Warnhinweise dienen dazu, Personen vor möglichen Verletzungen zu warnen sowie Personenschäden und eine Beschädigung des Produkts zu vermeiden. Sie beziehen sich auf einzelne Handlungen mit und am Produkt.
GEFAHR
Weist auf eine unmittelbar gefährliche Situation hin.
Wenn die Gefahr nicht vermieden wird, sind schwere Verletzungen oder Tod die Folge.
Handlungsschritt, um der Situation zu entkommen.
WARNUNG
Weist auf eine potenziell gefährliche Situation hin.
Wenn die Gefahr nicht vermieden wird, sind schwere Verletzungen oder Tod die mögliche Folge.
Handlungsschritt, um der Situation zu entkommen.
VORSICHT
Weist auf eine potenziell gefährliche Situation hin.
Wenn die Gefahr nicht vermieden wird, sind leichte oder mittelschwere Verletzungen die mögliche Folge.
Handlungsschritt, um der Situation zu entkommen.
HINWEIS
Bezeichnet eine Situation, die zu Sachschäden führen kann.
Wenn die Situation nicht vermieden wird, sind beeinträchtigte Arbeitsergebnisse, Sachschäden am Produkt oder anderem Eigentum die mögliche Folge.
Handlungsschritt, um die Situation zu vermeiden.
Sicherheitshinweise dienen dem sicheren Produktgebrauch. Sie sind präventiv und helfen, sich über grundsätzliche Risiken im Umgang mit dem Produkt zu informieren. Sie beziehen sich dabei nicht konkret auf einzelne Handlungen mit und am Produkt.
Warnhinweise dienen dazu, Personen vor möglichen Verletzungen zu warnen sowie Personenschäden und eine Beschädigung des Produkts zu vermeiden. Sie beziehen sich auf einzelne Handlungen mit und am Produkt.
GEFAHR
Weist auf eine unmittelbar gefährliche Situation hin.
Wenn die Gefahr nicht vermieden wird, sind schwere Verletzungen oder Tod die Folge.
Handlungsschritt, um der Situation zu entkommen.
WARNUNG
Weist auf eine potenziell gefährliche Situation hin.
Wenn die Gefahr nicht vermieden wird, sind schwere Verletzungen oder Tod die mögliche Folge.
Handlungsschritt, um der Situation zu entkommen.
VORSICHT
Weist auf eine potenziell gefährliche Situation hin.
Wenn die Gefahr nicht vermieden wird, sind leichte oder mittelschwere Verletzungen die mögliche Folge.
Handlungsschritt, um der Situation zu entkommen.
HINWEIS
Bezeichnet eine Situation, die zu Sachschäden führen kann.
Wenn die Situation nicht vermieden wird, sind beeinträchtigte Arbeitsergebnisse, Sachschäden am Produkt oder anderem Eigentum die mögliche Folge.
Handlungsschritt, um die Situation zu vermeiden.
Sicherheitshinweise dienen dem sicheren Produktgebrauch. Sie sind präventiv und helfen, sich über grundsätzliche Risiken im Umgang mit dem Produkt zu informieren. Sie beziehen sich dabei nicht konkret auf einzelne Handlungen mit und am Produkt.
Warnhinweise dienen dazu, Personen vor möglichen Verletzungen zu warnen sowie Personenschäden und eine Beschädigung des Produkts zu vermeiden. Sie beziehen sich auf einzelne Handlungen mit und am Produkt.
GEFAHR
Weist auf eine unmittelbar gefährliche Situation hin.
Wenn die Gefahr nicht vermieden wird, sind schwere Verletzungen oder Tod die Folge.
Handlungsschritt, um der Situation zu entkommen.
WARNUNG
Weist auf eine potenziell gefährliche Situation hin.
Wenn die Gefahr nicht vermieden wird, sind schwere Verletzungen oder Tod die mögliche Folge.
Handlungsschritt, um der Situation zu entkommen.
VORSICHT
Weist auf eine potenziell gefährliche Situation hin.
Wenn die Gefahr nicht vermieden wird, sind leichte oder mittelschwere Verletzungen die mögliche Folge.
Handlungsschritt, um der Situation zu entkommen.
HINWEIS
Bezeichnet eine Situation, die zu Sachschäden führen kann.
Wenn die Situation nicht vermieden wird, sind beeinträchtigte Arbeitsergebnisse, Sachschäden am Produkt oder anderem Eigentum die mögliche Folge.
Handlungsschritt, um die Situation zu vermeiden.
Sicherheitshinweise dienen dem sicheren Produktgebrauch. Sie sind präventiv und helfen, sich über grundsätzliche Risiken im Umgang mit dem Produkt zu informieren. Sie beziehen sich dabei nicht konkret auf einzelne Handlungen mit und am Produkt.
Das Gerät ist nach dem Stand der Technik und den anerkannten sicherheitstechnischen Regeln gefertigt. Dennoch kann eine Fehlbedienung Folgendes beeinträchtigen:- das Gerät und andere Sachwerte des Betreibers,
- die effiziente Arbeit mit dem Gerät.
Alle Personen, die mit der Inbetriebnahme und Bedienung des Geräts zu tun haben, müssen- entsprechend qualifiziert sein,
- diese Bedienungsanleitung vollständig lesen, verstehen und genau befolgen.
Die Bedienungsanleitung ständig am Einsatzort des Geräts aufbewahren.
Ergänzend zur Bedienungsanleitung die allgemein gültigen sowie die örtlichen Regeln zu Unfallverhütung und Umweltschutz beachten.
Alle Sicherheits- und Gefahrenhinweise am Gerät - in lesbarem Zustand halten,
- nicht beschädigen,
- nicht entfernen,
- nicht abdecken, überkleben oder übermalen.
Die Positionen der Sicherheits- und Gefahrenhinweise am Gerät entnehmen Sie dem Kapitel „Allgemeines“ der Bedienungsanleitung Ihres Geräts.
Störungen, welche die Sicherheit beeinträchtigen können, vor dem Einschalten des Geräts beseitigen.
Betrieb oder Lagerung des Geräts außerhalb des angegebenen Bereichs gelten als nicht bestimmungsgemäß.
Aufstellung und Betrieb dürfen nur innerhalb geschlossener und trockener Räume stattfinden.
Temperaturbereich der Umgebungsluft:
- im Betrieb: -10 °C bis +40 °C (+14 °F bis +104 °F)
- bei Transport und Lagerung: -20 °C bis +55 °C (-4 °F bis +131 °F)
Relative Luftfeuchtigkeit:
- bis 50 % bei +40 °C (+104 °F), nicht kondensierend
- bis 90 % bei +20 °C (+68 °F), nicht kondensierend
Umgebungsluft: frei von Staub, Säuren, korrosiven Gasen oder Substanzen, usw.
Höhenlage über dem Meeresspiegel: bis 2 000 m (6 500 ft)
Der Betreiber verpflichtet sich,- die Bedienungsanleitung zu lesen und zu verstehen.
Der Betreiber verpflichtet sich, nur Personen am Gerät arbeiten zu lassen, die - mit den grundlegenden Vorschriften über Arbeitssicherheit und Unfallverhütung vertraut und in die Handhabung des Geräts eingewiesen sind,
- diese Bedienungsanleitung gelesen, verstanden und dies durch ihre Unterschrift bestätigt haben,
- entsprechend den Anforderungen an die Arbeits- und Trainingsergebnisse ausgebildet sind.
Das sicherheitsbewusste Arbeiten des Personals ist in regelmäßigen Abständen zu überprüfen.
Alle Personen, die mit Arbeiten am Gerät beauftragt sind, verpflichten sich, vor Arbeitsbeginn- die grundlegenden Vorschriften über Arbeitssicherheit und Unfallverhütung zu befolgen,
- diese Bedienungsanleitung gelesen und verstanden zu haben.
Vor Verlassen des Arbeitsplatzes sicherstellen, dass auch in Abwesenheit keine Sachschäden auftreten können.
Netzspannung und Netzfrequenz müssen mit den Angaben am Leistungsschild übereinstimmen.
Das Anschließen des Geräts darf nur an eine ordnungsgemäß installierte, abgesicherte und geerdete Netz-Steckdose erfolgen.
Falls das Gerät ohne landesübliche Kabel ausgeliefert wird, den Netzstecker inklusive Kabel gemäß den landesüblichen Normen ausführen.
Ein elektrischer Schlag ist grundsätzlich lebensgefährlich und kann tödlich sein. Montage und Anschluss des Netzsteckers dürfen nur durch geschultes Fachpersonal erfolgen.
Das Netzkabel so verlegen, dass durch das Kabel keine Verletzungsgefahr besteht (Stolpergefahr, ...) und Beschädigungen des Netzkabels ausgeschlossen sind.
Ein elektrischer Schlag ist grundsätzlich lebensgefährlich und kann tödlich sein.
Sämtliche Kabel und Leitungen müssen fest, unbeschädigt, isoliert und ausreichend dimensioniert sein. Lose Verbindungen, angeschmorte, beschädigte oder unterdimensionierte Kabel und Leitungen sofort erneuern.
Kabel oder Leitungen weder um den Körper noch um Körperteile schlingen.
Nur dafür geschultes Fachpersonal darf Reparaturarbeiten durchführen (z. B. Öffnen des Geräts). Bei auftretendem Defekt sofort den Netzstecker ziehen und die Reparatur von geschultem Fachpersonal durchführen lassen.
- Reparaturen dürfen nur in spannungslosem Zustand erfolgen.
- Nur Original-Ersatzteile verwenden.
- Den Netzstecker nur in ausgeschaltetem Zustand ziehen.
Das Gerät ist eine Einrichtung der Emissionsklasse B.
Geräte der Emissionsklasse B- sind nur für den Einsatz in oder in unmittelbarer Nähe von Wohn-, Geschäfts- und Gewerbebereichen vorgesehen,
- können in anderen Gebieten leitungsgebundene und gestrahlte Störungen verursachen.
In besonderen Fällen können trotz Einhaltung der genormten Emissions-Grenzwerte Beeinflussungen für das vorgesehene Anwendungsgebiet auftreten (z. B. wenn sich empfindliche Geräte am Aufstellungsort befinden oder wenn sich der Aufstellungsort in der Nähe von Radio- oder Fernsehempfängern befindet).
In diesem Fall ist der Betreiber verpflichtet, angemessene Maßnahmen für die Störungsbehebung zu ergreifen.
Mögliche Probleme und Störfestigkeit von Einrichtungen in der Umgebung gemäß nationalen und internationalen Bestimmungen prüfen und bewerten, z. B. von:- Sicherheitseinrichtungen
- Netz-, Signal- und Daten-Übertragungsleitungen
- EDV- und Telekommunikations-Einrichtungen
- Einrichtungen zum Messen und Kalibrieren
Unterstützende Maßnahmen zur Vermeidung von EMV-Problemen:- Netzversorgung
- Ausschließlich die mitgelieferten Stromkabel verwenden.
- Falls elektromagnetische Störungen trotz vorschriftsgemäßem Netzanschluss auftreten, zusätzliche Maßnahmen ergreifen (z. B. geeigneten Netzfilter verwenden).
- Keine Änderungen am Gerät
- Änderungen ohne Absprache mit dem Hersteller am Gerät können zum Verlust der Betriebserlaubnis führen.
- Falls der Verdacht besteht, dass das Gerät den Empfang von Fernseh- oder Radiosignalen oder den Betrieb einer anderen Einrichtung stört:
- Das Gerät durch Ein- und Ausschalten als Störquelle bestätigen.
- Wenn das Gerät dadurch als Störquelle identifiziert ist, die Störung durch die nachfolgend angeführten Entstörmaßnahmen beseitigen.
- Entstörmaßnahmen
- Andere Einrichtungen in der Umgebung abschirmen.
- Das Gerät in größerer Entfernung von dem betroffenen Empfänger aufstellen.
- Das Gerät von dem betroffenen Empfänger wegdrehen.
- Die Antenne des betroffenen Empfängers anders ausrichten.
- Das Gerät an eine andere AC-Steckdose anschließen, sodass das Gerät und der betroffene Empfänger unterschiedliche Stromkreise verwenden.
- Das Gerät nur an eine geerdete Steckdose anschließen. Das Entfernen der Erdung kann Hochfrequenz-Emissionen verstärken und die Ursache für einen elektrischen Schlag mit Todesfolge sein. Keine AC-Adapterstecker oder Verlängerungskabel verwenden.
- Sollten die angeführten Maßnahmen keine nachhaltige Abhilfe schaffen, den Hersteller oder qualifiziertes Fachpersonal kontaktieren.
Dieses Gerät entspricht den lizenzbefreiten RSS (Radio Standards Specifications) der ISED (Innovation Science and Economic Development Canada). ISED ist eine Zertifizierungsstelle, welche die Testberichte sowie die technischen Unterlagen für Kanada bewertet und die Zulassung erteilt. Der Betrieb unterliegt den folgenden Bedingungen:- Dieses Gerät darf keine schädlichen Störungen verursachen.
- Dieses Gerät muss alle empfangenen Interferenzen akzeptieren, einschließlich Interferenzen, die einen unerwünschten Betrieb verursachen können.
Für Mobile Geräte (> 20 cm, 7.87 in. / geringe Leistung)
Erklärung zur Strahlenbelastung, mit Ausnahme des XR-Headsets:
Dieses Gerät entspricht den ISED-Grenzwerten für die Strahlenbelastung, die für eine unkontrollierte Umgebung festgelegt wurden. Dieses Gerät sollte mit einem Abstand von mehr als 20 cm (7.87 in.) zwischen der Strahlquelle und Ihrem Körper installiert und betrieben werden.
Dieses Gerät ist nur für OEM-Integratoren unter den folgenden Bedingungen bestimmt (für die Verwendung als Modulgerät):- Die Antenne muss mit einem Abstand von mehr als 20 cm (7.87 in.) zwischen der Antenne und den Benutzern installiert und betrieben werden.
- Das Sendemodul darf nicht zusammen mit einem anderen Sender oder einer anderen Antenne aufgestellt werden.
- Die Modulzulassung ist nur gültig, wenn das Modul in dem geprüften Host oder einer kompatiblen Serie von Hosts installiert wird, die ähnliche HF-Expositionsmerkmale mit gleichem oder größerem Antennenabstand aufweisen.
Solange die 3 oben genannten Bedingungen erfüllt sind, ist kein weiterer Sendertest erforderlich. Der OEM-Integrator ist jedoch nach wie vor dafür verantwortlich, sein Endprodukt auf etwaige zusätzliche Konformitätsanforderungen zu prüfen, die mit dem installierten Modul erfüllt werden müssen. Das Endbenutzerhandbuch muss alle erforderlichen behördlichen Informationen und Warnungen enthalten, wie in diesem Handbuch beschrieben.
HINWEIS
Es besteht die Möglichkeit elektromagnetischer Störungen durch Fehlanwendung des Geräts.
Ein beeinträchtigter Rundfunkempfang kann die Folge sein.
Das Gerät für den Betrieb im Frequenzband 5150-5250 MHz ist nur für die Verwendung innerhalb geschlossener und trockener Räume vorgesehen, um das Potenzial für funktechnische Störungen von Gleichkanal-Satellitenmobilsystemen zu verringern.
Bei Geräten mit abnehmbaren Antennen muss der maximal zulässige Antennengewinn für Geräte in den Bändern 5250-5350 MHz und 5470-5725 MHz so bemessen sein, dass das Gerät den EIRP-Grenzwert noch einhält (nur abnehmbare Antenne).
Bei Geräten mit abnehmbaren Antennen muss der maximal zulässige Antennengewinn für Geräte im Frequenzband 5725-5850 MHz so bemessen sein, dass die Geräte die entsprechenden EIRP-Grenzwerte noch einhalten (nur abnehmbare Antennen).
Ggf. ist der Antennentyp, das Antennenmodell und der ungünstigste erforderliche Neigungswinkel deutlich anzugeben, um die in Abschnitt 6.2.2.3 festgelegten Anforderungen an die EIRP-Elevationsmaske zu erfüllen.
In feuer- und explosionsgefährdeten Räumen gelten besondere Vorschriften.
- Entsprechende nationale und internationale Bestimmungen beachten.
Bei jeder Inbetriebnahme eine Sichtprüfung der Kabel und Leitungen vornehmen.
Die Netzabsicherung gemäß der Angabe in den Technischen Daten dimensionieren.
Lüftungsöffnungen stets freihalten. Einen Rundumabstand des Geräts von 0,5 m (19.69 in.) sicherstellen.
Die Umgebungstemperatur im Betrieb darf + 40 °C (+ 104 °F) nicht überschreiten und - 10 °C (+ 14 °F) nicht unterschreiten.
Die Umgebungstemperatur bei Transport und Lagerung darf + 55 °C (+ 131 °F) nicht überschreiten und - 20 °C (-4 °F) nicht unterschreiten.
Ein Transport oder das Verändern der Aufstellposition durch Ziehen am Netzkabel ist nicht zulässig. Das Gerät vor dem Transport oder dem Heben abschalten.
Das Gerät nicht per Kran transportieren. Verfügt das Gerät über einen manuellen Tragegriff oder Tragegurt, ist das Gerät nur für den manuellen Transport mittels dafür vorgesehenem Tragegriff oder Tragegurt geeignet.
Um Rückenverletzungen zu vermeiden, die Gewichtsangabe in den Technischen Daten beachten. Ggf. einen Fahrwagen verwenden oder eine geeignete Anzahl von Personen zum Heben nutzen.
Gefahr von Personenschäden und Sachschäden durch Umstürzen oder Herabfallen des Geräts bei unsachgemäßer Aufstellung. Das Gerät nur mit Hilfe von geschultem Fachpersonal auf festem und waagerechtem Untergrund aufstellen.
Das Gerät nicht bei Müdigkeit, sowie unter dem Einfluss von Alkohol, Medikamenten und Drogen verwenden. Unachtsamkeit kann zu ernsthaften Personenschäden führen.
Beim Transport des Geräts die gültigen nationalen sowie regionalen Richtlinien und Unfallverhütungs-Vorschriften einhalten. Dies gilt speziell für Richtlinien hinsichtlich Gefährdung bei Transport und Beförderung.
Den Transport nur in der Originalverpackung oder in dem dafür vorgesehenen Toolcase durchführen. Die Originalverpackung oder das geeignete Toolcase ist beim Hersteller erhältlich.
Keine aktiven Geräte heben oder transportieren. Geräte vor dem Transport oder dem Heben ausschalten.
Durch innerbetriebliche Anweisungen und Kontrollen sicherstellen, dass die Umgebung des Arbeitsplatzes stets sauber und übersichtlich ist.
Nach dem Transport, vor der Installation und Inbetriebnahme, unbedingt eine Sichtprüfung des Geräts auf Beschädigungen vornehmen. Beschädigungen vor der Installation und Inbetriebnahme von geschultem Fachpersonal instand setzen lassen.
Das Gerät nur betreiben, wenn es voll funktionstüchtig ist. Wenn das Gerät nicht voll funktionsfähig ist, kann Folgendes beeinträchtigt sein:- das Gerät und andere Sachwerte des Betreibers,
- die effiziente Arbeit mit dem Gerät.
Das Gerät mindestens einmal pro Woche auf äußerlich erkennbare Schäden und Funktionsfähigkeit überprüfen.
Geräte mit CE-Kennzeichnung erfüllen die grundlegenden Anforderungen der Niederspannungs- und Elektromagnetischen Verträglichkeits-Richtlinie (z. B. relevante Produktnormen der Normenreihe EN 60 974).
Hiermit erklärt Fronius International GmbH, dass der Funkanlagentyp Welducation Simulator der Richtlinie 2014/53/EU entspricht. Der vollständige Text der EU-Konformitätserklärung ist unter der folgenden Internet-Adresse verfügbar:
http://www.fronius.com
Mit dem CSA-Prüfzeichen gekennzeichnete Geräte erfüllen die Anforderungen der relevanten Normen für Kanada und USA.
Der Anwender ist hinsichtlich Datensicherheit verantwortlich für:- die Datensicherung von Änderungen gegenüber den Werkseinstellungen,
- das Speichern und Aufbewahren von persönlichen Einstellungen.
Das Urheberrecht an diesem Dokument verbleibt bei Fronius International GmbH.
Text, Abbildungen und weitere Medien entsprechen dem technischen Stand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung. Änderungen vorbehalten. Für Verbesserungsvorschläge und Hinweise auf etwaige Unstimmigkeiten in diesem Dokument sind wir dankbar.
Diese Bedienungsanleitung beschreibt Funktionalität, Installation, Betrieb und Wartung des Welducation Simulators und der Software Welducation Campus.
Dieses Dokument richtet sich an alle berechtigten Personen, die das Schweißen lehren oder erlernen und dafür das Welducation Trainingskonzept einsetzen. Dieses besteht aus dem Welducation Simulator sowie der Software Welducation Campus.
Diese Bedienungsanleitung beschreibt Funktionalität, Installation, Betrieb und Wartung des Welducation Simulators und der Software Welducation Campus.
Dieses Dokument richtet sich an alle berechtigten Personen, die das Schweißen lehren oder erlernen und dafür das Welducation Trainingskonzept einsetzen. Dieses besteht aus dem Welducation Simulator sowie der Software Welducation Campus.
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FCC
Dieses Gerät entspricht den Grenzwerten für ein digitales Gerät der Klasse B gemäß Teil 15 der FCC-Bestimmungen. Diese Grenzwerte sollen einen angemessenen Schutz vor schädlichen Störungen in Wohnräumen bieten. Dieses Gerät erzeugt und verwendet Hochfrequenz-Energie und kann im Funkverkehr Störungen verursachen, wenn es nicht in Übereinstimmung mit den Anweisungen verwendet wird. Es gibt jedoch keine Garantie, dass Störungen in einer bestimmten Installation nicht auftreten.
Wenn dieses Gerät Störungen des Radio-oder Fernsehempfanges verursacht, die durch Aus- und Einschalten des Geräts festgestellt werden können, wird dem Benutzer empfohlen, die Störungen durch eine oder mehrere der folgenden Maßnahmen zu beheben:- Richten Sie die Empfangsantenne aus oder positionieren Sie die Empfangsantenne anders.
- Erhöhen Sie den Abstand zwischen Gerät und Empfänger.
- Schließen Sie das Gerät an einem anderen Stromkreis an, an dem der Empfänger nicht angeschlossen ist.
- Für weitere Unterstützung kontaktieren Sie den Händler oder einen erfahrenen Radio / TV -Techniker.
Die Software Welducation Campus versteht sich als Teil des virtuellen Schweißsystems für das Erlernen des Schweißens. Das Schweißsystem besteht aus einem oder mehreren Welducation Simulatoren und der unabhängig davon funktionsfähigen Software Welducation Campus für das Management der Kurse und Lerninhalte. Das darin enthaltene AdminTool dient der Verwaltung von Benutzern, Geräten und Lizenzen.
Die theoretischen Grundlagen werden in der Software Welducation Campus erlernt. Die praktischen virtuellen Schweißaufgaben erfolgen am Welducation Simulator. Für die Bedienung der Software Welducation Campus sind externe Endgeräte vorgesehen, wie z. B. das mitgelieferte Fronius Tablet oder Smartphones, Notebooks und PCs.
Den Lehrpersonen ist es möglich, ein auf die Bedürfnisse der Auszubildenden abgestimmtes Schulungsprogramm zusammenzustellen. Dieses besteht aus Theorieinhalten und Übungen zu allen 3 Schweißverfahren MIG/MAG, WIG und Stabelektrode. Die Software Welducation Campus gibt einen Überblick über die Lernfortschritte der Auszubildenden und unterstützt die Bewertung.
Die Software wird an einem PC oder mobilen Endgerät ausgeführt, z. B. mitgeliefertes Tablet, Notebook oder Smartphone.
Die Software Welducation Campus versteht sich als Teil des virtuellen Schweißsystems für das Erlernen des Schweißens. Das Schweißsystem besteht aus einem oder mehreren Welducation Simulatoren und der unabhängig davon funktionsfähigen Software Welducation Campus für das Management der Kurse und Lerninhalte. Das darin enthaltene AdminTool dient der Verwaltung von Benutzern, Geräten und Lizenzen.
Die theoretischen Grundlagen werden in der Software Welducation Campus erlernt. Die praktischen virtuellen Schweißaufgaben erfolgen am Welducation Simulator. Für die Bedienung der Software Welducation Campus sind externe Endgeräte vorgesehen, wie z. B. das mitgelieferte Fronius Tablet oder Smartphones, Notebooks und PCs.
Den Lehrpersonen ist es möglich, ein auf die Bedürfnisse der Auszubildenden abgestimmtes Schulungsprogramm zusammenzustellen. Dieses besteht aus Theorieinhalten und Übungen zu allen 3 Schweißverfahren MIG/MAG, WIG und Stabelektrode. Die Software Welducation Campus gibt einen Überblick über die Lernfortschritte der Auszubildenden und unterstützt die Bewertung.
Die Software wird an einem PC oder mobilen Endgerät ausgeführt, z. B. mitgeliefertes Tablet, Notebook oder Smartphone.
Das Trainingskonzept, bestehend aus der Software Welducation Campus und den Welducation Simulatoren, richtet sich an alle berechtigten Lehrpersonen und Auszubildende, die sich mit dem Vermitteln bzw. Erlernen der 3 Schweißverfahren MIG/MAG, WIG und Stabelektrode beschäftigen. Eine weitere Zielgruppe sind Administratoren der Software Welducation Campus.
Das Trainingskonzept, bestehend aus der Software Welducation Campus und den Welducation Simulatoren, richtet sich an alle berechtigten Lehrpersonen und Auszubildende, die sich mit dem Vermitteln bzw. Erlernen der 3 Schweißverfahren MIG/MAG, WIG und Stabelektrode beschäftigen. Eine weitere Zielgruppe sind Administratoren der Software Welducation Campus.
HINWEIS
Lerninhalte in Form von Dokumenten mit firmeninternem Know-how oder urheberrechtlich schützenswertem Inhalt
Zugriff durch unbefugte Personen
Schützenswerte Dokumente nur berechtigten Personen zugänglich machen.
Für mangelhaften oder fehlerhaften Trainingserfolg übernimmt der Hersteller keine Haftung.
Die Software Welducation Campus inklusive AdminTool ist ausschließlich entsprechend der bestimmungsgemäßen Verwendung zu benutzen.
Die Software ist ausschließlich zur virtuellen Schweißvisualisierung mit der inkludierten Hardware bestimmt.
Eine andere oder darüber hinausgehende Verwendung gilt als nicht bestimmungsgemäß.
Zur bestimmungsgemäßen Verwendung gehört auch:- Das vollständige Lesen und Verstehen dieser Bedienungsanleitung
- Das vollständige Lesen und Verstehen aller Warnhinweise am Welducation Simulator
Die Software Welducation Campus inklusive AdminTool ist ausschließlich entsprechend der bestimmungsgemäßen Verwendung zu benutzen.
Die Software ist ausschließlich zur virtuellen Schweißvisualisierung mit der inkludierten Hardware bestimmt.
Eine andere oder darüber hinausgehende Verwendung gilt als nicht bestimmungsgemäß.
Zur bestimmungsgemäßen Verwendung gehört auch:- Das vollständige Lesen und Verstehen dieser Bedienungsanleitung
- Das vollständige Lesen und Verstehen aller Warnhinweise am Welducation Simulator
Das Gerät ist ausschließlich für Anwendungen im Sinne der bestimmungsgemäßen Verwendung zu benutzen und im Sinne des Benutzerkonzepts einzusetzen.
Das Gerät ist ausschließlich zur Schweißsimulation mit der seitens des Herstellers mitgelieferten Software und Hardware bestimmt.
Eine andere oder darüber hinausgehende Benutzung gilt als nicht bestimmungsgemäß.
Für hieraus entstehende Schäden haftet der Hersteller nicht.
Zur bestimmungsgemäßen Verwendung gehört auch:- Das vollständige Lesen und Verstehen dieser Bedienungsanleitung
- Das vollständige Lesen und Verstehen aller Warnhinweise am Gerät
- Das Sicherstellen der einwandfreien Funktion aller Systemkomponenten
- Das Herstellen des Netzanschlusses gemäß den Angaben am Leistungsschild
- Das Aufstellen in geschlossenen und trockenen Räumen
- Die Aufstellung, Montage und Inbetriebnahme gemäß den Anweisungen dieser Bedienungsanleitung
Das Gerät niemals:- Eigenmächtig umbauen
- Unsachgemäß handhaben
- Mit anderen Programmen als der Software des Herstellers betreiben
- Ungeachtet der Bedienungsanleitung betreiben, warten oder reparieren
- Mit anderen als seitens des Herstellers vorgesehenen Peripherieelementen betreiben
Das Gerät ist für den Betrieb in geschlossen und trockenen Räumen ausgelegt. Für Schäden, die auf den Einsatz in anderen Umgebungen zurückzuführen sind, haftet der Hersteller nicht.
Für mangelhaften oder fehlerhaften Trainingserfolg übernimmt der Hersteller keine Haftung.
Sämtliche Systemkomponenten, die in Zusammenhang mit dem Trainingskonzept in Verwendung sind, sind ausschließlich für Übungszwecke geeignet und nicht für den realen Schweißeinsatz bestimmt.
Darauf achten, dass der Welducation Simulator und alle mit ihm verbundenen Komponenten ausschließlich in ihrem zulässigen Betriebsbereich verwendet werden.
Die anfallenden Daten werden entsprechend der verwendeten Betriebsart gespeichert.- Standalone: Daten werden lokal gespeichert.
- Classroom: Daten werden im lokalen Netzwerk gespeichert.
- Cloud: Daten werden in der Cloud gespeichert.
Die anfallenden Daten werden entsprechend der verwendeten Betriebsart gespeichert.- Standalone: Daten werden lokal gespeichert.
- Classroom: Daten werden im lokalen Netzwerk gespeichert.
- Cloud: Daten werden in der Cloud gespeichert.
Wenn Sie Ihr Gerät (und allenfalls damit verbundene Geräte) mit dem Internet verbinden, werden von diesem folgende Geräte- und Betriebsdaten (Geräte-ID/-Kennung, IP-Adresse des Geräts, Gerätezeit, Konfigurationseinstellungen, Hard- & Softwareinformation; Gerätestatus-Logfiles; Seriennummer) – automatisch - an die
Fronius International GmbH, Froniusstraße 1, 4643 Pettenbach, Österreich, Telefon +43(0) 7242241-0, E-Mail: contact@fronius.com (Verantwortliche)
übermittelt und gespeichert.
Die Übermittlung dieser Geräte- und Betriebsdaten erfolgt für den Zweck der Sicherstellung der Betriebssicherheit des Gerätes (insbesondere Zeitsynchronisierung, Zurverfügungstellung von Updates). Diese Datenübermittlung ist daher für die Funktionalität des Gerätes und damit zur Vertragserfüllung erforderlich (Art. 6 Abs 1 lit b DSGVO).
Sollten Sie eine derartige Datenübermittlung nicht wünschen, müssen Sie manuell die Internetverbindung des Gerätes unterbinden.
Zudem erfolgt die Übermittlung dieser Geräte- und Betriebsdaten auch für den Zweck Leistungserbringung im Rahmen eines ergänzenden digitalen Dienstes zu Ihrem Gerät (wie Solar.web o. ä.), sobald Sie Ihr Gerät bei einem solchen digitalen Dienst registriert haben (Identifizierung). Die Verarbeitung dieser Daten erfolgt zur Bereitstellung der angefragten digitalen Dienste und ist somit für die Erfüllung des begründeten Nutzungsverhältnisses erforderlich (Art. 6 Abs 1 lit b DSGVO).
Ferner erfolgt diese Datenverarbeitung auch für Wartungs- und Supportzwecke und zur Abwicklung von Kundenanliegen sowie in Garantie- und Gewährleistungsfällen (nur im Einzelfall und sofern eine Verbindung des Gerätes mit dem Internet besteht). Dabei können die Geräte- und Betriebsdaten auch an unsere Kooperationspartner weitergegeben werden (Drittanbieter und Lieferanten). Die Übermittlung dieser Daten ist für den Wartungs- und Supportzweck bzw. für die Abwicklung von Garantie- und Gewährleistungsfällen und damit für die Erfüllung des Vertrages erforderlich (Art.6 Abs 1 lit b DSGVO).
Eine Verarbeitung der Geräte- und Betriebsdaten erfolgt zudem für Analyse- und Diagnosezwecke, um Erkenntnisse über die Funktionalität der Geräte zu gewinnen und entsprechend zu verbessern. Die Verarbeitung erfolgt dabei auf Grundlage unseres berechtigten Interesses (Art 6 Abs 1 lit f DSGVO).
Wir speichern diese Daten so lange, als dies zur Erfüllung des bestehenden Vertrages mit Ihnen erforderlich ist. Eine darüber hinausgehende Speicherung erfolgt aus gesetzlichen Gründen oder wenn wir daran ein berechtigtes Interesse haben. Nähere Informationen zur Datenverarbeitung bei dem digitalen Dienst Solar.web sowie unsere allgemeine Datenschutzerklärung und Ihren Betroffenenrechten finden Sie auf https://www.fronius.com.Bei Verwendung der Software Welducation Campus, die Sicherheitshinweise in dieser Bedienungsanleitung befolgen.
In der Verantwortung des Kunden liegen:- Die sichere Gestaltung des Arbeitsplatzes für die praktischen Übungen.
- Das Einhalten der Sicherheitshinweise der Bedienungsanleitung.
HINWEIS
Unzureichend geschütztes Benutzerkonto durch ein unverändertes Default-Passwort.
Unbefugter Zugriff auf das System mit möglicher Manipulation oder dem Verlust von Daten.
Das Default-Passwort ausschließlich für die Erstanmeldung verwenden.
Das Default-Passwort unmittelbar nach der Erstanmeldung ändern.
Ein sicheres Passwort gemäß der Passwort-Richtlinie verwenden. Das Passwort muss mindestens 8 Zeichen enthalten sowie Groß- und Kleinbuchstaben, mindestens eine Zahl und ein Sonderzeichen. Umlaute sind nicht zulässig.
VORSICHT
Sturzgefahr durch die veränderten Wahrnehmung der Umgebung beim Tragen des XR-Headsets.
Verletzungen können die Folge sein.
Das XR-Headset bei den ersten Anwendungen im Sitzen tragen.
Sämtliche Sicherheitshinweise der Bedienungsanleitung für den Welducation Simulator sowie der Software Welducation Campus lesen und befolgen.
Auf Grund von Aktualisierungen kann die Software Funktionen enthalten, die in dieser Bedienungsanleitung nicht beschrieben sind. Zudem können sich einzelne Abbildungen geringfügig von den Bedienelementen Ihrer Software unterscheiden. Die Funktionsweise dieser Bedienelemente ist jedoch identisch.
Detaillierte Informationen zu den Softwareaktualisierungen siehe Kapitel Update auf Seite (→).
| (1) | Werkstücke |
| (2) | XR-Headset |
| (3) | Schweißbrenner oder Elektrodenhalter |
| (4) | Welducation Simulator |
| (5) | Massekabel |
| (6) | Fronius Tablet mit Hülle |
| (7) | Tischstativ mit Magnethalter |
| (1) | Werkstücke |
| (2) | XR-Headset |
| (3) | Schweißbrenner oder Elektrodenhalter |
| (4) | Welducation Simulator |
| (5) | Massekabel |
| (6) | Fronius Tablet mit Hülle |
| (7) | Tischstativ mit Magnethalter |
Der Welducation Simulator dient dem realitätsnahen Erlernen des Schweißens, woraus folgende Vorteile resultieren:- Geringer Aufwand für die Ausbildung. Verbrauchsmaterialien sind nicht erforderlich (Drahtelektroden, Schutzgas, ...).
- Die Auszubildenden sind nicht den Gefahren des Schweißens ausgesetzt (Hitze, Schweißrauch, Schweißspritzer, Lärm, ...).
- Das Training erfolgt mit einer erhöhten Intensität.
- Die Lichtbogen-Brenndauer ist um ein Vielfaches höher als bei einer traditionellen Ausbildung.
- Die Lehrperson kann sich nachhaltiger um die Auszubildenden kümmern, ihnen über die Schulter blicken und die entscheidenden Tipps geben.
- Jedes Schweißergebnis lässt sich exakt analysieren, z. B. hinsichtlich Brennerführung, Nahtbildung, ...
- Die Lernfortschritte der Auszubildenden sind dokumentiert und miteinander vergleichbar.
- Die Lerninhalte sind bedarfsgerecht anzupassen.
- Die Vielfalt an Schweißbrennern und Werkstücken ermöglicht die Visualisierung zahlreicher unterschiedlicher Aufgaben.
Der Welducation Simulator entspricht hinsichtlich seines Aussehens, der Bedienung, Schnittstellen und der Anschlüsse weitgehend einem realen Schweißgerät. Dadurch steht nicht nur das Schweißen im Fokus, sondern es werden auch die vorbereitenden Tätigkeiten geübt.
Das XR-Headset dient der Visualisierung der Schweiß-Visualisierung. Das XR-Headset funktioniert nach dem Prinzip der Augmented Reality. Die Auszubildenden sehen den Schweißbrenner oder die Stabelektrode samt Lichtbogen und das Werkstück mit der entstehenden Schweißnaht als Animation. Zur besseren Orientierung erfolgt eine Darstellung der Umgebung als reales Kamerabild, z. B. der eigenen Hände.
Für die Aufzeichnung und zur Einbindung der virtuell dargestellten Objekte ist das XR-Headset mit einer optischen Kamera und einer zusätzlichen Stereokamera ausgerüstet.
Die Serienausstattung des Welducation Simulators bietet eine breit gefächerte Auswahl an Schweißszenarien. Neben den erlernbaren Schweißverfahren MIG/MAG, WIG und Stabelektrode sorgt die Vielfalt an mitgelieferten virtuellen Werkstücken für ein abwechslungsreiches, praxisorientiertes Trainingsangebot.
Um das Schweißen möglichst realitätsnah zu üben, wurde darauf Wert gelegt, dass auch die Systemkomponenten möglichst wirklichkeitsgetreu nachgebildet sind. So entsprechen Schweißbrenner und Elektrodenhalter hinsichtlich Haptik und Gewicht ihrem realen Vorbild.
Sowohl das Anschließen des Schweißbrenners oder des Elektrodenhalters als auch des Massekabels für das Werkstück, erfolgt der Realität entsprechend.
Welducation Simulator- Anzeigen für den Betriebsstatus
- Anschlüsse analog zum realen Schweißgerät
- Schnittstellen für die Vernetzung
- Schnittstellen für externe Anzeigen, wie Beamer oder Monitore
Fronius Tablet mit Hülle- Bedienung des Welducation Simulators und der Software Welducation Campus
XR-Headset- Optische Kamera: für das reale Bild der Umgebung.
- Tracking-Kamera: für die Einblendung der virtuellen Trainingsansicht in das reale Bild.
- HMD (Head Mounted Display): Zur kompletten Visualisierung der Schweiß-Visualisierung.
Visualisierung- Die Visualisierung entspricht der Perspektive aus einem echten Schweißhelm, mit Einblendung der Anzeigen im Sichtfeld, z. B. für Schweißstrom (A) und Drahtgeschwindigkeit (m/min).
Visualisierung der gängigen Schweißverfahren mittels folgender Komponenten:
WIG-Schweißbrenner und Zusatzwerkstoff
Elektrodenhalter und Stabelektrode
Massekabel mit Werkstück-Klemme
Werkstücke:
Stumpfnaht
- I-Naht
- Y-Naht
- Auftragschweißen
Rohr-Verbindung
Rohr zu Blech-Verbindung- Durchmesser 80 mm
- T-Stoß, Kehlnaht
Rohr zu Rohr-Verbindung Es können folgende Werkstückeigenschaften simuliert werden:- Materialien
- Stahl
- Chrom-Nickel
- Aluminium
- Gängige Werkstückstärken
Für die flexible Realisierung der unterschiedlichsten Schweißpositionen:
Tischstativ mit Magnethalter- Zur frei wählbaren Fixierung der Werkstücke.
Für eine ergonomische Bedienung bei aufgesetztem XR-Headset:
Interaktions-Target- Das Interaktions-Target verankert virtuelle Schaltflächen zur direkten Anwahl häufig benötigter Menüpunkte mittels Schweißbrenner oder Stabelektrode.
- Die virtuellen Schaltflächen sind beliebig platzierbar.
- Das Interaktions-Target ist magnetisch und daher auf metallischen Oberflächen uneingeschränkt anzuheften.
Externe Visualisierung- Anschlussmöglichkeit am Welducation Simulator für zusätzliche externe Anzeigen, wie Beamer oder Monitore
Ablageschale- An der Oberseite des Welducation Simulators angeordnet
- stabil am Griffrohr einzuhängen
- Ablage, z. B. für XR-Headset oder
Interaktions-Target - Zusätzliche Aufnahme für Schweißbrenner oder Elektrodenhalter
Am Gerät befinden sich Warnhinweise und Sicherheitssymbole. Es ist nicht zulässig, die Warnhinweise und Sicherheitssymbole zu entfernen oder zu übermalen. Die Hinweise und Symbole warnen vor Fehlbedienung.
Symbolerklärung - Leistungsschild |
|---|
| WEEE-Kennzeichnung – Elektro- und Elektronik-Altgeräte müssen gemäß europäischer Richtlinie und nationalem Recht getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden. |
| Gefahr von schwerwiegenden Personen- und Sachschäden durch Fehlbedienung. |
| Fehlbedienung und fehlerhaft durchgeführte Arbeiten können geringfügige Personen- und Sachschäden verursachen. Nur geschultes Fachpersonal darf Installations-, Reparatur- und Wartungsarbeiten durchführen. Diese Bedienungsanleitung vollständig lesen und verstehen. |
| CE-Kennzeichnung – bestätigt das Einhalten der zutreffenden EU-Richtlinien und Verordnungen. |
| UKCA-Kennzeichnung – bestätigt das Einhalten der zutreffenden Richtlinien und Verordnungen des Vereinigten Königreichs. |
| Geräte mit FCC-Kennzeichnung entsprechen den Grenzwerten für ein digitales Gerät der Klasse B gemäß Teil 15 der FCC-Bestimmungen. Dieses Gerät entspricht den Grenzwerten für ein digitales Gerät der Klasse B gemäß Teil 15 der FCC-Bestimmungen. Diese Grenzwerte sollen einen angemessenen Schutz vor schädlichen Störungen in Wohnräumen bieten. Dieses Gerät erzeugt und verwendet Hochfrequenz-Energie und kann im Funkverkehr Störungen verursachen, wenn es nicht in Übereinstimmung mit den Anweisungen verwendet wird. Es gibt jedoch keine Garantie, dass Störungen in einer bestimmten Installation nicht auftreten. Wenn dieses Gerät Störungen des Radio- oder Fernsehempfangs verursacht, die durch Aus- und Einschalten des Geräts festgestellt werden können, wird dem Benutzer empfohlen, die Störungen durch eine oder mehrere der folgenden Maßnahmen zu beheben:- Richten Sie die Empfangsantenne aus oder positionieren Sie die Empfangsantenne anders.
- Erhöhen Sie den Abstand zwischen Gerät und Empfänger.
- Schließen Sie das Gerät an einem anderen Stromkreis an, an dem der Empfänger nicht angeschlossen ist.
- Für weitere Unterstützung kontaktieren Sie den Händler oder einen erfahrenen Radio / TV-Techniker.
|
| Teil 15 der FCC-Bestimmungen ist an die folgenden 2 Bedingungen geknüpft:- Das Gerät darf keine schädlichen Störungen verursachen.
- Das Gerät muss alle Störungen zulassen, die einen unerwünschten Betrieb verursachen können.
|
Auf Grund von Aktualisierungen können Funktionen an Ihrem Gerät verfügbar sein, die in dieser Bedienungsanleitung nicht beschrieben sind. Zudem können sich einzelne Abbildungen geringfügig von den Bedienelementen an Ihrem Gerät unterscheiden.
Vorderseite
| (1) | Lüftungsöffnungen Gerätekühlung |
| (2) | Anschluss Schweißbrenner MIG/MAG Zum Anschließen des MIG/MAG-Schweißbrenners. |
| (3) | Ablageschale Zur Ablage des XR-Headsets, Interaktions-Targets, Schweißbrenners oder Elektrodenhalter. |
| (4) | Schutzgas Drehknopf, um die Einstellung der Schutzgasmenge mittels Gasdruck-Minderer zu simulieren. Die Anzeige des Wertes erfolgt in der Software Welducation Campus und in der Visualisierung über das PUK Interaktionsobjekt. |
| (5) | Status-LEDs grün, gelb und rot *) |
| (6) | Anschluss TMC (TIG Multi Connector) Zum Anschließen eines WIG-Schweißbrenners und einer Fußfernbedienung mit TMC-Anschluss. |
| (7) | (+) Strombuchse mit Bajonettverschluss Anschließen des Massekabels beim WIG-Schweißen. Anschließen des Elektroden- oder Massekabels beim Stabelektroden-Schweißen (je nach Elektrodentype). |
| (8) | (-) Strombuchse mit Bajonettverschluss Anschließen des Massekabels beim MIG/MAG-Schweißen. Anschließen eines Standard WIG-Schweißbrenners. Anschließen des Elektroden- oder Massekabels beim Stabelektroden-Schweißen (je nach Elektrodentype). |
*) LED | Status |
|---|
keine Anzeige leuchtet | Simulator ist abgeschaltet |
Grün blinkt schnell | Simulator fährt hoch |
Grün leuchtet | Simulator ist vollständig hochgefahren und betriebsbereit |
Grün und Gelb leuchten | Aufgabe am Simulator ist gestartet |
Gelb leuchtet und Gelb blinkt langsam | Fehler |
Gelb blinkt langsam | kein Netzwerk verfügbar |
Grün blinkt schnell und Gelb leuchtet | Start/Stopp Schweiß-Visualisierung |
Grün blinkt langsam und Gelb leuchtet | Schweiß-Visualisierung ist gestartet |
Grün, Gelb und noch mal Gelb blinken abwechselnd hintereinander | Update findet statt |
Rückseite
| (9) | Anschluss Netzwerk LAN (RJ45) |
| (10) | Anschluss HDMI Für externe Anzeigen, wie Beamer und Monitore. |
| (11) | Anschluss USB Laden eines Tablets Export von Daten Service-Schnittstelle |
| (12) | Netzschalter Ein- und Ausschalten des Welducation Simulators. |
| (13) | WLAN-Antenne |
| (14) | Anschluss Netzkabel |
linke Seite
| (15) | Rändelschraube Fixieren des MIG/MAG-Schweißbrenners. |
Vorderseite
| (1) | Lüftungsöffnungen Gerätekühlung |
| (2) | Anschluss Schweißbrenner MIG/MAG Zum Anschließen des MIG/MAG-Schweißbrenners. |
| (3) | Ablageschale Zur Ablage des XR-Headsets, Interaktions-Targets, Schweißbrenners oder Elektrodenhalter. |
| (4) | Schutzgas Drehknopf, um die Einstellung der Schutzgasmenge mittels Gasdruck-Minderer zu simulieren. Die Anzeige des Wertes erfolgt in der Software Welducation Campus und in der Visualisierung über das PUK Interaktionsobjekt. |
| (5) | Status-LEDs grün, gelb und rot *) |
| (6) | Anschluss TMC (TIG Multi Connector) Zum Anschließen eines WIG-Schweißbrenners und einer Fußfernbedienung mit TMC-Anschluss. |
| (7) | (+) Strombuchse mit Bajonettverschluss Anschließen des Massekabels beim WIG-Schweißen. Anschließen des Elektroden- oder Massekabels beim Stabelektroden-Schweißen (je nach Elektrodentype). |
| (8) | (-) Strombuchse mit Bajonettverschluss Anschließen des Massekabels beim MIG/MAG-Schweißen. Anschließen eines Standard WIG-Schweißbrenners. Anschließen des Elektroden- oder Massekabels beim Stabelektroden-Schweißen (je nach Elektrodentype). |
*) LED | Status |
|---|
keine Anzeige leuchtet | Simulator ist abgeschaltet |
Grün blinkt schnell | Simulator fährt hoch |
Grün leuchtet | Simulator ist vollständig hochgefahren und betriebsbereit |
Grün und Gelb leuchten | Aufgabe am Simulator ist gestartet |
Gelb leuchtet und Gelb blinkt langsam | Fehler |
Gelb blinkt langsam | kein Netzwerk verfügbar |
Grün blinkt schnell und Gelb leuchtet | Start/Stopp Schweiß-Visualisierung |
Grün blinkt langsam und Gelb leuchtet | Schweiß-Visualisierung ist gestartet |
Grün, Gelb und noch mal Gelb blinken abwechselnd hintereinander | Update findet statt |
Rückseite
| (9) | Anschluss Netzwerk LAN (RJ45) |
| (10) | Anschluss HDMI Für externe Anzeigen, wie Beamer und Monitore. |
| (11) | Anschluss USB Laden eines Tablets Export von Daten Service-Schnittstelle |
| (12) | Netzschalter Ein- und Ausschalten des Welducation Simulators. |
| (13) | WLAN-Antenne |
| (14) | Anschluss Netzkabel |
linke Seite
| (15) | Rändelschraube Fixieren des MIG/MAG-Schweißbrenners. |
Notwendige Netzwerk-Einstellungen müssen durch IT-Administratoren erfolgen, z. B. in einem Firmen-Netzwerk.
Detaillierte Informationen dazu befinden sich im Abschnitt Inbetriebnahme Classroom und Inbetriebnahme Cloud.
Notwendige Netzwerk-Einstellungen müssen durch IT-Administratoren erfolgen, z. B. in einem Firmen-Netzwerk.
Detaillierte Informationen dazu befinden sich im Abschnitt Inbetriebnahme Classroom und Inbetriebnahme Cloud.
Notwendige Netzwerk-Einstellungen müssen durch IT-Administratoren erfolgen, z. B. in einem Firmen-Netzwerk.
Detaillierte Informationen dazu befinden sich im Abschnitt Inbetriebnahme Classroom und Inbetriebnahme Cloud.
Der Standard-Auslieferungszustand ist immer in der Betriebsart Standalone. Die Betriebsarten Classroom und Cloud ist gesondert einzurichten.
VORSICHT
Möglichkeit von Fehlbedienung und fehlerhaft durchgeführten Arbeiten
Geringfügige Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Nur geschultes Fachpersonal darf alle in diesem Dokument beschriebenen Arbeiten und Funktionen gemäß den geltenden nationalen und internationalen Normen ausführen.
Die Bedienungsanleitung lesen und verstehen, insbesondere Sicherheitsvorschriften.
Die Aufstellbestimmungen befolgen.
VORSICHT
Möglichkeit von Fehlbedienung und fehlerhaft durchgeführten Arbeiten
Geringfügige Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Nur geschultes Fachpersonal darf alle in diesem Dokument beschriebenen Arbeiten und Funktionen gemäß den geltenden nationalen und internationalen Normen ausführen.
Die Bedienungsanleitung lesen und verstehen, insbesondere Sicherheitsvorschriften.
Die Aufstellbestimmungen befolgen.
VORSICHT
Möglichkeit von umstürzenden oder herabfallenden Geräten oder Systemkomponenten
Geringfügige Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Den Welducation Simulator, die Stative und sämtliche Systemkomponenten standsicher aufstellen.
Einen sicheren Halt des Interaktions-Targets und der virtuellen Werkstücke sicherstellen.
HINWEIS
Möglichkeit von unzulässigen Umgebungsbedingungen
Das System ist für einen Betrieb in Haushaltsumgebungen ausgelegt. Bei einem Betrieb in Industrieumgebungen kann es zu Störungen kommen. Sachschäden können die Folge sein.
Unbedingt die nachfolgenden Angaben beachten.
HINWEIS
Möglichkeit teilweise verdeckter Lufteintritts- und Austrittsöffnungen
Sachschäden können die Folge sein.
Einen Rundumabstand des Geräts von 0,5 m (19.69 in.) sicherstellen.
Vor dem Aufstellen sicherstellen, dass folgende Bedingungen erfüllt sind:- Geschlossener, trockener Raum
- Fester, waagerechter und tragfähiger Untergrund
- Freier Zugang zum Gerät
- Gerät frei von Transportschäden und in einwandfreiem Zustand
Das Gerät nicht in der Nähe von lebensnotwendigen Einrichtungen aufstellen, z. B.:- Notausgängen
- Feuerlöschern
- Verbandskästen
Das Gerät nicht in der Nähe von Wärmequellen aufstellen, z. B.:- Heizkörpern
- Klimaanlagen
- Sonnenterrassen
- Starker Sonneneinstrahlung
Das Gerät vor starker Umweltbelastung schützen, z. B.:- Staub- und Schmutzentwicklung
- Regen und Nässe
- Starker Magnetismus oder Funkwellen
- Kälte
Das Einhalten der zulässigen Umgebungsbedingungen zu jeder Zeit sicherstellen.
In feuer- und explosionsgefährdeten Räumen gelten besondere Vorschriften - entsprechende nationale und internationale Bestimmungen beachten.
HINWEIS
Möglichkeit von mangelhaft akklimatisierten Komponenten durch zu frühes Verbinden des Geräts mit dem Stromnetz
Dadurch können Sachschäden am Gerät entstehen.
Das Gerät erst 4 Stunden nach Abschluss der Aufstellarbeiten mit dem Stromnetz verbinden und einschalten.
Das Gerät ist für die am Leistungsschild angegebene Netzspannung ausgelegt. Die Absicherung der Netzzuleitung den Technischen Daten entnehmen.
WARNUNG
Möglichkeit eines elektrischen Schlags durch beschädigte Netzzuleitungen
Ein elektrischer Schlag kann Personen- und Sachschäden verursachen.
Bei jeder Inbetriebnahme eine Sichtprüfung sämtlicher Kabel und Leitungen am Welducation Simulator durchführen.
WARNUNG
Ein Kurzschluss / Lichtbogen am Gerät kann Brandgefahr hervorrufen.
Es besteht die Möglichkeit von Personen- und Sachschäden durch Feuer oder Verbrennungen.
Die Netzabsicherung gemäß der Angabe in den Technischen Daten dimensionieren.
HINWEIS
Möglichkeit einer nicht ausreichend dimensionierten Elektroinstallation
Sachschäden können die Folge sein.
Die Netzzuleitung sowie deren Absicherung entsprechend der vorhandenen Stromversorgung auslegen.
Es gelten die Technischen Daten auf dem Leistungsschild.
1Ablageschale an der Oberseite des Welducation Simulators positionieren und am Griffrohr einhängen.
2Falls gewünscht, Schweißbrenner oder Elektrodenhalter an der dafür vorgesehenen Aufnahme der Ablageschale einhängen.
3Netzkabel anschließen.
Der LAN-Anschluss ist nur für die Betriebsarten Classroom und Cloud erforderlich oder wenn der Welducation Simulator in der Betriebsart Standalone Updates über das Internet herunterlädt.
Rückseite des Welducation Simulators
Vor dem Einschalten des Welducation Simulators:
1LAN-Kabel mit dem Anschluss Netzwerk (9) verbinden.
Rückseite
Vor dem Einschalten des Welducation Simulators:
1Falls erforderlich, externe Anzeigen wie Beamer oder Monitore mit dem Anschluss HDMI (10) verbinden und einschalten.
VORSICHT
Möglichkeit von umstürzenden oder herabfallenden Gegenständen
Umstürzende oder herabfallende Gegenstände können geringfügige Personen- und Sachschäden verursachen.
Für die Aufstellung des Tischstativs einen tragfähigen und ebenen Tisch / Untergrund wählen.
Das Tischstativ so aufstellen, dass es sicher hält und nicht umstürzen oder herabfallen kann.
Die Justierschrauben am Tischstativ nach dem Einstellvorgang so festschrauben, dass das Tischstativ stabil und tragfähig ist.
Beim Positionieren des Werkstücks am Magnethalter des Tischstativs sicherstellen, dass das Werkstück satt am Magnet aufliegt.
Festen Sitz der Klemme für das Massekabel sicherstellen.
Das Tischstativ wird komplett mit Magnethalter geliefert. Das Werkstück hält magnetisch am Magnethalter des Tischstativs. Die Befestigung der Klemme für das Massekabel erfolgt an einer geeigneten Stelle des Tischstativs.
Das Tischstativ bietet folgende Positionen und Einstellmöglichkeiten:- Drehen
- Schwenken
- höheneinstellbar mit Teleskopeinstellung
- Kugelgelenk zur beliebigen Ausrichtung der Werkstück-Halterung
VORSICHT
Möglichkeit von umstürzenden oder herabfallenden Gegenständen
Umstürzende oder herabfallende Gegenstände können geringfügige Personen- und Sachschäden verursachen.
Für die Aufstellung des Tischstativs einen tragfähigen und ebenen Tisch / Untergrund wählen.
Das Tischstativ so aufstellen, dass es sicher hält und nicht umstürzen oder herabfallen kann.
Die Justierschrauben am Tischstativ nach dem Einstellvorgang so festschrauben, dass das Tischstativ stabil und tragfähig ist.
Beim Positionieren des Werkstücks am Magnethalter des Tischstativs sicherstellen, dass das Werkstück satt am Magnet aufliegt.
Festen Sitz der Klemme für das Massekabel sicherstellen.
Das Tischstativ wird komplett mit Magnethalter geliefert. Das Werkstück hält magnetisch am Magnethalter des Tischstativs. Die Befestigung der Klemme für das Massekabel erfolgt an einer geeigneten Stelle des Tischstativs.
Das Tischstativ bietet folgende Positionen und Einstellmöglichkeiten:- Drehen
- Schwenken
- höheneinstellbar mit Teleskopeinstellung
- Kugelgelenk zur beliebigen Ausrichtung der Werkstück-Halterung
VORSICHT
Möglichkeit von umstürzenden oder herabfallenden Gegenständen
Umstürzende oder herabfallende Gegenstände können geringfügige Personen- und Sachschäden verursachen.
Beim Positionieren des Werkstücks am Magnethalter sicherstellen, dass das Werkstück satt am Magnet aufliegt.
VORSICHT
Möglichkeit von umstürzenden oder herabfallenden Gegenständen
Umstürzende oder herabfallende Gegenstände können geringfügige Personen- und Sachschäden verursachen.
Beim Positionieren des Werkstücks am Magnethalter sicherstellen, dass das Werkstück satt am Magnet aufliegt.
Zur Fixierung des virtuellen Werkstücks am Stativ des optionalen Schweißtisches Basic
Die Option Magnethalter fungiert als Magnet, um das virtuelle Werkstück zu platzieren und zu fixieren.1Die Option Magnethalter mit ihrem Gewinde am Stativ des Schweißtisches Basic montieren.
VORSICHT
Möglichkeit von umstürzenden oder herabfallenden Gegenständen
Umstürzende oder herabfallende Gegenstände können geringfügige Personen- und Sachschäden verursachen.
Für die Aufstellung des Stehstativs einen tragfähigen und ebenen Untergrund wählen.
Das Stehstativ so aufstellen, dass es sicher hält und nicht umstürzen oder herabfallen kann.
Am Stehstativ die Befestigungsschraube für die Montage und die Justierschrauben nach dem Einstellvorgang so festschrauben, dass das Stehstativ stabil und tragfähig ist.
Beim Positionieren des Werkstücks am Magnethalter des Stehstativs sicherstellen, dass das Werkstück satt am Magnet aufliegt.
Festen Sitz der Klemme für das Massekabel sicherstellen.
VORSICHT
Möglichkeit von umstürzenden oder herabfallenden Gegenständen
Umstürzende oder herabfallende Gegenstände können geringfügige Personen- und Sachschäden verursachen.
Für die Aufstellung des Stehstativs einen tragfähigen und ebenen Untergrund wählen.
Das Stehstativ so aufstellen, dass es sicher hält und nicht umstürzen oder herabfallen kann.
Am Stehstativ die Befestigungsschraube für die Montage und die Justierschrauben nach dem Einstellvorgang so festschrauben, dass das Stehstativ stabil und tragfähig ist.
Beim Positionieren des Werkstücks am Magnethalter des Stehstativs sicherstellen, dass das Werkstück satt am Magnet aufliegt.
Festen Sitz der Klemme für das Massekabel sicherstellen.
| (1) | Magnethalter |
| (2) | Stehstativ |
| (3) | Sockel |
| (4) | Innensechskant-Schraube |
| (5) | Innensechskant-Schlüssel |
Das Stehstativ wird komplett mit Magnethalter geliefert. Das Werkstück hält magnetisch an dem Magnethalter des Stehstativs. Die Befestigung der Klemme für das Massekabel erfolgt an einer geeigneten Stelle des Stehstativs.
Das Stehstativ bietet folgende Positionen und Einstellmöglichkeiten:- Drehen
- Schwenken
- höheneinstellbar mit Teleskopeinstellung
- Kugelgelenk zur beliebigen Ausrichtung der Werkstück-Halterung
WARNUNG
Gefahr durch elektrischen Strom
Schwere Verletzungen oder Tod können die Folge sein.
Nur das mitgelieferte Netzkabel zur Verbindung mit dem Stromnetz verwenden.
Das Netzkabel ausschließlich an einer ordnungsgemäß geerdeten Steckdose anstecken.
HINWEIS
Möglichkeit von mangelhaft akklimatisierten Komponenten durch zu frühes Verbinden des Geräts mit dem Stromnetz
Dadurch können Sachschäden am Gerät entstehen.
Das Gerät erst 4 Stunden nach Abschluss der Aufstellarbeiten mit dem Stromnetz verbinden und einschalten.
HINWEIS
Möglichkeit einer unzureichenden oder nicht vorhandenen Spannungsversorgung des Geräts infolge eines nicht vollständig eingerasteten Netzkabels
Das Gerät kann nach dem Einschalten funktionslos bleiben oder während des Betriebs ausfallen.
Beim nachfolgend erklärten Anstecken des Netzkabels am Welducation Simulator darauf achten, dass das Netzkabel am Anschluss des Welducation Simulators hörbar einrastet.
Um Funktionsbeeinträchtigungen zu vermeiden, das Gerät erst einschalten, wenn- sämtliche Komponenten angeschlossen sind und falls erforderlich,
- externe Displays wie Beamer oder Monitore mit dem Anschluss HDMI verbunden sind und eingeschaltet sind.
1Das Netzkabel an den Anschluss am Welducation Simulator anstecken.- Netzkabel 45° nach rechts drehen, bis die Verriegelung hörbar einrastet.
2Das Netzkabel an eine Steckdose anstecken, die den Spezifikationen des Geräts entspricht.
3Den Netzschalter in Stellung -I- schalten.
WARNUNG
Gefahr durch elektrischen Strom
Schwere Verletzungen oder Tod können die Folge sein.
Nur das mitgelieferte Netzkabel zur Verbindung mit dem Stromnetz verwenden.
Das Netzkabel ausschließlich an einer ordnungsgemäß geerdeten Steckdose anstecken.
HINWEIS
Möglichkeit von mangelhaft akklimatisierten Komponenten durch zu frühes Verbinden des Geräts mit dem Stromnetz
Dadurch können Sachschäden am Gerät entstehen.
Das Gerät erst 4 Stunden nach Abschluss der Aufstellarbeiten mit dem Stromnetz verbinden und einschalten.
HINWEIS
Möglichkeit einer unzureichenden oder nicht vorhandenen Spannungsversorgung des Geräts infolge eines nicht vollständig eingerasteten Netzkabels
Das Gerät kann nach dem Einschalten funktionslos bleiben oder während des Betriebs ausfallen.
Beim nachfolgend erklärten Anstecken des Netzkabels am Welducation Simulator darauf achten, dass das Netzkabel am Anschluss des Welducation Simulators hörbar einrastet.
Um Funktionsbeeinträchtigungen zu vermeiden, das Gerät erst einschalten, wenn- sämtliche Komponenten angeschlossen sind und falls erforderlich,
- externe Displays wie Beamer oder Monitore mit dem Anschluss HDMI verbunden sind und eingeschaltet sind.
1Das Netzkabel an den Anschluss am Welducation Simulator anstecken.- Netzkabel 45° nach rechts drehen, bis die Verriegelung hörbar einrastet.
2Das Netzkabel an eine Steckdose anstecken, die den Spezifikationen des Geräts entspricht.
3Den Netzschalter in Stellung -I- schalten.
WARNUNG
Gefahr durch elektrischen Strom
Schwere Verletzungen oder Tod können die Folge sein.
Nur das mitgelieferte Netzkabel zur Verbindung mit dem Stromnetz verwenden.
Das Netzkabel ausschließlich an einer ordnungsgemäß geerdeten Steckdose anstecken.
HINWEIS
Möglichkeit von mangelhaft akklimatisierten Komponenten durch zu frühes Verbinden des Geräts mit dem Stromnetz
Dadurch können Sachschäden am Gerät entstehen.
Das Gerät erst 4 Stunden nach Abschluss der Aufstellarbeiten mit dem Stromnetz verbinden und einschalten.
HINWEIS
Möglichkeit einer unzureichenden oder nicht vorhandenen Spannungsversorgung des Geräts infolge eines nicht vollständig eingerasteten Netzkabels
Das Gerät kann nach dem Einschalten funktionslos bleiben oder während des Betriebs ausfallen.
Beim nachfolgend erklärten Anstecken des Netzkabels am Welducation Simulator darauf achten, dass das Netzkabel am Anschluss des Welducation Simulators hörbar einrastet.
Um Funktionsbeeinträchtigungen zu vermeiden, das Gerät erst einschalten, wenn- sämtliche Komponenten angeschlossen sind und falls erforderlich,
- externe Displays wie Beamer oder Monitore mit dem Anschluss HDMI verbunden sind und eingeschaltet sind.
1Das Netzkabel an den Anschluss am Welducation Simulator anstecken.- Netzkabel 45° nach rechts drehen, bis die Verriegelung hörbar einrastet.
2Das Netzkabel an eine Steckdose anstecken, die den Spezifikationen des Geräts entspricht.
3Den Netzschalter in Stellung -I- schalten.
Die Bedienung des Welducation Simulators erfolgt über die Software Welducation Campus. Dies gilt auch für die nachfolgend angeführten Einstellungen zu den jeweiligen Schweißverfahren. Die Informationen dazu befinden sich in den folgenden Kapiteln.
Folgende Einstellungen, die in der Realität am Schweißgerät stattfinden, erfolgen in der Schweiß-Visualisierung mittels Software Welducation Campus:- Das Anwählen der Schweißverfahren
- Das Anwählen und Einstellen der Schweißparameter
- Die Anzeige der mittels Drehknopf am Welducation Simulator eingestellten Schutzgasmenge
VORSICHT
Möglichkeit von umstürzenden oder herabfallenden Gegenständen
Umstürzende oder herabfallende Gegenstände können geringfügige Personen- und Sachschäden verursachen.
Für die Aufstellung des Stativs einen tragfähigen und ebenen Tisch / Untergrund wählen.
Das Stativ so aufstellen, dass es sicher hält und nicht umstürzen oder herabfallen kann.
Die Justierschrauben am Stativ nach dem Einstellvorgang so festschrauben, dass das Stativ stabil und tragfähig ist.
Beim Positionieren des Werkstücks dafür sorgen, dass das Werkstück satt am Magnet aufliegt.
Festen Sitz der Klemme für das Massekabel sicherstellen.
Einen sicheren Halt des Interaktions-Targets sicherstellen.
1Das Stativ standsicher am Tisch / Untergrund aufstellen.
2Das Werkstück mittels Stativ in der gewünschten Schweißposition fixieren.
3Die Klemme für das Massekabel an einer geeigneten Stelle des Stativs befestigen.
Folgende Einstellungen, die in der Realität am Schweißgerät stattfinden, erfolgen in der Schweiß-Visualisierung mittels Software Welducation Campus:- Das Anwählen der Schweißverfahren
- Das Anwählen und Einstellen der Schweißparameter
- Die Anzeige der mittels Drehknopf am Welducation Simulator eingestellten Schutzgasmenge
VORSICHT
Möglichkeit von umstürzenden oder herabfallenden Gegenständen
Umstürzende oder herabfallende Gegenstände können geringfügige Personen- und Sachschäden verursachen.
Für die Aufstellung des Stativs einen tragfähigen und ebenen Tisch / Untergrund wählen.
Das Stativ so aufstellen, dass es sicher hält und nicht umstürzen oder herabfallen kann.
Die Justierschrauben am Stativ nach dem Einstellvorgang so festschrauben, dass das Stativ stabil und tragfähig ist.
Beim Positionieren des Werkstücks dafür sorgen, dass das Werkstück satt am Magnet aufliegt.
Festen Sitz der Klemme für das Massekabel sicherstellen.
Einen sicheren Halt des Interaktions-Targets sicherstellen.
1Das Stativ standsicher am Tisch / Untergrund aufstellen.
2Das Werkstück mittels Stativ in der gewünschten Schweißposition fixieren.
3Die Klemme für das Massekabel an einer geeigneten Stelle des Stativs befestigen.
Folgende Einstellungen, die in der Realität am Schweißgerät stattfinden, erfolgen in der Schweiß-Visualisierung mittels Software Welducation Campus:- Das Anwählen der Schweißverfahren
- Das Anwählen und Einstellen der Schweißparameter
- Die Anzeige der mittels Drehknopf am Welducation Simulator eingestellten Schutzgasmenge
VORSICHT
Möglichkeit von umstürzenden oder herabfallenden Gegenständen
Umstürzende oder herabfallende Gegenstände können geringfügige Personen- und Sachschäden verursachen.
Für die Aufstellung des Stativs einen tragfähigen und ebenen Tisch / Untergrund wählen.
Das Stativ so aufstellen, dass es sicher hält und nicht umstürzen oder herabfallen kann.
Die Justierschrauben am Stativ nach dem Einstellvorgang so festschrauben, dass das Stativ stabil und tragfähig ist.
Beim Positionieren des Werkstücks dafür sorgen, dass das Werkstück satt am Magnet aufliegt.
Festen Sitz der Klemme für das Massekabel sicherstellen.
Einen sicheren Halt des Interaktions-Targets sicherstellen.
1Das Stativ standsicher am Tisch / Untergrund aufstellen.
2Das Werkstück mittels Stativ in der gewünschten Schweißposition fixieren.
3Die Klemme für das Massekabel an einer geeigneten Stelle des Stativs befestigen.
1Den Deckel am Welducation Simulator öffnen.
HINWEIS
Möglichkeit eines nicht vollständig eingeschobenen Schweißbrenners
Sachschäden können die Folge sein.
Sicherstellen, dass sich der Schweißbrenner nach dem Einschieben in der korrekten Endlage befindet.
2Die Rändelschraube einige Umdrehungen aufschrauben, um den Schweißbrenner möglichst leichtgängig einschieben zu können.
HINWEIS
Möglichkeit eines unzureichend befestigten Schweißbrenners
Sachschäden können die Folge sein.
Sicherstellen, dass der Schweißbrenner tatsächlich bis zum Anschlag eingeschoben ist.
Die Rändelschraube für den Schweißbrenner mit einem Drehmoment von 3 Nm festschrauben.
3Den Schweißbrenner vollständig bis zur korrekten Endlage einschieben.
4Die Rändelschraube für den Schweißbrenner mit 3 Nm festschrauben, mittels TORX®-Schraubendreher TX25.
5Den Deckel am Welducation Simulator schließen.
6Massekabel in die (-) Strombuchse einstecken und verriegeln.
1Den Deckel am Welducation Simulator öffnen.
HINWEIS
Möglichkeit eines nicht vollständig eingeschobenen Schweißbrenners
Sachschäden können die Folge sein.
Sicherstellen, dass sich der Schweißbrenner nach dem Einschieben in der korrekten Endlage befindet.
2Die Rändelschraube einige Umdrehungen aufschrauben, um den Schweißbrenner möglichst leichtgängig einschieben zu können.
HINWEIS
Möglichkeit eines unzureichend befestigten Schweißbrenners
Sachschäden können die Folge sein.
Sicherstellen, dass der Schweißbrenner tatsächlich bis zum Anschlag eingeschoben ist.
Die Rändelschraube für den Schweißbrenner mit einem Drehmoment von 3 Nm festschrauben.
3Den Schweißbrenner vollständig bis zur korrekten Endlage einschieben.
4Die Rändelschraube für den Schweißbrenner mit 3 Nm festschrauben, mittels TORX®-Schraubendreher TX25.
5Den Deckel am Welducation Simulator schließen.
6Massekabel in die (-) Strombuchse einstecken und verriegeln.
(1) Die Brennertaste drücken.
(2) Die Brennertaste halten.
(3) Die Brennertaste loslassen.
GPr | Gasvorströmung |
I-S | Startstrom-Phase: Rasche Erwärmung des Grundmaterials trotz hoher Wärmeableitung zu Schweißbeginn. |
t-S | Startstrom-Dauer |
S | Parameter Start Lichtbogen-Längenkorrektur: Lichtbogen-Längenkorrektur beim Schweißstart. |
SL1 | Slope 1: Kontinuierliche Absenkung des Startstroms auf den Schweißstrom. |
I | Schweißstrom-Phase: Gleichmäßige Temperatureinbringung in das durch vorlaufende Wärme erhitzte Grundmaterial. |
I-E | Endstrom-Phase: Zur Vermeidung einer örtlichen Überhitzung des Grundmaterials durch Wärmestau am Schweißende. Einem möglichen Durchfallen der Schweißnaht ist vorgebeugt. |
t-E | Endstrom-Phase: Zur Vermeidung einer örtlichen Überhitzung des Grundmaterials durch Wärmestau am Schweißende. Einem möglichen Durchfallen der Schweißnaht ist vorgebeugt. |
E | Parameter Ende Lichtbogen-Längenkorrektur: Lichtbogen-Längenkorrektur beim Schweißende. |
SL2 | Slope 2: Kontinuierliche Absenkung des Schweißstroms auf den Endstrom. |
GPo | Gasnachströmung |
(1) Die Brennertaste drücken.
(2) Die Brennertaste halten.
(3) Die Brennertaste loslassen.
GPr | Gasvorströmung |
I-S | Startstrom-Phase: Rasche Erwärmung des Grundmaterials trotz hoher Wärmeableitung zu Schweißbeginn. |
t-S | Startstrom-Dauer |
S | Parameter Start Lichtbogen-Längenkorrektur: Lichtbogen-Längenkorrektur beim Schweißstart. |
SL1 | Slope 1: Kontinuierliche Absenkung des Startstroms auf den Schweißstrom. |
I | Schweißstrom-Phase: Gleichmäßige Temperatureinbringung in das durch vorlaufende Wärme erhitzte Grundmaterial. |
I-E | Endstrom-Phase: Zur Vermeidung einer örtlichen Überhitzung des Grundmaterials durch Wärmestau am Schweißende. Einem möglichen Durchfallen der Schweißnaht ist vorgebeugt. |
t-E | Endstrom-Phase: Zur Vermeidung einer örtlichen Überhitzung des Grundmaterials durch Wärmestau am Schweißende. Einem möglichen Durchfallen der Schweißnaht ist vorgebeugt. |
E | Parameter Ende Lichtbogen-Längenkorrektur: Lichtbogen-Längenkorrektur beim Schweißende. |
SL2 | Slope 2: Kontinuierliche Absenkung des Schweißstroms auf den Endstrom. |
GPo | Gasnachströmung |
Die Betriebsart „Sonder 4-Takt Betrieb“ berücksichtigt die hohe Wärmeleitfähigkeit von Aluminium und eignet sich für das Schweißen von Aluminium-Werkstoffen.
Das Schweißverfahren MIG/MAG Standard-Manuell Schweißen ist ein MIG/MAG-Schweißverfahren ohne Synergic-Funktion.
Die Änderung eines Parameters hat keine automatische Anpassung der übrigen Parameter zur Folge. Alle veränderbaren Parameter sind einzeln einstellbar.
Das Schweißverfahren MIG/MAG Standard-Manuell Schweißen ist ein MIG/MAG-Schweißverfahren ohne Synergic-Funktion.
Die Änderung eines Parameters hat keine automatische Anpassung der übrigen Parameter zur Folge. Alle veränderbaren Parameter sind einzeln einstellbar.
Beim MIG/MAG Standard-Manuell Schweißen stehen folgende Parameter zur Verfügung:- Drahtgeschwindigkeit
- Schweißspannung
1Das Schweißverfahren MIG/MAG Standard-Manuell Schweißen anwählen.
2Die gewünschte MIG/MAG-Betriebsart anwählen:- 2-Takt Betrieb
- 4-Takt Betrieb
- Die Betriebsart Sonder 4-Takt entspricht beim MIG/MAG Standard-Manuell Schweißen dem herkömmlichen 4-Takt Betrieb.
3Den Parameter Schweißspannung einstellen.
4Den Parameter Drahtgeschwindigkeit einstellen.
5Eventuell den Parameter Dynamik einstellen, um die Kurzschluss-Dynamik im Moment des Tropfenübergangs zu beeinflussen.
6Mit dem Drehknopf am Welducation Simulator die erforderliche Schutzgasmenge einstellen.
✓Der Welducation Simulator ist bereit.
Das Schweißverfahren MIG/MAG Synergic Schweißen ist ein MIG/MAG-Schweißverfahren mit Synergic-Funktion.
Die Änderung eines Parameters hat die automatische Anpassung der übrigen Parameter zur Folge. Die Schweißleistung kann wahlweise mittels eines der folgenden Parameter vorgegeben werden:
- Schweißstrom
- Drahtgeschwindigkeit
- Schweißspannung
Das Schweißverfahren MIG/MAG Synergic Schweißen ist ein MIG/MAG-Schweißverfahren mit Synergic-Funktion.
Die Änderung eines Parameters hat die automatische Anpassung der übrigen Parameter zur Folge. Die Schweißleistung kann wahlweise mittels eines der folgenden Parameter vorgegeben werden:
- Schweißstrom
- Drahtgeschwindigkeit
- Schweißspannung
1Das Schweißverfahren anwählen.- MIG/MAG Standard-Synergic Schweißen
- MIG/MAG Puls-Synergic Schweißen
2Die gewünschte MIG/MAG-Betriebsart anwählen:- 2-Takt Betrieb
- 4-Takt Betrieb
- Sonder 4-Takt Betrieb
3Den verwendeten Zusatzwerkstoff anwählen.
4Den Durchmesser der verwendeten Drahtelektrode anwählen.
5Das verwendete Schutzgas anwählen.
6Den Schweißparameter einstellen, der die Schweißleistung vorgeben soll:- Drahtgeschwindigkeit
- Materialstärke
- Schweißstrom
7Eventuell folgende Schweißparameter einstellen, um den Schweißprozess zu optimieren:- Lichtbogen-Längenkorrektur
- Dynamikkorrektur, zur Einstellung des Kurzschluss-Stroms und des Stroms zum Kurzschluss-Aufbruch beim Standard-Lichtbogen
- Pulskorrektur, zur Korrektur der Pulsenergie beim Impuls-Lichtbogen
8Mit dem Drehknopf am Welducation Simulator die erforderliche Schutzgasmenge einstellen.
✓Der Welducation Simulator ist bereit.
1Steuerstecker des WIG-Schweißbrenners am Anschluss Schweißbrenner-Steuerung einstecken und verriegeln. Bei Verwendung einer Fußfernbedienung ist ein TMC-Splitter erforderlich (siehe Kapitel Fußfernbedienung anschließenauf Seite (→)). 2Bajonett-Stromstecker des WIG-Schweißbrenners in die (-) Strombuchse einstecken und durch Drehen nach rechts verriegeln.
3Massekabel in (+) Strombuchse einstecken und verriegeln.
1Steuerstecker des WIG-Schweißbrenners am Anschluss Schweißbrenner-Steuerung einstecken und verriegeln. Bei Verwendung einer Fußfernbedienung ist ein TMC-Splitter erforderlich (siehe Kapitel Fußfernbedienung anschließenauf Seite (→)). 2Bajonett-Stromstecker des WIG-Schweißbrenners in die (-) Strombuchse einstecken und durch Drehen nach rechts verriegeln.
3Massekabel in (+) Strombuchse einstecken und verriegeln.
Bei angeschlossener Fußfernbedienung wird die Betriebsart 2-Takt automatisch ausgewählt.
1Den TMC-Splitter am TMC-Anschluss des Welducation Simulators anschließen und verriegeln.
2Den Steuerstecker des WIG-Schweißbrenners am nicht markierten Anschluss des TMC-Splitters anschließen und verriegeln.
3Den Steuerstecker der Fußfernbedienung am rot markierten Anschluss des TMC-Splitters anschließen und verriegeln.
✓Die Fußfernbedienung ist am Welducation Simulator anschlossen und betriebsbereit.
1Das Schweißverfahren WIG-Schweißen anwählen.
2Die Polarität auswählen.
3Wenn erforderlich, Kalottenbildung anwählen.
4Den Parameter Schweißstrom einstellen.
5Mit dem Drehknopf am Welducation Simulator die erforderliche Schutzgasmenge einstellen.
✓Der Welducation Simulator ist bereit.
(1) Die Brennertaste zurückziehen und halten.
(2) Die Brennertaste loslassen.
(3) Die Brennertaste kurz zurückziehen (< 0,5 s).
(4) Die Brennertaste nach vorne drücken und halten.
(5) Die Brennertaste loslassen.
GPr | Gasvorströmung |
IS | Startstrom: vorsichtiges Erwärmen mit geringem Schweißstrom, um den Zusatzwerkstoff korrekt zu positionieren |
IE | Endstrom: zur Vermeidung einer örtlichen Überhitzung des Grundmaterials durch Wärmestau am Schweißende. Einem möglichen Durchfallen der Schweißnaht ist vorgebeugt. |
tUP | Up-Slope: kontinuierliche Erhöhung des Startstroms auf den Hauptstrom (Schweißstrom) I1 |
tDOWN | Down-Slope: kontinuierliche Absenkung des Schweißstroms auf den Endkrater-Strom |
I1 | Hauptstrom (Schweißstrom): gleichmäßige Temperatureinbringung in das durch vorlaufende Wärme erhitzte Grundmaterial |
I2 | Absenkstrom: Zwischenabsenkung des Schweißstroms zur Vermeidung einer örtlichen Überhitzung des Grundmaterials |
GPO | Gasnachströmung |
(1) Die Brennertaste zurückziehen und halten.
(2) Die Brennertaste loslassen.
(3) Die Brennertaste kurz zurückziehen (< 0,5 s).
(4) Die Brennertaste nach vorne drücken und halten.
(5) Die Brennertaste loslassen.
GPr | Gasvorströmung |
IS | Startstrom: vorsichtiges Erwärmen mit geringem Schweißstrom, um den Zusatzwerkstoff korrekt zu positionieren |
IE | Endstrom: zur Vermeidung einer örtlichen Überhitzung des Grundmaterials durch Wärmestau am Schweißende. Einem möglichen Durchfallen der Schweißnaht ist vorgebeugt. |
tUP | Up-Slope: kontinuierliche Erhöhung des Startstroms auf den Hauptstrom (Schweißstrom) I1 |
tDOWN | Down-Slope: kontinuierliche Absenkung des Schweißstroms auf den Endkrater-Strom |
I1 | Hauptstrom (Schweißstrom): gleichmäßige Temperatureinbringung in das durch vorlaufende Wärme erhitzte Grundmaterial |
I2 | Absenkstrom: Zwischenabsenkung des Schweißstroms zur Vermeidung einer örtlichen Überhitzung des Grundmaterials |
GPO | Gasnachströmung |
- Schweißstart mit Startstrom IS: Die Brennertaste zurückziehen und halten.
- Schweißen mit Hauptstrom I1: Die Brennertaste loslassen.
- Absenken auf Endstrom IE: Die Brennertaste zurückziehen und halten.
- Schweißende: Die Brennertaste loslassen.
*) Zwischenabsenkung
Bei der Zwischenabsenkung erfolgt während der Hauptstrom-Phase ein Absenken des Schweißstroms auf den eingestellten Absenkstrom I-2.
- Zum Aktivieren der Zwischenabsenkung Brennertaste nach vorne drücken und halten.
- Zum Wiederaufnehmen des Hauptstroms Brennertaste loslassen.
- Schweißstart mit Startstrom IS: Die Fußfernbedienung betätigen und halten.
- Schweißen Strom I : Die Stellung der Fußfernbedienung auf den gewünschten Strom stellen (Stellung Fußverbedienung = % von Hauptstrom).
- Schweißende: Die Fußfernbedienung loslassen.
Betrieb mit Fußfernbedienung
Leicht
Diese Trainingsschwierigkeit ist eine vereinfachte Bedienung im Sinne eines Start-/Stopp-Betriebs. Abweichungen bei der Pedalstellung werden bei der Bewertung nicht berücksichtigt.- Die Fußfernbedienung betätigen: Der Startstrom wird für eine definierte Zeit t aktiviert.
- Der Welducation Simulator regelt automatisch auf den Idealwert der Schweißparameter.
- Die Fußfernbedienung loslassen: Die Schweißleistung wird reduziert. Die Gasnachströmung wird aktiviert.
Mittel
Abweichungen von den vorgegebenen Parametern (WPS) führen zu einer unmittelbaren Einschränkung des Prozesses.- Die Fußfernbedienung betätigen: Der Startstrom wird für eine definierte Zeit t aktiviert.
- Der Welducation Simulator übernimmt anschließend den aktuellen Wert der Pedalstellung.
- Innerhalb der SOLL-Parameter laut WPS: Der Prozess läuft normal weiter.
- Außerhalb der SOLL-Parameter laut WPS: Der Motion-Ghost wird gestoppt.
- Die Fußfernbedienung loslassen: Die Schweißleistung wird reduziert. Die Gasnachströmung wird aktiviert.
Schwer
Abweichungen von den vorgegebenen Parametern (WPS) führen zu einer negativen Bewertung der Schweißparameter, ohne automatische Korrektur oder Prozessunterstützung. - Die Fußfernbedienung betätigen: Der Startstrom wird für eine definierte Zeit t aktiviert.
- Der Welducation Simulator übernimmt anschließend den aktuellen Wert der Pedalstellung.
- Außerhalb der SOLL-Parameter laut WPS: Die Schweißparameter werden negativ bewertet.
- Die Fußfernbedienung loslassen: Die Schweißleistung wird reduziert. Die Gasnachströmung wird aktiviert.
In der Realität befindet sich die Information, ob die Stabelektrode auf (+) oder (-) zu verschweißen ist, auf der Verpackung der Stabelektrode.
Im Falle des Welducation Simulators ist die mitgelieferte Stabelektrode für alle verfügbaren Szenarien auf (+) und (-) einsetzbar.
1Massekabel je nach Elektrodentype in die (-) Strombuchse oder in die (+) Strombuchse einstecken und durch Drehen nach rechts verriegeln.
2Bajonettstecker des Elektrodenhalter-Kabels je nach Elektrodentype in die freie Strombuchse mit gegensätzlicher Polarität einstecken und durch Drehen nach rechts verriegeln.
In der Realität befindet sich die Information, ob die Stabelektrode auf (+) oder (-) zu verschweißen ist, auf der Verpackung der Stabelektrode.
Im Falle des Welducation Simulators ist die mitgelieferte Stabelektrode für alle verfügbaren Szenarien auf (+) und (-) einsetzbar.
1Massekabel je nach Elektrodentype in die (-) Strombuchse oder in die (+) Strombuchse einstecken und durch Drehen nach rechts verriegeln.
2Bajonettstecker des Elektrodenhalter-Kabels je nach Elektrodentype in die freie Strombuchse mit gegensätzlicher Polarität einstecken und durch Drehen nach rechts verriegeln.
1Das Schweißverfahren Stabelektroden-Schweißen anwählen.
2Den Parameter Schweißstrom einstellen.
3Die Polarität auswählen.
4Das Stativ standsicher am Tisch/Untergrund aufstellen.
5Das Werkstück mittels Stativ in der gewünschten Schweißposition fixieren.
6Die Klemme für das Massekabel an einer geeigneten Stelle des Stativs befestigen.
✓Der Welducation Simulator ist bereit.
Die Welducation Plattform umfasst die Software für das Trainingskonzept und setzt sich aus den folgenden Applikationen zusammen:
| Welducation Campus Zentrale Plattform für Kurse und Lerninhalten. Browser-URLs:- Standalone: https://campus.standalone.welducation.com
- Classroom: https://campus.classroom.welducation.com
- Cloud: https://campus.welducation.com
|
| AdminTool Ist die Administrationsplattform des Welducation Campus und Welducation Simulators. Diese dient zur Konfiguration, Verwaltung und Wartung. Browser-URLs:- Standalone: https://admintool.standalone.welducation.com
- Classroom: https://admintool.classroom.welducation.com
- Cloud: https://admintool.welducation.com
|
Die Welducation Plattform umfasst die Software für das Trainingskonzept und setzt sich aus den folgenden Applikationen zusammen:
| Welducation Campus Zentrale Plattform für Kurse und Lerninhalten. Browser-URLs:- Standalone: https://campus.standalone.welducation.com
- Classroom: https://campus.classroom.welducation.com
- Cloud: https://campus.welducation.com
|
| AdminTool Ist die Administrationsplattform des Welducation Campus und Welducation Simulators. Diese dient zur Konfiguration, Verwaltung und Wartung. Browser-URLs:- Standalone: https://admintool.standalone.welducation.com
- Classroom: https://admintool.classroom.welducation.com
- Cloud: https://admintool.welducation.com
|
Die Welducation Plattform umfasst die Software für das Trainingskonzept und setzt sich aus den folgenden Applikationen zusammen:
| Welducation Campus Zentrale Plattform für Kurse und Lerninhalten. Browser-URLs:- Standalone: https://campus.standalone.welducation.com
- Classroom: https://campus.classroom.welducation.com
- Cloud: https://campus.welducation.com
|
| AdminTool Ist die Administrationsplattform des Welducation Campus und Welducation Simulators. Diese dient zur Konfiguration, Verwaltung und Wartung. Browser-URLs:- Standalone: https://admintool.standalone.welducation.com
- Classroom: https://admintool.classroom.welducation.com
- Cloud: https://admintool.welducation.com
|
Folgende Lizenzen sind für den Welducation Campus erhätlich:- Welducation Campus Starter (im Lieferumfang von Standalone enthalten)
- Welducation Campus Trainer
Folgende Lizenzen sind für den Welducation Simulator erhätlich:- WES Campus Access Licence*
| * | Für die Verwendung der Welducation Simulatoren am Welducation Campus in den Betriebsarten Classroom und Cloud wird die Lizenz WES Campus Access Licence benötigt. |
Für die kostenpflichtigen Lizenzarten sind Testlizenzen verfügbar.
Folgende Lizenzen sind für den Welducation Campus erhätlich:- Welducation Campus Starter (im Lieferumfang von Standalone enthalten)
- Welducation Campus Trainer
Folgende Lizenzen sind für den Welducation Simulator erhätlich:- WES Campus Access Licence*
| * | Für die Verwendung der Welducation Simulatoren am Welducation Campus in den Betriebsarten Classroom und Cloud wird die Lizenz WES Campus Access Licence benötigt. |
Für die kostenpflichtigen Lizenzarten sind Testlizenzen verfügbar.
Der Welducation Campus kann mit der Campus Trainer Lizenz um die nachstehenden Funktionen erweitert werden.
Inhalte und Funktionen | Campus Starter | Campus Trainer |
|---|
Verwenden der Standard-Inhalte - Kurs Vorlagen
- Theorieinhalte
- Wissens-Überprüfungen
- Virtuelle Trainings
- Reale Trainings
| | |
Bearbeiten der Standard-Inhalte - Kurs Vorlagen
- Theorieinhalte
- Wissens-Überprüfungen
- Virtuelle Trainings
- Reale Trainings
| | |
Hinzufügen und Verwalten von Inhalten - Kurs Vorlagen
- Theorieinhalte
- Wissens-Überprüfungen
- Virtuelle Trainings
- Reale Trainings
| | |
WPS-Konfigurator | | |
Um eine Lizenzierung von Welducation Campus durchzuführen, ist die Berechtigung des Administrators erforderlich.
Betriebsart Standalone1Die Benutzeroberfläche des Welducation Campus aufrufen.
2Am Benutzerkonto mit den Anmeldedaten anmelden.
3Den Menübereich AdminTool > Geräteverwaltung > Lizenzen aufrufen.
4Die Schaltfläche Vertrieb kontaktieren klicken und die gewünschte Lizenz anfordern.✓Lizenz wird zugesendet.
5Die Lizenzdatei auf einem Datenträger kopieren.
6Den Datenträger am Welducation Simulator anschließen und die Lizenzdatei über die Schaltfläche Importieren importieren.
✓Die Lizenz wird im Menübereich Geräteverwaltung > Lizenzen angezeigt.
Betriebsart Classroom1Die Benutzeroberfläche des Welducation Campus aufrufen.
2Am Benutzerkonto mit den Anmeldedaten anmelden.
3Den Menübereich AdminTool > Organisation > Lizenzen aufrufen.
4Die Schaltfläche Vertrieb kontaktieren klicken und die gewünschte Lizenz anfordern.✓Lizenz wird zugesendet.
5Die Lizenzdatei auf einem Datenträger kopieren.
6Die Lizenz-Datei in den Ordner licenses im Classroom-Installationsverzeichnis der virtuellen Maschine (VM) kopieren.
7Im Menübereich Lizenzen die Lizenzdatei über die Schaltfläche Importieren importieren.
✓Die Lizenz wird im Menübereich Organisation > Lizenzen angezeigt.
Betriebsart Cloud1Die Benutzeroberfläche des Welducation Campus aufrufen.
2Am Benutzerkonto mit den Anmeldedaten anmelden.
3Den Menübereich AdminTool > Organisation > Lizenzen aufrufen.
4Die Schaltfläche Vertrieb kontaktieren klicken und die gewünschte Lizenz anfordern.✓Lizenz wird aktiviert.
✓Die Lizenz wird im Menübereich Organisation > Lizenzen angezeigt.
Um eine Lizenzierung eines Welducation Simulators durchzuführen, ist die Berechtigung des Administrators erforderlich.
Betriebsart Standalone1Die Benutzeroberfläche des Welducation Campus aufrufen.
2Am Benutzerkonto mit den Anmeldedaten anmelden.
3Den Menübereich AdminTool > Geräteverwaltung > Lizenzen aufrufen.
4Die Schaltfläche Vertrieb kontaktieren klicken und die gewünschte Lizenz anfordern.✓Lizenz wird zugesendet.
5Die Lizenzdatei auf einem Datenträger kopieren.
6Den Datenträger am Welducation Simulator anschließen und die Lizenzdatei über die Schaltfläche Importieren importieren.
✓Die Lizenz wird im Menübereich Geräteverwaltung > Lizenzen angezeigt.
Betriebsart Classroom1Die Benutzeroberfläche des Welducation Campus aufrufen.
2Am Benutzerkonto mit den Anmeldedaten anmelden.
3Im Menübereich AdminTool > Geräteverwaltung den gewünschten Welducation Simulator auswählen.
4Den Menübereich Lizenzen aufrufen.
5Die Schaltfläche Vertrieb kontaktieren klicken und die gewünschte Lizenz anfordern.✓Lizenz wird zugesendet.
6Die Lizenzdatei auf einem Datenträger kopieren.
7Die Lizenz-Datei in den Ordner licenses im Classroom-Installationsverzeichnis der virtuellen Maschine (VM) kopieren.
8Im Menübereich Lizenzen die Lizenzdatei über die Schaltfläche Importieren importieren.
✓Die Lizenz wird beim ausgewählten Welducation Simulator im Menübereich Lizenzen angezeigt.
Betriebsart Cloud1Die Benutzeroberfläche des Welducation Campus aufrufen.
2Am Benutzerkonto mit den Anmeldedaten anmelden.
3Im Menübereich AdminTool > Geräteverwaltung den gewünschten Welducation Simulator auswählen.
4Den Menübereich Lizenzen aufrufen.
5Die Schaltfläche Vertrieb kontaktieren klicken und die gewünschte Lizenz anfordern.✓Lizenz wird aktiviert.
✓Die Lizenz wird beim ausgewählten Welducation Simulator im Menübereich Lizenzen angezeigt.
| Im Standalone-Betrieb wird der Welducation Simulator ohne Anbindung an ein Netzwerk oder externe IT-Systeme betrieben. Der Welducation Campus wird lokal am Welducation Simulator gehostet. Alle Einstellungen, Trainings, Ergebnisse und Benutzer werden lokal verarbeitet und gespeichert.
Die Betriebsart Standalone ist als Basisvariante im Lieferumfang enthalten. |
| Im Standalone-Betrieb wird der Welducation Simulator ohne Anbindung an ein Netzwerk oder externe IT-Systeme betrieben. Der Welducation Campus wird lokal am Welducation Simulator gehostet. Alle Einstellungen, Trainings, Ergebnisse und Benutzer werden lokal verarbeitet und gespeichert.
Die Betriebsart Standalone ist als Basisvariante im Lieferumfang enthalten. |
| Im Classroom-Betrieb können mehrere Welducation Simulatoren innerhalb eines lokalen Netzwerks mit dem Welducation Campus verbunden werden. Der Welducation Campus wird im lokalen Netzwerk gehostet. Alle Einstellungen, Trainings, Ergebnisse und Benutzer werden im Welducation Campus verarbeitet und gespeichert. |
| Im Cloud-Betrieb können mehrere Welducation Simulatoren standortübergreifend mit dem Welducation Campus verbunden werden. Der Welducation Campus wird in der Cloud gehostet. Alle Einstellungen, Trainings, Ergebnisse und Benutzer werden im Welducation Campus verarbeitet, gespeichert und standortübergreifend synchronisiert. |
1Mit Benutzername und Passwort des Campus Trainer oder Administrator am Welducation Campus anmelden.
2In das AdminTool wechseln.
3Den Menüpunkt Geräteverwaltung aufrufen.
4Im Optionsmenü (
) des Welducation Simulators die gewünschte Betriebsart in der Auswahlliste auswählen und bestätigen. ✓Die gewünschte Betriebsart ist eingestellt.
Wenn der eingeschaltete Welducation Simulator nicht in der Software Welducation Campus aufscheint, kann mit dem Schweißbrenner die aktuelle Betriebsart angezeigt und umgeschaltet werden. Folgende Schritte sind dafür notwendig:1Den MIG/MAG-Schweißbrenner anschließen.
2Die Tasten „+“ und „-“ gemeinsam drücken und halten, bis alle 3 LEDs am Schweißbrenner orange leuchten.
3Wenn alle 3 LEDs leuchten, die Tasten „+“ und „-“ loslassen.✓Die grüne LED zeigt die aktuell eingestellte Betriebsart an (LED links: Cloud, LED mitte: Classroom, LED rechts: Standalone).
4Mit Tasten „+“ und „-“ den Modus umschalten.- Ein nicht aktivierbarer, inaktiver Modus wird orange angezeigt.
5Wenn die gewünschte Betriebsart angewählt ist, diese mit der Brennertaste an der Unterseite des Schweißbrenners bestätigen.- Die LED der eingestellten Betriebsart leuchtet zunächst orange und wechselt nach dem Drücken der Brennertaste auf leuchtend grün.
- Der Welducation Simulator führt einen Neustart aus.
✓Die gewünschte Betriebsart ist eingestellt.
Es gibt 3 wichtige Benutzer-Rollen, um die Welducation Plattform und die Welducation Simulatoren in Betrieb zu nehmen und zu nutzen:- Administrator
- Campus Trainer
- Campus Student
Es gibt 3 wichtige Benutzer-Rollen, um die Welducation Plattform und die Welducation Simulatoren in Betrieb zu nehmen und zu nutzen:- Administrator
- Campus Trainer
- Campus Student
Der Umfang der Berechtigungen hängt von der Lizenzart ab.
Berechtigung | Admin | Trainer | Student |
|---|
Welducation AdminTool | | | |
Welducation Campus | | | |
Verwalten von Welducation Simulatoren | | | |
Inbetriebnahme und Wartung der Welducation Simulatoren | | | |
Verwalten von Benutzern und Rollen | | | |
Verwalten und berechtigen von Campus Trainern | | | |
Kalibrierung des Welducation Simulators | | | |
Einladen der Campus Studenten zu der Organisation | | | |
Verwalten von Kursen und Campus Studenten | | | |
Erstellung und Bearbeiten von Inhalten, Kursen, Trainings und Wissensüberprüfungen | | | |
Überblick über die Lernfortschritte der Campus Studenten | | | |
Absolvieren von Kursen | | | |
Absolvieren der praktischen Übungen am Welducation Simulator | | | |
Analyse und Bewertung von Trainings-Ergebnissen | | | nur eigene Ergebnisse |
Der Zugriff auf die Welducation Plattform erfolgt abhängig davon, welche Betriebsart gewählt wurde.
Werkseinstellung des Welducation Simulators ist Standalone.
Der Zugriff auf die Welducation Plattform erfolgt abhängig davon, welche Betriebsart gewählt wurde.
Werkseinstellung des Welducation Simulators ist Standalone.
WICHTIG! Zunächst erhält jeder neu registrierte Benutzer die Rolle Campus Student.
1Den Welducation Campus aufrufen.
2Im Dialogfenster der Anmeldung auf Registrieren klicken.
3Die erforderlichen Daten für die Registrierung eingeben und auf Registrieren klicken.
✓Die Benutzerregistrierung ist abgeschlossen.
1Den Welducation Simulator einschalten.
3Am Tablet unter Einstellungen > WLAN Netzwerke das WLAN des Simulators auswählen.
4Im Eingabefeld das Passwort oder die Seriennummer vom Leistungsschild des Welducation Simulators eingeben (abhängig von der verwendeten Software-Version).
5Den Welducation Campus Standalone aufrufen und bei erstmaliger Anmeldung mit folgenden Zugangsdaten anmelden:
Benutzname: org-admin-standalone
Passwort: wstR878fe!
6Das Passwort nach der Erstanmeldung gemäß den Passwort-Richtlinien ändern und sicher aufbewahren.
✓Der Welducation Simulator ist in der Betriebsart Standalone betriebsbereit.
Um die Informationen des Welducation Simulators zu bearbeiten:1Den gewünschten Welducation Simulator auswählen.
2Im Menüpunkt Allgemeine Einstellungen die Angaben für den Welducation Simulator eintragen und Speichern klicken.
✓Die Angaben für den Welducation Simulator sind gespeichert.
1Den Welducation Simulator einschalten.
3Am Tablet unter Einstellungen > WLAN Netzwerke das WLAN des Simulators auswählen.
4Im Eingabefeld das Passwort oder die Seriennummer vom Leistungsschild des Welducation Simulators eingeben (abhängig von der verwendeten Software-Version).
5Den Welducation Campus Standalone aufrufen und bei erstmaliger Anmeldung mit folgenden Zugangsdaten anmelden:
Benutzname: org-admin-standalone
Passwort: wstR878fe!
6Das Passwort nach der Erstanmeldung gemäß den Passwort-Richtlinien ändern und sicher aufbewahren.
✓Der Welducation Simulator ist in der Betriebsart Standalone betriebsbereit.
Um die Informationen des Welducation Simulators zu bearbeiten:1Den gewünschten Welducation Simulator auswählen.
2Im Menüpunkt Allgemeine Einstellungen die Angaben für den Welducation Simulator eintragen und Speichern klicken.
✓Die Angaben für den Welducation Simulator sind gespeichert.
1Den Welducation Simulator einschalten.
3Am Tablet unter Einstellungen > WLAN Netzwerke das WLAN des Simulators auswählen.
4Im Eingabefeld das Passwort oder die Seriennummer vom Leistungsschild des Welducation Simulators eingeben (abhängig von der verwendeten Software-Version).
5Den Welducation Campus Standalone aufrufen und bei erstmaliger Anmeldung mit folgenden Zugangsdaten anmelden:
Benutzname: org-admin-standalone
Passwort: wstR878fe!
6Das Passwort nach der Erstanmeldung gemäß den Passwort-Richtlinien ändern und sicher aufbewahren.
✓Der Welducation Simulator ist in der Betriebsart Standalone betriebsbereit.
Um die Informationen des Welducation Simulators zu bearbeiten:1Den gewünschten Welducation Simulator auswählen.
2Im Menüpunkt Allgemeine Einstellungen die Angaben für den Welducation Simulator eintragen und Speichern klicken.
✓Die Angaben für den Welducation Simulator sind gespeichert.
Die tatsächlich benötigte Leistung hängt von der Anzahl der Welducation Simulatoren ab, die mit dem Server und der Virtual Machine verbunden sind.
|
|---|
Prozessor (CPU) | 8-Kerne (Intel Xeon, Ryzen 7 oder vergleichbar) |
Arbeitsspeicher (RAM) | 32 GB |
Festplatten-Speicher | 256 GB SSD |
|
|---|
Prozessor (CPU) | 4-Kerne |
Arbeitsspeicher (RAM) | 16 GB |
Festplatten-Speicher | 200 GB |
Grafik (GPU) | Standard-Grafikadapter |
Netzwerk | Gigabit Ethernet
- Für die Inbetriebnahme muss die virtuelle Maschine (VM) über eine stabile Internetverbindung verfügen.
- Der anschließende Betrieb im Classroom ist sowohl mit als auch ohne Internetverbindung möglich.
- Alle Welducation Simulatoren und Endgeräte, die im Classroom verwendet werden, müssen sich im selben Netzwerk befinden.
- Berechtigung: Benutzer mit privilegiertem Zugriff (Sudo)
|
Zeitsynchronisation | Für den Betrieb ist es erforderlich, dass die Zeiteinstellungen der Endgeräte und des Classroom-Servers synchronisiert sind. Dies kann mit Network Time Protocol (NTP) realisiert werden. Die Kommunikation dafür erfolgt über UDP-Port 123. |
Ports | TCP 80, TCP 443 |
Betriebssystem | Ubuntu 24.04.2 LTS (Long-Term-Support-Version) |
Programme | Google Chrome und TeamViewer |
Die tatsächlich benötigte Leistung hängt von der Anzahl der Welducation Simulatoren ab, die mit dem Server und der Virtual Machine verbunden sind.
|
|---|
Prozessor (CPU) | 8-Kerne (Intel Xeon, Ryzen 7 oder vergleichbar) |
Arbeitsspeicher (RAM) | 32 GB |
Festplatten-Speicher | 256 GB SSD |
|
|---|
Prozessor (CPU) | 4-Kerne |
Arbeitsspeicher (RAM) | 16 GB |
Festplatten-Speicher | 200 GB |
Grafik (GPU) | Standard-Grafikadapter |
Netzwerk | Gigabit Ethernet
- Für die Inbetriebnahme muss die virtuelle Maschine (VM) über eine stabile Internetverbindung verfügen.
- Der anschließende Betrieb im Classroom ist sowohl mit als auch ohne Internetverbindung möglich.
- Alle Welducation Simulatoren und Endgeräte, die im Classroom verwendet werden, müssen sich im selben Netzwerk befinden.
- Berechtigung: Benutzer mit privilegiertem Zugriff (Sudo)
|
Zeitsynchronisation | Für den Betrieb ist es erforderlich, dass die Zeiteinstellungen der Endgeräte und des Classroom-Servers synchronisiert sind. Dies kann mit Network Time Protocol (NTP) realisiert werden. Die Kommunikation dafür erfolgt über UDP-Port 123. |
Ports | TCP 80, TCP 443 |
Betriebssystem | Ubuntu 24.04.2 LTS (Long-Term-Support-Version) |
Programme | Google Chrome und TeamViewer |
1Die nachstehenden Dateien auf den Server kopieren:- classroom.zip
- setup-classroom.sh
2Die von Fronius International GmbH übermittelte Org-ID hinterlegen. Hierfür stehen zwei Möglichkeiten zur Verfügung:- Eingabe bei Aufforderung im Installationsskript.
- Anlegen einer Datei org.conf auf derselben Ebene wie das Installationsskript.Beispiel: ORGID=1a2b45cd-xxxx-xxxx-xxxx-1234a567b8c9“
3Das Paket Dos2Unix mit dem Befehl sudo apt install dos2unix installieren.
4Das Paket unzip mit dem Befehl sudo apt install unzip installieren.
5 Windows Line endings in Unix-Format mit dem Befehl dos2unix setup-classroom.sh konvertieren.
6Installationsskript mit dem Befehl chmod +x setup-classroom.sh ausführbar machen.
7Das Classroom-Setup mit dem Befehl ./setup-classroom.sh starten. Das Skript nicht mit sudo ausführen.
✓Der Classroom ist installiert und einsatzbereit. Alle erforderlichen Komponenten wurden eingerichtet und die benötigten Dateien im Verzeichnis classroom bereitgestellt.
Die nachstehenden Schritte müssen von Fronius International GmbH beim Konfigurieren eines Classrooms beim Kunden auf den betroffenen Simulatoren durchgeführt werden, wenn ein Self-Signed-Zertifikat verwendet wird.1Das Root-Zertifikat auf dem Welducation Simulator ablegen.
2Das Root-Zertifikat über die Management-Konsole für Local-Computer importieren.
3Die Datei Set-ClassroomHost im Dateipfad D:\tool\customer\Set-ClassroomHost ausführen und die Domain des Classrooms angeben.
✓Die Welducation Simulatoren sind für den Betrieb im Classroom konfiguriert.
Damit der Welducation Campus und AdminTool in der Betriebsart Standalone als vertrauenswürdig erkannt werden, muss das Root-Zertifikat auf dem Tablet installiert werden. Dieser Schritt ist für zusätzliche Tablets erforderlich, die nicht bereits von Fronius International GmbH vorkonfiguriert wurden.1Das Tablet über ein USB-C-Kabel mit einem Computer verbinden.
2Prüfen, ob das Tablet auf dem Computer als Laufwerk angezeigt wird.
3Die Datei rootCA.pem herunterladen und in das Verzeichnis Interner Speicher\Download auf dem Tablet kopieren.
4Die Einstellungen des Tablets öffnen.
5Den Menüpunkt Biometrische Daten und Sicherheit > Andere Sicherheitseinstellungen bzw. Sicherheit und Datenschutz > Weitere Sicherheitseinstellungen aufrufen. Die Bezeichnungen können je nach Android-Version abweichen.
6Den Menüpunkt Von USB-Speicher installieren bzw. Von Gerätespeicher installieren aufrufen. Die Bezeichnung kann je nach Android-Version abweichen.
7Den Menüpunkt CA-Zertifikat aufrufen und die Schaltfläche Trotzdem installieren klicken. Falls erforderlich, den Zugriff auf den Speicher beziehungsweise den Ordner zulassen.
8Im Verzeichnis Interner Speicher\Download die Datei rootCA.pem auswählen und die Schaltfläche OK klicken.✓Das Root-Zertifikat wird am Tablet installiert.
9Den Menüpunkt Benutzerzertifikate aufrufen und prüfen, ob das Root-Zertifikat in der Liste der installierten Benutzerzertifikate angezeigt wird.
✓Das Root-Zertifikat ist auf dem Tablet installiert. Der Welducation Campus- und das AdminTool werden im Standalone-Betrieb als vertrauenswürdig erkannt und können über eine sichere Verbindung aufgerufen werden.
1Die Dateien (*.cert, *.key) des Server-Zertifikats im Dateipfad classroom/certs des Welducation Campus ablegen.
2Konfigurationsdatei classroom.conf anpassen und folgende Variablen setzen:- DOMAIN: classroom.welducation.com
- CERT: classroom.welducation.com.crt
- KEY: classroom.welducation.com.key
- ROOTCA: rootCA-classroom.pem
3Bei Verwendung eines Self-Signed-Zertifikats zusätzlich ein Root-Zertifikat (*.pem) bereitstellen und referenzieren. Andernfalls bleibt die vorhandene Datei rootCA.pem unverändert bestehen.
4Den Classroom mit dem Befehl ./start-compose.sh neu starten.
✓Das eigene Server-Zertifikat ist im Classroom eingebunden und aktiv. Die verschlüsselte Kommunikation erfolgt über das konfigurierte Server-Zertifikat.
1Den Welducation Simulator einschalten.
3Den Welducation Campus aufrufen und bei erstmaliger Anmeldung mit folgenden Zugangsdaten anmelden:
Benutzname: org-admin-classroom
Passwort: y%6YzN0!C53CP_29
4Das Passwort nach der Erstanmeldung gemäß den Passwort-Richtlinien ändern und sicher aufbewahren.
5In das AdminTool wechseln.
6Den Menüpunkt Geräteverwaltung aufrufen.
7Auf die Schaltfläche Hinzufügen klicken und den gewünschten Welducation Simulator mit den benötigten Angaben hinzufügen.
8Die Lizenzierung des Welducation Campus und der Welducation Simulatoren gemäß dem Kapitel Lizenzierung auf Seite (→) durchführen. ✓Der Welducation Simulator ist in der Betriebsart Classroom betriebsbereit.
Um die Informationen des Welducation Simulators zu bearbeiten:1Den gewünschten Welducation Simulator auswählen.
2Im Menüpunkt Allgemeine Einstellungen die Angaben für den Welducation Simulator eintragen und Speichern klicken.
✓Die Angaben für den Welducation Simulator sind gespeichert.
Für die Inbetriebnahme wird der Browser Google Chrome empfohlen. Optional kann am Welducation Campus eine Anmeldung mit Single Sign On (SSO) eingerichtet werden*.1Eine Anfrage zur Anlage einer Organisation am Welducation Campus an die folgende E-Mail-Adresse senden: cloud-request.welducation@fronius.comBenötigte Angaben für die Anlage der Organisation:- Name der Organisation
- Land, in dem sich die Organisation befindet
- Seriennummern der Welducation Simulatoren
- Kontakt-E-Mail-Adresse
✓Die Anfrage wird von Fronius International GmbH bearbeitet und die Organisation angelegt. Die Zugangsdaten für den Administrator werden an die Kontakt-E-Mail-Adresse übermittelt.
2Den Welducation Simulator über ein LAN-Kabel direkt mit einem offenen Netzwerkanschluss ohne Firewall- oder Proxy-Einschränkungen verbinden.Freizuschaltende Domains und Ports bei Firewall- oder Proxy-Einschränkungen:- https://sso.welducation.com, Port 443
- https://campus.welducation.com, Port 443
- https://admintool.welducation.com, Port 443
- https://challenge.welducation.com, Port 443
3Den Welducation Simulator einschalten.
5Den Welducation Campus aufrufen und bei erstmaliger Anmeldung mit den zugesandten Zugangsdaten anmelden.
6Das Passwort nach der Erstanmeldung gemäß den Passwort-Richtlinien ändern und sicher aufbewahren.
7In das AdminTool wechseln.
8Den Menüpunkt Geräteverwaltung aufrufen.
9Den gewünschten Welducation Simulator auswählen.
10Im Menüpunkt Allgemeine Einstellungen die Angaben für den Welducation Simulator eintragen und Speichern klicken.
✓Die Angaben für den Welducation Simulator sind gespeichert. Der Welducation Simulator ist in der Betriebsart Cloud betriebsbereit.
| * | Für die Einrichtung ist eine kostenpflichtige Dienstleistung der Fronius International GmbH erforderlich. |
Für die Inbetriebnahme wird der Browser Google Chrome empfohlen. Optional kann am Welducation Campus eine Anmeldung mit Single Sign On (SSO) eingerichtet werden*.1Eine Anfrage zur Anlage einer Organisation am Welducation Campus an die folgende E-Mail-Adresse senden: cloud-request.welducation@fronius.comBenötigte Angaben für die Anlage der Organisation:- Name der Organisation
- Land, in dem sich die Organisation befindet
- Seriennummern der Welducation Simulatoren
- Kontakt-E-Mail-Adresse
✓Die Anfrage wird von Fronius International GmbH bearbeitet und die Organisation angelegt. Die Zugangsdaten für den Administrator werden an die Kontakt-E-Mail-Adresse übermittelt.
2Den Welducation Simulator über ein LAN-Kabel direkt mit einem offenen Netzwerkanschluss ohne Firewall- oder Proxy-Einschränkungen verbinden.Freizuschaltende Domains und Ports bei Firewall- oder Proxy-Einschränkungen:- https://sso.welducation.com, Port 443
- https://campus.welducation.com, Port 443
- https://admintool.welducation.com, Port 443
- https://challenge.welducation.com, Port 443
3Den Welducation Simulator einschalten.
5Den Welducation Campus aufrufen und bei erstmaliger Anmeldung mit den zugesandten Zugangsdaten anmelden.
6Das Passwort nach der Erstanmeldung gemäß den Passwort-Richtlinien ändern und sicher aufbewahren.
7In das AdminTool wechseln.
8Den Menüpunkt Geräteverwaltung aufrufen.
9Den gewünschten Welducation Simulator auswählen.
10Im Menüpunkt Allgemeine Einstellungen die Angaben für den Welducation Simulator eintragen und Speichern klicken.
✓Die Angaben für den Welducation Simulator sind gespeichert. Der Welducation Simulator ist in der Betriebsart Cloud betriebsbereit.
| * | Für die Einrichtung ist eine kostenpflichtige Dienstleistung der Fronius International GmbH erforderlich. |
HINWEIS
Bevor Lerninhalte zu einem Kurs hinzugefügt werden kann, muss der erstellte Lerninhalt veröffentlicht und ein Modul im Kurs erstellt werden.
Ohne einem Modul können keine Inhalte dem Kurs zugeordnet werden.
Ein Modul im gewünschten Kurs wie im Kapitel Modul hinzufügen auf Seite (→) erstellen.
| Kurs Vorlagen In diesem Menübereich werden Kursvorlagen für die einfache Kurserstellung erstellt. Diese auf Basis bestehender Kurse, bestehender Kursvorlagen oder von Grund auf neu erstellt werden. |
| Theorieinhalte In diesem Menübereich werden theoretische Lerninhalte für die Wissensvermittlung erstellt. |
| Wissensüberprüfungen In diesem Menübereich werden Wissensüberprüfung erstellt. Diese können als Voraussetzung für den Kursfortschritt herangezogen werden. |
| Virtuelle Trainings In diesem Menübereich werden virtuelle Schweißaufgaben erstellt. |
| Reale Trainings In diesem Menübereich werden die benötigten Angaben und Unterlagen für die Durchführung einer realen Schweißaufgabe erstellt und verwaltet. |
HINWEIS
Bevor Lerninhalte zu einem Kurs hinzugefügt werden kann, muss der erstellte Lerninhalt veröffentlicht und ein Modul im Kurs erstellt werden.
Ohne einem Modul können keine Inhalte dem Kurs zugeordnet werden.
Ein Modul im gewünschten Kurs wie im Kapitel Modul hinzufügen auf Seite (→) erstellen.
| Kurs Vorlagen In diesem Menübereich werden Kursvorlagen für die einfache Kurserstellung erstellt. Diese auf Basis bestehender Kurse, bestehender Kursvorlagen oder von Grund auf neu erstellt werden. |
| Theorieinhalte In diesem Menübereich werden theoretische Lerninhalte für die Wissensvermittlung erstellt. |
| Wissensüberprüfungen In diesem Menübereich werden Wissensüberprüfung erstellt. Diese können als Voraussetzung für den Kursfortschritt herangezogen werden. |
| Virtuelle Trainings In diesem Menübereich werden virtuelle Schweißaufgaben erstellt. |
| Reale Trainings In diesem Menübereich werden die benötigten Angaben und Unterlagen für die Durchführung einer realen Schweißaufgabe erstellt und verwaltet. |
HINWEIS
Bevor Lerninhalte zu einem Kurs hinzugefügt werden kann, muss der erstellte Lerninhalt veröffentlicht und ein Modul im Kurs erstellt werden.
Ohne einem Modul können keine Inhalte dem Kurs zugeordnet werden.
Ein Modul im gewünschten Kurs wie im Kapitel Modul hinzufügen auf Seite (→) erstellen.
| Kurs Vorlagen In diesem Menübereich werden Kursvorlagen für die einfache Kurserstellung erstellt. Diese auf Basis bestehender Kurse, bestehender Kursvorlagen oder von Grund auf neu erstellt werden. |
| Theorieinhalte In diesem Menübereich werden theoretische Lerninhalte für die Wissensvermittlung erstellt. |
| Wissensüberprüfungen In diesem Menübereich werden Wissensüberprüfung erstellt. Diese können als Voraussetzung für den Kursfortschritt herangezogen werden. |
| Virtuelle Trainings In diesem Menübereich werden virtuelle Schweißaufgaben erstellt. |
| Reale Trainings In diesem Menübereich werden die benötigten Angaben und Unterlagen für die Durchführung einer realen Schweißaufgabe erstellt und verwaltet. |
Kursvorlagen ermöglichen die Erstellung neuer Kurse auf Basis bestehender Kurse. Struktur und Inhalte werden übernommen, sodass nur noch die Teilnehmer und das Kursdatum festzulegen sind.
Kursvorlage hinzufügen1Im Menübereich Inhalt auf Kurs Vorlagen klicken.
2Die Schaltfläche + Hinzufügen klicken.- Die Schaltfläche Von Grund auf neu hinzufügen + klicken, um eine Kursvorlage ohne Basis zu erstellen, oder
- in der Auswahlliste Kurs einen Kurs auswählen auf dessen Basis die Kursvorlage erstellt werden soll, oder
- in der Auswahlliste Kursvorlage eine Kursvorlage auswählen auf dessen Basis die Kursvorlage erstellt werden soll.
3Im Dialogfenster die Angaben zur Kursvorlage eingeben und auf + Hinzufügen klicken.
4Die gewünschte Module und Inhalte hinzufügen.
5Nach der Bearbeitung der Kursvorlage die Schaltfläche Fertig klicken.✓Die Übersicht des Kurses wird angezeigt.
6Die Schaltfläche Veröffentlichen klicken.
✓Die Kursvorlage wird veröffentlicht und unter Kursvorlagen angezeigt.
Bestehenden Kurs als Kursvorlage verwenden1Im Menübereich Inhalt auf Kurs Vorlagen klicken.✓Die Übersicht der verfügbaren Kurse wird angezeigt.
2Den gewünschte Kurs auswählen.
3Die Schaltfläche Bearbeiten klicken und die Module und Inhalte wie gewünscht anpassen.
4Nach der Bearbeitung des Kurses die Schaltfläche Fertig klicken.✓Die Übersicht des Kurses wird angezeigt.
5Die Schaltfläche Veröffentlichen klicken.
✓Die Kursvorlage wird veröffentlicht und unter Kursvorlagen angezeigt.
Theorieinhalte hinzufügen1Im Menübereich Inhalt auf Theorieinhalte klicken.
2Die Schaltfläche + Hinzufügen klicken.
3Im Dialogfenster die Angaben zum Theorieinhalt eingeben und die gewünschte Datei in das Feld Ziehen Sie eine Datei hierher ziehen und ablegen.
4Die Schaltfläche Speichern oder in der Auswahlliste der Schaltfläche Speichern > Veröffentlichen klicken. Nicht veröffentlichte Theorieinhalte können in Kursen nicht verwendet und von den Campus Student nicht gesehen werden.
✓Der Lerninhalt wurde gespeichert/veröffentlicht und wird unter Theorieinhalte angezeigt.
Wissensüberprüfung hinzufügen1Im Menübereich Inhalt auf Wissensüberprüfungen klicken.
2Die Schaltfläche + Hinzufügen klicken.- Die Schaltfläche Von Grund auf neu hinzufügen + klicken, um eine Wissensüberprüfung ohne Basis zu erstellen, oder
- in der Auswahlliste Auf bestehender Wissensüberprüfung aufbauen eine Wissensüberprüfung auswählen auf dessen Basis die Wissensüberprüfung erstellt werden soll.
3Im Dialogfenster die Angaben zur Wissensüberprüfung eingeben und auf + Frage hinzufügen klicken.
4Die Fragen und Antworten eingeben und bei der richtigen Antwort den Schieberegler aktivieren. Es können auch mehrere Antworten als richtige Antwort markiert werden.- Für das Hinzufügen von einer weiteren Antwort die Schaltfläche + Antwort hinzufügen klicken.
5Nach der Bearbeitung der Wissensüberprüfung die Schaltfläche Speichern klicken.✓Die Übersicht der Wissensüberprüfung wird angezeigt.
6Die Schaltfläche Veröffentlichen klicken.
✓Die Wissensüberprüfung wird veröffentlicht und unter Wissensüberprüfungen angezeigt. Die Reihenfolge der Fragen und Antworten erfolgt bei der Wissensüberprüfung für den Campus Studenten nach dem Zufallsprinzip.
Virtuelle Trainings hinzufügen: Variante 11Im Menübereich Inhalt auf Virtuelle Trainings klicken.
2In der Übersicht das gewünschte virtuelle Training anklicken.
3Die Schaltfläche Als Trainingsvorlage verwenden klicken.
4Eine Beschreibung für das virtuelle Training hinzufügen.
5Falls notwendig in dem Register Raupen eine Raupe hinzufügen oder über das Stift-Symbol bearbeiten. Über WPS hinzufügen kann eine WPS-Datei auf Grund der konfigurierten Raupen automatisch generiert oder hochgeladen werden.
6Die Schaltfläche Veröffentlichen klicken.
✓Das virtuelle Training wurde veröffentlicht und wird unter Virtuelle Trainings angezeigt.
Virtuelle Trainings hinzufügen: Variante 21Im Menübereich Inhalt auf Virtuelle Trainings klicken.
2Die Schaltfläche + Hinzufügen klicken.
3Im Dialogfenster das gewünschte virtuelle Training auswählen und auf die Schaltfläche Fortsetzen klicken.
4Eine Beschreibung für das virtuelle Training hinzufügen.
5Falls notwendig in dem Register Raupen eine Raupe hinzufügen oder über das Stift-Symbol bearbeiten. Über WPS hinzufügen kann eine WPS-Datei auf Grund der konfigurierten Raupen automatisch generiert oder hochgeladen werden.
6Die Schaltfläche Veröffentlichen klicken.
✓Das virtuelle Training wurde veröffentlicht und wird unter Virtuelle Trainings angezeigt.
Die Trainingsschwierigkeiten bestimmen den Grad der Systemunterstützung sowie die Anforderungen an den Benutzer bei der Durchführung virtuellen Trainings. Mit Auswahl der geeigneten Trainingsschwierigkeit kann das virtuelle Training an den individuellen Kenntnisstand angepasst werden.
Leicht- Eine Checkliste zur Schweißvorbereitung erscheint zu Beginn in der Software Welducation Campus.
- Ein falscher Schweißbrenner wird nicht zugelassen.
- Die Ghosts sind immer sichtbar.
- Eine falsche Werkstückposition wird nicht zugelassen.
- Die Schweißgeräte-Einstellungen sind vorkonfiguriert.
- Ausschlusskriterien:
- unzureichende Aufgabenabdeckung
- Schwellwert für positive Schweißbrennerführung: 60%
Ziel der Trainingsschwierigkeit- Erlernen der grundlegenden Bewegungsabläufe.
- Verständnis des Schweißprozesses.
- Fehlervermeidung durch systemseitige Unterstützung.
Mittel- Eine Checkliste zur Schweißvorbereitung erscheint zu Beginn in der Software Welducation Campus.
- Ein falscher Schweißbrenner wird nicht zugelassen.
- Die Ghosts sind nur sichtbar, wenn die Schweißbrennerführung inkorrekt ist.
- Eine falsche Werkstückposition wird nicht zugelassen.
- Die Schweißgeräte-Einstellungen müssen selbst konfiguriert werden.
- Ausschlusskriterien:
- unzureichende Aufgabenabdeckung
- Eine unbehandelte Schweißpause wurde gemacht.
- unzureichende Schweißnahtkontinuität
- unzureichende Schutzgasabdeckung
- Schwellwert für positive Schweißbrennerführung: 90%
Ziel der Trainingsschwierigkeit- Sicherer Umgang mit Schweißparametern.
- Erkennen und Vermeiden von Fehlern.
- Annäherung an reale Schweißbedingungen.
Schwer- Es gibt keine Checkliste zur Schweißvorbereitung.
- Eine unzulässige Schweißbrenner-Verwendung ist möglich.
- Die Ghosts sind nicht sichtbar.
- Eine unzulässige Werkstückposition ist möglich.
- Die Schweißgeräte-Einstellungen müssen selbst konfiguriert werden.
- Sämtliche Kriterien dienen der Vorbereitung für das reale Schweißen.
- Ausschlusskriterien:
- unzureichende Aufgabenabdeckung
- Eine nicht notwendige oder eine unbehandelte Schweißpause wurde gemacht.
- unzureichende Schweißnahtkontinuität
- unzureichende Schutzgasabdeckung
- unbehandelte Verunreinigung der Wolframelektrode, des Schmelzbads oder des Zusatzwerkstoffs
- ungeeignete Schweißgeräte-Einstellungen
- Schwellwert für positive Schweißbrennerführung: 75%
Ziel der Trainingsschwierigkeit - Realitätsnahe Visualisierung ohne Hilfestellung.
- Eigenständige Kontrolle aller relevanten schweißtechnischen Einflussgrößen.
- Objektive Beurteilung der Fertigkeiten.
Reale Trainings hinzufügen1Im Menübereich Inhalt auf Reale Trainings klicken.
2Die Schaltfläche + Hinzufügen klicken.
3Im Dialogfenster die Angaben zum Realen Training eingeben und die notwendigen Dateien hochladen und auf Speichern klicken.
4Die Schaltfläche Veröffentlichen klicken.
✓Das reale Training wurde veröffentlicht und wird unter Reale Trainings angezeigt.
Der Menüpunkt Kurse enthält eine Übersicht:- Der angelegten Kurse.
- Des geplanten Zeitraums jedes Kurses.
- Des generellen Fortschritts über alle Kursteilnehmer.
- Der zugewiesenen Teilnehmer des jeweiligen Kurses.
- Des Fortschritts der jeweiligen Teilnehmer.
Der Menüpunkt Kurse enthält eine Übersicht:- Der angelegten Kurse.
- Des geplanten Zeitraums jedes Kurses.
- Des generellen Fortschritts über alle Kursteilnehmer.
- Der zugewiesenen Teilnehmer des jeweiligen Kurses.
- Des Fortschritts der jeweiligen Teilnehmer.
1Im Menübereich Kurse die Schaltfläche + Hinzufügen klicken.- In der Auswahlliste einen bestehende Kursvorlage (Kursvorlagen erstellen siehe Kapitel Kursvorlagen auf Seite (→)) auswählen und auf die Schaltfläche Fortsetzen klicken, oder - mit der Schaltfläche Schritt überspringen ohne Kursvorlage fortfahren.
2Im Dialogfenster die Angaben zum Kurs eingeben und auf + Hinzufügen klicken.
✓Der Kurs wurde im Welducation Campus hinzugefügt.
Bei geplanten und laufenden Kursen ist eine zeitliche und inhaltliche Anpassung möglich. Bei vergangenen Kursen ist keine Anpassung mehr möglich.
1Im Menübereich Kurse auf den gewünschten Kurs klicken.
2Die Schaltfläche Bearbeiten > + Modul hinzufügen klicken.
3Im Eingabefeld Name den Namen des Moduls eingeben und auf + Hinzufügen klicken.
✓Das Modul wurde im gewünschten Kurs hinzugefügt.
Die Theorieinhalte können innerhalb und über die Module hinaus verschoben und neu geordnet werden.
1Im Menübereich Kurse die Registerkarte Teilnehmer anwählen.
2Die Schaltfläche + Hinzufügen anklicken.
3Die Teilnehmer im Dialogfenster mit Klick auf + auswählen und auf die Schaltfläche Fertig klicken.
✓Die Teilnehmer wurden dem Kurs hinzugefügt.
Das Absolvieren eines Kurses erfolgt als Campus Student mit Bewertung und als Campus Trainer ohne Bewertung.
1Im Menübereich Kurse den gewünschten Kurs auswählen.
2Die erforderlichen Lerninhalte des Kurses erfolgreich absolvieren.
✓Der Kurs wurde erfolgreich absolviert.
Virtuelle Schweißaufgaben befinden sich in der Kursübersicht unter der Überschrift des entsprechenden Schweißverfahrens, z. B. MAG.
Virtuelle Schweißaufgaben sind die praktischen Übungen, die am Welducation Simulator durchgeführt werden.
1Den gewünschten Lerninhalt des Kurses auswählen.✓Detail-Informationen zur Aufgabe werden angezeigt.
2Die Schaltfläche Start klicken.
✓Die Aufgabe wurde gestartet.
1Die Schaltfläche Start im ausgewählten virtuellen Training klicken.✓Die freien Welducation Simulatoren werden angezeigt.
2Bei dem gewünschten Welducation Simulator auf die Schaltfläche Verbinden klicken. Die Verbindungsaufbau kann einige Zeit dauern, während des Verbindungs-Aufbaus wird Startet angezeigt.✓Die Verbindung zu dem Welducation Simulator ist hergestellt und die Inhalte der Checkliste werden angezeigt.
3Die Inhalte der Checkliste durcharbeiten und mit Klick auf die Checkbox bestätigen. Die Inhalte der Checkliste und Parametereinstellungen hängen von der gewählten Trainingsschwierigkeit ab.
4Die Schaltfläche Weiter klicken.✓Die Schweißparameter des virtuellen Trainings werden angezeigt. Je nach eingestellter Trainingsschwierigkeit können unterschiedliche Einstellungen erforderlich sein.
5Die Schaltfläche WPS (Welding Procedure Specification) klicken.✓Die Details zu der Schweißaufgabe werden angezeigt.
✓Der Welducation Simulator ist bereit, um die Schweißaufgabe zu beginnen.
Beim Tragen des XR-Headsets erscheinen virtuelle Menüs, sobald der Blick auf das Werkstück oder das Interaktions-Target gerichtet wird. In diesen Menüs werden Einstellungen für das ausgewählte virtuelle Training vorgenommen.1Den Blick auf das Werkstück oder das Interaktions-Target richten.✓Das virtuelle Menü wird angezeigt.
2Den Brenner auf den gewünschten Menübereich ausrichten und anwählen. - Bei Brenner mit Brennertaste die Brennertaste zum Anwählen betätigen.
- Bei Brenner ohne Brennertaste mit der Elektrode auf den Menübereich tippen.
- Bei angeschlossener Fußfernbedienung diese zum Anwählen betätigen.
✓Die Einstellungen und Parameter im ausgewählten Menübereich können eingestellt werden.
Im Menübereich Systemeinstellungen werden folgende Einstellungen vorgenommen.
Systemeinstellungen |
|---|
| Auflösung Die Auflösung bestimmt, wie detailliert und scharf die grafische Darstellung der Schweiß-Simulation angezeigt wird. Eine höhere Auflösung führt zu einer besseren Bildqualität, kann jedoch die Systemleistung stärker beanspruchen. Eine niedrigere Auflösung reduziert die Detailgenauigkeit, verbessert die Systemleistung. |
| Filter Mit den Filtern wird die Darstellung der Simulation gezielt verändert, indem Bildattribute wie Farbe, Kontrast oder Helligkeit beeinflusst werden. |
| Abdunkelung Über die Abdunkelung wird gesteuert, wie stark das Bild während des virtuellen Schweißens abgedunkelt wird. Dadurch wird die Sicht auf den Lichtbogen und das Werkstück realitätsnah an die Bedingungen beim realen Schweißen angepasst. |
| Hand Sichtbarkeit Über die Hand Sichtbarkeit wird gesteuert, ob die eigene Hand bzw. Handführung im Sichtfeld der Simulation dargestellt oder ausgeblendet wird. |
| Händigkeit Über die Händigkeit wird die bevorzugte Hand des Benutzers eingestellt. Bei Schweißaufgaben die eine fixe Schweißrichtung haben, muss diese eingehalten werden unabhängig von der ausgewählten Händigkeit. |
| Lautstärke Über die Lautstärkeeinstellung kann der Benutzer die Intensität der akustischen Rückmeldung anpassen. Die Geräusche des Schweißprozesses sind ein wichtiger Bestandteil der Simulation, da sie zusätzliche Hinweise auf den Ablauf und die Qualität des Schweißens geben. |
In den Schweißparameter können je nach eingestellter Trainingsschwierigkeit die Schweißparameter für das virtuelle Training angepasst werden.
Während des Schweißprozesses stehen unterschiedliche Funktion abhängig von Trainingsschwierigkeit zur Verfügung.
MIG/MAG |
|---|
| Schlacke entfernen Entfernen der entstandenen Schlacke beim Schweißvorgang auf der Schweißnaht. |
| Ansatz ausschleifen Übergangsbereich (Ansatz) der Schweißnaht glätten und nacharbeiten. |
| Raupe verwerfen Erzeugte Schweißraupe (Schweißnaht) löschen bzw. nicht übernehmen. Die Ergebnisse werden nicht gespeichert und stehen für die Analyse nicht zur Verfügung. |
| Raupe fertigstellen Erzeugte Schweißraupe (Schweißnaht) bestätigen bzw. übernehmen. |
WIG |
|---|
| Schlacke entfernen Entfernen der entstandenen Schlacke beim Schweißvorgang auf der Schweißnaht. |
| Ansatz ausschleifen Übergangsbereich (Ansatz) der Schweißnaht glätten und nacharbeiten. |
| Elektrode schleifen Vorbereitung und Wiederherstellung der Wolframelektrode. |
| Zusatz tauschen Wechsel des Zusatzwerkstoffs. |
| Raupe verwerfen Erzeugte Schweißraupe (Schweißnaht) löschen bzw. nicht übernehmen. Die Ergebnisse werden nicht gespeichert und stehen für die Analyse nicht zur Verfügung. |
| Raupe fertigstellen Erzeugte Schweißraupe (Schweißnaht) bestätigen bzw. übernehmen. |
Stabelektrode |
|---|
| Schlacke entfernen Entfernen der entstandenen Schlacke beim Schweißvorgang auf der Schweißnaht. |
| Ansatz ausschleifen Übergangsbereich (Ansatz) der Schweißnaht glätten und nacharbeiten. |
| Elektrode lösen Am Werkstück festgeklebte Stabelektrode lösen. |
| Neue Elektrode Abgebrannte Stabelektrode ersetzen. |
| Raupe verwerfen Erzeugte Schweißraupe (Schweißnaht) löschen bzw. nicht übernehmen. Die Ergebnisse werden nicht gespeichert und stehen für die Analyse nicht zur Verfügung. |
| Raupe fertigstellen Erzeugte Schweißraupe (Schweißnaht) bestätigen bzw. übernehmen. |
In der Trainingsschwierigkeit Leicht und Mittel erfolgt die Anzeige des Ghosts zur Hilfestellung während der Schweißung. In der Trainingsschwierigkeit Mittel erscheint der Ghost nur, wenn die Schweißbrennerführung zu korrigieren ist.
Für die einzelnen Komponenten der Schweißbewegung (Ausrichtung, Abstand zum Werkstück und Schweißgeschwindigkeit) sind jeweils eigene Symbole zuständig, die den Grad der Abweichung signalisieren:- Grün: ideal
- Gelb: geringe Abweichung
- Rot: größere Abweichung
Nach der Schweißung stehen unterschiedliche Funktion zur Bewertung der Schweißaufgabe abhängig von Trainingsschwierigkeit zur Verfügung.
Brennerführung |
|---|
| Bewegung Analyse und Beurteilung der Führungsbewegung des Schweißbrenners. |
| Arbeitswinkel Beurteilung des korrekten Arbeitswinkels vom Schweißbrenner zum Werkstück. |
| Anstellwinkel Beurteilung des Neigungswinkels des Schweißbrenners in Schweißrichtung. |
| Lichtbogenlänge Beurteilung des Abstands zwischen Schweißbrenner oder Elektrode und Werkstück während des Schweißvorgangs. |
| Schweißzusatzvolumen Beurteilung der aufgetragenen Menge an Zusatzwerkstoff während des Schweißvorgangs. |
| Schweißzusatz & Schutzgasposition Beurteilung der Positionierung des Zusatzwerkstoffs und der Schutzgasabdeckung während des Schweißvorgangs. |
Schweißparameter* |
|---|
| Stromstärke Beurteilung der eingestellten und während des Schweißvorgangs verwendeten Stromstärke. |
| Schutzgas-Durchflussmenge Beurteilung der eingestellten und verwendeten Menge an Schutzgas während des Schweißvorgangs. |
* Die Bewertung der Schweißparameter werden nur in der Traningsschwierigkeit Schwer bewertet, in den Traningsschwierigkeiten Mittel und Leicht werden Warnungen angezeigt. |
Ausschlusskriterien |
|---|
| Aufgabenabdeckung Beurteilung, inwieweit die vorgegebene Schweißaufgabe vollständig und korrekt ausgeführt wurde. |
| Streckenenergie Beurteilung der eingebrachten Energie pro Längeneinheit der Schweißnaht während des Schweißvorgangs. |
| Vorgesehene Schweißunterbrechung Beurteilung, ob geplante Unterbrechungen im Schweißprozess korrekt eingehalten und ausgeführt wurden. |
| Gasnachströmzeit Beurteilung der Dauer des Schutzgasstroms nach Beendigung des Schweißvorgangs. |
| Polarität Beurteilung der korrekt eingestellten Stromrichtung (Polung +/-) beim Schweißprozess. |
Mit der Playback-Funktion kann die zuletzt geschweißte Raupe im virtuellen Training abgespielt und analyisiert werden.1Den Brenner auf den Menüpunkt Raupe fertigstellen ausrichten und anwählen.
2Den Brenner auf den Menüpunkt Playback ausrichten und anwählen.
3Den Brenner auf den Play-Button ausrichten und anwählen.
✓Das Playback des virtuellen Trainings wird abgespielt. Während des Playbacks kann das Werkstück gedreht werden, um die Schweißung von anderen Winkeln zu betrachten.
1Den Schweißbrenner in die Halterung einhängen.
2Das XR-Headset abnehmen und mit dem nächsten Lerninhalt des Kurses fortfahren.
WICHTIG! Der Benutzer bleibt eine bestimmte Zeit mit dem Welducation Simulator verbunden. Nach längerer Inaktivität erfolgt eine automatische Trennung vom Welducation Simulator.
Verbindung zum Welducation Simulator manuell trennen1Das Trennsymbol in der Kopfbereich klicken.
2Die Meldung mit Klick auf die Schaltfläche Ja bestätigen..
✓Verbindung zum Welducation Simulator wird getrennt.
Im Menübereich Kurse werden den Campus Studenten die zugewiesenen Kurse angezeigt.
1Im Menübereich Kurse den gewünschten Kurs auswählen.
✓Der Lernfortschritt der einzelnen Lerninhalte des Kurses werden angezeigt.
Die Campus Studenten haben die Berechtigung die Ergebnisse ihrer zugewiesenen Lerninhalte einzusehen. Die Campus Trainer haben die Berechtigung alle Ergebnisse der Campus Studenten einzusehen.
1Im Menübereich Kurse den gewünschten Kurs auswählen.
2Den gewünschten Lerninhalt auswählen.
3Die Registerkarte Ergebnisse anwählen.
✓Die Ergebnisse je nach Berechtigung werden angezeigt. Detaillierte Analyse der Ergebnisse siehe Kapitel Analyse der Ergebnisse auf Seite (→). Während des virtuellen Trainings erfasst der Welducation Simulator alle Aktionen des Campus Studenten und vergleicht diese mit den Soll-Werten und errechnet das erreichte Ergebnis.
1Im Menübereich Kurse den gewünschten Kurs auswählen.
2Den Lerninhalt des gewünschten virtuellen Trainings auswählen.
3Die Registerkarte Ergebnisse im virtuellen Training anwählen.
4Bei dem betreffenden Campus Student die Schaltfläche Alle Ergebnisse klicken.
5Im Dialogfenster in der Spalte Analyse auf das Icon Analyse klicken.
✓Die Analyse des virtuellen Trainings des betreffenden Campus Studenten wird angezeigt.
Zweck der Analyse- Lernfortschritt erkennen
- Fehler identifizieren
- gezieltes Feedback zu geben
- Trainings zu optimieren
Die Erstkalibrierung des Systems erfolgt werksseitig vor der Auslieferung. Eine kundenseitige Kalibrierung ist im Normalfall nicht erforderlich. Wenn jedoch eine Abweichung zwischen den realen und virtuellen Objekten feststellbar ist (großer Offset), besteht die Möglichkeit einer nachträglichen Kalibrierung.
Bei der Kalibrierung erfolgt ein Abgleich der einzelnen Komponenten zueinander.
Die Kalibrierung wird vom Campus Trainers initiiert. Sobald die Kalibrierung seitens des Trainers veranlasst wurde, erscheint erst bei einem Neustart einer Schweißaufgabe die Anforderung für die Kalibrierung.
Die Kalibrierung erfolgt mit Hilfe des beiliegenden Kalibrier-Targets, wie folgt:1Im Menüpunkt Geräte das Optionsmenü (
) des gewünschten Welducation Simulators aufrufen und den Schieberegler der XR-Headset-Kalibrierung aktivieren. 2Ein virtuelles Training auswählen und die Schaltfläche Start klicken.
3Das Kalibrier-Target aus der Schutzfolie nehmen und auf einer ebenen Fläche platzieren.
4Mit dem XR-Headset das Kalibrier-Target anvisieren.
5Die Schaltfläche Kalibrierung starten klicken.
6Den Anweisungen zur optimalen Ausrichtung folgen.
- Kreis links:Winkelkontrolle
- Balken rechts:Abstandskontrolle
Sobald die überlagerte Einblendung grün wird, beginnt die Kalibrierung automatisch.
7Die Position stabil halten, bis der Fortschrittsbalken den Abschluss anzeigt.- Die Kalibrierung wird für eine 2. Distanz (größere Entfernung) wiederholt.
8Überprüfen, ob das Werkstück im virtuellen Raum korrekt dargestellt wird:- Kalibrierung in Ordnung: Die Schaltfläche Speichern klicken.
- Kalibrierung ungenau: Die Schaltfläche Wiederholen klicken.
✓Nach Abschluss der Kalibrierung kann die virtuelle Schweißaufgabe wie gewohnt durchgeführt werden.
WICHTIG! Die Schaltfläche Standardkalibrierung laden ist nur für Ausnahmefälle mit sehr großen Abweichungen vorgesehen. Für eine optimale Kalibrierung die Kalibrierung wie oben beschrieben durchführen.
Die Erstkalibrierung des Systems erfolgt werksseitig vor der Auslieferung. Eine kundenseitige Kalibrierung ist im Normalfall nicht erforderlich. Wenn jedoch eine Abweichung zwischen den realen und virtuellen Objekten feststellbar ist (großer Offset), besteht die Möglichkeit einer nachträglichen Kalibrierung.
Bei der Kalibrierung erfolgt ein Abgleich der einzelnen Komponenten zueinander.
Die Kalibrierung wird vom Campus Trainers initiiert. Sobald die Kalibrierung seitens des Trainers veranlasst wurde, erscheint erst bei einem Neustart einer Schweißaufgabe die Anforderung für die Kalibrierung.
Die Kalibrierung erfolgt mit Hilfe des beiliegenden Kalibrier-Targets, wie folgt:1Im Menüpunkt Geräte das Optionsmenü (
) des gewünschten Welducation Simulators aufrufen und den Schieberegler der XR-Headset-Kalibrierung aktivieren. 2Ein virtuelles Training auswählen und die Schaltfläche Start klicken.
3Das Kalibrier-Target aus der Schutzfolie nehmen und auf einer ebenen Fläche platzieren.
4Mit dem XR-Headset das Kalibrier-Target anvisieren.
5Die Schaltfläche Kalibrierung starten klicken.
6Den Anweisungen zur optimalen Ausrichtung folgen.
- Kreis links:Winkelkontrolle
- Balken rechts:Abstandskontrolle
Sobald die überlagerte Einblendung grün wird, beginnt die Kalibrierung automatisch.
7Die Position stabil halten, bis der Fortschrittsbalken den Abschluss anzeigt.- Die Kalibrierung wird für eine 2. Distanz (größere Entfernung) wiederholt.
8Überprüfen, ob das Werkstück im virtuellen Raum korrekt dargestellt wird:- Kalibrierung in Ordnung: Die Schaltfläche Speichern klicken.
- Kalibrierung ungenau: Die Schaltfläche Wiederholen klicken.
✓Nach Abschluss der Kalibrierung kann die virtuelle Schweißaufgabe wie gewohnt durchgeführt werden.
WICHTIG! Die Schaltfläche Standardkalibrierung laden ist nur für Ausnahmefälle mit sehr großen Abweichungen vorgesehen. Für eine optimale Kalibrierung die Kalibrierung wie oben beschrieben durchführen.
Der Menüpunkt Demo enthält vorgefertigte Lerninhalte und Übungen zur Präsentation oder um einen raschen Überblick über eine Kursstruktur zu bekommen.
Der Menüpunkt Demo enthält vorgefertigte Lerninhalte und Übungen zur Präsentation oder um einen raschen Überblick über eine Kursstruktur zu bekommen.
1Mit Benutzername und Passwort am Welducation Campus anmelden.
2In das AdminTool wechseln.
3Den Menüpunkt Benutzer aufrufen.
4Die Schaltfläche Einladen klicken und im Eingabefeld die E-Mail-Adresse des gewünschten Benutzers eingeben.
5Die Schaltfläche Einladen klicken.
✓Die Einladung wird an den Benutzer gesendet.
1Mit Benutzername und Passwort am Welducation Campus anmelden.
2In das AdminTool wechseln.
3Den Menüpunkt Benutzer aufrufen.
4Die Schaltfläche Einladen klicken und im Eingabefeld die E-Mail-Adresse des gewünschten Benutzers eingeben.
5Die Schaltfläche Einladen klicken.
✓Die Einladung wird an den Benutzer gesendet.
1Mit Benutzername und Passwort am Welducation Campus anmelden.
2In das AdminTool wechseln.
3Den Menüpunkt Benutzer aufrufen.
4Die Schaltfläche Einladen klicken und im Eingabefeld die E-Mail-Adresse des gewünschten Benutzers eingeben.
5Die Schaltfläche Einladen klicken.
✓Die Einladung wird an den Benutzer gesendet.
Der Benutzer ist bereits als Campus Student am Welducation Simulator registriert.1Mit Benutzername und Passwort des Administrator am Welducation Campus anmelden.
2In das AdminTool wechseln.
3Den Menüpunkt Benutzer aufrufen.
4Den Benutzer, den die Rolle Campus Trainer zugewiesen werden, soll in der Liste auswählen.
5Im Menüpunkt Konto auf das Bleistift-Symbol klicken und die Rolle Campus Trainer in der Auswahlliste auswählen.
✓Dem Benutzer ist die Rolle Campus Trainer zugewiesen.
Für die nachfolgend erklärten Aktionen im Menüpunkt Geräteverwaltung gelten folgende Voraussetzungen:- Nur im AdminTool möglich
- Menüpunkt Geräteverwaltung
Für die nachfolgend erklärten Aktionen im Menüpunkt Geräteverwaltung gelten folgende Voraussetzungen:- Nur im AdminTool möglich
- Menüpunkt Geräteverwaltung
Mit der Funktion Gerät zurücksetzen werden alle Daten am Welducation Simulator gelöscht und auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt. Das Zurücksetzen auf die Werkseinstellungen kann nur vom Administrator durchgeführt werden. Dadurch wird auch das Passwort des Administrators auf die Werkseinstellung zurückgesetzt. 1Mit Benutzername und Passwort am Welducation Campus anmelden.
2In das AdminTool wechseln.
3Den Menüpunkt Geräteverwaltung aufrufen und den Welducation Simulator auswählen.
4Den Menüpunkt Gerät zurücksetzen aufrufen und auf die Schaltfläche Auf Werkseinstellungen zurücksetzen klicken.
5Die Warnmeldung mit Klick auf die Schaltfläche Ja bestätigen. Den Welducation Simulator während des Zurücksetzens nicht ausschalten.
✓Der Welducation Simulator wird auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt.
Mit der Funktion Sichern und Wiederherstellen werden alle Daten (Kurse, Teilnehmer und Ergebnisse) des ausgewählten Welducation Simulators gesichert oder von einer Sicherungsdatei wiederhergestellt. Die Sicherungsdatei kann nur für den Welducation Simulator verwendet werden, mit dem sie erstellt wurde. Das Sichern und Wiederherstellen kann nur vom Administrator und Campus Trainer durchgeführt werden und ist nur in der Betriebsart Standalone möglich.
Sichern auf USB 1Mit Benutzername und Passwort am Welducation Campus anmelden.
2In das AdminTool wechseln.
3Den Menüpunkt Geräteverwaltung aufrufen und den Welducation Simulator auswählen.
4Den Menüpunkt Sichern und Wiederherstellen aufrufen und einen USB-Stick mit NTFS-Formatierung und ausreichend Speicherplatz anschließen.
5Die Schaltfläche Sichern klicken.
6Die Meldung mit Klick auf die Schaltfläche Ja bestätigen. Den Welducation Simulator während des Speichervorgangs nicht ausschalten.
✓Die Sicherungsdatei des Welducation Simulators wird auf den USB-Stick gespeichert.
Von USB wiederherstellen 1Mit Benutzername und Passwort am Welducation Campus anmelden.
2In das AdminTool wechseln.
3Den Menüpunkt Geräteverwaltung aufrufen und den Welducation Simulator auswählen.
4Den Menüpunkt Sichern und Wiederherstellen aufrufen und den USB-Stick mit der Sicherungsdatei anschließen.
5Die Schaltfläche Wiederherstellung klicken.
6Die Meldung mit Klick auf die Schaltfläche Ja bestätigen. Den Welducation Simulator während der Wiederherstellung nicht ausschalten.
✓Die Daten der Sicherungsdatei werden auf den Welducation Simulators übertragen/wiederhergestellt.
Um ein Update von Welducation Campus und/oder eines Welducation Simulators durchzuführen, ist eine Berechtigung für das AdminTool erforderlich.
Update via Internetverbindung1Die Benutzeroberfläche des Welducation Campus aufrufen.
2Am Benutzerkonto mit den Anmeldedaten anmelden.
3Den Menübereich AdminTool aufrufen.
4Im Menübereich Geräteverwaltung den gewünschten Welducation Simulator auswählen.
5Auf Herunterladen klicken. ✓Das Update wird heruntergeladen.
6Auf die Schaltfläche Update klicken.✓Der Welducation Simulator wird neu gestartet und die Software aktualisiert.
✓Das Update wurde durchgeführt und die Status-LED leuchtet grün.
Update via USB-Stick
Bei einer Dateigröße größer 4 GB, muss der USB-Stick mit NTFS formatiert sein. Generell ist die NTFS-Formatierung für alle zum Update verwendeten USB-Sticks empfohlen.2Die Update-Datei auf einen USB-Stick kopieren und entpacken.
3Den USB-Stick am USB-Anschluss an der Rückseite des Welducation Simulators anstecken.
4Die Benutzeroberfläche des Welducation Campus aufrufen.
5Am Benutzerkonto mit den Anmeldedaten anmelden.
6Den Menübereich AdminTool aufrufen.
7Im Menübereich Geräteverwaltung den gewünschten Welducation Simulator auswählen.
8Auf die Schaltfläche Update klicken.✓Der Welducation Simulator wird neu gestartet und die Software aktualisiert.
✓Das Update wurde durchgeführt und die Status-LED leuchtet grün.
Update des Welducation Campus Classroom2Die Update-Datei in den Ordner update/updates im Classroom-Installationsverzeichnis der virtuellen Maschine (VM) kopieren und entpacken.
3Die Benutzeroberfläche des Welducation Campus aufrufen.
4Am Benutzerkonto mit den Anmeldedaten anmelden.
5Den Menübereich AdminTool > Organisation aufrufen.
6Auf die Schaltfläche Update klicken.✓Das Software-Update wird gestartet.
✓Das Update wurde durchgeführt.
Update Welducation Simulator in der Betriebsart Classroom1Die Benutzeroberfläche des Welducation Campus aufrufen.
2Am Benutzerkonto mit den Anmeldedaten anmelden.
3Den Menübereich AdminTool aufrufen.
4Im Menübereich Geräteverwaltung den gewünschten Welducation Simulator auswählen.
5Auf Herunterladen klicken. ✓Das Update wird heruntergeladen.
6Auf die Schaltfläche Update klicken.✓Der Welducation Simulator wird neu gestartet und die Software aktualisiert.
✓Das Update wurde durchgeführt und die Status-LED leuchtet grün.
Tritt im Betrieb von Welducation Simulator und Welducation Campus ein Fehler auf, zunächst versuchen das Problem durch folgende Vorgehensweise zu beheben:1Je nach Anwendung AdminTool oder Welducation Campus neu starten.
2Im AdminTool auf mögliche Updates prüfen. Eine Internet-Verbindung ist notwendig.
3Endgerät (Tablet) neu starten und auf mögliche Updates prüfen.
4Welducation Simulator neu starten.
5Das Endgerät erneut mit dem Welducation Simulator koppeln.
Zwischen den Neustartversuchen jeweils eine Wartezeit von einigen Minuten einlegen.
Wenn der Fehler trotz mehrmaliger Versuche erneut auftritt und die oben genannten Schritte nicht zum Erfolg führen sollten, den Fronius Support mit einer detaillierten Fehlerbeschreibung verständigen.
Der Fronius Support benötigt die folgenden Daten- Seriennummer
- Teamview ID
- Betriebsart (Standalone, Classroom oder Cloud)
- Software-Version
E-Mail-Adresse Fronius Support: welding.techsupport@fronius.com
Tritt im Betrieb von Welducation Simulator und Welducation Campus ein Fehler auf, zunächst versuchen das Problem durch folgende Vorgehensweise zu beheben:1Je nach Anwendung AdminTool oder Welducation Campus neu starten.
2Im AdminTool auf mögliche Updates prüfen. Eine Internet-Verbindung ist notwendig.
3Endgerät (Tablet) neu starten und auf mögliche Updates prüfen.
4Welducation Simulator neu starten.
5Das Endgerät erneut mit dem Welducation Simulator koppeln.
Zwischen den Neustartversuchen jeweils eine Wartezeit von einigen Minuten einlegen.
Wenn der Fehler trotz mehrmaliger Versuche erneut auftritt und die oben genannten Schritte nicht zum Erfolg führen sollten, den Fronius Support mit einer detaillierten Fehlerbeschreibung verständigen.
Der Fronius Support benötigt die folgenden Daten- Seriennummer
- Teamview ID
- Betriebsart (Standalone, Classroom oder Cloud)
- Software-Version
E-Mail-Adresse Fronius Support: welding.techsupport@fronius.com
Tritt im Betrieb von Welducation Simulator und Welducation Campus ein Fehler auf, zunächst versuchen das Problem durch folgende Vorgehensweise zu beheben:1Je nach Anwendung AdminTool oder Welducation Campus neu starten.
2Im AdminTool auf mögliche Updates prüfen. Eine Internet-Verbindung ist notwendig.
3Endgerät (Tablet) neu starten und auf mögliche Updates prüfen.
4Welducation Simulator neu starten.
5Das Endgerät erneut mit dem Welducation Simulator koppeln.
Zwischen den Neustartversuchen jeweils eine Wartezeit von einigen Minuten einlegen.
Wenn der Fehler trotz mehrmaliger Versuche erneut auftritt und die oben genannten Schritte nicht zum Erfolg führen sollten, den Fronius Support mit einer detaillierten Fehlerbeschreibung verständigen.
Der Fronius Support benötigt die folgenden Daten- Seriennummer
- Teamview ID
- Betriebsart (Standalone, Classroom oder Cloud)
- Software-Version
E-Mail-Adresse Fronius Support: welding.techsupport@fronius.com
WARNUNG
Gefahr durch elektrischen Strom.
Schwere Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Vor Wartungs- oder Service-Arbeiten alle beteiligten Geräte und Komponenten ausschalten und vom Stromnetz trennen.
Alle beteiligten Geräte und Komponenten gegen Wiedereinschalten sichern.
Nach dem Öffnen des Gerätes mit Hilfe eines geeigneten Messgerätes sicherstellen, dass elektrisch geladene Bauteile (beispielsweise Kondensatoren) entladen sind.
VORSICHT
Gefahr durch falsche Gehäuse-Schrauben und daraus resultierenden unzureichenden Schutzleiter-Verbindungen.
Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Die Gehäuse-Schrauben stellen eine geeignete Schutzleiter-Verbindung für die Erdung des Gehäuses dar.
Gehäuse-Schrauben keinesfalls durch andere Schrauben ohne zuverlässige Schutzleiter-Verbindung ersetzen.
Gehäuse-Schrauben mit dem korrekten Drehmoment festziehen.
Das Gerät hat keine Funktion.Der Netzschalter ist eingeschaltet, die Statusanzeigen bleiben dunkel, der Gerätelüfter steht still.
| Ursache: | Die Netzzuleitung ist unterbrochen, der Netzstecker ist nicht angesteckt. |
| Behebung: | Die Netzzuleitung überprüfen, ggf. den Netzstecker anstecken. |
| Ursache: | Das Netzkabel ist unzureichend am Anschluss des Welducation Simulators eingerastet. |
| Behebung: | Sicherstellen, dass das Netzkabel ordnungsgemäß am Anschluss des Welducation Simulators eingerastet ist. Nach dem Anstecken das Netzkabel 45° nach rechts drehen, bis die Verriegelung hörbar einrastet. |
| Ursache: | Die Netz-Steckdose oder der Netzstecker ist defekt. |
| Behebung: | Die defekten Teile austauschen. |
| Ursache: | Die Netzabsicherung hat ausgelöst. |
| Behebung: | Die Ursache für das Auslösen der Netzabsicherung beseitigen und die Netzabsicherung wiederherstellen. |
Der Welducation Simulator signalisiert an der unteren der 3 LEDs eine Störung (orange).| Ursache: | Software-Fehler |
| Behebung: | Falls nach mehrmaligem Neustart, mit einer entsprechenden Wartezeit von einigen Minuten zwischen den Versuchen, der Fehler immer noch auftritt, den Fronius Support verständigen. |
| Ursache: | Hardware-Fehler |
| Behebung: | Sämtliche Kabel sowie Anschlüsse kontrollieren. Falls nach mehrmaligem Neustart, mit einer entsprechenden Wartezeit von einigen Minuten zwischen den Versuchen, der Fehler immer noch auftritt, den Fronius Support verständigen. |
| Ursache: | Ein unbekanntes USB-Gerät ist beim Hochfahren angesteckt (z. B. USB-Stick). |
| Behebung: | USB-Gerät oder USB-Stick entfernen. |
Der Funktionsumfang am Tablet ist eingeschränkt.| Ursache: | Möglicherweise steht ein Software-Update zur Verfügung. |
| Behebung: | In den Tablet-Einstellungen unter Software-Update nach möglichen Updates suchen und diese installieren. |
Externer Bildschirm wird nicht erkannt.| Ursache: | Der externe Bildschirm wurde erst nach oder beim Hochfahren des Welducation Simulator angeschlossen. |
| Behebung: | Den externen Bildschirm vor dem Hochfahren des Welducation Simulator anschließen und einschalten. |
Keine Verbindung zur Campus Applikation in der Betriebsart Standalone.Das Endgerät ist nicht mit dem Hotspot verbunden.
| Ursache: | Das Endgerät ist nicht mit dem Hotspot des Welducation Simulators verbunden. |
| Behebung: | Das Endgerät ausschließlich mit dem Hotspot des Welducation Simulators verbinden. |
| Ursache: | Das Endgerät hat die Verbindung zum Welducation Simulators verloren. |
| Behebung: | Die Campus Applikation in der Betriebsart Standalone vollständig schließen und neu mit Hotspot des Welducation Simulators verbinden. Das Endgerät ausschließlich mit dem Hotspot des Welducation Simulators verbinden. |
Fehlermeldung „Unsichere Verbindung“ in der Betriebsart Standalone.Beim Öffnen des Welducation Campus in der Betriebsart Standalone wird auf dem Endgerät die Meldung, dass die Verbindung unsicher ist angezeigt.
| Ursache: | Das Datum und/oder die Uhrzeit des Endgeräts und/oder des Simulators weicht von der tatsächlichen Uhrzeit ab. |
| Behebung: | Sicherstellen, dass Datum und Uhrzeit auf Endgerät und Simulator identisch sind. Eine automatische Synchronisation kann durch die Verbindung beider Geräte mit dem Internet erfolgen. Anschließend das Gerät mit der Abweichung neustarten. |
| Ursache: | Zwischengespeicherte Daten (Cache) des Browsers sind fehlerhaft. |
| Behebung: | Den Browser-Cache löschen. |
| Ursache: | Es wird ein nicht mitgeliefertes Endgerät verwendet. |
| Behebung: | Das mitgelieferte Tablet verwenden. |
| Ursache: | Das Zertifikat ist abgelaufen. |
| Behebung: | Den Fronius Support kontaktieren. |
Die Betriebsart Standalone (OFFLINE) weist auf eine Zeitabweichung hin.| Ursache: | Am Tablet besteht eine Abweichung zur tatsächlichen Uhrzeit. |
| Behebung: | In den Tablet-Einstellungen die Zeit korrigieren oder das Tablet zur Uhrzeit-Synchronisation online bringen. |
Das Gerät hat keine Netzwerk-Verbindung.Der Netzschalter ist eingeschaltet, die Betriebsart Cloud ist ausgewählt und die unterste LED an der Front des Welducation Simulators blinkt orange.
| Ursache: | An dem entsprechenden Netzwerk-Verteiler ist „PoE“ („Power over Ethernet“) eingestellt. |
| Behebung: | „PoE“ deaktivieren. |
| Ursache: | Das Netzwerk-Kabel ist unterbrochen, der Netzwerk-Stecker ist nicht angesteckt. |
| Behebung: | Den Netzwerk-Stecker anstecken. |
| Ursache: | Die Netzwerk-Steckdose oder der Netzwerk-Stecker ist defekt. |
| Behebung: | Die defekten Teile austauschen. |
| Ursache: | Allgemeiner Netzwerk-Fehler. |
| Behebung: | Den Netzwerk-Administrator verständigen. |
Der Welducation Simulator in der Betriebsart Cloud wird als „Offline“ angezeigt.| Ursache: | Die Betriebsart Standalone oder Classroom ist angewählt. |
| Behebung: | In die Betriebsart Cloud wechseln, gemäß Kapitel Betriebsart im AdminTool wechseln auf Seite (→) oder Betriebsart am Schweißbrenner wechseln auf Seite (→). |
| Ursache: | Es ist keine geeignete Netzwerkverbindung vorhanden. |
| Behebung: | Meist ist die Netzwerkverbindung nicht fehlerhaft, jedoch sind die Firewall- oder Proxyeinstellungen anzupassen.
Kriterien für eine funktionierende Netzwerk-Verbindung prüfen. Detaillierte Informationen dazu befinden sich im Abschnitt Inbetriebnahme Cloud. |
Die Tasten am Schweißbrenner haben keine Funktion.| Ursache: | Der Schweißbrenner ist nicht angeschlossen. |
| Behebung: | Den Schweißbrenner anschließen. |
| Ursache: | Das Kabel oder der Stecker des Schweißbrenners ist defekt. |
| Behebung: | Das Kabel oder den Stecker des Schweißbrenners austauschen. |
Die VR-Brille wird nicht erkannt.Beim Starten der virtuellen Schweißaufgabe erscheint eine Fehlermeldung, dass die VR-Brille nicht erkannt wird.
| Ursache: | Die Kabelverbindung zwischen der VR-Brille und Welducation Simulator ist nicht verbunden oder defekt. |
| Behebung: | Das Verbindungskabel der VR-Brille zum Welducation Simulator überprüfen und bei Defekt austauschen. |
| Ursache: | Defekte VR-Brille. |
| Behebung: | Die VR-Brille instandsetzen oder austauschen. |
| Ursache: | Defektes Netzteil der VR-Brille. |
| Behebung: | Das Netzteil der VR-Brille austauschen. |
Kamera wird nicht erkannt.Beim Starten einer virtuellen Schweißaufgabe kommt die Fehlermeldung, dass die Kamera nicht erkannt wird (ZED).
| Ursache: | Verbindungsprobleme zwischen Kamera und Simulator. |
| Behebung: | Kamera ab und wieder anstecken und Aufgabe erneut starten oder Simulator neustarten. |
| Ursache: | Die Kabelverbindung zwischen der ZED-Kamera und Welducation Simulator ist nicht verbunden oder defekt. |
| Behebung: | Das Verbindungskabel der ZED-Kamera zum Welducation Simulator überprüfen und bei einem Defekt austauschen. |
Die 3D-Darstellung wird nicht angezeigt.Der virtuelle Brenner, die Elektrode und das Werkstück werden nicht angezeigt.
| Ursache: | Das optische Tracking funktioniert nicht. |
| Behebung: | Die Abdeckung an der optischen Kamera im XR-Headset für das optische Tracking entfernen. |
| Ursache: | Das Kabel der Tracking-Kamera ist lose. |
| Behebung: | Den Micro-USB-Stecker an der Tracking-Kamera überprüfen. |
| Ursache: | Der Schweißbrenner/Elektrodenhalter ist nicht angeschlossen. |
| Behebung: | Den Schweißbrenner/Elektrodenhalter anschließen. |
| Ursache: | Das Kabel oder der Stecker des Schweißbrenners/Elektrodenhalters ist defekt. |
| Behebung: | Das Kabel oder den Stecker des Schweißbrenners/Elektrodenhalters austauschen. |
| Ursache: | Das Kabel der optischen Kamera im XR-Headset ist defekt. |
| Behebung: | Das Kabel der optischen Kamera austauschen. |
| Ursache: | Das Kabel der Tracking-Kamera im XR-Headset ist defekt. |
| Behebung: | Das Kabel der Tracking-Kamera austauschen. |
| Ursache: | Die optische Kamera im XR-Headset ist defekt. |
| Behebung: | Die optische Kamera in Stand setzen oder austauschen. Bei defekter optischer Kamera den Fronius Support verständigen. |
| Ursache: | Die Tracking-Kamera im XR-Headset ist defekt. |
| Behebung: | Die Tracking-Kamera in Stand setzen oder austauschen. Bei defekter optischer Kamera den Fronius Support verständigen. |
Die virtuellen Gegenstände (Brenner, Werkstücke etc.) verhalten sich falsch.| Ursache: | Die Kalibrierung der ZED-Kamera ist aufgrund externer Einflüsse (z. B. Erschütterung, Vibration, Temperaturschwankungen etc.) nicht mehr korrekt. |
| Behebung: | Die ZED-Kamera muss vom Fronius Support kalibriert werden. |
Abweichung zwischen den realen und virtuellen Objekten (großer Offset)| Ursache: | Der Schweißbrenner oder Elektrodenhalter ist falsch kalibriert. |
| Behebung: | Die Kalibrierung aktivieren, siehe Kapitel Kalibrierung aktivieren auf Seite (→). |
Die Positionserkennung des Werkstücks ist fehlerhaft.Die Positionserkennung des Werkstücks in einer Schweißaufgabe mit mehreren Raupen ist fehlerhaft. In den meisten Fällen reicht es aus, das Werkstück kurz aus dem Sichtbereich der Tracking-Kamera zu geben.
| Ursache: | Tritt der Fehler nach einem kurzzeitigen Entfernen des Werkstücks aus dem Sichtbereich weiterhin auf, ist die Kalibrierung der ZED-Kamera aufgrund externer Einflüsse (z. B. Erschütterung, Vibration, Temperaturschwankungen, etc.) nicht mehr korrekt. |
| Behebung: | Die ZED-Kamera muss vom Fronius Support kalibriert werden. |
Fehlerhafte Darstellung in der Campus Applikation nach einem Software-Update.| Ursache: | Zwischengespeicherte Daten (Cache) des Browsers sind fehlerhaft. |
| Behebung: | Den Browser-Cache löschen. |
Die Einladungs-E-Mail trifft nicht ein.Die Einladungs-E-Mail zu einer Organisation wird nicht gesendet.
| Ursache: | Die Einladungs-E-Mail wird als Spam eingestuft. |
| Behebung: | Spam-Ordner des E-Mail-Postfachs prüfen. |
| Behebung: | Auch ohne E-Mail ist die Einladung nach dem Login in die Welducation-Applikation abrufbar. |
Kein Update-Funktion im AdminTool. WARNUNG
Gefahr durch Fehlbedienung und fehlerhaft durchgeführte Arbeiten
Schwerwiegende Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Nur geschultes Fachpersonal darf die in diesem Dokument beschriebenen Arbeiten und Funktionen ausführen, gemäß den geltenden nationalen und internationalen Normen.
Dieses Dokument lesen und verstehen.
Sämtliche Bedienungsanleitungen der Systemkomponenten, insbesondere Sicherheitsvorschriften lesen und verstehen.
WARNUNG
Gefahr durch elektrischen Strom
Schwere Verletzungen oder Tod können die Folge sein.
Vor Beginn der Arbeiten alle beteiligten Geräte und Komponenten ausschalten und vom Stromnetz trennen.
Alle beteiligten Geräte und Komponenten gegen Wiedereinschalten sichern.
Nach dem Öffnen des Geräts mit Hilfe eines geeigneten Messgeräts sicherstellen, dass elektrisch geladene Bauteile (z. B. Kondensatoren) entladen sind.
WARNUNG
Gefahr durch elektrischen Schlag aufgrund unzureichender Schutzleiter-Verbindung
Schwerwiegende Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Die Gehäuseschrauben stellen eine geeignete Schutzleiter-Verbindung für die Erdung des Gehäuses dar. Es ist nicht zulässig, die Gehäuseschrauben durch andere Schrauben ohne zuverlässige Schutzleiter-Verbindung zu ersetzen.
Immer die originalen Gehäuseschrauben in der ursprünglichen Anzahl verwenden.
Beim Festschrauben der Gehäuseschrauben das korrekte Drehmoment einhalten.
WARNUNG
Gefahr durch Fehlbedienung und fehlerhaft durchgeführte Arbeiten
Schwerwiegende Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Nur geschultes Fachpersonal darf die in diesem Dokument beschriebenen Arbeiten und Funktionen ausführen, gemäß den geltenden nationalen und internationalen Normen.
Dieses Dokument lesen und verstehen.
Sämtliche Bedienungsanleitungen der Systemkomponenten, insbesondere Sicherheitsvorschriften lesen und verstehen.
WARNUNG
Gefahr durch elektrischen Strom
Schwere Verletzungen oder Tod können die Folge sein.
Vor Beginn der Arbeiten alle beteiligten Geräte und Komponenten ausschalten und vom Stromnetz trennen.
Alle beteiligten Geräte und Komponenten gegen Wiedereinschalten sichern.
Nach dem Öffnen des Geräts mit Hilfe eines geeigneten Messgeräts sicherstellen, dass elektrisch geladene Bauteile (z. B. Kondensatoren) entladen sind.
WARNUNG
Gefahr durch elektrischen Schlag aufgrund unzureichender Schutzleiter-Verbindung
Schwerwiegende Personen- und Sachschäden können die Folge sein.
Die Gehäuseschrauben stellen eine geeignete Schutzleiter-Verbindung für die Erdung des Gehäuses dar. Es ist nicht zulässig, die Gehäuseschrauben durch andere Schrauben ohne zuverlässige Schutzleiter-Verbindung zu ersetzen.
Immer die originalen Gehäuseschrauben in der ursprünglichen Anzahl verwenden.
Beim Festschrauben der Gehäuseschrauben das korrekte Drehmoment einhalten.
- Sämtliche Komponenten, inklusive Netzstecker, Netzkabel sowie Kabel der Systemkomponenten auf Beschädigung prüfen und beschädigte Komponenten austauschen.
- Sicherstellen, dass die Lüftungsöffnungen nicht verdeckt sind.
Gemäß EU-Richtlinie und nationalem Recht müssen folgende Produkte getrennt entsorgt und dem Recycling zugeführt werden:- Elektro- und Elektronik-Altgeräte
- Altbatterien (Gerätebatterien, Industriebatterien)
Gebrauchte Geräte und Batterien beim Händler oder einem autorisierten lokalen Sammelsystem zurückgeben. Batterien nicht über den Hausmüll entsorgen. Batterien vor hohen Temperaturen, direkter Sonneneinstrahlung, Feuchtigkeit und korrosiven Umgebungen schützen.
Eine sichere Abholung und fachgerechte Entsorgung von beschädigten, auslaufenden oder ausgedienten Batterien durch ein Unternehmen für Batterie-Recycling oder den Fronius Service Partner veranlassen.
Zusätzlich ist zu beachten, dass Batterien Stoffe enthalten, die bei unsachgemäßer Entsorgung erhebliche negative Auswirkungen auf die Umwelt sowie auf die menschliche Gesundheit und die Sicherheit von Personen haben können, insbesondere durch das Austreten gefährlicher Stoffe wie Schwermetalle oder Elektrolyte, die Boden, Wasser und Luft verunreinigen können.
Damit werden der Umweltschutz und die nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen gewährleistet.Verpackungsmaterialien- getrennt sammeln
- lokal gültige Vorschriften beachten
- Volumen des Kartons verringern
Netzspannung | 1~ 110 bis 230 V AC |
Netzspannungs-Toleranz | +/-10 % |
Netzfrequenz | 50 bis 60 Hz |
Netzabsicherung | 16 A |
Max. Stromaufnahme | 2 A |
EMV-Emissionsklasse | B |
WLAN-Standards | 802.11b DSSS (DBPSK, DQPSK, CCK) 802.11g OFDM (BPSK, QPSK, 16-QAM, 64-QAM) 802.11n OFDM (BPSK, QPSK, 16-QAM, 64-QAM) 802.11a OFDM (BPSK, QPSK, 16-QAM, 64-QAM) 802.11ac OFDM (BPSK, QPSK, 16-QAM, 64-QAM, 256-QAM) |
Prüfzeichen | CE, FCC, FCC ID, IC |
Abmessungen H x B x T | 370 x 215 x 560 mm (14.57 x 8.46 x 22.05 in.) |
Gewicht (ohne serienmäßiges und optionales Zubehör) | 13 kg (28.66 lb.) |
Temperaturbereich der Umgebungsluft beim Betrieb | -10 °C bis +40 °C (+14 °F bis +104 °F) |
Temperaturbereich der Umgebungsluft bei Transport und Lagerung | -20 °C bis +55 °C (-4 °F bis +131 °F) |
Relative Luftfeuchtigkeit | bis 50 % bei +40 °C (+104 °F), nicht kondensierend bis 90 % bei +20 °C (+68 °F), nicht kondensierend |
Seehöhe | bis 2 000 m (6 500 ft.) |
Netzspannung | 1~ 110 bis 230 V AC |
Netzspannungs-Toleranz | +/-10 % |
Netzfrequenz | 50 bis 60 Hz |
Netzabsicherung | 16 A |
Max. Stromaufnahme | 2 A |
EMV-Emissionsklasse | B |
WLAN-Standards | 802.11b DSSS (DBPSK, DQPSK, CCK) 802.11g OFDM (BPSK, QPSK, 16-QAM, 64-QAM) 802.11n OFDM (BPSK, QPSK, 16-QAM, 64-QAM) 802.11a OFDM (BPSK, QPSK, 16-QAM, 64-QAM) 802.11ac OFDM (BPSK, QPSK, 16-QAM, 64-QAM, 256-QAM) |
Prüfzeichen | CE, FCC, FCC ID, IC |
Abmessungen H x B x T | 370 x 215 x 560 mm (14.57 x 8.46 x 22.05 in.) |
Gewicht (ohne serienmäßiges und optionales Zubehör) | 13 kg (28.66 lb.) |
Temperaturbereich der Umgebungsluft beim Betrieb | -10 °C bis +40 °C (+14 °F bis +104 °F) |
Temperaturbereich der Umgebungsluft bei Transport und Lagerung | -20 °C bis +55 °C (-4 °F bis +131 °F) |
Relative Luftfeuchtigkeit | bis 50 % bei +40 °C (+104 °F), nicht kondensierend bis 90 % bei +20 °C (+68 °F), nicht kondensierend |
Seehöhe | bis 2 000 m (6 500 ft.) |
Netzspannung | Versorgung über Welducation Simulator |
EMV-Emissionsklasse | B |
Prüfzeichen | CE, CSA |
Temperaturbereich der Umgebungsluft beim Betrieb | -10 °C bis +40 °C (+14 °F bis +104 °F) |
Temperaturbereich der Umgebungsluft bei Transport und Lagerung | -20 °C bis +55 °C (-4 °F bis +131 °F) |
Relative Luftfeuchtigkeit | bis 50 % bei +40 °C (+104 °F), nicht kondensierend bis 90 % bei +20 °C (+68 °F), nicht kondensierend |
Seehöhe | bis 2 000 m (6 500 ft.) |
Dieser Funksender (IC: 6158A-EQ261ACNIBT / Modell: WPEQ-261ACNI(BT)) wurde von ISED für den Betrieb mit dem verwendeten Antennentyp bei der angegebenen maximal zulässigen Verstärkung zugelassen.
Das Gerät wurde den zutreffenden Richtlinien entsprechend nach folgender Norm geprüft und deren Einhaltung festgestellt: