Fronius EMIL
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Warnhinweise dienen dazu, Personen vor möglichen Verletzungen zu warnen sowie Personenschäden und eine Beschädigung des Produkts zu vermeiden. Sie beziehen sich auf einzelne Handlungen mit und am Produkt.
Weist auf eine unmittelbar gefährliche Situation hin.
Wenn die Gefahr nicht vermieden wird, sind schwere Verletzungen oder Tod die Folge.
Handlungsschritt, um der Situation zu entkommen.
Weist auf eine potenziell gefährliche Situation hin.
Wenn die Gefahr nicht vermieden wird, sind schwere Verletzungen oder Tod die mögliche Folge.
Handlungsschritt, um der Situation zu entkommen.
Weist auf eine potenziell gefährliche Situation hin.
Wenn die Gefahr nicht vermieden wird, sind leichte oder mittelschwere Verletzungen die mögliche Folge.
Handlungsschritt, um der Situation zu entkommen.
Bezeichnet eine Situation, die zu Sachschäden führen kann.
Wenn die Situation nicht vermieden wird, sind beeinträchtigte Arbeitsergebnisse, Sachschäden am Produkt oder anderem Eigentum die mögliche Folge.
Handlungsschritt, um die Situation zu vermeiden.
Sicherheitshinweise dienen dem sicheren Produktgebrauch. Sie sind präventiv und helfen, sich über grundsätzliche Risiken im Umgang mit dem Produkt zu informieren. Sie beziehen sich dabei nicht konkret auf einzelne Handlungen mit und am Produkt.
Warnhinweise dienen dazu, Personen vor möglichen Verletzungen zu warnen sowie Personenschäden und eine Beschädigung des Produkts zu vermeiden. Sie beziehen sich auf einzelne Handlungen mit und am Produkt.
Weist auf eine unmittelbar gefährliche Situation hin.
Wenn die Gefahr nicht vermieden wird, sind schwere Verletzungen oder Tod die Folge.
Handlungsschritt, um der Situation zu entkommen.
Weist auf eine potenziell gefährliche Situation hin.
Wenn die Gefahr nicht vermieden wird, sind schwere Verletzungen oder Tod die mögliche Folge.
Handlungsschritt, um der Situation zu entkommen.
Weist auf eine potenziell gefährliche Situation hin.
Wenn die Gefahr nicht vermieden wird, sind leichte oder mittelschwere Verletzungen die mögliche Folge.
Handlungsschritt, um der Situation zu entkommen.
Bezeichnet eine Situation, die zu Sachschäden führen kann.
Wenn die Situation nicht vermieden wird, sind beeinträchtigte Arbeitsergebnisse, Sachschäden am Produkt oder anderem Eigentum die mögliche Folge.
Handlungsschritt, um die Situation zu vermeiden.
Sicherheitshinweise dienen dem sicheren Produktgebrauch. Sie sind präventiv und helfen, sich über grundsätzliche Risiken im Umgang mit dem Produkt zu informieren. Sie beziehen sich dabei nicht konkret auf einzelne Handlungen mit und am Produkt.
Warnhinweise dienen dazu, Personen vor möglichen Verletzungen zu warnen sowie Personenschäden und eine Beschädigung des Produkts zu vermeiden. Sie beziehen sich auf einzelne Handlungen mit und am Produkt.
Weist auf eine unmittelbar gefährliche Situation hin.
Wenn die Gefahr nicht vermieden wird, sind schwere Verletzungen oder Tod die Folge.
Handlungsschritt, um der Situation zu entkommen.
Weist auf eine potenziell gefährliche Situation hin.
Wenn die Gefahr nicht vermieden wird, sind schwere Verletzungen oder Tod die mögliche Folge.
Handlungsschritt, um der Situation zu entkommen.
Weist auf eine potenziell gefährliche Situation hin.
Wenn die Gefahr nicht vermieden wird, sind leichte oder mittelschwere Verletzungen die mögliche Folge.
Handlungsschritt, um der Situation zu entkommen.
Bezeichnet eine Situation, die zu Sachschäden führen kann.
Wenn die Situation nicht vermieden wird, sind beeinträchtigte Arbeitsergebnisse, Sachschäden am Produkt oder anderem Eigentum die mögliche Folge.
Handlungsschritt, um die Situation zu vermeiden.
Sicherheitshinweise dienen dem sicheren Produktgebrauch. Sie sind präventiv und helfen, sich über grundsätzliche Risiken im Umgang mit dem Produkt zu informieren. Sie beziehen sich dabei nicht konkret auf einzelne Handlungen mit und am Produkt.
Um die Leserlichkeit und Verständlichkeit der Dokumentation zu erhöhen, wurden die unten beschriebenen Darstellungs-Konventionen festgelegt.
Anwendungshinweise
WICHTIG! Bezeichnet Anwendungshinweise und andere nützliche Informationen. Es ist kein Signalwort für eine schädliche oder gefährliche Situation.
Software
Software-Funktionen und Elemente einer grafischen Benutzeroberfläche (z. B. Schaltflächen, Menü-Einträge) werden im Text mit dieser Auszeichnung hervorgehoben.
Beispiel: Die Schaltfläche Speichern klicken.
Handlungsanweisungen
Diese Bedienungsanleitung beschreibt das Funktionsprinzip, die Installation und die Einrichtung eines Systems der Software-Lösung Fronius EMIL.
Dieses Dokument richtet sich an Fronius EMIL Partner und die Administratoren eines Systems.
Fronius EMIL Partner
Ein Fronius EMIL Partner plant Systeme in Fronius EMIL für ein Unternehmen. Das heißt, er ist für die Planung, die Konfiguration und die Installation von E-Mobilitäts-Hardware (z. B. Ladestationen, Smart Meter) verantwortlich. Er führt das geplante System im Unternehmen ein. Ein Fronius EMIL Partner unterstützt die Administratoren und Anwender von Fronius EMIL.
Um Fronius EMIL Partner zu werden, unter www.fronius.com Kontakt aufnehmen.
EMIL-Benutzer
Systeme in Fronius EMIL werden in weiterer Folge von Administratoren der Unternehmen betreut. Je nach Funktion in einem Unternehmen können die Aufgaben und Absichten, und somit die Rollen und Berechtigungen der EMIL-Benutzer unterschiedlich sein. Siehe Kapitel Rollen und Kapitel Übersicht der Berechtigungen für System- und Standort-Administratoren.
Unberechtigter Zugriff auf eingebundene Geräte während der Systemeinrichtung
Wenn das lokale Netzwerk nicht ausreichend gesichert ist, können unbefugte Dritte während der Einrichtung auf die Geräte zugreifen, da die Datenübertragung je nach Hersteller möglicherweise unverschlüsselt erfolgt.
Das Netzwerk durch geeignete Schutzmaßnahmen* absichern
Die Sicherheitsempfehlungen des Geräteherstellers beachten.
Sicherstellen, dass die Datenübertragung bereits während der Systemeinrichtung verschlüsselt erfolgt.
* Z. B. VLAN (Virtual Local Area Network), mTLS (Mutual Transport Layer Security)
Hinweis: Während des regulären Betriebs erfolgt die Verschlüsselung der Daten standardmäßig über OCPP oder MQTT.
Unberechtigter Zugriff auf eingebundene Geräte während der Systemeinrichtung
Wenn das lokale Netzwerk nicht ausreichend gesichert ist, können unbefugte Dritte während der Einrichtung auf die Geräte zugreifen, da die Datenübertragung je nach Hersteller möglicherweise unverschlüsselt erfolgt.
Das Netzwerk durch geeignete Schutzmaßnahmen* absichern
Die Sicherheitsempfehlungen des Geräteherstellers beachten.
Sicherstellen, dass die Datenübertragung bereits während der Systemeinrichtung verschlüsselt erfolgt.
* Z. B. VLAN (Virtual Local Area Network), mTLS (Mutual Transport Layer Security)
Hinweis: Während des regulären Betriebs erfolgt die Verschlüsselung der Daten standardmäßig über OCPP oder MQTT.
Alle Daten, die durch die Installation, den Betrieb oder ein Update von Fronius EMIL entstehen, werden gespeichert. Weitere Informationen dazu befinden sich in der Datenschutzerklärung (abrufbar auf www.fronius.com oder via Fronius EMIL).
Wenn Sie Ihr Gerät (und allenfalls damit verbundene Geräte) mit dem Internet verbinden, werden von diesem folgende Geräte- und Betriebsdaten (Geräte-ID/-Kennung, IP-Adresse des Geräts, Gerätezeit, Konfigurationseinstellungen, Hard- & Softwareinformation; Gerätestatus-Logfiles; Seriennummer) – automatisch - an die
Fronius International GmbH, Froniusstraße 1, 4643 Pettenbach, Österreich, Telefon +43(0) 7242241-0, E-Mail: contact@fronius.com (Verantwortliche)
Fronius EMIL ist eine cloudbasierte Softwarelösung für das Lademanagement von E-Mobilitäts-Infrastrukturen. Fronius EMILhilft bei der Kontrolle von Stromverbrauchern und bei der Verwaltung von Energie und vermeidet dadurch die Überlastung von Leitungen und Betriebsmittel. Fronius EMIL unterstützt geregeltes und priorisiertes Laden von Elektrofahrzeugen. Fronius EMIL unterstützt PV-optimiertes Laden.
Fronius EMIL kommuniziert über die Kommunikationsprotokolle OCPP (Open Charge Point Protocol) und MQTT (Message Queue Telemetry Transport) mit den Hardware- und Software-Komponenten. Kompatible Hardware-Komponenten sind z. B. Smart Meter und Ladestationen (siehe Kompatibilität). Eine kompatible Software-Komponente ist Fronius Solar.web.
In Fronius EMIL können mehrere Systeme angelegt und verwaltet werden. Als System versteht man den virtuellen Zusammenschluss mehrerer Standorte. Ein Standort ist ein Abbild der realen Hardware- und Software-Komponenten. Ein Standort umfasst somit die Datenpunkte aller seiner Hardware- und Software-Komponenten und Energiemanager.
Fronius EMIL unterstützt eine uneingeschränkte Anzahl von Datenpunkten. Ein Datenpunkt kann ein Ladepunkt (Stecker/Buchse an einer Ladestation), ein Stromzähler (Smart Meter) oder ein Energiemanager sein. Ein Energiemanager ist eine virtuelle Einrichtung zur Optimierung des Stromverbrauchs.
Fronius EMIL ist eine cloudbasierte Softwarelösung für das Lademanagement von E-Mobilitäts-Infrastrukturen. Fronius EMILhilft bei der Kontrolle von Stromverbrauchern und bei der Verwaltung von Energie und vermeidet dadurch die Überlastung von Leitungen und Betriebsmittel. Fronius EMIL unterstützt geregeltes und priorisiertes Laden von Elektrofahrzeugen. Fronius EMIL unterstützt PV-optimiertes Laden.
Fronius EMIL kommuniziert über die Kommunikationsprotokolle OCPP (Open Charge Point Protocol) und MQTT (Message Queue Telemetry Transport) mit den Hardware- und Software-Komponenten. Kompatible Hardware-Komponenten sind z. B. Smart Meter und Ladestationen (siehe Kompatibilität). Eine kompatible Software-Komponente ist Fronius Solar.web.
In Fronius EMIL können mehrere Systeme angelegt und verwaltet werden. Als System versteht man den virtuellen Zusammenschluss mehrerer Standorte. Ein Standort ist ein Abbild der realen Hardware- und Software-Komponenten. Ein Standort umfasst somit die Datenpunkte aller seiner Hardware- und Software-Komponenten und Energiemanager.
Fronius EMIL unterstützt eine uneingeschränkte Anzahl von Datenpunkten. Ein Datenpunkt kann ein Ladepunkt (Stecker/Buchse an einer Ladestation), ein Stromzähler (Smart Meter) oder ein Energiemanager sein. Ein Energiemanager ist eine virtuelle Einrichtung zur Optimierung des Stromverbrauchs.
Folgende schematische Darstellung zeigt den Aufbau eines Systems für die E‑Mobilitäts-Infrastruktur eines großen Unternehmens. Im System befinden sich mehrere Unternehmensstandorte und die zentrale Administration von Fronius EMIL.
Das Lademanagement durch Fronius EMIL sorgt für ein Lastmanagement und somit für den Schutz der E-Mobilitäts-Infrastruktur. Das Lademanagement hilft dabei, Lastspitzen zu vermeiden, für den Fall, dass die E-Mobilitäts-Infrastruktur nicht ausreichend dimensioniert ist. Lastspitzen können zu Tageszeiten auftreten, zu denen die Nachfrage nach Strom am höchsten ist.
Folgendes Beispiel zeigt eine mögliche Verteilung der Standorte einer E-Mobilitäts-Infrastruktur:
Lastspitzen vermeiden
Folgende Darstellung zeigt, wie Lastspitzen durch den Einsatz eines Energiemanagers zu bestimmten Tageszeiten vermieden werden.Für Fronius EMILgelten folgende Mindestanforderungen:
HardwareFirewall-Freigaben
Für Fronius EMILgelten folgende Mindestanforderungen:
HardwareFirewall-Freigaben
Zur Verbesserung der Funktionalität und zur Behebung von Fehlern werden regelmäßige Updates durchgeführt.
Welche Software-Funktionen von einem Update betroffen sind, wird in den Versionshinweisen (Release Notes) veröffentlicht.
Im folgenden Abschnitt werden die mit Fronius EMIL kompatiblen Systemkomponenten bzw. Geräte aufgelistet. Fronius EMIL unterstützt die Geräte oder Software-/Firmware-Versionen, die hier aufgelistet sind. Nicht unterstützte Software-/Firmware-Versionen führen zu Fehlverhalten im Betrieb und bei der Protokollierung der Ladesitzungen.
WICHTIG! Wenn nicht unterstützte Geräte bzw. Software-/Firmware-Versionen verwendet werden, wird kein ordnungsgemäßer Betrieb gewährleistet.
WICHTIG! Das automatisierte Updaten von Software-/Firmware-Versionen deaktivieren. Beim automatisierten Software-/Firmware-Update der Fremdgeräte ist die Kompatibilität mit Fronius EMIL nicht mehr gewährleistet.
Wenn andere Geräte bzw. andere Software-/Firmware-Versionen eingesetzt werden, den Fronius Ansprechpartner für nähere Informationen kontaktieren.
Im folgenden Abschnitt werden die mit Fronius EMIL kompatiblen Systemkomponenten bzw. Geräte aufgelistet. Fronius EMIL unterstützt die Geräte oder Software-/Firmware-Versionen, die hier aufgelistet sind. Nicht unterstützte Software-/Firmware-Versionen führen zu Fehlverhalten im Betrieb und bei der Protokollierung der Ladesitzungen.
WICHTIG! Wenn nicht unterstützte Geräte bzw. Software-/Firmware-Versionen verwendet werden, wird kein ordnungsgemäßer Betrieb gewährleistet.
WICHTIG! Das automatisierte Updaten von Software-/Firmware-Versionen deaktivieren. Beim automatisierten Software-/Firmware-Update der Fremdgeräte ist die Kompatibilität mit Fronius EMIL nicht mehr gewährleistet.
Wenn andere Geräte bzw. andere Software-/Firmware-Versionen eingesetzt werden, den Fronius Ansprechpartner für nähere Informationen kontaktieren.
Die hier angegebenen Software-/Firmware-Versionen werden von Fronius EMIL unterstützt.
WICHTIG! Um Kompatibilitätsprobleme zu vermeiden, das automatische Software-/Firmware-Update des Geräts deaktivieren.
Smart Meter | ||||
|---|---|---|---|---|
Hersteller | Modell | Unterstützte Firmware | Smart Meter Agent | MQTT |
Fronius | Smart Meter IP 5 kA-3 | 2.4.0 | 9.0.4 | |
TQ-Systems GmbH | Energy Manager EM420 | 3.3.1 | 9.0.4 | |
Die hier angegebenen Software-/Firmware-Versionen werden von Fronius EMIL unterstützt.
WICHTIG! Um Kompatibilitätsprobleme zu vermeiden, das automatische Software-/Firmware-Update des Geräts deaktivieren.
Der Fronius EMIL Partner muss sicherstellen, dass alle verwendeten Ladestationen mit den verwendeten RFID-Karten kompatibel sind.
AC-Ladestation | ||||
|---|---|---|---|---|
Hersteller | Modell | Unterstützte Firmware | OCPP- Version | Offline Fallback |
Fronius | Wattpilot Go/Home | 42.5 | 7.0.15 | |
Fronius | Wattpilot Flex Home | 42.10, 43.4 | 7.0.15 | |
Keba | P30 x-series | 1.19.6 | 7.0.15 | |
Schrack | i-CHARGE CION Pro | 5.32.0, 5.34.1 | 7.0.15 | |
DC-Ladestation | ||||
|---|---|---|---|---|
Hersteller | Modell | Unterstützte Firmware | OCPP- Version | Fernautorisierung |
Alpitronics | HYC 150 | 2.5.0 | 7.0.2 | |
Ein Fronius EMIL Partner hat folgende Aufgaben:
Diese Rolle kann nur durch Fronius vergeben werden.
Ein Fronius EMIL Partner hat folgende Aufgaben:
Diese Rolle kann nur durch Fronius vergeben werden.
Jedem in Fronius EMIL angelegten Benutzer kann eine Rolle oder können mehrere Rollen zugewiesen werden.
Alle EMIL-Benutzer müssen entsprechend ihren Rollen geschult werden.
Folgende Rollen sind in Fronius EMIL verfügbar:Ein System-Administrator ist für die Verwaltung und die Überwachung eines Systems verantwortlich. Er erstellt und verwaltet:
Mindestens ein System-Administrator muss im System vorhanden sein.
Das Löschen des letzten System-Administrators oder das Ändern der Rolle des letzten System-Administrators in eine andere Rolle wird vom System nicht gestattet.
Mindestens einen System-Administrator im System definieren.
Ein Standort-Administrator ist für die Verwaltung und die Überwachung eines Standorts oder mehrerer Standorte verantwortlich. Er erstellt und verwaltet:
Wenn einem Benutzer mit der Rolle Standort-Administrator ein Ladeprofil zugewiesen wird, ist der Benutzer ladeberechtigt und darf seine eigenen Ladesitzungen verwalten.
Ein Lademanager ist für die Verwaltung und die Überwachung von Ladesitzungen in einem Standort verantwortlich. Er darf:
Wenn einem Benutzer mit der Rolle Lademanager ein Ladeprofil zugewiesen wird, ist dieser Benutzer ladeberechtigt und darf seine eigenen Ladesitzungen verwalten.
Ist ein im System oder bei Fronius registrierter Benutzer. Mit der Rolle Registrierter Benutzer darf ein Benutzer nur Informationen über seine Ladesitzung verwalten.
Ist ein im System registrierter Benutzer, der auf ein System oder nur auf einen Standort Zugriff hat. Mit der Rolle Leseberechtigter darf ein Benutzer folgende Informationen ansehen:
| Rolle | |
|---|---|---|
Berechtigung | System- Administrator | Standort- Administrator |
SYSTEM | ||
- anlegen | - | - |
- Zugriff zum System geben | X | X |
- ansehen | X | X |
- löschen | - | - |
BENUTZER | ||
- anlegen | X | X |
- bearbeiten | X | X |
- ansehen | X | X |
- löschen | X | X |
STANDORTE | ||
- anlegen | X | - |
- bearbeiten | X | X |
- ansehen | X | X |
- löschen | X | - |
GATEWAYS | ||
- anlegen | X | X beschränkt auf den eigenen Standort |
- bearbeiten | X | X |
- ansehen | X | X |
- löschen | - | - |
DATENPUNKT | ||
- anlegen | X | X |
- bearbeiten | X | X |
- ansehen | X | X |
- löschen | - | - |
ENERGIEMANAGER | ||
- anlegen | X | X |
- bearbeiten | X | X |
- ansehen | X | X |
- löschen | - | - |
LADEPROFILE | ||
- anlegen | X | X beschränkt auf den eigenen Standort |
- bearbeiten | X | X |
- ansehen | X | X |
- löschen | - | X |
BENACHRICHTIGUNGEN | ||
- anlegen | X | X |
- bearbeiten | X | X |
- ansehen | X | X |
- löschen | X | X |
ABONNEMENTS | ||
- bearbeiten | X | X |
- ansehen | X | X |
- löschen | X | X |
MONITORING | ||
- bearbeiten | X | X beschränkt auf den eigenen Standort |
- ansehen | X | X |
X ... ist berechtigt
- ... ist nicht berechtigtUm den Aufbau von Fronius EMIL besser zu verstehen, sind in folgendem Kapitel die Hauptmenüs der Benutzeroberfläche beschrieben.
Um den Aufbau von Fronius EMIL besser zu verstehen, sind in folgendem Kapitel die Hauptmenüs der Benutzeroberfläche beschrieben.
Um den Aufbau von Fronius EMIL besser zu verstehen, sind in folgendem Kapitel die Hauptmenüs der Benutzeroberfläche beschrieben.
| (1) | Dashboard Das Dashboard ist die Startseite von Fronius EMIL und zeigt eine Gesamtübersicht des ausgewählten Systems oder des ausgewählten Standorts. |
| (2) | Systemübersicht Die Live-Ansicht bietet einen Überblick über die angelegten Geräte des ausgewählten Systems oder des ausgewählten Standorts. |
| (3) | Monitoring Das Untermenü Ereignisprotokoll listet alle Meldungen vom System, sowie der darin angelegten Datenpunkte auf. |
| (4) | Einstellungen Im Untermenü Benutzer werden neue Benutzer hinzugefügt und bestehende Benutzer bearbeitet. Im Untermenü Benachrichtigungen werden automatische Nachrichten bei Systemereignissen konfiguriert. Im Untermenü Ladeprofile werden neue Ladeprofile hinzugefügt und bestehende Ladeprofile verwaltet. Im Untermenü System werden Gateways (Smart Meter, Ladestationen etc.) und Standorte zu einem System hinzugefügt. |
| (5) | Sprache Die Sprachen Deutsch und Englisch sind verfügbar. |
| (6) | Support Beim Klick auf das Fragezeichen-Icon sind Lösungen für mögliche Probleme angeführt. Die Bedienungsanleitung für Fronius EMIL ist mit einem Link abrufbar. |
| (7) | Profil Unter dem Profil-Icon befinden sich der Zugang zum Benutzerkonto, zum Status Ladesitzung und zur Systemauswahl, sowie das Abmelden von Fronius EMIL. |
Nach der Anmeldung im System wird das Dashboard gezeigt. Die vier Anzeigen Systemstatus, Ladepunkte, Smart Meter und Wechselrichter stellen die Gesamtansicht des Systems bzw. des ausgewählten Standorts dar. In diesen vier Anzeigen werden die Auslastung des Systems und der Status der im System angelegten Geräte angezeigt.
Im Drop-down-Menü Smart Meter kann nach einzelnen Netzanschlusspunkten gefiltert werden. Wenn weniger als drei Netzanschlusspunkte im System sind, entfällt das Drop-down-Menü.
Die gefilterten Informationen werden in PV-Produktion und Verbrauch dargestellt.
Nach der Anmeldung im System wird das Dashboard gezeigt. Die vier Anzeigen Systemstatus, Ladepunkte, Smart Meter und Wechselrichter stellen die Gesamtansicht des Systems bzw. des ausgewählten Standorts dar. In diesen vier Anzeigen werden die Auslastung des Systems und der Status der im System angelegten Geräte angezeigt.
Im Drop-down-Menü Smart Meter kann nach einzelnen Netzanschlusspunkten gefiltert werden. Wenn weniger als drei Netzanschlusspunkte im System sind, entfällt das Drop-down-Menü.
Die gefilterten Informationen werden in PV-Produktion und Verbrauch dargestellt.
Durch Klicken auf das Profil-Icon > Status Ladesitzung öffnet sich ein Menü, in dem Daten der eigenen Ladesitzung angezeigt werden, z. B.:
Durch Klicken auf die Schaltfläche Show device information (Geräteinformation anzeigen) werden Detailinformationen der Ladestation angezeigt, an der das Elektrofahrzeug gerade angesteckt ist.
Registrierte Benutzer ohne weitere Berechtigungen werden nach der Anmeldung im System automatisch auf die Anzeige ihrer eigenen Ladesitzung weitergeleitet.
Der Menüpunkt Systemübersicht zeigt alle über- und untergeordneten Datenpunkte des ausgewählten Systems oder Standorts an. Die Ansicht der untergeordneten Datenpunkte kann je nach Bedarf eingestellt werden.
Die Zeilenansicht enthält folgende Anzeigen:
Die Rasteransicht und Detailansicht enthalten folgende Anzeigen:
Nr. | Beschreibung | Nr. | Beschreibung |
|---|---|---|---|
(1) | Gerätesymbol | (7) | Warnsymbol |
(2) | Gerätename | (8) | Ladeanzeige |
(3) | Gerätestatus | (9) | Geladene Leistung in kW |
(4) | Gerät im Simulationsmodus | (10) | Detailbeschreibung Gerätestatus |
(5) | Ladezustand | (11) | Standort |
(6) | Anzahl der untergeordneten Geräte |
|
|
Der Klick auf eine Zeile oder ein Raster aktiviert die Detailansicht im Menü Details. Die Informationen des Datenpunkts werden angezeigt.
Im Menü Details eines Ladepunkts kann im Untermenü Ladesteuerung der Ladevorgang direkt gestartet bzw. gestoppt werden.
Die Detailansicht zeigt den Gerätestatus und den aktuell fließenden Strom jedes Datenpunkts. Der Balken in den Live Daten zeigt die Richtung des Energieflusses an. Die Richtung hängt davon ab, ob ein Datenpunkt Energie verbraucht oder einspeist. Beim Datenpunkt eines Ladepunkts vergrößert sich der Balken nach rechts, wenn am Ladepunkt Energie bezogen wird.
Beim Datenpunkt für einen Smart Meter oder einen Wechselrichter kann sich der Balken nach links oder nach rechts vergrößern. Der Balken vergrößert sich nach links, wenn ein Wechselrichter in Fronius EMIL Energie einspeist. Der Balken eines Smart Meter kann demzufolge die eingespeiste Energie am Balken anzeigen.
Datenpunkt | Beschreibung |
|---|---|
Übergeordneter oder untergeordneter Smart Meter | |
Ladestation | |
Wechselrichter |
Der Menüpunkt Systemübersicht zeigt alle über- und untergeordneten Datenpunkte des ausgewählten Systems oder Standorts an. Die Ansicht der untergeordneten Datenpunkte kann je nach Bedarf eingestellt werden.
Die Zeilenansicht enthält folgende Anzeigen:
Die Rasteransicht und Detailansicht enthalten folgende Anzeigen:
Nr. | Beschreibung | Nr. | Beschreibung |
|---|---|---|---|
(1) | Gerätesymbol | (7) | Warnsymbol |
(2) | Gerätename | (8) | Ladeanzeige |
(3) | Gerätestatus | (9) | Geladene Leistung in kW |
(4) | Gerät im Simulationsmodus | (10) | Detailbeschreibung Gerätestatus |
(5) | Ladezustand | (11) | Standort |
(6) | Anzahl der untergeordneten Geräte |
|
|
Der Klick auf eine Zeile oder ein Raster aktiviert die Detailansicht im Menü Details. Die Informationen des Datenpunkts werden angezeigt.
Im Menü Details eines Ladepunkts kann im Untermenü Ladesteuerung der Ladevorgang direkt gestartet bzw. gestoppt werden.
Die Detailansicht zeigt den Gerätestatus und den aktuell fließenden Strom jedes Datenpunkts. Der Balken in den Live Daten zeigt die Richtung des Energieflusses an. Die Richtung hängt davon ab, ob ein Datenpunkt Energie verbraucht oder einspeist. Beim Datenpunkt eines Ladepunkts vergrößert sich der Balken nach rechts, wenn am Ladepunkt Energie bezogen wird.
Beim Datenpunkt für einen Smart Meter oder einen Wechselrichter kann sich der Balken nach links oder nach rechts vergrößern. Der Balken vergrößert sich nach links, wenn ein Wechselrichter in Fronius EMIL Energie einspeist. Der Balken eines Smart Meter kann demzufolge die eingespeiste Energie am Balken anzeigen.
Datenpunkt | Beschreibung |
|---|---|
Übergeordneter oder untergeordneter Smart Meter | |
Ladestation | |
Wechselrichter |
Die unter Monitoring > Ladesitzungen angezeigte Tabelle bietet eine Übersicht über die Ladesitzungen der Elektrofahrzeuge. Die Startzeit und die Endzeit einer Ladesitzung, sowie die geladene Energie werden angezeigt. Diese Daten helfen, den Ladeprozess effizient zu überwachen und zu optimieren.
Mit einem Klick auf das Drei-Punkte-Menü > Sitzungs-ID kann die Sitzungs-ID kopiert werden.
Mit der Filter-Funktion können die Anzeige und der Datenexport je nach Bedarf eingerichtet werden. Der Datenexport erfolgt mit den aktuell angewendeten Filtereinstellungen.
CSV-Datenexport
Der CSV-Datenexport ermöglicht es, die Ladesitzungen in einem einfachen, textbasierten Format zu speichern, das von vielen Anwendungen unterstützt wird. Jede Zeile in der CSV-Datei repräsentiert eine Ladesitzung.
XLSX-Datenexport
Der XLSX-Datenexport bietet eine tabellarische Darstellung der Ladesitzungen in einem Format, das von Tabellenkalkulations-Programmen unterstützt wird. Diese Datei enthält dieselben Informationen wie der CSV-Export, jedoch in einem strukturierten und formatierten Tabellenblatt.
PDF-Datenexport
Der PDF-Datenexport generiert einen Energiebericht der Ladesitzungen in einer PDF-Datei. Die exportierte Datei enthält am Deckblatt das Erstellungsdatum, die Zeitzone und das System. Für den Energiebericht kann eine Bilddatei im jpg-Format hinzugefügt werden. Der Energiebericht enthält das Datum der Ladesitzungen, die Parkdauer, den Namen des Benutzers und die geladene Energiemenge.
Die unter Monitoring > Ladesitzungen angezeigte Tabelle bietet eine Übersicht über die Ladesitzungen der Elektrofahrzeuge. Die Startzeit und die Endzeit einer Ladesitzung, sowie die geladene Energie werden angezeigt. Diese Daten helfen, den Ladeprozess effizient zu überwachen und zu optimieren.
Mit einem Klick auf das Drei-Punkte-Menü > Sitzungs-ID kann die Sitzungs-ID kopiert werden.
Mit der Filter-Funktion können die Anzeige und der Datenexport je nach Bedarf eingerichtet werden. Der Datenexport erfolgt mit den aktuell angewendeten Filtereinstellungen.
CSV-Datenexport
Der CSV-Datenexport ermöglicht es, die Ladesitzungen in einem einfachen, textbasierten Format zu speichern, das von vielen Anwendungen unterstützt wird. Jede Zeile in der CSV-Datei repräsentiert eine Ladesitzung.
XLSX-Datenexport
Der XLSX-Datenexport bietet eine tabellarische Darstellung der Ladesitzungen in einem Format, das von Tabellenkalkulations-Programmen unterstützt wird. Diese Datei enthält dieselben Informationen wie der CSV-Export, jedoch in einem strukturierten und formatierten Tabellenblatt.
PDF-Datenexport
Der PDF-Datenexport generiert einen Energiebericht der Ladesitzungen in einer PDF-Datei. Die exportierte Datei enthält am Deckblatt das Erstellungsdatum, die Zeitzone und das System. Für den Energiebericht kann eine Bilddatei im jpg-Format hinzugefügt werden. Der Energiebericht enthält das Datum der Ladesitzungen, die Parkdauer, den Namen des Benutzers und die geladene Energiemenge.
Die unter Monitoring > Ereignisprotokoll angezeigte Tabelle bietet eine Übersicht über alle Systemereignisse. Das Ereignisprotokoll zeichnet alle systemrelevanten Ereignisse und Aktionen innerhalb des Systems auf. Diese Daten helfen bei der Überwachung und Analyse von Systemaktivitäten.
Die Tabelle enthält folgende Daten:Zeitraum einschränken
Mit der Kalenderfunktion im Filter kann der Zeitraum der angezeigten Ereignisse eingeschränkt werden.
Details
Um mehr Details zu erhalten, auf den Pfeil rechts neben einem Eintrag klicken. Die Details unterstützen den Technischen Support.
Benutzer können sowohl natürliche Personen als auch virtuelle Benutzer/Benutzergruppen sein.
Persönliche Daten und Anmeldedaten
Für jeden Benutzer werden der Vorname, der Nachname und eine E-Mail-Adresse benötigt. Wenn der Benutzer Systembenachrichtigungen per SMS erhalten soll, eine Mobiltelefon-Nummer eintragen. Jeder Benutzer hat einen Anmeldenamen. Der Anmeldename darf keine Leerzeichen enthalten und kann in Fronius EMIL nur einmal als eindeutige Kennung (UID - unique identifier) für einen Benutzer vergeben werden. Fronius EMIL generiert nach dem Speichern für jeden Benutzer automatisch auch eine standardisierte Kennung (UUID - universally unique identifier), die im Reiter Persönliche Daten angezeigt wird. Um den Hauptstandort eines Benutzers festzulegen, einen Benutzerstandort definieren.
Rollen und Ladeberechtigungen
Einem Benutzer können mehrere Rollen und mehrere Ladeprofile zugeordnet werden. Ein Benutzer kann mit den Parametern der ihm zugewiesenen Ladeprofile laden.
Wenn dem Benutzer kein Ladeprofil zugewiesen wird, dann kann dieser durch das Zuweisen der Rolle „Registrierter Benutzer“ eine Ladeberechtigung erhalten.
RFID-Verwaltung
Jedem Benutzer mit einer Ladeberechtigung können mehrere RFID-Codes zugewiesen werden, z. B. für das Laden an verschiedenen Standorten oder an verschiedenen Ladestationen.
Benutzer können sowohl natürliche Personen als auch virtuelle Benutzer/Benutzergruppen sein.
Persönliche Daten und Anmeldedaten
Für jeden Benutzer werden der Vorname, der Nachname und eine E-Mail-Adresse benötigt. Wenn der Benutzer Systembenachrichtigungen per SMS erhalten soll, eine Mobiltelefon-Nummer eintragen. Jeder Benutzer hat einen Anmeldenamen. Der Anmeldename darf keine Leerzeichen enthalten und kann in Fronius EMIL nur einmal als eindeutige Kennung (UID - unique identifier) für einen Benutzer vergeben werden. Fronius EMIL generiert nach dem Speichern für jeden Benutzer automatisch auch eine standardisierte Kennung (UUID - universally unique identifier), die im Reiter Persönliche Daten angezeigt wird. Um den Hauptstandort eines Benutzers festzulegen, einen Benutzerstandort definieren.
Rollen und Ladeberechtigungen
Einem Benutzer können mehrere Rollen und mehrere Ladeprofile zugeordnet werden. Ein Benutzer kann mit den Parametern der ihm zugewiesenen Ladeprofile laden.
Wenn dem Benutzer kein Ladeprofil zugewiesen wird, dann kann dieser durch das Zuweisen der Rolle „Registrierter Benutzer“ eine Ladeberechtigung erhalten.
RFID-Verwaltung
Jedem Benutzer mit einer Ladeberechtigung können mehrere RFID-Codes zugewiesen werden, z. B. für das Laden an verschiedenen Standorten oder an verschiedenen Ladestationen.
Im Untermenü Benachrichtigungen können Einstellungen für das Versenden von Benachrichtigungen an einzelne Benutzer vorgenommen und/oder gelöscht werden.
Benachrichtigungen können als E-Mail und/oder als SMS versendet werden. Drei Statusinformationen können aktiviert werden:Standardmäßig ist als Empfänger einer Benachrichtigung jener Benutzer definiert, der sich mit seiner RFID-Karte als ladeberechtigte Person an einer Ladestation authentifiziert hat. Es können zusätzlich auch weitere in Fronius EMIL registrierte Benutzer als Empfänger von Benachrichtigungen ausgewählt werden.
Der Betreff und die Standardtexte in Fronius EMIL sind individuell anpassbar.Ein Ladeprofil beinhaltet die Priorität, die Grenzwerte für Ladevorgänge und Zeiteinstellungen. Ein Ladeprofil kann einem Standort oder einem gesamten System zugeordnet werden.
Allgemein
Im Untermenü Allgemein werden der Name, der übergeordnete Standort und die Priorität eines Ladeprofils festgelegt. Die Priorität hat darauf Einfluss, welche Elektrofahrzeuge zuerst geladen werden.
Konfiguration
Im Untermenü Konfiguration wird der Mindeststrom und der maximal erlaubte Ladestrom, mit der ein Elektrofahrzeug geladen werden soll, festgelegt. Die Min. Stromstärke definiert den geringsten Strom, mit dem ein Elektrofahrzeug geladen wird, wenn es die E-Mobilitäts-Infrastruktur zulässt. Wenn es die E-Mobilitäts-Infrastruktur nicht zulässt und der Wert unterhalb dieser Grenze fällt, wird nicht geladen (Pause). Einige Elektrofahrzeuge können einen Mindeststrom von 6 A nicht verarbeiten. In diesem Fall die Min. Stromstärke an die Vorgaben des Fahrzeugherstellers anpassen.
Die eingestellte Max. Stromstärke ist die maximale Strommenge, die ein Benutzer mit dem Ladeprofil laden darf, auch wenn die Ladestation einen höheren Strom zulassen würde.
Bei manchen Elektrofahrzeugen wird der Ladevorgang nach einer Unterbrechung nicht wieder gestartet. Um diese unerwünschten Ladeunterbrechungen zu vermeiden, die Option Ladepause erlauben deaktivieren. Das gewährleistet einen durchgehenden Ladevorgang.
Zeitplan
Im Untermenü Zeitplan werden verschiedene Lademodi für eine ganze Woche eingestellt.
Der Lademodus Standard lädt ein Elektrofahrzeug primär mit Strom aus PV-Überschuss. Wenn nicht ausreichend Strom aus PV-Überschuss vorhanden ist, wird das Elektrofahrzeug zusätzlich mit Strom aus dem öffentlichen Netz geladen. Die maximal zulässige Energie (Max. Energie), die bezogen werden darf, muss angegeben werden. Der Lademodus Standard lädt das Elektrofahrzeug bis zur eingestellten Max. Energie.
Der Lademodus Eco lädt ein Elektrofahrzeug ausschließlich mit Strom aus PV-Überschuss. Wenn kein PV-Überschuss vorhanden ist, wird das Elektrofahrzeug nicht geladen. Die maximal zulässige Energie (Max. Energie), die bezogen werden darf, muss angegeben werden. Es gibt keine Garantie, dass geladen wird. Zum garantierten Laden entweder den Lademodus Standard oder den Lademodus Next Trip einstellen.
Der Lademodus Next Trip lädt ein Elektrofahrzeug mit Strom aus PV-Überschuss. Um die gewünschte Lademenge (Min. Energie) zum eingestellten Zeitpunkt zu erreichen, berechnet Fronius EMIL, wann mit der Ladung spätestens begonnen werden muss. Die eingestellte Lademenge wird zusätzlich zur vorhandenen Batterieladung geladen.
Wenn die Lademenge (Min. Energie) bis zum angegebenen Zeitpunkt mit Strom aus PV-Überschuss nicht möglich ist, wird zusätzlich mit Strom aus dem öffentlichen Netz geladen. Die Ladung erfolgt bis zur eingestellten Lademenge (Min. Energie).
Wenn Ladevorgang im Eco Modus fortsetzen aktiviert ist, lädt die Ladestation nach Erreichen der Min. Energie bis zur angegebenen Max. Energie mit Strom aus PV-Überschuss weiter. Dieser verlängerte Ladevorgang wird bis zum eingestellten Zeitpunkt (Bis) durchgeführt. Der Zeitpunkt, der im Eingabefeld Bis definiert wird, sollte später sein als jener im Eingabefeld Fertig aufladen bis.
Nach der Aktivierung des Lademodus startet die Ladung kurz und ein Ladeplan unter Berücksichtigung der möglichen Ladeleistung wird berechnet. Um mit dem maximal möglichen PV‑Überschuss zu laden, beginnt das Laden mit Strom aus dem öffentlichen Netz zum spätestmöglichen Zeitpunkt.
Der Lademodus Fortgeschritten kombiniert die Lademodi Standard, Eco und Next Trip und ermöglicht zusätzlich die Begrenzung der Ladeleistung (Min. Leistung/Max. Leistung) für den definierten Zeitraum. Grundsätzlich lädt der Lademodus Fortgeschritten ein Elektrofahrzeug mit Strom aus PV-Überschuss. Um die gewünschte Lademenge (Min. Energie) zum eingestellten Zeitpunkt zu erreichen, berechnet Fronius EMIL, wann mit der Ladung spätestens begonnen werden muss. Die eingestellte Lademenge wird zusätzlich zur vorhandenen Batterieladung geladen.
Wenn die Ladung bis zum angegebenen Zeitpunkt mit PV-Überschuss nicht möglich ist, wird zusätzlich mit Strom aus dem öffentlichen Netz bis zur definierten Min. Energie geladen.
Die Ladestation lädt nach Erreichen der eingestellten Min. Energie bis zur angegebenen Max. Energie weiter. Um zu definieren, wie die Ladung bis zur Max. Energie erfolgen soll, sind folgende Einstellungen unter Optimierung möglich:
Nach der Aktivierung des Lademodus startet die Ladung kurz und ein Ladeplan unter Berücksichtigung der möglichen Ladeleistung wird berechnet. Um mit dem maximal möglichen PV‑Überschuss zu laden, beginnt das Laden mit Strom aus dem öffentlichen Netz zum spätestmöglichen Zeitpunkt.
Jeder Smart Meter und jeder Ladepunkt an einer Ladestation ist ein Datenpunkt. Durch das Einrichten eines Energiemanagers können zu Verrechnungszwecken auch virtuelle Datenpunkte in Form eines Smart Meter erstellt werden.
Um ein System zu organisieren, bietet das Standort-Konzept in Fronius EMIL verschiedene Möglichkeiten. Standorte werden zum Ordnen und zum Strukturieren eines Systems verwendet. Es ist sinnvoll, das System anhand der Standorte der angelegten Datenpunkte zu gruppieren.
Wenn die Organisation eines Systems in Standorte erfolgt ist, kann nach den Standorten gefiltert werden. Das vereinfacht die Darstellung eines komplexen Systems und stellt das System übersichtlich dar. Um Standorte zu einem System hinzuzufügen siehe Kapitel Standort hinzufügen. Um zu einem anderen Standort im System zu wechseln siehe Kapitel Standort wechseln.
WICHTIG! Wenn ein Standort ausgewählt ist, wird diese Einstellung auf allen anderen Seiten in Fronius EMIL übernommen. Wenn kein Standort ausgewählt ist, ist das gesamte System sichtbar. Der ausgewählte Standort bleibt aktiv, egal ob man sich vom System abmeldet und wieder anmeldet, oder ob man ein anderes System auswählt.
Gateways sind virtuelle Systemkomponenten, die für die Kommunikation zwischen den Hardware-Komponenten und den Software-Komponenten (reell oder virtuell) benötigt werden.
Bei jedem Hinzufügen einer Hardware-Komponente (Smart Meter, Ladestation, Wechselrichter), einer Software-Komponente (Fronius Solar.web) oder eines Energiemanagers wird immer auch ein Gateway eingerichtet. Gateways werden im Menü Einstellungen > System angelegt. Für jedes Gateway wird ein Name vergeben und die Anzahl der Geräte, die das Gateway benutzen, definiert. Erst im nächsten Schritt werden die Hardware-Komponenten und Software-Komponenten hinzugefügt.
Der Energiemanager unterstützt bei der Optimierung der Energienutzung und des Lastmanagements.
Mit dem Energiemanager wird die Infrastruktur eines Standorts in Fronius EMIL virtuell abgebildet. Die vorgenommenen Einstellungen gelten nur für den jeweils ausgewählten Standort. Siehe Standort wechseln.
Jeder Energiemanager hat genau einen Netzanschlusspunkt. Ein Standort kann mehrere Netzanschlusspunkte und daher auch mehrere Energiemanager haben. Ein Netzanschlusspunkt ist ein Smart Meter im System, der unmittelbar am öffentlichen Netz angeschlossen ist. Über diesen Netzanschlusspunkt erfolgt die Energieverteilung an die darunter liegenden Datenpunkte (Smart Meter, Ladepunkte an Ladestationen, Wechselrichter). Der Netzanschlusspunkt stellt hierarchisch den obersten Datenpunkt dar.
Standardmäßig ist Primärer Betriebsmodus auf Durch Energiemanager verwaltet eingestellt. Mit dieser Einstellung ist sichergestellt, dass der als Netzanschlusspunkt definierte Smart Meter durch den Energiemanager verwaltet wird.
Wenn der Netzanschlusspunkt nicht durch den Energiemanager verwaltet wird (z. B. durch den Verlust der Datenverbindung), dann gelten die Bedingungen des Netzbetreibers (Sekundärer Betriebsmodus). Wenn Primärer Betriebsmodus deaktiviert wird, dann ist die Verwaltung aller im Energiemanager angelegten Datenpunkte ausgeschaltet und die Auswahl Sekundärer Betriebsmodus ausgeblendet.
Die Messdauer dient zur Berechnung des durchschnittlichen Leistungs-Mittelwerts. Fronius EMIL misst innerhalb der eingegebenen Zeit die Strommenge, die über den Netzanschlusspunkt fließt und gewichtet die Messwerte. Das verhindert Lastspitzen im Lademanagement und schützt die Infrastruktur.
Fronius EMIL verwendet die Fallback-Einstellungen, die für den jeweiligen Datenpunkt-Typ definiert wurden
In den Fallback-Einstellungen wird geregelt, welche Einstellungen Fronius EMIL verwendet, wenn die Datenverbindung zwischen einem Datenpunkt und Fronius EMIL abbricht. Wenn der Fallback-Modus aktiviert wird, dann gelten die im Energiemanager direkt bei den Datenpunkt-Typen eingestellten Fallback-Einstellungen.
Wenn der Fallback-Modus deaktiviert ist, gelten die im Energiemanager eingestellten Fallback-Einstellungen nicht. Fronius EMIL greift auf die Einstellungen des Smart Meter zurück, der im jeweiligen Energiemanager als Netzanschlusspunkt definiert wurde.
Standardmäßig sind alle Fallback-Optionen in Fronius EMIL so konfiguriert, dass die Ladestationen bei einem Verbindungsabbruch nicht weiterladen. Dies gewährleistet die höchstmögliche Sicherheit für die E-Mobilitäts-Infrastruktur.
Im Fallback-Modus kann definiert werden, wie und nach welchem Fallback-Zeitlimit die Datenpunkte reagieren sollen, wenn die Verbindung zu Fronius EMIL unterbrochen wird. Dies kann für einen übergeordneten Datenpunkt (Smart Meter) oder für einzelne Datenpunkte (Ladestation, Ladepunkte, Smart Meter oder Energiemanager) definiert werden.
Fallback EnergiemanagerBeispiel 1 - Netzwerk-Ausfall Ladestation
Wenn die Ladestation (A) die Verbindung zu Fronius EMIL verliert, kann sie nicht mehr dynamisch über OCPP geregelt werden. Um die Infrastruktur zu schützen, wechselt die Ladestation in den Fallback-Modus.
Beispiel 2 - Netzwerk-Ausfall Smart Meter
Wenn ein Smart Meter (A) die Verbindung zu Fronius EMIL verliert, werden die Messdaten nicht mehr über MQTT gesendet. Fronius EMIL kann den Messpunkt und die externen Verbraucher nicht mehr überwachen. Die Ladestationen (B) können nicht mehr dynamisch geregelt werden. Um die Infrastruktur zu schützen, wechseln alle dem Smart Meter untergeordneten Ladestationen (B) in den Fallback-Modus.
Beispiel 3 - Netzwerk-Ausfall Ladestation und Smart Meter
Wenn zuerst ein Smart Meter (A) und dann eine Ladestation (B) die Verbindung zu Fronius EMIL verliert, dann treten die Beispiele 1 und 2 gleichzeitig auf. Bei einem Verbindungsabbruch des Smart Meter (A) wechseln alle untergeordneten Ladestationen (B/C) in den Fallback-Modus des Energiemanagers. Wenn eine betroffene Ladestation (B) die Verbindung zu Fronius EMIL verliert, wechselt diese vom Fallback-Modus des Energiemanagers in den Fallback-Modus des Geräts.
Die Erstellung eines neuen Systems in Fronius EMIL erfolgt ausschließlich über einen Fronius EMIL Partner.
Damit Fronius EMIL optimal für eine Infrastruktur erstellt werden kann, ist es wichtig, das reale System entsprechend nachzubilden.
Die Erstellung eines neuen Systems in Fronius EMIL erfolgt ausschließlich über einen Fronius EMIL Partner.
Damit Fronius EMIL optimal für eine Infrastruktur erstellt werden kann, ist es wichtig, das reale System entsprechend nachzubilden.
Die Erstellung eines neuen Systems in Fronius EMIL erfolgt ausschließlich über einen Fronius EMIL Partner.
Damit Fronius EMIL optimal für eine Infrastruktur erstellt werden kann, ist es wichtig, das reale System entsprechend nachzubilden.
Sobald ein System-Administrator Zugriff zu seinem System bekommen hat, kann auch er selbst Zugriffe erteilen. Diese Berechtigung ist auf das System beschränkt, in dem der System-Administrator als solcher hinterlegt ist.
Weitere Einstellungen im neuen System werden vom Fronius EMIL Partner und/oder vom System-Administrator eingerichtet.
Mehr Informationen zum Einrichten des neuen Systems siehe System einrichten und verwalten.
Wenn ein Standort ausgewählt ist, wird diese Einstellung auf allen anderen Seiten in Fronius EMIL übernommen. Wenn kein Standort ausgewählt ist, ist das gesamte System sichtbar. Der ausgewählte Standort bleibt aktiv, egal ob man sich vom System abmeldet und wieder anmeldet.
Durch erneutes Klicken auf den Standort in der Standort-Auswahl wird dieser zurückgesetzt.
Fronius EMIL bietet zwei Varianten einen neuen Benutzer hinzuzufügen.
Benutzer einladen
Mit Benutzer einladen werden bestehende Benutzer in ein System eingeladen. Diese Benutzer müssen bereits in einem anderen System in Fronius EMIL als Benutzer angelegt sein oder ein Fronius-Konto besitzen.
Neuen Benutzer hinzufügen
Mit Neuen Benutzer erstellen wird ein neuer Benutzer für das ausgewählte System angelegt.
Fronius EMIL bietet zwei Varianten einen neuen Benutzer hinzuzufügen.
Benutzer einladen
Mit Benutzer einladen werden bestehende Benutzer in ein System eingeladen. Diese Benutzer müssen bereits in einem anderen System in Fronius EMIL als Benutzer angelegt sein oder ein Fronius-Konto besitzen.
Neuen Benutzer hinzufügen
Mit Neuen Benutzer erstellen wird ein neuer Benutzer für das ausgewählte System angelegt.
Alle Berechtigungen und personenbezogenen Daten werden gelöscht.
Die Ladedaten eines gelöschten Benutzers verbleiben in anonymisierter Form in Fronius EMIL verfügbar.
Um einem angelegten Benutzer eine Rolle zuzuweisen, muss dieser nach dem erstmaligen Speichern erneut aufgerufen werden.
Jeder Benutzer sollte mindestens eine Rolle haben, kann aber mehrere Rollen haben. Mit jeder neu zugewiesenen Rolle werden dem jeweiligen Benutzer Berechtigungen erteilt.
Wenn einem Benutzer alle Berechtigungen entzogen werden, hat er keine Möglichkeit mehr, mit Fronius EMIL zu interagieren.
Die Daten des Benutzers bleiben in Fronius EMIL erhalten und sind für den Administrator sichtbar. Alle Ladesitzungen und personenbezogenen Daten bleiben erhalten. Der Administrator kann dem Benutzer jederzeit wieder Berechtigungen für die Nutzung von Fronius EMIL erteilen.
Nur Benutzer mit der passenden Rolle können Ladeprofile hinzufügen (siehe Rollen).
Nur Benutzer mit der passenden Rolle können Ladeprofile hinzufügen (siehe Rollen).
Um einem Benutzer ein Ladeprofil zuzuweisen, diesen nach dem erstmaligen Speichern erneut aufrufen.
Jeder Benutzer sollte mindestens ein Ladeprofil haben, kann aber mehrere Ladeprofile haben. Dies ist unabhängig davon, ob dem Benutzer die Rolle Registrierter Benutzer zugewiesen wurden.
Mit jedem neu zugewiesenen Ladeprofil wird dem Benutzer eine Ladeberechtigung an verschiedenen Standorten oder Ladestationen in einem System ermöglicht.Wenn einem Benutzer alle Ladeberechtigungen entzogen werden, hat er keine Möglichkeit mehr, mit Fronius EMIL zu laden.
WICHTIG! Die Wiederherstellung einer gelöschten Ladeberechtigung ist nicht möglich.
Alle Informationen zu Ladesitzungen bleiben erhalten. Der Administrator kann dem Benutzer jederzeit wieder Ladeberechtigungen für die Nutzung von Fronius EMIL zuweisen.
Nur Benutzer mit der passenden Rolle können Smart Meter hinzufügen (siehe Rollen).
Nur Benutzer mit der passenden Rolle können Smart Meter hinzufügen (siehe Rollen).
Nur Benutzer mit der passenden Rolle können Smart Meter in Betrieb nehmen (siehe Rollen).
Der Benutzername, das Passwort und der Pfad wird in der Benutzeroberfläche des Smart Meters eingegeben, um die MQTT-Verbindung mit Fronius EMIL herstellen zu können.
Die kompatiblen Geräte sind unter Kompatibilität abrufbar.
Informationen und Hilfe zur Erstinstallation des Fronius Smart Meters IP 5kA-3 finden Sie auf der Website des Herstellers, unter Fronius Smart Meter IP 5kA-3.
Voraussetzungen:Parameter | Einstellung |
|---|---|
Server Konfiguration |
|
Servername | mqtt.space.fronius.com |
Port | 8883 |
Benutzername | Generierten Benutzernamen des Geräts aus Fronius EMIL eingeben (abrufen über Einstellungen > System > Smart Meter Bearbeiten > Einstellungen > Übersicht Smart Meter). |
Passwort | Generiertes Passwort des Geräts aus Fronius EMIL eingeben (abrufen über Einstellungen > System > Smart Meter Bearbeiten > Einstellungen > Übersicht Smart Meter). |
MQTT Sicherheit | TLS Zertifikate |
MQTT Topic Prefix | Pfad aus Fronius EMIL eingeben (abrufen über Einstellungen > System > Smart Meter Bearbeiten > Einstellungen > Übersicht Smart Meter). |
MQTT Topics konfigurieren | Remote Konfiguration (empfohlen) |
Firmware updates via MQTT | Aktivieren (empfohlen) |
Client ID | Generierten Benutzernamen des Geräts ausFronius EMIL eingeben (abrufen über Einstellungen > System > Smart Meter Bearbeiten > Einstellungen > Übersicht Smart Meter). |
Ein Ladepunkt bildet den physischen Steckverbinder der Ladestation virtuell in Fronius EMIL ab. Ein Ladepunkt ist auch ein Datenpunkt.
Nur Benutzer mit der passenden Rolle können Ladepunkte hinzufügen (siehe Rollen).
Ein Ladepunkt bildet den physischen Steckverbinder der Ladestation virtuell in Fronius EMIL ab. Ein Ladepunkt ist auch ein Datenpunkt.
Nur Benutzer mit der passenden Rolle können Ladepunkte hinzufügen (siehe Rollen).
Nur Benutzer mit der passenden Rolle können Ladestationen in Betrieb nehmen (siehe Rollen).
Um eine OCPP-Verbindung mit Fronius EMIL herzustellen, den Benutzernamen, das Passwort und den Pfad in der Benutzeroberfläche der Ladestation eingeben.
Die kompatiblen Geräte sind unter Ladestationen abrufbar.
Informationen und Hilfe zur Erstinstallation der Ladestation befinden sich auf der Web-Site des Herstellers.
Voraussetzungen für die Verwendung des Wattpilot Go:*gilt auch für das Verbinden des Wattpilot Flex mit Firmware-Version 42.10
Parameter | Einstellung |
|---|---|
Zugriffsverwaltung |
|
Authentifizierung | Authentifizierung erforderlich |
Kabelentriegelung | Gesperrt, wenn Auto angesteckt |
Stromstufe Auswahl sperren | Gesperrt, wenn Auto angesteckt |
OCPP |
|
OCPP 1.6J | Aktivieren |
OCPP Server | wss://<Benutzername>:<Passwort>@ocpp.space.fronius.com/<Pfad> |
Status | Verbunden |
Benutzerdefiniertes Zertifikat | Deaktiviert |
Die kompatiblen Geräte sind unter Ladestationen abrufbar. Die Inbetriebnahme des Wattpilot Flex mit Easy Connect ist ab Firmware-Version 43.4 möglich.
Informationen und Hilfe zur Erstinstallation der Ladestation befinden sich auf der Web-Site des Herstellers.
Voraussetzungen für die Verwendung des Wattpilot Flex:Alle in Fronius Solar.web angelegten Systemkomponenten können in Fronius EMIL genutzt werden. Fronius empfiehlt die Einbindung der Wechselrichter. Smart Meter und Ladestationen können auch direkt in Fronius EMILhinzugefügt werden.
Nur Benutzer mit der passenden Rolle können Fronius Solar.web als Gateway in Fronius EMIL hinzufügen (siehe Rollen).
Alle in Fronius Solar.web angelegten Systemkomponenten können in Fronius EMIL genutzt werden. Fronius empfiehlt die Einbindung der Wechselrichter. Smart Meter und Ladestationen können auch direkt in Fronius EMILhinzugefügt werden.
Nur Benutzer mit der passenden Rolle können Fronius Solar.web als Gateway in Fronius EMIL hinzufügen (siehe Rollen).
Nur Benutzer mit der passenden Rolle können Energiemanager hinzufügen (siehe Rollen).
Die Datenpunkt-Typen (Smart Meter, Ladestation, Wechselrichter und Solar.web) können auch nachträglich im Energiemanager hinzugefügt werden. Dazu folgende Schaltflächen klicken:
Nur Benutzer mit der passenden Rolle können Energiemanager hinzufügen (siehe Rollen).
Die Datenpunkt-Typen (Smart Meter, Ladestation, Wechselrichter und Solar.web) können auch nachträglich im Energiemanager hinzugefügt werden. Dazu folgende Schaltflächen klicken:
Nur Benutzer mit der passenden Rolle können Geräte (Datenpunkte) im Energiemanager hinzufügen, siehe Rollen. Die im Energiemanager verwalteten Geräte (Datenpunkte) müssen in Fronius EMIL bereits angelegt sein. Um einen Wechselrichter hinzuzufügen, muss Fronius Solar.web ins System eingebunden sein.
Um weitere Geräte (Datenpunkte) hinzuzufügen, Handlungsschritte ab Schritt 3 wiederholen.
Die Datenpunkte des Energiemanagers sind via Drag and Drop verschiebbar.
Mögliche Fehler bei der Verwendung von Fronius EMIL können aufgrund der Komplexität eines Systems viele Ursachen haben, die nicht direkt von Fronius EMIL ausgelöst werden.
Sicherstellen, dass folgende Systemkomponenten funktionstüchtig sind:Mögliche Fehler bei der Verwendung von Fronius EMIL können aufgrund der Komplexität eines Systems viele Ursachen haben, die nicht direkt von Fronius EMIL ausgelöst werden.
Sicherstellen, dass folgende Systemkomponenten funktionstüchtig sind:Für Endanwender ist der Installateur bzw. der Fronius EMIL Partner der Ansprechpartner zur Behebung von Fehlern. Fronius International GmbH bietet für Fronius EMIL Partner neben Schulungen auch einen Support an, der bei der Installation, Inbetriebnahme und Konfiguration der Software unterstützt.