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      BedienungsanleitungFronius EMIL
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    Allgemeine Informationen

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    Wichtige Hinweise zu diesem Dokument

    Erklärung Warn- und Sicherheitshinweise

    Warnhinweise dienen dazu, Personen vor möglichen Verletzungen zu warnen sowie Personenschäden und eine Beschädigung des Produkts zu vermeiden. Sie beziehen sich auf einzelne Handlungen mit und am Produkt.

    GEFAHR!

    Weist auf eine unmittelbar gefährliche Situation hin.

    Wenn die Gefahr nicht vermieden wird, sind schwere Verletzungen oder Tod die Folge.

    Handlungsschritt, um der Situation zu entkommen.

    WARNUNG!

    Weist auf eine potenziell gefährliche Situation hin.

    Wenn die Gefahr nicht vermieden wird, sind schwere Verletzungen oder Tod die mögliche Folge.

    Handlungsschritt, um der Situation zu entkommen.

    VORSICHT!

    Weist auf eine potenziell gefährliche Situation hin.

    Wenn die Gefahr nicht vermieden wird, sind leichte oder mittelschwere Verletzungen die mögliche Folge.

    Handlungsschritt, um der Situation zu entkommen.

    HINWEIS!

    Bezeichnet eine Situation, die zu Sachschäden führen kann.

    Wenn die Situation nicht vermieden wird, sind beeinträchtigte Arbeitsergebnisse, Sachschäden am Produkt oder anderem Eigentum die mögliche Folge.

    Handlungsschritt, um die Situation zu vermeiden.

    Sicherheitshinweise dienen dem sicheren Produktgebrauch. Sie sind präventiv und helfen, sich über grundsätzliche Risiken im Umgang mit dem Produkt zu informieren. Sie beziehen sich dabei nicht konkret auf einzelne Handlungen mit und am Produkt.

    1. Allgemeine Informationen

    Wichtige Hinweise zu diesem Dokument

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    Erklärung Warn- und Sicherheitshinweise

    Warnhinweise dienen dazu, Personen vor möglichen Verletzungen zu warnen sowie Personenschäden und eine Beschädigung des Produkts zu vermeiden. Sie beziehen sich auf einzelne Handlungen mit und am Produkt.

    GEFAHR!

    Weist auf eine unmittelbar gefährliche Situation hin.

    Wenn die Gefahr nicht vermieden wird, sind schwere Verletzungen oder Tod die Folge.

    Handlungsschritt, um der Situation zu entkommen.

    WARNUNG!

    Weist auf eine potenziell gefährliche Situation hin.

    Wenn die Gefahr nicht vermieden wird, sind schwere Verletzungen oder Tod die mögliche Folge.

    Handlungsschritt, um der Situation zu entkommen.

    VORSICHT!

    Weist auf eine potenziell gefährliche Situation hin.

    Wenn die Gefahr nicht vermieden wird, sind leichte oder mittelschwere Verletzungen die mögliche Folge.

    Handlungsschritt, um der Situation zu entkommen.

    HINWEIS!

    Bezeichnet eine Situation, die zu Sachschäden führen kann.

    Wenn die Situation nicht vermieden wird, sind beeinträchtigte Arbeitsergebnisse, Sachschäden am Produkt oder anderem Eigentum die mögliche Folge.

    Handlungsschritt, um die Situation zu vermeiden.

    Sicherheitshinweise dienen dem sicheren Produktgebrauch. Sie sind präventiv und helfen, sich über grundsätzliche Risiken im Umgang mit dem Produkt zu informieren. Sie beziehen sich dabei nicht konkret auf einzelne Handlungen mit und am Produkt.

    1. Allgemeine Informationen
    2. Wichtige Hinweise zu diesem Dokument

    Erklärung Warn- und Sicherheitshinweise

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    Warnhinweise dienen dazu, Personen vor möglichen Verletzungen zu warnen sowie Personenschäden und eine Beschädigung des Produkts zu vermeiden. Sie beziehen sich auf einzelne Handlungen mit und am Produkt.

    GEFAHR!

    Weist auf eine unmittelbar gefährliche Situation hin.

    Wenn die Gefahr nicht vermieden wird, sind schwere Verletzungen oder Tod die Folge.

    Handlungsschritt, um der Situation zu entkommen.

    WARNUNG!

    Weist auf eine potenziell gefährliche Situation hin.

    Wenn die Gefahr nicht vermieden wird, sind schwere Verletzungen oder Tod die mögliche Folge.

    Handlungsschritt, um der Situation zu entkommen.

    VORSICHT!

    Weist auf eine potenziell gefährliche Situation hin.

    Wenn die Gefahr nicht vermieden wird, sind leichte oder mittelschwere Verletzungen die mögliche Folge.

    Handlungsschritt, um der Situation zu entkommen.

    HINWEIS!

    Bezeichnet eine Situation, die zu Sachschäden führen kann.

    Wenn die Situation nicht vermieden wird, sind beeinträchtigte Arbeitsergebnisse, Sachschäden am Produkt oder anderem Eigentum die mögliche Folge.

    Handlungsschritt, um die Situation zu vermeiden.

    Sicherheitshinweise dienen dem sicheren Produktgebrauch. Sie sind präventiv und helfen, sich über grundsätzliche Risiken im Umgang mit dem Produkt zu informieren. Sie beziehen sich dabei nicht konkret auf einzelne Handlungen mit und am Produkt.

    1. Allgemeine Informationen
    2. Wichtige Hinweise zu diesem Dokument

    Darstellungs-Konventionen

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    Um die Leserlichkeit und Verständlichkeit der Dokumentation zu erhöhen, wurden die unten beschriebenen Darstellungs-Konventionen festgelegt.

    Anwendungshinweise

    WICHTIG! Bezeichnet Anwendungshinweise und andere nützliche Informationen. Es ist kein Signalwort für eine schädliche oder gefährliche Situation.

    Software

    Software-Funktionen und Elemente einer grafischen Benutzeroberfläche (z. B. Schaltflächen, Menü-Einträge) werden im Text mit dieser Auszeichnung hervorgehoben.

    Beispiel: Die Schaltfläche Speichern klicken.

    Handlungsanweisungen

    1Handlungsschritte werden mit fortlaufender Nummerierung dargestellt.
    ✓Dieses Symbol kennzeichnet das Ergebnis des Handlungsschritts oder der gesamten Handlungsanweisung.
    1. Allgemeine Informationen
    2. Wichtige Hinweise zu diesem Dokument

    Zweck des Dokuments

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    Diese Bedienungsanleitung beschreibt das Funktionsprinzip, die Installation und die Einrichtung eines Systems der Software-Lösung Fronius EMIL.

    1. Allgemeine Informationen
    2. Wichtige Hinweise zu diesem Dokument

    Zielgruppe

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    Dieses Dokument richtet sich an Fronius EMIL Partner und die Administratoren eines Systems.

    Fronius EMIL Partner
    Ein Fronius EMIL Partner plant Systeme in Fronius EMIL für ein Unternehmen. Das heißt, er ist für die Planung, die Konfiguration und die Installation von E-Mobilitäts-Hardware (z. B. Ladestationen, Smart Meter) verantwortlich. Er führt das geplante System im Unternehmen ein. Ein Fronius EMIL Partner unterstützt die Administratoren und Anwender von Fronius EMIL.

    Um Fronius EMIL Partner zu werden, unter www.fronius.com Kontakt aufnehmen.

    EMIL-Benutzer
    Systeme in Fronius EMIL werden in weiterer Folge von Administratoren der Unternehmen betreut. Je nach Funktion in einem Unternehmen können die Aufgaben und Absichten, und somit die Rollen und Berechtigungen der EMIL-Benutzer unterschiedlich sein. Siehe Kapitel Rollen und Kapitel Übersicht der Berechtigungen für System- und Standort-Administratoren.

    1. Allgemeine Informationen

    Sicherheit

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    Sicherheitshinweis

    WARNUNG!

    Unberechtigter Zugriff auf eingebundene Geräte während der Systemeinrichtung

    Wenn das lokale Netzwerk nicht ausreichend gesichert ist, können unbefugte Dritte während der Einrichtung auf die Geräte zugreifen, da die Datenübertragung je nach Hersteller möglicherweise unverschlüsselt erfolgt.

    Das Netzwerk durch geeignete Schutzmaßnahmen* absichern

    Die Sicherheitsempfehlungen des Geräteherstellers beachten.

    Sicherstellen, dass die Datenübertragung bereits während der Systemeinrichtung verschlüsselt erfolgt.

    * Z. B. VLAN (Virtual Local Area Network), mTLS (Mutual Transport Layer Security)

    Hinweis: Während des regulären Betriebs erfolgt die Verschlüsselung der Daten standardmäßig über OCPP oder MQTT.

    1. Allgemeine Informationen
    2. Sicherheit

    Sicherheitshinweis

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    WARNUNG!

    Unberechtigter Zugriff auf eingebundene Geräte während der Systemeinrichtung

    Wenn das lokale Netzwerk nicht ausreichend gesichert ist, können unbefugte Dritte während der Einrichtung auf die Geräte zugreifen, da die Datenübertragung je nach Hersteller möglicherweise unverschlüsselt erfolgt.

    Das Netzwerk durch geeignete Schutzmaßnahmen* absichern

    Die Sicherheitsempfehlungen des Geräteherstellers beachten.

    Sicherstellen, dass die Datenübertragung bereits während der Systemeinrichtung verschlüsselt erfolgt.

    * Z. B. VLAN (Virtual Local Area Network), mTLS (Mutual Transport Layer Security)

    Hinweis: Während des regulären Betriebs erfolgt die Verschlüsselung der Daten standardmäßig über OCPP oder MQTT.

    1. Allgemeine Informationen
    2. Sicherheit

    Datenspeicherung

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    Alle Daten, die durch die Installation, den Betrieb oder ein Update von Fronius EMIL entstehen, werden gespeichert. Weitere Informationen dazu befinden sich in der Datenschutzerklärung (abrufbar auf www.fronius.com oder via Fronius EMIL).

    1. Allgemeine Informationen
    2. Sicherheit

    Datenschutz-
    Information

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    Wenn Sie Ihr Gerät (und allenfalls damit verbundene Geräte) mit dem Internet verbinden, werden von diesem folgende Geräte- und Betriebsdaten (Geräte-ID/-Kennung, IP-Adresse des Geräts, Gerätezeit, Konfigurationseinstellungen, Hard- & Softwareinformation; Gerätestatus-Logfiles; Seriennummer) – automatisch - an die

    Fronius International GmbH, Froniusstraße 1, 4643 Pettenbach, Österreich, Telefon +43(0) 7242241-0, E-Mail: contact@fronius.com (Verantwortliche)


    übermittelt und gespeichert.

    Die Übermittlung dieser Geräte- und Betriebsdaten erfolgt für den Zweck der Sicherstellung der Betriebssicherheit des Gerätes (insbesondere Zeitsynchronisierung, Zurverfügungstellung von Updates). Diese Datenübermittlung ist daher für die Funktionalität des Gerätes und damit zur Vertragserfüllung erforderlich (Art. 6 Abs 1 lit b DSGVO).

    Sollten Sie eine derartige Datenübermittlung nicht wünschen, müssen Sie manuell die Internetverbindung des Gerätes unterbinden.

    Zudem erfolgt die Übermittlung dieser Geräte- und Betriebsdaten auch für den Zweck Leistungserbringung im Rahmen eines ergänzenden digitalen Dienstes zu Ihrem Gerät (wie Solar.web o. ä.), sobald Sie Ihr Gerät bei einem solchen digitalen Dienst registriert haben (Identifizierung). Die Verarbeitung dieser Daten erfolgt zur Bereitstellung der angefragten digitalen Dienste und ist somit für die Erfüllung des begründeten Nutzungsverhältnisses erforderlich (Art. 6 Abs 1 lit b DSGVO).

    Ferner erfolgt diese Datenverarbeitung auch für Wartungs- und Supportzwecke und zur Abwicklung von Kundenanliegen sowie in Garantie- und Gewährleistungsfällen (nur im Einzelfall und sofern eine Verbindung des Gerätes mit dem Internet besteht). Dabei können die Geräte- und Betriebsdaten auch an unsere Kooperationspartner weitergegeben werden (Drittanbieter und Lieferanten). Die Übermittlung dieser Daten ist für den Wartungs- und Supportzweck bzw. für die Abwicklung von Garantie- und Gewährleistungsfällen und damit für die Erfüllung des Vertrages erforderlich (Art.6 Abs 1 lit b DSGVO).

    Eine Verarbeitung der Geräte- und Betriebsdaten erfolgt zudem für Analyse- und Diagnosezwecke, um Erkenntnisse über die Funktionalität der Geräte zu gewinnen und entsprechend zu verbessern. Die Verarbeitung erfolgt dabei auf Grundlage unseres berechtigten Interesses (Art 6 Abs 1 lit f DSGVO).

    Wir speichern diese Daten so lange, als dies zur Erfüllung des bestehenden Vertrages mit Ihnen erforderlich ist. Eine darüber hinausgehende Speicherung erfolgt aus gesetzlichen Gründen oder wenn wir daran ein berechtigtes Interesse haben. Nähere Informationen zur Datenverarbeitung bei dem digitalen Dienst Solar.web sowie unsere allgemeine Datenschutzerklärung und Ihren Betroffenenrechten finden Sie auf https://www.fronius.com.

    1. Allgemeine Informationen

    Funktionsprinzip

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    Funktionsbeschreibung

    Fronius EMIL ist eine cloudbasierte Softwarelösung für das Lademanagement von E-Mobilitäts-Infrastrukturen. Fronius EMILhilft bei der Kontrolle von Stromverbrauchern und bei der Verwaltung von Energie und vermeidet dadurch die Überlastung von Leitungen und Betriebsmittel. Fronius EMIL unterstützt geregeltes und priorisiertes Laden von Elektrofahrzeugen. Fronius EMIL unterstützt PV-optimiertes Laden.

    Fronius EMIL kommuniziert über die Kommunikationsprotokolle OCPP (Open Charge Point Protocol) und MQTT (Message Queue Telemetry Transport) mit den Hardware- und Software-Komponenten. Kompatible Hardware-Komponenten sind z. B. Smart Meter und Ladestationen (siehe Kompatibilität). Eine kompatible Software-Komponente ist Fronius Solar.web.

    In Fronius EMIL können mehrere Systeme angelegt und verwaltet werden. Als System versteht man den virtuellen Zusammenschluss mehrerer Standorte. Ein Standort ist ein Abbild der realen Hardware- und Software-Komponenten. Ein Standort umfasst somit die Datenpunkte aller seiner Hardware- und Software-Komponenten und Energiemanager.

    Fronius EMIL unterstützt eine uneingeschränkte Anzahl von Datenpunkten. Ein Datenpunkt kann ein Ladepunkt (Stecker/Buchse an einer Ladestation), ein Stromzähler (Smart Meter) oder ein Energiemanager sein. Ein Energiemanager ist eine virtuelle Einrichtung zur Optimierung des Stromverbrauchs.

    1. Allgemeine Informationen
    2. Funktionsprinzip

    Funktionsbeschreibung

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    Fronius EMIL ist eine cloudbasierte Softwarelösung für das Lademanagement von E-Mobilitäts-Infrastrukturen. Fronius EMILhilft bei der Kontrolle von Stromverbrauchern und bei der Verwaltung von Energie und vermeidet dadurch die Überlastung von Leitungen und Betriebsmittel. Fronius EMIL unterstützt geregeltes und priorisiertes Laden von Elektrofahrzeugen. Fronius EMIL unterstützt PV-optimiertes Laden.

    Fronius EMIL kommuniziert über die Kommunikationsprotokolle OCPP (Open Charge Point Protocol) und MQTT (Message Queue Telemetry Transport) mit den Hardware- und Software-Komponenten. Kompatible Hardware-Komponenten sind z. B. Smart Meter und Ladestationen (siehe Kompatibilität). Eine kompatible Software-Komponente ist Fronius Solar.web.

    In Fronius EMIL können mehrere Systeme angelegt und verwaltet werden. Als System versteht man den virtuellen Zusammenschluss mehrerer Standorte. Ein Standort ist ein Abbild der realen Hardware- und Software-Komponenten. Ein Standort umfasst somit die Datenpunkte aller seiner Hardware- und Software-Komponenten und Energiemanager.

    Fronius EMIL unterstützt eine uneingeschränkte Anzahl von Datenpunkten. Ein Datenpunkt kann ein Ladepunkt (Stecker/Buchse an einer Ladestation), ein Stromzähler (Smart Meter) oder ein Energiemanager sein. Ein Energiemanager ist eine virtuelle Einrichtung zur Optimierung des Stromverbrauchs.

    1. Allgemeine Informationen
    2. Funktionsprinzip

    Systemaufbau

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    Folgende schematische Darstellung zeigt den Aufbau eines Systems für die E‑Mobilitäts-Infrastruktur eines großen Unternehmens. Im System befinden sich mehrere Unternehmensstandorte und die zentrale Administration von Fronius EMIL.

    Schematische Darstellung eines Systems, das von Fronius EMIL verwaltet wird. Im Zentrum befindet sich Fronius EMIL. Pfeile zeigen auf verschiedene Standorte und deren Ladestationen und Smart Meter.
    1. Allgemeine Informationen
    2. Funktionsprinzip

    Lademanagement

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    Das Lademanagement durch Fronius EMIL sorgt für ein Lastmanagement und somit für den Schutz der E-Mobilitäts-Infrastruktur. Das Lademanagement hilft dabei, Lastspitzen zu vermeiden, für den Fall, dass die E-Mobilitäts-Infrastruktur nicht ausreichend dimensioniert ist. Lastspitzen können zu Tageszeiten auftreten, zu denen die Nachfrage nach Strom am höchsten ist.

    Folgendes Beispiel zeigt eine mögliche Verteilung der Standorte einer E-Mobilitäts-Infrastruktur:

    • Gäste-Parkplatz
    • Firmenfahrzeug-Parkplatz
    • Mitarbeiter-Parkplatz
    • Virtueller Zusammenschluss von Ladestationen

    Lastspitzen vermeiden

    Folgende Darstellung zeigt, wie Lastspitzen durch den Einsatz eines Energiemanagers zu bestimmten Tageszeiten vermieden werden.
    Zum Beispiel: Der Grundverbrauch einer E-Mobilitäts-Infrastruktur wird zwischen 6 Uhr und 17 Uhr benötigt. Ab 07:30 Uhr steigt der Energiebedarf, weil Mitarbeiter ihre Elektrofahrzeuge laden möchten. Um mögliche Lastspitzen zu vermeiden, verteilt der Energiemanager die vorhandene Energie an die Verbraucher, damit die E-Mobilitäts-Infrastruktur nicht überlastet wird. Ein Energiemanager regelt immer nur einen Teil einer E-Mobilitäts-Infrastruktur.

    1. Allgemeine Informationen

    Systemvoraussetzungen

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    Systemvoraussetzungen

    Für Fronius EMILgelten folgende Mindestanforderungen:

    Hardware
    • PC, Computer-Maus, Tastatur, Monitor (Mindestauflösung 1 250 x 800 Pixel)
    • 500 MB freier RAM-Speicher
    Internetverbindung
    • stabile Netzwerkverbindung für alle Datenpunkte
    • mind. 10 Mbit/s
    Browser
    • Google Chrome oder Microsoft Edge

    Firewall-Freigaben

    • Port 443 (OCPP Ladestationen): ocpp.space.fronius.com
    • Port 8883 (Smart Meter): mqtt.space.fronius.com
    • UDP Port 123 (Zeitserver)
    1. Allgemeine Informationen
    2. Systemvoraussetzungen

    Systemvoraussetzungen

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    Für Fronius EMILgelten folgende Mindestanforderungen:

    Hardware
    • PC, Computer-Maus, Tastatur, Monitor (Mindestauflösung 1 250 x 800 Pixel)
    • 500 MB freier RAM-Speicher
    Internetverbindung
    • stabile Netzwerkverbindung für alle Datenpunkte
    • mind. 10 Mbit/s
    Browser
    • Google Chrome oder Microsoft Edge

    Firewall-Freigaben

    • Port 443 (OCPP Ladestationen): ocpp.space.fronius.com
    • Port 8883 (Smart Meter): mqtt.space.fronius.com
    • UDP Port 123 (Zeitserver)
    1. Allgemeine Informationen
    2. Systemvoraussetzungen

    Software-Update

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    Zur Verbesserung der Funktionalität und zur Behebung von Fehlern werden regelmäßige Updates durchgeführt.

    Welche Software-Funktionen von einem Update betroffen sind, wird in den Versionshinweisen (Release Notes) veröffentlicht.

     

    1. Allgemeine Informationen

    Kompatibilität

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    Einleitung

    Im folgenden Abschnitt werden die mit Fronius EMIL kompatiblen Systemkomponenten bzw. Geräte aufgelistet. Fronius EMIL unterstützt die Geräte oder Software-/Firmware-Versionen, die hier aufgelistet sind. Nicht unterstützte Software-/Firmware-Versionen führen zu Fehlverhalten im Betrieb und bei der Protokollierung der Ladesitzungen.

    WICHTIG! Wenn nicht unterstützte Geräte bzw. Software-/Firmware-Versionen verwendet werden, wird kein ordnungsgemäßer Betrieb gewährleistet.

    WICHTIG! Das automatisierte Updaten von Software-/Firmware-Versionen deaktivieren. Beim automatisierten Software-/Firmware-Update der Fremdgeräte ist die Kompatibilität mit Fronius EMIL nicht mehr gewährleistet.

    Wenn andere Geräte bzw. andere Software-/Firmware-Versionen eingesetzt werden, den Fronius Ansprechpartner für nähere Informationen kontaktieren.

    1. Allgemeine Informationen
    2. Kompatibilität

    Einleitung

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    Im folgenden Abschnitt werden die mit Fronius EMIL kompatiblen Systemkomponenten bzw. Geräte aufgelistet. Fronius EMIL unterstützt die Geräte oder Software-/Firmware-Versionen, die hier aufgelistet sind. Nicht unterstützte Software-/Firmware-Versionen führen zu Fehlverhalten im Betrieb und bei der Protokollierung der Ladesitzungen.

    WICHTIG! Wenn nicht unterstützte Geräte bzw. Software-/Firmware-Versionen verwendet werden, wird kein ordnungsgemäßer Betrieb gewährleistet.

    WICHTIG! Das automatisierte Updaten von Software-/Firmware-Versionen deaktivieren. Beim automatisierten Software-/Firmware-Update der Fremdgeräte ist die Kompatibilität mit Fronius EMIL nicht mehr gewährleistet.

    Wenn andere Geräte bzw. andere Software-/Firmware-Versionen eingesetzt werden, den Fronius Ansprechpartner für nähere Informationen kontaktieren.

    1. Allgemeine Informationen
    2. Kompatibilität

    Smart Meter

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    Die hier angegebenen Software-/Firmware-Versionen werden von Fronius EMIL unterstützt.

    WICHTIG! Um Kompatibilitätsprobleme zu vermeiden, das automatische Software-/Firmware-Update des Geräts deaktivieren.

    Smart Meter

    Hersteller

    Modell

    Unterstützte Firmware

    Smart Meter Agent

    MQTT

    Fronius

    Smart Meter IP 5 kA-3

    2.4.0

    9.0.4

    TQ-Systems GmbH

    Energy Manager EM420

    3.3.1

    9.0.4

    1. Allgemeine Informationen
    2. Kompatibilität

    Ladestationen

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    Die hier angegebenen Software-/Firmware-Versionen werden von Fronius EMIL unterstützt.

    WICHTIG! Um Kompatibilitätsprobleme zu vermeiden, das automatische Software-/Firmware-Update des Geräts deaktivieren.

    Der Fronius EMIL Partner muss sicherstellen, dass alle verwendeten Ladestationen mit den verwendeten RFID-Karten kompatibel sind.

    AC-Ladestation

    Hersteller

    Modell

    Unterstützte Firmware

    OCPP-

    Version

    Offline

    Fallback

    Fronius

    Wattpilot

    Go/Home

    42.5

    7.0.15

    Fronius

    Wattpilot

    Flex Home

    42.10, 43.4

    7.0.15

    Keba

    P30 x-series

    1.19.6

    7.0.15

    Schrack

    i-CHARGE CION Pro

    5.32.0, 5.34.1

    7.0.15

    DC-Ladestation

    Hersteller

    Modell

    Unterstützte Firmware

    OCPP-

    Version

    Fernautorisierung

    Alpitronics

    HYC 150

    2.5.0

    7.0.2

    1. Allgemeine Informationen

    Rollen und Berechtigungen

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    Fronius EMIL Partner

    Ein Fronius EMIL Partner hat folgende Aufgaben:

    • erstellt Systeme
    • legt Standorte, Datenpunkte, Benutzer, Ladeprofile an
    • vergibt Berechtigungen
    • baut das Lademanagement einer E-Mobilitäts-Infrastruktur auf

    Diese Rolle kann nur durch Fronius vergeben werden.

    1. Allgemeine Informationen
    2. Rollen und Berechtigungen

    Fronius EMIL Partner

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    Ein Fronius EMIL Partner hat folgende Aufgaben:

    • erstellt Systeme
    • legt Standorte, Datenpunkte, Benutzer, Ladeprofile an
    • vergibt Berechtigungen
    • baut das Lademanagement einer E-Mobilitäts-Infrastruktur auf

    Diese Rolle kann nur durch Fronius vergeben werden.

    1. Allgemeine Informationen
    2. Rollen und Berechtigungen

    Rollen

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    Jedem in Fronius EMIL angelegten Benutzer kann eine Rolle oder können mehrere Rollen zugewiesen werden.

    Alle EMIL-Benutzer müssen entsprechend ihren Rollen geschult werden.

    Folgende Rollen sind in Fronius EMIL verfügbar:
    • System-Administrator
    • Standort-Administrator
    • Lademanager
    • Registrierter Benutzer
    • Leseberechtigter
    1. Allgemeine Informationen
    2. Rollen und Berechtigungen

    System-Administrator

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    Ein System-Administrator ist für die Verwaltung und die Überwachung eines Systems verantwortlich. Er erstellt und verwaltet:

    • Standorte
    • Benutzer
    • Gateways
    • Datenpunkte
    • Ladeprofile
    • Energiemanager
    • Benachrichtigungen
    • Abonnements

    HINWEIS!

    Mindestens ein System-Administrator muss im System vorhanden sein.

    Das Löschen des letzten System-Administrators oder das Ändern der Rolle des letzten System-Administrators in eine andere Rolle wird vom System nicht gestattet.

    Mindestens einen System-Administrator im System definieren.

    1. Allgemeine Informationen
    2. Rollen und Berechtigungen

    Standort-Administrator

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    Ein Standort-Administrator ist für die Verwaltung und die Überwachung eines Standorts oder mehrerer Standorte verantwortlich. Er erstellt und verwaltet:

    • Benutzer
    • Gateways
    • Datenpunkte
    • Ladeprofile
    • Energiemanager
    • Benachrichtigungen
    • Abonnements

    Wenn einem Benutzer mit der Rolle Standort-Administrator ein Ladeprofil zugewiesen wird, ist der Benutzer ladeberechtigt und darf seine eigenen Ladesitzungen verwalten.

    1. Allgemeine Informationen
    2. Rollen und Berechtigungen

    Lademanager

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    Ein Lademanager ist für die Verwaltung und die Überwachung von Ladesitzungen in einem Standort verantwortlich. Er darf:

    • Ladesitzungen bearbeiten
    • Standorte, Benutzer, Datenpunkte in Gateways und Ladeprofile ansehen
    • Ladesitzungen und Ereignisprotokolle im Menü Monitoring ansehen

    Wenn einem Benutzer mit der Rolle Lademanager ein Ladeprofil zugewiesen wird, ist dieser Benutzer ladeberechtigt und darf seine eigenen Ladesitzungen verwalten.

    1. Allgemeine Informationen
    2. Rollen und Berechtigungen

    Registrierter Benutzer

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    Ist ein im System oder bei Fronius registrierter Benutzer. Mit der Rolle Registrierter Benutzer darf ein Benutzer nur Informationen über seine Ladesitzung verwalten.

    1. Allgemeine Informationen
    2. Rollen und Berechtigungen

    Leseberechtigter

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    Ist ein im System registrierter Benutzer, der auf ein System oder nur auf einen Standort Zugriff hat. Mit der Rolle Leseberechtigter darf ein Benutzer folgende Informationen ansehen:

    • Standorte
    • Datenpunkte
    • Ladeprofile
    • Abonnements
    • Ladesitzungen (anonymisiert)
    • Ereignisprotokolle
    1. Allgemeine Informationen
    2. Rollen und Berechtigungen

    Übersicht der Berechtigungen für System- und Standort-Administratoren

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    Rolle

    Berechtigung

    System-

    Administrator

    Standort-

    Administrator

     

    SYSTEM

    - anlegen

    -

    -

    - Zugriff zum System geben

    X

    X

    - ansehen

    X

    X

    - löschen

    -

    -

     

    BENUTZER

    - anlegen

    X

    X

    - bearbeiten

    X

    X

    - ansehen

    X

    X

    - löschen

    X

    X

     

    STANDORTE

    - anlegen

    X

    -

    - bearbeiten

    X

    X

    - ansehen

    X

    X

    - löschen

    X

    -

     

    GATEWAYS

    - anlegen

    X

    X

    beschränkt auf den eigenen Standort

    - bearbeiten

    X

    X

    - ansehen

    X

    X

    - löschen

    -

    -

     

    DATENPUNKT

    - anlegen

    X

    X

    - bearbeiten

    X

    X

    - ansehen

    X

    X

    - löschen

    -

    -

     

    ENERGIEMANAGER

    - anlegen

    X

    X

    - bearbeiten

    X

    X

    - ansehen

    X

    X

    - löschen

    -

    -

     

    LADEPROFILE

    - anlegen

    X

    X

    beschränkt auf den eigenen Standort

    - bearbeiten

    X

    X

    - ansehen

    X

    X

    - löschen

    -

    X

     

    BENACHRICHTIGUNGEN

    - anlegen

    X

    X

    - bearbeiten

    X

    X

    - ansehen

    X

    X

    - löschen

    X

    X

     

    ABONNEMENTS

    - bearbeiten

    X

    X

    - ansehen

    X

    X

    - löschen

    X

    X

     

    MONITORING

    - bearbeiten

    X

    X

    beschränkt auf den eigenen Standort

    - ansehen

    X

    X

    X ... ist berechtigt

    - ... ist nicht berechtigt

    Benutzeroberfläche

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    Übersicht

    Allgemein

    Um den Aufbau von Fronius EMIL besser zu verstehen, sind in folgendem Kapitel die Hauptmenüs der Benutzeroberfläche beschrieben.

    1. Benutzeroberfläche

    Übersicht

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    Allgemein

    Um den Aufbau von Fronius EMIL besser zu verstehen, sind in folgendem Kapitel die Hauptmenüs der Benutzeroberfläche beschrieben.

    1. Benutzeroberfläche
    2. Übersicht

    Allgemein

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    Um den Aufbau von Fronius EMIL besser zu verstehen, sind in folgendem Kapitel die Hauptmenüs der Benutzeroberfläche beschrieben.

    1. Benutzeroberfläche
    2. Übersicht

    Benutzeroberfläche

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    Lage von Menüpunkten und Startseite von EMIL.

     

    (1)
    Dashboard
    Das Dashboard ist die Startseite von Fronius EMIL und zeigt eine Gesamtübersicht des ausgewählten Systems oder des ausgewählten Standorts.
    (2)
    Systemübersicht
    Die Live-Ansicht bietet einen Überblick über die angelegten Geräte des ausgewählten Systems oder des ausgewählten Standorts.
    (3)
    Monitoring
    Das Untermenü Ereignisprotokoll listet alle Meldungen vom System, sowie der darin angelegten Datenpunkte auf.
    (4)
    Einstellungen
     Im Untermenü Benutzer werden neue Benutzer hinzugefügt und bestehende Benutzer bearbeitet.
    Im Untermenü Benachrichtigungen werden automatische Nachrichten bei Systemereignissen konfiguriert.
    Im Untermenü Ladeprofile werden neue Ladeprofile hinzugefügt und bestehende Ladeprofile verwaltet.
    Im Untermenü System werden Gateways (Smart Meter, Ladestationen etc.) und Standorte zu einem System hinzugefügt.
    (5)
    Sprache
    Die Sprachen Deutsch und Englisch sind verfügbar.
    (6)
    Support
    Beim Klick auf das Fragezeichen-Icon sind Lösungen für mögliche Probleme angeführt. Die Bedienungsanleitung für Fronius EMIL ist mit einem Link abrufbar.
    (7)
    Profil
    Unter dem Profil-Icon befinden sich der Zugang zum Benutzerkonto, zum Status Ladesitzung und zur Systemauswahl, sowie das Abmelden von Fronius EMIL.
    1. Benutzeroberfläche

    Dashboard

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    Dashboard

    Nach der Anmeldung im System wird das Dashboard gezeigt. Die vier Anzeigen Systemstatus, Ladepunkte, Smart Meter und Wechselrichter stellen die Gesamtansicht des Systems bzw. des ausgewählten Standorts dar. In diesen vier Anzeigen werden die Auslastung des Systems und der Status der im System angelegten Geräte angezeigt.

    Im Drop-down-Menü Smart Meter kann nach einzelnen Netzanschlusspunkten gefiltert werden. Wenn weniger als drei Netzanschlusspunkte im System sind, entfällt das Drop-down-Menü.
    Die gefilterten Informationen werden in PV-Produktion und Verbrauch dargestellt.

    1. Benutzeroberfläche
    2. Dashboard

    Dashboard

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    Nach der Anmeldung im System wird das Dashboard gezeigt. Die vier Anzeigen Systemstatus, Ladepunkte, Smart Meter und Wechselrichter stellen die Gesamtansicht des Systems bzw. des ausgewählten Standorts dar. In diesen vier Anzeigen werden die Auslastung des Systems und der Status der im System angelegten Geräte angezeigt.

    Im Drop-down-Menü Smart Meter kann nach einzelnen Netzanschlusspunkten gefiltert werden. Wenn weniger als drei Netzanschlusspunkte im System sind, entfällt das Drop-down-Menü.
    Die gefilterten Informationen werden in PV-Produktion und Verbrauch dargestellt.

    1. Benutzeroberfläche
    2. Dashboard

    Status Ladesitzung

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    Durch Klicken auf das Profil-Icon > Status Ladesitzung öffnet sich ein Menü, in dem Daten der eigenen Ladesitzung angezeigt werden, z. B.:

    • Ladeleistung
    • Entladeleistung
    • Startzeitpunkt der Ladesitzung
    • Dauer der Ladesitzung

    Durch Klicken auf die Schaltfläche Show device information (Geräteinformation anzeigen) werden Detailinformationen der Ladestation angezeigt, an der das Elektrofahrzeug gerade angesteckt ist.

    Registrierte Benutzer ohne weitere Berechtigungen werden nach der Anmeldung im System automatisch auf die Anzeige ihrer eigenen Ladesitzung weitergeleitet.

    1. Benutzeroberfläche

    Systemübersicht

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    Systemübersicht

    Der Menüpunkt Systemübersicht zeigt alle über- und untergeordneten Datenpunkte des ausgewählten Systems oder Standorts an. Die Ansicht der untergeordneten Datenpunkte kann je nach Bedarf eingestellt werden.

    Die Zeilenansicht enthält folgende Anzeigen:

    Zeilenansicht

    Die Rasteransicht und Detailansicht enthalten folgende Anzeigen:

    Rasteransicht
    Detailansicht

    Nr.

    Beschreibung

    Nr.

    Beschreibung

    (1)

    Gerätesymbol

    (7)

    Warnsymbol

    (2)

    Gerätename

    (8)

    Ladeanzeige

    (3)

    Gerätestatus

    (9)

    Geladene Leistung in kW

    (4)

    Gerät im Simulationsmodus

    (10)

    Detailbeschreibung Gerätestatus

    (5)

    Ladezustand

    (11)

    Standort

    (6)

    Anzahl der untergeordneten Geräte

     

     

    Der Klick auf eine Zeile oder ein Raster aktiviert die Detailansicht im Menü Details. Die Informationen des Datenpunkts werden angezeigt.
    Im Menü Details eines Ladepunkts kann im Untermenü Ladesteuerung der Ladevorgang direkt gestartet bzw. gestoppt werden.

    Die Detailansicht zeigt den Gerätestatus und den aktuell fließenden Strom jedes Datenpunkts. Der Balken in den Live Daten zeigt die Richtung des Energieflusses an. Die Richtung hängt davon ab, ob ein Datenpunkt Energie verbraucht oder einspeist. Beim Datenpunkt eines Ladepunkts vergrößert sich der Balken nach rechts, wenn am Ladepunkt Energie bezogen wird.
    Beim Datenpunkt für einen Smart Meter oder einen Wechselrichter kann sich der Balken nach links oder nach rechts vergrößern. Der Balken vergrößert sich nach links, wenn ein Wechselrichter in Fronius EMIL Energie einspeist. Der Balken eines Smart Meter kann demzufolge die eingespeiste Energie am Balken anzeigen.

    Datenpunkt

    Beschreibung

    Übergeordneter oder untergeordneter Smart Meter

    Ladestation
    z. B. Typ-2-Stecker

    Wechselrichter

    1. Benutzeroberfläche
    2. Systemübersicht

    Systemübersicht

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    Der Menüpunkt Systemübersicht zeigt alle über- und untergeordneten Datenpunkte des ausgewählten Systems oder Standorts an. Die Ansicht der untergeordneten Datenpunkte kann je nach Bedarf eingestellt werden.

    Die Zeilenansicht enthält folgende Anzeigen:

    Zeilenansicht

    Die Rasteransicht und Detailansicht enthalten folgende Anzeigen:

    Rasteransicht
    Detailansicht

    Nr.

    Beschreibung

    Nr.

    Beschreibung

    (1)

    Gerätesymbol

    (7)

    Warnsymbol

    (2)

    Gerätename

    (8)

    Ladeanzeige

    (3)

    Gerätestatus

    (9)

    Geladene Leistung in kW

    (4)

    Gerät im Simulationsmodus

    (10)

    Detailbeschreibung Gerätestatus

    (5)

    Ladezustand

    (11)

    Standort

    (6)

    Anzahl der untergeordneten Geräte

     

     

    Der Klick auf eine Zeile oder ein Raster aktiviert die Detailansicht im Menü Details. Die Informationen des Datenpunkts werden angezeigt.
    Im Menü Details eines Ladepunkts kann im Untermenü Ladesteuerung der Ladevorgang direkt gestartet bzw. gestoppt werden.

    Die Detailansicht zeigt den Gerätestatus und den aktuell fließenden Strom jedes Datenpunkts. Der Balken in den Live Daten zeigt die Richtung des Energieflusses an. Die Richtung hängt davon ab, ob ein Datenpunkt Energie verbraucht oder einspeist. Beim Datenpunkt eines Ladepunkts vergrößert sich der Balken nach rechts, wenn am Ladepunkt Energie bezogen wird.
    Beim Datenpunkt für einen Smart Meter oder einen Wechselrichter kann sich der Balken nach links oder nach rechts vergrößern. Der Balken vergrößert sich nach links, wenn ein Wechselrichter in Fronius EMIL Energie einspeist. Der Balken eines Smart Meter kann demzufolge die eingespeiste Energie am Balken anzeigen.

    Datenpunkt

    Beschreibung

    Übergeordneter oder untergeordneter Smart Meter

    Ladestation
    z. B. Typ-2-Stecker

    Wechselrichter

    1. Benutzeroberfläche

    Monitoring

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    Ladesitzungen

    Die unter Monitoring > Ladesitzungen angezeigte Tabelle bietet eine Übersicht über die Ladesitzungen der Elektrofahrzeuge. Die Startzeit und die Endzeit einer Ladesitzung, sowie die geladene Energie werden angezeigt. Diese Daten helfen, den Ladeprozess effizient zu überwachen und zu optimieren.
    Mit einem Klick auf das Drei-Punkte-Menü > Sitzungs-ID kann die Sitzungs-ID kopiert werden.

    Die Tabelle enthält folgende Daten:
    • Status
    • Angesteckt
      Zeitpunkt, ab dem das Elektrofahrzeug angesteckt wurde.
    • Parkdauer (Ladesitzungsdauer)
      Zeit, die ein Elektrofahrzeug an einer Ladestation angeschlossen ist; entspricht nicht der Ladedauer.
    • Geladene Energie
    • Benutzer
    • Datenpunkt

    Mit der Filter-Funktion können die Anzeige und der Datenexport je nach Bedarf eingerichtet werden. Der Datenexport erfolgt mit den aktuell angewendeten Filtereinstellungen.

    CSV-Datenexport
    Der CSV-Datenexport ermöglicht es, die Ladesitzungen in einem einfachen, textbasierten Format zu speichern, das von vielen Anwendungen unterstützt wird. Jede Zeile in der CSV-Datei repräsentiert eine Ladesitzung.

    XLSX-Datenexport
    Der XLSX-Datenexport bietet eine tabellarische Darstellung der Ladesitzungen in einem Format, das von Tabellenkalkulations-Programmen unterstützt wird. Diese Datei enthält dieselben Informationen wie der CSV-Export, jedoch in einem strukturierten und formatierten Tabellenblatt.

    PDF-Datenexport
    Der PDF-Datenexport generiert einen Energiebericht der Ladesitzungen in einer PDF-Datei. Die exportierte Datei enthält am Deckblatt das Erstellungsdatum, die Zeitzone und das System. Für den Energiebericht kann eine Bilddatei im jpg-Format hinzugefügt werden. Der Energiebericht enthält das Datum der Ladesitzungen, die Parkdauer, den Namen des Benutzers und die geladene Energiemenge.

    1. Benutzeroberfläche
    2. Monitoring

    Ladesitzungen

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    Die unter Monitoring > Ladesitzungen angezeigte Tabelle bietet eine Übersicht über die Ladesitzungen der Elektrofahrzeuge. Die Startzeit und die Endzeit einer Ladesitzung, sowie die geladene Energie werden angezeigt. Diese Daten helfen, den Ladeprozess effizient zu überwachen und zu optimieren.
    Mit einem Klick auf das Drei-Punkte-Menü > Sitzungs-ID kann die Sitzungs-ID kopiert werden.

    Die Tabelle enthält folgende Daten:
    • Status
    • Angesteckt
      Zeitpunkt, ab dem das Elektrofahrzeug angesteckt wurde.
    • Parkdauer (Ladesitzungsdauer)
      Zeit, die ein Elektrofahrzeug an einer Ladestation angeschlossen ist; entspricht nicht der Ladedauer.
    • Geladene Energie
    • Benutzer
    • Datenpunkt

    Mit der Filter-Funktion können die Anzeige und der Datenexport je nach Bedarf eingerichtet werden. Der Datenexport erfolgt mit den aktuell angewendeten Filtereinstellungen.

    CSV-Datenexport
    Der CSV-Datenexport ermöglicht es, die Ladesitzungen in einem einfachen, textbasierten Format zu speichern, das von vielen Anwendungen unterstützt wird. Jede Zeile in der CSV-Datei repräsentiert eine Ladesitzung.

    XLSX-Datenexport
    Der XLSX-Datenexport bietet eine tabellarische Darstellung der Ladesitzungen in einem Format, das von Tabellenkalkulations-Programmen unterstützt wird. Diese Datei enthält dieselben Informationen wie der CSV-Export, jedoch in einem strukturierten und formatierten Tabellenblatt.

    PDF-Datenexport
    Der PDF-Datenexport generiert einen Energiebericht der Ladesitzungen in einer PDF-Datei. Die exportierte Datei enthält am Deckblatt das Erstellungsdatum, die Zeitzone und das System. Für den Energiebericht kann eine Bilddatei im jpg-Format hinzugefügt werden. Der Energiebericht enthält das Datum der Ladesitzungen, die Parkdauer, den Namen des Benutzers und die geladene Energiemenge.

    1. Benutzeroberfläche
    2. Monitoring

    Ereignisprotokoll

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    Die unter Monitoring > Ereignisprotokoll angezeigte Tabelle bietet eine Übersicht über alle Systemereignisse. Das Ereignisprotokoll zeichnet alle systemrelevanten Ereignisse und Aktionen innerhalb des Systems auf. Diese Daten helfen bei der Überwachung und Analyse von Systemaktivitäten.

    Die Tabelle enthält folgende Daten:
    • Datum
    • Nachricht
    • Datenpunkt
    • Kanal
    • Status

    Zeitraum einschränken
    Mit der Kalenderfunktion im Filter kann der Zeitraum der angezeigten Ereignisse eingeschränkt werden.

    Details
    Um mehr Details zu erhalten, auf den Pfeil rechts neben einem Eintrag klicken. Die Details unterstützen den Technischen Support.

    1. Benutzeroberfläche

    Einstellungen

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    Benutzer

    Benutzer können sowohl natürliche Personen als auch virtuelle Benutzer/Benutzergruppen sein.

    Persönliche Daten und Anmeldedaten
    Für jeden Benutzer werden der Vorname, der Nachname und eine E-Mail-Adresse benötigt. Wenn der Benutzer Systembenachrichtigungen per SMS erhalten soll, eine Mobiltelefon-Nummer eintragen. Jeder Benutzer hat einen Anmeldenamen. Der Anmeldename darf keine Leerzeichen enthalten und kann in Fronius EMIL nur einmal als eindeutige Kennung (UID - unique identifier) für einen Benutzer vergeben werden. Fronius EMIL generiert nach dem Speichern für jeden Benutzer automatisch auch eine standardisierte Kennung (UUID - universally unique identifier), die im Reiter Persönliche Daten angezeigt wird. Um den Hauptstandort eines Benutzers festzulegen, einen Benutzerstandort definieren.

    Rollen und Ladeberechtigungen
    Einem Benutzer können mehrere Rollen und mehrere Ladeprofile zugeordnet werden. Ein Benutzer kann mit den Parametern der ihm zugewiesenen Ladeprofile laden.
    Wenn dem Benutzer kein Ladeprofil zugewiesen wird, dann kann dieser durch das Zuweisen der Rolle „Registrierter Benutzer“ eine Ladeberechtigung erhalten.

    RFID-Verwaltung
    Jedem Benutzer mit einer Ladeberechtigung können mehrere RFID-Codes zugewiesen werden, z. B. für das Laden an verschiedenen Standorten oder an verschiedenen Ladestationen.

    1. Benutzeroberfläche
    2. Einstellungen

    Benutzer

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    Benutzer können sowohl natürliche Personen als auch virtuelle Benutzer/Benutzergruppen sein.

    Persönliche Daten und Anmeldedaten
    Für jeden Benutzer werden der Vorname, der Nachname und eine E-Mail-Adresse benötigt. Wenn der Benutzer Systembenachrichtigungen per SMS erhalten soll, eine Mobiltelefon-Nummer eintragen. Jeder Benutzer hat einen Anmeldenamen. Der Anmeldename darf keine Leerzeichen enthalten und kann in Fronius EMIL nur einmal als eindeutige Kennung (UID - unique identifier) für einen Benutzer vergeben werden. Fronius EMIL generiert nach dem Speichern für jeden Benutzer automatisch auch eine standardisierte Kennung (UUID - universally unique identifier), die im Reiter Persönliche Daten angezeigt wird. Um den Hauptstandort eines Benutzers festzulegen, einen Benutzerstandort definieren.

    Rollen und Ladeberechtigungen
    Einem Benutzer können mehrere Rollen und mehrere Ladeprofile zugeordnet werden. Ein Benutzer kann mit den Parametern der ihm zugewiesenen Ladeprofile laden.
    Wenn dem Benutzer kein Ladeprofil zugewiesen wird, dann kann dieser durch das Zuweisen der Rolle „Registrierter Benutzer“ eine Ladeberechtigung erhalten.

    RFID-Verwaltung
    Jedem Benutzer mit einer Ladeberechtigung können mehrere RFID-Codes zugewiesen werden, z. B. für das Laden an verschiedenen Standorten oder an verschiedenen Ladestationen.

    1. Benutzeroberfläche
    2. Einstellungen

    Benachrichtigung

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    Im Untermenü Benachrichtigungen können Einstellungen für das Versenden von Benachrichtigungen an einzelne Benutzer vorgenommen und/oder gelöscht werden.

    Benachrichtigungen können als E-Mail und/oder als SMS versendet werden. Drei Statusinformationen können aktiviert werden:

    • Laden gestartet
    • Fehler Ladestation
    • Laden abgeschlossen

    Standardmäßig ist als Empfänger einer Benachrichtigung jener Benutzer definiert, der sich mit seiner RFID-Karte als ladeberechtigte Person an einer Ladestation authentifiziert hat. Es können zusätzlich auch weitere in Fronius EMIL registrierte Benutzer als Empfänger von Benachrichtigungen ausgewählt werden.

    Der Betreff und die Standardtexte in Fronius EMIL sind individuell anpassbar.

    1. Benutzeroberfläche
    2. Einstellungen

    Ladeprofil

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    Ein Ladeprofil beinhaltet die Priorität, die Grenzwerte für Ladevorgänge und Zeiteinstellungen. Ein Ladeprofil kann einem Standort oder einem gesamten System zugeordnet werden.

    Allgemein
    Im Untermenü Allgemein werden der Name, der übergeordnete Standort und die Priorität eines Ladeprofils festgelegt. Die Priorität hat darauf Einfluss, welche Elektrofahrzeuge zuerst geladen werden.

    Konfiguration
    Im Untermenü Konfiguration wird der Mindeststrom und der maximal erlaubte Ladestrom, mit der ein Elektrofahrzeug geladen werden soll, festgelegt. Die Min. Stromstärke definiert den geringsten Strom, mit dem ein Elektrofahrzeug geladen wird, wenn es die E-Mobilitäts-Infrastruktur zulässt. Wenn es die E-Mobilitäts-Infrastruktur nicht zulässt und der Wert unterhalb dieser Grenze fällt, wird nicht geladen (Pause). Einige Elektrofahrzeuge können einen Mindeststrom von 6 A nicht verarbeiten. In diesem Fall die Min. Stromstärke an die Vorgaben des Fahrzeugherstellers anpassen.
    Die eingestellte Max. Stromstärke ist die maximale Strommenge, die ein Benutzer mit dem Ladeprofil laden darf, auch wenn die Ladestation einen höheren Strom zulassen würde.
    Bei manchen Elektrofahrzeugen wird der Ladevorgang nach einer Unterbrechung nicht wieder gestartet. Um diese unerwünschten Ladeunterbrechungen zu vermeiden, die Option Ladepause erlauben deaktivieren. Das gewährleistet einen durchgehenden Ladevorgang.

    Zeitplan
    Im Untermenü Zeitplan werden verschiedene Lademodi für eine ganze Woche eingestellt.

    • Standard, siehe Lademodus Standard
    • Eco, siehe Lademodus Eco
    • Next Trip, siehe Lademodus Next Trip
    • Fortgeschritten, siehe Lademodus Fortgeschritten
    1. Benutzeroberfläche
    2. Einstellungen

    Lademodus Standard

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    Der Lademodus Standard lädt ein Elektrofahrzeug primär mit Strom aus PV-Überschuss. Wenn nicht ausreichend Strom aus PV-Überschuss vorhanden ist, wird das Elektrofahrzeug zusätzlich mit Strom aus dem öffentlichen Netz geladen. Die maximal zulässige Energie (Max. Energie), die bezogen werden darf, muss angegeben werden. Der Lademodus Standard lädt das Elektrofahrzeug bis zur eingestellten Max. Energie.

    1. Benutzeroberfläche
    2. Einstellungen

    Lademodus Eco

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    Der Lademodus Eco lädt ein Elektrofahrzeug ausschließlich mit Strom aus PV-Überschuss. Wenn kein PV-Überschuss vorhanden ist, wird das Elektrofahrzeug nicht geladen. Die maximal zulässige Energie (Max. Energie), die bezogen werden darf, muss angegeben werden. Es gibt keine Garantie, dass geladen wird. Zum garantierten Laden entweder den Lademodus Standard oder den Lademodus Next Trip einstellen.

    1. Benutzeroberfläche
    2. Einstellungen

    Lademodus Next Trip

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    Der Lademodus Next Trip lädt ein Elektrofahrzeug mit Strom aus PV-Überschuss. Um die gewünschte Lademenge (Min. Energie) zum eingestellten Zeitpunkt zu erreichen, berechnet Fronius EMIL, wann mit der Ladung spätestens begonnen werden muss. Die eingestellte Lademenge wird zusätzlich zur vorhandenen Batterieladung geladen.

    Wenn die Lademenge (Min. Energie) bis zum angegebenen Zeitpunkt mit Strom aus PV-Überschuss nicht möglich ist, wird zusätzlich mit Strom aus dem öffentlichen Netz geladen. Die Ladung erfolgt bis zur eingestellten Lademenge (Min. Energie).

    Wenn Ladevorgang im Eco Modus fortsetzen aktiviert ist, lädt die Ladestation nach Erreichen der Min. Energie bis zur angegebenen Max. Energie mit Strom aus PV-Überschuss weiter. Dieser verlängerte Ladevorgang wird bis zum eingestellten Zeitpunkt (Bis) durchgeführt. Der Zeitpunkt, der im Eingabefeld Bis definiert wird, sollte später sein als jener im Eingabefeld Fertig aufladen bis.

    Nach der Aktivierung des Lademodus startet die Ladung kurz und ein Ladeplan unter Berücksichtigung der möglichen Ladeleistung wird berechnet. Um mit dem maximal möglichen PV‑Überschuss zu laden, beginnt das Laden mit Strom aus dem öffentlichen Netz zum spätestmöglichen Zeitpunkt.

    1. Benutzeroberfläche
    2. Einstellungen

    Lademodus Fortgeschritten

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    Der Lademodus Fortgeschritten kombiniert die Lademodi Standard, Eco und Next Trip und ermöglicht zusätzlich die Begrenzung der Ladeleistung (Min. Leistung/Max. Leistung) für den definierten Zeitraum. Grundsätzlich lädt der Lademodus Fortgeschritten ein Elektrofahrzeug mit Strom aus PV-Überschuss. Um die gewünschte Lademenge (Min. Energie) zum eingestellten Zeitpunkt zu erreichen, berechnet Fronius EMIL, wann mit der Ladung spätestens begonnen werden muss. Die eingestellte Lademenge wird zusätzlich zur vorhandenen Batterieladung geladen.

    Wenn die Ladung bis zum angegebenen Zeitpunkt mit PV-Überschuss nicht möglich ist, wird zusätzlich mit Strom aus dem öffentlichen Netz bis zur definierten Min. Energie geladen.

    Die Ladestation lädt nach Erreichen der eingestellten Min. Energie bis zur angegebenen Max. Energie weiter. Um zu definieren, wie die Ladung bis zur Max. Energie erfolgen soll, sind folgende Einstellungen unter Optimierung möglich:

    • Standard
      Siehe Lademodus Standard
    • Eco
      Siehe Lademodus Eco

    Nach der Aktivierung des Lademodus startet die Ladung kurz und ein Ladeplan unter Berücksichtigung der möglichen Ladeleistung wird berechnet. Um mit dem maximal möglichen PV‑Überschuss zu laden, beginnt das Laden mit Strom aus dem öffentlichen Netz zum spätestmöglichen Zeitpunkt.

    1. Benutzeroberfläche
    2. Einstellungen

    Datenpunkt

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    Jeder Smart Meter und jeder Ladepunkt an einer Ladestation ist ein Datenpunkt. Durch das Einrichten eines Energiemanagers können zu Verrechnungszwecken auch virtuelle Datenpunkte in Form eines Smart Meter erstellt werden.

    1. Benutzeroberfläche
    2. Einstellungen

    Standorte

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    Um ein System zu organisieren, bietet das Standort-Konzept in Fronius EMIL verschiedene Möglichkeiten. Standorte werden zum Ordnen und zum Strukturieren eines Systems verwendet. Es ist sinnvoll, das System anhand der Standorte der angelegten Datenpunkte zu gruppieren.

    Wenn die Organisation eines Systems in Standorte erfolgt ist, kann nach den Standorten gefiltert werden. Das vereinfacht die Darstellung eines komplexen Systems und stellt das System übersichtlich dar. Um Standorte zu einem System hinzuzufügen siehe Kapitel Standort hinzufügen. Um zu einem anderen Standort im System zu wechseln siehe Kapitel Standort wechseln.

    Beispiel für ein System mit zwei Standorten, die jeweils mehrere Datenpunkte haben.
    Beispiel für ein System mit zwei Standorten, die jeweils mehrere Datenpunkte haben.

    WICHTIG! Wenn ein Standort ausgewählt ist, wird diese Einstellung auf allen anderen Seiten in Fronius EMIL übernommen. Wenn kein Standort ausgewählt ist, ist das gesamte System sichtbar. Der ausgewählte Standort bleibt aktiv, egal ob man sich vom System abmeldet und wieder anmeldet, oder ob man ein anderes System auswählt.

    1. Benutzeroberfläche
    2. Einstellungen

    Gateways

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    Gateways sind virtuelle Systemkomponenten, die für die Kommunikation zwischen den Hardware-Komponenten und den Software-Komponenten (reell oder virtuell) benötigt werden.

    Bei jedem Hinzufügen einer Hardware-Komponente (Smart Meter, Ladestation, Wechselrichter), einer Software-Komponente (Fronius Solar.web) oder eines Energiemanagers wird immer auch ein Gateway eingerichtet. Gateways werden im Menü Einstellungen > System angelegt. Für jedes Gateway wird ein Name vergeben und die Anzahl der Geräte, die das Gateway benutzen, definiert. Erst im nächsten Schritt werden die Hardware-Komponenten und Software-Komponenten hinzugefügt.

    1. Benutzeroberfläche
    2. Einstellungen

    Energiemanager

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    Der Energiemanager unterstützt bei der Optimierung der Energienutzung und des Lastmanagements.

    Mit dem Energiemanager wird die Infrastruktur eines Standorts in Fronius EMIL virtuell abgebildet. Die vorgenommenen Einstellungen gelten nur für den jeweils ausgewählten Standort. Siehe Standort wechseln.

    Jeder Energiemanager hat genau einen Netzanschlusspunkt. Ein Standort kann mehrere Netzanschlusspunkte und daher auch mehrere Energiemanager haben. Ein Netzanschlusspunkt ist ein Smart Meter im System, der unmittelbar am öffentlichen Netz angeschlossen ist. Über diesen Netzanschlusspunkt erfolgt die Energieverteilung an die darunter liegenden Datenpunkte (Smart Meter, Ladepunkte an Ladestationen, Wechselrichter). Der Netzanschlusspunkt stellt hierarchisch den obersten Datenpunkt dar.

    Standardmäßig ist Primärer Betriebsmodus auf Durch Energiemanager verwaltet eingestellt. Mit dieser Einstellung ist sichergestellt, dass der als Netzanschlusspunkt definierte Smart Meter durch den Energiemanager verwaltet wird.

    Wenn der Netzanschlusspunkt nicht durch den Energiemanager verwaltet wird (z. B. durch den Verlust der Datenverbindung), dann gelten die Bedingungen des Netzbetreibers (Sekundärer Betriebsmodus). Wenn Primärer Betriebsmodus deaktiviert wird, dann ist die Verwaltung aller im Energiemanager angelegten Datenpunkte ausgeschaltet und die Auswahl Sekundärer Betriebsmodus ausgeblendet.

    Die Messdauer dient zur Berechnung des durchschnittlichen Leistungs-Mittelwerts. Fronius EMIL misst innerhalb der eingegebenen Zeit die Strommenge, die über den Netzanschlusspunkt fließt und gewichtet die Messwerte. Das verhindert Lastspitzen im Lademanagement und schützt die Infrastruktur.

    Fronius EMIL verwendet die Fallback-Einstellungen, die für den jeweiligen Datenpunkt-Typ definiert wurden

    In den Fallback-Einstellungen wird geregelt, welche Einstellungen Fronius EMIL verwendet, wenn die Datenverbindung zwischen einem Datenpunkt und Fronius EMIL abbricht. Wenn der Fallback-Modus aktiviert wird, dann gelten die im Energiemanager direkt bei den Datenpunkt-Typen eingestellten Fallback-Einstellungen.

    Wenn der Fallback-Modus deaktiviert ist, gelten die im Energiemanager eingestellten Fallback-Einstellungen nicht. Fronius EMIL greift auf die Einstellungen des Smart Meter zurück, der im jeweiligen Energiemanager als Netzanschlusspunkt definiert wurde.

    1. Benutzeroberfläche
    2. Einstellungen

    Fallback

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    Standardmäßig sind alle Fallback-Optionen in Fronius EMIL so konfiguriert, dass die Ladestationen bei einem Verbindungsabbruch nicht weiterladen. Dies gewährleistet die höchstmögliche Sicherheit für die E-Mobilitäts-Infrastruktur.

    Im Fallback-Modus kann definiert werden, wie und nach welchem Fallback-Zeitlimit die Datenpunkte reagieren sollen, wenn die Verbindung zu Fronius EMIL unterbrochen wird. Dies kann für einen übergeordneten Datenpunkt (Smart Meter) oder für einzelne Datenpunkte (Ladestation, Ladepunkte, Smart Meter oder Energiemanager) definiert werden.

    Fallback Energiemanager
    • Die Fallback-Einstellungen im Energiemanager regeln das Verhalten der Ladestationen bei einem Verbindungsabbruch zu einem Smart Meter (Netzanschlusspunkt) bzw. von einem Smart Meter zu einem übergeordneten Smart Meter.
    Fallback Ladestation/Ladepunkt
    • Die Fallback-Einstellungen bei einer Ladestation regeln das Verhalten der Ladestation bei einem Verbindungsabbruch. Das Fallback-Zeitlimit legt fest, nach welchem Zeitraum die Ladestation den Ladestrom auf den Fallback-Strom regeln soll.
    Was passiert bei einem Verbindungsabbruch?
    • Die betroffenen Ladestationen/Ladepunkte passen nach Ablauf des eingegebenen Fallback-Zeitlimits den Ladestrom an, um die Infrastruktur zu schützen.
    • Die betroffenen Ladestationen/Ladepunkte können von Fronius EMIL nicht mehr dynamisch geregelt werden.
    Weiterladen bei einem Verbindungsabbruch
    • Wenn eine Ladestation bei einem Verbindungsabbruch zu Fronius EMIL weiterladen soll, den Fallback-Strom so einstellen, dass die Infrastruktur nicht überlastet wird.
    • Der Fallback-Strom muss als Dauerlast betrachtet werden.

    Beispiel 1 - Netzwerk-Ausfall Ladestation

    Wenn die Ladestation (A) die Verbindung zu Fronius EMIL verliert, kann sie nicht mehr dynamisch über OCPP geregelt werden. Um die Infrastruktur zu schützen, wechselt die Ladestation in den Fallback-Modus.

    Beispiel 2 - Netzwerk-Ausfall Smart Meter

    Wenn ein Smart Meter (A) die Verbindung zu Fronius EMIL verliert, werden die Messdaten nicht mehr über MQTT gesendet. Fronius EMIL kann den Messpunkt und die externen Verbraucher nicht mehr überwachen. Die Ladestationen (B) können nicht mehr dynamisch geregelt werden. Um die Infrastruktur zu schützen, wechseln alle dem Smart Meter untergeordneten Ladestationen (B) in den Fallback-Modus.

    Beispiel 3 - Netzwerk-Ausfall Ladestation und Smart Meter

    Wenn zuerst ein Smart Meter (A) und dann eine Ladestation (B) die Verbindung zu Fronius EMIL verliert, dann treten die Beispiele 1 und 2 gleichzeitig auf. Bei einem Verbindungsabbruch des Smart Meter (A) wechseln alle untergeordneten Ladestationen (B/C) in den Fallback-Modus des Energiemanagers. Wenn eine betroffene Ladestation (B) die Verbindung zu Fronius EMIL verliert, wechselt diese vom Fallback-Modus des Energiemanagers in den Fallback-Modus des Geräts.

    System einrichten und verwalten

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    Neues System erstellen

    Neues System erstellen

    Die Erstellung eines neuen Systems in Fronius EMIL erfolgt ausschließlich über einen Fronius EMIL Partner.

    Damit Fronius EMIL optimal für eine Infrastruktur erstellt werden kann, ist es wichtig, das reale System entsprechend nachzubilden.

    Für die Erstellung des ersten Systems folgende Schritte durchführen:
    1 Internet-Browser starten.
    2Die Seite emil.fronius.com aufrufen.
    3Bei Fronius EMIL einloggen.
    WICHTIG!
    Wenn noch keine Registrierung für Fronius EMIL erfolgt ist, den Fronius Ansprechpartner kontaktieren.
    4Um ein neues System zu erstellen auf + Neues System erstellen klicken.
    ✓Ein neues System wird in der Systemauswahl von Fronius EMIL angezeigt.
    Für die Erstellung weiterer Systeme folgende Schritte durchführen:
    1Die Seite emil.fronius.com aufrufen.
    ✓Das zuletzt ausgewählte System wird angezeigt.
    2Rechts oben auf das Profil-Icon und auf Systemauswahl klicken.
    3Um ein neues System zu erstellen auf + Neues System erstellen klicken.
    1. System einrichten und verwalten

    Neues System erstellen

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    Für die Erstellung des ersten Systems folgende Schritte durchführen:
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    1Die Seite emil.fronius.com aufrufen.
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    1. System einrichten und verwalten
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    Für die Erstellung des ersten Systems folgende Schritte durchführen:
    1 Internet-Browser starten.
    2Die Seite emil.fronius.com aufrufen.
    3Bei Fronius EMIL einloggen.
    WICHTIG!
    Wenn noch keine Registrierung für Fronius EMIL erfolgt ist, den Fronius Ansprechpartner kontaktieren.
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    ✓Ein neues System wird in der Systemauswahl von Fronius EMIL angezeigt.
    Für die Erstellung weiterer Systeme folgende Schritte durchführen:
    1Die Seite emil.fronius.com aufrufen.
    ✓Das zuletzt ausgewählte System wird angezeigt.
    2Rechts oben auf das Profil-Icon und auf Systemauswahl klicken.
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    1. System einrichten und verwalten
    2. Neues System erstellen

    Zugriff zum System erteilen/anfordern

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    Als künftiger System-Administrator folgende Schritte durchführen, um Zugriff zum eigenen System zu erhalten:
    1 Internet-Browser starten.
    2Die Seite emil.fronius.com aufrufen.
    3 Mit eigenen Anmeldeinformationen anmelden oder einen Account erstellen.
    4 Auf Systemzugriff anfordern klicken.
    5Auf Senden klicken, um die Benutzer ID von ihrem Fronius EMIL Partner freischalten zu lassen.
    ✓Der Fronius EMIL Partner sendet Informationen zum Zugriff auf das eigene System.

    Sobald ein System-Administrator Zugriff zu seinem System bekommen hat, kann auch er selbst Zugriffe erteilen. Diese Berechtigung ist auf das System beschränkt, in dem der System-Administrator als solcher hinterlegt ist.

    Als Fronius EMIL Partner folgende Schritte durchführen, um einem System-Administrator erstmaligen Zugriff zu seinem System zu geben:
    1 Internet-Browser starten.
    2Die Seite emil.fronius.com aufrufen.
    3 Mit den Anmeldeinformationen als Fronius EMIL Partner anmelden.
    4Auf Einstellungen > Benutzer > Benutzer einladen klicken.
    5Die Benutzer ID, welche in der E-Mail, die durch die Systemzugriffs-Anforderung versandt wurde, eingeben.
    6Die Rollenzuweisung System-Administrator wählen.
    7Auf Einladen klicken.
    8Benutzer einrichten, siehe Kapitel Benutzer und Rollen.

    Weitere Einstellungen im neuen System werden vom Fronius EMIL Partner und/oder vom System-Administrator eingerichtet.

    Mehr Informationen zum Einrichten des neuen Systems siehe System einrichten und verwalten.

    1. System einrichten und verwalten

    Standort

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    Standort hinzufügen

    Nur Benutzer mit der passenden Rolle können Standorte hinzufügen (siehe Rollen).
    1Auf Einstellungen > System > Standorte > + klicken.
    2Den Namen des neuen Standorts eingeben.
    3Den übergeordneten Standort wählen.
    4Auf Speichern klicken.
    ✓Ein neuer Standort ist erstellt.
    1. System einrichten und verwalten
    2. Standort

    Standort hinzufügen

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    Nur Benutzer mit der passenden Rolle können Standorte hinzufügen (siehe Rollen).
    1Auf Einstellungen > System > Standorte > + klicken.
    2Den Namen des neuen Standorts eingeben.
    3Den übergeordneten Standort wählen.
    4Auf Speichern klicken.
    ✓Ein neuer Standort ist erstellt.
    1. System einrichten und verwalten
    2. Standort

    Standort wechseln

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    Wenn ein Standort ausgewählt ist, wird diese Einstellung auf allen anderen Seiten in Fronius EMIL übernommen. Wenn kein Standort ausgewählt ist, ist das gesamte System sichtbar. Der ausgewählte Standort bleibt aktiv, egal ob man sich vom System abmeldet und wieder anmeldet.

    1Auf das Standort-Symbol    links oben neben dem Systemnamen klicken.
    ✓Die Standort-Auswahl für das System öffnet sich.
    2Einen anderen Standort wählen.
    ✓Der ausgewählte Standort wird neben dem Systemnamen angezeigt.

    Durch erneutes Klicken auf den Standort in der Standort-Auswahl wird dieser zurückgesetzt.

    1. System einrichten und verwalten

    Benutzer und Rollen

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    Benutzer hinzufügen

    Fronius EMIL bietet zwei Varianten einen neuen Benutzer hinzuzufügen.

    Benutzer einladen
    Mit Benutzer einladen werden bestehende Benutzer in ein System eingeladen. Diese Benutzer müssen bereits in einem anderen System in Fronius EMIL als Benutzer angelegt sein oder ein Fronius-Konto besitzen.

    1Profil > Systemauswahl - das System auswählen, in dem der Benutzer bereits als Kunde angelegt ist.
    - Einstellungen > Benutzer > Drei-Punkte-Menü > ID kopieren
    2Profil > Systemauswahl - das System auswählen, in dem der Benutzer eine Rolle bekommt.
    - Einstellungen > Benutzer > + klicken
    - Benutzer einladen - die kopierte Benutzer-ID einfügen und Rolle/n zuweisen > Einladen

    Neuen Benutzer hinzufügen
    Mit Neuen Benutzer erstellen wird ein neuer Benutzer für das ausgewählte System angelegt.

    1Einstellungen > Benutzer > Drei-Punkte-Menü > Neuen Benutzer erstellen
    2Den Anweisungen folgen.
    3Um den neu angelegten Benutzer seine Rollen (Rollenzuweisung), seine Ladeprofile (Ladeberechtigungen) und seine RFID-Karten zuzuweisen, den neu angelegten Benutzer nach dem erstmaligen Speichern erneut aufrufen.
    1. System einrichten und verwalten
    2. Benutzer und Rollen

    Benutzer hinzufügen

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    Fronius EMIL bietet zwei Varianten einen neuen Benutzer hinzuzufügen.

    Benutzer einladen
    Mit Benutzer einladen werden bestehende Benutzer in ein System eingeladen. Diese Benutzer müssen bereits in einem anderen System in Fronius EMIL als Benutzer angelegt sein oder ein Fronius-Konto besitzen.

    1Profil > Systemauswahl - das System auswählen, in dem der Benutzer bereits als Kunde angelegt ist.
    - Einstellungen > Benutzer > Drei-Punkte-Menü > ID kopieren
    2Profil > Systemauswahl - das System auswählen, in dem der Benutzer eine Rolle bekommt.
    - Einstellungen > Benutzer > + klicken
    - Benutzer einladen - die kopierte Benutzer-ID einfügen und Rolle/n zuweisen > Einladen

    Neuen Benutzer hinzufügen
    Mit Neuen Benutzer erstellen wird ein neuer Benutzer für das ausgewählte System angelegt.

    1Einstellungen > Benutzer > Drei-Punkte-Menü > Neuen Benutzer erstellen
    2Den Anweisungen folgen.
    3Um den neu angelegten Benutzer seine Rollen (Rollenzuweisung), seine Ladeprofile (Ladeberechtigungen) und seine RFID-Karten zuzuweisen, den neu angelegten Benutzer nach dem erstmaligen Speichern erneut aufrufen.
    1. System einrichten und verwalten
    2. Benutzer und Rollen

    Benutzer löschen

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    Alle Berechtigungen und personenbezogenen Daten werden gelöscht.

    1Einstellungen > Benutzer > + klicken
    2User löschen > Bestätigen
    ✓Der Benutzer ist aus Fronius EMIL entfernt.

    Die Ladedaten eines gelöschten Benutzers verbleiben in anonymisierter Form in Fronius EMIL verfügbar.

    1. System einrichten und verwalten
    2. Benutzer und Rollen

    Rolle zuweisen

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    Um einem angelegten Benutzer eine Rolle zuzuweisen, muss dieser nach dem erstmaligen Speichern erneut aufgerufen werden.

    1Auf Einstellungen > Benutzer klicken.
    2Gewünschten Benutzer auswählen.
    3Auf das Drei-Punkte-Menü klicken.
    4Auf Bearbeiten klicken.
    5Auf Rollenzuweisung klicken.
    6Eine Rolle und einen Standort auswählen.
    7Auf + Hinzufügen klicken.
    ✓Die neu hinzugefügte Rolle wird für den ausgewählten Standort angezeigt.
    8Auf Speichern klicken.
    ✓Die Bestätigungsmeldung erscheint am Bildschirm. Dem Benutzer wurde eine neue Rolle zugewiesen.

    Jeder Benutzer sollte mindestens eine Rolle haben, kann aber mehrere Rollen haben. Mit jeder neu zugewiesenen Rolle werden dem jeweiligen Benutzer Berechtigungen erteilt.

    1. System einrichten und verwalten
    2. Benutzer und Rollen

    Rolle löschen

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    Wenn einem Benutzer alle Berechtigungen entzogen werden, hat er keine Möglichkeit mehr, mit Fronius EMIL zu interagieren.

    1Auf Einstellungen > Benutzer klicken.
    2Gewünschten Benutzer wählen.
    3Auf das Drei-Punkte-Menü klicken.
    4Auf Bearbeiten klicken.
    5Auf Rollenzuweisung klicken.
    6Zeile wählen und das Löschen-Symbol klicken.
    ✓Die Rolle für den Benutzer ist gelöscht.
    7Auf Speichern klicken.
    ✓Die Bestätigungsmeldung Benutzer aktualisiert erscheint am Bildschirm.

    Die Daten des Benutzers bleiben in Fronius EMIL erhalten und sind für den Administrator sichtbar. Alle Ladesitzungen und personenbezogenen Daten bleiben erhalten. Der Administrator kann dem Benutzer jederzeit wieder Berechtigungen für die Nutzung von Fronius EMIL erteilen.

    1. System einrichten und verwalten

    Ladeprofil

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    Ladeprofil hinzufügen

    Nur Benutzer mit der passenden Rolle können Ladeprofile hinzufügen (siehe Rollen).

    1Auf Einstellungen > Ladeprofile klicken.
    ✓Die Liste der bereits vorhandenen Ladeprofile wird angezeigt.
    2Auf die Symbol-Schaltfläche + klicken.
    3Allgemein
    - Name für das Ladeprofil vergeben.
    - Dem Ladeprofil einen Übergeordneten Standort zuweisen. Der oberste Standort ist das System.
    - Die Priorität für das Ladeprofil wählen.
    - Auf Weiter klicken.
    ✓Ein neues Fenster öffnet sich.
    4Konfiguration
    - Die Min. Stromstärke und die Max. Stromstärke eingeben.
    - Ladepause erlauben ist standardmäßig aktiv. Wenn keine Ladepause gewünscht ist, die Funktion deaktivieren.
    - Auf Weiter klicken.
    ✓Die Kalenderansicht öffnet sich.
    5Zeitplan
    Auf + Hinzufügen klicken.
    ✓Das Fenster „Eintrag hinzufügen“ öffnet sich.
    6Im Fenster „Eintrag hinzufügen“ werden Informationen zu den Lademodi, den Ladezeiten und zur maximal ladbaren Energie eingegeben.
    • Lademodus wählen (Standard, Eco oder Next Trip).
    • Den Zeitraum definieren, in dem mit dem ausgewählten Lademodus geladen werden soll.
    • Die Max. Energie eingeben.
    • Die Wochentage wählen, an denen mit dem auswählten Lademodus geladen werden soll.
    • Auf Hinzufügen klicken. Wenn weitere Einträge benötigt werden, die Handlungsschritte ab Schritt 5 wiederholen, bis das gewünschte Lademanagement erstellt ist.
    7Auf Speichern klicken.
    ✓Ein neues Ladeprofil wurde einem System hinzugefügt.
    1. System einrichten und verwalten
    2. Ladeprofil

    Ladeprofil hinzufügen

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    Nur Benutzer mit der passenden Rolle können Ladeprofile hinzufügen (siehe Rollen).

    1Auf Einstellungen > Ladeprofile klicken.
    ✓Die Liste der bereits vorhandenen Ladeprofile wird angezeigt.
    2Auf die Symbol-Schaltfläche + klicken.
    3Allgemein
    - Name für das Ladeprofil vergeben.
    - Dem Ladeprofil einen Übergeordneten Standort zuweisen. Der oberste Standort ist das System.
    - Die Priorität für das Ladeprofil wählen.
    - Auf Weiter klicken.
    ✓Ein neues Fenster öffnet sich.
    4Konfiguration
    - Die Min. Stromstärke und die Max. Stromstärke eingeben.
    - Ladepause erlauben ist standardmäßig aktiv. Wenn keine Ladepause gewünscht ist, die Funktion deaktivieren.
    - Auf Weiter klicken.
    ✓Die Kalenderansicht öffnet sich.
    5Zeitplan
    Auf + Hinzufügen klicken.
    ✓Das Fenster „Eintrag hinzufügen“ öffnet sich.
    6Im Fenster „Eintrag hinzufügen“ werden Informationen zu den Lademodi, den Ladezeiten und zur maximal ladbaren Energie eingegeben.
    • Lademodus wählen (Standard, Eco oder Next Trip).
    • Den Zeitraum definieren, in dem mit dem ausgewählten Lademodus geladen werden soll.
    • Die Max. Energie eingeben.
    • Die Wochentage wählen, an denen mit dem auswählten Lademodus geladen werden soll.
    • Auf Hinzufügen klicken. Wenn weitere Einträge benötigt werden, die Handlungsschritte ab Schritt 5 wiederholen, bis das gewünschte Lademanagement erstellt ist.
    7Auf Speichern klicken.
    ✓Ein neues Ladeprofil wurde einem System hinzugefügt.
    1. System einrichten und verwalten
    2. Ladeprofil

    Ladeprofil zuweisen

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    Um einem Benutzer ein Ladeprofil zuzuweisen, diesen nach dem erstmaligen Speichern erneut aufrufen.

    1Auf Einstellungen > Benutzer klicken.
    2Den gewünschten Benutzer auswählen.
    3Auf das Drei-Punkte-Menü klicken.
    4Auf Bearbeiten klicken.
    5Auf Ladeberechtigungen klicken.
    6Ein Ladeprofil und ein Verknüpftes Gerät (Standort oder Ladestation) auswählen.
    7Auf + Hinzufügen klicken.
    ✓Das neu hinzugefügte Ladeprofil für den Benutzer wird angezeigt.
    8Auf Speichern klicken.
    ✓Die Bestätigungsmeldung erscheint am Bildschirm. Dem Benutzer wurde eine neue Ladeberechtigung zugewiesen.

    Jeder Benutzer sollte mindestens ein Ladeprofil haben, kann aber mehrere Ladeprofile haben. Dies ist unabhängig davon, ob dem Benutzer die Rolle Registrierter Benutzer zugewiesen wurden.

    Mit jedem neu zugewiesenen Ladeprofil wird dem Benutzer eine Ladeberechtigung an verschiedenen Standorten oder Ladestationen in einem System ermöglicht.

    1. System einrichten und verwalten
    2. Ladeprofil

    Ladeprofil eines Benutzers löschen

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    Wenn einem Benutzer alle Ladeberechtigungen entzogen werden, hat er keine Möglichkeit mehr, mit Fronius EMIL zu laden.

    1Auf Einstellungen > Benutzer klicken.
    2Den gewünschten Benutzer auswählen.
    3Auf das Drei-Punkte-Menü klicken.
    4Auf Bearbeiten klicken.
    5Auf Ladeberechtigungen klicken.
    6Zeile wählen und das Löschen-Symbol klicken.
    ✓Das Ladeprofil für den Benutzer ist gelöscht.
    7Auf Speichern klicken.
    ✓Die Bestätigungsmeldung Benutzer aktualisiert erscheint am Bildschirm.

    WICHTIG! Die Wiederherstellung einer gelöschten Ladeberechtigung ist nicht möglich.

    Alle Informationen zu Ladesitzungen bleiben erhalten. Der Administrator kann dem Benutzer jederzeit wieder Ladeberechtigungen für die Nutzung von Fronius EMIL zuweisen.

    1. System einrichten und verwalten

    Smart Meter

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    Smart Meter hinzufügen

    Nur Benutzer mit der passenden Rolle können Smart Meter hinzufügen (siehe Rollen).

    1Auf Einstellungen > System klicken.
    2Auf die Schaltfläche Gateways klicken.
    ✓Die Liste der bereits vorhandenen Gateways wird angezeigt.
    3Auf die Symbol-Schaltfläche + klicken.
    4Auf Smart Meter klicken.
    5Allgemein
    - Gateway-Name für den Smart Meter vergeben. Für eine gute Übersicht im System wird empfohlen, z. B. die Betriebsmittel-Kennzeichnung, oder eine Kombination mit einem Standortkürzel einzugeben.
    Zum Beispiel: ATTHA Main (AT = Österreich, THA = Thalheim, Main = Einspeisepunkt)
    - Dem Smart Meter Gateway einen Übergeordneten Standort zuweisen.Der oberste Standort ist Ihr System.
    - Den Geräte-Typ auswählen.
    - Auf Weiter klicken.
    ✓Ein neues Fenster öffnet sich.
    6Die Anzahl Datenpunkte (Smart Meter) eingeben, die über dieses Gateway kommunizieren und auf die Schaltfläche + Gerät hinzufügen klicken.
    ✓Ein neues Fenster Gerät hinzufügen öffnet sich.
    7Im Fenster Gerät hinzufügen werden Informationen betreffend der Hardware des Smart Meter eingegeben.
    • Anzeigename
      Name des Smart Meter, wie er in Fronius EMIL angezeigt wird.
    • Übergeordneter Smart Meter (elektrisch) wählen. Wenn mit dem Smart Meter kein Netzanschlusspunkt definiert werden soll, dieses Eingabefeld leer lassen.
    • Die Seriennummer des Smart Meter eingeben.
    • Wenn der Servicemodus aktiviert ist, wird der Smart Meter am Dashboard und im Systemüberblick dementsprechend gekennzeichnet. Der Smart Meter wird von der Regelung durch Fronius EMIL ausgenommen.
    • Die Priorität eingeben, mit welcher der Smart Meter in Fronius EMIL behandelt wird.
    • Die Nennspannung ist abhängig vom Land (Österreich: 230 V).
    • Die Nennfrequenz ist abhängig vom Land (Österreich: 50 Hz).
    • Der Nennstrom ist die Stromstärke, die zum Regeln aller Ladepunkte unter diesem Smart Meter herangezogen wird.
    • Die Max. Stromstärke ist die physikalische Grenze des Smart Meters.Beispiel für die Berechnung der maximalen Stromstärke:
      Netzanschlusspunkt 65 A (= maximale Stromstärke) minus eines nicht regelbaren Verbrauchers 15 A ergibt eine überwachte Stromstärke von max. 50 A. Fronius EMIL regelt ab diesem Wert den Strom zurück.
    • Mit Aktiv ab den Zeitpunkt wählen, ab dem der Datenpunkt (Smart Meter) aktiv sein soll. Ab diesem Zeitpunkt startet die Verrechnung des Datenpunkts. Wenn die Nutzungsdauer des Datenpunkts (Smart Meter) zeitlich begrenzt werden soll, die Schaltfläche Begrenzte Zeit aktivieren und unter Deaktivieren am ein Deaktivierungsdatum eingeben.
    Auf Speichern klicken.
    Wenn weitere Geräte hinzugefügt werden, Schritt 7 wiederholen. Wenn keine weiteren Geräte hinzugefügt werden, auf Weiter klicken.
    ✓Ein neues Fenster öffnet sich.
    8Mit Aktiv ab den Zeitpunkt wählen, ab dem das Smart Meter Gateway (Datenpunkt) aktiv sein soll. Ab diesem Zeitpunkt startet die Verrechnung des Datenpunkts.
    9Auf Speichern klicken.
    ✓Ein oder mehrere Smart Meter und ein Smart Meter Gateway wurden zu einem System hinzugefügt.
    1. System einrichten und verwalten
    2. Smart Meter

    Smart Meter hinzufügen

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    Nur Benutzer mit der passenden Rolle können Smart Meter hinzufügen (siehe Rollen).

    1Auf Einstellungen > System klicken.
    2Auf die Schaltfläche Gateways klicken.
    ✓Die Liste der bereits vorhandenen Gateways wird angezeigt.
    3Auf die Symbol-Schaltfläche + klicken.
    4Auf Smart Meter klicken.
    5Allgemein
    - Gateway-Name für den Smart Meter vergeben. Für eine gute Übersicht im System wird empfohlen, z. B. die Betriebsmittel-Kennzeichnung, oder eine Kombination mit einem Standortkürzel einzugeben.
    Zum Beispiel: ATTHA Main (AT = Österreich, THA = Thalheim, Main = Einspeisepunkt)
    - Dem Smart Meter Gateway einen Übergeordneten Standort zuweisen.Der oberste Standort ist Ihr System.
    - Den Geräte-Typ auswählen.
    - Auf Weiter klicken.
    ✓Ein neues Fenster öffnet sich.
    6Die Anzahl Datenpunkte (Smart Meter) eingeben, die über dieses Gateway kommunizieren und auf die Schaltfläche + Gerät hinzufügen klicken.
    ✓Ein neues Fenster Gerät hinzufügen öffnet sich.
    7Im Fenster Gerät hinzufügen werden Informationen betreffend der Hardware des Smart Meter eingegeben.
    • Anzeigename
      Name des Smart Meter, wie er in Fronius EMIL angezeigt wird.
    • Übergeordneter Smart Meter (elektrisch) wählen. Wenn mit dem Smart Meter kein Netzanschlusspunkt definiert werden soll, dieses Eingabefeld leer lassen.
    • Die Seriennummer des Smart Meter eingeben.
    • Wenn der Servicemodus aktiviert ist, wird der Smart Meter am Dashboard und im Systemüberblick dementsprechend gekennzeichnet. Der Smart Meter wird von der Regelung durch Fronius EMIL ausgenommen.
    • Die Priorität eingeben, mit welcher der Smart Meter in Fronius EMIL behandelt wird.
    • Die Nennspannung ist abhängig vom Land (Österreich: 230 V).
    • Die Nennfrequenz ist abhängig vom Land (Österreich: 50 Hz).
    • Der Nennstrom ist die Stromstärke, die zum Regeln aller Ladepunkte unter diesem Smart Meter herangezogen wird.
    • Die Max. Stromstärke ist die physikalische Grenze des Smart Meters.Beispiel für die Berechnung der maximalen Stromstärke:
      Netzanschlusspunkt 65 A (= maximale Stromstärke) minus eines nicht regelbaren Verbrauchers 15 A ergibt eine überwachte Stromstärke von max. 50 A. Fronius EMIL regelt ab diesem Wert den Strom zurück.
    • Mit Aktiv ab den Zeitpunkt wählen, ab dem der Datenpunkt (Smart Meter) aktiv sein soll. Ab diesem Zeitpunkt startet die Verrechnung des Datenpunkts. Wenn die Nutzungsdauer des Datenpunkts (Smart Meter) zeitlich begrenzt werden soll, die Schaltfläche Begrenzte Zeit aktivieren und unter Deaktivieren am ein Deaktivierungsdatum eingeben.
    Auf Speichern klicken.
    Wenn weitere Geräte hinzugefügt werden, Schritt 7 wiederholen. Wenn keine weiteren Geräte hinzugefügt werden, auf Weiter klicken.
    ✓Ein neues Fenster öffnet sich.
    8Mit Aktiv ab den Zeitpunkt wählen, ab dem das Smart Meter Gateway (Datenpunkt) aktiv sein soll. Ab diesem Zeitpunkt startet die Verrechnung des Datenpunkts.
    9Auf Speichern klicken.
    ✓Ein oder mehrere Smart Meter und ein Smart Meter Gateway wurden zu einem System hinzugefügt.
    1. System einrichten und verwalten
    2. Smart Meter

    Smart Meter in Betrieb nehmen

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    Nur Benutzer mit der passenden Rolle können Smart Meter in Betrieb nehmen (siehe Rollen).

    1Auf Bearbeiten (Stift-Icon) klicken, um den Smart Meter erneut zu öffnen.
    2Zu Anmeldedaten wechseln.
    3 Benutzername, Passwort und Pfad kopieren.

    Der Benutzername, das Passwort und der Pfad wird in der Benutzeroberfläche des Smart Meters eingegeben, um die MQTT-Verbindung mit Fronius EMIL herstellen zu können.

    1. System einrichten und verwalten
    2. Smart Meter

    Fronius Smart Meter IP

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    Die kompatiblen Geräte sind unter Kompatibilität abrufbar.

    Informationen und Hilfe zur Erstinstallation des Fronius Smart Meters IP 5kA-3 finden Sie auf der Website des Herstellers, unter Fronius Smart Meter IP 5kA-3.

    Voraussetzungen:
    • Der Smart Meter ist installiert.
    • Die Verbindung zum Internet ist hergestellt.
    • Der Port 8883 für ausgehende Verbindungen ist in der Firewall freigegeben.
    • Fronius EMIL: Der Smart Meter ist angelegt.
    • Fronius EMIL: Der Benutzername, das Passwort und der Pfad sind bekannt.
    Empfehlungen für die Installation
    • Den Smart Meter via Ethernet-Kabel mit dem Internet verbinden.
    • Der Smart Meter hat eine statische IP-Adresse.
    Den Fronius Smart Meter IP verbinden:
    1Die Verbindung zum Smart Meter über den Accesspoint des Smart Meters herstellen.
    2Die Benutzeroberfläche des Smart Meters aufrufen. Die IP-Adresse 192.168.250.181 in den Browser eingeben.
    3Das Passwort „123“ eingeben.
    4Auf Advanced Settings > Network klicken.
    5Auf LAN (Network Cable) klicken, danach auf Next klicken.
    6Auf Automatic IP address over DHCP und anschließend auf Next klicken.
    7Auf Save and apply klicken.
    8Die Verbindung zum Accesspoint trennen. Der Smart Meter ist jetzt mit der zugewiesenen IP-Adresse im Netzwerk erreichbar. Eine statische IP-Adresse konfigurieren.
    9Folgende Einstellungen auf der Benutzeroberfläche des Smart Meters vornehmen:

    Parameter

    Einstellung

    Server Konfiguration

     

    Servername

    mqtt.space.fronius.com

    Port

    8883

    Benutzername

    Generierten Benutzernamen des Geräts aus Fronius EMIL eingeben (abrufen über Einstellungen > System > Smart Meter Bearbeiten > Einstellungen > Übersicht Smart Meter).

    Passwort

    Generiertes Passwort des Geräts aus Fronius EMIL eingeben (abrufen über Einstellungen > System > Smart Meter Bearbeiten > Einstellungen > Übersicht Smart Meter).

    MQTT Sicherheit

    TLS Zertifikate

    MQTT Topic Prefix

    Pfad aus Fronius EMIL eingeben (abrufen über Einstellungen > System > Smart Meter Bearbeiten > Einstellungen > Übersicht Smart Meter).

    MQTT Topics konfigurieren

    Remote Konfiguration (empfohlen)

    Firmware updates via MQTT

    Aktivieren (empfohlen)

    Client ID

    Generierten Benutzernamen des Geräts ausFronius EMIL eingeben (abrufen über Einstellungen > System > Smart Meter Bearbeiten > Einstellungen > Übersicht Smart Meter).

    10Auf Advanced Settings > Reboot device klicken, um den Smart Meter neu zu starten.
    1. System einrichten und verwalten

    Ladestation

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    Ladepunkt hinzufügen

    Ein Ladepunkt bildet den physischen Steckverbinder der Ladestation virtuell in Fronius EMIL ab. Ein Ladepunkt ist auch ein Datenpunkt.
    Nur Benutzer mit der passenden Rolle können Ladepunkte hinzufügen (siehe Rollen).

    1Auf Einstellungen > System klicken.
    2Auf die Schaltfläche Gateways klicken.
    ✓Eine Liste der bereits vorhandenen Gateways wird angezeigt.
    3Auf die Symbol-Schaltfläche + klicken.
    4Auf Ladestation klicken.
    5Allgemein
    - Gateway-Name für die Ladestation vergeben.
    Für eine gute Übersicht im System die Betriebsmittel-Kennzeichnung oder eine Kombination mit einem Standortkürzel eingeben. Zum Beispiel: attha‑01 (at = Österreich, tha = Thalheim, 01 = Ladestation-Nummer) einzugeben.
    - Dem Ladestation-Gateway einen Übergeordneten Standort zuweisen. Der oberste Standort ist Ihr System.
    - Auf Weiter klicken.
    ✓Ein neues Fenster öffnet sich.
    6Unter Anzahl Datenpunkte die Anzahl der Ladepunkte bzw. der Steckverbinder eingeben, die über dieses Gateway kommunizieren.
    ✓Neue Schaltflächen werden angezeigt.
    7 Auf die Schaltfläche + klicken.
    ✓Ein neues Fenster „Ladepunkt hinzufügen“ öffnet sich.
    8Im Fenster „Ladepunkt hinzufügen“ Informationen zur Hardware der Ladestation und ihrer Steckverbindungen (Ladepunkte) eingeben.
    • Anzeigename
      Name des Ladepunkts, wie er in Fronius EMIL angezeigt wird.
    • Übergeordneter Smart Meter (elektrisch) wählen.
    • Wenn der Servicemodus aktiviert ist, wird der Ladepunkt einer Ladestation am Dashboard und im Systemüberblick entsprechend gekennzeichnet. Wenn der Ladepunkt im Servicemodus ist, ist er von der Regelung durch Fronius EMIL ausgenommen.
    • Die Max. Stromstärke ist jener Strom, der gemäß dem technischen Datenblatt der Ladestation für den Ladepunkt (Steckverbinder) erlaubt ist.
    • Wenn Ladetest aktivieren aktiv ist, misst Fronius EMIL am Beginn einer Ladesitzung die maximal mögliche Ladeleistung des Fahrzeugs. Diese Funktion nutzt der Energiemanager für die Planung des Ladevorgangs.
    • Wenn der Fallback-Modus aktiviert ist, den Ladestrom im Fall einer unterbrochenen Datenverbindung und die Zeit festlegen. Die festgelegte Zeit ist jene, nach welcher die Ladestation in den Fallback-Modus wechselt.
    • Mit Aktiv ab den Zeitpunkt wählen, ab dem der Datenpunkt (Ladepunkt) aktiv sein soll. Ab diesem Zeitpunkt startet die Verrechnung des Datenpunkts. Wenn die Nutzungsdauer des Datenpunkts (Ladepunkt) zeitlich begrenzt werden soll, die Schaltfläche Deaktivieren am aktivieren und ein Datum eingeben.
    ✓Ein neues Fenster öffnet sich.
    9Auf Hinzufügen klicken.
    Um weitere Geräte hinzuzufügen, die Tätigkeiten ab Schritt 7 wiederholen. Wenn keine weiteren Geräte hinzugefügt werden, auf Weiter klicken.
    10Mit Aktiv ab den Zeitpunkt wählen, ab dem das Ladestation-Gateway (Datenpunkt) aktiv sein soll. Ab diesem Zeitpunkt startet die Verrechnung des Datenpunkts.
    11Auf Speichern klicken.
    ✓Ein Ladestation Gateway wurde zu einem System hinzugefügt.
    1. System einrichten und verwalten
    2. Ladestation

    Ladepunkt hinzufügen

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    Ein Ladepunkt bildet den physischen Steckverbinder der Ladestation virtuell in Fronius EMIL ab. Ein Ladepunkt ist auch ein Datenpunkt.
    Nur Benutzer mit der passenden Rolle können Ladepunkte hinzufügen (siehe Rollen).

    1Auf Einstellungen > System klicken.
    2Auf die Schaltfläche Gateways klicken.
    ✓Eine Liste der bereits vorhandenen Gateways wird angezeigt.
    3Auf die Symbol-Schaltfläche + klicken.
    4Auf Ladestation klicken.
    5Allgemein
    - Gateway-Name für die Ladestation vergeben.
    Für eine gute Übersicht im System die Betriebsmittel-Kennzeichnung oder eine Kombination mit einem Standortkürzel eingeben. Zum Beispiel: attha‑01 (at = Österreich, tha = Thalheim, 01 = Ladestation-Nummer) einzugeben.
    - Dem Ladestation-Gateway einen Übergeordneten Standort zuweisen. Der oberste Standort ist Ihr System.
    - Auf Weiter klicken.
    ✓Ein neues Fenster öffnet sich.
    6Unter Anzahl Datenpunkte die Anzahl der Ladepunkte bzw. der Steckverbinder eingeben, die über dieses Gateway kommunizieren.
    ✓Neue Schaltflächen werden angezeigt.
    7 Auf die Schaltfläche + klicken.
    ✓Ein neues Fenster „Ladepunkt hinzufügen“ öffnet sich.
    8Im Fenster „Ladepunkt hinzufügen“ Informationen zur Hardware der Ladestation und ihrer Steckverbindungen (Ladepunkte) eingeben.
    • Anzeigename
      Name des Ladepunkts, wie er in Fronius EMIL angezeigt wird.
    • Übergeordneter Smart Meter (elektrisch) wählen.
    • Wenn der Servicemodus aktiviert ist, wird der Ladepunkt einer Ladestation am Dashboard und im Systemüberblick entsprechend gekennzeichnet. Wenn der Ladepunkt im Servicemodus ist, ist er von der Regelung durch Fronius EMIL ausgenommen.
    • Die Max. Stromstärke ist jener Strom, der gemäß dem technischen Datenblatt der Ladestation für den Ladepunkt (Steckverbinder) erlaubt ist.
    • Wenn Ladetest aktivieren aktiv ist, misst Fronius EMIL am Beginn einer Ladesitzung die maximal mögliche Ladeleistung des Fahrzeugs. Diese Funktion nutzt der Energiemanager für die Planung des Ladevorgangs.
    • Wenn der Fallback-Modus aktiviert ist, den Ladestrom im Fall einer unterbrochenen Datenverbindung und die Zeit festlegen. Die festgelegte Zeit ist jene, nach welcher die Ladestation in den Fallback-Modus wechselt.
    • Mit Aktiv ab den Zeitpunkt wählen, ab dem der Datenpunkt (Ladepunkt) aktiv sein soll. Ab diesem Zeitpunkt startet die Verrechnung des Datenpunkts. Wenn die Nutzungsdauer des Datenpunkts (Ladepunkt) zeitlich begrenzt werden soll, die Schaltfläche Deaktivieren am aktivieren und ein Datum eingeben.
    ✓Ein neues Fenster öffnet sich.
    9Auf Hinzufügen klicken.
    Um weitere Geräte hinzuzufügen, die Tätigkeiten ab Schritt 7 wiederholen. Wenn keine weiteren Geräte hinzugefügt werden, auf Weiter klicken.
    10Mit Aktiv ab den Zeitpunkt wählen, ab dem das Ladestation-Gateway (Datenpunkt) aktiv sein soll. Ab diesem Zeitpunkt startet die Verrechnung des Datenpunkts.
    11Auf Speichern klicken.
    ✓Ein Ladestation Gateway wurde zu einem System hinzugefügt.
    1. System einrichten und verwalten
    2. Ladestation

    Ladestation in Betrieb nehmen

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    Nur Benutzer mit der passenden Rolle können Ladestationen in Betrieb nehmen (siehe Rollen).

    1Um die Ladestation erneut zu öffnen, auf das Drei-Punkte-Menü und auf Bearbeiten klicken.
    2Zu Anmeldedaten wechseln.
    3Den Benutzernamen, das Passwort und den Pfad kopieren.

    Um eine OCPP-Verbindung mit Fronius EMIL herzustellen, den Benutzernamen, das Passwort und den Pfad in der Benutzeroberfläche der Ladestation eingeben.

    1. System einrichten und verwalten
    2. Ladestation

    Fronius Wattpilot Go/Flex mit Anmeldedaten

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    Die kompatiblen Geräte sind unter Ladestationen abrufbar.

    Informationen und Hilfe zur Erstinstallation der Ladestation befinden sich auf der Web-Site des Herstellers.

    Voraussetzungen für die Verwendung des Wattpilot Go:
    • Die Ladestation ist installiert.
    • Fronius EMIL Verbindung zum Internet.
    • Der Port 443 für ausgehende Verbindungen ist in der Firewall frei gegeben.
    • Die Fronius App Solar.wattpilot ist installiert.
    • Der entsprechende Ladepunkt ist in Fronius EMIL angelegt.
    • Die Anmeldedaten in Fronius EMIL sind bekannt (siehe Ladestation in Betrieb nehmen) und notiert.
    Empfehlung für die Installation:
    • Die Ladestation hat eine stabile Netzwerk-Verbindung.
    Ladestation verbinden*
    1Die Solar.wattpilot-App auf einem Endgerät öffnen.
    2Wattpilot auswählen.
    3Zu Einstellungen > Verbindung > OCPP navigieren und OCPP aktivieren.
    4Folgende Einstellungen vornehmen:

    *gilt auch für das Verbinden des Wattpilot Flex mit Firmware-Version 42.10

    Parameter

    Einstellung

    Zugriffsverwaltung

     

    Authentifizierung

    Authentifizierung erforderlich

    Kabelentriegelung

    Gesperrt, wenn Auto angesteckt

    Stromstufe Auswahl sperren

    Gesperrt, wenn Auto angesteckt

    OCPP

     

    OCPP 1.6J

    Aktivieren

    OCPP Server

    wss://<Benutzername>:<Passwort>@ocpp.space.fronius.com/<Pfad>

    Status

    Verbunden

    Benutzerdefiniertes Zertifikat

    Deaktiviert

    5Auf Änderung speichern klicken.
    ✓Der Wattpilot ist mit Fronius EMIL verbunden.
    1. System einrichten und verwalten
    2. Ladestation

    Fronius Wattpilot Flex mit Easy Connect

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    Die kompatiblen Geräte sind unter Ladestationen abrufbar. Die Inbetriebnahme des Wattpilot Flex mit Easy Connect ist ab Firmware-Version 43.4 möglich.

    Informationen und Hilfe zur Erstinstallation der Ladestation befinden sich auf der Web-Site des Herstellers.

    Voraussetzungen für die Verwendung des Wattpilot Flex:
    • Die Ladestation ist installiert.
    • Fronius EMIL Verbindung zum Internet.
    • Der Port 443 für ausgehende Verbindungen ist in der Firewall frei gegeben.
    • Der entsprechende Ladepunkt ist in Fronius EMIL angelegt.
    Empfehlungen für die Installation
    • Die Ladestation hat eine stabile Netzwerk-Verbindung.
    Ladestation verbinden
    1Unter Einstellungen > System > Gateways im Drei-Punkte-Menü der Ladestation auf Easy Connect klicken.
    ✓Je nach Browser öffnen sich zwei Fenster und Fronius EMIL
    2Den Zugriff auf die Verwendung einer Kamera erlauben.
    3Den QR-Code der RFID-Karte der Ladestation in die Kamera halten, damit die erforderlichen Daten automatisch übermittelt werden können.
    ✓Die Device UID und das Pairing secret sind in den Eingabefeldern eingetragen.
    4Auf Speichern klicken.
    ✓Der Wattpilot Flex ist mit Fronius EMIL verbunden.
    1. System einrichten und verwalten

    Fronius Solar.web

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    Fronius Solar.web-Systemkomponenten hinzufügen

    Alle in Fronius Solar.web angelegten Systemkomponenten können in Fronius EMIL genutzt werden. Fronius empfiehlt die Einbindung der Wechselrichter. Smart Meter und Ladestationen können auch direkt in Fronius EMILhinzugefügt werden.
    Nur Benutzer mit der passenden Rolle können Fronius Solar.web als Gateway in Fronius EMIL hinzufügen (siehe Rollen).

    1Auf Einstellungen > System klicken.
    2Auf die Schaltfläche Gateways klicken.
    ✓Die Liste der bereits vorhandenen Gateways wird angezeigt.
    3Auf die Symbol-Schaltfläche + klicken.
    4Auf Solar.web klicken.
    5Allgemein
    - Gateway-Name für Fronius Solar.web vergeben.
    - Dem Fronius Solar.web-Gateway einen Übergeordneten Standort zuweisen. Der oberste Standort ist Ihr System.
    Der Fronius Support stellt die benötigten Zugangsdaten (Solar.web Zugangs-ID, Solar.web Zugangswert und Solar.web PV-Anlagen-ID) zur Verfügung.
    - Auf Weiter klicken.
    ✓Ein neues Fenster öffnet sich.
    6Die Anzahl der Komponenten aus Solar.web eingeben, die über dieses Gateway kommunizieren.
    Auf + Gerät hinzufügen klicken.
    ✓Ein neues Fenster öffnet sich.
    7Im Fenster Datenpunkt-Typ eine Systemkomponente aus Fronius Solar.web wählen.
    ✓Ein neues Fenster öffnet sich.
    8Im Fenster + Gerät hinzufügen sind Informationen bereits teilweise automatisch eingefügt. Weitere Einstellungen zu Netzparametern, Netzbezug und zur Einspeiseleistung sind möglich.
    • Mit Aktiv ab den Zeitpunkt wählen, ab dem der Datenpunkt (Ladepunkt) aktiv sein soll. Ab diesem Zeitpunkt startet die Verrechnung des Datenpunkts. Wenn die Nutzungsdauer des Datenpunkts (Ladepunkt) zeitlich begrenzt werden soll, die Schaltfläche Deaktiveren am aktivieren und ein Datum eingeben.
    Auf Hinzufügen klicken.
    Um weitere Geräte hinzuzufügen, Tätigkeiten ab Schritt 6 wiederholen. Wenn keine weiteren Geräte hinzugefügt werden, auf Weiter klicken.
    ✓Ein neues Fenster öffnet sich.
    9Auf Speichern klicken.
    ✓Ein Fronius Solar.web-Gateway wurde zu einem System hinzugefügt.
    1. System einrichten und verwalten
    2. Fronius Solar.web

    Fronius Solar.web-Systemkomponenten hinzufügen

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    Alle in Fronius Solar.web angelegten Systemkomponenten können in Fronius EMIL genutzt werden. Fronius empfiehlt die Einbindung der Wechselrichter. Smart Meter und Ladestationen können auch direkt in Fronius EMILhinzugefügt werden.
    Nur Benutzer mit der passenden Rolle können Fronius Solar.web als Gateway in Fronius EMIL hinzufügen (siehe Rollen).

    1Auf Einstellungen > System klicken.
    2Auf die Schaltfläche Gateways klicken.
    ✓Die Liste der bereits vorhandenen Gateways wird angezeigt.
    3Auf die Symbol-Schaltfläche + klicken.
    4Auf Solar.web klicken.
    5Allgemein
    - Gateway-Name für Fronius Solar.web vergeben.
    - Dem Fronius Solar.web-Gateway einen Übergeordneten Standort zuweisen. Der oberste Standort ist Ihr System.
    Der Fronius Support stellt die benötigten Zugangsdaten (Solar.web Zugangs-ID, Solar.web Zugangswert und Solar.web PV-Anlagen-ID) zur Verfügung.
    - Auf Weiter klicken.
    ✓Ein neues Fenster öffnet sich.
    6Die Anzahl der Komponenten aus Solar.web eingeben, die über dieses Gateway kommunizieren.
    Auf + Gerät hinzufügen klicken.
    ✓Ein neues Fenster öffnet sich.
    7Im Fenster Datenpunkt-Typ eine Systemkomponente aus Fronius Solar.web wählen.
    ✓Ein neues Fenster öffnet sich.
    8Im Fenster + Gerät hinzufügen sind Informationen bereits teilweise automatisch eingefügt. Weitere Einstellungen zu Netzparametern, Netzbezug und zur Einspeiseleistung sind möglich.
    • Mit Aktiv ab den Zeitpunkt wählen, ab dem der Datenpunkt (Ladepunkt) aktiv sein soll. Ab diesem Zeitpunkt startet die Verrechnung des Datenpunkts. Wenn die Nutzungsdauer des Datenpunkts (Ladepunkt) zeitlich begrenzt werden soll, die Schaltfläche Deaktiveren am aktivieren und ein Datum eingeben.
    Auf Hinzufügen klicken.
    Um weitere Geräte hinzuzufügen, Tätigkeiten ab Schritt 6 wiederholen. Wenn keine weiteren Geräte hinzugefügt werden, auf Weiter klicken.
    ✓Ein neues Fenster öffnet sich.
    9Auf Speichern klicken.
    ✓Ein Fronius Solar.web-Gateway wurde zu einem System hinzugefügt.
    1. System einrichten und verwalten

    Energiemanager

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    Energiemanager hinzufügen

    Nur Benutzer mit der passenden Rolle können Energiemanager hinzufügen (siehe Rollen).

    1Auf Einstellungen > System klicken.
    2Auf die Schaltfläche Gateways klicken.
    ✓Die Liste der bereits vorhandenen Gateways wird angezeigt.
    3Auf die Symbol-Schaltfläche + klicken.
    ✓Ein Drop-down-Menü öffnet sich.
    4Auf Energiemanager klicken.
    5Allgemein
    - Einen Gateway-Name für den Energiemanager vergeben. Für eine gute Übersicht im System die Betriebsmittel-Kennzeichnung oder eine Kombination mit einem Standortkürzel eingeben.
    Zum Beispiel: ATTHA Main (AT = Österreich, THA = Thalheim, Main = Einspeisepunkt)
    - Dem Energiemanager Gateway einen übergeordneten Standort zuweisen. Der oberste Standort ist Ihr System.
    - Auf Weiter klicken.
    ✓Die Seite „Energiemanager hinzufügen“ öffnet sich.
    6Auf + Netzanschlusspunkt klicken.
    ✓Das Fenster Netzanschlusspunkt hinzufügen öffnet sich.
    7Im Fenster Netzanschlusspunkt hinzufügen werden Informationen betreffend Betriebsmodi und Fallback-Einstellungen eingegeben.
    • Den Smart Meter wählen, der für diesen Energiemanager der hierarchisch oberste Datenpunkt ist.
    • Primärer Betriebsmodus wählen.
    • Lademanager Betriebsmodus wählen.
    • Messdauer wählen.
    • Fallback-Einstellung wählen.
    8Auf Hinzufügen klicken.
    ✓Der hinzugefügte Netzanschlusspunkt wird angezeigt.
    9Um weitere durch den Energiemanager verwaltete Geräte (Datenpunkt-Typen) hinzuzufügen, auf die Symbol-Schaltfläche + klicken.
    ✓Das Fenster Datenpunkt-Typ öffnet sich.
    10Datenpunkt-Typ wählen. Siehe Kapitel Geräte im Energiemanager hinzufügen.
    11Mit Aktiv ab den Zeitpunkt wählen, ab dem der Energiemanager aktiv sein soll. Ab diesem Zeitpunkt startet die Verrechnung des Datenpunkts Energiemanager.
    Wenn die Nutzungsdauer des Datenpunkts Energiemanager zeitlich begrenzt werden soll, die Schaltfläche Deaktivieren am aktivieren und ein Datum eingeben.
    12Auf Speichern klicken.
    ✓Ein Energiemanager ist einem System hinzugefügt worden und wird in der Liste der Gateways angezeigt.

    Die Datenpunkt-Typen (Smart Meter, Ladestation, Wechselrichter und Solar.web) können auch nachträglich im Energiemanager hinzugefügt werden. Dazu folgende Schaltflächen klicken:

    1Einstellungen > System > Gateways > beim gewünschten Energiemanager das Drei-Punkte-Menü wählen > Bearbeiten > Gerätekonfiguration klicken.
    2Die Handlungsschritte ab Schritt 9 ausführen.
    1. System einrichten und verwalten
    2. Energiemanager

    Energiemanager hinzufügen

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    Nur Benutzer mit der passenden Rolle können Energiemanager hinzufügen (siehe Rollen).

    1Auf Einstellungen > System klicken.
    2Auf die Schaltfläche Gateways klicken.
    ✓Die Liste der bereits vorhandenen Gateways wird angezeigt.
    3Auf die Symbol-Schaltfläche + klicken.
    ✓Ein Drop-down-Menü öffnet sich.
    4Auf Energiemanager klicken.
    5Allgemein
    - Einen Gateway-Name für den Energiemanager vergeben. Für eine gute Übersicht im System die Betriebsmittel-Kennzeichnung oder eine Kombination mit einem Standortkürzel eingeben.
    Zum Beispiel: ATTHA Main (AT = Österreich, THA = Thalheim, Main = Einspeisepunkt)
    - Dem Energiemanager Gateway einen übergeordneten Standort zuweisen. Der oberste Standort ist Ihr System.
    - Auf Weiter klicken.
    ✓Die Seite „Energiemanager hinzufügen“ öffnet sich.
    6Auf + Netzanschlusspunkt klicken.
    ✓Das Fenster Netzanschlusspunkt hinzufügen öffnet sich.
    7Im Fenster Netzanschlusspunkt hinzufügen werden Informationen betreffend Betriebsmodi und Fallback-Einstellungen eingegeben.
    • Den Smart Meter wählen, der für diesen Energiemanager der hierarchisch oberste Datenpunkt ist.
    • Primärer Betriebsmodus wählen.
    • Lademanager Betriebsmodus wählen.
    • Messdauer wählen.
    • Fallback-Einstellung wählen.
    8Auf Hinzufügen klicken.
    ✓Der hinzugefügte Netzanschlusspunkt wird angezeigt.
    9Um weitere durch den Energiemanager verwaltete Geräte (Datenpunkt-Typen) hinzuzufügen, auf die Symbol-Schaltfläche + klicken.
    ✓Das Fenster Datenpunkt-Typ öffnet sich.
    10Datenpunkt-Typ wählen. Siehe Kapitel Geräte im Energiemanager hinzufügen.
    11Mit Aktiv ab den Zeitpunkt wählen, ab dem der Energiemanager aktiv sein soll. Ab diesem Zeitpunkt startet die Verrechnung des Datenpunkts Energiemanager.
    Wenn die Nutzungsdauer des Datenpunkts Energiemanager zeitlich begrenzt werden soll, die Schaltfläche Deaktivieren am aktivieren und ein Datum eingeben.
    12Auf Speichern klicken.
    ✓Ein Energiemanager ist einem System hinzugefügt worden und wird in der Liste der Gateways angezeigt.

    Die Datenpunkt-Typen (Smart Meter, Ladestation, Wechselrichter und Solar.web) können auch nachträglich im Energiemanager hinzugefügt werden. Dazu folgende Schaltflächen klicken:

    1Einstellungen > System > Gateways > beim gewünschten Energiemanager das Drei-Punkte-Menü wählen > Bearbeiten > Gerätekonfiguration klicken.
    2Die Handlungsschritte ab Schritt 9 ausführen.
    1. System einrichten und verwalten
    2. Energiemanager

    Geräte im Energiemanager hinzufügen

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    Nur Benutzer mit der passenden Rolle können Geräte (Datenpunkte) im Energiemanager hinzufügen, siehe Rollen. Die im Energiemanager verwalteten Geräte (Datenpunkte) müssen in Fronius EMIL bereits angelegt sein. Um einen Wechselrichter hinzuzufügen, muss Fronius Solar.web ins System eingebunden sein.

    1Auf Einstellungen > System > Gateways > klicken.
    ✓Die Liste der bereits vorhandenen Gateways wird angezeigt.
    2Beim gewünschten Energiemanager auf das Drei-Punkte-Menü und Bearbeiten klicken.
    3Auf den Reiter Gerätekonfiguration klicken.
    4Um ein durch den Energiemanager verwaltetes Gerät hinzuzufügen, auf das Plus-Icon klicken.
    ✓Das Fenster Datenpunkt-Typ öffnet sich.
    5Entweder auf Smart Meter oder auf Ladepunkt oder auf Wechselrichter klicken.
    ✓Ein neues Fenster öffnet sich.
    6Im neuen Fenster folgende Informationen eingeben:
    • Einen Smart Meter oder einen Ladepunkt oder einen Wechselrichter aus dem Drop-down-Menü wählen.
    • Übergeordneter Smart Meter wählen, der für den ausgewählten Smart Meter der hierarchisch übergeordnete Datenpunkt ist.
    • Priorität für das ausgewählte Gerät wählen.
    • Primärer Betriebsmodus wählen.
    • Lademanager Betriebsmodus wählen.
    • Messdauer wählen.
    • Fallback-Einstellungen wählen.
    7Auf Hinzufügen klicken.
    ✓Das hinzugefügte Gerät wird in der Hierarchie angezeigt.
    8Auf Speichern klicken.
    ✓Einem Energiemanager wurde ein Gerät (Datenpunkt) hinzugefügt.

    Um weitere Geräte (Datenpunkte) hinzuzufügen, Handlungsschritte ab Schritt 3 wiederholen.

    Die Datenpunkte des Energiemanagers sind via Drag and Drop verschiebbar.

    Support

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    Ursachen und Lösungen

    Mögliche Fehler bei der Verwendung von Fronius EMIL können aufgrund der Komplexität eines Systems viele Ursachen haben, die nicht direkt von Fronius EMIL ausgelöst werden.

    Sicherstellen, dass folgende Systemkomponenten funktionstüchtig sind:
    • Netzwerk
    • Ladestation
    • Smart Meter
    • Wechselrichter
    1. Support

    Ursachen und Lösungen

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    Mögliche Fehler bei der Verwendung von Fronius EMIL können aufgrund der Komplexität eines Systems viele Ursachen haben, die nicht direkt von Fronius EMIL ausgelöst werden.

    Sicherstellen, dass folgende Systemkomponenten funktionstüchtig sind:
    • Netzwerk
    • Ladestation
    • Smart Meter
    • Wechselrichter
    1. Support

    Support

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    Für Endanwender ist der Installateur bzw. der Fronius EMIL Partner der Ansprechpartner zur Behebung von Fehlern. Fronius International GmbH bietet für Fronius EMIL Partner neben Schulungen auch einen Support an, der bei der Installation, Inbetriebnahme und Konfiguration der Software unterstützt.