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      BedienungsanleitungFronius EMIL
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    Fronius EMIL

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    Allgemeine Informationen

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    Wichtige Hinweise zu diesem Dokument

    Zweck des Dokuments

    Diese Bedienungsanleitung beschreibt das Funktionsprinzip, die Installation und die Einrichtung eines Systems der Software-Lösung Fronius EMIL.

    1. Allgemeine Informationen

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    Zweck des Dokuments

    Diese Bedienungsanleitung beschreibt das Funktionsprinzip, die Installation und die Einrichtung eines Systems der Software-Lösung Fronius EMIL.

    1. Allgemeine Informationen
    2. Wichtige Hinweise zu diesem Dokument

    Zweck des Dokuments

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    Diese Bedienungsanleitung beschreibt das Funktionsprinzip, die Installation und die Einrichtung eines Systems der Software-Lösung Fronius EMIL.

    1. Allgemeine Informationen
    2. Wichtige Hinweise zu diesem Dokument

    Erklärung Warn- und Sicherheitshinweise

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    Die Warn- und Sicherheitshinweise in dieser Anleitung dienen dazu, Personen vor möglichen Verletzungen und das Produkt vor Schäden zu schützen.

    GEFAHR!

    Weist auf eine unmittelbar gefährliche Situation hin

    Wenn sie nicht vermieden wird, sind schwere Verletzungen oder Tod die Folge.

    Handlungsschritt, um der Situation zu entkommen

    WARNUNG!

    Weist auf eine potenziell gefährliche Situation hin

    Wenn sie nicht gemieden wird, können Tod und schwerste Verletzungen die Folge sein.

    Handlungsschritt, um der Situation zu entkommen

    VORSICHT!

    Weist auf eine potenziell gefährliche Situation hin

    Wenn sie nicht gemieden wird, können leichte oder mittelschwere Verletzungen die Folge sein.

    Handlungsschritt, um der Situation zu entkommen

    HINWEIS!

    Weist auf beeinträchtigte Arbeitsergebnisse und/oder Schäden am Gerät und Komponenten hin

    Die Warn- und Sicherheitshinweise sind ein wesentlicher Bestandteil dieser Anleitung und müssen stets beachtet werden, um die sichere und ordnungsgemäße Verwendung des Produkts zu gewährleisten.

    1. Allgemeine Informationen
    2. Wichtige Hinweise zu diesem Dokument

    Darstellungs-Konventionen

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    Um die Leserlichkeit und Verständlichkeit der Dokumentation zu erhöhen, wurden die unten beschriebenen Darstellungs-Konventionen festgelegt.

    Anwendungshinweise

    WICHTIG! Bezeichnet Anwendungshinweise und andere nützliche Informationen. Es ist kein Signalwort für eine schädliche oder gefährliche Situation.

    Software

    Software-Funktionen und Elemente einer grafischen Benutzeroberfläche (z. B. Schaltflächen, Menü-Einträge) werden im Text mit dieser Auszeichnung hervorgehoben.

    Beispiel: Die Schaltfläche Speichern klicken.

    Handlungsanweisungen

    1Handlungsschritte werden mit fortlaufender Nummerierung dargestellt.
    ✓Dieses Symbol kennzeichnet das Ergebnis des Handlungsschritts oder der gesamten Handlungsanweisung.
    1. Allgemeine Informationen

    Funktionsprinzip

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    Funktionsbeschreibung

    Fronius EMIL ist eine Softwarelösung für das Lademanagement von E-Mobilitäts-Infrastrukturen und ist als Cloud-Lösung verfügbar. Fronius EMILhilft bei der Kontrolle von Stromverbrauchern und bei der Verwaltung von Energie. Dadurch wird die Überlastung von Leitungen und Betriebsmittel vermieden. Fronius EMIL unterstützt geregeltes und priorisiertes Laden von E-Fahrzeugen. Außerdem wird PV-optimiertes Laden unterstützt.

    Fronius EMIL kommuniziert über die Kommunikationsprotokolle OCPP (Open Charge Point Protocol) und MQTT (Message Queue Telemetry Transport) mit den Hardware- und Software-Komponenten. Kompatible Hardware-Komponenten sind zum Beispiel Smart Meter und Ladestationen (siehe Kompatibilität). Eine kompatible Software-Komponente ist Fronius Solar.web.

    In Fronius EMIL können mehrere Systeme angelegt und verwaltet werden. Als System versteht man den virtuellen Zusammenschluss mehrerer Standorte. Ein Standort ist ein Abbild der realen Hardware- und Software-Komponenten. Ein Standort umfasst somit die Datenpunkte aller seiner Hardware- und Software-Komponenten und aller seiner Energiemanager.

    Fronius EMIL unterstützt eine uneingeschränkte Anzahl von Datenpunkten. Ein Datenpunkt kann ein Ladepunkt (Stecker/Buchse an einer Ladestation), ein Stromzähler (Smart Meter) oder ein Energiemanager sein. Ein Energiemanager ist eine virtuelle Einrichtung zur Optimierung des Stromverbrauchs.

    System-Aufbau

    Folgende schematische Darstellung zeigt den Aufbau eines Systems für die E‑Mobilitäts-Infrastruktur eines großen Unternehmens. Im System befinden sich mehrere Unternehmens-Standorte und die zentrale Administration von Fronius EMIL.

    Das Bild zeigt die schematische Darstellung eines Systems, das von Fronius EMILverwaltet wird. Im Zentrum befindet sich Fronius EMIL. Drei Pfeile zeigen auf verschiedene Standorte und deren Ladestationen und Smart Meter.
    1. Allgemeine Informationen
    2. Funktionsprinzip

    Funktionsbeschreibung

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    Fronius EMIL ist eine Softwarelösung für das Lademanagement von E-Mobilitäts-Infrastrukturen und ist als Cloud-Lösung verfügbar. Fronius EMILhilft bei der Kontrolle von Stromverbrauchern und bei der Verwaltung von Energie. Dadurch wird die Überlastung von Leitungen und Betriebsmittel vermieden. Fronius EMIL unterstützt geregeltes und priorisiertes Laden von E-Fahrzeugen. Außerdem wird PV-optimiertes Laden unterstützt.

    Fronius EMIL kommuniziert über die Kommunikationsprotokolle OCPP (Open Charge Point Protocol) und MQTT (Message Queue Telemetry Transport) mit den Hardware- und Software-Komponenten. Kompatible Hardware-Komponenten sind zum Beispiel Smart Meter und Ladestationen (siehe Kompatibilität). Eine kompatible Software-Komponente ist Fronius Solar.web.

    In Fronius EMIL können mehrere Systeme angelegt und verwaltet werden. Als System versteht man den virtuellen Zusammenschluss mehrerer Standorte. Ein Standort ist ein Abbild der realen Hardware- und Software-Komponenten. Ein Standort umfasst somit die Datenpunkte aller seiner Hardware- und Software-Komponenten und aller seiner Energiemanager.

    Fronius EMIL unterstützt eine uneingeschränkte Anzahl von Datenpunkten. Ein Datenpunkt kann ein Ladepunkt (Stecker/Buchse an einer Ladestation), ein Stromzähler (Smart Meter) oder ein Energiemanager sein. Ein Energiemanager ist eine virtuelle Einrichtung zur Optimierung des Stromverbrauchs.

    System-Aufbau

    Folgende schematische Darstellung zeigt den Aufbau eines Systems für die E‑Mobilitäts-Infrastruktur eines großen Unternehmens. Im System befinden sich mehrere Unternehmens-Standorte und die zentrale Administration von Fronius EMIL.

    Das Bild zeigt die schematische Darstellung eines Systems, das von Fronius EMILverwaltet wird. Im Zentrum befindet sich Fronius EMIL. Drei Pfeile zeigen auf verschiedene Standorte und deren Ladestationen und Smart Meter.
    1. Allgemeine Informationen
    2. Funktionsprinzip

    Lademanagement

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    Das Lademanagement durch Fronius EMIL sorgt für ein Lastmanagement und somit für den Schutz der System-Infrastruktur. Das Lademanagement hilft dabei, Lastspitzen zu vermeiden, für den Fall, dass die Infrastruktur nicht ausreichend ausgelegt ist. Lastspitzen können zu Tageszeiten auftreten, zu denen die Nachfrage nach Strom am höchsten ist.

    Folgendes Beispiel zeigt eine mögliche Verteilung der verschiedenen Standorte einer Infrastruktur:

    • Gästeparkplatz
    • Firmen-Fahrzeug-Parkplatz
    • Mitarbeiter-Parkplatz
    • Ladestationen außerhalb des Firmengeländes

    Lastspitzen vermeiden

    Folgende Darstellung zeigt, wie Lastspitzen durch den Einsatz eines Energiemanagers zu bestimmten Tageszeiten vermieden werden. Wir nehmen den Grundverbrauch einer Infrastruktur zwischen 6 Uhr und 17 Uhr an. Ab 07:30 Uhr steigt der Energiebedarf der Infrastruktur, weil Mitarbeiter ihre E-Fahrzeuge laden möchten.
    Um mögliche Lastspitzen zu vermeiden, verteilt der Energiemanager in die vorhandene Energie an die Verbraucher, damit die Ladeinfrastruktur nicht überlastet wird. Ein Energiemanager regelt dabei immer nur einen Teil der Ladeinfrastruktur.

    1. Allgemeine Informationen

    Systemvoraussetzungen

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    Systemvoraussetzungen

    Für Fronius EMILgelten folgende Mindestanforderungen:

    Hardware
    • PC, Computer-Maus, Tastatur, Monitor (Mindestauflösung 1 250 x 800 Pixel)
    • 500 MB freier RAM-Speicher
    Internetverbindung
    • stabile Netzwerkverbindung für alle Datenpunkte
    • mind. 10 Mbit/s
    Browser
    • Google Chrome
    • Microsoft Edge

    Ausgehende Ports

    Die Standardports 443 (HTTPS) und 8883 (MQTT), für das Netzwerk frei geben, in dem sich die jeweiligen Datenpunkte befinden.
    Wenn sich z. B. Ladestationen in einem Netzwerk auf einem Parkplatz befinden, die angegebenen Ports für dieses Netzwerk frei geben:

    • mqtt.space.fronius.com:8883
    • ocpp.space.fronius.com:443
    1. Allgemeine Informationen
    2. Systemvoraussetzungen

    Systemvoraussetzungen

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    Für Fronius EMILgelten folgende Mindestanforderungen:

    Hardware
    • PC, Computer-Maus, Tastatur, Monitor (Mindestauflösung 1 250 x 800 Pixel)
    • 500 MB freier RAM-Speicher
    Internetverbindung
    • stabile Netzwerkverbindung für alle Datenpunkte
    • mind. 10 Mbit/s
    Browser
    • Google Chrome
    • Microsoft Edge

    Ausgehende Ports

    Die Standardports 443 (HTTPS) und 8883 (MQTT), für das Netzwerk frei geben, in dem sich die jeweiligen Datenpunkte befinden.
    Wenn sich z. B. Ladestationen in einem Netzwerk auf einem Parkplatz befinden, die angegebenen Ports für dieses Netzwerk frei geben:

    • mqtt.space.fronius.com:8883
    • ocpp.space.fronius.com:443
    1. Allgemeine Informationen

    Kompatibilität

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    Einleitung

    Im folgenden Abschnitt werden die mit Fronius EMIL kompatiblen Komponenten bzw. Geräte aufgelistet. Die darin enthaltenen Informationen sind die Gerätebezeichnung, die Software-/Firmware-Version und ein Kommentar zu möglichen Einschränkungen.

    Es können auch andere Software-/Firmware-Versionen der aufgelisteten Komponenten mit Fronius EMIL kompatibel sein. Im Bedarfsfall den Fronius Ansprechpartner für nähere Informationen kontaktieren.

    Bei einem automatisierten Software-/Firmware-Update der Fremdgeräte kann die Kompatibilität nicht mehr gewährleistet werden.

    1. Allgemeine Informationen
    2. Kompatibilität

    Einleitung

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    Im folgenden Abschnitt werden die mit Fronius EMIL kompatiblen Komponenten bzw. Geräte aufgelistet. Die darin enthaltenen Informationen sind die Gerätebezeichnung, die Software-/Firmware-Version und ein Kommentar zu möglichen Einschränkungen.

    Es können auch andere Software-/Firmware-Versionen der aufgelisteten Komponenten mit Fronius EMIL kompatibel sein. Im Bedarfsfall den Fronius Ansprechpartner für nähere Informationen kontaktieren.

    Bei einem automatisierten Software-/Firmware-Update der Fremdgeräte kann die Kompatibilität nicht mehr gewährleistet werden.

    1. Allgemeine Informationen
    2. Kompatibilität

    Smart Meter

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    Um Kompatibilitätsprobleme zu vermeiden, das automatische Software-/Firmware-Update des Geräts deaktivieren.

    Hersteller

    Modell

    Fronius International GmbH

    Smart Meter

    • IP

    TQ-Systems GmbH

    Energy Manager

    • EM420

    Janitza electronics GmbH

    Energieanalysator

    • UMG 96-EL
    1. Allgemeine Informationen
    2. Kompatibilität

    Ladestationen

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    Die hier angegebenen Software-/Firmware-Versionen werden unterstützt. Um Kompatibilitätsprobleme zu vermeiden, das automatische Software-/Firmware-Update des Geräts deaktivieren.

    Der Fronius EMIL Partner muss sicherstellen, dass alle verwendeten Ladestationen mit den verwendeten RFID-Karten kompatibel sind.

    AC-Ladestation

    Hersteller

    Modell

    Software-Version

    Fronius International GmbH

    Wattpilot

    • Go 11 J
    • Go 22 J
    • Home 11 J
    • Home 22 J
    • Flex Pro 11 kW
    • Flex Pro 22 kW
    • Flex Home 11 kW
    • Flex Home 22 kW

    41.13

    Nur die Geräteserie Fronius Wattpilot Flex kann via Easy Connect mit Fronius EMIL verbunden werden.

    1. Allgemeine Informationen

    Allgemeines

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    Zielgruppe

    Dieses Dokument richtet sich an Fronius EMIL Partner und die Administratoren eines Systems.

    Fronius EMIL Partner

    Ein Fronius EMIL Partner plant Systeme in Fronius EMIL für ein Unternehmen. Das heißt, er ist für die Planung, die Konfiguration und die Installation von E-Mobilitäts-Hardware (z. B. Ladestationen, Smart Meter) verantwortlich. Er führt das geplante System im Unternehmen ein. Ein Fronius EMIL Partner unterstützt die Administratoren und Anwender von Fronius EMIL.

    Um Fronius EMIL Partner zu werden, unter www.fronius.com Kontakt aufnehmen.

    EMIL-Benutzer

    Systeme in Fronius EMIL werden in weiterer Folge von Administratoren der Unternehmen betreut. Je nach Funktion in einem Unternehmen können die Aufgaben und Absichten, und somit die Rollen und Berechtigungen der EMIL-Benutzer unterschiedlich sein. Siehe Kapitel Rollen und Kapitel Berechtigungen.

    1. Allgemeine Informationen
    2. Allgemeines

    Zielgruppe

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    Dieses Dokument richtet sich an Fronius EMIL Partner und die Administratoren eines Systems.

    Fronius EMIL Partner

    Ein Fronius EMIL Partner plant Systeme in Fronius EMIL für ein Unternehmen. Das heißt, er ist für die Planung, die Konfiguration und die Installation von E-Mobilitäts-Hardware (z. B. Ladestationen, Smart Meter) verantwortlich. Er führt das geplante System im Unternehmen ein. Ein Fronius EMIL Partner unterstützt die Administratoren und Anwender von Fronius EMIL.

    Um Fronius EMIL Partner zu werden, unter www.fronius.com Kontakt aufnehmen.

    EMIL-Benutzer

    Systeme in Fronius EMIL werden in weiterer Folge von Administratoren der Unternehmen betreut. Je nach Funktion in einem Unternehmen können die Aufgaben und Absichten, und somit die Rollen und Berechtigungen der EMIL-Benutzer unterschiedlich sein. Siehe Kapitel Rollen und Kapitel Berechtigungen.

    1. Allgemeine Informationen
    2. Allgemeines

    Rollen

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    Fronius EMIL Partner
    Ein Fronius EMIL Partner erstellt Systeme, legt Standorte, Datenpunkte, Benutzer, Ladeprofile an, vergibt Berechtigungen und baut das Lademanagement einer Infrastruktur auf. Er erstellt das Last- und Energiemanagement. Diese Rolle kann nur durch Fronius vergeben werden.

    Jedem in Fronius EMIL angelegten Benutzer kann eine Rolle oder können mehrere Rollen zugewiesen werden.

    HINWEIS!

    Alle EMIL-Benutzer entsprechend ihren Rollen schulen.

    Folgende Rollen sind in Fronius EMIL verfügbar:
    • System-Administrator
      Ein System-Administrator ist für die Verwaltung und die Überwachung eines Systems verantwortlich. Er erstellt und verwaltet Benutzer, Gateways, Datenpunkte, Ladeprofile, Energiemanager, Benachrichtigungen und Abonnements.
    • Standort-Administrator
      Ein Standort-Administrator ist für die Verwaltung und die Überwachung eines Standorts oder mehrerer Standorte verantwortlich. Er erstellt und verwaltet Benutzer, Gateways, Datenpunkte, Ladeprofile, Energiemanager, Benachrichtigungen und Abonnements.
      Wenn einem Benutzer mit der Rolle Standort-Administrator ein Ladeprofil zugewiesen wird, ist der Benutzer ladeberechtigt und darf seine eigenen Ladesitzungen verwalten.
    • Abonnement-Manager
      Ein Abonnement-Manager ist für die Verwaltung und die Überwachung der Abonnements an seinem Standort verantwortlich. Abonnements dürfen eingesehen werden, und können gestartet oder beendet werden. Der Abonnement-Manager darf im Monitoring sowohl die Ladesitzungen und das Ereignisprotokoll ansehen.
      Wenn einem Benutzer mit der Rolle Abonnement-Manager ein Ladeprofil zugewiesen wird, ist der Benutzer ladeberechtigt und darf seine eigenen Ladesitzungen verwalten.
    • Lademanager
      Ein Lademanager ist für die Verwaltung und die Überwachung von Ladesitzungen in einem Standort verantwortlich. Er darf Ladesitzungen bearbeiten und Standorte, Benutzer, Datenpunkte in Gateways und Ladeprofile ansehen, und im Monitoring sowohl die Ladesitzungen als auch das Ereignisprotokoll ansehen.
      Wenn einem Benutzer mit der Rolle Lademanager ein Ladeprofil zugewiesen wird, ist dieser Benutzer ladeberechtigt und darf seine eigenen Ladesitzungen verwalten.
    • Registrierter Benutzer
      Ist ein im System oder bei Fronius registrierter Benutzer. Mit der Rolle Registrierter Benutzer darf ein Benutzer nur seine Ladesitzung verwalten.
    • Gast
      Ist ein im System registrierter Benutzer ohne Fronius Konto. Mit der Rolle Gast darf ein Benutzer seine eigenen Ladesitzungen nur starten und stoppen. Diese Rolle hat keinen Zugriff auf Fronius EMIL.
    • Leseberechtigter
      Ist ein im System registrierter Benutzer, der auf ein System oder nur auf einen Standort Zugriff hat. Mit der Rolle Leseberechtigter darf ein Benutzer andere Benutzer, Standorte, Datenpunkte, Ladeprofile, Abonnements, allgemeine Ladesitzungen (nur anonymisiert) und Ereignisprotokolle ansehen.

    HINWEIS!

    Mindestens ein System-Administrator muss im System vorhanden sein.

    Das Löschen des letzten System-Administrators oder das Ändern der Rolle des letzten System-Administrators in eine andere Rolle wird vom System nicht gestattet.

    Mindestens einen System-Administrator im System definieren.

    1. Allgemeine Informationen
    2. Allgemeines

    Berechtigungen

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    Rolle

    Berechtigung

    System-

    Administrator

    Standort-

    Administrator

     

    SYSTEM

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    nur für seinen Standort

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    BENUTZER

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    STANDORTE

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    GATEWAYS

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    DATENPUNKT

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    ENERGIEMANAGER

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    LADEPROFILE

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    BENACHRICHTIGUNGEN

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    ABONNEMENTS

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    MONITORING

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    X

    X ... ist berechtigt

    - ... ist nicht berechtigt

    1. Allgemeine Informationen
    2. Allgemeines

    Software-Update

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    Zur Verbesserung der Funktionalität und zur Behebung von Fehlern werden regelmäßige Updates durchgeführt.

    Welche Software-Funktionen von einem Update betroffen sind, wird in den Versionshinweisen (Release Notes) veröffentlicht.

     

    1. Allgemeine Informationen

    Sicherheit

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    Sicherheitshinweis

    VORSICHT!

    Risiko durch unberechtigten Zugriff auf eingebundene Geräte aufgrund mangelnder Netzwerksicherheit.

    Der Zugriff auf die eingebundenen Geräte (z. B. Ladestationen) kann unverschlüsselt sein. Ob ein Zugriff unverschlüsselt ist, hängt vom jeweiligen Gerätehersteller ab.

    Wenn das Netzwerk während der Einrichtung des Systems in einem lokalen Netzwerk nicht gegen den unberechtigten Zugriff geschützt ist, besteht die Gefahr des unberechtigten Zugriffs.
    Während des Betriebs erfolgt die Verschlüsselung der Daten über OCPP und MQTT.

    Sicher stellen, dass das Netzwerk durch geeignete Schutzmaßnahmen* geschützt ist.

    Die Sicherheitsempfehlungen des Geräteherstellers beachten.

    Sicherstellen, dass die Verschlüsselung der Daten bei der Einrichtung des Systems erfolgt.

    *geeignete Schutzmaßnahmen: VLAN (Virtual Local Area Network), mTLS (Mutual Transport Layer Security)

    1. Allgemeine Informationen
    2. Sicherheit

    Sicherheitshinweis

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    VORSICHT!

    Risiko durch unberechtigten Zugriff auf eingebundene Geräte aufgrund mangelnder Netzwerksicherheit.

    Der Zugriff auf die eingebundenen Geräte (z. B. Ladestationen) kann unverschlüsselt sein. Ob ein Zugriff unverschlüsselt ist, hängt vom jeweiligen Gerätehersteller ab.

    Wenn das Netzwerk während der Einrichtung des Systems in einem lokalen Netzwerk nicht gegen den unberechtigten Zugriff geschützt ist, besteht die Gefahr des unberechtigten Zugriffs.
    Während des Betriebs erfolgt die Verschlüsselung der Daten über OCPP und MQTT.

    Sicher stellen, dass das Netzwerk durch geeignete Schutzmaßnahmen* geschützt ist.

    Die Sicherheitsempfehlungen des Geräteherstellers beachten.

    Sicherstellen, dass die Verschlüsselung der Daten bei der Einrichtung des Systems erfolgt.

    *geeignete Schutzmaßnahmen: VLAN (Virtual Local Area Network), mTLS (Mutual Transport Layer Security)

    1. Allgemeine Informationen
    2. Sicherheit

    Datenspeicherung

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    Alle Daten, die durch die Installation, den Betrieb oder ein Update von Fronius EMIL entstehen, werden gespeichert. Weitere Informationen dazu befinden sich in der Datenschutzerklärung (abrufbar auf www.fronius.com oder via Fronius EMIL).

    1. Allgemeine Informationen
    2. Sicherheit

    Datenschutz-
    Information

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    Wenn Sie Ihr Gerät (und allenfalls damit verbundene Geräte) mit dem Internet verbinden, werden von diesem folgende Geräte- und Betriebsdaten (Geräte-ID/-Kennung, IP-Adresse des Geräts, Gerätezeit, Konfigurationseinstellungen, Hard- & Softwareinformation; Gerätestatus-Logfiles; Seriennummer) – automatisch - an die

    Fronius International GmbH, Froniusstraße 1, 4643 Pettenbach, Österreich, Telefon +43(0) 7242241-0, E-Mail: contact@fronius.com (Verantwortliche)
    übermittelt und gespeichert.
    Die Übermittlung dieser Geräte- und Betriebsdaten erfolgt für den Zweck der Sicherstellung der Betriebssicherheit des Gerätes (insbesondere Zeitsynchronisierung, Zurverfügungstellung von Updates). Diese Datenübermittlung ist daher für die Funktionalität des Gerätes und damit zur Vertragserfüllung erforderlich (Art. 6 Abs 1 lit b DSVO).
    Sollten Sie eine derartige Datenübermittlung nicht wünschen, müssen Sie manuell die Internetverbindung des Gerätes unterbinden.
    Zudem erfolgt die Übermittlung dieser Geräte- und Betriebsdaten auch für den Zweck Leistungserbringung im Rahmen eines ergänzenden digitalen Dienstes zu Ihrem Gerät (wie Solar.web o. ä.), sobald Sie Ihr Gerät bei einem solchen digitalen Dienst registriert haben (Identifizierung). Die Verarbeitung dieser Daten erfolgt zur Bereitstellung der angefragten digitalen Dienste und ist somit für die Erfüllung des begründeten Nutzungsverhältnisses erforderlich (Art. 6 Abs 1 lit b DGSVO).
    Ferner erfolgt diese Datenverarbeitung auch für Wartungs- und Supportzwecke und zur Abwicklung von Kundenanliegen sowie in Garantie- und Gewährleistungsfällen (nur im Einzelfall und sofern eine Verbindung des Gerätes mit dem Internet besteht). Dabei können die Geräte- und Betriebsdaten auch an unsere Kooperationspartner weitergegeben werden (Drittanbieter und Lieferanten). Die Übermittlung dieser Daten ist für den Wartungs- und Supportzweck bzw. für die Abwicklung von Garantie- und Gewährleistungsfällen und damit für die Erfüllung des Vertrages erforderlich (Art.6 Abs 1 lit b DSGVO).
    Eine Verarbeitung der Geräte- und Betriebsdaten erfolgt zudem für Analyse- und Diagnosezwecke, um Erkenntnisse über die Funktionalität der Geräte zu gewinnen und entsprechend zu verbessern. Die Verarbeitung erfolgt dabei auf Grundlage unseres berechtigten Interesses (Art 6 Abs 1 lit f DSGVO).
    Wir speichern diese Daten so lange, als dies zur Erfüllung des bestehenden Vertrages mit Ihnen erforderlich ist. Eine darüber hinausgehende Speicherung erfolgt aus gesetzlichen Gründen oder wenn wir daran ein berechtigtes Interesse haben. Nähere Informationen zur Datenverarbeitung bei dem digitalen Dienst Solar.web sowie unsere allgemeine Datenschutzerklärung und Ihren Betroffenenrechten finden Sie auf https://www.fronius.com/de.

    1. Allgemeine Informationen
    2. Sicherheit

    Datenschutz

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    Es gilt die DSGVO (Datenschutzgrundverordnung).

    Benutzeroberfläche

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    Übersicht

    Allgemein

    Damit Fronius EMIL optimal für eine Infrastruktur installiert werden kann, ist es wichtig das reale System entsprechend nachzubilden.

    In folgendem Kapitel sind einige wichtige Punkte beschrieben, um den Aufbau von Fronius EMIL besser verstehen zu können.

    1. Benutzeroberfläche

    Übersicht

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    Allgemein

    Damit Fronius EMIL optimal für eine Infrastruktur installiert werden kann, ist es wichtig das reale System entsprechend nachzubilden.

    In folgendem Kapitel sind einige wichtige Punkte beschrieben, um den Aufbau von Fronius EMIL besser verstehen zu können.

    1. Benutzeroberfläche
    2. Übersicht

    Allgemein

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    Damit Fronius EMIL optimal für eine Infrastruktur installiert werden kann, ist es wichtig das reale System entsprechend nachzubilden.

    In folgendem Kapitel sind einige wichtige Punkte beschrieben, um den Aufbau von Fronius EMIL besser verstehen zu können.

    1. Benutzeroberfläche
    2. Übersicht

    Benutzeroberfläche

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    Lage von Menüpunkten und Startseite von EMIL.

     

    (1)
    Dashboard
    Das Dashboard ist die Startseite von Fronius EMIL und zeigt eine Gesamtübersicht des ausgewählten Systems oder des ausgewählten Standorts.
    (2)
    Live
    Die Live-Ansicht bietet einen Überblick über die angelegten Geräte des ausgewählten Systems oder des ausgewählten Standorts.
    (3)
    Monitoring
    Das Untermenü Ereignisprotokoll listet alle Meldungen vom System, sowie der darin angelegten Datenpunkte auf.
    (4)
    Einstellungen
     Im Untermenü Benutzer werden neue Benutzer hinzugefügt und bestehende Benutzer bearbeitet.
    Im Untermenü Benachrichtigungen werden automatische Nachrichten bei Systemereignissen konfiguriert.
    Im Untermenü Ladeprofile werden neue Ladeprofile hinzugefügt und bestehende Ladeprofile verwaltet.
    Im Untermenü System werden Gateways und Standorte zu einem System hinzugefügt.
    (5)
    Sprache
    Die Sprachen Deutsch und Englisch sind verfügbar.
    (6)
    Support
    Beim Klick auf das Fragezeichen-Icon sind Lösungen für mögliche Probleme angeführt. Die Bedienungsanleitung für Fronius EMIL ist mit einem Link abrufbar.
    (7)
    Profil
    Unter dem Profil-Icon befinden sich der Zugang zum Benutzerkonto, zum Session-Status und zur Systemauswahl, sowie das Abmelden von Fronius EMIL.
    1. Benutzeroberfläche

    Komponentenbeschreibung

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    Dashboard

    Nach der Anmeldung im System wird das Dashboard gezeigt. Die vier Anzeigen Systemstatus, Ladepunkte, Smart Meter und Wechselrichter stellen die Gesamtansicht des Systems bzw. des ausgewählten Standorts dar. In diesen vier Anzeigen werden die Auslastung des Systems und der Status der im System angelegten Geräte angezeigt.

    Im Drop-down-Menü Smart Meter kann nach einzelnen Netzanschlusspunkten gefiltert werden. Wenn weniger als drei Netzanschlusspunkte im System sind, entfällt das Drop-down-Menü.

    Die gefilterten Informationen werden in PV-Produktion und Verbrauch dargestellt.

    1. Benutzeroberfläche
    2. Komponentenbeschreibung

    Dashboard

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    Nach der Anmeldung im System wird das Dashboard gezeigt. Die vier Anzeigen Systemstatus, Ladepunkte, Smart Meter und Wechselrichter stellen die Gesamtansicht des Systems bzw. des ausgewählten Standorts dar. In diesen vier Anzeigen werden die Auslastung des Systems und der Status der im System angelegten Geräte angezeigt.

    Im Drop-down-Menü Smart Meter kann nach einzelnen Netzanschlusspunkten gefiltert werden. Wenn weniger als drei Netzanschlusspunkte im System sind, entfällt das Drop-down-Menü.

    Die gefilterten Informationen werden in PV-Produktion und Verbrauch dargestellt.

    1. Benutzeroberfläche
    2. Komponentenbeschreibung

    Live

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    Der Menüpunkt Live bieten einen Systemüberblick und zeigt alle Datenpunkte des ausgewählten Systems oder Standorts.

    Die einzelnen Kacheln zeigen den Status und den aktuell fließenden Strom jedes Datenpunkts. Der Balken zeigt die Richtung des Energieflusses an, die ein Datenpunkt verbraucht oder einspeist. Beim Datenpunkt eines Ladepunkts vergrößert sich der Balken nach rechts, da am Ladepunkt Energie bezogen wird.

    Bei Datenpunkten für Smart Meter oder Wechselrichter kann sich der Balken in beide Richtungen vergrößern, da Wechselrichter in Fronius EMIL auch Energie einspeisen können. Der Balken eines Smart Meter kann demzufolge die eingespeiste Energie am Balken anzeigen.

    Durch einen Klick auf eine Kachel werden im Menü Details die Informationen des Datenpunkts angezeigt.

    Im Menü Details eines Ladepunkts kann im Untermenü Ladepunkt Steuerung der Ladevorgang direkt gestartet bzw. gestoppt werden.

    1. Benutzeroberfläche
    2. Komponentenbeschreibung

    Standort

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    Das Standort-Konzept in Fronius EMIL bietet verschiedene Möglichkeiten, um ein System zu organisieren. Standorte werden zum Ordnen und zum Strukturieren eines Systems verwendet. Es ist sinnvoll, das System anhand der Standorte der angelegten Datenpunkte zu gruppieren.

    Durch die Organisation eines Systems in Standorte kann nach Standorten gefiltert werden. Das vereinfacht die Darstellung eines komplexen Systems und stellt das System übersichtlich dar. Um Standorte zu einem System hinzuzufügen siehe Kapitel (→).

    WICHTIG!
    Wenn ein Standort ausgewählt ist, wird diese Einstellung auf allen anderen Seiten in Fronius EMIL übernommen. Wenn kein Standort ausgewählt ist, ist das gesamte System sichtbar. Der ausgewählte Standort bleibt aktiv, egal ob man sich vom System abmeldet und wieder anmeldet, oder ob man ein anderes System auswählt.

    1. Benutzeroberfläche
    2. Komponentenbeschreibung

    Benutzer

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    Benutzer können sowohl analoge Personen als auch virtuelle Benutzer/Benutzergruppen sein.

    Persönliche Daten und Anmeldedaten

    Für jeden Benutzer werden der Vorname und der Nachname, sowie eine E-Mail-Adresse benötigt. Wenn der Benutzer Systembenachrichtigungen per SMS erhalten soll, eine Mobiltelefon-Nummer eintragen.
    Jeder Benutzer hat einen Anmeldenamen. Der Anmeldename darf keine Leerzeichen enthalten und kann in Fronius EMIL nur einmal als eindeutige Kennung (UID - unique identifier) für einen Benutzer vergeben werden. Fronius EMIL generiert nach dem Speichern für jeden Benutzer automatisch auch eine standardisierte Kennung (UUID - universally unique identifier), die im Reiter Persönliche Daten angezeigt wird.
    Einen Benutzerstandort definieren, um den Hauptstandort eines Benutzers festzulegen.

    Rollen und Ladeberechtigungen

    Einem Benutzer können mehrere Rollen und mehrere Ladeprofile zugeordnet werden. Ein Benutzer kann mit den Parametern der ihm zugewiesenen Ladeprofile laden.
    Wenn dem Benutzer kein Ladeprofil zugewiesen wird, dann kann dieser durch das Zuweisen der Rolle „Registrierter Benutzer“ und/oder „Gast“ eine Ladeberechtigung erhalten.

    RFID-Verwaltung

    Jedem Benutzer mit einer Ladeberechtigung können mehrere RFID-Codes zugewiesen werden, z. B. für das Laden an verschiedenen Standorten oder an verschiedenen Ladestationen.

    1. Benutzeroberfläche
    2. Komponentenbeschreibung

    Ladeprofil

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    Ein Ladeprofil beinhaltet die Priorität, die Grenzwerte für Ladevorgänge und Zeiteinstellungen. Ein Ladeprofil kann einem Standort oder einem gesamten System zugeordnet werden.

    Allgemein
    Im Untermenü Allgemein werden der Name, der Standort und die Priorität eines Ladeprofils festgelegt. Die Priorität hat darauf Einfluss, welche Fahrzeuge zuerst geladen werden.

    Konfiguration

    Im Untermenü Konfiguration wird der Mindeststrom und der maximal erlaubte Ladestrom, mit der ein Fahrzeug geladen werden soll, festgelegt. Die Min. Stromstärke ist der Strom, mit dem ein Fahrzeug mindestens laden kann, wenn es die Infrastruktur zulässt. Wenn es die Infrastruktur nicht zulässt und der Wert unterhalb dieser Grenze fällt, wird nicht geladen (Pause). Einige Fahrzeuge können einen Mindeststrom von 6 A nicht verarbeiten. In diesem Fall den „Mindeststrom“ an die Vorgaben des Fahrzeugherstellers anpassen.
    Die eingestellte Max. Stromstärke ist die maximale Strommenge, die ein Benutzer mit dem Ladeprofil laden darf, auch wenn die Ladestation einen höheren Strom zulassen würde.
    Bei manchen Fahrzeugen wird der Ladevorgang nach einer Unterbrechung nicht wieder gestartet. Um diese unerwünschten Ladeunterbrechungen zu vermeiden, die Option Ladepause erlauben deaktivieren. Somit kann ein durchgehender Ladevorgang gewährleistet werden.

    Zeitplan

    Im Untermenü Zeitplan können verschiedene Lademodi für eine ganze Woche eingestellt werden. Die voreingestellten Lademodi haben dieselbe Funktionsweise wie beim Fronius Wattpilot.

    • Standard
      Im Standardmodus wird mit der eingestellten maximalen Energie aus dem öffentlichen Netz geladen.
    • Eco
      Im Eco Modus wird das Fahrzeug ausschließlich mit dem vorhandenen PV-Überschuss geladen. Wenn kein PV-Überschuss vorhanden ist, wird das Fahrzeug nicht geladen. Die maximal zulässige Energie, die bezogen werden darf, muss angegeben werden.
    • Next Trip
      Im Next Trip Modus muss angegeben werden, bis wann das Laden des Fahrzeugs abgeschlossen sein soll und wie viel Energie mindestens geladen werden soll. Es wird berechnet, wann mit der Ladung spätestens begonnen werden kann, um dabei den verfügbaren PV-Überschuss zu berücksichtigen. Ist die Ladung bis zum angegebenen Zeitpunkt mit PV-Überschuss nicht möglich, wird das Fahrzeug zum spätestmöglichen Zeitpunkt mit Netzstrom bis zur definierten Mindestenergie geladen. Nach Erreichen der Mindestenergie wird im Eco Mode bis zur angegebenen Max. Energie weiter geladen.
    1. Benutzeroberfläche
    2. Komponentenbeschreibung

    Standard Mode

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    Im Standard Mode wird mit der voreingestellten Stromstärke (z. B. 16 A) geladen. In der App kann der Ladestrom in 1 Ampere‑Schritten angepasst werden.

    Das Laden mit niedrigem Ladestrom ist schonender für das Fahrzeug. Das Laden mit hohem Ladestrom ermöglicht ein schnelles Laden. Das Laden erfolgt ggf. mit Netzbezug.

    HINWEIS!

    Standard Mode

    Dieser Lademodus berücksichtigt den PV-Überschuss und den flexiblen Stromtarif nicht.

    Für das Laden im Standard Mode muss keine weitere Einstellung vorgenommen werden.

    1. Benutzeroberfläche
    2. Komponentenbeschreibung

    Eco Mode

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    Im Eco Mode wird ein Fahrzeug nur dann geladen, wenn kostengünstiger Strom zur Verfügung steht. Die Ladung kann entweder aus günstig bezogenem Strom oder überschüssig produzierter Energie von der Photovoltaik-Anlage bestehen. Es gibt keine Garantie, dass geladen wird.

    Voraussetzung
    Das Laden im Eco Mode ist nur möglich, wenn unter Kostenoptimierung in der Fronius Solar.wattpilot-App der PV-Überschuss und/oder ein flexibler Stromtarif aktiviert sind.

    HINWEIS!

    Modus wechseln für garantiertes Laden.

    Steht keine überschüssig produzierte Leistung oder günstiger Strom zur Verfügung, wird im Eco Mode nicht geladen.

    Zum garantierten Laden in den Standard oder Next Trip Mode wechseln.

    Aktivierung
    Der Eco Mode kann unter Kostenoptimierung konfiguriert werden und durch das Betätigen der Betriebsmodus Taste oder über die Fronius Solar.wattpilot‑App aktiviert werden.

    HINWEIS!

    Die Batterie der PV-Anlage wird zuerst entladen!

    Ist eine stationäre Batterie im System vorhanden, wird bei Unterschreiten der Strompreis-Schwelle zuerst die Batterie der Photovoltaik-Anlage entladen, um ein Elektrofahrzeug zu laden, bevor Netzstrom bezogen wird.

    Beispiel

    PV‑Erzeugung

    Elektrofahrzeug

    Verbrauch Haushalt

    Im Eco Mode wird das Elektrofahrzeug um ca. 15 Uhr mit dem Wattpilot verbunden, da eine fixe zusätzliche Reichweite des Elektrofahrzeugs nicht notwendig ist, jedoch günstiger Strom geladen werden soll. In der Fronius Solar.wattpilot-App muss unter Kostenoptimierung der PV‑Überschuss und/oder Flexibler Stromtarif aktiviert und eingestellt sein. Durch die PV‑Erzeugung wird der Verbrauch des Haushalts gedeckt und mit dem PV‑Überschuss wird das Elektrofahrzeug geladen. Die Ladung wird bis ca. 20 Uhr aus PV‑Überschuss bezogen. Zwischen 2 und 5 Uhr fällt der Strompreis unter die definierte Preis-Grenze. Das Elektrofahrzeug wird in diesem Zeitraum mit günstigem Strom geladen.

     

    Laden im Eco Mode

    PV-Überschuss

    Preis-Grenze

    Wattpilot

    Nein

    Nein

    Kein Laden

    Nein

    Ja

    Max. Laden

    Ja

    Nein

    Laden mit PV-Überschuss

    Ja

    Ja

    Max. Laden

    1. Benutzeroberfläche
    2. Komponentenbeschreibung

    Next Trip Mode

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    Im Next Trip Mode wird ein Fahrzeug bis zum eingestellten Zeitpunkt mit der eingestellten Lademenge so günstig wie möglich geladen. Der Ladebeginn wird so gewählt, dass die gewünschte Lademenge spätestens eine Stunde vor dem Ladeende geladen ist. Die Ladung erfolgt zum kostengünstigsten Zeitfenster. Die Einstellungen des PV-Überschusses und des flexiblen Stromtarifs werden dabei berücksichtigt. Wenn die Funktion Im Eco Mode bleiben aktiviert ist, lädt der Fronius Wattpilot nach Erreichen der eingestellten Lademenge mit günstiger Energie weiter.

    Die Lademenge wird in Kilometern angegeben und auf Basis eines Durchschnittsverbrauchs (18 kWh/100 km) berechnet. Durch äußere Bedingungen (z. B. Jahreszeit, Fahrgeschwindigkeit, Fahrzeug-Modell) kann es dadurch zu Abweichungen bei der tatsächlichen Reichweite kommen. Beim Einstellen der Lademenge wird der tatsächliche Batterie-Ladezustand des Elektrofahrzeugs nicht ausgelesen. Die eingestellte Lademenge wird zusätzlich zu der im Elektrofahrzeug vorhandenen Lademenge geladen.

    Aktivierung
    Der Modus kann unter Next Trip Mode in der Fronius Solar.wattpilot‑App eingestellt werden.

    Nach der Aktivierung des Modus startet die Ladung kurz, um einen Ladeplan unter Berücksichtigung der möglichen Ladeleistung zu berechnen. Falls kein flexibler Stromtarif aktiviert ist, beginnt die Ladung zum spätestmöglichen Zeitpunkt. Das schont die Batterie des Elektrofahrzeugs und ermöglicht das Laden mit PV‑Überschuss. Wenn für die Ladeplan-Berechnung keine Uhrzeit angegeben ist, startet die Ladung sofort.

    HINWEIS!

    Internet-Verbindung für aktivierten flexiblen Stromtarif notwendig.

    Die LED des Next Trip Mode blinkt rot, wenn der flexible Stromtarif (im Next Trip Mode) aktiviert ist und keine Verbindung zu den Stromanbieter-Daten besteht. Das Laden startet zum spätestmöglichen Zeitpunkt, um die eingestellte Lademenge zu erreichen.

    Wird das Ladekabel bei aktiviertem Next Trip Mode abgesteckt und wieder angesteckt erfolgt die Berechnung erneut. Die eingestellte Lademenge wird zusätzlich zur bereits vorhandenen Lademenge geladen. Änderungen in den Einstellungen der Fronius Solar.wattpilot-App führen zu einer Neuberechnung des Ladeplans. Wenn die Änderung während der Next Trip Mode Ladung gemacht wird, dann wird die bis zu diesem Zeitpunkt geladene Reichweite dazu gerechnet.

    Wenn Im Eco Mode bleiben aktiviert ist, werden die Einstellungen der Kostenoptimierung auch im Next Trip Mode berücksichtigt.

    HINWEIS!

    Wenn eine stationäre Batterie im System vorhanden ist, entlädt das System zuerst die Batterie, bevor Strom aus dem Netz bezogen wird.

    HINWEIS!

    Die Lademenge kann nicht erreicht oder nicht gespeichert werden.

    Die LEDs blinken orange:

    - wenn die eingestellte Lademenge nicht in der vorgegebenen Zeit geladen werden kann oder,
    - wenn das Fahrzeug die eingestellte Lademenge nicht speichern kann

    Die Lademenge reduzieren oder die Ladezeit verlängern.

    Beispiel

    PV‑Erzeugung

    Elektrofahrzeug

    Verbrauch Haushalt

    Die tägliche Fahrt zur Arbeit und zurück nach Hause beträgt 50km und beginnt um 8 Uhr. In der Fronius Solar.wattpilot App werden unter Next Trip Mode die Kilometer und die Abfahrtszeit angegeben. Für die Berechnung von 100 km werden 18 kWh herangezogen. Das Elektrofahrzeug wird um ca. 15 Uhr angesteckt und lädt. Wenn PV-Überschuss verfügbar ist, wird mit PV-Überschuss geladen. Die restliche Lademenge wird zum spätestmöglichen Zeitpunkt garantiert in das Elektrofahrzeug geladen. Dabei wird die Ladung so berechnet, dass diese spätestens eine Stunde vor der Abfahrt abgeschlossen ist.

    HINWEIS!

    Bei ausreichender Energie im Elektrofahrzeug ist es besser, den Eco Mode zu verwenden.

    Wenn das Elektrofahrzeug ausreichend geladen ist, dann ist der Eco Mode die bessere Wahl.

    In den Eco Mode wechseln.

    1. Benutzeroberfläche
    2. Komponentenbeschreibung

    Gateways

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    Gateways sind virtuelle Systemkomponenten, die für die Kommunikation zwischen den Hardware-Komponenten und den Software-Komponenten (reell oder virtuell) benötigt werden.

    Bei jedem Hinzufügen einer Hardware-Komponente (Smart Meter, Ladestation, Wechselrichter), einer Software-Komponente (Fronius Solar.web) oder eines Energiemanagers wird immer auch ein Gateway eingerichtet. Für jedes Gateway wird ein Name vergeben und die Anzahl der Geräte, die das Gateway benutzen, definiert. Erst im nächsten Schritt werden die Hardware-Komponenten und Software-Komponenten hinzugefügt.

    1. Benutzeroberfläche
    2. Komponentenbeschreibung

    Datenpunkt

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    Ein Datenpunkt in einem System entspricht einer einzelnen Hardware-Komponente im System. Hardware-Komponenten messen, erzeugen oder verbrauchen Strom. Jeder Smart Meter und jeder Ladepunkt an einer Ladestation ist ein Datenpunkt.

    Durch das Einrichten eines Energiemanagers können zu Verrechnungszwecken auch virtuelle Datenpunkte in Form eines Smart Meters erstellt werden.

    1. Benutzeroberfläche
    2. Komponentenbeschreibung

    Energiemanager

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    Der Energiemanager wird für die Optimierung der Energienutzung und für das Lastmanagement verwendet.

    Mit dem Energiemanager kann die Infrastruktur eines Standorts in Fronius EMIL virtuell abgebildet werden. Die vorgenommenen Einstellungen gelten nur für den jeweils ausgewählten Standort. Siehe (→).

    Jeder Energiemanager hat genau einen Netzanschlusspunkt. Ein Standort kann mehrere Netzanschlusspunkte und daher auch mehrere Energiemanager haben. Ein Netzanschlusspunkt ist ein Smart Meter im System, der unmittelbar am öffentlichen Netz angeschlossen ist. Über diesen Netzanschlusspunkt erfolgt die Energieverteilung an die darunter liegenden Datenpunkte (Smart Meter, Ladepunkte an Ladestationen, Wechselrichter). Der Netzanschlusspunkt stellt hierarchisch den obersten Datenpunkt dar.

    Standardmäßig ist Primärer Betriebsmodus auf Durch Energiemanager verwaltet eingestellt. Mit dieser Einstellung ist sichergestellt, dass der als Netzanschlusspunkt definierte Smart Meter durch den Energiemanager verwaltet wird. Wenn der Netzanschlusspunkt nicht durch den Energiemanager verwaltet werden kann (z. B. durch den Verlust der Datenverbindung), dann gelten die Bedingungen des Netzbetreibers (Sekundärer Betriebsmodus). Wenn Primärer Betriebsmodus deaktiviert wird, dann wird die Verwaltung aller im Energiemanager angelegten Datenpunkte ausgeschaltet und die Auswahl Sekundärer Betriebsmodus wird ausgeblendet.

    Wenn der Lademanager Betriebsmodus aktiviert ist, kann der Energiemanager auf die Einstellungen des Lademanagers im Ladeprofil zugreifen.

    Die Messdauer dient zur Berechnung des durchschnittlichen Leistungs-Mittelwerts. Fronius EMIL misst innerhalb der eingegebenen Zeit die Strommenge, die über den Netzanschlusspunkt fließt und gewichtet die Messwerte. Das verhindert Lastspitzen im Lademanagement und schützt die Infrastruktur geschützt.

    Wenn der Fallback-Modus in den Fallback-Einstellungen aktiviert ist, dann greift Fronius EMIL beim Verlust der Datenverbindung zwischen den Datenpunkten und Fronius EMIL auf die bei den Datenpunkt-Typen (Smart Meter, Ladepunkte an Ladestationen, Wechselrichter) eingestellten Fallback-Einstellungen zurück.

    In den Fallback-Einstellung wird geregelt, welche Einstellungen Fronius EMIL verwendet, wenn die Datenverbindung zwischen einem Datenpunkt und Fronius EMIL abbricht. Wenn der Fallback-Modus aktiviert wird, dann gelten die im Energiemanager direkt bei den Datenpunkt-Typen (Smart Meter, Ladepunkte an Ladestationen, Wechselrichter) eingestellten Fallback-Einstellungen.
    Wenn der Fallback-Modus deaktiviert wird, dann gelten die im Energiemanager eingestellten Fallback-Einstellungen nicht und Fronius EMIL greift auf die Einstellungen des Smart Meter zurück, der im jeweiligen Energiemanager als Netzanschlusspunkt definiert wurde.

    1. Benutzeroberfläche
    2. Komponentenbeschreibung

    Benachrichtigung

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    Im Untermenü Benachrichtigungen können Einstellungen für das Versenden von Benachrichtigungen an einzelne Benutzer vorgenommen und/oder gelöscht werden.

    Benachrichtigungen können als E-Mail und/oder als SMS versendet werden. Drei Statusinformationen können aktiviert werden:

    • Laden gestartet
    • Fehler Ladestation
    • Laden abgeschlossen

    Standardmäßig ist als Empfänger einer Benachrichtigung jener Benutzer definiert, der sich mit seiner RFID-Karte als ladeberechtigte Person an einer Ladestation authentifiziert hat. Es können zusätzlich auch weitere in Fronius EMIL registrierte Benutzer als Empfänger von Benachrichtigungen ausgewählt werden.

    Der Betreff und die Standardtexte in Fronius EMIL sind individuell anpassbar.

    1. Benutzeroberfläche

    Funktionen

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    Fallback

    Standardmäßig sind alle Fallback-Einstellungen in Fronius EMIL so eingestellt, dass die Ladestationen bei einem Verbindungsabbruch nicht weiterladen. Dies gewährleistet die höchstmögliche Sicherheit für die Elektroinfrastruktur.

    Im Fallback-Modus kann definiert werden, wie Datenpunkte reagieren sollen, wenn die Verbindung zu Fronius EMIL unterbrochen wird. Dies kann für einen übergeordneten Datenpunkt (Smart Meter) oder einzelne Datenpunkte (Ladestation, Ladepunkte, Smart Meter oder Energiemanager) definiert werden.

    Was passiert bei einem Verbindungsabbruch?
    • Die betroffenen Ladestationen/Ladepunkte passen den Ladestrom an, um die Elektroinfrastruktur zu schützen.
    • Die betroffenen Ladestationen/Ladepunkte können von Fronius EMIL nicht mehr dynamisch geregelt werden.
    Fallback Energiemanager
    • Die Fallback-Einstellungen im Energiemanager regeln das Verhalten der Ladestationen bei einem Verbindungsabbruch zu einem Smart Meter bzw. von einem Smart Meter zu einem übergeordneten Smart Meter.
    Fallback Ladestation/Ladepunkt
    • Die Fallback-Einstellungen bei einer Ladestation regeln das Verhalten der Ladestation bei einem Verbindungsabbruch.
    Weiterladen bei einem Verbindungsabbruch
    • Wenn eine Ladestation bei einem Verbindungsabbruch zu Fronius EMIL weiterladen soll, muss der Fallback-Strom so eingestellt werden, dass die Elektroinfrastruktur nicht überlastet wird.
    • Der Fallback-Strom muss als Dauerlast betrachtet werden.

    Beispiel 1 - Netzwerkausfall Ladestation

    Verliert die Ladestation (rot) die Verbindung zu Fronius EMIL, kann sie nicht mehr dynamisch über OCPP geregelt werden. Um die Elektroinfrastruktur zu schützen, wechselt die Ladestation in den Fallback-Modus

    Beispiel 2 - Netzwerkausfall Smart Meter

    Verliert ein Smart Meter (rot) die Verbindung zu Fronius EMIL, werden die Messdaten nicht mehr über MQTT gesendet. Fronius EMIL kann den Messpunkt und die externen Verbraucher nicht mehr überwachen. Die Ladestationen (grau) können nicht mehr dynamisch geregelt werden. Um die Elektroinfrastruktur zu schützen, wechseln alle dem Smart Meter untergeordneten Ladestationen (grau) in den Fallback-Modus.

    Beispiel 3 - Netzwerkausfall Ladestation und Smart Meter

    Wenn zuerst ein Smart Meter (rot) und danach eine Ladestation (rot/grau) die Verbindung zu Fronius EMIL verliert, dann treten die Beispiele 1 und 2 gleichzeitig auf. Bei einem Verbindungsabbruch des Smart Meters (rot) wechseln alle untergeordneten Ladestationen (grau) in den Fallback-Modus (Energiemanager). Verliert dann eine betroffene Ladestation (rot/grau) die Verbindung zu Fronius EMIL, wechselt diese vom Fallback-Modus (Energiemanager) in den Fallback-Modus des Geräts.

    1. Benutzeroberfläche
    2. Funktionen

    Fallback

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    Standardmäßig sind alle Fallback-Einstellungen in Fronius EMIL so eingestellt, dass die Ladestationen bei einem Verbindungsabbruch nicht weiterladen. Dies gewährleistet die höchstmögliche Sicherheit für die Elektroinfrastruktur.

    Im Fallback-Modus kann definiert werden, wie Datenpunkte reagieren sollen, wenn die Verbindung zu Fronius EMIL unterbrochen wird. Dies kann für einen übergeordneten Datenpunkt (Smart Meter) oder einzelne Datenpunkte (Ladestation, Ladepunkte, Smart Meter oder Energiemanager) definiert werden.

    Was passiert bei einem Verbindungsabbruch?
    • Die betroffenen Ladestationen/Ladepunkte passen den Ladestrom an, um die Elektroinfrastruktur zu schützen.
    • Die betroffenen Ladestationen/Ladepunkte können von Fronius EMIL nicht mehr dynamisch geregelt werden.
    Fallback Energiemanager
    • Die Fallback-Einstellungen im Energiemanager regeln das Verhalten der Ladestationen bei einem Verbindungsabbruch zu einem Smart Meter bzw. von einem Smart Meter zu einem übergeordneten Smart Meter.
    Fallback Ladestation/Ladepunkt
    • Die Fallback-Einstellungen bei einer Ladestation regeln das Verhalten der Ladestation bei einem Verbindungsabbruch.
    Weiterladen bei einem Verbindungsabbruch
    • Wenn eine Ladestation bei einem Verbindungsabbruch zu Fronius EMIL weiterladen soll, muss der Fallback-Strom so eingestellt werden, dass die Elektroinfrastruktur nicht überlastet wird.
    • Der Fallback-Strom muss als Dauerlast betrachtet werden.

    Beispiel 1 - Netzwerkausfall Ladestation

    Verliert die Ladestation (rot) die Verbindung zu Fronius EMIL, kann sie nicht mehr dynamisch über OCPP geregelt werden. Um die Elektroinfrastruktur zu schützen, wechselt die Ladestation in den Fallback-Modus

    Beispiel 2 - Netzwerkausfall Smart Meter

    Verliert ein Smart Meter (rot) die Verbindung zu Fronius EMIL, werden die Messdaten nicht mehr über MQTT gesendet. Fronius EMIL kann den Messpunkt und die externen Verbraucher nicht mehr überwachen. Die Ladestationen (grau) können nicht mehr dynamisch geregelt werden. Um die Elektroinfrastruktur zu schützen, wechseln alle dem Smart Meter untergeordneten Ladestationen (grau) in den Fallback-Modus.

    Beispiel 3 - Netzwerkausfall Ladestation und Smart Meter

    Wenn zuerst ein Smart Meter (rot) und danach eine Ladestation (rot/grau) die Verbindung zu Fronius EMIL verliert, dann treten die Beispiele 1 und 2 gleichzeitig auf. Bei einem Verbindungsabbruch des Smart Meters (rot) wechseln alle untergeordneten Ladestationen (grau) in den Fallback-Modus (Energiemanager). Verliert dann eine betroffene Ladestation (rot/grau) die Verbindung zu Fronius EMIL, wechselt diese vom Fallback-Modus (Energiemanager) in den Fallback-Modus des Geräts.

    Installation und Inbetriebnahme

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    Neues System erstellen

    Neues System anlegen

    Die Anlage eines neuen Systems in Fronius EMIL erfolgt ausschließlich über einen Fronius EMIL Partner.

    Für das Anlegen des ersten Systems folgende Schritte durchführen:
    1 Internet-Browser starten.
    2Die Seite emil.fronius.com aufrufen.
    3Bei Fronius EMIL einloggen.
    WICHTIG!
    Wenn noch keine Registrierung für Fronius EMIL erfolgt ist, den Fronius Ansprechpartner kontaktieren.
    4Um ein neues System anzulegen auf + Neues System erstellen klicken.
    ✓Ein neues System wird in der Systemauswahl von Fronius EMIL angezeigt.
    Für das Anlegen weiterer Systeme folgende Schritte durchführen:
    1Die Seite emil.fronius.com aufrufen.
    ✓Das zuletzt ausgewählte System wird angezeigt.
    2Rechts oben auf das Profil-Icon und auf Systemauswahl klicken.
    3Um ein neues System anzulegen auf + Neues System erstellen klicken.
    1. Installation und Inbetriebnahme

    Neues System erstellen

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    1 Internet-Browser starten.
    2Die Seite emil.fronius.com aufrufen.
    3 Mit eigenen Anmeldeinformationen anmelden oder einen Account erstellen.
    4 Auf Systemzugriff anfordern klicken.
    5Auf Senden klicken, um die Benutzer ID von ihrem Fronius EMIL Partner freischalten zu lassen.
    ✓Der Fronius EMIL Partner sendet Informationen zum Zugriff auf das eigene System.

    Sobald ein System-Administrator Zugriff zu seinem System bekommen hat, kann auch er selbst Zugriffe erteilen. Diese Berechtigung ist auf das System beschränkt, in dem der System-Administrator als solcher hinterlegt ist.

    Als Fronius EMIL Partner
    folgende Schritte durchführen, um einem System-Administrator erstmaligen Zugriff zu seinem System zu geben:
    1 Internet-Browser starten.
    2Die Seite emil.fronius.com aufrufen.
    3 Mit den Anmeldeinformationen als Fronius EMIL Partner anmelden.
    4Auf Einstellungen > Benutzer > Benutzer einladen klicken.
    5Die Benutzer ID, welche in der E-Mail, die durch die Systemzugriffs-Anforderung versandt wurde, eingeben. Die Rollenzuweisung System-Administrator wählen.
    6Auf Einladen klicken.
    7Benutzer einrichten, siehe Kapitel Benutzer, Rollen und Ladeprofile .

    Weitere Einstellungen im neuen System werden vom Fronius EMIL Partner und/oder vom System-Administrator eingerichtet.

    Mehr Informationen zum Einrichten des neuen Systems siehe System einrichten.

    1. Installation und Inbetriebnahme

    System einrichten

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    Standort

    1. Installation und Inbetriebnahme
    2. System einrichten

    Standort hinzufügen

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    Nur Benutzer mit der passenden Rolle können Standorte hinzufügen (siehe Rollen).
    1Auf Einstellungen > System > Standorte > + klicken.
    2Den Namen des neuen Standorts eingeben.
    3Den übergeordneten Standort wählen.
    4Auf Speichern klicken.
    ✓Ein neuer Standort ist erstellt.
    1. Installation und Inbetriebnahme
    2. System einrichten

    Standort wechseln

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    Wenn ein Standort ausgewählt ist, wird diese Einstellung auf allen anderen Seiten in Fronius EMIL übernommen. Wenn kein Standort ausgewählt ist, ist das gesamte System sichtbar. Der ausgewählte Standort bleibt aktiv, egal ob man sich vom System abmeldet und wieder anmeldet.

    1Auf das Standort-Symbol    links oben neben dem Systemnamen klicken.
    ✓Die Standort-Auswahl für das System öffnet sich.
    2Einen anderen Standort wählen.
    ✓Der ausgewählte Standort wird nun neben dem Systemnamen angezeigt.

    Durch erneutes Klicken auf den Standort in der Standort-Auswahl wird dieser zurückgesetzt.

    1. Installation und Inbetriebnahme
    2. System einrichten

    Standort

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    Standort hinzufügenStandort wechseln
    1. Installation und Inbetriebnahme
    2. System einrichten
    3. Standort

    Standort hinzufügen

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    Nur Benutzer mit der passenden Rolle können Standorte hinzufügen (siehe Rollen).
    1Auf Einstellungen > System > Standorte > + klicken.
    2Den Namen des neuen Standorts eingeben.
    3Den übergeordneten Standort wählen.
    4Auf Speichern klicken.
    ✓Ein neuer Standort ist erstellt.
    1. Installation und Inbetriebnahme
    2. System einrichten
    3. Standort

    Standort wechseln

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    Wenn ein Standort ausgewählt ist, wird diese Einstellung auf allen anderen Seiten in Fronius EMIL übernommen. Wenn kein Standort ausgewählt ist, ist das gesamte System sichtbar. Der ausgewählte Standort bleibt aktiv, egal ob man sich vom System abmeldet und wieder anmeldet.

    1Auf das Standort-Symbol    links oben neben dem Systemnamen klicken.
    ✓Die Standort-Auswahl für das System öffnet sich.
    2Einen anderen Standort wählen.
    ✓Der ausgewählte Standort wird nun neben dem Systemnamen angezeigt.

    Durch erneutes Klicken auf den Standort in der Standort-Auswahl wird dieser zurückgesetzt.

    1. Installation und Inbetriebnahme
    2. System einrichten

    Ladeprofil

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    Ladeprofil hinzufügen

    Nur Benutzer mit der passenden Rolle können Ladeprofile hinzufügen (siehe Rollen).

    1Auf Einstellungen > Ladeprofile klicken.
    ✓Die Liste der bereits vorhandenen Ladeprofile wird angezeigt.
    2Auf die Symbol-Schaltfläche + klicken.
    3Allgemein
    Name für das Ladeprofil vergeben.
    Dem Ladeprofil einen Übergeordneten Standort zuweisen. Der oberste Standort ist das System.
    Die Priorität für das Ladeprofil wählen.
    Auf Weiter klicken.
    ✓Ein neues Fenster öffnet sich.
    4Konfiguration
    Die Min. Stromstärke und die Max. Stromstärke eingeben. Ladepause erlauben ist standardmäßig aktiv. Wenn keine Ladepause gewünscht ist, die Funktion deaktivieren.
    Auf Weiter klicken.
    ✓Die Kalenderansicht öffnet sich.
    5Zeitplan
    Auf + Hinzufügen klicken.
    ✓Das Fenster „Eintrag hinzufügen“ öffnet sich.
    6Im Fenster „Eintrag hinzufügen“ werden Informationen zu den Lademodi, den Ladezeiten und zur maximal ladbaren Energie eingegeben.
    • Lademodus wählen (Standard, Eco oder Next Trip).
    • Den Zeitraum definieren, in dem mit dem ausgewählten Lademodus geladen werden soll.
    • Die Max. Energie eingeben.
    • Die Wochentage wählen, an denen mit dem auswählten Lademodus geladen werden soll.
    • Auf Hinzufügen klicken. Wenn weitere Einträge benötigt werden, die Handlungsschritte ab Schritt 5 wiederholen, bis das gewünschte Lademanagement erstellt ist.
    7Auf Speichern klicken.
    ✓Ein neues Ladeprofil wurde einem System hinzugefügt.
    1. Installation und Inbetriebnahme
    2. System einrichten
    3. Ladeprofil

    Ladeprofil hinzufügen

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    Nur Benutzer mit der passenden Rolle können Ladeprofile hinzufügen (siehe Rollen).

    1Auf Einstellungen > Ladeprofile klicken.
    ✓Die Liste der bereits vorhandenen Ladeprofile wird angezeigt.
    2Auf die Symbol-Schaltfläche + klicken.
    3Allgemein
    Name für das Ladeprofil vergeben.
    Dem Ladeprofil einen Übergeordneten Standort zuweisen. Der oberste Standort ist das System.
    Die Priorität für das Ladeprofil wählen.
    Auf Weiter klicken.
    ✓Ein neues Fenster öffnet sich.
    4Konfiguration
    Die Min. Stromstärke und die Max. Stromstärke eingeben. Ladepause erlauben ist standardmäßig aktiv. Wenn keine Ladepause gewünscht ist, die Funktion deaktivieren.
    Auf Weiter klicken.
    ✓Die Kalenderansicht öffnet sich.
    5Zeitplan
    Auf + Hinzufügen klicken.
    ✓Das Fenster „Eintrag hinzufügen“ öffnet sich.
    6Im Fenster „Eintrag hinzufügen“ werden Informationen zu den Lademodi, den Ladezeiten und zur maximal ladbaren Energie eingegeben.
    • Lademodus wählen (Standard, Eco oder Next Trip).
    • Den Zeitraum definieren, in dem mit dem ausgewählten Lademodus geladen werden soll.
    • Die Max. Energie eingeben.
    • Die Wochentage wählen, an denen mit dem auswählten Lademodus geladen werden soll.
    • Auf Hinzufügen klicken. Wenn weitere Einträge benötigt werden, die Handlungsschritte ab Schritt 5 wiederholen, bis das gewünschte Lademanagement erstellt ist.
    7Auf Speichern klicken.
    ✓Ein neues Ladeprofil wurde einem System hinzugefügt.
    1. Installation und Inbetriebnahme
    2. System einrichten

    Benutzer, Rollen und Ladeprofile

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    Benutzer hinzufügen und löschenRolle zuweisen und löschen Ladeprofil zuweisen und löschen
    1. Installation und Inbetriebnahme
    2. System einrichten
    3. Benutzer, Rollen und Ladeprofile

    Benutzer hinzufügen und löschen

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    Fronius EMIL bietet zwei Varianten einen neuen Benutzer hinzuzufügen.

    Benutzer einladen

    Mit Benutzer einladen werden die bestehenden Benutzer oder die Inhaber eines Fronius-Kontos in ein System eingeladen. Diese Benutzer müssen bereits in einem anderen System in Fronius EMIL als Benutzer angelegt sein oder ein Fronius-Konto besitzen.

    1Profil > Systemauswahl (das System auswählen, in dem der Benutzer bereits als Kunde angelegt ist) > Einstellungen > Benutzer > Drei-Punkte-Menü > ID kopieren.
    2Profil > Systemauswahl (das System auswählen, in dem der Benutzer eine Rolle bekommt) > Einstellungen > Benutzer > + klicken und Benutzer einladen (kopierte Benutzer-ID einfügen und Rolle/n zuweisen) > Einladen.

    Neuen Benutzer hinzufügen
    Mit Neuen Benutzer erstellen wird ein neuer Benutzer für das ausgewählte System angelegt.

    1Einstellungen > Benutzer > Drei-Punkte-Menü > Neuen Benutzer erstellen.
    2Den Anweisungen folgen.

    HINWEIS!

    Den neu angelegten Benutzer nach dem erstmaligen Speichern erneut aufrufen, um diesem seine Rollen (Rollenzuweisung), seine Ladeprofile (Ladeberechtigungen) und seine RFID-Karten zuzuweisen.

    Benutzer löschen
    Mit Einstellungen > Benutzer > + klicken > User löschen > Bestätigen wird der Benutzer aus Fronius EMIL entfernt. Alle Berechtigungen und personenbezogenen Daten werden dadurch gelöscht. Die Wiederherstellung eines Benutzers ist nicht möglich. Die Ladedaten eines gelöschten Benutzers verbleiben in anonymisierter Form in Fronius EMIL verfügbar.

    1. Installation und Inbetriebnahme
    2. System einrichten
    3. Benutzer, Rollen und Ladeprofile

    Rolle zuweisen und löschen

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    Um einem angelegten Benutzer eine Rolle zuzuweisen, muss dieser nach dem erstmaligen Speichern erneut aufgerufen werden.

    1Auf Einstellungen > Benutzer klicken.
    2Gewünschten Benutzer auswählen.
    3Auf das Drei-Punkte-Menü klicken.
    4Auf Bearbeiten klicken.
    5Auf Rollenzuweisung klicken.
    6Eine Rolle und einen Standort auswählen.
    7Auf + Hinzufügen klicken.
    ✓Die neu hinzugefügte Rolle wird für den ausgewählten Standort angezeigt.
    8Auf Speichern klicken.
    ✓Die Bestätigungsmeldung erscheint am Bildschirm. Dem Benutzer wurde eine neue Rolle zugewiesen.

    Jeder Benutzer sollte mindestens eine Rolle haben, kann aber mehrere Rollen haben. Mit jeder neu zugewiesenen Rolle werden dem jeweiligen Benutzer Berechtigungen erteilt.

    Rolle löschen
    Wenn einem Benutzer alle Berechtigungen entzogen werden, hat er keine Möglichkeit mehr, mit Fronius EMIL zu interagieren. Die Daten des Benutzers bleiben in Fronius EMIL erhalten und sind für den Administrator sichtbar. Alle Ladesitzungen und personenbezogenen Daten bleiben erhalten und der Administrator kann dem Benutzer jederzeit wieder Berechtigungen für die Nutzung von Fronius EMIL erteilen.

    WICHTIG!

    Das Klicken des Löschen-Symbols im Untermenü Rollenzuweisung löscht sämtliche Rollen eines Benutzers für einen gesamten Standort.

    1. Installation und Inbetriebnahme
    2. System einrichten
    3. Benutzer, Rollen und Ladeprofile

    Ladeprofil zuweisen und löschen

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    Um einem Benutzer ein Ladeprofil zuzuweisen, muss dieser nach dem erstmaligen Speichern erneut aufgerufen werden.

    1Auf Einstellungen > Benutzer klicken.
    2Den gewünschten Benutzer auswählen.
    3Auf das Drei-Punkte-Menü klicken.
    4Auf Bearbeiten klicken.
    5Auf Ladeberechtigungen klicken.
    6Ein Ladeprofil und ein Verknüpftes Gerät (Standort oder Ladestation) auswählen.
    7Auf + Hinzufügen klicken.
    ✓Das neu hinzugefügte Ladeprofil wird für den Benutzer angezeigt.
    8Auf Speichern klicken.
    ✓Die Bestätigungsmeldung erscheint am Bildschirm. Dem Benutzer wurde eine neue Ladeberechtigung zugewiesen.

    Jeder Benutzer sollte mindestens ein Ladeprofil haben, kann aber mehrere Ladeprofile haben. Dies ist unabhängig davon, ob dem Benutzer die Rollen Registrierter Benutzer und/oder die Rolle Gast zugewiesen wurden.

    Mit jedem neu zugewiesenen Ladeprofil wird dem Benutzer eine Ladeberechtigung in Fronius EMIL an verschiedenen Standorten oder Ladestationen in einem System ermöglicht.

    Ladeberechtigung löschen
    Wenn einem Benutzer alle Ladeberechtigungen entzogen werden, hat er keine Möglichkeit mehr, mit Fronius EMIL zu laden. Alle Informationen zu Ladesitzungen bleiben erhalten. Der Administrator kann dem Benutzer jederzeit wieder Ladeberechtigungen für die Nutzung von Fronius EMIL zuweisen.

    WICHTIG!
    Das Klicken des Löschen-Symbols im Untermenü Ladeberechtigungen löscht die ausgewählte Ladeberechtigung eines Benutzers. Die Wiederherstellung einer gelöschten Ladeberechtigung ist nicht möglich.

    1. Installation und Inbetriebnahme
    2. System einrichten

    Smart Meter

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    Smart Meter hinzufügen

    Nur Benutzer mit der passenden Rolle können Smart Meter hinzufügen (siehe Rollen).

    1Auf Einstellungen > System klicken.
    2Auf die Schaltfläche Gateways klicken.
    ✓Die Liste der bereits vorhandenen Gateways wird angezeigt.
    3Auf die Symbol-Schaltfläche + klicken.
    4Auf Smart Meter klicken.
    5Allgemein
    Gateway-Name für den Smart Meter vergeben.
    Für eine gute Übersicht im System wird empfohlen, z. B. die Betriebsmittel-Kennzeichnung, oder eine Kombination mit einem Standortkürzel, z. B. ATTHA Main (AT = Österreich, THA = Thalheim, Main = Einspeisepunkt) einzugeben.
    Dem Smart Meter Gateway einen Übergeordneten Standort zuweisen. Der oberste Standort ist Ihr System.
    Den Geräte-Typ auswählen.
    Auf Weiter klicken.
    ✓Ein neues Fenster öffnet sich.
    6Die Anzahl Datenpunkte (Smart Meter) eingeben, die über dieses Gateway kommunizieren und auf die Schaltfläche + Gerät hinzufügen klicken.
    ✓Ein neues Fenster Gerät hinzufügen öffnet sich.
    7Im Fenster Gerät hinzufügen werden Informationen betreffend der Hardware des Smart Meter eingegeben.
    • Anzeigename
      Name des Smart Meter, wie er in Fronius EMIL angezeigt wird.
    • Übergeordneter Smart Meter (elektrisch) wählen. Wenn ein Root-Smart-Meter definiert werden soll, dieses Eingabefeld leer lassen.
    • Die Seriennummer des Smart Meter eingeben.
    • Wenn der Servicemodus aktiviert ist, wird der Smart Meter am Dashboard und im Systemüberblick dementsprechend gekennzeichnet. Der Smart Meter wird von der Regelung durch Fronius EMIL ausgenommen.
    • Die Priorität eingeben, mit welcher der Smart Meter in Fronius EMIL behandelt wird.
    • Die Nennspannung ist abhängig vom Land (Österreich: 230 V).
    • Die Nennfrequenz ist abhängig vom Land (Österreich: 50 Hz).
    • Der Nennstrom ist die Stromstärke, die zum Regeln aller Ladepunkte unter diesem Smart Meter herangezogen wird.
    • Die Max. Stromstärke ist die physikalische Grenze des Smart Meters.Beispiel für die Berechnung der maximalen Stromstärke:
      Netzanschlusspunkt 65 A (= maximale Stromstärke) minus eines nicht regelbaren Verbrauchers 15 A ergibt eine überwachte Stromstärke von max. 50 A. Fronius EMIL regelt ab diesem Wert den Strom zurück.
    • Mit Aktiv ab den Zeitpunkt wählen, ab dem der Datenpunkt (Smart Meter) aktiv sein soll. Ab diesem Zeitpunkt startet die Verrechnung des Datenpunkts. Wenn die Nutzungsdauer des Datenpunkts (Smart Meter) zeitlich begrenzt werden soll, die Schaltfläche Begrenzte Zeit aktivieren und unter Deaktivieren am ein Deaktivierungsdatum eingeben.
    Auf Speichern klicken.
    Wenn weitere Geräte hinzugefügt werden, Schritt 7 wiederholen. Wenn keine weiteren Geräte hinzugefügt werden, auf Weiter klicken.
    ✓Ein neues Fenster öffnet sich.
    8Mit Aktiv ab den Zeitpunkt wählen, ab dem das Smart Meter Gateway (Datenpunkt) aktiv sein soll. Ab diesem Zeitpunkt startet die Verrechnung des Datenpunkts.
    9Auf Speichern klicken.
    ✓Ein oder mehrere Smart Meter und ein Smart Meter Gateway wurden zu einem System hinzugefügt.
    1. Installation und Inbetriebnahme
    2. System einrichten
    3. Smart Meter

    Smart Meter hinzufügen

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    Nur Benutzer mit der passenden Rolle können Smart Meter hinzufügen (siehe Rollen).

    1Auf Einstellungen > System klicken.
    2Auf die Schaltfläche Gateways klicken.
    ✓Die Liste der bereits vorhandenen Gateways wird angezeigt.
    3Auf die Symbol-Schaltfläche + klicken.
    4Auf Smart Meter klicken.
    5Allgemein
    Gateway-Name für den Smart Meter vergeben.
    Für eine gute Übersicht im System wird empfohlen, z. B. die Betriebsmittel-Kennzeichnung, oder eine Kombination mit einem Standortkürzel, z. B. ATTHA Main (AT = Österreich, THA = Thalheim, Main = Einspeisepunkt) einzugeben.
    Dem Smart Meter Gateway einen Übergeordneten Standort zuweisen. Der oberste Standort ist Ihr System.
    Den Geräte-Typ auswählen.
    Auf Weiter klicken.
    ✓Ein neues Fenster öffnet sich.
    6Die Anzahl Datenpunkte (Smart Meter) eingeben, die über dieses Gateway kommunizieren und auf die Schaltfläche + Gerät hinzufügen klicken.
    ✓Ein neues Fenster Gerät hinzufügen öffnet sich.
    7Im Fenster Gerät hinzufügen werden Informationen betreffend der Hardware des Smart Meter eingegeben.
    • Anzeigename
      Name des Smart Meter, wie er in Fronius EMIL angezeigt wird.
    • Übergeordneter Smart Meter (elektrisch) wählen. Wenn ein Root-Smart-Meter definiert werden soll, dieses Eingabefeld leer lassen.
    • Die Seriennummer des Smart Meter eingeben.
    • Wenn der Servicemodus aktiviert ist, wird der Smart Meter am Dashboard und im Systemüberblick dementsprechend gekennzeichnet. Der Smart Meter wird von der Regelung durch Fronius EMIL ausgenommen.
    • Die Priorität eingeben, mit welcher der Smart Meter in Fronius EMIL behandelt wird.
    • Die Nennspannung ist abhängig vom Land (Österreich: 230 V).
    • Die Nennfrequenz ist abhängig vom Land (Österreich: 50 Hz).
    • Der Nennstrom ist die Stromstärke, die zum Regeln aller Ladepunkte unter diesem Smart Meter herangezogen wird.
    • Die Max. Stromstärke ist die physikalische Grenze des Smart Meters.Beispiel für die Berechnung der maximalen Stromstärke:
      Netzanschlusspunkt 65 A (= maximale Stromstärke) minus eines nicht regelbaren Verbrauchers 15 A ergibt eine überwachte Stromstärke von max. 50 A. Fronius EMIL regelt ab diesem Wert den Strom zurück.
    • Mit Aktiv ab den Zeitpunkt wählen, ab dem der Datenpunkt (Smart Meter) aktiv sein soll. Ab diesem Zeitpunkt startet die Verrechnung des Datenpunkts. Wenn die Nutzungsdauer des Datenpunkts (Smart Meter) zeitlich begrenzt werden soll, die Schaltfläche Begrenzte Zeit aktivieren und unter Deaktivieren am ein Deaktivierungsdatum eingeben.
    Auf Speichern klicken.
    Wenn weitere Geräte hinzugefügt werden, Schritt 7 wiederholen. Wenn keine weiteren Geräte hinzugefügt werden, auf Weiter klicken.
    ✓Ein neues Fenster öffnet sich.
    8Mit Aktiv ab den Zeitpunkt wählen, ab dem das Smart Meter Gateway (Datenpunkt) aktiv sein soll. Ab diesem Zeitpunkt startet die Verrechnung des Datenpunkts.
    9Auf Speichern klicken.
    ✓Ein oder mehrere Smart Meter und ein Smart Meter Gateway wurden zu einem System hinzugefügt.
    1. Installation und Inbetriebnahme
    2. System einrichten
    3. Smart Meter

    Smart Meter in Betrieb nehmen

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    Nur Benutzer mit der passenden Rolle können Smart Meter in Betrieb nehmen (siehe Rollen).

    1Auf Bearbeiten (Stift-Icon) klicken, um den Smart Meter erneut zu öffnen.
    2Zu Anmeldedaten wechseln.
    3 Benutzername, Passwort und Pfad kopieren.

    Der Benutzername, das Passwort und der Pfad wird in der Benutzeroberfläche des Smart Meters eingegeben, um die MQTT-Verbindung mit Fronius EMIL herstellen zu können.

    1. Installation und Inbetriebnahme
    2. System einrichten
    3. Smart Meter

    Fronius Smart Meter IP

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    Die kompatiblen Geräte sind unter Kompatibilität abrufbar.

    Informationen und Hilfe zur Erstinstallation des Fronius Smart Meters IP 5kA-3 finden Sie auf der Website des Herstellers, unter Fronius Smart Meter IP 5kA-3.

    Voraussetzungen:
    • Der Smart Meter ist installiert.
    • Die Verbindung zum Internet ist hergestellt.
    • Der Port 8883 für ausgehende Verbindungen ist in der Firewall freigegeben.
    • Fronius EMIL: Der Smart Meter ist angelegt.
    • Fronius EMIL: Der Benutzername, das Passwort und der Pfad sind bekannt.
    Empfehlungen für die Installation
    • Den Smart Meter via Ethernet-Kabel mit dem Internet verbinden.
    • Der Smart Meter hat eine statische IP-Adresse.
    Den Fronius Smart Meter IP verbinden:
    1Die Verbindung zum Smart Meter über den Accesspoint des Smart Meters herstellen.
    2Die Benutzeroberfläche des Smart Meters aufrufen. Die IP-Adresse 192.168.250.181 in den Browser eingeben.
    3Das Passwort „123“ eingeben.
    4Auf Advanced Settings > Network klicken.
    5Auf LAN (Network Cable) klicken, danach auf Next klicken.
    6Auf Automatic IP address over DHCP und anschließend auf Next klicken.
    7Auf Save and apply klicken.
    8Die Verbindung zum Accesspoint trennen. Der Smart Meter ist jetzt mit der zugewiesenen IP-Adresse im Netzwerk erreichbar. Eine statische IP-Adresse konfigurieren.
    9Folgende Einstellungen auf der Benutzeroberfläche des Smart Meters vornehmen:

    Parameter

    Einstellung

    Server Konfiguration

     

    Servername

    mqtt.space.fronius.com

    Port

    8883

    Benutzername

    Generierten Benutzernamen des Geräts aus Fronius EMIL eingeben (abrufen über Einstellungen > System > Smart Meter Bearbeiten > Einstellungen > Übersicht Smart Meter).

    Passwort

    Generiertes Passwort des Geräts aus Fronius EMIL eingeben (abrufen über Einstellungen > System > Smart Meter Bearbeiten > Einstellungen > Übersicht Smart Meter).

    MQTT Sicherheit

    TLS Zertifikate

    MQTT Topic Prefix

    Pfad aus Fronius EMIL eingeben (abrufen über Einstellungen > System > Smart Meter Bearbeiten > Einstellungen > Übersicht Smart Meter).

    MQTT Topics konfigurieren

    Remote Konfiguration (empfohlen)

    Firmware updates via MQTT

    Aktivieren (empfohlen)

    Client ID

    Generierten Benutzernamen des Geräts ausFronius EMIL eingeben (abrufen über Einstellungen > System > Smart Meter Bearbeiten > Einstellungen > Übersicht Smart Meter).

    10Auf Advanced Settings > Reboot device klicken, um den Smart Meter neu zu starten.
    1. Installation und Inbetriebnahme
    2. System einrichten

    Ladestation

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    Ladepunkt hinzufügen

    Ein Ladepunkt bildet den physischen Steckverbinder der Ladestation virtuell in Fronius EMIL ab. Ein Ladepunkt ist auch ein Datenpunkt.

    Nur Benutzer mit der passenden Rolle können Ladepunkte hinzufügen (siehe Rollen).

    1Auf Einstellungen > System klicken.
    2Auf die Schaltfläche Gateways klicken.
    ✓Eine Liste der bereits vorhandenen Gateways wird angezeigt.
    3Auf die Symbol-Schaltfläche + klicken.
    4Auf Ladestation klicken.
    5Allgemein
    Gateway-Namen für die Ladestation vergeben.
    Für eine gute Übersicht im System wird empfohlen, z. B. die Betriebsmittel-Kennzeichnung, oder eine Kombination mit einem Standortkürzel, z. B.
    attha‑01 (at = Österreich, tha = Thalheim, 01 = Ladestation-Nummer) einzugeben.
    Dem Ladestation Gateway einen Übergeordneten Standort zuweisen. Der oberste Standort ist Ihr System.
    Auf Weiter klicken.
    ✓Ein neues Fenster öffnet sich.
    6Die Anzahl Datenpunkte (Ladepunkte/Steckverbinder) eingeben, die über dieses Gateway kommunizieren.
    ✓Neue Schaltflächen werden angezeigt.
    7 Auf die Schaltfläche + klicken.
    ✓Ein neues Fenster „Ladepunkt hinzufügen“ öffnet sich.
    8Im Fenster „Ladepunkt hinzufügen“ werden Informationen betreffend der Hardware der Ladestation und ihrer Steckverbindungen (Ladepunkte) eingegeben.
    • Anzeigename
      Name des Ladepunkts, wie er in Fronius EMIL angezeigt wird.
    • Übergeordneter Smart Meter (elektrisch) wählen.
    • Wenn der Servicemodus aktiviert ist, wird der Ladepunkt einer Ladestation am Dashboard und im Systemüberblick dementsprechend gekennzeichnet. Der Ladepunkt einer Ladestation wird von der Regelung durch Fronius EMIL ausgenommen.
    • Die Max. Stromstärke ist jener Strom, der gemäß dem technischen Datenblatt der Ladestation für den Ladepunkt (Steckverbinder) erlaubt ist.
    • Wenn Ladetest aktivieren aktiv ist, misst Fronius EMIL am Beginn einer Ladesitzung die maximal mögliche Ladeleistung des Fahrzeugs. Diese Funktion nutzt der Energiemanager für die Planung des Ladevorgangs.
    • Wenn der Fallback-Modus aktiviert ist, kann festgelegt werden, wie hoch der Ladestrom im Falle einer unterbrochenen Datenverbindung zu Fronius EMIL sein soll und nach welcher Zeit die Ladestation in den Fallback-Modus wechselt
    • Mit Aktiv ab den Zeitpunkt wählen, ab dem der Datenpunkt (Ladepunkt) aktiv sein soll. Ab diesem Zeitpunkt startet die Verrechnung des Datenpunkts. Wenn die Nutzungsdauer des Datenpunkts (Ladepunkt) zeitlich begrenzt werden soll, die Schaltfläche Begrenzte Zeit aktivieren und unter Deaktivieren am ein Deaktivierungsdatum eingeben.
    Auf Hinzufügen klicken.
    Um weitere Geräte hinzuzufügen, Tätigkeiten ab Schritt 7 wiederholen. Wenn keine weiteren Geräte hinzugefügt werden, auf Weiter klicken.
    ✓Ein neues Fenster öffnet sich.
    9Mit Aktiv ab den Zeitpunkt wählen, ab dem das Ladestation Gateway (Datenpunkt) aktiv sein soll. Ab diesem Zeitpunkt startet die Verrechnung des Datenpunkts.
    10Auf Speichern klicken.
    ✓Ein Ladestation Gateway wurde zu einem System hinzugefügt.
    1. Installation und Inbetriebnahme
    2. System einrichten
    3. Ladestation

    Ladepunkt hinzufügen

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    Ein Ladepunkt bildet den physischen Steckverbinder der Ladestation virtuell in Fronius EMIL ab. Ein Ladepunkt ist auch ein Datenpunkt.

    Nur Benutzer mit der passenden Rolle können Ladepunkte hinzufügen (siehe Rollen).

    1Auf Einstellungen > System klicken.
    2Auf die Schaltfläche Gateways klicken.
    ✓Eine Liste der bereits vorhandenen Gateways wird angezeigt.
    3Auf die Symbol-Schaltfläche + klicken.
    4Auf Ladestation klicken.
    5Allgemein
    Gateway-Namen für die Ladestation vergeben.
    Für eine gute Übersicht im System wird empfohlen, z. B. die Betriebsmittel-Kennzeichnung, oder eine Kombination mit einem Standortkürzel, z. B.
    attha‑01 (at = Österreich, tha = Thalheim, 01 = Ladestation-Nummer) einzugeben.
    Dem Ladestation Gateway einen Übergeordneten Standort zuweisen. Der oberste Standort ist Ihr System.
    Auf Weiter klicken.
    ✓Ein neues Fenster öffnet sich.
    6Die Anzahl Datenpunkte (Ladepunkte/Steckverbinder) eingeben, die über dieses Gateway kommunizieren.
    ✓Neue Schaltflächen werden angezeigt.
    7 Auf die Schaltfläche + klicken.
    ✓Ein neues Fenster „Ladepunkt hinzufügen“ öffnet sich.
    8Im Fenster „Ladepunkt hinzufügen“ werden Informationen betreffend der Hardware der Ladestation und ihrer Steckverbindungen (Ladepunkte) eingegeben.
    • Anzeigename
      Name des Ladepunkts, wie er in Fronius EMIL angezeigt wird.
    • Übergeordneter Smart Meter (elektrisch) wählen.
    • Wenn der Servicemodus aktiviert ist, wird der Ladepunkt einer Ladestation am Dashboard und im Systemüberblick dementsprechend gekennzeichnet. Der Ladepunkt einer Ladestation wird von der Regelung durch Fronius EMIL ausgenommen.
    • Die Max. Stromstärke ist jener Strom, der gemäß dem technischen Datenblatt der Ladestation für den Ladepunkt (Steckverbinder) erlaubt ist.
    • Wenn Ladetest aktivieren aktiv ist, misst Fronius EMIL am Beginn einer Ladesitzung die maximal mögliche Ladeleistung des Fahrzeugs. Diese Funktion nutzt der Energiemanager für die Planung des Ladevorgangs.
    • Wenn der Fallback-Modus aktiviert ist, kann festgelegt werden, wie hoch der Ladestrom im Falle einer unterbrochenen Datenverbindung zu Fronius EMIL sein soll und nach welcher Zeit die Ladestation in den Fallback-Modus wechselt
    • Mit Aktiv ab den Zeitpunkt wählen, ab dem der Datenpunkt (Ladepunkt) aktiv sein soll. Ab diesem Zeitpunkt startet die Verrechnung des Datenpunkts. Wenn die Nutzungsdauer des Datenpunkts (Ladepunkt) zeitlich begrenzt werden soll, die Schaltfläche Begrenzte Zeit aktivieren und unter Deaktivieren am ein Deaktivierungsdatum eingeben.
    Auf Hinzufügen klicken.
    Um weitere Geräte hinzuzufügen, Tätigkeiten ab Schritt 7 wiederholen. Wenn keine weiteren Geräte hinzugefügt werden, auf Weiter klicken.
    ✓Ein neues Fenster öffnet sich.
    9Mit Aktiv ab den Zeitpunkt wählen, ab dem das Ladestation Gateway (Datenpunkt) aktiv sein soll. Ab diesem Zeitpunkt startet die Verrechnung des Datenpunkts.
    10Auf Speichern klicken.
    ✓Ein Ladestation Gateway wurde zu einem System hinzugefügt.
    1. Installation und Inbetriebnahme
    2. System einrichten
    3. Ladestation

    Ladestation in Betrieb nehmen

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    Nur Benutzer mit der passenden Rolle können Ladestationen in Betrieb nehmen (siehe Rollen).

    1Auf das Drei-Punkte-Menü und auf Bearbeiten klicken, um die Ladestation erneut zu öffnen.
    2Zu Anmeldedaten wechseln.
    3Den Benutzernamen, das Passwort und den Pfad kopieren.

    Der Benutzername, das Passwort und der Pfad wird in der Benutzeroberfläche der Ladestation eingegeben, um die OCPP-Verbindung mit Fronius EMIL herzustellen.

    1. Installation und Inbetriebnahme
    2. System einrichten
    3. Ladestation

    Fronius Wattpilot

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    Die kompatiblen Geräte sind unter Kompatibilität abrufbar.

    Informationen und Hilfe zur Erstinstallation der Ladestation finden Sie auf der Website des Herstellers und unter Fronius Wattpilot.

    Voraussetzungen:
    • Die Ladestation ist installiert.
    • Die Verbindung zum Internet ist hergestellt.
    • Der Port 443 für ausgehende Verbindungen ist in der Firewall frei gegeben.
    • Die Fronius App Solar.wattpilot ist installiert.
    • Der entsprechende Ladepunkt ist in Fronius EMIL angelegt.
    • Der Benutzername, das Passwort und der Pfad in Fronius EMIL sind bekannt (siehe auch Ladepunkt hinzufügen)
    Empfehlungen für die Installation
    • Die Ladestation hat eine stabile WLAN-Verbindung.
    Ladestation verbinden
    1Die Fronius APP Solar.wattpilot auf ihrem Endgerät öffnen.
    2Zu Internet > OCPP navigieren.
    Mehr Informationen zu Fronius Wattpilot OCPP:
    3Folgende Einstellungen vornehmen:

    Parameter

    Einstellung

    Zugriffsverwaltung

     

    Authentifizierung

    Authentifizierung erforderlich

    Kabelentriegelung

    Gesperrt, wenn Auto angesteckt

    Stromstufe Auswahl sperren

    Gesperrt, wenn Auto angesteckt

    OCPP

     

    OCPP 1.6J

    Aktivieren

    OCPP Server Adresse

    wss://<Benutzername>:<Passwort>@ocpp.space.fronius.com/<Pfad>

    Status

    Verbunden

    Benutzerdefiniertes Zertifikat

    Deaktiviert

    4Auf Speichern klicken.
    1. Installation und Inbetriebnahme
    2. System einrichten

    Fronius Solar.web

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    Fronius Solar.web hinzufügen

    Alle in Fronius Solar.web angelegten Systemkomponenten können in Fronius EMIL genutzt werden. Fronius empfiehlt die Einbindung der Wechselrichter. Smart Meter und Ladestationen können auch direkt in Fronius EMILhinzugefügt werden.

    Nur Benutzer mit der passenden Rolle können Fronius Solar.web als Gateway in Fronius EMIL hinzufügen (siehe Rollen).

    1Auf Einstellungen > System klicken.
    2Auf die Schaltfläche Gateways klicken.
    ✓Die Liste der bereits vorhandenen Gateways wird angezeigt.
    3Auf die Symbol-Schaltfläche + klicken.
    4Auf Solar.web klicken.
    5Allgemein
    Gateway-Namen für Fronius Solar.web vergeben.
    Dem Wechselrichter Gateway einen Übergeordneten Standort zuweisen. Der oberste Standort ist Ihr System.
    Über den Fronius Support können die benötigten Zugangsdaten (Solar.web Zugangs-ID, Solar.web Zugangswert und Solar.web PV-Anlagen-ID) angefragt werden.
    Auf Weiter klicken.
    ✓Ein neues Fenster öffnet sich.
    6Die Anzahl der Komponenten aus Solar.web eingeben, die über dieses Gateway kommunizieren.
    Auf + Gerät hinzufügen klicken.
    ✓Ein neues Fenster öffnet sich.
    7Im Fenster Datenpunkt-Typ eine Komponente aus Fronius Solar.web wählen.
    ✓Ein neues Fenster öffnet sich.
    8Im Fenster + Gerät hinzufügen werden Informationen teilweise automatisch eingefügt. Weitere Einstellungen zu Netzparametern, Netzbezug und zur Einspeiseleistung sind möglich.
    • Mit Aktiv ab den Zeitpunkt wählen, ab dem der Datenpunkt (Ladepunkt) aktiv sein soll. Ab diesem Zeitpunkt startet die Verrechnung des Datenpunkts. Wenn die Nutzungsdauer des Datenpunkts (Ladepunkt) zeitlich begrenzt werden soll, die Schaltfläche Begrenzte Zeit aktivieren und unter Deaktivieren am ein Deaktivierungsdatum eingeben.
    Auf Hinzufügen klicken.
    Um weitere Geräte hinzuzufügen, Tätigkeiten ab Schritt 6 wiederholen. Wenn keine weiteren Geräte hinzugefügt werden, auf Weiter klicken.
    ✓Ein neues Fenster öffnet sich.
    9Auf Speichern klicken.
    ✓Ein Wechselrichter Gateway wurde zu einem System hinzugefügt.
    1. Installation und Inbetriebnahme
    2. System einrichten
    3. Fronius Solar.web

    Fronius Solar.web hinzufügen

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    Alle in Fronius Solar.web angelegten Systemkomponenten können in Fronius EMIL genutzt werden. Fronius empfiehlt die Einbindung der Wechselrichter. Smart Meter und Ladestationen können auch direkt in Fronius EMILhinzugefügt werden.

    Nur Benutzer mit der passenden Rolle können Fronius Solar.web als Gateway in Fronius EMIL hinzufügen (siehe Rollen).

    1Auf Einstellungen > System klicken.
    2Auf die Schaltfläche Gateways klicken.
    ✓Die Liste der bereits vorhandenen Gateways wird angezeigt.
    3Auf die Symbol-Schaltfläche + klicken.
    4Auf Solar.web klicken.
    5Allgemein
    Gateway-Namen für Fronius Solar.web vergeben.
    Dem Wechselrichter Gateway einen Übergeordneten Standort zuweisen. Der oberste Standort ist Ihr System.
    Über den Fronius Support können die benötigten Zugangsdaten (Solar.web Zugangs-ID, Solar.web Zugangswert und Solar.web PV-Anlagen-ID) angefragt werden.
    Auf Weiter klicken.
    ✓Ein neues Fenster öffnet sich.
    6Die Anzahl der Komponenten aus Solar.web eingeben, die über dieses Gateway kommunizieren.
    Auf + Gerät hinzufügen klicken.
    ✓Ein neues Fenster öffnet sich.
    7Im Fenster Datenpunkt-Typ eine Komponente aus Fronius Solar.web wählen.
    ✓Ein neues Fenster öffnet sich.
    8Im Fenster + Gerät hinzufügen werden Informationen teilweise automatisch eingefügt. Weitere Einstellungen zu Netzparametern, Netzbezug und zur Einspeiseleistung sind möglich.
    • Mit Aktiv ab den Zeitpunkt wählen, ab dem der Datenpunkt (Ladepunkt) aktiv sein soll. Ab diesem Zeitpunkt startet die Verrechnung des Datenpunkts. Wenn die Nutzungsdauer des Datenpunkts (Ladepunkt) zeitlich begrenzt werden soll, die Schaltfläche Begrenzte Zeit aktivieren und unter Deaktivieren am ein Deaktivierungsdatum eingeben.
    Auf Hinzufügen klicken.
    Um weitere Geräte hinzuzufügen, Tätigkeiten ab Schritt 6 wiederholen. Wenn keine weiteren Geräte hinzugefügt werden, auf Weiter klicken.
    ✓Ein neues Fenster öffnet sich.
    9Auf Speichern klicken.
    ✓Ein Wechselrichter Gateway wurde zu einem System hinzugefügt.
    1. Installation und Inbetriebnahme
    2. System einrichten

    Energiemanager

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    Energiemanager hinzufügen

    Nur Benutzer mit der passenden Rolle können Energiemanager hinzufügen (siehe Rollen).

    1Auf Einstellungen > System klicken.
    2Auf die Schaltfläche Gateways klicken.
    ✓Die Liste der bereits vorhandenen Gateways wird angezeigt.
    3Auf die Symbol-Schaltfläche + klicken.
    ✓Ein Drop-down-Menü öffnet sich.
    4Auf Energiemanager klicken.
    5Allgemein
    Einen Gateway-Namen für den Energiemanager vergeben.
    Für eine gute Übersicht im System wird empfohlen, z. B. die Betriebsmittel-Kennzeichnung, oder eine Kombination mit einem Standortkürzel, z. B. ATTHA Main (AT = Österreich, THA = Thalheim, Main = Einspeisepunkt) einzugeben.
    Dem Energiemanager Gateway einen übergeordneten Standort zuweisen. Der oberste Standort ist Ihr System.
    Auf Weiter klicken.
    ✓Die Seite „Energiemanager hinzufügen“ öffnet sich.
    6Auf + Netzanschlusspunkt klicken.
    ✓Das Fenster Netzanschlusspunkt hinzufügen öffnet sich.
    7Im Fenster Netzanschlusspunkt hinzufügen werden Informationen betreffend Betriebsmodi und Fallback-Einstellungen eingegeben.
    • Den Smart Meter wählen, der für diesen Energiemanager der hierarchisch oberste Datenpunkt ist.
    • Primärer Betriebsmodus wählen.
    • Lademanager Betriebsmodus wählen.
    • Messdauer wählen.
    • Fallback-Einstellung wählen.
    8Auf Hinzufügen klicken.
    ✓Der hinzugefügte Netzanschlusspunkt wird angezeigt.
    9Um weitere durch den Energiemanager verwaltete Geräte (Datenpunkt-Typen) hinzuzufügen, auf das Plus-Icon klicken.
    ✓Das Fenster Datenpunkt-Typ öffnet sich.
    10Datenpunkt-Typ wählen. Siehe Kapitel Geräte im Energiemanager hinzufügen.
    11Mit Aktiv ab den Zeitpunkt wählen, ab dem der Energiemanager aktiv sein soll. Ab diesem Zeitpunkt startet die Verrechnung des Datenpunkts Energiemanager.
    Wenn die Nutzungsdauer des Datenpunkts Energiemanager zeitlich begrenzt werden soll, die Schaltfläche Begrenzte Zeit aktivieren und unter Deaktivieren am ein Deaktivierungsdatum eingeben.
    12Auf Speichern klicken.
    ✓Ein Energiemanager ist einem System hinzugefügt worden und wird in der Liste der Gateways angezeigt.

    Die Datenpunkt-Typen (Smart Meter, Ladestation, Wechselrichter und Solar.web) können auch nachträglich im Energiemanager hinzugefügt werden. Dazu folgende Schaltflächen klicken:

    1Einstellungen > System > Gateways > beim gewünschten Energiemanager das Drei-Punkte-Menü wählen > Bearbeiten > Gerätekonfiguration klicken.
    2Die Handlungsschritte ab Schritt 9 ausführen.
    1. Installation und Inbetriebnahme
    2. System einrichten
    3. Energiemanager

    Energiemanager hinzufügen

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    Nur Benutzer mit der passenden Rolle können Energiemanager hinzufügen (siehe Rollen).

    1Auf Einstellungen > System klicken.
    2Auf die Schaltfläche Gateways klicken.
    ✓Die Liste der bereits vorhandenen Gateways wird angezeigt.
    3Auf die Symbol-Schaltfläche + klicken.
    ✓Ein Drop-down-Menü öffnet sich.
    4Auf Energiemanager klicken.
    5Allgemein
    Einen Gateway-Namen für den Energiemanager vergeben.
    Für eine gute Übersicht im System wird empfohlen, z. B. die Betriebsmittel-Kennzeichnung, oder eine Kombination mit einem Standortkürzel, z. B. ATTHA Main (AT = Österreich, THA = Thalheim, Main = Einspeisepunkt) einzugeben.
    Dem Energiemanager Gateway einen übergeordneten Standort zuweisen. Der oberste Standort ist Ihr System.
    Auf Weiter klicken.
    ✓Die Seite „Energiemanager hinzufügen“ öffnet sich.
    6Auf + Netzanschlusspunkt klicken.
    ✓Das Fenster Netzanschlusspunkt hinzufügen öffnet sich.
    7Im Fenster Netzanschlusspunkt hinzufügen werden Informationen betreffend Betriebsmodi und Fallback-Einstellungen eingegeben.
    • Den Smart Meter wählen, der für diesen Energiemanager der hierarchisch oberste Datenpunkt ist.
    • Primärer Betriebsmodus wählen.
    • Lademanager Betriebsmodus wählen.
    • Messdauer wählen.
    • Fallback-Einstellung wählen.
    8Auf Hinzufügen klicken.
    ✓Der hinzugefügte Netzanschlusspunkt wird angezeigt.
    9Um weitere durch den Energiemanager verwaltete Geräte (Datenpunkt-Typen) hinzuzufügen, auf das Plus-Icon klicken.
    ✓Das Fenster Datenpunkt-Typ öffnet sich.
    10Datenpunkt-Typ wählen. Siehe Kapitel Geräte im Energiemanager hinzufügen.
    11Mit Aktiv ab den Zeitpunkt wählen, ab dem der Energiemanager aktiv sein soll. Ab diesem Zeitpunkt startet die Verrechnung des Datenpunkts Energiemanager.
    Wenn die Nutzungsdauer des Datenpunkts Energiemanager zeitlich begrenzt werden soll, die Schaltfläche Begrenzte Zeit aktivieren und unter Deaktivieren am ein Deaktivierungsdatum eingeben.
    12Auf Speichern klicken.
    ✓Ein Energiemanager ist einem System hinzugefügt worden und wird in der Liste der Gateways angezeigt.

    Die Datenpunkt-Typen (Smart Meter, Ladestation, Wechselrichter und Solar.web) können auch nachträglich im Energiemanager hinzugefügt werden. Dazu folgende Schaltflächen klicken:

    1Einstellungen > System > Gateways > beim gewünschten Energiemanager das Drei-Punkte-Menü wählen > Bearbeiten > Gerätekonfiguration klicken.
    2Die Handlungsschritte ab Schritt 9 ausführen.
    1. Installation und Inbetriebnahme
    2. System einrichten
    3. Energiemanager

    Geräte im Energiemanager hinzufügen

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    Nur Benutzer mit der passenden Rolle können Geräte (Datenpunkte) im Energiemanager hinzufügen (siehe Rollen). Die im Energiemanager verwalteten Geräte (Datenpunkte) müssen in Fronius EMIL bereits angelegt sein. Um einen Wechselrichter hinzuzufügen, muss Fronius Solar.web ins System eingebunden sein.

    1Auf Einstellungen > System > Gateways > klicken.
    ✓Die Liste der bereits vorhandenen Gateways wird angezeigt.
    2Beim gewünschten Energiemanager auf das Drei-Punkte-Menü und Bearbeiten klicken.
    3Auf den Reiter Gerätekonfiguration klicken.
    4Um ein durch den Energiemanager verwaltetes Gerät hinzuzufügen, auf das Plus-Icon klicken.
    ✓Das Fenster Datenpunkt-Typ öffnet sich.
    5Entweder auf Smart Meter oder auf Ladepunkt oder auf Wechselrichter klicken.
    ✓Ein neues Fenster öffnet sich.
    6Im neuen Fenster folgende Informationen eingeben:
    • Einen Smart Meter oder einen Ladepunkt oder einen Wechselrichter aus dem Drop-down-Menü wählen.
    • Übergeordneter Smart Meter wählen, der für den ausgewählten Smart Meter der hierarchisch übergeordnete Datenpunkt ist.
    • Priorität für das ausgewählte Gerät wählen.
    • Primärer Betriebsmodus wählen.
    • Lademanager Betriebsmodus wählen.
    • Messdauer wählen.
    • Fallback-Einstellungen wählen.
    7Auf Hinzufügen klicken.
    ✓Das hinzugefügte Gerät wird in der Hierarchie angezeigt.
    8Auf Speichern klicken.
    ✓Einem Energiemanager wurde ein Gerät (Datenpunkt) hinzugefügt.

    Um weitere Geräte (Datenpunkte) hinzuzufügen Handlungsschritte ab Schritt 3 wiederholen.

    Die Datenpunkte des Energiemanagers können via Drag and Drop verschoben werden.

    1. Installation und Inbetriebnahme

    Monitoring

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    Ladesitzungen

    Die unter Monitoring > Ladesitzungen angezeigte Tabelle bietet eine Übersicht über die Ladesitzungen der E-Fahrzeuge. Hier können Informationen wie die Startzeit und die Endzeit einer Ladesitzung, sowie die geladene Energie eingesehen werden. Diese Daten helfen, den Ladeprozess effizient zu überwachen und zu optimieren.

    Mit einem Klick auf das Drei-Punkte-Menü > Sitzungs-ID kann die Sitzungs-ID kopiert werden.

    Die Tabelle enthält folgende Daten:
    • Status
    • Angesteckt
    • ParkdauerZeit, die ein Fahrzeug an einer Ladestation angeschlossen ist.
    • Geladene Energie
    • Benutzer
    • Datenpunkt

    CSV-Datenexport
    Der CSV-Datenexport ermöglicht es, die Ladesitzungen in einem einfachen, textbasierten Format zu speichern, das von vielen Anwendungen unterstützt wird. Jede Zeile in der CSV-Datei repräsentiert eine Ladesitzung.

    XLSX-Datenexport
    Der XLSX-Datenexport bietet eine tabellarische Darstellung der Ladesitzungen in einem Format, das von Tabellenkalkulations-Programmen unterstützt wird. Diese Datei enthält dieselben Informationen wie der CSV-Export, jedoch in einem strukturierten und formatierten Tabellenblatt.

    PDF-Datenexport
    Der PDF-Datenexport generiert einen Energiebericht der Ladesitzungen in einer PDF-Datei. Die exportierte Datei enthält am Deckblatt das Erstellungsdatum, die Zeitzone und das System. Der eigentliche Bericht enthält das Datum der Ladesitzung, die Parkdauer, den Namen des Benutzers und die geladene Energiemenge.

    Die Anzeige und der Datenexport können mit der Filter-Funktion je nach Bedarf eingerichtet werden.

    1. Installation und Inbetriebnahme
    2. Monitoring

    Ladesitzungen

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    Die unter Monitoring > Ladesitzungen angezeigte Tabelle bietet eine Übersicht über die Ladesitzungen der E-Fahrzeuge. Hier können Informationen wie die Startzeit und die Endzeit einer Ladesitzung, sowie die geladene Energie eingesehen werden. Diese Daten helfen, den Ladeprozess effizient zu überwachen und zu optimieren.

    Mit einem Klick auf das Drei-Punkte-Menü > Sitzungs-ID kann die Sitzungs-ID kopiert werden.

    Die Tabelle enthält folgende Daten:
    • Status
    • Angesteckt
    • ParkdauerZeit, die ein Fahrzeug an einer Ladestation angeschlossen ist.
    • Geladene Energie
    • Benutzer
    • Datenpunkt

    CSV-Datenexport
    Der CSV-Datenexport ermöglicht es, die Ladesitzungen in einem einfachen, textbasierten Format zu speichern, das von vielen Anwendungen unterstützt wird. Jede Zeile in der CSV-Datei repräsentiert eine Ladesitzung.

    XLSX-Datenexport
    Der XLSX-Datenexport bietet eine tabellarische Darstellung der Ladesitzungen in einem Format, das von Tabellenkalkulations-Programmen unterstützt wird. Diese Datei enthält dieselben Informationen wie der CSV-Export, jedoch in einem strukturierten und formatierten Tabellenblatt.

    PDF-Datenexport
    Der PDF-Datenexport generiert einen Energiebericht der Ladesitzungen in einer PDF-Datei. Die exportierte Datei enthält am Deckblatt das Erstellungsdatum, die Zeitzone und das System. Der eigentliche Bericht enthält das Datum der Ladesitzung, die Parkdauer, den Namen des Benutzers und die geladene Energiemenge.

    Die Anzeige und der Datenexport können mit der Filter-Funktion je nach Bedarf eingerichtet werden.

    1. Installation und Inbetriebnahme
    2. Monitoring

    Ereignisprotokoll

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    Die unter Monitoring > Ereignisprotokoll angezeigte Tabelle bietet eine Übersicht über alle Systemereignisse. Es zeichnet alle wichtigen Ereignisse und Aktionen innerhalb des Systems auf. Diese Daten helfen bei der Überwachung und Analyse von Systemaktivitäten.

    Die Tabelle enthält folgende Daten:
    • Datum
    • Nachricht
    • Datenpunkt
    • Kanal
    • Status

    Zeitraum einschränken
    Mit der Kalenderfunktion im Filter kann der Zeitraum der angezeigten Ereignisse eingeschränkt werden.

    Details
    Auf den Pfeil rechts neben einem Eintrag klicken, um mehr Details zu erhalten. Die Details unterstützen vor allem den Technischen Support.

    Support

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    Ursachen und Lösungen

    Mögliche Fehler bei der Verwendung von Fronius EMIL können aufgrund der Komplexität eines Systems viele Ursachen haben, die nicht direkt von Fronius EMIL ausgelöst werden.

    Stellen Sie sicher, dass folgende Systemkomponenten funktionstüchtig sind:
    • Netzwerk
    • Ladestation
    • Smart Meter
    • Wechselrichter
    1. Support

    Ursachen und Lösungen

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    Mögliche Fehler bei der Verwendung von Fronius EMIL können aufgrund der Komplexität eines Systems viele Ursachen haben, die nicht direkt von Fronius EMIL ausgelöst werden.

    Stellen Sie sicher, dass folgende Systemkomponenten funktionstüchtig sind:
    • Netzwerk
    • Ladestation
    • Smart Meter
    • Wechselrichter
    1. Support

    Support

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    Für Endanwender ist der Installateur bzw. der Fronius EMIL Partner der Ansprechpartner zur Behebung von Fehlern. Fronius International GmbH bietet für Fronius EMIL Partner neben Schulungen auch einen Support an, der bei der Installation, Inbetriebnahme und Konfiguration der Software unterstützt.