator-NFC-Key verloren wurde:
    1Taste Information für 5 Sekunden drücken

    Die Information zum Verlust der Administrator-Karte wird angezeigt.
    2IP-Adresse des Schweißgeräts notieren
    3SmartManager des Schweißgeräts öffnen (IP-Adresse des Schweißgeräts in einem Browser eingeben)
    4Fronius Servicedienst verständigen
    1. Setup-Menü

    Anzeige

    link_horizontalLink copied

    Hintergrundbeleuchtung

    Zum Einstellen der Hintergrundbeleuchtung

    0 - 10
    Werkseinstellung: 10 (am hellsten)

    1. Setup-Menü
    2. Anzeige

    Hintergrundbeleuchtung

    link_horizontalLink copied

    Zum Einstellen der Hintergrundbeleuchtung

    0 - 10
    Werkseinstellung: 10 (am hellsten)

    1. Setup-Menü
    2. Anzeige

    Status LED

    link_horizontalLink copied

    Zum Aktivieren / Deaktivieren der Einstellen der Statusanzeige

    aus / ein
    Werkseinstellung: ein

    1. Setup-Menü
    2. Anzeige

    Mean Anzeige

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    Zum Aktivieren / Deaktivieren der Mean Anzeige (große Anzeige der Durchschnittswerte nach Schweißende über den gesamten Display-Bereich)

    Mean = Mittelwert

    aus / ein
    Werkseinstellung: aus

    In der Mean-Anzeige werden folgende Werte angezeigt:
    • Schweißparameter-Sollwerte
    • Schweißparameter-Durchschnittswerte nach Schweißende
    • Schweißleistung [kW], Schweißdauer [s], Schweißenergie [kJ]
    • Schweißverfahren, Betriebsart, verwendete Prozessfunktionen
    1. Setup-Menü
    2. Anzeige

    Sprache einstellen

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    1Mittleres Einstellrad drehen und die gewünschte Sprache auswählen
    2Mittleres Einstellrad drücken
    3Rechtes Einstellrad drücken, um die Sprache zu übernehmen

    Der Schweiß-Screen wird angezeigt.
    1. Setup-Menü
    2. Anzeige

    Datum und Uhrzeit Einstellung

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    Datum und Uhrzeit können automatisch zugewiesen oder manuell eingestellt werden.

    1Datum & Uhrzeit automatisch einstellen auswählen (mittleres Einstellrad drücken)

    Datum und Uhrzeit werden automatisch zugewiesen.
    2Zeit Server auswählen und mittleres Einstellrad drücken

    Die Texteingabe wird angezeigt.

    Aa ... Groß-Kleinschreibung
    !#1 ... Ziffern und Sonderzeichen
       ... rechts vom Cursor löschen
       ... links vom Cursor löschen
    > ... Cursor nach rechts
    < ... Cursor nach links
    3Adresse des lokalen Zeitservers eingeben:
    • Mittleres Einstellrad drehen - Zeichen auswählen
    • Mittleres Einstellrad drücken - Zeichen übernehmen
    • Abschließend rechtes Einstellrad drücken um die Eingabe zu übernehmen
    Die Adresse des lokalen Zeitservers bekommen Sie von Ihrem IT-Administrator oder über das Internet (z.B.: pool.ntb.org).
    4Zeitzone auswählen und mittleres Einstellrad drücken
    5Mittleres Einstellrad drehen und die gewünschte Zeitzone auswählen

    Die Zeitzone muss mit dem Standort des Schweißgerätes übereinstimmen.
    6Rechtes Einstellrad drücken, um die Zeitzone zu übernehmen
    7Mittleres Einstellrad drehen und Test auswählen
    8Mittleres Einstellrad drücken, um die Zeit-Synchronisation zu starten
    9Rechtes Einstellrad drücken

    Datum und Uhrzeit manuell einstellen
    Für das manuelle Einstellen von Datum und Uhrzeit darf Datum & Uhrzeit automatisch einstellen nicht ausgewählt sein.

    1Mittleres Einstellrad drehen und den gewünschten Parameter auswählen:
    Zeitzone / Jahr / Monat / Tag / Stunde / Minute
    2Mittleres Einstellrad drücken um den Parameter zu verändern
    3Mittleres Einstellrad drehen und den gewünschten Wert einstellen
    4Mittleres Einstellrad drücken und den eingestellten Wert übernehmen
    5Rechtes Einstellrad (Speichern) drücken, um die Einstellungen zu übernehmen
    1. Setup-Menü
    2. Anzeige

    Einheiten / Normen

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    Einheiten

    Metrisch / Imperial
    Werkseinstellung: Metrisch

    Normen

    EN / AWS
    Werkseinstellung: EN

    EN
    Bezeichnung des Zusatzmaterials nach europäischen Normen
    (z.B. AlMg 5, CuSi3, Steel, etc.)

    AWS
    Bezeichnung des Zusatzmaterials entsprechend Normen des American Welding Standard
    (z.B. ER 5356, ER CuSi-A, ER 70 S-6, etc.)

    1. Setup-Menü

    System

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    Über diese Fortis

    Folgende Daten werden angezeigt:

    • Gerätebezeichnung
    • Seriennummer des Schweißgerätes
    • Image Version
    • Software Version
    • Open-Source-Lizenzen
    • Regulatorische Zertifizierung
    1. Setup-Menü
    2. System

    Über diese Fortis

    link_horizontalLink copied

    Folgende Daten werden angezeigt:

    • Gerätebezeichnung
    • Seriennummer des Schweißgerätes
    • Image Version
    • Software Version
    • Open-Source-Lizenzen
    • Regulatorische Zertifizierung
    1. Setup-Menü
    2. System

    Passwort Webseite wiederherstellen

    link_horizontalLink copied
    1Im System-Menü „Passwort Webseite wiederherstellen“ auswählen

    Die Sicherheitsabfrage zum Zurücksetzen des Webseiten-Passwortes wird angezeigt.

    2Rechtes Einstellrad drücken, um das Webseiten-Passwort zurückzusetzen

    Das Webseiten-Passwort wird auf Werkseinstellung zurückgesetzt.

    Werkseinstellungen

    1. Bei Geräten die mit einer Firmware-Version ≥ 1.1.1 ausgeliefert wurden:Benutzername = admin
      Passwort = 20-stellige Zahl beim Leistungsschild des Schweißgeräts (Unique Password)
    2. Bei Geräten die vorher ausgeliefert wurden:
      Benutzername = admin
      Passwort = admin

      Bei vorher ausgelieferten Geräten sind die Werkseinstellungen immer admin / admin, unabhängig von einem etwaigen Firmware-Update.
    1. Setup-Menü
    2. System

    Netzwerk Einstellungen

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    Bluetooth

    ein / aus
    Werkseinstellung: ein

    HINWEIS!

    Die Wortmarke Bluetooth® und die Bluetooth®-Logos sind eingetragene Marken und Eigentum der Bluetooth SIG, Inc. und werden vom Hersteller in Lizenz verwendet.

    WLAN

    ein / aus
    Werkseinstellung: aus

    WLAN aktivieren:

    1Im System-Menü WLAN auswählen
    2Mittleres Einstellrad drücken (Häkchen im Kontrollkästchen)

    WLAN ist aktiviert, die verfügbaren Netzwerke werden angezeigt.
    3Mittleres Einstellrad drehen und das gewünschte Netzwerk auswählen
    4Mittleres Einstellrad drücken
    5Passwort auswählen und mittels Texteingabe eingeben
    6Rechtes Einstellrad drücken
    7DHCP aktivieren oder DHCP deaktivieren
    8Bei deaktiviertem DHCP:
    IP-Adresse, Netzwerkmaske, Standard Gateway DNS Server 1 und DNS Server 2 werden angezeigt
    9Rechtes Einstellrad (OK) drücken

    WLAN ist deaktiviert (kein Häkchen im Kontrollkästchen):

    1Länder-Code Einstellung auswählen
    2Länder-Code auswählen
    3Rechtes Einstellrad (Speichern) drücken

    Ethernet IP
    zum manuellen Einstellen der Netzwerk-Parameter

    Wenn DHCP aktiviert ist, sind die Netzwerk-Parameter IP-Adresse, Netzwerkmaske, Standard Gateway DNS Server 1 und DNS Server 2 ausgegraut und können nicht eingestellt werden.

    1DHCP deaktivieren (kein Häkchen im Kontrollkästchen)
    2Mittleres Einstellrad drehen und den gewünschten Netzwerk-Parameter auswählen
    3Mittleres Einstellrad drücken

    Der Ziffernblock für den ausgewählten Netzwerk-Parameter wird angezeigt.
    4Einen Wert für den Netzwerk-Parameter eingeben
    5Rechtes Einstellrad (Speichern) drücken und den Wert für den Netzwerk-Parameter bestätigen
    6Rechtes Einstellrad (Speichern) drücken, um die Netzwerk-Parameter zu übernehmen
    1. Setup-Menü
    2. System

    Konfiguration Schweißgerät

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    1Mittleres Einstellrad drehen und einen Konfigurationspunkt auswählen
    2Mittleres Einstellrad drücken
    3Mittels Texteingabe den gewünschten Text eingeben (max. 30 Zeichen)
    4Rechtes Einstellrad (OK) drücken, um den Text zu übernehmen
    5Rechtes Einstellrad (Speichern) drücken
    1. Setup-Menü
    2. System

    Werkseinstellungen herstellen

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    1Im System-Menü Werkseinstellungen herstellen auswählen

    Die Sicherheitsabfrage zu den Werkseinstellungen wird angezeigt.

    2Rechtes Einstellrad (Ja) drücken, um die Werte auf Werkseinstellung zurückzusetzen

    SmartManager - Die Webseite des Schweißgeräts

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    SmartManager - Die Webseite des Schweißgeräts

    Allgemeines

    Die Schweißgeräte verfügen mit dem SmartManager über eine eigene Webseite.
    Sobald am Schweißgerät die Option OPT/s Ethernet eingebaut ist, kann dieses über WLAN oder mittels Netzwerk-Kabel mit einem Computer verbunden oder in ein Netzwerk integriert werden.
    Der SmartManager des Schweißgerätes kann dann über die IP-Adresse des Schweißgerätes aufgerufen werden.
    Für das Aufrufen des SmartManager ist min. IE 10 oder ein anderer moderner Browser erforderlich.

    Je nach Anlagenkonfiguration, Software-Erweiterungen und vorhandenen Optionen können die am SmartManager angezeigten Einträge variieren.

    Beispiele für angezeigte Einträge:

    • Aktuelle Systemdaten
    • Dokumentation Logbuch
    • Job-Daten
    • Schweißgeräte Einstellungen
    • Sichern & Wiederherstellen
    • Übersicht
    • Update
    • Funktionspakete
    • Kennlinienübersicht
    • Screenshot
    1. SmartManager - Die Webseite des Schweißgeräts

    SmartManager - Die Webseite des Schweißgeräts

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    Allgemeines

    Die Schweißgeräte verfügen mit dem SmartManager über eine eigene Webseite.
    Sobald am Schweißgerät die Option OPT/s Ethernet eingebaut ist, kann dieses über WLAN oder mittels Netzwerk-Kabel mit einem Computer verbunden oder in ein Netzwerk integriert werden.
    Der SmartManager des Schweißgerätes kann dann über die IP-Adresse des Schweißgerätes aufgerufen werden.
    Für das Aufrufen des SmartManager ist min. IE 10 oder ein anderer moderner Browser erforderlich.

    Je nach Anlagenkonfiguration, Software-Erweiterungen und vorhandenen Optionen können die am SmartManager angezeigten Einträge variieren.

    Beispiele für angezeigte Einträge:

    • Aktuelle Systemdaten
    • Dokumentation Logbuch
    • Job-Daten
    • Schweißgeräte Einstellungen
    • Sichern & Wiederherstellen
    • Übersicht
    • Update
    • Funktionspakete
    • Kennlinienübersicht
    • Screenshot
    1. SmartManager - Die Webseite des Schweißgeräts
    2. SmartManager - Die Webseite des Schweißgeräts

    Allgemeines

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    Die Schweißgeräte verfügen mit dem SmartManager über eine eigene Webseite.
    Sobald am Schweißgerät die Option OPT/s Ethernet eingebaut ist, kann dieses über WLAN oder mittels Netzwerk-Kabel mit einem Computer verbunden oder in ein Netzwerk integriert werden.
    Der SmartManager des Schweißgerätes kann dann über die IP-Adresse des Schweißgerätes aufgerufen werden.
    Für das Aufrufen des SmartManager ist min. IE 10 oder ein anderer moderner Browser erforderlich.

    Je nach Anlagenkonfiguration, Software-Erweiterungen und vorhandenen Optionen können die am SmartManager angezeigten Einträge variieren.

    Beispiele für angezeigte Einträge:

    • Aktuelle Systemdaten
    • Dokumentation Logbuch
    • Job-Daten
    • Schweißgeräte Einstellungen
    • Sichern & Wiederherstellen
    • Übersicht
    • Update
    • Funktionspakete
    • Kennlinienübersicht
    • Screenshot
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    SmartManager des Schweißgeräts aufrufen und anmelden

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    1Im Setup-Menü unter System / Netzwerkeinstellungen die IP-Adresse des Schweißgeräts notieren
    2IP-Adresse im Suchfeld des Browsers eingeben
    3Benutzername und Kennwort eingeben.

    Werkseinstellungen für Benutzernamen und Passwort

    1. Bei Geräten die mit einer Firmware-Version ≥ 1.1.1 ausgeliefert wurden:Benutzername = admin
      Passwort = 20-stellige Zahl beim Leistungsschild des Schweißgeräts (Unique Password)
    2. Bei Geräten die vorher ausgeliefert wurden:
      Benutzername = admin
      Passwort = admin

      Bei vorher ausgelieferten Geräten sind die Werkseinstellungen immer admin / admin, unabhängig von einem etwaigen Firmware-Update.
    4Angezeigten Hinweis bestätigen.

    Das Unique Password muss bei Erstanmeldung am SmartManager nicht gewechselt werden.

    Der SmartManager des Schweißgeräts wird angezeigt.

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    Hilfsfunktionen, falls das Anmelden nicht funktioniert

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    Beim Anmelden an den SmartManager gibt es 2 Hilfsfunktionen:

    • Freischalt-Funktion starten?
    • Passwort vergessen?

    Freischalt-Funktion starten?

    Mit dieser Funktion kann ein unabsichtlich abgesperrtes Schweißgerät wieder entsperrt und für alle Funktionen freigegeben werden.

    1„Freischalt-Funktion starten?“ anklicken
    2Verifikations-File erzeugen:
    „speichern“ anklicken

    Ein TXT-File mit folgender Dateibenennung wird im Download-Ordner des Computers abgespeichert:

    unlock_SN[Seriennummer]_JJJJ_MM_TT_hhmmss.txt

    3Dieses Verifikations-File per E-Mail an den Fronius Techsupport senden:
    welding.techsupport@fronius.com

    Fronius antwortet per E-Mail mit einer einmaligen Freischalt-Datei mit folgender Dateibenennung:

    response_SN[Seriennummer]_JJJJ_MM_TT_hhmmss.txt

    4Freischalt-Datei am Computer abspeichern
    5„Freischalt-Datei suchen“ anklicken
    6Freischalt-Datei übernehmen
    7„Freischalt-Datei einspielen“ anklicken

    Das Schweißgerät wird einmalig freigeschaltet.

    Passwort vergessen?

    Nach Anklicken von „Passwort vergessen?“ wird ein Hinweis angezeigt, dass das Passwort am Schweißgerät zurückgesetzt werden kann (siehe auch „Passwort Webseite wiederherstellen“, Seite (→)).

    1. SmartManager - Die Webseite des Schweißgeräts
    2. SmartManager - Die Webseite des Schweißgeräts

    Passwort ändern / abmelden

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    Durch Klicken auf dieses Symbol

    • kann das Userpasswort verändert werden,
    • kann man sich am SmartManager abmelden

    Passwort für SmartManager ändern:

    1altes Passwort eingeben
    2neues Passwort * eingeben
    3neues Passwort wiederholen
    4„Speichern“ klicken
    *
    Ein Passwort muss folgenden Kriterien entsprechen:
    • Das Passwort muss mindestens 10 und höchstens 16 Zeichen umfassen.
    • 3 der folgenden 4 Kriterien müssen verwendet werden:
      Großbuchstaben A - Z
      Kleinbuchstaben a - z
      Ziffern 0 - 9
      Sonderzeichen , . @ = + - * / ~ " ° _ # ( ) ! ? & % : ;
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    2. SmartManager - Die Webseite des Schweißgeräts

    Einstellungen

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    Durch Klicken auf dieses Symbol kann für den SmartManager des Schweißgerätes die Anzeige von Kennlinien, Materialangaben und bestimmten Schweißparametern erweitert werden.

    Die Einstellungen sind vom jeweils angemeldeten Benutzer abhängig.

    1. SmartManager - Die Webseite des Schweißgeräts
    2. SmartManager - Die Webseite des Schweißgeräts

    Sprachauswahl

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    Durch Klicken auf das Sprachkürzel werden die für den SmartManager verfügbaren Sprachen angezeigt.

    Zum Ändern der Sprache die gewünschte Sprache anklicken.

    1. SmartManager - Die Webseite des Schweißgeräts
    2. SmartManager - Die Webseite des Schweißgeräts

    Statusanzeige

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    Zwischen Fronius-Logo und dem angezeigten Schweißgerät wird der aktuelle Status des Schweißgerätes angezeigt.

    Achtung / Warnung

    Fehler am Schweißgerät *

    Schweißgerät schweißt

    Schweißgerät ist betriebsbereit (online)

    Schweißgerät ist nicht betriebsbereit (offline)

     

    *
    Bei einem Fehler wird oberhalb der Zeile mit dem Fronius-Logo eine rote Fehlerzeile mit der Fehler-Nummer angezeigt.
    Nach Klicken auf die Fehlerzeile wird eine Fehlerbeschreibung angezeigt.
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    2. SmartManager - Die Webseite des Schweißgeräts

    Fronius

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    Ein Klick auf das Fronius-Logo öffnet die Homepage von Fronius: www.fronius.com

    1. SmartManager - Die Webseite des Schweißgeräts

    Aktuelle System Daten

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    Aktuelle Systemdaten

    Aktuelle Daten der Schweißanlage werden angezeigt.

    HINWEIS!

    Je nach Schweißverfahren, Ausstattung und vorhandener WeldingPackages variieren die angezeigten Systemdaten.

    z.B. Systemdaten für MIG/MAG:

    (1)
    Gerätetype
    (2)
    Gerätenamen
    (3)
    Werk
    (4)
    Halle
    (5)
    Zelle
    (6)
    Zusatz
    (7)
    Schweißverfahren
    (8)
    Istwerte / Mittelwerte
    (9)
    Schweißstrom
    (10)
    Schweißspannung
    (11)
    Drahtgeschwindigkeit
    (12)
    Lichtbogen-Brenndauer
    (13)
    Lichtbogenenergie
    (14)
    Lichtbogenleistung
    (15)
    Schweißstrom Sollwert
    (16)
    Schweißspannung Sollwert
    (17)
    Drahtgeschwindigkeit Sollwert
    (18)
    Lichtbogen-Längenkorrektur
    (19)
    Puls/Dynamikkorrektur
    (20)
    Lichtbogenleistung
    (21)
    gesamter Schutzgas-Verbrauch
    (22)
    gesamt-Lichtbogen-Brenndauer
    (23)
    Gesamt-Betriebsstunden des Schweißgerätes
    (24)
    Betriebsart
    (25)
    Zusatzmaterial, Schutzgas, Kennlinie, Durchmesser, ID
    (26)
    Prozessfunktionen
    (27)
    Vollbild-Modus
    1. SmartManager - Die Webseite des Schweißgeräts
    2. Aktuelle System Daten

    Aktuelle Systemdaten

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    Aktuelle Daten der Schweißanlage werden angezeigt.

    HINWEIS!

    Je nach Schweißverfahren, Ausstattung und vorhandener WeldingPackages variieren die angezeigten Systemdaten.

    z.B. Systemdaten für MIG/MAG:

    (1)
    Gerätetype
    (2)
    Gerätenamen
    (3)
    Werk
    (4)
    Halle
    (5)
    Zelle
    (6)
    Zusatz
    (7)
    Schweißverfahren
    (8)
    Istwerte / Mittelwerte
    (9)
    Schweißstrom
    (10)
    Schweißspannung
    (11)
    Drahtgeschwindigkeit
    (12)
    Lichtbogen-Brenndauer
    (13)
    Lichtbogenenergie
    (14)
    Lichtbogenleistung
    (15)
    Schweißstrom Sollwert
    (16)
    Schweißspannung Sollwert
    (17)
    Drahtgeschwindigkeit Sollwert
    (18)
    Lichtbogen-Längenkorrektur
    (19)
    Puls/Dynamikkorrektur
    (20)
    Lichtbogenleistung
    (21)
    gesamter Schutzgas-Verbrauch
    (22)
    gesamt-Lichtbogen-Brenndauer
    (23)
    Gesamt-Betriebsstunden des Schweißgerätes
    (24)
    Betriebsart
    (25)
    Zusatzmaterial, Schutzgas, Kennlinie, Durchmesser, ID
    (26)
    Prozessfunktionen
    (27)
    Vollbild-Modus
    1. SmartManager - Die Webseite des Schweißgeräts

    Dokumentation Logbuch

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    Logbuch

    Im Eintrag Dokumentation werden im Logbuch die letzten 100 Einträge angezeigt. Diese Logbucheinträge können Schweißungen, Fehler, Warnungen, Benachrichtigungen und Events sein.
    Über die Schaltfläche „Zeitfilter“ können die angezeigten Daten nach einer bestimmten Zeitperiode gefiltert werden. Die Eingabe erfolgt dabei für Datum (yyyy MM dd) und Zeit (hh mm), jeweils von - bis.
    Ein leerer Filter lädt wieder die neuesten Schweißungen.
    Die Anzeige von Schweißungen, Fehler, Warnungen, Benachrichtigungen und Events kann deaktiviert werden.

    Folgende Daten werden angezeigt:

    (1)
    Nummer der Schweißung
    (2)
    Startzeit (Datum und Uhrzeit)
    (3)
    Dauer der Schweißung in s
    (4)
    Schweißstrom in A (Mittelwert)
    (5)
    Schweißspannung in V (Mittelwert)
    (6)
    Drahtgeschwindigkeit in m/min
    (7)
    IP - Lichtbogenleistung in W (aus Momentanwerten nach ISO /TR 18491)
    (8)
    IE - Lichtbogenenergie in kJ (als Summe über die gesamte Schweißung nach ISO/TR 18491)

    Durch Anklicken eines Logbucheintrages werden Details angezeigt.

    Details bei Schweißungen:

    Section Nr.

    (9)
    Dauer der Schweiß-Sektion in s
    (10)
    Schweißstrom in A (Mittelwert)
    (11)
    Schweißspannung in V (Mittelwert)
    (12)
    Drahtgeschwindigkeit in m/min
    (13)
    Schweißgeschwindigkeit (cm/min)
    (14)
    Lichtbogenleistung aus Momentanwerten in W
    (15)
    Lichtbogenenergie in kJ
    (16)
    Job-Nr.
    (17)
    Prozess

    Durch Anklicken der Schaltfläche „Spalte einfügen“ können weitere Werte angezeigt werden:

    • I max / I min: maximaler / minimaler Schweißstrom in A
    • Leistung max / Leistung min: maximale / minimale Lichtbogenleistung in W
    • Startzeit (Schweißgerätezeit); Datum und Uhrzeit
    • U max / U min: maximale / minimale Schweißspannung in V
    • Vd max / Vd min: maximale / minimale Drahtgeschwindigkeit in m/min

    Ist am Schweißgerät die Option OPT/s Documentation vorhanden, können auch einzelne Abschnitte von Schweißungen angezeigt werden.

    Mittels Schaltflächen „PDF“ und „CSV“ kann die Dokumentation im gewünschten Format exportiert werden.
    Für CSV-Exporte muss am Schweißgerät die Option OPT/s Documentation vorhanden sein.

    1. SmartManager - Die Webseite des Schweißgeräts
    2. Dokumentation Logbuch

    Logbuch

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    Im Eintrag Dokumentation werden im Logbuch die letzten 100 Einträge angezeigt. Diese Logbucheinträge können Schweißungen, Fehler, Warnungen, Benachrichtigungen und Events sein.
    Über die Schaltfläche „Zeitfilter“ können die angezeigten Daten nach einer bestimmten Zeitperiode gefiltert werden. Die Eingabe erfolgt dabei für Datum (yyyy MM dd) und Zeit (hh mm), jeweils von - bis.
    Ein leerer Filter lädt wieder die neuesten Schweißungen.
    Die Anzeige von Schweißungen, Fehler, Warnungen, Benachrichtigungen und Events kann deaktiviert werden.

    Folgende Daten werden angezeigt:

    (1)
    Nummer der Schweißung
    (2)
    Startzeit (Datum und Uhrzeit)
    (3)
    Dauer der Schweißung in s
    (4)
    Schweißstrom in A (Mittelwert)
    (5)
    Schweißspannung in V (Mittelwert)
    (6)
    Drahtgeschwindigkeit in m/min
    (7)
    IP - Lichtbogenleistung in W (aus Momentanwerten nach ISO /TR 18491)
    (8)
    IE - Lichtbogenenergie in kJ (als Summe über die gesamte Schweißung nach ISO/TR 18491)

    Durch Anklicken eines Logbucheintrages werden Details angezeigt.

    Details bei Schweißungen:

    Section Nr.

    (9)
    Dauer der Schweiß-Sektion in s
    (10)
    Schweißstrom in A (Mittelwert)
    (11)
    Schweißspannung in V (Mittelwert)
    (12)
    Drahtgeschwindigkeit in m/min
    (13)
    Schweißgeschwindigkeit (cm/min)
    (14)
    Lichtbogenleistung aus Momentanwerten in W
    (15)
    Lichtbogenenergie in kJ
    (16)
    Job-Nr.
    (17)
    Prozess

    Durch Anklicken der Schaltfläche „Spalte einfügen“ können weitere Werte angezeigt werden:

    • I max / I min: maximaler / minimaler Schweißstrom in A
    • Leistung max / Leistung min: maximale / minimale Lichtbogenleistung in W
    • Startzeit (Schweißgerätezeit); Datum und Uhrzeit
    • U max / U min: maximale / minimale Schweißspannung in V
    • Vd max / Vd min: maximale / minimale Drahtgeschwindigkeit in m/min

    Ist am Schweißgerät die Option OPT/s Documentation vorhanden, können auch einzelne Abschnitte von Schweißungen angezeigt werden.

    Mittels Schaltflächen „PDF“ und „CSV“ kann die Dokumentation im gewünschten Format exportiert werden.
    Für CSV-Exporte muss am Schweißgerät die Option OPT/s Documentation vorhanden sein.

    1. SmartManager - Die Webseite des Schweißgeräts
    2. Dokumentation Logbuch

    Grundeinstellungen

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    In den Grundeinstellungen kann die Abtastrate für die Dokumentation aktiviert und eingestellt werden.
    Zusätzlich können Motorkraft M1 - M3, Gasfluss-Istwert und die Schweißgeschwindigkeit für die Dokumentation aktiviert werden.

    1. SmartManager - Die Webseite des Schweißgeräts

    Job-Daten

    link_horizontalLink copied

    Job-Daten

    Sofern am Schweißgerät die Option OPT/s Jobs vorhanden ist, können im Eintrag Job-Daten

    • bestehende Jobs des Schweißsystems angesehen werden, *
    • bestehende Jobs des Schweißsystems optimiert werden,
    • extern abgespeicherte Jobs auf das Schweißsystem übertragen werden,
    • bestehende Jobs des Schweißsystems als PDF * oder als CSV-Datei exportiert werden.
    *
    Das Ansehen und das Exportieren als PDF funktioniert auch, wenn die Option OPT/s Jobs nicht am Schweißgerät vorhanden ist.
    1. SmartManager - Die Webseite des Schweißgeräts
    2. Job-Daten

    Job-Daten

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    Sofern am Schweißgerät die Option OPT/s Jobs vorhanden ist, können im Eintrag Job-Daten

    • bestehende Jobs des Schweißsystems angesehen werden, *
    • bestehende Jobs des Schweißsystems optimiert werden,
    • extern abgespeicherte Jobs auf das Schweißsystem übertragen werden,
    • bestehende Jobs des Schweißsystems als PDF * oder als CSV-Datei exportiert werden.
    *
    Das Ansehen und das Exportieren als PDF funktioniert auch, wenn die Option OPT/s Jobs nicht am Schweißgerät vorhanden ist.
    1. SmartManager - Die Webseite des Schweißgeräts
    2. Job-Daten

    Jobübersicht

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    In der Jobübersicht werden alle im Schweißsystem gespeicherten Jobs aufgelistet.
    Nach Anklicken eines Jobs werden die für diesen Job gespeicherten Daten und Parameter angezeigt.
    Job-Daten und Parameter können in der Jobübersicht nur angesehen werden. Die Spaltenbreite für Parameter und Wert können durch Ziehen mit dem Mauszeiger einfach angepasst werden.
    Weitere Jobs lassen sich durch Anklicken der Schaltfläche „Spalte hinzufügen“ der Auflistung mit den angezeigten Daten einfach hinzufügen.

    Alle hinzugefügten Jobs werden mit dem jeweils ausgewählten Job verglichen.

    1. SmartManager - Die Webseite des Schweißgeräts
    2. Job-Daten

    Job editieren

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    Bestehende Jobs des Schweißsystems können optimiert werden, sofern am Schweißgerät die Option OPT/s Jobs vorhanden ist.

    1„Job editieren“ anklicken
    2In der Liste der vorhandenen Jobs den zu ändernden Job anklicken

    Der ausgewählte Job wird geöffnet, folgende Job-Daten werden angezeigt:
    • Parameter
      aktuell im Job abgespeicherte Parameter
    • Wert
      aktuell im Job abgespeicherte Werte der Parameter
    • Wert ändern auf
      zur Eingabe des neuen Parameter-Wertes
    • Einstellbereich
      möglicher Einstellbereich für die neuen Parameter-Werte
    3Werte entsprechend ändern
    4Änderungen speichern / verwerfen, Job speichern unter / löschen

    Als Unterstützung beim Job editieren lassen sich weitere Jobs durch Anklicken von „Job hinzufügen“ der Auflistung mit den angezeigten Daten einfach hinzufügen.

    Neuen Job anlegen

    1„Neuen Job anlegen“ anklicken
    2Job-Daten eingeben
    3Zum Übernehmen des neuen Jobs „OK“ klicken
    1. SmartManager - Die Webseite des Schweißgeräts
    2. Job-Daten

    Job importieren

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    Mit dieser Funktion können extern abgespeicherte Jobs in das Schweißsystem übertragen werden, sofern am Schweißgerät die Option OPT/s Jobs vorhanden ist.

    1„Job-Datei suchen“ anklicken
    2Gewünschte Job-Datei auswählen

    In der Vorschau der Job-Import-Liste können einzelne Jobs ausgewählt und neue Job-Nummern zugewiesen werden.
    3„Importieren“ klicken

    Bei erfolgreichem Import wird eine entsprechende Bestätigung angezeigt, die importierten Jobs werden in der Liste angezeigt.
    1. SmartManager - Die Webseite des Schweißgeräts
    2. Job-Daten

    Job exportieren

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    Mit dieser Funktion können Jobs vom Schweißgerät extern abgespeichert werden, sofern am Schweißgerät die Option OPT/s Jobs vorhanden ist.

    1Zu exportierende Jobs auswählen
    2„Exportieren“ klicken

    Die Jobs werden als XML-Datei in den Download-Ordner des Computers exportiert.

    1. SmartManager - Die Webseite des Schweißgeräts
    2. Job-Daten

    Job(s) exportieren als ...

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    Unter Jobübersicht und Job editieren können bestehende Jobs des Schweißsystems als PDF oder als CSV-Datei exportiert werden.
    Für den CSV-Export muss die Option OPT/s Jobs am Schweißgerät vorhanden sein.

    1„Job(s) exportieren als ...“ anklicken

    Die PDF-Einstellungen oder die CSV-Einstellungen werden angezeigt.

    2Zu exportierende(n) Job(s) auswählen:
    aktuellen Job / alle Jobs / Jobnummern
    3„PDF speichern“ oder „CSV speichern“ anklicken

    Ein PDF oder eine CSV-Datei der ausgewählten Jobs wird erstellt und je nach Einstellungen des verwendeten Browsers abgespeichert.

    1. SmartManager - Die Webseite des Schweißgeräts

    Schweißgeräte Einstellungen

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    Prozessparameter

    Unter Prozessparameter können allgemeine Prozessparameter und Prozessparameter für Komponenten & Überwachung eines Schweißgerätes angesehen und verändert werden.

    Prozessparameter ändern

    1Parametergruppe / Parameter anklicken
    2Wert des Parameters direkt im Anzeigefeld ändern
    3Änderungen speichern
    1. SmartManager - Die Webseite des Schweißgeräts
    2. Schweißgeräte Einstellungen

    Prozessparameter

    link_horizontalLink copied

    Unter Prozessparameter können allgemeine Prozessparameter und Prozessparameter für Komponenten & Überwachung eines Schweißgerätes angesehen und verändert werden.

    Prozessparameter ändern

    1Parametergruppe / Parameter anklicken
    2Wert des Parameters direkt im Anzeigefeld ändern
    3Änderungen speichern
    1. SmartManager - Die Webseite des Schweißgeräts
    2. Schweißgeräte Einstellungen

    Bezeichnung & Standort

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    Unter Bezeichnung & Standort kann die Schweißgeräte-Konfiguration angesehen und verändert werden.

    1. SmartManager - Die Webseite des Schweißgeräts
    2. Schweißgeräte Einstellungen

    Parameteranzeige

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    Unter Parameteranzeige können Schweißparameter und Sonderfunktionen für das Schweißgerät festgelegt werden.

    1Parameter / Funktion auswählen (Häkchen)
    2Änderungen speichern

    Die ausgewählten Parameter / Funktionen werden am Display des Schweißgerätes bei den Schweißparametern angezeigt.

    1. SmartManager - Die Webseite des Schweißgeräts
    2. Schweißgeräte Einstellungen

    Datum & Uhrzeit

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    Datum & Uhrzeit können automatisch oder manuell festgelegt werden.

    1. SmartManager - Die Webseite des Schweißgeräts
    2. Schweißgeräte Einstellungen

    Netzwerk Einstellungen

    link_horizontalLink copied

    Unter Netzwerk Einstellungen können folgende Parameter eingestellt werden:

    Management

    • MAC Adresse und aktuelle IP Adresse werden angezeigt.
    • Wenn DHCP nicht ausgewählt ist, können IP-Adresse, Netzwerkmaske, Standard Gateway, DNS Server 1 und 2 manuell eingestellt werden.

    WLAN

    • MAC Adresse und aktuelle IP Adresse werden angezeigt.
    • Der WLAN-Ländercode kann eingestellt werden.
    • konfigurierte Netzwerke werden angezeigt
    • verfügbare Netzwerke werden angezeigt

    WeldCube Air
    Schweißgerät mit WeldCubeAir verbinden
    (alternativ dazu auf der Cloud-Symbole rechts oben klicken)

    1. SmartManager - Die Webseite des Schweißgeräts

    Sichern & Wiederherstellen

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    Allgemeines

    Im Eintrag Sichern & Wiederherstellen können

    • sämtliche Daten des Schweißsystems als Backup abgespeichert werden (z.B. aktuelle Parameter-Einstellungen, Jobs, Benutzerkennlinien, Voreinstellungen, etc.),
    • vorhandene Backups wieder im Schweißsystem abgespeichert werden
    • Daten für eine automatische Sicherung eingestellt werden.
    1. SmartManager - Die Webseite des Schweißgeräts
    2. Sichern & Wiederherstellen

    Allgemeines

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    Im Eintrag Sichern & Wiederherstellen können

    • sämtliche Daten des Schweißsystems als Backup abgespeichert werden (z.B. aktuelle Parameter-Einstellungen, Jobs, Benutzerkennlinien, Voreinstellungen, etc.),
    • vorhandene Backups wieder im Schweißsystem abgespeichert werden
    • Daten für eine automatische Sicherung eingestellt werden.
    1. SmartManager - Die Webseite des Schweißgeräts
    2. Sichern & Wiederherstellen

    Sichern & Wiederherstellen

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    Sichern starten

    1„Sichern starten“ klicken, um die Daten des Schweißsystems als Backup zu speichern

    Die Daten werden default-mäßig im Format
    Backup_SN00001831_2024_01_11_100039.fbc
    an auszuwählender Stelle abgespeichert.

    JJJJ = Jahr
    MM = Monat
    TT = Tag
    HH = Stunde
    mm = Minute

    Datums- und Zeitangaben entsprechend den Einstellungen am Schweißgerät.

    Wiederherstell-Datei suchen

    1„Wiederherstell-Datei suchen“ klicken, um ein vorhandenes Backup auf das Schweißgerät zu übertragen
    2Datei auswählen und „Öffnen“ klicken

    Die ausgewählte Backup-Datei wird am SmartManager des Schweißgerätes unter Wiederherstellen angezeigt.
    3„Wiederherstellen starten“ klicken

    Nach erfolgreichem Wiederherstellen der Daten wird eine Bestätigung angezeigt.
    1. SmartManager - Die Webseite des Schweißgeräts
    2. Sichern & Wiederherstellen

    Automatische Sicherung

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    1Intervall-Einstellungen aktivieren
    2Die Intervall-Einstellungen eingeben, in welchem Zeitraum die automatische Sicherung erfolgen soll:
    • Intervall:
      täglich / wöchentlich / monatlich
    • um:
      Uhrzeit (hh:mm)
    3Die Daten zum Sicherungsziel eingeben:
    • Protokoll:
      SFTP (Secure File Transfer Protocol) / SMB (Server Message Block)
    • Server:
      IP-Adresse des Ziel-Servers eingeben
    • Port:
      Port-Nr. eingeben; falls keine Port-Nr. eigegeben wird, wird automatisch der Standard-Port 22 verwendet.
      Ist unter Protokoll SMB eingestellt, das Feld Port freilassen.
    • Speicherort:
      Hier wird der Unterordner konfiguriert, in dem das Backup gespeichert wird.
      Wird kein Speicherort eingegeben, wird das Backup im Root-Verzeichnis des Servers gespeichert.

      WICHTIG! Bei SMB und SFTB den Speicherort immer mit Schrägstrich „/“ eingeben.
    • Domain/Benutzer, Passwort:
      Benutzername und Passwort - wie am Server konfiguriert;
      Bei Eingabe einer Domain zuerst die Domain eingeben, dann Backslash „\“ und dann den User-Namen (DOMAIN\USER)
    4Falls eine Verbindung via Proxy-Server erforderlich ist, die Proxy Einstellungen aktivieren und eingeben:
    • Server
    • Port
    • Benutzer
    • Passwort
    5Änderungen speichern
    6Automatische Sicherung auslösen

    Bei Fragen zur Konfiguration wenden Sie sich an Ihren Netzwerk-Administrator.

    1. SmartManager - Die Webseite des Schweißgeräts

    Benutzerverwaltung

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    Allgemeines

    Im Eintrag Benutzerverwaltung können

    • Benutzer angesehen, geändert und angelegt werden.
    • Benutzerrollen angesehen, geändert und angelegt werden.
    • Benutzer und Benutzerrollen exportiert oder am Schweißgerät importiert werden.
      Beim Import werden am Schweißgerät vorhandene Benutzerverwaltungs-Daten überschrieben.
    • kann ein CENTRUM-Server aktiviert werden.

    Die Benutzerverwaltung wird am Schweißgerät angelegt und kann dann mit der Export-/Import-Funktion abgespeichert und auf andere Schweißgeräte übertragen werden.

    1. SmartManager - Die Webseite des Schweißgeräts
    2. Benutzerverwaltung

    Allgemeines

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    Im Eintrag Benutzerverwaltung können

    • Benutzer angesehen, geändert und angelegt werden.
    • Benutzerrollen angesehen, geändert und angelegt werden.
    • Benutzer und Benutzerrollen exportiert oder am Schweißgerät importiert werden.
      Beim Import werden am Schweißgerät vorhandene Benutzerverwaltungs-Daten überschrieben.
    • kann ein CENTRUM-Server aktiviert werden.

    Die Benutzerverwaltung wird am Schweißgerät angelegt und kann dann mit der Export-/Import-Funktion abgespeichert und auf andere Schweißgeräte übertragen werden.

    1. SmartManager - Die Webseite des Schweißgeräts
    2. Benutzerverwaltung

    Benutzer

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    Bestehende Benutzer können angesehen, geändert und gelöscht werden, neue Benutzer können angelegt werden.

    Benutzer ansehen / ändern:

    1Benutzer auswählen
    2Benutzerdaten direkt im Anzeigefeld ändern
    3Änderungen speichern

    Benutzer löschen:

    1Benutzer auswählen
    2Schaltfläche „Benutzer löschen“ klicken
    3Sicherheitsabfrage mit OK bestätigen

    Benutzer anlegen:

    1Schaltfläche „neuen Benutzer anlegen“ klicken
    2Benutzerdaten eingeben
    3Mit OK bestätigen
    1. SmartManager - Die Webseite des Schweißgeräts
    2. Benutzerverwaltung

    Benutzerrollen

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    Bestehende Benutzerrollen können angesehen, geändert und gelöscht werden, neue Benutzerrollen können angelegt werden.

    Benutzerrolle ansehen / ändern:

    1Benutzerrolle auswählen
    2Daten der Benutzerrolle direkt im Anzeigefeld ändern
    3Änderungen speichern

    Die Rolle „Administrator“ kann nicht verändert werden.

    Benutzerrolle löschen:

    1Benutzerrolle auswählen
    2Schaltfläche „Benutzerrolle löschen“ klicken
    3Sicherheitsabfrage mit OK bestätigen

    Die Rollen „Administrator“ und „locked“ können nicht gelöscht werden.

    Benutzerrolle anlegen:

    1Schaltfläche „neue Benutzerrolle anlegen“ klicken
    2Rollennamen eingeben, Werte übernehmen
    3Mit OK bestätigen
    1. SmartManager - Die Webseite des Schweißgeräts
    2. Benutzerverwaltung

    Export & Import

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    Benutzer und Benutzerrollen eines Schweißgeräts exportieren

    1„exportieren“ klicken

    Die Benutzerverwaltung des Schweißgeräts wird im Download-Ordner des Computers abgespeichert.
    Dateiformat: userbackup_SNxxxxxxxx_YYYY_MM_DD_hhmmss.user

    SN = Seriennummer, YYYY = Jahr, MM = Monat, DD = Tag
    hh = Stunde, mm = Minute, ss = Sekunde

    Benutzer und Benutzerrollen an einem Schweißgerät importieren

    1„Benutzerdaten-Datei suchen“ klicken
    2Datei auswählen und „öffnen“ klicken
    3„importieren“ klicken

    Die Benutzerverwaltung wird am Schweißgerät gespeichert.

    1. SmartManager - Die Webseite des Schweißgeräts
    2. Benutzerverwaltung

    CENTRUM Server

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    Zum Aktivieren eines CENTRUM-Servers
    (CENTRUM = Central User Management)

    1CENTRUM Server aktivieren
    2Im Eingabefeld den Domain-Namen oder die IP-Adresse des Servers eingeben, auf dem das Central User Management installiert wurde.

    Wird ein Domain-Name verwendet, muss bei den Netzwerkeinstellungen des Schweißgeräts ein gültiger DNS-Server konfiguriert sein.
    3Schaltfläche „Server verifizieren“ anklicken

    Die Erreichbarkeit des angegebenen Servers wird überprüft.
    4Änderungen speichern
    1. SmartManager - Die Webseite des Schweißgeräts

    Übersicht

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    Übersicht

    Im Eintrag Übersicht werden Komponenten und Optionen der Schweißanlage mit allen dazu verfügbaren Informationen angezeigt, beispielsweise Firmware-Version, Artikelnummer, Seriennummer, Produktionsdatum, ...

    1. SmartManager - Die Webseite des Schweißgeräts
    2. Übersicht

    Übersicht

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    Im Eintrag Übersicht werden Komponenten und Optionen der Schweißanlage mit allen dazu verfügbaren Informationen angezeigt, beispielsweise Firmware-Version, Artikelnummer, Seriennummer, Produktionsdatum, ...

    1. SmartManager - Die Webseite des Schweißgeräts
    2. Übersicht

    Alle Gruppen erweitern / Alle Gruppen reduzieren

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    Durch Anklicken der Schaltfläche „alle Gruppen erweitern“ werden zu den einzelnen Systemkomponenten weitere Details angezeigt.

    Beispiel Schweißgerät:

    • ACU1: Artikelnummer, Version, Seriennummer, Produktionsdatum
      Bootloader: Version
      Image: Version
      Lizenzen: WP Standard, WP Pulse, etc.
    • SC2: Artikelnummer
      Firmware: Version

    Durch Anklicken der Schaltfläche „alle Gruppen reduzieren“ werden die Details der Systemkomponenten wieder ausgeblendet.

    1. SmartManager - Die Webseite des Schweißgeräts
    2. Übersicht

    Komponentenübersicht exportieren als ..

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    Durch Anklicken der Schaltfläche „Komponentenübersicht exportieren als ...“ wird von den Details der Systemkomponenten eine XML-Datei erstellt. Diese XML-Datei kann entweder geöffnet oder abgespeichert werden.

    1. SmartManager - Die Webseite des Schweißgeräts

    Update

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    Update

    Im Eintrag Update kann die Firmware des Schweißgerätes aktualisiert werden.

    Die aktuell am Schweißgerät vorhandene Firmware-Version wird angezeigt.

    1Update-Datei organisieren und abspeichern
    2„Update-Datei suchen“ anklicken, um Update-Vorgang zu starten
    3Update-Datei auswählen„Update durchführen“ anklicken

    Nach erfolgtem Update muss das Schweißgerät gegebenenfalls neu gestartet werden.

    Nach erfolgreichem Update wird eine entsprechende Bestätigung angezeigt.

    1. SmartManager - Die Webseite des Schweißgeräts
    2. Update

    Update

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    Im Eintrag Update kann die Firmware des Schweißgerätes aktualisiert werden.

    Die aktuell am Schweißgerät vorhandene Firmware-Version wird angezeigt.

    1Update-Datei organisieren und abspeichern
    2„Update-Datei suchen“ anklicken, um Update-Vorgang zu starten
    3Update-Datei auswählen„Update durchführen“ anklicken

    Nach erfolgtem Update muss das Schweißgerät gegebenenfalls neu gestartet werden.

    Nach erfolgreichem Update wird eine entsprechende Bestätigung angezeigt.

    1. SmartManager - Die Webseite des Schweißgeräts
    2. Update

    Update-Datei suchen (Update durchführen)

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    1Nach Anklicken von „Update-Datei suchen“ die gewünschte Firmware (*.ffw) auswählen
    2„Öffnen“ klicken

    Die ausgewählte Update-Datei wird am SmartManager des Schweißgerätes unter Update angezeigt.
    3„Update durchführen“ klicken

    Ein Fortschrittsverlauf über den Update-Vorgang wird angezeigt.
    Bei 100 % wird die Abfrage zum Neustart des Schweißgerätes angezeigt.

    Während des Neustarts ist der SmartManager nicht verfügbar.
    Nach dem Neustart kann der SmartManager eventuell nicht mehr verfügbar sein.
    Wenn Sie Nein wählen, werden die neuen Software-Funktionen beim nächsten Ein/Aus-Schalten aktiviert.

    4Um das Schweißgerät neu zu starten, „Ja“ klicken

    Das Schweißgerät startet neu, das Display wird für kurze Zeit dunkel.
    Am Display des Schweißgerätes wird während des Neustartes das Fronius-Logo angezeigt.

    Nach erfolgreichem Update wird eine Bestätigung und die aktuelle Firmware-Version angezeigt.
    Anschließend am SmartManager neu anmelden.
    1. SmartManager - Die Webseite des Schweißgeräts
    2. Update

    Informationen zur Open Source Lizenzierung

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    Durch Klicken auf den Link werden Informationen zur Open Source Lizenzierung angezeigt.

    1. SmartManager - Die Webseite des Schweißgeräts
    2. Update

    Fronius WeldConnect

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    Im Eintrag Update kann auch die mobile Anwendung Fronius WeldConnect aufgerufen werden.
    WeldConnect ist eine App zur drahtlosen Interaktion mit dem Schweißsystem.

    Mit WeldConnect können folgende Funktionen durchgeführt werden:

    • aktuelle Gerätekonfiguration auf einen Blick
    • mobiler Zugriff auf den SmartManager des Schweißgerätes
    • automatische Ermittlung der Ausgangsparameter für MIG/MAG und WIG
    • Cloud-Speicher und drahtlose Übertragung an das Schweißgerät
    • Bauteil-Identifikation
    • Ohne NFC-Karte am Schweißgerät an- und abmelden
    • Speichern und Teilen von Parametern und Jobs
    • Datentransfer von einem Schweißgerät auf ein anderes mittels Backup, Restore
    • Firmware-Update

    Fronius WeldConnect steht wie folgt zur Verfügung:

    • als App für Android
    • als App für Apple/IOS

    Weitere Informationen zu Fronius WeldConnect unter:

    https://www.fronius.com/en/welding-technology/innovative-solutions/weldconnect
    1. SmartManager - Die Webseite des Schweißgeräts

    Funktionspakete

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    Funktionspakete

    Unter Funktionspakete können folgende Daten angezeigt werden:

    • Am Schweißgerät vorhandene Welding Packages
      (z.B. WP STANDARD, WP PULSE)
    • Am Schweißgerät vorhandene Optionen (OPT/s ...)
    1. SmartManager - Die Webseite des Schweißgeräts
    2. Funktionspakete

    Funktionspakete

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    Unter Funktionspakete können folgende Daten angezeigt werden:

    • Am Schweißgerät vorhandene Welding Packages
      (z.B. WP STANDARD, WP PULSE)
    • Am Schweißgerät vorhandene Optionen (OPT/s ...)
    1. SmartManager - Die Webseite des Schweißgeräts
    2. Funktionspakete

    Funktionspaket einspielen

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    1Funktionspaket organisieren und abspeichern
    2„Funktionspaket-Datei suchen“ anklicken
    3Gewünschte Funktionspaket-Datei (*.xml) auswählen
    4„Öffnen“ klicken

    Die ausgewählte Funktionspaket-Datei wird am SmartManager des Schweißgerätes unter Funktionspaket einspielen angezeigt.
    5„Funktionspaket einspielen“ klicken

    Nach erfolgreichem Einspielen des Funktionspaketes wird eine Bestätigung angezeigt.
    1. SmartManager - Die Webseite des Schweißgeräts

    Kennlinienübersicht

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    Kennlinienübersicht

    Im Eintrag Kennlinienübersicht können

    • im Schweißsystem verfügbare Kennlinien angezeigt werden:
      Schaltfläche Verfügbare Kennlinien
    • im Schweißsystem mögliche Kennlinien angezeigt werden:
      Schaltfläche Mögliche Kennlinien
    • Kennlinien für das Schweißsystem vorab ausgewählt werden:
      Schaltfläche Kennlinien Vorauswahl
    • gespeicherte Kennlinien-Vorauswahlen exportiert und importiert werden:
      Schaltfläche Export & Import

    Die angezeigten Kennlinien können jeweils gesucht, sortiert und gefiltert werden.

    Zu den Kennlinien werden folgende Informationen angezeigt:

    • Status
    • Material
    • Durchmesser
    • Gas
    • Eigenschaft
    • Verfahren
    • ID

    Zum auf- oder absteigenden Sortieren der Kennlinien auf den Pfeil neben der jeweiligen Information klicken.

    Die Spaltenbreiten können durch Ziehen mit dem Mauszeiger einfach angepasst werden.

    1. SmartManager - Die Webseite des Schweißgeräts
    2. Kennlinienübersicht

    Kennlinienübersicht

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    Im Eintrag Kennlinienübersicht können

    • im Schweißsystem verfügbare Kennlinien angezeigt werden:
      Schaltfläche Verfügbare Kennlinien
    • im Schweißsystem mögliche Kennlinien angezeigt werden:
      Schaltfläche Mögliche Kennlinien
    • Kennlinien für das Schweißsystem vorab ausgewählt werden:
      Schaltfläche Kennlinien Vorauswahl
    • gespeicherte Kennlinien-Vorauswahlen exportiert und importiert werden:
      Schaltfläche Export & Import

    Die angezeigten Kennlinien können jeweils gesucht, sortiert und gefiltert werden.

    Zu den Kennlinien werden folgende Informationen angezeigt:

    • Status
    • Material
    • Durchmesser
    • Gas
    • Eigenschaft
    • Verfahren
    • ID

    Zum auf- oder absteigenden Sortieren der Kennlinien auf den Pfeil neben der jeweiligen Information klicken.

    Die Spaltenbreiten können durch Ziehen mit dem Mauszeiger einfach angepasst werden.

    1. SmartManager - Die Webseite des Schweißgeräts
    2. Kennlinienübersicht

    Filter anzeigen

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    Nach Anklicken des Symbols „Filter anzeigen“ werden die möglichen Filterkriterien angezeigt. Mit Ausnahme von „ID“ und „ersetzt durch“ können die Kennlinien nach allen Informationen gefiltert werden.

    Das erste Auswahlkästchen = alles auswählen

    Um die Filterkriterien auszublenden, Symbol „Filter ausblenden“ anklicken.

    1. SmartManager - Die Webseite des Schweißgeräts

    Screenshot

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    Screenshot

    Im Eintrag Screenshot kann jederzeit ein digitales Abbild des Schweißgeräte-Displays erstellt werden, unabhängig von Navigation oder eingestellten Werten.

    1„Screenshot erstellen“ klicken, um einen Display-Screenshot zu erstellen

    Der Screenshot mit den aktuell am Display angezeigten Einstellungen wird erstellt.

    Je nach verwendetem Browser stehen unterschiedliche Funktionen zum Speichern des Screenshots zur Verfügung, die Anzeige kann variieren.

    1. SmartManager - Die Webseite des Schweißgeräts
    2. Screenshot

    Screenshot

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    Im Eintrag Screenshot kann jederzeit ein digitales Abbild des Schweißgeräte-Displays erstellt werden, unabhängig von Navigation oder eingestellten Werten.

    1„Screenshot erstellen“ klicken, um einen Display-Screenshot zu erstellen

    Der Screenshot mit den aktuell am Display angezeigten Einstellungen wird erstellt.

    Je nach verwendetem Browser stehen unterschiedliche Funktionen zum Speichern des Screenshots zur Verfügung, die Anzeige kann variieren.

    Fehlerbehebung und Wartung

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    Fehlerdiagnose, Fehlerbehebung

    Allgemeines

    Die Schweißgeräte sind mit einem intelligenten Sicherheitssystem ausgestattet, bei dem nahezu zur Gänze auf Schmelzsicherungen verzichtet wurde. Nach Beseitigung einer möglichen Störung kann das Schweißgerät wieder ordnungsgemäß betrieben werden.

    Mögliche Störungen, Warnhinweise oder Statusmeldungen werden in Form von Dialogen als Klartext-Anzeigen am Display angezeigt.

    1. Fehlerbehebung und Wartung

    Fehlerdiagnose, Fehlerbehebung

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    Allgemeines

    Die Schweißgeräte sind mit einem intelligenten Sicherheitssystem ausgestattet, bei dem nahezu zur Gänze auf Schmelzsicherungen verzichtet wurde. Nach Beseitigung einer möglichen Störung kann das Schweißgerät wieder ordnungsgemäß betrieben werden.

    Mögliche Störungen, Warnhinweise oder Statusmeldungen werden in Form von Dialogen als Klartext-Anzeigen am Display angezeigt.

    1. Fehlerbehebung und Wartung
    2. Fehlerdiagnose, Fehlerbehebung

    Allgemeines

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    Die Schweißgeräte sind mit einem intelligenten Sicherheitssystem ausgestattet, bei dem nahezu zur Gänze auf Schmelzsicherungen verzichtet wurde. Nach Beseitigung einer möglichen Störung kann das Schweißgerät wieder ordnungsgemäß betrieben werden.

    Mögliche Störungen, Warnhinweise oder Statusmeldungen werden in Form von Dialogen als Klartext-Anzeigen am Display angezeigt.

    1. Fehlerbehebung und Wartung
    2. Fehlerdiagnose, Fehlerbehebung

    Gefahr durch elektrischen Strom und unzureichende Schutzleiter-Verbindungen

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    WARNUNG!

    Gefahr durch elektrischen Strom.

    Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Vor Wartungs- oder Service-Arbeiten alle beteiligten Geräte und Komponenten ausschalten und vom Stromnetz trennen.

    Alle beteiligten Geräte und Komponenten gegen Wiedereinschalten sichern.

    Nach dem Öffnen des Gerätes mit Hilfe eines geeigneten Messgerätes sicherstellen, dass elektrisch geladene Bauteile (beispielsweise Kondensatoren) entladen sind.

    VORSICHT!

    Gefahr durch unzureichende Schutzleiter-Verbindungen.

    Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Die Gehäuse-Schrauben stellen eine geeignete Schutzleiter-Verbindung für die Erdung des Gehäuses dar.

    Die Gehäuse-Schrauben dürfen keinesfalls durch andere Schrauben ohne zuverlässige Schutzleiter-Verbindung ersetzt werden.

    1. Fehlerbehebung und Wartung
    2. Fehlerdiagnose, Fehlerbehebung

    MIG/MAG Schweißen - Stromlimit

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    „Stromlimit“ ist eine Sicherheitsfunktion für das MIG/MAG-Schweißen, bei der

    • ein Betrieb des Schweißgerätes am Leistungs-Limit möglich ist,
    • die Prozess-Sicherheit erhalten bleibt.

    Bei zu hoher Schweißleistung wird der Lichtbogen immer kürzer und droht zu erlöschen. Um das Erlöschen des Lichtbogens zu verhindern, reduziert das Schweißgerät die Drahtgeschwindigkeit und somit die Schweißleistung.
    Am Display des Schweißgeräts wird eine entsprechende Warnung angezeigt.

    Abhilfe-Maßnahmen
    • Einen der folgenden Schweißleistungs-Parameter reduzieren:
      Drahtgeschwindigkeit
      Schweißstrom
      Schweißspannung
      Materialstärke
    • Den Abstand zwischen Kontaktrohr und Werkstück vergrößern
    1. Fehlerbehebung und Wartung
    2. Fehlerdiagnose, Fehlerbehebung

    Fehlerdiagnose Schweißgerät

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    Schweißgerät hat keine Funktion
    Netzschalter eingeschaltet, Anzeigen leuchten nicht
    Ursache:Netzzuleitung unterbrochen, Netzstecker nicht eingesteckt
    Behebung:Netzzuleitung überprüfen, ev. Netzstecker einstecken
    Ursache:Netz-Steckdose oder Netzstecker defekt
    Behebung:defekte Teile austauschen
    Ursache:Netzabsicherung
    Behebung:Netzabsicherung wechseln
    Ursache:Kurzschluss an der 24 V Versorgung von SpeedNet Anschluss oder externem Sensor
    Behebung:angeschlossene Komponenten abstecken
    kein Schweißstrom
    Netzschalter eingeschaltet, Übertemperatur wird angezeigt
    Ursache:Überlastung, Einschaltdauer überschritten
    Behebung:Einschaltdauer berücksichtigen
    Ursache:Thermo-Sicherheitsautomatik hat abgeschaltet
    Behebung:Abkühlphase abwarten; Schweißgerät schaltet nach kurzer Zeit selbständig wieder ein
    Ursache:Kühlluft-Versorgung eingeschränkt
    Behebung:Zugänglichkeit der Kühlluft-Kanäle gewährleisten
    Ursache:Lüfter im Schweißgerät defekt
    Behebung:Servicedienst verständigen
    kein Schweißstrom
    Netzschalter des Schweißgerätes eingeschaltet, Anzeigen leuchten
    Ursache:Masseanschluss falsch
    Behebung:Masseanschluss auf Polarität überprüfen
    Ursache:Stromkabel im Schweißbrenner unterbrochen
    Behebung:Schweißbrenner tauschen
    keine Funktion nach Drücken der Brennertaste
    Netzschalter eingeschaltet, Anzeigen leuchten
    Ursache:Steuerstecker nicht eingesteckt
    Behebung:Steuerstecker einstecken
    Ursache:Schweißbrenner oder Schweißbrenner-Steuerleitung defekt
    Behebung:Schweißbrenner tauschen
    Ursache:Verbindungs-Schlauchpaket defekt oder nicht korrekt angeschlossen
    (nicht bei Schweißgeräten mit integriertem Drahtantrieb)
    Behebung:Verbindungs-Schlauchpaket überprüfen
    kein Schutzgas
    alle anderen Funktionen vorhanden
    Ursache:Gasflasche leer
    Behebung:Gasflasche wechseln
    Ursache:Gasdruck-Minderer defekt
    Behebung:Gasdruck-Minderer tauschen
    Ursache:Gasschlauch nicht montiert oder schadhaft
    Behebung:Gasschlauch montieren oder tauschen
    Ursache:Schweißbrenner defekt
    Behebung:Schweißbrenner wechseln
    Ursache:Gas-Magnetventil defekt
    Behebung:Servicedienst verständigen
    schlechte Schweißeigenschaften
    Ursache:falsche Schweißparameter, falsche Korrekturparameter
    Behebung:Einstellungen überprüfen
    Ursache:Masseverbindung schlecht
    Behebung:guten Kontakt zum Werkstück herstellen
    Ursache:Mehrere Schweißgeräte schweißen an einem Bauteil
    Behebung:Distanz zwischen den Schlauchpaketen und Massekabeln vergrößern;
    Keine gemeinsame Masse verwenden.
    Ursache:kein oder zu wenig Schutzgas
    Behebung:Druckminderer, Gasschlauch, Gas-Magnetventil, Schweißbrenner-Gasanschluss, etc. überprüfen
    Ursache:Schweißbrenner undicht
    Behebung:Schweißbrenner wechseln
    Ursache:falsches oder ausgeschliffenes Kontaktrohr
    Behebung:Kontaktrohr wechseln
    Ursache:falsche Drahtlegierung oder falscher Drahtdurchmesser
    Behebung:eingelegte Drahtelektrode kontrollieren
    Ursache:falsche Drahtlegierung oder falscher Drahtdurchmesser
    Behebung:Verschweißbarkeit des Grund-Werkstoffes prüfen
    Ursache:Schutzgas für Drahtlegierung nicht geeignet
    Behebung:korrektes Schutzgas verwenden
    Viele Schweißspritzer
    Ursache:Schutzgas, Drahtförderung, Schweißbrenner oder Werkstück verunreinigt oder magnetisch aufgeladen
    Behebung:R/L Abgleich durchführen;
    Lichtbogenlänge anpassen;
    Schutzgas, Drahtförderung, Schweißbrenner-Position oder Werkstück auf Verunreinigungen oder magnetische Aufladung überprüfen
    unregelmäßige Drahtgeschwindigkeit
    Ursache:Bremse zu stark eingestellt
    Behebung:Bremse lockern
    Ursache:Bohrung des Kontaktrohres zu eng
    Behebung:passendes Kontaktrohr verwenden
    Ursache:Draht-Führungsseele im Schweißbrenner defekt
    Behebung:Draht-Führungsseele auf Knicke, Verschmutzung, etc. prüfen und gegebenenfalls austauschen
    Ursache:Vorschubrollen für verwendete Drahtelektrode nicht geeignet
    Behebung:passende Vorschubrollen verwenden
    Ursache:falscher Anpressdruck der Vorschubrollen
    Behebung:Anpressdruck optimieren
    Drahtförder-Probleme
    bei Anwendungen mit langen Schweißbrenner-Schlauchpaketen
    Ursache:unsachgemäße Verlegung des Schweißbrenner-Schlauchpaketes
    Behebung:Schweißbrenner-Schlauchpaket möglichst geradlinig auslegen, enge Biegeradien vermeiden
    Schweißbrenner wird sehr heiß
    Ursache:Schweißbrenner zu schwach dimensioniert
    Behebung:Einschaltdauer und Belastungsgrenzen beachten
    Ursache:nur bei wassergekühlten Anlagen: Kühlmittel-Durchfluss zu gering
    Behebung:Kühlmittel-Stand, Kühlmittel-Durchflussmenge, Kühlmittel-Verschmutzung, ... kontrollieren.

    Nähere Informationen im folgenden Abschnitt „Fehlerdiagnose Kühlgerät“ ab Seite (→).
    1. Fehlerbehebung und Wartung
    2. Fehlerdiagnose, Fehlerbehebung

    Fehlerdiagnose Kühlgerät

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    Zu wenig oder kein Kühlmittel-Durchfluss
    Ursache:Kühlmittel-Stand zu niedrig
    Behebung:Kühlmittel nachfüllen.
    Ursache:Engstelle oder Fremdkörper im Kühl-Kreislauf
    Behebung:Engstelle oder Fremdkörper beseitigen
    Ursache:Kühlmittel verschmutzt
    Behebung:Kühlmittel wechseln und das Kühlgerät anschließend entlüften
    Ursache:Kühlmittel-Rücklauf-Filter und / oder Kühlmittel-Vorfilter verlegt
    Behebung:Kühlmittel-Filter mit sauberem Leitungswasser reinigen oder Filtereinsatz erneuern
    Ursache:Kühlmittel-Pumpe defekt
    Behebung:Servicedienst verständigen
    Zu wenig oder kein Kühlmittel-Durchfluss
    Ursache:Kühlmittel-Pumpe steckt fest
    Behebung:Servicedienst verständigen
    Zu geringe Kühlleistung
    Ursache:Kühler oder Luftfilter verschmutzt
    Behebung:Kühler mit trockener Druckluft ausblasen (siehe ab Seite (→))
    Luftfilter reinigen (siehe ab Seite (→))
    Ursache:Lüfter defekt
    Behebung:Servicedienst verständigen
    Ursache:Kühlmittel-Pumpe defekt
    Behebung:Servicedienst verständigen
    Schweißbrenner wird sehr heiß
    Ursache:Schweißbrenner zu schwach dimensioniert
    Behebung:Einschaltdauer und Belastungsgrenzen beachten
    Ursache:Kühlmittel-Durchfluss zu gering
    Behebung:Kühlmittel-Stand überprüfen. Falls notwendig, Kühlmittel nachfüllen.
    Kühlmittel auf Verschmutzung überprüfen. Falls notwendig, das Kühlmittel wechseln
    Ursache:Kühlmittel-Pumpe steckt fest - Kühlmittel-Durchfluss zu gering
    Behebung:Servicedienst verständigen
    1. Fehlerbehebung und Wartung

    Pflege, Wartung und Entsorgung

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    Allgemeines

    Das Schweißgerät benötigt unter normalen Betriebsbedingungen nur ein Minimum an Pflege und Wartung. Das Beachten einiger Punkte ist jedoch unerlässlich, um die Schweißanlage über Jahre hinweg einsatzbereit zu halten.

    1. Fehlerbehebung und Wartung
    2. Pflege, Wartung und Entsorgung

    Allgemeines

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    Das Schweißgerät benötigt unter normalen Betriebsbedingungen nur ein Minimum an Pflege und Wartung. Das Beachten einiger Punkte ist jedoch unerlässlich, um die Schweißanlage über Jahre hinweg einsatzbereit zu halten.

    1. Fehlerbehebung und Wartung
    2. Pflege, Wartung und Entsorgung

    Sicherheit - Wartung

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    WARNUNG!

    Gefahr durch elektrischen Strom.

    Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Vor Wartungs- oder Service-Arbeiten alle beteiligten Geräte und Komponenten ausschalten und vom Stromnetz trennen.

    Alle beteiligten Geräte und Komponenten gegen Wiedereinschalten sichern.

    Nach dem Öffnen des Gerätes mit Hilfe eines geeigneten Messgerätes sicherstellen, dass elektrisch geladene Bauteile (beispielsweise Kondensatoren) entladen sind.

    VORSICHT!

    Gefahr durch unzureichende Schutzleiter-Verbindungen.

    Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Die Gehäuse-Schrauben stellen eine geeignete Schutzleiter-Verbindung für die Erdung des Gehäuses dar.

    Die Gehäuse-Schrauben dürfen keinesfalls durch andere Schrauben ohne zuverlässige Schutzleiter-Verbindung ersetzt werden.

    VORSICHT!

    Gefahr durch heiße Komponenten und Teile.

    Verbrennungen können die Folge sein.

    Heiße Komponenten und Teile wie Schweißbrenner auskühlen lassen, bevor an diesen gearbeitet wird.

    1. Fehlerbehebung und Wartung
    2. Pflege, Wartung und Entsorgung

    Original-Ersatz- und Verschleißteile

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    Bei fremdbezogenen Teilen ist nicht gewährleistet, dass diese beanspruchungs- und sicherheitsgerecht konstruiert und gefertigt sind.

    • Nur Original-Ersatz- und Verschleißteile verwenden (gilt auch für Normteile).
    • Ohne Genehmigung des Herstellers keine Veränderungen, Ein- oder Umbauten am Gerät vornehmen.
    • Bauteile in nicht einwandfreiem Zustand sofort austauschen.
    • Bei Bestellung genaue Benennung und Sachnummer laut Ersatzteilliste, sowie Seriennummer Ihres Gerätes angeben.
    1. Fehlerbehebung und Wartung
    2. Pflege, Wartung und Entsorgung

    Bei jeder Inbetriebnahme

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    • Netzstecker und Netzkabel sowie Schweißbrenner, Verbindungs-Schlauchpaket und Masseverbindung auf Beschädigung prüfen
    • Prüfen, ob der Rundumabstand des Gerätes 0,5 m (1 ft. 8 in) beträgt, damit die Kühlluft ungehindert zuströmen und entweichen kann

    HINWEIS!

    Lufteintritts- und Austrittsöffnungen dürfen keinesfalls verdeckt sein, auch nicht teilweise.

    • Prüfen, ob die Schraubverbindungen zwischen allen Systemkomponenten des Schweißsystems festgezogen sind
    • Prüfen, ob alle Kühlmittel-Anschlüsse des Schweißsystems dicht sind
    1. Fehlerbehebung und Wartung
    2. Pflege, Wartung und Entsorgung

    Einmal wöchentlich

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    • Das Gerät auf äußerlich erkennbare Schäden und Funktionstüchtigkeit der Sicherheitseinrichtungen überprüfen.
    • Den Kühlmittel-Stand überprüfen. Bei Kühlmittel-Stand unterhalb der Markierung „min“ - Kühlmittel nachfüllen
    • Die Reinheit des Kühlmittels überprüfen. Falls notwendig, Kühlmittel wechseln

    HINWEIS!

    Zum Befüllen des Kühlgerätes nur das Kühlmittel Cooling Liquid FCL10/20 verwenden.

    Andere Kühlmittel sind wegen ihrer elektrischen Leitfähigkeit und auf Grund unzureichender Materialverträglichkeit nicht geeignet.

    1. Fehlerbehebung und Wartung
    2. Pflege, Wartung und Entsorgung

    Alle 2 Monate

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    • Luftfilter reinigen
    • den Kühlmittel-Rücklauf-Filter an der Geräte-Außenseite reinigen und falls notwendig, den Filtereinsatz tauschen
    1. Fehlerbehebung und Wartung
    2. Pflege, Wartung und Entsorgung

    Alle 6 Monate

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    VORSICHT!

    Gefahr durch Druckluft-Einwirkung.

    Sachschäden können die Folge sein.

    Elektronische Bauteile nicht aus kurzer Entfernung mit Druckluft reinigen.

    • Das Schweißgerät öffnen und den Geräte-Innenraum mit trockener und reduzierter Druckluft ausblasen
    • Bei starkem Staubanfall auch die Kühlluft-Kanäle reinigen
    • Kühler im Kühlgerät ausblasen
    • Kühlmittel wechseln (bei 3-Schichtbetrieb mit ethanolbasiertem Kühlmittel)
    1. Fehlerbehebung und Wartung
    2. Pflege, Wartung und Entsorgung

    Alle 12 Monate

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    • Kühlmittel wechseln (im 3-Schichtbetrieb mit Kühlmittel FCL 10/20)

    Details zum Kühlmittel wechseln siehe ab Seite (→).

    1. Fehlerbehebung und Wartung
    2. Pflege, Wartung und Entsorgung

    Alle 24 Monate

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    • Kühlmittel wechseln (im 1-Schichtbetrieb mit Kühlmittel FCL 10/20)

    Details zum Kühlmittel wechseln siehe ab Seite (→).

    1. Fehlerbehebung und Wartung
    2. Pflege, Wartung und Entsorgung

    Bei Bedarf - Display-Schutz wechseln

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    Bei starker Verschmutzung kann der Display-Schutz wie folgt gewechselt werden:

    WARNUNG!

    Gefahr durch elektrischen Strom.

    Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Vor Wartungs- oder Service-Arbeiten alle beteiligten Geräte und Komponenten ausschalten und vom Stromnetz trennen.

    Alle beteiligten Geräte und Komponenten gegen Wiedereinschalten sichern.

    Nach dem Öffnen des Gerätes mit Hilfe eines geeigneten Messgerätes sicherstellen, dass elektrisch geladene Bauteile (beispielsweise Kondensatoren) entladen sind.

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    1. Fehlerbehebung und Wartung
    2. Pflege, Wartung und Entsorgung

    Luftfilter reinigen

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    Das Reinigen des Luftfilters wird am Beispiel des Kühlgeräte-Luftfilters beschrieben.
    Das Reinigen des Schweißgeräte-Luftfilters erfolgt auf die gleiche Weise.

    WICHTIG! Falls sich ein Kühlgerät im Schweißsystem befindet immer beide Luftfilter reinigen!

    1
    1. Fehlerbehebung und Wartung
    2. Pflege, Wartung und Entsorgung

    Kühlgerät-Filter reinigen

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    VORSICHT!

    Gefahr durch Kühlmittel-Austritt.

    Personen- und Sachschäden können die Folge sein.

    Wenn Kühlmittel an die Geräte-Außenseite gelangt, dieses sofort entfernen.

    Sicherstellen, dass kein Kühlmittel in den Geräte-Innenraum des Kühlgerätes gelangt.

    VORSICHT!

    Gefahr durch heißes Kühlmittel.

    Verbrennungen und Verbrühungen können die Folge sein.

    Vor Beginn der Arbeiten das Kühlmittel auf +25 °C / +77 °F abkühlen lassen.

    Das Kühlgerät vor dem Abstecken von Kühlmittel-Schläuchen abschalten.

    1

    WICHTIG! Wenn sich der Filtereinsatz nicht mehr ohne Hilfsmittel reinigen lässt, den Filtereinsatz austauschen.

    2
    3Sicherstellen, dass sich an der Geräte-Außenseite kein Kühlmittel befindet
    1. Fehlerbehebung und Wartung
    2. Pflege, Wartung und Entsorgung

    Kühler ausblasen

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    VORSICHT!

    Gefahr durch Druckluft.

    Beschädigung elektronischer Bauteile kann die Folge sein.

    Elektronische Bauteile nicht aus kurzer Entfernung anblasen.

    VORSICHT!

    Gefahr durch heißes Kühlmittel.

    Verbrennungen und Verbrühungen können die Folge sein.

    Vor Beginn der Arbeiten das Kühlmittel auf +25 °C / +77 °F abkühlen lassen.

    Das Kühlgerät vor dem Abstecken von Kühlmittel-Schläuchen abschalten.

    1

    HINWEIS!

    Beim Ausblasen des Kühlers das Lüfter-Laufrad festhalten, um eine Beschädigung des Lüfters zu vermeiden.

    2
    Den Kühler mit trockener, reduzierter Druckluft sauberblasen.
    Bei starkem Staubbefall zusätzlich das Geräteinnere mit trockener, reduzierter Druckluft sauberblasen
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    1. Fehlerbehebung und Wartung
    2. Pflege, Wartung und Entsorgung

    Firmware aktualisieren

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    WICHTIG! Für das Aktualisieren der Firmware ist ein PC oder Laptop erforderlich, zu dem via Ethernet eine Verbindung zum Schweißgerät hergestellt werden muss.

    1Aktuelle Firmware organisieren (z.B. vom Fronius DownloadCenter)
    Dateiformat: Fortis_xxxxx.ffw
    2Ethernet-Verbindung zwischen PC / Laptop und Schweißgerät herstellen
    3SmartManager des Schweißgerätes aufrufen (siehe Seite (→))
    4Firmware auf das Schweißgerät übertragen (siehe Seite (→))
    1. Fehlerbehebung und Wartung
    2. Pflege, Wartung und Entsorgung

    Sicherheitstechnische Überprüfung

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    Der Hersteller empfiehlt, mindestens alle 12 Monate eine sicherheitstechnische Überprüfung am Gerät durchführen zu lassen.

    Innerhalb desselben Intervalls von 12 Monaten empfiehlt der Hersteller eine Kalibrierung von Schweißgeräten.

    Eine sicherheitstechnische Überprüfung durch eine Elektrofachkraft wird empfohlen
    • nach Ein- oder Umbauten
    • nach Reparatur, Pflege und Wartung

    Für die sicherheitstechnische Überprüfung die entsprechenden nationalen und internationalen Normen und Richtlinien befolgen.

    Nähere Informationen für die sicherheitstechnische Überprüfung und Kalibrierung erhalten Sie bei Ihrer Fronius Niederlassung oder Ihrem Fronius Partner. Diese stellen Ihnen auf Wunsch die erforderlichen Unterlagen zur Verfügung.

    1. Fehlerbehebung und Wartung
    2. Pflege, Wartung und Entsorgung

    Entsorgung

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    Elektro- und Elektronik-Altgeräte müssen gemäß EU-Richtlinie und nationalem Recht getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden. Gebrauchte Geräte beim Händler oder über ein lokales, autorisiertes Sammel- und Entsorgungssystem zurückgeben. Eine fachgerechte Entsorgung des Altgeräts fördert eine nachhaltige Wiederverwertung von Ressourcen und verhindert negative Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt.

    Verpackungsmaterialien
    • getrennt sammeln
    • lokal gültige Vorschriften beachten
    • Volumen des Kartons verringern

    Anhang

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    Durchschnittliche Verbrauchswerte beim Schweißen

    Durchschnittlicher Drahtelektroden-Verbrauch beim MIG/MAG-Schweißen

    Durchschnittlicher Drahtelektroden-Verbrauch bei einer Drahtvorschub-Geschwindigkeit von 5 m/min

     

    1,0 mm DrahtelektrodenDurchmesser

    1,2 mm DrahtelektrodenDurchmesser

    1,6 mm DrahtelektrodenDurchmesser

    Drahtelektrode aus Stahl

    1,8 kg/h

    2,7 kg/h

    4,7 kg/h

    Drahtelektrode aus Aluminium

    0,6 kg/h

    0,9 kg/h

    1,6 kg/h

    Drahtelektrode aus CrNi

    1,9 kg/h

    2,8 kg/h

    4,8 kg/h

    Durchschnittlicher Drahtelektroden-Verbrauch bei einer Drahtvorschub-Geschwindigkeit von 10 m/min

     

    1,0 mm DrahtelektrodenDurchmesser

    1,2 mm DrahtelektrodenDurchmesser

    1,6 mm DrahtelektrodenDurchmesser

    Drahtelektrode aus Stahl

    3,7 kg/h

    5,3 kg/h

    9,5 kg/h

    Drahtelektrode aus Aluminium

    1,3 kg/h

    1,8 kg/h

    3,2 kg/h

    Drahtelektrode aus CrNi

    3,8 kg/h

    5,4 kg/h

    9,6 kg/h

    1. Anhang

    Durchschnittliche Verbrauchswerte beim Schweißen

    link_horizontalLink copied

    Durchschnittlicher Drahtelektroden-Verbrauch beim MIG/MAG-Schweißen

    Durchschnittlicher Drahtelektroden-Verbrauch bei einer Drahtvorschub-Geschwindigkeit von 5 m/min

     

    1,0 mm DrahtelektrodenDurchmesser

    1,2 mm DrahtelektrodenDurchmesser

    1,6 mm DrahtelektrodenDurchmesser

    Drahtelektrode aus Stahl

    1,8 kg/h

    2,7 kg/h

    4,7 kg/h

    Drahtelektrode aus Aluminium

    0,6 kg/h

    0,9 kg/h

    1,6 kg/h

    Drahtelektrode aus CrNi

    1,9 kg/h

    2,8 kg/h

    4,8 kg/h

    Durchschnittlicher Drahtelektroden-Verbrauch bei einer Drahtvorschub-Geschwindigkeit von 10 m/min

     

    1,0 mm DrahtelektrodenDurchmesser

    1,2 mm DrahtelektrodenDurchmesser

    1,6 mm DrahtelektrodenDurchmesser

    Drahtelektrode aus Stahl

    3,7 kg/h

    5,3 kg/h

    9,5 kg/h

    Drahtelektrode aus Aluminium

    1,3 kg/h

    1,8 kg/h

    3,2 kg/h

    Drahtelektrode aus CrNi

    3,8 kg/h

    5,4 kg/h

    9,6 kg/h

    1. Anhang
    2. Durchschnittliche Verbrauchswerte beim Schweißen

    Durchschnittlicher Drahtelektroden-Verbrauch beim MIG/MAG-Schweißen

    link_horizontalLink copied

    Durchschnittlicher Drahtelektroden-Verbrauch bei einer Drahtvorschub-Geschwindigkeit von 5 m/min

     

    1,0 mm DrahtelektrodenDurchmesser

    1,2 mm DrahtelektrodenDurchmesser

    1,6 mm DrahtelektrodenDurchmesser

    Drahtelektrode aus Stahl

    1,8 kg/h

    2,7 kg/h

    4,7 kg/h

    Drahtelektrode aus Aluminium

    0,6 kg/h

    0,9 kg/h

    1,6 kg/h

    Drahtelektrode aus CrNi

    1,9 kg/h

    2,8 kg/h

    4,8 kg/h

    Durchschnittlicher Drahtelektroden-Verbrauch bei einer Drahtvorschub-Geschwindigkeit von 10 m/min

     

    1,0 mm DrahtelektrodenDurchmesser

    1,2 mm DrahtelektrodenDurchmesser

    1,6 mm DrahtelektrodenDurchmesser

    Drahtelektrode aus Stahl

    3,7 kg/h

    5,3 kg/h

    9,5 kg/h

    Drahtelektrode aus Aluminium

    1,3 kg/h

    1,8 kg/h

    3,2 kg/h

    Drahtelektrode aus CrNi

    3,8 kg/h

    5,4 kg/h

    9,6 kg/h

    1. Anhang
    2. Durchschnittliche Verbrauchswerte beim Schweißen

    Durchschnittlicher Schutzgas-Verbrauch beim MIG/MAG-Schweißen

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    Drahtelektroden-Durchmesser

    1,0 mm

    1,2 mm

    1,6 mm

    2,0mm

    2 x 1,2mm (TWIN)

    Durchschnittlicher Verbrauch

    10 l/min

    12 l/min

    16 l/min

    20 l/min

    24 l/min

    1. Anhang
    2. Durchschnittliche Verbrauchswerte beim Schweißen

    Durchschnittlicher Schutzgas-Verbrauch beim WIG-Schweißen

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    Gasdüsen-Größe

    4

    5

    6

    7

    8

    10

    Durchschnittlicher Verbrauch

    6 l/min

    8 l/min

    10 l/min

    12 l/min

    12 l/min

    15 l/min

    1. Anhang

    Technische Daten

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    Erklärung des Begriffes Einschaltdauer

    Die Einschaltdauer (ED) ist der Zeitraum eines 10-Minuten-Zyklus, in dem das Gerät mit der angegebenen Leistung betrieben werden darf, ohne zu überhitzen.

    HINWEIS!

    Die am Leistungsschild angeführten Werte für die ED beziehen sich auf eine Umgebungstemperatur von 40°C.

    Wenn die Umgebungstemperatur höher ist, muss die ED oder die Leistung entsprechend verringert werden.

    Beispiel: Schweißen mit 150 A bei 60 % ED

    • Schweißphase = 60 % von 10 Min. = 6 Min.
    • Abkühlphase = Restzeit = 4 Min.
    • Nach der Abkühlphase beginnt der Zyklus von Neuem.

    Soll das Gerät ohne Unterbrechungen in Betrieb bleiben:

    1In den technischen Daten einen 100 %-ED-Wert suchen, der für die bestehende Umgebungstemperatur gilt.
    2Entsprechend dieses Wertes Leistung oder Stromstärke reduzieren, sodass das Gerät ohne Abkühlphase in Betrieb bleiben darf.
    1. Anhang
    2. Technische Daten

    Erklärung des Begriffes Einschaltdauer

    link_horizontalLink copied

    Die Einschaltdauer (ED) ist der Zeitraum eines 10-Minuten-Zyklus, in dem das Gerät mit der angegebenen Leistung betrieben werden darf, ohne zu überhitzen.

    HINWEIS!

    Die am Leistungsschild angeführten Werte für die ED beziehen sich auf eine Umgebungstemperatur von 40°C.

    Wenn die Umgebungstemperatur höher ist, muss die ED oder die Leistung entsprechend verringert werden.

    Beispiel: Schweißen mit 150 A bei 60 % ED

    • Schweißphase = 60 % von 10 Min. = 6 Min.
    • Abkühlphase = Restzeit = 4 Min.
    • Nach der Abkühlphase beginnt der Zyklus von Neuem.

    Soll das Gerät ohne Unterbrechungen in Betrieb bleiben:

    1In den technischen Daten einen 100 %-ED-Wert suchen, der für die bestehende Umgebungstemperatur gilt.
    2Entsprechend dieses Wertes Leistung oder Stromstärke reduzieren, sodass das Gerät ohne Abkühlphase in Betrieb bleiben darf.
    1. Anhang
    2. Technische Daten

    Sonderspannung

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    Bei Geräten, die für Sonderspannungen ausgelegt sind, gelten die Technischen Daten auf dem Leistungsschild.

    Gilt für alle Geräte mit einer zulässigen Netzspannung von bis zu 460 V: Der serienmäßige Netzstecker erlaubt einen Betrieb mit einer Netzspannung von bis zu 400 V. Für Netzspannungen bis zu 460 V einen dafür zugelassenen Netzstecker montieren oder die Netzversorgung direkt installieren.

    1. Anhang
    2. Technische Daten

    Übersicht mit kritischen Rohstoffen, Produktionsjahr des Gerätes

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    Übersicht mit kritischen Rohstoffen:
    Eine Übersicht, welche kritischen Rohstoffe in diesem Gerät enthalten sind, ist unter der nachfolgenden Internetadresse zu finden:
    https://www.fronius.com/welding-technology/downloads
    Find downloads: critical

    Produktionsjahr des Gerätes errechnen:
    • jedes Gerät ist mit einer Seriennummer versehen
    • die Seriennummer besteht aus 8 Ziffern - beispielsweise 28020099
    • die ersten zwei Ziffern ergeben die Zahl, aus welcher das Produktionsjahr des Gerätes errechnet werden kann
    • Diese Zahl minus 11 ergibt das Produktionsjahr
      • Beispielsweise: Seriennummer = 28020065, Berechnung des Produktionsjahres = 28 - 11 = 17, Produktionsjahr = 2017
    1. Anhang
    2. Technische Daten

    Umgebungsbedingungen

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    Temperaturbereich der Umgebungsluft:

    beim Betrieb
    bei Transport und Lagerung

    -10 °C bis + 40 °C / 14 °F bis 104 °F
    -20 °C bis +55 °C / -4 °F bis 131 °F

     

     

    Relative Luftfeuchtigkeit der Umgebungsluft:

    bei 40 °C / 104 °F
    bei 20 °C / 68 °F

    max. 50 %
    max. 90 %

    1. Anhang
    2. Technische Daten

    Fortis 270 C /G

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    Netzspannung (U1)

    3 x 400 V

    Max. Effektiv-Primärstrom (I1eff)

    10,8 A

    Max. Primärstrom (I1max)

    17,3 A

    Netzabsicherung

    16 A träge

    Netzspannungs-Toleranz

    -10 / +10 %

    Netzfrequenz

    50 / 60 Hz

    Cos Phi (1)

    0,99

    Max. zulässige Netzimpedanz Zmax am PCC1)

    75 mOhm

    Empfohlener Fehlerstrom-Schutzschalter

    Type B

    Schweißstrom-Bereich (I2)

     

    MIG / MAG

    3 - 270 A

    WIG

    3 - 270 A

    Stabelektrode

    10 - 270 A

    Schweißstrom bei
    10 min / 40 °C (104 °F)

    40 % / 270 A
    60 % / 250 A
    100 % / 210 A

    Ausgangsspannungs-Bereich laut Norm-Kennlinie (U2)

    MIG / MAG

    14,2 - 27,5 V

    WIG

    10,1 - 20,8 V

    Stabelektrode

    20,4 - 30,8 V

    Leerlauf-Spannung
    (U0 peak / U0 r.m.s)

    104,1 V

    Schutzart

    IP 23

    EMV Emissionsklasse

    A 2)

    Abmessungen l x b x h

    681 / 368 / 555 mm
    26,8 / 14,5 / 21,0 in.

    Gewicht

    37,0 kg / 81,57 lb.

    Max. Geräusch-Emission (LWA)

    < 80 dB (A)

    Max. Schutzgas-Druck

    7 bar / 101 psi

    Drahtgeschwindigkeit

    1 - 25 m/min / 40 - 980 ipm

    Drahtantrieb

    4-Rollen Antrieb

    Drahtdurchmesser

    0,6 - 1,6 mm / 0,02 - 0,06 in.

    Drahtspulen-Durchmesser

    max. 300 mm / max. 11,8 in.

    Drahtspulen-Gewicht

    max. 20,0 kg / max. 44,1 lb.

    Leistungsaufnahme im Leerlaufzustand bei 400 V

    23,5 W

    Energieeffizienz des Schweißgeräts
    bei 270 A / 30,8 V

    88 %

    Der Drahtantrieb der Fortis 270 C ist im Schweißgerät integriert.

    1)
    Schnittstelle zum öffentlichen Stromnetz mit 230 / 400 V und 50 Hz
    2)
    Ein Gerät der Emissionsklasse A ist nicht für die Verwendung in Wohngebieten vorgesehen, in denen die elektrische Versorgung über ein öffentliches Niederspannungsnetz erfolgt.
    Die elektromagnetische Verträglichkeit kann durch leitungsgeführte oder abgestrahlte Funkfrequenzen beeinflusst werden.
    1. Anhang
    2. Technische Daten

    Fortis 270 C /G /nc

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    Netzspannung (U1)

    3 x 380 / 400 V

    Max. Effektiv-Primärstrom (I1eff)

    10.6 / 10,8 A

    Max. Primärstrom (I1max)

    16,8 / 17,3 A

    Netzabsicherung

    16 A träge

    Netzspannungs-Toleranz

    -10 / +10 %

    Netzfrequenz

    50 / 60 Hz

    Cos Phi (1)

    0,99

    Max. zulässige Netzimpedanz Zmax am PCC1)

    75 mOhm

    Empfohlener Fehlerstrom-Schutzschalter

    Type B

    Schweißstrom-Bereich (I2)

     

    MIG / MAG

    3 - 270 A

    WIG

    3 - 270 A

    Stabelektrode

    10 - 270 A

    Schweißstrom bei
    10 min / 40 °C (104 °F)

    40 % / 270 A
    60 % / 250 A
    100 % / 210 A

    Ausgangsspannungs-Bereich laut Norm-Kennlinie (U2)

    MIG / MAG

    14,2 - 27,5 V

    WIG

    10,1 - 20,8 V

    Stabelektrode

    20,4 - 30,8 V

    Leerlauf-Spannung
    (U0 peak / U0 r.m.s)

    104,1 V

    Schutzart

    IP 23

    EMV Emissionsklasse

    A 2)

    Abmessungen l x b x h

    681 / 368 / 555 mm
    26,8 / 14,5 / 21,0 in.

    Gewicht

    35,7 kg / 78,71 lb.

    Max. Geräusch-Emission (LWA)

    < 80 dB (A)

    Max. Schutzgas-Druck

    7 bar / 101 psi

    Drahtgeschwindigkeit

    1 - 25 m/min / 40 - 980 ipm

    Drahtantrieb

    4-Rollen Antrieb

    Drahtdurchmesser

    0,6 - 1,6 mm / 0,02 - 0,06 in.

    Drahtspulen-Durchmesser

    max. 300 mm / max. 11,8 in.

    Drahtspulen-Gewicht

    max. 20,0 kg / max. 44,1 lb.

    Leistungsaufnahme im Leerlaufzustand bei 400 V

    23,5 W

    Energieeffizienz des Schweißgeräts bei 270 A / 30,8 V

    88 %

    Der Drahtantrieb der Fortis 270 C /nc ist im Schweißgerät integriert.

    1)
    Schnittstelle zum öffentlichen Stromnetz mit 230 / 400 V und 50 Hz
    2)
    Ein Gerät der Emissionsklasse A ist nicht für die Verwendung in Wohngebieten vorgesehen, in denen die elektrische Versorgung über ein öffentliches Niederspannungsnetz erfolgt.
    Die elektromagnetische Verträglichkeit kann durch leitungsgeführte oder abgestrahlte Funkfrequenzen beeinflusst werden.
    1. Anhang
    2. Technische Daten

    Fortis 270 C /G /XT/nc

    link_horizontalLink copied

    Netzspannung (U1)

    3 x 200/230/380/400/460/600 V
    1 x 230 V

    Max. Effektiv-Primärstrom (I1eff)

     

    3 x 200 V

    18,0 A

    3 x 230 V

    15,6 A

    3 x 380 V

    9,4 A

    3 x 400 V

    8,9 A

    3 x 460 V

    7,8 A

    3 x 600 V

    8,0 A

    1 x 230 V

    36,1 A

    Max. Primärstrom (I1max)

     

    3 x 200 V

    28,5 A

    3 x 230 V

    24,6 A

    3 x 380 V

    14,8 A

    3 x 400 V

    8,9 A

    3 x 460 V

    7,8 A

    3 x 600 V

    8,0 A

    1 x 230 V

    30,1 A

    Netzabsicherung

    3 x 200 / 230 / 380 V

    35 A träge

    3 x 400 / 460 / 600 V

    16 A träge

    1 x 230 V

    35 A träge

    Netzspannungs-Toleranz

    -10 / +6 %

    Netzfrequenz

    50 / 60 Hz

    Cos Phi (1)

    0,99

    Max. zulässige Netzimpedanz Zmax am PCC1)

    75 mOhm

    Empfohlener Fehlerstrom-Schutzschalter

    Type B

    Schweißstrom-Bereich (I2)

     

    MIG / MAG

    3 - 270 A

    WIG

    3 - 270 A

    Stabelektrode

    10 - 270 A

    Schweißstrom bei
    10 min / 40 °C (104 °F)

     

    U1 = 3 x 200 - 600 V

    40 % / 270 A
    60 % / 250 A
    100 % / 210 A

    U1 = 1 x 230 V

    40 % / 240 A
    60 % / 230 A
    100 % / 210 A

    Ausgangsspannungs-Bereich laut Norm-Kennlinie (U2)

    MIG / MAG

    14,2 - 27,5 V

    WIG

    10,1 - 20,8 V

    Stabelektrode

    20,4 - 30,8 V

    Leerlauf-Spannung
    (U0 peak / U0 r.m.s)

    70,5 V

    Schutzart

    IP 23

    EMV Emissionsklasse

    A 2)

    Abmessungen l x b x h

    681 / 368 / 555 mm
    26,8 / 14,5 / 21,0 in.

    Gewicht

    37,4 kg / 82,45 lb.

    Max. Geräusch-Emission (LWA)

    < 80 dB (A)

    Max. Schutzgas-Druck

    7 bar / 101 psi

    Drahtgeschwindigkeit

    1 - 25 m/min / 40 - 980 ipm

    Drahtantrieb

    4-Rollen Antrieb

    Drahtdurchmesser

    0,6 - 1,6 mm / 0,02 - 0,06 in.

    Drahtspulen-Durchmesser

    max. 300 mm / max. 11,8 in.

    Drahtspulen-Gewicht

    max. 20,0 kg / max. 44,1 lb.

    Leistungsaufnahme im Leerlaufzustand bei 400 V

    25,2 W

    Energieeffizienz des Schweißgeräts
    bei 270 A / 30,8 V

    87 %

    Der Drahtantrieb der Fortis 270 C /XT/nc ist im Schweißgerät integriert.

    1)
    Schnittstelle zum öffentlichen Stromnetz mit 230 / 400 V und 50 Hz
    2)
    Ein Gerät der Emissionsklasse A ist nicht für die Verwendung in Wohngebieten vorgesehen, in denen die elektrische Versorgung über ein öffentliches Niederspannungsnetz erfolgt.
    Die elektromagnetische Verträglichkeit kann durch leitungsgeführte oder abgestrahlte Funkfrequenzen beeinflusst werden.
    1. Anhang
    2. Technische Daten

    Fortis 320 C /G

    link_horizontalLink copied

    Netzspannung (U1)

    3 x 400 V

    Max. Effektiv-Primärstrom (I1eff)

    12,7 A

    Max. Primärstrom (I1max)

    20,0 A

    Netzabsicherung

    16 A träge

    Netzspannungs-Toleranz

    -10 / +10 %

    Netzfrequenz

    50 / 60 Hz

    Cos Phi (1)

    0,99

    Max. zulässige Netzimpedanz Zmax am PCC1)

    75 mOhm

    Empfohlener Fehlerstrom-Schutzschalter

    Type B

    Schweißstrom-Bereich (I2)

     

    MIG / MAG

    3 - 320 A

    WIG

    3- 320 A

    Stabelektrode

    10 - 320 A

    Schweißstrom bei
    10 min / 40 °C (104 °F)

    40 % / 320 A
    60 % / 260 A
    100 % / 240 A

    Ausgangsspannungs-Bereich laut Norm-Kennlinie (U2)

    MIG / MAG

    14,2 - 30,0 V

    WIG

    10,1 - 22,8 V

    Stabelektrode

    20,4 - 32,8 V

    Leerlauf-Spannung
    (U0 peak / U0 r.m.s)

    64,4 V
    93,0 V bei Multiprocess-Geräten

    Schutzart

    IP 23

    EMV Emissionsklasse

    A 2)

    Abmessungen l x b x h

    681 / 368 / 555 mm
    26,8 / 14,5 / 21,0 in.

    Gewicht

    38,0 kg / 83,78 lb.

    Max. Geräusch-Emission (LWA)

    < 80 dB (A)

    Max. Schutzgas-Druck

    7 bar / 101 psi

    Drahtgeschwindigkeit

    1 - 25 m/min / 40 - 980 ipm

    Drahtantrieb

    4-Rollen Antrieb

    Drahtdurchmesser

    0,6 - 1,6 mm / 0,02 - 0,06 in.

    Drahtspulen-Durchmesser

    max. 300 mm / max. 11,8 in.

    Drahtspulen-Gewicht

    max. 20,0 kg / max. 44,1 lb.

    Leistungsaufnahme im Leerlaufzustand bei 400 V

    27,3 W

    Energieeffizienz des Schweißgeräts
    bei 320 A / 32,8 V

    89 %

    Der Drahtantrieb der Fortis 320 C ist im Schweißgerät integriert.

    1)
    Schnittstelle zum öffentlichen Stromnetz mit 230 / 400 V und 50 Hz
    2)
    Ein Gerät der Emissionsklasse A ist nicht für die Verwendung in Wohngebieten vorgesehen, in denen die elektrische Versorgung über ein öffentliches Niederspannungsnetz erfolgt.
    Die elektromagnetische Verträglichkeit kann durch leitungsgeführte oder abgestrahlte Funkfrequenzen beeinflusst werden.
    1. Anhang
    2. Technische Daten

    Fortis 320 C /G /nc

    link_horizontalLink copied

    Netzspannung (U1)

    3 x 380 / 400 V

    Max. Effektiv-Primärstrom (I1eff)

    13,1 / 12,7 A

    Max. Primärstrom (I1max)

    20,7 / 20,0 A

    Netzabsicherung

    16 A träge

    Netzspannungs-Toleranz

    -10 / +10 %

    Netzfrequenz

    50 / 60 Hz

    Cos Phi (1)

    0,99

    Max. zulässige Netzimpedanz Zmax am PCC1)

    75 mOhm

    Empfohlener Fehlerstrom-Schutzschalter

    Type B

    Schweißstrom-Bereich (I2)

     

    MIG / MAG

    3 - 320 A

    WIG

    3 - 320 A

    Stabelektrode

    10 - 320 A

    Schweißstrom bei
    10 min / 40 °C (104 °F)

    40 % / 320 A
    60 % / 260 A
    100 % / 240 A

    Ausgangsspannungs-Bereich laut Norm-Kennlinie (U2)

    MIG / MAG

    14,2 - 30,0 V

    WIG

    10,1 - 22,8 V

    Stabelektrode

    20,4 - 32,8 V

    Leerlauf-Spannung
    (U0 peak / U0 r.m.s)

    64,4 V
    93,0 V bei Multiprocess-Geräten

    Schutzart

    IP 23

    EMV Emissionsklasse

    A 2)

    Abmessungen l x b x h

    681 / 368 / 555 mm
    26,8 / 14,5 / 21,0 in.

    Gewicht

    36,7 kg / 80,91 lb.

    Max. Geräusch-Emission (LWA)

    < 80 dB (A)

    Max. Schutzgas-Druck

    7 bar / 101 psi

    Drahtgeschwindigkeit

    1 - 25 m/min / 40 - 980 ipm

    Drahtantrieb

    4-Rollen Antrieb

    Drahtdurchmesser

    0,6 - 1,6 mm / 0,02 - 0,06 in.

    Drahtspulen-Durchmesser

    max. 300 mm / max. 11,8 in.

    Drahtspulen-Gewicht

    max. 20,0 kg / max. 44,1 lb.

    Leistungsaufnahme im Leerlaufzustand bei 400 V

    27,3 W

    Energieeffizienz des Schweißgeräts
    bei 320 A / 32,8 V

    89 %

    Der Drahtantrieb der Fortis 320 C /nc ist im Schweißgerät integriert.

    1)
    Schnittstelle zum öffentlichen Stromnetz mit 230 / 400 V und 50 Hz
    2)
    Ein Gerät der Emissionsklasse A ist nicht für die Verwendung in Wohngebieten vorgesehen, in denen die elektrische Versorgung über ein öffentliches Niederspannungsnetz erfolgt.
    Die elektromagnetische Verträglichkeit kann durch leitungsgeführte oder abgestrahlte Funkfrequenzen beeinflusst werden.
    1. Anhang
    2. Technische Daten

    Fortis 320 C /G /XT/nc

    link_horizontalLink copied

    Netzspannung (U1)

    3 x 200/230/380/400/460/600 V
    1 x 230 V

    Max. Effektiv-Primärstrom (I1eff)

     

    3 x 200 V

    22,7 A

    3 x 230 V

    19,6 A

    3 x 380 V

    11,0 A

    3 x 400 V

    11,2 A

    3 x 460 V

    9,8 A

    3 x 600 V

    9,7 A

    1 x 230 V

    32,6 A

    Max. Primärstrom (I1max)

     

    3 x 200 V

    35,9 A

    3 x 230 V

    31,0 A

    3 x 380 V

    18,5 A

    3 x 400 V

    11,2 A

    3 x 460 V

    9,8 A

    3 x 600 V

    9,7 A

    1 x 230 V

    43,1 A

    Netzabsicherung

    3 x 200 / 230 / 380 V

    35 A träge

    3 x 400 / 460 / 600 V

    16 A träge

    1 x 230 V

    35 A träge

    Netzspannungs-Toleranz

    -10 / +6 %

    Netzfrequenz

    50 / 60 Hz

    Cos Phi (1)

    0,99

    Max. zulässige Netzimpedanz Zmax am PCC1)

    75 mOhm

    Empfohlener Fehlerstrom-Schutzschalter

    Type B

    Schweißstrom-Bereich (I2)

     

    MIG / MAG

    3 - 320 A

    WIG

    3 - 320 A

    Stabelektrode

    10 - 320 A

    Schweißstrom bei
    10 min / 40 °C (104 °F)

     

    U1 = 3 x 200 - 600 V

    40 % / 320 A
    60 % / 260 A
    100 % / 240 A

    U1 = 1 x 230 V

    40 % / 270 A
    60 % / 250 A
    100 % / 210 A

    Ausgangsspannungs-Bereich laut Norm-Kennlinie (U2)

    MIG / MAG

    14,2 - 30,0 V

    WIG

    10,4 - 22,8 V

    Stabelektrode

    20,1 - 32,8 V

    Leerlauf-Spannung
    (U0 peak / U0 r.m.s)

    79,8 V

    Schutzart

    IP 23

    EMV Emissionsklasse

    A 2)

    Abmessungen l x b x h

    681 / 368 / 555 mm
    26,8 / 14,5 / 21,0 in.

    Gewicht

    38,5 kg / 84,88 lb.

    Max. Geräusch-Emission (LWA)

    < 80 dB (A)

    Max. Schutzgas-Druck

    7 bar / 101 psi

    Drahtgeschwindigkeit

    1 - 25 m/min / 40 - 980 ipm

    Drahtantrieb

    4-Rollen Antrieb

    Drahtdurchmesser

    0,6 - 1,6 mm / 0,02 - 0,06 in.

    Drahtspulen-Durchmesser

    max. 300 mm / max. 11,8 in.

    Drahtspulen-Gewicht

    max. 20,0 kg / max. 44,1 lb.

    Leistungsaufnahme im Leerlaufzustand bei 400 V

    29,4 W

    Energieeffizienz des Schweißgeräts
    bei 320 A / 32,8 V

    89 %

    Der Drahtantrieb der Fortis 320 C /XT/nc ist im Schweißgerät integriert.

    1)
    Schnittstelle zum öffentlichen Stromnetz mit 230 / 400 V und 50 Hz
    2)
    Ein Gerät der Emissionsklasse A ist nicht für die Verwendung in Wohngebieten vorgesehen, in denen die elektrische Versorgung über ein öffentliches Niederspannungsnetz erfolgt.
    Die elektromagnetische Verträglichkeit kann durch leitungsgeführte oder abgestrahlte Funkfrequenzen beeinflusst werden.
    1. Anhang
    2. Technische Daten

    Fortis 320 C /GW

    link_horizontalLink copied

    Netzspannung (U1)

    3 x 400 V

    Max. Effektiv-Primärstrom (I1eff)

    12,7 A

    Max. Primärstrom (I1max)

    20,0 A

    Netzabsicherung

    16 A träge

    Netzspannungs-Toleranz

    -10 / +10 %

    Netzfrequenz

    50 / 60 Hz

    Cos Phi (1)

    0,99

    Max. zulässige Netzimpedanz Zmax am PCC1)

    75 mOhm

    Empfohlener Fehlerstrom-Schutzschalter

    Type B

    Schweißstrom-Bereich (I2)

     

    MIG / MAG

    3 - 320 A

    WIG

    3 - 320 A

    Stabelektrode

    10 - 320 A

    Schweißstrom bei
    10 min / 40 °C (104 °F)

    40 % / 320 A
    60 % / 260 A
    100 % / 240 A

    Ausgangsspannungs-Bereich laut Norm-Kennlinie (U2)

    MIG / MAG

    14,2 - 30,0 V

    WIG

    10,1 - 22,8 V

    Stabelektrode

    20,4 - 32,8 V

    Leerlauf-Spannung
    (U0 peak / U0 r.m.s)

    64,4 V
    93,0 V bei Multiprocess-Geräten

    Schutzart

    IP 23

    EMV Emissionsklasse

    A 2)

    Abmessungen l x b x h

    681 / 368 / 763 mm
    26,8 / 14,5 / 30,0 in.

    Gewicht
    mit Option ToolBox
    mit Option Kühlgerät

    42,3 kg / 93,26 lb.
    46,2 kg / 101,85 lb.
    48,3 kg / 106,45 lb.

    Max. Geräusch-Emission (LWA)

    < 80 dB (A)

    Max. Schutzgas-Druck

    7 bar / 101 psi

    Drahtgeschwindigkeit

    1 - 25 m/min / 40 - 980 ipm

    Drahtantrieb

    4-Rollen Antrieb

    Drahtdurchmesser

    0,6 - 1,6 mm / 0,02 - 0,06 in.

    Drahtspulen-Durchmesser

    max. 300 mm / max. 11,8 in.

    Drahtspulen-Gewicht

    max. 20,0 kg / max. 44,1 lb.

    Leistungsaufnahme im Leerlaufzustand bei 400 V

    27,3 W

    Energieeffizienz des Schweißgeräts
    bei 320 A / 32,8 V

    89 %

    Der Drahtantrieb der Fortis 320 C /GW ist im Schweißgerät integriert.

    1)
    Schnittstelle zum öffentlichen Stromnetz mit 230 / 400 V und 50 Hz
    2)
    Ein Gerät der Emissionsklasse A ist nicht für die Verwendung in Wohngebieten vorgesehen, in denen die elektrische Versorgung über ein öffentliches Niederspannungsnetz erfolgt.
    Die elektromagnetische Verträglichkeit kann durch leitungsgeführte oder abgestrahlte Funkfrequenzen beeinflusst werden.
    1. Anhang
    2. Technische Daten

    Fortis 320 C /GW /nc

    link_horizontalLink copied

    Netzspannung (U1)

    3 x 380 / 400 V

    Max. Effektiv-Primärstrom (I1eff)

    13,1 / 12,7 A

    Max. Primärstrom (I1max)

    20,7 / 20,0 A

    Netzabsicherung

    16 A träge

    Netzspannungs-Toleranz

    -10 / +10 %

    Netzfrequenz

    50 / 60 Hz

    Cos Phi (1)

    0,99

    Max. zulässige Netzimpedanz Zmax am PCC1)

    75 mOhm

    Empfohlener Fehlerstrom-Schutzschalter

    Type B

    Schweißstrom-Bereich (I2)

     

    MIG / MAG

    3 - 320 A

    WIG

    3 - 320 A

    Stabelektrode

    10 - 320 A

    Schweißstrom bei
    10 min / 40 °C (104 °F)

    40 % / 320 A
    60 % / 260 A
    100 % / 240 A

    Ausgangsspannungs-Bereich laut Norm-Kennlinie (U2)

    MIG / MAG

    14,2 - 30,0 V

    WIG

    10,1 - 22,8 V

    Stabelektrode

    20,4 - 32,8 V

    Leerlauf-Spannung
    (U0 peak / U0 r.m.s)

    64,4 V
    93,0 V bei Multiprocess-Geräten

    Schutzart

    IP 23

    EMV Emissionsklasse

    A 2)

    Abmessungen l x b x h

    681 / 368 / 763 mm
    26,8 / 14,5 / 30,0 in..

    Gewicht
    mit Option ToolBox
    mit Option Kühlgerät

    41,0 kg / 9,39 lb.
    44,9 kg / 98,99 lb.
    47,0 kg / 103,62 lb.

    Max. Geräusch-Emission (LWA)

    < 80 dB (A)

    Max. Schutzgas-Druck

    7 bar / 101 psi

    Drahtgeschwindigkeit

    1 - 25 m/min / 40 - 980 ipm

    Drahtantrieb

    4-Rollen Antrieb

    Drahtdurchmesser

    0,6 - 1,6 mm / 0,02 - 0,06 in.

    Drahtspulen-Durchmesser

    max. 300 mm / max. 11,8 in.

    Drahtspulen-Gewicht

    max. 20,0 kg / max. 44,1 lb.

    Leistungsaufnahme im Leerlaufzustand bei 400 V

    27,3 W

    Energieeffizienz des Schweißgeräts
    bei 320 A / 32,8 V

    89 %

    Der Drahtantrieb der Fortis 320 C /GW/nc ist im Schweißgerät integriert.

    1)
    Schnittstelle zum öffentlichen Stromnetz mit 230 / 400 V und 50 Hz
    2)
    Ein Gerät der Emissionsklasse A ist nicht für die Verwendung in Wohngebieten vorgesehen, in denen die elektrische Versorgung über ein öffentliches Niederspannungsnetz erfolgt.
    Die elektromagnetische Verträglichkeit kann durch leitungsgeführte oder abgestrahlte Funkfrequenzen beeinflusst werden.
    1. Anhang
    2. Technische Daten

    Fortis 320 C /GW/XT/nc

    link_horizontalLink copied

    Netzspannung (U1)

    3 x 200/230/380/400/460/600 V
    1 x 230 V

    Max. Effektiv-Primärstrom (I1eff)

     

    3 x 200 V

    22,7 A

    3 x 230 V

    19,6 A

    3 x 380 V

    11,0 A

    3 x 400 V

    11,2 A

    3 x 460 V

    9,8 A

    3 x 600 V

    9,7 A

    1 x 230 V

    32,6 A

    Max. Primärstrom (I1max)

     

    3 x 200 V

    35,9 A

    3 x 230 V

    31,0 A

    3 x 380 V

    18,5 A

    3 x 400 V

    17,7 A

    3 x 460 V

    15,4 A

    3 x 600 V

    15,3 A

    1 x 230 V

    43,1 A

    Netzabsicherung

    3 x 200 / 230 / 380 V

    35 A träge

    3 x 400 / 460 / 600 V

    16 A träge

    1 x 230 V

    35 A träge

    Netzspannungs-Toleranz

    -10 / +6 %

    Netzfrequenz

    50 / 60 Hz

    Cos Phi (1)

    0,99

    Max. zulässige Netzimpedanz Zmax am PCC1)

    75 mOhm

    Empfohlener Fehlerstrom-Schutzschalter

    Type B

    Schweißstrom-Bereich (I2)

     

    MIG / MAG

    3 - 320 A

    WIG

    3 - 320 A

    Stabelektrode

    10 - 320 A

    Schweißstrom bei
    10 min / 40 °C (104 °F)

     

    U1 = 1 x 230 V

    40 % / 270 A
    60 % / 250 A
    100 % / 210 A

    U1 = 3 x 200 - 600 V

    40 % / 320 A
    60 % / 260 A
    100 % / 240 A

    Ausgangsspannungs-Bereich laut Norm-Kennlinie (U2)

    MIG / MAG

    14,2 - 30,0 V

    WIG

    10,4 - 22,8 V

    Stabelektrode

    20,1 - 32,8 V

    Leerlauf-Spannung
    (U0 peak / U0 r.m.s)

    79,8 V

    Schutzart

    IP 23

    EMV Emissionsklasse

    A 2)

    Abmessungen l x b x h

    681 / 368 / 763 mm
    26,8 / 14,5 / 30,0 in.

    Gewicht
    mit Option ToolBox
    mit Option Kühlgerät

    42,7 kg / 94,14 lb.
    46,6 kg / 102,74 lb.
    48,7 kg / 107,37 lb.

    Max. Geräusch-Emission (LWA)

    < 80 dB (A)

    Max. Schutzgas-Druck

    7 bar / 101 psi

    Drahtgeschwindigkeit

    1 - 25 m/min / 40 - 980 ipm

    Drahtantrieb

    4-Rollen Antrieb

    Drahtdurchmesser

    0,6 - 1,6 mm / 0,02 - 0,06 in.

    Drahtspulen-Durchmesser

    max. 300 mm / max. 11,8 in.

    Drahtspulen-Gewicht

    max. 20,0 kg / max. 44,1 lb.

    Leistungsaufnahme im Leerlaufzustand bei 400 V

    29,4 W

    Energieeffizienz des Schweißgeräts
    bei 320 A / 32,8 V

    89 %

    Der Drahtantrieb der Fortis 320 C /GW/XT/nc ist im Schweißgerät integriert.

    1)
    Schnittstelle zum öffentlichen Stromnetz mit 230 / 400 V und 50 Hz
    2)
    Ein Gerät der Emissionsklasse A ist nicht für die Verwendung in Wohngebieten vorgesehen, in denen die elektrische Versorgung über ein öffentliches Niederspannungsnetz erfolgt.
    Die elektromagnetische Verträglichkeit kann durch leitungsgeführte oder abgestrahlte Funkfrequenzen beeinflusst werden.
    1. Anhang
    2. Technische Daten

    Fortis 400 C /GW

    link_horizontalLink copied

    Netzspannung (U1)

    3 x 400 V

    Max. Effektiv-Primärstrom (I1eff)

    21,8 A

    Max. Primärstrom (I1max)

    28,1 A

    Netzabsicherung

    35 A träge

    Netzspannungs-Toleranz

    -10 / +10 %

    Netzfrequenz

    50 / 60 Hz

    Cos Phi (1)

    0,99

    Max. zulässige Netzimpedanz Zmax am PCC1)

    75 mOhm

    Empfohlener Fehlerstrom-Schutzschalter

    Type B

    Schweißstrom-Bereich (I2)

     

    MIG / MAG

    3 - 400 A

    WIG

    3 - 400 A

    Stabelektrode

    10 - 400 A

    Schweißstrom bei
    10 min / 40 °C (104 °F)

    40 % / 400 A
    60 % / 360 A
    100 % / 320 A

    Ausgangsspannungs-Bereich laut Norm-Kennlinie (U2)

    MIG / MAG

    14,2 - 34,0 V

    WIG

    10,1 - 26,0 V

    Stabelektrode

    20,4 - 36,0 V

    Leerlauf-Spannung
    (U0 peak / U0 r.m.s)

    64,4 V
    93,0 V bei Multiprocess-Geräten

    Schutzart

    IP 23

    EMV Emissionsklasse

    A 2)

    Abmessungen l x b x h

    681 / 368 / 763 mm
    26,8 / 14,5 / 30,0 in.

    Gewicht
    mit Option ToolBox
    mit Option Kühlgerät

    42,0 kg / 92,59 lb.
    45,9 kg / 101,192 lb.
    48,0 kg / 105,82 lb.

    Max. Geräusch-Emission (LWA)

    < 80 dB (A)

    Max. Schutzgas-Druck

    7 bar / 101 psi

    Drahtgeschwindigkeit

    1 - 25 m/min / 40 - 980 ipm

    Drahtantrieb

    4-Rollen Antrieb

    Drahtdurchmesser

    0,6 - 1,6 mm / 0,02 - 0,06 in.

    Drahtspulen-Durchmesser

    max. 300 mm / max. 11,8 in.

    Drahtspulen-Gewicht

    max. 20,0 kg / max. 44,1 lb.

    Leistungsaufnahme im Leerlaufzustand bei 400 V

    26,9 W

    Energieeffizienz des Schweißgeräts
    bei 400 A / 36 V

    89 %

    Der Drahtantrieb der Fortis 400 C /GW ist im Schweißgerät integriert.

    1)
    Schnittstelle zum öffentlichen Stromnetz mit 230 / 400 V und 50 Hz
    2)
    Ein Gerät der Emissionsklasse A ist nicht für die Verwendung in Wohngebieten vorgesehen, in denen die elektrische Versorgung über ein öffentliches Niederspannungsnetz erfolgt.
    Die elektromagnetische Verträglichkeit kann durch leitungsgeführte oder abgestrahlte Funkfrequenzen beeinflusst werden.
    1. Anhang
    2. Technische Daten

    Fortis 400 C /GW /nc

    link_horizontalLink copied

    Netzspannung (U1)

    3 x 380 / 400 V

    Max. Effektiv-Primärstrom (I1eff)

    22,7 / 21,8 A

    Max. Primärstrom (I1max)

    28,9 / 28,1 A

    Netzabsicherung

    35 A träge

    Netzspannungs-Toleranz

    -10 / +10 %

    Netzfrequenz

    50 / 60 Hz

    Cos Phi (1)

    0,99

    Max. zulässige Netzimpedanz Zmax am PCC1)

    75 mOhm

    Empfohlener Fehlerstrom-Schutzschalter

    Type B

    Schweißstrom-Bereich (I2)

     

    MIG / MAG

    3 - 400 A

    WIG

    3 - 400 A

    Stabelektrode

    10 - 400 A

    Schweißstrom bei
    10 min / 40 °C (104 °F)

    40 % / 400 A
    60 % / 360 A
    100 % / 320 A

    Ausgangsspannungs-Bereich laut Norm-Kennlinie (U2)

    MIG / MAG

    14,2 - 34,0 V

    WIG

    10,1 - 26,0 V

    Stabelektrode

    20,4 - 36,0 V

    Leerlauf-Spannung
    (U0 peak / U0 r.m.s)

    64,4 V
    93,0 V bei Multiprocess-Geräten

    Schutzart

    IP 23

    EMV Emissionsklasse

    A 2)

    Abmessungen l x b x h

    681 / 368 / 763 mm
    26,8 / 14,5 / 30,0 in.

    Gewicht
    mit Option ToolBox
    mit Option Kühlgerät

    40,1 kg / 88,41 lb.
    44,0 kg / 97,00 lb.
    46,1 kg / 101,63 lb.

    Max. Geräusch-Emission (LWA)

    < 80 dB (A)

    Max. Schutzgas-Druck

    7 bar / 101 psi

    Drahtgeschwindigkeit

    1 - 25 m/min / 40 - 980 ipm

    Drahtantrieb

    4-Rollen Antrieb

    Drahtdurchmesser

    0,6 - 1,6 mm / 0,02 - 0,06 in.

    Drahtspulen-Durchmesser

    max. 300 mm / max. 11,8 in.

    Drahtspulen-Gewicht

    max. 20,0 kg / max. 44,1 lb.

    Leistungsaufnahme im Leerlaufzustand bei 400 V

    26,9 W

    Energieeffizienz des Schweißgeräts
    bei 400 A / 36 V

    89 %

    Der Drahtantrieb der Fortis 400 C /GW/nc ist im Schweißgerät integriert.

    1)
    Schnittstelle zum öffentlichen Stromnetz mit 230 / 400 V und 50 Hz
    2)
    Ein Gerät der Emissionsklasse A ist nicht für die Verwendung in Wohngebieten vorgesehen, in denen die elektrische Versorgung über ein öffentliches Niederspannungsnetz erfolgt.
    Die elektromagnetische Verträglichkeit kann durch leitungsgeführte oder abgestrahlte Funkfrequenzen beeinflusst werden.
    1. Anhang
    2. Technische Daten

    Fortis 400 C /GW /XT /nc

    link_horizontalLink copied

    Netzspannung (U1)

    3 x 200/230/380/400/460/600 V
    1 x 230 V

    Max. Effektiv-Primärstrom (I1eff)

     

    3 x 200 V

    35,8 A

    3 x 230 V

    31,0 A

    3 x 380 V

    18,6 A

    3 x 400 V

    17,7 A

    3 x 460 V

    15,5 A

    3 x 600 V

    15,2 A

    1 x 230 V

    36,3 A

    Max. Primärstrom (I1max)

     

    3 x 200 V

    49,0 A

    3 x 230 V

    42,4 A

    3 x 380 V

    25,5 A

    3 x 400 V

    24,2 A

    3 x 460 V

    21,1 A

    3 x 600 V

    19,5 A

    1 x 230 V

    53,7 A

    Netzabsicherung

    3 x 200 / 230 / 380 V

    63 A träge

    3 x 400 / 460 / 600 V

    35 A träge

    1 x 208 / 240 V

    50 A träge

    Netzspannungs-Toleranz

    -10 / +6 %

    Netzfrequenz

    50 / 60 Hz

    Cos Phi (1)

    0,99

    Max. zulässige Netzimpedanz Zmax am PCC1)

    75 mOhm

    Empfohlener Fehlerstrom-Schutzschalter

    Type B

    Schweißstrom-Bereich (I2)

     

    MIG / MAG

    3 - 400 A

    WIG

    3 - 400 A

    Stabelektrode

    10 - 400 A

    Schweißstrom bei
    10 min / 40 °C (104 °F)

     

    U1 = 1 x 230 V

    40 % / 320 A
    60 % / 280 A
    100 % / 240 A

    U1 = 3 x 200 - 600 V

    40 % / 400 A
    60 % / 360 A
    100 % / 320 A

    Ausgangsspannungs-Bereich laut Norm-Kennlinie (U2)

    MIG / MAG

    14,2 - 34,0 V

    WIG

    10,1 - 26,0 V

    Stabelektrode

    20,4 - 36,0 V

    Leerlauf-Spannung
    (U0 peak / U0 r.m.s)

    79,8 V

    Schutzart

    IP 23

    EMV Emissionsklasse

    A 2)

    Abmessungen l x b x h

    681 / 368 / 763 mm
    26,8 / 14,5 / 30,0 in.

    Gewicht
    mit Option ToolBox
    mit Option Kühlgerät

    43,6 kg / 96,12 lb.
    47,5 kg / 104,72 lb.
    49,6 kg / 109,35 lb.

    Max. Geräusch-Emission (LWA)

    < 80 dB (A)

    Max. Schutzgas-Druck

    7 bar / 101 psi

    Drahtgeschwindigkeit

    1 - 25 m/min / 40 - 980 ipm

    Drahtantrieb

    4-Rollen Antrieb

    Drahtdurchmesser

    0,6 - 1,6 mm / 0,02 - 0,06 in.

    Drahtspulen-Durchmesser

    max. 300 mm / max. 11,8 in.

    Drahtspulen-Gewicht

    max. 20,0 kg / max. 44,1 lb.

    Leistungsaufnahme im Leerlaufzustand bei 400 V

    30,5 W

    Energieeffizienz des Schweißgeräts
    bei 400 A / 36 V

    89 %

    Der Drahtantrieb der Fortis 400 C /GW/XT/nc ist im Schweißgerät integriert.

    1)
    Schnittstelle zum öffentlichen Stromnetz mit 230 / 400 V und 50 Hz
    2)
    Ein Gerät der Emissionsklasse A ist nicht für die Verwendung in Wohngebieten vorgesehen, in denen die elektrische Versorgung über ein öffentliches Niederspannungsnetz erfolgt.
    Die elektromagnetische Verträglichkeit kann durch leitungsgeführte oder abgestrahlte Funkfrequenzen beeinflusst werden.
    1. Anhang
    2. Technische Daten

    Fortis 400 C /GW /600V /nc

    link_horizontalLink copied

    Netzspannung (U1)

    3 x 600 V

    Max. Effektiv-Primärstrom (I1eff)

    16,7 A

    Max. Primärstrom (I1max)

    22,0 A

    Netzabsicherung

    35 A träge

    Netzspannungs-Toleranz

    -10 / +6 %

    Netzfrequenz

    50 / 60 Hz

    Cos Phi (1)

    0,99

    Empfohlener Fehlerstrom-Schutzschalter

    Type B

    Schweißstrom-Bereich (I2)

     

    MIG / MAG

    3 - 400 A

    WIG

    3 - 400 A

    Stabelektrode

    10 - 400 A

    Schweißstrom bei
    10 min / 40 °C (104 °F)

    40 % / 400 A
    60 % / 360 A
    100 % / 320 A

    Ausgangsspannungs-Bereich laut Norm-Kennlinie (U2)

    MIG / MAG

    14,2 - 34,0 V

    WIG

    10,1 - 26,0 V

    Stabelektrode

    20,4 - 36,0 V

    Leerlauf-Spannung
    (U0 peak / U0 r.m.s)

    77,6 V

    Schutzart

    IP 23

    EMV Emissionsklasse

    A 1)

    Abmessungen l x b x h

    681 / 368 / 763 mm
    26,8 / 14,5 / 30,0 in.

    Gewicht
    mit Option ToolBox
    mit Option Kühlgerät

    41,3 kg / 91,05 lb.
    45,2 kg / 99,65 lb.
    47,3 kg / 104,28 lb.

    Max. Geräusch-Emission (LWA)

    < 80 dB (A)

    Max. Schutzgas-Druck

    7 bar / 101 psi

    Drahtgeschwindigkeit

    1 - 25 m/min / 40 - 980 ipm

    Drahtantrieb

    4-Rollen Antrieb

    Drahtdurchmesser

    0,6 - 1,6 mm / 0,02 - 0,06 in.

    Drahtspulen-Durchmesser

    max. 300 mm / max. 11,8 in.

    Drahtspulen-Gewicht

    max. 20,0 kg / max. 44,1 lb.

    Der Drahtantrieb der Fortis 400 C /GW/600/nc ist im Schweißgerät integriert.

    1)
    Ein Gerät der Emissionsklasse A ist nicht für die Verwendung in Wohngebieten vorgesehen, in denen die elektrische Versorgung über ein öffentliches Niederspannungsnetz erfolgt.
    Die elektromagnetische Verträglichkeit kann durch leitungsgeführte oder abgestrahlte Funkfrequenzen beeinflusst werden.
    1. Anhang
    2. Technische Daten

    Fortis 500 C /GW

    link_horizontalLink copied

    Netzspannung (U1)

    3 x 400 V

    Max. Effektiv-Primärstrom (I1eff)

    25,0 A

    Max. Primärstrom (I1max)

    36,7 A

    Netzabsicherung

    35 A träge

    Netzspannungs-Toleranz

    -10 / +10 %

    Netzfrequenz

    50 / 60 Hz

    Cos Phi (1)

    0,99

    Max. zulässige Netzimpedanz Zmax am PCC1)

    75 mOhm

    Empfohlener Fehlerstrom-Schutzschalter

    Type B

    Schweißstrom-Bereich (I2)

     

    MIG / MAG

    3 - 500 A

    WIG

    3 - 500 A

    Stabelektrode

    10 - 500 A

    Schweißstrom bei
    10 min / 40 °C (104 °F)

    40 % / 500 A
    60 % / 430 A
    100 % / 360 A

    Ausgangsspannungs-Bereich laut Norm-Kennlinie (U2)

    MIG / MAG

    14,2 - 39,0 V

    WIG

    10,1 - 30,0 V

    Stabelektrode

    20,4 - 40,0 V

    Leerlauf-Spannung
    (U0 peak / U0 r.m.s)

    64,4 V
    93,0 V bei Multiprocess-Geräten

    Schutzart

    IP 23

    EMV Emissionsklasse

    A 2)

    Abmessungen l x b x h

    681 / 368 / 763 mm
    26,8 / 14,5 / 30,0 in.

    Gewicht
    mit Option ToolBox
    mit Option Kühlgerät

    42,7 kg / 94,14 lb.
    46,6 kg / 102,74lb.
    48,7 kg / 107,37 lb.

    Max. Geräusch-Emission (LWA)

    < 80 dB (A)

    Max. Schutzgas-Druck

    7 bar / 101 psi

    Drahtgeschwindigkeit

    1 - 25 m/min / 40 - 980 ipm

    Drahtantrieb

    4-Rollen Antrieb

    Drahtdurchmesser

    0,6 - 1,6 mm / 0,02 - 0,06 in.

    Drahtspulen-Durchmesser

    max. 300 mm / max. 11,8 in.

    Drahtspulen-Gewicht

    max. 200 kg / max. 44,1 lb.

    Leistungsaufnahme im Leerlaufzustand bei 400 V

    27,8 W

    Energieeffizienz des Schweißgerätes
    bei 500 A / 40 V

    89 %

    Der Drahtantrieb der Fortis 500 C /GW ist im Schweißgerät integriert.

    1)
    Schnittstelle zum öffentlichen Stromnetz mit 230 / 400 V und 50 Hz
    2)
    Ein Gerät der Emissionsklasse A ist nicht für die Verwendung in Wohngebieten vorgesehen, in denen die elektrische Versorgung über ein öffentliches Niederspannungsnetz erfolgt.
    Die elektromagnetische Verträglichkeit kann durch leitungsgeführte oder abgestrahlte Funkfrequenzen beeinflusst werden.
    1. Anhang
    2. Technische Daten

    Fortis 500 C /GW /nc

    link_horizontalLink copied

    Netzspannung (U1)

    3 x 380 / 400 V

    Max. Effektiv-Primärstrom (I1eff)

    25,6 / 25,0 A

    Max. Primärstrom (I1max)

    38,1 / 36,7 A

    Netzabsicherung

    35 A träge

    Netzspannungs-Toleranz

    -10 / +10 %

    Netzfrequenz

    50 / 60 Hz

    Cos Phi (1)

    0,99

    Max. zulässige Netzimpedanz Zmax am PCC1)

    75 mOhm

    Empfohlener Fehlerstrom-Schutzschalter

    Type B

    Schweißstrom-Bereich (I2)

     

    MIG / MAG

    3 - 500 A

    WIG

    3 - 500 A

    Stabelektrode

    10 - 500 A

    Schweißstrom bei
    10 min / 40 °C (104 °F)

    40 % / 500 A
    60 % / 430 A
    100 % / 360 A

    Ausgangsspannungs-Bereich laut Norm-Kennlinie (U2)

    MIG / MAG

    14,2 - 39,0 V

    WIG

    10,1 - 30,0 V

    Stabelektrode

    20,4 - 40,0 V

    Leerlauf-Spannung
    (U0 peak / U0 r.m.s)

    64,4 V
    93,0 V bei Multiprocess-Geräten

    Schutzart

    IP 23

    EMV Emissionsklasse

    A 2)

    Abmessungen l x b x h

    681 / 368 / 763 mm
    26,8 / 14,5 / 30,0 in.

    Gewicht
    mit Option ToolBox
    mit Option Kühlgerät

    40,2 kg / 88,63 lb.
    50,5 kg / 11,33 lb.
    46,2 kg / 101,85 lb.

    Max. Geräusch-Emission (LWA)

    < 80 dB (A)

    Max. Schutzgas-Druck

    7 bar / 101 psi

    Drahtgeschwindigkeit

    1 - 25 m/min / 40 - 980 ipm

    Drahtantrieb

    4-Rollen Antrieb

    Drahtdurchmesser

    0,6 - 1,6 mm / 0,02 - 0,06 in.

    Drahtspulen-Durchmesser

    max. 300 mm / max. 11,8 in.

    Drahtspulen-Gewicht

    max. 200 kg / max. 44,1 lb.

    Leistungsaufnahme im Leerlaufzustand bei 400 V

    27,8 W

    Energieeffizienz des Schweißgeräts
    bei 500 A / 40 V

    89 %

    Der Drahtantrieb der Fortis 500 C /GW/nc ist im Schweißgerät integriert.

    1)
    Schnittstelle zum öffentlichen Stromnetz mit 230 / 400 V und 50 Hz
    2)
    Ein Gerät der Emissionsklasse A ist nicht für die Verwendung in Wohngebieten vorgesehen, in denen die elektrische Versorgung über ein öffentliches Niederspannungsnetz erfolgt.
    Die elektromagnetische Verträglichkeit kann durch leitungsgeführte oder abgestrahlte Funkfrequenzen beeinflusst werden.
    1. Anhang
    2. Technische Daten

    Fortis 500 C /GW /XT /nc

    link_horizontalLink copied

    Netzspannung (U1)

    3 x 200/230/380/400/460/600 V
    1 x 230 V

    Max. Effektiv-Primärstrom (I1eff)

     

    3 x 200 V

    43,2 A

    3 x 230 V

    37,4 A

    3 x 380 V

    22,3 A

    3 x 400 V

    21,2 A

    3 x 460 V

    18,5 A

    3 x 600 V

    17,8 A

    1 x 230 V

    36,5 A

    Max. Primärstrom (I1max)

     

    3 x 200 V

    68,3 A

    3 x 230 V

    59,2 A

    3 x 380 V

    35,3 A

    3 x 400 V

    33,5 A

    3 x 460 V

    29,2 A

    3 x 600 V

    23,7 A

    1 x 230 V

    53,6 A

    Netzabsicherung

    3 x 200 / 230 / 380 V

    63 A träge

    3 x 400 / 460 / 600 V

    35 A träge

    1 x 230 V

    50 A träge

    Netzspannungs-Toleranz

    -10 / +6 %

    Netzfrequenz

    50 / 60 Hz

    Cos Phi (1)

    0,99

    Max. zulässige Netzimpedanz Zmax am PCC1)

    75 mOhm

    Empfohlener Fehlerstrom-Schutzschalter

    Type B

    Schweißstrom-Bereich (I2)

     

    MIG / MAG

    3 - 500 A

    WIG

    3 - 500 A

    Stabelektrode

    10 - 500 A

    Schweißstrom bei
    10 min / 40 °C (104 °F)

     

    U1 = 1 x 230 V

    40 % / 320 A
    60 % / 290 A
    100 % / 260 A

    U1 = 3 x 200 - 600 V

    40 % / 500 A
    60 % / 430 A
    100 % / 360 A

    Ausgangsspannungs-Bereich laut Norm-Kennlinie (U2)

    MIG / MAG

    14,2 - 39,0 V

    WIG

    10,1 - 30,0 V

    Stabelektrode

    20,4 - 40,0 V

    Leerlauf-Spannung
    (U0 peak / U0 r.m.s)

    79,8 V

    Schutzart

    IP 23

    EMV Emissionsklasse

    A 2)

    Abmessungen l x b x h

    681 / 368 / 763 mm
    26,8 / 14,5 / 30,0 in.

    Gewicht
    mit Option ToolBox
    mit Option Kühlgerät

    43,7 kg / 96,34 lb.
    47,6 kg / 104,94 lb.
    49,7 kg / 109,57 lb.

    Max. Geräusch-Emission (LWA)

    < 80 dB (A)

    Max. Schutzgas-Druck

    7 bar / 101 psi

    Drahtgeschwindigkeit

    1 - 25 m/min / 40 - 980 ipm

    Drahtantrieb

    4-Rollen Antrieb

    Drahtdurchmesser

    0,6 - 1,6 mm / 0,02 - 0,06 in.

    Drahtspulen-Durchmesser

    max. 300 mm / max. 11,8 in.

    Drahtspulen-Gewicht

    max. 20,0 kg / max. 44,1 lb.

    Leistungsaufnahme im Leerlaufzustand bei 400 V

    30,2 W

    Energieeffizienz des Schweißgerätes
    bei 500 A / 40 V

    89 %

    Der Drahtantrieb der Fortis 500 C /GW/XT/nc ist im Schweißgerät integriert.

    1)
    Schnittstelle zum öffentlichen Stromnetz mit 230 / 400 V und 50 Hz
    2)
    Ein Gerät der Emissionsklasse A ist nicht für die Verwendung in Wohngebieten vorgesehen, in denen die elektrische Versorgung über ein öffentliches Niederspannungsnetz erfolgt.
    Die elektromagnetische Verträglichkeit kann durch leitungsgeführte oder abgestrahlte Funkfrequenzen beeinflusst werden.
    1. Anhang
    2. Technische Daten

    Fortis 500 C /GW /600V /nc

    link_horizontalLink copied

    Netzspannung (U1)

    3 x 600 V

    Max. Effektiv-Primärstrom (I1eff)

    19,2 A

    Max. Primärstrom (I1max)

    29,1 A

    Netzabsicherung

    35 A träge

    Netzspannungs-Toleranz

    -10 / +6 %

    Netzfrequenz

    50 / 60 Hz

    Cos Phi (1)

    0,99

    Empfohlener Fehlerstrom-Schutzschalter

    Type B

    Schweißstrom-Bereich (I2)

     

    MIG / MAG

    3 - 500 A

    WIG

    3 - 500 A

    Stabelektrode

    10 - 500 A

    Schweißstrom bei
    10 min / 40 °C (104 °F)

    40 % / 500 A
    60 % / 430 A
    100 % / 360 A

    Ausgangsspannungs-Bereich laut Norm-Kennlinie (U2)

    MIG / MAG

    14,2 - 39,0 V

    WIG

    10,1 - 30,0 V

    Stabelektrode

    20,4 - 40,0 V

    Leerlauf-Spannung
    (U0 peak / U0 r.m.s)

    77,6 V

    Schutzart

    IP 23

    EMV Emissionsklasse

    A 1)

    Abmessungen l x b x h

    681 / 368 / 763 mm
    26,8 / 14,5 / 30,0 in.

    Gewicht
    mit Option ToolBox
    mit Option Kühlgerät

    41,3 kg / 91,05 lb.
    45,2 kg / 99,65 lb.
    47,3 kg / 104,28 lb.

    Max. Geräusch-Emission (LWA)

    < 80 dB (A)

    Max. Schutzgas-Druck

    7 bar / 101 psi

    Drahtgeschwindigkeit

    1 - 25 m/min / 40 - 980 ipm

    Drahtantrieb

    4-Rollen Antrieb

    Drahtdurchmesser

    0,6 - 1,6 mm / 0,02 - 0,06 in.

    Drahtspulen-Durchmesser

    max. 300 mm / max. 11,8 in.

    Drahtspulen-Gewicht

    max. 20,0 kg / max. 44,1 lb.

    Der Drahtantrieb der Fortis 500 C /GW/600/nc ist im Schweißgerät integriert.

    1)
    Ein Gerät der Emissionsklasse A ist nicht für die Verwendung in Wohngebieten vorgesehen, in denen die elektrische Versorgung über ein öffentliches Niederspannungsnetz erfolgt.
    Die elektromagnetische Verträglichkeit kann durch leitungsgeführte oder abgestrahlte Funkfrequenzen beeinflusst werden.
    1. Anhang
    2. Technische Daten

    Fortis 320 /GW

    link_horizontalLink copied

    Netzspannung (U1)

    3 x 400 V

    Max. Effektiv-Primärstrom (I1eff)

    12,7 A

    Max. Primärstrom (I1max)

    20,0 A

    Netzabsicherung

    16 A träge

    Netzspannungs-Toleranz

    -10 / +10 %

    Netzfrequenz

    50 / 60 Hz

    Cos Phi (1)

    0,99

    Max. zulässige Netzimpedanz Zmax am PCC1)

    75 mOhm

    Empfohlener Fehlerstrom-Schutzschalter

    Type B

    Schweißstrom-Bereich (I2)

     

    MIG / MAG

    3 - 320 A

    WIG

    3 - 320 A

    Stabelektrode

    10 - 320 A

    Schweißstrom bei
    10 min / 40 °C (104 °F)

    40 % / 320 A
    60 % / 260 A
    100 % / 240 A

    Ausgangsspannungs-Bereich laut Norm-Kennlinie (U2)

    MIG / MAG

    14,2 - 30,0 V

    WIG

    10,1 - 22,8 V

    Stabelektrode

    20,4 - 32,8 V

    Leerlauf-Spannung
    (U0 peak / U0 r.m.s)

    64,4 V

    Schutzart

    IP 23

    EMV Emissionsklasse

    A 2)

    Abmessungen l x b x h

    681 / 368 / 763 mm
    26,8 / 14,5 / 30,0 in.

    Gewicht
    mit Option ToolBox
    mit Option Kühlgerät

    39,7 kg / 87,52 lb.
    43,6 kg / 96,12 lb.
    45,7 kg / 100,75 lb.

    Max. Geräusch-Emission (LWA)

    < 80 dB (A)

    Leistungsaufnahme im Leerlaufzustand bei 400 V

    27,3 W

    Energieeffizienz des Schweißgeräts
    bei 320 A / 32,8 V

    89 %

    1)
    Schnittstelle zum öffentlichen Stromnetz mit 230 / 400 V und 50 Hz
    2)
    Ein Gerät der Emissionsklasse A ist nicht für die Verwendung in Wohngebieten vorgesehen, in denen die elektrische Versorgung über ein öffentliches Niederspannungsnetz erfolgt.
    Die elektromagnetische Verträglichkeit kann durch leitungsgeführte oder abgestrahlte Funkfrequenzen beeinflusst werden.
    1. Anhang
    2. Technische Daten

    Fortis 320 /GW /nc

    link_horizontalLink copied

    Netzspannung (U1)

    3 x 380 / 400 V

    Max. Effektiv-Primärstrom (I1eff)

    13,1 / 12,7 A

    Max. Primärstrom (I1max)

    20,7 / 20,0 A

    Netzabsicherung

    16 A träge

    Netzspannungs-Toleranz

    -10 / +10 %

    Netzfrequenz

    50 / 60 Hz

    Cos Phi (1)

    0,99

    Max. zulässige Netzimpedanz Zmax am PCC1)

    75 mOhm

    Empfohlener Fehlerstrom-Schutzschalter

    Type B

    Schweißstrom-Bereich (I2)

     

    MIG / MAG

    3 - 320 A

    WIG

    3 - 320 A

    Stabelektrode

    10 - 320 A

    Schweißstrom bei
    10 min / 40 °C (104 °F)

    40 % / 320 A
    60 % / 260 A
    100 % / 240 A

    Ausgangsspannungs-Bereich laut Norm-Kennlinie (U2)

    MIG / MAG

    14,2 - 30,0 V

    WIG

    10,1 - 22,8 V

    Stabelektrode

    20,4 - 32,8 V

    Leerlauf-Spannung
    (U0 peak / U0 r.m.s)

    64,4 V

    Schutzart

    IP 23

    EMV Emissionsklasse

    A 2)

    Abmessungen l x b x h

    681 / 368 / 763 mm
    26,8 / 14,5 / 30,0 in.

    Gewicht
    mit Option ToolBox
    mit Option Kühlgerät

    38,4 kg / 84,66 lb.
    42,3 kg / 93,26 lb.
    44,4 kg / 97,89 lb.

    Max. Geräusch-Emission (LWA)

    < 80 dB (A)

    Leistungsaufnahme im Leerlaufzustand bei 400 V

    27,3 W

    Energieeffizienz des Schweißgeräts
    bei 320 A / 32,8 V

    89 %

    1)
    Schnittstelle zum öffentlichen Stromnetz mit 230 / 400 V und 50 Hz
    2)
    Ein Gerät der Emissionsklasse A ist nicht für die Verwendung in Wohngebieten vorgesehen, in denen die elektrische Versorgung über ein öffentliches Niederspannungsnetz erfolgt.
    Die elektromagnetische Verträglichkeit kann durch leitungsgeführte oder abgestrahlte Funkfrequenzen beeinflusst werden.
    1. Anhang
    2. Technische Daten

    Fortis 320 /GW /XT /nc

    link_horizontalLink copied

    Netzspannung (U1)

    3 x 200/230/380/400/460/600 V
    1 x 230 V

    Max. Effektiv-Primärstrom (I1eff)

     

    3 x 200 V

    22,7 A

    3 x 230 V

    19,6 A

    3 x 380 V

    11,0 A

    3 x 400 V

    11,2 A

    3 x 460 V

    9,8 A

    3 x 600 V

    9,7 A

    1 x 230 V

    32,6 A

    Max. Primärstrom (I1max)

     

    3 x 200 V

    35,9 A

    3 x 230 V

    31,0 A

    3 x 380 V

    18,5 A

    3 x 400 V

    17,7 A

    3 x 460 V

    15,4 A

    3 x 600 V

    15,3 A

    1 x 230 V

    43,1 A

    Netzabsicherung

    3 x 200 / 230 / 380 V

    35 A träge

    3 x 400 / 460 / 600 V

    16 A träge

    1 x 208 / 240 V

    35 A träge

    Netzspannungs-Toleranz

    -10 / +6 %

    Netzfrequenz

    50 / 60 Hz

    Cos Phi (1)

    0,99

    Max. zulässige Netzimpedanz Zmax am PCC1)

    75 mOhm

    Empfohlener Fehlerstrom-Schutzschalter

    Type B

    Schweißstrom-Bereich (I2)

     

    MIG / MAG

    3 - 320 A

    WIG

    3 - 320 A

    Stabelektrode

    10 - 320 A

    Schweißstrom bei
    10 min / 40 °C (104 °F)

     

    U1 = 1 x 230 V

    40 % / 270 A
    60 % / 250 A
    100 % / 210 A

    U1 = 3 x 200 - 600 V

    40 % / 320 A
    60 % / 260 A
    100 % / 240 A

    Ausgangsspannungs-Bereich laut Norm-Kennlinie (U2)

    MIG / MAG

    14,2 - 30,0 V

    WIG

    10,4 - 22,8 V

    Stabelektrode

    20,1 - 32,8 V

    Leerlauf-Spannung
    (U0 peak / U0 r.m.s)

    79,8 V

    Schutzart

    IP 23

    EMV Emissionsklasse

    A 2)

    Abmessungen l x b x h

    681 / 368 / 763 mm
    26,8 / 14,5 / 30,0 in.

    Gewicht
    mit Option ToolBox
    mit Option Kühlgerät

    40,1 kg / 88,41 lb.
    44,0 kg / 97,00 lb.
    46,1 kg /101,63 lb.

    Max. Geräusch-Emission (LWA)

    < 80 dB (A)

    Leistungsaufnahme im Leerlaufzustand bei 400 V

    29,4 W

    Energieeffizienz des Schweißgeräts
    bei 320 A / 32,8 V

    89 %

    1)
    Schnittstelle zum öffentlichen Stromnetz mit 230 / 400 V und 50 Hz
    2)
    Ein Gerät der Emissionsklasse A ist nicht für die Verwendung in Wohngebieten vorgesehen, in denen die elektrische Versorgung über ein öffentliches Niederspannungsnetz erfolgt.
    Die elektromagnetische Verträglichkeit kann durch leitungsgeführte oder abgestrahlte Funkfrequenzen beeinflusst werden.
    1. Anhang
    2. Technische Daten

    Fortis 400 /GW

    link_horizontalLink copied

    Netzspannung (U1)

    3 x 400 V

    Max. Effektiv-Primärstrom (I1eff)

    21,8 A

    Max. Primärstrom (I1max)

    28,1 A

    Netzabsicherung

    35 A träge

    Netzspannungs-Toleranz

    -10 / +10 %

    Netzfrequenz

    50 / 60 Hz

    Cos Phi (1)

    0,99

    Max. zulässige Netzimpedanz Zmax am PCC1)

    75 mOhm

    Empfohlener Fehlerstrom-Schutzschalter

    Type B

    Schweißstrom-Bereich (I2)

     

    MIG / MAG

    3 - 400 A

    WIG

    3 - 400 A

    Stabelektrode

    10 - 400 A

    Schweißstrom bei
    10 min / 40 °C (104 °F)

    40 % / 400 A
    60 % / 360 A
    100 % / 320 A

    Ausgangsspannungs-Bereich laut Norm-Kennlinie (U2)

    MIG / MAG

    14,2 - 34,0 V

    WIG

    10,1 - 26,0 V

    Stabelektrode

    20,4 - 36,0 V

    Leerlauf-Spannung
    (U0 peak / U0 r.m.s)

    64,4 V

    Schutzart

    IP 23

    EMV Emissionsklasse

    A 2)

    Abmessungen l x b x h

    681 / 368 / 763 mm
    26,8 / 14,5 / 30,0 in.

    Gewicht
    mit Option ToolBox
    mit Option Kühlgerät

    39,4 kg / 86,86 lb.
    43,3 kg / 95,46 lb.
    45,4 kg / 100,09 lb.

    Max. Geräusch-Emission (LWA)

    < 80 dB (A)

    Leistungsaufnahme im Leerlaufzustand bei 400 V

    26,9 W

    Energieeffizienz des Schweißgeräts
    bei 400 A / 36 V

    89 %

    1)
    Schnittstelle zum öffentlichen Stromnetz mit 230 / 400 V und 50 Hz
    2)
    Ein Gerät der Emissionsklasse A ist nicht für die Verwendung in Wohngebieten vorgesehen, in denen die elektrische Versorgung über ein öffentliches Niederspannungsnetz erfolgt.
    Die elektromagnetische Verträglichkeit kann durch leitungsgeführte oder abgestrahlte Funkfrequenzen beeinflusst werden.
    1. Anhang
    2. Technische Daten

    Fortis 400 /GW/nc

    link_horizontalLink copied

    Netzspannung (U1)

    3 x 380 / 400 V

    Max. Effektiv-Primärstrom (I1eff)

    22,7 / 21,8 A

    Max. Primärstrom (I1max)

    28,9 / 28,1 A

    Netzabsicherung

    35 A träge

    Netzspannungs-Toleranz

    -10 / +10 %

    Netzfrequenz

    50 / 60 Hz

    Cos Phi (1)

    0,99

    Max. zulässige Netzimpedanz Zmax am PCC1)

    75 mOhm

    Empfohlener Fehlerstrom-Schutzschalter

    Type B

    Schweißstrom-Bereich (I2)

     

    MIG / MAG

    3 - 400 A

    WIG

    3 - 400 A

    Stabelektrode

    10 - 400 A

    Schweißstrom bei
    10 min / 40 °C (104 °F)

    40 % / 400 A
    60 % / 360 A
    100 % / 320 A

    Ausgangsspannungs-Bereich laut Norm-Kennlinie (U2)

    MIG / MAG

    14,2 - 34,0 V

    WIG

    10,1 - 26,0 V

    Stabelektrode

    20,4 - 36,0 V

    Leerlauf-Spannung
    (U0 peak / U0 r.m.s)

    64,4 V

    Schutzart

    IP 23

    EMV Emissionsklasse

    A 2)

    Abmessungen l x b x h

    681 / 368 / 763 mm
    26,8 / 14,5 / 30,0 in.

    Gewicht
    mit Option ToolBox
    mit Option Kühlgerät

    37,5 kg / 88,4 lb.
    41,1 kg / 90,61 lb.
    43,5 kg / 95,90 lb.

    Max. Geräusch-Emission (LWA)

    < 80 dB (A)

    Leistungsaufnahme im Leerlaufzustand bei 400 V

    26,9 W

    Energieeffizienz des Schweißgeräts
    bei 400 A / 36 V

    89 %

    1)
    Schnittstelle zum öffentlichen Stromnetz mit 230 / 400 V und 50 Hz
    2)
    Ein Gerät der Emissionsklasse A ist nicht für die Verwendung in Wohngebieten vorgesehen, in denen die elektrische Versorgung über ein öffentliches Niederspannungsnetz erfolgt.
    Die elektromagnetische Verträglichkeit kann durch leitungsgeführte oder abgestrahlte Funkfrequenzen beeinflusst werden.
    1. Anhang
    2. Technische Daten

    Fortis 400 /GW /XT /nc

    link_horizontalLink copied

    Netzspannung (U1)

    3 x 200/230/380/400/460/600 V
    1 x 230 V

    Max. Effektiv-Primärstrom (I1eff)

     

    3 x 200 V

    35,8 A

    3 x 230 V

    31,0 A

    3 x 380 V

    18,6 A

    3 x 400 V

    17,7 A

    3 x 460 V

    15,5 A

    3 x 600 V

    15,2 A

    1 x 230 V

    36,3 A

    Max. Primärstrom (I1max)

     

    3 x 200 V

    49,0 A

    3 x 230 V

    42,4 A

    3 x 380 V

    25,5 A

    3 x 400 V

    24,2 A

    3 x 460 V

    21,1 A

    3 x 600 V

    19,5 A

    1 x 230 V

    53,7 A

    Netzabsicherung

    3 x 200 / 230 / 380 V

    63 A träge

    3 x 400 / 460 / 600 V

    35 A träge

    1 x 230 V

    50 A träge

    Netzspannungs-Toleranz

    -10 / +6 %

    Netzfrequenz

    50 / 60 Hz

    Cos Phi (1)

    0,99

    Max. zulässige Netzimpedanz Zmax am PCC1)

    75 mOhm

    Empfohlener Fehlerstrom-Schutzschalter

    Type B

    Schweißstrom-Bereich (I2)

     

    MIG / MAG

    3 - 400 A

    WIG

    3- 400 A

    Stabelektrode

    10 - 400 A

    Schweißstrom bei
    10 min / 40 °C (104 °F)

     

    U1 = 1 x 230 V

    40 % / 320 A
    60 % / 280 A
    100 % / 240 A

    U1 = 3 x 200 - 600 V

    40 % / 400 A
    60 % / 360 A
    100 % / 320 A

    Ausgangsspannungs-Bereich laut Norm-Kennlinie (U2)

    MIG / MAG

    14,2 - 34,0 V

    WIG

    10,1 - 26,0 V

    Stabelektrode

    20,4 - 36,0 V

    Leerlauf-Spannung
    (U0 peak / U0 r.m.s)

    79,8 V

    Schutzart

    IP 23

    EMV Emissionsklasse

    A 2)

    Abmessungen l x b x h

    681 / 368 / 763 mm
    26,8 / 14,5 / 30,0 in.

    Gewicht
    mit Option ToolBox
    mit Option Kühlgerät

    41,0 kg / 90,39 lb.
    44,9 kg / 98,99 lb.
    47,0 kg / 103,62 lb.

    Max. Geräusch-Emission (LWA)

    < 80 dB (A)

    Leistungsaufnahme im Leerlaufzustand bei 400 V

    30,5 W

    Energieeffizienz des Schweißgeräts
    bei 400 A / 36 V

    89 %

    1)
    Schnittstelle zum öffentlichen Stromnetz mit 230 / 400 V und 50 Hz
    2)
    Ein Gerät der Emissionsklasse A ist nicht für die Verwendung in Wohngebieten vorgesehen, in denen die elektrische Versorgung über ein öffentliches Niederspannungsnetz erfolgt.
    Die elektromagnetische Verträglichkeit kann durch leitungsgeführte oder abgestrahlte Funkfrequenzen beeinflusst werden.
    1. Anhang
    2. Technische Daten

    Fortis 400 /GW/600/nc

    link_horizontalLink copied

    Netzspannung (U1)

    3 x 600 V

    Max. Effektiv-Primärstrom (I1eff)

    16,7 A

    Max. Primärstrom (I1max)

    22,0 A

    Netzabsicherung

    35 A träge

    Netzspannungs-Toleranz

    -10 / +6 %

    Netzfrequenz

    50 / 60 Hz

    Cos Phi (1)

    0,99

    Empfohlener Fehlerstrom-Schutzschalter

    Type B

    Schweißstrom-Bereich (I2)

     

    MIG / MAG

    3 - 400 A

    WIG

    3 - 400 A

    Stabelektrode

    10 - 400 A

    Schweißstrom bei
    10 min / 40 °C (104 °F)

    40 % / 400 A
    60 % / 360 A
    100 % / 320 A

    Ausgangsspannungs-Bereich laut Norm-Kennlinie (U2)

    MIG / MAG

    14,2 - 34,0 V

    WIG

    10,1 - 26,0 V

    Stabelektrode

    20,4 - 36,0 V

    Leerlauf-Spannung
    (U0 peak / U0 r.m.s)

    77,6 V

    Schutzart

    IP 23

    EMV Emissionsklasse

    A 1)

    Abmessungen l x b x h

    681 / 368 / 763 mm
    26,8 / 14,5 / 30,0 in.

    Gewicht
    mit Option ToolBox
    mit Option Kühlgerät

    38,7 kg / 85,32 lb.
    42,6 kg / 93,92 lb.
    44,7 kg / 98,55 lb.

    Max. Geräusch-Emission (LWA)

    < 80 dB (A)

    1)
    Ein Gerät der Emissionsklasse A ist nicht für die Verwendung in Wohngebieten vorgesehen, in denen die elektrische Versorgung über ein öffentliches Niederspannungsnetz erfolgt.
    Die elektromagnetische Verträglichkeit kann durch leitungsgeführte oder abgestrahlte Funkfrequenzen beeinflusst werden.
    1. Anhang
    2. Technische Daten

    Fortis 500 /GW

    link_horizontalLink copied

    Netzspannung (U1)

    3 x 400 V

    Max. Effektiv-Primärstrom (I1eff)

    25,0 A

    Max. Primärstrom (I1max)

    36,7 A

    Netzabsicherung

    35 A träge

    Netzspannungs-Toleranz

    -10 / +10 %

    Netzfrequenz

    50 / 60 Hz

    Cos Phi (1)

    0,99

    Max. zulässige Netzimpedanz Zmax am PCC1)

    75 mOhm

    Empfohlener Fehlerstrom-Schutzschalter

    Type B

    Schweißstrom-Bereich (I2)

     

    MIG / MAG

    3 - 500 A

    WIG

    3 - 500 A

    Stabelektrode

    10 - 500 A

    Schweißstrom bei
    10 min / 40 °C (104 °F)

    40 % / 500 A
    60 % / 430 A
    100 % / 360 A

    Ausgangsspannungs-Bereich laut Norm-Kennlinie (U2)

    MIG / MAG

    14,2 - 39,0 V

    WIG

    10,1 - 30,0 V

    Stabelektrode

    20,4 - 40,0 V

    Leerlauf-Spannung
    (U0 peak / U0 r.m.s)

    64,4 V

    Schutzart

    IP 23

    EMV Emissionsklasse

    A 2)

    Abmessungen l x b x h

    681 / 368 / 763 mm
    26,8 / 14,5 / 30,0 in.

    Gewicht
    mit Option ToolBox
    mit Option Kühlgerät

    40,1 kg / 88,4 lb.
    44,0 kg / 97,00 lb.
    46,1 kg / 101,63 lb.

    Max. Geräusch-Emission (LWA)

    < 80 dB (A)

    Leistungsaufnahme im Leerlaufzustand bei 400 V

    27,8 W

    Energieeffizienz des Schweißgeräts
    bei 500 A / 40 V

    89 %

    1)
    Schnittstelle zum öffentlichen Stromnetz mit 230 / 400 V und 50 Hz
    2)
    Ein Gerät der Emissionsklasse A ist nicht für die Verwendung in Wohngebieten vorgesehen, in denen die elektrische Versorgung über ein öffentliches Niederspannungsnetz erfolgt.
    Die elektromagnetische Verträglichkeit kann durch leitungsgeführte oder abgestrahlte Funkfrequenzen beeinflusst werden.
    1. Anhang
    2. Technische Daten

    Fortis 500 /GW /nc

    link_horizontalLink copied

    Netzspannung (U1)

    3 x 380 / 400 V

    Max. Effektiv-Primärstrom (I1eff)

    25,6 / 25,0 A

    Max. Primärstrom (I1max)

    38,1 / 36,7 A

    Netzabsicherung

    35 A träge

    Netzspannungs-Toleranz

    -10 / +10 %

    Netzfrequenz

    50 / 60 Hz

    Cos Phi (1)

    0,99

    Max. zulässige Netzimpedanz Zmax am PCC1)

    75 mOhm

    Empfohlener Fehlerstrom-Schutzschalter

    Type B

    Schweißstrom-Bereich (I2)

     

    MIG / MAG

    3 - 500 A

    WIG

    3 - 500 A

    Stabelektrode

    10 - 500 A

    Schweißstrom bei
    10 min / 40 °C (104 °F)

    40 % / 500 A
    60 % / 430 A
    100 % / 360 A

    Ausgangsspannungs-Bereich laut Norm-Kennlinie (U2)

    MIG / MAG

    14,2 - 39,0 V

    WIG

    10,1 - 30,0 V

    Stabelektrode

    20,4 - 40,0 V

    Leerlauf-Spannung
    (U0 peak / U0 r.m.s)

    64,4 V

    Schutzart

    IP 23

    EMV Emissionsklasse

    A 2)

    Abmessungen l x b x h

    681 / 368 / 763 mm
    26,8 / 14,5 / 30,0 in.

    Gewicht
    mit Option ToolBox
    mit Option Kühlgerät

    37,6 kg / 82,89 lb.
    41,5kg / 91,49 lb.
    46,6 kg / 102,74 lb.

    Max. Geräusch-Emission (LWA)

    < 80 dB (A)

    Leistungsaufnahme im Leerlaufzustand bei 400 V

    27,8 W

    Energieeffizienz des Schweißgeräts
    bei 500 A / 40 V

    89 %

    1)
    Schnittstelle zum öffentlichen Stromnetz mit 230 / 400 V und 50 Hz
    2)
    Ein Gerät der Emissionsklasse A ist nicht für die Verwendung in Wohngebieten vorgesehen, in denen die elektrische Versorgung über ein öffentliches Niederspannungsnetz erfolgt.
    Die elektromagnetische Verträglichkeit kann durch leitungsgeführte oder abgestrahlte Funkfrequenzen beeinflusst werden.
    1. Anhang
    2. Technische Daten

    Fortis 500 /GW /XT /nc

    link_horizontalLink copied

    Netzspannung (U1)

    3 x 200/230/380/400/460/600 V
    1 x 230 V

    Max. Effektiv-Primärstrom (I1eff)

     

    3 x 200 V

    43,2 A

    3 x 230 V

    37,4 A

    3 x 380 V

    22,3 A

    3 x 400 V

    21,2 A

    3 x 460 V

    18,5 A

    3 x 600 V

    17,8 A

    1 x 230 V

    36,5 A

    Max. Primärstrom (I1max)

     

    3 x 200 V

    68,3 A

    3 x 230 V

    59,2 A

    3 x 380 V

    35,3 A

    3 x 400 V

    33,5 A

    3 x 460 V

    29,2 A

    3 x 600 V

    23,7 A

    1 x 230 V

    53,6 A

    Netzabsicherung

    3 x 200 / 230 / 380 V

    63 A träge

    3 x 400 / 460 / 600 V

    35 A träge

    1 x 230 V

    50 A träge

    Netzspannungs-Toleranz

    -10 / +6 %

    Netzfrequenz

    50 / 60 Hz

    Cos Phi (1)

    0,99

    Max. zulässige Netzimpedanz Zmax am PCC1)

    75 mOhm

    Empfohlener Fehlerstrom-Schutzschalter

    Type B

    Schweißstrom-Bereich (I2)

     

    MIG / MAG

    3 - 500 A

    WIG

    3 - 500 A

    Stabelektrode

    10 - 500 A

    Schweißstrom bei
    10 min / 40 °C (104 °F)

     

    U1 = 1 x 230 V

    40 % / 320 A
    60 % / 290 A
    100 % / 260 A

    U1 = 3 x 200 - 600 V

    40 % / 500 A
    60 % / 430 A
    100 % / 360 A

    Ausgangsspannungs-Bereich laut Norm-Kennlinie (U2)

    MIG / MAG

    14,2 - 39,0 V

    WIG

    10,1 - 30,0 V

    Stabelektrode

    20,4 - 40,0 V

    Leerlauf-Spannung
    (U0 peak / U0 r.m.s)

    79,8 V

    Schutzart

    IP 23

    EMV Emissionsklasse

    A 2)

    Abmessungen l x b x h

    681 / 368 / 763 mm
    26,8 / 14,5 / 30,0 in.

    Gewicht
    mit Option ToolBox
    mit Option Kühlgerät

    41,1 kg / 90,6 lb.
    45,0 kg / 99,21 lb.
    47,1 kg / 103,84 lb.

    Max. Geräusch-Emission (LWA)

    < 80 dB (A)

    Leistungsaufnahme im Leerlaufzustand bei 400 V

    30,2 W

    Energieeffizienz des Schweißgeräts
    bei 500 A / 40 V

    89 %

    1)
    Schnittstelle zum öffentlichen Stromnetz mit 230 / 400 V und 50 Hz
    2)
    Ein Gerät der Emissionsklasse A ist nicht für die Verwendung in Wohngebieten vorgesehen, in denen die elektrische Versorgung über ein öffentliches Niederspannungsnetz erfolgt.
    Die elektromagnetische Verträglichkeit kann durch leitungsgeführte oder abgestrahlte Funkfrequenzen beeinflusst werden.
    1. Anhang
    2. Technische Daten

    Fortis 500 /GW /600V /nc

    link_horizontalLink copied

    Netzspannung (U1)

    3 x 600 V

    Max. Effektiv-Primärstrom (I1eff)

    19,2 A

    Max. Primärstrom (I1max)

    29,1 A

    Netzabsicherung

    35 A träge

    Netzspannungs-Toleranz

    -10 / +6 %

    Netzfrequenz

    50 / 60 Hz

    Cos Phi (1)

    0,99

    Empfohlener Fehlerstrom-Schutzschalter

    Type B

    Schweißstrom-Bereich (I2)

     

    MIG / MAG

    3 - 500 A

    WIG

    3 - 500 A

    Stabelektrode

    10 - 500 A

    Schweißstrom bei
    10 min / 40 °C (104 °F)

    40 % / 500 A
    60 % / 430 A
    100 % / 360 A

    Ausgangsspannungs-Bereich laut Norm-Kennlinie (U2)

    MIG / MAG

    14,2 - 39,0 V

    WIG

    10,1 - 30,0 V

    Stabelektrode

    20,4 - 40,0 V

    Leerlauf-Spannung
    (U0 peak / U0 r.m.s)

    77,6 V

    Schutzart

    IP 23

    EMV Emissionsklasse

    A 1)

    Abmessungen l x b x h

    681 / 368 / 763 mm
    26,8 / 14,5 / 30,0 in.

    Gewicht
    mit Option ToolBox
    mit Option Kühlgerät

    38,7 kg / 85,32 lb.
    42,6 kg / 93,92 lb.
    44,7 kg / 98,55 lb.

    Max. Geräusch-Emission (LWA)

    < 80 dB (A)

    1)
    Ein Gerät der Emissionsklasse A ist nicht für die Verwendung in Wohngebieten vorgesehen, in denen die elektrische Versorgung über ein öffentliches Niederspannungsnetz erfolgt.
    Die elektromagnetische Verträglichkeit kann durch leitungsgeführte oder abgestrahlte Funkfrequenzen beeinflusst werden.
    1. Anhang
    2. Technische Daten

    Option Kühlgerät (OPT/s CU 1200)

    link_horizontalLink copied

    Versorgungsspannung
    Lüfter
    Pumpe


    24 V DC
    42 v DC

    Stromaufnahme

    2,1 A

    Kühlleistung bei
    Q = 1 l/min. + 25 °C (77 °F)
    Q = 1 l / min. + 40 °C (104 °F)
    Q = max. + 25 °C (77 °F)
    Q = max. + 40 °C (104 °F)


    1200 W
    800 W
    1400 W
    1100 W

    Max. Förderhöhe

    50 m
    (164 ft. 0.5 in.)

    Max. Fördermenge

    1,5 l/min
    (0.40 gal./min [US])

    Max. Pumpendruck

    5 bar
    (72.51 psi)

    Pumpen-Lebensdauer

    bis zu 15.000 h

    Inhalt Kühlmittel

    5 l
    (1.32 gal. [US])

    Schutzart

    IP 23

    Maße l/b/h

    740/340/230 mm
    (29.1/13.4/9.1 in.)

    Gewicht (ohne Kühlmittel)

    6 kg
    (13.23 Ib.)

    Kühlmittel-Temperaturüberwachung

    Warnung über 68 °C (154,4 °F)

    Fehlermeldung über 70 °C (158 °F)

    Durchfluss-Überwachung
    Sensor
    (Option, serienmäßig bei OPT/s CU 1200 MC)

    Warnung bei 1 - 0,7 l/min
    (0.26 - 0.18 gal./min [US])

    Fehlermeldung unter 0,7 l/min
    (0.18 gal./min [US])

    1. Anhang
    2. Technische Daten

    Funkparameter

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    Konformität mit Richtlinie 2014/53 / EU - Radio Equipment Directive (RED)

    Die folgende Tabelle enthält gemäß Artikel 10.8 (a) und 10.8 (b) der RED Informationen zu den verwendeten Frequenzbändern und der maximalen HF-Sendeleistung von in der EU verkauften Fronius-Funkprodukten.

    Frequenz-Bereich
    Verwendete Kanäle
    Leistung

    Modulation

    2412 - 2462 MHz
    Kanal: 1 - 11 b ,g, n HT20
    Kanal: 3 - 9 HT40
    < 16 dBm

    802.11b: DSSS
    (1Mbps DBPSK, 2Mbps DQPSK, 5.5/11Mbps CCK)

    802.11g: OFDM
    (6/9Mbps BPSK, 12/18Mbps QPSK, 24/36Mbps 16-QAM, 48/54Mbps 64-QAM)

    802.11n: OFDM
    (6.5Mbps BPSK, 13/19 Mbps QPSK, 26/39 Mbps16-QAM,52/58.5/65Mbps 64-QAM)

    2402 - 2482 MHz
    0 - 39
    < 4 dBm

    GFSK