Warnhinweise dienen dazu, Personen vor möglichen Verletzungen zu warnen sowie Personenschäden und eine Beschädigung des Produkts zu vermeiden. Sie beziehen sich auf einzelne Handlungen mit und am Produkt.
Weist auf eine unmittelbar gefährliche Situation hin.
Wenn die Gefahr nicht vermieden wird, sind schwere Verletzungen oder Tod die Folge.
Handlungsschritt, um der Situation zu entkommen.
Weist auf eine potenziell gefährliche Situation hin.
Wenn die Gefahr nicht vermieden wird, sind schwere Verletzungen oder Tod die mögliche Folge.
Handlungsschritt, um der Situation zu entkommen.
Weist auf eine potenziell gefährliche Situation hin.
Wenn die Gefahr nicht vermieden wird, sind leichte oder mittelschwere Verletzungen die mögliche Folge.
Handlungsschritt, um der Situation zu entkommen.
Bezeichnet eine Situation, die zu Sachschäden führen kann.
Wenn die Situation nicht vermieden wird, sind beeinträchtigte Arbeitsergebnisse, Sachschäden am Produkt oder anderem Eigentum die mögliche Folge.
Handlungsschritt, um die Situation zu vermeiden.
Sicherheitshinweise dienen dem sicheren Produktgebrauch. Sie sind präventiv und helfen, sich über grundsätzliche Risiken im Umgang mit dem Produkt zu informieren. Sie beziehen sich dabei nicht konkret auf einzelne Handlungen mit und am Produkt.
Warnhinweise dienen dazu, Personen vor möglichen Verletzungen zu warnen sowie Personenschäden und eine Beschädigung des Produkts zu vermeiden. Sie beziehen sich auf einzelne Handlungen mit und am Produkt.
Weist auf eine unmittelbar gefährliche Situation hin.
Wenn die Gefahr nicht vermieden wird, sind schwere Verletzungen oder Tod die Folge.
Handlungsschritt, um der Situation zu entkommen.
Weist auf eine potenziell gefährliche Situation hin.
Wenn die Gefahr nicht vermieden wird, sind schwere Verletzungen oder Tod die mögliche Folge.
Handlungsschritt, um der Situation zu entkommen.
Weist auf eine potenziell gefährliche Situation hin.
Wenn die Gefahr nicht vermieden wird, sind leichte oder mittelschwere Verletzungen die mögliche Folge.
Handlungsschritt, um der Situation zu entkommen.
Bezeichnet eine Situation, die zu Sachschäden führen kann.
Wenn die Situation nicht vermieden wird, sind beeinträchtigte Arbeitsergebnisse, Sachschäden am Produkt oder anderem Eigentum die mögliche Folge.
Handlungsschritt, um die Situation zu vermeiden.
Sicherheitshinweise dienen dem sicheren Produktgebrauch. Sie sind präventiv und helfen, sich über grundsätzliche Risiken im Umgang mit dem Produkt zu informieren. Sie beziehen sich dabei nicht konkret auf einzelne Handlungen mit und am Produkt.
Warnhinweise dienen dazu, Personen vor möglichen Verletzungen zu warnen sowie Personenschäden und eine Beschädigung des Produkts zu vermeiden. Sie beziehen sich auf einzelne Handlungen mit und am Produkt.
Weist auf eine unmittelbar gefährliche Situation hin.
Wenn die Gefahr nicht vermieden wird, sind schwere Verletzungen oder Tod die Folge.
Handlungsschritt, um der Situation zu entkommen.
Weist auf eine potenziell gefährliche Situation hin.
Wenn die Gefahr nicht vermieden wird, sind schwere Verletzungen oder Tod die mögliche Folge.
Handlungsschritt, um der Situation zu entkommen.
Weist auf eine potenziell gefährliche Situation hin.
Wenn die Gefahr nicht vermieden wird, sind leichte oder mittelschwere Verletzungen die mögliche Folge.
Handlungsschritt, um der Situation zu entkommen.
Bezeichnet eine Situation, die zu Sachschäden führen kann.
Wenn die Situation nicht vermieden wird, sind beeinträchtigte Arbeitsergebnisse, Sachschäden am Produkt oder anderem Eigentum die mögliche Folge.
Handlungsschritt, um die Situation zu vermeiden.
Sicherheitshinweise dienen dem sicheren Produktgebrauch. Sie sind präventiv und helfen, sich über grundsätzliche Risiken im Umgang mit dem Produkt zu informieren. Sie beziehen sich dabei nicht konkret auf einzelne Handlungen mit und am Produkt.
Das Gerät ist nach dem Stand der Technik und den anerkannten sicherheitstechnischen Regeln gefertigt.
Fehlbedienung oder missbräuchliche Verwendung
Schwere bis tödliche Verletzungen des Bedieners oder Dritter sowie Schäden am Gerät und anderen Sachwerten des Betreibers können die Folge sein.
Alle Personen, die mit der Inbetriebnahme, Wartung und Instandhaltung des Geräts zu tun haben, müssen entsprechend qualifiziert sein und Kenntnisse im Umgang mit Elektroinstallationen haben.
Diese Bedienungsanleitung vollständig lesen und genau befolgen.
Die Bedienungsanleitung ständig am Einsatzort des Geräts aufbewahren.
WICHTIG!
Am Gerät befinden sich Kennzeichnungen, Warnhinweise und Sicherheitssymbole. Eine Beschreibung ist in dieser Bedienungsanleitung zu finden.
Manipulierte und nicht funktionstüchtige Schutzeinrichtungen
Schwere bis tödliche Verletzungen sowie Schäden am Gerät und anderen Sachwerten des Betreibers können die Folge sein.
Schutzeinrichtungen niemals umgehen oder außer Betrieb setzen.
Nicht voll funktionstüchtige Schutzeinrichtungen vor dem Einschalten des Gerätes von einem autorisierten Fachbetrieb in Stand setzen lassen.
Lose, beschädigte oder unterdimensionierte Kabel
Ein elektrischer Schlag kann tödlich sein.
Unbeschädigte, isolierte und ausreichend dimensionierte Kabel verwenden.
Die Kabel gemäß den Angaben in der Bedienungsanleitung befestigen.
Lose, beschädigte oder unterdimensionierte Kabel sofort von einem autorisierten Fachbetrieb in Stand setzen bzw. austauschen lassen.
Ein- oder Umbauten am Gerät
Schäden am Gerät können die Folge sein.
Ohne Genehmigung des Herstellers keine Veränderungen, Ein- oder Umbauten am Gerät vornehmen.
Beschädigte Komponenten müssen ausgetauscht werden.
Nur Original-Ersatzteile verwenden.
In besonderen Fällen können trotz Einhaltung der genormten Emissions-Grenzwerte Beeinflussungen für das vorgesehene Anwendungsgebiet auftreten (z. B. wenn störempfindliche Geräte am Aufstellungsort sind, oder wenn der Aufstellungsort in der Nähe von Radio- oder Fernsehempfängern ist). In diesem Fall ist der Betreiber verpflichtet, Maßnahmen für die Störungsbehebung zu ergreifen.
Während des Betriebs entstehen wegen der hohen elektrischen Spannungen und Ströme lokale elektromagnetische Felder (EMF). Diese treten im direkten Umfeld des Wechselrichters und der Fronius Systemkomponenten auf. Auch im Bereich der PV-Module und deren Zuleitungen sind elektromagnetische Felder vorhanden.
Bei bestimmungsgemäßer Verwendung und einem Mindestabstand von 20 cm werden alle Grenzwerte für die Exposition des Menschen eingehalten.
Bei Einhaltung der Grenzwerte sind nach aktuellem wissenschaftlichem Stand keine negativen gesundheitlichen Auswirkungen durch EMF Exposition zu erwarten. Für Personen mit Prothesen1) oder aktiven Körperhilfsmitteln2) besteht eine mögliche Gesundheitsgefährdung in der Nähe von PV-Anlagen-Komponenten. Um mögliche Gesundheitsrisiken zu vermeiden, mit dem zuständigen Arzt Rücksprache halten.
1) z. B. Implantate oder Metallteile
2) z. B. Herzschrittmacher, Insulinpumpe, Hörhilfe etc.
Die Verbindung eines definierten Punktes im Gerät, System oder in der Anlage mit der Erde dient entweder dem Schutz vor elektrischem Schlag im Fehlerfall (Schutzerdung) oder der Sicherstellung eines definierten elektrischen Potentials für den Betrieb (funktionale Erdung).
Bei der Installation eines Batteriesystems ist je nach Schutzklasse (siehe Technische Daten) ein Schutzleiter-Anschluss erforderlich.
Beim Anschluss des Schutzleiters darauf achten, dass er gegen unbeabsichtigtes Trennen gesichert ist. Alle angeführten Punkte im Kapitel Schutzleiter (PE) anschließen auf Seite (→) sind zu beachten. Bei Verwendung von Kabelverschraubungen muss sichergestellt sein, dass der Schutzleiter bei einem eventuellen Versagen der Kabelverschraubung zuletzt belastet wird. Beim Anschluss des Schutzleiters sind die durch die jeweiligen nationalen Normen und Richtlinien festgelegten Mindestquerschnitt-Anforderungen zu beachten.
An der Batterie befinden sich technische Daten, Kennzeichnungen, Warnhinweise und Sicherheitssymbole. Diese Informationen müssen in lesbarem Zustand gehalten werden und dürfen nicht entfernt, abgedeckt, überklebt oder übermalt werden. Die Hinweise und Symbole warnen vor Fehlbedienung, die zu schwerwiegenden Personen- und Sachschäden führen kann.
Leistungsschild
Symbolerklärung - Leistungsschild | |
|---|---|
RCM-Kennzeichnung – gemäß den Anforderungen von Australien und Neuseeland geprüft. | |
Warnung vor elektrischer Spannung | |
CE-Kennzeichnung – bestätigt das Einhalten der zutreffenden EU-Richtlinien und Verordnungen. | |
Recycelbar – das Produkt ist recycelbar oder besteht aus recycelten Materialien. | |
WEEE-Kennzeichnung – Elektro- und Elektronik-Altgeräte müssen gemäß europäischer Richtlinie und nationalem Recht getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden. | |
Getrennte Sammlung - Batterieverordnung 2023/1542/EU – Batterien müssen gemäß EU-Verordnung getrennt gesammelt und der Abfallwirtschaft zur umweltgerechten Entsorgung oder Wiederverwertung übergeben werden. | |
Batteriecode | Beschreibung |
|---|---|
IFpP | Typ der Batterie (z. B. Lithium-Eisenphosphat) |
14/140/180 | Abmessungen [mm] der Batterie |
[(32S)nS] | Anzahl der Zellen in Serie (32 Zellen in Serie) |
Warnhinweis
Symbolerklärung - Warnhinweis | |
|---|---|
Allgemeines Warnzeichen | |
Warnung vor elektrischer Spannung | |
Warnung vor schwerer Last | |
Polaritäten nicht vertauschen | |
Warnung vor Gefahren durch das Aufladen von Batterien | |
Keine offene Flamme; Feuer, offene Zündquelle und Rauchen verboten | |
Warnung vor explosionsgefährlichen Stoffen | |
Außer Reichweite von Kindern und Tieren aufbewahren | |
Gebrauchsanweisung beachten | |
An der Batterie befinden sich technische Daten, Kennzeichnungen, Warnhinweise und Sicherheitssymbole. Diese Informationen müssen in lesbarem Zustand gehalten werden und dürfen nicht entfernt, abgedeckt, überklebt oder übermalt werden. Die Hinweise und Symbole warnen vor Fehlbedienung, die zu schwerwiegenden Personen- und Sachschäden führen kann.
Leistungsschild
Symbolerklärung - Leistungsschild | |
|---|---|
RCM-Kennzeichnung – gemäß den Anforderungen von Australien und Neuseeland geprüft. | |
Warnung vor elektrischer Spannung | |
CE-Kennzeichnung – bestätigt das Einhalten der zutreffenden EU-Richtlinien und Verordnungen. | |
Recycelbar – das Produkt ist recycelbar oder besteht aus recycelten Materialien. | |
WEEE-Kennzeichnung – Elektro- und Elektronik-Altgeräte müssen gemäß europäischer Richtlinie und nationalem Recht getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden. | |
Getrennte Sammlung - Batterieverordnung 2023/1542/EU – Batterien müssen gemäß EU-Verordnung getrennt gesammelt und der Abfallwirtschaft zur umweltgerechten Entsorgung oder Wiederverwertung übergeben werden. | |
Batteriecode | Beschreibung |
|---|---|
IFpP | Typ der Batterie (z. B. Lithium-Eisenphosphat) |
14/140/180 | Abmessungen [mm] der Batterie |
[(32S)nS] | Anzahl der Zellen in Serie (32 Zellen in Serie) |
Warnhinweis
Symbolerklärung - Warnhinweis | |
|---|---|
Allgemeines Warnzeichen | |
Warnung vor elektrischer Spannung | |
Warnung vor schwerer Last | |
Polaritäten nicht vertauschen | |
Warnung vor Gefahren durch das Aufladen von Batterien | |
Keine offene Flamme; Feuer, offene Zündquelle und Rauchen verboten | |
Warnung vor explosionsgefährlichen Stoffen | |
Außer Reichweite von Kindern und Tieren aufbewahren | |
Gebrauchsanweisung beachten | |
Um die Leserlichkeit und Verständlichkeit der Dokumentation zu erhöhen, wurden die unten beschriebenen Darstellungs-Konventionen festgelegt.
Anwendungshinweise
WICHTIG! Bezeichnet Anwendungshinweise und andere nützliche Informationen. Es ist kein Signalwort für eine schädliche oder gefährliche Situation.
Software
Software-Funktionen und Elemente einer grafischen Benutzeroberfläche (z. B. Schaltflächen, Menü-Einträge) werden im Text mit dieser Auszeichnung hervorgehoben.
Beispiel: Die Schaltfläche Speichern klicken.
Handlungsanweisungen
Dieses Dokument bietet detaillierte Informationen und Anweisungen, um sicherzustellen, dass Personen das Gerät sicher und effizient verwenden können.
Die Informationen richten sich an folgende Personengruppen:Unabhängig von der jeweiligen Qualifikation nur die in diesem Dokument angeführten Tätigkeiten ausführen.
Die Definition von Berufsqualifikationen und deren Anwendbarkeit obliegt den nationalen Gesetzen.
Datensicherheit für Netzwerk- und Internet-Verbindung
Ungesicherte Netzwerke und fehlende Schutzmaßnahmen können Datenverlust und unerlaubten Zugriff zur Folge haben. Folgende Punkte für den sicheren Betrieb beachten:
Wechselrichter und Systemkomponenten in einem privaten, gesicherten Netzwerk betreiben. Ein WLAN gilt als sicher, wenn mindestens der Sicherheitsstandard WPA 2 erfüllt wird.
Die Netzwerkgeräte (z. B. den WLAN-Router) auf dem neuesten Stand der Technik halten.
Die Software und/oder Firmware aktualisiert halten.
Ein kabelgebundenes Netzwerk verwenden, um eine stabile Datenverbindung zu gewährleisten.
Wechselrichter und Systemkomponenten aus Sicherheitsgründen nicht über Portweiterleitung oder Port Adress Translation (PAT) vom Internet aus zugänglich machen.
Die von Fronius zur Verfügung gestellten Lösungen zur Überwachung und Fern-Konfiguration verwenden.
Das optionale Kommunikationsprotokoll Modbus TCP/IP1) ist eine ungesicherte Schnittstelle. Modbus TCP/IP nur verwenden, wenn kein anderes gesichertes Datenkommunikations-Protokoll (MQTT2)) möglich ist (z. B. Kompatibilität mit älteren Smart Metern).
1) TCP/IP - Transmission Control Protocol/Internet Protocol
2) MQTT - Message Queuing Telemetry Protocol
Wenn Sie Ihr Gerät (und allenfalls damit verbundene Geräte) mit dem Internet verbinden, werden von diesem folgende Geräte- und Betriebsdaten (Geräte-ID/-Kennung, IP-Adresse des Geräts, Gerätezeit, Konfigurationseinstellungen, Hard- & Softwareinformation; Gerätestatus-Logfiles; Seriennummer) – automatisch - an die
Fronius International GmbH, Froniusstraße 1, 4643 Pettenbach, Österreich, Telefon +43(0) 7242241-0, E-Mail: contact@fronius.com (Verantwortliche)
Das Urheberrecht an diesem Dokument verbleibt bei Fronius International GmbH.
Text, Abbildungen und weitere Medien entsprechen dem technischen Stand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung. Änderungen vorbehalten. Für Verbesserungsvorschläge und Hinweise auf etwaige Unstimmigkeiten in diesem Dokument sind wir dankbar.
| (1) | Batteriemanagement-Modul (BMS) |
| (2) | Batteriemodul |
| (3) | Abdeckung |
| (4) | Grundplatte |
Die Batterie Fronius Reserva ist ein stapelbares Batteriesystem. Es können max. 4 Batteriesysteme im Parallelbetrieb betrieben werden. Die Lithium-Eisenphosphat (LFP) Batterien sind für ihre hohe thermische und chemische Stabilität bekannt. Das mehrstufige Sicherheitsdesign, sowie intelligente Sicherheits-Überwachungssysteme sorgen für einen sicheren Betrieb während des gesamten Lebenszyklus.
In Kombination mit einem notstromfähigen Fronius Wechselrichter und Notstrom-Umschaltungen mit entsprechender Konfiguration kann die Fronius Reserva zur Notstrom-Versorgung verwendet werden.
| (1) | Batteriemanagement-Modul (BMS) |
| (2) | Batteriemodul |
| (3) | Abdeckung |
| (4) | Grundplatte |
Die Batterie Fronius Reserva ist ein stapelbares Batteriesystem. Es können max. 4 Batteriesysteme im Parallelbetrieb betrieben werden. Die Lithium-Eisenphosphat (LFP) Batterien sind für ihre hohe thermische und chemische Stabilität bekannt. Das mehrstufige Sicherheitsdesign, sowie intelligente Sicherheits-Überwachungssysteme sorgen für einen sicheren Betrieb während des gesamten Lebenszyklus.
In Kombination mit einem notstromfähigen Fronius Wechselrichter und Notstrom-Umschaltungen mit entsprechender Konfiguration kann die Fronius Reserva zur Notstrom-Versorgung verwendet werden.
Funktion | Beschreibung |
|---|---|
SoC-Berechnung | Der aktuelle Ladezustand (SoC) wird berechnet und an der LED-Statusanzeige angezeigt. Für die Genauigkeit der SoC-Berechnung des Batteriesystems wird alle 2 Monate oder 50 Ladezyklen eine SoC-Kalibrierung durchgeführt. |
Sicherheit | Die Batterie überwacht und schützt sich selbst vor fehlerhaftem Betriebsverhalten bei:
|
Dark start | Die Batterie stellt Energie für den manuellen Systemstart (Dark start) zur Verfügung und der Wechselrichter startet automatisch den Notstrom-Betrieb. |
Update | Die Firmware der Batterie wird über die Benutzeroberfläche des Wechselrichters aktualisiert. |
Kapazität | 2 ‑ 5 Reserva Module je Batteriesystem und max. 4 Batteriesysteme mit gleicher Kapazität im Parallel-Betrieb. |
Monitoring | Betriebsdaten sowie Statusanzeigen werden über die RS485-Schnittstelle an den Wechselrichter für das Monitoring übermittelt. |
Reserva Modul
Nr. | Bezeichnung | Stückzahl |
|---|---|---|
(1) | Batteriemodul | 1 |
(2) | Abdeckung | 2 |
(3) | L-förmiger Montagewinkel | 2 |
(4) | M6x12 TX 30 Schraube | 4 |
(5) | M6 Unterlegscheibe | 2 |
(6) | Quick Start Guide | 1 |
Reserva BMS
Nr. | Bezeichnung | Stückzahl |
|---|---|---|
(1) | Abdeckung (oben) | 1 |
(2) | Batterie Management System (BMS) | 1 |
(3) | Abdeckung (links) | 1 |
(4) | Abdeckung (rechts) | 1 |
(5) | Quick Start Guide | 1 |
(6) | Bohrschablone | 1 |
(7) | RJ45-Stecker | 2 |
(8) | RJ45-Schraubanschluss (Batterie-Parallelbetrieb) | 2 |
(9) | LP-16-C/RJ 45-Stecker (Batterie zu Wechselrichter) | 1 |
(10) | Stäubli MC4-Evo stor 6 mm2 (+/-) | 2 |
(11)* | Stäubli MC4-Evo stor 10 mm2 (+/-) | 2 |
(12) | M6x12 TX 30 Schraube | 3 |
(13) | Abdeckungen für die Grundplatte | 2 |
(14) | Grundplatte | 1 |
| * | Nur im Lieferumfang für Australien und Neuseeland enthalten. |
Max. Lagerdauer | Temperaturbereich | Relative Luftfeuchtigkeit | SoC* |
|---|---|---|---|
7 Tage | -30 °C bis -20 °C | 5 % ‑ 95 % | 30 % |
12 Monate | -20 °C bis 45 °C | 5 % ‑ 95 % | 30 % |
* SoC zum Zeitpunkt der Einlagerung. | |||
Die Batterie Fronius Reserva ist für die Speicherung von elektrischer Energie aus Photovoltaik-Anlagen bestimmt. Sie dient dazu, überschüssige Energie zu speichern und bei Bedarf wieder abzugeben, um die Energieversorgung zu optimieren und den Eigenverbrauch von Solarenergie zu maximieren. Die Batterie ist für den Einsatz in privaten Haushalten, sowie für kleine bis mittlere gewerbliche Anwendungen konzipiert.
In Kombination mit einem notstromfähigen Fronius Wechselrichter und Notstrom-Umschaltungen kann die Fronius Reserva zur Notstrom-Versorgung verwendet werden.
Mit Fronius Solar.web bzw. Fronius Solar.web Premium kann die PV-Anlage vom Anlagenbesitzer sowie Installateur einfach überwacht und analysiert werden. Der Wechselrichter übermittelt bei entsprechender Konfiguration die Daten der Systemkomponenten wie z. B. Leistung, Erträge, Verbrauch und Energiebilanz an Fronius Solar.web. Näher Informationen unter Solar.web - Monitoring & Analyse.
PV-Modul | ||
Fronius Hybrid-Wechselrichter | ||
Batterie | ||
Primärzähler | ||
Verbraucher im System | ||
Stromnetz | ||
PV-Modul | ||
Fronius Hybrid-Wechselrichter | ||
Batterie | ||
Primärzähler | ||
Verbraucher im System | ||
Stromnetz | ||
| (1) | Die erzeugte Solarenergie versorgt die Verbraucher im Haus, die Batterie wird mit Solarenergie geladen und die Überschussproduktion wird in das öffentliche Netz eingespeist. |
| (1) | Es steht keine Solarenergie von den PV-Modulen zur Verfügung. |
| (2) | Die Verbraucher im Haus werden mit Energie aus der Batterie versorgt. |
| (3) | Die Verbraucher im Haus werden mit Energie aus dem öffentlichen Netz versorgt, wenn die Energie aus der Batterie nicht ausreicht. |
WICHTIG!
Für den Betriebsmodus Notstrom ist eine entsprechende Installation und Konfiguration Voraussetzung.
| (1) | Die Verbraucher im Haus werden mit Solarenergie von den PV-Modulen versorgt. |
| (2) | Die Verbraucher im Haus werden mit Energie aus der Batterie versorgt, wenn die Solarenergie von den PV-Modulen nicht ausreicht. |
| (3) | Es steht keine Energie aus dem öffentlichen Netz zur Verfügung. |
| (1) | Es steht keine Solarenergie von den PV-Modulen zur Verfügung. |
| (2) | Die Batterie wird bei niedrigem Strompreis mit Energie aus dem öffentlichen Netz geladen. |
| (3) | Die Verbraucher im Haus werden mit Energie aus der Batterie versorgt. |
| (1) | PV-Modul - Wechselrichter - Verbraucher/Netz/Batterie |
| (2) | Batterie - Wechselrichter - Verbraucher/Netz* |
| (3) | Netz - Wechselrichter - Verbraucher/Batterie* |
* Das Laden der Batterie aus dem öffentlichen Netz ist abhängig von den Einstellungen und den örtlichen Normen und Richtlinien.
Batteriesysteme unterscheiden verschiedene Betriebszustände. Der jeweils aktuelle Betriebszustand wird dabei auf der Benutzeroberfläche des Wechselrichters oder im Solar.web angezeigt.
Betriebszustand | Beschreibung |
|---|---|
Normalbetrieb | Die Energie wird je nach Bedarf gespeichert oder entnommen. |
Min. State of charge (SoC) erreicht | Die Batterie hat den vom Hersteller vorgegebenen oder den eingestellten minimalen SoC erreicht. Die Batterie kann nicht weiter entladen werden. |
Energiesparmodus (Standby) | Das System wurde in den Energiesparmodus versetzt. Der Energiesparmodus wird automatisch beendet, sobald wieder ausreichend Leistungsüberschuss zur Verfügung steht. |
Start | Das Batteriesystem startet aus dem Energiesparmodus (Standby). |
Erzwungene Nachladung | Der Wechselrichter lädt die Batterie nach, um den vom Hersteller vorgegebenen oder den eingestellten minimalen SoC zu halten (Schutz vor Tiefentladung). |
Kalibrierladung | Das Batteriesystem wird auf den SoC von 100 % geladen und anschließend auf den SoC von 0 % entladen. Nach 1 Stunde Wartezeit bei SoC 0 % wird die Kalibrierladung beendet und die Batterie wechselt in den Normalbetrieb. |
Service Mode | Das Batteriesystem wird auf den SoC von 30 % geladen oder entladen und der SoC von 30 % wird bis zur Beendigung des Service Modes gehalten. |
Deaktiviert | Die Batterie ist nicht aktiv. Entweder wurde diese deaktiviert, ausgeschaltet oder die Kommunikation zwischen Batterie und Wechselrichter ist unterbrochen. |
Nr. | Bezeichnung | Beschreibung |
|---|---|---|
(1) | HVB-Steckverbinder | Hochvolt-Batterie (HVB)- und Datenkommunikations-Steckverbinder |
(2) | SERVICE | Anschluss für externes 12 V-Aktivierungssignal |
(3) | DC1- | Minuspol für den DC-Anschluss zum Wechselrichter oder zur Batterie im Parallel-Betrieb |
(4) | DC2- | Minuspol für den DC-Anschluss zum Wechselrichter oder zur Batterie im Parallel-Betrieb |
(5) | DC1+ | Pluspol für den DC-Anschluss zum Wechselrichter oder zur Batterie im Parallel-Betrieb |
(6) | DC2+ | Pluspol für den DC-Anschluss zum Wechselrichter oder zur Batterie im Parallel-Betrieb |
(7) | | PE Schutzleiter-Anschluss |
(8) | INVERTER | Datenkommunikations-Anschluss zum Wechselrichter |
(9) | OUT | Datenkommunikations-Ausgang zwischen Batterien im Parallel-Betrieb |
(10) | IN | Datenkommunikations-Eingang zwischen Batterien im Parallel-Betrieb |
(11) | USB | Für den externen Datenaustausch (z. B. Firmware-Update) |
Nr. | Bezeichnung | Beschreibung |
|---|---|---|
(1) | HVB-Steckverbinder | Hochvolt-Batterie (HVB)- und Datenkommunikations-Steckverbinder |
(2) | SERVICE | Anschluss für externes 12 V-Aktivierungssignal |
(3) | DC1- | Minuspol für den DC-Anschluss zum Wechselrichter oder zur Batterie im Parallel-Betrieb |
(4) | DC2- | Minuspol für den DC-Anschluss zum Wechselrichter oder zur Batterie im Parallel-Betrieb |
(5) | DC1+ | Pluspol für den DC-Anschluss zum Wechselrichter oder zur Batterie im Parallel-Betrieb |
(6) | DC2+ | Pluspol für den DC-Anschluss zum Wechselrichter oder zur Batterie im Parallel-Betrieb |
(7) | | PE Schutzleiter-Anschluss |
(8) | INVERTER | Datenkommunikations-Anschluss zum Wechselrichter |
(9) | OUT | Datenkommunikations-Ausgang zwischen Batterien im Parallel-Betrieb |
(10) | IN | Datenkommunikations-Eingang zwischen Batterien im Parallel-Betrieb |
(11) | USB | Für den externen Datenaustausch (z. B. Firmware-Update) |
Nr. | Bezeichnung | Beschreibung |
|---|---|---|
(1) | LED-Statusanzeige | Zeigt den Status der Batterie an |
(2) | Starttaste/Dark start |
|
(3) | DC-Trenner | Unterbricht den Stromfluss zwischen Batterie und Wechselrichter |
Status | Beschreibung | LED-Zustand | ||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| LED | LED | LED | LED | LED | |
Startvorgang | Die Anzahl der Batteriesysteme wird überprüft und gestartet | |||||
Starten | Primärbatterie | |||||
Sekundärbatterie 1 | - | - | - | |||
Sekundärbatterie 2 | - | - | - | |||
Sekundärbatterie 3 | - | - | ||||
Überprüfung des Anwendungsmodus | Erfolgreiche Überprüfung des Parallel- oder Einzelanwendungsmodus | 5 x | Ladezustand (SoC) | |||
Verbindungsaufbau des Parallelbetriebs | Ladezustand (SoC) | |||||
Laden (SoC)
| 0 % - 25,0 % | - | - | - | ||
25,1 % - 50,0 % | - | - | ||||
50,1 % - 75,0 % | - | |||||
75,1 % - 99,9 % | ||||||
100 % | ||||||
Entladen / Leerlauf | 100 % - 75,1 % | |||||
75,0 % - 50,1 % | - | |||||
50,0 % - 25,1 % | - | - | ||||
25,0 % - 0 % | - | - | - | |||
Fehlerfall | Es liegt ein Fehler vor, bitte die technische Fachkraft kontaktieren. | * | * | * | * | |
blinkt grün 1/s | |
blinkt grün 2/s | |
leuchtet grün | |
leuchtet rot | |
* | Je nach Fehlerfall ist der LED-Zustand unterschiedlich. |
Alle verbauten Komponenten in der PV-Anlage müssen miteinander kompatibel sein und die notwendigen Konfigurationsmöglichkeiten aufweisen. Die verbauten Komponenten dürfen die Funktionsweise der PV-Anlage nicht einschränken oder negativ beeinflussen.
Risiko durch nicht und/oder eingeschränkt kompatible Komponenten in der PV-Anlage.
Nicht kompatible Komponenten können den Betrieb und/oder die Funktionsweise der PV-Anlage einschränken und/oder negativ beeinflussen.
Nur vom Hersteller empfohlene Komponenten in der PV-Anlage installieren.
Vor der Installation die Kompatibilität von nicht ausdrücklich empfohlenen Komponenten mit dem Hersteller abklären.
Alle verbauten Komponenten in der PV-Anlage müssen miteinander kompatibel sein und die notwendigen Konfigurationsmöglichkeiten aufweisen. Die verbauten Komponenten dürfen die Funktionsweise der PV-Anlage nicht einschränken oder negativ beeinflussen.
Risiko durch nicht und/oder eingeschränkt kompatible Komponenten in der PV-Anlage.
Nicht kompatible Komponenten können den Betrieb und/oder die Funktionsweise der PV-Anlage einschränken und/oder negativ beeinflussen.
Nur vom Hersteller empfohlene Komponenten in der PV-Anlage installieren.
Vor der Installation die Kompatibilität von nicht ausdrücklich empfohlenen Komponenten mit dem Hersteller abklären.
Alle verbauten Komponenten in der PV-Anlage müssen miteinander kompatibel sein und die notwendigen Konfigurationsmöglichkeiten aufweisen. Die verbauten Komponenten dürfen die Funktionsweise der PV-Anlage nicht einschränken oder negativ beeinflussen.
Risiko durch nicht und/oder eingeschränkt kompatible Komponenten in der PV-Anlage.
Nicht kompatible Komponenten können den Betrieb und/oder die Funktionsweise der PV-Anlage einschränken und/oder negativ beeinflussen.
Nur vom Hersteller empfohlene Komponenten in der PV-Anlage installieren.
Vor der Installation die Kompatibilität von nicht ausdrücklich empfohlenen Komponenten mit dem Hersteller abklären.
WICHTIG! Der Aufstellort muss so gewählt werden, dass alle Bedienelemente leicht erreichbar und einfach zu bedienen sind. Die Batterie darf nicht abgedeckt oder in Einhausungen eingebaut werden.
Maximale Umgebungstemperatur: -20 °C bis +55 °C | ||||
Relative Luftfeuchtigkeit: 5 bis 95 % | ||||
Die Batterie darf über einer Seehöhe von 2 000 m nicht montiert und betrieben werden. | ||||
Die Batterie ist für die Montage im Innenbereich geeignet. | ||||
Die Batterie ist für die Montage im geschützten Außenbereich geeignet (z. B. unter einem Dachvorsprung). | ||||
Die Batterie ist nicht für die ungeschützte Montage im Außenbereich geeignet. Die Batterie ist nicht vollständig wasserdicht und darf nicht in Wasser getaucht werden.
| ||||
Die Batterie nicht montieren:
| ||||
Die Batterie nicht montieren in:
| ||||
Die Batterie nicht montieren in:
| ||||
Die Batterie nicht in der Nähe von Feuerquellen sowie brennbaren, explosiven und chemischen Materialien montieren. Mindestabstand von 2 Metern zu Wärmequellen (max. 60 °C). | ||||
WICHTIG! Der Aufstellort muss so gewählt werden, dass alle Bedienelemente leicht erreichbar und einfach zu bedienen sind. Die Batterie darf nicht abgedeckt oder in Einhausungen eingebaut werden.
Maximale Umgebungstemperatur: -20 °C bis +55 °C | ||||
Relative Luftfeuchtigkeit: 5 bis 95 % | ||||
Die Batterie darf über einer Seehöhe von 2 000 m nicht montiert und betrieben werden. | ||||
Die Batterie ist für die Montage im Innenbereich geeignet. | ||||
Die Batterie ist für die Montage im geschützten Außenbereich geeignet (z. B. unter einem Dachvorsprung). | ||||
Die Batterie ist nicht für die ungeschützte Montage im Außenbereich geeignet. Die Batterie ist nicht vollständig wasserdicht und darf nicht in Wasser getaucht werden.
| ||||
Die Batterie nicht montieren:
| ||||
Die Batterie nicht montieren in:
| ||||
Die Batterie nicht montieren in:
| ||||
Die Batterie nicht in der Nähe von Feuerquellen sowie brennbaren, explosiven und chemischen Materialien montieren. Mindestabstand von 2 Metern zu Wärmequellen (max. 60 °C). | ||||
Je nach Untergrund entsprechende Befestigungsmaterialien verwenden, sowie die Empfehlung der Schraubendimension für die L-förmigen Montagewinkel beachten. Die technische Fachkraft ist für die richtige Auswahl des Befestigungsmaterials verantwortlich.
Je nach Untergrund entsprechende Befestigungsmaterialien verwenden, sowie die Empfehlung der Schraubendimension für die L-förmigen Montagewinkel beachten. Die technische Fachkraft ist für die richtige Auswahl des Befestigungsmaterials verantwortlich.
An der linken und rechten Seite der Batterie wird ein Mindestabstand von 300 mm empfohlen.
Detaillierte Informationen zu den Abmessungen der Batterie siehe Kapitel Abmessungen auf Seite (→).
WICHTIG!
Das Batteriesystem muss auf ausreichend tragfähigem und nicht brennbarem Untergrund (z. B. Ziegel oder Betonwand) montiert werden. Auf ausreichende Befestigungspunkte, wie nachstehend beschrieben, achten. Diese sind abhängig von der Anzahl der verwendeten Reserva Module.
Die Bohrschablone waagrecht an der Wand ausrichten und aufkleben.
An den benötigten Befestigungspunkten Löcher bohren.
Bohrschablone vorsichtig von der Wand lösen.
Gefahr eines elektrischen Schlags durch spannungsführende HVB-Steckverbinder.
Schwerwiegende Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Zum Anheben und Absetzen die integrierten Tragegriffe verwenden.
Persönliche Schutzausrüstung tragen.
Leitende Gegenstände wie z. B. Uhren, Armbänder und Ringe ablegen.
Gefahr durch verunreinigte Batterieanschlüsse.
Schwerwiegende Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Batterieanschlüsse vor Verschmutzung schützen.
Batterieanschlüsse auf Verunreinigungen prüfen.
Verunreinigte Batterieanschlüsse nur mit persönlicher Schutzausrüstung (isolierte Handschuhe, Schutzbrille, Schutzkleidung) und einem fusselfreien Tuch ohne Einsatz von Reinigungsmittel reinigen.
Gefahr durch unsachgemäßen Umgang beim Transport oder der Installation der Batterie.
Verletzungen können die Folge sein.
Min. 2 Personen zum Anheben und Absetzen.
Die integrierten Tragegriffe verwenden.
Beim Absetzen der Batterie darauf achten, dass sich keine Gliedmaßen zwischen Batterie und Anbauteilen befinden.
Persönliche Schutzausrüstung tragen.
Auf ausreichende Befestigungspunkte gegen das Umkippen der Batterie achten.
Die Grundplatte mit einem Abstand von 50 ‑ 70 mm parallel zur Wand positionieren und durch Drehen der Stellfüße mit einem Steckschlüssel (SW 13) waagrecht ausrichten.
Das Reserva Modul parallel auf die Grundplatte aufsetzen.
Die 2 Verbindungslaschen mit den mitgelieferten Schrauben (TX30) und einem Drehmoment von 5 Nm befestigen.
Die L‑förmigen Montagewinkel mit den mitgelieferten Schrauben (TX30), Unterlegscheiben und einem Drehmoment von 5 Nm befestigen. Die Bolzenanker in die Wand einsetzen und mit einem Steckschlüssel (SW 13) befestigen.
Das Reserva BMS parallel auf das letzte Reserva Modul aufsetzen.
Die 2 Verbindungslaschen mit den mitgelieferten Schrauben (TX30) und einem Drehmoment von 5 Nm befestigen.
Die L‑förmigen Montagewinkel mit den mitgelieferten Schrauben (TX30), Unterlegscheiben und einem Drehmoment von 5 Nm befestigen. Die Bolzenanker in die Wand einsetzen und mit einem Steckschlüssel (SW 13) befestigen.
Eindrähtig | Mehrdrähtig | Feindrähtig |
|---|---|---|
Eindrähtig | Mehrdrähtig | Feindrähtig |
|---|---|---|
WICHTIG! Die verwendeten Kabel müssen den Vorgaben von EN 50618 oder IEC 62930 entsprechen. Kabel, die nicht EN 50618 oder IEC 62930 entsprechen, verfügen über eine geringere Strombelastbarkeit und die technische Fachkraft ist für die entsprechende Dimensionierung der Kabel und Kabellängen verantwortlich.
An den Anschlussklemmen können runde Kupferleiter, wie nachstehend beschrieben, angeschlossen werden.
DC-Anschlüsse | ||||
|---|---|---|---|---|
Hersteller | Ø Isolationsschicht | Abisolierlänge | ||
Stäubli MC4 EVO STOR | 4,7 - 6,4 mm | 7 mm | 6 mm2 | 6 mm2 |
Stäubli MC4 EVO STOR | 6,4 - 8,5 mm | 7 mm | 10 mm2 | 10 mm2 |
PE Schutzleiter-Anschluss (Ring-Kabelschuh) | |||||
|---|---|---|---|---|---|
Material | Ø Bohrung | Drehmoment | |||
Kupfer mit Zinnbeschichtung | 6 mm | 5 Nm | 10 mm2 | 10 mm2 | 10 mm2 |
WICHTIG! Die max. Kabellänge zwischen Wechselrichter und Batterie beträgt 30 m, zwischen den Batteriesystemen beträgt die max. Kabellänge 10 m. Die Kabellängen zwischen den Batteriesystemen sollen so kurz wie möglich sein, um einen Spannungsabfall zu vermeiden.
Einschränkungen
Die Kapazität des Batteriesystems hat Auswirkung auf die max. Kabellänge (siehe nachstehende Tabellen). Wenn die max. Kabellänge ohne Inline-Sicherungen überschritten wird, müssen Inline-Sicherungen (InlineFuse 50A MC4-Evo stor) verwendet werden, um mögliche Schäden am PV-System zu vermeiden. Die angegebenen Kabellängen gelten für Kabel gemäß EN 50618 oder IEC 62930.
Anzahl | Anzahl | Max. Kabellänge* 6 mm2 | Mit Inline- |
|---|---|---|---|
1 | 2 - 5 | 30 m | 30 m |
2 | 2 | 14 m | 40 m |
3 | 22 m | ||
4 | 29 m | ||
5 | 37 m | ||
3 | 2 | 7 m | 50 m |
3 | 11 m | ||
4 | 15 m | ||
5 | 19 m | ||
4 | 2 | 4 m | 60 m |
3 | 7 m | ||
4 | 9 m | ||
5 | 12 m |
Anzahl | Anzahl | Max. Kabellänge* 10 mm2 | Mit Inline- |
|---|---|---|---|
1 | 2 - 5 | 30 m | 30 m |
2 | 2 | 30 m | 40 m |
3 | 40 m | ||
4 | 40 m | ||
5 | 40 m | ||
3 | 2 | 15 m | 50 m |
3 | 24 m | ||
4 | 32 m | ||
5 | 41 m | ||
4 | 2 | 9 m | 60 m |
3 | 14 m | ||
4 | 19 m | ||
5 | 24 m |
| * | Kabellänge (DC+/DC-) zwischen Wechselrichter und dem letzten angeschlossenen Batteriesystem. |
RJ45 Anschluss | |||
|---|---|---|---|
Kabelempfehlung | max. Kabellänge | ||
min. CAT 5 STP (Shielded Twisted Pair) | 30 m | 0,14 - 1,5 mm2 | 0,14 - 1,5 mm2 |
Gefahr durch Fehlbedienung und fehlerhaft durchgeführte Arbeiten.
Schwerwiegende Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Die Inbetriebnahme sowie Wartungs- und Service-Tätigkeiten bei Wechselrichter und Batterie dürfen nur von der technischen Fachkraft und im Rahmen der technischen Bestimmungen erfolgen.
Vor der Installation und Inbetriebnahme die Installationsanleitung und Bedienungsanleitung des jeweiligen Herstellers lesen.
Gefahr durch Netzspannung und DC-Spannung der Solarmodule, die Licht ausgesetzt sind, sowie Batterien.
Schwerwiegende Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Sämtliche Anschluss-,Wartungs- und Service-Tätigkeiten dürfen nur dann durchgeführt werden, wenn AC- und DC-Seite von Wechselrichter und Batterie spannungsfrei sind.
Der Anschluss an das öffentliche Stromnetz darf nur von einer technischen Fachkraft hergestellt werden.
Gefahr durch beschädigte und/oder verunreinigte Anschlussklemmen.
Schwerwiegende Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Vor den Anschlusstätigkeiten die Anschlussklemmen auf Beschädigungen und Verunreinigungen prüfen.
Verunreinigungen im spannungsfreien Zustand entfernen.
Defekte Anschlussklemmen von einer technischen Fachkraft instand setzen lassen.
Gefahr durch Fehlbedienung und fehlerhaft durchgeführte Arbeiten.
Schwerwiegende Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Die Inbetriebnahme sowie Wartungs- und Service-Tätigkeiten bei Wechselrichter und Batterie dürfen nur von der technischen Fachkraft und im Rahmen der technischen Bestimmungen erfolgen.
Vor der Installation und Inbetriebnahme die Installationsanleitung und Bedienungsanleitung des jeweiligen Herstellers lesen.
Gefahr durch Netzspannung und DC-Spannung der Solarmodule, die Licht ausgesetzt sind, sowie Batterien.
Schwerwiegende Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Sämtliche Anschluss-,Wartungs- und Service-Tätigkeiten dürfen nur dann durchgeführt werden, wenn AC- und DC-Seite von Wechselrichter und Batterie spannungsfrei sind.
Der Anschluss an das öffentliche Stromnetz darf nur von einer technischen Fachkraft hergestellt werden.
Gefahr durch beschädigte und/oder verunreinigte Anschlussklemmen.
Schwerwiegende Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Vor den Anschlusstätigkeiten die Anschlussklemmen auf Beschädigungen und Verunreinigungen prüfen.
Verunreinigungen im spannungsfreien Zustand entfernen.
Defekte Anschlussklemmen von einer technischen Fachkraft instand setzen lassen.
WICHTIG! Entladezeit der Kondensatoren des Wechselrichters abwarten!
Den Leitungs-Schutzschalter ausschalten. DC-Trenner des Wechselrichters in die Schalterstellung „Aus“ stellen.
WICHTIG! Die Batteriemodule sind im Batteriesystem über eine gemeinsame Erdverbindung miteinander verbunden. Dadurch ist der Potentialausgleich für das Batteriesystem sichergestellt. Eine zusätzliche Erdverbindung an den einzelnen Batteriemodulen ist weder erforderlich noch zulässig.
WICHTIG! Der Schutzleiter (PE) der Batterie muss extern angeschlossen werden (z. B. Schaltschrank). Für die Auswahl des Ringkabelschuhs und der Schraubensicherung ist die technische Fachkraft verantwortlich.
Den Schutzleiter (PE) mit den mitgelieferten Schrauben (TX30) und einem Drehmoment von 5 Nm am Schutzleiter-Anschluss befestigen.
Gefahr durch lose und/oder unsachgemäß geklemmte Einzelleiter.
Schwerwiegende Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Den festen Halt der Einzelleiter im Crimpkontakt überprüfen.
Sicherstellen, dass sich der Einzelleiter vollständig im Crimpkontakt befindet und keine Einzellitzen hervorragen.
WICHTIG!
Die max. Kabellänge zwischen Wechselrichter und Batterie beträgt 30 m.
Die Verschlusskappen entfernen.
Kabel-Querschnitt gemäß der Angaben in Zulässige Kabel für den elektrischen Anschluss auf Seite (→) wählen.Von den Einzelleitern 7 mm (0.27 Inch) abisolieren.
Den Crimpkontakt mit einem geeignetem Crimpwerkzeug an den Einzelleitern befestigen.
Den Crimpkontakt mit einem hörbaren Klick in den MC4-Stecker stecken.
Die Kabelverschraubungen mit einem Drehmoment von 2,5 Nm ‑ 3 Nm festschrauben.
Die MC4-Stecker (+/-) in den jeweiligen Steckplatz stecken, bis diese einrasten.
Gefahr durch lose und/oder unsachgemäß geklemmte Einzelleiter.
Schwerwiegende Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Den festen Halt der Einzelleiter im Crimpkontakt überprüfen.
Sicherstellen, dass sich der Einzelleiter vollständig im Crimpkontakt befindet und keine Einzellitzen hervorragen.
WICHTIG!
Die max. Kabellänge zwischen Wechselrichter und Batterie bzw. zwischen den Batteriesystemen sind gemäß den Kapitel Maximale DC-Kabellängen auf Seite (→) zu beachten. Die Kabellängen zwischen den Batteriesystemen sollen so kurz wie möglich sein, um einen Spannungsabfall zu vermeiden.
Die Verschlusskappen entfernen.
Kabel-Querschnitt gemäß der Angaben in Zulässige Kabel für den elektrischen Anschluss auf Seite (→) wählen.Von den Einzelleitern 7 mm (0.27 Inch) abisolieren.
Den Crimpkontakt mit einem geeignetem Crimpwerkzeug an den Einzelleitern befestigen.
Den Crimpkontakt mit einem hörbaren Klick in den MC4-Stecker stecken.
Die Kabelverschraubungen mit einem Drehmoment von 2,5 Nm ‑ 3 Nm festschrauben.
Die MC4-Stecker (+/-) in den jeweiligen Steckplatz stecken, bis diese einrasten.
WICHTIG!
Bei Verwendung von Inline-Sicherungen (InlineFuse 50A MC4-EVO stor) diese nur in einer DC-Leitung (DC+ oder DC-) installieren. Die Sicherungen nicht in beiden Leitungen mischen, ansonsten sind die Inline-Sicherungen ohne Funktion.
WICHTIG!
Die max. Kabellänge zwischen Wechselrichter und Batterie beträgt 30 m.
WICHTIG!
Bei unsachgemäßem Anschluss kann die Zugentlastung und die Schutzart IP65 für den Datenkommunikations-Anschluss nicht gewährleistet werden. Die max. mögliche Breite des RJ45-Steckers beträgt 12 mm. Es sind nur RJ45-Stecker ohne Verriegelungs- und Knickschutz in Kombination mit dem LP-16-C/RJ 45-Stecker möglich.
Datenkabel zuerst durch die Überwurfmutter und danach durch die Kabelverschraubung führen. Den Steckereinsatz mit einem hörbaren Klick einsetzen. Die Überwurfmutter an der Kabelverschraubung befestigen.
Das Datenkabel mit einem hörbaren Klick am Datenkommunikations-Anschluss „INVERTER“ anschließen.
WICHTIG!
Die max. Kabellänge zwischen Wechselrichter und Batterie beträgt 30 m, zwischen den Batteriesystemen beträgt die max. Kabellänge 10 m.
WICHTIG!
Bei unsachgemäßem Anschluss kann die Zugentlastung und die Schutzart IP65 für den Datenkommunikations-Anschluss nicht gewährleistet werden. Die max. mögliche Breite des RJ45-Steckers beträgt 12 mm. Es sind nur RJ45-Stecker ohne Verriegelungs- und Knickschutz in Kombination mit der Kabelverschraubung möglich.
Übersicht
Ab Werk sind die Abschlusswiderstände installiert. Für den Batterie-Parallelbetrieb müssen die Abschlusswiderstände wie nachstehend abgebildet installiert werden.
Datenkabel zuerst durch die Überwurfmutter, die Dichtung und danach durch die Kabelverschraubung führen. Die Überwurfmutter an der Kabelverschraubung befestigen.
Die Verschlusskappen der Datenkommunikations-Anschlüsse „IN“ (Dateneingang) bzw. „OUT“ (Datenausgang) mit einer 90°-Drehung nach links abnehmen.
Das Datenkabel am Datenkommunikations-Anschluss „IN“ (Dateneingang) bzw. „OUT“ (Datenausgang) und einer 90°-Drehung nach rechts anschließen.
Eine Installation ohne Abschlusswiderstände kann zu Interferenzen im Betrieb der PV-Anlage führen. Für eine einwandfreie Funktion Abschlusswiderstände gemäß der nachfolgenden Übersicht installieren.
Für zulässige Kabel und max. Distanzen für den Datenkommunikations-Bereich siehe Kapitel Zulässige Kabel für den Datenkommunikations-Anschluss auf Seite (→).
Die Abdeckung (oben) auf das Reserva BMS setzen und nach rechts schieben, bis die Abdeckung einrastet.
Die seitlichen Abdeckungen beginnend an der Grundplatte von oben einschieben, bis die Abdeckungen einrasten.
Die seitlichen Abdeckungen des Reserva BMS von oben einschieben, bis die Abdeckungen einrasten. Die Kabel durch die seitlichen Aussparung der Abdeckung führen.
Die Abdeckung (oben) auf das Reserva BMS setzen und nach rechts schieben, bis die Abdeckung einrastet.
Die seitlichen Abdeckungen beginnend an der Grundplatte von oben einschieben, bis die Abdeckungen einrasten.
Die seitlichen Abdeckungen des Reserva BMS von oben einschieben, bis die Abdeckungen einrasten. Die Kabel durch die seitlichen Aussparung der Abdeckung führen.
Gefahr durch verunreinigte Batterieanschlüsse.
Schwerwiegende Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Batterieanschlüsse vor Verschmutzung schützen.
Batterieanschlüsse auf Verunreinigungen prüfen.
Verunreinigte Batterieanschlüsse nur mit persönlicher Schutzausrüstung (isolierte Handschuhe, Schutzbrille, Schutzkleidung) und einem fusselfreien Tuch ohne Einsatz von Reinigungsmittel reinigen.
Gefahr durch unsachgemäßen Umgang beim Transport oder der Installation der Batterie.
Verletzungen können die Folge sein.
Zum Anheben und Absetzen die integrierten Tragegriffe verwenden.
Beim Absetzen der Batterie darauf achten, dass sich keine Gliedmaßen zwischen Batterie und Anbauteilen befinden.
Persönliche Schutzausrüstung tragen.
Gefahr durch verunreinigte Batterieanschlüsse.
Schwerwiegende Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Batterieanschlüsse vor Verschmutzung schützen.
Batterieanschlüsse auf Verunreinigungen prüfen.
Verunreinigte Batterieanschlüsse nur mit persönlicher Schutzausrüstung (isolierte Handschuhe, Schutzbrille, Schutzkleidung) und einem fusselfreien Tuch ohne Einsatz von Reinigungsmittel reinigen.
Gefahr durch unsachgemäßen Umgang beim Transport oder der Installation der Batterie.
Verletzungen können die Folge sein.
Zum Anheben und Absetzen die integrierten Tragegriffe verwenden.
Beim Absetzen der Batterie darauf achten, dass sich keine Gliedmaßen zwischen Batterie und Anbauteilen befinden.
Persönliche Schutzausrüstung tragen.
Einschränkung bei Erweiterungen des Batteriesystems nach 2 Jahren.
Erweiterungen des Batteriesystems nach 2 Jahren sind möglich, jedoch mit der Einschränkung, dass das hinzugefügte Batteriemodul mit dem im Batteriesystem niedrigsten State of Health (SoH) betrieben wird.
Beispiel - Erweiterung außerhalb der Hersteller-Empfehlung | |
|---|---|
SoH neues Reserva Modul | 100 % |
SoH installierte Reserva Module | 96 % |
SoH gesamtes Batteriesystem | 96 % |
Für das Aktivieren des Service Mode ist eine Verbindung zur Benutzeroberfläche des Wechselrichters erforderlich, siehe Kapitel Inbetriebnahme mit der App auf Seite (→) oder Inbetriebnahme mit dem Browser auf Seite (→).
WICHTIG! Entladezeit der Kondensatoren des Wechselrichters abwarten!
Den Leitungs-Schutzschalter ausschalten. DC-Trenner des Wechselrichters in die Schalterstellung „Aus“ stellen.
WICHTIG! Vor Beginn der Arbeiten an der Batterie müssen alle LEDs der LED-Statusanzeige vollständig erloschen sein.
Den DC-Trenner der Batterie in die Schalterstellung „Aus“ stellen.
Die linke und rechte Abdeckung am Reserva BMS nach oben schieben und abheben.
Die linken und rechten Abdeckungen beginnend am obersten Reserva Modul nach oben schieben und abheben.
Die obere Abdeckung am Reserva BMS nach links schieben und abheben.
Die MC4-Stecker (+/-) mit geeignetem Werkzeug lösen.
Die Verriegelung bei dem Stecker des Datenkabels „INVERTER“ drücken und den Stecker abziehen.
Bei Batterien im Parallelbetrieb die Datenkabel „IN“ und „OUT“ ebenfalls abschließen.
Den Schutzleiter (PE) mit einem Schraubendreher (TX30) lösen.
Die L‑förmigen Montagewinkel lösen.
Die 2 Verbindungslaschen lösen.
Das Reserva BMS parallel vom letzten Reserva Modul abheben.
Neues Reserva Modul parallel aufsetzen.
Die 2 Verbindungslaschen mit den mitgelieferten Schrauben (TX30) und einem Drehmoment von 5 Nm befestigen.
WICHTIG!
Für ausreichende Befestigungspunkte sorgen, siehe Kapitel Wandmontage auf Seite (→).
Die L-förmigen Montagewinkel mit den mitgelieferten Schrauben (TX30), Unterlegscheiben und einem Drehmoment von 5 Nm befestigen. Die Bolzenanker in die Wand einsetzen und mit einem Steckschlüssel (SW 13) befestigen.
Das Reserva BMS parallel auf das letzte Reserva Modul aufsetzen.
Die 2 Verbindungslaschen mit den mitgelieferten Schrauben (TX30) und einem Drehmoment von 5 Nm befestigen.
Die L‑förmigen Montagewinkel mit den mitgelieferten Schrauben (TX30), Unterlegscheiben und einem Drehmoment von 5 Nm befestigen. Die Bolzenanker in die Wand einsetzen und mit einem Steckschlüssel (SW 13) befestigen.
Den Schutzleiter (PE) mit den mitgelieferten Schrauben (TX30) und einem Drehmoment von 5 Nm am Schutzleiter-Anschluss befestigen.
Die MC4-Stecker (+/-) in den jeweiligen Steckplatz stecken, bis diese einrasten.
Das Datenkabel mit einem hörbaren Klick am Datenkommunikations-Anschluss „INVERTER“ anschließen.
Die Abdeckung (oben) auf das Reserva BMS setzen und nach rechts schieben, bis die Abdeckung einrastet.
Die seitlichen Abdeckungen beginnend an der Grundplatte von oben einschieben, bis die Abdeckungen einrasten.
Die seitlichen Abdeckungen des Reserva BMS von oben einschieben, bis die Abdeckungen einrasten. Die Kabel durch die seitlichen Aussparung der Abdeckung führen.
DC-Trenner der Batterie auf Schalterstellung „Ein“ schalten.
Deckel des DC-Trenners mit einem hörbaren Klick schließen und mit den Schrauben gegen unbefugtes Öffnen sichern. Starttaste 1x drücken für den Batteriestart.
Den Leitungs-Schutzschalter einschalten. DC-Trenner des Wechselrichters auf Schalterstellung „Ein“ schalten.
DC-Trenner der Batterie auf Schalterstellung „Ein“ schalten.
Deckel des DC-Trenners mit einem hörbaren Klick schließen und mit den Schrauben gegen unbefugtes Öffnen sichern. Starttaste 1x drücken für den Batteriestart.
Den Leitungs-Schutzschalter einschalten. DC-Trenner des Wechselrichters auf Schalterstellung „Ein“ schalten.
DC-Trenner der Batterie auf Schalterstellung „Ein“ schalten.
Deckel des DC-Trenners mit einem hörbaren Klick schließen und mit den Schrauben gegen unbefugtes Öffnen sichern. Starttaste 1x drücken für den Batteriestart.
Den Leitungs-Schutzschalter einschalten. DC-Trenner des Wechselrichters auf Schalterstellung „Ein“ schalten.
Es ist keine Energie von den PV-Modulen sowie aus dem öffentlichen Netz verfügbar. Wenn ein Notstrom-Betrieb bzw. Batteriebetrieb nicht möglich ist (z. B. Tiefentladeschutz der Batterie), schalten sich Wechselrichter und Batterie ab.
Es ist keine Energie von den PV-Modulen sowie aus dem öffentlichen Netz verfügbar. Wenn ein Notstrom-Betrieb bzw. Batteriebetrieb nicht möglich ist (z. B. Tiefentladeschutz der Batterie), schalten sich Wechselrichter und Batterie ab.
Statusmeldungen über den inaktiven Zustand der Batterie werden auf der Benutzeroberfläche des Wechselrichters angezeigt. Eine Benachrichtigung über E-Mail kann in Fronius Solar.web aktiviert werden.
Sobald wieder Energie zur Verfügung steht, starten der Wechselrichter und die Batterie den Betrieb automatisch. Wenn sich die Batterie zum Schutz gegen z. B. Tiefentladung abgeschaltet hat, muss die Batterie manuell gestartet werden (Dark start), siehe Kapitel Photovoltaik-Anlage einschalten auf Seite (→).
Für den Start des Notstrom-Betriebs benötigt der Wechselrichter Energie aus der Batterie. Dies erfolgt manuell an der Batterie wie nachstehend beschrieben.
DC-Trenner der Batterie auf Schalterstellung „Ein“ schalten.
Deckel des DC-Trenners mit einem hörbaren Klick schließen und mit den Schrauben gegen unbefugtes Öffnen sichern. Starttaste 5 Sekunden gedrückt halten für den Batteriestart.
WICHTIG! Einstellungen im Menüpunkt Gerätekonfiguration dürfen nur von geschultem Fachpersonal durchgeführt werden!
Für den Menüpunkt Gerätekonfiguration ist die Anmeldung mit dem Benutzer Techniker und dem Techniker-Passworts erforderlich.
WICHTIG! Einstellungen im Menüpunkt Gerätekonfiguration dürfen nur von geschultem Fachpersonal durchgeführt werden!
Für den Menüpunkt Gerätekonfiguration ist die Anmeldung mit dem Benutzer Techniker und dem Techniker-Passworts erforderlich.
Für die Inbetriebnahme wird die App Fronius Solar.start benötigt. Abhängig von dem Endgerät, mit dem die Installation durchgeführt wird, ist die App auf der jeweiligen Plattform erhältlich.
Der Netzwerk-Assistent und das Produkt-Setup können unabhängig voneinander durchgeführt werden. Für den Fronius Solar.web Installations-Assistenten wird eine Netzwerk-Verbindung benötigt.
WLAN:
Der Netzwerk-Assistent und das Produkt-Setup können unabhängig voneinander durchgeführt werden. Für den Fronius Solar.web Installationsassistenten wird eine Netzwerk-Verbindung benötigt.
Ethernet:
Der Netzwerk-Assistent und das Produkt-Setup können unabhängig voneinander durchgeführt werden. Für den Fronius Solar.web Installationsassistenten wird eine Netzwerk-Verbindung benötigt.
Bei veralteten Firmware/Software-Ständen kann es zu Inkompatibilitäten zwischen Wechselrichter und Batterie kommen. In diesem Fall sind folgende Schritte durchzuführen:
Alle verfügbaren Updates werden auf der Produktseite und der „Fronius Download Suche“ unter www.fronius.com bereitgestellt.
WICHTIG! Vor Beginn der Arbeiten an der Batterie müssen alle LEDs der LED-Statusanzeige vollständig erloschen sein.
Den DC-Trenner der Batterie in die Schalterstellung „Aus“ stellen.
WICHTIG! Vor Beginn der Arbeiten an der Batterie müssen alle LEDs der LED-Statusanzeige vollständig erloschen sein.
Den DC-Trenner der Batterie in die Schalterstellung „Aus“ stellen.
DC-Trenner der Batterie auf Schalterstellung „Ein“ schalten.
Deckel des DC-Trenners mit einem hörbaren Klick schließen und mit den Schrauben gegen unbefugtes Öffnen sichern. Starttaste 1x drücken für den Batteriestart.
Das Gerät bei Bedarf mit einem feuchten Tuch abwischen.
Keine Reinigungsmittel, Scheuermittel, Lösungsmittel oder ähnliches zum Reinigen verwenden.
Das Gerät bei Bedarf mit einem feuchten Tuch abwischen.
Keine Reinigungsmittel, Scheuermittel, Lösungsmittel oder ähnliches zum Reinigen verwenden.
Das Gerät bei Bedarf mit einem feuchten Tuch abwischen.
Keine Reinigungsmittel, Scheuermittel, Lösungsmittel oder ähnliches zum Reinigen verwenden.
Das Gerät ist wartungsfrei. Service-Tätigkeiten dürfen nur vom technischen Fachpersonal durchgeführt werden.
Die erzwungene Nachladung zum Schutz gegen Tiefentladung erfolgt automatisch mit Solarenergie oder Energie aus dem öffentlichen Netz, wenn der minimale Ladezustand (SOC) der Batterie unterschritten wird und die Voraussetzungen erfüllt sind.
Gefahr vor Tiefentladung von Batteriemodulen.
Irreparable Schäden an den Batteriemodulen können die Folge sein.
Wenn der minimale Ladezustand (SOC) der Batterie unterschritten wird, muss diese innerhalb von 7 Tagen zum Schutz gegen Tiefentladung nachgeladen werden.
Erzwungene Nachladung starten, wenn sich die Batterie zum Schutz gegen Tiefentladung automatisch abgeschaltet hat, siehe Kapitel Photovoltaik-Anlage einschalten auf Seite (→).
Gebrauchte Geräte und Batterien beim Händler oder einem autorisierten lokalen Sammelsystem zurückgeben. Batterien nicht über den Hausmüll entsorgen. Batterien vor hohen Temperaturen, direkter Sonneneinstrahlung, Feuchtigkeit und korrosiven Umgebungen schützen.
Eine sichere Abholung und fachgerechte Entsorgung von beschädigten, auslaufenden oder ausgedienten Batterien durch ein Unternehmen für Batterie-Recycling oder den Fronius Service Partner veranlassen.
Zusätzlich ist zu beachten, dass Batterien Stoffe enthalten, die bei unsachgemäßer Entsorgung erhebliche negative Auswirkungen auf die Umwelt sowie auf die menschliche Gesundheit und die Sicherheit von Personen haben können, insbesondere durch das Austreten gefährlicher Stoffe wie Schwermetalle oder Elektrolyte, die Boden, Wasser und Luft verunreinigen können.
Damit werden der Umweltschutz und die nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen gewährleistet.VerpackungsmaterialienDetaillierte, länderspezifische Garantiebedingungen sind unter https://www.fronius.com/en/download-center?searchword=Warranty+conditions verfügbar.
Wenn für das vorliegende Produkt eine Garantie besteht, unter https://warranty.fronius.com/ die Produktregistrierung durchführen und die Garantie aktivieren bzw. erweitern.
Detaillierte, länderspezifische Garantiebedingungen sind unter https://www.fronius.com/en/download-center?searchword=Warranty+conditions verfügbar.
Wenn für das vorliegende Produkt eine Garantie besteht, unter https://warranty.fronius.com/ die Produktregistrierung durchführen und die Garantie aktivieren bzw. erweitern.
Allgemeine Daten | |
|---|---|
Nutzbare Kapazität 1) | 30,85 Ah |
Max. Ladestrom |
|
Max. Entladestrom |
|
Max. Lade-/Entladestroms (25 °C, 5s) | 37,76 A |
Lade-/Entladezyklen (SoH ≥ 60 %) | 6000 Zyklen |
Zulässige Umgebungstemperatur | -20 °C bis 55 °C |
Optimale Betriebstemperatur | 15 °C bis 30 °C |
Zulässige Luftfeuchtigkeit | 5 % bis 95 % |
Kühlung | Konvektionskühlung |
Seehöhe | ≤ 2000 m |
Entladungsrate Reserva Modul (25 °C) | ≤ 1,5 %/Monat |
Anzahl Batteriemodule | 2 Stk. |
Max. Batteriesysteme im Parallelbetrieb | 4 Stk. |
Datenkommunikation zwischen Wechselrichter und Batterie | RS485 |
Zertifizierungen
| IEC 62619:2022 |
CE | |
VDE-AR-E 2510-50:2017-05 | |
EN 62477-1:2012+A11+A1+A12 | |
IEC 62040-1:2017+A1+A2 | |
EMV-Norm | EN IEC 61000-6-1:2019 |
EN IEC 61000-6-3:2021 | |
UN-Transportprüfnorm | UN 38.3 |
Zertifizierungen für den Umweltschutz | RoHS |
REACH | |
Schutzart (im montierten Zustand) | IP65 |
Korrosivitäts-Kategorie | C4 |
Schutzklasse | 1 |
Überspannungskategorie | 2 |
Abmessungen inkl. Abdeckungen | 890 x 772 x 176 mm |
Gewicht | 86,5 kg |
Elektrische Daten | |
|---|---|
Modulanzahl | 2 |
Nominale Energie | 6,68 kWh |
Nutzbare Energie | 6,31 kWh |
Nominale Spannung | 204,8 V |
Ausgangsspannungs-Bereich | 179,2 ~ 230,4 V |
Betriebsspannungs-Bereich | 185,6 ~ 227,2 V |
Lade-/Entladeleistung | 5,94 kW |
Spitzenwert der Lade-/Entladeleistung (25 °C, 5 s) |
|
Zu erwartender Kurzschluss-Strom | 1,70 kA |
Allgemeine Daten | |
|---|---|
Nutzbare Kapazität 1) | 30,85 Ah |
Max. Ladestrom |
|
Max. Entladestrom |
|
Max. Lade-/Entladestroms (25 °C, 5s) | 37,76 A |
Lade-/Entladezyklen (SoH ≥ 60 %) | 6000 Zyklen |
Zulässige Umgebungstemperatur | -20 °C bis 55 °C |
Optimale Betriebstemperatur | 15 °C bis 30 °C |
Zulässige Luftfeuchtigkeit | 5 % bis 95 % |
Kühlung | Konvektionskühlung |
Seehöhe | ≤ 2000 m |
Entladungsrate Reserva Modul (25 °C) | ≤ 1,5 %/Monat |
Anzahl Batteriemodule | 2 Stk. |
Max. Batteriesysteme im Parallelbetrieb | 4 Stk. |
Datenkommunikation zwischen Wechselrichter und Batterie | RS485 |
Zertifizierungen
| IEC 62619:2022 |
CE | |
VDE-AR-E 2510-50:2017-05 | |
EN 62477-1:2012+A11+A1+A12 | |
IEC 62040-1:2017+A1+A2 | |
EMV-Norm | EN IEC 61000-6-1:2019 |
EN IEC 61000-6-3:2021 | |
UN-Transportprüfnorm | UN 38.3 |
Zertifizierungen für den Umweltschutz | RoHS |
REACH | |
Schutzart (im montierten Zustand) | IP65 |
Korrosivitäts-Kategorie | C4 |
Schutzklasse | 1 |
Überspannungskategorie | 2 |
Abmessungen inkl. Abdeckungen | 890 x 772 x 176 mm |
Gewicht | 86,5 kg |
Elektrische Daten | |
|---|---|
Modulanzahl | 2 |
Nominale Energie | 6,68 kWh |
Nutzbare Energie | 6,31 kWh |
Nominale Spannung | 204,8 V |
Ausgangsspannungs-Bereich | 179,2 ~ 230,4 V |
Betriebsspannungs-Bereich | 185,6 ~ 227,2 V |
Lade-/Entladeleistung | 5,94 kW |
Spitzenwert der Lade-/Entladeleistung (25 °C, 5 s) |
|
Zu erwartender Kurzschluss-Strom | 1,70 kA |
Allgemeine Daten | |
|---|---|
Nutzbare Kapazität 1) | 30,85 Ah |
Max. Ladestrom |
|
Max. Entladestrom |
|
Max. Lade-/Entladestroms (25 °C, 5s) | 37,76 A |
Lade-/Entladezyklen (SoH ≥ 60 %) | 6000 Zyklen |
Zulässige Umgebungstemperatur | -20 °C bis 55 °C |
Optimale Betriebstemperatur | 15 °C bis 30 °C |
Zulässige Luftfeuchtigkeit | 5 % bis 95 % |
Kühlung | Konvektionskühlung |
Seehöhe | ≤ 2000 m |
Entladungsrate Reserva Modul (25 °C) | ≤ 1,5 %/Monat |
Anzahl Batteriemodule | 3 Stk. |
Max. Batteriesysteme im Parallelbetrieb | 4 Stk. |
Datenkommunikation zwischen Wechselrichter und Batterie | RS485 |
Zertifizierungen
| IEC 62619:2022 |
CE | |
VDE-AR-E 2510-50:2017-05 | |
EN 62477-1:2012+A11+A1+A12 | |
IEC 62040-1:2017+A1+A2 | |
EMV-Norm | EN IEC 61000-6-1:2019 |
EN IEC 61000-6-3:2021 | |
UN-Transportprüfnorm | UN 38.3 |
Zertifizierungen für den Umweltschutz | RoHS |
REACH | |
Schutzart (im montierten Zustand) | IP65 |
Korrosivitäts-Kategorie | C4 |
Schutzklasse | 1 |
Überspannungskategorie | 2 |
Abmessungen inkl. Abdeckungen | 1140 x 772 x 176 mm |
Gewicht | 120 kg |
Elektrische Daten | |
|---|---|
Modulanzahl | 3 |
Nominale Energie | 10,03 kWh |
Nutzbare Energie | 9,47 kWh |
Nominale Spannung | 307,2 V |
Ausgangsspannungs-Bereich | 268,8 ~ 345,6 V |
Betriebsspannungs-Bereich | 278,4 ~ 340,8 V |
Lade-/Entladeleistung | 8,91 kW |
Spitzenwert der Lade-/Entladeleistung (25 °C, 5 s) |
|
Zu erwartender Kurzschluss-Strom | 1,90 kA |
Allgemeine Daten | |
|---|---|
Nutzbare Kapazität 1) | 30,85 Ah |
Max. Ladestrom |
|
Max. Entladestrom |
|
Max. Lade-/Entladestroms (25 °C, 5s) | 37,76 A |
Lade-/Entladezyklen (SoH ≥ 60 %) | 6000 Zyklen |
Zulässige Umgebungstemperatur | -20 °C bis 55 °C |
Optimale Betriebstemperatur | 15 °C bis 30 °C |
Zulässige Luftfeuchtigkeit | 5 % bis 95 % |
Kühlung | Konvektionskühlung |
Seehöhe | ≤ 2000 m |
Entladungsrate Reserva Modul (25 °C) | ≤ 1,5 %/Monat |
Anzahl Batteriemodule | 4 Stk. |
Max. Batteriesysteme im Parallelbetrieb | 4 Stk. |
Datenkommunikation zwischen Wechselrichter und Batterie | RS485 |
Zertifizierungen
| IEC 62619:2022 |
CE | |
VDE-AR-E 2510-50:2017-05 | |
EN 62477-1:2012+A11+A1+A12 | |
IEC 62040-1:2017+A1+A2 | |
EMV-Norm | EN IEC 61000-6-1:2019 |
EN IEC 61000-6-3:2021 | |
UN-Transportprüfnorm | UN 38.3 |
Zertifizierungen für den Umweltschutz | RoHS |
REACH | |
Schutzart (im montierten Zustand) | IP65 |
Korrosivitäts-Kategorie | C4 |
Schutzklasse | 1 |
Überspannungskategorie | 2 |
Abmessungen inkl. Abdeckungen | 1390 x 772 x 176 mm |
Gewicht | 153,5 kg |
Elektrische Daten | |
|---|---|
Modulanzahl | 4 |
Nominale Energie | 13,37 kWh |
Nutzbare Energie | 12,63 kWh |
Nominale Spannung | 409,6 V |
Ausgangsspannungs-Bereich | 358,4 ~ 460,8 V |
Betriebsspannungs-Bereich | 371,2 ~ 454,4 V |
Lade-/Entladeleistung | 11,88 kW |
Spitzenwert der Lade-/Entladeleistung (25 °C, 5 s) |
|
Zu erwartender Kurzschluss-Strom | 2,10 kA |
Allgemeine Daten | |
|---|---|
Nutzbare Kapazität 1) | 30,85 Ah |
Max. Ladestrom |
|
Max. Entladestrom |
|
Max. Lade-/Entladestroms (25 °C, 5s) | 37,76 A |
Lade-/Entladezyklen (SoH ≥ 60 %) | 6000 Zyklen |
Zulässige Umgebungstemperatur | -20 °C bis 55 °C |
Optimale Betriebstemperatur | 15 °C bis 30 °C |
Zulässige Luftfeuchtigkeit | 5 % bis 95 % |
Kühlung | Konvektionskühlung |
Seehöhe | ≤ 2000 m |
Entladungsrate Reserva Modul (25 °C) | ≤ 1,5 %/Monat |
Anzahl Batteriemodule | 5 Stk. |
Max. Batteriesysteme im Parallelbetrieb | 4 Stk. |
Datenkommunikation zwischen Wechselrichter und Batterie | RS485 |
Zertifizierungen
| IEC 62619:2022 |
CE | |
VDE-AR-E 2510-50:2017-05 | |
EN 62477-1:2012+A11+A1+A12 | |
IEC 62040-1:2017+A1+A2 | |
EMV-Norm | EN IEC 61000-6-1:2019 |
EN IEC 61000-6-3:2021 | |
UN-Transportprüfnorm | UN 38.3 |
Zertifizierungen für den Umweltschutz | RoHS |
REACH | |
Schutzart (im montierten Zustand) | IP65 |
Korrosivitäts-Kategorie | C4 |
Schutzklasse | 1 |
Überspannungskategorie | 2 |
Abmessungen inkl. Abdeckungen | 1640 x 772 x 176 mm |
Gewicht | 187 kg |
Elektrische Daten | |
|---|---|
Modulanzahl | 5 |
Nominale Energie | 16,71 kWh |
Nutzbare Energie | 15,79 kWh |
Nominale Spannung | 512 V |
Ausgangsspannungs-Bereich | 448 ~ 576 V |
Betriebsspannungs-Bereich | 464 ~ 568 V |
Lade-/Entladeleistung | 14,85 kW |
Spitzenwert der Lade-/Entladeleistung (25 °C, 5 s) |
|
Zu erwartender Kurzschluss-Strom | 2,24 kA |
| 1) | 100 % Entladetiefe (DoD), 0,2 C Lade- und Entladerate bei 25 °C. |