Fronius EMIL
download

Diese Bedienungsanleitung beschreibt das Funktionsprinzip, die Installation und die Einrichtung eines Systems der Software-Lösung Fronius EMIL.
Diese Bedienungsanleitung beschreibt das Funktionsprinzip, die Installation und die Einrichtung eines Systems der Software-Lösung Fronius EMIL.
Diese Bedienungsanleitung beschreibt das Funktionsprinzip, die Installation und die Einrichtung eines Systems der Software-Lösung Fronius EMIL.
Die Warn- und Sicherheitshinweise in dieser Anleitung dienen dazu, Personen vor möglichen Verletzungen und das Produkt vor Schäden zu schützen.
Weist auf eine unmittelbar gefährliche Situation hin
Wenn sie nicht vermieden wird, sind schwere Verletzungen oder Tod die Folge.
Handlungsschritt, um der Situation zu entkommen
Weist auf eine potenziell gefährliche Situation hin
Wenn sie nicht gemieden wird, können Tod und schwerste Verletzungen die Folge sein.
Handlungsschritt, um der Situation zu entkommen
Weist auf eine potenziell gefährliche Situation hin
Wenn sie nicht gemieden wird, können leichte oder mittelschwere Verletzungen die Folge sein.
Handlungsschritt, um der Situation zu entkommen
Weist auf beeinträchtigte Arbeitsergebnisse und/oder Schäden am Gerät und Komponenten hin
Die Warn- und Sicherheitshinweise sind ein wesentlicher Bestandteil dieser Anleitung und müssen stets beachtet werden, um die sichere und ordnungsgemäße Verwendung des Produkts zu gewährleisten.
Um die Leserlichkeit und Verständlichkeit der Dokumentation zu erhöhen, wurden die unten beschriebenen Darstellungs-Konventionen festgelegt.
Anwendungshinweise
WICHTIG! Bezeichnet Anwendungshinweise und andere nützliche Informationen. Es ist kein Signalwort für eine schädliche oder gefährliche Situation.
Software
Software-Funktionen und Elemente einer grafischen Benutzeroberfläche (z. B. Schaltflächen, Menü-Einträge) werden im Text mit dieser Auszeichnung hervorgehoben.
Beispiel: Die Schaltfläche Speichern klicken.
Handlungsanweisungen
Fronius EMIL ist eine Softwarelösung für das Lademanagement von E-Mobilitäts-Infrastrukturen und ist als Cloud-Lösung verfügbar. Fronius EMILhilft bei der Kontrolle von Stromverbrauchern und bei der Verwaltung von Energie. Dadurch wird die Überlastung von Leitungen und Betriebsmittel vermieden. Fronius EMIL unterstützt geregeltes und priorisiertes Laden von E-Fahrzeugen. Außerdem wird PV-optimiertes Laden unterstützt.
Fronius EMIL kommuniziert über die Kommunikationsprotokolle OCPP (Open Charge Point Protocol) und MQTT (Message Queue Telemetry Transport) mit den Hardware- und Software-Komponenten. Kompatible Hardware-Komponenten sind zum Beispiel Smart Meter und Ladestationen (siehe Kompatibilität). Eine kompatible Software-Komponente ist Fronius Solar.web.
In Fronius EMIL können mehrere Systeme angelegt und verwaltet werden. Als System versteht man den virtuellen Zusammenschluss mehrerer Standorte. Ein Standort ist ein Abbild der realen Hardware- und Software-Komponenten. Ein Standort umfasst somit die Datenpunkte aller seiner Hardware- und Software-Komponenten und aller seiner Energiemanager.
Fronius EMIL unterstützt eine uneingeschränkte Anzahl von Datenpunkten. Ein Datenpunkt kann ein Ladepunkt (Stecker/Buchse an einer Ladestation), ein Stromzähler (Smart Meter) oder ein Energiemanager sein. Ein Energiemanager ist eine virtuelle Einrichtung zur Optimierung des Stromverbrauchs.
System-Aufbau
Folgende schematische Darstellung zeigt den Aufbau eines Systems für die E‑Mobilitäts-Infrastruktur eines großen Unternehmens. Im System befinden sich mehrere Unternehmens-Standorte und die zentrale Administration von Fronius EMIL.
Fronius EMIL ist eine Softwarelösung für das Lademanagement von E-Mobilitäts-Infrastrukturen und ist als Cloud-Lösung verfügbar. Fronius EMILhilft bei der Kontrolle von Stromverbrauchern und bei der Verwaltung von Energie. Dadurch wird die Überlastung von Leitungen und Betriebsmittel vermieden. Fronius EMIL unterstützt geregeltes und priorisiertes Laden von E-Fahrzeugen. Außerdem wird PV-optimiertes Laden unterstützt.
Fronius EMIL kommuniziert über die Kommunikationsprotokolle OCPP (Open Charge Point Protocol) und MQTT (Message Queue Telemetry Transport) mit den Hardware- und Software-Komponenten. Kompatible Hardware-Komponenten sind zum Beispiel Smart Meter und Ladestationen (siehe Kompatibilität). Eine kompatible Software-Komponente ist Fronius Solar.web.
In Fronius EMIL können mehrere Systeme angelegt und verwaltet werden. Als System versteht man den virtuellen Zusammenschluss mehrerer Standorte. Ein Standort ist ein Abbild der realen Hardware- und Software-Komponenten. Ein Standort umfasst somit die Datenpunkte aller seiner Hardware- und Software-Komponenten und aller seiner Energiemanager.
Fronius EMIL unterstützt eine uneingeschränkte Anzahl von Datenpunkten. Ein Datenpunkt kann ein Ladepunkt (Stecker/Buchse an einer Ladestation), ein Stromzähler (Smart Meter) oder ein Energiemanager sein. Ein Energiemanager ist eine virtuelle Einrichtung zur Optimierung des Stromverbrauchs.
System-Aufbau
Folgende schematische Darstellung zeigt den Aufbau eines Systems für die E‑Mobilitäts-Infrastruktur eines großen Unternehmens. Im System befinden sich mehrere Unternehmens-Standorte und die zentrale Administration von Fronius EMIL.
Das Lademanagement durch Fronius EMIL sorgt für ein Lastmanagement und somit für den Schutz der System-Infrastruktur. Das Lademanagement hilft dabei, Lastspitzen zu vermeiden, für den Fall, dass die Infrastruktur nicht ausreichend ausgelegt ist. Lastspitzen können zu Tageszeiten auftreten, zu denen die Nachfrage nach Strom am höchsten ist.
Folgendes Beispiel zeigt eine mögliche Verteilung der verschiedenen Standorte einer Infrastruktur:
Lastspitzen vermeiden
Folgende Darstellung zeigt, wie Lastspitzen durch den Einsatz eines Energiemanagers zu bestimmten Tageszeiten vermieden werden. Wir nehmen den Grundverbrauch einer Infrastruktur zwischen 6 Uhr und 17 Uhr an. Ab 07:30 Uhr steigt der Energiebedarf der Infrastruktur, weil Mitarbeiter ihre E-Fahrzeuge laden möchten. Um mögliche Lastspitzen zu vermeiden, verteilt der Energiemanager in die vorhandene Energie an die Verbraucher, damit die Ladeinfrastruktur nicht überlastet wird. Ein Energiemanager regelt dabei immer nur einen Teil der Ladeinfrastruktur.Für Fronius EMILgelten folgende Mindestanforderungen:
HardwareAusgehende Ports Die Standardports 443 (HTTPS) und 8883 (MQTT), für das Netzwerk frei geben, in dem sich die jeweiligen Datenpunkte befinden.
Wenn sich z. B. Ladestationen in einem Netzwerk auf einem Parkplatz befinden, die angegebenen Ports für dieses Netzwerk frei geben:Für Fronius EMILgelten folgende Mindestanforderungen:
HardwareAusgehende Ports Die Standardports 443 (HTTPS) und 8883 (MQTT), für das Netzwerk frei geben, in dem sich die jeweiligen Datenpunkte befinden.
Wenn sich z. B. Ladestationen in einem Netzwerk auf einem Parkplatz befinden, die angegebenen Ports für dieses Netzwerk frei geben:Im folgenden Abschnitt werden die mit Fronius EMIL kompatiblen Komponenten bzw. Geräte aufgelistet. Die darin enthaltenen Informationen sind die Gerätebezeichnung, die Software-/Firmware-Version und ein Kommentar zu möglichen Einschränkungen.
Es können auch andere Software-/Firmware-Versionen der aufgelisteten Komponenten mit Fronius EMIL kompatibel sein. Im Bedarfsfall den Fronius Ansprechpartner für nähere Informationen kontaktieren.
Bei einem automatisierten Software-/Firmware-Update der Fremdgeräte kann die Kompatibilität nicht mehr gewährleistet werden.
Im folgenden Abschnitt werden die mit Fronius EMIL kompatiblen Komponenten bzw. Geräte aufgelistet. Die darin enthaltenen Informationen sind die Gerätebezeichnung, die Software-/Firmware-Version und ein Kommentar zu möglichen Einschränkungen.
Es können auch andere Software-/Firmware-Versionen der aufgelisteten Komponenten mit Fronius EMIL kompatibel sein. Im Bedarfsfall den Fronius Ansprechpartner für nähere Informationen kontaktieren.
Bei einem automatisierten Software-/Firmware-Update der Fremdgeräte kann die Kompatibilität nicht mehr gewährleistet werden.
Um Kompatibilitätsprobleme zu vermeiden, das automatische Software-/Firmware-Update des Geräts deaktivieren.
Hersteller | Modell |
|---|---|
Fronius International GmbH | Smart Meter
|
TQ-Systems GmbH | Energy Manager
|
Janitza electronics GmbH | Energieanalysator
|
Die hier angegebenen Software-/Firmware-Versionen werden unterstützt. Um Kompatibilitätsprobleme zu vermeiden, das automatische Software-/Firmware-Update des Geräts deaktivieren.
Der Fronius EMIL Partner muss sicherstellen, dass alle verwendeten Ladestationen mit den verwendeten RFID-Karten kompatibel sind.
AC-Ladestation
Hersteller | Modell | Software-Version |
|---|---|---|
Fronius International GmbH | Wattpilot
| 41.13 |
Nur die Geräteserie Fronius Wattpilot Flex kann via Easy Connect mit Fronius EMIL verbunden werden.
Dieses Dokument richtet sich an Fronius EMIL Partner und die Administratoren eines Systems.
Fronius EMIL Partner
Ein Fronius EMIL Partner plant Systeme in Fronius EMIL für ein Unternehmen. Das heißt, er ist für die Planung, die Konfiguration und die Installation von E-Mobilitäts-Hardware (z. B. Ladestationen, Smart Meter) verantwortlich. Er führt das geplante System im Unternehmen ein. Ein Fronius EMIL Partner unterstützt die Administratoren und Anwender von Fronius EMIL.Um Fronius EMIL Partner zu werden, unter www.fronius.com Kontakt aufnehmen.
EMIL-Benutzer
Systeme in Fronius EMIL werden in weiterer Folge von Administratoren der Unternehmen betreut. Je nach Funktion in einem Unternehmen können die Aufgaben und Absichten, und somit die Rollen und Berechtigungen der EMIL-Benutzer unterschiedlich sein. Siehe Kapitel Rollen und Kapitel Berechtigungen.Dieses Dokument richtet sich an Fronius EMIL Partner und die Administratoren eines Systems.
Fronius EMIL Partner
Ein Fronius EMIL Partner plant Systeme in Fronius EMIL für ein Unternehmen. Das heißt, er ist für die Planung, die Konfiguration und die Installation von E-Mobilitäts-Hardware (z. B. Ladestationen, Smart Meter) verantwortlich. Er führt das geplante System im Unternehmen ein. Ein Fronius EMIL Partner unterstützt die Administratoren und Anwender von Fronius EMIL.Um Fronius EMIL Partner zu werden, unter www.fronius.com Kontakt aufnehmen.
EMIL-Benutzer
Systeme in Fronius EMIL werden in weiterer Folge von Administratoren der Unternehmen betreut. Je nach Funktion in einem Unternehmen können die Aufgaben und Absichten, und somit die Rollen und Berechtigungen der EMIL-Benutzer unterschiedlich sein. Siehe Kapitel Rollen und Kapitel Berechtigungen.Fronius EMIL Partner
Ein Fronius EMIL Partner erstellt Systeme, legt Standorte, Datenpunkte, Benutzer, Ladeprofile an, vergibt Berechtigungen und baut das Lademanagement einer Infrastruktur auf. Er erstellt das Last- und Energiemanagement. Diese Rolle kann nur durch Fronius vergeben werden.
Jedem in Fronius EMIL angelegten Benutzer kann eine Rolle oder können mehrere Rollen zugewiesen werden.
Alle EMIL-Benutzer entsprechend ihren Rollen schulen.
Mindestens ein System-Administrator muss im System vorhanden sein.
Das Löschen des letzten System-Administrators oder das Ändern der Rolle des letzten System-Administrators in eine andere Rolle wird vom System nicht gestattet.
Mindestens einen System-Administrator im System definieren.
| Rolle | |
|---|---|---|
Berechtigung | System- Administrator | Standort- Administrator |
SYSTEM | ||
- anlegen | X nur für sein System | X nur für seinen Standort |
- Zugriff zum System geben | X | X |
- ansehen | X | X |
- löschen | - | - |
BENUTZER | ||
- anlegen | X | X |
- bearbeiten | X | X |
- ansehen | X | X |
- löschen | X | X |
STANDORTE | ||
- anlegen | X | - |
- bearbeiten | X | X |
- ansehen | X | X |
- löschen | X | - |
GATEWAYS | ||
- anlegen | X | X nur für seinen Standort |
- bearbeiten | X | X |
- ansehen | X | X |
- löschen | - | - |
DATENPUNKT | ||
- anlegen | X | X |
- bearbeiten | X | X |
- ansehen | X | X |
- löschen | - | - |
ENERGIEMANAGER | ||
- anlegen | X | X |
- bearbeiten | X | X |
- ansehen | X | X |
- löschen | - | - |
LADEPROFILE | ||
- anlegen | X | X nur für seinen Standort |
- bearbeiten | X | X |
- ansehen | X | X |
- löschen | - | X |
BENACHRICHTIGUNGEN | ||
- anlegen | X | X |
- bearbeiten | X | X |
- ansehen | X | X |
- löschen | X | X |
ABONNEMENTS | ||
- bearbeiten | X | X |
- ansehen | X | X |
- löschen | X | X |
MONITORING | ||
- bearbeiten | X | X nur für seinen Standort |
- ansehen | X | X |
X ... ist berechtigt
- ... ist nicht berechtigtZur Verbesserung der Funktionalität und zur Behebung von Fehlern werden regelmäßige Updates durchgeführt.
Welche Software-Funktionen von einem Update betroffen sind, wird in den Versionshinweisen (Release Notes) veröffentlicht.
Risiko durch unberechtigten Zugriff auf eingebundene Geräte aufgrund mangelnder Netzwerksicherheit.
Der Zugriff auf die eingebundenen Geräte (z. B. Ladestationen) kann unverschlüsselt sein. Ob ein Zugriff unverschlüsselt ist, hängt vom jeweiligen Gerätehersteller ab.
Wenn das Netzwerk während der Einrichtung des Systems in einem lokalen Netzwerk nicht gegen den unberechtigten Zugriff geschützt ist, besteht die Gefahr des unberechtigten Zugriffs. Während des Betriebs erfolgt die Verschlüsselung der Daten über OCPP und MQTT.Sicher stellen, dass das Netzwerk durch geeignete Schutzmaßnahmen* geschützt ist.
Die Sicherheitsempfehlungen des Geräteherstellers beachten.
Sicherstellen, dass die Verschlüsselung der Daten bei der Einrichtung des Systems erfolgt.
*geeignete Schutzmaßnahmen: VLAN (Virtual Local Area Network), mTLS (Mutual Transport Layer Security)
Risiko durch unberechtigten Zugriff auf eingebundene Geräte aufgrund mangelnder Netzwerksicherheit.
Der Zugriff auf die eingebundenen Geräte (z. B. Ladestationen) kann unverschlüsselt sein. Ob ein Zugriff unverschlüsselt ist, hängt vom jeweiligen Gerätehersteller ab.
Wenn das Netzwerk während der Einrichtung des Systems in einem lokalen Netzwerk nicht gegen den unberechtigten Zugriff geschützt ist, besteht die Gefahr des unberechtigten Zugriffs. Während des Betriebs erfolgt die Verschlüsselung der Daten über OCPP und MQTT.Sicher stellen, dass das Netzwerk durch geeignete Schutzmaßnahmen* geschützt ist.
Die Sicherheitsempfehlungen des Geräteherstellers beachten.
Sicherstellen, dass die Verschlüsselung der Daten bei der Einrichtung des Systems erfolgt.
*geeignete Schutzmaßnahmen: VLAN (Virtual Local Area Network), mTLS (Mutual Transport Layer Security)
Alle Daten, die durch die Installation, den Betrieb oder ein Update von Fronius EMIL entstehen, werden gespeichert. Weitere Informationen dazu befinden sich in der Datenschutzerklärung (abrufbar auf www.fronius.com oder via Fronius EMIL).
Wenn Sie Ihr Gerät (und allenfalls damit verbundene Geräte) mit dem Internet verbinden, werden von diesem folgende Geräte- und Betriebsdaten (Geräte-ID/-Kennung, IP-Adresse des Geräts, Gerätezeit, Konfigurationseinstellungen, Hard- & Softwareinformation; Gerätestatus-Logfiles; Seriennummer) – automatisch - an die
Fronius International GmbH, Froniusstraße 1, 4643 Pettenbach, Österreich, Telefon +43(0) 7242241-0, E-Mail: contact@fronius.com (Verantwortliche) übermittelt und gespeichert. Die Übermittlung dieser Geräte- und Betriebsdaten erfolgt für den Zweck der Sicherstellung der Betriebssicherheit des Gerätes (insbesondere Zeitsynchronisierung, Zurverfügungstellung von Updates). Diese Datenübermittlung ist daher für die Funktionalität des Gerätes und damit zur Vertragserfüllung erforderlich (Art. 6 Abs 1 lit b DSVO). Sollten Sie eine derartige Datenübermittlung nicht wünschen, müssen Sie manuell die Internetverbindung des Gerätes unterbinden. Zudem erfolgt die Übermittlung dieser Geräte- und Betriebsdaten auch für den Zweck Leistungserbringung im Rahmen eines ergänzenden digitalen Dienstes zu Ihrem Gerät (wie Solar.web o. ä.), sobald Sie Ihr Gerät bei einem solchen digitalen Dienst registriert haben (Identifizierung). Die Verarbeitung dieser Daten erfolgt zur Bereitstellung der angefragten digitalen Dienste und ist somit für die Erfüllung des begründeten Nutzungsverhältnisses erforderlich (Art. 6 Abs 1 lit b DGSVO). Ferner erfolgt diese Datenverarbeitung auch für Wartungs- und Supportzwecke und zur Abwicklung von Kundenanliegen sowie in Garantie- und Gewährleistungsfällen (nur im Einzelfall und sofern eine Verbindung des Gerätes mit dem Internet besteht). Dabei können die Geräte- und Betriebsdaten auch an unsere Kooperationspartner weitergegeben werden (Drittanbieter und Lieferanten). Die Übermittlung dieser Daten ist für den Wartungs- und Supportzweck bzw. für die Abwicklung von Garantie- und Gewährleistungsfällen und damit für die Erfüllung des Vertrages erforderlich (Art.6 Abs 1 lit b DSGVO). Eine Verarbeitung der Geräte- und Betriebsdaten erfolgt zudem für Analyse- und Diagnosezwecke, um Erkenntnisse über die Funktionalität der Geräte zu gewinnen und entsprechend zu verbessern. Die Verarbeitung erfolgt dabei auf Grundlage unseres berechtigten Interesses (Art 6 Abs 1 lit f DSGVO). Wir speichern diese Daten so lange, als dies zur Erfüllung des bestehenden Vertrages mit Ihnen erforderlich ist. Eine darüber hinausgehende Speicherung erfolgt aus gesetzlichen Gründen oder wenn wir daran ein berechtigtes Interesse haben. Nähere Informationen zur Datenverarbeitung bei dem digitalen Dienst Solar.web sowie unsere allgemeine Datenschutzerklärung und Ihren Betroffenenrechten finden Sie auf https://www.fronius.com/de.Es gilt die DSGVO (Datenschutzgrundverordnung).
Damit Fronius EMIL optimal für eine Infrastruktur installiert werden kann, ist es wichtig das reale System entsprechend nachzubilden.
In folgendem Kapitel sind einige wichtige Punkte beschrieben, um den Aufbau von Fronius EMIL besser verstehen zu können.
Damit Fronius EMIL optimal für eine Infrastruktur installiert werden kann, ist es wichtig das reale System entsprechend nachzubilden.
In folgendem Kapitel sind einige wichtige Punkte beschrieben, um den Aufbau von Fronius EMIL besser verstehen zu können.
Damit Fronius EMIL optimal für eine Infrastruktur installiert werden kann, ist es wichtig das reale System entsprechend nachzubilden.
In folgendem Kapitel sind einige wichtige Punkte beschrieben, um den Aufbau von Fronius EMIL besser verstehen zu können.
| (1) | Dashboard Das Dashboard ist die Startseite von Fronius EMIL und zeigt eine Gesamtübersicht des ausgewählten Systems oder des ausgewählten Standorts. |
| (2) | Live Die Live-Ansicht bietet einen Überblick über die angelegten Geräte des ausgewählten Systems oder des ausgewählten Standorts. |
| (3) | Monitoring Das Untermenü Ereignisprotokoll listet alle Meldungen vom System, sowie der darin angelegten Datenpunkte auf. |
| (4) | Einstellungen Im Untermenü Benutzer werden neue Benutzer hinzugefügt und bestehende Benutzer bearbeitet. Im Untermenü Benachrichtigungen werden automatische Nachrichten bei Systemereignissen konfiguriert. Im Untermenü Ladeprofile werden neue Ladeprofile hinzugefügt und bestehende Ladeprofile verwaltet. Im Untermenü System werden Gateways und Standorte zu einem System hinzugefügt. |
| (5) | Sprache Die Sprachen Deutsch und Englisch sind verfügbar. |
| (6) | Support Beim Klick auf das Fragezeichen-Icon sind Lösungen für mögliche Probleme angeführt. Die Bedienungsanleitung für Fronius EMIL ist mit einem Link abrufbar. |
| (7) | Profil Unter dem Profil-Icon befinden sich der Zugang zum Benutzerkonto, zum Session-Status und zur Systemauswahl, sowie das Abmelden von Fronius EMIL. |
Nach der Anmeldung im System wird das Dashboard gezeigt. Die vier Anzeigen Systemstatus, Ladepunkte, Smart Meter und Wechselrichter stellen die Gesamtansicht des Systems bzw. des ausgewählten Standorts dar. In diesen vier Anzeigen werden die Auslastung des Systems und der Status der im System angelegten Geräte angezeigt.
Im Drop-down-Menü Smart Meter kann nach einzelnen Netzanschlusspunkten gefiltert werden. Wenn weniger als drei Netzanschlusspunkte im System sind, entfällt das Drop-down-Menü.
Die gefilterten Informationen werden in PV-Produktion und Verbrauch dargestellt.Nach der Anmeldung im System wird das Dashboard gezeigt. Die vier Anzeigen Systemstatus, Ladepunkte, Smart Meter und Wechselrichter stellen die Gesamtansicht des Systems bzw. des ausgewählten Standorts dar. In diesen vier Anzeigen werden die Auslastung des Systems und der Status der im System angelegten Geräte angezeigt.
Im Drop-down-Menü Smart Meter kann nach einzelnen Netzanschlusspunkten gefiltert werden. Wenn weniger als drei Netzanschlusspunkte im System sind, entfällt das Drop-down-Menü.
Die gefilterten Informationen werden in PV-Produktion und Verbrauch dargestellt.Der Menüpunkt Live bieten einen Systemüberblick und zeigt alle Datenpunkte des ausgewählten Systems oder Standorts.
Die einzelnen Kacheln zeigen den Status und den aktuell fließenden Strom jedes Datenpunkts. Der Balken zeigt die Richtung des Energieflusses an, die ein Datenpunkt verbraucht oder einspeist. Beim Datenpunkt eines Ladepunkts vergrößert sich der Balken nach rechts, da am Ladepunkt Energie bezogen wird.
Bei Datenpunkten für Smart Meter oder Wechselrichter kann sich der Balken in beide Richtungen vergrößern, da Wechselrichter in Fronius EMIL auch Energie einspeisen können. Der Balken eines Smart Meter kann demzufolge die eingespeiste Energie am Balken anzeigen.Durch einen Klick auf eine Kachel werden im Menü Details die Informationen des Datenpunkts angezeigt.
Im Menü Details eines Ladepunkts kann im Untermenü Ladepunkt Steuerung der Ladevorgang direkt gestartet bzw. gestoppt werden.Das Standort-Konzept in Fronius EMIL bietet verschiedene Möglichkeiten, um ein System zu organisieren. Standorte werden zum Ordnen und zum Strukturieren eines Systems verwendet. Es ist sinnvoll, das System anhand der Standorte der angelegten Datenpunkte zu gruppieren.
Durch die Organisation eines Systems in Standorte kann nach Standorten gefiltert werden. Das vereinfacht die Darstellung eines komplexen Systems und stellt das System übersichtlich dar. Um Standorte zu einem System hinzuzufügen siehe Kapitel (→).
WICHTIG!
Wenn ein Standort ausgewählt ist, wird diese Einstellung auf allen anderen Seiten in Fronius EMIL übernommen. Wenn kein Standort ausgewählt ist, ist das gesamte System sichtbar. Der ausgewählte Standort bleibt aktiv, egal ob man sich vom System abmeldet und wieder anmeldet, oder ob man ein anderes System auswählt.
Benutzer können sowohl analoge Personen als auch virtuelle Benutzer/Benutzergruppen sein.
Persönliche Daten und Anmeldedaten
Für jeden Benutzer werden der Vorname und der Nachname, sowie eine E-Mail-Adresse benötigt. Wenn der Benutzer Systembenachrichtigungen per SMS erhalten soll, eine Mobiltelefon-Nummer eintragen. Jeder Benutzer hat einen Anmeldenamen. Der Anmeldename darf keine Leerzeichen enthalten und kann in Fronius EMIL nur einmal als eindeutige Kennung (UID - unique identifier) für einen Benutzer vergeben werden. Fronius EMIL generiert nach dem Speichern für jeden Benutzer automatisch auch eine standardisierte Kennung (UUID - universally unique identifier), die im Reiter Persönliche Daten angezeigt wird. Einen Benutzerstandort definieren, um den Hauptstandort eines Benutzers festzulegen.Rollen und Ladeberechtigungen
Einem Benutzer können mehrere Rollen und mehrere Ladeprofile zugeordnet werden. Ein Benutzer kann mit den Parametern der ihm zugewiesenen Ladeprofile laden. Wenn dem Benutzer kein Ladeprofil zugewiesen wird, dann kann dieser durch das Zuweisen der Rolle „Registrierter Benutzer“ und/oder „Gast“ eine Ladeberechtigung erhalten.RFID-Verwaltung
Jedem Benutzer mit einer Ladeberechtigung können mehrere RFID-Codes zugewiesen werden, z. B. für das Laden an verschiedenen Standorten oder an verschiedenen Ladestationen.Ein Ladeprofil beinhaltet die Priorität, die Grenzwerte für Ladevorgänge und Zeiteinstellungen. Ein Ladeprofil kann einem Standort oder einem gesamten System zugeordnet werden.
Allgemein
Im Untermenü Allgemein werden der Name, der Standort und die Priorität eines Ladeprofils festgelegt. Die Priorität hat darauf Einfluss, welche Fahrzeuge zuerst geladen werden.
Konfiguration
Im Untermenü Konfiguration wird der Mindeststrom und der maximal erlaubte Ladestrom, mit der ein Fahrzeug geladen werden soll, festgelegt. Die Min. Stromstärke ist der Strom, mit dem ein Fahrzeug mindestens laden kann, wenn es die Infrastruktur zulässt. Wenn es die Infrastruktur nicht zulässt und der Wert unterhalb dieser Grenze fällt, wird nicht geladen (Pause). Einige Fahrzeuge können einen Mindeststrom von 6 A nicht verarbeiten. In diesem Fall den „Mindeststrom“ an die Vorgaben des Fahrzeugherstellers anpassen. Die eingestellte Max. Stromstärke ist die maximale Strommenge, die ein Benutzer mit dem Ladeprofil laden darf, auch wenn die Ladestation einen höheren Strom zulassen würde.Bei manchen Fahrzeugen wird der Ladevorgang nach einer Unterbrechung nicht wieder gestartet. Um diese unerwünschten Ladeunterbrechungen zu vermeiden, die Option Ladepause erlauben deaktivieren. Somit kann ein durchgehender Ladevorgang gewährleistet werden.Zeitplan
Im Untermenü Zeitplan können verschiedene Lademodi für eine ganze Woche eingestellt werden. Die voreingestellten Lademodi haben dieselbe Funktionsweise wie beim Fronius Wattpilot.Im Standard Mode wird mit der voreingestellten Stromstärke (z. B. 16 A) geladen. In der App kann der Ladestrom in 1 Ampere‑Schritten angepasst werden.
Das Laden mit niedrigem Ladestrom ist schonender für das Fahrzeug. Das Laden mit hohem Ladestrom ermöglicht ein schnelles Laden. Das Laden erfolgt ggf. mit Netzbezug.
Standard Mode
Dieser Lademodus berücksichtigt den PV-Überschuss und den flexiblen Stromtarif nicht.
Für das Laden im Standard Mode muss keine weitere Einstellung vorgenommen werden.
Im Eco Mode wird ein Fahrzeug nur dann geladen, wenn kostengünstiger Strom zur Verfügung steht. Die Ladung kann entweder aus günstig bezogenem Strom oder überschüssig produzierter Energie von der Photovoltaik-Anlage bestehen. Es gibt keine Garantie, dass geladen wird.
Voraussetzung
Das Laden im Eco Mode ist nur möglich, wenn unter Kostenoptimierung in der Fronius Solar.wattpilot-App der PV-Überschuss und/oder ein flexibler Stromtarif aktiviert sind.
Modus wechseln für garantiertes Laden.
Steht keine überschüssig produzierte Leistung oder günstiger Strom zur Verfügung, wird im Eco Mode nicht geladen.
Zum garantierten Laden in den Standard oder Next Trip Mode wechseln.
Aktivierung
Der Eco Mode kann unter Kostenoptimierung konfiguriert werden und durch das Betätigen der Betriebsmodus Taste oder über die Fronius Solar.wattpilot‑App aktiviert werden.
Die Batterie der PV-Anlage wird zuerst entladen!
Ist eine stationäre Batterie im System vorhanden, wird bei Unterschreiten der Strompreis-Schwelle zuerst die Batterie der Photovoltaik-Anlage entladen, um ein Elektrofahrzeug zu laden, bevor Netzstrom bezogen wird.
Beispiel
PV‑Erzeugung | |
Elektrofahrzeug | |
Verbrauch Haushalt |
Im Eco Mode wird das Elektrofahrzeug um ca. 15 Uhr mit dem Wattpilot verbunden, da eine fixe zusätzliche Reichweite des Elektrofahrzeugs nicht notwendig ist, jedoch günstiger Strom geladen werden soll. In der Fronius Solar.wattpilot-App muss unter Kostenoptimierung der PV‑Überschuss und/oder Flexibler Stromtarif aktiviert und eingestellt sein. Durch die PV‑Erzeugung wird der Verbrauch des Haushalts gedeckt und mit dem PV‑Überschuss wird das Elektrofahrzeug geladen. Die Ladung wird bis ca. 20 Uhr aus PV‑Überschuss bezogen. Zwischen 2 und 5 Uhr fällt der Strompreis unter die definierte Preis-Grenze. Das Elektrofahrzeug wird in diesem Zeitraum mit günstigem Strom geladen.
Laden im Eco Mode
PV-Überschuss | Preis-Grenze | Wattpilot |
|---|---|---|
Nein | Nein | Kein Laden |
Nein | Ja | Max. Laden |
Ja | Nein | Laden mit PV-Überschuss |
Ja | Ja | Max. Laden |
Im Next Trip Mode wird ein Fahrzeug bis zum eingestellten Zeitpunkt mit der eingestellten Lademenge so günstig wie möglich geladen. Der Ladebeginn wird so gewählt, dass die gewünschte Lademenge spätestens eine Stunde vor dem Ladeende geladen ist. Die Ladung erfolgt zum kostengünstigsten Zeitfenster. Die Einstellungen des PV-Überschusses und des flexiblen Stromtarifs werden dabei berücksichtigt. Wenn die Funktion Im Eco Mode bleiben aktiviert ist, lädt der Fronius Wattpilot nach Erreichen der eingestellten Lademenge mit günstiger Energie weiter.
Die Lademenge wird in Kilometern angegeben und auf Basis eines Durchschnittsverbrauchs (18 kWh/100 km) berechnet. Durch äußere Bedingungen (z. B. Jahreszeit, Fahrgeschwindigkeit, Fahrzeug-Modell) kann es dadurch zu Abweichungen bei der tatsächlichen Reichweite kommen. Beim Einstellen der Lademenge wird der tatsächliche Batterie-Ladezustand des Elektrofahrzeugs nicht ausgelesen. Die eingestellte Lademenge wird zusätzlich zu der im Elektrofahrzeug vorhandenen Lademenge geladen.
Aktivierung
Der Modus kann unter Next Trip Mode in der Fronius Solar.wattpilot‑App eingestellt werden.
Nach der Aktivierung des Modus startet die Ladung kurz, um einen Ladeplan unter Berücksichtigung der möglichen Ladeleistung zu berechnen. Falls kein flexibler Stromtarif aktiviert ist, beginnt die Ladung zum spätestmöglichen Zeitpunkt. Das schont die Batterie des Elektrofahrzeugs und ermöglicht das Laden mit PV‑Überschuss. Wenn für die Ladeplan-Berechnung keine Uhrzeit angegeben ist, startet die Ladung sofort.
Internet-Verbindung für aktivierten flexiblen Stromtarif notwendig.
Die LED des Next Trip Mode blinkt rot, wenn der flexible Stromtarif (im Next Trip Mode) aktiviert ist und keine Verbindung zu den Stromanbieter-Daten besteht. Das Laden startet zum spätestmöglichen Zeitpunkt, um die eingestellte Lademenge zu erreichen.
Wird das Ladekabel bei aktiviertem Next Trip Mode abgesteckt und wieder angesteckt erfolgt die Berechnung erneut. Die eingestellte Lademenge wird zusätzlich zur bereits vorhandenen Lademenge geladen. Änderungen in den Einstellungen der Fronius Solar.wattpilot-App führen zu einer Neuberechnung des Ladeplans. Wenn die Änderung während der Next Trip Mode Ladung gemacht wird, dann wird die bis zu diesem Zeitpunkt geladene Reichweite dazu gerechnet.
Wenn Im Eco Mode bleiben aktiviert ist, werden die Einstellungen der Kostenoptimierung auch im Next Trip Mode berücksichtigt.
Wenn eine stationäre Batterie im System vorhanden ist, entlädt das System zuerst die Batterie, bevor Strom aus dem Netz bezogen wird.
Die Lademenge kann nicht erreicht oder nicht gespeichert werden.
Die LEDs blinken orange:
- wenn die eingestellte Lademenge nicht in der vorgegebenen Zeit geladen werden kann oder,- wenn das Fahrzeug die eingestellte Lademenge nicht speichern kannDie Lademenge reduzieren oder die Ladezeit verlängern.
Beispiel
PV‑Erzeugung | |
Elektrofahrzeug | |
Verbrauch Haushalt |
Die tägliche Fahrt zur Arbeit und zurück nach Hause beträgt 50km und beginnt um 8 Uhr. In der Fronius Solar.wattpilot App werden unter Next Trip Mode die Kilometer und die Abfahrtszeit angegeben. Für die Berechnung von 100 km werden 18 kWh herangezogen. Das Elektrofahrzeug wird um ca. 15 Uhr angesteckt und lädt. Wenn PV-Überschuss verfügbar ist, wird mit PV-Überschuss geladen. Die restliche Lademenge wird zum spätestmöglichen Zeitpunkt garantiert in das Elektrofahrzeug geladen. Dabei wird die Ladung so berechnet, dass diese spätestens eine Stunde vor der Abfahrt abgeschlossen ist.
Bei ausreichender Energie im Elektrofahrzeug ist es besser, den Eco Mode zu verwenden.
Wenn das Elektrofahrzeug ausreichend geladen ist, dann ist der Eco Mode die bessere Wahl.
In den Eco Mode wechseln.
Gateways sind virtuelle Systemkomponenten, die für die Kommunikation zwischen den Hardware-Komponenten und den Software-Komponenten (reell oder virtuell) benötigt werden.
Bei jedem Hinzufügen einer Hardware-Komponente (Smart Meter, Ladestation, Wechselrichter), einer Software-Komponente (Fronius Solar.web) oder eines Energiemanagers wird immer auch ein Gateway eingerichtet. Für jedes Gateway wird ein Name vergeben und die Anzahl der Geräte, die das Gateway benutzen, definiert. Erst im nächsten Schritt werden die Hardware-Komponenten und Software-Komponenten hinzugefügt.Ein Datenpunkt in einem System entspricht einer einzelnen Hardware-Komponente im System. Hardware-Komponenten messen, erzeugen oder verbrauchen Strom. Jeder Smart Meter und jeder Ladepunkt an einer Ladestation ist ein Datenpunkt.
Durch das Einrichten eines Energiemanagers können zu Verrechnungszwecken auch virtuelle Datenpunkte in Form eines Smart Meters erstellt werden.Der Energiemanager wird für die Optimierung der Energienutzung und für das Lastmanagement verwendet.
Mit dem Energiemanager kann die Infrastruktur eines Standorts in Fronius EMIL virtuell abgebildet werden. Die vorgenommenen Einstellungen gelten nur für den jeweils ausgewählten Standort. Siehe (→).Jeder Energiemanager hat genau einen Netzanschlusspunkt. Ein Standort kann mehrere Netzanschlusspunkte und daher auch mehrere Energiemanager haben. Ein Netzanschlusspunkt ist ein Smart Meter im System, der unmittelbar am öffentlichen Netz angeschlossen ist. Über diesen Netzanschlusspunkt erfolgt die Energieverteilung an die darunter liegenden Datenpunkte (Smart Meter, Ladepunkte an Ladestationen, Wechselrichter). Der Netzanschlusspunkt stellt hierarchisch den obersten Datenpunkt dar.
Standardmäßig ist Primärer Betriebsmodus auf Durch Energiemanager verwaltet eingestellt. Mit dieser Einstellung ist sichergestellt, dass der als Netzanschlusspunkt definierte Smart Meter durch den Energiemanager verwaltet wird. Wenn der Netzanschlusspunkt nicht durch den Energiemanager verwaltet werden kann (z. B. durch den Verlust der Datenverbindung), dann gelten die Bedingungen des Netzbetreibers (Sekundärer Betriebsmodus). Wenn Primärer Betriebsmodus deaktiviert wird, dann wird die Verwaltung aller im Energiemanager angelegten Datenpunkte ausgeschaltet und die Auswahl Sekundärer Betriebsmodus wird ausgeblendet.
Wenn der Lademanager Betriebsmodus aktiviert ist, kann der Energiemanager auf die Einstellungen des Lademanagers im Ladeprofil zugreifen.
Die Messdauer dient zur Berechnung des durchschnittlichen Leistungs-Mittelwerts. Fronius EMIL misst innerhalb der eingegebenen Zeit die Strommenge, die über den Netzanschlusspunkt fließt und gewichtet die Messwerte. Das verhindert Lastspitzen im Lademanagement und schützt die Infrastruktur geschützt.
Wenn der Fallback-Modus in den Fallback-Einstellungen aktiviert ist, dann greift Fronius EMIL beim Verlust der Datenverbindung zwischen den Datenpunkten und Fronius EMIL auf die bei den Datenpunkt-Typen (Smart Meter, Ladepunkte an Ladestationen, Wechselrichter) eingestellten Fallback-Einstellungen zurück.
In den Fallback-Einstellung wird geregelt, welche Einstellungen Fronius EMIL verwendet, wenn die Datenverbindung zwischen einem Datenpunkt und Fronius EMIL abbricht. Wenn der Fallback-Modus aktiviert wird, dann gelten die im Energiemanager direkt bei den Datenpunkt-Typen (Smart Meter, Ladepunkte an Ladestationen, Wechselrichter) eingestellten Fallback-Einstellungen. Wenn der Fallback-Modus deaktiviert wird, dann gelten die im Energiemanager eingestellten Fallback-Einstellungen nicht und Fronius EMIL greift auf die Einstellungen des Smart Meter zurück, der im jeweiligen Energiemanager als Netzanschlusspunkt definiert wurde.Im Untermenü Benachrichtigungen können Einstellungen für das Versenden von Benachrichtigungen an einzelne Benutzer vorgenommen und/oder gelöscht werden.
Benachrichtigungen können als E-Mail und/oder als SMS versendet werden. Drei Statusinformationen können aktiviert werden:Standardmäßig ist als Empfänger einer Benachrichtigung jener Benutzer definiert, der sich mit seiner RFID-Karte als ladeberechtigte Person an einer Ladestation authentifiziert hat. Es können zusätzlich auch weitere in Fronius EMIL registrierte Benutzer als Empfänger von Benachrichtigungen ausgewählt werden.
Der Betreff und die Standardtexte in Fronius EMIL sind individuell anpassbar.Standardmäßig sind alle Fallback-Einstellungen in Fronius EMIL so eingestellt, dass die Ladestationen bei einem Verbindungsabbruch nicht weiterladen. Dies gewährleistet die höchstmögliche Sicherheit für die Elektroinfrastruktur.
Im Fallback-Modus kann definiert werden, wie Datenpunkte reagieren sollen, wenn die Verbindung zu Fronius EMIL unterbrochen wird. Dies kann für einen übergeordneten Datenpunkt (Smart Meter) oder einzelne Datenpunkte (Ladestation, Ladepunkte, Smart Meter oder Energiemanager) definiert werden.
Was passiert bei einem Verbindungsabbruch?Beispiel 1 - Netzwerkausfall Ladestation
Verliert die Ladestation (rot) die Verbindung zu Fronius EMIL, kann sie nicht mehr dynamisch über OCPP geregelt werden. Um die Elektroinfrastruktur zu schützen, wechselt die Ladestation in den Fallback-Modus
Beispiel 2 - Netzwerkausfall Smart Meter
Verliert ein Smart Meter (rot) die Verbindung zu Fronius EMIL, werden die Messdaten nicht mehr über MQTT gesendet. Fronius EMIL kann den Messpunkt und die externen Verbraucher nicht mehr überwachen. Die Ladestationen (grau) können nicht mehr dynamisch geregelt werden. Um die Elektroinfrastruktur zu schützen, wechseln alle dem Smart Meter untergeordneten Ladestationen (grau) in den Fallback-Modus.
Beispiel 3 - Netzwerkausfall Ladestation und Smart Meter
Wenn zuerst ein Smart Meter (rot) und danach eine Ladestation (rot/grau) die Verbindung zu Fronius EMIL verliert, dann treten die Beispiele 1 und 2 gleichzeitig auf. Bei einem Verbindungsabbruch des Smart Meters (rot) wechseln alle untergeordneten Ladestationen (grau) in den Fallback-Modus (Energiemanager). Verliert dann eine betroffene Ladestation (rot/grau) die Verbindung zu Fronius EMIL, wechselt diese vom Fallback-Modus (Energiemanager) in den Fallback-Modus des Geräts.
Standardmäßig sind alle Fallback-Einstellungen in Fronius EMIL so eingestellt, dass die Ladestationen bei einem Verbindungsabbruch nicht weiterladen. Dies gewährleistet die höchstmögliche Sicherheit für die Elektroinfrastruktur.
Im Fallback-Modus kann definiert werden, wie Datenpunkte reagieren sollen, wenn die Verbindung zu Fronius EMIL unterbrochen wird. Dies kann für einen übergeordneten Datenpunkt (Smart Meter) oder einzelne Datenpunkte (Ladestation, Ladepunkte, Smart Meter oder Energiemanager) definiert werden.
Was passiert bei einem Verbindungsabbruch?Beispiel 1 - Netzwerkausfall Ladestation
Verliert die Ladestation (rot) die Verbindung zu Fronius EMIL, kann sie nicht mehr dynamisch über OCPP geregelt werden. Um die Elektroinfrastruktur zu schützen, wechselt die Ladestation in den Fallback-Modus
Beispiel 2 - Netzwerkausfall Smart Meter
Verliert ein Smart Meter (rot) die Verbindung zu Fronius EMIL, werden die Messdaten nicht mehr über MQTT gesendet. Fronius EMIL kann den Messpunkt und die externen Verbraucher nicht mehr überwachen. Die Ladestationen (grau) können nicht mehr dynamisch geregelt werden. Um die Elektroinfrastruktur zu schützen, wechseln alle dem Smart Meter untergeordneten Ladestationen (grau) in den Fallback-Modus.
Beispiel 3 - Netzwerkausfall Ladestation und Smart Meter
Wenn zuerst ein Smart Meter (rot) und danach eine Ladestation (rot/grau) die Verbindung zu Fronius EMIL verliert, dann treten die Beispiele 1 und 2 gleichzeitig auf. Bei einem Verbindungsabbruch des Smart Meters (rot) wechseln alle untergeordneten Ladestationen (grau) in den Fallback-Modus (Energiemanager). Verliert dann eine betroffene Ladestation (rot/grau) die Verbindung zu Fronius EMIL, wechselt diese vom Fallback-Modus (Energiemanager) in den Fallback-Modus des Geräts.
Die Anlage eines neuen Systems in Fronius EMIL erfolgt ausschließlich über einen Fronius EMIL Partner.
Die Anlage eines neuen Systems in Fronius EMIL erfolgt ausschließlich über einen Fronius EMIL Partner.
Die Anlage eines neuen Systems in Fronius EMIL erfolgt ausschließlich über einen Fronius EMIL Partner.
Sobald ein System-Administrator Zugriff zu seinem System bekommen hat, kann auch er selbst Zugriffe erteilen. Diese Berechtigung ist auf das System beschränkt, in dem der System-Administrator als solcher hinterlegt ist.
Weitere Einstellungen im neuen System werden vom Fronius EMIL Partner und/oder vom System-Administrator eingerichtet.
Mehr Informationen zum Einrichten des neuen Systems siehe System einrichten.
Wenn ein Standort ausgewählt ist, wird diese Einstellung auf allen anderen Seiten in Fronius EMIL übernommen. Wenn kein Standort ausgewählt ist, ist das gesamte System sichtbar. Der ausgewählte Standort bleibt aktiv, egal ob man sich vom System abmeldet und wieder anmeldet.
Durch erneutes Klicken auf den Standort in der Standort-Auswahl wird dieser zurückgesetzt.
Wenn ein Standort ausgewählt ist, wird diese Einstellung auf allen anderen Seiten in Fronius EMIL übernommen. Wenn kein Standort ausgewählt ist, ist das gesamte System sichtbar. Der ausgewählte Standort bleibt aktiv, egal ob man sich vom System abmeldet und wieder anmeldet.
Durch erneutes Klicken auf den Standort in der Standort-Auswahl wird dieser zurückgesetzt.
Nur Benutzer mit der passenden Rolle können Ladeprofile hinzufügen (siehe Rollen).
Nur Benutzer mit der passenden Rolle können Ladeprofile hinzufügen (siehe Rollen).
Fronius EMIL bietet zwei Varianten einen neuen Benutzer hinzuzufügen.
Benutzer einladen Mit Benutzer einladen werden die bestehenden Benutzer oder die Inhaber eines Fronius-Kontos in ein System eingeladen. Diese Benutzer müssen bereits in einem anderen System in Fronius EMIL als Benutzer angelegt sein oder ein Fronius-Konto besitzen.
Neuen Benutzer hinzufügen
Mit Neuen Benutzer erstellen wird ein neuer Benutzer für das ausgewählte System angelegt.
Den neu angelegten Benutzer nach dem erstmaligen Speichern erneut aufrufen, um diesem seine Rollen (Rollenzuweisung), seine Ladeprofile (Ladeberechtigungen) und seine RFID-Karten zuzuweisen.
Benutzer löschen
Mit Einstellungen > Benutzer > + klicken > User löschen > Bestätigen wird der Benutzer aus Fronius EMIL entfernt. Alle Berechtigungen und personenbezogenen Daten werden dadurch gelöscht. Die Wiederherstellung eines Benutzers ist nicht möglich. Die Ladedaten eines gelöschten Benutzers verbleiben in anonymisierter Form in Fronius EMIL verfügbar.
Um einem angelegten Benutzer eine Rolle zuzuweisen, muss dieser nach dem erstmaligen Speichern erneut aufgerufen werden.
Jeder Benutzer sollte mindestens eine Rolle haben, kann aber mehrere Rollen haben. Mit jeder neu zugewiesenen Rolle werden dem jeweiligen Benutzer Berechtigungen erteilt.
Rolle löschen
Wenn einem Benutzer alle Berechtigungen entzogen werden, hat er keine Möglichkeit mehr, mit Fronius EMIL zu interagieren. Die Daten des Benutzers bleiben in Fronius EMIL erhalten und sind für den Administrator sichtbar. Alle Ladesitzungen und personenbezogenen Daten bleiben erhalten und der Administrator kann dem Benutzer jederzeit wieder Berechtigungen für die Nutzung von Fronius EMIL erteilen.
WICHTIG!
Das Klicken des Löschen-Symbols im Untermenü Rollenzuweisung löscht sämtliche Rollen eines Benutzers für einen gesamten Standort.Um einem Benutzer ein Ladeprofil zuzuweisen, muss dieser nach dem erstmaligen Speichern erneut aufgerufen werden.
Jeder Benutzer sollte mindestens ein Ladeprofil haben, kann aber mehrere Ladeprofile haben. Dies ist unabhängig davon, ob dem Benutzer die Rollen Registrierter Benutzer und/oder die Rolle Gast zugewiesen wurden.
Mit jedem neu zugewiesenen Ladeprofil wird dem Benutzer eine Ladeberechtigung in Fronius EMIL an verschiedenen Standorten oder Ladestationen in einem System ermöglicht.Ladeberechtigung löschen
Wenn einem Benutzer alle Ladeberechtigungen entzogen werden, hat er keine Möglichkeit mehr, mit Fronius EMIL zu laden. Alle Informationen zu Ladesitzungen bleiben erhalten. Der Administrator kann dem Benutzer jederzeit wieder Ladeberechtigungen für die Nutzung von Fronius EMIL zuweisen.
WICHTIG!
Das Klicken des Löschen-Symbols im Untermenü Ladeberechtigungen löscht die ausgewählte Ladeberechtigung eines Benutzers. Die Wiederherstellung einer gelöschten Ladeberechtigung ist nicht möglich.
Nur Benutzer mit der passenden Rolle können Smart Meter hinzufügen (siehe Rollen).
Nur Benutzer mit der passenden Rolle können Smart Meter hinzufügen (siehe Rollen).
Nur Benutzer mit der passenden Rolle können Smart Meter in Betrieb nehmen (siehe Rollen).
Der Benutzername, das Passwort und der Pfad wird in der Benutzeroberfläche des Smart Meters eingegeben, um die MQTT-Verbindung mit Fronius EMIL herstellen zu können.
Die kompatiblen Geräte sind unter Kompatibilität abrufbar.
Informationen und Hilfe zur Erstinstallation des Fronius Smart Meters IP 5kA-3 finden Sie auf der Website des Herstellers, unter Fronius Smart Meter IP 5kA-3.
Voraussetzungen:Parameter | Einstellung |
|---|---|
Server Konfiguration |
|
Servername | mqtt.space.fronius.com |
Port | 8883 |
Benutzername | Generierten Benutzernamen des Geräts aus Fronius EMIL eingeben (abrufen über Einstellungen > System > Smart Meter Bearbeiten > Einstellungen > Übersicht Smart Meter). |
Passwort | Generiertes Passwort des Geräts aus Fronius EMIL eingeben (abrufen über Einstellungen > System > Smart Meter Bearbeiten > Einstellungen > Übersicht Smart Meter). |
MQTT Sicherheit | TLS Zertifikate |
MQTT Topic Prefix | Pfad aus Fronius EMIL eingeben (abrufen über Einstellungen > System > Smart Meter Bearbeiten > Einstellungen > Übersicht Smart Meter). |
MQTT Topics konfigurieren | Remote Konfiguration (empfohlen) |
Firmware updates via MQTT | Aktivieren (empfohlen) |
Client ID | Generierten Benutzernamen des Geräts ausFronius EMIL eingeben (abrufen über Einstellungen > System > Smart Meter Bearbeiten > Einstellungen > Übersicht Smart Meter). |
Ein Ladepunkt bildet den physischen Steckverbinder der Ladestation virtuell in Fronius EMIL ab. Ein Ladepunkt ist auch ein Datenpunkt.
Nur Benutzer mit der passenden Rolle können Ladepunkte hinzufügen (siehe Rollen).Ein Ladepunkt bildet den physischen Steckverbinder der Ladestation virtuell in Fronius EMIL ab. Ein Ladepunkt ist auch ein Datenpunkt.
Nur Benutzer mit der passenden Rolle können Ladepunkte hinzufügen (siehe Rollen).Nur Benutzer mit der passenden Rolle können Ladestationen in Betrieb nehmen (siehe Rollen).
Der Benutzername, das Passwort und der Pfad wird in der Benutzeroberfläche der Ladestation eingegeben, um die OCPP-Verbindung mit Fronius EMIL herzustellen.
Die kompatiblen Geräte sind unter Kompatibilität abrufbar.
Informationen und Hilfe zur Erstinstallation der Ladestation finden Sie auf der Website des Herstellers und unter Fronius Wattpilot.
Voraussetzungen:Parameter | Einstellung |
|---|---|
Zugriffsverwaltung |
|
Authentifizierung | Authentifizierung erforderlich |
Kabelentriegelung | Gesperrt, wenn Auto angesteckt |
Stromstufe Auswahl sperren | Gesperrt, wenn Auto angesteckt |
OCPP |
|
OCPP 1.6J | Aktivieren |
OCPP Server Adresse | wss://<Benutzername>:<Passwort>@ocpp.space.fronius.com/<Pfad> |
Status | Verbunden |
Benutzerdefiniertes Zertifikat | Deaktiviert |
Alle in Fronius Solar.web angelegten Systemkomponenten können in Fronius EMIL genutzt werden. Fronius empfiehlt die Einbindung der Wechselrichter. Smart Meter und Ladestationen können auch direkt in Fronius EMILhinzugefügt werden.
Nur Benutzer mit der passenden Rolle können Fronius Solar.web als Gateway in Fronius EMIL hinzufügen (siehe Rollen).Alle in Fronius Solar.web angelegten Systemkomponenten können in Fronius EMIL genutzt werden. Fronius empfiehlt die Einbindung der Wechselrichter. Smart Meter und Ladestationen können auch direkt in Fronius EMILhinzugefügt werden.
Nur Benutzer mit der passenden Rolle können Fronius Solar.web als Gateway in Fronius EMIL hinzufügen (siehe Rollen).Nur Benutzer mit der passenden Rolle können Energiemanager hinzufügen (siehe Rollen).
Die Datenpunkt-Typen (Smart Meter, Ladestation, Wechselrichter und Solar.web) können auch nachträglich im Energiemanager hinzugefügt werden. Dazu folgende Schaltflächen klicken:
Nur Benutzer mit der passenden Rolle können Energiemanager hinzufügen (siehe Rollen).
Die Datenpunkt-Typen (Smart Meter, Ladestation, Wechselrichter und Solar.web) können auch nachträglich im Energiemanager hinzugefügt werden. Dazu folgende Schaltflächen klicken:
Nur Benutzer mit der passenden Rolle können Geräte (Datenpunkte) im Energiemanager hinzufügen (siehe Rollen). Die im Energiemanager verwalteten Geräte (Datenpunkte) müssen in Fronius EMIL bereits angelegt sein. Um einen Wechselrichter hinzuzufügen, muss Fronius Solar.web ins System eingebunden sein.
Um weitere Geräte (Datenpunkte) hinzuzufügen Handlungsschritte ab Schritt 3 wiederholen.
Die Datenpunkte des Energiemanagers können via Drag and Drop verschoben werden.
Die unter Monitoring > Ladesitzungen angezeigte Tabelle bietet eine Übersicht über die Ladesitzungen der E-Fahrzeuge. Hier können Informationen wie die Startzeit und die Endzeit einer Ladesitzung, sowie die geladene Energie eingesehen werden. Diese Daten helfen, den Ladeprozess effizient zu überwachen und zu optimieren.
Mit einem Klick auf das Drei-Punkte-Menü > Sitzungs-ID kann die Sitzungs-ID kopiert werden. Die Tabelle enthält folgende Daten:CSV-Datenexport
Der CSV-Datenexport ermöglicht es, die Ladesitzungen in einem einfachen, textbasierten Format zu speichern, das von vielen Anwendungen unterstützt wird. Jede Zeile in der CSV-Datei repräsentiert eine Ladesitzung.
XLSX-Datenexport
Der XLSX-Datenexport bietet eine tabellarische Darstellung der Ladesitzungen in einem Format, das von Tabellenkalkulations-Programmen unterstützt wird. Diese Datei enthält dieselben Informationen wie der CSV-Export, jedoch in einem strukturierten und formatierten Tabellenblatt.
PDF-Datenexport
Der PDF-Datenexport generiert einen Energiebericht der Ladesitzungen in einer PDF-Datei. Die exportierte Datei enthält am Deckblatt das Erstellungsdatum, die Zeitzone und das System. Der eigentliche Bericht enthält das Datum der Ladesitzung, die Parkdauer, den Namen des Benutzers und die geladene Energiemenge.
Die Anzeige und der Datenexport können mit der Filter-Funktion je nach Bedarf eingerichtet werden.
Die unter Monitoring > Ladesitzungen angezeigte Tabelle bietet eine Übersicht über die Ladesitzungen der E-Fahrzeuge. Hier können Informationen wie die Startzeit und die Endzeit einer Ladesitzung, sowie die geladene Energie eingesehen werden. Diese Daten helfen, den Ladeprozess effizient zu überwachen und zu optimieren.
Mit einem Klick auf das Drei-Punkte-Menü > Sitzungs-ID kann die Sitzungs-ID kopiert werden. Die Tabelle enthält folgende Daten:CSV-Datenexport
Der CSV-Datenexport ermöglicht es, die Ladesitzungen in einem einfachen, textbasierten Format zu speichern, das von vielen Anwendungen unterstützt wird. Jede Zeile in der CSV-Datei repräsentiert eine Ladesitzung.
XLSX-Datenexport
Der XLSX-Datenexport bietet eine tabellarische Darstellung der Ladesitzungen in einem Format, das von Tabellenkalkulations-Programmen unterstützt wird. Diese Datei enthält dieselben Informationen wie der CSV-Export, jedoch in einem strukturierten und formatierten Tabellenblatt.
PDF-Datenexport
Der PDF-Datenexport generiert einen Energiebericht der Ladesitzungen in einer PDF-Datei. Die exportierte Datei enthält am Deckblatt das Erstellungsdatum, die Zeitzone und das System. Der eigentliche Bericht enthält das Datum der Ladesitzung, die Parkdauer, den Namen des Benutzers und die geladene Energiemenge.
Die Anzeige und der Datenexport können mit der Filter-Funktion je nach Bedarf eingerichtet werden.
Die unter Monitoring > Ereignisprotokoll angezeigte Tabelle bietet eine Übersicht über alle Systemereignisse. Es zeichnet alle wichtigen Ereignisse und Aktionen innerhalb des Systems auf. Diese Daten helfen bei der Überwachung und Analyse von Systemaktivitäten.
Die Tabelle enthält folgende Daten:Zeitraum einschränken
Mit der Kalenderfunktion im Filter kann der Zeitraum der angezeigten Ereignisse eingeschränkt werden.
Details
Auf den Pfeil rechts neben einem Eintrag klicken, um mehr Details zu erhalten. Die Details unterstützen vor allem den Technischen Support.
Mögliche Fehler bei der Verwendung von Fronius EMIL können aufgrund der Komplexität eines Systems viele Ursachen haben, die nicht direkt von Fronius EMIL ausgelöst werden.
Stellen Sie sicher, dass folgende Systemkomponenten funktionstüchtig sind:Mögliche Fehler bei der Verwendung von Fronius EMIL können aufgrund der Komplexität eines Systems viele Ursachen haben, die nicht direkt von Fronius EMIL ausgelöst werden.
Stellen Sie sicher, dass folgende Systemkomponenten funktionstüchtig sind:Für Endanwender ist der Installateur bzw. der Fronius EMIL Partner der Ansprechpartner zur Behebung von Fehlern. Fronius International GmbH bietet für Fronius EMIL Partner neben Schulungen auch einen Support an, der bei der Installation, Inbetriebnahme und Konfiguration der Software unterstützt.